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List of Interpretations: German Studies - Page 11

Interpretation1.524 Words / ~ pages Gymnasium Köln Gedichtvergle­ich „Berliner Bälle“ - Kurt Tucholsky „Ballhaus“ - Ernst Stadler Die Gedichte „Berliner Bälle“ von Kurt Tucholsky und „Ballhaus“ von Ernst Stadler haben beide sehr ähnliche Themen, jedoch sind sie unterschiedli­ch dargestellt. Im Folgenden werde ich beide Gedichte analysieren und sie dann vergleichen. Das Gedicht „Berliner Bälle“ wurde 1927 von Kurt Tucholsky verfasst und thematisiert das Nachtleben in Berlin in den „goldenen Zwanzigerjahr­en“. Dieses Nachtleben wird im Gegensatz zum normalen Leben beschrieben und hat mit dem Alltag keine Berührungen. Inhaltlich kann man das Gedicht grob in drei Teile unterteilen. Der erste Teil (Vers 1-13) befasst sich mit der Beschreibung eines Balls und dem Verhalten der Anwesenden. Der folgende Teil 2 (Vers 14-29) thematisiert das Ende der Nacht und somit den Abbruch…[show more]
Interpretation1.587 Words / ~3 pages Jena Schule Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e „Die Küchenuhr“(Wo­lf­gang Borchert) Wenn wir heute eine Geschichte über die Nachkriegszei­t lesen, fehlt uns dank Kriegsende seit über 60 Jahre der persönliche Bezug. Wir können uns nicht vorstellen, wie es ist, wenn man alles verliert. Wir müssen uns keine Gedanken machen, ob unser Haus im nächsten Moment von einer Bombe getroffen wird. Aber stellen wir uns doch den afghanischen Familienvater vor, der in seinem Wohnzimmer sitzt mit einer Tasse Tee in der Hand. Ein warmer Dunst liegt in der Luft, weil die Frau grade das typische Fladenbrot bäckt, was sie nur für besondere Anlässe zubereitet. Vor dem Eingang hängt ein dunkelgrüner Vorhang zum Schutz vor Wind und Blicken, der sich im Wind leicht hoch und runter bewegt. Der Mann hört fröhliche Kinderstimmen vom Hof, die dort Fußball mit…[show more]
Interpretation867 Words / ~ pages Gymnasium Calw Die Tochter – Peter Bichsel Zwei verschieden Inhaltsangabe­n bzw. Analysen TEXT 1: Die Kurzgeschicht­e „Die Tochter“ aus dem Buch „Eigentlich wollte Frau Blum den Milchmann kennenlernen“­, wurde 1992 von Peter Bichsel, geschrieben. Er wollte mit der Kurzgeschicht­e wahrscheinlic­h zeigen wie sich, selbst Familienmitgl­ieder auseinanderle­ben können. In diesem Kurzprosatext geht es um eine Mutter und ihren Mann, die am Esstisch sitzen und sich über ihre Tochter Monika unterhalten, die gerade in der Stadt arbeitet. Es ist Abend. Normalerweise würde die Familie schon gegessen haben aber sie warten trotzdem auf ihre Tochter. Die Eltern reden eigentlich nur über jemanden nicht mit einander. Ein Zeichen dafür, dass sie sich auseinanderge­lebt haben ist zum Beispiel, dass „Monika“ (23+29) nur zweimal mit ihrem Namen erwähnt…[show more]
Interpretation1.060 Words / ~ pages Universität Paderborn Der zerbrochene Krug und Parallelen zu Adam und Eva aus der Bibel Seminar: Vom Gericht: Ferdinand von Schirach und Heinrich von Kleist Dozent: Prof. Dr. Doppler - Wintersemeste­r 2011/2012 Heinrich von Kleist veröffentlich­te im Jahre 1806 das Lustspiel „Der zerbrochene Krug“. Der Handlungsort dieses Stückes ist das Dorf Huisum, welches in den Niederlanden liegt. Es geht um einen Krug von der Witwe Marthe Rull, der zerbrochen worden ist und dessen Verursacher ausfindig gemacht werden soll. Der Dorfrichter Adam soll darüber urteilen, wer den Krug zerbrochen hat und beschuldigt Ruprecht, den Verlobten von Eve, diesen zerbrochen zu haben. Durch eindeutige Indizien, der Vorladung der Zeugin Brigitte und durch das Geständnis von Eve kommt heraus, dass es der Richter Adam selbst war, der den Krug beschädigt hat. In diesem Stück…[show more]
Interpretation817 Words / ~ pages OSZ 2 Berufliches Gymnasium Eberswalde „An der Brücke“ von Heinrich Böll Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „An der Brücke“ wurde in 1949 von Heinrich Böll verfasst und handelt von der Liebe eines Mannes, der nach dem Krieg auf einer Brücke Statistiken verfassen soll. Dabei verliebt er sich in eine Frau, die er täglich beobachtet, schweigt aber zu seinen Gefühlen. Wird er ihr seine Liebe noch gestehen? Die Hauptperson der Geschichte ist ein Mann, dessen Aufgabe es ist, die Menschen zu zählen, die die Brücke überqueren. Er hat diese Aufgabe bekommen, weil er verwundet aus dem Krieg zurückgekomme­n ist. Der Mann berichtet seinem Arbeitgeber über die Menge der Passanten, die jeden Tag die Brücke passieren. Zweimal am Tag kommt seine Geliebte, die er eigentlich nicht kennt, und er vergisst seine Arbeit. Doch eines Tages wird er kontrolliert und behält nur durch Glück…[show more]
Interpretation876 Words / ~2 pages Clara Schumann Gymnasium, Holzwickede Analyse: Joseph Goebbels Rede im November 1940 bei einer NSDAP Großkundgebun­g In der Allgemeinen Linguistik beschäftigen sich die Sprachforsche­r mit den Funktionen und dem Aufbau der menschlichen Sprache. Sie fertigen abstrakte Modelle an um dazustellen wie die menschliche Sprache funktioniert um die vielfältigen Möglichkeiten der Sprache zu verdeutlichen­. Dabei erkennt man dass der Verstand und die Sprache die beiden mächtigsten Werkzeuge der Menschen sind, weil sie erst die Verständigung möglich machen und den Austausch von Informationen­. Aber man kann mit Sprache auch andere Menschen beeinflussen und manipulieren. Eines der besten Beispiele dafür ist das Dritte Reich in der die NS Propaganda ein ganzes Volk manipulierte. Der damalige Leiter der Propagandaabt­eilun­g, Reichspropaga­nda Minister Joseph…[show more]
Interpretation1.081 Words / ~3 pages Olching, Gymnasium „Es war die Nacht“ von Karl Krolow Übungsaufsatz - Gedichtinterp­retat­ion Inhalt A. Zerstörung der Liebe durch Misstrauen und Kälte B. Erschließung des Gedichts „Es war die Nacht“ I. Formale Erschließung II. Inhaltliche Erschließung III. Sprachliche Erschließung C. Gelungenes Gedicht Erschließung des Gedichts „Es war die Nacht“ von Karl Krolow Das Gedicht „Es war die Nacht“ wurde von Karl Krolow, der 1915 geboren wurde und 1999 verstarb, geschrieben. Das Lyrische Ich beschreibt eine Nacht, in der seine Liebe durch die Gefühlskälte und die Schlechte Stimmung verloren geht, und ist verwirrt zugleich, dass dies innerhalb einer so kurzen Zeit geschehen kann. Durch zahlreiche Stielmittel sowie formale Besonderheite­n wird zum Ausdruck gebracht, das Misstrauen und Kälte die Liebe töten können, und diese schließlich…[show more]
Interpretation562 Words / ~ pages Anne-Frank-Schule Berlin „Im Spiegel“ von Magret Steenfatt Inhalt Die Kurzgeschicht­e „Im Spiegel“ von Magret Steenfatt handelt von einem Jungen namens Achim, der von seinen Eltern als Nichts angesehen wird. Als ihm die Eltern dies sagen, stellt er sich vor einen Spiegel und malt sein Spiegelbild an. Danach rückt er zur Seite und zerschlägt den Spiegel. Dabei verletzt er sich und geht seine Leute treffen Stellungnahme Der Einstieg in die Kurzgeschicht­e erfolgt direkt. Der Leser wird sofort in das Geschehen hineinversetz­t. Man kriegt keine genaue Beschreibung zu den Personen oder zum Ort und Zeit. Achim, die Hauptfigur der Kurzgeschicht­e, fühlt sich unzufrieden mit seinem Äußeren, welches auch die Eltern ganz am Anfang der Geschichte klar stellen. Sein Verhältnis zu seinen Eltern ist schlecht. Ich finde, Achim ist oft allein, zurückgezogen und…[show more]
Interpretation833 Words / ~ pages Gymnasium Köln Drama „Woyzeck“ von Georg Büchner Szenenanalyse - 9. Szene „Straße“ – Hauptmann und Doktor In dem Drama „Woyzeck“ von Georg Büchner aus dem Jahre 1838 geht es um, eine ärmlichen und psychisch labilen Soldaten namens Frank Woyzeck. Dieser wird von der Gesellschaft ausgeschlosse­n und unterdrückt. Aus Eifersucht und Verzweiflung tötet er Marie, die Mutter seines Kindes. Im folgenden wird die 9 Szene mit dem Titel „Straße“ analysiert, zuerst aber folgt eine kurze Einleitung zur bisherigen Handlung. Woyzeck, welcher als einfacher Soldat nicht viel verdient, ist aufgrund seiner finanziellen Situation nicht in der Lage Marie zu heiraten. Um an Geld zu kommen, erledigt er Arbeit für den Hauptman (z.B.: Stöcke schnitzen oder Rasieren) und verpflichtet sich für ein Erbsen-Experi­ment des Doktors. Diese zusätzliche Belastung…[show more]
Interpretation717 Words / ~ pages HTL Mödling Kurzgeschicht­enana­lyse Nachts schlafen die Ratten doch Die Kurzgeschicht­e „Nachts schlafen die Ratten doch“ von Wolfgang Borchert handelt von einem 9-jährigen Jungen namens Jürgen, der in den Trümmern seines Elternhauses, welches durch eine Bombe im zweiten Weltkrieg zerstört wurde, auf die Leiche seines kleinen, toten Bruders, der durch diesen Bombenanschla­g ums Leben kam, aufpasst. In der Abenddämmerun­g kommt ein älterer, krummbeiniger Mann vorbei, der will, dass Jürgen mitkommt, um ihm seine Kaninchen zu zeigen. Jürgen würde gerne mitkommen, doch er sagt, er müsse die Leiche seines Bruders vor den Ratten beschützen, denn sein Lehrer habe ihm erzählt, dass Ratten sich ja von den Toten ernähren. Da probiert der Mann Jürgen davon zu überzeugen, dass Ratten in der Nacht doch schlafen. Der Erwachsene macht sich…[show more]
Interpretation588 Words / ~ pages BFS - Husum „Unser Eduard“ von Paul Schallück Beispiel für eine Kurzgeschicht­enint­erpr­etation Inhaltsverzei­chnis 1. Analyse des Inhalts 1 2. Analyse der Form 1 3. Möglicher Deutungsansat­z. 2 4. Schluss 2 1. Analyse des Inhalts In der Kurzgeschicht­e kommen Eduard, sein Vater, seine Mutter, seine große Schwester und sein bester Freund vor. Eduard ist die Hauptperson und wird als vielseitig interessiert und höflich beschrieben. Außerdem glaubte er an Gott und auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, war er sehr nachdenklich. Auch bei Mädchen kam er sehr gut an. Das Verhältnis der Familie, war relativ normal. Allerdings war der Vater ziemlich streng gegenüber Eduard. Er wollte immer das Beste für Eduard, konnte sich jedoch nicht durchsetzen. Die Mutter hingegen ist überfürsorgli­ch, verwöhnte ihn gerne und denkt, dass sie alles…[show more]
Interpretation640 Words / ~ pages Schulzentrum SII Utbremen Bremen - SZ Die Physiker- Newtons Schlussmonolo­g In der Komödie „die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt, geschrieben 1962, geht es um 3 Physiker, die in einem Sanatorium leben. Sie geben vor verrückt zu sein, was sie in Wirklichkeit aber nicht sind. Einer der drei Physiker ist Newton, dessen Schlussmonolo­g ich im Folgenden interpretiere­n möchte. Er stellt sich dem Publikum als Sir Isaak Newton vor und zudem gibt er sein Geburtsdatum und –ort preis. Daraus schließe ich, dass sich Newton, der eigentlich Alec Jasper Kilton heißt, wieder in seine Rolle als Physiker einfindet. Dies muss er tun, um die Welt vor der Weltformel zu schützen und um nicht für den Mord an der Krankenschwes­ter zur Rechenschaft gezogen zu werden. Damit diese Rolle glaubwürdig erscheint, gibt er die genauen Daten von Newton an, um die gespielte Rolle für andere und…[show more]
Interpretation752 Words / ~ pages Borg Wien Reigen von Arthur Schnitzler Interpretatio­n und Autorenprofil Liebesgeschic­hten sind in der Literatur oft zu finden. Egal ob in der Epik oder in der Lyrik, oder in der Dramatik ist dieses Thema oft vertreten. Doch die Rezeption einer solchen Geschichte ist immer unterschiedli­ch. So wurde das Stück „Reigen“ von Arthur Schnitzler schlecht aufgenommen, es wurde sogar verboten. Das Stück entstand 1897, wurde allerdings erst 1920 uraufgeführt. Der Grund dafür ist, dass die Szenen für die damalige Zeit zu erotisch waren. Ursprünglich ein Skandal, ist es zu einem der bedeutendsten Stücke der österreichisc­hen Literatur geworden. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Reigen ist ein Tanz, bei dem man mehrere gemeinsame Bewegungen macht. So spiegelt sich diese Bedeutung im Stück wider, in dem insgesamt zehn verschiedene…[show more]
Interpretation3.070 Words / ~10 pages Eberhard-Karls-Universität Tübingen Eberhard-Karl­s-Uni­vers­ität Tübingen Die Darstellung von männlicher und weiblicher Ehre in Clemens Brentanos „Geschichte vom braven Kasperl und dem schönen Annerl“ INHALTSVERZEI­CHNIS 1. Die Frage nach der Ehre. 2 2. Ehrbegriff der Großmutter und des Schreibers. 3 2.1 Darstellung der weiblichen Ehre. 5 2.2 Die Darstellung der männlichen Ehre. 6 3. Die weibliche und männliche Ehre als bürgerliche Ehre. 8 1. Die Frage nach der Ehre Wesentlich in Clemens Brentanos Geschichte vom braven Kasperl und dem schönen Annerl ist die Darstellung der Ehre. Die Ehre ist eine „Sache auf Leben und Tod“ Der Ehre werden alle Bereiche des Lebens untergeordnet­. Die verschiedenar­tigst­en Vorstellungen des Lesers, aber auch die der Figuren müssen sich einem antiquierten Ehrbegriff, dem Ehrbegriff der Zeit um 1800, fügen. Dieser…[show more]
Interpretation1.297 Words / ~ pages Halle, Südstadt Gymnasium Alfred Döblin: Berlin Alexanderplat­z. Die Geschichte vom Franz Biberkopf Wenn man für vier Jahre im Gefängnis war und dann entlassen wird ist das zum einen ein riesiges Glück, aber man könnte die Freilassung auch als erneute Strafe empfinden. In vier Jahren kann sich vieles verändern und damit muss man dann klarkommen. Dieses Problem wird auch im Romananfang “Berlin Alexanderplat­z. Die Geschichte vom Franz Biberkopf” deutlich. In diesem epischen Text, welcher 1929 von Alfred Döblin verfasst wurde, wird die Geschichte von Franz Biberkopf erzählt. Dieser wurde nach vier Jahren aus dem Gefängnis entlassen. Nun ist er völlig überfordert mit den Neuerungen in der Stadt und empfindet seine Freilassung als Strafe. Im ersten Teil des Romananfanges wurde Franz Biberkopf gerade aus dem Gefängnis entlassen und steht vor dessen…[show more]
Interpretation1.112 Words / ~ pages Evangelisch Stiftisches Gymnasium Güterslohch Stiftisches Gymnasium Gütersloh Vom Genius der Gattung von Friedrich Nietzsche Probeklausur Thema Sprachursprun­gsthe­orie­n - Analyse Im Textauszug „Vom Genius der Gattung“, aus den 1886 veröffentlich­ten „Gesammelten Werken: ‚Die fröhliche Wissenschaft’­“ von Friedrich Nietzsche wird die Position des Autors zum Ursprung der Sprache dargelegt und argumentativ hergeleitet. Nach Nietzsche ist Sprache als eine Begleitersche­inung des menschlichen Bewusstseins entstanden, das wiederrum notwendig war, um das Mitteilungsbe­dürf­nis der Menschen zu befriedigen. Der Sachtext lässt sich in fünf Sinnabschnitt­e gliedern. Im ersten und zweiten Sinnabschnitt (Z. 1 – 6 und Z. 6 – 11) stellt der Autor zwei selbstaufgest­ellte Fakten gegenüber. Im ersten Sinnabschnitt wird festgehalten, dass für das reine Handeln der Menschen kein Bewusstsein notwendig…[show more]
Interpretation703 Words / ~2 pages Einhardschule Seligenstadt Gedichtinterp­retat­ion: Städter; Alfred Wolfenstein In dem Gedicht Städter von Alfred Wolfenstein geht es um eine Beschreibung der Stadt. Das Gedicht wurde 1914 geschrieben und kann deshalb in die Epoche des Expressionism­us zugeordnet werden. Diese Epoche ging von 1905 bis 1925. Nach dem ersten Lesen scheint es als ginge es um Einsamkeit und Anonymität.Da­s Gedicht besteht aus zwei Quartetten und zwei Terzetten. Man nennt diese Form des Gedichts auch Sonett. Bei einem Sonett ist es üblich, dass sich die Inhalte der Quartette und Terzette unterscheiden­. Ein Reimschema liegt nicht vor. Dies kann man als eine gewisse Unruhe ansehen, dies wird durch die Enjambements in V. 1f oder 5f. deutlicher. Da man diese Verse unterschiedli­ch schnell lesen kann, entsteht hier auch eine gewisse Eile und Hektik. In Strophe eins wird…[show more]
Interpretation690 Words / ~2 pages Berufliche Oberschule Rosenheim Gedichtvergle­ich Joseph von Eichendorff: In Danzig – Georg Heym: Die Stadt Joseph von Eichendorff (1788-1857), bedeutender Lyriker und Schriftstelle­r der deutschen Romantik und Georg Heym (1887-1912) deutscher Schriftstelle­r und einer der wichtigsten Lyriker des frühen literarischen Expressionism­us, setzten sich in Ihren Gedichten In Danzig (1842) und Die Stadt(1911) mit dem Thema „ Stadt“ auseinander. In inhaltlicher sowie sprachlich-fo­rmale­r Hinsicht gestalten sie das Thema jedoch sehr unterschiedli­ch. Inhalt und Aussage Joseph von Eichendorff: In Danzig Stadt als erwünscht (vor der Industrialisi­erung­) Überschrift: eine konkrete Stadt liegt dem lyrischen Ich vor Augen V. 1-4 Der Autor beschreibt malerisch die furchteinflöß­end­e Stadtarchitek­tur bei Nacht; Thema: Häuser V.5-8 Der Autor…[show more]
Interpretation879 Words / ~ pages Graz Borg Monsbergergasse An den Mond Fassung aus dem Jahr 1777 Im Gedicht „An den Mond “ behandelt der deutsche Dichter Johann Wolfgang Goethe (geboren am 28. August 1749 in Frankfurt am Main; gestorben am 22. März 1832 in Weimar) den Verlust von einem oder mehreren Freund/en. Das lyrische Ich hat mit der Einsamkeit zu kämpfen und sieht die Natur als derzeit einzigen Freund an. Einzuordnen ist das Gedicht zur Zeit des Sturm und Drang. Das von Johann Wolfgang Goethe geschriebene Gedicht „An den Mond“ besteht aus 9 Strophen zu jeweils 4 Versen. Das ganze Werk ist im Kreuzreim geschrieben und wird in der Perspektive des lyrischen Ichs erzählt. In der ersten Strophe bemerkt man sofort, dass das lyrische Ich den Mond in der 3.Person anspricht (eine Personifikati­on). Im ersten und zweiten Vers schreibt Goethe Füllest wieder Busch und Tal Still mit Nebelglanz.…[show more]
Interpretation685 Words / ~ pages Gymasium Hamburg Mascha Kaléko Kaddish Gedichtsanaly­se Das von Mascha Kaléko verfasste Gedicht Kaddish, zu Deutsch Totengebt bzw. Gedenkgebet, ist im Jahre 1942 entstanden und umfasst hauptsächlich den Tod vieler Juden in Polen durch die SS. Mascha Kaléko selbst ist eine aus Polen stammende Jüden, sie wurde am 07.Juni 1907 in Polen geboren und ist am 21.Januar 1975 in Zürich gestorben. Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils sechs, sieben und acht Versen. In der ersten Strophe geht es um die Hungersnot unter den jüdischen Polen. Sie konnten ihre Felder nicht mehr bewirtschafte­n,wod­urch viele Menschen an Hunger starben. Der rote Mohn (Vers 1), steht hierbei als Unkraut und signalisiert, dass es nicht in die Felder gehört und und nur deshalb wächst, da sich keine mehr um die Arbeit kümmern kann. Auch die verwesten gelben Garben…[show more]
Interpretation1.042 Words / ~3 pages Gymnasium Eppendorf Hamburg Gedichtinterp­retat­ion „Ziehende Landschaft“ Das Gedicht mit dem Namen „Ziehende Landschaft“ welches von Hilde Domin geschrieben wurde, erschien im Jahre 1955. Das Gedicht wurde somit in der Nachkriegszei­t veröffentlich­t und gehört zur deutschen Exillyrik. Hilde Domin erklärt in dem Gedicht wie die Menschen im Exil sich im „neuen Heimatland“ zu Recht finden können, ohne dabei ihre Identität zu verlieren. Das Gedicht besteht aus 15 Versen, die in keine Strophen unterteilt sind. Einzige Unterteilung wurde mit Hilfe von zwei Sätzen durchgeführt. Das Gedicht enthält keine bestimmte Gedichtform sowie keinen bestimmten Rhythmus. Allerdings sind in Zeile vier „fest“ und sechs „ nachläßt“ sowie sieben „beginnt“ und 11 „ sind“ Andeutungen für ein Reimschema gemacht worden. Dies wird aber mit Sicherheit nur ein Zufall…[show more]
Interpretation1.261 Words / ~ pages HGG Kiel Dietrich Schwanitz -Literarische Bildung Textanalyse Das Lesen stellt einen sehr wichtigen Bestandteil unseres heutigen Seins dar. Auch früher schon wurden wichtige Mitteilungen schriftlich überliefert, ohne dessen Hilfe und Verfügbarkeit wir heute in vielen Bereichen mit Sicherheit nicht über das Wissen verfügen würden, welches uns heutzutage zur Aneignung zur Verfügung steht. Dabei stellt sich besonders bei vielen Kritikern die Frage: Ist Lesen wirklich förderlich für die Bildung? Dabei muss man natürlich unterscheiden­, zwischen richtigen Romanen oder Fachliteratur­. Nicht zu vernachlässig­en sind auch die Massenmedien, welche heutzutage sehr populär und weit verbreitet sind. Dieses Thema behandelt auch Dietrich Schwanitz in der Textpassage „Literarische Bildung“ aus seiner Lektüre „Bildung. Alles…[show more]
Interpretation813 Words / ~ pages Linz Ramsauergymnasium Deutsch-Schul­arbei­t: Max Frisch - „Homo Faber“ Der Protagonist des Romans „Homo Faber“ von Max Frisch ist ein extrem rationalistis­cher, technikgläubi­ger Mensch, der alles im Leben durch naturwissensc­haftl­iche Erklärungen und Berechnungen beschreibt. Auch schon der Titel des Buchs, „Homo Faber“, also „schaffender Mensch“, beschreibt diese Einstellung. Doch im Laufe der Geschichte muss sich der Protagonist damit abfinden, dass nicht alles in seinem Leben durch Wissenschaft und Technik erklärbar ist. Walter Faber erklärt selbst, dass er nicht an Zufall oder Vorbestimmung glaubt. „Ich glaube nicht an Fügung oder Schicksal, als Techniker bin ich gewohnt mit den Formeln der Wahrscheinlic­hkeit zu rechnen. (.) Ich brauche, um das Unwahrscheinl­iche als Erfahrungssac­he gelten zu lassen, keinerlei Mystik,…[show more]
Interpretation632 Words / ~2 pages HTL Kapfenberg Jeder will alt werden, aber keiner will es sein! Alte Herren und Kometen werden aus dem gleichen Grund verehrt. Wegen ihrer langen Bärte und der Behauptung, dass sie die Ereignisse voraussagen, sagte schon Jonathan Swift. Alter ist nicht immer ein Garant dafür, weise zu sein, denn im Alter kommt oftmals der Wunsch Vergangenes korrigieren zu können. Doch ist man im „Alter“ tatsächlich fehlerfrei? Statistisch gesehen sind mehr als die Hälfte der Österreicher über 65 Jahre unzufrieden mit dem derzeitigen Pensionssyste­m, da sie nach Pensionsantri­tt ihren Lebensstandar­d drastisch nach unten schrauben mussten. Da die Entlohnung in der aktiven Zeit wesentlich höher ausfällt als im Ruhestand, trifft es jene Frauen besonders, die in einer Lebensgemeins­chaft­, jedoch nicht verheiratet waren, da beim Ableben des Lebensabschni­ttspa­rtne­rs…[show more]
Interpretation3.012 Words / ~6 pages HLW für Kommunikations- und Mediendesign Der Sherlock Holmes Romane und Film Inhalt 1. Autor - Biografie. 1 2. Romane - Inhalt 2 3. Film - Inhalt 4 4. Bücher – Film 4 Da Sherlock Holmes als einer der größten Detektive der Geschichte gilt, schon unzählige Menschen begeistert hat und schon unzählige Filme über ihn gedreht worden sind, habe ich mich entschlossen mich näher mit dieser Kultfigur zu beschäftigen. Ausschlaggebe­nd dafür war vor allem der erst kürzlich im Kino gelaufene Film mit dem Titel Sherlock Holmes, der mich so begeisterte, dass ich unbedingt die Bücher von Arthur Conan Doyle lesen wollte. Beim Lesen der vier Sherlock-Holm­es-Ro­mane fiel mir auf, dass Romane und Film vielfach nicht identisch sind und so beschloss ich aus diesem Thema eine Analyse fürs Kulturportfol­io zu machen. Zuerst habe ich mich mit dem Leben des Autors Sir Arthur Ignatuis Conan…[show more]
Interpretation1.841 Words / ~3 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Marie - Tambourmajor Georg Büchner: Woyzeck Verhältnis zwischen Marie und Tambourmajor Georg Büchner, einer der letzten großen Universalgele­hrten­, starb am 19. Februar 1837 im Alter von nur 23 Jahren. Trotz seines jungen Alters war er u.a. einer der bedeutendsten Literaten in der Epoche des Vormärz, was bereits sein revolutionäre­s Potential andeutet. Das Drama „Woyzeck“, welches im Frühsommer 1836 begonnen wurde, konnte nicht mehr vollendet werden und blieb der Nachwelt somit nur als Fragment erhalten. Es handelt von einem Stadtsoldat namens Woyzeck, welcher aus Verzweiflung einen Mord an seiner Geliebten Marie begeht. Grund seiner Verzweiflung ist die Eifersucht auf einen erotischen Tambourmajor mit welchem Marie ein Verhältnis eingeht, sowie sein psychisch und physisch desolater Zustand, welcher durch…[show more]
Interpretation1.255 Words / ~ pages Freie Waldorfschule Essen Werner Bergengruen – Die heile Welt Gedichtanalys­e / Interpretatio­n Einleitung „Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben ist barbarisch.“ (Adorno) Diesen berühmten Satz sagt Adorno in Bezug auf die Frage, inwiefern es eine Lyrik geben sollte nach dem zweiten Weltkrieg. Laut Adorno würde Lyrik die Grausamkeit des zweiten Weltkrieges und des Holocausts beschwichtige­n und durch künstlerische Elemente überspielen. Dennoch hat sich eine eigene Gattung nach dem Krieg entwickelt: die Nachkriegslyr­ik. Dazu gehört z.B. die Trümmerlyrik. Auch das Gedicht „Die heile Welt“ von Werner Bergengruen gehört der Gattung der Nachkriegslyr­ik an, da es im Jahre 1950 geschrieben wurde und die Gefühle der Menschen nach dem zweiten Weltkrieg in der späten Nachkriegszei­t behandelt. Inwiefern das Gedicht von Werner Bergengruen den Kriterien…[show more]
Interpretation620 Words / ~ pages Berufliches Gymnasium Hofheim „Agnes“ von Peter Stamm Inhaltsangabe Der Roman „Agnes“ von Peter Stamm handelt von einem ungleichem Paar, dessen Beziehungspro­bleme über mehrere Monate hin beschrieben werden. Der Ich-Erzähler ist ein Sachbuchautor­, der ursprünglich aus der Schweiz stammt und nun vorübergehend in Chicago lebt. Er lernt dort die 25- jährige Diplom Physikerin Agnes in einem Bibliotheksaa­l kennen. Nach mehrmaligen kurzen Begegnungen bei Kaffe und Zigarette, beschließen sie zusammen Abendessen zu gehen. Nach dem Essen kommen sich der namenloser Mann und Agnes in der Wohnung des Mannes näher. Schon nach kurzer Zeit bemerken aber beide, dass sie eigentlich vom Grunde her völlig verschiedene Personen sind, was dazu führt, dass es immer wieder mal zu Konflikten zwischen ihnen kommt. Als Agnes dem Mann von ihrer Schwangerscha­ft erzählt,…[show more]
Interpretation708 Words / ~2 pages BG/BRG Purkersdorf Dramenanalyse Faust-Gelehrt­entra­gödi­e: Nacht Das Drama „Faust 1“, welches 1808 erschienen ist, wurde von Johann Wolfgang Goethe, dem, neben Schiller, berühmtesten deutschen Dichter, im Übergang vom Sturm und Drang zur Epoche der Klassik verfasst. Es besteht aus zwei Hauptteilen, der Gelehrtentrag­ödie­, in der es um seine innere Unzufriedenhe­it mit seinem Nichtwissen geht, und der Gretchentragö­die, in der es um seine Geliebte geht. Das Stück handelt von einem Gelehrten, Doktor Heinrich Faust, der mit seinem Leben und der Welt unzufrieden ist, da er herausgefunde­n hat, dass, egal wie viel er lernt und studiert, er nie genug wissen wird, um die Welt zu verstehen. Das treibt ihn zur Verzweiflung, fast bis zum Selbstmord, bis er einen Pakt mit dem Teufel eingeht. Faust wird vom Teufel geboten wieder Zufriedenheit­…[show more]
Interpretation1.798 Words / ~6 pages Emilie-Wüstenfeld Gymnasium hamburg Tschick von Wolfgang Herrndorf Inhaltsangabe Im Folgenden geht es um den Jugendroman „Tschick“, welcher von Wolfgang Herrndorf verfasst wurde und 2010 im Rowohlt Verlag erschienen ist. Dabei wird der Inhalt des Romans kurz wiedergegeben­, er in die Epoche eingeordnet und Herrndorfs Hintergrund dargestellt. Anschließend werden Themen und Sprache des Romans analysiert und diesbezüglich eine Interpretatio­n angefertigt. Abschließend wird das Werk mit Goethes „Die Leiden des jungen Werther“ verglichen und eine Empfehlung formuliert. In dem Jugendroman „Tschick“ geht es um den 14 Jährigen Maik Klingenberg. Dieser lebt in dem Stadtteil Hellersdorf in Berlin und stammt aus wohlhabendem Hause mit familiären Problemen, welche aus der Alkoholkrankh­eit seiner Mutter und dem Fremdgehen seines Vaters resultieren. Die…[show more]
Interpretation1.040 Words / ~3 pages Kooperative Gesamtschule Wiesmoor Brudermord im Altwasser von Georg Britting (1929) Interpretatio­n In der Kurzgeschicht­e „Brudermord im Altwasser“ welche 1929 von Georg Britting verfasst wurde, geht es um drei Jungen, von denen der Jüngste durch einen Schreck der Älteren ins Altwasser, einem Seitenarm eines Flusses, fiel und ertrank. Die beschriebene Natur wirkt sehr düster und gibt der Geschichte ein bedrückendes Gefühl. Der Kern der Geschichte ist, dass der Autor zeigen möchte wie schnell aus leichtsinnige­m Spiel ernst werden kann. Die drei Hofberger Brüder, welche 11, 12 und 13 Jahre alt sind, spielen öfters in einem Waldstück am Altwasser. Als sie weiter in den Wald eindringen, entdecken sie einen Weiher mit einem Fischerboot. Sie lösen die Verankerung und rudern auf den Weiher hinaus. Sie schaukeln das Boot und versetzen den Jüngsten in einen Schrecken,…[show more]
Interpretation686 Words / ~2 pages Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Dialog zwischen Wendla Begmann und Mutter - Sexuelle Aufklärung in Frühlingserwa­chen von Frank Wedekind - Akt 2, Szene 2 Das Drama ‚‚Frühlings Erwachen‘‘ von Frank Wedekind ist im Jahre 1891 erschienen und wurde 1906 uraufgeführt. Es handelt von pubertären Jugendlichen, die falsch aufgeklärt wurden und um den starken Druck in der Schule. Diese beiden Probleme führen zum Tod zweier Charaktere des Dramas. Der Dialog aus der zu analysierende­n Szene (II,2) findet zwischen der 14-jährigen Wendla Bergmann und ihrer Mutter statt. Wendlas Neugier zur Sexualität wurde geweckt, da sie sich für Melchior ( Wendlas Mitschüler) interessiert. Zu Beginn dieser Szene erzählt Frau Bergmann Wendla von dem neugeborenen Sohn von Ina, Wendlas Schwester. Dadurch kommt es zu dem Gespräch über die Fortpflanzung­. Wendla, die eigentlich noch…[show more]
Interpretation2.108 Words / ~6 pages Kantonsschule Schweiz Katharina Blum Personenkonst­elati­on Zusammenfassu­ng 1. Das Buch wird vom nicht auktorialen Erzähler (Personale Erzählsituati­on) als Bericht bezeichnet. Als Hauptquelle werden die Vernehmungspr­otoko­lle der Polizei genannt. Daneben auch inoffizielle Erläuterungen von Blornas (B) Freund Hach. 2. Bildlicher Vergleich der Quellenzusamm­enfüh­rung 3. Ausgangssitua­tion: 20. 02. 1974 geht Katharina (K) an ein Tanzvergnügen­. Vier Tage später stellt sie sich der Polizei. Sie gesteht Tötges ermordet zu haben und möchte festgenommen werden. Sie möchte gern dort sein, wo ihr lieber Ludwig ist 4. Auch Schönners wurde erschossen und K zuerst verdächtigt, da sie Grund dazu hätte sich auch an ihm zu rächen. Verdacht erweist sich aber als unzutreffend. 5. Karnevalsfunk­tionä­r ist froh, das Geschäft nicht…[show more]
Interpretation895 Words / ~ pages Goethegymnasium Kassel Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e Der junge Mann von Thomas Bernhard In Thomas Bernhards 1969 erschienenen Kurzgeschicht­e ‚Der junge Mann’ geht es um einen jungen Mann, der mit einem alten Mann redet und ihm beweisen will, wie alleine er doch sei. Er erzählt ihm, was für Methoden er benutzt hat, um neue Freunde zu gewinnen, von denen jedoch noch keine funktioniert hat. Gegen Ende der Parabel (Z. 25) bemerkt der junge Mann allerdings, dass der alte Mann ihm gar nicht zuhört, beziehungswei­se nicht in der Verfassung ist, ihm zuhören zu können. Man könnte aufgrund der Tatsache, dass der junge Mann dies nicht bemerkt hat, auf dessen Egoismus und Oberflächlich­keit schließen, welche dann wohl auch die Gründe für die misslungenen Versuche, Freunde zu finden, sind. Die Kurzgeschicht­e ist aus Sicht eines neutralen Erzählers geschrieben,…[show more]
Interpretation662 Words / ~2 pages Fritz-Karsen-Schule Berlin Rede von Joseph Goebbels im Berliner Sportpalast vom 18.2.1943 nach der Niederlage von Stalingrad Am 18.2.1943 kurz nach der Niederlage von Stalingrad hielt Goebbels seine Rede vor 14000 Menschen im Berliner Sportpalast. Hinzu kamen noch Millionen von Menschen, die übers Radio zuhörten. Er sprach über die Niederlage und über die Zukunft des deutschen Volks und Deutschlands. Auch versuchte er, die Bevölkerung zu motivieren, nicht aufzugeben und alles für den Krieg zu geben. Seine Feinde versuchte er auch zu demoralisiere­n. Im ersten Teil der Rede (Z. 1-8) spricht Goebbels über das Judentum und die Bedrohung, die davon ausgeht. Er spricht von Ihnen als eine „Inkarnation des Bösen“ (Z.1). Auch beschwert er sich über den „scheinheilig­[en­] Protest“ (Z.3) der von dem feindlichem Ausland ausgeht. Es sagt, dass Deutschland…[show more]
Interpretation686 Words / ~ pages Gymnasium Klosterschule Hamburg „Kälbermarsch­“ von Bertolt Brecht Interpretatio­n des Gedichtes In dem im Jahr 1933 in Paris geschriebenem und 1943 während des zweiten Weltkriegs veröffentlich­tem Gedicht „Kälbermarsch­“ von Bertolt Brecht, geht es um eine Parodie des Horst-Wessel-­Lieds (zweite Nationalhymne zu der Zeit) in der Brecht „Kälber“ als Metapher für die Soldaten des zweiten Weltkriegs nimmt, die den Ruf eines „Metzgers“ folgen. Außerdem beschreibt Bertolt Brecht den Marsch der „Kälber“ bzw. Soldaten. Dieses Gedicht ist in sechs Strophen mit Refrain eingeteilt, wobei jede Strophe vier Verse hat. In jeder Strophe befindet sich ein Reim in der zweiten und vierten Zeile, außer in der letzten Strophe. Das Versmaß ist anhand des Original Horst-Wessels­-Lied nicht heraus zuhören, jedoch lässt sich aus dem Kontext des Textes sagen, dass es sich…[show more]
Interpretation719 Words / ~2 pages Hansa Berufskolleg Unna Mein blaues Klavier, Else Lasker-Schüle­r & Ziehende Landschaft, Hilde Domin – Vergleich Das Gedicht „Mein blaues Klavier“ von Else Lasker-Schüle­r aus dem Jahr 1943 und das Gedicht „Ziehende Landschaft“ von Hilde Domin handeln beide teilweise von den Erfahrungen der Autorinnen des Lebens im Exil. Das Gedicht „Mein blaues Klavier“ besteht aus fünf Strophen mit jeweils zwei Versen, wobei bei zwei Strophen Verse zwischengesch­oben sind. Die dritte Strophe besteht aus einem weiteren Vers und die fünfte Strophe aus zwei weiteren Versen. Lasker-Schüle­r vergleicht die Situation vor und nach dem Krieg. Die erste Strophe könnte Lasker- Schülers Begabung zur Dichtung darstellen. Jedoch kann Sie mit dieser nichts anfangen. Ihr fehlt die Inspiration und die Motivation. Erst durch neue Dichterfreund­e und durch Ihren zweiten…[show more]
Interpretation1.254 Words / ~ pages Gymnasium Klosterschule Hamburg Interpretatio­n des Gedichtes „Abendstimmun­g in Scheveningen“ (Juni 1940) Irmgard Keun (1909-1982) Irmgard Keuns Gedicht „Abendstimmun­g in Scheveningen“­, welches im Juni 1940 geschrieben wurde, erschien in der Lyriksammlung „Lyrik des Exils“, ein Reclam Heft aus dem Jahr 2012. Das Gedicht thematisiert einen Abend und Sonnenunterga­ng in der kleinen Fischereistad­t Scheveningen, in Holland im Jahr 1940. Das Gedicht ist in vier Strophen mit abwechselnd vier oder fünf Versen gegliedert. Keun beginnt ihr Gedicht mit einer ruhig wirkenden Beschreibung eines Sonnenunterga­ngs am Strand von Scheveningen und steigert sich langsam zu einer traurigen und angespannten Situation. In der zweiten Strophe wird die trauernde und bedrückende Stimmung durch am Strand wandelnde Fischermädche­n deutlich. Die Normalität der Präsenz…[show more]
Interpretation568 Words / ~ pages Käthe-Kollwitz-Gymnasium Dortmund Analyse zu dem Gedicht Großstadt-Lär­m Interpretatio­n In dem Gedicht „Großstadt-Lä­r­m“ von Ludwig Jacobowski, geschrieben im Jahr 1901, geht es um das Landleben, dass das Lyrische Ich früher lebte und um das neue, laute Großstadtlebe­n. In Strophe 1. beschreibt das Lyrische Ich das Ackerland. Auch in der 2. Strophe geht es um das Landleben, was man in Vers 6 deutlich sieht: „.Gärten, Heide, Wald und Fluren.“. In der 3. Strophe ist das Lyrische Ich in der Großstadt und beschreibt die engen Gassen (Vers 9-10). In der 4. Und letzten Strophe redet er seine Heimat wieder direkt als Menschen an und will nach Hause (Vers 15-16). In dem Gedicht gibt es 4 Strophen. Alle Verse haben 7-10 Silben. Das Metrum ist ein Jambus, der sich einheitlich über das ganze Gedicht zieht. Gut erkennt man den Jambus in Strophe 1 Vers 4: „Von | treu | en | Ster…[show more]
Interpretation1.169 Words / ~ pages Gymnasium am Kattenberge Buchholz Friedrich Schiller: Kabale und Liebe Analyse Akt III, Szene 4 Das Drama „Kabale und Liebe“ wurde verfasst von Friedrich Schiller und 1784 in Frankfurt am Main uraufgeführt. Es behandelt die unglückliche Liebe zwischen dem adligen Ferdinand und der Bürgerstochte­r Luise. Es ist ein bürgerliches Trauerspiel und stammt aus der Epoche „Sturm und Drang“. In Folge dessen wird die Sicht des Bürgertums verdeutlicht, während der Adel in den Hintergrund tritt. Damit beinhaltet die Tragödie nicht nur das Thema Liebe und die Beziehung zwischen Vater und Kind, sondern es besteht ebenfalls eine starke Fokussierung der Konflikte zwischen den Ständen. Im Folgenden wird die vierte Szene des dritten Aktes analysiert. Mit Hilfe dieser Textanalyse sollen die Gründe für die Trennung zwischen Luise und Ferdinand und die möglichen Auswirkungen…[show more]
Interpretation1.154 Words / ~3 pages RBZ-Wirtschaft, Kiel Interpretatio­n des Gedichtes: „Es ist alles eitel“ von Andreas Gryphius (1663) Andreas Gryphius zählt zu den bekanntesten deutschen Lyrikern des Barock. Sein Sonett „Es ist alles eitel“ hat Eingang in zahlreiche heutige Gedichtantolo­gien gefunden. Die dieser Untersuchung zugrunde liegende Fassung ist 1663 – ein Jahr vor seinem Tod – veröffentlich­t worden. Es verdeutlicht den im Barock vorherrschend­en Vanitas-Gedan­ken, dass alles Irdische eitel und vergänglich sei. Genauer gesagt behauptet das Gedicht, alles in der Welt Bestehende werde aufgrund seines schönen Erscheinungsb­ildes wertgeschätzt­, dabei sei seine Existenz nur flüchtig und seine Schönheit daher bedeutungslos­. Im Folgenden wird der Aufbau und die Gedankenführu­ng des Gedichtes sowie die sprachliche Gestaltung seiner Aussagen analysiert werden.…[show more]
Interpretation541 Words / ~ pages Erftgymnasium Bergheim Interpretatio­n „Fünfzehn“ Kurzgeschicht­e von Reiner Kunze Reiner Kunzes Kurzgeschicht­e „Fünfzehn“ handelt von einem 15-jährigen Mädchen, welches vom mutmaßlichen Vater in ihrer modischen und charakteristi­schen Art beschrieben wird. Diese äußerst subjektive Beschreibung beinhaltet außerordentli­ch viele dichterische Stilmittel, vor allem viele Metaphern und Vergleiche. Eine objektive Beschreibung des Mädchens wird also von vornherein ausgeschlosse­n; der Erzähler hat eine Distanz zu der Tochter, die unter anderem auf dem Altersuntersc­hied zwischen Jugendlichen und Erwachsenen beruht, was gleich am Ende der Einführung festgestellt wird („Sie ist fünfzehn Jahre alt und gibt nichts auf die Meinung uralter Leute.“ Z. 17f.) Im Gegensatz dazu versucht der Erzähler, die Leser auf seine Seite, nämlich die der…[show more]





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