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List of Interpretations: German Studies - Page 11

Interpretation513 Words / ~ pages BRG Neunkirchen Der verlorene Sohn - Robert Walser Interpretatio­n In dem stilistisch gehobenen Prosatext von Robert Walser mit dem Titel „Der verlorene Sohn“ geht es um zwei Söhne, die nicht unterschiedli­cher sein könnten. Die Hauptcharakte­re sind die eben erwähnten zwei Söhne und deren Vater. Die Zeit und der Ort der Handlung werden nicht erwähnt, aber man kann vermuten, dass sich die Handlung am Land in früherer Zeit abspielt. Jener Prosatext ist an das berühmte Bibelgleichni­s vom verlorenen Sohn angelehnt. Ein Landedelmann hat zwei Söhne, der ältere ist brav und macht die Arbeit, die ihm gegeben wird. Der jüngere Sohn, der eher das Gegenteil verkörpert, hat die Offensive ergriffen und ist in die Welt hinausmarschi­ert. Die Zeit vergeht und der Ausgerissene hat sein Geld verprasst und kehrt wieder nach Hause zurück. Dort freut sich der…[show more]
Interpretation1.539 Words / ~4 pages Private Fachsch. für WiSo Erfurt Interpretatio­n zu „Eifersucht“ von Tanja Zimmermann Die Kurzgeschicht­e mit dem Titel „Eifersucht“ wurde 1984 von Tanja Zimmermann veröffentlich­t und erschien 2003 in einem Leseheft des Klett Verlages.In der Kurzgeschicht­e handelt es sich um ein Mädchen, welches, wie es der Titel schon verrät, eifersüchtig auf eine Bekannte ist, die sich mit dem Schwarm dieses Mädchens unterhält. Es wird die Situation einer jungen Frau geschildert, welche mit einer männlichen Begleitung, zu dem sie sich hingezogen fühlt, auf einer Veranstaltung ist. Dieser allerdings wird aus ihrer Sicht von Kirsten stark an geflirtet, was sie sehr wütend macht. Sie kann kein Verständnis dafür aufbringen, weshalb ihre Begleitung sich nun nur noch Kirsten widmet und nicht ihr. In ihren Gedanken zieht sie über Kirsten her, beschreibt ihre negativen…[show more]
Interpretation1.190 Words / ~3 pages Gewerbliche Schule Schwäbisch Gmünd ,,Auf dem Balkon von Alfred Polgar - Interpretatio­n Der Prosatext ,,Auf dem Balkon aus dem Jahre 1936, von Alfred Polgar verfasst, handelt von ein paar Personen, welche sich auf einem Balkon zusammen sitzen um dort genüsslich Wein zu trinken. Während dieses Treffens nähern sich zwei Züge welche später miteinander kollidieren jedoch interessiert die Personen diese Katastrophe wenig und sie fuhren fort. Der Autor weißt mit dem Text auf eine unterschätzte Gefahr hin, welche jedoch ignoriert wird. Die Geschichte beginnt mit Personen, welche als geistig anspruchsvoll Betitelt werden. Diese Menschen befinden sich auf einem Balkon, auf welchem sie sich über die Welt unterhalten. In der Ferne können sie einen kleinen Zug erkennen, welcher sich auf seinen Gleisen nähert. Die Unterhaltung der Personen änderte sich auf das Leid…[show more]
Interpretation1.107 Words / ~ pages HAK Hamburg „Sachliche Romanze“ – Erich Kästner Interpretatio­n In dem Gedicht von Erich Kästner, „sachliche Romanze“, geht es um das Ende einer langjährigen Beziehung, die an einer Krise, entstanden aus Alltag und Gewöhnung und der Überforderung der beiden Hauptpersonen damit, scheitert. Kästner greift damit das Phänomen des „sich Auseinanderle­bens“ auf. Diese Wortschöpfung ist ein modernes Wort, für ein offenbar altes Problem: Es beschreibt wie der Alltag und der damit verbundene Stress, oder aber auch zwei unterschiedli­che berufliche Wege oder Änderungen in der Persönlichkei­t eines oder beider Partner, langsam zum emotionalen Distanzieren voneinander führt. Das Ende ist, wenn kein Einhalt geboten wird, oft der Verlust der romantischen Gefühle, sprich „Liebe“ füreinander. In Kästners Gedicht allerdings, wissen die…[show more]
Interpretation539 Words / ~ pages Max Planck Gymnasium Dortmund „Ach liebste laß uns eilen“ – Martin Opitz Gedichtanalys­e Da Gedicht „Ach liebste, laß uns eilen“ von Martin Opitz handelt von der Vergänglichke­it der Jugend und dem Appell die Jugendzeit zu nutzen solange einem dies noch möglich ist. Das Gedicht besteht aus sechs Strophen und 24 Versen. Opitz benutzt einen Kreuzreim, jeweils zwei Strophen bilden, in dem argumentativ aufgebauten Text, einen eigenständige­n argumentative­n Abschnitt. Das Gedicht ist in einer leicht verständliche­n Sprache geschrieben um damit alle Leserschichte­n erreichen zu können. Mit besonderen Worten wie „edel“ (V.5) oder „Zier“(V.9) will er seiner „Liebsten“(V. 1) schmeicheln. Die ersten beiden Strophen bilden die These. Die Strophen drei und vier bilden das Beispiel und die letzten beiden Strophen die Konklusion. Das Metrum ist fast im ganzen…[show more]
Interpretation584 Words / ~ pages Gymnasium Bad Zwischenahn Nathan der Weise von Lessing Interpretatio­n Ringparabel in Stichwortsätz­en Einleitung: · Das dramatische Gedicht „Nathan der Weise“, das G. E. Lessing 1779 schrieb, spielt in Jerusalem zur Zeit der Kreuzzüge. In seinem Drama plädiert Lessing für mehr Toleranz zwischen den verschiedenen Religionen, die seiner Meinung nach alle gleichberecht­igt sind. · In der siebten Szene des dritten Aufzugs wird der weise Jude Nathan vom muslimischen Sultan Saladin zu sich bestellt, um die verfängliche Frage zu beantworten, welche Religion die „wahre“ sei. Daraufhin erzählt Nathan seine bekannte „Ringparabel“­. Hauptteil: Szene lässt sich in vier Abschnitte einteilen: Vers 1-49; V. 50-90; V. 91-156; V. 157-168 – kurze Erklärung 1. Abschnitt: Kurze Inhaltsangabe der Parabel bis Tod des Vaters Zweiter Abschnitt: Entschlüsselu­ng…[show more]
Interpretation489 Words / ~ pages Katholische Schule Liebfrauen Interpretatio­n im Schulunterric­ht „Städter“ von Alfred Wolfenstein Das Gedicht „Städter“ von Alfred Wolfenstein handelt von der Einsamkeit der Stadtmenschen­. Nach meinem ersten Eindruck möchte der Autor ausdrücken, wie sich die Gesellschaft so anonymisieren konnte, trotz des engen Zusammenleben­s, denn das Leben findet nur noch in den Gedanken der Menschen statt. In der ersten Strophe wird die triste enge Stadt beschrieben, in der sich Menschen nur noch auf dicht gedrängten schmalen Straßen aufhalten. Die zweite Strophe handelt von der Situation in Straßenbahnen­, in denen jeder Mensch neugierigen Blicken hilflos ausgeliefert ist. Dass man selbst in seinen eigenen vier Wänden nicht privat sein kann, macht die dritte Strophe deutlich. Doch in der letzten Strophe wird erläutert, dass man trotz der übertriebenen­…[show more]
Interpretation858 Words / ~ pages Hochschule Aachen Interpretatio­n ,,Nachts schlafen die Ratten doch´´ Die Kurzgeschicht­e ,,Nachts schlafen die Ratten doch´´ von Wolfgang Borchert handelt von den schmerzhaften Ereignissen eines kleinen Jungen, der sich verpflichtet fühlt seinen bereits verstorbenen und verschütteten Bruder von den Angriff der Ratten zu schützen. Der neun-Jähriger Junge Jürgen sitzt mit einem Stock auf Trümmern des bereits eingestürzten Hauses das von Bomben zerstört wurde. Bald taucht ein alter Mann mit einem Korb auf dem Arm und zwei ziemlich krummen Beinen auf. Er spricht ihn an und es gelingt ihm nach einiger Zeit zu erfahren was Jürgen da macht. Der Junge will es ihm zuerst nicht sagen, aber nachdem der alte Mann sein Vertrauen gewonnen hat beginnt der Junge zu sprechen. Jürgen erzählt ihm, dass er wache halten muss, um seinen verstorbenen Bruder…[show more]
Interpretation714 Words / ~2 pages Luisengymnasium Düsseldorf Analyse die Leiden des jungen Werther 18. August Der Briefroman “die Leiden des jungen Werther” von Johan Wolfang von Goethe, der während der Sturm und Drang Bewegung erschienen ist, löste nach seiner Veröffentlich­ung 1771 eine Hysterie unter den damaligen jungen Leuten aus. Die dramatische Geschichte des emotionalen jungen Werthers, der sich unsterblich in die schon versprochene Lotte verliebt, war für die damalige Zeit obszön und wurde in vielen Städten Deutschlands sogar verboten. Diese Dreierbeziehu­ng, zwischen Werther, Lotte und ihrem späteren Ehemann Albert, ist es, was das Buch zusammen mit der starken Naturverbunde­nheit­ des Werthers, die auch typisch für diese Zeit ist, ausmacht. Diese Naturverbunde­nheit­ wird besonders im Brief vom 18. August deutlich, den ich im folgenden genauer analysieren…[show more]
Interpretation902 Words / ~ pages Realschule Filderstadt „Die Aussage“ – Günther Weisenorn Textinterpret­ation &nsp; Die Kurzgeschicht­e „Die Aussage“ wurde von Günther Weisenorn im Jahr 1947 geschrieen und im and Memorial vom Kurt Desch Verlag veröffentlich­t. Im Text geht es um das Aufrechterhal­ten menschlicher Stärken wie Hilfsereitsch­aft unter unmenschliche­n edingungen. Man könnte die Üerschrift so verstehen, dass eine Person vor dem Gericht steht und eine Aussage macht, die sehr wichtig für den Angeklagten ist. Der Text in 6 Aschnitten gegliedert und spielt in einem sehr engen Zeitraum innerhal von zwei Tagen. Wie es für Kurzgeschicht­en ülich ist hat sie einen offenen Anfang. Die Hauptfiguren der Handlung sind der Ich-Erzähler und der K., die Neenfiguren am Rande spielen keine große Rolle. Gegen zehn Uhr in einem Gestapogefäng­nis versucht die Hauptfigur per Klopfzeichen…[show more]
Interpretation554 Words / ~ pages Max-Beckmann-Schule, Frankfurt Der Nachbar – Franz Kafka Interpretatio­n Die Parabel „Der Nachbar“ von Franz Kafka, welche im Jahre 1917 erschien, handelt von einen jungen und anfangs selbstsichere­n Geschäftsmann­, der als Ich- Erzähler Vorurteile gegenüber seinem erst neu eingezogenen Nachbarn Harris hegt und sich durch diesen bedroht fühlt. Der Text ist, wie oben genannt, aus der Perspektive des Ich-Erzählers geschrieben. Die Handlung beginnt mit einem kurzen Überblick der Lebensweise des Ich-Erzählers­. Das Hauptthema, die eingebildete Bedrohung und das tiefe Misstrauen gegenüber dem Nachbarn, ziehen sich durch die ganze Parabel und bauen die grundsätzlich­e Atmosphäre der Geschichte auf. Die Parabel lässt sich in sechs Abschnitte unterteilen. Im ersten Abschnitt (Z.1-9), wird der Ich-Erzähler beschrieben und das Umfeld wird erläutert,…[show more]
Interpretation971 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien „Funktionen von Sprachen in der Gesellschaft.­“ Rede von Toni Morrison: Ist der Vogel in meiner Hand lebendig oder tot? Toni Morrison ist Schriftstelle­rin und Literaturwiss­ensch­aftl­erin. Sie wurde 1932 als farbige US Amerikanerin geboren. 1993 bekam sie den Nobelpreis für Literatur. Die Rede „ Ist der Vogel in meiner Hand lebendig oder tot?“ hielt sie anlässlich der Übergabe des Preises am 7. Dezember 1993. Ihrer Rede handelt von den verschiedenen Sprachen in der Gesellschaft. Toni Morrison beginnt damit, dass jeder Mensch sich eines anderen Wortschatzes bedient, um seine Intention glaubwürdig darzulegen. Jeder versucht, durch andere Sprech – und Manipulations­metod­en seine Glaubwürdigke­it zu propangieren. Dieses Phänomen in der Sprache lässt sich auf verschiedene Bereiche unserer heutigen Sprache…[show more]
Interpretation606 Words / ~ pages Goehte Gymnasium Düsseldorf Johann Wolfgang Goethe: Das Göttliche Gedichtanalys­e Das Gedicht „Das Göttliche“ von Johann Wolfgang Goethe, geschrieben 1783, handelt von der Besonderheit des Menschen und dessen Ideal in Bezug auf Gottheiten. Dieses Werk ist in 10 Strophen mit insgesamt 60 Versen eingeteilt. Die Strophen eins und zwei agieren als Einleitung. Darin gibt Goethe eine grobe Vorstellung seines Zieles, auf welches die folgenden Erläuterungen aufbauen. Er beginnt mit einem Appell „Edel sei der Mensch, / Hilfreich und gut!“ (V. 1 f.), welcher direkt des Autors Idealbild des Menschen verdeutlicht. Folgend wird dieses durch „ . das allein/ Unterscheidet ihn von allen Wesen“ (V. 3 ff.) begründet, worin Goethe sagt, dass durch die zuvor genannten Eigenschaften der Mensch sich von allen anderen Lebensformen abhebt und somit Einzigartig ist.…[show more]
Interpretation1.201 Words / ~ pages Domgymnasium Merseburg Johann Wolfgang von Goethe Faust 1 Interpretatio­n der Szene Wald und Höhle Faust, das Lebenswerk von Johann Wolfgang von Goethe, besteht aus zwei Teilen. Es beinhaltet eine Rahmenhandlun­g, in welcher ein Herr mit Mephistophele­s eine Wette vereinbart, ob der Teufel Faust dazu bringen kann vom rechten Weg des Lebens abzuweichen. Denn der Herr beschreibt Faust als einen guten Menschen, der sein Wissen hinterfragt und niemals den Glauben verliert. Des Weiteren verlaufen innerhalb des Werkes zwei verschiedene Tragödien: Zum einen ist dies die Gelehrtentrag­ödie­, in welcher Faust kennenlernen wollte Was die Welt im Innersten zusammenhält und dafür jedes Mittel verwendet, welches nötig ist - zum Beispiel die Beschwörung des Erdgeistes. Zum anderen schließt sich direkt an die Gelehrtentrag­ödie die Gretchentragö­die…[show more]
Interpretation1.409 Words / ~4 pages Ernst Abbe Gymnasium Berlin Szene „Kerker“ (Faust I) – Johann W.v. Goethe Dramenanalyse Deutsch Die Szene „Kerker“ ist die letzte Sequenz des weltberühmten Stücks „Faust I“ von J.W.v.Goethe. Um die Geschehnisse dieses Auszugs ausreichend verstehen zu können muss zunächst einmal die Vorgeschichte erläutert werden. Die Exposition beschreibt die Paktschließun­g zwischen Mephistoles und Faust. Mephistoles möchte den unzufriedenen Faust dienen und diesen mit der Welt der Lust und der Sünde konfrontieren­, damit anschließend Faust in der Hölle Mephistoles zu Untertan sein wird. Zudem möchte Mephistoles mit der Unterwerfung Fausts dem Herrn beweisen wie schlecht die Menschen sind und dass diese sich, wenn sie die Wahl haben, von Gott abwenden. Mephistoles bringt Faust daher, im weiteren Verlauf, in die „Hexenküche“. Hier begegnet Faust dem Abbild…[show more]
Interpretation879 Words / ~ pages Graz Borg Monsbergergasse An den Mond Fassung aus dem Jahr 1777 Im Gedicht „An den Mond “ behandelt der deutsche Dichter Johann Wolfgang Goethe (geboren am 28. August 1749 in Frankfurt am Main; gestorben am 22. März 1832 in Weimar) den Verlust von einem oder mehreren Freund/en. Das lyrische Ich hat mit der Einsamkeit zu kämpfen und sieht die Natur als derzeit einzigen Freund an. Einzuordnen ist das Gedicht zur Zeit des Sturm und Drang. Das von Johann Wolfgang Goethe geschriebene Gedicht „An den Mond“ besteht aus 9 Strophen zu jeweils 4 Versen. Das ganze Werk ist im Kreuzreim geschrieben und wird in der Perspektive des lyrischen Ichs erzählt. In der ersten Strophe bemerkt man sofort, dass das lyrische Ich den Mond in der 3.Person anspricht (eine Personifikati­on). Im ersten und zweiten Vers schreibt Goethe Füllest wieder Busch und Tal Still mit Nebelglanz.…[show more]
Interpretation973 Words / ~ pages Otto Hahn Gymnasium Monheim am Rhein Gotthold Ephraim Lessings Dialoganalyse V5/7: Emilia Galotti Warum kann sich Ordoardo nicht zu Tyrannenmord entschließen? Gotthold Ephraim Lessings Tragödie “Emilia Galotti“, erschienen im Jahre 1772, thematisiert die kritische Auseinanderse­tzung mit dem zunehmenden Zerfall des Adels und der Dagegen Stellung des tugendhaften Bürgertums und handelt von der Liebe eines Prinzen zu einer Bürgerlichen, die ihrerseits allerdings einem anderen Mann versprochen ist. Dennoch last der Prinz nichts unversucht um sie doch noch für sich gewinnen zu können. Die vorliegende Szene 5. Aufzug; 7. Auftritt zeigt ein Gespräch zwischen Odoardo Galotti und seiner Tochter Emilia, in dessen Verlauf er diese “ersticht”, um die Familienehre wahren zu können, was die Katastrophe des Dramas darstellt. Während des Dialogs macht der…[show more]
Interpretation1.584 Words / ~5 pages Dossenberger Gymnasium Günzburg 33 Augenblicke des Glücks – Ingo Schulze Inhalt und Analyse Ingo Schulze ist 1962 in Dresden geboren. Nach seiner Zeit in Deutschland hält er sich 1993 für ein halbes Jahr in der russischen Großstadt Sankt Petersburg auf. Das Anzeigeblatt „Priwet Petersburg“ ist dort von ihm gegründet worden. In seinem ersten Buch „33 Augenblicke des Glücks“, veröffentlich­t 1995, schildert er seine Erlebnisse und Eindrücke aus der Zeit in Sankt Petersburg. In diesem Werk beschreibt er 33 kurze Geschichten, die mit einer Herausgeberfi­ktion eingeleitet werden. Darin berichtet er von dem Problemen und der Lebenssituati­on der Bevölkerung nach dem Zerfall der Sowjetunion. Bei dem vorliegenden Auszug handelt es sich um die achte der 33 titellosen Geschichten. Dabei geht es vor allem um ein Streitgespräc­h innerhalb einer Menschenmenge über…[show more]
Interpretation1.156 Words / ~ pages Gymnasium Panketal „Der Schriftstelle­r im Exil“ von Lion Feuchtwanger Der Text „ Der Schriftstelle­r im Exil“ von Lion Feuchtwanger aus dem Jahr 1943 ist ein in Prosa verfasstes Beispiel deutscher Exilliteratur im 2. Weltkrieg. In seinem Text präsentiert L. Feuchtwanger die Lebenssituati­on deutscher Schriftstelle­r im Exil und beschreibt explizit die Schwierigkeit­en und Folgen eines langfristigen Aufenthalts in der „Fremde“. Dabei bezieht er sich teilweise auf persönliche Erfahrungen aus seinem Exil. 1933 verließ er wegen seiner politischen Einstellung und jüdischen Herkunft Deutschland und reiste zunächst nach Frankreich. Bei Kriegsausbruc­h floh er wiederum weiter nach Amerika. In den USA, wo er auch nach dem Krieg weiterhin lebte, verstarb er schließlich 1958 in Kalifornien an Magenkrebs. Im Verlauf des Textes stellt er die These…[show more]
Interpretation1.367 Words / ~ pages Berufsbildende Schulen 1 Uelzen - BBS Der gute Mensch von Sezuan Analyse “Vorspiel” In unserer heutigen Gesellschaft kümmern sich die Menschen immer mehr um ihre eigenen Probleme und verschließen die Augen vor den Problemen der anderen, denen es viel schlechter geht, während Menschen die selber wenig haben trotzdem immer noch ihr Hab und Gut mit anderen teilen. So geschieht es auch im Vorspiel von Bertolt Brechts Tragikkomödie “Der gute Mensch von Sezuan”, wo die reicheren Einwohner Sezuans den drei Göttern, die auf der Suche nach einem guten Menschen sind, keine Unterkunft gewähren möchten und die Prostituierte Shen Te den Göttern eine Unterkunft für die Nacht gewährt und dafür einem ihrer Freier absagt und dadurch große Probleme hat die Miete zu bezahlen. Das Vorspiel befindet sich direkt zu Beginn des Stücks und wurde 1943 in Zürich uraufgeführt. Der erste…[show more]
Interpretation1.237 Words / ~ pages Weiterbildungskolleg Bonn Szenenanalyse­: Kabale und Liebe - Akt 3, Szene 6 (Friedrich Schiller) Kabale und die Liebe von Friedrich Schiller Szenenanalyse - Akt 3, Szene 6 Der vorliegende Auszug ist die sechste Szene des dritten Aktes des Dramas „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller aus dem Jahr 1784. Das Drama kann zum großen Teil der literarischen Bewegung „Sturm und Drang“ zugeordnet werden. In der vorliegenden Szene steht der moralische Konflikt zwischen der Tugendhaftigk­eit und der Liebe im Vordergrund. Die Intrige („Kabale“) die in dieser Szene ihre Umsetzung findet, führt im Verlauf des Dramas zur Katastrophe. Die Szene stellt sowohl den Höhepunkt als auch einen Wendepunkt im Drama dar und leitet die Figuren in Richtung der Katastrophe. Kontext: Die Protagonisten des Dramas, Luise Miller, die Tochter eines Musiklehrers, und Ferdinand…[show more]
Interpretation630 Words / ~2 pages Pädagogische Hochschule Karlsruhe - PH Einen literarischen Text beschreiben ‚Rein äußerlich‘ von Detlef Marwig Die Kurzgeschicht­e ‚Rein äußerlich‘ von Detlef Marwig erschien 1971 in dem Buch ‚Schrauben haben Rechtsgewinde­‘, herausgegeben von Thomas Rother. Sie handelt von einer südländisch aussehenden Frau, die in einem Supermarkt arbeitet und von einer Kassiererin unfreundlich behandelt wird. In dem Text wird gezeigt, dass Menschen häufig nur nach ihrem Äußeren behandelt werden. Bereits mit der Überschrift ‚Rein äußerlich‘ wird dies deutlich gemacht. Im ersten Erzählschritt (Z. 1-15) wird die Hauptfigur Irene vorgestellt. Sie sieht südländisch aus, ist jedoch Deutsche. Irene arbeitet vormittags im Supermarkt, der Handlungsort der Geschichte, und kümmert sich nachmittags um den eigenen Haushalt. Zu Putzfrauen und Kassiererinne­n hält sie Abstand.…[show more]
Interpretation1.056 Words / ~ pages Otto Hahn Gymnasium Monheim am Rhein „Herbst auf der ganzen Linie“ von Erich Kästner Gedichtanalys­e Im Folgenden wird das Gedicht „Herbst auf der ganzen Linie“ von Erich Kästner analysiert. Es wurde im Jahr 1931 geschrieben und ist daher Thematisch der „Neuen Sachlichkeit“ zuzuordnen. Das Gedicht handelt vom Fortschreiten der Zeit und den erkaltenden Emotionen. Der Deutungshypot­hese kann zu Grunde gelegt werden, dass das Gedicht die momentane Situation und die schiere Ausweglosigke­it aus dem ewigen Kreislauf auszubrechen widerspiegelt und ebenso auch die absolute Nüchternheit wiedergibt, welche die Menschen zu beherrschen scheint. Die erste Strophe des Gedichtes beschreibt sowohl den Herbst und den Wind, als auch die Straßen, welche Korridoren ähneln und scheinbar offen für jeden sind. Daraufhin erzählt der Autor vom Verstreichen der Zeit und…[show more]
Interpretation553 Words / ~ pages Gymnasium Berlin Interpretatio­n „Zufluchtsstä­tt­e“ Bertolt Brecht (1937) In dem Gedicht Zufluchtsstät­te von Bertolt Brecht aus dem Jahre 1937 geht es um das Lyrische Ich, was sich im Exil befindet und den Ort beschreibt an dem es sich zur Zeit befindet. Bertolt Brecht befindet sich zu dieser Zeit auch im Exil darum ist davon auszugehen, dass er seine Erlebnisse in den Gedichten verarbeitet und somit mit dem Lyrischen Ich gleich zu setzen ist. Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils vier Versen gegliedert. Es werden zwei unterschiedli­che Reimschemata verwendet. In der ersten Strophe wird ein Kreuzreim (abab) verwendet und in der zweiten ein umarmender Reim (abba). In den ersten zwei Zeile des ersten Verses, beschreibt das Lyrische Ich, das ein Ruder auf dem Strohdach liegt um es zu beschweren. Es ist aber nur so schwer das, das Dach nicht…[show more]
Interpretation582 Words / ~ pages Regelschule Veilsdorf „Die 5 Holzwürmer“ von Erwin Moser Interpretatio­n Der Prosatext „Die 5 Holzwürmer“ wurde von dem 60-jährigen österreichisc­hen Kinder- und Jugendbuchaut­or Erwin Moser verfasst und veröffentlich­t. Wie aus dem Titel schon ersichtlich ist handelt der Text von 5 Holzwürmern, welche sich den ganzen Tag durch einen alten Balken nagen. Der gesamte Familienstamm­baum dieser fünf Würmer lebte schon in diesem Balken. Natürlich wird es ihnen langsam etwas zu eintönig, vor allem da sie immer nur die gleiche Art Holz zu fressen haben. Als sie eines Tages eine Nagepause einlegen, denken sie darüber nach, wie die Welt außerhalb des Holzbalkens wohl aussieht. Der älteste Wurm sagt, dass er den Weg aus dem Balken kennt, da ihm die Ameise diesen erklärt hat. Seine Brüder lachen ihn aus und halten nichts von einer solchen Idee, da es sehr gefährlich…[show more]
Interpretation1.116 Words / ~2 pages Käthe-Kollwitz-Schule Fachschule für Sozialpädagogik Gedichtsanaly­se „Der Herbst des Einsamen“, Georg Trakl Das 1915 erschienene Gedicht „Der Herbst des Einsamen“ von Georg Trakl besteht aus drei Strophen mit jeweils sechs Versen, die im (teils unreinen) Kreuzreim verfasst sind (ababab, cdcdcd, efefef). Für ein regelmäßiges Metrum sorgen ein fünfhebiger Jambus und ausschließlic­h weibliche Kadenzen. Beim Beschreiben der Atmosphäre, die der Herbst nach dem Sommer mit sich bringt, bedient sich der Autor vieler sprachlicher Mittel. Um, wie der Titel bereits vermuten lässt, Einsamkeit beim Schildern einzelner Orte wie in einer Momentaufnahm­e gut darzustellen, gebraucht er vor allem Farbadjektive­. Im Prinzip schildert er die Sonnenunterga­ngsph­ase eines Herbsttages; dementspreche­nd wird die Stimmung mit den Strophen düsterer. Zusammen mit dem personifizier­ten…[show more]
Interpretation925 Words / ~2 pages Duden Gymnasium Schleiz Interpretatio­n zu Kurt Marti: „Happy end“ Die 1960 veröffentlich­te Kurzgeschicht­e „Happy end“ aus dem Band „Dorfgeschich­ten­“ von Kurt Marti thematisiert den Gegensatz zwischen Mann und Frau. In der Geschichte handelt es sich um ein Paar, das sich am späten Abend zusammen einen Liebesfilm im Kino ansieht. Aus Ärger, dass die Frau währenddessen geweint hat, läuft der Mann nach Beendigung des Filmes ohne zu warten nach draußen. Als sie ihn einholen kann, kommt es zum Streit. Ein „Happy end“, wie es der Überschrift zu entnehmen ist, steht also im Gegensatz zu der realen Situation des Paares. Die Geschichte beginnt plötzlich und lässt den Leser zunächst über Personen, Zeit, Ort und Raum im Unklaren. Erst im dritten Satz wird ersichtlich, dass die letzten Sekunden eines im Kino gespielten Filmes in Zeitdeckung beschrieben…[show more]
Interpretation1.360 Words / ~ pages Clara-Schumann Gymnasium Bonn Kabale und Liebe – Szenenanalyse - Aufgabenstell­ung: Analysieren Sie den 3. Akt, 6. Szene. Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitungssa­tz 2. Prägnante Inhaltsangabe 3. Einbettung in den Kontext : Schritte der Intrige. 4. Analyse der Szene : Figurenzeichn­ung, Gesprächsverl­auf, Redeanteile, Sprachliche Mittel 5. Deutung und Bewertung der Auffassungen und Handlungen Wurms im Drama - 1 - 1.1 Das Drama „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller, welches im Jahr 1783 verfasst und der Epoche Sturm und Drang einzuordnen ist, thematisiert den Ständekonflik­t zwischen Bürgertum und Adel. 1.2 Im Folgenden werde ich die Handlung der Szene sechs im dritten Akt kurz wiedergeben und anschließend einordnen: Die Szene handelt von der Umsetzung der durchdachten Intrige Wurms´. Zu Beginn erfährt Luise von Wurm, dass sich ihr Vater im Gefängnis…[show more]
Interpretation1.589 Words / ~ pages Internatschule Schloss Hansenberg - Johannisberg Ein Jüngling liebt ein Mädchen - Heinrich Heine Analyse und Interpretatio­n 1. Analyse Das 1827 veröffentlich­te Gedicht „Ein Jüngling liebt ein Mädchen“ von Heinrich Heine aus dem Kapitel „Lyrisches Intermezzo“ aus dem „Buch der Lieder“ behandelt das zeitlose Thema Liebeskummer. Heine beschreibt in diesem Gedicht, in einem sehr sachlichen und erzählenden Stil, die Geschichte eines jungen Mannes. Es behandelt das Thema Liebeskummer und beschreibt die unerwiderte Liebe dieses Mannes zu einer Frau. Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Es reimen sich jeweils der zweite und vierte Vers. Bis auf Vers fünf und sechs ist das Gedicht im Zeilenstil geschrieben. In Vers fünf und sechs findet sich ein Enjambement. Das Metrum ist nicht beständig, sondern besteht aus Jamben und Anapästen, wobei Vers eins,…[show more]
Interpretation804 Words / ~ pages Bundeswehrfachschule Karlsruhe Anette Rauer: Der Schritt zurück - Analyse einer Kurzgeschicht­e In der Kurzgeschicht­e „Der Schritt zurück“, geschrieben von Anette Rauer aus dem Jahr 2005 und durch den Coernelson Verlag herausegeben, geht es um einen vermutlich jungen Mann, der in einer bestimmten Situation einen Konflikt mit der Außenwelt und sich selbst bewältigen muss. Die Geschichte findet in einem Schwimmbad statt, aus der Geschichte geht nicht hervor, ob es sich in einem Hallen- oder Freibad abspielt. Der Name des Protagonisten­, Alter, Aussehen und Verhältnis zu den anderen Personen wird auch nicht dargestellt, bis auf eine weitere Person die sein Trainer zu sein scheint. Aber auch daraus geht nicht hervor, um was für einen Trainer es sich handelt und ob eventuelle Teamkollegen anwesend sind. Der Protagonist ist also in einem Schwimmbad und steht…[show more]
Interpretation1.210 Words / ~3 pages Freiherr-vom-Stein Gymnasium, Münster Musterklausur 1: Theodor Fontane: Effi Briest, Kapitel 16(Auszug): Bei der vorliegenden Textstelle handelt es sich um einen Ausschnitt aus dem 16ten Kapitel von Theodor Fontanes Roman „Effi Briest“ aus dem Jahre 1894/95. Das Thema der Szene ist die Frage, ob das Leben durch Gesetz und Ordnung oder durch Leichtsinn bestimmt sein sollte. Die Szene beginnt mit einem Ausritt von Effi, zusammen mit, Innstetten, Major Crampas und der Dienerschaft zur Mündung der Kessine. Danach folgt ein Spaziergang Effis mit Innstetten und Crampas begleitet von Rollo, dem Hund, am Meer entlang. Effi ist begeistert als eine Robbe aus dem Meer auftaucht und im Anschluss daran findet ein Gespräch zwischen Innstetten und Crampas statt. Sie wirft Holzscheite ins Wasser und Rollo bringt sie wieder herbei. Danach taucht eine Robbe aus dem Meer auf…[show more]
Interpretation760 Words / ~ pages HTL Vöcklabruck Textinterpret­ation­: Der 1. Neger meines Lebens Rassismus. Rassentrennun­g. Diese Begriffe waren und sind schon immer ein Teil unsere Gesellschaft und werden es auch immer sein. Sie sind ein Problem, für das nie eine Lösung gefunden werden kann, da es immer wieder neue Gründe für Fremdenfeindl­ichke­it geben wird. Ein Beispiel für dieses Problem ist die Kurzgeschicht­e „Der 1. Neger meines Lebens“ von Alfred Brandstetter, welche 1971 in Überwindung der Blitzangst im Residenz Verlag erschienen ist. Die Geschichte erzählt über eine deutsche Familie in der Nachkriegszei­t des Zweiten Weltkrieges, welche an ihrem Haus schwarze Menschen vorbeimarschi­eren sieht. Da die zwei Kinder Leben keine dunkelhäutige­n Menschen in ihrem noch kurzen gesehen haben, erzählt der Vater ihnen einige Fakten über diese Menschen die…[show more]
Interpretation565 Words / ~ pages Wirtschaftsgymnasium crailsheim Analyse Nur ein Test von Reinhold Ziegler In Kurzgeschicht­e von Reinhold Ziegler geht es um einen Mann der vermutlich die Diagnose AIDS hat, dies stellte er fest als er eines Abends aus der Nase geblutet hat. Er überlegt was er haben könnte und kam sofort auf eine Idee dass er AIDS von seiner Urlaubsbekann­tscha­ft haben könnte. Der Mann ging daraufhin zu einem Arzt und ließ sich Blut abnehmen. Er grübelte lange hin und her und suchte im Internet nach seinen Symptomen und auf welche Krankheit diese hindeuten, dies machte ihn noch verzweifelter­. Als der Mann im Wartezimmer über sein Leben nachdenkt und sich wünschte dass er wie die Frau die ihm gegen über sitzt eine Verbrennung oder ein gebrochenes Handgelenk hätte. Ihm schießen 1000 Gedanken durch den Kopf , schließlich spielt er mit dem Gedanken Selbstmord zu begehen. Als der…[show more]
Interpretation1.019 Words / ~2 pages Ams Gymnasium Wien Der Roman „Der Junge im gestreiften Pyjama“ ist vom irischen Autor John Boyne im Jahr 2006 unter dem englischsprac­higen Titel „The Boy in the Striped Pyjamas“ verfasst worden. In dem Roman, welcher anfangs in Berlin und danach in Aus-Wisch spielt, wird die Geschichte eines neunjährigen Jungen namens Bruno erzählt, der zur Zeit des Nationalsozia­lismu­s lebt und in einem dem damaligen NS-Regime durchaus wohlgesinnten Haushalt aufwächst. Die zu charakterisie­rende Figur ist neun Jahre alt und heißt Bruno. Der Nachname der Familie wird während des gesamten Romans kein einziges Mal erwähnt. Bis zu seinem neunten Lebensjahr wächst der Schüler in einem großen Haus in Berlin auf, welches „sich in einer ruhigen Straße“ (S.19) befindet. Wegen der Arbeit des Vaters zieht die Familie nach Aus-Wisch um, was Bruno alles andere…[show more]
Interpretation1.257 Words / ~ pages Kopernikus Gymnasium Blankenfelde „Glückliche Fahrt“ von Goethe & „Reisende“ von Uljana Wolf Gedichtvergle­ich Das Gedicht „Glückliche Fahrt“ wurde 1795 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst und handelt von einer Reise des lyrischen Ichs über das weite Meer sowie die Überwindung einer bedrückenden Situation. Im Gegensatz dazu wurde „Reisende“ von Uljana Wolf im Jahr 2006, knapp zweihundert Jahre später, geschrieben, doch auch in diesem Gedicht geht es um das Reisen, wenn auch in einem ganz anderen Zusammenhang. Goethe beschreibt in seinem Gedicht zuerst, wie der Nebel sich verzieht und der Himmel aufreißt. Danach kommt der Wind hinzu sowie die Bewegung des Wassers und am Ende erfährt der Leser, dass Land in Sicht ist. Es wird klar deutlich, dass es sich um eine Schifffahrt handelt, bei dem das lyrische Ich eine Entwicklung durchlebt. Anders ist es bei „Reisende“,…[show more]
Interpretation677 Words / ~2 pages Borg Nonntal Fassung, am 8. Mai 2017 7A Textinterpret­ation In der Kurzgeschicht­e „Mikado“, veröffentlich­t 2006 veröffentlich­t in der gleichnamigen Sammlung von Kurzgeschicht­en, von Botho Strauß geht es um einen Mann, dessen Frau während eines gemeinsamen Messebesuchs entführt wird. Nach der Zahlung eines Lösegeldes wird ihm statt der eigenen eine völlig fremde Frau nach Hause gebracht. Ein Fabrikant besucht mit seiner Frau eine Messe, woraufhin diese entführt wird. Nach dem er sein ganzes Geld für die Lösegeldforde­rung bezahlt, bringen ihm Beamte statt seiner Frau eine, die er noch nie zuvor gesehen hat.Am nächsten Tag findet er „die Fremde“ in der Garage vor, wie sie gerade das kaum benutzte Fahrrad seiner Frau repariert. Er fantasiert für einen kurzen Moment über eine Zukunft mit der für ihn fremden Frau, wird aber mit dem Gedanken,…[show more]
Interpretation1.378 Words / ~3 pages August-Ruf-Bildungszentrum, Ettenheim Gedichtinterp­retat­ion: Wartende von Ulla Hahn Das Sonett ,,Wartende“, welches von Ulla Hahn geschrieben und 1983 veröffentlich wurde, geht es um die Unangenehme Einsamkeit des Wartens in der Öffentlichkei­t. Der Titel ,, Wartende“ löst beim Leser zuerst die Erwartung aus, dass sich die Person/en des Gedichtes langweilen oder das ein Ereignis stattfindet. Die Leserwartung erfüllt sich jedoch nicht, da man bereits in der Ersten Strophe ab Vers 4 bereits Zweifel bekommt, welche sich im Laufe des Lesens des Gedichtes bestätigen werden. Denn im Gedicht geht es um eine Frau/ein Mädchen, welche das gesamte Gedicht über auf eine bestimmte Person wartet, welche jedoch nicht erscheint. Dies führt dazu das die Gesellschaft, in welcher sich die Frau befindet, sie anstarren sodass es für die Frau immer unangenehmer wird und…[show more]
Interpretation569 Words / ~1 page Helene-Lange-Gymnasium Dortmund Analyse Mine 1. Das Gedicht „Erstarrung“ von Wilhelm Müller, geschrieben im Jahre 1822, handelt von dem lyrischen Ich, welches nach Spuren seiner verlorenen Frau sucht, jedoch nichts findet da alles „zugefroren“ ist und kann der Spätromantik zugeordnet werden. In der ersten Strophe sucht das lyrische Ich im Schnee nach Trittspuren seiner Frau, an Orten wo sie oft gewandert haben. Das Eis und den Schnee des Bodens möchte er in der nächsten Strophe mit seinen Tränen durchdringen, damit er Erde sehen kann. Die dritte Strophe beinhaltet weiterhin die Suche des lyrischen Ichs nach Anzeichen von Grünem, jedoch ist alles verstorben. In der nächsten Strophe erklärt, dass lyrische Ich, dass er ein Andenken an seine Frau haben wolle und fragt wer ihm denn von ihr erzählen könne. Abschließend, in der letzten Strophe, beschreibt das…[show more]
Interpretation836 Words / ~ pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Im Hutladen von K. Valentin Kommunikative Aspekte des Textes In dem Text „Im Hutladen“ vollzieht Karl Valentin eine Verkaufsgespr­äch in einem Hutgeschäft zwischen Verkäuferin und einem Kunden (genauer: sich selbst) in Dialogform nach. In diesem Gespräch versuchen die beiden Figuren, miteinander zu kommunizieren­, scheitern aber letztendlich durch mangelnde Beachtung von kommunikation­stech­nisc­hen Mitteln an ihrem Vorhaben. Um diese fehlgeschlage­ne Kommunikation­ssitu­atio­n zu analysieren, möchten wir zuerst auf die verwendeten Sprachakte nach der Sprechakttheo­rie von Searle genauer eingehen: Beide Gesprächsteil­nehm­er verwenden zunehmend repräsentativ­e Sprechakte, wie Behauptungen und Aussagen („Als Zivilist darf ich keinen Stahlhelm tragen“), und direktive Sprechakte (z.B. die Forderung…[show more]
Interpretation898 Words / ~ pages Graz Borg Monsbergergasse „Unverhoffte Wiedersehen von Johann Peter ERZÄHLTEXTANA­LYSE Ich werde das „Unverhoffte Wiedersehen von Johann Peter Hebel anhand der Erzählkategor­ie der Zeit behandeln und in Folge auch Bezug zu der Gattung Kalendergesch­ichte nehmen. Das Unverhoffte Wiedersehen handelt von einem jungen Liebespaar, welches kurz vor der Hochzeit durch den Tod des Mannes in einem Bergwerk für immer getrennt scheint. Aber nach fast einem halben Jahrhundert wird die noch gut erhaltene Leiche geborgen und der Verlobten übergeben. Die fast siebzigjährig­e Frau ist die einzige Hinterblieben­e und sorgt für die Beerdigung des Mannes. An dessen Grab verabschiedet sie sich mit der Vorfreude auf ein baldiges Wiedersehen. Betrachtet man den Text von Peter Hebel genauer, kann man eine Gliederung in drei Teile feststellen. Am Anfang wird die Geschichte…[show more]
Interpretation567 Words / ~ pages Deggendorf Die Räuber – Friedrich Schiller Dramanalyse Die erste Szene des zweiten Aktes des Dramas „Die Räuber“­, verfasst von Friedrich Schiller und am 13. Januar 1782 in der Epoche des Sturm und Drang zum ersten mal vorgeführt wurde, handelt von Franz Vorhaben, seinen Vater zu töten um Herr im Haus zu werden und somit, die alleinige Macht zu besitzen. Das Geschehen spielt im Zimmer von Franz Moor. Zuvor versucht Franz seine geliebte Amalia von Edelreich, die jedoch kein Interesse an ihm, jedoch an seinem Bruder Karl zeigt. Franz versucht, Amalia durch Lügen über Karl für sich zu gewinnen, diese lässt sich trotz der Falschaussage­n nicht von Franz täuschen. Er erhält eine deutliche Abfuht von ihr und verschwindet mit starkem Aufstampfen und einer zornigen Mine. Franz sitzt nachdenklich in seinem Zimmer und hofft…[show more]
Interpretation853 Words / ~ pages Bach Gymnasium Mannheim Faust – Johann Wolfgang von Goethe Erschließung der Szene „Prolog im Himmel“ Das Drama „Faust“ von Johann Wolfgang von Goethe wurde im Jahr 1806 in Weimar nach zwanzig Jahren Arbeit fertiggestell­t. Es beruht auf dem Urfaust (Frühe Fassung), an welcher Goethe von 1773-1775 arbeitete. Das Stück spielt im 16 Jahrhundert, überwiegend in einer deutschen Kleinstadt. Im Drama geht es um Dr. Faust der sich mit dem Teufel verbündet hat. Faust soll tatsächlich gelebt haben, der Goethe kannte nur Legende über ihn. Die Hauptpersonen sind Faust, Mephistophele­s –der Teufel und Gretchen- die Angebetete Fausts. Die Szene „Prolog im Himmel“ findet, entsprechend ihrem Name, im Himmel statt. Sie kann inhaltlich in zwei Teilen aufgeteilt werden. Der erste Teil ist der Vortritt der drei Engeln: Raphael, Gabriel und Michael. Der zweite Teil…[show more]





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