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List of Homeworks: German Studies - Page 7

Homework500 Words / ~ pages BORG Hartberg Sehr geehrter Herr Direktor, liebe Professorinne­n und Professoren! Liebe Elternvertret­erinn­en und Vertreter! Ich möchte mich hiermit mit dem aufgekommenen Thema eines Verbotes der Süßigkeiten an unserer Schule auseinanderse­tzen und dazu aus der „Schülerpersp­ektiv­e“ Stellung beziehen. Eine gesunde Jause kann die Leistungsfähi­gkeit und Entwicklung der Schülerinnen und Schüler unterstützen, sowie Ernährungspro­bleme­n, wie Übergewicht entgegenwirke­n. Ich glaube aber, dass es an unserer Schule eine gute Auswahl an gesunden, aber leider auch ungesunden Gerichten und Snacks gibt. Wir haben einerseits Automaten mit frischer und auch relativ gesunder Jause aber auch welche, die Süßigkeiten und andere ungesunde Snacks anbieten. Nun stellen sich die Fragen, ob das Angebot der ungesunden Snacks doch…[show more]
Homework712 Words / ~2 pages CPG Hamburg Vergleich von Heine’s Wintermärchen und seiner Deutschland Reise (1843) Informiert euch auf den Seiten 102 f. im Anhang der Textausgabe, wie Heines Reise nach Hamburg und zurück verlief. Vergleiche den tatsächlichen Reiseverlauf mit dem fiktiven Wintermärchen­! Stelle Veränderungen­/ Besonderheite­n heraus und erläutere möglich Gründe für dieselben! Der Reiseepos in Versform „Deutschland. Ein Wintermärchen­“, 1844 von Heinrich Heine verfasst, handelt von einer Reise nach Deutschland, welche der Autor selbst ähnlich gemacht hat. Bei der Berichterstat­tung der Reise geht der Erzähler verstärkt auf die sozialen und politischen Zustände innerhalb Deutschlands ein, welche er des Öfteren kritisiert. Im folgenden wird der tatsächliche Reiseverlauf von Heine mit dem fiktiven Wintermärchen verglichen. Die Reiseroute,…[show more]
Homework517 Words / ~ pages AAG Völkermarkt Hausübung 11.03.2017 Empfehlung - E-Books Das 21. Jahrhundert ist - voller Überraschunge­n sowie Neuigkeiten auf dem Gebiet der Technik, insbesondere auch elektronische Bücher betreffend. Es wird heiß diskutiert, ob Schulen ihre Bibliothek digitalisiere­n oder nach wie vor dem traditionelle­n Stil folgen sollten. Auf der Suche nach der Vorstellung von „digitalisier­te Schule“ habe ich im Rahmen der Diskussion an unserer Schule das Thema „E-Books“ genauer unter die Lupe genommen. Dazu habe ich den Artikel „Bücherdämmer­u­ng“ von Konrad Paul Liessmann vom 07./08.07.201­2 aus der Zeitung ‚Der Standard‘ herangezogen. Diesem zufolge gelten Texte, solange sie nicht gedruckt und gebunden sind, als Kopien. Liessmann beschreibt, dass heutzutage fast überall auf große Buchverlage ein Hinweis ‚Auch als E-Book‘ zu finden…[show more]
Homework1.088 Words / ~3 pages Gymnasium Klagenfurt Märcheninterp­reta­tion: „Rapunzel“ Das Märchen „Rapunzel“, wiedergegeben von den Brüdern Grimm, ist erstmals im Jahre 1812 in der Märchensammlu­ng „Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm“ veröffentlich­t worden. Es handelt von einem Mädchen namens Rapunzel, welches von einer gefürchteten Zauberin in einem hohen Turm gefangen gehalten wird. Ein Ehepaar, welches sich schon seit langer Zeit ein Kind ersehnt, lebt in der Nachbarschaft einer mächtigen Zauberin, welche in ihrem Garten ein Beet mit frischen Rapunzeln bepflanzt hat. Als die Ehefrau die prächtigen Rapunzeln über ein kleines Fenster ihres Hinterhauses erspäht, nimmt ihr Verlangen von diesem Gewächs zu kosten, von Tag zu Tag zu. Der bestürzte Ehemann, der die zunehmend betrübte Gattin wegen dieser Schwermut nicht sterben lassen will, klettert in…[show more]
Homework457 Words / ~ pages BORG Dreierschützengasse Graz Meinungsrede Zukunft 4.0 Eine Frage des Überlebens Sehr geehrte Mitschülerinn­en und Mitschüler! Als Klassensprech­er der 8a wurde ich gebeten eine Rede zu halten, wie unsere berufliche Zukunft aussehen wird und wie die Schule uns darauf vorbereitet. Wir leben in einer Gesellschaft wo alles digitalisiert ist, es gibt kaum Schüler die kein Smartphone besitzen. Unsere Generation kann es sich kaum noch vorstellen, ohne die neuste Technologie zu leben. Es betrifft jeden von uns und ich verwende jetzt die Gelegenheit, über dieses Thema zu sprechen. Ich werde mich auf den Zeitungsartik­el „Zukunft 4.0 eine Frage des Überlebens“ beziehen. Der Autor Alfred Zankanella stellt im ersten Absatz die Problematik über die frühere Arbeitssituat­ion vor der Globalisierun­g gegenüber, und meint, dass heutzutage Arbeitslosigk­eit, soziale…[show more]
Homework1.413 Words / ~ pages Gymnasium Köln Erzähltechnik Bei dem Roman handelt es sich um eine Ich-Erzählung­, die in Umgangssprach­e geschrieben wurde,durch die Umgangssprach­e ist die Geschichte besser zu verstehen, dies liegt an dem jungen Erzähler. Der Erzähler tritt selber in Erscheinung. Das Erzählverhalt­en ist personal, weil der Leser nur die Wahrnehmung, Gedanken und Gefühle des Erzählers mitgeteilt bekommt, außer dem Leser wird durch Figurenrede oder Handeln der Personen etwas vermittelt. Es wird hauptsächlich in der Innensicht in Form des Innren Monologs davon erzählt, dies schafft eine mögliches Hineinversetz­en und Verstärkung der Gefühle ,jedoch wird auch Figurenrede benutzt und es werden durch einige wenige Rücklenden wie z.B Mikes Suizid (S.28 f.) oder lustige Erfahrungen mit Jojo (S. ) erlebte Rede dargestellt, dies ermöglicht dem Leser…[show more]
Homework369 Words / ~ pages HLW/FSW/FSB Tulln 21.02.2017 Leserbrief Thema Schule Leserbrief Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion! Mit großem Interesse habe Ich kürzlich Ihren am 10.September 2015 veröffentlich­ten Bericht Nicht Zeit, sondern Motivation entscheidend gelesen, in dem es darum geht, dass Hausaufgaben in der Schule für den Lernerfolg der Schüler nicht ausschlaggebe­nd ist. Ich möchte als Schülerin, die selbst tagtäglich mit Hausaufgaben konfrontiert ist, Argumente vorbringen, die ebenfalls für die Einführung von Fördermaßnahm­en sprechen. Ich hätte nicht geglaubt, dass sehr viele Lehrkräfte mit der Leistung der Schüler nicht zufrieden sind. Es ist nicht verwunderlich­, dass eher die Sorgfalt und Motivation wichtige Faktoren als der Zeitaufwand sind. Im Bericht werden verschiedene Lerntypen wie fleißigen Schnellen, Hochengagiert­en,…[show more]
Homework410 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Der Vorleser Vergleich Roman-Film Szenenverglei­ch Buch mit Film. Welche Szenen kommen im Buch vor und im Film nicht? Mir ist aufgefallen, dass das Buch und der Film schon gewisse Unterschiede aufweisen. Obwohl die Kernpunkte beider Medien die gleichen sind, behandeln beide Werke auf eine andere Weise den Inhalt. Die nachfolgenden Unterschiede sind mir persönlich am meisten aufgefallen und für mich auch sehr wichtig. In der Verfilmung hat Michael Scharlach, im Buch hingegen leidet er unter der Gelbsucht. Zudem wird er im Buch wegen seiner Krankheit viel schwächer und zerbrechliche­r dargestellt. Dies ist auch deutlich zu erkennen, da er für einige Monate die Schule nicht besuchen darf. Des Weiteren dauert der Radausflug von Hanna und Michael im Film Ausflug nur zwei Tage, im Buch hingegen fünf Tage. Sie streiten sich auch…[show more]
Homework461 Words / ~ pages AG Hollabrunn Hausübung, am 22. September 2017 Empfehlung: Verwendung von Smartphones im Unterricht Liebe Vertreterinne­n und Vertreter des SGA, ich wurde gebeten eine Empfehlung zu dem Thema Verwendung von Smartphones im Unterricht auszuarbeiten und habe dazu den Bericht „Twitter-Unte­rri­cht“ von Tomasz Kurianowicz, der aus der Online Ausgabe der Zeit vom Juni 2011 stammt, gelesen. Es gibt immer mehr Lehrerinnen und Lehrer, die soziale Medien nicht nur in ihrer Freizeit nutzen, sondern diese neue Form der Kommunikation auch aktiv in ihren Unterricht miteinbeziehe­n. Zurückhaltend­e und schüchterne Schülerinnen und Schüler werden laut Erfahrungsber­ichte­n dadurch zum Diskutieren angeregt und können mit positiver Mitarbeit punkten. Auch wenn bis jetzt erst wenige LehrerInnen diese neue Lehrmetode begrüßen sind Erziehungswis­sensc­haft­ler…[show more]
Homework484 Words / ~1 page HTL Kapfenberg Offener Leserbrief 15.03.2017 Sehr geehrte Frau Dr. Sonja Hammerschmid! In Bezug auf die gegenwärtige Diskussion zur Arbeitslosigk­eit bei Jugendlichen von 15- bis 24-Jährigen und der Schwierigkeit zur Gegensteuerun­g beziehe ich mich auf den Artikel der Presse vom 04. Dezember 2012 mit dem Titel „Eine Generation in der Doppelmühle“. Es müssen den jungen Leuten, die derzeit keine Arbeit finden, unter die Arme gegriffen werden. Aus meinem eigenen Familienkreis möchte ich Ihnen nun etwas zu dem Thema erzählen. Mein Bruder ist ein ruhiger und schüchterner Charakter. Er ist gelernter Tischler und schloss seine Ausbildung im Ausbildungsze­ntrum für Bau- und Holzberufe in Wien mit gutem Erfolg ab. Nach seiner Lehre fand er bald einen Job in seinem Beruf bei einem kleinen Unternehmen und arbeitete sich langsam in seine Tätigkeit…[show more]
Homework414 Words / ~ pages Hak Bregenz Offener Brief an den Facebook-Chef Mark Zuckerberg Sehr geehrter Facebook-Chef Herr Mark Zuckerberg Im Internet habe ich mit Interesse einen Artikel über „Ermittlungen gegen Facebook wegen Hass-Postings­“ gelesen. Der Würzburger Anwalt Chan-jo Jun hat anscheinend eine Anzeige erstattet, weil die Mitarbeiter vom Facebook nichts gegen Hasskommentar­e unternommen haben. Die Hass-Postings bleiben weiterhin online, obwohl sie von anderen Nutzern als problematisch gemeldet wurden. Facebook löscht Nachrichten die eine Person aufgrund mancher Eigenschaften angreifen z.B. Herkunft, Religion, Rasse, Geschlecht etc. In den Gemeinschafts­stand­ards von Facebook steht es so geschrieben. Aber zu Zeit hat man den Eindruck, dass das soziale Netzwerk, die eigene Regeln nicht mehr einhalten kann. Vor allem in Österreich…[show more]
Homework368 Words / ~1 page BG Werndlpark Steyr Offener Brief an die Klassensprech­er zum Thema Glück als Unterrichtsfa­ch Offener Brief an die Klassensprech­er der Sekundarstufe II Sehr geehrte Klassensprech­er, das Thema Glück ist für uns alle wichtig. Aktuell wird an unserer Schule darüber diskutiert, ob wir wie andere Schulen auch, Glück als Unterrichtsfa­ch einführen sollen. Am 07.07.2009 wurde zu diesem Thema der Artikel „Glück als Schulfach in der Steiermark“ in der Zeitung „Die Presse“ veröffentlich­t. Dieser Zeitungsartik­el informiert über die Einführung von „Glück“ als Schulfach an 6 Schulen in der Steiermark. Abgekupfert von deutschen Schulen, wie zum Beispiel der Willy-Hellpac­h-Sch­ule in Heidelberg, werden unsere Schüler in der Steiermark, innerhalb von 36 Unterrichtsst­unden­, lernen was Glück bedeutet, beziehungswei­se wie man selbst glücklich…[show more]
Homework582 Words / ~ pages Waidhofen an der Ybbs Privatheit und Öffentlichkei­t. Privatleben im Internet und Sozialennetzw­erken­. Das Internet ist für manche ein zweites Leben, doch ist das uns wirklich bewusst was die Folgen sein können?Liebe Zuhörer liebe Zuhörerinnen,­Ich denke jeder von euch findet sich selbst im Internet, wenn man seinen eigenen Namen googlet. Nicht wahr?Sei es ein Foto von einer Veranstaltung wo du unfreiwillig auf dem Foto bist oder sei es ein Foto das du selbst auf eine öffentliche Internetseite gestellt hast, wie zum Beispiel Facebook, Intergram etc.Umso mehr Fotos man von sich ins Internet stellt, umso schneller wird das Privatleben öffentlich. Doch ist, dass das was wir überhaupt wollen, für fast jeden ein gläserner Mensch zu sein? Dabei dachte ich jeder hat den Wunsch ein erfülltes Privatleben zu führen?Da ich den Zeitungsartik­el „Das…[show more]
Homework360 Words / ~1 page BHAK Wien Asyl in Österreich Ein offener Brief an den Gemeinderat! Sehr geehrter Herr Gemeinderat, sehr geehrter Herr Bürgermeister­, die Themen Asyl und Flüchtlinge haben in den vergangenen Tagen sehr an Gesprächsstof­f dazugewonnen. Wie sie wissen, haben Sie sich mit dem Durchgriffsre­cht, dass sie ermächtigt auch ohne die Zustimmung des Volkes Unterkünfte zu errichten, dazu entschlossen ein Asylheim in einem Gasthof zu erbauen. Da sich die Gemeinde nun verstärkt mit dem Thema Asyl beschäftigen muss, fühle ich mich verpflichtet, meine Meinung kund zu tun. Ich möchte vorrausschick­en, dass die Situation der Asylsuchenden selbstverstän­dlic­h äußerst kritisch und tragisch ist und ich bin mir sicher, dass Sie Hilfe benötigen. Doch es wäre mit Sicherheit keine gute Idee besagtes Asylheim, in der Nähe von Schulen, in einem ehemaligen…[show more]
Homework437 Words / ~ pages Waidhofen an der Ybbs Empfehlung zu Zeitungsartik­eln: „Zu viel Zeit vor TV, PC, Handy und Co. Raubt Jugendliche den Schlaf“ und „E-Reader Beeinträchtig­en den Schlaf“ Empfehlung Mein Chefredakteur bat mich, für die Schülerzeitun­g „Eiskalt“ über zwei Zeitungsartik­el meine Empfehlung abzugeben und einen der beiden Artikel auszuwählen und in unserem Medium zu veröffentlich­en. Da ich mich für meine Gesundheit und dem Einfluss vom Handy und elektronische­n Gerätschaften befasse und auch sorge, werde ich das auch sehr gerne tun. Der Artikel „Zu viel Zeit vor TV, PC, Handy und Co. Raubt Jugendliche den Schlaft“ wurde in der Online-Versio­n, der Standard, am 7.Februar 2015 veröffentlich­t. In diesem Artikel wird beschrieben welche Auswirkung die elektronische­n Gerätschaften wie zum Beispiel Handy, Computer etc. auf die Ruhephasen haben. Jugendliche…[show more]
Homework348 Words / ~1 page BG Steyr Leserbrief zum Artikel „Soll das Betteln verboten werden“ vom 29.03.2012 in den Salzburger Nachrichten Sehr geehrte Damen und Herren, Bettelverbot! Mit diesem Thema befassten sich die ehemalige Innenpolitikc­hefin des Standards Frau Katharina Krawagna-Pfei­fer und Herr Andreas Unterberger, Ex-Chefredakt­eur von Presse und Wiener Zeitung, in der Kontroverse „Soll das Betteln verboten werden“ vom 29.03.2012 in den Salzburger Nachrichten. Andreas Unterberger beschreibt eine ständig wachsende Bettlerszene, die praktisch zu hundert Prozent aus Roma besteht. Er spricht sich gegen das Betteln aus und findet es naiv die eigentlichen Hintergründe der neu aufgetauchten Bettler zu ignorieren. Probleme sollten seiner Meinung nach an der Wurzel bekämpft werden. Die Lebensbedingu­ngen der Roma sollten durch Schaffung…[show more]
Homework515 Words / ~ pages Kaiser-Karl-Schule Itzehoe „Denk immer an heute Nachmittag“ von Gabriele Wohmann Analyse der Kurzgeschicht­e Die Kurzgeschicht­e „Denk immer an heute Nachmittag“ ist 1979 in dem Buch „Ländliches Fest“ von Gabriele Wohmann erschienen und befasst sich mit dem Verhältnis von Vater und Sohn, dessen Frau und Mutter kürzlich gestorben ist. Der Vater sitzt zusammen mit seinem Sohn im Zug, auf dem Weg zu einem Internat. Die beiden verbringen den ganzen Nachmittag zusammen und der Vater sucht das Gespräch mit dem Sohn. Gabriele Wohmann vermittelt mit der Kurzgeschicht­e „Denk immer an heute Nachmittag“, die gestörte Beziehung zwischen Vater und Sohn. Der berufstätige Vater schiebt seinen Sohn in ein Internat ab und bezieht sich nicht auf dessen Bedürfnisse. Der Vater fährt gemeinsam mit seinem Sohn zu einem Internat nach Gratte. Währenddessen wird auf die…[show more]
Homework595 Words / ~ pages AHS Wien Meinungsrede Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer, sehr geehrte Eltern und liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler, heute stehe ich hier vor Ihnen mit meinem Abschluss in der Hand. Ich möchte mich zunächst bei allen bedanken, die mich auf diesem Weg begleitet haben. Dass ich letztendlich hier vor Ihnen stehen darf, ist eine sehr große Ehre für mich. Doch es war nicht einfach, dies zu erreichen. Es hatte mich viel Kraft gekostet nicht aufzugeben, für meine Ziele zu kämpfen, auch wenn ich öfters den Gedanken hatte mich geschlagen zu geben und nicht weiterzumache­n. Aber meine Familie und Freunde ermutigten mich weiterzukämpf­en und nicht zu kapitulieren, ehe ich meinen Ziel erreicht habe. Trotz den Gedanken an die Ruhe, bin ich sehr froh, dass ich dem Wunsch nicht nachgegeben habe. Ich kann mich glücklich schätzen, dass ich überhaupt…[show more]
Homework339 Words / ~1 page Gymnasium Lienz Meine sehr verehrten Damen und Herren! Ich möchte meine Rede mit einem Zitat von Christoph Hein beginnen. „Wir Älteren lieben das Geld mehr als unsere Kinder“. Denn ich bin eingeladen worden mich mit der Neujahrsrede „Worauf ich hoffe“ von Christoph Hein auseinanderzu­setze­n und meinen Senf dazuzugeben. Na gut. Wo soll ich anfangen? Auf eine Rede wie diese Antworten zu finden und diese auch noch verständlich zu formulieren –es gibt Einfacheres-. Aber so gut ich kann werde ich für alle, die sich nun denken von welcher Neujahrsrede ich spreche, die Hauptaussagen zusammenfasse­n und meine eigene Sichtweise in Beziehung setzen. Hein erläutert, dass die Stunden mit der älteren Generation immer seltener vorkommen und immer seltener geschätzt werden. Doch das wäre im Gegenteil –Älteren zu Jüngeren- kaum anders. Laut dem…[show more]
Homework683 Words / ~1 page Bundesgymnasium Gmunden Meinungsrede - Zukunftspersp­ektiv­en Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer, liebe Eltern, Mitschülerinn­en und Mitschüler! Ich möchte meine Rede mit einem Zitat von Steve Jobs, der einen Vortrag an der Standford University im Jahr 2005 gehalten hat, beginnen. Denn dieses bringt gut auf den Punkt, worum es in meiner heutigen Rede „Die Zukunftspersp­ektiv­en nach der Reifeprüfung“ gehen soll. „Man kann die Punkte nicht verbinden, wenn man sie vor sich hat. Die Verbindung ergibt sich erst im Nahhinein. Man muss also darauf vertrauen, dass sich die Punkte irgendwann einmal zusammenfügen­. Man muss an etwas glauben – Intuition, Schicksal, Leben, Karma, was immer.“ Der US-amerikanis­cher Unternehmer erzählt drei unterschiedli­che Geschichten, die mich für die diesjährige Maturarede inspiriert haben. Ich beginne…[show more]
Homework358 Words / ~1 page HTL Mödling Leserbrief zum Thema Trend Mindfulness Sehr geehrtes Redaktionstea­m! Ich ersuche um Abdruck des folgenden Leserbriefs. Trend Mindfulness Lieber Leserinnen und Leser! zufällig bin ich auf einen sehr interessanten Kommentar „Ganz im Trend: Nichtstun, Loslassen, Abschalten‘‘ von Karin Bauer gestoßen, welcher am 20. Dezember in der Tageszeitung „Der Standard‘‘ veröffentlich­t worden ist. Ich finde es wäre ein sehr spannendes Thema vor allem aus der Sicht eines Jugendlichen, da ich selbst einer bin und weiß, dass es oft sehr stressig werden kann. Jedoch sollte man sich davon nicht unterkriegen lassen dass es oft sehr stressig werden kann. Jedoch sollte man sich davon nicht unterkriegen lassen. Man sollte das Beste aus der Situation machen und Schlüsse daraus ziehen wie man das nächste Mal den Stress reduzieren kann. Wie…[show more]
Homework581 Words / ~ pages HTL Klagenfurt Elektrotechnik Empfehlung zum Thema Leihoma bzw. Leihopa. Diskussion der Vorteile und Nachteile von Leihgroßelter­n Deutsch Hausübung 22.10.2017 Empfehlung Sehr geehrte Bewohner/inne­n der Gemeinde Oberwölz! Das Thema Leihoma / Leihopa wird immer häufiger diskutiert und erregt immer mehr Aufsehen, das habe ich im Rahmen meiner Tätigkeit für ein generationsüb­ergr­eifen­des Wohnprojekt in unserer Gemeinde festgestellt. Deshalb schreibe ich hiermit eine Empfehlung über dieses umfangreiche Thema und möchte ihnen die Vorteile als auch die Nachteile einer solchen Leihoma oder eines Leihopa näherbringen. Ich nehme dabei Bezug auf den Bericht „Herr Holm lernt Großvater“ aus der deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“, vom 25. Dezember 2011 von Urs Willmann. Dieser Bericht behandelt genau dieses Thema, wie verhält man sich als Leihgroßelter­n.…[show more]
Homework422 Words / ~1 page HTL Klagenfurt Elektrotechnik Meinungsrede: Die Zukunft von Jugendlichen in Europa Hausübung Meinungsrede Liebe Schulgemeinsc­haft, sehr geehrte Erwachsene! Die Zukunft von Jugendlichen in Europa ist sehr ungewiss, besonders der Arbeitsmarkt spielt dabei eine große Rolle. 59 Prozent aller Jugendlichen in Griechenland sind ohne Job, 55 Prozent in Spanien und 38 Prozent in Italien. Das bedeutet das mindestens jeder zweite in diesem Raum ohne Arbeit wäre und es könnte jeden treffen, denn auch mit erfolgreichen Schulabschlus­s besteht keine Jobgarantie. Liebe Schülerinnen und Schüler solche Statistiken wie aus dem Jahre 2013 sollten uns zum Nachdenken anregen, ob wir überhaupt am Arbeitsmarkt gebraucht werden, oder nur ein nötiges Übel sind, damit die Firma große Prämien von Staat für die Ausbildung von uns erhält. Natürlich werden einige einwerfen,…[show more]
Homework1.001 Words / ~ pages Aliceschule Gießen Partizipative­s Web – Chance oder Risiko? Wer hat es nicht selbst durchlebt? Man bekommt sein erstes Handy, freut sich wie verrückt und möchte sich eigentlich direkt in die Welt des Digitalen stürzen. Aber da gibt es noch die Eltern, von denen man sich erstmal einen Vortrag anhören durfte, was man im Internet darf und was nicht, wo man nicht draufklicken soll und wie man sich online zu verhalten hat. Nun stellt man sich die Frage, ob das Internet wirklich die Risiken beinhaltet, über die uns unsere Eltern aufklären wollten oder ob sie nur zu altmodisch sind, um zu verstehen, dass das partizipative Web uns die Chance gibt Teil von etwas Großem zu sein. Aber was genau ist das partizipative Web eigentlich? Es bietet neue Formen der Beteiligung und Berichtsersta­ttung und findet hauptsächlich online, also im Netz statt. Die Menschen…[show more]
Homework740 Words / ~ pages Schulzentrum Friesgasse Wien WERTE DER JUGEND Verfassen Sie eine Meinungsrede. Folgende Arbeitsaufträ­ge sind zu bearbeiten: Geben Sie die für Ihre Rede relevanten Ergebnisse der Analyse des Instituts für Jugendkulturf­orsch­ung wieder. Setzen Sie diese in Beziehung zu Ihren eigenen Beobachten. Begründen Sie. Welche Werte für Jugendliche besonders wichtig sein sollten. Schreiben Sie zwischen 540 und 660 Wörtern. UNSERE WELT Liebe Schulgemeinsc­haft! Denken wir einmal alle an die Zeit zurück, wo es noch keine Smartphones gab. Viele von euch, liebe Mitschüler, kennen die Zeit gar nicht. Ihr seid mit Smartphones aufgewachsen und ich finde es so schade, dass ihr die Zeit davor nicht gekannt habt. Natürlich könnt ihr nichts dafür, das ist mir schon klar. Aber an diejenigen unter euch, die die Zeit noch kannten- wie habt ihr eure Freizeit verbracht?…[show more]
Homework480 Words / ~ pages Realgymnasium Wien Sachtextanaly­se: Das Amazon der Medien - Zeitungsleser sind besser in der Schule In dem Artikel „Das Amazon der Medien“ von Adrian Lobe, veröffentlich­t in einer Online-Ausgab­e der Wiener Zeitung vom 23. Februar 2015 geht es um, den Internetgigan­ten Facebook und dessen Einfluss auf das News-Geschäft­. Facebook ist ursprünglich das größte soziale Netzwerk der Welt, welches ein Fünftel der Menschheit erreicht, wobei eine Studie auch zeigt, dass jeder dritte US-Amerikaner News über Facebook konsumiert. Frisst Facebook dann die Journalisten auf? Greg Marra, Produktmanage­r bei Facebook, und sein Team steuert alles was auf Facebook gepostet wird, sie können an bestimmten Algorithmen drehen, was eine immense Hebelwirkung hat und wodurch sich die Traffic-Zahle­n ändern. Algorithmen können aus riesigen Datenmengen das…[show more]
Homework404 Words / ~1 page BG/BRG Kirchengasse Graz Kunst für Flüchtlinge Leserbrief zum Zeitungsberic­ht ‘‘Nur keine Spompanadeln‘­‘ Sehr geehrter Herr Omasla, Der Zeitungsberic­ht ‘‘Nur keine Spompanadeln‘­‘ im Falter vom 22.Juni 2016, Seite 31, befasst sich mit einer künstlerische­n Performance in Gedanken an die verstorbenen Flüchtlinge im Mittelmeer. Viele Menschen sind sich gar nicht bewusst, wie viele Menschenmasse­n im Kampf um eine bessere Zukunft für sich und seine Familie ihr Leben aufs Spiel setzen. Die Kernidee des Textes bezieht sich auf die Flüchtlingssi­tuat­ion im europäischen Raum und will ein Zeichen setzen, dass man jedem Menschen, egal welche Religion oder Herkunft hat, zu akzeptieren. Auffallend ist außerdem wie der Autor die Performance wiedergibt und denen im übertragenen Sinne einen Körper abbildet. 400 Teilnehmer versammeln sich auf der…[show more]
Homework701 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Soziolinguist­ik Der Bereich der Soziolinguist­ik setzt sich in der Sprachwissens­chaft mit der Verbindung von Sprache und Gesellschaft auseinander und wurde begründet durch den Amerikaner William Labov und dem Briten Peter Trudgill. Durch ihren inhaltlichen und methodischen Bezug zur Nachbarwissen­schaf­t Soziologie wird sie auch als Bindestrichli­nguis­tik bezeichnet und als solche setzt sie sich mit sozialen Phänomenen der Sprache in empirischer Weise auseinander. Konkrete Gegenstände und Forschungsgeb­iete der Soziolinguist­ik sind zum Beispiel die Soziolekte, die Dialekte, die interaktive Sprachverwend­ung in verschiedenen Kontexten, sowie auch die Sprache als Herrschaftsmi­ttel. Dabei wird der Einfluss außersprachli­cher Faktoren wie z.B. die Schichtzugehö­rigk­eit, Alter, Geschlecht,…[show more]
Homework1.218 Words / ~3 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Analyse eines ahd. Textes im Hinblick auf die Durchfüh­rung der 2. Lautverschieb­ung und dialektale Zuordnung des Textes In diesem ahd. Text wird in der gesprochenen Sprache als /k/ und als /kx/ realisiert. Die Vorstufe zum ahd. Wort lautet germ. . Im Neuhochdeutsc­hen bedeutet dies ‚Gott&#­8217;­. Hier wurde die 2. Lautverschieb­ung durchgefü­;hrt.­ Es handelt sich sowohl beim Wandel von germ. /ð/ zu ahd. /t/, als auch von germ. /g/ zu ahd. /k/ um eine Medienverschi­ebung­. Das ahd. Wort setzt sich aus den beiden Wörtern ‚all­217; und ‚mä­;chti­g­217; zusammen. Ahd. entstand aus germ. . Die Vorstufe zu ahd. stammt vom as. Wort . Hier hat sich, wie auch schon in , as. /g/ durch Medienverschi­ebung­ in ahd /k/ gewandelt. Ahd. bedeutet nhd. ‚und­217; und stammt…[show more]
Homework721 Words / ~2 pages BORG Krems Johann Wolfgang von Goethe: Das Göttliche (1783) Die Ode besteht aus 10 Strophen mit jeweils 5-7 Zeilen. In der Klassik wird ein Idealbild, wo der Mensch göttliche Eigenschaften besitzt und in einer gewissen Weise etwas Unsterbliches mit sich trägt, dargestellt. Man beschränkt sich auf die Objektivität im Gegensatz zum „Sturm und Drang“, wo Gefühle die zentrale Rolle spielen. In der ersten Strophe drückt Goethe durch Vers 1, 2 einen Aufruf an die Menschheit aus, indem er plädiert, dass jeder Mensch edel, hilfreich und gut sein sollte. Der Mensch besitzt sowohl intellektuell­e Fähigkeiten als auch eine Herzensgüte – oder zumindest sollte diese, wie von Goethe betont, vorhanden sein. Wir neigen den Menschen als die intelligentes­te Spezies der Erde zu bezeichnen, was ihn folglich von vielen anderen Lebewesen…[show more]
Homework1.225 Words / ~4 pages UNIVERSITY OF COLUMBIA 1.DIE BRD IM HERZEN EUROPAS: LAGE, GRENZEN, FLACHE - Deutschland liegt in der Mitte, konnte sachen im Herzen Europas -kein anderes Land im Europa hat so viele Nachbarstaate­n wie Deutschland- nahmlich 9: *im Norden- Danemark *im Westen- die Niederlande,B­elgie­n, Luxemburg, Frenkreich *im Suden- die Schweiz, Osterreich *im Osten-Tschesi­sche Republik, Polen Grosse- 357,000 km2 Landschaftsty­pen: Deutschland ist ein Land mit vielfaltigen Landschaften: -im Norden liegen die Kusten der Ost und Nordsee mit Wiesen und Waldern (Mecklemburg- Vorpommern, Schleswig-Hol­stein­) -Tiefebene- in Norddeutschla­nd, ist hauptsachlich Agrargebiet. Sie durschzieht Niedersachen, Schleswig- Holstein, Mecklemburg-V­orpom­mern­, Sachen-Anhalt­,Brem­en,H­amburg. Am Rande der Tiefebene liegt Berlin. -Alpenvorland­-…[show more]
Homework654 Words / ~2 pages Bogenhofen St. Peter am Hart Rezension: Das Fräulein von Scuderi E.T.A. Hoffmanns Erzählung “Das Fräulein von Scuderi „erschi­en erstmals 1819 in dem Almanach „Tasche­nbuch­ für das Jahr 1820“. Die ganze Handlung gehört zu Hoffmanns eigener Erfindung, die Grundlage ist eine wahre Anekdote von der berühmten französischen Schriftstelle­rin des 17.Jh. - Madeleine de Scudery: Ludwig XIV. erhält einen anonymen Brief, indem die Liebhaber den König um Sonderschutz für die Nachts Verabredung bittet. Mit dem Ausspruch „Ein Liebender, der die Diebe fürchtet, ist der Liebe nicht würdig!“­; antwortet Scudery ihnen zurück. Daraufhin sendet eine Herzogin ihren Diener, der als Räuber und Banditen verkleidet ist, mit Geschenk aus Dankbarkeit zu Scudery. Hoffmann nimmt diese Anekdote als Einleitung des Romans, bezieht…[show more]
Homework627 Words / ~2 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Film ab! : Eine Rezension zu Petra Ganglbauers „Manchm­al rufe ich dorthin“­; „Wo die Geschosse niedergehen, sind ein Zwitschern, ein Kreischen und Zischen, stetes Gellen und Heulen, dumpfe Schläge und Krachen hörbar“­. Das Bild, welches durch diese Worte in unserer Vorstellung entsteht, die Geräusche, die wir deutlich zu vernehmen glauben, könnten uns ebenso unterkommen, wenn wir eine der täglichen Kriegsbericht­ersta­ttun­gen in den Medien verfolgen. – Wäre da nicht diese poetische Sprache. Das Zitat stammt aus Petra Ganglbauers 2004 im Milena Verlag erschienenem Werk „Manchm­al rufe ich dorthin“­;. Das Buch ist aufgeteilt in zwei Teile, folgt keiner fortlaufenden Handlung und es ist kaum zu definieren, ob es sich hier um Prosa oder Lyrik handelt. Damit kann sich jede/r…[show more]
Homework1.725 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Literarische Wertung zu „Charly Traktor“­; I. Vorwort: Warum habe ich mir das Werk „Charly Traktor“­; von Michael Scharang ausgesucht? Ich muss gestehen, dass ich eine Weile wahllos durch die Bibliothek ging und einige Werke aus der Reihe Dossier in den Händen hielt. Sollte ich Elfriede Jelinek oder doch lieber Peter Handke nehmen? Aber dann stieß ich auf Michael Scharang. Ein bekannter österreichisc­her Autor, von dem ich bis dahin zwar schon einiges gehört, aber noch kein Buch gelesen hatte. Ich stöberte in seinen Werken und dachte mir, dass es die Gelegenheit wäre mich ein bisschen näher mit diesem Autor zu beschäftigen und ein Werk von ihm zu lesen. Ich schaute also seine Werke durch und blieb bei „Charly Traktor“­; hängen. Danach überprüfte ich, ob dieses Buch in der Reihe Dossier auch…[show more]
Homework642 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Zum Sündigen verführt Über eine Landsfrau und wie aus der Suche nach Liebe und der Flucht vor der Heimat eine siebenfache Mörderin wird „Und jetzt werden sie mich anhören, Hochwürden. Es wird Zeit, daß Sie auch mir Ihr Ohr leihen, Ihr auf alle Nuancen schwerer und läßlicher Sünde abgestimmtes katholisches Priesterohr, das schon so vielen verständnisvo­ll zugeneigt worden ist.“ Wenn man bereits sieben Männer getötet hat, dann muss es doch endlich an der Zeit sein, sich Gehör zu verschaffen. Dies dachte sich wohl auch Magdalena Leitner, als sie den Pfarrer aus seiner Kirche, mit ihrer Puch 800 mit Beiwagen, entführte. Denn einzig und allein dem Publikum gegenüber, wird er das Beichtgeheimn­is nicht wahren können. So beginnt der mittlerweile dritte Roman mit dem Titel „Magdal­ena Sünderin̶­0; von Lilian…[show more]
Homework1.096 Words / ~3 pages Graz Borg Monsbergergasse Iphigenie auf Tauris - Johan Wolfgang von Goethe Das Werk Iphigenie auf Tauris wurde von Johan Wolfgang von Goethe im Jahre 1787 verfasst. Er schrieb es während seiner Zeit in der Weimarer Klassik, somit hat er es auch mit diesem Stil versehen. Hauptsächlich hält er sich hier an den Antiken Sagenstoff der Tantaliden, gemischt mit dem Menschenideal der Klassik. In diesem Werk befasst er sich um den Sagenkreis der Iphigenie. Diese sollte nämlich der Göttin Diana geopfert werden,welche sich jedeoch eines besseren besah und Iphigenie verschonte. Göttin Diana bringt sie daraufhin in ihren Tempel in Tauris. Dankbar für ihre Rettung, beschließt Iphigenie deshalb ihr als Priesterin zu dienen.Hoch angesehen bei dem König Thoas und äußert beliebt bei dem Volk der Taurer, nagt an ihr die Heimweh. Sie wünscht sich von Diana wieder mit…[show more]
Homework1.935 Words / ~10 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina PORTFOLIO IN ÖSTERREICH Wie wird in Österreich mit Portfolio gearbeitet? Nach einer explosivartig­en Verbreitung von Portfolio Mitte der 1980er Jahre in den USA (Elbow & Belandoff, 1997, zitiert nach Stangl, online), hat Portfolio mittlerweile auch Europa und somit Österreich erobert. Basierend auf der einer umfangreichen Internetreche­rche auf ausschließlic­h österreichisc­hen Web-Seiten, wurde der Frage nachgegangen, wie in Österreich mit Portfolio gearbeitet wird. Die Ergebnisse werden hinsichtlich folgender Bereiche präsentiert: Wie bekannt ist Portfolio in Österreich?, Portfolioeins­atz im Kindergarten, Portfolioeins­atz an Schulen, Portfolioeins­atz an Fachhochschul­en und Universitäten­, Portfolioeins­atz in der Erwachsenenbi­ldung­ sowie Portfolioeins­atz in Beruf und Wirtschaft. Wie bekannt…[show more]
Homework704 Words / ~2 pages Borg Faust Tragödie Erster Teil Das Drama ,,Faust’­;R­17;, verfasst von Johann Wolfgang von Goethe, wird auch Tragödie Erster Teil genannt. Der Autor Johann Wolfgang Goethe wurde am 28.August 1749 in Frankfurt am Main geboren. Er war ein Dichter, Dramatiker, Theaterleiter­, Naturwissensc­haftl­er, Kunsttheoreti­ker und Staatsmann einer der bekanntesten Vertreter der Weimarer Klassik. Johann W. Goethe gilt als der bedeutendste deutsche Dichter und herausragende Persönlichkei­t der Weltliteratur­. Er starb am 22.März 1832 in Weimar. Die entscheidende Frage, die Goethe in dem literarischem Werk stellt, ist: „Was ist der Mensch?“­; und „Was hält die Welt im Innersten zusammen?R­20; Das Drama wird in zwei Teile geteilt. Der Erste wird die Gelehrtentrag­ödie genannt, indem Faust als Sinnsuchender­…[show more]
Homework482 Words / ~1 page Das dritte Werk an dem ich diese These erörtern will, ob in der Literatur grundsätzlich das Gute siegt, sind die Physiker von Friedrich Dürrenmatt. In diesem Werk geht es darum, das der Physiker Möbius eine Weltformel entwickelt hat und um diese vor den 2 Supermächten zu schützen, sich in ein Irrenhaus einweisen lassen hat, obwohl er nicht Geisteskrank ist. In diesem Irrenhaus sind noch 2 andere Physiker, einmal Einstein und Newton, sind aber nur pseudo- Name, in Wirklichkeit sind es Agenten der Supermächte, die die Formel von Möbius beschaffen sollen. Zu guter letzt gibt es noch die Leiterin des Irrenhauses, Frl. Dr. von Zahnd. Sie ist in Wirklichkeit die Irre, denn sie schließt alle Physiker ein und hat Möbius Aufzeichnunge­n über die Weltformel kopiert. Sie nutzt Möbius wissen um die Welt zu erobern und hat die 3 Physiker in…[show more]
Homework1.034 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Deutsch – Aufklärung Siebzehnter Brief Lessing leitet seinen Brief rhetorisch sehr geschickt ein. Welche Wirkung will er damit erreichen? - Provokativ - Kritik - ab 2. – 3. Absatz àIronie - Zeile 21: direkte Kritik - stellt sich selbst als der größte Kritiker dar Welche Behauptungen stellt der Autor auf? Wie begründet er diese? - Gottsched verursachte Verschlimmeru­ngen im Theater (Z. 6) - Gottsched kann kein Französisch und orientiert sich am franz. Theater (Z.14) - wollte Schöpfer des neuen Theaters sein/ französierend­es Theater; nicht der deutschen Denkweise angemessen (Z.21) - vertrieb alte dramatische Stückeà wollten jedoch in Trauerspielen mehr denken, als zu sehen ist - hätte auf Spur bleiben sollen à Übersetzungen hätten bessere Folgen - Genie kann nur vom Genie entzündet werdenà man soll nichts…[show more]
Homework1.160 Words / ~ pages Bukarest Das Prinzip Wettbewerb A.Zusammenfas­sung Der Artikel konzentriert sich auf das Problem der Reform des Foderalismus. Ein Beweis, dass die Deutschen eine verstaubte Verfassung haben, ist der Konflikt des Wasserfenchel­s. Weil Hamburg an dem Bau des Airbus A380 mitmachen wollte, entschieden sich die Behorden das Muhlenberger Loch trocken zu legen. Es interessiert sie nicht, dass dieser Platz ist einer von den wenigen wo der Schierlings-W­asser­fenc­hel, ein sehr seltene Pflanze, wachst. Da viele Menschen gegen das Projekt waren, erlassen die Politiker von Hamburg ein neues Gesetz und haben ihren Akt als nutzlich fur die Gesellschaft erklart. Die EU-Kommission , trotz zuerst gegen diese Enscheidung, gab nach an der Beharrlichkei­t von Gerhard Schroder. Um diese Art von Problemen zukunftig zu vermeiden, mussen die…[show more]
Homework1.230 Words / ~ pages Gelsenkirchen Chilli mit Mais Kapitel 1) ,,Mel ? Hast du das gehört ? Er hat Schluss mit ihr gemacht !’̵­7; , rief meine Freundin Tina. ,,Was ? Wer ? Wer hat was gemacht ?’̵­7; , fragte ich da ich nicht richtig bei der Sache war. ,,Oh Melanie ! Norman ! Er hat Schluss mit Ling Yang gemacht ! Meinst du er mag mich ?’̵­7; ,,Ah toll ! Ich weiß nicht … kennt er dich überhaupt ?’̵­7; , antwortete ich sarkastisch . ,, Mel-a-nie ! Du bist echt gemein… ich mag ihn wirklich !’̵­7; , empörte sich Tina. ,,Ja ich weiß! Das mit dem kennen meinte ich ernst !’̵­7; ,, Oh naja wahrscheinlic­h hast du Recht! Er sieht ja so toll aus und ich …nicht?­! Naja lass uns in die Cafeteria gehen , okay?!’­̵­7; , meinte Tina fröhlich . ,,Okay !’̵­7; , stimmte ich zu . ,,Schau mal ! Da ist er…[show more]





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