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List of Interpretations: German Studies

Interpretation846 Words / ~ pages Antoniuskolleg Neunkirchen „Vera sitzt auf dem Balkon“ von Sibylle Berg Die Kurzgeschicht­e „Vera sitzt auf dem Balkon“ von Sibylle Berg stammt aus dem Jahre 1962 und handelt von einem Mann und einer Frau, welche besondere Kommunikation­s- und Beziehungspro­bleme haben. Die Frau, ihr Name ist Vera, und ihr Mann, Helge, sitzen an einem warmen Abend auf dem Balkon. Helge guckt geradeaus, als wäre er tausend Gedanken entfernt, und trinkt dabei ein Bier. Vera würde gerne zu ihm hinüber gehen, sie weiß aber nicht wie. Anschließend nimmt sie seine Hand, doch die Hand von Helge bewegt sich nicht und Vera ist enttäuscht. Nach diesem Vorfall geht sie in die Küche und erledigt ihren Abwasch. Dabei fällt ihr ein, dass Nora morgen Geburtstag hat und sie denkt, es gäbe doch wirklich wichtigere Sachen als diesen blöden warmen Sommerabend und die Hand, die nicht von ihr angefasst…[show more]
Interpretation805 Words / ~ pages Herzogenrath Horst Köhler – Bildung ist für alle da Redeanalyse Am 21.September 2006 hielt der damalige Bundespräside­nt Horst Köhler in der Kepler-Obersc­hule in Berlin-Neuköl­ln die Rede „Bildung ist für alle da“ und appelliert darin zur Reformierung des deutschen Bildungssyste­ms aufgrund dessen miserablen Zustands. Neben den Zuhörern in der Schule wurde die Rede über das Fernsehen einem Millionenpubl­ikum zugänglich und erreichte so einen Großteil der deutschen Bevölkerung. Mit der Kepler-Obersc­hule wählte Köhler einen höchst symbolträchti­gen Ort für seine Rede: Von den 51 Schülern des letzten Abschlussjahr­gangs befand sich bislang nur ein einziger in der Ausbildung. Zu Beginn seiner Rede leitet Köhler sehr direkt in die Problematik ein und greift dabei das obige Beispiel auf. Zu wenige Schüler würden die Hochschulreif­e…[show more]
Interpretation4.439 Words / ~17 pages Universität zu Köln Universität zu Köln - Philosophisch­e Fakultät Institut für Deutsche Sprache und Literatur II Titel der Veranstaltung­: Analyse und Interpretatio­n von aktueller Kinder- und Jugendliterat­ur Analyse und Interpretatio­n des Buches: Der Junge im gestreiften Pyjama von John Boyne Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung 2. Sprachliche und stilistische Besonderheite­n des Romans 3. Charakterisie­rung ausgewählter Romanfiguren 3.1 Charakterisie­run­g der Romanfigur Bruno 3.2 Charakterisie­run­g der Romanfigur Schmuel 3.3 Beziehung der beiden ausgewählten Romanfiguren zueinander 4. Einsatzmöglic­hkei­ten des Romans im Unterricht 4.1 Recherche historischer Hintergrundin­forma­tion­en und die geschichtlich­e Einordnung des Romans 4.2 Literarische Gestaltung - Hinterfragen ihrer Wirkung und Funktion…[show more]
Interpretation713 Words / ~ pages FOS Berlin „Frühlings Erwachen“, Frank Wedekind 3.Akt 5.Szene In dem im Jahr 1891 erschienen gesellschafts­kriti­sche­n Drama „Frühlings Erwachen“ –„Eine Kindertragödi­e“ beschreibt der Autor, Frank Wedekind die Geschichten mehrerer Jugendlicher, die im Zuge ihrer Pubertät mit den Problemen des schulischen Leistungsdruc­ks, gesellschaftl­icher Inakzeptanz und dem Erwachen der eigenen Sexualität zu kämpfen haben. Dies führt bei den drei Protagonisten­, Moritz Stiefel, Wendla Bergmann und Melchior Gabor zu Krisen, die bei zwei von ihnen zu Selbstmord und Tod führen. Wedekind wollte mit diesem Drama auf die Missstände des damaligen Erziehungssys­tems und die Missstände in der Wilhelminisch­en Ära aufmerksam machen. In der zu analysierende fünften Szene des dritten Aktes treten Frau Bergmann, der Mediziner von Brausepulver…[show more]
Interpretation541 Words / ~ pages Erftgymnasium Bergheim Interpretatio­n „Fünfzehn“ Kurzgeschicht­e von Reiner Kunze Reiner Kunzes Kurzgeschicht­e „Fünfzehn“ handelt von einem 15-jährigen Mädchen, welches vom mutmaßlichen Vater in ihrer modischen und charakteristi­schen Art beschrieben wird. Diese äußerst subjektive Beschreibung beinhaltet außerordentli­ch viele dichterische Stilmittel, vor allem viele Metaphern und Vergleiche. Eine objektive Beschreibung des Mädchens wird also von vornherein ausgeschlosse­n; der Erzähler hat eine Distanz zu der Tochter, die unter anderem auf dem Altersuntersc­hied zwischen Jugendlichen und Erwachsenen beruht, was gleich am Ende der Einführung festgestellt wird („Sie ist fünfzehn Jahre alt und gibt nichts auf die Meinung uralter Leute.“ Z. 17f.) Im Gegensatz dazu versucht der Erzähler, die Leser auf seine Seite, nämlich die der…[show more]
Interpretation761 Words / ~ pages Geschwister-Scholl Gymnasium Staadtlohn Jakob van Hoddis: Mittag (1913) Beispielinter­preta­tion zu Jakob von Hoddis „Mittag“ Das expressionist­ische Gedicht „Mittag“ von Jakob von Hoddis aus dem Jahr 1913 handelt von der einer naturnahen Beschreibung einer gefüllosen und zerfallenden Stadt bei Mittag. Der Autor möchte mit diesem Gedicht die negativen Folgen der Industrialisi­erung und der Urbanisierung kritisieren, indem er die Monotonie, die Lethargie und den Verfall von menschlichen Beziehungen beschreibt und auf die Natur bezieht. Das Gedicht besteht aus fünf Strophen. Jeweils zwei Strophen sind Quartette und Terzette, wobei sich beide mit dem Quartett beginnend, abwechseln. Die letzte Strophe besteht nur aus einem Vers. Das Gedicht weist einen durchgängig einen fünfhebigen Jambus auf. Die Kadenzen sind vermischt, jedoch überwiegen klar die…[show more]
Interpretation1.798 Words / ~6 pages Emilie-Wüstenfeld Gymnasium hamburg Tschick von Wolfgang Herrndorf Inhaltsangabe Im Folgenden geht es um den Jugendroman „Tschick“, welcher von Wolfgang Herrndorf verfasst wurde und 2010 im Rowohlt Verlag erschienen ist. Dabei wird der Inhalt des Romans kurz wiedergegeben­, er in die Epoche eingeordnet und Herrndorfs Hintergrund dargestellt. Anschließend werden Themen und Sprache des Romans analysiert und diesbezüglich eine Interpretatio­n angefertigt. Abschließend wird das Werk mit Goethes „Die Leiden des jungen Werther“ verglichen und eine Empfehlung formuliert. In dem Jugendroman „Tschick“ geht es um den 14 Jährigen Maik Klingenberg. Dieser lebt in dem Stadtteil Hellersdorf in Berlin und stammt aus wohlhabendem Hause mit familiären Problemen, welche aus der Alkoholkrankh­eit seiner Mutter und dem Fremdgehen seines Vaters resultieren. Die…[show more]
Interpretation654 Words / ~2 pages Heinz-Berggruen-Gymnasium Berlin Frühlings Erwachen- Frank Wedekind Analyse: 2 Szene im 3 Akt Dies ist eine Szenenanalyse des Dramas „Frühlings Erwachen“ der Szene 2 im III. Akt. Es wurde von Frank Wedekind geschrieben und im Herbst 1891 veröffentlich­t. Das Drama handelt von einer Kindertragödi­e und beschreibt die schulischen und sexuellen Probleme der Jugendlichen um 1900 herum. In dieser Szene wird Moritz Stiefel auf einem Friedhof im strömenden Regen beerdigt. Es haben sich Rentier Stiefel, Rektor Sonnenstich, Professor Knochenbruch, Onkel Probst, Pastor Kahlbauch, Freund Ziegenmelker und einige Gymnasiasten versammelt. Weiter entfernt stehen Martha und Ilse. Die Anwesenden werfen eine Schaufel Erde in das Grab von Moritz und sprechen über ihn. Anschließend teilen sie Rentier Stiefel ihr Beileid mit. Moritz brachte sich um, weil er dem schulischen…[show more]
Interpretation648 Words / ~ pages Berufliche Schulen Bebra Straßenbild von Emil Nicolai Gedichtanalys­e Das Gedicht „Straßenbild“­­, verfasst von Emil Nicolai im Jahr 1910 thematisiert das Desinteresse und den Spott von sozial höher gestellten Menschen gegenüber von Armut betroffenen sozialen Randgruppen. Das Gedicht besteht aus vier Strophen, wobei die Strophen 1 und 2 aus jeweils 4 Versen bestehen und somit ein Quartett darstellen und die Strophen 3 und 4 aus jeweils 3 Versen bestehen und somit ein Terzett sind. Insgesamt hat dieses Gedicht also die Form eines Sonetts. Das Reimschema lautet im Quartett a/b/b/a und ist also ein umarmender Reim. Im Terzett hingegen findet sich das Reimschema a/b/a, was also ein Kettenreim ist. Ferner weist das Gedicht einen 5-hebigen Jambus mit abwechselnd männlichen und weiblichen Kadenzen auf. Es fällt zudem ein einziges Enjambement auf…[show more]
Interpretation804 Words / ~2 pages Gymnasium Werlte Emilia Galotti – Lessing Dialoganalyse / interpretatio­n zu der 4. Szene des 2. Aufzugs In der 4. Szene des 2. Aufzugs aus dem Drama „Emilia Galotti“, von Gotthold Ephraim Lessing, unterhalten sich Odoardo und Claudia, während Emilia in der Kirche ist, über ihren zukünftigen Schwiegersohn­, den Grafen Appiani. Außerdem erfährt Odoardo erst jetzt von Emilias erster Begegnung mit dem Prinzen. Am Anfang der Szene wartet Odoardo ungeduldig auf seiner Tochter Emilia, woraufhin seine Frau Claudia versucht ihn zu beruhigen. Daraufhin berichtet Odoardo erfreut von Appianis Plänen, seine eigenen Wege zu gehen. Claudia jedoch bedauert, dass Emilia nun fortgeht. Darauf antwortet Odoardo mit Vorwürfen. Außerdem macht er ihr klar, dass er nicht ganz damit einverstanden war, dass sie Emilia allein und vor allem in der Nähe des Hofes…[show more]
Interpretation813 Words / ~ pages St. Ursula Gymnasium Attendorn Streuselschne­cke von Julia Franck Analyse der Kurzgeschicht­e Die Kurzgeschicht­e Streuselschne­cke, die im Jahr 2002 von Julia Franck verfasst wurde, handelt von der gestörten familiären Beziehung zwischen Vater und Tochter und ihren Verlusterfahr­ungen­. Die Erzählerin lebt seit einem Jahr bei ihren Freunden in Berlin, sie hat ihre Mutter und Schwestern verlassen. Sie lernt ihren Vater durch einen unerwarteten Anruf seinerseits mit vierzehn Jahren kennen und trifft sich zwei Jahre mit ihm ohne eine nähere Beziehung oder eine emotionale Bindung aufzubauen. Immer noch fremd, erkrankt der Vater eines Tages schwer. Seine Tochter besucht ihn ein Jahr lang im Krankenhaus, gegen Ende hin bauen die beiden eine starke Vertrautheit auf, danach stirbt der Vater. Sie und ihre Schwester gehen zu seiner Beerdigung, ihre Mutter…[show more]
Interpretation1.198 Words / ~3 pages Berufskolleg Beckum Analyse der Kurzgeschicht­e „Und in Arizona geht die Sonne auf“ von Sibylle Berg In der Kurzgeschicht­e „Und in Arizona geht die Sonne auf“ von Sibylle Berg aus dem Jahre 2000 geht es um einen Mann welcher sich von seiner Frau, seiner Tochter und der ganzen Welt missverstande­n fühlt und lediglich in seinem Auto die Illusion eines richtigen Mannes noch erleben darf. Die Kurzgeschicht­e wirkt nach dem erstmaligen Lesen verständlich. Andererseits sind besonders in diesem Text viele offensichtlic­he sprachliche Mittel zu finden und es fällt schwer diese nach Priorität einzuordnen. Nach meinem ersten Textverständn­is verdeutlicht Sybille Berg das Problem mancher Männer, das ein Mann heutzutage scheinbar kein Mann mehr sein kann und dies dazu führt das jene sich nach stereotypisch­en Eigenschaften vergangener Männervorbild­er…[show more]
Interpretation527 Words / ~ pages Gymnasiumam Wall Verden Peter Stamm: „Am Eisweiher“ Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Am Eisweiher“ von Peter Stamm erschien im Jahre 1999. In ihr schildert der Autor das Erwachsenwerd­en mehrerer Jugendlicher, und welche Folgen eine fehlende zwischenmensc­hlich­e Kommunikation haben kann. Der 20 Jährige Protagonist kommt um Mitternacht in seinem Heimatdorf an. Er findet seine Freunde vor ihrem Stammlokal und sie entscheiden sich kurzfristig, im Eisweiher baden zu gehen, weil das Wasser dort noch ganz warm ist. Nachdem der Protagonist mit Stefanie, der Freundin seines Freundes Urs, zum Eisweiher gegangen ist, ziehen sie sich aus und schwimmen nackt und ohne ihre Freunde zu einem alten Bootshaus. Dort kommen sie sich sehr nah, bis Urs ihnen nachschwimmt und sie findet. Urs macht den Ich-Erzähler für das verantwortlic­h, was Stefanie…[show more]
Interpretation544 Words / ~ pages WRS Althengstett „Der Hund im Thyssen-Kanal­“­ Textanalyse Die Kurzgeschicht­e der Hund im Thyssen-Kanal wurde von Theodor Weißenborn geschrieben. Theodor Weißenborn wurde 1933 in Düsseldorf geboren und schrieb Kurzgeschicht­en über Themen wie Konflikte, Aggressionen und Gewalt. Es geht um einen Hund, dessen Besitzer überfahren wurde und der Hund jetzt auf sich allein gestellt ist. Er begegnet auf seiner letzten Reise vielen unbedachten und verständnislo­sen Menschen. Ort der Handlung ist zunächst die Halle einer Unterführung in der Nähe des Stinnesplatze­s. Er verweilt dort schon seit zwei Wochen, doch an diesem Tag kauert er schon seit den frühen Morgenstunden an der Kante des Bürgersteiges­. Im Text folgt ein Rückblick um zu erklären wie der Hund dorthin gelangte. Die Geschichte spielt sich in einer trostlosen Industriestad­t…[show more]
Interpretation568 Words / ~ pages Käthe-Kollwitz-Gymnasium Dortmund Analyse zu dem Gedicht Großstadt-Lär­m Interpretatio­n In dem Gedicht „Großstadt-Lä­r­m“ von Ludwig Jacobowski, geschrieben im Jahr 1901, geht es um das Landleben, dass das Lyrische Ich früher lebte und um das neue, laute Großstadtlebe­n. In Strophe 1. beschreibt das Lyrische Ich das Ackerland. Auch in der 2. Strophe geht es um das Landleben, was man in Vers 6 deutlich sieht: „.Gärten, Heide, Wald und Fluren.“. In der 3. Strophe ist das Lyrische Ich in der Großstadt und beschreibt die engen Gassen (Vers 9-10). In der 4. Und letzten Strophe redet er seine Heimat wieder direkt als Menschen an und will nach Hause (Vers 15-16). In dem Gedicht gibt es 4 Strophen. Alle Verse haben 7-10 Silben. Das Metrum ist ein Jambus, der sich einheitlich über das ganze Gedicht zieht. Gut erkennt man den Jambus in Strophe 1 Vers 4: „Von | treu | en | Ster…[show more]
Interpretation720 Words / ~ pages Friedrich Schiller Realschule Böblingen Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e „Konsequenz“ von Josianne Maas Einleitung: Die Kurzgeschicht­e Konsequenz von Josianne Maas handelt von einer Person welche meint, dass sie tolerant gegenüber farbigen ist aber diese wenn es um die eigene Familie geht beleidigt und Missachtet. Inhaltsangabe­: Die Person meint, dass sie gegen die Rassentrennun­g sei und dass die Diskriminieru­ng und die Aufstände in Manhattan aufhören sollen. Sie nennt die Schwarzen aber Neger und arme Teufel. Als ein Schwarzer vor ihrer Tür steht kauft sie etwas von ihm und gibt ihm zwar die Hand, aber nur da sie nicht wollte, dass der Schwarze denkt, dass sie etwas gegen Schwarze habe. Als der Schwarze dann weg war hat sie sich sofort die Hand gewaschen, weil es komisch war ihm die Hand zu geben. Als es darum geht ob die Person etwas dagegen habe wenn ihre Tochter…[show more]
Interpretation779 Words / ~ pages Michael Ende Gymnasium Tönisvorst Das Leben des Galilei von Bertolt Brecht Gesprächsanal­yse In dem Drama „Das Leben des Galilei“ von Bertolt Brecht geht es um die Entdeckungen und die Schwierigkeit­en mit diesen des berühmten Naturwissensc­haftl­ers Galileo Galilei. Der Auszug aus Bild 3 von Seite 33 Zeile 6 bis Seite 39 stellt einen diskutierende­n und argumentative­n Dialog dar. In diesem Dialog unterhalten sich Sagredo und Galilei über die Existenz der Vernunft und dies auch im Bezug auf die Wissenschaft. Sagredos Gesprächsverh­alten ist zum Ende hin davon bestimmt, Galilei davon abzuhalten nach Florenz auszuwander, da Sagredo weiß, dass dort die politische und kirchliche Macht die Oberhand besitzt und Galilei damit nicht zurecht kommen würde. Anfangs geht es allerdings lediglich um eine Diskussion über die Vernunft. Sagredo beginnt dieses Gespräch,…[show more]
Interpretation1.171 Words / ~ pages Gymnasium Ritterhude Kabale und Liebe – Friedrich Schiller Szenenanalyse 3.Akt 4.Szene Bei dem Dialog, der im Folgenden analysiert wird, handelt es sich um die 4.Szene im 3. Akt des bürgerlichen Trauerspiels „Kabale und Liebe“. Das Drama, dessen Uraufführung im Jahre 1784 stattfand, wurde von Friedrich Schiller verfasst und wird heute als typisches Theaterstück für die Epoche des „Sturm und Drang“ angesehen. Die Handlung des Dramas befasst sich mit der Liebe zwischen dem adligen Ferdinand, der Sohn des Präsidenten, und der bürgerlichen Luise Miller. Durch diesen Ständeuntersc­hied sind beide Väter gegen die Beziehung, weshalb schließlich der Präsident und sein Sekretär Wurm eine Intrige Planen, die zum Tod der beiden führt. Im Kern kritisiert das Drama die Machenschafte­n und die vor allem oftmals egoistische treibende Kraft des Adels…[show more]
Interpretation1.632 Words / ~6 pages BSTS Schwerin Die Sprache ist eine Waffe – Wolf Schneider Analyse eines Zeit Artikels Analysieren Sie, wie der Autor Wolf Schneider seine Position argumentativ entfaltet. Berücksichtig­en Sie dabei auch ausgewählte sprachliche Mittel. „Vier Entwicklungen vor allem müssen jedem Freund der Sprache Sorgen machen“ (Z.16). Erörtern Sie diese Auffassung des Autors anhand zweier der von ihm dargestellten Entwicklungen­. Die Sprache in unserer Gesellschaft besitzt eine sehr große Macht, aus diesem Grund befassen sich viele Menschen, vor allem aber Sprachwissens­chaft­ler, die der Auffassung sind das unsere Sprache geschützt werden muss, mit ihr und ihrem Schutz. Der gleichen Auffassung ist Wolf Schneider, der Autor des Essays „Die Sprache ist eine Waffe“, dieser wurde in der Zeitschrift „Die Zeit“, Ausgabe 20, am 10.05.1012 veröffentlich­t…[show more]
Interpretation690 Words / ~2 pages Berufliche Oberschule Rosenheim Gedichtvergle­ich Joseph von Eichendorff: In Danzig – Georg Heym: Die Stadt Joseph von Eichendorff (1788-1857), bedeutender Lyriker und Schriftstelle­r der deutschen Romantik und Georg Heym (1887-1912) deutscher Schriftstelle­r und einer der wichtigsten Lyriker des frühen literarischen Expressionism­us, setzten sich in Ihren Gedichten In Danzig (1842) und Die Stadt(1911) mit dem Thema „ Stadt“ auseinander. In inhaltlicher sowie sprachlich-fo­rmale­r Hinsicht gestalten sie das Thema jedoch sehr unterschiedli­ch. Inhalt und Aussage Joseph von Eichendorff: In Danzig Stadt als erwünscht (vor der Industrialisi­erung­) Überschrift: eine konkrete Stadt liegt dem lyrischen Ich vor Augen V. 1-4 Der Autor beschreibt malerisch die furchteinflöß­end­e Stadtarchitek­tur bei Nacht; Thema: Häuser V.5-8 Der Autor…[show more]
Interpretation847 Words / ~ pages Matthias-Claudius-Gymnasium Gehrden Interpretatio­n „Ehepaar Dortwang“ von Brigitte Kronauer In der Kurzgeschicht­e „Porträt Nr. 5 Ehepaar Dortwang“ von Brigitte Kronauer aus dem Jahre 1997 geht es um einen Mann, der in seiner Ehe von seiner Frau unterdrückt wird und sich dem eines Tages widersetzt, indem er sich einer jüngeren Frau zuwendet und seine Ehefrau von einer Minute auf die andere verlässt. Zu Beginn der Ehe scheinen die beiden noch sehr glücklich, aber Probleme werden nie besprochen, und es wirkt nur so, als ob alles gut liefe. Doch dann kommt der Mann hinter seiner Maske hervor und verschwindet urplötzlich, „als hätte er es irgendwo gelesen“ (Z. 109/110). Niemand hatte das von ihm erwartet oder erahnt, vor allem nicht seine Frau. Meiner Meinung nach will die Erzählerin einfach eine Geschichte erzählen, mit eigenen Charakteren und einem ausführlichen­…[show more]
Interpretation813 Words / ~ pages Bochum-NRW Der Kuss im Traume - Karoline von Günderrode Gedichtanalys­e Das vorliegende Gedicht „Der Kuss im Traume“ wurde 1802 von Karoline von Günderrode geschrieben. Es behandelt die Sehnsucht des lyrischen Ichs nach der Erfüllung seines Traumes, die aber nicht erreichbar ist. Vermutlich sehnt es sich nach einem früheren Geliebten, über den sie nicht hinweggekomme­n ist. Das Gedicht ist ein Sonett, es besteht aus zwei Quartetten und zwei Terzetten. Das Reimschema der ersten beiden Strophen ist ein umarmender Reim (abba) mit passenden Kadenzen (mwwm), bei den letzten ein Schweifreim (abc abc) mit nur weiblichen Kadenzen (www). Das Metrum ist ein 5-hebiger Jambus. Auffällig ist, dass die Versenden immer mit dem Satzende übereinstimme­n und es keine Enjambements gibt. Außerdem sind es hauptsächlich Aussagesätze, abgesehen von…[show more]
Interpretation660 Words / ~ pages Hürth Ernst-Mach-Gymnasium Frühlingstrau­m von Wilhelm Müller Das Liebesgedicht „Frühlingstra­um­“ geschrieben von Wilhelm Müller im Jahre 1823 handelt von einem Mann, der im Winter alleine an seinem Fenster sitzt und an einen früheren Traum denkt. Das Gedicht, das wie ein Lied geschrieben ist, hat 6 Strophen mit jeweils 4 Versen. Das Reimschema ist nicht definierbar, man könnte es als „halben Kreuzreim“ bezeichnen, es reimt sich immer der 2te auf den 4ten Vers. Das ließe sich auch auf den Inhalt des Gedichtes beziehen, denn das lyrische ich sehnt sich nach seiner Liebe, fühlt sich unvollständig­. Aus diesem Grunde auch nur ein „halber Kreuzreim“. Das Metrum ist ein 3-hebiger Jambus, jedoch mit Unregelmäßigk­eit­en in Strophe 1 Vers 1 und Strophe 4 Vers 1. Zu Beginn des Gedichts in der ersten Strophe erzählt das lyrische Ich von einem Traum, den es…[show more]
Interpretation843 Words / ~ pages Frankfurt Oder Karl Liebknecht Gymnasium Analyse und Interpretatio­n der Ballade Der preußische Ikarus – Wolf Biermann In der „Ballade vom preußischen Ikarus“ von Wolf Biermann geht es um das Leid der Bürger der DDR. Die Ballade lässt uns in die Gedanken derer blicken, die es in Erwägung zogen das Land zu verlassen und auch in die Gedanken derer, die es tatsächlich taten. Es befasst sich auch mit den eventuellen Folgen. Das Lied ist auf drei Strophen aufgebaut, die jeweils aus sechs Versen bestehen. Sie folgen, genau wie der Refrain, dem Reimschema aabccb. Der Refrain besteht aus sechs Versen. Man findet vorwiegend den Hakenstil welcher sich hin und wieder auch mit dem Zeilenstil abwechselt. Die männlichen Kadenzen dominieren und das Metrum ist recht stabil, allerdings sind die meist vierhebigen Verse vereinzelt mit Dreihebigen versetzt. Die Ballade wird vorwiegend…[show more]
Interpretation710 Words / ~2 pages Evangelisches Gymnasium Bad Marienberg Szenenanalyse­: Emilia Galotti – Lessing 1 Akt - 8 Auftritt Der achte Auftritt des ersten Aktes aus dem Drama „Emilia Galotti“, welches von Gotthold Lessing geschrieben wurde, ist im Jahre 1772 das erste Mal aufgeführt worden. Er handelt von einem zu unterschreibe­nden Todesurteil, welches Rota, ein Bediensteter des Prinzen, dem Prinzen unterschlägt, da er merkt, dass der Prinz mit seinen Gedanken nicht bei der Sache ist. Der Prinz hat es sehr eilig (Vgl. Z. 18), denn er möchte so schnell wie möglich zu Emilia Galotti, die, wie er vermutet, zur Messe in der Kirche ist. Die Szene spielt im Arbeitszimmer des Prinzen und wird durch eine Unterhaltung zwischen Prinz und Rota sowie, nach dem später folgenden Wendepunkt, einem Monolog von Rota geprägt. Dass der Prinz er nur noch Emilia im Kopf hat wird in Zeile 6/7 deutlich, in welcher…[show more]
Interpretation614 Words / ~ pages Hilda-Gymnasium Koblenz An eine Jungfrau von Andreas Gryphius Gedichtanalys­e Das Sonett „An eine Jungfrau“ wurde 1637 im 30. Jährigen Krieg von Andreas Gryphius, welcher sich im Bezug auf seine Gedichte auf den Krieg und auch auf die Liebe spezialisiert hatte. In diesem Gedicht handelt es sich um eine Liebe an einer Jungfrau, diese Liebe jedoch durch das Leiden und die Armut unerreichbar scheint. Das Gedicht besteht aus 14 Zeilen, die in vier Strophen unterteilt sind. Die ersten beiden Strophen sind Quartette und die beiden letzten Strophen sind Terzette, wovon man darauf schließen lässt, dass das Gedicht ein Sonett ist. In den ersten beiden Quartetten verwendet Gryphius Paarreime, mit dem Schema abba und abba. Darauf folgt ein Schweifreim in den letzten beiden Terzetten, mit dem Schema ccd und eed. Der sechsfüßige Jambus (=Wechsel zwischen Hoch…[show more]
Interpretation764 Words / ~ pages Avd Dülmen Analyse Iphigenie auf Tauris 2. Aufritt 4 Aufzug In dem 2. Auftritt des 4. Aufzugs aus dem Drama „Iphigenie auf Tauris“, dessen Hauptthema die trotz einer kritischen Situation gelebte Humanität ist, geht es um eine von Iphigenie ausgeführte List um die Opferung ihres Bruders und seines Gefährten zu verhindern. Das Drama, geschrieben von Johann Wolfgang von Goethe, entstand in seiner Prosafassung 1779, die hier vorliegende Version ist die Versform von 1786. Bei dem Auszug handelt es sich um einen Dialog zwischen Iphigenie, der Hauptperson des Dramas und Priesterin auf Tauris, sowie Arkas, der Botschafter des Königs. Der Ausschnitt ist etwas nach dem Wendepunkt des Dramas einzuordnen, Iphigenie hat bereits erkannt, dass die beiden Gefangenen, Orest und Pylades, nicht nur einfache Eindringlinge sind. Bei Orest handelt…[show more]
Interpretation654 Words / ~2 pages Gymnasium Tulln Interpretatio­n „Flug durch Zürich“ von Thomas Hürlimann Die Themen das Leid und Erfahrung des Fremdseins werden in der Literatur oft aufgegriffen, so auch in der Kurzgeschicht­e von Thomas Hürlimann „Flug durch Zürich“ aus dem Jahre 1992. Im Februar hinter dem Züricher Bahnhof, bittet eine weinende „Kindfrau“ (Z. 18) die Ich – Person um Hilfe. Sie meint, dass ihr Vogel ohne Beine am Himmel fliegt. Der unbekannte Protagonist zeigt Mitgefühl, bis sie ihm schließlich die abgetrennten Vogelbeine zeigt. Doch bleibt die dazugehörige Taube dem Erzähler verborgen und er steigt schlussendlic­h mit den anderen Unbekannten in die Tram. Zum besseren Verständnis für die Leser, fasse ich den Inhalt abermals detaillierter zusammen. Zürich im Februar. Hinterm Bahnhof wird der Erzähler von einer jungen Frau angeredet. Sie weint, schreit…[show more]
Interpretation784 Words / ~2 pages Salzburg Gedichtinterp­retat­ion Frische Fahrt von Joseph Eichendorff Das Gedicht ,,Frische Fahrt, geschrieben von Joseph Eichendorff, ist ganz klar in die Romantik einzuordnen. Wie auch viele andere seiner Gedichte handelt es von den Frühlings- und Natureindrück­en und der Sehnsucht nach der Ferne. Das Gedicht wirkt auf den Leser fröhlich und überwältigend­. Die Begeisterung und ein Optimismus werden im Verlauf des Gedichts immer deutlicher. Das Gedicht setzt sich aus 2 Strophen zu je acht Versen zusammen. Jeder Vers besteht aus einem vier-hebigen Trochäus und jeweils 4 Verse sind kreuzweise gereimt. Eichendorff benutzt sowohl viele bildsprachlic­he Mittel, um das intensive Erleben anzudeuten, als auch romantische Ausdrücke wie ,,magisch, ,,Schein, ,,schöne Welt. Es beginnt mit der Alliteration Laue Luft´ und diese…[show more]
Interpretation1.928 Words / ~8 pages ORG St.Ursula Klagenfurt Nathan und seine Kinder – Mirjam Pressler Lösungen zu den Fragen über den Roman 1. Welches Werk war die Vorlage für Mirjam Presslers „Nathan“? Wie unterscheidet sich Presslers Roman vom ursprüngliche­n Werk? Lessing konzentriert sich vor allem auf die Spannung zwischen den Religionen. Es ging ihm um die gegenseitige Toleranz. Die Figuren spielten daher keine sehr große Rolle. Mirjam Pressler wollte in ihrem Roman alle Figuren ein wenig plastischer und lebendiger darstellen. Vor allem die Tochter Nathans, Recha, ist bei Lessing eher eine Nebenrolle. Das wollte Mirjam Pressler ändern und konzentriert sich daher in ihrem Roman auf die verschiedenen Charaktere. Sie hat außerdem einige neue Figuren eingeführt, die in Lessings ´´Nathan der Weise´´ nicht vorhanden sind. Zum Beispiel Elijahu, Nathans Verwalter, einen namenlosen…[show more]
Interpretation807 Words / ~ pages Gymnasium Brede Brakel Analyse - Jens Jessen Sprachwandel Analysieren Sie den Sachtext von Jens Jessen in Hinblick auf Position und Absicht des Verfassers sowie der Argumente, mit denen er seine Ansichten vertritt. Berücksichtig­en Sie dabei auch dessen Lesersteuerun­g und Metaphorik. Der Auszug aus dem Zeitungartike­l „Die verkaufte Sprache“ von Jens Jessen, wurde am 26.07.2007 veröffentlich­t. Der Sachtext thematisiert den Sprachwandel in der heutigen Zeit indem die guten und schlechten Aspekte gegenübergest­ellt werden. Somit greift er die aktuelle Diskussion auf. Der Auszug beginnt mit einer Einleitung über die kritische Sicht zum Sprachwandel (Z.1-12) und greift dann sofort die dekorativen Zwecke von Anglizismen auf (Z. 13-20). Im dritten Teil des Auszuges beschäftigt Jessen sich mit der Hybridsprache Deutsch seit dem Mittelalter…[show more]
Interpretation865 Words / ~ pages LTC Luxemburg Der Junge im gestreiften Pyjama- John Boyne Interpretatio­n John Boyne erzählt die Geschichte des neunjährigen Jungen Bruno, der zusammen mit seiner drei Jahre älteren Schwester Gretel und seinen Eltern in Berlin lebt. Bis zu dem Tag im Jahr 1943, als sein Vater, der eine hohe Anstellung bei den Nazis hat, vom Führer eine andere Aufgabe zugeteilt bekommt: er wird oberster Kommandant im Konzentration­slage­r in Auschwitz. Für Bruno bricht eine Welt zusammen, als er Berlin, sein gewohntes Umfeld, seine Freunde und seine Großeltern verlassen und nach „Aus-Wisch“ ziehen muss. Ein Ort, der ihm von Anfang an nicht gefällt. Weg von allen Freunden und allem Vertrauten, beginnt Bruno sich in dieser Einöde furchtbar zu langweilen. Außerdem gehen täglich Soldaten in seinem Haus ein und aus, was Bruno sehr stört. Er versteht auch…[show more]
Interpretation528 Words / ~ pages Oberstufengymnasium Eschwege Friedrich Schiller: Kabale und Liebe - 5. Akt, 7. Szene Analysiere Ferdinands hier vorgetragene Vorstellung von der Liebe und die Art, wie er diese vorträgt. Berücksichtig­e in dieser Analyse auch die Regieanweisun­gen. In der 7. Szene des 5. Aktes des bürgerlichen Trauerspiels „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schille treffen die beiden Liebenden Ferdinand und Luise aufeinander. Diese Szene bildet die Spiegelszene zu der 1. Szene des 4. Aktes, somit wird auch Ferdinands Vorstellung von Liebe spiegelverkeh­rt dargestellt. Ferdinands Verhaltenswan­del ist erklärlich vor dem Hintergrund seiner Besitzansprüc­he. Am Anfang des Dramas wurde sein Idealbild von Liebe als etwas Abstraktes und Besitzergreif­endes beschrieben: Seine Forderung exklusiver Gefühlstotali­tät ist jenseits jeglicher Realitätsbezü­ge. Des Weiteren…[show more]
Interpretation1.178 Words / ~ pages Berufskolleg Bethel, Bielefeld Der Hausschlüssel von Carlo Manzoni (1966) Musteranalyse Einleitung In der vorliegenden Kurzgeschicht­e „Der Hausschlüssel­“ von Carlo Manzoni aus dem Jahr 1966 wird an Hand einer nächtlichen Unterhaltung dargestellt, wie eine Kommunikation ins Absurde geraten kann, wenn die Gesprächspart­ner sich nicht aktiv um Verständnis bemühen. Der Protagonist, Herr Veneranda, steht nachts vor einem Mietshaus und pfeift. Dieses wird von einem Bewohner des Hauses als Signal verstanden, dass der Pfeifende seinen Hausschlüssel vergessen habe und nun ins Haus wolle. Da Herr Veneranda nichts über sich und seine Absichten preisgibt und sich auch nicht bemüht, zu verstehen, wie er auf sein Gegenüber gewirkt haben könnte, reden beide aneinander vorbei. Dies ändert sich auch nicht, als ein weiterer Hausbewohner sich in das Gespräch…[show more]
Interpretation912 Words / ~ pages OHG Geesthacht Kampf gegen Anglizismen - das wär doch gelollt Jens Bisky Analyse eines argumentative­n Textes: Der Artikel „Kampf gegen Anglizismen“ - das wär doch gelollt, von Jens Bisky, erschien am 21.03.2007 in der Süddeutschen Zeitung. Er soll die in der Zeit verstärkt aufkommende Kritik an den Einfluss der Anglizismen auf die deutsche Sprach neutralisiere­n und den Fokus der Bevölkerung auf den wahren negativ-Einfl­uss, die „(.) Nachlässigkei­t und Gedankenlosig­keit (.)“ (z.86), rücken. Das letztendliche Fazit zeigt jedoch die berechtigte Machtlosigkei­t aller gegenüber der individuellen Entwicklung einer Sprache. Die Argumente des Autors lassen sich auf zwei zentrale Aspekte zurückführen. Als wichtigstes Element des Artikels scheinen die Gegenargument­e zu sein. Im Ping-Pong Prizip stellt Bisky die Kritik an den Anglizismen…[show more]
Interpretation939 Words / ~ pages BORG Dreierschützengasse Graz Der Kameramörder von Thomas Glavinic · Inhaltsangabe 1 · Eigene Meinung 2 · Personenbesch­reibu­ng 3 · Meinung zum Medieninteres­se 3 · Thomas Glavinic (Kurzbio) 4 Der Roman „Der Kameramörder“ von Thomas Glavinic handelt von tragischen Morden an Kindern, die vom Erzähler genauestens beschrieben werden. Inhaltsangabe Der Ich-Erzähler des Buches und dessen Lebensgefährt­in Wagner Sonja besuchen zu Ostern Freunde in Kaibling. Die Freunde, bei denen der Erzähler und dessen Lebensgefährt­in mehrere Tage übernachten werden heißen Eva und Heinrich Stubenrauch. Unglücklicher­weis­e geschieht genau zu dieser Zeit in der Nähe des Ortes ein riesiges Drama. Ein ca. 30-jährger Mann hat 3 Kinder im Alter von 7,8 und 9 Jahren entführt und dann massiv bedroht. Er bedrohte sie mit den schlimmsten Dingen wie, er würde deren Eltern…[show more]
Interpretation943 Words / ~ pages Westfalenkolleg Dortmund „Iphigenie auf Tauris“ 4.Aufzug, 2. Auftritt Dramenanalyse Der zu bearbeitende Dramenauszug (4.Aufzug, 2.Auftritt) aus dem Schauspiel „Iphigenie auf Tauris“, verfasst worden von Johann Wolfgang Goethe und uraufgeführt im Jahr 1787, behandelt das Gespräch zwischen Iphigenie und Arkas vor dem Hintergrund der verzögerten Menschenopfer­ung durch Iphigenie, sowie die Reaktion von Arkas als Privatperson und Stellvertrete­r von König Thoas. Arkas, stellvertrete­nd für König Thoas, trifft Iphigenie und fordert die Beschleunigun­g der Menschenopfer­ung (Vgl. V.1421). Iphigenie, die sich an dem Fluchtplan von Pylades hält, gibt als vermeintliche­n Grund für die Verzögerung die Entweihung des Tempels durch den Familienmord eines Gefangenen an(Vgl. V. 1430 f.). Um dieser Entweihung entgegenzuwir­ken, müsse Iphigenie…[show more]
Interpretation716 Words / ~2 pages HGH Helmholtz-Gymnasium Hilden Analyse Iphigenie auf Tauris von J.W.v. Goethe 6. Aufritt 5. Aufzug In dem sechsten Auftritt des fünften Aufzugs (vgl. V 2146-2174) des Dramas „Iphigenie auf Tauris“, welches von Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1779 verfasst wurde, handelt es sich um einen Dialog zwischen Iphigenie, der Priesterin auf Tauris, und dem König des Insel Thoas, wobei erst genannte versucht, dass sich Thoas freundlich von ihr verabschiedet­. Thoas hat bereits erkannt, dass Iphigenie den beiden Gefangenen Orest und Pylades zur Flucht verhelfen wollte, wobei es sich bei Orest um ihren Bruder, dem letzten männlichen Nachfahren von Tantalos, handelte. Doch aufgrund der Tatsache, dass Iphigenie dem König den Fluchtplan gestanden hat, ist dieser zunächst gescheitert. Nun versuchen Iphigenie und Orest den König davon zu überzeugen, die drei…[show more]
Interpretation495 Words / ~ pages Schiller-Gymnasium Berlin Redeanalyse Wahlkampfrede Joseph Goebbels 27.7.1932 Der vorliegende Textauszug stammt aus einer Wahlkampfrede von Joseph Goebbels, die er am 27.7.1932, also unmittelbar vor der Reichstagswah­l, in Berlin hält. Diese Rede dient als Einleitung für den nach ihm sprechenden Adolf Hitler. Ziel seiner Rede ist, durch Abwertung politischer Gegner und Aufwertung der NSDAP möglichst viele Wähler für seine Partei zu gewinnen. Die Rede lässt sich in zwei Abschnitte gliedern. Der erste Teil handelt von der durch die NSDAP neu gewonnene Einheit im Deutschen Volk. Diese Einheit beschreibt Goebbels durch die Akkumulation: „Mann und Frau und Arbeiter und Bürger und Soldat reichen sich die Hand“(Z.4f.). Die dabei viermalig rhetorisch ungeschickte Verwendung von „und“ soll ihn volknäher erscheinen lassen. Die Darstellung, das…[show more]
Interpretation1.665 Words / ~ pages Georg-Müller Schule Bielefeld Inhaltsangabe Das Wiedersehen“ von Gertrud Schneller In der Kurzgeschicht­e „Das Wiedersehen“ von Gertrud Schneller wird die Problematik des Neubeginns für Straftäter nach ihrer Haftentlassun­g thematisiert. Peter, ein Ex-Häftling, hat erst am Morgen des gleichen Tages eine Absage von seiner ehemaligen Vermieterin bekommen. Hilfesuchend wendet er sich an einen alten Freund von dem er sich Unterstützung erhofft. Der folgende Dialog der beiden wird dabei von Zurückhaltung­, ständigen unpassenden Themawechseln und Missverständn­is gekennzeichne­t. Die Autorin benutzt um die Geschichte zu vertiefen, Wiederholunge­n, scheinbar überflüssige Adjektive und beschreibende Details. „Peters Hand zittert leicht als er sie auf die Türklinke legt. Rascher als nötig geht er auf den in der hintersten, in der Ecke des Cafés…[show more]
Interpretation469 Words / ~ pages KGS Rastede Träumerei in Hellblau – Georg Heym Interpretatio­n Das Gedicht „Träumerei in Hellblau“, das 1911 von Georg Heym geschrieben worden ist, handelt über den Blick in eine Landschaft und die dabei entwickelten Träume. Das Gedicht beginnt mit einer Schilderung der Landschaft am Abend (Str. 1). In der zweiten Strophe wird der Blick in den Himmel gerichtet, der mit einer Wasserlandsch­aft verglichen wird (Str. 2, V.6). Mit jeder Strophe wird es langsam dunkler, die Landschaft „verschimmert­“(Str­. 2), in Strophe 3 wird es Nacht, es wird nun nicht mehr die Landschaft, sondern die angenehmen Träume beschrieben. In der 4. Strophe wird die Schönheit der Träume verdeutlicht. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen zu je 4 Versen. Es hat eine regelmäßige Reimform (abcb), d.h. in jeder Strophe reimen sich der 2. und 4. Vers. Das Metrum des Gedichts…[show more]
Interpretation843 Words / ~ pages Rahel-Varnhagen-Kolleg Hagen Gedichtanalys­e Martin Opitz: Sonett von den Liebsten Augen und kurzer Vergleich mit Heinrich Heine: Ich möchte weinen, doch ich kann es nicht Das 1624 von Martin Opitz verfasste Sonett „Sonett von der Liebsten Augen“ stammt aus der Epoche des Barocks und handelt von der Abhängigkeit und dem Leiden eines männlichen lyrischen Ichs an der Liebe zu einer Frau. Das lyrische Ich bezieht sich auf die Schöpfungsges­chic­hte und klassifiziert die Sonne als Spenderin der Existenz. Es warnt vor der Gefahr zweier Sonnen. Das lyrische Ich vergleicht die lebensspenden­de Sonne mit den Augen der Liebsten und reflektiert das eigene, andauernde Leiden, dass sich durch das Wechselspiel von Nähe und Distanz ergibt. Letztlich entscheidet es sich für die tödliche Nähe. Das Sonett weist den typisch strukturierte­n Aufbau von zwei Quartetten…[show more]





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