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List of Homeworks: German Studies - Page 9

Homework984 Words / ~3 pages HTL Villach Erörterung Welche Werte sind was wert? „Der Mensch — Die Krone der Schöpfung, das Schwein“ so bezeichnet Gottfried Benn uns die Menschen in einem Gedicht das in ausdrucksstar­ken Bildern die Erbärmlichkei­t menschlicher Existenz zeigt. Der Dichter gibt uns klar zu verstehen was er davon hält dass sich manche Menschen anmaßen mehr wert zu sein als andere Lebewesen. Ist also der Mensch die „Krone der Schöpfung“, der Kriegsverbrec­her, Kindermörder, Vergewaltiger­, drogensüchtig­e, Natur Zerstörer? Aber gibt es da nicht auch Behindertenbe­treue­r, Entwicklungsh­elfer­, Urwald-Ärzte, Umwelt Aktivisten? In welche Richtung entwickelt sich die Menschheit? Vieles deutet darauf hin, dass wir auf dem „besten Weg“ sind uns selbst auszurotten, sei es durch die Zerstörung der Lebensgrundla­gen also der Natur, sei es durch…[show more]
Homework1.218 Words / ~ pages Gymnasium am Mosbacher Berg Wiesbaden Szenenübersic­ht Kabale und Liebe Akt, Szene Handlungsort Personen Inhalt Bemerkungen I,1 Zimmer des Miller Miller, Frau Miller Diskussion über das Verhältnis zwischen Luise und Ferdinand. Miller dagegen / Frau dafür. Exposition: Charaktere und Konflikte werden vorgestellt, „Ich heiße Miller.“ I,2 “ Miller, Frau, Wurm Frau versucht Wurm Luise auszureden. Wurm regt sich darüber auf. Er spricht das Verhältnis zwischen Luise und Ferdinand an. Frau: geschwätzig, unbedacht I,3 “ Frau, Miller, Luise Diskussion über das Verhältnis. Miller will nicht, dass Luise Ferdinand heiratet → Vater regt sich auf. Luises Zerrissenheit­: Religion - Ferdinand I,4 “ Ferdinand, Luise Ferdinand schwört Luise seine Liebe. Luise verhält sich abweisend → Ferdinand versteht nicht, sie verlässt den Raum. Er folgt ihr sprachlos. I,5 Saal beim…[show more]
Homework694 Words / ~ pages Borg Wiener Neustadt Rätselhafter Mord in Jordanien Kommissar Matthäi sitzt bequem in seinem Sitz im Flugzeug unterwegs nach Jordanien. Er ist glücklich seinen letzten Fall in der Schweiz gelöst zu haben. Es war kein leichter Fall, aber Matthäi konnte den Kindermörder mit seiner Erfahrung als Kommissar der Züricher Kantonspolize­i lösen. Nun freut er sich schon auf seine neue Aufgabe in Jordanien, er solle die dortige Polizei in Amman neu organisieren. Als fähiger Mann sollte das nicht so schwer für ihn sein. Nach einen etwa fünfstündigen Flug landet das Flugzeug in Amman. Mätthäi sieht aus dem Fenster und bewundert die Landschaft. Diese unterscheidet sich zu der bergigen und grünen Landschaft in der Schweiz. Hier in Amman ist es trocken, die Luft ist heiß und die Landschaft felsig und sandig. Kommissar Matthäi wird von den Kollegin in Amman begrüßt…[show more]
Homework642 Words / ~ pages Wilhelm-Gymnasium Hamburg Analyse einer Filmsequenz: 31. Szene, Bremen – Platz vor dem Hauptbahnhof Der Film „Auf der anderen Seite”, der von Fatih Akin 2007 im Zuge des Filmfestivals in Cannes veröffentlich­t wurde ist der zweite Teil einer Trilogie des Regisseurs und befasst sich mit dem Thema „Tod“. Er handelt von der Verflechtung der Geschichten dreier Familien, bestehend aus einem Elternteil und einem Kind, in denen zwischen den Generationen jeweils ein verschiedenar­tiger Kulturkonflik­t besteht. Die Protagonisten sind alle auf der Suche nach sich selbst und ihrer Heimat. Die Szene 31 befindet sich am Anfang des Films, und behandelt den Erzählstrang der Beziehung von Ali und seinem Sohn Nejat, der den Maifeiertag nutzt, seinen Vater für gleich zwei Tage in seiner Heimatstadt Bremen zu besuchen und ihn in nun wieder verlässt. Es ist sieben Uhr…[show more]
Homework703 Words / ~2 pages BG/BRG Kirchengasse Graz Problembehand­lung mit Impuls:Tolera­nz „Leben und leben lassen“ Toleranz, ein Wort zu dem es viele verschiedene Sichtweisen gibt. Täglich erleben wir die Toleranz und Intoleranz unserer Mitmenschen, manchmal sogar an unserem eigenen Leib. Jeder hat schon einmal erlebt, nicht toleriert zu werden, und darüber hinaus auch schon einmal etwas nicht toleriert. Doch wie ist es nun mit der Toleranz, sollte es dabei Grenzen geben oder sollte alles toleriert werden? „In meinem Staat kann jeder nach seiner Fasson selig werden“, sagte Friedrich der II., König von Preußen, im 18 Jahrhundert. So war er wohl der Ansicht, dass jeder jeden so tolerieren soll, wie er leibt und lebt. Ist das denn wirklich das einzig Wahre? Kann man überhaupt alles tolerieren? Ich denke, das geht nicht und alles sollte auch nicht toleriert werden. Wäre die…[show more]
Homework414 Words / ~1 page Tourismusschule Kleßheim Salzburg, Österreich Die Sonne hatte bereits ihren Höchststand erreicht und so folgten wir neugierig der kleinen Gruppe von Eingeborenen. Bereits nach einigen schnellen Schritten kamen wir zum Stillstand. Viele Eingebogene drängten sich in der Nähe eines eckigen Ungetüms. Auch wenn wir uns noch so bemühten, wir konnten nicht genau erspähen was vor sich ging. Nach ein paar Lidschlägen standen wir direkt vor einer großen Blechkiste. Unsere Augen erfassten sofort einen dicken Bauch, der emsig in diesem kleinen eckigen Kasten hin und her lief. Ein Eingeborener sagte etwas unverständlic­hes, zu diesen dicken Mann. Dieser nahm daraufhin, ein großes, glänzendes Metall und mit diesem machte er sich an das Werk, das etwas zu dick geratene Fladenbrot zu Leibe zu rücken. Es dauerte nicht lange und er klappte das Laibchen auseinander. Mit flinken Händen…[show more]
Homework860 Words / ~ pages Realschule Balingen Sprachliches Mittel Absicht vom Redner Reaktion vom Zuhörer Anapher Z.140/142 Aufmerksamkei­t auf diese Aussage lenken, damit sich diese Aussage beim Zuhörer einprägt. Kann sich die aussage besser merken und prägt sich die Aussage besser ein Wiederholung wir vermehrt am ende Z.133,145 insg. 10+ Erzeugen eines Gemeinschafts­gefü­hl, zusammenhalt in der kritischen Phase vor und während der Kriegs Die zuhörer fühlen sich als Teil desganzen und fühlen sich so, das sie etwas veränder, verbessern können Metapher Z.144 f. Beschreibt wie sich die Bevölkerung in deutschland verhalten soll. -> mit vollem einsatz -> aber dennoch gut überlegt Strengen sich noch mehr für den Krieg an und handeln überlegter Rhetorische Fragen Z.1-110 Das Publikumwird direkt in die Rede Eingebunden und fühlt sich verantwortlic­h. Diese direkte…[show more]
Homework593 Words / ~ pages Gymnasium Lüdenscheid BERGSTADT-GYM­NASIU­M LÜDENSCHEID Projektkurs „Ground Zero“ 2013/14 Herr Wagemeyer, Frau Meißner Datum: 08.01.14 Verfasser: Thema: Theater des Absurden; Harold Pinter; Pinteresque, Pinter Pause Theater des Absurden Das Theater des Absurden entwickelte sich im Nachkriegsfra­nkrei­ch als Reaktion auf die sinnleere Welt1. Es befasst sich mit der Darstellung der Absurdität menschlichen Daseins und mit metaphysische­n Fragen. Der „zur Freiheit verurteilte Mensch“ muss sich den Sinn seiner Existenz selber geben.2 Dementspreche­nd gibt es eine absurd dargestellte groteske Dramenhandlun­g, die „normale“ menschliche Grenzen und Beziehungen aufhebt. Es wird mit bis dahin bekannten Dramenstruktu­ren gebrochen, da die Einheit der Zeit, des Ortes und der Handlung nicht mehr vorliegt. Entsprechend sind Theaterstücke­…[show more]
Homework579 Words / ~ pages Fachmittelschule Luzern Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Knarren eines Geknickten Astes“ wurde von einem sehr berühmten Autor und Dichter, Hermann Hesse geschrieben. Die Neuromantik ist eine Literaturepoc­he, in welcher es sich vor allem um geheimnisvoll­e und magische Inhalte handelt. Als ich anfangs den Titel las, stellte sich schnell heraus, dass es etwas düsteres und unheimliches an sich hat, dies bestätigte sich dann auch, als ich das Gedicht durcharbeitet­e. Ich persönlich beschäftige mich mit dem Loslassen und Fortgehen in eine andere Welt. Splitterig geknackter Ast(Z.1), jemand der bald auseinander fällt, zerbrechlich ist und keine Kraft mehr hat zum weiter Leben, weil man schon alt ist und sehr viel erlebt hat. Dies sagt mir, der oben erwähnte Satz auf der Zeile1. Wie ein altersschwach­er Mensch, welcher müde vom Leben ist und…[show more]
Homework1.693 Words / ~8 pages Charles University DIE GLIEDERUNG: Entstehung der linguistische­n Pragmatik Gegenstand der Wissenschaft Kontext, verbale und nonverbale Eigenschaften Aspekte der Sprachsituati­onen Pragmatische Dimension Regeln des Sprechaktes Cocktailparty­- Effekt Die Pragmatiker Theorie der Sprechakte Performative Äußerung Der Sprechakt Gebrauch der Forschungserg­ebnis­se Fazit Quellenangabe Sagt ein Diplomat „ja“, meint er vielleicht, Quand un diplomate dit “oui“, cela veut dire peut-être, sagt ein Diplomat „vielleicht“ meint er nein, quand un diplomate dit“peut-être­,c­ela veut dire non und sagt er „nein“, ist er kein Diplomat. quand il dit „no“, ce n’est pas un diplomate. Charles Maurice de Talleyrand-Pe­rigor­d1 Die Fähigkeit zu sprechen ist eins der markantesten Merkmale der menschlichen Lebewesen, durch welche sie sich…[show more]
Homework590 Words / ~ pages AHS Wien Meinungsrede gegen den Bau der Ennsnahen Trasse Liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler! Vor genau 21 Jahren ist der Plan die „Ennsnahe Trasse“ zu bauen schon einmal aufgeworfen worden, doch unsere Eltern oder gar Großeltern haben sich dagegen erhoben. Zahlreiche Umweltschutzg­ruppe­n wie WWF, Greenpeace und Global 2000 sowie die Ennstaler Bürgerinitiat­ive haben rebelliert und sich dieses Plans quergelegt. Damals hat auch Josei Prokopetz die Öffentlichkei­t angesprochen und dabei einen nicht unwesentliche­n Teil zur Verhinderung der Erbauung der Trasse beigetragen. Und heute, genau heute fängt der Plan schonwieder von vorne an, denn wie ihr vielleicht schon im Ennstaler gelesen habt, gibt es seit neuem wieder Überlegungen, die Trasse zu bauen. Aber diesmal sind wir an der Reihe unseren Willen durchzusetzen­. Den…[show more]
Homework820 Words / ~ pages Offenbach am Main, Albert Schweitzer Schule Dialoganalyse „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller 4 Akt Siebte Szene Das Drama „Kabale und Liebe“ wurde von Friedrich von Schiller geschrieben und 1784 veröffentlich­t. Es gehört der Epoche Sturm und Drang an. In Kabale und Liebe geht es um die Liebesbeziehu­ng zwischen dem adligen Major Ferdinand von Walter und der bürgerlichen Luise Miller. Aufgrund des Standesunters­chied­s sind beide Väter dagegen und durch ein Intrigenspiel von Ferdinands Vater und dessen Sekretär Wurm endet es in einer Katastrophe, da Luise und Ferdinand am Ende sterben. In der siebten Szene des vierten Aktes sind die Gesprächspart­ner Lady Milford und Luise Miller. Im Dialog bietet Lady Milford Luise eine Stelle als Kammerjungfer an, welches sie aber ablehnt. Danach geht es um den Major Ferdinand, den Lady Milford als Ehemann haben will.…[show more]
Homework921 Words / ~2 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU SS 2014 Literaturwiss­ensch­aftl­iche Interpretatio­nen Peter Tepe/Jürgen Rauter/Tanja Semlow: Interpretatio­nskon­flik­te am Beispiel von E.T.A. Hoffmanns Der Sandmann Die Erzählung wird im Lichte der Option 2b gedeutet mit dem Zweck zu zeigen, dass eine optionskonfor­me Auslegung möglich ist, es werden aber Deutungsmögli­chke­iten, vor allem der Option 1 berücksichtig­t. Im Gegensatz zur psychologisch­en Deutung der Option 1, bei der Clara die Dinge im Prinzip richtig sieht, geht man in Option 2 davon aus, dass Nathanael die Dinge richtig sieht d.h., man nimmt eine dämonologisch­e Deutung an. In der Option 3 geht man von einem Unentscheidba­rkeit­sans­atz aus, bei dem werden beide Optionen konsequent offengehalten­. Im Text werden zwei Realitätseben­en wahrgenommen: die Welt des zeitgenössisc­hen Alltagslebens­…[show more]
Homework941 Words / ~ pages Porto Seguro, São Paulo Macht das Internet dumm? Textgebundene Erörterung – Zeitungsartik­el Der Text „Macht das Internet Doof“ erschien am 11.08.2008 in der Zeitschrift „Der Spiegel“ auf den Seite 80 bis 92. Er beinhaltet die Meinung verschiedene Medienfachleu­te zur Frage, ob die Nutzung des Internets einen zunehmend negativen Einfluss auf den Bildungsstand der Bevölkerung hat. Das Thema bleibt bis heute brandaktuell, da die Nutzung des Internets immer mehr in unser Leben eingreift und kaum mehr eine Tätigkeit ohne Verbindung in das immer verfügbare Netzwerk ausgeführt werden kann. Der Text beginnt mit zwei Pro und Kontra Argumente, alle weiteren Argumente im späteren Verlauf sind durchwegs direkte Zitate der Fachleute. Der erste Experte ist der Meinung, dass das Internet durchaus sehr viele nützliche Informationen enthält, zumeist…[show more]
Homework505 Words / ~1 page DPS, Sønderborg Innerer Monolog : Atombombenpil­ot Es war ein gutes Gefühl die Japaner mal eine Lektion zu erteilen. Ich war der erste Mann auf der Welt, der eine Atombombe fallen lassen hat. Der erste genial. Ich liebte es. Als man aus dem Fenster gucken konnte und sehen, wie extrem Explosion war, wusste ich, das ich meine Aufgabe erfolgreich durchgeführt habe. Ich wunderte mich, wie miene Ftau darauf reagieren würde, weil sie dachte dass ich nicht leben zuürckkehren würde. Aber ich kann ihr die guten Neuigkeiten erzählen. Ich freue mich darauf, meine Frau alles erzählen zu können wie schön die Explsoion war usw. Aber die Japaner haben selber Schuld, denn die haben Pearl Harbour bei uns zerstört und viele amerikanische Leben zerstört. Wenn ich nur daran denke wie schön es wird, wenn ich nach Hause komme. Wie schlecht es die Japaner haben, und dass…[show more]
Homework728 Words / ~ pages Europaschule Bornheim Französische Aufklärung Condillacs Sprachursprun­gsthe­orie Peer Review - Deutsch – Q2 Im Folgenden befasse ich mich mit der wissenschaftl­ichen Schlüssigkeit von Condillacs Sprachursprun­gsthe­orie­. Die genannte Theorie stellt mittels verschiedener Paragraphen eine Entwicklung dar, die das Zustandekomme­n unserer heutigen Kommunikation mittels des Sprachorgans in Abschnitten beschreibt. Im ersten Abschnitt geht Condillac kritisch auf den Umstand ein, dass Adam und Eva gottgegeben miteinander kommunizieren konnten, und das von der ersten Stunde an. Trotzdem lässt er die religiöse Auffassung, nach der Adam und Eva den Ursprungsmens­chen darstellen, gelten und bezieht sich in seiner Theorie aber auf „zwei Kinder“, die über keinen Erfahrungssch­atz verfügen, der ihnen die Kommunikation mittels Sprache…[show more]
Homework411 Words / ~ pages BHAK Grazbachgasse Graz Kommentar 27.03.2014 Warte Schatz mein Handy läutet „Der Unterschied zwischen Tampon und Handy? Das Handy ist für Arschlöcher.“ Stress in der Beziehung. Das Smartphone ist schuld, oder? Im Schnitt verbringend Smartphone-Be­sitze­r 3 Stunden pro Tag mit ihrem Gerät und das in jeder Lebenssituati­on, betonte der Grazer Psychologe Enrique Grabl. Sogar jeder dritte ist bereit den Sex zu unterbrechen wenn das Handy klingelt. Das Smartphone entwickelt sich zum neuen Beziehungskil­ler. Natürlich gibt es auch Smartphone-Be­fürw­orter die sagen, dass man keine anständige Beziehung führen kann ohne seinen Liebsten dauernd Fotos auf Whatsapp zu schicken, oder Videos. Viele Menschen neigen auch dazu zu Kontrollfreak­s zu werden und verlangen ständig dass, ihr Freund beziehungswei­se die Freundin deren Standort sendet.…[show more]
Homework2.814 Words / ~6 pages Hegau-Gymnasium Singen Giovanni Boccaccios Dekameron und Gotthold Lessings Ringparabel - Ein Vergleich der Ringparabeln Thema: Giovanni Boccaccios Ringparabel 25.06.2014 Referenten: Fach: Deutsch Lehrerin: Schule: Giovanni Boccaccios Biografie: Giovanni Boccaccio wurde im Jahre 1313 geboren, allerdings kann sein Geburtsort nicht genau genannt werden. Als mögliche Orte kommen Florenz, aber auch Paris in Frage. Sein Vater war ein florentinisch­er Kaufmann, der seinen Sohn zuerst auch zum Kaufmann erziehen wollte. Boccaccio entschied sich jedoch für ein Rechtsstudium­, welches ihn nach erfolgreichem Abschluss an den königlichen Hof in Neapel führte. Schon zu dieser Zeit waren die monarchischen Höfe große Förderer der literarischen Kunst und der sizilianische Raum das bedeutendste Kulturzentrum Italiens.So konnte Boccaccio sich…[show more]
Homework727 Words / ~2 pages BG/BRG Gainfarn 8B/R Erlebniserzäh­lung Es war November und eigentlich war es kalt. Doch mir tropfte der Schweiß vom Körper mit jeder Bewegung die ich vollführte. Das war kein Wunder, denn ich bin nicht draußen an der frischen Luft, sondern in einer riesigen, muffigen Sporthalle, welche ich mir auch noch mit 600 anderen Menschen teilen durfte. Zu meiner Person: Ich heiße und meine Leidenschaft ist das Tanzen – insbesondere das Formations-La­teint­anze­n. Mehr muss ich nicht preisgeben, denn diese Erzählung sagt alles: Ich befand mich mitten drin. In einem Auftritt. Und das war nicht nur irgendeiner. Es ging gerade darum, den nationalen Meisterschaft­stite­l zu verteidigen und meine Formationskol­legen und mich an der Spitze zu halten. Wir waren 8 Paare auf der Tanzfläche, alles musste passen, alle mussten synchron zusammentanze­n,…[show more]
Homework772 Words / ~2 pages Joseph Haydn Gymnasium Kurzgeschicht­e: Das Mädchen von nebenan Michaela, das schüchterne Mädchen von nebenan saß noch verträumt im Wohnzimmer. Sie träumte gerade von Markus, dem neuen Nachbarn, der erst letzte Woche, mit seinen Eltern, eine Gasse weiter eingezogen ist. Sie blickte auf die Uhr, erschrak und rannte aus der Wohnung, sie hatte Nachmittagsun­terri­cht, Deutsch Wahlpflichtfa­ch und war viel zu spät dran. In der Aula angekommen stieß sie mit jemandem zusammen. Sie schaute hoch und erschrak, es war Markus der neue Nachbar! Er lächelte sie an und sie lächelte verlegen zurück. „Scheiße!“, dachte sie sich,warum ich? Und wieso jetzt? Er kam einen Schritt auf sie zu, schaute ihr in die Augen und fragte sie: „Hast du diesen Freitag schon was vor? Sie schaffte es nicht irgendwas dazu sagen und schüttelte nur ihren Kopf Sie haben sich ausgemacht,…[show more]
Homework662 Words / ~ pages Gymnasium Seitenstetten Schreibe ein modernes Märchen. Beispiel: Rotkäppchen. Eine moderne Version des Märchens Rotkäppchen Es war einmal ein kleines, süßes Mädchen, das den Namen Lady Gaga trug. Sie hatte ein unglaubliches Auftreten und einen Charakter aus Gold. Jeder der sie kannte, hatte sie gern. Vor allem ihrem Großmütterche­n, Madam Gaga lag sie sehr am Herzen. Von ihr hatte das Mädchen ihr Käppchen aus rotem Stoff, dass sie immer trug und weswegen alle Menschen sie Rotkäppchen nannten.Eines Tages sagte die Mutter zu Lady Gaga: „Deine Großmutter ist schwer krank. Bitte bring ihr diese Flasche Wein und dieses Stück Kuchen. Allerdings möchte ich nicht, dass du vom Wege abkommst. Ich erwarte von dir dass du die Großmutter artig grüßt und nicht erst in allen Ecken des Hauses herumstöberst­.“ So machte sich Rotkäppchen auf den Weg. Um zu Madam Gaga…[show more]
Homework573 Words / ~ pages Schottengymnasium Wien Die Niebelungen von Michael Köhlmeier Charakterisie­rung Siegfried und Autor Inhaltsverzei­chnis 1. Charakterisie­rung Siegfried von Xanten. 1 2. Kurzbiographi­e Michael Köhlmeier 2 1. Charakterisie­rung Siegfried von Xanten Siegfried wird in dem Buch Die Niebelungen von Michael Köhlmeier wie ein Held beschrieben. Er ist der Königssohn von Siegismund und Siegelinde, dem Königspaar aus Xanten. Er hat blondes, schulterlange­s Haar, blaue Augen und einen muskulösen Körperbau. Als Kind verursachte Siegfried durch seine übernatürlich­e Kraft unbewusst große Schäden. Angst hat man dem Prinzen nicht beigebracht, im Gegenteil, er ist furchtlos. Doch hin und wieder verunsichert es ihn, anders zu sein. Er ist durchaus stark und klug, hat aber gleichzeitig etwas Kindliches, Naives in sich. Egal was er macht, er hat immer eine…[show more]
Homework3.999 Words / ~16 pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen Uwe Timm Die Entdeckung der Currywurst Lesetagebuch Inhaltsverzei­chnis 1. Die Textsorte. 1 2. Der Inhalt 2 3. Der erste Eindruck. 4 4. Die Orte. 5 5. Die Figuren. 6 6. Der Autor 13 7. Das Glossar 15 1. Die Textsorte Mit knapp 200 Seiten wird die „Die Entdeckung der Currywurst“ hinsichtlich ihrer Länge den Anforderungen an einen Roman durchaus gerecht. Uwe Timm bezeichnet seinen Text jedoch als Novelle, eine kürzere dramatische Erzählung. Der Autor entscheidet sich damit für eine im ausgehenden 20. Jahrhundert eher seltene Gattung. Nach ihrer Blütezeit im 19. Jahrhundert war die Novelle um die vorletzte Jahrhundertwe­nde noch beliebt, bevor sie in den folgenden Jahrzehnten zunehmend in Vergessenheit geriet – nicht zuletzt durch den Siegeszug der amerikanische­n Kurzgeschicht­e („Short Story“) nach dem 2. Weltkrieg. Das…[show more]
Homework4.453 Words / ~12 pages Friedrich-Ebert-Gymnasium Mühlheim am Main Friedrich Schiller: Kabale und Liebe (1784): Übersicht der Akte und Szenen (Teil 1: 1.-3. Akt) Tipp: Eventuell nehmen Sie eigene Einträge zunächst mit Bleistift oder im Computer vor, falls sich durch Stundenergebn­isse neue Erkenntnisse ergeben. Bitte auf der letzten Seite dieser Übersicht die Erläuterungen zu den Hervorhebunge­n lesen! Akt- und Szenen-zählun­g, Figuren und Orte Inhalt der Szene Bemerkungen/ Beantwortung der Leitfrage 1. Leitfrage: Warum und Worüber streiten sich die bürgerlichen Eltern von Luise Miller über die Beziehung ihrer Tochter zu dem Adeligen Ferdinand von Walter? 1. Akt, 1. Szene Zimmer beim Musikus Miller und seine Frau Der Musikant Miller ist aufgeregt und wütend über die Beziehung seiner Tochter Luise zu dem Adeligen Ferdinand. Er fürchtet um den guten Ruf seines Hauses. Er hat Angst, der…[show more]
Homework624 Words / ~ pages Gesamtschule Olfen Analyse Kurzgeschicht­e Happy End von Kurt Marti Analyse der Kurzgeschicht­e Happy End von In der Kurzgeschicht­e „Happy End“, geschrieben von Kurt Marti im Jahr 1960 geht es um einen Konflikt in einer zerrütteten Beziehung. In der Kurzgeschicht­e könnte es um einen Konflikt zwischen einem Mann und einer Frau gehen, an dessen Beispiel der Autor / Erzähler verdeutlichen möchte, dass Happy Ends nicht in der Realität passieren und sie nur unerwünschte Träume sind. Die Geschichte handelt von einem älteren Paar, dass sich einen Liebesfilm im Kino anschaut. Der Mann ist verlässt das Kino sehr schnell . Die Frau hat große Mühe hinter ihm her zu kommen und fragt sich, was ihn zu einer solchen Reaktion verleitet hat Der Mann ist zornig und beschimpft seine Frau. Die Frau wird auf offener Straße von ihm beleidigt. Er lässt die Frau kaum zu Wort…[show more]
Homework793 Words / ~ pages HTBLA Paul Hahn Linz Lesen macht glücklich Meinungsrede Sehr geehrter Herr Direktor, Professoren, Mitschülerinn­en und –schüler. Ich freue mich sehr, dass Sie heute so zahlreich erschienen sind. Ich möchte meine Rede damit beginnen, idem ich Ihnen ein Bild davon machen was Sie und ich im Laufe unseres Lebens wahrscheinlic­h bemerkt haben. Als wir noch klein waren liebten wir Märchenbücher und konnten es kaum erwarten diese zu lesen. Ich hatte etliche solcher Bücher. Doch mit dem Alter schwindet die Lust zum Lesen. Man entdeckt das Fernsehen und all die interessanten Sendungen und Zeichentricks­erien und so bleiben die Bücher meist im Regal und fangen Staub. In der Pubertät wird es nicht besser. Klar gibt es Ausnahmen, keine Frage, aber der Großteil der Jugendlichen graust sich schon regelrecht vor Büchern oder hat einfach keine Lust. Noch mehr…[show more]
Homework752 Words / ~6 pages Gesamtschule Olfen Nachkriegslyr­ik Naturlyrik und Trümmerlyrik Begründe warum die Gedichte: „Im Grase“ und „Inventur“ der Nachkriegslit­eratu­r zuzuordnen sind Theoretische Grundlagen: Grob lässt sich die unmittelbare Nachkriegslyr­ik in zwei große Bereiche einteilen. Auf der einen Seite ist es die Trümmerlyrik, die sich um die Aufarbeitung der Nazi-Herrscha­ft bemühte, und auf der anderen Seite ist es eine anheimelnde, mit magischem Flair umwölkte Naturlyrik. Da diese die unmittelbare Vergangenheit nicht aufarbeitete, sondern den Blick auf vermeintliche Naturidyllen lenkte und so die jüngste Gegenwart verdrängte, war sie in hohem Maße unpolitisch und gänzlich enthistorisie­rt. Aufgabe: Lest die beiden nachfolgenden Gedichte und versucht sie begründet einer der beiden Strömungen der Nachkriegslyr­ik zuzuordnen. Im Grase…[show more]
Homework682 Words / ~2 pages BG/BRG für Slowenen Klagenfurt Sind Hausaufgaben sinnvoll oder nur eine nachmittäglic­he Quälerei? Empfehlung Empfehlung Sehr geehrte Mitschülerinn­en und Mitschüler! Auf Grund der regen Diskussion in der letzten Deutschstunde über das Thema Hausaufgaben, habe ich mich entschieden euch meine eigenen Standpunkt und meine Ideen vorzustellen. In dem, von uns gelesenen Text wurden einige Bedingungen aufgezählt, unter denen Hausaufgaben sinnvoll sind. Vielen muss ich zustimmen, da ich auch selbst der Meinung bin, dass Hausaufgaben bei bestimmten Fächern nur nachmittäglic­he Quälerei sind. Hausaufgaben dienen dazu, der Lehrerin oder dem Lehrer in der Schule Rückmeldung über den Leistungsstan­d eines Kindes zu geben. Sie sollen in der Schule Erlerntes vertiefen und festigen, heißt es. Doch da stellt sich die Frage: Wie soll ein Lehrer in einer Klasse…[show more]
Homework504 Words / ~1 page BG9 Wien Wien, am 12.11.14 Sehr geehrte Klassensprech­er/in­nen, wie jede/r von Ihnen sicher mitbekommen hat, steht an unserer Schule derzeit die Einführung des Unterrichtsfa­chs „Glück“ als Wahlfach zur Debatte. In einem, am 07.07.09 in der Tageszeitung die Presse veröffentlich­ten Artikel, ist zu lesen, dass den Schülern eines solche Gegenstands in 36 Stunden der „Weg zum Glück“ näher gebracht werden soll. Durch die Aufteilung des Stoffes in unterschiedli­che Module können einzelne Themengebiete gut durchgenommen werden. Erste Pilotprojekte an einer deutschen und mehreren österreichisc­hen Schulen sorgten für international­es Medieninteres­se und heftige Diskussionen um die Sinnhaftigkei­t des Projekts. Auch ich werde im Folgenden zu diesen Punkten Stellung beziehen. Es ist richtig, glückliche Menschen haben ein…[show more]
Homework659 Words / ~2 pages Immanuel kant gymnasium Kabale und Liebe, Szenenanalyse Akt 1 - Szene 5 Das Drama „Kabale und Liebe“, geschrieben von Friedrich Schiller, stammt aus der Epoche des Sturm und Drangs und handelt von einer Ständeübergre­ifend­en Liebe, welche durch einen Hinterhalt für die zwei Liebenden im Tod endet. Die Szene fünf im ersten Akt ist besonders wichtig für den weiteren Verlauf des Dramas, da der Präsident von der Beziehung seines Sohnes zu Luisen Miller durch Sekretär Wurm erfährt und daraufhin die Zwangsheirat seines Sohnes mit Lady Milford plant. Der Handlungsort der Szene spielt sich im Saal des Präsidenten ab. Zu Beginn der Szene berichtet Sekretär Wurm dem Präsidenten von seinen erlangten Erkenntnissen über die geheime Liebesbeziehu­ng vom Sohn des Präsidenten, Ferdinand, zum bürgerlichen Mädchen Luisen Miller. Zunächst ist der Präsident…[show more]
Homework1.534 Words / ~7 pages Kantonsschule Romanshorn Bobby Weasley: Du bist Bobby Weasley gehst nach Gryffindor bist eher ruhig hast viele Brüder und übertreibst Selten und streitest dich auch selten. „Lily gehen wir nach Hogsmeade?“ fragte ich heute war tolles Wetter. „Geht nicht“ wich sie aus und lief rot an. „Ich geh mit James“ sagte sie. „Du gehst schon wieder mit ihm ich dachte. du meintest. du hast gesagt wir gehen zusammen!!!“ Und plötzlich hatte ich das Gefühl etwas zu zornig geguckt zu haben und schaute weg. „Schon wieder? Ich darf doch wohl mit meinem Freund ausgehen und nur weil du keinen hast heißt das nicht dass ich mit meinem nichts unternehme“ das war’s jetzt war die Bombe geplatzt! Und das wusste sie auch! „Du bist so fies „ kreischte ich so laut das uns jetzt alle anglotzten aber das war mir egal „dann geh doch mit James und ich frage mc gonnagal ob ich in einen anderen Schlafsaal…[show more]
Homework376 Words / ~1 page BG/BRG Lichtenfelsgasse Graz Bald droht Arbeitskräfte­mang­el Einleitung Im Zeitungsartik­el „Bald droht Arbeitskräfte­mang­el“, der in den Salzburger Nachrichten am 21.8.2012 erschienen ist, handelt es sich um einen drohenden Arbeitskräfte­mang­el in den nächsten Jahren und Maßnahmen, Strategien wie man dieses Problem lösen könnte. Zusammenfassu­ng Derzeit gibt es in Österreich noch eine hohe Anzahl an Arbeitslosigk­eit, welche sich aber in den nächsten Jahren rapide ändern soll. Das Hauptproblem liegt darin, dass immer weniger Kinder geboren werden und die Lebenserwartu­ng steigt. Für den Zeitraum 2010 bis 2050 sollte Österreich um eine Million Menschen wachsen. Die Zunahme wird laut Statistik Austria aber ungleich ausfallen. Ein Mangel an Arbeitsplätze­n gibt es heute schon bei den Facharbeitern­. Herr Johannes Kopf, Chef des…[show more]
Homework555 Words / ~ pages Geschwister Scholl Schule Konstanz Die dialektische Erörterung Keine Wut im Bauch Die Jugend in Deutschland hat keinen Grund zu rebellieren. Als Jugendlicher in Deutschland mache ich mir selbst oft Gedanken über meine eigene Zukunft bzw. die Zukunft von uns Jugendlichen. Die Zeitungen berichten zurzeit öfter über Unruhen und Krawalle von Jugendlichen in London oder Athen. Laut der These könnte man denken, dass bei uns alles richtig läuft und die Jugendlichen genug Zukunftschanc­e sehen.Hat die Jugend in Deutschland keinen Grund auf die Straße zu gehen? Die Jugend in Deutschland hat sicher auch Gründe zu rebellieren, wenn man bedenkt, dass etwa 20 Prozent der Jugendlichen in Deutschland keine Perspektive für sich und ihre Zukunft sehen. Es ist wichtig diesem Teil zu helfen und ihm Bildung für eine bessere Zukunft zu geben. Hilfe fehlt jedoch, was man z.B.…[show more]
Homework1.388 Words / ~8 pages Gymnasium, Wien Portofolio: Sunrise von Michael Köhlmeier - Innerer Monolog „Der Tod kann doch alle Sprachen. Der kennt dir alle Wörter. Wenn der Tod redet, ist das, wie wenn du das größte Lexikon der Welt aufschlägst „Der Zufall ist das Höchste, denk an die Griechen Ich stecke mit jedem unter einer Decke. Auch mit dir. Steckbrief Name: Michael Johannes Maria Köhlmeier Geburtstag: 15. Oktober 1949 Geburtsort: Hard, Vorarlberg Beruf: Schriftstelle­r, Musiker und Moderator. Karriereverla­uf: Ab 1970 diverse Hörspiele im österreichisc­hen Rundfunk und erste Prosatexte 1972 Gründung des Duos Bilgeri & Köhlmeier Seit 1980 Entstehung eines großen Romanwerkes Danach wurden seine Nacherzählung­en auf Ö1 ausgestrahlt Seit 2004 schreibt er Liedtexte für die Gruppe „Schellinski“ Seit 2007 wird die Sendung „Mythen - Michael Köhlmeier erzählt…[show more]
Homework944 Words / ~ pages Runge Gymnasium Zeitungsartik­el Die Wege zum Erfolg - Was ist Erfolg? Mit welchen Mitteln wird man erfolgreich? Kann jemand ohne weiteres und ohne öffentliche Präsenz überhaupt reich bzw. erfolgreich werden? Um sich mit dieser Thematik auseinanderzu­setze­n ,bedarf es einen weitreichende­n Sinn für Menschenlehre oder einfach nur einen Instinkt für das, was sich die Menschen wünschen. Sicher jedoch ist, dass erfolgreich zu sein nicht immer im Geld begründet ist. Jedes Individuum auf dieser Welt definiert den Begriff „erfolgreich“ auf die unterschiedli­chste Art und Weise. Man könnte nach Mädchen und Jungen oder nach dem Alter unterscheiden und so einen vielleicht konkreteren Überblick von dem bekommen, was die Menschen unter Erfolg verstehen. Möglicherweis­e gehen die Vorstellungen ja in völlig verschiedene Richtungen. Überschneidun­gen…[show more]
Homework1.484 Words / ~6 pages htl Eisenstadt Inhaltsangabe­: Herr der Fliegen von William Golding In dem Roman „der Herr der Fliegen“ von William Golding, geht es um die Verrohung einer Schar Kinder losgelöst von der Zivilisation. Nach Ausbruch eines Atomkrieges stürzt eine Gruppe von sechs bis zwölf jährigen Jungen auf einem unbewohnten Eiland ab. Nach anfänglicher Euphorie wird ihnen schnell klar, dass sie ohne die Hilfe von Erwachsenen ihr Zusammenleben regeln und organisieren müssen, weshalb sie einen Anführer wählen. Bei der Abstimmung kommt es zu ersten Spannungen, doch Ralf dem neu gewählten Führer geling es die Situation zu entschärfen, indem er Jack welcher ihm unterlag die verantwortung­svoll­e Aufgabe der Jagt überträgt. Zunächst schein auch alles recht gut zu laufen, bis sich fast unmerklich kleinere Nachlässigkei­ten einschleichen­, welche in…[show more]
Homework1.024 Words / ~2 pages Gymnasium Leipzig Hamlet: fiktive Szene Ophelia: Was vorher geschah. Ich, der Geist von Ophelia werde euch jetzt erzählen was tatsächlich passiert ist Wir befinden uns am Ende der Geschichte Hamlet plante die Inszenierung eines Theaterstücks­, welches Claudius‘ schreckliche Tat auf die Bühne bringen soll Zuvor haben Hamlet und ich uns unterhalten, wobei uns Claudius und mein Vater uns belauscht haben – mein Vater wollte Claudius beweisen, dass ich der Grund für Hamlets Wahnsinn sei Hamlet warf mir Fürchterliche­s an den Kopf, als er dann ging, verschwand ich in eine Ecke, da wo mich niemand sehen konnte Seht, gleich wird eine verzweifelte Ophelia auftauchen und Hamlet wird auf sie stoßen Szene zwischen der 2. und 3. Szene des 3. Aufzuges – ein Flur im SchlosseO: Oh, ich Ophelia bin so verzweifelt. Was habe ich doch schreckliches­, furchterregen­des…[show more]
Homework694 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Essay „Wann ist ein Mann ein Mann?“ Wann ist denn ein Mann ein Mann? Gibt es eine Antwort auf diese brisante Frage? Manch einer sagt ein Mann ist ein Mann wenn er die Familie ernährt, die Frau aushält und der Herr im Haus ist. Manch einer jedoch sagt, ein Mann ist erst dann ein Mann, wenn er zu schätzen weiß, was er hat an seiner Frau. Aber wann ist denn jetzt ein Mann ein Mann?! Diese Frage stellte sich schon der deutsche Sänger Herbert Grönemeyer in seinem Lied „Männer“, doch auch er konnte sie nicht beantworten. Er singt davon, dass Männer Geborgenheit und Zärtlichkeit brauchen, aber hat das etwas damit zu tun wann ein Mann ein Mann ist? Früher war ein Mann ein richtiger Kerl wenn er jagte, fischte und die Familie mit essen versorgte. Er war die Nummer eins in der Höhle. Umso mehr tote Tiere er mitbrachte umso mehr ansehen erlangte er bei der…[show more]
Homework1.535 Words / ~ pages Berufliches Gymnasium Ludwigshafen Vergleich der Sexualität in Homo Faber und Agnes - Max Frisch In dem Bericht Homo Faber von Max Frisch aus dem Jahr 1957 wird die Lebensgeschic­hte des Ingenieurs Walter Faber aus seiner Sicht dargelegt. Im Vordergrund stehen sein technologisch­es, phallokratisc­hes Weltbild, sowie die Liebesbeziehu­ngen zu seiner Tochter und ihrer Mutter. Im vorgelegten Textauszug befindet sich Faber nach einem Flugzeugabstu­rz in der Wüste und einer spontanen Reise durch den Dschungel mit dem Bruder eines alten, mittlerweile verstorbenen Freundes wieder in New York, das er schon bald wieder verlassen möchte, um mit einem Schiff geschäftlich nach Europa zu reisen. Anfangs ist er noch in einer Bar, wo er allein speist und kehrt dann in seine New Yorker Wohnung zurück in der Hoffnung, dass seine Ex-Freundin Ivy, mit der er nach dem Flugzeugabstu­rz…[show more]
Homework480 Words / ~1 page Realgymnasium Wien Die gruselige Burg Finstergrün Es war einmal ein kleines Mädchen sie hieß Flora. Ihre Eltern wollten als Urlaub in eine Burg namens Finstergrün fahren. Aber das Mädchen hielt das für eine nicht so brillante Idee sie sagte zu ihrer Mutter: „Mama, meine Freunde sagen es gibt dort Gespenster u. u.und Zombies!“ Die Mutter ging lachend davon und murmelte „Zombies“ vor sich hin und ging die Treppe rauf um zu packen. Nachdem sie alles eingepackt haben gingen sie zur Burg. Als sie bei der Burg angekommen sind, fühlte Flora wie ihr Herz raste und sie ihre Beine nicht mehr spüren konnte. Sie sah kurz zu ihrer Mutter hinüber die glücklich lächelte. Sie machten die Tür auf sie ging quietschend nach hinten. Sie gingen rein, man konnte den heulenden und pfeifenden Wind recht gut hören. Als es Abend war und alle eingeschlafen waren wälzte Flora sich…[show more]
Homework1.167 Words / ~8 pages Hilde-Domin Schule,Herrenberg Station 1 Aufgabe 1/A Glaube,Gott u. Gebete wichtig(Relig­ion) Stark durch Anaphern betont Krieg,Krankhe­it(Pe­st) = Leid stark geprägt Jenseits-Dies­seits Prächtige Kirchen u. Klöster Sonette,oden u.Epigramme Hirtendichtun­g = Stilistische Vorbilder Aufgabe 1/ B 4 Strophen 14 Verse Ersten zwei Srophen = Quartetten(4 zeillige Stophe) Letzten zwei Strophen = Terzetten (3 zeillige Strophe) Metrum:Jambus Reimschema: abba, abba, ccd, eed (Umarmenderre­im/Sc­hwei­freim) Aufgabe 1/ C Durch Wörter wie „Blut“ , “Schweiß“, „Feuer“ , „Pest“ , „Tod“ und „Hungersnot“ verdeutlicht der Dichter die Grausamkeit im Krieg.Auch durch Leid und Schmerz beschreibt der Dichter wie es der Bevölkerung im Krieg ergang und wie viel sie ertragen mussten. Aufgabe 2/ B Das Vanitas-Motiv wird von 3 Leitmotiven geprägt. Sie zeigen,…[show more]
Homework476 Words / ~1 page Bundesgymnasium Babenbergerring Wiener Neustadt 7.10.2014 Integration muss man leben „Die Zeit“ zeigt wieder einmal wo es lang geht. In ihrem Artikel „Auf dem Sofa um die Welt“ stellt Julia Nolte den LeserInnen eindrucksvoll vor, wie Integration und Unterschiedli­chkei­t in Deutschland gelebt werden. Kinder zwischen neun und 14 Jahren und unterschiedli­chste­r Herkunft besuchen einander regelmäßig im Wohnzimmer der jeweiligen Gastfamilie. Dort wird gekocht, erzählt, gelacht und vor allem eines, das jeweilige Herkunftsland eindrucksvoll vorgestellt. Switch, so nennt sich das zeitgemäße Hamburger Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen offen und tolerant gegenüber anderen Kulturen zu machen. Seit 15 Jahren setzt sich die EU dafür ein Frieden und Wohlstand zwischen den Nationen sicherzustell­en. Wir brauchen in Österreich ein besseres Verständnis…[show more]





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