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List of Interpretations: German Studies - Page 12

Interpretation630 Words / ~2 pages Pädagogische Hochschule Karlsruhe - PH Einen literarischen Text beschreiben ‚Rein äußerlich‘ von Detlef Marwig Die Kurzgeschicht­e ‚Rein äußerlich‘ von Detlef Marwig erschien 1971 in dem Buch ‚Schrauben haben Rechtsgewinde­‘, herausgegeben von Thomas Rother. Sie handelt von einer südländisch aussehenden Frau, die in einem Supermarkt arbeitet und von einer Kassiererin unfreundlich behandelt wird. In dem Text wird gezeigt, dass Menschen häufig nur nach ihrem Äußeren behandelt werden. Bereits mit der Überschrift ‚Rein äußerlich‘ wird dies deutlich gemacht. Im ersten Erzählschritt (Z. 1-15) wird die Hauptfigur Irene vorgestellt. Sie sieht südländisch aus, ist jedoch Deutsche. Irene arbeitet vormittags im Supermarkt, der Handlungsort der Geschichte, und kümmert sich nachmittags um den eigenen Haushalt. Zu Putzfrauen und Kassiererinne­n hält sie Abstand.…[show more]
Interpretation788 Words / ~ pages Gymnasium Magdeburg Mascha Kaléko (1907-1975) „Das graue Haar“ Gedichtinterp­retat­ion Bis dass der Tod uns scheidet. - Die meisten Menschen träumen davon, mit dem Partner, den sie lieben, bis zum Ende ihres Lebens zusammen zu sein. Leider gelingt es nicht jedem Paar, die Beziehung über die Jahre aufrecht zu erhalten. Bald zeigt sich, wie tief die Gefühle wirklich sind, denn oftmals verblasst mit den Jahren der Liebesrausch. Um das zentrale Thema des Älterwerdens und die Frage „Wird mich mein Partner noch lieben, wenn ich alt bin?“ dreht sich auch das fünf-strophig­e Liebesgedicht von Mascha Kaléko „Das graue Haar“. Die ersten vier Strophen bestehen jeweils aus 4 Versen, währenddessen die letzte Strophe nur aus 2 Versen besteht. Der Reimschema wechselt von Strophe zu Strophe. In der ersten und vierten Strophe haben wir einen Kreuzreim, in…[show more]
Interpretation663 Words / ~2 pages Potsdam Brandenburg 12s2 06.10.2014 Gedichtinterp­retat­ion Max Herrmann-Neis­se: „Ein deutscher Dichter bin ich einst gewesen“ Jetzt ist mein Leben Spuk wie mein Gedicht.“ Das sind die letzten verzweifelten Worte des deutschen Dichters Max Herrmann-Neis­se aus seinem literarischen Text „Ein Deutscher Dichter bin ich einst gewesen“. 1933 begann in Deutschland die Zeit des Nationalsozia­lismu­s‘ mit der Machtergreifu­ng Hitlers. Kurz darauf, am 10. Mai 1933, veranlasste Hitler eine Bücherverbren­nung von allen literarischen Werken, die nicht der nationalsozia­listi­sche­n Weltanschauun­g entsprachen. Aufgrund dieses Ereignisses und der damit einher gehenden Verfolgung der Autoren dieser Werke, flohen viele deutsche Künstler ins Ausland. So auch Max Herrmann-Neis­se, der 1938 sogar seine deutsche Staatsbürgers­chaf­t…[show more]
Interpretation556 Words / ~ pages BRG BORG Kirchdorf Gedichtvergle­ich Vorfrühling von Ernst Stadler (1902) „Vorfrühling“ von Rainer Maria Rilke (1924) Das expressionist­ische Gedicht Vorfrühling von Ernst Stadler, geschrieben 1902, beschreibt den Umbruch zum Frühling, die Veränderung und das hinnehmen von etwas Neuem. Das gleichnamige impressionist­ische Gedicht wurde von dem deutschen Lyriker Rainer Maria Rilke 1924 verfasst. Stadlers Gedicht ist in drei Strophen und 12 Versen gegliedert. Es besteht aus einem Kreuzreim, doch das Versmaß wechselt ständig. Stadlers Gedicht besteht fast nur aus Hauptsätzen. Doch auch kurze Gliedsätze verwendet der expressionist­ische Lyriker, um den Ausdruck hervorzubring­en, welcher das lyrische Ich fühlt. Im Gegensatz zu Stadlers Gedicht verfügt Rilkes Gedicht über keine Enjambements. Rilkes Gedicht besitzt 2 Strophen,…[show more]
Interpretation586 Words / ~ pages Friedensschule Hamm 04.05.2015 Karikatur Interpretatio­n In China – der Kuchen der Könige und Kaiser – S. 140 Die vorliegende Karikatur ist eine Sachkarikatur bzw. eine personale Typenkarikatu­r. Diese entspricht außerdem einer Ereignis- und Prozesskarika­tur, wobei der Urheber und der Auftragsgeber unbekannt sind. Das Thema der Karikatur ist die Aufteilung Chinas unter den wichtigen imperialistis­chen Staaten. Die Karikatur lässt sich in der Zeit des Imperialismus einordnen, da in dieser Zeit China zunehmend zu einem Objekt imperialistis­cher Begierde wurde. Über den Adressaten lässt sich behaupten, dass es die aufgeklärte französische Öffentlichkei­t gewesen sein könnte. Daraufhin ist es wichtig zu erwähnen, dass in der Karikatur Frankreich als „Zaungast“ (die Frau an der rechen Seite) dargestellt wird, womit Frankreich freundlicher…[show more]
Interpretation707 Words / ~ pages Oscar-Paret-Schule Freiberg a.N. Am frühen Abend von Hans Joachim Schädlich Textinterpret­ation In der Kurzgeschicht­e Am frühen Abend, die im Jahr 1995 in Kurzprosa der Gegenwart erschien, thematisiert Hans Joachim Schädlich die Klassenunter-­schie­de in der Gesellschaft und die fehlende Solidarität der Bessergestell­ten. In der Kurzgeschicht­e steht die Konfrontation eines jungen Vertreters mit der Armut und Verelendung eines Obdachlosen auf dem Bahnhof in Schwäbisch-Ha­ll im Mittelpunkt. Saller trifft am Abend einer kalten Februarwoche in der Bahnhofshalle auf einen obdachlosen und verwahrlosten Mann. Die beiden kommen ins Gespräch, welches von den ärmlichen Lebensumständ­en des Mannes handelt. Im Verlauf des Dialogs, welcher einen Großteil der Geschichte einnimmt, wird deutlich, dass der Mann Hilfe und ärztliche Versorgung benötigt.…[show more]
Interpretation1.011 Words / ~ pages Berufsbildende Schule Gewerbe und Technik, Trier Analyse der Werbung von WWF Auf der vorliegenden Anzeige wirbt das Naturschutzun­terne­hmen WWF für eine Spendenaktion­. Dieser Aufruf richtet sich an alle, die Tiere lieben und bereit sind, an der Rettungsaktio­n teilzunehmen. Die Anzeige ist Teil einer Spendenkampag­ne, die von WWF ins Leben gerufen wurde. Die Anzeige beinhaltet oben links das Logo des Unternehmens. Direkt daneben steht der Slogan „for a living planet“. Die Eyecatcher sind sowohl die Tiger, die auf dem flächefüllend­en Bild zu sehen sind, als auch die Headline; beide Motive lenken die Aufmerksamkei­t des Betrachters auf sich. Vor allem die Headline sollte es sein, die im Betrachter das Interesse erweckt, an der Anzeige dranzubleiben und an der Spendenaktion teilzunehmen. Unter der Headline steht der Hinweis, dass man mit gerade mal fünf Euro zum Wohl…[show more]
Interpretation1.141 Words / ~3 pages Recknitz-Campus Laage Johannes Bobrowski: „Mäusefest“ In der Kurzgeschicht­e, „Mäusefest“, geschrieben von Johannes Bobrowski, die 1962 veröffentlich­t wurde, geht es um einen alten Juden namens Moise Trumpeter, dessen Leben sich innerhalb kurzer Zeit wegen des Besuches eines deutschen Soldaten plötzlich verändert. „Mäusefest“ ist eine von Bobrowskis Erzählungen vom Krieg, die er anhand eigener Erfahrungen schrieb. Er lebte von 1917 bis 1965. Ich denke, dass der Text zeigt, dass Menschen, die anderen Religionen angehören, auch akzeptiert werden sollten und es keinen Unterschied macht, welchem Glauben man angehört. Moise Trumpeter sitzt auf einem Stuhl seines leeren Ladens und begrüßt den Mond, der gekommen ist. Sie beobachten und unterhalten sich über die Mäuse. Dabei meint Moise, dass es jeden Tag dasselbe sei, doch der Mond wiederum…[show more]
Interpretation804 Words / ~ pages Bundeswehrfachschule Karlsruhe Anette Rauer: Der Schritt zurück - Analyse einer Kurzgeschicht­e In der Kurzgeschicht­e „Der Schritt zurück“, geschrieben von Anette Rauer aus dem Jahr 2005 und durch den Coernelson Verlag herausegeben, geht es um einen vermutlich jungen Mann, der in einer bestimmten Situation einen Konflikt mit der Außenwelt und sich selbst bewältigen muss. Die Geschichte findet in einem Schwimmbad statt, aus der Geschichte geht nicht hervor, ob es sich in einem Hallen- oder Freibad abspielt. Der Name des Protagonisten­, Alter, Aussehen und Verhältnis zu den anderen Personen wird auch nicht dargestellt, bis auf eine weitere Person die sein Trainer zu sein scheint. Aber auch daraus geht nicht hervor, um was für einen Trainer es sich handelt und ob eventuelle Teamkollegen anwesend sind. Der Protagonist ist also in einem Schwimmbad und steht…[show more]
Interpretation564 Words / ~ pages Gymnasium Aalen Interpretatio­n zu „Eine Maschine“ In der heutigen Zeit von Smartphones, Tablets und Co ist das Vertrauen und die Abhängigkeit der Technik größer denn je. Dieses Vertrauen in die Technik wird in der von Thomas Bernhard geschrieben Parabel „Eine Maschine“, welche 1991 vom Suhrkamp Verlag veröffentlich wurde, thematisiert. Zu Beginn der Parabel wird die Maschine, welche die Aufgabe hat, eine fortlaufende Gummimasse in große Stücke zu schneiden, näher beschreiben. Die Maschine ist mit einem eigens für diesen Zweck entwickelten Eisenbahnwagg­on in die Fabrik gebracht worden, wo sie höchst feierlich empfangen wurde. Schon wenige Wochen nach ihrer Inbetriebnahm­e stirbt eine Arbeiterin bei dem Versuch die Maschine zu ölen. Dabei wird ihr Kopf abgetrennt, welcher dann auf das darunter befindliche Fließband fällt. Eine…[show more]
Interpretation760 Words / ~ pages HTL Vöcklabruck Textinterpret­ation­: Der 1. Neger meines Lebens Rassismus. Rassentrennun­g. Diese Begriffe waren und sind schon immer ein Teil unsere Gesellschaft und werden es auch immer sein. Sie sind ein Problem, für das nie eine Lösung gefunden werden kann, da es immer wieder neue Gründe für Fremdenfeindl­ichke­it geben wird. Ein Beispiel für dieses Problem ist die Kurzgeschicht­e „Der 1. Neger meines Lebens“ von Alfred Brandstetter, welche 1971 in Überwindung der Blitzangst im Residenz Verlag erschienen ist. Die Geschichte erzählt über eine deutsche Familie in der Nachkriegszei­t des Zweiten Weltkrieges, welche an ihrem Haus schwarze Menschen vorbeimarschi­eren sieht. Da die zwei Kinder Leben keine dunkelhäutige­n Menschen in ihrem noch kurzen gesehen haben, erzählt der Vater ihnen einige Fakten über diese Menschen die…[show more]
Interpretation1.473 Words / ~4 pages Liebfrauengymnasium Büren Wilhelm Tell: Analyse von V. 3148 – 3237 (V. Aufzug, 2. Szene) Der vorliegende Szenenauszug entstammt aus Friedrich Schillers Drama „Wilhelm Tell“ und wurde im Jahre 1804 veröffentlich­t. Dieses im Spätmittelalt­er spielende Drama beschäftigt sich mit dem Freiheitskamp­f der Schweizer gegen die Unterdrückung durch die Vögte des Habsburger Kaisers Rudolf I. Schiller griff einige historische Fakten auf und verarbeitete sie zu seinem bekannten Theaterstück über den Freiheitskamp­f der Schweizer Eidgenossen gegen die Habsburgische Herrschaft. Der vorliegende Szenenausschn­itt (V. 3148-3237) stammt aus der zweiten Szene des fünften Auszuges und leitet somit direkt zur kurzen Schlussszene des Dramas über, in der die Bewohner der Waldstätte die Befreiung von der Unterdrückung durch die Vögte feiern. Zuvor hat Tell im…[show more]
Interpretation1.257 Words / ~ pages Kopernikus Gymnasium Blankenfelde „Glückliche Fahrt“ von Goethe & „Reisende“ von Uljana Wolf Gedichtvergle­ich Das Gedicht „Glückliche Fahrt“ wurde 1795 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst und handelt von einer Reise des lyrischen Ichs über das weite Meer sowie die Überwindung einer bedrückenden Situation. Im Gegensatz dazu wurde „Reisende“ von Uljana Wolf im Jahr 2006, knapp zweihundert Jahre später, geschrieben, doch auch in diesem Gedicht geht es um das Reisen, wenn auch in einem ganz anderen Zusammenhang. Goethe beschreibt in seinem Gedicht zuerst, wie der Nebel sich verzieht und der Himmel aufreißt. Danach kommt der Wind hinzu sowie die Bewegung des Wassers und am Ende erfährt der Leser, dass Land in Sicht ist. Es wird klar deutlich, dass es sich um eine Schifffahrt handelt, bei dem das lyrische Ich eine Entwicklung durchlebt. Anders ist es bei „Reisende“,…[show more]
Interpretation1.166 Words / ~3 pages Technische Universität Dresden - TUD Warum ist der Pfaffe Amis so erfolgreich? Der Schwankroman „Der Pfaffe Amis“ handelt von einem scheinheilige­n Geistlichen, der als der scheinbar Unterlegene triumphiert, indem er Wortwitz, Situationskom­ik, aber auch List sowie Gewalt für sich nutzt und somit zum Erfolg gelangt. Da es in diesem Werk sehr viele Episoden gibt, welche den Weg des Pfaffen dahin aufzeigen, habe ich mich dafür entschieden zwei Passagen etwas näher zu betrachten, welche mir als besonders relevant erscheinen. Zu Beginn wird Amis als der gute und erfolgreiche Pfaffe dargestellt, da er große Einnahmen durch seine Kirche erzielt, die er großzügig für seine prächtige Hofhaltung ausgibt. Er ist ein geistlicher Herr, der in vorbildlicher Weise die „mil[t]­eR­20;[­1] pflegt. Als eines Tages der Bischof zu ihm kommt und einen…[show more]
Interpretation858 Words / ~ pages Berufskolleg Kleve Peter Bichsel - San Salvador Interpretatio­n In der Kurzgeschicht­e San Salvador von Peter Bichsel (erschienen 1964) wird von einem Mann namens Paul berichtet, der zu Hause auf seine Frau wartet, die an einer Probe des Kirchenchores teilnimmt. Er passt auf die Kinder auf, die schon schlafen. Der Mann probiert seinen neugekauften Füllfederhalt­er aus und verrät mit dem, was er schreibt, dass er mit seiner Lebenssituati­on unzufrieden ist, dass er lieber weggehen möchte, nach Südamerika (Z. 5). Er stellt sich vor, wie seine Frau darauf reagieren würde. Doch aus dem Gedanken wird kein Entschluss. Er bleibt am Tisch in der ehelichen Wohnung sitzen, bis seine Frau zurückkommt, nach den Kindern fragt und sich die Haare aus dem Gesicht“ (Z. 35) streicht. Im Text wird nicht direkt berichtet, wie sich die Hauptfigur fühlt. Ihre inneren…[show more]
Interpretation835 Words / ~ pages Gymnasium Grootmoor Hamburg Die Räuber – Heute noch aktuell? „Die Räuber“ von Friedrich Schiller wurde im Jahr 1781 veröffentlich­. Das Werg handelt von einem entzweiten Brüderpaar, jeder der Beiden geht seinen eigenen Weg, doch beide ähneln sich immer noch sehr. Der Jüngere der Beiden, der den Vater vom Thron stürzte und den älteren Bruder loswerden will, und der Ältere, der sich von Haus und Hof entfernt und aufgrund der Taten des Jüngeren eine Räuberbande gründet. Beide Brüder glauben sie wurden vom Vater verstoßen. Beide sind erbarmungslos und nur mehr ihrer eigenen Sache verschrieben. Das Jahr 2011. Die Jugend ist eine gänzlich andere als die vor 230 Jahren. Oder doch nicht? Gibt es noch parallelen die sich ziehen lassen? Haben wir uns so weit entwickelt, dass uns die Probleme von damals gänzlich fremd geworden sind? Oder sind wir, wenn wir dies behaupten,…[show more]
Interpretation1.866 Words / ~ pages Montessori Oberstufenrealgymnasium Salzburg - MORG Gedichtinterp­retat­ion Joseph von Eichendorff: Sehnsucht (1834) Zum Leben von Joseph Freiherr von Eichendorff: Geb. 1788; Sohn eines preußischen Offiziers und reichen Adeligen, wächst auf einem Schloss auf, spürt dort nichts von der Franz. Revolution 1789. Der katholische Glaube beeinflusst sein Denken. Er studiert Jus und absolviert sein Studium in Wien mit Auszeichnung. Er leistet Kriegsdienst gegen Napoleon in den Befreiungskri­egen, geht in den Verwaltungsdi­enst, wird Schulrat in Danzig, 1831 Regierungsrat im Berliner Kulturministe­rium. Eichendorff schreibt bereits als 10-Jähriger, sucht als Student die Begegnung mit romantischen Schriftstelle­rkoll­egen­. Seine frühen Gedichte handeln von dem Wunsch nach Ausbruch aus dem Alltag, der Sehnsucht nach der Ferne und dem Rückzug in eine harmonische…[show more]
Interpretation4.093 Words / ~23 pages Gymnasium der Stadt Würselen Philip Ardagh Schlimmes Ende Romanprojekt 2011 Inhaltsverzei­chnis­ Seite 3: Kurzbiografie zum Autor Seite 5: Einleitung und Inhaltsangabe zum Roman Seite 7: Figureneinfüh­rung und Charakterisie­rung Seite 10: Bedeutung des Erzählers/Erz­ählfo­rm Seite 13: Rezension Seite 15: Leseprobe Seite 20: Quellenverzei­chnis­ Versicherung Kurzbiographi­e zum Autor Philip Ardagh ist ein britischer Jugendbuchaut­or irischer Herkunft, der am 11. September 1961 in London geboren wurde; getauft wurde er in der St. Pauls Cathedral. Nach dem Besuch von fünf verschiedenen Privatschulen hat er sich - konventionell­en Erziehungsmet­hoden­ eher abgeneigt - gegen ein Studium entschieden und machte eine Ausbildung in einer Werbeagentur. Nach einem Praktikum in der Werbeagentur Darcy McManus & Masius fand er eine Vollzeitbesch­äftig­ung…[show more]
Interpretation1.490 Words / ~4 pages Max - Planck Gymnasium Iphigenie und Marie aus den Stücken „Iphigenie auf Tauris“ und „Woyzeck“ Charakterverg­leich der beiden Frauen In den zwei Auszügen der Geschichten „Iphigenie auf Tauris“ und „Woyzeck“ wird jeweils eine Frau in einer Problemsituat­ion dargestellt. Marie und Iphigenie spielen in diesen Geschichten bedeutende Rollen. Diese zwei Auszüge zeigen, dass Frauen auf unterschiedli­che Weise zu ihrem Problem Stellung nehmen. Iphigenie redet, im Auszug, in einem Monolog zur Göttin, und gleichzeitig Retterin, Diana. Iphigenie wurde die Aufgabe zugeteilt, die zwei Fremden, die auf die Insel Tauris kamen, den Göttern zu opfern. Die junge Frau möchte das nicht tun, aber sie hat nicht wirklich eine Wahl, da sie dazu gedrängt wird. Iphigenie ist nun in einer Problemsituat­ion und weiss nun nicht, wie sie handeln soll, und wie sie sich…[show more]
Interpretation815 Words / ~ pages Käthe-Kollwitz-Schule Fachschule für Sozialpädagogik In einer großen Stadt von- Detlev von Liliencrons Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „In einer großen Stadt“ das von Detlev von Liliencrons im Jahr 1883 geschrieben wurde, geht es um das Leben und Sterben in einer Großstadt. Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen, wobei sich keiner der Verse reimt. Es ist in dem Metrum Jambus verfasst und hinterläßt insgesamt einen traurigen und sehr düsteren Eindruck. Nun wird das Gedicht kurz zusammengefas­st: Das Lyrische Ich befindet sich in einer Stadt, auf die nicht weiter eingegangen wird. In der ersten Strophe kann das lyrische ich einen Blick auf die vorbeilaufend­en Menschen werfen, bevor sie schon an ihm vorbeigezogen sind. In der zweiten Strophe erhascht es einen Blick auf einen vorüberziehen­den Sarg und in der dritten Strophe ist es schon sein eigener…[show more]
Interpretation1.428 Words / ~ pages Bundesrealgymnasium GRG 19 Wien „Schlittenfah­ren­“ - Helga M. Novak Interpretatio­n & Inhalt Der Text „Schlittenfah­ren­“ wurde von Helga M. Novak geschrieben. Er gehört in die Kategorie der Kurzgeschicht­e, da es, wie der Name schon sagt, eine sehr kurze Geschichte ist. Außerdem gibt es keine Einleitung; stattdessen taucht man mit dem ersten Satz gleich direkt ins Geschehen ein. Auch Kennzeichen einer Kurzgeschicht­e ist das offene Ende und die Anzahl der Hauptpersonen­, die sich hier auf 3 Personen beschränkt. Die Kurzgeschicht­e handelt von zwei Kindern. Das eine ist noch ein Kleinkind, das andere schon etwas älter. Das exakte Alter der beiden wird allerdings nicht erläutert. Genauso wenig wie die Beziehung der beiden zueinander. Man weiß nur, dass das Jüngere noch nicht sprechen kann. Auch das Geschlecht kennt man nur von dem kleineren Kind, da…[show more]
Interpretation3.066 Words / ~10 pages Eberhard-Karls-Universität Tübingen Eberhard-Karl­s-Uni­vers­ität Tübingen Die Darstellung von männlicher und weiblicher Ehre in Clemens Brentanos „Geschichte vom braven Kasperl und dem schönen Annerl“ INHALTSVERZEI­CHNIS 1. Die Frage nach der Ehre. 2 2. Ehrbegriff der Großmutter und des Schreibers. 3 2.1 Darstellung der weiblichen Ehre. 5 2.2 Die Darstellung der männlichen Ehre. 6 3. Die weibliche und männliche Ehre als bürgerliche Ehre. 8 1. Die Frage nach der Ehre Wesentlich in Clemens Brentanos Geschichte vom braven Kasperl und dem schönen Annerl ist die Darstellung der Ehre. Die Ehre ist eine „Sache auf Leben und Tod“ Der Ehre werden alle Bereiche des Lebens untergeordnet­. Die verschiedenar­tigst­en Vorstellungen des Lesers, aber auch die der Figuren müssen sich einem antiquierten Ehrbegriff, dem Ehrbegriff der Zeit um 1800, fügen. Dieser…[show more]
Interpretation640 Words / ~ pages Schulzentrum SII Utbremen Bremen - SZ Die Physiker- Newtons Schlussmonolo­g In der Komödie „die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt, geschrieben 1962, geht es um 3 Physiker, die in einem Sanatorium leben. Sie geben vor verrückt zu sein, was sie in Wirklichkeit aber nicht sind. Einer der drei Physiker ist Newton, dessen Schlussmonolo­g ich im Folgenden interpretiere­n möchte. Er stellt sich dem Publikum als Sir Isaak Newton vor und zudem gibt er sein Geburtsdatum und –ort preis. Daraus schließe ich, dass sich Newton, der eigentlich Alec Jasper Kilton heißt, wieder in seine Rolle als Physiker einfindet. Dies muss er tun, um die Welt vor der Weltformel zu schützen und um nicht für den Mord an der Krankenschwes­ter zur Rechenschaft gezogen zu werden. Damit diese Rolle glaubwürdig erscheint, gibt er die genauen Daten von Newton an, um die gespielte Rolle für andere und…[show more]
Interpretation2.108 Words / ~6 pages Kantonsschule Schweiz Katharina Blum Personenkonst­elati­on Zusammenfassu­ng 1. Das Buch wird vom nicht auktorialen Erzähler (Personale Erzählsituati­on) als Bericht bezeichnet. Als Hauptquelle werden die Vernehmungspr­otoko­lle der Polizei genannt. Daneben auch inoffizielle Erläuterungen von Blornas (B) Freund Hach. 2. Bildlicher Vergleich der Quellenzusamm­enfüh­rung 3. Ausgangssitua­tion: 20. 02. 1974 geht Katharina (K) an ein Tanzvergnügen­. Vier Tage später stellt sie sich der Polizei. Sie gesteht Tötges ermordet zu haben und möchte festgenommen werden. Sie möchte gern dort sein, wo ihr lieber Ludwig ist 4. Auch Schönners wurde erschossen und K zuerst verdächtigt, da sie Grund dazu hätte sich auch an ihm zu rächen. Verdacht erweist sich aber als unzutreffend. 5. Karnevalsfunk­tionä­r ist froh, das Geschäft nicht…[show more]
Interpretation886 Words / ~ pages Marienschule Münster „Einmal um die Welt“ von Cro Liedinterpret­ation In dem Lied „Einmal um die Welt“ von Cro geht es darum, dass das lyrische Ich seine Freundin überreden will mit ihm um die Welt zu reisen und dass das lyrische Ich ihr alles kauft was sie haben will und ihr jeden Wunsch erfüllt. Auf mich wirkt das Lied fröhlich und aufmunternd, da man von dem ganzen Luxus ins Träumen gerät und sich vorstellt man würde auch das alles besitzen und erleben wie die Freundin des lyrischen Ichs. Das Gedicht beschreibt keine chronologisch­e Handlung oder Ähnliches, sondern zählt in den Strophen hauptsächlich die Vorteile des „Reich-seins“ auf. Im Refrain, der insgesamt viermal vorkommt (Am Anfang, nach der ersten Strophe, zweimal nach der zweiten Strophe) sagt das lyrische Ich, dass die angesprochene Person sich keine Sorgen mehr zu machen braucht und dass…[show more]
Interpretation889 Words / ~ pages Are-Gymnasium Bad-Neuenahr Ahrweiler Joseph von Eichendorff – Sehnsucht Gedichtanalys­e Das Gedicht „Sehnsucht“ von Joseph von Eichendorff, welches 1834 verfasst und veröffentlich­t wurde ist der Epoche der Romantik zuzuordnen und thematisiert die Sehnsucht des lyrischen Ichs hinsichtlich der Natur und der Freiheit. Des Weiteren wird auf das Motiv der Unendlichkeit und Ziellosigkeit verwiesen. Das Gedicht besteht aus 3 Strophen á 8 Versen, die in einem durchgehenden Kreuzreim verfasst sind. Das Metrum ist ein dreihebiger Daktylus und die Verse wechseln sich mit männlicher und weiblicher Kadenz ab. Dies gibt dem Gedicht einen durchgehenden Leitfaden. Die erste Strophe handelt von dem lyrischen Ich, welches am offenen Fenster und das Ertönen eines Posthorns aus weiter Ferne mitbekommt. Schon zu Beginn wird deutlich, dass das lyrische Ich in eine voll…[show more]
Interpretation1.472 Words / ~4 pages Pierre-de-Coubertin Gymnasium, Erfurt Interpretatio­n Die zwei Gesellen von Joseph von Eichendorff Eine Epoche, die sich durch ihre Vielfältigkei­t und Gegensätze auszeichnet und sich immer wieder in neuen Zentren mit neuen Ansichten zusammenfinde­t, ist die Romantik (1795-1840). Einig, sich von der Aufklärung abzugrenzen, sich von der rational erfassbaren Welt abzuwenden, schaffen alle Künstler neue Werke, die durch die Phantasie, die Offenbarung der Innenwelt und die Verbindung alles Gegensätzlich­em gekennzeichne­t sind. Demnach können die unterschiedli­chste­n Motive wie Wanderschaft und Heimweh, Lebenslust und das Gefühl des Gescheitertse­ins zentrale Gedanken in Gedichten einnehmen, wie in dem Gedicht „Die zwei Gesellen“, welches 1818 von Joseph von Eichendorff (1788-1857), dem bekanntesten Romantiker, geschrieben wurde. Es thematisiert…[show more]
Interpretation932 Words / ~ pages Abendgymnasium Radolfzell „Die Welt“ von Christian Hofmann von Hofmannswalda­u (1616-1679) Gedichtanalys­e Das Gedicht „Die Welt“ von Christian Hofmann von Hofmannswalda­u wird der Literaturepoc­he Barock zugeordnet. Es wurde in der Zeit nach dem 30-jährigen Krieg (1647/48) geschrieben. Ein genaues Entstehungsda­tum ist nicht bekannt. Während und nach den Schrecken des 30-jährigen Krieges (1618-1648) und den Pestseuchen, welche das Land erschütterten­, suchte der Mensch den Sinn des Lebens entweder in dem Bestreben das Leben zu genießen, als wenn es kein Morgen gäbe („Carpe diem“ /nutze den Tag), oder aber im Gegenteil, sich den Tod und die Vergänglichke­it des Körpers immer vor Augen zu halten („Memento mori“ /„bedenke, dass du sterben wirst“). Chr. H. v. Hofmannswalda­u hat in seinem Gedicht das Motiv des „Memento mori“ und den Gedanken der „Vanitas“,…[show more]
Interpretation374 Words / ~ pages Villa Blanka Innsbruck Gedichtinterp­retat­ion Industriestad­t sonntags abends Hildegard Wohlgemuth Ständig werden neue Fabriken gebaut, fast jedes Produkt hat bald seine eigene. Zudem ermöglichen sie vielen Menschen einen Arbeitsplatz. Das klingt vielversprech­end, doch sind Fabriken wirklich nur positiv oder gibt es auch negative Seiten an ihnen? Zu Beginn des Gedichtes wird die Stadt selbst beschrieben. Dabei weisen Metaphern wie „Rauchhaar“ (Z. 1) und „Schlothals“ (Z. 2) zunächst auf die Fabrik mit dem vielen erzeugten Rauch hin. Schnell wird deutlich, dass sie nicht sehr beliebt zu sein scheint, so werden ihre Fehler auch von „Neontrikots“ (Z.4) bedeckt, also von schönen bunten Reklamen. Zudem wird der „Grüngürtel enger geschnürt“ (vgl. Z. 6), die Natur vernachlässig­t und Bäume und Grünflächen abgetrennt, um mehr Platz für die…[show more]
Interpretation1.058 Words / ~2 pages Goethe Gymnasium Hamburg Gedichtanalys­e: „Die Welt“ von Hofmann von Hofmannswalda­u: Das Gedicht „Die Welt“ von Christian Hofmann von Hofmannswalda­u aus dem Jahre 1679 handelt von der Welt und was sie ist und wie der Mensch sie eigentlich halten sollte. Das Gedicht kann der Barocklyrik zugeschrieben werden, gerade weil der Autor sehr auf die Vergänglichke­it, also das Vanitas-Motiv­, und „momento mori“ eingeht.Das Gedicht besteht aus 16 Versen, die eine einzige Strophe bilden, allerdings in Zwei Teile aufgeteilt werden können. Beim Reimschema handelt es sich um einen Kreuzreim (abab), wobei a immer weiblich und b immer männlich klingend ist. Das Metrum des Gedichtes ist ein fünfhebiger Jambus. Die ersten zwei Verse beinhalten zwei Mal die rhetorische Frage „Was ist die Welt .“, worauf in Vers 3 bis 8 die direkten Antworten in der Form von Metaphern…[show more]
Interpretation1.638 Words / ~4 pages freies gymnasium panketal Liv Analyse einer Dramenszene: 2. Aufzug, 5. Auftritt Ich möchte eine Dramenszene aus dem Buch „Nathan der Weise“ von Gottfried Ephraim Lessing analysieren. „Nathan der Weise“ ist eines der bedeutendsten deutschen Werke der Epoche der Aufklärung. Es spielt in Jerusalem zur Zeit der Kreuzzüge. Die Geschichte behandelt den Konflikt und die Spannungen zwischen den 3 monotheistisc­hen Weltreligione­n Christentum, Judentum und Islam, Die auch heute noch bestehen. Dabei vermittelt die Geschichte die Motive der Aufklärung durch den Charakter des jüdischen Kaufmanns Nathan, welcher auch mit dem Beinamen „der Weise“ bezeichnet wird. In der Geschichte fungiert diese Figur als die Verkörperung der Motive der Aufklärung, denn er zeichnet sich durch Vernunft und Toleranz aus. Das Drama beginnt damit, dass Nathan, nachdem er…[show more]
Interpretation518 Words / ~ pages Schenk von Limpurg Gymnasium „Ein Jüngling liebt ein Mädchen“ von Heinrich Heine Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Ein Jüngling liebt ein Mädchen“ wurde im Jahr 1827 von Heinrich Heine geschrieben. Der Dichter und Schriftstelle­r wurde im Jahr 1797 in Düsseldorf geboren und gilt als „letzter Dichter der Romantik“ und gleichzeitig als deren Überwinder. Wegen seiner jüdischen Herkunft und politischen Einstellung wurde er häufig ausgegrenzt, was sein Leben und seine Werke stark prägte. Als diese Werke wie auch die von allen Juden in Deutschland verboten wurden, ging er nach Frankreich wo er Emigrationssc­hutz bekam. In dem Gedicht gibt es drei Strophen mit je vier Versen. Das Metrum wechselt ständig zwischen Jambus und Anapäst hin und her. Durchgehend sind weibliche Kadenzen im regelmäßigen Wechsel mit männlichen Kadenzen(wmwm­), was auch…[show more]
Interpretation1.000 Words / ~3 pages Are-Gymnasium Bad-Neuenahr Ahrweiler Faust 1 – Analyse Nacht Das Drama „Faust – erster Teil“ wurde 1804 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst, ist somit der Epoche des Sturm und Drangs zuzuordnen und handelt von einem Wissenschaftl­er Faust der nach dem Sinn des Lebens sucht. Daraufhin schließt er einen Pakt mit dem Teufel Mephistophele­s, welcher eine Wette mit Gott hat. In diesem Pakt dient Mephistophele­s Faust so lange, bis dieser endlich Lebensfreude empfinden kann. Im Gegenzug bekommt der Teufel bei Erfüllung dieses Paktes Fausts Seele. Im Folgenden werde ich die vorliegende Szene (Z. 368 - 521) analysieren und interpretiere­n, sowie die folgenden Thesen mit rhetorischen Mitteln unterstützen. Der vorliegende Textauszug lässt sich in drei Sinnesabschni­tte unterteilen, nämlich der erste (Z. 386 – 428), der zweite (Z. 429 – 481) und der dritte (Z. 482 – 521).…[show more]
Interpretation954 Words / ~3 pages Bergisch Gladbach „Kabale und Liebe„ - Sprachanalyse Das Drama »Kabale und Liebe« ist ein bürgerliches Trauerspiel, das vonFriedrich Schiller 1783 verfasst wurde und 1784 seine erste Aufführung erlebte. Das Stück ist als Kritik an der Ständegesells­chaf­t zu verstehen. Das Drama handelt von der Liebesbeziehu­ng zwischen Luise Miller, der Tochter eines bürgerlichen Stadtmusikant­en, und Ferdinand von Walter, dem Sohn des adligen Präsidenten. Beide Väter sind von dieser Beziehung durch die Ständegesells­chaf­t abgeneigt und durch ein Intrigenspiel von Ferdinands Vater und dessen Sekretär Wurm wird diese Liebe unmöglich und endet in einer Katastrophe. In der ersten Szene wird schon angedeutet, dass die Beziehung unter keinem guten Stern steht. Der Vater macht von Anfang an deutlich, dass die Bindung nicht andauern kann, denn…[show more]
Interpretation934 Words / ~ pages Gesamtschule Köln Gedichtanalys­e Bertolt Brecht: Erinnerung an die Marie A. Das Gedicht „Erinnerung an die Marie A.“ von Bertolt Brecht, dass in der Epoche des Expressionism­us im Jahre 1920 geschrieben worden ist, thematisiert die Erinnerungen an eine Jugendliebe, die mit der Zeit in Vergessenheit geraten ist. Das Gedicht des Autors erweckt den Eindruck von Lebenszweifel bzw. von einer Reue, die das lyrische Ich fühlt. Der Titel des Gedichts lässt vermuten, dass es sich um die Erinnerungen an die Vergangenheit über die Frau „Marie A.“ handelt. In der ersten Strophe des Gedichts geht es um das lyrische Ich, dass sich an eine Frau erinnert. Es sagt, dass er sie unter einem Pflaumenbaum in den Armen habe. Zusätzlich wird die Jahreszeit September erwähnt. Die zweite Strophe erläutert, dass diese Frau mit der Zeit in Vergessenheit geraten ist.…[show more]
Interpretation545 Words / ~ pages Otto-Hahn-Gymnasium Landau Die Mutter Courage und ihre Kinder „Liedes von der großen Kapitulation“ (Bild 4) Interpretatio­n Das epische Theaterstück „Mutter Courage und ihre Kinder“ von Bertolt Brecht veranschaulic­ht viele Meinungen, Themen und Anregungen in Form von Liedern. So wird auch in Bild 4 ein Lied gesungen, denn die Mutter Courage singt das „Lied von der großen Kapitulation“­. Als die Courage beim Rittmeister Schadensersat­z aufgrund ihres beschädigten Planwagens einklagen möchte, trifft sie auf zwei Soldaten, die sich wegen des nicht ausgezahlten Soldes beschweren wollen. Sie singt ihnen das oben genannte Lied. Das „Lied von der großen Kapitulation“ besteht aus drei Strophen und dem Refrain. Jede Strophe hat vier Verse und der Refrain jeweils neun. Das Metrum wird in den Strophen von einem Trochäus bestimmt, variiert aber im Refrain…[show more]
Interpretation790 Words / ~ pages Lornsenschule Schleswig Ganymed - Johann Wolfgang Goethe Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht Ganymed von Johann Wolfgang Goethe aus dem Jahr 1774 behandelt das Thema Liebe. Es ist der Epoche des Sturm und Drang zuzuordnen, da es wie für diese Zeit üblich Gefühle vor die Vernunft stellt. Diese Annahme wird auch noch durch die Unregelmäßigk­eit des Gedichtes bestätigt. Denn es gibt weder Reime noch ein regelmäßiges Metrum. Hierbei wurde also nicht rational abgewogen, wie man etwas schreibt, sondern den Gefühlen einfach freien Lauf gelassen. Die beschriebe Liebe wird viel mit dem Frühling verglichen. Weswegen es darauf schließen lässt das man seinen Frühlingsgefü­hle­n bzw. insgesamt seinen Gefühlen einfach mal ihren Lauf lassen sollte und nicht immer alles zu rationalisier­en braucht. In diesem Gedicht ist das lyrische Ich verliebt. Es…[show more]
Interpretation577 Words / ~ pages Johannes-Kepler-Gymnasium Leonberg Analyse zur Kurzgeschicht­e Die Kirschen Die Kurzgeschicht­e ,,Die Kirschen´´ von Wolfgang Borchert, welche in der Nachkriegszei­t verfasst wurde und zur Gattung der Trümmerlitera­tur gehört, handelt von einem kranken Jungen, der hohes Fieber hat und als Medizin kalte Kirschen möchte. Doch dann nimmt der Vater die Kirschen weg, um das Glas zu waschen und verletzt sich dabei. Der Junge war so fixiert auf die Kirschen, dass er das Blut mit den Kirschen verwechselt hat und den Vater beschuldigt. Die Mutter hat dem kranken Kind kalte Kirschen an das Fenster gestellt, die als Medizin gelten. Doch dann nimmt der Vater die Kirschen weg, um das Glas kalt zu machen. Das Glas geht kaputt und der Vater hat sich verletzt. Der Junge beschuldigt den Vater die Kirschen gegessen zu haben und ist richtig sauer. Vater und Sohn reden aneinander vorbei,…[show more]
Interpretation925 Words / ~ pages Offenbach am Main GTS Fachhochschule Musterlösung zur Gedichtinterp­retat­ion „Sprich aus der Ferne“ Das Gedicht „Sprich aus der Ferne“ von Clemens Brentano aus dem Jahr 1801 hat das romantische Motiv der Nacht zum Thema. Im Gegensatz zum Tag stellt diese etwas Geheimnisvoll­es, Unerklärliche­s und Mystisches dar, das nur sichtbar wird, wenn man sich darauf einlässt. Das lyrische Ich sehnt sich hier nach dieser „heimlichen Welt“. Das Gedicht besteht aus insgesamt neun Strophen mit jeweils vier Versen. Es wechseln sich regelmäßig fünf Kurz- und vier Langstrophen ab. Das Reimschema ist ein durchgehender Kreuzreim mit nur einer Ausnahme: die Verse 21 und 24 reimen sich nicht. Das Versmaß ist daktylisch geprägt, wobei es in den Kurzstrophen regelmäßiger erscheint als in den Langstrophen, in denen das Versmaß zwischen daktylisch und trochäisch schwankt.…[show more]
Interpretation885 Words / ~ pages München Grenzen der Menschheit (1781) von Johann Wolfgang von Goethe Gedichtanalys­e zu 1. Einleitung 2. Erschließung und Interpretatio­n 2.1 Inhalt und Aufbau 2.2 Formale Gestaltung 2.3 Sprachliche Gestaltung und deren Funktion 2.4 Merkmale zur Ausschließung des Gedichts aus der Epoche „Sturm und Drang“ 3. Zeitloses Thema der Unzufriedenhe­it und Selbsterhebun­g der Menschen Genau in der Zeit des Übergangs des rebellierende­n „Sturm und Drang“ schrieb Johann Wolfgang von Goethe 1781 das Gedicht „Grenzen der Menschheit“, welches schon der Weimarer Klassik zugerechnet werden kann. Die Themenwahl sowie die Bezüge auf die Epoche der „Klassik“ lassen dieses Gedicht ganz deutlich von Goethes frühere Schaffensart unterscheiden­. Das Gedicht „Grenzen der Menschheit“ von Johann Wolfgang von Goethe ist eine Warnung an den Menschen,…[show more]
Interpretation3.069 Words / ~8 pages Martin-Heidegger-Gymnasium Meßkirch Gedichtvergle­ich „Das große Feuerwerk“ - Gertrud Kolmar & „Bei den weißen Stiefmütterch­en“ - Sarah Kirsch Das Gedicht „Das große Feuerwerkt“ vom Jahre 1928, von Gertrud Kolmar, handelt von einer Frau die eine Nacht lang auf ihren Geliebten wartet, dieser aber nicht erscheint. In den ersten drei Strophen ist das lyrische-Ich noch voller Hoffnung und Vorfreude auf ihren Geliebten. Ab der dritten Strophe fängt die Frau an zu frieren und scheint ab der vierten Strophe nach und nach ihre Hoffnung zu verlieren. Die Hoffnung schwindet immer mehr, bis zur siebten Strophe als die Frau keinerlei Hoffnung mehr hat, dass ihr Geliebter noch auftaucht. Das lyrische-Ich ist hoffnungslos verliebt in ihren Geliebten, es wartet eine ganze Nacht auf ihn, weil es nicht akzeptieren möchte, dass die Liebe nur einseitig besteht. Der Name des…[show more]
Interpretation512 Words / ~ pages School of Continuing Studies, Toronto „Im Nebel“ von Hermann Hesse Gedichtinterp­retat­ion Im Gedicht „Im Nebel“ von Hermann Hesse (1877 - 1962) wandert das lyrische Ich alleine durch einen Nebel und denkt über das Leben und insbesondere über die Einsamkeit nach. Es handelt von der Einsamkeit der Menschen in schlechten Zeiten, an Tagen an welchen sie auch von Freunden verlassen wurden. Der Nebel dient dabei aber gleichzeitig auch als Metapher für die Unnahbarkeit. Das Gedicht ist aus vier Strophen aufgebaut welche jeweils aus vier Versen bestehen. Verwendet wird hierbei ein Kreuzreim (A B A B). Auffällig ist aber, dass sowohl in der ersten und in der vierten Strophe jeweils die beiden ersten und letzten Verse identisch sind. Dadurch wird verdeutlicht wie sich die Bedeutung des Wortes „Nebel“ verändert, aus einer realen Nebellandscha­ft wird ein Nebel der…[show more]





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