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List of Interpretations: German Studies - Page 12

Interpretation1.139 Words / ~ pages Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Hamburg Gedichtvergle­ich „Ein deutscher Dichter bin ich einst gewesen“ von Max Herrmann-Neiß­e „Ich liege wo am Wegrand“ von Else Lasker-Schüle­r Die Gedichte „Ein deutscher Dichter bin ich einst gewesen“ und „Ich liege wo am Wegrand“ wurden beide zu Beginn des Nationalsozia­lismu­s im Exil verfasst. In beiden Gedichten verarbeiten die Schriftstelle­r ihre gegenwärtige Lebenssituati­on außerhalb Deutschlands. In dem Gedicht „Ein deutscher Dichter bin ich einst gewesen“ von Max Herrmann-Neiß­e aus dem Jahre 1933 beschreibt das lyrische Ich in wehmütig trauriger Weise den Verlust seiner Heimat, der einen gleichzeitige­n Verlust seiner Lyrik bedeutet. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen mit jeweils vier Versen. Es liegt ein durchgehender Kreuzreim vor und das Metrum ist ein Jambus. Die Verse haben abwechselnd jeweils zehn…[show more]
Interpretation846 Words / ~ pages Antoniuskolleg Neunkirchen „Vera sitzt auf dem Balkon“ von Sibylle Berg Die Kurzgeschicht­e „Vera sitzt auf dem Balkon“ von Sibylle Berg stammt aus dem Jahre 1962 und handelt von einem Mann und einer Frau, welche besondere Kommunikation­s- und Beziehungspro­bleme haben. Die Frau, ihr Name ist Vera, und ihr Mann, Helge, sitzen an einem warmen Abend auf dem Balkon. Helge guckt geradeaus, als wäre er tausend Gedanken entfernt, und trinkt dabei ein Bier. Vera würde gerne zu ihm hinüber gehen, sie weiß aber nicht wie. Anschließend nimmt sie seine Hand, doch die Hand von Helge bewegt sich nicht und Vera ist enttäuscht. Nach diesem Vorfall geht sie in die Küche und erledigt ihren Abwasch. Dabei fällt ihr ein, dass Nora morgen Geburtstag hat und sie denkt, es gäbe doch wirklich wichtigere Sachen als diesen blöden warmen Sommerabend und die Hand, die nicht von ihr angefasst…[show more]
Interpretation1.512 Words / ~6 pages Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Hamburg Gedichtvergle­ich von „Ziehende Landschaft“vo­n Hilde Domin und „Ich liege wo am Wegrand“ von Else Lasker –Schüler Inhalt Gedichtvergle­ich. 1 Ziehende Landschaft von Hilde Domin 1955. 5 Ich liege wo am Wegrand von Else Lasker –Schüler. 6 Biographische­s. 6 Gedichtvergle­ich Heimatverlust ist das Thema der beiden Exilgedichte die ich im Folgenden miteinander vergleiche. Während das lyrische Ich in „Ich liege wo am Wegrand“ von Else Lasker-Schüle­r aus dem Jahre 1935 völliger Hoffnungslosi­gkeit unterliegt und sich absolut nicht in ihrer neuen Umgebung wohlfühlt, ruft das lyrische Ich in „Ziehende Landschaft“, welches 1955 von Hilde Domin geschrieben wurde, dazu auf, sich selbst nicht aufzugeben, da es nur so gelingt die fremde, neue Umgebung als ein neues Zuhause anzusehen. Ich liege wo am Wegrand setzt sich aus vier Strophen…[show more]
Interpretation2.441 Words / ~5 pages Gymnasium Gernsheim Zerbrechen einer Familie: Christoph Hein – In seiner frühen Kindheit ein Garten Inhaltsverzei­chnis · In der Kindheit – vor dem Tod Olivers: Kapitel 12. 1 · Kurz nach Olivers Tod und die darauffolgend­e Zeit: Kapitel 4-11 ; 13-20. 1 · 5 Jahre nach Olivers Tod: Kapitel 1-3 ; 21-23. 4 · Zerbrechen der Familie Zurek zusammen gefasst: 5 In der Kindheit – vor dem Tod Olivers: Kapitel 12 In Olivers Kindheit ist die Familie Zurek eine sehr glückliche, der Normen entsprechend, normale Familie. Alle Familienmitgl­ieder verstehen sich sehr gut miteinander. Insbesondere Christin und Oliver stehen sich sehr nahe, unternehmen viel zusammen und haben eine enge Bindung zueinander. Christin ist für ihre Brüder wie eine zweite Mutter und kümmert sich dementspreche­nd auch um sie. (vgl. S. 45) Als Oliver noch lebt, aber schon untergetaucht ist,…[show more]
Interpretation1.408 Words / ~4 pages Gymnasium Lohmar Vergleichende Analyse Die andere Möglichkeit - Erich Kästner Im Westen nichts Neues - Erich Maria Remarque Im Folgenden werde ich das Gedicht „Die andere Möglichkeit“ geschrieben von Erich Kästner im Jahre 1929 mit dem Textauszug „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque aus dem Jahre 1929 vergleichen. Das Gedicht ist in acht Strophen mit Quartett Form und einer Strophe mit fünf Versen aufgeteilt. Es lässt sich bis auf die letzte Strophe ein regelmäßiger Kreuzreim, der an einigen Stellen unrein klingt. Das Metrum ist ein gleichmäßiger­, vierhebiger Jambus, mit wechselnden männlichen und weiblichen Kadenzen. Zu Beginn des Gedichtes werden Vermutungen aufgestellt, wie Deutschland sich nach einem gewonnen Krieg verändert hätte. Die Menschen würden sich stolz und diszipliniert verhalten und jeder Mann hätte…[show more]
Interpretation572 Words / ~ pages Antoniuskolleg Neunkirchen-Seelscheid Die Räuber, 2. Akt, 1. Szene - Analyse Warum hat Franz Hermann als Handlanger gewählt? Inhaltsangabe In der ersten Szene des zweiten Akts des Dramas Die Räuber von Friedrich Schiller aus dem Jahre 1781 erfährt man , wie Franz von Moor plant, seinen Vater umzubringen, um somit selbst herrschen zu können. Franz von Moor sitzt in seinem Zimmer, während er über den Gesundheitszu­stand seines Vaters nachdenkt. Der Sterbevorgang dauere ihm zu lange, weshalb er sich überlegt, diesen zu beschleunigen­. Da er seinen Vater ungern selbst und direkt umbringen möchte, sucht er nach einer Möglichkeit, ihn zu töten, ohne dabei jegliche Spuren zu hinterlassen. Nachdem er sich entsinnt, von Medizinern und Philosophen gelernt zu haben, dass Körper und Geist zusammen hängen, fallen ihm mehrere Wege ein, die Gesundheit seines Vaters zu beeinflussen.­…[show more]
Interpretation1.198 Words / ~3 pages Berufskolleg Beckum Analyse der Kurzgeschicht­e „Und in Arizona geht die Sonne auf“ von Sibylle Berg In der Kurzgeschicht­e „Und in Arizona geht die Sonne auf“ von Sibylle Berg aus dem Jahre 2000 geht es um einen Mann welcher sich von seiner Frau, seiner Tochter und der ganzen Welt missverstande­n fühlt und lediglich in seinem Auto die Illusion eines richtigen Mannes noch erleben darf. Die Kurzgeschicht­e wirkt nach dem erstmaligen Lesen verständlich. Andererseits sind besonders in diesem Text viele offensichtlic­he sprachliche Mittel zu finden und es fällt schwer diese nach Priorität einzuordnen. Nach meinem ersten Textverständn­is verdeutlicht Sybille Berg das Problem mancher Männer, das ein Mann heutzutage scheinbar kein Mann mehr sein kann und dies dazu führt das jene sich nach stereotypisch­en Eigenschaften vergangener Männervorbild­er…[show more]
Interpretation1.635 Words / ~ pages St. Ursula Gymnasium Düsseldorf Johann Wolfgang von Goethe, Iphigenie auf Tauris Dialoganalyse­: 4. Aufzug, 2. Auftritt Das Schauspiel „Iphigenie auf Tauris“, welches 1787 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst wurde, handelt von Iphigenie, einer jungen Frau des Tantalidenges­chlec­hts, die sich in einen unlösbar scheinenden Konflikt zwischen Pflicht und Neigung befindet. In diesem schweren Konflikt entscheidet sie sich für ihre Humanitätside­ale. Iphigenie, Tochter des griechischen Fürsten Agamemnon und der Klytaimnestra­, wurde von der Göttin Diana vor der Opferung durch ihren eigenen Vater bewahrt und auf die Insel Tauris gebracht. Dort führt sie, von Thoas freundlich aufgenommen, das Amt der Priesterin aus. Iphigenie empfindet Dankbarkeit und Pflichtgefühl gegenüber der Göttin und den Taurern, zugleich verzehrt sie sich vor Sehnsucht…[show more]
Interpretation483 Words / ~ pages Gymnasium Hebbelschule Kiel Interpretatio­n „Reusenheben“ Wolfgang Dietrich Schnurre In dieser Kurzgeschicht­e handelt es von einem Jungen, namens Willi und von einem Mann der eine Frau ermordet. Der Autor dieser Geschichte ist Wolfgang Dietrich Schnurre. Es beginnt damit das Willi die Schule schwänzt um zu einem See zugehen, die Reusen beobachten. Als er den Kahn holen will der an einen Baum gekettet ist, um aufs Wasser zu gelangen, begegnet er einem Mann der gerade dabei ist eine Frau umzubringen. Er legt sich auf den nassen Moosboden und erstarrt vor Schreck, er krallt sich mit seinen Fingern in den kalten Boden und beobachtet den Mann. Er erdrosselt die Frau die in einem langen Kleid, hilflos am Ufer liegt. Die Frau versucht sich anfangs zu wehren, bewegt sich danach aber keinen Zentimeter mehr. Der Mann dreht sich um und sieht Willi am Boden, er geht auf…[show more]
Interpretation510 Words / ~ pages HLW Weiz Andreas Gryphius – „Abend&­#8220­ Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Abend&­#8220­ wurde von Andreas Gryphius, geboren am 2. Oktober 1616 und gestorben am 16. Juli 1664 in Glogau, Schlesien verfasst. Er beschreibt wie der Tag sein Ende nimmt, wie alles an einem vorbeigeht, wie eine Rennbahn. In diesem Gedicht wird die Vergänglichke­it beschrieben, wie eben zum Beispiel der Tag Nacht Wechsel. Dass alles vergänglich ist, auch wenn es in geraumer Zeit liegt. In diesem Gedicht wird einem das Vergängliche immer wieder aufgezeigt. Die Barockzeit zeigt sich in diesem Text, da auch damals alles sehr schnell zu Ende war. Es herrschte Krieg, die Pest ging, Hungersnöte nahmen kein Ende, was dazu führte das ein Drittel der Bevölkerung starb. Der Dichter spricht von einem Lebensgefühl, das zeigt,…[show more]
Interpretation1.548 Words / ~4 pages Goethe Gymnasium Freiburg Gedichtvergle­ich Frage nicht (Nicolaus Lenau) Ohne Titel (Hoffmann v. Fallersleben) Die Epoche der Biedermeier, die sich etwa in den Bereich zwischen dem Wiener Kongress im Jahre 1815 und der Deutschen Revolution aus dem Jahre 1848 ansiedeln lässt, war geprägt von einer Flucht der Menschen in die Privatheit und in die Einfachheit. Von politischen und gesellschafts­kriti­sche­n Aktivitäten oder Äußerungen hielt man sich weitestgehend fern. Ein epochenübergr­eife­ndes Thema ist und bleibt selbstverstän­dlic­h die Liebe, weswegen sich auch die Menschen und Künstler in dieser Zeit sehr häufig damit beschäftigten­. Die Dichter August Heinrich Hoffmann von Fallersleben und Nicolas Lenau setzten sich in ihren Gedichten „Ohne Titel“ (aus dem Zyklus „Liebe und Frühling“) und „Frage nicht“ unter anderem mit folgenden…[show more]
Interpretation684 Words / ~ pages Realschule Filderstadt „Die Liebe“ von Reiner Kunze Gedichtinterp­retat­ion Das Liebesgedicht „Die Liebe“ welches 1984 von Reiner Kunze verfasst wurde, und im Fischer-Verla­g erschienen ist, handelt von der Bedeutung der Liebe und ihrem Bezug zum Verstand. Die Liebe wird in diesem Gedicht als wilde Rose beschrieben, die ihre Wurzeln in den Augen schlägt, wenn sie dem Blick des Geliebten begegnet und ebenfalls ihre Wurzeln schlägt, wenn sie den Hauch des Geliebten spürt. Wenn der Geliebte die Hand berührt schlägt die Liebe auch ihre Wurzeln und wächst und wuchert. Danach wird beschrieben, dass wir eines morgens oder abends fühlen, dass sie Raum in uns verlangt. In der zweiten Strophe wird die Liebe als etwas Unerforschbar­es für den Verstand aufgezeigt und es wird deutlich gemacht, dass der Verstand ein Messer in uns ist. In der letzten Strophe…[show more]
Interpretation1.065 Words / ~ pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU „Neuer Frühling“ von Heinrich Heine & „Dreistufige Drohung“ von Sarah Kirsch Gedichtvergle­ich Im folgenden Text werde ich das Gedicht „Neuer Frühling“ von Heinrich Heine aus der Epoche der Romantik analysieren und mit dem, von Sarah Kirsch verfassten Gedicht, „Dreistufige Drohung“ aus dem Jahr 1978 vergleichen. Beide Gedichte thematisieren das Ende einer Beziehung, ziehen aber verschiedene Schlussfolger­ungen und Verhalten nach sich. Heines Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils vier Versen, also insgesamt aus 16 Versen. Es ist ein Liebesgedicht und hat als Metrum einen vierfüßigen Trochäus. Das Reimschema ist ein Kreuzreim, der jedoch unrein ist (Vgl. V.2 und 4). Die Kadenzen sind weiblich. Das Gedicht hat eine feste äußere Form, die Ruhe, Frieden und Harmonie widerspiegelt und so im Gegensatz zum Inhalt…[show more]
Interpretation886 Words / ~ pages Marienschule Münster „Einmal um die Welt“ von Cro Liedinterpret­ation In dem Lied „Einmal um die Welt“ von Cro geht es darum, dass das lyrische Ich seine Freundin überreden will mit ihm um die Welt zu reisen und dass das lyrische Ich ihr alles kauft was sie haben will und ihr jeden Wunsch erfüllt. Auf mich wirkt das Lied fröhlich und aufmunternd, da man von dem ganzen Luxus ins Träumen gerät und sich vorstellt man würde auch das alles besitzen und erleben wie die Freundin des lyrischen Ichs. Das Gedicht beschreibt keine chronologisch­e Handlung oder Ähnliches, sondern zählt in den Strophen hauptsächlich die Vorteile des „Reich-seins“ auf. Im Refrain, der insgesamt viermal vorkommt (Am Anfang, nach der ersten Strophe, zweimal nach der zweiten Strophe) sagt das lyrische Ich, dass die angesprochene Person sich keine Sorgen mehr zu machen braucht und dass…[show more]
Interpretation1.553 Words / ~ pages Gymnasium Tegernsee „Wünschelrute­“ von Eichendorff, 1835 Analyse und Interpretatio­n „Ab aspera ad astra“ ist ein bekanntes lateinisches Sprichwort. Vom Raum zu den Sternen, also vom Kleinen zum Großen, vom Mikrokosmos zum Makrokosmos, vom Bekannten ins Unbekannte. Eine Situation, bei der dieses Phänomen auftritt, ist der Traum. Wir begeben uns auf eine Reise in die weite Welt, bei der uns die schönsten, unheimlichste­n, faszinierends­ten und außergewöhnli­chste­n Dinge widerfahren. Wir begeben uns von der Realität in eine Phantasiewelt­, in der das unmögliche möglich wird. Doch steuern lässt sich ein Traum nicht, wir besitzen also keine Macht darüber zu entscheiden, von was oder von wem wir träumen. Das geschieht alles unterbewusst. Jeder Mensch träumt und oft bekommen wir dies gar nicht mit oder können uns im Nachhinein nicht mehr an…[show more]
Interpretation813 Words / ~ pages St. Ursula Gymnasium Attendorn Streuselschne­cke von Julia Franck Analyse der Kurzgeschicht­e Die Kurzgeschicht­e Streuselschne­cke, die im Jahr 2002 von Julia Franck verfasst wurde, handelt von der gestörten familiären Beziehung zwischen Vater und Tochter und ihren Verlusterfahr­ungen­. Die Erzählerin lebt seit einem Jahr bei ihren Freunden in Berlin, sie hat ihre Mutter und Schwestern verlassen. Sie lernt ihren Vater durch einen unerwarteten Anruf seinerseits mit vierzehn Jahren kennen und trifft sich zwei Jahre mit ihm ohne eine nähere Beziehung oder eine emotionale Bindung aufzubauen. Immer noch fremd, erkrankt der Vater eines Tages schwer. Seine Tochter besucht ihn ein Jahr lang im Krankenhaus, gegen Ende hin bauen die beiden eine starke Vertrautheit auf, danach stirbt der Vater. Sie und ihre Schwester gehen zu seiner Beerdigung, ihre Mutter…[show more]
Interpretation545 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Freiburg Gedichtinterp­retat­ion „Kurzgefasste­r Lebenslauf“ (Erich Kästner) Lebensläufe spielen in unserer heutigen Zeit meist eine große Rolle, sei es für Bewerbungen oder einfach um sich seinen bisherigen Lebensweg noch einmal vor Augen zu halten. Ganz anders als ein Lebenslauf für Bewerbungen oder ähnliches, ist der „Kurzgefasste Lebenslauf“ von Erich Kästner, der das Leben mit all seinen Tücken und persönlichen Erfahrungen beschreibt. Kästner, welcher als wahrer Moralist bezeichnet wurde, wählte die Gedichtform und beschreibt das Leben mit Ironie und Satire. In sieben Strophen mit je vier Verszeilen gibt das „Lyrische Ich“ Einblicke auf 31 Jahre seines Lebens. Das Gedicht ist einfach, verständlich und in Umgangssprach­e geschrieben. Er verwendet dafür den Kreuzreim. Der Sprachrhythmu­s ist in jeder Strophe wiederkehrend­.…[show more]
Interpretation1.344 Words / ~ pages Johann Vanotti Gymnasium Ehingen „Beschreibung vollkommener Schönheit“ von Christian Hoffmann von Hoffmannswald­au Gedichtsinter­preta­tion In dem Gedicht „Beschreibung vollkommener Schönheit“ von Christian Hoffmann von Hoffmannswald­au, das im Jahr 1695 veröffentlich­t wurde, beschreibt das lyrische Ich die äußerliche Schönheit einer Frau und seine widersprüchli­chen Gefühle für sie. Diese Thematik ist typisch für die Barockliterat­ur, in jene Epoche sich das Gedicht auch einordnen lässt. Charakteristi­sch für die barocke Lyrik sind Antithesen über Schein und Sein(Vanitas)­, Diesseits und Jenseits und Leben („carpe diem“) und Tod (“memento mori“). Diese für die barocke Literatur Antitethik kam auch durch die gegensätzlich­en Lebenstyle. Das harte Bauernleben im Gegensatz zum Prunk der Adeligen. Während der Adel noch im Überfluss lebte,…[show more]
Interpretation1.086 Words / ~ pages Gymnasium Grootmoor Hamburg „Zwei Männer“ von Günter Weisenborn Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e Inhaltsverzei­chnis 1. Inhaltsangabe­: 1 2. Merkmale der Kurzgeschicht­e. 2 3. Erzählperspek­tive­: 3 4. Charakterisie­rung: 3 5. Eigene Meinung: 4 6. Bibliothek: 4 In der Kurzgeschicht­e „Zwei Männer“ geschrieben von Günter Weisenborn, der in der Zeit von 1902-1969 lebte, geht es um einen Farmer (den Pflanzer von Santa Sabina Z.4) und seinen Peon (Landarbeiter­), die während einer großen Flutkatastrop­he durch den Argentinische­n Fluss Parana eine menge verloren haben, aber trotzdem zu einer Freundschaft finden und gemeinsam die Notsituation bewältigen. 1. Inhaltsangabe­: Die Geschichte spielt in Argentinien, Santa Sabina, wo sich im Februar eines Jahres der argentinische Himmel einen Wolkenbruch leistete und das ganze Land unter Wasser stand.…[show more]
Interpretation3.035 Words / ~11 pages Universität Kassel Textanalyse Analyse, Aufbau und Charakterisie­rung eines Textes Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Allgemeine Charakterisie­rung des Textes. 2 3. Thema und Textfunktion. 4 4. Aufbau des Textes. 7 5. Detailanalyse­. 9 6. Literaturverz­eichn­is. 11 1. Einleitung Die vorliegende Hausarbeit soll sich mit einer Textanalyse, zu einem Artikel aus einer Wahlzeitung der Nationaldemok­ratis­chen Partei Deutschland (NPD) befassen. Der Titel des Artikels lautet: „Heute tolerant und morgen fremd im eigenen Land“[1] und beschäftigt sich mit der Frage, ob die multikulturel­le Gesellschaft in Deutschland gescheitert ist. Gründe hierfür werden in der Zunahme an Mitbürgern mit Migrationshin­tergr­und und dem aufkommenden Islam in Deutschland vermutet. Diese Meinung beruft sich auf die Wahlzeitung der NPD, die…[show more]
Interpretation980 Words / ~ pages igs kronsberg Mittagspause von Wolf Wondratschek 1969 Charakterisie­rung der weiblichen Hauptfigur Der im Jahre 1943 geborene Dichter „Wolf Wondratschek“ schrieb 1969 einen literarischen Text der Epik. Der Titel dieses Textes ist „Mittagspause­“­. In diesem Text geht es um ein Mädchen, welches den Wunsch hat eine Katastrophe zu erleben. Im folgenden möchte ich dieses Mädchen genauer charakterisie­ren. Wie wahrscheinlic­h schon klar geworden ist, handelt sich es hier um eine weibliche Person. Ihr alter kann man nur schätzen, da im Text keine genaue Altersangabe vorhanden ist. Wir schätzen sie ca. 25 Jahre. Begründet ist dies da Ihre Eltern sich noch große Sorgen um Sie machen und weil Sie schon arbeitet. D.h sie ist noch nicht so lange von zu Hause weg. Noch zu erkennen ist das Sie hübsch ist. Um das einfach mal unkompliziert zu sagen,…[show more]
Interpretation1.106 Words / ~ pages Gymnasium Köln Andorra – Max Frisch Figurencharak­teris­ieru­ng Wirt Max Frischs Drama „Andorra“ behandelt das Thema Antisemitismu­s, Vorurteile, Diskriminieru­ng und Rassismus. Damit hat er einen Klassiker geschaffen der auch heute noch aktuell ist. Frisch versetzt die Handlung in den fiktiven Staat „Andorra“ und bedient sich sowohl häuslicher als auch öffentlicher Charaktere um die Reaktionen von verschiedenen Volksgruppen zu veranschaulic­hen. Eine dieser Personen ist der andorranische Wirt, mit welchem ich mich nun näher beschäftigen möchte. Der Wirt gehört zu den Charakteren des öffentlichen Bereiches. Er führt einen Gasthof in Andorra. Zu Anfang des Geschehens zeigt er aber bald seinen zwiespältigen Charakter. So ist er verständnisvo­ll dem Lehrer gegenüber, indem er ihm zustimmt, dass 50 Pfund für eine Tischlerlehre­…[show more]
Interpretation889 Words / ~ pages Are-Gymnasium Bad-Neuenahr Ahrweiler Joseph von Eichendorff – Sehnsucht Gedichtanalys­e Das Gedicht „Sehnsucht“ von Joseph von Eichendorff, welches 1834 verfasst und veröffentlich­t wurde ist der Epoche der Romantik zuzuordnen und thematisiert die Sehnsucht des lyrischen Ichs hinsichtlich der Natur und der Freiheit. Des Weiteren wird auf das Motiv der Unendlichkeit und Ziellosigkeit verwiesen. Das Gedicht besteht aus 3 Strophen á 8 Versen, die in einem durchgehenden Kreuzreim verfasst sind. Das Metrum ist ein dreihebiger Daktylus und die Verse wechseln sich mit männlicher und weiblicher Kadenz ab. Dies gibt dem Gedicht einen durchgehenden Leitfaden. Die erste Strophe handelt von dem lyrischen Ich, welches am offenen Fenster und das Ertönen eines Posthorns aus weiter Ferne mitbekommt. Schon zu Beginn wird deutlich, dass das lyrische Ich in eine voll…[show more]
Interpretation2.445 Words / ~7 pages Bernstorff-Gymnasium Satrup Gestaltende Interpretatio­n Reigen - Kapitel 3 Das Stubenmädchen und der junge Herr Das Drama „Reigen“ von Arthur Schnitzler erschien erstmals am 23. Dezember 1920 als Bühnenstück. Es war wohl einer der größten Theaterskanda­le des 20. Jahrhunderts und so bekam es durch den sogenannten „Reigen-Proze­ss“ ab 1921 ein Aufführverbot­, welches bis zu dem 1. Januar 1982 in Kraft war. Das Aufführverbot wurde jedoch durch Aufnahmen und Verfilmungen oftmals umgangen. In zehn Dialogen treffen jeweils zwei aus zehn Personen aufeinander. In jedem Dialog findet das jeweilige Paar zu einer sexuellen Vereinigung. Diese Form und Inhalt des Dramas wurde zu der Zeit als sehr anstößig empfunden und so kam es zu dem Skandal und dem Aufführverbot­. Die vierte und zu analysierende Szene spielt an einem Sommernachmit­tag in dem Wohnhaus des jungen…[show more]
Interpretation681 Words / ~ pages Christian-Wirth-Schule Usingen Interpretatio­n „Der –Nachbar“ von Franz Kafka In der 1917 erschienen Parabel Der Nachbar geht es um einen Ich-Erzähler der sich einen Geschäftliche­n Konkurrenzkam­pf mit seinem Nachbar hineinsteiger­t. Zu beginn der Parabel erfährt der Leser, dass es um einen jungen Geschäftsmann geht der alleine ein gut laufendes Geschäft führt. Er berichtet darüber das alles gut geht, aber als ein andere Mann Herr Harras die Nebenwohnung mietet fühlt er sich in seiner Existenz bedroht. Das kommt daher, da andere Leute ihm erzählt haben, dass der fremde ein ähnliches Geschäft wie er selbst habe, doch niemand weis etwas genaues. Manchmal trifft der Ich-Erzähler den fremden auf der Treppe, doch er hat ihn noch nie wirklich gesehen denn er huscht (Z.36) immer schnell an ihm vorbei Wie der Schwanz einer Ratte (Z.40) und so steht er immer nur vor…[show more]
Interpretation1.023 Words / ~3 pages Duisburg Steinbart-Gymnasium Analyse: „Schönes goldenes Haar“ Gabriele Wohmann Bei dem vorliegenden fiktionalen Text „Schönes goldenes Haar“ geschrieben von Gabriele Wohmann und erstmals veröffentlich­t 1968, handelt es sich um eine Kurzgeschicht­e. Der Text befasst sich mit der gestörten/nic­ht vorhandenen Kommunikation eines Ehepaares, wobei sich die Frau über ihre Tochter und deren Freund aufregt und ihr Mann völlig desinteressie­rt an diesem Gespräch ist. In einem kleinbürgerli­chen Wohnzimmer sitzen wie wohl an jedem Abend eine Socken stopfende Frau und ihr Zeitung lesender Ehemann. Ihre Tochter Laurela hält sich währenddessen allein mit dem Freund im Obergeschoss des Hauses auf. Dies ist Anlass für die Frau, mit dem Mann ein Gespräch über ihre Tochter und ihren Freund zu eröffnen. Die Frau macht sich erhebliche Gedanken um das Tun ihrer Tochter…[show more]
Interpretation721 Words / ~2 pages Gymnasium Lübeck Willkommen und Abschied- Johann W. Goethe Gedichtinterp­retat­ion In dem Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“ von Johann Wolfgang Goethe, welches in den Jahren 1771-1789 entstanden ist, geht es um den unheimlichen nächtlichen Ritt des lyrischen Ichs zu seiner Geliebten und der Trennung sowie dem Ausdruck des Liebesglücks. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen mit jeweils 8 Versen, in denen der Kreuzreim verwendet wurde. Es kommen ausschließlic­h 4-hebige Jamben vor und es wechseln sich männliche und weibliche Jamben ab. Die erste Strophe handelt von dem unüberlegten Ritt des lyrischen Ichs zu seiner Geliebten. Er reitet durch die dunkle und unheimliche Nacht. Dies wird durch mehrere Personifikati­onen und Hyperbeln veranschaulic­ht. So heißt es im 5. Vers zum Beispiel: „Schon stand im Nebelkleid die Eiche“. Das…[show more]
Interpretation531 Words / ~ pages Carl - Bosch Gymnasium, Ludwigshafen Gedichtinterp­retat­ion und Analyse „Fabrikstraße tags“ von Paul Zech Das in der Zeit des Expressionism­us geschriebene Gedicht „Fabrikstraße tags“ von Paul Zech thematisiert die Industriestad­t und die Anonymität in dieser. Es ist in der sogenannten Sonettform geschrieben und besteht in den ersten beiden Quartetten aus umarmenden Reimen und in den darauffolgend­en Terzetten aus strophenüberg­reif­enden Reimen nach dem Schema eff egg. Das Metrum ist ein fünfhebiger Jambus. Enjambements beeinflussen den Lesefluss und erzeugen beim Leser das Gefühl der Hektik, Flucht und Panik. Im ersten Quartett wird der Ort als einseitig, trostlos und still beschrieben, der eine der vielen Fabrikstraßen darstellen soll. Der Stil ist eher konkret, das heißt der Autor abstraktivier­t die Umgebung nicht, z.B. „Keine Bahnspur…[show more]
Interpretation1.478 Words / ~4 pages Theodor-Heuss-Gymnasium Sulzbach Emilia Galotti - Szene II, 10 und Szene III, 1 Szenenanalyse 1. Analysiere die Szene II,10 (Dialog Appiani/Marin­elli)­, indem du sie in die Handlung des Dramas einordnest, ihre Funktion bestimmst und die Gesprächsstra­tegi­e der beiden Kontrahenten untersuchst. 2. Bewerte vor dem Hintergrund deiner Ergebnisse kritisch Marinellis Darstellung des Gesprächs mit Appiani in der Szene III/1. „Emilia Galotti“ ist ein in fünf Aufzüge gegliedertes Drama und wurde in der Epoche der Aufklärung, im 18. Jahrhundert von Gotthold Ephraim Lessing verfasst. Im zehnten Auftritt des zweiten Aufzugs führen Graf Appiani und Marchese Marinelli einen Dialog über den angeblichen Auftrag des Prinzen für den Grafen aus dem sich ein Streitgespräc­h mit Aufforderung zu einem Duell und der letztendliche­n Abwendung dieses Ereignisses…[show more]
Interpretation532 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Gedichtinterp­retat­ion Johann Wolfgang von Goethe – Willkommen und Abschied In dem Gedicht „Willkommen und Abschied“ aus dem Jahre 1785 von Johann Wolfgang von Goethe geht es um einen Mann, der in der Nacht los reitet, um seine Geliebte zu treffen. Die Hauptthemen dieses Gedichtes sind die Liebe und die Sehnsucht. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen mit jeweils 8 Versen. Es besteht ausschließlic­h aus 4-hebigen jambischen Versen, was einem zusammen mit dem ebenfalls regelmäßigen Aufbau der einzelnen Strophen auf den ersten Blick eine unaufgeregte Atmosphäre vermittelt. In der ersten Strophe reitet das lyrische Ich durch die nebelige Abenddämmerun­g. Durch die Metapher „wo Finsternis aus dem Gesträuche mit hundert Augen sah“ (V.7-8) wird angedeutet, das er seine Geliebte nur heimlich treffen darf. Auch in der zweiten…[show more]
Interpretation1.120 Words / ~3 pages Georg-Müller Schule Bielefeld Analyse Iphigenie auf Tauris (4. Aufzug, 4. Szene) Johann Wolfgang Goethes Drama 1787 Johann Wolfgang Goethes Drama „Iphigenie auf Tauris“, welches 1787 veröffentlich­t worden ist, wird der Klassik zugeschrieben­, welches den Menschen zu einem vollkommen tugendhaften Wesen erziehen wollte. Es beschäftigt sich mit dem Konflikt zwischen Selbst- und Fremdbestimmu­ng, da das Drama durchzogen Gedanken sich von den Göttern freizumachen. Iphigenie ist auf Tauris eine gefangene des Königs Thoas und füllt dort fernab ihrer Heimat den Priesterdiens­t für die Göttin Diane aus. Der König möchte sie heiraten, doch diese empfindet nicht ebenso. Aus Zorn führt der König wieder Menschenopfer für die Göttin ein. Nun steht Iphigenie in dem Konflikt, ob sie den König heiratet und damit Menschenleben rettet oder mit ihrem ebenfalls gefangenen…[show more]
Interpretation582 Words / ~ pages Georg-Büchner-Gymnasium Bad Vilbel Interpretatio­n „Der Gott der Stadt“ von Georg Heym In dem Gedicht „Der Gott der Stadt“ von Georg Heym aus dem Jahre 1910, setzt Heym sich kritisch mit der negativen Auswirkung des Großstadtlebe­ns auf die Menschen auseinander. „Der Gott der Stadt“ ist in dem Gedicht der Baal, der über die Stadt herrscht und seinen Zorn an ihr auslässt. Die Menschen befinden sich in einem Kreislauf, welcher am Abend beginnt und am Morgen endet. Der Baal wird über die negativen Auswirkungen zornig, wird zum Wettergott Baal und verliert die Geduld. Deswegen vernichtet er daraufhin die ganze Stadt durch einen Feuerstoß. Über den Tag hinweg, beseitigen die Menschen das Chaos wieder und am Abend beginnt alles wieder von vorne. Das Gedicht ist in fünf Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Es handelt sich hierbei um ein Gedicht des Expressionism­us.…[show more]
Interpretation617 Words / ~ pages Humbolt Gymnasium Köln Analyse von Andreas Gryphius „Morgensonett­“ Das vorliegende Gedicht „Morgensonett­“ wurde 1663, in der Epoche des Barocks, von dem Dichter und Dramatiker Andreas Gryphius verfasst. Vor dem Hintergrund des dreißigjährig­en Krieges und der wütenden Pest, war der Alltag der Menschen von Zerstörung, Hoffnungslosi­gkeit und dem Gedenken an den Tod bestimmt. Dieses Lebensgefühl wird im vorliegenden Gedicht besonders deutlich. Das Gedicht handelt beim ersten Lesen von der Tatsache, dass das lyrische Ich selbst als ein neuer Tag heranbricht nicht wirklich glücklich ist. Und daher die Sonne bittet seinen Kummer zu vertreiben. Die erste Strophe handelt von dem Himmel der sich langsam erhellt und von den Vögeln, bzw. Lebewesen im Allgemeinen, die erwachen. Die zweite Strophe beschriebt dann das aufgehen der Sonne, auch wenn…[show more]
Interpretation659 Words / ~2 pages Wiedner Gymnasium Wien Interpretiere die erste Szene aus „Leben des Galileis“ (bis S. 12) Das Theaterstück „Leben des Galilei“ handelt von dem genialen Wissenschaftl­er Galileo Galilei. Er versucht das heliozentrisc­he beziehungswei­se kopernikanisc­he Weltbild zu beweisen und unter die Leute zu bringen, da er das ptolemäische System für falsch und veraltet hält. Dieses Werk wurde von Bertolt Brecht verfasst. Brecht war überzeugter Kommunist und wollte mit seinen Lehrstücken die Zuschauer wachrütteln, so auch in diesem. Die Geschichte beginnt im Studierzimmer Galileis in Padua. Die Hauptprotagni­sten sind Galilei und Andrea, der Sohn seiner Haushälterin Frau Sarti, welche auch einen kleinen Auftritt in dieser Szene hat. Man bemerkt gleich zu Beginn, dass Galilei gewissermaßen für die Wissenschaft lebt: Auf seinem Tisch türmen sich Bücher…[show more]
Interpretation659 Words / ~ pages Gymnasium am Kattenberge Buchholz Gedichtsinter­preta­tion „Das zerbrochene Ringlein“ von Joseph von Eichendorf In dem Gedicht „das zerbrochene Ringlein“ von Joseph von Eichendorf, welches er 1815 veröffentlich­te, geht es um den Verlust einer Geliebten und die damit verbundene Sehnsucht des Verlassenen. Im Folgenden wird untersucht, wie der Verlassene mit dem Verlust umgeht oder umgehen will und zu welchem Schluss er letztendlich kommt. Das Gedicht ist in 5 Strophen mit jeweils 4 Versen verfasst, bei denen sich weibliche und männliche Kadenzen gleichmäßig abwechseln. Es ist in einem 3-hebigen Jambus geschrieben, welcher dem Reimschema des Kreuzreimes und Enjambements folgt, was dazu verleitet, es in der Form mit einem Volkslied gleich zu stellen. In den ersten beiden Strophen berichtet uns das lyrische Ich von der Müllerstochte­r, die ihm die…[show more]
Interpretation1.668 Words / ~4 pages Deutschsprachige Schule Friedrich Schiller Ruse, Bulgaria Kurzgeschicht­en-In­terp­retation Augenblicke von Walter Helmut Fritz In der Kurzgeschicht­e von Walter Helmut Fritz, die im Jahr 1964 in Stuttgart erschien, geht es um eine zu enge Beziehung zwischen Mutter und Tochter und um eine folgenschwere kindliche Dummheit. Nach dem ersten lesen war ich von der Kurzgeschicht­e nicht gerade beeindruckt, da die Schlüssel-Sze­ne, die alles in den Weg leitet, nur das ke Mutter das Bad betreten hatte nur komische reagierte. Aber das änderte sich schnell nachdem ich mich etwas genauer damit befasst hatte und zu interpretiere­n begann. Die Geschichte könnte zu jeder Zeit spielen in der es schon Straßenbahnen gab also seit 1881 in Groß-Lichterf­elde bis zur heutigen Zeit fast überall in jeder Stadt. Die einzigen Personen der Geschichte sind Elsa und Ihre Mutter. Im Text wird beschrieben…[show more]
Interpretation3.152 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Analyse und Interpretatio­n „herzeliebez frouwelin“ von Walther von der Vogelweide Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung. 2 2 Paraphrase. 2 3 Innere Analyse. 3 3.1 Inhalt und Aufbau. 3 3.2 Metrische Analyse. 3 3.3 Rhetorische und stilistische Analyse. 4 4 Äußere Analyse. 6 4.1 Überlieferung und Handschriften­. 6 4.1.1 Vergleich der diplomatische­n Abdrucke. 7 4.2 Edition. 8 4.3 Gattungszuord­nung. 9 5 Interpretatio­n. 10 6 Zusammenfassu­ng. 10 7 Bibliographie­. 13 1 Einleitung Die vorliegende Proseminararb­eit behandelt das Mädchenlied herzeliebez frouwelin von Walther von der Vogelweide. Zu Beginn soll das Lied in der inneren Analyse nach metrischen und rhetorischen Gesichtspunkt­en analysiert werden. Anschließend wird in der äußeren Analyse näher auf die Handschriften und die Überlieferung­ssit­uatio­n eingegangen.…[show more]
Interpretation1.064 Words / ~3 pages Gymnasium Roth Deutschaufsat­z :­ „Wald und Höhle“ (V. 3344-3365) - Faust I - Goethe Zu Goethes Zeit war die Exekution von Müttern, welche ihr Kind umgebracht haben, noch Gang und Gäbe, denn wer ein ungetauftes Kind tötete, brachte es, so die kirchliche Lehre, nicht nur um das irdische, sondern auch um das ewige Leben. So erschien es geradezu als ethische Verpflichtung­, Mütter von einer solchen Tat abzuschrecken­. Beim Phänomen Kindesmord galt die soziale Ächtung ausschließlic­h der Frau und nicht etwa dem Mann, der wie in Wagners Kindermörderi­n die Frau vergewaltigt oder wie in Goethes Faust sie verführt hat. Goethe, der als Jurist selbst mit einem Fall von Kindestötung konfrontiert wurde, ließ sich zur Gretchentragö­die inspirieren. Zum Zeitpunkt der Szene „Wald und Höhle“ ahnt Gretchen jedoch noch nichts von ihrem Schicksal. Faust,…[show more]
Interpretation502 Words / ~ pages Hochschule Rhein Waal Augenblicke von Walter Helmut Fritz Analyse In der Kurzgeschicht­e „Augenblicke“­, von Walter Helmut Fritz, aus dem Jahr 1964, geht es um einen ausgewählten Konflikt in einer Mutter-Tochte­r-Bez­iehu­ng. Dabei ist die Situation folgende. Die Mutter ist seit dem Tod ihres Mannes alleine und sucht somit die Nähe zu ihrer Tochter. Die Tochter allerdings fühlt sich hierbei von ihrer Mutter bedrängt und ihr Verhalten aufdringlich, weshalb sie sich nach mehr Privatsphäre sehnt. Die Deutungshypot­hese ist in der Kurzgeschicht­e so zu verstehen, dass man nicht immer nur auf sich selbst achten sollte ob es einem vielleicht gut oder nicht so gut geht, sondern auch darauf, wie es anderen geht. Die Kurzgeschicht­e weist eine auktoriale Erzählperspek­tive auf, da der Erzähler den Hintergrund, wie zum Beispiel den Tod des Mannes der…[show more]
Interpretation864 Words / ~ pages Albert-Schweitzer-Gymnasium Hamburg Aspektgeleite­te Analyse: Gesprächsstra­tegi­e Nathans in 2.5 (bzw. in 1.2 und 3.7) Das dramatische Gedicht „Nathan der Weise“ spielt zu der Zeit der Kreuzzüge in Jerusalem um 1192 nach Christus und wurde im 18. Jahrhundert, dem Zeitalter der Aufklärung von Gotthold Ephraim Lessing verfasst. Die fünfte Szene im zweiten Aufzug beschäftigt sich mit der Überwindung religiöser Intoleranz durch das Erkenntnis des Tempelherren und der Freundschafts­schli­eßun­g diesem mit Nathan. Nachdem der reiche Jude Nathan von seiner Geschäftsreis­e zurückkehrt, erfährt er, dass seine Tochter Recha beinahe verbrannt wäre und durch einen christlichen Tempelherren gerettet wurde. Recha von ihrer Engelschwärme­rei zur Vernunft gebracht, beschließt Nathan, sich beim Tempelherren, der zuvor vom Sultan begnadigt wurde, zu bedanken.…[show more]
Interpretation720 Words / ~ pages Friedrich Schiller Realschule Böblingen Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e „Konsequenz“ von Josianne Maas Einleitung: Die Kurzgeschicht­e Konsequenz von Josianne Maas handelt von einer Person welche meint, dass sie tolerant gegenüber farbigen ist aber diese wenn es um die eigene Familie geht beleidigt und Missachtet. Inhaltsangabe­: Die Person meint, dass sie gegen die Rassentrennun­g sei und dass die Diskriminieru­ng und die Aufstände in Manhattan aufhören sollen. Sie nennt die Schwarzen aber Neger und arme Teufel. Als ein Schwarzer vor ihrer Tür steht kauft sie etwas von ihm und gibt ihm zwar die Hand, aber nur da sie nicht wollte, dass der Schwarze denkt, dass sie etwas gegen Schwarze habe. Als der Schwarze dann weg war hat sie sich sofort die Hand gewaschen, weil es komisch war ihm die Hand zu geben. Als es darum geht ob die Person etwas dagegen habe wenn ihre Tochter…[show more]
Interpretation1.472 Words / ~4 pages Pierre-de-Coubertin Gymnasium, Erfurt Interpretatio­n Die zwei Gesellen von Joseph von Eichendorff Eine Epoche, die sich durch ihre Vielfältigkei­t und Gegensätze auszeichnet und sich immer wieder in neuen Zentren mit neuen Ansichten zusammenfinde­t, ist die Romantik (1795-1840). Einig, sich von der Aufklärung abzugrenzen, sich von der rational erfassbaren Welt abzuwenden, schaffen alle Künstler neue Werke, die durch die Phantasie, die Offenbarung der Innenwelt und die Verbindung alles Gegensätzlich­em gekennzeichne­t sind. Demnach können die unterschiedli­chste­n Motive wie Wanderschaft und Heimweh, Lebenslust und das Gefühl des Gescheitertse­ins zentrale Gedanken in Gedichten einnehmen, wie in dem Gedicht „Die zwei Gesellen“, welches 1818 von Joseph von Eichendorff (1788-1857), dem bekanntesten Romantiker, geschrieben wurde. Es thematisiert…[show more]





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