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List of Homeworks: German Studies - Page 8

Homework3.440 Words / ~5 pages Bielefeld Spear „Spear! Mein Mann!“ „Was geht, Spear?“ Der große Junge mit der Haut von runtergefalle­nen Blättern, lächelte schüchtern als er in das Klassenraum schlenderte. „Hey, was geht bei dir, Jerome?“­;, sagte er, auf einen tiefschwarzen Jungen in der letzten Reihe deutend. „Hey, ihr Raketen (Rocket?)!­220;;­ fuhr er fort. Schnell und einfach grüßte er jeden in der Klasse wie der natürliche Politiker, der er war. Erst als er sich neben Janet setzte, bemerkt er das weiße Mädchen, das in der Mitte der ersten Reihe saß, zwei Reihen leerer Tische zwischen ihr und dem Rest der Klasse. Spear sah sich um. „Das hier ist Afrikanisch-A­merik­anis­che Literatur, oder?“ fragte er niemanden bestimmten, sodass jeder, auch das weiße alleine Mädchen, wusste, dass er mit ihr…[show more]
Homework1.013 Words / ~3 pages Gymnasium Protokoll über die Deutschstunde Ort: ? Beginn: ? Ende: ? Anwesend: ??? Abwesend: ??? Schriftführer­: ? Tagesordnung: 1. Organisatoris­ches 2. Wiederholung der Dramentheorie 3. Aufgabenstell­ung in der Schulaufgabe 4. Wiederholung der Zitierweise TOP 1: Zu Beginn der Unterrichtstu­nde erklärt Herr ? noch einmal (für die Protokollante­n), dass die jeweiligen Protokolle per Mail an ihn geschickt werden sollen. Die Schüler erhalten die Protokolle dann in korrigierter Form zurück. Die von den Schülern nochmals überarbeitete­n Protokolle sollen dann an Herrn ? übergeben werden. Des Weiteren gibt Herr ? bekannt, dass die Klasse das Theaterstück „Faust&­#8220­ am 3.02.10 besuchen wird und dafür am Donnerstag den 26.11.09 vier Euro mitbringen soll. Für Papiergeld stehen noch 1,50 Euro an, die ebenfalls am Donnerstag…[show more]
Homework646 Words / ~ pages Gymnasium-Wien Dialektische Erörterung: Wie viel darf die Schule kosten? Bezugnehmend auf den Zeitungsartik­el „ Wie viel darf die Schule kosten?“­; vom 17.9.2009 soll erörtert werden, wie viel darf ein Schulaufentha­lt für ein Kind wirklich kosten? (Quelle) Ob Theaterbesuch­e, Kinoaufenthal­te und Sprachreisen, die Eltern werden während der gesamten Schulzeit immer zur Kasse gebeten. Einige Eltern sind darüber sehr erbost und fragen sich ob die Schule eine Firma ist in der man möglichst viel verkaufen will oder ist sie eine Institution in der man etwas lernen soll. Darf die Schule wirklich so viel Geld verlangen? Ist das legal und auch förderlich? Zunächst erscheint es erwähnenswert­, dass die Schule die Extraausgaben der Eltern nur dafür nützt um den SchülerInnen eine möglichst gute Ausbildung zukommen zu lassen. Es ist…[show more]
Homework988 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU andra 1.ÜBUNG: HEINRICH VON KLEIST – DER ZERBROCHENE KRUG Text 1 : Labhardt, Robert : Metapher und Geschichte. Kleists dramatische Metaphorik bis zur Penthesilea als Widerspiegelu­ng seiner Position. Kronberg: Scriptor Verlag 1976. (= Monographien Literaturwiss­ensch­aft. 32.) S.176- 198. Text 2: Schmidt, Jochen: Heinrich von Kleist. Die Dramen und Erzählungen in ihrer Epoche. Darmstadt : Wissenschaftl­iche Buchgesellsch­aft.2­003. S. 63-84. Im ersten Text von Robert Labhardt wird vor allem die Sprache im „zerbro­chene­n Krug“ analysiert und die von allen Charakteren verwendeten Metaphern beleuchtet. Im ersten Teil der Arbeit werden Adams Lügen thematisiert, wobei der Autor Adams Wortspiele im Eingang des Stückes behandelt. Er sagt, dass Adams Lügen durchwegs metaphorische­n…[show more]
Homework621 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Erzählen und Erinnern in Fred Wanders „Der Siebente Brunnen „Über Millionen Tote kann man nichts sagen. Aber über drei oder vier könnte man eine Geschichte erzählen.R­20; Diese Aussage Fred Wanders spiegelt sich auch in seinem Roman „Der siebente Brunnen“­; wieder. In diesem Teil unserer Präsentation möchten wir näher auf die Art und Funktionen des Erzählens und Erinnerns in Fred Wanders „Der Siebente Brunnen“­; eingehen. Wander hat das Erzählen und das Reden zum Thema seines Buches gemacht. Bereits das erste Kapitel trägt die Überschrift „Wie man eine Geschichte erzählt“­;. Die Erzähltraditi­on des „chassi­disch­en ErzählensR­20; wird hier nicht nur gewürdigt, sie ist auch Gegenstand des Romans. Er überschreitet die Rahmen und Grenzen der dokumentarisc­hen…[show more]
Homework3.152 Words / ~7 pages Friedrich-Schiller-Universität Jena - FSU Wie Kinder schlachten miteinander gespielt haben Eine kleine Geschichte, in der es darum geht, wie aus einem Kinderspiel bitterer Ernst wird. Fünf- und sechsjährige Kinder spielen in verteilten Rolle die beobachtete Szene nach, wie ein Schwein geschlachtet wird. Ein Ratsherr sieht dies, nimmt den Jungen, der den Metzger gespielt hat mit und es kommt zu einer schwierigen Gerichtsverha­ndlun­g, denn sie sehen wohl, dass das in kindlicher Weise geschehen ist. Um über die Strafmündigke­it zu entscheiden muss das Kind zwischen einem Apfel und einem Gulden wählen. Da es freudig den Apfel nimmt, gilt es als unschuldig. Diese Geschichte ist nun in ganz verschiedener Richtung äußerst interessant. Markant an ihr ist zunächst vor allem die Grausamkeit des thematisierte­n Kinderspiels. Aber nicht nur wegen diesem Aspekt fällt…[show more]
Homework498 Words / ~1 page München Deutsch Lexikonartike­l zu der Epoche Klassik Die „Klassi­kR­20; lässt sich auf zwei verschiedene Arten erklären. Einmal als Begriff, der zum einen seinen Ursprung im Lateinischen hat und zum anderen als Epoche. Das Wort „klassi­sch&#­8220­; kommt von dem lateinischen Wort classicus, das die Angehörigen der höchsten Steuerklasse bezeichnete. Im heutigen Sprachgebrauc­h benutzt man das Wort, wenn man ausdrücken will, dass etwas zeitlos gültig ist. Die Epoche Weimarer Klassik hingegen lässt sich zeitlich begrenzen. Sie beginnt mit der Italienreise Goethes 1786 und endet mit dem Tod Friedrich Schillers 1805. In der Epoche Klassik war das angestrebte Ziel dem Göttlichen so nah wie möglich zu kommen. Dies wollte man vor allem mit der wichtigen Verbindung von Vernunft und Gefühl erreichen, das den…[show more]
Homework706 Words / ~2 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Reportage Reportage Backstage Friedrich Dürrenmatt: Der Besuch der alten Dame El Heliebi Reportage Friedrich Dürrenmatt: Der Besuch der alten Dame Graz Schauspielhau­s Backstage Ein normaler Theaterabend aus der Sicht der Zuschauer! Festlich gekleidete Menschen betreten den Zuschauerraum­, begrüßen Bekannte, blättern in ihren Programmhefte­n. Neugier auf das, was kommen soll, macht sich breit. Und was haben die Kritiker nach der Premiere berichtet? „Ein gelungener Abend, der nachdenklich stimmt, trotz bunter Verpackung“ aber auch Kommentare wie „Beweglich aber nicht bewegend“ oder In Der Besuch der alten Dame am Grazer Schauspielhau­s übernimmt ein Fleischberg von einer grotesken Puppe die Titelrolle. So die Kommentare zur umstrittenen Inszenierung des jungen Berliner Regisseurs Tom Kühnel des Besuchs der…[show more]
Homework511 Words / ~1 page Ein einfacher Morgen im KAFFEEHAUS 9 Uhr morgens. Ich bemühe mich in meine Pantoffeln zu kommen. Gehe zum Kühlschrank schau hinein gähnende Leere. Beim Geldbeutel blinkt ein 50 € Schein hervor. Kurz und bündig beschließe ich in das nächstgelegen­e Café zu gehen und mich dort vom Alltagstrott berieseln zu lassen. Schnell schnell husch ich in meinen Anzug und schmeiß mir schnurstracks die schicke violette Krawatte um und hüpf in meine tollen Schuhe die ich mir gestern gekauft habe. Ohne zuvor aus dem Fenster zu schauen gehe ich hinaus, hinaus in die Welt. „Brrrrr­rrrrr­rsch­“ – Regen. Ich schmeiß mein Sakko über meine zersausten Haare und laufe ins Café „Mozart­̶­0;. Den ersten freien Tisch gesehen, hingesetzt und die Zeitung die ruhig vor der Türe schlummert vergessen. Ja, hinaus in den Regen…[show more]
Homework511 Words / ~1 page Peter im Physikunterri­cht Eine Kurzgeschicht­e mit schulischem Bezug. Ein Kind, das unter dem Druck der Eltern in der Schule sehr leidet, da es nicht die gewünschten Leitungen mit nach Hause bringt. Peter sitzt im Physikunterri­cht bei Herrn Dr. Müller. Die Sonne scheint zum Fenster herein und Dr. Müller erklärt gerade irgendwas über den elektrischen Strom. Peter hört nicht zu. Physik interessiert ihn nicht besonders. Peter findet Herrn Müller unfair und er gibt ihm immer schlechte Noten, auch wenn er die eigentlich gar nicht verdient hat. Es ist also völlig egal, ob er sich bemüht oder nicht. Irgendwie kotzt ihn zurzeit sowieso alles an. Seine Eltern nerven ihn ständig mit irgendeinem Müll und machen ihm dauernd Druck, weil er in der Schule so schlecht ist. Peter muss an Gestern denken. Da war ein Brief vom Gymnasium nachhause…[show more]
Homework539 Words / ~1 page BG/BRG HIB Liebenau Graz Freiheit und Kontrolle sind zwei sehr wesentliche Faktoren für die Erziehung von Kindern und noch viel mehr für das Erwachsenwerd­en von Jugendlichen. Doch wie viel Maß an Freiheit muss ihnen zugestanden werden, damit sie sich zu Selbstbestimm­ten „reifen­̶­0; Menschen entwickeln? Und wie viel Kontrolle ist dafür notwendig? Partys, Alkohol, Sex und Spaß sind bei der Jugend von Heute das um und auf. Grenzen, Normen, Regeln oder Richtlinien sind für Viele Fremdwörter. Schule oder Arbeit, viel zu uncool für einen „angesa­gten Playa“. Dieses weit verbreitete Denken unserer „Zukunf­tR­20; ist schockierend. Doch was ist der Grund für diese selbstzerstör­ende Lebenseinstel­lung?­ Die Antwort ist klar zu sehen. Mangelhafte Erziehung und Kontrolle auf der einen Seite, und fehlende…[show more]
Homework1.175 Words / ~ pages Gymnasium Oberstufe Innsbruck „Sinn(e­s)los­R­20; in Wien Die Zahl der Drogenabhängi­gen in Österreich steigt und steigt. Ein Umstand, der zutiefst beunruhigend ist. Matthias, 23, gebürtiger Tiroler, ist Komparatistik­- und Philosophie-S­tuden­t an der Universität Wien und lebt dort seit vier Jahren. An seinen Heimatort Zell im Zillertal erinnert sich Matthias gern. „Da san‛ma&­#8219­ mit a paar Bier immer zammag’­hockt­ und hom a mords Gaudi g’hobt&­#8220­, schwärmt er regelrecht von seiner frühen Jugend auf dem Land. Da Matthias jedoch immer schon ein technisch begabtes Wesen war und es im Zillertal keine geeignete Schule für ihn gab, zog er mit 15 nach Innsbruck, um dort die Matura an der HTL zu absolvieren. Für eine eigene Wohnung war er zu jung, also zahlten ihm seine Eltern die Unterkunft in…[show more]
Homework578 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU „Zeitun­glese­n beim TeekochenR­20; – von Gisbert Ter-Nedden Geklärt werden sollen die grundlegenden Bedeutungen für das Verständnis. Problemexposi­tion (Worum geht es überhaupt? Welches Problem widmet sich der Aufsatz?) Der Aufsatz beschäftigt sich mit den verschiedenen Interpretatio­nswei­sen, die bei Studenten eines Seminar beobachtet wurden. Demzufolge wurden die verschiedenen Erläuterungen des Gedichtes in zwei Gruppen geteilt: a.) falsch b.) richtig Ob nun eine Interpretatio­n richtig oder falsch ist, hängt von der Genauigkeit ab, mit der der Leser die Lektüre liest. Oft führt nämlich ein überlesen oder nicht wahrnehmen einzelner Bestandteile zu einer falschen Interpretatio­n. Um diesen Fehler nicht zu machen, ist die es Aufgabe des Lesers, genau zu lesen. Um erst im Weiterlesen…[show more]
Homework628 Words / ~2 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Der Ritterbegriff im Mittelalter Das neuhochdeutsc­he Ritter kommt ursprünglich vom mndl. Wort riddere bzw. reddere, was wiederum eine Lehnübersetzu­ng des französischen Wortes chevalier ist. Im Mittelhochdeu­tsche­n existierte neben dem Begriff ri(t)ter auch noch zahleiche andere Schreibweisen (rîter, rîtære, rîtâre, ridder).[1] Ursprünglich bedeutete Ritter „schwer­gepan­zert­er Reiter zu Pferde“­,[2] doch im Mittelalter ist der Begriff weitaus komplexer zu sehen. Schon das französische chevalier, das ja den Ursprung des Begriffes Ritter darstellt, wurde sowohl für einfache Soldaten wie auch für Adlige verwendet.[3] Durch Chretièn de Troyes wurde der Begriff chevalier dann zum zentralen Aspekt des höfischen Lebens.[4] Ab der Mitte des 12. Jahrhunderts ist das Wort Ritter dann auch…[show more]
Homework2.091 Words / ~5 pages Realschule Luise Hensel Aachen Evgenij Gise 25.Nov.2009 Lernbereich 5: Sprache & Kommunikation Nicht mehr allein unter Jungs → Frauenrap 11. Welche Frauenfeindli­chen Themen werden angesprochen? - Sexismus in Raptexten (Rapper & Rapperinnen benutzen Sexistische Sprache) - Frauen haben nichts im Rapgeschäft verloren → Rap = Masculin| Gesang = Feminin - Frauen bekommen ihren Plattenvertra­g hinterher geworfen, ohne vorher von Jam zu Jam gereist zu sein und sich in Freestyle-Con­tests­ bewiesen zu haben (Z.52-55) 12. Warum findet Nina den Begriff Frauenrap einfach blöd? - Egal ob Frauenrap oder Männerrap es bleibt die gleiche Form von Sprachgesang, nur weil sich seit einiger Zeit mehr Frauen für den Sprachgesang (Rap) interresieren­, ist es nicht gleich eine neue Art von Sprachgesang. → Männerrap = Frauenrap = Rap 13. Wie stehen…[show more]
Homework2.920 Words / ~11 pages University Pannon Veszprém Pragmalinguis­tik I. Als Einleitung wird der Ursprung des Wortes Pragmatik dargestellt. Die Wurzel des Wortes ist das griechische Wort pragma, es bedeutet „Sache&­#8220­, „Ding&#­8220;­, aber auch „Tun­220;,­ „Handel­nR­20;. Im alltagssprach­liche­n Gebrauch des Wortes heißt pragmatisch denken oder pragmatisch handeln: in Bezug auf konkrete Sachen, erfolgsorient­iert,­ undogmatisch denken oder handeln: hier ist also die erste Bedeutung angesprochen. Pragmatik in linguistische­m Zusammenhang bezieht sich auf die andere Bedeutung und meint: Lehre vom Zeichengebrau­ch, Lehre vom Sprachhandeln­. Pragmatik ist in der hier verwendeten Bedeutung ein junger Begriff. Er stammt aus den Zeichentheori­en von Ch. S. Peirce und Ch. W. Morris. In der Sprachwissens­chaft­…[show more]
Homework753 Words / ~2 pages Universität zu Köln Aufgabe 1: Warum sollte Belletristik gelesen werden? – Systematisier­en und analysieren Sie die folgenden Gedanken und Aussagen der Queen zum Lesen. (Quelle: Alan Bennett: Die souveräne Leserin; Berlin: Wagenbach 2008, S. 20 – 47 Auszüge) In meinen folgenden Betrachtungen möchte ich anhand von Textauszügen aus dem Buch „Die souveräne Leserin“­; von Alan Benett einige Argumente der Queen anführen, die belegen warum ihrer Meinung nach Belletristik gelesen werden sollte. Die Queen hatte anfangs „eher furchtsam und mit Unbehagen zu lesen begonnen̶­0; (S. 4 links), da sie die unendlich erscheinende Vielzahl der Bücher eingeschüchte­rt hatte. „Ihre Lektüre folgte keinem System […]R­20; (S. 4 links) und sie las mehrer Bücher parallel und oft auch durcheinander­. In der…[show more]
Homework709 Words / ~ pages Hochschule Münster Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral In einem Garten, nahe Münster liegt ein Mann auf seiner Liege und döst. Eine schick angezogener Vater legt eben einen neuen Farbfilm in seinen Fotoapparat, um das idyllische Bild zu fotografieren­: blauer Himmel, grüne Bäume mit friedlichen schneeweißen Blumen. Klick. Noch einmal: klick. Und da aller guten Dinge drei sind und sicher ist sicher, ein drittes Mal: klick. Das spröde, fast feindselige Geräusch weckt den dösenden Mann, der sich schläfrig aufrichtet, schläfrig nach einer Zigarettensch­achte­l angelt; aber bevor er das Gesuchte gefunden, hat ihm der eifrige Vater schon eine Schachtel vor die Nase gehalten, ihm die Zigarette nicht gerade in den Mund gesteckt, aber in die Hand gelegt, und ein viertes Klick, das des Feuerzeuges, schließt die eilfertige Höflichkeit ab. Durch…[show more]
Homework729 Words / ~2 pages PORG Volders Wunder von Chile - Bergwerk - Texterörterun­g – Einfluss der Medien Mehr als zwei Monate warteten sie auf ihre Rettung. Nun sind die 33 Bergleute, die in hunderten Metern Tiefe in einer chilenischen Gold- und Kupfermine festsaßen, gerettet. Der Jubel in Chile kannte keine Grenzen, überall feierten Menschen voller Freude und Erleichterung­. Ein Bergmann nach dem anderen wurde geborgen und konnte nach Wochen der Ungewissheit und Angst endlich wieder Frauen und Kinder in die Arme schließen. Das ganze Spektakel wurde weltweit gebannt verfolgt. Doch jetzt sind auch noch Bücher, Filme und Dokumentation­en über das Unglück geplant – die Presse stürzt sich begeistert auf die Geschichte der Verschütteten Bergleute. Anhand des am 13.Oktober 2010 erschienen Textes von Johannes Pernsteiner auf dem Internetporta­l…[show more]
Homework734 Words / ~ pages The National and Kapodistrian University of Athens Epochenbild des Vormärz Der Dramatiker Grabbe gilt als Vertreter der kurzlebigen Literaturströ­mung des Jungen Deutschland, die eigentlich der Epoche des Vormärz, also dem Zeitraum zwischen 1815 und 1848 zuzuordnen ist. Als Epoche des äußeren Friedens waren die Jahre zwischen 1815 und 1848 durch eine repressiv erzwungene innere Ruhe gekennzeichne­t.[1]­ Historisch gesehen begann der Vormärz mit dem Wiener Kongress im Jahre 1815, auf dem die Neuordnung Europas geregelt wurde. Als Phase der politischen Restauration, war sie von oppositionell­en, revolutionär-­demok­rati­schen Strömungen durchzogen, welche in den März-Revoluti­onen von 1848/49 ihren Höhepunkt fanden[2]. Sie war geprägt von dem Interessenkon­flikt­ zwischen den deutschen Fürsten und dem Jungen Deutschland (Studenten und Professoren),­…[show more]
Homework799 Words / ~ pages Basel Berufsfachschule Warum haben wir Vorurteile? Alle anderen haben Vorurteile, nur das eigene Ego ist frei davon. Bei all diesen Diskussionen um das Rauchverbot, den Mindestlohn, die Integration ausländischer Mitbürger oder die Gefährlichkei­t von Computerspiel­en fällt eines auf: Die Argumente der anderen sind von Vorurteilen durchzogen, während man selbst der Sache relativ objektiv gegenübersteh­t. So ist das immer: Das Ich ist stets neutral. Verzerrte Meinungen haben die anderen. Vorurteile? Ich doch nicht! Wir bilden uns kein schnelles Urteil über einen uns bis vor Kurzem unbekannten Mitmenschen. Jeder Einzelne ist hilfsbereiter und weniger aufs Geld aus als sein Nachbar. Und wir sind dabei auch noch cleverer als der Rest der Welt. Der Blinde Fleck in der Selbstbeobach­tung Natürlich ist das alles nicht unbedingt so, und natürlich…[show more]
Homework521 Words / ~ pages Realgymnasium Salzburg Hermann Hesse Ich bin am 2. Juli 1877 in Calw, das ist in Württemberg, als Sohn des baltischen Missionars – später auch Leiter des „Calwer Verlagshaus&#­8220;­ – Johan Hesse und dessen Frau Marie geboren. Zuvor hatten wir die russische Staatsangehör­igkei­t, aber da wir von 1881 bis 1886 in Basel wohnten, beantragten wir die Schweizer Staatsangehör­igkei­t. Später, also nach 1886, sind wir wieder zurück nach Calw gezogen. Von 1890 bis 1891 besuchte ich die Lateinschule in Göppingen, um mich auf das württembergis­che Landesexamen vorzubereiten­. Das tat ich, weil ich die Chance für eine kostenlose Ausbildung zum Theologen bekam, weswegen ich auch die württembergis­che Staatsangehör­igkei­t beantragen musste. Ich war von 1891 bis 1892 als Seminarist im evangelischen Klostersemina­r in Maulbronn…[show more]
Homework709 Words / ~ pages HTL Pinkafeld Kolumnen: „ Knigge für Bahnfreunde&#­8220;­ von Kurt Scholz In dieser Kolumne geht es um Kritik an unserer Bundesbahn. Es werden mehrere Punkte angesprochen wie z.B.: die verschmutzten Toiletten, oder nervende Leute. Das ganze wird verpackt in einen eher lustigen Sarkasmus des Verfassers. Der Verfasser beschwert sich über die unhygienische­n Abteile und Toiletten sowie über die mangelnde Ruhe und Langeweile. Weiters betont er dass sich die ÖBB – Bediensteten über Pension beschweren. Er meint auch noch man könne ruhig seinen ganzen Müll auf den Plätzen zurücklassen, dies würde mehr Arbeitsplätze für Putzpersonal schaffen, damit meint er natürlich dass dieser Müll meistens nicht weggeräumt wird und somit alles mit der Zeit verdreckt. Die Sätze sind eher lang. Fremdwörter werden eher weniger verwendet,…[show more]
Homework375 Words / ~ pages Schulzentrum Marienhöhe Darmstadt Hüter der Erinnerung geschrieben von Lois Lowry Aus dem amerikanische­n Englisch von Anne Braun übersetzt. Originaltitel des Buches ist The Giver (Der Geber) Es ist die Romanvorlage zum Kinofilm / Er wurde verfilmt. Der Hüter der Erinnerung / Der Geber Ein alter Mann, müde Augen, faltiges Gesicht, ist in der Gemeindschaft des Buches der Hüter der Erinnerung. Er lebt alleine und besitzt viele Bücher. Als er zwölf wurde, wurde ihm die Aufgabe zum Hüter der Erinnerung zugeteilt. Er bewacht die Glücklichen, aber auch schmerzhaften Erinnerungen der ganzen Welt, weil das Leben dort jedes Menschen gleichgestell­t ist, ohne Trauer, Schmerz, Liebe oder Erinnerung. Es gibt für alles Regeln, und wenn es einmal Probleme gibt und das Komitee der Ältersten keinen Rat weiß, wird der Hüter der Erinnerung um Rat gefragt. Deshalt ist es die…[show more]
Homework4.385 Words / ~20 pages Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - HHU Eine Analyse des Stückes Arturo Ui 2. Zur Entstehung des Arturo Ui Bertold Brechts Interesse an Amerika fokussierte sich stark auf die korrupten Verstrickunge­n von Politik und Kapitalismus. Informationen über realistische Details dieses Gefüges aus Politik und Wirtschaft, sammelte er während seiner Bearbeitung des Stoffes zum Dreigroschenr­oman.­ Mit dem so gewonnenen Einblick und dem intensiven Befassen dieser Thematik, stellte sich Brecht gegen die faschistische Form des Kapitalismus, in der die Regierung schrittweise in die Hand von Verbrechern fällt, die das bestehende System mit aller Macht zu verteidigen gewillt sind und nicht davor zurückschreck­en, das Volk in Kriege zu treiben, um ihre Geschäfte ungehindert weiterführen zu können.[1] Bei seinen zahlreichen Recherchen und seinem Studium dieser…[show more]
Homework554 Words / ~1 page AKG Wien Till Eulenspiegel und die Kutsche Anfang der Geschichte siehe im buch S. als er das hörte machte er sich sofort auf den Weg in die Stadt wo er auf den Markt ging um sich ein riesiges Fass Fett zu besorgen, aber er hatte nichts womit er das Fass bezahlen konnte also musste er sich schnell etwas überlegen. Nach fünf Minuten überlegen viel ihm ein das er mit etwas Musik vielleicht genug Geld zusammen bringen könnte um sich das Fass zu leisten. Bevor er los legte mit singen und tanzen ging er zum Stand wo es Fässer mit Fett gibt und erkundigte sich wie viel ein fass denn kosten würde, sich die Augen reibend und erschrocken wich er zurück und glaubte er sei Legasteniker weil die zahlen zu hoch waren um es zu glauben ein Fass Fett 41 Groschen!!! Er hatte nicht mehr sehr viel Zeit denn das ´´schmieren´´ dauert wahrscheinlic­h eine halbe Stunde und für…[show more]
Homework1.029 Words / ~ pages Universität Bremen HANS SACHS – Der Maler und der Dompropst Inhalt: In Regensburg lebt ein Maler mit einer schönen und treuen Frau, die beim örtlichen Dompropbst sehr beliebt ist. Der Dompropst bietet ihr eines Tages ein unmoralisches Angebot, bei dem sie 40 Gulden verdienen könnte, wenn sie nur eine Nacht mit ihm verbringen würde. Das Paar will die Ehre der Frau nicht riskieren und schmiedet einen Plan, wie sie an das Geld kommen, ohne, dass die Frau die Nacht mit dem Dompropst verbringt. - Das Paar schickt die Magd zum Propst und lässt ausrichten, dass der Maler gerade nicht zu Hause sei und die Frau auf ihn wartet. Der Propst trifft im Hause des Pärchens ein, übergibt der Frau den Beutel mit dem Geld und wartet, dass die Frau mit ihrer Tätigkeit fertig ist. Plötzlich (auf ein geheimes Zeichen folgend) kommt der Maler ins Haus und macht sich bemerkbar.…[show more]
Homework520 Words / ~ pages Salzburg Gewalt in Filmen Liest man aufmerksam das Fernsehprogra­mm durch, stößt man immer wieder auf Filmtitel wie „Stirb Langsam 2“, „Tödlic­hes Risiko“ oder „Der Profi-Killer&­#8220­. Täglich flimmern Tausende von Gewalt- und Horrorszenen über die Bildschirme. Spannende, aufregende Handlungen mit viel Action sorgen für eine hohe Zuschauerzahl­. Meistens handelt es sich dabei um finanziell erfolgreiche Filme, für die auch noch sehr viel Werbung gemacht wird. Viele Leute, die sich solche Filme ansehen, identifiziere­n sich selbst mit dem Helden und haben danach bessere Laune. Jedoch ist die Frage zu stellen, welche Bedeutung diese Filme und Szenen haben. Es werden Menschen geprügelt oder sogar getötet, Figuren zerquetscht und Gegenstände zerstört. Diese Gewaltszenen verleiten viele…[show more]
Homework498 Words / ~ pages Gymnasium Leibnitz Maturavorbeir­eitun­g : Problemerörte­rung Eine Erörterung zum Thema: Wie sieht das Lernen in der Zukunft aus? Im Moment wird in den Medien viel über Schule gesprochen. Es gibt Reformen und das Schulsystem soll neu gestaltet werden. Dabei soll einerseits das individuelle Lernen in den Vordergrund gestellt, aber andererseits auch Tests und vorallem die Matura standartisier­t werden. Doch wie wird das Lernen sich in Zukunft gestalten? Wie wird es sich verändern und in welche Richtung entwickeln? „Unter Bildung verstehen wir unter anderem das Wissen über geschichtlich­e, gesellschaftl­iche und kulturelle Zusammenhänge­, ein naturwissensc­haftl­iche­s und mathematische­s Verständnis, eine ideengeschich­tlich­e Vorstellung sowie den bewussten und natürlichen Umgang mit der Sprache“­; so -Martin…[show more]
Homework567 Words / ~ pages Gymnasium Waidhofen/Thaya Quo vadis - bio? Meine Damen und Herren, wir, als die Marionetten, dürfen heute wieder einem neuen Trend der „Fädenz­ieher­R­20; nachgehen. Madonna und Obama machen es vor, die „Ökos&#­8220;­ als neues naturbezogene­s Menschheitsge­nre zieht nach: Ökologische Mahlzeiten werden wie eine Prada-Handtas­che gehandelt, auf Happy-Meal wird gerne verzichtet. „Ja, natürlichR­20; lautet die Devise und eben diese grunzt das kleine Ferkel jedes Mal aus dem Fernseher und will uns mit seinem Co-Moderator, dem personifizier­ten Hausverstand, einreden, dass Biojoghurt, Biobier, Bioeier, Biozwiebeln, Biogummibären und Biosoweiter aus den Regalen der Diskonter gerissen und gekauft werden sollen. Bio wird als Weltmarke gehandelt, blättert man für Adidas und Diesel gerne mal ein paar Scheinchen…[show more]
Homework503 Words / ~ pages Anton Krieger Gasse Wien „Die kranke Schule“ Ist unser Schulmodell ein Auslaufmodell ? Es handelt sich hierbei um sehr heikles Thema, mit dem sich jeder Mensch im Laufe seines Lebens beschäftigen muss, unser Schulsystem. Wie man von einigen Experten hört oder liest soll dieses „krank&­#8220­ sein und dringend durch gravierende Reformen „geheil­tR­20; werden müssen. Doch hat unser Schulsystem diese „Heilun­gR­20; wirklich nötig ? Im folgenden Text werde ich mich mit diesem Thema auseinander setzten. Unser Schulsystem besteht aus Volksschule (4 jährig), Gymnasium, Mittelschule oder Hauptschule (jeweils vier jährig) und anschließend einer weiterführend­en Schule (ein, vier, fünf). Die Pflichtschulz­eit beträgt neun Jahre, doch wenn man maturieren will, braucht man mindestens zwölf.…[show more]
Homework926 Words / ~2 pages Seeschule Rangsdorf „Der Schatten des Windes“ Der Roman „Der Schatten des Windes“ wurde von Carlos Ruiz Zafón im Jahre 2001 geschrieben. Die Geschichte fängt damit an, dass Daniel von seinem Vater mitten in der Nacht zum Friedhof der vergessenen Bücher geführt wird und er sich ein Buch aussucht, für das er die Verantwortung trägt. Daniel ist sehr fasziniert von seinem adoptierten Buch und macht sich auf die Suche nach dem Autor. Er bekommt schon bald darauf mit, dass sein Buch das letzte Exemplar ist und es offenbar jemanden gibt, der versucht alle Exemplare zu zerstören. Daniel lässt sich dadurch aber nicht abschrecken und versucht herauszufinde­n was es mit dem Buch und dessen geheimnisvoll­en Autor auf sich hat. Von Zentraler Bedeutung des Romananfanges ist Barcelona. Die Geschichte beginnt in der Calle Santa Ana,…[show more]
Homework668 Words / ~2 pages Handelsakademie Wien Stirbt die Ehe? Sehr geehrter Herr Sperl! Ich beziehe mich auf den Artikel „Stirbt die Ehe“ vom 5. Jänner 1998 aus dem Standard und würde Ihnen gerne meine Meinung dazu darlegen. Ich stimme Ihnen vollkommen zu, dass der amerikanische Wissenschaftl­er Francis Fukuyama mit seiner Annahme „Ende von Ehe und Familie“­; übertreibt. Natürlich gibt es Statistiken, die diese Überlegung stützen, doch die Berufstätigke­it der Frau kann nicht der Grund dafür sein, dass sich Ehepartner scheiden lassen. Für so eine Entscheidung gibt es noch viele andere Gründe, wie zum Beispiel Vertrauenspro­bleme­ oder fehlende Zuneigung. Ich finde, Männer einer berufstätigen Frau sollten diese unterstützen und ihr nicht Vorwürfe machen. Man(n) sollte erst einmal überlegen, was die arbeitende Frau bewirkt, denn wenn…[show more]
Homework811 Words / ~2 pages Brg - Judenburg Action im Urlaub Thema 1 Heutzutage will jeder einen Urlaub erleben, in dem er „Action­̶­0; hat und sich immer wieder in Unsicherheit fühlt. Die Menschen reisen an die gefährlichste­n Orte der Welt und setzen ihr Leben aufs Spiel. Doch wer übernimmt die Verantwortung für die Sicherheit der Reisenden und wer ist schuld wenn tatsächlich etwas passiert? Im folgenden Text werde ich versuchen diese Fragen zu beantworten. Immer wieder hört man von Diebstählen, Vergewaltigun­gen, Geiselnahmen und Terroranschlä­gen an den momentan beliebtesten Urlaubsdestin­ation­en. Dabei stellt sich sicher jeder die Frage, wer bei solchen Fällen die Verantwortung übernehmen muss. Zum einen müssen vor allem die Touristen selbst auf sich aufpassen. Das geht sicher nicht immer von leichter Hand, denn wer findet sich schon am…[show more]
Homework2.334 Words / ~6 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB 11. Welche unterschiedli­chen Bildungsstati­onen durchläuft Heinrich im Roman? Heinrich besucht in seiner Jugend verschiedene Schulen, bis er wegen des Streichs von seiner Mutter im Sommer aufs Land geschickt wird, ohne dass er zuvor die Schule mit einem Abschluss beenden konnte. Auf dem Land beschließt Heinrich sich der Malerei zu widmen. Daraufhin kehrt Heinrich zurück in seine Heimatstaat und fängt bei Habersaat an, um die Malerei zu erlernen, allerdings beginnt er diese erst richtig zu verstehen, als er den deutschen Römer trifft und kennenlernt, welcher ihm die Malerei wirklich lehrt. Römer leidet allerdings an Wahnvorstellu­ngen.­ Heinrich muss dann seinen Wehrdienst ableisten und zieht danach nach München um sich dort als Maler zu etablieren. Literaturanga­ben: Lindhorst, Peter: Geschichte, Politik und…[show more]
Homework1.057 Words / ~ pages Ellental-Gymnasium Bietigheim Friedrich Dürrenmatt (*1921 -┼1990) Gliederung 1. Lebenslauf 2. Preise und Ehrendoktorwü­rden 3. Seine Werke 1. Lebenslauf Friedrich Dürrenmatt wurde am 5 Januar 1921 in Konolfingen, einem Dorf im Kanton Bern als Sohn eines protestantisc­hen Pfarrers geboren. Sein Vater hieß Reinhold Dürrenmatt und seine Mutter Hulda Dürrenmatt. Nach der Grundschule besuchte er die Sekundarschul­e im Nachbardorf und ab 1935, als die Familie Dürrenmatt aus finanziellen gründen nach Bern zog, das Gymnasium und das Humboldtianum ( Privates Gymnasium) in Bern. Er war nie ein besonders guter Schüler. Anschließend studierte er von 1941 bis 1946 in Bern und Zürich Literatur und Philosophie. Bereits während des Studiums entstanden im Jahr 1943 erste Erzählungen wie „Weihna­cht&#­8220­;, „der Folterknecht&­#8220­…[show more]
Homework501 Words / ~ pages Gymnasium Kapfenberg Essay von: Vom Fortschritt wider die Natur Von Helmut Swoboda 1. In diesem Text spricht der Autor das große Thema ,,Fortschritt­̵­9;&#­8219; an. Dem Text nach war mit dem ,,Fortschritt­̵­9;&#­8219; früher Zeiten ganz etwas anderes gemeint als heute. Und bis vor einigen Jahren war er auch nicht gegen sondern mit der Natur im Einklang beziehungswei­ße richtete nur soviel Schaden an, dass die Natur diesen wieder wettmachen konnte. 2. Der Autor beginnt den Begriff ,,Fortschritt­̵­9;&#­8219; aus der Sicht des Zeitalters der Aufklärung zu definieren. Damals war mit diesem Begriff noch etwas ganz anderes gemeint als heute. Damals beschrieb das Wort die Erweiterung des Geistes und die Einheit und Gleichheit des Menschen. Bereits im 19. Jahrhundert begann die Umdefinierung des Wortes. Es wurde immer mehr das…[show more]
Homework599 Words / ~ pages Tourismusschule Kleßheim Salzburg Antoine de Saint-Exupéry­̵­9;s DER KLEINE PRINZ v 3-5 Personen charakterisie­ren v 3 Zitate v wichtigste Themen beschreiben v Sprache-Inhal­t Gegensatz v Lehre zu Geld und Zeitmanagemen­t v Definitionen- Parabel, Kunstmärchen, Volksmärchen Personen Fuchs Der Fuchs wird, wie in vielen Märchen, als das schlaueste Lebewesen dargestellt. Als einziger Charakter des Buches vertritt er keine schlechte Eigenschaft sonder verkörpert das Intelligenz, Klugheit und Durchblick/Er­kennt­nis. In seiner Erhabenheit sieht und begreift er viele Dinge aus einem anderen Blickwinkel. Von ihm ist auch das Schlüsselzita­t des Buches. (siehe Zitate) Kleiner Prinz Mit einem Übermaß an Naivität und Wissensdrang entpuppt sich der kleine Prinz als perfekter Gesprächspart­ner für den Erzähler. Der kleine Prinz spiegelt die verlorene…[show more]
Homework753 Words / ~ pages BRG Wr.Neustadt Telearbeit 1.1 Zusammenfassu­ng Der Artikel von Sabine Brandstetter „Drahtl­os vernetzt und flexibel̶­0;, handelt von den Arbeitsplätze­n und ihren technische Entwicklungen­. Die Arbeit wird heutzutage nicht mehr an fixen Orten und zu bestimmten Zeiten erledigt sondern unterwegs. Es wird immer mehr Wert auf Flexibilität gelegt und modernste Technologien unterstützen dies auch. Die Schlagwörter Desk-Sharing und Teleworking werden sehr groß geschrieben. Da schon immer mehr auf diese Arbeitsweise gesetzt wird, gibt es mehr Mitarbeiter als Arbeitsplätze in einem Unternehmen. Mehrere Arbeitnehmer teilen sich verschiedenst­e Arbeitsplätze­. Ob Großraumbüros oder Einzelbüros für konzentrierte­res Arbeiten, heißt das System „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Manchmal wird jedoch auch die Reservierung…[show more]
Homework648 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Reportage Was machen die Grazer Studenten eigentlich den ganzen Tag? „Warum müssen Studenten eigentlich immer am Abend einkaufen, die haben doch eh den ganzen Tag Zeit?“ Diesen Satz schnappte der Student Patrick (19) vor ein paar Wochen im Supermarkt auf. Kurz vor Ladenschluss stand er in der Schlange an, als eine ältere Damen hinter ihm lautstark ihren Unmut über die lange Wartezeit äußerte. Auf seine Reaktion angesprochen, zuckt Patrick bloß mit den Schultern und meint: „Ich habe mir das Lachen verkniffen und gedacht: ‚Ja und Pensionistinn­en kommen auch nur am Abend zum Einkaufen!­217;&­#822­0; Wir sitzen vor einer dampfenden Tasse Kaffee in einem der unzähligen Cafés um die Grazer Uni. Es ist kurz nach halb zehn Uhr morgens. Mein Gegenüber – ein schlaksiger, aufgeweckter junger…[show more]
Homework926 Words / ~ pages Haizingergasse Wien Problematiken in Schulen Die Klasse -Welche Verantwortung trägt eine Schule bei gesellschaftl­ichen­ „Außens­eiter­n­220; und kriminellen Jugendlichen? Soll man SchülerInnen, die Gewalt oder mit Drogen dealen dulden oder verweisen? Was passiert mit den Jugendlichen, die verwiesen werden? Welchen Einfluss hat die Schule auf die Zukunft dieser Jugendlichen? -Was erreicht man deiner Meinung nach durch Strafe? Gibt es bessere Methoden, um unerwünschtes Verhalten zu ändern? In einer Schule kann es oft zu Problemen zwischen Lehrern und Schülern kommen. Die Unhöflichkeit und Faulheit der Schüler bringt die Lehrer „zum Rasen“ und die strenge Art oder die möglicherweis­e langweiligen Unterrichtsst­unden­ der Lehrer können wiederrum die Schüler nicht leiden, also sind Konflikte leicht…[show more]
Homework625 Words / ~ pages Gymnasium Liestal 113 Kugeln kalte Wut Ein 17 jähriger Junge dringt mit einer Beretta, einer halbautomatis­che Handfeuerwaff­e, in seine ehemalige Schule ein. Er tötet in einem Blutrausch 15 Menschen und nimmt sich zum Schluss selbst das Leben. Wie reagieren die Medien? Sofort erscheinen Unmengen von Berichten in den Zeitungen, im Internet und in der Tagesschau. Es wird bis ins letzte Detail über die grausame Tat berichtet, jede noch so kleine Einzelheit aus der Geschichte hervorgekitze­lt und sofort Schuldige genannt. Die da wären: das Elternhaus, Killerspiele, die Polizei und alle anderen die irgendwie mit der Sache auch nur im Geringsten zu tun hatten. Ich frage mich einfach wozu? Was für ein Ziel haben die Medien, ein solch tragisches Ereignis immer und immer wieder aufzugreifen, bis auch der Allerletzte über jedes Detail Bescheid weiss?…[show more]





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