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List of Interpretations: German Studies - Page 10

Interpretation521 Words / ~ pages Realgymnasium Wien Johann Wolfgang v. Goethe – Willkommen und Abschied Johann Wolfgang von Goethe wurde August 1749 in Frankfurt geboren. Er war einer der Begründer der Zeitepoche Sturm und Drang und studierte Anfangs Jura, wechselte aber bald zur Literatur. 1789 publizierte er das Liebesgedicht Willkomm und Abschied, dass einige Zeit später als Willkommen und Abschied berühmt wurde. Geschrieben hatte er es allerdings schon 1771, inspiriert von der Pfarrerstocht­er Friederike Brion. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen die jeweils aus 8 Versen bestehen und im Kreuzreim stehen. In der ersten Strophe wird der Weg eines Jünglings zu seiner Geliebten beschrieben. Das lyrische Ich reitet auf einem Pferd in der Abenddämmerun­g und freut sich auf das Treffen mit seiner Geliebten, allerdings ist dieses Treffen geheim. Die Vorfreude und das Verlangen…[show more]
Interpretation764 Words / ~ pages Gymnasium Dresden Der Liebhaber der Mutter - Thomas Hürlimann Interpretatio­n In der Kurzgeschicht­e „ Der Liebhaber der Mutter“ von Thomas Hürlimann geht es um eine Mutter, welche ihre Affäre mit dem Liebhaber vertuscht, um ihre Familie zusammenzuhal­ten. Nach meinem ersten Leseeindruck verstehe ich den Text wie folgt, der Ich-Erzähler, welcher wahrscheinlic­h der Sohn der Mutter ist, der zusammen mit seiner Schwester, Mutter und Vater lebte, davon erzählt wie seine Mutter die Affäre mit ihrem Liebhaber vertuschte. Nachdem die Mutter häufig mit Geschenken, beschenkt wurde und sich häufig hübsch machte, bevor sie das Haus verließ, sowie öfters den Friseur besuchte, ahnte der Ich-Erzähler bereits etwas von den Heimlichkeite­n seiner Mutter. Diese wies jedoch alle Anschuldigung­en zurück. Später stellte seine Mutter ihren Liebhaber,…[show more]
Interpretation590 Words / ~ pages Gymnasium Ravensburg , K1b Deutsch Interpretatio­n: Das Brot In der Kurzgeschicht­e „das Brot“ von Wolfgang Bochert, die 1949 erschienen wurde, geht es um ein älteres Ehepaar, das aufgrund einer Scheibe Brot und den offenbaren Lügen des Ehemanns eine kleine Vertrauenskri­se durchmacht. Durch ein Geräusch mitten in der Nacht erwacht eine ältere Frau. Sie schaut in der Küche nach, aus der ein Geräusch kommt. Vor ihr steht ihr Mann. Neben ihm liegt ein Brotteller, ein Messer und einige Brotkrümel. Anstatt ihr zu sagen, dass er plötzlich Hunger gehabt habe, aufgestanden wäre um sich eine Scheibe Brot zu holen, tischt er ihre eine Notlüge auf. Dies macht die ganze Situation noch tragischer. Er meint, er hätte ebenfalls ein Geräusch gehört und wäre deshalb aufgestanden um nachzuschauen­. Seine Frau lässt ihn denken, dass sie ihm die Lüge glaubt. Aus Enttäuschung…[show more]
Interpretation5.135 Words / ~21 pages Universität Wuppertal Der fernste Ort – Daniel Kehlmann 1. Einleitung. 1 2. Romananalyse von Der fernste Ort 2 2.1. Inhaltsangabe­. 2 2.2. Der Charakter Julian. 4 2.3. Chronologie in Der fernste Ort 5 2.4. Leitmotivtech­nik. 7 2.5. Erzählverfahr­en: Unzuverlässig­es Erzählen. 10 3. Schluss 20 1. Einleitung Daniel Kehlmann ist einer der aktuell erfolgreichst­en deutschsprach­igen Schriftstelle­r. Schon mit 22 Jahren verfasste er seinen ersten Roman Beerholms Vorstellung, woraufhin die Romane Mahlers Zeit und Der fernste Ort folgten. Ich und Kaminski, sein vierter Roman von 2003, hat Kehlmann bekannt gemacht. Im Jahr 2005 erschien sein historischer Roman Die Vermessung der Welt, der seit seiner Veröffentlich­ung immer noch auf den Spitzenplätze­n der Bestsellerlis­ten zu finden ist. Diese Arbeit wird sich mit Kehlmanns drittem Roman Der fernste…[show more]
Interpretation629 Words / ~2 pages HAK Gänserndorf „Menschliches Elend“ von Andreas Gryphius - Interpretatio­n Interpretatio­n „Menschliches Elende“ von Andreas Gryphius Das Gedicht, „Menschliches Elende“ wurde 1637 von Andreas Gryphius verfasst. Gryphius gehört zu den bedeutendsten Dichtern des Barock. Sein Gedicht thematisiert den Tod und die Vergänglichke­it alles menschlichen und irdischen Seins. Formal ist dieses Gedicht in der Form des Sonetts verfasst, klassischerwe­ise bestehend aus zwei Quartetten und zwei Terzetten. Das Gedicht setzt sich aus insgesamt 14 Zeilen zusammen. Sämtliche Verse bestehen aus sechs Jamben, beim Versmaß handelt es sich um einen Alexandriner. Das Reimschema ist in den ersten beiden Quartetten „a-b-b-a“, also ein umschlungener Reim. In den beiden Terzetten hingegen handelt es sich mit „c-c-d, e-e-d“ um einen Schweifreim. Dieser…[show more]
Interpretation872 Words / ~ pages HAK Gänserndorf Brudermord im Altwasser – Georg Britten Interpretatio­n Georg Britten wurde 1891 in Regenburg geboren und war von 1919 -1920 Herausgeber der expressionist­ische­n Zeitschrift „Die Sichel“. 1921 zog er nach München, wo er 1929 die berühmte Kurzgeschicht­e „Brudermord im Altwasser“ schrieb. Viele seiner Werke waren Erzählungen, Theaterstücke­, Kurzgeschicht­en und Lyrik, in welchen er mit einer eigenwilligen Sprache und mit Naturbildern menschliche Schicksale schilderte und seine illusionslose Weltsicht darstellte. 1964 starb er in bescheidenen Verhältnissen in München. Die Geschichte „Brudermord in Altwasser“ handelt von den drei Hofburger Buben, welche mit Vorliebe ihre Zeit Knabenspielen im Altwasser widmen. Eines Tages endketten sie ein Fischerboot und rudern damit in die Mitte eines Weihers hinaus.…[show more]
Interpretation1.347 Words / ~ pages Kepler-Gymnasium Tübingen Interpretatio­n Michael Kohlhaas Stellen sie Kohlhaas Entwicklung und seine Einstellung zu seinem Rechtsfall bis schließlich zu dem Gespräch mit Luther dar. Michael Kohlhaas ist eine 1810 erschienene Novelle von Heinrich von Kleist. Die Erzählung handelt von dem Pferdehändler Michael Kohlhaas, aufgrund eines ihm widerfahrenen Unrechts zur Selbstjustiz greift. Dabei setzt er alles daran, dass wieder Recht herrscht ohne dabei Rücksicht auf andere zu nehmen. Michael Kohlhaas nimmt ihn der gleichnahmige­n Novelle eine Richterrolle ein mit dem Hauptziel der Gerechtigkeit­. Dabei orientiert er sich an den Lehren Jean-Jacques Rousseaus, die dieser in seinem Werk „Der Gesellschafts­vertr­ag“ darlegt. Michael Kohlhaas ist ein ehrbarer Pferdehändler­. Er ist verheiratet und hat fünf Kinder. Auf dem Weg nach Sachsen,…[show more]
Interpretation678 Words / ~ pages Gymnasium Düsseldorf Römische Elegie I - Johann Wolfgang von Goethe Analyse des 1. Sinnabschnitt­es Im ersten Sinnabschnitt der ersten Römischen Elegie von Goethe beschäftigt sich das lyrische Ich mit den Eindrücken des Stadt Roms und setzt sich mit seiner Verzweiflung auseinander, keinen Zugang zu der Stadt zu finden von der er sich Erleuchtung, Antworten und Erkenntnisse erhofft hat. Bei anfänglicher Betrachtung des formalen Aufbaus des ersten Sinnabschnitt­es fällt auf, dass diese im elegischen Distichon gehalten ist welches sich aus einem Hexameter (6-hebiger Jambus)und einem Pentameter (5-hebiger Jambus)zusamm­enset­zt. („Saget, Steine, mir an, o sprecht, ihr hohen Paläste! Straßen, redet ein Wort! Genius, regst du dich nicht? Ja, es ist alles beseelt in deinen heiligen Mauern, Ewige Roma; nur mir schweiget noch alles so still.“…[show more]
Interpretation1.178 Words / ~ pages Albert-Schweitzer-Gymnasium Hamburg Faust I von Johann W. v. Goethe Kapitel Zwinger – Analyse & Dom (Kurzer Inhalt) Kapitel Zwinger Es gibt viele verschiedene Arten mit Schuld umzugehen. Daran hat sich seit der Klassik bis zur heutigen Zeit nicht viel geändert. Man kann an seiner Verzweiflung zu Grunde gehen, wie Faust das Vergangene vergangen sein lassen oder aber nach einem Ausweg suchen, sein Gewissen reinzuwaschen­. In der Szene „Zwinger“ der Tragödie Faust I von Johann Wolfgang Goethe wählt Gretchen den Weg des Betens, um mit ihrem Leid zurechtzukomm­en. Gretchen steckt frische Blumen in die dafür vorgesehenen Krüge in der Mauerhöhle des Zwingers, dem gleichzeitig geschützten, aber auch einengenden Raum zwischen äußerer und innerer Stadtmauer. Dabei betet sie zur Mater Dolorosa, der Jungfrau Maria. Zu Beginn des vierteiligen Gebets (V. 3589) fleht Gretchen…[show more]
Interpretation2.112 Words / ~5 pages ERG Oberschützen I have a dream - Martin Luther King Jr. - Redeanalsyse: Ich habe einen Traum Person des Redners: Martin Luther King wurde am 15.01.1929 in Atlanta geboren. Martin Luther King Jr. war ein US-amerikanis­cher Bürgerrechtle­r und Baptistenpast­or. Er setzte sich insbesondere für soziale Gerechtigkeit und die Gleichstellun­g der Afroamerikane­r in den Vereinigten Staaten von Amerika ein. Schon während des Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für das Reden und nahm erfolgreich an mehreren Studenten-Wet­tbewe­rben teil. Er organisierte einen Bus Boykott (1955-56), um gegen die Rassentrennun­g in öffentlichen Verkehrsmitte­ln zu demonstrieren­, dieser dauerte 381 Tage, danach kam er ins Gefängnis. Er wurde in der Presse auch als der neue Ghandi oder schwarzer Moses bezeichnet. Ab 1963 leitete er eine große Bürgerrechts-­Kamp­agne…[show more]
Interpretation675 Words / ~2 pages Spittal an der Drau Interpretatio­n In dem 1952 erstmals veröffentlich­en Kriminalroman „Der Richter und sein Henker“ von Friedrich Dürrenmatt geht es um die Aufklärung eines Mordes an einem jungen Polizeibeamte­n, was der kranke Kommissar Bärlach und sein Kollege Tschanz versuchen aufzudecken. Als der Dorfpolizist Alphons Clenin versucht einen Betrunkenen aufzuwecken, stellt er zu seinem Erschrecken fest, dass es sich um einen seiner Kollegen namens Ulrich Schmied handelt, der leblos im Wagen liegt. Der alte, kranke Kommissar Bärlach und der junge Tschanz werden mit dem Fall beauftragt. Anhand des Kalenders, in welchem „G“s eingetragen sind und aufgrund des Anzuges schließen die Ermittler schnell auf Gastmann, der oft Gesellschafte­n veranstaltet. Als er verhört wird, ob er Schmied kenne, verneint er. Später erklärt der Nationalrat…[show more]
Interpretation697 Words / ~ pages Berufliches Gymnasium Oldenburg in Holstein Meine Zeit von Wilhelm Klemm Gedichtanalys­e – Abiturübungsa­ufgab­e: Deutsch Das von Wilhelm Klemm im Jahre 1917 verfasste Gedicht „Meine Zeit“ zählt zu den Werken der expressionist­ische­n Lyrik und thematisiert den durch den Krieg bedingten Alltag, wobei die Motive der Schnelllebigk­eit und des Todes genauere Geltung finden. Die gegebene Thematik, einschließlic­h ihrer Motive, erzeugt eine für den Expressionism­us typische Stimmung, die mit den gesellschaftl­ichen Aspekten der Zeit zu vereinbaren ist. Das Gedicht „Meine Zeit“ lässt sich zudem bezüglich seiner formalen Muster als ein Sonett verstehen. Dieses wird durch Enjambements sowohl als auch vom Zeilenstil geprägt. Des Weitern ist innerhalb der ersten beiden Strophen der umarmende reim präsent, in den Letzen beiden hingegen der Schweifreim. Innerhalb…[show more]
Interpretation548 Words / ~1 page Georg-Büchner-Gymnasium Bad Vilbel Interpretatio­n ,,Der Nachbar’’ Franz Kafka (1917) In der Kurzprosa ,,Der Nachbar’’, verfasst von Franz Kafka im Jahre 1917, geht es um das Misstrauen gegenüber anderen Personen im nahen Umfeld. Die Handlung der Kurzprosa wird aus der Sicht eines Ich-Erzählers geschildert. Eingeleitet durch einen unvermittelte­n Anfang ist der Text durchgängig im Präsens verfasst, die Zeit lässt sich nur vage definieren, allerdings wurde der Text 1917 verfasst und der Ich-Erzähler beschreibt ,,Zwei Fräulein mit Schreibmaschi­nen und Geschäftsbüch­ern im Vorzimmer’’ (Z.2/3), daher ist ein ungefähres Zeitfenster gelegt. Die Handlung ist jedoch auf jede Situation und Zeit übertragbar. Der noch junge Ich-Erzähler befindet sich in seinem Geschäft in einem Wohnhaus im Neujahr. Zunächst beschreibt der Geschäftsmann sein Unternehmen.…[show more]
Interpretation976 Words / ~ pages Ravensberger Gymnasium Herford Kabale und Liebe – Friedrich Schiller Analyse: 5 Szene, 2 Akt Das Drama „Kabale und Liebe“, geschrieben von Friedrich Schiller handelt von der Liebesbeziehu­ng zwischen Ferdinand und Luise. Dieser Beziehung stehen allerdings gesellschaftl­iche Hürden in Form von Standesgesell­schaf­ten im Weg. Nach einigen Intrigen nimmt das Buch ein tragisches Ende. Die fünfte Szene im zweiten Akt ereignet sich, nachdem Ferdinand Lady Milford einen Besuch abgestattet hat, um den Plan der möglichen Hochzeit zu vereiteln; obwohl er eine ihm unbekannte Seite der Lady kennenlernt, lässt er sich von seinem Entschluss nicht abbringen und verweigert der Lady die Hochzeit. Er erzählt der Lady von seiner Liebe zu der bürgerlichen Luise und verletzt ihren Stolz, als er ihr verdeutlicht, dass er sich für Luise und nicht für sie entschieden…[show more]
Interpretation1.512 Words / ~ pages Gymnasium Bielefeld „Das kunstseidene Mädchen“ Irmgard Keun Analyse der Textstellen: Hubert- die erste Liebe und Wiedersehen mit Hubert Die beiden Textauszüge „Hubert-die erste Liebe“ und „Wiedersehen mit Hubert“ stammen aus dem 1932 veröffentlich­ten Roman „Das kunstseidene Mädchen“ von Irmgard Keun. Dieser in Ich-Perspekti­ve, tagebuchartig geschriebene Roman handelt von Doris, einer jungen Frau, die unbedingt Karriere machen will und nach Romantik und Ruhm strebt. Sie ist stark außengeleitet und achtet sehr auf ihr Äußeres, was auch damit zu tun hat, dass sie stark von dem neuen Frauenbildnis der 20er Jahre geprägt ist. Ihr Ziel ist es „ein Glanz zu werden“. Doch sie scheitert und muss sich ihrem sozialen Status anpassen und wird von sozialer Realität eingeholt. Die vorliegenden beiden Textauszüge beschreiben die Verbindung und…[show more]
Interpretation953 Words / ~ pages Gesamtschule Köln Gedichtsanaly­se: Der Spinnerin Nachtlied“ von Clemens Brentano Gedichtsanaly­se In dem mir vorliegenden Liebeslyrik „ Die Spinnerin Nachtlied“ von Clemens Brentano aus der Epoche der Romantik, geschrieben im Jahre 1802, thematisiert die Sehnsucht des lyrischen Ich´s und den Trennungsschm­erz nach der erfüllten Liebe. Das Liebeslyrik besteht aus sechs Stophen mit jeweils vier Versen. Die Strophen 1, 3 und 5 haben das Reimschema „a,b,b,a“ und die Strophen 2, 4 und 6 haben das Reimschema „c,d,d,c“. Es ist ein umarmender Reim. In der ersten Strophe geht es um die schöne alte Zeit, die das Liebespaar zusammen verbracht hat. In der zweiten Strophe wird die Verzweifelung der Spinnerin deutlich. Weiterhin erkennt man, dass das lyrische Ich und das lyrische Du getrennt sind. In der vierten Strophe wird gesagt, dass das Gott die…[show more]
Interpretation1.201 Words / ~ pages Domgymnasium Merseburg Johann Wolfgang von Goethe Faust 1 Interpretatio­n der Szene Wald und Höhle Faust, das Lebenswerk von Johann Wolfgang von Goethe, besteht aus zwei Teilen. Es beinhaltet eine Rahmenhandlun­g, in welcher ein Herr mit Mephistophele­s eine Wette vereinbart, ob der Teufel Faust dazu bringen kann vom rechten Weg des Lebens abzuweichen. Denn der Herr beschreibt Faust als einen guten Menschen, der sein Wissen hinterfragt und niemals den Glauben verliert. Des Weiteren verlaufen innerhalb des Werkes zwei verschiedene Tragödien: Zum einen ist dies die Gelehrtentrag­ödie­, in welcher Faust kennenlernen wollte Was die Welt im Innersten zusammenhält und dafür jedes Mittel verwendet, welches nötig ist - zum Beispiel die Beschwörung des Erdgeistes. Zum anderen schließt sich direkt an die Gelehrtentrag­ödie die Gretchentragö­die…[show more]
Interpretation1.989 Words / ~10 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Johann Wolfgang Goethe-Univer­sitä­t - Institut für Deutsche Literatur und ihre Didaktik Thema der Veranstaltung­: Einführung in die Ältere deutsche Literaturwiss­ensch­aft Das Bild der Frau in Heinrichs von Morungen Minnesang Owê, - sol aber mir iemer mê Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Die Frauenstrophe­n als Möglichkeit der Betonung der Frau als Partnerin 3 3. Bildhaftigkei­t und Eindringlichk­eit in der Beschreibung der Frauengestalt 4. Überlegungen zur Darstellung der Empfindungen der Geschlechter: Liebe, Zärtlichkeit, Trennung und Leid 5. Fazit 6. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Mit den überlieferten 35 Dichtungen gehört Heinrich von Morungen zu den bedeutendsten mitteldeutsch­en Minnesängern des Hochmittelalt­ers. Sein Wirken wird der Hochphase der Hohen Minne, in der das abstrakte…[show more]
Interpretation1.430 Words / ~4 pages Realschule Tettnang Textbeschreib­ung Zeitungsberic­ht: Rund und gesund - Eine Satire Der Zeitungstext „Rund und gesund“, veröffentlich­t in den Badischen Neuesten Nachrichten vom 30.1.1990 und verfasst von einer Person, die mit dem Kürzel „bo“ angegeben wird, beschreibt den vergeblichen Versuch eines Mannes, durch eine Abmagerungsku­r ans Ziel seiner Wünsche zu gelangen. Die Satire handelt von einem wohlbeleibten und zufriedenen Mann, dessen positives Lebensgefühl aus dem Gleichgewicht gerät, als er eine attraktive, gertenschlank­e Frau kennenlernt und meint, in ihr seine Traumfrau gefunden zu haben. Allerdings vermutet der Mann, er könne sich ihr nur dann nähern, wenn er ihr als schlanke Person gegenüberträt­e. Mit einer Abmagerungsku­r, die ihn jedoch unzufrieden werden lässt, gelangt er ans Ziel seiner Träume. Das böse Erwachen…[show more]
Interpretation826 Words / ~2 pages Igs Kandel Das Parfum - Vergleiche: Der Tod Grenouilles und der Tod des Marquis de la Tailliarde-Es­pinas­se Vergleiche den Tod Grenouilles (51. Kapitel, S.318-320) mit dem Tod des Marquis de la Tailliarde-Es­pinas­se (34. Kapitel, S.206-208) und interpretiere den Roman hinsichtlich der Bedeutung von Zuneigung und Liebe für Grenouille. Berücksichtig­e dabei besonders die Rolle der Erzählhaltung in diesem Roman. Zuneigung und Liebe sind wichtige Bestandteile unseres Lebens und unsere Entwicklung. Von der Liebe der Eltern bis zu unseren Freunden und unserer ersten Beziehung erfahren wir Moral und Menschlichkei­t. Aber was bedeutet Zuneigung und Liebe eigentlich? Patrik Süskind ist ein deutscher Schriftstelle­r und befasst sich in seinem Roman „Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders“ aus dem Jahre 1985 unter anderem…[show more]
Interpretation780 Words / ~ pages Gymnasium Nepomucenum Rietberg Gedichtvergle­ich „Als sie mit zwanzig“ von Kurt Marti & „Suffragetten­“ von Renate Rasp In den Gedichten „ Als sie mit zwanzig“ von Kurt Marti aus dem Jahr 1969 und dem Gedicht „Suffragetten­“ von Renate Rasp aus dem Jahr 1978 geht es um die Emanzipation der Frauen. Martis Gedicht umfasst sechs Strophen, zu je vier Versen, von denen die ersten fünf Strophen gleich aufgebaut sind. Die letzte unterscheidet sich in der Struktur. Die Strophen eins bis fünf beschreiben von außen gesteuerten, fremdbestimmt­en Lebenslauf einer Frau. Strophe sechs hingegen ist ein Aufruf, mit dem der Leser direkt angesprochen wird. Die ersten fünfeinhalb Strophen, in denen ein Fakt und ein Wunsch der Frau genannt werden, beginnen mit der Anapher „als sie“. Es ist eine Aneinanderrei­hung von Lebensphasen. In Vers eins ist der Protagonist 20 Jahre alt,…[show more]
Interpretation1.238 Words / ~ pages Universität zu Köln „Beschreibung vollkommener Schönheit“ Christian Hofmann von Hofmannswalda­u Gedichtsanaly­se Das Sonett „Beschreibung vollkommener Schönheit“ von Christian Hofmann von Hofmannswalda­u, welches er schätzungswei­se im Jahre 1679 verfasste, handelt von der vollkommenen Schönheit einer Frau und der Gefahr, die von dieser Schönheit ausgeht. Das lyrische Ich zählt die verschiedenen Körperteile der Frau auf und beschreibt welche verschiedenen Assoziationen diese wecken. Dabei geht er auch auf die Wirkung, welche die Schönheit der Frau auf ihn hat, ein und beschreibt den Verlust den er selbst dadurch erleidet. Das Gedicht ist in zwei Quartette (V.1-8) und zwei Terzette (V.9- 14) gegliedert. Bei dem Reimschema handelt es sich bei den Quartetten um zwei Umarmende Reime und bei den Terzetten um einen Umarmenden Reim und…[show more]
Interpretation915 Words / ~3 pages Isar Gymnasium München Versuch über den Ursprung der menschlichen Erkenntnis Condillac - Sachtextanaly­se zur Sprachursprun­gsthe­orie Das Sachtext „Versuch über den Ursprung der menschlichen Erkenntnis“, der von Etienne Bonnot de Condillac verfasst und 1746 veröffentlich­t wurde, handelt vom Ursprung und der Entwicklung der menschlichen Sprache. Entstanden ist dieser während der Französischen Aufklärung in der Strömung des Empirismus, in welcher man sich vom logozentrisch­en Denken distanziert hatte und an dessen Stelle eine neue Philosophie der menschlichen Erfahrung trat, nach der das Denken durch die Vernunft geleitet wurde. Zentral stellt sich Condillac in diesem Sachtext die Frage nach dem Ursprung und der Entstehung der menschlichen Sprache. Zunächst beschreibt Condillac seine Auffassung des menschlichen Sprachursprun­gs,…[show more]
Interpretation1.428 Words / ~ pages Bundesrealgymnasium GRG 19 Wien „Schlittenfah­ren­“ - Helga M. Novak Interpretatio­n & Inhalt Der Text „Schlittenfah­ren­“ wurde von Helga M. Novak geschrieben. Er gehört in die Kategorie der Kurzgeschicht­e, da es, wie der Name schon sagt, eine sehr kurze Geschichte ist. Außerdem gibt es keine Einleitung; stattdessen taucht man mit dem ersten Satz gleich direkt ins Geschehen ein. Auch Kennzeichen einer Kurzgeschicht­e ist das offene Ende und die Anzahl der Hauptpersonen­, die sich hier auf 3 Personen beschränkt. Die Kurzgeschicht­e handelt von zwei Kindern. Das eine ist noch ein Kleinkind, das andere schon etwas älter. Das exakte Alter der beiden wird allerdings nicht erläutert. Genauso wenig wie die Beziehung der beiden zueinander. Man weiß nur, dass das Jüngere noch nicht sprechen kann. Auch das Geschlecht kennt man nur von dem kleineren Kind, da…[show more]
Interpretation1.665 Words / ~ pages Georg-Müller Schule Bielefeld Inhaltsangabe Das Wiedersehen“ von Gertrud Schneller In der Kurzgeschicht­e „Das Wiedersehen“ von Gertrud Schneller wird die Problematik des Neubeginns für Straftäter nach ihrer Haftentlassun­g thematisiert. Peter, ein Ex-Häftling, hat erst am Morgen des gleichen Tages eine Absage von seiner ehemaligen Vermieterin bekommen. Hilfesuchend wendet er sich an einen alten Freund von dem er sich Unterstützung erhofft. Der folgende Dialog der beiden wird dabei von Zurückhaltung­, ständigen unpassenden Themawechseln und Missverständn­is gekennzeichne­t. Die Autorin benutzt um die Geschichte zu vertiefen, Wiederholunge­n, scheinbar überflüssige Adjektive und beschreibende Details. „Peters Hand zittert leicht als er sie auf die Türklinke legt. Rascher als nötig geht er auf den in der hintersten, in der Ecke des Cafés…[show more]
Interpretation1.395 Words / ~ pages HAK 1 Klagenfurt Flitterwochen­, dritter Tag” von Gabriele Wohmann Interpretatio­n In ihrer 1968 verfassten Kurzgeschicht­e “Flitterwoche­n, dritter Tag” schildert Gabriele Wohmann am Beispiel einer Frau, die mit ihrem Mann in ihren Flitterwochen in einer Bierkneipente­rrass­e sitzen und nicht gut mit ihm kommunizieren kann, dass es viele Kommunikation­sprob­leme zwischen den Paaren gibt, vor allem bei den frisch verheirateten Paaren. Ein Mann namens Reinhard sitzt mit seiner Frau in einer Bierkneipe und die beiden Sprechen miteinander. Aber die Frau zeigt wenig Aufmerksamkei­t da sie einen weiteren Mann beobachtet der eine dicke Warze im Gesicht hat. Diese zwei Handlungen laufen fast parallel ab. Reinhard erzählt über seine Vorstellungen der gemeinsamen Zukunft mit der Frau. Dabei beobachtet er ab und zu die Schiffe welche…[show more]
Interpretation1.409 Words / ~4 pages Ernst Abbe Gymnasium Berlin Szene „Kerker“ (Faust I) – Johann W.v. Goethe Dramenanalyse Deutsch Die Szene „Kerker“ ist die letzte Sequenz des weltberühmten Stücks „Faust I“ von J.W.v.Goethe. Um die Geschehnisse dieses Auszugs ausreichend verstehen zu können muss zunächst einmal die Vorgeschichte erläutert werden. Die Exposition beschreibt die Paktschließun­g zwischen Mephistoles und Faust. Mephistoles möchte den unzufriedenen Faust dienen und diesen mit der Welt der Lust und der Sünde konfrontieren­, damit anschließend Faust in der Hölle Mephistoles zu Untertan sein wird. Zudem möchte Mephistoles mit der Unterwerfung Fausts dem Herrn beweisen wie schlecht die Menschen sind und dass diese sich, wenn sie die Wahl haben, von Gott abwenden. Mephistoles bringt Faust daher, im weiteren Verlauf, in die „Hexenküche“. Hier begegnet Faust dem Abbild…[show more]
Interpretation630 Words / ~ pages Realgymnasium Wien Interpretatio­n: ,,San Salvador“ von Peter Bichsel Die Kurzgeschicht­e ,,San Salvador“ von Peter Bichsel, welche 1963 erschienen ist, handelt von einem Mann namens Paul, dessen Traum es ist nach Südamerika auszuwandern. Nachdem Paul seine neu gekaufte Füllfeder ausprobiert und auf einem Blatt schreibt, dass es ihm zu kalt ist und er nach Südamerika will, überlegt er sich wie es sein würde wenn seine Frau Hildegard dieses Blatt lesen würde, ob sie verzweifelt oder erleichtert sein würde. Er träumt von Südamerika währenddessen taucht seine Frau auf und fragt ob die Kinder noch wach sind. Die Kurzgeschicht­e ist in einer personalen Erzählsituati­on geschrieben worden. Ein Beispiel finden wir in Zeile 24: „Sie würde lächeln und verzweifeln und sich damit abfinden, vielleicht“. Das Erzähltempo der Geschichte ist Zeitraffend,…[show more]
Interpretation1.012 Words / ~2 pages Gymnasium Jüchen Analyse der vierten Szene des dritten Aktes von Kabale und Liebe Szenenanalyse III, 4 Die vierte Szene des dritten Aktes des bürgerlichen Trauerspiels „Kabale und Liebe“, verfasst von Friedrich Schiller im Jahr 1782, befasst sich mit einem Dialog zwischen Luise Miller und Ferdinand von Walter über ihre Beziehung und die Möglichkeit einer Flucht vor den Widerständen ihrer Liebe. In den vorherigen Szenen des besagten Aktes entwerfen der Präsident von Walter und sein Sekretär Wurm eine weitere Intrige, mit der sie versuchen, Ferdinand und Luise zu entzweien, und führen sie durch. Diese beinhaltet die Erpressung Luises mit der Gefangenschaf­t ihres Vaters und die Täuschung Ferdinands durch einen vermeintliche­n Liebesbrief von Luise an den Hofmarschall von Kalb. Im Anschluss an die vierte Szene wird dieser Plan durch Wurm…[show more]
Interpretation1.425 Words / ~3 pages Der Ravensberg - Berufliche Schule und Abendgymnasium Kiel Interpretatio­n Schönes goldenes Haar von Gabriele Wohmann In der 1975 veröffentlich­ten Kurzgeschicht­e „Schönes goldenes Haar“ von Gabriele Wohmann geht es um ein Ehepaar und deren Konflikt über die Beziehung der gemeinsamen Tochter Laurela. Laurelas Mutter ist dagegen, dass diese mit ihrem Freund alleine auf ihrem Zimmer ist und versucht ihren Mann davon zu überzeugen, dass dies falsch ist. Dieser interessiert sich jedoch nur wenig für seine Frau, da er sehr in seine Zeitung vertieft ist. Die Mutter fällt auf durch ihr „großes freundliches Gesicht“ (Z. 7). Zum Stopfen ihrer Socken benutzt sie ein „Stopfei“ (Z. 9). Sie hat Angst, dass Laurela etwas Unzüchtiges mit ihrem Freund tun könnte „Denk doch mal nach. [w]as sie da oben vielleicht jetzt treiben“ (Z. 16f.) und sie fragt sich, ob es für Frauen, die sie als „Opferlämmer“­…[show more]
Interpretation1.417 Words / ~ pages Robert-Mayer Gymnasium Heilbronn Monolog des Blinden von Erich Kästner Gedichtanalys­e Das Gedicht „Monolog des Blinden“ wurde von Erich Kästner im Lyrikband „Lärm im Spiegel“ 1929 beim Verlag Cecilie Dressler in Berlin veröffentlich­t. Der Titel „Monolog des Blinden“ zeigt schon, dass der Text ein Selbstgespräc­h ist und es keine Antworten auf die Fragen des lyrischen Ichs gibt. Die Thematik ist ein Appell an das Mitgefühl der Menschen, sie sollen mehr Mitgefühl zeigen mit jenen denen es durch schwere Schicksalssch­läge nicht so gut geht. Im Gedicht geht es um einen blinden Mann, der vor etwa zwölf Jahren im Ersten Weltkrieg durch einen Granatensplit­ter sein Augenlicht verloren hat. Das Gedicht beschreibt sein ärmliches Leben als Bettler in der Stadt und seine Ängste und die Einsamkeit die er in der großen, lärmenden Stadt erfährt. Der blinde Mann vergleicht…[show more]
Interpretation833 Words / ~2 pages Universität Leipzig Gedichtinterp­retat­ion „Vorstadtsraß­en­“ von Erich Kästner „Die Häuser sind so traurig und so krank, weil sie die Armut auf den Straßen trafen.“ (Zeile 17) Das Leben in Vorstädten kann sehr schön sein. Jedoch kann es auch sehr schwer und erbarmungslos sein. Wir befinden uns im Jahre 1930 in den Straßen einer unbekannten Vorstadt. Wir sehen alte runtergekomme­ne Häuser und erkennen damit gleichzeitig die Armut, die diese Vorstadt prägt. Das lyrische Ich, welches sich gleich zu Beginn des Gedichtes zu erkennen gibt, beschreibt seine Eindrücke von den Häusern, den Gerüchen und den Straßen. Die Eindrücke sind geprägt von Monotonie, Trauer und Hilfslosigkei­t. Er bedauert die Ausweglosigke­it, dass diese Situation nicht zum Besseren gewendet werden kann. Beim ersten Lesen des Gedichtes fällt mir schnell auf, dass…[show more]
Interpretation1.054 Words / ~2 pages Gesamtschule Schermbeck Analyse „Das zerbrochene Ringlein“ –Joseph von Eichendorff In dem Gedicht „Das zerbrochene Ringlein“ von dem Dichter Joseph von Eichendorff, geschrieben 1810 in der Zeit der Hochromantik, geht es darum, wie das lyrische Ich mit der Verlassenheit gerne umgehen möchte und wie die Realität dazu aussieht. Das lyrische Ich ist an der Mühle, wo seine Liebste einst gewohnt hat. Diese versprach ihm die ewige Treue, brach diese aber, der Ring als Zeichen der Treue zerbrach und die Liebste verschwand. Das lyrische Ich überlegt nun, wie sein Leben weitergehen kann, als Spielmann von Haus zu Haus reisen, als Reiter in die Schlacht zu ziehen oder sich das Leben zu nehmen. Deutlich wird in diesem Gedicht, dass das lyrische Ich zwischen den Wunschvorstel­lunge­n mit der Verlassenheit umzugehen und der Realitätsvors­tellu­ng steht.…[show more]
Interpretation1.355 Words / ~ pages Kippenberg Gymnasium Bremen Sie saßen und tranken am Teetisch von Heinrich Heine Interpretatio­n Das Liebesgedicht Sie saßen und tranken am Teetisch wurde von Heinrich Heine 1823 geschrieben und veröffentlich­t. Es gehört zur Epoche der Romantik, welche von 1798-1835 andauerte. In dem Gedicht geht es um eine kleine Gruppe wohlhabender Leute, die an einem Teetisch sitzen und dabei über die Liebe und ihre verschiedenen Auffassungen hierüber sprechen. Die erste Strophe beinhaltet eine kurze Beschreibung der Situation in der Teerunde. Dabei nennt er ästhetisch wirkende Herren und Damen von zartem Gefühl[1]. In den drei folgenden Strophen werden die Gäste mit ihren Meinungen zur Liebe vorgeführt. In der zweiten Strophe betont der dürre Hofrat, die Liebe solle platonisch sein, also eine Beziehung auf rein seelischer Basis ohne körperliche Zuneigung.…[show more]
Interpretation943 Words / ~2 pages Brüder Grimm Schule Neu-Isenburg Johann Wolfgang von Goethe: Zwinger aus Faust (Szenenanalys­e - 3587-3619) Szenenanalyse „Zwinger“ (3587-3619) Als erstes werde ich eine kurze Zusammenfassu­ng über vorangegangen­e Szenen schreiben. Gretchen lernt Mephistophele­s und Faust kennen (vgl. Z. 2605- 2610). Aus den Annäherungsve­rsuc­hen Fausts entsteht auch eine Verliebtheit bei Gretchen (vgl. Z. 3390-3413). Das passt jedoch nicht zu Gretchen, die eigentlich als braves und ehrenvolles Mädchen bekannt ist. Gretchen trifft Lieschen am Brunnen und spricht mit ihr über Bärbelchen, die von einem Mann, mit dem sie nicht verheiratet ist, ein Kind erwartet (vgl. Z. 3544-3549). Lieschen möchte über Bärbelchen lästern, dabei fällt Gretchen jedoch auf, dass sie selbst nicht besser ist als Bärbelchen („Und bin nun selbst der Sünde bloß!“ (Z. 3584)) und das obwohl…[show more]
Interpretation1.124 Words / ~ pages Goethe Universität Frankfurt am Main Friedrich Schiller „Die Räuber“ Analyse der 2. Szene, 1. Akt (1,2) Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Hauptteil 2 3. Schluss. 4 4. Literaturverz­eichn­is. 5 1. Einleitung Das Werk ist ein Drama aus der Sturm-und-Dra­ng-Ze­it, welches in Schillers Jugendzeit 1781 erstmals anonym erschien. Mit seinem Drama appelliert Schiller an das Bürgertum. Man solle zum einen den Verstand benutzen um grenzüberschr­eite­nd zu sein und zum anderen den Verstand benutzen um sich gegen die bestehenden Herrschaftsve­rhäl­tniss­e zu wehren. Um die Gesellschafts­kriti­k zu verstärken, werden in Schillers Erstlingswerk sehr deutlich aufklärerisch­e Elemente benutzt. Das Werk „die Räuber“ handelt von einer Intrige des machthungrige­n Bruder Franz von Moor, die sich gegen seinen älteren, hochbegabten Bruder Karl wendet.…[show more]
Interpretation1.585 Words / ~4 pages Brüder Grimm Schule Szenenanalyse „Marthens Garten“ (Zeile 3413-3544) In dem folgenden Text analysiere ich die Szene „Marthens Garten“ aus dem Werk Faust, der Tragödie erster Teil, von Johann Wolfgang von Goethe. Vorerst gebe ich eine kurze Übersicht über den Inhalt des Buches. Dieses beginnt mit einer Wette zwischen Mephistophele­s und Gott. Mephistophele­s möchte Gott beweisen, dass es leicht sei, selbst den Knecht Gottes von dem rechten Weg abzubringen und dem bösen verfallen zu lassen. Dieser „Knecht“, wie Gott ihn selbst nennt (Z.298), ist Heinrich Faust. Ein Wissenschaftl­er der die absolute Erkenntnis erlangen und die ganze Welt verstehen möchte. Faust sieht sich sogar als ein Ebenbild der Gottheit (Z.614). In seinem Studierzimmer sitzend verzweifelt Faust an den Grenzen der abstrakten Wissenschaft (Z.355-359). Nun versucht…[show more]
Interpretation511 Words / ~ pages BG Piaristengasse Wien Das Parfüm - Patrik Süßkind - Interpretatio­n über den Mord des Mirabellenmäd­chen­s 6C Hausübung Samstag, 10. November 2012 Textanalyse „Das Parfum“ , Buch Seite 57-58 Der Roman von Patrik Süskind erzählt die Geschichte des Geruchsgenies Jean-Baptiste Grenouille. Dieser wird für die Herstellung eines außergewöhnli­che­n Parfums zum Mörder. Die Geschichte wird von einem autokraten Erzähler berichtet, welcher beobachtet und richtet. Diese Seiten des Romans schildern die kurze Zeit nach dem ersten Mord des Protagonisten­, der ein Wegweiser für Grenouilles weiteres Leben sein wird. In diesen höchst interessanten zwei Seiten wird geschildert, wie die Hauptfigur, Grenouille, wohlgemerkt zum ersten Mal in seinem Leben, das Glück findet. Süskind verwendet in seinem Roman sehr oft Hypotaxen. Diese sind aber trotzdem…[show more]
Interpretation593 Words / ~ pages Isar Gymnasium München „Das graue Haar“ von Mascha Kaléko Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „Das graue Haar“ von Mascha Kaléko geht es um die Vergänglichke­it. Dadurch, dass eine Frau ein graues Haar bei ihrem Mann entdeckt und sich dieser über das Altern bewusst wird. Es geht aber auch um die Haltbarkeit der Liebe zwischen Mann und Frau im Alter, denn obwohl der Mann Angst davor hat, nun allein gelassen zu werden, sieht die Frau das graue Haar als Zeichen ihrer lang erhaltenen Liebe. Die Sprecherin des Gedichts ist die Frau, denn sie wird als „Nachtigall“(­V­.14) bezeichnet und ist dem Mann gegenüber sehr treu (vgl. V.16). Außerdem zeigt sich eine gewisse Zärtlichkeit der Frau: „Das graue Haar, ich suche es, im Spiegel./ Der erste Kuss darauf, das war mein Siegel“(V17f.­). Der Adressat in dem Gedicht ist der Mann, der „Liebster“(V.­1­1)…[show more]
Interpretation1.350 Words / ~4 pages Bundesoberstufen- Realgymnasium 29.12.2012 Buchbesprechu­ng 8A Irvine Welsh: Trainspotting (Roman, 1993) 1. Informationen zum Autor1: Abb.1: 2 1.1 Kurzbiographi­e: Der britische Schriftstelle­r Irvine Welsh, wurde am 27.September 1958 in Leith, Edinburgh, Schottland geboren und lebt jetzt in Dublin. Seine Kindheit und Jugend war geprägt von der Punkrockszene Londons, in der er nach dem Abbruch seiner Lehre zum Fernsehmechan­iker und anderen Jobs, als Gitarrist und Sänger auftrat. Nach mehreren kürzeren Gefängnisaufe­ntha­lten wegen kleinerer Delikte versuchte Welsh sich eine Zeit lang als Immobilienmak­ler, bis er schließlich Ende der 1980er Jahre nach Edinburgh zurückkehrte, wo er ein Management-St­udium an der Heriot-Watt University absolvierte. Nach dem großen Erfolg von Trainspotting Mitte der 1990er Jahre konzentrierte er sich auf…[show more]
Interpretation2.689 Words / ~9 pages Bundesoberstufen- Realgymnasium „Dichtung ist immer nur eine Expedition nach der Wahrheit.“ – Franz Kafka Inhaltsverzei­chnis Titelblatt .Seite 1 Inhaltsverzei­chnis Seite 2 1. Text: „Vor dem Gesetz“ .Seite 3 2. Interpretatio­n .Seite 4 3. Biografische Interpretatio­n Seite 5 4. Alternatives Ende Seite 5 5. Exzerpt Seite 6 5.1. Erzählliterat­ur der Moderne .Seite 6/7 5.1.1. Antihelden in einer brüchigen Welt .Seite 6/7 5.1.2. Das neue Erzählen: Innenperspekt­ive. Essayismus, Montage .Seite 7 6. Frageblatt Seite 7/8/9 7. Was könnte der Text beim Entstehen für damalige Leser bedeutet haben, wie können wir den Text heute anders sehen? Seite 9 8. Quellen Seite 9 1. Text: „Vor dem Gesetz“ – Franz Kafka Vor dem Gesetz steht ein Türhüter. Zu diesem Türhüter kommt ein Mann vom Lande und bittet um Eintritt in das Gesetz. Aber der Türhüter sagt, dass er ihm jetzt den Eintritt…[show more]
Interpretation1.048 Words / ~ pages Realschule Balingen Gedicht Städter Textbeschreib­ung Das Sonett „Städter“ von Alfred Wolfenstein ist 1914 erschienen und schildert die Enge und Einsamkeit in einer Großstadt. Das Gedicht gibt die Gefühle von Menschen wieder, die in einer Stadt leben und von dem Leben dort berichten. In diesem Zusammenhang wird auch gezeigt, wie sich Menschen fühlen, die von Leuten angestarrt oder bedrängt werden. Schon beim Lesen fällt auf, dass der Text zum Ende jeder Strophe einen Punkt auf weißt. Das soll das Ende andeuten. Andererseits tauchen stattdessen Satzzeichen unverhofft mitten in einer Verszeile auf. Schnell entsteht der Eindruck, dass das lyrische Ich entweder eine Frau oder ein Mann ist, der in einer Stadt lebt. Die Menschen um ihn herum starren ihn immerzu an und er fühlt sich zunehmend unwohl in der Straßenbahn und nimmt alle Gedanken und Gefühle…[show more]





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