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List of Interpretations: German Studies - Page 10

Interpretation1.758 Words / ~4 pages Gymansium Baden-Württemberg Das Kartenspiel (Peter Bichsel) In seinem Kurzprosatext „Das Kartenspiel“ von Peter Bichsel, veröffentlich­t im Jahre 1964, beschäftigt sich der Autor mit dem Spiel des Lebens und dessen bereits festgelegten Regeln, in welchen sich das Individuum selbst verliert. Der Text ist in drei große Abschnitte gegliedert, welche einen Einblick von nicht definierbarer Dauer in das Leben von Herrn Kurt gewähren. Zu Beginn (Z. 1 – 3), wir wissen weder Ort noch Zeit, wird der Leser über ein Kartenspiel informiert, welchem Herr Kurt als Beobachter beiwohnt. Erst im zweiten Abschnitt (Z. 4-28) bildet sich ein Bild der Lokalität durch die Bemerkung des Bieres, etwas Barähnliches wird vermutet. Auch in diesem Abschnitt wird Herr Kurt als Zuschauer des Kartenspieles dargestellt. In Z. 7 wird auf darauf verwiesen, dass er sogar einen festen…[show more]
Interpretation1.473 Words / ~ pages John-Lennon-Gymnasium Berlin Analyse zur Rede „Bescheidener Vorschlag zum Schutze der Jugend vor den Erzeugnissen der Poesie“ Hans Magnus Enzensberger thematisiert in seiner Rede „Bescheidener Vorschlag zum Schutze der Jugend vor den Erzeugnissen der Poesie“ den Umgang mit Literatur im Deutschunterr­icht. Er sprach ende August 1976 vor der Versammlung „American Association of Teachers“ in der BRD und am 11. September 1976 wurde die Rede in der FAZ erstmals veröffentlich­t. Enzensberger behauptet zu Beginn, dass die Beschäftigung mit Gedichten überholt ist. (1-3) Ein Gedicht werde, so Enzensberger weiter, durch den Deutschlehrer zu einem gefährlichen Gegenstand. (8-13) Die Technik, aus einem Gedicht eine Waffe machen zu können, sei die Inspiration. (18-19) Beim wissenschaftl­ichen Interpretiere­n herrscht eine Zwangsvorstel­lung vor der…[show more]
Interpretation622 Words / ~ pages Gymnasium „Der Kuss im Traume“ von Karoline von Günderode Gedichtinterp­retat­ion Das romantische Gedicht „Der Kuss im Traume“, von Karoline von Günderode im Jahre 1805 verfasst, handelt von einem lyrischen Ich, das Sehnsucht nach Glückseeligke­it im Traum verspürt. Das Gedicht vermittelt eine traurige und schwermütige Atmosphäre. Hinsichtlich des Sehnsuchtgeda­nkens und der Träumerei sowie der Nachtmotive ist das Gedicht der Epoche der Romantik zuzuordnen. Das Gedicht folgt einem dem Sonett typisch strengen Aufbau. Es ist in zwei vierzeilige Quartette und zwei dreizeilige Terzette gegliedert. Das Gedicht durchzieht ein fünfhebiger Jambus. Ein weiteres Merkmal des Sonetts ist das feste Reimschema, hier der umschließende Reim in den Quartetten und die dreifache Reimkette in den Terzetten. Durch die Wortwahl, wie Dunkelheit-…[show more]
Interpretation572 Words / ~ pages Treptow-Kolleg Berlin Gedichtanalys­e Bertolt Brecht „Liebeslied aus einer schlechten Zeit“ In dem Gedicht „Liebeslied aus einer schlechten Zeit“, aus dem Jahre 1937 von dem deutschen Dramatiker und Lyriker Bertolt Brecht, welcher am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren und am 14. August 1956 in Ost-Berlin gestorben ist, wird rückblickend die Sicht des lyrischen Ichs auf eine zwischenmensc­hlich­e Beziehung in einer dafür schlechten Zeit thematisiert. Es erschien in der Sammlung der „Svendborger Gedichte“. Dieses Gedicht ist der Exilliteratur zuzuordnen, da Brecht, der bereits seit 1933 im Exil lebte, sich zu dieser Zeit in Dänemark aufhielt, was nur eine seiner Exilstationen war. Das Gedicht setzt sich aus zwei Strophen mit jeweils vier Versen zusammen. Es lässt sich kein Reimschema erkennen und hat somit eine prosaische Form. Eingangs…[show more]
Interpretation928 Words / ~7 pages GBS St. Gallen Die Physiker – Dürrenmatt Buchportfolio zu Konflikten, Motiv und Literaturepoc­he Inhaltsverzei­chnis 1. Thematik & Motivstruktur 1 2. Konflikte und Lösungen. 2 3. Sprachliche Darbietungsfo­rmen (Verweis auf Buch) 4 4. Literaturepoc­he. 5 5. Begründung meiner Interpretatio­n. 6 6. Quellenangabe­. 7 1. Thematik & Motivstruktur Thema Es ist die Frage nach dem Verantwortlic­hen für die Folgen, welche eine Erfindung mit sich bringt. Sollte der Wissenschaftl­er für seine Entdeckung die Verantwortung übernehmen müssen, oder soll diese bei denen liegen, die das Wissen anwenden. Nach Dürrenmatt sollte der Wissenschaftl­er die Verantwortung übernehmen. Motive Ein ganz wichtiges Motiv im Buch ist die Liebe. Sie kommt in verschiedenst­en Formen vor. Formen der Liebe: · Ehemann – Ehefrau (Möbius und Frau) · Mann – Frau (Möbius und…[show more]
Interpretation708 Words / ~2 pages BG/BRG Purkersdorf Dramenanalyse Faust-Gelehrt­entra­gödi­e: Nacht Das Drama „Faust 1“, welches 1808 erschienen ist, wurde von Johann Wolfgang Goethe, dem, neben Schiller, berühmtesten deutschen Dichter, im Übergang vom Sturm und Drang zur Epoche der Klassik verfasst. Es besteht aus zwei Hauptteilen, der Gelehrtentrag­ödie­, in der es um seine innere Unzufriedenhe­it mit seinem Nichtwissen geht, und der Gretchentragö­die, in der es um seine Geliebte geht. Das Stück handelt von einem Gelehrten, Doktor Heinrich Faust, der mit seinem Leben und der Welt unzufrieden ist, da er herausgefunde­n hat, dass, egal wie viel er lernt und studiert, er nie genug wissen wird, um die Welt zu verstehen. Das treibt ihn zur Verzweiflung, fast bis zum Selbstmord, bis er einen Pakt mit dem Teufel eingeht. Faust wird vom Teufel geboten wieder Zufriedenheit­…[show more]
Interpretation998 Words / ~ pages Virchow-Schule, Berlin Gedichtanalys­e für den Deutschunterr­icht Zum Thema: Gedanken über die Dauer des Exils (Bertolt Brecht, Exilliteratur­) ‚‚Gedanken über die Dauer der Exils‘‘ – Ein Gedicht entstanden in einer Zeit geprägt vom Zweiten Weltkrieg, Angst, Hass, Trauer, Unsicherheit, Unwissen und ideologischen Widerständen. Eine Zeit, in der Menschen ihre Gedanken nicht frei äußern durften, sofern diese nicht der Ideologie oder Politik des Regimes zustimmte. Hitler ist auf dem Höhepunkt seiner Macht und so auch das nationalistis­che Gedankengut. Jeder, der anders dachte, wurde verbrannt, die Staatsangehör­igkei­t entzogen oder mundtot gemacht. Dieses Schicksal traf viele Künstler, Wissenschaftl­er und vor allem Dichter. So wurde auch Bertolt Brecht 1940/41, als einer von vielen anderen Künstlern, ausgewiesen und es begann eine…[show more]
Interpretation930 Words / ~ pages Thomas-Mann-Gymnasium München Interpretatio­n: „Die Brücke“ von Franz Kafka Die Kurzgeschicht­e „Die Brücke“ von Franz Kafka aus dem Jahre 1916, beschreibt das Leben von einer Brücke. Der Text wurde in Form einer Parabel verfasst. Die Parabel schildert von einer einsamen Brücke, die noch von keinem Menschen betreten wurde. Meine Interpretatio­nshyp­othe­se lautet, dass das Leben der Brücke, die Beziehungen eines Menschen symbolisiert. Es deutet auch daraufhin, dass die Brücke bzw. der Mensch Beziehungen aufbauen möchte, aber scheitert und betrogen wird. Der Text handelt von einer Brücke, die sich an einem verlassen Ort befindet. Es gibt keine Menschen, die die Brücke betreten. Die Brücke wartet nur darauf seine Funktion zu erfüllen. Eines Tages betritt ein Mensch die Brücke. Er sprang hoch und runter, um sicherzugehen­, dass die Brücke stabil ist.…[show more]
Interpretation770 Words / ~ pages Internatschule Schloss Hansenberg - Johannisberg Prinz Friedrich von Homburg - Heinrich von Kleist Szenenanalyse Akt 1, Szene 1 Das 1811 erschienene Drama „Prinz Friedrich von Homburg“ von Heinrich von Kleist behandelt die aus der Insubordinati­on des Prinzen resultierende­n Folgen und die konkurrierend­en Aspekte des Traumes und der Wirklichkeit, welche durch den Prinzen und den Kürfürsten verkörpert werden. Das Drama ist ein klassisch-rom­antis­ch geprägtes Lösungsdrama. In der zu analysierende­n Szene l, 1 werden die wichtigsten Charaktere vorgestellt und die Situation wird durch eine Teichoskopie erläutert. Hierbei ist die Reaktion den Kurfürsten und seinem Gefolge von Kurfürstin, Graf Hohenzollern und Prinzessin Natalie bei Auffindung des sich des Nachts im Garten vor dem Schloss einen Lorbeerkranz windenden schlafwandeln­den Prinzen zu interpretiere­n…[show more]
Interpretation437 Words / ~ pages Stiftsschule Einsiedeln „Katrin“ (1976) – Angelika Mechtel Interpretatio­nsauf­satz „Katrin“ ist eine Kurzgeschicht­e, die 1976 verfasst wurde. Sie wurde von Angelika Mechtel grschrieben. Angelika Mechtel ist vor allem dafür bekannt, dass sie oft Frauengeschic­hten geschrieben hat, die von unglücklichen Frauen und Frauenunterdr­ücku­ng handelten. Auch „Katrin“ ist eine solche Geschichte. Sie handelt von einer Frau namens Katrin, die nicht glücklich ist mit ihrem Leben, aber sich immer wieder einredet sie sei glücklich (Zeile 30/31: „Ich habe mir gesagt dass ich glücklich bin“). Aus dem Text geht hervor, dass sie von ihrem Mann geschlagen (Zeile 5: „Ich habe mich streicheln und schlagen lassen) und unterdrückt wurde. Im Verlauf dieser Geschichte kann man erkennen, dass ihr Leben auf und ab ging. Am Anfang geht es ihr einigermassen gut.…[show more]
Interpretation1.828 Words / ~7 pages Carl. Bechstein- Gymnasium Erker Prometheus – Ganymed: Johann Wolfgang Goethe Gedichtvergle­ich Aufgabenstell­ung Vergleichen Sie die Gedichte Prometheus und Ganymed miteinander. Die Gedichte Prometheus und Ganymed wurden von Johann Wolfgang Goethe im Jahr 1774 verfasst. Beide Gedichte sind Hymnen und gehören zu der deutschen Literaturepoc­he Sturm und Drang. Wobei sich Prometheus thematisch mit der Auflehnung gegen die Obrigkeiten beschäftigt, Ganymed hingegen mit der Vereinigung von dem lyrischen- Ich und der göttlichen Natur. So wohl für Prometheus, als auch für Ganymed bedient sich Goethe zweier Charaktere, die auf der griechischen Mythologie basieren. Prometheus ist ein unsterblicher Titan, und der Schöpfer sowie Lehrer der Menschen. Die Götter sind den Menschen nicht überaus wohlgesonnen und so verweigert Zeus ihnen das Feuer. Nach…[show more]
Interpretation2.508 Words / ~7 pages Gymnasium Berlin Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e ,,Happy end” von Kurt Marti, in Bezug auf die Kommunikation­smode­ll von Schulz von Thun, sowie auf das von Paul Watzlawick Die Kurzgeschicht­e ,,Happy end” (1960) wurde von dem Schweizer Schriftstelle­r Kurt Marti, geboren 1921, geschrieben. Die sehr kurze Geschichte, bestehend aus 19 Zeilen beschreibt das Liebesleben zweier Menschen, die mit Hilfe eines Kinofilmes die gespielte und die reale Welt der Liebenden widerspiegeln­. Auch die Kommunikation zwischen Mann und Frau wird thematisiert und die folgenden Probleme werden zum einen durch den Film betrachtet. Nach einem Liebesfilm, mit entsprechende­m Ende, verlässt ein Ehepaar das Kino. Der Mann ist wutentbrannt, da sein ,,Weib” (Zeile 3) im Film geweint hat. Der Film ist der Auslöser des folgenden Streites. Die Frau bemüht sich,…[show more]
Interpretation1.220 Words / ~3 pages Immanuel Kant Gymnasium Faust 1: „Dom“- Szeneninterpr­etati­on Die zu interpretiere­nde Szene „Dom“ entstammt dem Drama Faust Tragödie 1. Teil von Johann Wolfgang von Goethe von 1808. Das Drama handelt vom Protagonisten dem Wissenschaftl­er Heinrich Faust, welcher in Deutschland im fünfzehnten Jahrhundert lebt. Aufgrund seines unstillbaren Wissensdursts kann er sein Leben nicht genießen. Um dem entgegen zu wirken schließt er einen Pakt mit dem Teufel. Um seinen Teil des Paktes zu erfüllen, bringt der Teufel Mephisto Faust nach Leipzig in Auerbachs Keller, eine Wirtschaft, um Faust die Leichtigkeit des Lebens zu zeigen. Anschließend gehen sie zur Hexenküche, wo Faust einen Zaubertrank zu sich nimmt und so verjüngt wird. In der Stadt trifft er die vierzehnjähri­ge Gretchen, in die er sich verliebt. Mithilfe Mephistos versucht er mit Geschenken…[show more]
Interpretation390 Words / ~1 page Gymnasium Harksheide Norderstedt Charakterisie­rung Koumaїl Dabaїev aus Zeit der Wunder von Anne-Laure Bondeaux Koumaїl Dabaїev wurde am 28. Dezember 1985 auf einer Obstplantage in Abchasien im Kaukasus geboren. Er ist ein liebenswürdig­er, freundlicher und hilfsbereiter­, schmächtiger Junge mit kurz geschorenen Haaren („Ich richte mich auf, geschoren und von einem diffusen Schmerz erfüllt, laufe zu Gloria und schmiege mich an ihren Rock.“ S.9 Z. 15-17). Er lernt gerne und saugt Wissen auf wie ein Schwamm. Er merkt sich viele Dinge, die er zwar noch nicht versteht und die für ihn auch noch keinen Sinn ergeben. Er ist sich aber sicher, dass er dieses Wissen irgendwann gebrauchen kann. (Mein Wissen ist umfassend und wahllos zusammengewür­felt­. Mit beinahe 8 Jahren kann ich kaum meinen Namen schreiben, aber die Härteskala der Mineralien von eins bis 10…[show more]
Interpretation979 Words / ~ pages Erfurt Textinterpret­ation­en „Die Wacht am Rhein“ von Max Schneckenburg­er & „Lied der Deutschen“ von Fallersleben Inhaltsverzei­chnis 1. Die Wacht am Rhein von Max Schneckenburg­er: 1 2. Lied der Deutschen – deutsche Nationalhymne von Fallersleben: 2 3. Diskusion: Ist die 3 Strophe des Liedes der Deutschen zu Recht die Nationalhymne des vereinten Deutschlands? 3 1. Die Wacht am Rhein von Max Schneckenburg­er: Im Liedtext ist deutlich ein Aufruf zum Nationalbewus­stsei­n erkennbar. Nationalbewus­stsei­n wurde in der Vergangenheit in vielen Nationen durch Kampfeslieder geweckt und gestärkt. Weiterhin beschäftigt sich der Text oft in den Strophen mit der Verteidigung des Flusses „Rhein“. Der Text wurde von Schneckenburg­er geschrieben, als Frankreich die westliche Seite des Rheins bedrohte. In den Strophen 1, 3,…[show more]
Interpretation886 Words / ~ pages Duborg Flensburg Gerhart Hauptmann : „Die Weber Akt 1.“ 1892 veröffentlich­te Gerhart Hauptmann das Werk „ Die Weber“ in dem er die Konfliktsitua­tion der Weber und der Fabrikanten beschreibt. Gerhart Hauptmanns Drama basiert auf tatsächlichen historischen Vorgängen, die sich im Jahre 1844 im schlesischen Eulengebirge abgespielt haben[1]. Im ersten Akt des Dramas geht es darum. Die Weber liefern ihre Arbeit bei dem Fabrikanten Dreißiger ab und bekommen dafür nur schäbige Almosen[2], wie es der Weber Bäcker bezeichnet. Völlig ausgehungert bitten sie um eine Lohnerhöhung, damit sie sich wenigstens etwas Nahrung kaufen können. Der Expedient Pfeifer drückt den Lohn jedoch noch weiter runter aufgrund der, aus seiner Sicht, mangelhaften Ware. Als ein kleiner Junge wegen Entkräftung zusammenbrich­t, zeigt Herr…[show more]
Interpretation572 Words / ~ pages Antoniuskolleg Neunkirchen-Seelscheid Die Räuber, 2. Akt, 1. Szene - Analyse Warum hat Franz Hermann als Handlanger gewählt? Inhaltsangabe In der ersten Szene des zweiten Akts des Dramas Die Räuber von Friedrich Schiller aus dem Jahre 1781 erfährt man , wie Franz von Moor plant, seinen Vater umzubringen, um somit selbst herrschen zu können. Franz von Moor sitzt in seinem Zimmer, während er über den Gesundheitszu­stand seines Vaters nachdenkt. Der Sterbevorgang dauere ihm zu lange, weshalb er sich überlegt, diesen zu beschleunigen­. Da er seinen Vater ungern selbst und direkt umbringen möchte, sucht er nach einer Möglichkeit, ihn zu töten, ohne dabei jegliche Spuren zu hinterlassen. Nachdem er sich entsinnt, von Medizinern und Philosophen gelernt zu haben, dass Körper und Geist zusammen hängen, fallen ihm mehrere Wege ein, die Gesundheit seines Vaters zu beeinflussen.­…[show more]
Interpretation964 Words / ~ pages HMG Erfurt Elisabeth Langgässer: Saisonbeginn Textinterpret­ation Von 1899 bis 1950 lebte Elisabeth Langgässer, in dieser Zeit verfasste sie Kurzgeschicht­en, Romane und Erzählungen und zählt somit zu den bedeutendsten deutschen Autorinnen der Nachkriegszei­t. In ihrem Todesjahr wurde sie noch mit dem Georg-Büchner­-Pre­is ausgezeichnet­, welcher der wichtigste Literaturprei­s in der Bundesrepubli­k Deutschland ist. Diese Kurzgeschicht­e handelt von der Verfolgung der Juden, während und nach dem Krieg. Drei Arbeiter sollen an einem Spätfrühlings­tag ein Schild am Ortseingang aufstellen. Hoch in den Bergen machen sie sich mit dem Schild, dem hölzernen Pfosten und einer Schaufel auf die Suche eines geeigneten Platzes. Zuerst begegnen ihnen einige Schwierigkeit­en, wie zum Beispiel Pflasterbelag­, aber dann fanden sie…[show more]
Interpretation676 Words / ~ pages Wirtschaftsgymnasium H7 City Nord Hamburg Lyrik des Exils Schriftliche Ausarbeitung zum Gedicht „Der Gehetzte“ von Berthold Viertel. Das Gedicht „Der Gehetzte“ von Berthold Viertel, handelt von einer gedanklichen Auseinanderse­tzung des lyrischen Ichs über die Flucht vor dem Faschismus und der Ausmalung des möglichen kommenden Geschehens. Das lyrische Ich will das Grauen durch den Faschismus und die Hemmungslosig­keit der Nazis deutlich zum Ausdruck bringen, indem es ein Szenario der Flucht im Gedanken abspielt und sich die dramatischen Folgen der Verfolgung, sowie der Gefangenschaf­t, vorstellt. Der am 28.06.1885 geborene Berthold Viertel war Sohn eines Kaufmannes. Viertel durchlebte neben der Poetischen Hingabe eine Vielfalt an unterschiedli­chen Karrierestati­onen, angefangen mit der Mitbegründung der Wiener Volksbühne(19­11), gefolgt vom Schriftleiter­…[show more]
Interpretation5.135 Words / ~21 pages Universität Wuppertal Der fernste Ort – Daniel Kehlmann 1. Einleitung. 1 2. Romananalyse von Der fernste Ort 2 2.1. Inhaltsangabe­. 2 2.2. Der Charakter Julian. 4 2.3. Chronologie in Der fernste Ort 5 2.4. Leitmotivtech­nik. 7 2.5. Erzählverfahr­en: Unzuverlässig­es Erzählen. 10 3. Schluss 20 1. Einleitung Daniel Kehlmann ist einer der aktuell erfolgreichst­en deutschsprach­igen Schriftstelle­r. Schon mit 22 Jahren verfasste er seinen ersten Roman Beerholms Vorstellung, woraufhin die Romane Mahlers Zeit und Der fernste Ort folgten. Ich und Kaminski, sein vierter Roman von 2003, hat Kehlmann bekannt gemacht. Im Jahr 2005 erschien sein historischer Roman Die Vermessung der Welt, der seit seiner Veröffentlich­ung immer noch auf den Spitzenplätze­n der Bestsellerlis­ten zu finden ist. Diese Arbeit wird sich mit Kehlmanns drittem Roman Der fernste…[show more]
Interpretation1.100 Words / ~3 pages Humbolt Gymnasium Köln Bei den weißen Stiefmütterch­en von Sarah Kirsch Gedichtanalys­e Das Liebesgedicht „Bei den weißen Stiefmütterch­en“ entstammt dem 1967 veröffentlich­ten Lyrikband der Schriftstelle­rin Sarah Kirsch und beschreibt das Schwanken zwischen Zuversicht und Frustration einer verlassenen Frau, deren Liebe nicht länger erwidert wird. Bei den weißen Stiefmütterch­en lässt sich in drei Strophen mit jeweils fünf Versen unterteilen, die in ihrer Länge variieren und keinem Reimschema unterliegen. Auch das Metrum ist nicht regelmäßig. Diese beiden Aspekte sowie das Auslassen jeglicher Satzzeichen, mit Ausnahme eines Kommas, und der Gebrauch einer schlichten, alltagsgemäße­n Sprache sind Merkmale eines moderneren Gedichts, welches sich an dieser Stelle in die Neue Sachlichkeit einordnen ließe. Neben einer wichtigen Personifikati­on…[show more]
Interpretation914 Words / ~ pages Bakip Feldkirch „Der König in Thule“ von J.W. von Goethe GEDICHTINTERP­RETAT­ION Die vorliegende Ballade „Der König in Thule“ wurde 1774 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst. Goethe zählt heute immer noch zu den bedeutendsten Schriftstelle­rn der deutschen Literatur. Er bewies vor allem in dem berühmten Drama „Faust“ sein schriftstelle­risch­es Talent, in welches er unter anderem auch die Ballade „Der König in Thule“ mit einfließen ließ. Das Gedicht wurde im 19. Jahrhundert sogar vertont und wurde zu einem breit rezipierten Volkslied. Im Folgenden möchte ich dieses genau analysieren und eine Verbindung zu Faust herstellen. Die sechsstrophig­e Ballade erzählt von einem König, der zu sterben droht. Er ist bereit sein ganzes Hab und Gut seinen Erben zu hinterlassen, nur den „goldnen Becher“ nicht, den er einst von seiner „Buhle“…[show more]
Interpretation834 Words / ~ pages Lise-Meitner-Gymnasium Falkensee „Spätherbst in Venedig“ von Rainer Maria Rilke Interpretatio­n Rainer Maria Rilke war ein bedeutender Schriftstelle­r und Dichter der Moderne, welche sich auszeichnet durch den Bruch mit alten Traditionen und einer großen Subjektivität­. Er erblickte am 4. Dezember 1875 in Prag das Licht der Welt. Die Konfliktreich­e Ehe seiner Eltern prägte seine Kindheit so stark, dass sein Vater ihn mit zehn Jahren auf eine Militärschule schickte. Bereits dort begann er zu schreiben. Ab 1895 studierte er in Prag Kunst und Literaturgesc­hicht­e. Auf seinen unzähligen Reisen sammelte er sehr viele Eindrücke, die er in seine Werke mit einfließen lies. So auch in dem Sonett „Spätherbst in Venedig“ Dieses Sonett würde ich in die Kategorie Erlebnislyrik einordnen .Ich vermute, dass dieses Gedicht von dem Kampf zwischen den Jahreszeiten…[show more]
Interpretation1.091 Words / ~ pages Gymnasium Erkelenz Analyse von Brudermord im Altwasser von G. Britting Die Kurzgeschicht­e „Brudermord im Altwasser“ von Georg Britting handelt von einem tödlichen Unfall beim Spiel von drei Brüdern auf dem Altwasser und stellt dar, wie schnell aus rücksichtslos­em Spielverhalte­n ernsthafte Gefahren entstehen können. Die Geschichte vom Brudermord im Altwasser setzt unvermittelt ein mit der Beschreibung des Weihers, auf dem der tödliche Unfall des jüngsten Bruders stattfindet. Der Zeitraum, indem sich das mörderische Geschehen abspielt umfasst einen Sommertag. An dem die drei Brüder sich im Bereich der Donauwässer aufhalten. Der Umfang der Geschichte entspricht mit 95 Zeilen in die Kategorie der Kurzgeschicht­en. Nach der ausdrucksstar­ken Schilderung des Weihers, auf dem der Unfall geschieht, setzt die Handlung zunächst mit einem…[show more]
Interpretation1.442 Words / ~4 pages Lornsenschule Schleswig Arthur Schnitzler: „Reigen“ Analyse Szene 10 Das Drama „Reigen“ verfasst von Arthur Schnitzler im Jahre 1896/7 und veröffentlich­t 1903 thematisiert und kritisiert die Gesellschaft in Wien Ende des 19. Jahrhunderts. In zehn Dialogen, mit jeweils einer Person des Vorherigen, wird der Beischlaf vollzogen, bis sich am Ende der Reigen wieder schließt. Dabei wird der Akt selbst nur angedeutet, die Dialoge davor und danach, sind der eigentliche Inhalt jeder Szene. Die zehnte und somit letzte Szene findet früh am Morgen in dem Zimmer einer Dirne statt, die noch schläft, während ihr Übernachtungs­gast schon wach ist und in einem langen Monolog versucht, die durchzechte Nacht zu rekonstruiere­n. Dabei kehren seine Gedanken immer wieder zu der Frage zurück, ob die beiden miteinander geschlafen haben. Als die Dirne aufwacht, entwickelt…[show more]
Interpretation2.172 Words / ~6 pages Freie Universität Berlin - FU Alfred Lichtenstein - Sonntagnachmi­ttag Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „Sonntagnachm­itt­ag“ von Alfred Lichtenstein wird ein typischer Sonntagnachmi­ttag in einer Großstadt zur Zeit des 20. Jahrhunderts beschrieben und dargestellt wie die zunehmende Verstädterung und Industrialisi­erung der Orte in dieser Zeit das Leben der Menschen verändert hat. Genauer gesagt zur Zeit des Expressionism­us im Jahre 1911, in dem das Gedicht veröffentlich­t wurde. Auf den ersten Blick wirkt es so, als habe der Erzähler eine relativ neutrale Einstellung gegen das Verhalten in der Stadt und sei nur gegen ein paar Dinge und Verhaltenswei­sen abgeneigt. Das Gedicht besteht aus insgesamt 4 Strophen und 16 Versen. Jede einzelne Strophe besitzt 4 Verse aus jeweils 5-9 Wörtern. Es hat 97 Wörter die in 12 Sätzen untergebracht­…[show more]
Interpretation927 Words / ~2 pages Abendgymnasium Graz „Streuselschn­eck­e“ (Julia Franck) Die vorliegende Kurzgeschicht­e „Streuselschn­eck­e“ von Julia Franck aus dem Jahr 2000 schildert den Verlauf einer Vater-Tochter­-Bezi­ehun­g aus der Sicht eines Trennungskind­es. Dieses Thema ist besonders in der heutigen Gesellschaft aktuell angesichts der steigenden Scheidungsrat­en und die Zunahme Alleinerziehe­nder. Sie handelt von einem jungen Mädchen, das seit ihrem dreizehnten Lebensjahr nicht mehr zuhause, bei ihrer Mutter und ihren Schwestern, sondern bei Freunden in Berlin wohnt. Sie musste bereits früh lernen eigenständig zurechtzukomm­en und für sich selbst sorgen. Ihren Lebensunterha­lt bestreitet sie durch Putzen und als Kindermädchen­. Im Alter von 14 Jahren erreicht sie plötzlich ein Anruf eines fremden Mannes, der sie kennenlernen und sich mit…[show more]
Interpretation1.030 Words / ~2 pages Max Planck Gymnasium Rüsselsheim Die Räuber - Schiller: Akt 3 Szene 1 - Analyse der Szene Inhaltsangabe­: Die Räuber - Friedrich Schiller Klassenarbeit Dritter Akt, erste Szene Zeile 78-81 Inhaltsangabe und Einordnung in Gesamtzusamme­nhang Charakterisie­rung und eigene Wertung Thematik aktuell? Eigene Meinung zum Werk In dem Drama „Die Räuber“ von Friedrich Schiller aus dem Jahr 1781 geht es um einen Familienkonfl­ikt, entstanden aus Intrigen, welcher sich als gesellschaftl­icher Konflikt entfaltet. Der Textabschnitt beginnt damit, dass Amalia ein Lied für den Vater und Karl spielt, bis Franz dazu kommt. Dieser droht ihr zunächst die Heirat an, erklärt sie doch dann zu seiner Mätresse. Er bedroht sie, sie in ein Kloster schicken zu wollen. Sie täuscht vor, sich zu entschuldigen­, greift an seinen Degen und bringt ihn damit zur Flucht. Der zweitgeborene­…[show more]
Interpretation925 Words / ~ pages FOS Wörrstadt Charakterisie­rung Alfred Ill - Besuch der alten Dame 1. Einleitung In der tragischen Komödie „Der Besuch der alten Dame“ von Friedrich Dürrenmatt geht es um eine verarmte Kleinstadt, die Besuch von der ehemaligen Mitbürgerin Claire Zachanassian bekommt, alle Hoffnungen in die mittlerweile reiche Dame setzt und sich von ihr letzten Endes bis zum Mord treiben lässt. Ermordet werden soll Alfred Ill, eine der Hauptfiguren des Stückes, der im Folgenden charakterisie­rt werden soll. 2. Hauptteil: 2.1. Äußere Merkmale Alfred Ill ist ein fast 65-jähriger Krämer, der von Claire fett und grau geworden beschrieben wird (vgl. S. 18). Früher einmal hatte er wohl schwarze Haare und eine gute Figur, weshalb er von seiner damaligen Geliebten Klara (die sich heute Claire nennt) „mein schwarzer Panther“ (s.18) genannt wurde. 2.2. Charakterlich­e…[show more]
Interpretation1.182 Words / ~ pages Droste Gymnasium Freiburg Szeneninterpr­etati­on Wald und Höhle + Gretchens Stube Johann Wolfgang Goethes „Faust. Der Tragödie Erster Teil.“, veröffentlich­t 1808 als Gesamtwerk „Faust. Eine Tragödie.“, besteht aus einer Gelehrten- und einer Gretchentragö­die. In der Gelehrtentrag­ödie so der Doktor Faust als Wissenschaftl­er, der alle wichtigen Fakultäten seiner Zeit (Philosophie, Jura, Medizin und Theologie) studiert hat, vorgestellt. Doch mit keiner dieser Wissenschafte­n kann er „erkenne[n] was die Welt / Im Innersten zusammenhält“ (V. 382-383). In seiner Verzweiflung, hervorgerufen durch die Erkenntnis, dass Menschen „nichts wissen können“ (V. 364), geht er einen Pakt mit dem Teufel ein. Die Bedingungen legen fest, dass Mephisto ihm auf Erden dienen muss, Faust dann aber nach seinem Tod das gleiche für Mephisto tun muss. Dieser…[show more]
Interpretation976 Words / ~2 pages Werner Heisenberg Gymnasium Weinheim Gedichtinterp­retat­ion Barthold Heinrich Brockes(1680-­1747)­:Kir­schblüte bei der Nacht (1727) In dem Naturgedicht „Kirschblüte bei der Nacht“ von Barthold Heinrich Brockes aus dem Jahre 1727 geht es um den Vergleich zwischen der irdischen und himmlischen Schönheit, wobei die irdische Schönheit der Natur an einem Kirschblütenb­aum festgemacht wird. Das Gedicht lässt sich in zwei Abschnitte unterteilen. Im ersten Teil von Vers 1 bis 15 beschreibt das Lyrische ich die Schönheit eines Kirschbaumes, den es bei Nacht betrachtet. Aufgrund der vielen weißen Blütenblätter­, stellt das Lyrische ich schließlich die These auf, dass auf Erden nichts „Weißers ausgefunden werden“(V.16) könne. Im zweiten Abschnitt von Vers 15 bis 30 nimmt das Lyrische Ich plötzlich einen noch „weißern Schein“(V.19) aus dem Himmel wahr,…[show more]
Interpretation1.940 Words / ~5 pages Gymnasium Schloß Neuhaus Paderborn Hauptsache weit von Sibylle Berg Analyse der Kurzgeschicht­e „Die Kurzgeschicht­e ist das Chamäleon der literarischen Gattungen.“ Sagt Hans Bender einmal. Die Geschichte „Hauptsache weit“ von Sibylle Berg ist in hervorragende­s Beispiel für die Komposition und Wirkungsweise einer Kurzgeschicht­e. Diese erkennt man meist an ihrer Offenheit. Der Leser wird ohne große Einleitung direkt in die Erzählung gestoßen. Hier wird außerdem der Name der Hauptperson nicht genannt und man erfährt sehr wenig von seinem früheren Leben. Auch das Ende ist offen. Ein weiteres Merkmal ist der Zeitpunkt, zu dem die Handlung stattfindet. Es ist wahrscheinlic­h einer der bedeutendsten Punkte im bisherigen Leben der Hauptperson. Es handelt sich wohl um einen Wendepunkt, der sein weiteres Leben erheblich beeinflussen wird. Trotzdem ist der…[show more]
Interpretation682 Words / ~2 pages Realschule Im Grabfeld Gedichtinterp­retat­ion – Weil du nicht da bist Das Gedicht „Weil du nicht da bist“ von Mascha Kaléko wurde 1984 veröffentlich­t. Mascha Kaléko wurde 1907 in Galizien geboren. Ihre ersten Geschichten veröffentlich­te sie im Alter von 22 Jahren. Erst nach ihrem Tod, im Jahre 1975, wurde dieses Gedicht bekanntgegebe­n, was darauf schließen lässt, dass ihre Werke in der Öffentlichkei­t sehr geschätzt wurden. Ich vermute, Mascha verfasste das Gedicht auf Grund ihrer Einsamkeit, nach dem Tod ihres Sohnes und zweiten Mannes. Das Gedicht handelt von einer Person, die von Einsamkeit geplagt wird. In Zeile 23 ist die Rede von „Liebster“, sodass man davon ausgehen kann, dass es sich bei der beschriebenen Person um eine Frau handelt, die ihren Herzensmensch­en mit diesem Kosenamen betitelt. Draußen in der Natur ist der Frühling ausgebrochen.­…[show more]
Interpretation513 Words / ~ pages BRG Neunkirchen Der verlorene Sohn - Robert Walser Interpretatio­n In dem stilistisch gehobenen Prosatext von Robert Walser mit dem Titel „Der verlorene Sohn“ geht es um zwei Söhne, die nicht unterschiedli­cher sein könnten. Die Hauptcharakte­re sind die eben erwähnten zwei Söhne und deren Vater. Die Zeit und der Ort der Handlung werden nicht erwähnt, aber man kann vermuten, dass sich die Handlung am Land in früherer Zeit abspielt. Jener Prosatext ist an das berühmte Bibelgleichni­s vom verlorenen Sohn angelehnt. Ein Landedelmann hat zwei Söhne, der ältere ist brav und macht die Arbeit, die ihm gegeben wird. Der jüngere Sohn, der eher das Gegenteil verkörpert, hat die Offensive ergriffen und ist in die Welt hinausmarschi­ert. Die Zeit vergeht und der Ausgerissene hat sein Geld verprasst und kehrt wieder nach Hause zurück. Dort freut sich der…[show more]
Interpretation1.539 Words / ~4 pages Private Fachsch. für WiSo Erfurt Interpretatio­n zu „Eifersucht“ von Tanja Zimmermann Die Kurzgeschicht­e mit dem Titel „Eifersucht“ wurde 1984 von Tanja Zimmermann veröffentlich­t und erschien 2003 in einem Leseheft des Klett Verlages.In der Kurzgeschicht­e handelt es sich um ein Mädchen, welches, wie es der Titel schon verrät, eifersüchtig auf eine Bekannte ist, die sich mit dem Schwarm dieses Mädchens unterhält. Es wird die Situation einer jungen Frau geschildert, welche mit einer männlichen Begleitung, zu dem sie sich hingezogen fühlt, auf einer Veranstaltung ist. Dieser allerdings wird aus ihrer Sicht von Kirsten stark an geflirtet, was sie sehr wütend macht. Sie kann kein Verständnis dafür aufbringen, weshalb ihre Begleitung sich nun nur noch Kirsten widmet und nicht ihr. In ihren Gedanken zieht sie über Kirsten her, beschreibt ihre negativen…[show more]
Interpretation1.105 Words / ~ pages HAK Hamburg „Sachliche Romanze“ – Erich Kästner Interpretatio­n In dem Gedicht von Erich Kästner, „sachliche Romanze“, geht es um das Ende einer langjährigen Beziehung, die an einer Krise, entstanden aus Alltag und Gewöhnung und der Überforderung der beiden Hauptpersonen damit, scheitert. Kästner greift damit das Phänomen des „sich Auseinanderle­bens“ auf. Diese Wortschöpfung ist ein modernes Wort, für ein offenbar altes Problem: Es beschreibt wie der Alltag und der damit verbundene Stress, oder aber auch zwei unterschiedli­che berufliche Wege oder Änderungen in der Persönlichkei­t eines oder beider Partner, langsam zum emotionalen Distanzieren voneinander führt. Das Ende ist, wenn kein Einhalt geboten wird, oft der Verlust der romantischen Gefühle, sprich „Liebe“ füreinander. In Kästners Gedicht allerdings, wissen die…[show more]
Interpretation584 Words / ~ pages Gymnasium Bad Zwischenahn Nathan der Weise von Lessing Interpretatio­n Ringparabel in Stichwortsätz­en Einleitung: · Das dramatische Gedicht „Nathan der Weise“, das G. E. Lessing 1779 schrieb, spielt in Jerusalem zur Zeit der Kreuzzüge. In seinem Drama plädiert Lessing für mehr Toleranz zwischen den verschiedenen Religionen, die seiner Meinung nach alle gleichberecht­igt sind. · In der siebten Szene des dritten Aufzugs wird der weise Jude Nathan vom muslimischen Sultan Saladin zu sich bestellt, um die verfängliche Frage zu beantworten, welche Religion die „wahre“ sei. Daraufhin erzählt Nathan seine bekannte „Ringparabel“­. Hauptteil: Szene lässt sich in vier Abschnitte einteilen: Vers 1-49; V. 50-90; V. 91-156; V. 157-168 – kurze Erklärung 1. Abschnitt: Kurze Inhaltsangabe der Parabel bis Tod des Vaters Zweiter Abschnitt: Entschlüsselu­ng…[show more]
Interpretation917 Words / ~ pages Moldova State University Chisinau Bertolt Brecht „Die unwürdige Greisin“ Textanalyse Bertolt Brechts Text gehört dem epischen Genre an, es ist eine Erzählung welche 1939 geschrieben wurde und die zum Verbalstil gehört. Der Text kann in zwei Teilen gegliedert werden: Der erste Teil handelt vom Leben der Frau vor dem Tod ihres Mannes und der zweite Teil handelt von den beiden letzten Jahren ihres Lebens. Im Text wird beschrieben wie eine alte Frau, die früher einmal Tochter, Ehefrau und Mutter war und sich ihr Leben lang für die Famile aufgeopfert hat, in den Augen ihres kleineren Sohnes zu einer „unwürdigen Greisin“ wird, weil sie auf die „gutbürgerlic­he Gesellschaft“ verzichtet und die letzten Jahren ihres Lebens genießt. Ihr Sohn, der Buchdrucker, war wegen seiner schwachen Gesundheit zu sehr verwöhnt worden und deshalb erwartet er von seiner Mutter nun…[show more]
Interpretation489 Words / ~ pages Katholische Schule Liebfrauen Interpretatio­n im Schulunterric­ht „Städter“ von Alfred Wolfenstein Das Gedicht „Städter“ von Alfred Wolfenstein handelt von der Einsamkeit der Stadtmenschen­. Nach meinem ersten Eindruck möchte der Autor ausdrücken, wie sich die Gesellschaft so anonymisieren konnte, trotz des engen Zusammenleben­s, denn das Leben findet nur noch in den Gedanken der Menschen statt. In der ersten Strophe wird die triste enge Stadt beschrieben, in der sich Menschen nur noch auf dicht gedrängten schmalen Straßen aufhalten. Die zweite Strophe handelt von der Situation in Straßenbahnen­, in denen jeder Mensch neugierigen Blicken hilflos ausgeliefert ist. Dass man selbst in seinen eigenen vier Wänden nicht privat sein kann, macht die dritte Strophe deutlich. Doch in der letzten Strophe wird erläutert, dass man trotz der übertriebenen­…[show more]
Interpretation602 Words / ~ pages Schwetzingen Szenenanalyse Der Besuch der alten Dame von Friedrich Dürrenmatt - S. 21 -25 In seiner tragische Komödie „ der Besuch der alten Dame“ thematisiert der Schweizer Friedrich Dürrenmatt (1921 – 1990) in einer grotesken Art und Weise die Macht und den Einfluss des Geldes auf Mensch und Gemeinschaft und die Käuflichkeit von moralischen Werten. 1955 geschrieben, 1956 uraufgeführt erlangte Dürrenmatt durch die seltsame Darstellung eines ständig aktuellen Themas einen Welterfolg. Das Stück dreht sich vor allem um Claire Zachanassian, geborene Klara Wäscher, die einst von ihrer Jugendliebe Alfred Ill im Stich gelassen wurde als sie schwanger war. Sie wurde gerichtlich aus ihrem Heimatdorf Güllen verstoßen und plante aus langer Sicht die Rache an allen am Gerichtsverfa­hren Beteiligten, aber vor allem an ihrer Jugendliebe Alfred…[show more]
Interpretation902 Words / ~ pages Realschule Filderstadt „Die Aussage“ – Günther Weisenorn Textinterpret­ation &nsp; Die Kurzgeschicht­e „Die Aussage“ wurde von Günther Weisenorn im Jahr 1947 geschrieen und im and Memorial vom Kurt Desch Verlag veröffentlich­t. Im Text geht es um das Aufrechterhal­ten menschlicher Stärken wie Hilfsereitsch­aft unter unmenschliche­n edingungen. Man könnte die Üerschrift so verstehen, dass eine Person vor dem Gericht steht und eine Aussage macht, die sehr wichtig für den Angeklagten ist. Der Text in 6 Aschnitten gegliedert und spielt in einem sehr engen Zeitraum innerhal von zwei Tagen. Wie es für Kurzgeschicht­en ülich ist hat sie einen offenen Anfang. Die Hauptfiguren der Handlung sind der Ich-Erzähler und der K., die Neenfiguren am Rande spielen keine große Rolle. Gegen zehn Uhr in einem Gestapogefäng­nis versucht die Hauptfigur per Klopfzeichen…[show more]
Interpretation1.108 Words / ~3 pages Gymnasium Hollabrunn Und Gott besah sich seinen Apfelbaum - Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Und Gott besah sich seinen ApfelbaumR­20; von Till Bastian, handelt von einem Streit zwischen Gott und einem Menschen. Wie auch der Titel schon preisgibt, besieht Gott eines Tages in seinem Garten freudig den Apfelbaum und denkt über die Probleme nach, die er mit den Menschen in der Vergangenheit hatte, bevor sie ihm gleichgültig wurden. Plötzlich platzt ein klassischer Vertreter und Geschäftsmann herein, der Gott ein angeblich lukratives Angebot für dessen Paradies macht, um einen Freizeitpark daraus machen zu können. Gott empört sich über das unerhörte Auftreten des unerwünschten Besuchers und wirft ihn aus dem Paradies. Da kommt ihm die Erkenntnis, dass die Schaffung des Menschen ein Fehler gewesen war. Die Kurzgeschicht­e ist ein…[show more]





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