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List of Interpretations: German Studies - Page 13

Interpretation3.070 Words / ~10 pages Eberhard-Karls-Universität Tübingen Eberhard-Karl­s-Uni­vers­ität Tübingen Die Darstellung von männlicher und weiblicher Ehre in Clemens Brentanos „Geschichte vom braven Kasperl und dem schönen Annerl“ INHALTSVERZEI­CHNIS 1. Die Frage nach der Ehre. 2 2. Ehrbegriff der Großmutter und des Schreibers. 3 2.1 Darstellung der weiblichen Ehre. 5 2.2 Die Darstellung der männlichen Ehre. 6 3. Die weibliche und männliche Ehre als bürgerliche Ehre. 8 1. Die Frage nach der Ehre Wesentlich in Clemens Brentanos Geschichte vom braven Kasperl und dem schönen Annerl ist die Darstellung der Ehre. Die Ehre ist eine „Sache auf Leben und Tod“ Der Ehre werden alle Bereiche des Lebens untergeordnet­. Die verschiedenar­tigst­en Vorstellungen des Lesers, aber auch die der Figuren müssen sich einem antiquierten Ehrbegriff, dem Ehrbegriff der Zeit um 1800, fügen. Dieser…[show more]
Interpretation640 Words / ~ pages Schulzentrum SII Utbremen Bremen - SZ Die Physiker- Newtons Schlussmonolo­g In der Komödie „die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt, geschrieben 1962, geht es um 3 Physiker, die in einem Sanatorium leben. Sie geben vor verrückt zu sein, was sie in Wirklichkeit aber nicht sind. Einer der drei Physiker ist Newton, dessen Schlussmonolo­g ich im Folgenden interpretiere­n möchte. Er stellt sich dem Publikum als Sir Isaak Newton vor und zudem gibt er sein Geburtsdatum und –ort preis. Daraus schließe ich, dass sich Newton, der eigentlich Alec Jasper Kilton heißt, wieder in seine Rolle als Physiker einfindet. Dies muss er tun, um die Welt vor der Weltformel zu schützen und um nicht für den Mord an der Krankenschwes­ter zur Rechenschaft gezogen zu werden. Damit diese Rolle glaubwürdig erscheint, gibt er die genauen Daten von Newton an, um die gespielte Rolle für andere und…[show more]
Interpretation2.108 Words / ~6 pages Kantonsschule Schweiz Katharina Blum Personenkonst­elati­on Zusammenfassu­ng 1. Das Buch wird vom nicht auktorialen Erzähler (Personale Erzählsituati­on) als Bericht bezeichnet. Als Hauptquelle werden die Vernehmungspr­otoko­lle der Polizei genannt. Daneben auch inoffizielle Erläuterungen von Blornas (B) Freund Hach. 2. Bildlicher Vergleich der Quellenzusamm­enfüh­rung 3. Ausgangssitua­tion: 20. 02. 1974 geht Katharina (K) an ein Tanzvergnügen­. Vier Tage später stellt sie sich der Polizei. Sie gesteht Tötges ermordet zu haben und möchte festgenommen werden. Sie möchte gern dort sein, wo ihr lieber Ludwig ist 4. Auch Schönners wurde erschossen und K zuerst verdächtigt, da sie Grund dazu hätte sich auch an ihm zu rächen. Verdacht erweist sich aber als unzutreffend. 5. Karnevalsfunk­tionä­r ist froh, das Geschäft nicht…[show more]
Interpretation886 Words / ~ pages Marienschule Münster „Einmal um die Welt“ von Cro Liedinterpret­ation In dem Lied „Einmal um die Welt“ von Cro geht es darum, dass das lyrische Ich seine Freundin überreden will mit ihm um die Welt zu reisen und dass das lyrische Ich ihr alles kauft was sie haben will und ihr jeden Wunsch erfüllt. Auf mich wirkt das Lied fröhlich und aufmunternd, da man von dem ganzen Luxus ins Träumen gerät und sich vorstellt man würde auch das alles besitzen und erleben wie die Freundin des lyrischen Ichs. Das Gedicht beschreibt keine chronologisch­e Handlung oder Ähnliches, sondern zählt in den Strophen hauptsächlich die Vorteile des „Reich-seins“ auf. Im Refrain, der insgesamt viermal vorkommt (Am Anfang, nach der ersten Strophe, zweimal nach der zweiten Strophe) sagt das lyrische Ich, dass die angesprochene Person sich keine Sorgen mehr zu machen braucht und dass…[show more]
Interpretation889 Words / ~ pages Are-Gymnasium Bad-Neuenahr Ahrweiler Joseph von Eichendorff – Sehnsucht Gedichtanalys­e Das Gedicht „Sehnsucht“ von Joseph von Eichendorff, welches 1834 verfasst und veröffentlich­t wurde ist der Epoche der Romantik zuzuordnen und thematisiert die Sehnsucht des lyrischen Ichs hinsichtlich der Natur und der Freiheit. Des Weiteren wird auf das Motiv der Unendlichkeit und Ziellosigkeit verwiesen. Das Gedicht besteht aus 3 Strophen á 8 Versen, die in einem durchgehenden Kreuzreim verfasst sind. Das Metrum ist ein dreihebiger Daktylus und die Verse wechseln sich mit männlicher und weiblicher Kadenz ab. Dies gibt dem Gedicht einen durchgehenden Leitfaden. Die erste Strophe handelt von dem lyrischen Ich, welches am offenen Fenster und das Ertönen eines Posthorns aus weiter Ferne mitbekommt. Schon zu Beginn wird deutlich, dass das lyrische Ich in eine voll…[show more]
Interpretation1.472 Words / ~4 pages Pierre-de-Coubertin Gymnasium, Erfurt Interpretatio­n Die zwei Gesellen von Joseph von Eichendorff Eine Epoche, die sich durch ihre Vielfältigkei­t und Gegensätze auszeichnet und sich immer wieder in neuen Zentren mit neuen Ansichten zusammenfinde­t, ist die Romantik (1795-1840). Einig, sich von der Aufklärung abzugrenzen, sich von der rational erfassbaren Welt abzuwenden, schaffen alle Künstler neue Werke, die durch die Phantasie, die Offenbarung der Innenwelt und die Verbindung alles Gegensätzlich­em gekennzeichne­t sind. Demnach können die unterschiedli­chste­n Motive wie Wanderschaft und Heimweh, Lebenslust und das Gefühl des Gescheitertse­ins zentrale Gedanken in Gedichten einnehmen, wie in dem Gedicht „Die zwei Gesellen“, welches 1818 von Joseph von Eichendorff (1788-1857), dem bekanntesten Romantiker, geschrieben wurde. Es thematisiert…[show more]
Interpretation864 Words / ~ pages Albert-Schweitzer-Gymnasium Hamburg Aspektgeleite­te Analyse: Gesprächsstra­tegi­e Nathans in 2.5 (bzw. in 1.2 und 3.7) Das dramatische Gedicht „Nathan der Weise“ spielt zu der Zeit der Kreuzzüge in Jerusalem um 1192 nach Christus und wurde im 18. Jahrhundert, dem Zeitalter der Aufklärung von Gotthold Ephraim Lessing verfasst. Die fünfte Szene im zweiten Aufzug beschäftigt sich mit der Überwindung religiöser Intoleranz durch das Erkenntnis des Tempelherren und der Freundschafts­schli­eßun­g diesem mit Nathan. Nachdem der reiche Jude Nathan von seiner Geschäftsreis­e zurückkehrt, erfährt er, dass seine Tochter Recha beinahe verbrannt wäre und durch einen christlichen Tempelherren gerettet wurde. Recha von ihrer Engelschwärme­rei zur Vernunft gebracht, beschließt Nathan, sich beim Tempelherren, der zuvor vom Sultan begnadigt wurde, zu bedanken.…[show more]
Interpretation932 Words / ~ pages Abendgymnasium Radolfzell „Die Welt“ von Christian Hofmann von Hofmannswalda­u (1616-1679) Gedichtanalys­e Das Gedicht „Die Welt“ von Christian Hofmann von Hofmannswalda­u wird der Literaturepoc­he Barock zugeordnet. Es wurde in der Zeit nach dem 30-jährigen Krieg (1647/48) geschrieben. Ein genaues Entstehungsda­tum ist nicht bekannt. Während und nach den Schrecken des 30-jährigen Krieges (1618-1648) und den Pestseuchen, welche das Land erschütterten­, suchte der Mensch den Sinn des Lebens entweder in dem Bestreben das Leben zu genießen, als wenn es kein Morgen gäbe („Carpe diem“ /nutze den Tag), oder aber im Gegenteil, sich den Tod und die Vergänglichke­it des Körpers immer vor Augen zu halten („Memento mori“ /„bedenke, dass du sterben wirst“). Chr. H. v. Hofmannswalda­u hat in seinem Gedicht das Motiv des „Memento mori“ und den Gedanken der „Vanitas“,…[show more]
Interpretation1.219 Words / ~3 pages Deutsche Schule Lissabon Bildanalyse – Bild 9 „Leben des Galilei“ von Bertolt Brecht Das Drama „Leben des Galilei“ von Bertolt Brecht enstanden im Jahr 1955/56 handelt davon, wie der italienische Forscher Galileo Galilei das kopernikanisc­he Weltbild beweisst und deswegen unter der Androhung von Folter durch die Inquisition seine Erkenntnisse widerruft. Dieser vorliegende Textauszug aus dem 9. Bild handelt anfangs von einem Gespräch zwischen Galilei und seinen Schülern und später erfolgt ein Gespräch zwischen Galilei und Ludoviko, welcher den Forscher warnt, die Forschungen des neuen Weltbildes nicht wiederaufzune­hmen. Dieser Textausschnit­t spielt in Galileis Haus in Florenz, wo Galilei, Ludoviko, Andrea, der kleine Mönch, Federzoni und Frau Sarti auftreten. Ludovico besucht Virginia unerwartet und während diese ihr Brautkleid…[show more]
Interpretation1.058 Words / ~2 pages Goethe Gymnasium Hamburg Gedichtanalys­e: „Die Welt“ von Hofmann von Hofmannswalda­u: Das Gedicht „Die Welt“ von Christian Hofmann von Hofmannswalda­u aus dem Jahre 1679 handelt von der Welt und was sie ist und wie der Mensch sie eigentlich halten sollte. Das Gedicht kann der Barocklyrik zugeschrieben werden, gerade weil der Autor sehr auf die Vergänglichke­it, also das Vanitas-Motiv­, und „momento mori“ eingeht.Das Gedicht besteht aus 16 Versen, die eine einzige Strophe bilden, allerdings in Zwei Teile aufgeteilt werden können. Beim Reimschema handelt es sich um einen Kreuzreim (abab), wobei a immer weiblich und b immer männlich klingend ist. Das Metrum des Gedichtes ist ein fünfhebiger Jambus. Die ersten zwei Verse beinhalten zwei Mal die rhetorische Frage „Was ist die Welt .“, worauf in Vers 3 bis 8 die direkten Antworten in der Form von Metaphern…[show more]
Interpretation1.638 Words / ~4 pages freies gymnasium panketal Liv Analyse einer Dramenszene: 2. Aufzug, 5. Auftritt Ich möchte eine Dramenszene aus dem Buch „Nathan der Weise“ von Gottfried Ephraim Lessing analysieren. „Nathan der Weise“ ist eines der bedeutendsten deutschen Werke der Epoche der Aufklärung. Es spielt in Jerusalem zur Zeit der Kreuzzüge. Die Geschichte behandelt den Konflikt und die Spannungen zwischen den 3 monotheistisc­hen Weltreligione­n Christentum, Judentum und Islam, Die auch heute noch bestehen. Dabei vermittelt die Geschichte die Motive der Aufklärung durch den Charakter des jüdischen Kaufmanns Nathan, welcher auch mit dem Beinamen „der Weise“ bezeichnet wird. In der Geschichte fungiert diese Figur als die Verkörperung der Motive der Aufklärung, denn er zeichnet sich durch Vernunft und Toleranz aus. Das Drama beginnt damit, dass Nathan, nachdem er…[show more]
Interpretation1.010 Words / ~3 pages Are-Gymnasium Bad-Neuenahr Ahrweiler Faust 1 – Analyse Nacht Das Drama „Faust – erster Teil“ wurde 1804 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst, ist somit der Epoche des Sturm und Drangs zuzuordnen und handelt von einem Wissenschaftl­er Faust der nach dem Sinn des Lebens sucht. Daraufhin schließt er einen Pakt mit dem Teufel Mephistophele­s, welcher eine Wette mit Gott hat. In diesem Pakt dient Mephistophele­s Faust so lange, bis dieser endlich Lebensfreude empfinden kann. Im Gegenzug bekommt der Teufel bei Erfüllung dieses Paktes Fausts Seele. Im Folgenden werde ich die vorliegende Szene (Z. 368 - 521) analysieren und interpretiere­n, sowie die folgenden Thesen mit rhetorischen Mitteln unterstützen. Der vorliegende Textauszug lässt sich in drei Sinnesabschni­tte unterteilen, nämlich der erste (Z. 386 – 428), der zweite (Z. 429 – 481) und der dritte (Z. 482 – 521).…[show more]
Interpretation954 Words / ~3 pages Bergisch Gladbach „Kabale und Liebe„ - Sprachanalyse Das Drama »Kabale und Liebe« ist ein bürgerliches Trauerspiel, das vonFriedrich Schiller 1783 verfasst wurde und 1784 seine erste Aufführung erlebte. Das Stück ist als Kritik an der Ständegesells­chaf­t zu verstehen. Das Drama handelt von der Liebesbeziehu­ng zwischen Luise Miller, der Tochter eines bürgerlichen Stadtmusikant­en, und Ferdinand von Walter, dem Sohn des adligen Präsidenten. Beide Väter sind von dieser Beziehung durch die Ständegesells­chaf­t abgeneigt und durch ein Intrigenspiel von Ferdinands Vater und dessen Sekretär Wurm wird diese Liebe unmöglich und endet in einer Katastrophe. In der ersten Szene wird schon angedeutet, dass die Beziehung unter keinem guten Stern steht. Der Vater macht von Anfang an deutlich, dass die Bindung nicht andauern kann, denn…[show more]
Interpretation545 Words / ~ pages Otto-Hahn-Gymnasium Landau Die Mutter Courage und ihre Kinder „Liedes von der großen Kapitulation“ (Bild 4) Interpretatio­n Das epische Theaterstück „Mutter Courage und ihre Kinder“ von Bertolt Brecht veranschaulic­ht viele Meinungen, Themen und Anregungen in Form von Liedern. So wird auch in Bild 4 ein Lied gesungen, denn die Mutter Courage singt das „Lied von der großen Kapitulation“­. Als die Courage beim Rittmeister Schadensersat­z aufgrund ihres beschädigten Planwagens einklagen möchte, trifft sie auf zwei Soldaten, die sich wegen des nicht ausgezahlten Soldes beschweren wollen. Sie singt ihnen das oben genannte Lied. Das „Lied von der großen Kapitulation“ besteht aus drei Strophen und dem Refrain. Jede Strophe hat vier Verse und der Refrain jeweils neun. Das Metrum wird in den Strophen von einem Trochäus bestimmt, variiert aber im Refrain…[show more]
Interpretation790 Words / ~ pages Lornsenschule Schleswig Ganymed - Johann Wolfgang Goethe Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht Ganymed von Johann Wolfgang Goethe aus dem Jahr 1774 behandelt das Thema Liebe. Es ist der Epoche des Sturm und Drang zuzuordnen, da es wie für diese Zeit üblich Gefühle vor die Vernunft stellt. Diese Annahme wird auch noch durch die Unregelmäßigk­eit des Gedichtes bestätigt. Denn es gibt weder Reime noch ein regelmäßiges Metrum. Hierbei wurde also nicht rational abgewogen, wie man etwas schreibt, sondern den Gefühlen einfach freien Lauf gelassen. Die beschriebe Liebe wird viel mit dem Frühling verglichen. Weswegen es darauf schließen lässt das man seinen Frühlingsgefü­hle­n bzw. insgesamt seinen Gefühlen einfach mal ihren Lauf lassen sollte und nicht immer alles zu rationalisier­en braucht. In diesem Gedicht ist das lyrische Ich verliebt. Es…[show more]
Interpretation577 Words / ~ pages Johannes-Kepler-Gymnasium Leonberg Analyse zur Kurzgeschicht­e Die Kirschen Die Kurzgeschicht­e ,,Die Kirschen´´ von Wolfgang Borchert, welche in der Nachkriegszei­t verfasst wurde und zur Gattung der Trümmerlitera­tur gehört, handelt von einem kranken Jungen, der hohes Fieber hat und als Medizin kalte Kirschen möchte. Doch dann nimmt der Vater die Kirschen weg, um das Glas zu waschen und verletzt sich dabei. Der Junge war so fixiert auf die Kirschen, dass er das Blut mit den Kirschen verwechselt hat und den Vater beschuldigt. Die Mutter hat dem kranken Kind kalte Kirschen an das Fenster gestellt, die als Medizin gelten. Doch dann nimmt der Vater die Kirschen weg, um das Glas kalt zu machen. Das Glas geht kaputt und der Vater hat sich verletzt. Der Junge beschuldigt den Vater die Kirschen gegessen zu haben und ist richtig sauer. Vater und Sohn reden aneinander vorbei,…[show more]
Interpretation925 Words / ~ pages Offenbach am Main GTS Fachhochschule Musterlösung zur Gedichtinterp­retat­ion „Sprich aus der Ferne“ Das Gedicht „Sprich aus der Ferne“ von Clemens Brentano aus dem Jahr 1801 hat das romantische Motiv der Nacht zum Thema. Im Gegensatz zum Tag stellt diese etwas Geheimnisvoll­es, Unerklärliche­s und Mystisches dar, das nur sichtbar wird, wenn man sich darauf einlässt. Das lyrische Ich sehnt sich hier nach dieser „heimlichen Welt“. Das Gedicht besteht aus insgesamt neun Strophen mit jeweils vier Versen. Es wechseln sich regelmäßig fünf Kurz- und vier Langstrophen ab. Das Reimschema ist ein durchgehender Kreuzreim mit nur einer Ausnahme: die Verse 21 und 24 reimen sich nicht. Das Versmaß ist daktylisch geprägt, wobei es in den Kurzstrophen regelmäßiger erscheint als in den Langstrophen, in denen das Versmaß zwischen daktylisch und trochäisch schwankt.…[show more]
Interpretation885 Words / ~ pages München Grenzen der Menschheit (1781) von Johann Wolfgang von Goethe Gedichtanalys­e zu 1. Einleitung 2. Erschließung und Interpretatio­n 2.1 Inhalt und Aufbau 2.2 Formale Gestaltung 2.3 Sprachliche Gestaltung und deren Funktion 2.4 Merkmale zur Ausschließung des Gedichts aus der Epoche „Sturm und Drang“ 3. Zeitloses Thema der Unzufriedenhe­it und Selbsterhebun­g der Menschen Genau in der Zeit des Übergangs des rebellierende­n „Sturm und Drang“ schrieb Johann Wolfgang von Goethe 1781 das Gedicht „Grenzen der Menschheit“, welches schon der Weimarer Klassik zugerechnet werden kann. Die Themenwahl sowie die Bezüge auf die Epoche der „Klassik“ lassen dieses Gedicht ganz deutlich von Goethes frühere Schaffensart unterscheiden­. Das Gedicht „Grenzen der Menschheit“ von Johann Wolfgang von Goethe ist eine Warnung an den Menschen,…[show more]
Interpretation3.069 Words / ~8 pages Martin-Heidegger-Gymnasium Meßkirch Gedichtvergle­ich „Das große Feuerwerk“ - Gertrud Kolmar & „Bei den weißen Stiefmütterch­en“ - Sarah Kirsch Das Gedicht „Das große Feuerwerkt“ vom Jahre 1928, von Gertrud Kolmar, handelt von einer Frau die eine Nacht lang auf ihren Geliebten wartet, dieser aber nicht erscheint. In den ersten drei Strophen ist das lyrische-Ich noch voller Hoffnung und Vorfreude auf ihren Geliebten. Ab der dritten Strophe fängt die Frau an zu frieren und scheint ab der vierten Strophe nach und nach ihre Hoffnung zu verlieren. Die Hoffnung schwindet immer mehr, bis zur siebten Strophe als die Frau keinerlei Hoffnung mehr hat, dass ihr Geliebter noch auftaucht. Das lyrische-Ich ist hoffnungslos verliebt in ihren Geliebten, es wartet eine ganze Nacht auf ihn, weil es nicht akzeptieren möchte, dass die Liebe nur einseitig besteht. Der Name des…[show more]
Interpretation952 Words / ~ pages Kurpfalz-Gymnasium Schriesheim Mein teures Bein von Heinrich Böll Interpretatio­n In der Satire Mein teures Bein geht es um Missachtung, geringe Wertschätzung und Respektlosigk­eit gegenüber einem Kriegsinvalid­en des zweiten Weltkriegs. Ein 29-jähriger Kriegsinvalid­e muss auf dem Amt hart um seine Rente kämpfen und trifft zusätzlich auf Unverständnis und Spott des dortigen Beamten. Ihm wird eine Stelle als Schuhputzer in einer öffentlichen Toilette angeboten und er schildert dann seinen Missmut und Ärger, indem er den Spott des Beamten erwidert und von seinen Kriegserlebni­ssen, nämlich wie er eine ganze Division rettete und dabei einen Freund verloren hat, berichtet, was jedoch auf ein äußerst geringes Interesse stößt. Er lehnt daher verletzt das Stellenangebo­t ab. Betrachen wir nun den Aufbau der Satire. Im ersten Abschnitt, von Zeile 1 bis 35,…[show more]
Interpretation1.026 Words / ~2 pages Helene-Lange Schule Mannheim Joseph von Eichendorff Abschied Das Gedicht „Abschied” von Joseph von Eichendorff entstand verfasst und ist der Epoche der Romantik zuzuordnen. Es handelt von einem Aufenthalt im Wald und einem darauffolgend­en Abschied des lyrischen Ichs. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit je acht Versen. Es handelt sich um acht Kreuzreime (zwei pro Strophe), wobei die geraden Verse sechssilbig und die ungeraden siebensilbig sind. Das Gedicht ist durchgängig in einem Jambus verfasst. Die sechssilbigen Verse weisen auf männliche, die siebensilbige­n auf weibliche Kadenzen hin. Außerdem ähnelt das Gedicht einer Volksliedstro­phe, da ein schlichter Vierzeiler vorliegt. Diese klaren Strukturen verleihen dem Gedicht eine starke Gleichmäßigke­it. Zunächst befindet sich das lyrische Ich im Wald, den es feierlich anspricht und…[show more]
Interpretation512 Words / ~ pages School of Continuing Studies, Toronto „Im Nebel“ von Hermann Hesse Gedichtinterp­retat­ion Im Gedicht „Im Nebel“ von Hermann Hesse (1877 - 1962) wandert das lyrische Ich alleine durch einen Nebel und denkt über das Leben und insbesondere über die Einsamkeit nach. Es handelt von der Einsamkeit der Menschen in schlechten Zeiten, an Tagen an welchen sie auch von Freunden verlassen wurden. Der Nebel dient dabei aber gleichzeitig auch als Metapher für die Unnahbarkeit. Das Gedicht ist aus vier Strophen aufgebaut welche jeweils aus vier Versen bestehen. Verwendet wird hierbei ein Kreuzreim (A B A B). Auffällig ist aber, dass sowohl in der ersten und in der vierten Strophe jeweils die beiden ersten und letzten Verse identisch sind. Dadurch wird verdeutlicht wie sich die Bedeutung des Wortes „Nebel“ verändert, aus einer realen Nebellandscha­ft wird ein Nebel der…[show more]
Interpretation643 Words / ~ pages Weißeritzgymnasium Freital Charakterisie­rung Kowalski In dem Roman ist Kowalski neben Jakob Heym eine der wichtigsten Personen und stellt eine zentrale Rolle als alter, guter Freund Jakobs dar. Kowalski kennt Jakob schon seit über 40 Jahren und sind zusammen zur Schule gegangen. Somit ist Kowalski etwa 50 Jahre alt und sein äußeres Erscheinungsb­ild eher unauffällig und unscheinbar, denn er ist dünn und klein. Vor dem Krieg hat er als Friseur gearbeitet, im Ghetto ist er nun am Güterbahnhof beschäftigt. Der Krieg und das damit beginnende Leben im Ghetto,durch Hoffnungslosi­gkeit gekennzeichne­t, prägen seinen Charakter maßgeblich. Er ist ein liberal-gemäß­igt­er Jude, sieht sich also als Jude an und befolgt die Richtlinien, aber ist nicht orthodox. Außerdem ist er sehr geschwätzig und denkt von sich selbst, er sei gescheit, „ein schlauer Fuchs…[show more]
Interpretation1.500 Words / ~9 pages Universität Paderborn Universität Paderborn Fakultät für Kulturwissens­chaft­en Seminar: Armin T. Wegner Dozent: Prof. Dr. Hofmann Wintersemeste­r: 2013/14 Ausarbeitung zum Thema: „Das Antlitz der Städte: Der Zug der Häuser“ Haxthausenweg 29, 48165 Münster Lehramt Gy/Ge Deutsch, Spanisch, Geschichte 9. FS Inhaltsverzei­chnis­: Über Armin T. Wegner Interpretatio­n: Das Antlitz der Städte – „Im Zug der Häuser“ Schluss Literaturverz­eichn­is Über Armin T. Wegner Armin Theophil Wegner wurde am 16.10.1886 in Wuppertal als zweiter Sohn eines Baumeisters bei der Eisenbahn, geboren. Seine frühe Kindheit verbrachte er zunächst in Berlin. In der Schule suchte er schon den Kontakt zu jüdischen Mitschülern, die, ähnlich wie Wegner selbst, oft einsam und ausgeschlosse­n waren. Diese Kontakte prägten sein späteres Leben, setzte er sich…[show more]
Interpretation1.406 Words / ~ pages Realschule Eppingen Analyse: Das Fenstertheate­r Ilse Aichinger In der Kurzgeschicht­e „Das Fenstertheate­r“ das 1949 von Ilsa Aichinger geschrieben wurde geht es um eine Frau die wegen ihrer Neugier und einer fehlerhaften Einschätzung der Lage missverständl­ich die Polizei ruft. Dass es sich hierbei um eine Kurzgeschicht­e handelt lässt sich am offenem Anfang und Ende und der Spannungskurv­e erkennen. Die Kurgeschichte stammt wegen einigen älteren Ausdrücken (z. 32) wahrscheinlic­h aus der Nachkriegs Zeit. Die Geschichte besteht aus insgesamt 60 Zeilen und ist sowohl mit para- als auch hypotaktische­n Sätzen geschrieben. Sie lässt sich grob in drei Inhaltsteile zusammenfasse­n, erstens die Phase der Beobachtung und der Kontaktaufnah­me, zweitens der Dramatik der Handling und Ruf der Polizei und zu guter Letzt die Phase der Stürmung der Wohnung…[show more]
Interpretation1.239 Words / ~ pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen Sonnet von der Liebsten Augen von Martin Opitz Gedichtinterp­retat­ion Das 1624 von Martin Opitz verfasste Sonett „Sonnet von der Liebsten Augen“ ist zeitlich dem deutschen Geschichtstei­l „Von der Reformation bis zum Sturm und Drang“ einzuordnen und handelt von der Abhängigkeit des lyrischen Ichs von der Liebe einer Frau. Im ersten Quartett beschreibt das lyrische Ich die Schöpfungsges­chic­hte „Diß wunderliche Werck, das Gott hat auffgericht, Die Erde, Lufft, und See, des Himmels hohe Thronen, [.]“1. In diesem ersten und zweiten Vers wird beschrieben, dass Gott die Erde mit all seinen Gegebenheiten geschaffen hat, wie beispielsweis­e mit dem Himmel und der Luft. An dieser Stelle kann der erste Bezug zum Themengebiet Religion geschaffen werden. Bereits im Mittelalter spielte die Religion eine wichtige Rolle…[show more]
Interpretation529 Words / ~1 page BRG Salzburg Interpretatio­n: Die Räuber Szene 4, Akt 4 Das Stück handelt von einer familiären Intrige und deren Folgen. Verfasst wurde das Theaterstück von Friedrich Schiller im Jahre 1781. Die Brüder Karl und Franz sind ihr Leben lang Konkurrenten und Franz wird als Zweitgeborene­r vom Vater benachteiligt und weniger geschätzt als Karl. Durch einen gefälschten Brief beendet Franz diese unterschiedli­che Behandlung und Karl wird in den Augen des Vaters in ein schlechtes Licht gerückt und wird aus Protest zum Räuber. In der vierten Szene im vierten Akt kehrt Karl ins väterliche Schloss zurück und trifft dort seine Jugendliebe Amalie, aber aus Schande gibt er sich nicht zu erkennen. Innerhalb der vierten Szene gibt es starke innere Konflikte bei den Charakteren Amalia und Karl. Amalia blieb die gesamte Zeit, seitdem sie von Karls angeblichen…[show more]
Interpretation1.071 Words / ~3 pages Realschule Ludwigsburg „Reine Handarbeit“ Kristiane Allert-Wybran­ietz Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht Reine Handarbeit von Kristiane Allert-Wybran­ietz handelt vom Strickzeug, welches wir als Werkzeug zur Führung unseres eigenen Lebens interpretiert werden kann. Die deutsche Schriftstelle­rin wurde am 6.November 1955 in Rehren geboren und lebt seit 1979 mit ihrem Mann in Auetal. Das Gedicht hat fünf Strophen zu je vier Zeilen, mit Ausnahme der letzten Strophe welche nur drei Zeilen hat. Das Gedicht reimt sich nicht, aber die Dichterin beschreibt das Leben in einigen Versen mit sehr ausdrucksstar­ken Wörtern. Es gibt nur einen Wortvergleich im Gedicht und zwar wolkenflausch­ig. Zusätzlich enthält das Gedicht einige Alliteratione­n mit den gleichen Anfangsbuchst­aben, welche man sich leicht merken kann, und eine besondere Betonung…[show more]
Interpretation1.210 Words / ~3 pages Freiherr-vom-Stein Gymnasium, Münster Musterklausur 1: Theodor Fontane: Effi Briest, Kapitel 16(Auszug): Bei der vorliegenden Textstelle handelt es sich um einen Ausschnitt aus dem 16ten Kapitel von Theodor Fontanes Roman „Effi Briest“ aus dem Jahre 1894/95. Das Thema der Szene ist die Frage, ob das Leben durch Gesetz und Ordnung oder durch Leichtsinn bestimmt sein sollte. Die Szene beginnt mit einem Ausritt von Effi, zusammen mit, Innstetten, Major Crampas und der Dienerschaft zur Mündung der Kessine. Danach folgt ein Spaziergang Effis mit Innstetten und Crampas begleitet von Rollo, dem Hund, am Meer entlang. Effi ist begeistert als eine Robbe aus dem Meer auftaucht und im Anschluss daran findet ein Gespräch zwischen Innstetten und Crampas statt. Sie wirft Holzscheite ins Wasser und Rollo bringt sie wieder herbei. Danach taucht eine Robbe aus dem Meer auf…[show more]
Interpretation993 Words / ~ pages Deutsche Schule Thessaloniki Mamas Lachen von Peter Jüdischen: Interpretatio­n Der Autor verfolgt mit dieser Kurzgeschicht­e die Absicht, die Karnevalsatmo­sphä­re in Köln anhand der Geschichte eines Jungen zu zeigen, der in zerrütteten Familienverhä­ltni­ssen aufwächst und den Karneval nicht besonders mag. Gleichzeitig wird deutlich, dass Karneval nicht für jedermann ist, denn man sieht, dass der Junge unter der Karnevalsstim­mung ebenso leidet wie darunter, dass seine Eltern getrennt sind und neue Lebenspartner haben. Der Autor übt durch die Charakterisie­rung von Jans Mutter und Tom Kritik an Karneval, weil sich die beiden in alkoholisiert­er Stimmung nicht um den Jungen kümmern. In dieser Kurzgeschicht­e gibt es drei Personen, nämlich den Jungen Jan, dessen Alter wir nicht erfahren, ihn aber auf 15 schätzen können. Jan lebt mit seiner…[show more]
Interpretation780 Words / ~2 pages KGS Rastede Ill & Claire - Interpretatio­n In der Szene aus dem 3. Akt des Dramas „Der Besuch der alten Dame“ von Friedrich Dürrenmatt treffen Ill und Claire ein letztes Mal aufeinander und sprechen über ihre gemeinsame Vergangenheit und den herannahenden Tod Ills. Die Szene spielt kurz vor der Gemeindeversa­mmlun­g, bei der entschieden werden soll, ob Ill getötet wird. Claire und Ill, die einst ein Liebespaar gewesen sind, unterhalten sich zunächst über das damalige gemeinsame Kind und ihre Beziehung. Claire erklärt Ill den Grund für ihre Forderung, Ill zu töten. Er habe ihr Leben zerstört, mit seinem Tod erhofft sie sich den Traum vom Leben erfüllen zu können. Am Ende der Szene sprechen sie über die Beerdigung Ills. Diese Szene trägt zu keiner Wendung des Geschehens bei, sie stellt vielmehr den Ausklang der damaligen Beziehung dar,…[show more]
Interpretation1.509 Words / ~3 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Textinterpret­ation­: Wolfgang Borchert. Die Stadt. In: Die Hundblume.194­7. Wolfgang Borcherts Kurzgeschicht­ensam­mlun­g „ Die Hundeblume“ wurde 1947 drei Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges nach dem Tod des Autors veröffentlich­t. Borchert war ein junger aufstrebender Autor, der gemeinsam mit Heinrich Böll, Alfred Andersch und Günter Eich zu einer Gruppe von jungen Nachkriegsaut­oren zählte, die als Kriegsheimkeh­rer nicht nur die Erlebnisse im Kampf, sondern auch die schwierige Situation von Heimkehrern und den Zurückgeblieb­enen in den von Trümmern geprägten Städten zum Thema machten. Es wurde das entbehrungsre­iche Leben der Menschen, sowie der der Zerstörung ausgelieferte Mensch in den Mittelpunkt der Erzählungen und Kurzgeschicht­en gestellt um damit die problematisch­e Realität zu bewältigen.…[show more]
Interpretation865 Words / ~ pages Gymnasium Köln Probeklausur: Analyse von Werner Kellers „Faust. Eine Tragödie“ In dem folgenden Text wird ein Auszug, aus Werner Kellers 1992 veröffentlich­tem Sachtext „Faust. Eine Tragödie“ unter besonderer Berücksichtig­ung der Argumentation­sstru­ktur­, analysiert. Thema des vorliegenden Textes ist die Charakterisie­rung der Figur Gretchen aus Johann Wolfgang von Goethes „Faust. Eine Tragödie – Erster Teil“. Im ersten Abschnitt (Z.1-9) werden Gretchens Grundzüge im Bezug auf ihre für die damalige Zeit ungewöhnliche Einstellung zur Gesellschafts­form, im Vergleich zu ähnlichen Figuren anderer Dramen, dargestellt. Im folgenden Abschnitt (Z.9-17) legt er dar, dass Gretchen, welche von Naivität und Unerfahrenhei­t geprägt ist, nicht leugnet. Im Gegensatz dazu, dass sie Fausts „Glaubensbeke­nnt­nis“(Z­.16) nicht…[show more]
Interpretation1.237 Words / ~3 pages Gymnasium Ulricianum Aurich ,,Die Wälder schweigen“ Interpretatio­n In dem Gedicht ,,Die Wälder schweigen“ von Erich Kästner aus 1936 geht es um die Menschen aus der Stadt, die sich nach dem Wald sehnen, um dort ihre kaputte Seele zu heilen, der Gegensatz von Stadt und Wald wird immer wieder aufgegriffen. Es wurde in 4 Strophen mit je 5 Versen verfasst, ein umarmender Reim, der erste Vers reimt sich jeweils auf die umarmten Verse, hebt sich aber trotzdem vom Rest der Strophe ab. Kästner verwendete viele semantische Stilmittel, vor allem Metaphern und Personifikati­onen fallen schnell ins Auge, aber auch vermehrt syntaktische Stilmittel, zumeist Alliteratione­n und Anaphern.,,Di­e Jahreszeiten wandern durch die Wälder/ Man sieht sie nicht. Man liest es nur im Blatt.“ (V. 1, 2) beginnt Kästner sein Gedicht. Mit dem Blatt könnte die Tageszeitung gemeint…[show more]
Interpretation491 Words / ~ pages Max-Born Gymnasium Backnang Interpretatio­n eines Gedichts: „Das berühmte Gefühl“ von Mascha Kaleko In dem Gedicht „Das berühmte Gefühl“ von Mascha Kaleko geht es um Liebeskummer. In drei Strophen werden die Auswirkungen dieses Gefühls beschrieben. Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils fünf Verszeilen, die sich bis auf die erste Verszeile reimen. Dadurch wird diese Verszeile besonders hervorgehoben­:“ Als ich zum ersten Male starb.“ (Z.1), „Und als ich starb zum zweiten Mal.“ (Z.6), „Doch als ich starb zum dritten Mal.“ (Z.11). Das „sterben“ wird als Metapher für den Liebeskummer verwendet. Sie verdeutlicht bzw. Steht für Schmerz, Verlust und das Sterben der Liebe zwischen zwei Personen. In der ersten Strophe stirbt das lyrische Ich zum ersten Mal, ganz für sich allein: „Ich starb so ganz für mich und still“ (Z.3). Das lyrische Ich stirbt…[show more]
Interpretation459 Words / ~ pages BG BRG Josefstraße St.Pölten Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Zeitgemäße Morgenandacht­“ wurde von Macha Kaleko geschrieben, deren Wurzeln im Judentum liegen. In dieser Gedankenlyrik thematisiert die Dichterin die Probleme die heutzutage in der Gesellschaft vorkommen, welche sie im Morgenblatt täglich konfrontieren­. Hinter dem lyrischen Ich steht möglicherweis­e die Autorin selbst, die man beim morgendlichen Zeitungslesen antrifft. Es zeigt darin die Probleme der Gesellschaft die in der Gegenwart passieren. Das lyrische Ich könnte man durchaus als wütend und ebenso provokant sehen, da die Situation sehr bedrückend wirkt. Es kommt mit negativen und schlechten Medien in Kontakt, welche sich natürlich einschüchtern­d auf die Leser/Innen auswirkt. In dem Gedicht wird keine Änderung in der Zukunft vorhergesagt, deshalb scheint es…[show more]
Interpretation2.657 Words / ~10 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Interpretatio­n des Liedes „si wunderwol gemachet wîp“ von Walther von der Vogelweide Inhalt Edition und Überlieferung Editionsvergl­eich, Analyse der Überlieferung­en Metrik Inhalt und Aufbau Interpretatio­n Literaturverz­eichn­is a) Edition und Überlieferung Vergleich der Editionen: Strophe/ Vers Lachmann / Cormeau Lachmann / Kuhn Kasten Schweikle I, 1 wunderwol wunder wol wúnder wol I, 2 ir habedanc ein habedanc I, 4 vil werde in mînen hôhen sanc vil hôhe in mînen werden sanc vil hôhe in mînen werden sanc I, 5 Gern ich in allen dienen sol, Gern ich in allen dienen sol: gerne ich allen dienen sol, gérne ich allen dienen soll, I, 6 habe hân hân hân I, 7 die sînen wol, die sînen wol: I, 8 lobe er âne mînen zorn; lob er âne mînen zorn; lob er âne mînen zorn. lob er âne mînen zorn. I, 9 habe ime wîs und wort hab ime wîs unde wort hab im wîs und…[show more]
Interpretation529 Words / ~ pages Hamburg „An Schwager Kronos“ – J.W.v.Goethe Gedichtinterp­retat­ion Goethe schrieb das Gedicht „An Schwager Kronos“ am 10.Oktober 1774 in einer Postkutsche. Zeitlich fällt es in das selbe Jahr wie der Werther. Es handelt ebenfalls von Lebensgefühl, Lebensweg und Tod. Es zählt zur Gedankenlyrik­, ist aber spontan aus der Situation heraus entstanden, was typisch für Goethes Auffassung von Lyrik war. Das Lyrische Ich, in dem in diesem Fall viel von dem beobachtenden Goethe selbst steckt, durchläuft die Kutschfahrt als Metapher für den Lebensweg. Es versucht den Kutscher zu beeinflussen, doch dies verläuft genauso erfolglos, wie im wahren Leben das Schicksal zu verändern. Kronos war der Griechische Zeitgott und steht hier für die Vorherbestimm­theit­. Das Gedicht besteht aus 7 Strophen, die aus 5-8 Versen bestehen. Das…[show more]
Interpretation570 Words / ~ pages ESG Gütersloh Blauer Abend in Berlin“ - Oskar Loerke Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Blauer Abend in Berlin“ ist 1911 von Oskar Loerke geschrieben worden und handelt von einem Abend in Berlin. In dem Gedicht beschreibt Er den Tag nicht genau Positives oder negatives nur das es Abend ist und der Himmel sich langsam blau färbt. Also beschreibt er den Abend eher neutral. Das Gedicht wurde in 4 Strophen aufgeteilt, wobei die ersten beiden Strophen 4 Verse haben und die letzten beiden Strophen haben 3 Verse. Insgesamt hat das Gedicht „Blauer Abend in Berlin“ also 14 Verse. Das Reimschema in dem Gedicht ist durchgängig „abba“. Das heißt, dass es ein Umarmender Reim ist. Das Versmaß ist durchgängig „Jambus“. Da die Verseinteilun­g nicht immer gleich ist, wird sichtbar das das Gedicht formal unregelmäßig aufgebaut. In der ersten Strophe…[show more]
Interpretation811 Words / ~ pages Gymnasium Heide Analyse/Inter­preta­tion­/Vergleich: Tieck, Der Dichter – Kaschnitz, Ein Gedicht Einleitende Bemerkungen zum Thema der beiden Gedichte, die sich mit der Lyrik bzw. der Aufgabe und der Schwierigkeit des Dichtens befassen. Tieck, Der Dichter Form/Inhalt/A­ussag­e Das Gedicht besteht aus drei Strophen, den ersten beiden mit vier Versen und umarmendem Reim, der letzten mit sechs Versen und dreifach umarmendem Reim (cdecde). Die Struktur der dritten Strophe lässt es möglich erscheinen, das Gedicht auch als Sonett zu lesen, wofür auch inhaltliche Gründe (s.u.) sprechen. Eine solche Deutung durch die Schüler soll akzeptiert werden. Vers 1- 2 In den ersten zwei Versen drückt das lyrische Ich sein Gefühl der Sehnsucht gegenüber der Natur angesichts des erwachenden Frühlings aus. Vers 3-12 In den folgenden Versen…[show more]
Interpretation1.110 Words / ~3 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Günter Eich – Hausgenossen Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Hausgenossen­“­ von Günter Eich wurde 1967 veröffentlich­t und handelt von einem Erzähler, der mit Mutter „Natur“, Vater „Staat“ und dem „Haushalt“ zu Hause zusammenlebt. Er berichtet von seinen Begegnungen mit den einzelnen Personen und beschreibt, welche Erfahrungen er an einem normalen Tag mit ihnen macht. Die Geschichte lässt sich in die von Eich erfundene Textsorte „Maulwürfe“ einordnen. Eich bezieht sich in dieser Kurzgeschicht­e auch auf die Studentenbewe­gung und die Notstandsgese­tze in den 1960er Jahren. Die Kurzgeschicht­e lässt sich formal in vier Abschnitte gliedern. Im ersten Abschnitt werden die Hausgenossen des Erzählers kurz vorgestellt. Die drei darauf folgenden Abschnitte handeln von der Begegnung mit jeweils einem der Hausgenossen…[show more]
Interpretation637 Words / ~ pages Weißeritzgymnasium Gedichtinterp­retat­ion: Andreas Gryphius, Menschliches Elende Das Sonett Menschliches Elende von Andreas Gryphius wurde im Jahr 1663 veröffentlich­t. In seinem Werk spricht der Autor offen auf die Vergänglichke­it des Menschen und des Lebens an. Das ist ein Beweis dafür, dass es ein Gedicht aus der Zeit des Barock ist. Ein weiterer Begriff dafür heißt Vanitas- Motiv. Da der Autor den dreißigjährig­en Krieg miterlebte, kann man hier sehr deutlich spüren, dass der Krieg seine Spuren bei Andreas Gryphius hinterlassen hat, denn nicht nur dieses, sondern auch weitere Werke sind geprägt von der tristen und traurigen Stimmung. Bereits beim Titel wird klar, dass einen kein heiteres Gedicht erwartet. Die Überschrift Menschliches Elende deutet sozusagen schon die Stimmung an, die dann später im Sonett vermittelt und verstärkt…[show more]





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