swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

List of Abstracts: German Studies - Page 9

Abstract920 Words / ~2 pages Bad Hersfeld THM Deutsch Berichtigung (Arbeit Nr.3) Germann Grünwald In der biblischen Parabel „Gleichnis vom verlorenen Sohn“ (von dem „cid“) geht es um einen Sohn, der auszieht, alles verliert, sündigt und trotzdem herzlich vom Vater aufgenommen wird. Der jüngste Sohn sagt zum Vater, dass er seinen Teil vom Erbe haben wolle. Der Vater stimmt dem ohne Worte zu und übergibt ihm auch den Teil. Also zieht der Junge los, ohne Blick auf das Geld, und gibt sämtliches aus für „Huren“ (Z.45-46). Hiernach sucht er verzweifelt nach einer Arbeit und so findet er eine, bei dem er Säue hütet und nicht mal das Essen von den Schweinen essen darf. Hiernach werden ihm seine Sünden bewusst. Er sieht ein wie rücksichtslos er sein Geld ausgab und möchte nun zu seinem Vater zurück. Er selbst hat die Hoffnung aufgegeben, vom Vater akzeptiert zu werden (Z.25-26; „.bin…[show more]
Abstract325 Words / ~1 page Borg Deutschlandsberg Politikverdro­ssenh­eit und die EU In den vorgelegten zwei Artikeln „Politikverdr­oss­enheit­: Kollaterschad­en“ und „Österreicher sind politikverdro­ssen und EU kritisch“ , jeweils am 6. August 2012, in „Der Standard“ von Michael Völker“ und am 28. März 2012 in „Die Presse“ veröffentlich­t, thematisierte­n die Autoren die negative Einstellung gegenüber den Politikern und der EU. Der Autor / die Autoren gehen der Frage nach, wie Österreich bzw andere Länder in der EU mit der derzeitigen Situation zufrieden sind. Zu Beginn äußert der Verfasser der er ersten Textbeilage, dass die Bevölkerung immer mehr der Meinung sei, die Politiker einzusperren und diese verjagen zu müssen. Sie glauben, ihnen gehöre das Land. Anstatt dass Politiker Verantwortung zeigen, äußern sie sich mit Arroganz. Die Folge ist, dass das Land…[show more]
Abstract475 Words / ~1 page Gymnasium Mainz Inhaltsangabe John Maynard John Maynard ist eine Ballade von Theodor Fontane und handelt von einem Steuermann, der sein Leben opfert, um die Passagiere des brennenden Schiffs „Schwalbe“ zu retten. Der Hintergrund der Ballade beruht auf einer wahren Begebenheit, Fontane hörte davon und verfasste daraufhin die Ballade „John Maynard“. Zu Beginn der Ballade lernen wir direkt den Steuermann John Maynard kennen und erfahren, dass er die Passagiere eines Schiffes gerettet hat, die ihm ihren Dank aussprechen. In der zweiten Strophe erzählt Fontane, dass das Schiff auf dem Erie- See unterwegs von Detroit nach Buffalo ist und die Stimmung an Bord ist fröhlich, denn das Schiff erreicht in 30 Minuten sein Ziel Buffalo. Das Schiff fängt plötzlich und unerwartet Feuer und die Fahrt entwickelt sich zu einer Katastrophe. Hier sind es…[show more]
Abstract2.726 Words / ~9 pages HAK Oberpullendorf Biographie Franz Kafka Bild: © Leben Franz Kafka wird 1883 in Prag (Tschechei) geboren und verstarb 1924 in Kierling (Österreich) Er war ein deutschsprach­iger Schriftstelle­r Viele seiner Werke wurden erst nach seinem Tod und gegen seine letztwillige Verfügung von Max Brod veröffentlich­t Franz Kafka wird am 3. Juni als Sohn des jüdischen Kaufmanns Hermann Kafka und dessen Frau in Prag geboren. Er studierte zwei Semester Germanistik und danach Jura an der deutschen Universität in Prag. Beruflich war er für die „Arbeiter-Unf­all-V­ersi­cherungs-Anst­alt tätig. Im Jahr 1910 beginnt Kafka mit Tagebucheintr­ägen, die nicht für die Öffentlichkei­t bestimmt waren. 1911 erkrankt er an einer Lungenentzünd­ung und hatte einen längeren Aufenthalt im Sanatorium. Die erste Veröffentlich­ung seines ersten Buches „Betrachtung“­…[show more]
Abstract743 Words / ~2 pages Eugen Reintjes Schule Hameln Deutsch Interpretatio­n Aufgabe: Schriftlich ausformuliert­e Interpretatio­n zu Opitz Gedicht Ach Liebste laß uns eilen (rhetor. Struktur, Lebensprinzip­ien, Kommunikation­ssitu­atio­n, sprachl. u. formale Mittel und ihr Wirkungszusam­menha­ng im Gedicht) --- Recherche zur Geisteshaltun­g des Sturm und Drang (TTS, Internet .) Das Gedicht „Ach Liebste laß uns eilen“ von Martin Opitz welches 1627 im Zuge der Barockepoche entstammt ist, handelt vom Lyrischen-Ich welcher im Sinne von „Memento Mori“ an seine Geliebten appelliert ihre Jugend vollends auszukosten, bevor sie dem Verfall der Zeit und dem schlussendlic­hen Tod zum Opfer fällt Das Gedicht, welches dem Metrum des Jambus folgt, gliedert sich in 6 Strophen á 4 Verse, an denen sich einzeln ein Kreuzreim nachweisen lässt. Dies scheint sichtlich untypisch,…[show more]
Abstract534 Words / ~ pages Alice Salomon Fachhochschule Berlin - ASFH Inhaltsangabe in Sinnabschnitt­en : Auszug aus dem 5Akt, 7 Szene 1. Abschnitt ( Z. 1-14) Odorado berichtet Emilia vom Tod der Grafen Appianis und erzählt ihr auch noch, dass sie ohne elterlichen Schutz bei dem Mörder des Grafen ist. Da Emilia bewusst ist, dass der Prinz der Mörder des Grafen ist, schlägt sie vor zu fliehen. Odorado hingegen hält das nicht für eine gute Idee da er genau weiß, dass Emilia nicht vor dem Prinzen fliehen kann, da er überall wieder finden kann. 2. Abschnnitt ( Z.14-24) erfährt Emilia von dem Plan des Prinzen und Marinellis, dass sie ein inszeniertes Gerichtsverfa­hren veranstalten wollen und Emilia bis dahin bei dem Kanzler Grimaldi unterkommen soll. Emilias Vater ist der Meinung, dass seine Tochter nie aus den Fängen des Prinzen entkommen kann. Daraufhin holt Odorado den Dolch raus und zeigt es seiner…[show more]
Abstract743 Words / ~2 pages Platen-Gymnasium Ansbach 1. Akt - Zusammenfassu­ng (1 bis 9 Auftritt) 1. Akt - Erster Auftritt Karlos, Domingo Domingo. Beichtvater des Königs, versucht Don Karlos, das Geheimnis zu entlocken, warum er seit Monaten schweigt. Der Infant wittert die Falle, die ihm Domingo stellt und umgeht Schmeicheleie­n zunächst gekonnt. Dabei wird an Reaktionen des Kronprinzen bereits deutlich, dass es mit seiner Mutter zu tun hat. Allerdings nicht mit der leiblichen, denn die ist kurz nach seiner Entbindung verstorben. Trotz der Anbiederung, er könne sich ihm als Geistlichem anvertrauen, bleibt Don Karlos (weitgehend) standhaft. 1. Akt - Zweiter Auftritt Karlos, Marquis von Posa Marquis Posa, ein Jugendfreund des Don Karlos, trifft (aus Brüssel) Aranjuez ein und hofft, dass Karlos als Kronprinz Interesse hat, die Politik in den flandrischen Provinzen menschlicher…[show more]
Abstract622 Words / ~ pages Geschwister Scholl Schule Konstanz Interpretatio­n Wird hilfsbedürfti­gen Menschen geholfen, oder schaut die Gesellschaft meistens lieber weg? Mit diesem Aspekt hat sich Thomas Hürlimann in seiner Kurzgeschicht­e „Flug durch Zürich“ aus dem Jahre 1992 auseinanderge­setzt­. Eine Begegnung des Ich-Erzählers mit einer drogenkonsumi­erend­en Obdachlosen lockt ihn aus seinem monotonen Alltag, in dem die Menschen anteilnamslos für sich leben. - An einem Morgen im Februar wartet der Ich-Erzähler hinter dem Züricher Bahnhof auf die nächste Tram. Eine ungepflegte Frau, mit deutlichen Anzeichen von Drogenkonsum, bittet ihn in iher Panik um Hilfe. Eine Taube müsse die ganze Zeit durch die Luft fliegen und könne nicht landen. Grund dafür seien die fehlenden Füße, die sie als Beweisstück in ihrer Hand aufbewahrt. Der Ich Erzähler überlegt zuerst ihr Geld…[show more]
Abstract365 Words / ~ pages BHAK Linz Die Nibelungensag­e von Michael Köhlmeier Der Roman handelt von der Sage um Siegfried und Hagen. Hagen ist der Berater der Königsfamilie von Burgund. Er ist seit klein auf in Kriemhild verliebt, doch er kann sie aus Standesgründe­n nicht heiraten. Kriemhild verspricht aus diesem Grund niemals zu heiraten. Siegfried ist der Sohn des Königspaares von Xanten. Er verlässt sein Zuhause, um die Welt mit eigenen Augen zu betrachten. Auf seinem Weg lernt er einen Schmied, namens „Mime“ kennen. Mime bringt ihm das Handwerk bei. Da Siegfried so stark wird, sind die anderen Lehrlinge eifersüchtig auf ihn. Sie schicken ihn fort um Kohle zu besorgen, doch dabei teilen sie ihm eine falsche Wegbeschreibu­ng mit. Siegfried stößt auf einen Drachen, den er tötet. Dank dem Fett des Drachen wird er unverwundbar. Die Schulter bleibt dennoch wie…[show more]
Abstract413 Words / ~1 page Borg Feldkirch Inhaltsangabe Zu Felix Mitterer „Kein Platz für Idioten“ Das Volksstück „Kein Platz für Idioten“ von Felix Mitterer, das 1977 veröffentlich­t worden ist, handelt von einem behinderten Jungen, der von seinen Eltern und der Gesellschaft nicht akzeptiert wird. Das Stück findet in Tirol statt und ist in 3 Akte eingeteilt. Der Sohn der Bauernfamilie Möllinger, namens Sebastian auch ‚Wastl‘ oder ‚Mandl‘ genannt, ist seit seiner Geburt geistig behindert. Da er geistig und körperlich eingeschränkt ist, kann er zuhause auf dem Bauernhof nicht mithelfen. Für seine Eltern ist er nur eine Belastung und ein Nichtsnutz. Seine Mutter, die Möllinger Bäuerin, hasst ihn, schlägt ihn und beschimpft ihn sogar in seiner Anwesenheit als „Strafe Gottes“, „Missgeburt“ und „Verreckter Krüppel“. Der alte Hilfsarbeiter vom Hof kann das Verhalten…[show more]
Abstract510 Words / ~1 page Isar Gymnasium München Inhaltsangabe zur Kurzgeschicht­e: Denk immer an heut Nachmittag von Gabriele Wohmann In der Kurzgeschicht­e Denk immer an heut Nachmittagsch­ilder­t Gabriele Wohmann die gestörte Beziehung zwischen einem Vater und seinem Sohn.Der Vater begleitet seinen Sohn im Zug bis zu einem Internat, wo der Junge künftig zur Schule gehen soll. Die Handlungen spielen sich im Zug und in der Nähe des Internats ab.Die Hauptpersonen sind der Vater und der Sohn. Über die Charakteren in der Kurzgeschicht­e erfährt man, dass der Sohn sehr schüchtern ist. Der Vater hingegen kommt ignorant herüber und sehr gesprächig. Im Gegensatz zum Sohn. Im Text fällt zuerst auf, dass der Vater so gut wie immer redet. Der Sohn hat kaum Text und es interessiert ihn nichts davon, was der Vater erzählt. WERBUNG Es kommen solche Antworten wie : Ich weiß nicht (Z.…[show more]
Abstract1.085 Words / ~1 page HAK Wien Lumpazivagabu­ndus von Johann Nepomuk Nestroy. Inhaltsangabe und Personenregis­ter Inhaltsangabe „Lumpazivagab­undus „Der böse Geist Lumpazivagabu­ndus oder „Das liederliche Kleeblatt von Johann Nepomuk Nestroy ist eine Zauberposse mit Gesang in drei Akten und wurde erstmals am 11. April 1833 im Theater an der Wien aufgeführt. Die Handlung spielt in Ulm, Nürnberg, Wien, Prag und im Feenreich. Im 1. Akt beklagen sich Zauberer im Wolkenpalast des Feenkönigs Stellaris über Lumpazivagabu­ndus, der ihre Söhne zu Spiel- und Trunksucht verleite. Die Glücksfee Fortuna glaubt, durch Reichtum jeden Menschen wieder auf den rechten Weg bringen zu können. Sie ist jedoch empört über Hilaris Wunsch, dem Sohn des Zauberers Mystifax, ihre Tochter Brillantine zu heiraten. Lumpazivagabu­ndus behauptet, dass Amorosa, die Beschützerin…[show more]





Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents