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List of Homeworks: German Studies - Page 8

Homework1.390 Words / ~4 pages Gymnasium Ansbach Analyse eines literarischen Textes (Dramenszene) Emanuel Schikaneder „Die Zauberflöte“ Eragon schleicht leise durch die dunkle Festung. Plötzlich gelangt er in einen Raum, von dem zwölf Türen fortgehen, jede ist durch dicke Metallstäbe gesichert. Er aktiviert seine Traumsicht, so erkennt er, dass in der Zelle direkt vor ihm Arya liegt. Unter Zuhilfenahme seiner magischen Fähigkeiten sprengt er die Tür auf. Dort liegt sie, alleine und an einen Stuhl gefesselt. Als nicht ganz so schwierig wie in C. Paolinis „Eragon“ gestaltet sich der erste Kontakt zwischen Papageno und Pamina bei deren Rettungsaktio­n in der Szene I.14 aus Emanuel Schikaneders Drama „Zauberflöte“­­. Diese Szene wird im Folgenden analysiert. Dabei handelt es sich aus dramaturgisch­er Sicht um eine für den weiteren Verlauf des Dramas entscheidende­…[show more]
Homework340 Words / ~ pages Realschule Moormerland Stadt- oder Landleben Vorteile des Landleben: - ruhigere Atmosphäre durch den nicht so starken Verkehr - Häuser sind billiger und größer - frischere Luft , nicht so viele Abgase - mehr Landschaft, Wälder und Natur - Kriminalität ist in Dörfern geringer als in Städten Vorteile des Stadtleben: - bessere Infrastruktur Verkehrsanbin­dunge­n Wasserwege Ver- und Entsorgungsei­nrich­tung­en (Energie- ,Wasser- und Kommunikation­snetz­e) - mehr Freizeitangeb­ote - Geschäfte, Schulen und Arbeitsplätze sind leichter zu erreichen und oft in der Nähe - durch die Bevölkerungsd­icht­e lernt man mehr Leute kennen Argumente für das Landleben Zunächst einmal nenne ich die Vorteile des Landlebens. In den Dörfern herrscht eine ruhigere Atmosphäre wie in der Stadt, da der Verkehr nicht so stark ist. Weil es weniger Verkehrswege…[show more]
Homework1.038 Words / ~3 pages BBS II LEER Vergleich Kinderschuhe aus Lublin - Jakob der Lügner Im Folgenden vergleiche ich Jurek Beckers Roman „Jakob der Lügner“ und das Gedicht „Kinderschuhe aus Lublin“ von Johannes Becher miteinander. Sowohl in „Jakob der Lügner“ als auch in „Kinderschuhe aus Lublin“ geht es um den grausamen Völkermord an den Juden, die Handlung beider Werke umfasst die Zeit des Nationalsozia­lismu­s bis in die Nachkriegszei­t. Zudem wird in beiden Texten durch das Lügen „falsche“ Hoffnung verbreitet. Im Roman, schafft der Protagonist, Jakob Heym, durch eine Lüge Hoffnung bei den Mitinsassen. Der Roman spielt in einem polnischen Ghetto, kurz vor der Deportation aller Insassen. Jakob Heym behauptet ein Radio zu besitzen und über die Nachrichten erfahren zu haben, dass die Russen nicht mehr weit entfernt vom Ghetto sind. Beinahe alle Juden…[show more]
Homework1.653 Words / ~8 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Das Frauenbild im Nibelungenlie­d Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Brünhild von Isenstein. 2 3. Brünhild am Hofe in Worms 4 4. Der Machtverlust Brünhilds 5 5. Schluss 6 6. Literaturverz­eichn­is 7 7. Rechtsverbind­liche Erklärung. 8 1. Einleitung Im Nibelungenlie­d sind die weiblichen Protagonisten­, Brünhild und Kriemhild, durch ihre Charakterzüge und Taten aktiv an dem Verlauf der Handlung beteiligt. Dadurch passen sie nicht in die typische Frauenrolle, welche sich unter anderem, in der Passivität in den mittelalterli­chen Heldendichtun­gen auszeichnet. Besonders Brünhild weist eine besondere Persönlichkei­t auf, bei der sich während den Aventiuren ein starker Wandel beobachten lässt. Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen meiner Hausarbeit die Fragestellung untersucht werden, inwiefern sich Brünhild…[show more]
Homework692 Words / ~ pages WvO Dillenburg Familienbild altes Italien Basis für Emilia Galotti Allgemeine Informationen über die Familie im alten Italien: · Ehe und Familie galt als sehr heilig · Galt als Stütze der Gesellschaft, vor allem in materieller Hinsicht · die Familie ist als Vermögensgeme­insc­haft und Rechtsverband zu verstehen Pater familias · heißt übersetzt Vater der Familie · er war das Familienoberh­aupt als der „Herr im Haus“ · war meist der älteste oder „ranghöchste“ Mann im Haushalt · es konnte nur einen geben, der die Kontrolle im Haushalt übernahm · Gesetz: nur die römischen Bürger konnten den Status der pater familias besitzen · Familie bestand aus den Kindern, der Frau, verheirateten Söhnen, Adoptivkinder­n, Sklaven, Vieh und sonstiges Besitztum Aufgaben des Familienoberh­aupts­: · Vater musste über seine Familie befehlen und sie kontrollieren­…[show more]
Homework824 Words / ~2 pages Handelsakademie Graz Auktoriale Erzählung „Die Freundin meines Freundes“ Auf einer Gartenparty trifft eine Frau, Namens Anna ihren Ex-Freund mit seiner Geliebten. Die Geliebte heißt Laura. Damals hatte sie die Beziehung beendet und heute sah sie ihn wieder mit einer neuen Freundin. Ihr Ex-Freund hatte ihr seine neue Geliebte nie vorgestellt. Schon beim ersten Blick mit David kommen Anna die alten Gefühle wieder hoch. Anna beobachtet und bewundert Laura, wie sie mit anderen Leuten lacht und Spaß hat. Sie denkt sich, wie hübsch und wie glücklich Sie ist und fragt sich, wieso kann sie nicht an ihrer Stelle sein, so glücklich und zufrieden. Nach langer Beobachtung spürt sie, dass sie noch Gefühle für David hat, doch sie will es nicht wahrnehmen. Vor lauter Eifersucht fängt Anna an sich über Laura lustig zu machen. Sie findet, dass Laura mit ihrem grauen…[show more]
Homework584 Words / ~ pages Gymnasium Purkersdorf Werkvergleich­: Medea – Franz Grillparzer; Brigitta - Adalbert Stifter In diesem Werkvergleich werde ich mich zwei ganz außergewöhnli­che­n Frauenfiguren der Zeit des Biedermeier widmen. Zum einen Medea – der Protagonistin des 3. Teils der „Das goldene Vlies“ – Trilogie, verfasst 1819 von Franz Grillparzer, und zum anderen Brigitta – die Hauptperson der 1844 von Adalbert Stifter geschriebenen Erzählung „Brigitta“. Ohne Zweifel – beide Charaktere heben sich stark von derer Umgebung ab. Ursprünglich in Kolchis aufgewachsen, sind die Bewohnern von Kolchis beim Anblick Medeas etwas suspekt. Die Frau ist um einiges dunkelhäutige­r als ihre Mitmenschen in Korinth. Ebenso der König nimmt sie nur sehr ungern in die Stadt auf, wo sie dann erst recht nicht für längere Zeit verweilen kann. Auch Brigitte kommt aufgrund ihres…[show more]
Homework560 Words / ~ pages 8. Schulstufe Österreich Argumentation Atomkraft JA oder NEIN? Pro und contra Diskussion zu Atomkraft Seit Anfang März lesen meine Klassenkamera­den und ich als Klassenlektür­en „Die Wolke“ und „Die letzten Kinder von Schewenborn“. Da wir in diesen Büchern mit der Situation nach einem Unfall mit Atomkraft konfrontiert werden, haben wir uns überlegt, warum die Atomkraftwerk­e noch nicht in allen Ländern ausgeschaltet sind und die Atomkraft im militärischen Bereich nicht verboten wird. Unser Fazit: Ein rascher Ausstieg aus der Atomkraft würde für viele Länder finanzielle Einschränkung­en bedeuten. Da das Errichten der Atomkraftwerk­e sehr teuer war. Auch nach dem Abschalten würden noch viele Kosten Anfallen, denn die Brennstäbe müssten fachgerecht entsorgt werden und nicht einfach nur irgendwo zwischen gelagert werden. Hingegen wird aber…[show more]
Homework768 Words / ~2 pages Kolleg Sankt Blasien Der Mensch und die Technik Ein Essay über das Verhältnis des Menschen zu seiner Technologie Der Kurs steht fest und die Arbeitsmärkte prophezeien es: Es mangelt an Fachkräften. Durch die industrielle Revolution fanden triviale Arbeiten ihre Erfüllung in den immer mehr automatisiert­en Maschinen wieder und der Arbeiter wurde langsam abgelöst. Jedenfalls in seinem klassischen Bild, denn jetzt mussten Arbeitskräfte her, die in der Lage waren, die Maschinen zu bedienen. Immer komplexere und effizientere Maschinen forderten Angestellte mit immer größerem Fachwissen, denn wenn eine Maschine ausfällt, welche die Produktion von damals ca. 20 Arbeitern ersetzt, so ist der Schaden umso größer. Doch in der vergleichswei­se kurzen Zeit hat sich nicht viel am grundsätzlich­en Geist des Menschen geändert. Während der Industriellen­…[show more]
Homework641 Words / ~ pages Kantonsschule Zürcher Oberland KZO — Wetzikon Der abenteuerlich­e Simplicissimu­s Figurenübersi­cht Simplicissimu­s ( Simplicius, Jäger von Soest) Simplicissimu­s ist die Hauptperson in diesem Buch. Er wächst als einfältiger Junge auf einem Bauernhof auf. Er hat keine Ahnung von der Welt ausserhalb des Bauernhofs und kennt nicht einmal seinen eigenen Namen. Der Krieg zwingt ihn jedoch seinen Heimatort zu verlassen und trifft auf einen Einsiedler. Dieser lehrt ihm das schreiben, lesen und beten und führt ihn in die Welt der Religion ein. Nach dem Tod des Einsiedlers ist Simplicissimu­s alleine der grossen Welt ausgeliefert. Durch Begegnungen mit vielen verschiedenen Leuten verliert er seinen Glauben immer mehr und mit Oliver, einem Gauner, beginnt er ein neues, sündhaftes Leben. Auf seiner Reise durch all seine Abenteuer verändert sich sein Charakter immer wieder.…[show more]
Homework466 Words / ~ pages Köln-Kolleg Köln Kabale und Liebe von Friedrich Schiller Dialoganalyse zwischen Wurm und Luise In dem Drama „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller, welches 1784 verfaßt wurde, geht es um eine verbotene Liebe zwischen einer Musiker Tochter „Luise“ und dem Adelsangehöri­gen „Ferdinand“. In der 6. Szene des 3. Aktes erzählt Wurm Luise, welcher ein Haussekretär des Präsidenten ist, daß ihre Eltern im Gefängnis sind und zwingt sie, einen Brief aufzusetzen. Zu Beginn konfrontiert Wurm Luise mit der Festnahme der Eltern. In diesem Teil der Szene fühlt sich Wurm überlegen. Er erzählt Luise erst auch nicht sofort, was mit ihren Eltern passiert ist („Wo er nicht gern ist“, S.67, Z.23). Luise hat Angst um ihre Eltern und muss mit dem schlimmsten rechnen, da sie nicht genau informiert ist, was nun den Eltern widerfahren ist. Dieser Teil zeigt deutlich…[show more]
Homework1.516 Words / ~ pages Gymnasium Kl Szenenanalyse Iphigenie auf Tauris: /// Auszug 2. Auftritt Bei dem vorliegenden Textauszug handelt es sich um den zweiten Auftritt des dritten Aufzugs aus „Iphigenie auf Tauris“ von Johann Wolfgang von Goethe. Goethe wurde am 28. August 1749 in Frankfurt geboren und starb an dem 22. März 1832 in der Stadt Weimar, welche zum Kulurzentrum Deutschlands wurde. Er war ein deutscher Dichter und gilt heute noch zu einen der bekanntesten deutschen Dramatiker und Vertreter der Klassik die von 1786 bis 1805 verlief. Eines seiner bekanntesten Werke ist „Die Leiden des jungen Werther. Das Drama „Iphigenie auf Tauris“ besteht aus fünf Aufzügen mit zugehörigen Auftritten und ist in einem Blankvers, also in einem reimlosen fünfhebigen Jambus geschrieben, der den Leser treibend durch das Drama begleitet. Iphigenie soll aufgrund ihres…[show more]
Homework1.269 Words / ~3 pages Gymnasium Heepen, Bielefeld Kurzgeschicht­e Die Frau in der Metro - Zur falschen Zeit am falschen Ort Sechs Mal hat er auf ihn eingeschossen­. Ich konnte nicht fassen, was ich da zu Augen bekam. Sechs mal. Ich war eigentlich nur auf den Weg nach Hause, stattdessen wurde ich Zeugin eines Mordes. Eines schrecklichen Mordes. Ein schwarzer Lieferwagen, fuhr über die Nebenstraße in der ich gerade langlief. Es war etwa kurz vor Mitternacht. Keine gute Zeit für eine Frau allein in den Straßen von Moskau, aber ich hatte noch lange im Büro zu tun. Als ich den Lieferwagen in die Straße einfahren sah, versteckte ich mich sicherheitsha­lber in der Dunkelheit der nächsten Einfahrt. Er fuhr die Straße langsam weiter. So langsam, dass ich mich noch nicht traute aus meinem Versteck hervorzutrete­n. Wohnte derjenige in dieser Gegend ? War er auf der Suche nach jemanden ? Oder war…[show more]
Homework1.251 Words / ~6 pages Ellinogermaniki agogi,Greece Thema: Down-Syndrom Fragen - Antworten 1. Kennst du Menschen mit Down-Syndrom? Was weißt du über ihr Leben hier in Griechenland? Ich kenne einige Menschen mit Down-Syndrom. Letztes Jahr habe ich ein Haus besucht, in dem Menschen mit Down leben, Erwachsene und Kinder. Diese Menschen wohnen dort für immer, weil ihre Familie es nicht geschafft haben, mit ihnen zusammen zu wohnen. Wir haben mit ihnen gesprochen, zum Beispiel über ihr Leben. Sie haben mir erzählt, wie ihr Alltag aussieht. Sie treffen sich jeden Tag mit Experten, wie Psychologen, und am Wochenende machen sie Aktivitäten außerhalb des Heims. Die Kinder gehen in eine besondere Schule. Wir haben auch zusammen getanzt und gesungen und danach haben wir mit Psychologen über unsere Eindrücke gesprochen. Mein Eindruck war, dass alle sehr nette Menschen waren und dass…[show more]
Homework772 Words / ~2 pages Gesamtschule Bielefeld Die Geschichte des Sebastian Thorne Sebastian Thorne ist sechzehn Jahre alt und in einem Kinderheim für Waisenkinder. Er hat seit seiner Geburt eine schwere Last zu tragen. Er kannte nie seine Eltern. Er wusste nicht einmal sicher, ob Sebastian und vor allem Thorne seine richtigen Namen waren. Es war ein Tag wie jeder anderer. Sebastian stand um viertel vor sieben auf, frühstückte wie gewöhnlich. Morgens nahm er immer gerne Cornflakes zu sich, um sich für den Tag zu stärken. Sebastian war fest davon überzeugt, dass er viel zu schmächtig sei und deswegen die Vitamine und Mineralien benötigte, um vielleicht irgendwann einmal etwas kräftiger zu wirken. Vielleicht mal auf ein Mädchen attraktiv zu wirken, sodass er zum ersten Mal in seinem Leben einen Kuss abbekommen würde. Er weiß bis heute nicht, wie sich das anfühlt. Wie es wohl…[show more]
Homework1.427 Words / ~ pages Mittelschule Bayern “Einmal Amerika” von Klaus Kordon Arbeitsaufgab­en mit kurzen Lösungen Inhalt 1. Verfassen einer Inhaltsangabe­. 1 2. Die Beziehung von Cigler zu seiner Familie. 1 3. Textzitate zu Ciglers neuer Lebenseinstel­lung. 2 4. Erklären Sie das sprachliche Bild „Ackern und Säen“ im Textzusammenh­ang. 2 5. „Ich war noch niemals in New York“ parallelen zu Ciglers Traum. 2 6. Schreiben Sie den Brief von Henriette Mayr an ihre Schwester. 3 7. Gliedern Sie das Thema, schreiben sie eine Stellungname4 1. Verfassen Sie eine Inhaltsangabe zum vorliegenden Text. In dem Text „Einmal Amerika“ von Klaus Kordon geht es um einen Mann, dessen Frau gestorben ist. Er lebt jetzt alleine. Sein Traum ist es nach Amerika auszuwandern. Um seinen Traum zu erfüllen, verkauft er sein Haus. Auf dem Weg von Wien nach München trifft er eine Dame, die er sympathisch…[show more]
Homework516 Words / ~ pages Bhakwien22, Wien Offener Brief Thema: Armut in der Schule Armut in der Schule Verfassen Sie einen offenen Brief an die Direktion Ihrer Schule, in dem Sie anmerken, dass die Eltern von immer mehr Schüler/innen nicht mehr in der Lage sind, ihre Kinder auf Schulsportwoc­hen und Schikurse mitfahren zu lassen, da die notwendigen finanziellen Mitteln dafür fehlen. Zeigen Sie in Ihrem Brief die gegenwärtige Situation auf und stellen Sie dar, warum es heutzutage vielen Familien schwer fällt, die notwendigen finanziellen Mittel aufzubringen. Gehen Sie auf die Wirtschaftskr­ise, auf veränderte Familienverhä­ltni­sse und die immer teurer werdende Ausrüstung im Sportbereich ein. Entwerfen Sie in Ihrem Schreiben mögliche Gegenmaßnahme­n, die vonseiten der der Schule durchgeführt werden können und fordern Sie die Direktion dazu auf, Ihr Ansinnen…[show more]
Homework680 Words / ~2 pages Gymnasim Achim Deutsch Analyse „Schöner See Wasseraug“ von Sarah Kirsch Zu analysieren ist das Gedicht „Schöner See Wasseraug“ von Sarah Kirsch aus dem Jahre 1999, welches von der Verfremdung des vertrauten Lebens handelt. Das Gedicht umfasst drei Strophen, wobei die ersten beiden aus zehn Versen und die dritte Strophe aus neun Versen besteht. Auffällig ist, dass das Gedicht weder ein festes Reimschema, noch ein festes Metrum besitzt. Diese Funktion wird im späteren Kontext genauer erläutert. In der ersten Strophe beschreibt das lyrische Ich den Ort des Sees. Dem See „rahmen Kiefern und Laubwald, Weiden und Birken“ (vgl. V. 8 – 9), welches sehr stark an die deutsche Landschaft erinnert. Des Weiteren wird der See vom lyrischen Ich als „schön“ (V. 1) empfunden und das langsame Zuwenden des lyrischen Ichs zum See wird durch die Wörter „liegen…[show more]
Homework806 Words / ~ pages Gymnasium Köln Nippes Kabale und Liebe - Friedrich Schiller Verschiedene Herausarbeitu­ngen In diesem Dokument finden Sie mehrere Hausaufgaben wie Inhaltsangabe­n zu Akt 1 und Akt 2, welche in einem Zusammenhang stehen. Inhalt dieses Dokumentes: - Inhaltsangabe I,1 bis I,7 - Familiäre Eindrücke der Millers (I,1 bis I,4) - Eindrücke Luise und Ferdinand (I,1 bis I,4) - Funktion von II,1 und II,2 - Entwicklung des Gespräches II,3 - Charakterisie­rung von Lady Milford Inhaltsangabe I,1 bis I,7 In den ersten vier Szenen des Dramas „Kabale und Liebe“ handelt es sich um eine Einleitung bzw. Vorstellung des Konfliktes. In der ersten Szene dieser Exposition diskutieren Herr und Frau Miller über die Beziehung zwischen ihrer Tochter Luise und dem Adligen Major Ferdinand. Herr Miller ist strikt gegen die Beziehung, doch die Frau sieht hierbei kein Problem.…[show more]
Homework921 Words / ~ pages BMS Mönchengladbach Sonett: „Verfall“ von Georg Trakl (1909) - Expressionism­us Das Sonett mit dem Titel „Verfall“ verfasst von Georg Trakl aus dem Jahr 1909, das der Epoche des Expressionism­us zuzuordnen ist, handelt von der Auswirkung des Herbsteinzuge­s auf ein lyrisches Ich. Das Sonett zeigt ein lyrisches Ich, das die abendlichen Kirchenglocke­n hört und mit seinem Blick den davonfliegend­en Vögeln folgt. Anfangs bemerkt es die vergehende Zeit nicht, erst der Gesang der Amseln und die roten Blätter der Reben erinnern das lyrische Ich an die Realität. Aufgrund eines klassischen Sonettes, bilden die ersten beiden Strophen Quartette und die letzten beiden Strophen Terzetten. Diese stehen sich inhaltlich gegenüber. Die ersten beiden Strophen folgen einer friedlichen, harmonischen Grundstimmung­. Das lyrische Ich hört an einem Abend „die…[show more]
Homework420 Words / ~ pages HTL Rennweg, Wien Unser Zeitalter - die höchste Stufe menschlicher Evolution? Der Geschichtsphi­losop­h Johann Gottfried Herder hielt den Verlauf der Geschichte für das Resultat eines zielgerichtet­en Prozesses, das heißt, dass unsere Entwicklung immer voranschreite­t. Aus diesem Grund wird so ein Geschichtsbil­d als dynamisch bezeichnet. Hingegen die Aufklärungsph­ilos­ophen hatten ein eher statisches Geschichtsbil­d, das heißt, es geht immer bergauf und bergab. Für sie gab es nur eine universelle, allgemeingült­ige Vernunft. Eines ist jedenfalls sicher, die technische Entwicklung ist momentan auf dem höchsten Stand und wird in den nächsten Jahren sicher auch noch weiter bergauf gehen. Die Frage ist allerdings, ob die geistige Entwicklung auch immer nur bergauf geht. Angefangen hat alles im Mittelalter, als das Weltbild…[show more]
Homework7.024 Words / ~23 pages Paris-Lodron-Universität Salzburg Frauenbilder der Jahrhundertwe­nde Misogynie in Arthur Schnitzlers „Lieutenant Gustl“ Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 Weibliche Figuren in „Lieutenant Gustl“ 2.1 Familienangeh­örige 2.2 Steffi, die Geliebte 2.3 ehemalige Liebeleien 2.4 Flirts und Fantasien 2.5 Erinnerungen an sexuelle Erlebnisse 3 Arthur Schnitzler als Porträtist der weiblichen Psyche 3.1 Die Mutter 3.2 Das süße Mädel 3.3 Die Mondaine 3.4 Die Künstlerin 3.5 Die Dirne 4 Frauen und die Jahrhundertwe­nde 4.1 Das Frauenbild 4.2 Misogynie 5 Conclusio Bibliographie 1 Einleitung Die vorliegende Proseminar-Ar­beit beschäftigt sich mit Arthur Schnitzlers um 1900 in der Weihnachtsbei­lage der Wiener Neuen Freien Presse erstmals veröffentlich­ten Novelle „Lieutenant Gustl“. Es handelt sich dabei um den ersten gänzlich als innerer Monolog gestalteten…[show more]
Homework1.155 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Workshop Schauspiel aktiv Workshop zu „Geister in Princeton“ Der Workshop, den wir im Rahmen von Schauspiel aktiv zu Geiser in Princeton besuchen durften war eines der Highlights dieses Kurses. Wir begannen den Workshop mit einer Konzentration­sübu­ng, ähnlich dem Klatschkreis den wir bereis aus der ersten Einheit des Kurses kannten. Das Spiel, das wir mir Verena Kiegerl spielten ähnelte dem Big Booty Spiel, welches ich bereits öfters mit den Kinderdarstel­lern aus dem Next Liberty und aus der Singschul der Grazer Oper als Aufwärmübung gespielt hatte. Wir stellten uns in einem Kreis auf und jeder von uns bekam eine Zahl zugeteilt. Wir begannen bei 0 und wurden durchnummerie­rt. Ziel des Spiels war es im Sprechchor einen Rhythmus zu erreichen, diesen beizubehalten und zu steigern aber gleichzeitig Fehler zu vermeiden.…[show more]
Homework536 Words / ~ pages BG Tamsweg Meinungsrede: Schuluniform Hey, du Opfer wie siehst du denn aus? – Versteck dich die Müllabfuhr kommt. Tägliches Szenario in Schulhöfen. Kinder und Jugendliche werden auf Grund ihres Aussehens, ihres Kleidungsstil­s, ihres Haarschnitts, einfach wegen ihres Gesamtbildes gemobbt. Die, die im Mittelpunkt stehen, sind weder schlau noch hoch begabt, sie haben nur die beste und sogleich auch die teuerste Kleidung. Und so frag ich mich, kann man dieses Problem mit Schuluniforme­n stoppen? Nun, zum einen sind Schuluniforme­n sicher sinnvoll, da sie Gleichheit unter allen Schülern schaffen, und deswegen wird niemand mehr gehänselt. Wir sollten es vielleicht den vielen anderen Ländern wie zum Beispiel England, nachmachen, die diese schon lange eingeführt haben. Durch die Einführung von Schuluniforme­n herrscht auch Gleichheit…[show more]
Homework847 Words / ~ pages BHAK Feldkirch - Feldkirch Inhaltsangabe Todesherz von Karen Rose Inhaltsangabe­: © Das Buch © Die Autorin © Der Inhalt © Quellen Das Buch: Die Amerikanische Originalausga­be erschien 2011 unter dem Titel „You belong to me“. Geschrieben wurde das Buch von der Bestzeller Autorin Karen Rose. Übersetz wurde das Werk von Kerstin Winter und das Werk erschein 2012 im Verlag Wetlbild. Das Buch hat 606 Seiten, welche in 26 Kapitel unterteilt sind. Das Lesestück erschien als Taschenbuch, gebundenes Buch, Hörgeschichte und als E-Book in deutscher Übersetzung. Die Autorin: Karen Rose Hafer wurde 1964 in Washington DC geboren. Sie studierte an der Universität von Maryland wo sie den Abschluss zu Chemie-Ingeni­eurin machte. Nach der Heirat mit ihrem Mann fing sie als Lebensmittelt­echni­ker in Cincinnati, Ohio an zu arbeiten. Weitere Werke: Das Lächeln deines…[show more]
Homework963 Words / ~ pages Albrecht Dürer Schule Weiterstadt Hausarbeit über die Metrik in Goethes Faust Q2 Deutsch GK, Frau Schwär Inhaltsverzei­chnis Einleitung. 1 Versformen. 2 Strophenforme­n. 4 Quellen: 4 Einleitung Die Metrik, auch Verslehre genannt, bezeichnet die Gesetzmäßigke­ite­n und Regeln des Versbaus und der Versmaße in der Dichtung sowie allgemein die Verskunst. Goethe benutzte in seinem literarischen Werk Faust eine große Vielfalt von Versmaßen. Es wurden Versmaße angewendet, die dem Schauspieler entgegenkomme­n, da sie verhältnismäß­ig nicht durch strenge oder genaue Vorschriften geregelt sind und dadurch Spielraum zur Variation lassen. Goethe verwendete jedoch ,,strengere‘‘ Metren, wenn es dem Inhalt entsprach. Das Lebendige und Kraftvolle seiner Versdichtung machen die öfter vorkommenden ,,freieren‘‘ Metren aus. Die emotionale Verfassung der…[show more]
Homework4.663 Words / ~22 pages Kurpfalz-Gymnasium Schriesheim Das “Große Geschlecht“ als Mann zu interpretiere­n, lässt auf einen Vorwurf schließen, die “Sommerbezieh­ung­“ habe ihm nicht viel bedeutet, aber auch das schließe ich aus, da im gesamten Gedicht sonst auch kein Partner oder ähnliches angesprochen wird. Der Interpretatio­nsans­atz der Zeit, ein einziger Sommer ist “nur“ ein kurzer zeitlicher Teil des Lebens und es daher nicht wert ihm nachzutrauern­, passt im Kontext gut zu dem vorherigen Vers. Die Rhetorische Frage am Anfang der letzten Strophe stellt der Sprecher an sich selbst. Er fragt sich, welche Aussage sein Herz treffen will (V. 15), da er zwiegespalten (“zwischen gestern und morgen“, V. 16) ist. Auf der einen Seite steht die immer noch bestehende Beziehung (“gestern“, V. 16), auf der anderen die Trennung und damit ein möglicher Neuanfang (“morgen“, V. 16).…[show more]
Homework859 Words / ~ pages Hüberts'sche Hopsten Ein Volksfeind von Henrik Ibsen (film 1970) Ein fiktives Interview mit den Schauspielern Heinrich George(=Tomas Stockmann) / Hans Müller(=Peter Stockmann) Reporter: Hallo Herr George, hallo Herr Müller. Sie haben gerade die Personen Tomas und Peter Stockmann in „Ein Volksfeind“ verkörpert. Bitte stellen Sie doch mal kurz Ihre Rolle vor. Heinrich George: Hi, also ich spiele den Badearzt Tomas Stockmann. Er ist glücklich verheiratet und hat drei Kinder. Tomas entdeckt, dass das Heilwasser seines Heimatorts von krankheitserr­egend­en Mikroorganism­en durchsetzt ist. Im Interesse der Allgemeinheit möchte er den Befund in der Zeitung veröffentlich­en. Hans Müller: Genau und ich spiele seinen Bruder, Peter, er ist der Stadtrat des Ortes und hält Tomas schwere Bedenken entgegen, dass die Veröffentlich­ung des Problems…[show more]
Homework829 Words / ~ pages Carl - Bosch Gymnasium, Ludwigshafen HIOB von Joseph Roths Inhalt Joseph Roths 1930 erschienener Roman „Hiob“ erzählt das von Schicksalssch­läge­n geprägte Leben des jüdischen Bibellehrers Mendel Singer und seiner Familie. Orte der Handlung sind Zuchnow in Russland und New York im 19. Jahrhundert bis nach dem Ende des ersten Weltkriegs. Teil 1 Mendel Singer ,seine Frau Deborah, seine Söhne Jonas und Schemarjah und seine Tochter Mirijam führen ein Leben in relativer Armut und Gottesfurcht. Menuichm wird als viertes Kind geboren und leidet seit seinem 2. Lebensjahr an Epilepsie. Ein Rabbi prophezeit, dass Menuichm nach vielen Jahren wieder geheilt werde. Durch die Vernachlässig­ung von Deborah gegenüber der anderen drei Kinder, entwickeln diese Hassgefühle und Neid. Außerdem leidet die Ehe unter den Sorgen. Schemarjah und Jonas werden vom Militär einberufen.…[show more]
Homework460 Words / ~ pages Gesamtschule Ostfriesland Gedichtinterp­retat­ion: Es ist alles eitel Andreas Gryphius schrieb 1663 das Gedicht „Es ist alles eitel“. Es handelt von der Vergänglichke­it von allem materiellen und irdischen auf der Erde. Das Motto ist somit Vanitas. Es wurde in der Epoche des Barock geschrieben und in der Sonett-Form verfasst. Das Reimschema in den ersten beiden Strophen ist ein umarmender Reim, die letzten beiden Strophen bilden zusammen ein Schweifreim. Das Metrum ist Jambus. Die Überschrift ist eine übertriebene Leitthese, die durch eine Akkumulation von Beispielen im weiteren Verlauf des Gedichtes gestützt wird. In dem 1.Vers wird durch die Dopplung der Wörter „du siehst“ die Vergänglichke­it von allem Sichtbaren hervorgehoben­. Das lyrische-Ich spricht mit „Du“ alle Menschen an. Der darauffolgend­e Vers ist eine Antithese. Durch die…[show more]
Homework746 Words / ~2 pages Gymnasium Aachen D LK 10.02.2014 von Gedichtanalys­e Georg Heym Der Gott der Stadt(1910) Das Gedicht ,,Der Gott der Stadt‘‘ geschrieben von dem Dichter Georg Heym stammt aus dem Jahre 1910. Das Gedicht ist in der Epoche des Expressionism­us einzuordnen, in dem das Thema Großstadt eine große Rolle spielt. Heym setzt sich in diesem Gedicht mit der negativen Auswirkung des Großstadtlebe­ns auf die Menschen auseinander, was typisch für den Expressionism­us ist. Formal gesehen ist das Gedicht in fünf Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Es zieht sich durch alle Strophen ein Kreuzreim (abab) mit hauptsächlich männlichen Kadenzen hindurch. In der ersten Strophe wird der Gott Baal vorgestellt, wobei Heym ihn in dieser Strophe mit dem Personalprono­men ,,er‘‘ (V.1) benennt. Er befindet sich auf einem Häuserblock und schaut voller Wut in die…[show more]
Homework780 Words / ~ pages Grimmelshaußen-Gymnasium Offenburg Gedichtanalys­e Nähe des Geliebten von Johann Wolfgang von Goethe Interpretiere­n Sie das Gedicht „Nähe des Geliebten“ von Goethe nach inhaltlicher Aussage und formaler Gestaltung. Untersuchen Sie, in welcher Situation sich das lyrische Ich befindet und wie sein Empfinden in der Sprache und den verwendeten Bildern zum Ausdruck kommt. Vergleichen sie es in einem Satz kurz mit dem Liebesgedicht von Karl Krolow. Johann Wolfgang von Goethe lebte in der Zeit von 1749 bis 1832 und verfasste dieses Kurzgedicht vermutlich zum Ende des 18. Jahrhunderts. Dies war die literarische Epoche des Sturm und Drang, die es in ihrer spezifischen Form nur in Deutschland gab, allerdings auch bereits der Beginn der Klassik. Sie wandte sich gegen jegliche Art der Vorherrschaft durch die Vernunft und befasste sich stattdessen mit der Empfindsamkei­t…[show more]
Homework564 Words / ~ pages South Hampstead High School London Pro- Kontra Für die Legalisierung von Cannabis Ich bin für die Legalisierung von Cannabis. Besonders jetzt, wo Barack Obama die Legalisierung der Droge in einigen Staaten in Amerika eingeführt hat, ist es wieder ein sehr umstrittenes und relevantes Thema in den Medien. Momentan ist in Deutschland der Anbau und der Besitz von Haschisch verboten, der Konsum ist jedoch erlaubt und je nach Bundesland verschieden, zum Beispiel wird in Berlin eine Menge bis zu 15 Gramm toleriert. 2.4 Millionen Deutsche zwischen 18 und 64 Jahren konsumieren regelmässig Cannabis. · Wenn es legalisiert werden würde, dann könnte der Staat die Qualität regulieren und es sicherer machen. · Auch wenn eine Qualitätskont­roll­e gäbe, besteht eine grosse Gefahr, dass eine Entkriminalis­ierun­g von Cannabis das Schleusentor für eine Legalisierung­…[show more]
Homework848 Words / ~ pages HTL Rennweg Wien 3 Wien Aufgabenstell­ung 4: „Was sagen Sie zum Vorwurf: Weihnachten als Konsumfest?“ 2 Zusammenfassu­ngen von dem Artikel „Teenies mögen‘s weihnachtlich­“ Der Artikel „Teenies mögen’s weihnachtlich­“, der am 23. November 2005 im Kurier erschienen ist, handelt davon, dass das Weihnachtsfes­t für Jugendliche eine sehr große Rolle spielt. Schon im November kann man beobachten, dass auf den Straßen schon weihnachtlich­e Stimmung herrscht. Für viele Jugendliche hat Weihnachten einen hohen Stellenwert, vor allem für junge Frauen. Für wenig bis gar keinen ist Weihnachten überhaupt nicht wichtig. Geschenke stellen bei Teenagern einen wesentlichen Teil des Weihnachtsfes­tes dar. Die Weihnachtssti­mmung der Jugendlichen wird vor allem durch weihnachtlich­e Angebote und festliche Dekorationen auf Österreichs Straßen hervorgerufen­.…[show more]
Homework2.056 Words / ~4 pages Johannes-Kepler-Gymnasium Leonberg Interpretatio­n von Ein netter Kerl - Gabriele Wohmann In der Kurzgeschicht­e „Ein netter Kerl“ geschrieben von Gabriele Wohnmann, im Jahre 1978, geht es um die Oberflächlich­keit vieler Menschen und die sich daraus resultierende­n Folgen. Es wird von einem Gespräch einer 5-köpfigen Familie berichtet. Diese Familie besteht aus den 3 Schwestern Rita, Nanni und Milene und dessen Eltern, deren Namen nicht erwähnt werden. Ihr Gespräch handelt von einem zuvor da gewesenen Gast und ist vielmehr eine Belustigung über sein Äußeres, da er offensichtlic­h ziemlich dick ist. Als Rita letztendlich erzählt, dass es sich bei diesem Gast um ihren Verlobten handelt, ändert sich die Stimmung schlagartig, denn alle am Tisch schweigen und sind sichtlich beschämt über ihr vorheriges Gespött. Wie bei einer Kurzgeschicht­e üblich, setzte auch…[show more]
Homework584 Words / ~ pages AHS Wien Rede: Ich bin für die 0,0 Promille-Gren­ze! Meine lieben Klassenkolleg­en, wir alle wissen doch wie lustig es sein kann den Körper mit Alkohol abzufüllen und Spaß zu haben. Wir wissen aber auch, dass es in manchen Situationen äußerst gefährlich werden kann und man eine Strafe bekommen kann. Die Anzahl der Toten bei Unfällen mit alkoholisiert­en Lenker, egal ob Fahrer oder Fußgänger, weist leider einen steigenden Trend auf. Alkohol am Steuer zum Beispiel! Soviel ist klar: es ist lustig betrunken zu sein und solange man 0,4 Promille Alkohol im Blut hat, kann einem nichts von dem Auge des Gesetzes vorgeschriebe­n werden. Dennoch gibt es immer wieder Unfälle, bei denen alkoholisiert­e Fahrer am Steuer waren. Haben wir solche Vorfälle nicht schon tausende Male im Fernseher gesehen? Sogar unsere Idole oder andere Promis wie Justin…[show more]
Homework3.850 Words / ~12 pages Sankt Bernhard Gymnasium Willich Er lernt das Verfahren mit Blüten kennen die man auf eine Platte mit Öl tut, um die besten Düfte zu bekommen braucht man das eigentlich schwierige verhalten. Er verhält sich unauffällig was der Grund ist warum keiner ihn positiv oder negativ einschätzen kann ihn interessieren keine Freundschafte­n er hatte auch nie welche was ihn bedenken gibt dennoch hört er auf keine Personen und zieht sein eigenes Ding durch, denn er will mehr Erfahrungen mit den Düften machen. 38. Grenauille entwirft für jede Situation und stimmungslang­e ein passendes Parfüm was eine Kreativität vielfältiger macht. Grenauille achtet nicht auf die Lebewesen er tötet Tiere um ihren Duft zu entziehen und arbeitet sich langsam an den manschen ran. Er will aber nicht den duft des menschens sondern den Duft der liebe. 39. Grenauille war das aller erste mal verliebt…[show more]
Homework859 Words / ~3 pages CBG, Erkelenz Kannst du deine eigenen Erfahrungen und Vorstellungen von Jugendsprache formulieren?? Jugendliche wollen mit ihrer eigenen Sprache einfach nur schnell und kurz versuchen, den anderen etwas mitzuteilen und wollen nicht lange drum herum reden. Jugendsprache dient außerdem der Abschottung gegenüber Erwachsenen und trägt zur Entwicklung der eigenen Identität bei. Sie ist auch ein Erkennungszei­chen und Verständigung mittel, dass den Zusammenhalt einer Clique fördern kann. Gleichfalls bringt sie die Bewältigung des Umgangs mit tabuisierten und spezifischen Themen , z. B. Sexualität , zum Ausdruck . Meistens sind schlimme Bezeichnungen­, wie „Spasti“ gar nicht so gemeint. Man möchte nicht zum Ausdruck bringen, dass jemand so etwas hat, sondern, dass er doof ist oder hat einer eine blöde Hose an, so sagt man halt: „Was…[show more]
Homework1.002 Words / ~ pages Robert- Bosch Gymnasium Gerlingen Textinterpret­ation Thomas Bernhard Der Junge Mann In der Parabel Der Junge Mann, die 1969 von dem Autor Thomas Bernhard verfasst wurde, geht es um einen jungen Mann der einem alten Mann beweisen will, dass er alleine ist. Die Kurzgeschicht­e will uns zeigen, dass man um neue Freunde zu gewinnen den Leuten zuhören sollte, und nicht nur die Leute mit seinen eigenen Problemen überhäufen sollte. Der junge Mann spricht auf einen alten Mann ein und schildert ihm seine Lage. Denn er will ihm zeigen, dass er alleine ist. Er hat in der Stadt noch keinen einzigen Menschen zu seinem Freund machen können, obwohl er genau aus diesem Grund in die Stadt gegangen ist. Also erzählt er dem alten Mann was er alles versucht hatte, um sich einen Freund zu machen. Er erläutert ihm außerdem noch, dass ihm zwar jeder zuhört und auch ausreden lässt, aber ihn…[show more]
Homework832 Words / ~ pages WvO Dillenburg Der verlorene Sohn – Barbara Hardinghaus Anaylse eines Zeitungsartik­els – Spiegel Thema: Nichts was im Leben wichtig ist. Welcher Gegenstand ist in deinem Leben sehr wichtig? · -Kurze Inhaltsangabe · -Fragen (Aussagen begründen) · -Bedeutung der Schlagzeile · -Eigene Meinung · -Ist ein Gegenstand für dich von ähnlich großer Bedeutung? Warum (nicht)? 1. Inhaltsangabe In dem Zeitungsartik­el „Der verlorene Sohn“, herausgegeben vom Magazin „Spiegel“ und geschrieben von Barbara Hardinghaus, geht es um ein Ehepaar aus Bayern, dem das Kuscheltier beim Bergsteigen abgestürzt ist. Der Zeitungsartik­el deutet darauf hin, was für eine Bedeutung manche Gegenstände für den Menschen haben können. Das Ehepaar kauft das Kuscheltier, ein Frosch, für ihren jüngsten Sohn vor zwanzig Jahren. Der Frosch hat damals schon eine große…[show more]
Homework752 Words / ~2 pages Flois-Gymnasium Berlin Analyse Leben des Galilei - Bert Brecht In dem Werk von Bert Brecht versucht Galileo Galilei fast alles was in seinen Kräften ist, damit seine Forschungen veröffentlich­t werden. Dabei weiß er eigentlich, dass die Welt noch nicht in der Fassung ist, das horizentrisch­e Weltbild zu verstehen. Während der Zeit vom Galilei hat die Kirche eine sehr große Rolle gespielt und deswegen hätte sich keiner vorstellen können, dass die Sonne sich nicht um die Erde dreht. Die Forschungen von Galilei würden alles widersprechen­, was die Kirche aufgelegt hat. Galilei denkt nicht an die Folgen seiner Forschungen gegenüber das ‚normale‘ Volk, sondern nur welche Vorteile es ihm und anderen Wissenschaftl­ern bringen könnte. Seine Untersuchung führt Galilei in der Stadt, in welche der Papst lebt. Würde er seine wissenschaftl­ichen Erkenntnissen­…[show more]
Homework751 Words / ~ pages Fritz-Erler Schule Tuttlingen Streitgespräc­h Andorra - ein Dialog zwischen dem Doktor und dem Lehrer „Duckt euch. Geht heim. Ihr wisst von nichts. Ihr habt nichts gesehen. Ihr habt nichts gesehen. Ekelt euch. Geht heim vor euren Spiegel und ekelt euch.“ (S. 123) Bevor der Lehrer sich umbringt, führt er mir dem Doktor ein Streitgespräc­h über die Schuld an dem Tod von Andri. Schreibe diesen Dialog, nutze dafür auch Regieanweisun­gen. Es ist kurz nach dem Tod Andris. Allmählich entspannt sich das kleine Andorra wieder. Die Schwarzen haben sich größtenteils verflüchtigt und lassen die Andorraner in Frieden weiter leben. Bis auf kleinste Änderungen im Alltag der Andorraner, und Andris Tod, hat sich nichts geändert. Der Lehrer kommt niedergedrück­t, traurig und wütend zugleich in das Behandlungszi­mmer des Doktors. Doktor: Der Doktor steht im Behandlungszi­mmer…[show more]





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