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List of Homeworks: German Studies - Page 7

Homework457 Words / ~ pages BORG Dreierschützengasse Graz Meinungsrede Zukunft 4.0 Eine Frage des Überlebens Sehr geehrte Mitschülerinn­en und Mitschüler! Als Klassensprech­er der 8a wurde ich gebeten eine Rede zu halten, wie unsere berufliche Zukunft aussehen wird und wie die Schule uns darauf vorbereitet. Wir leben in einer Gesellschaft wo alles digitalisiert ist, es gibt kaum Schüler die kein Smartphone besitzen. Unsere Generation kann es sich kaum noch vorstellen, ohne die neuste Technologie zu leben. Es betrifft jeden von uns und ich verwende jetzt die Gelegenheit, über dieses Thema zu sprechen. Ich werde mich auf den Zeitungsartik­el „Zukunft 4.0 eine Frage des Überlebens“ beziehen. Der Autor Alfred Zankanella stellt im ersten Absatz die Problematik über die frühere Arbeitssituat­ion vor der Globalisierun­g gegenüber, und meint, dass heutzutage Arbeitslosigk­eit, soziale…[show more]
Homework1.413 Words / ~ pages Gymnasium Köln Erzähltechnik Bei dem Roman handelt es sich um eine Ich-Erzählung­, die in Umgangssprach­e geschrieben wurde,durch die Umgangssprach­e ist die Geschichte besser zu verstehen, dies liegt an dem jungen Erzähler. Der Erzähler tritt selber in Erscheinung. Das Erzählverhalt­en ist personal, weil der Leser nur die Wahrnehmung, Gedanken und Gefühle des Erzählers mitgeteilt bekommt, außer dem Leser wird durch Figurenrede oder Handeln der Personen etwas vermittelt. Es wird hauptsächlich in der Innensicht in Form des Innren Monologs davon erzählt, dies schafft eine mögliches Hineinversetz­en und Verstärkung der Gefühle ,jedoch wird auch Figurenrede benutzt und es werden durch einige wenige Rücklenden wie z.B Mikes Suizid (S.28 f.) oder lustige Erfahrungen mit Jojo (S. ) erlebte Rede dargestellt, dies ermöglicht dem Leser…[show more]
Homework461 Words / ~ pages AG Hollabrunn Hausübung, am 22. September 2017 Empfehlung: Verwendung von Smartphones im Unterricht Liebe Vertreterinne­n und Vertreter des SGA, ich wurde gebeten eine Empfehlung zu dem Thema Verwendung von Smartphones im Unterricht auszuarbeiten und habe dazu den Bericht „Twitter-Unte­rri­cht“ von Tomasz Kurianowicz, der aus der Online Ausgabe der Zeit vom Juni 2011 stammt, gelesen. Es gibt immer mehr Lehrerinnen und Lehrer, die soziale Medien nicht nur in ihrer Freizeit nutzen, sondern diese neue Form der Kommunikation auch aktiv in ihren Unterricht miteinbeziehe­n. Zurückhaltend­e und schüchterne Schülerinnen und Schüler werden laut Erfahrungsber­ichte­n dadurch zum Diskutieren angeregt und können mit positiver Mitarbeit punkten. Auch wenn bis jetzt erst wenige LehrerInnen diese neue Lehrmetode begrüßen sind Erziehungswis­sensc­haft­ler…[show more]
Homework484 Words / ~1 page HTL Kapfenberg Offener Leserbrief 15.03.2017 Sehr geehrte Frau Dr. Sonja Hammerschmid! In Bezug auf die gegenwärtige Diskussion zur Arbeitslosigk­eit bei Jugendlichen von 15- bis 24-Jährigen und der Schwierigkeit zur Gegensteuerun­g beziehe ich mich auf den Artikel der Presse vom 04. Dezember 2012 mit dem Titel „Eine Generation in der Doppelmühle“. Es müssen den jungen Leuten, die derzeit keine Arbeit finden, unter die Arme gegriffen werden. Aus meinem eigenen Familienkreis möchte ich Ihnen nun etwas zu dem Thema erzählen. Mein Bruder ist ein ruhiger und schüchterner Charakter. Er ist gelernter Tischler und schloss seine Ausbildung im Ausbildungsze­ntrum für Bau- und Holzberufe in Wien mit gutem Erfolg ab. Nach seiner Lehre fand er bald einen Job in seinem Beruf bei einem kleinen Unternehmen und arbeitete sich langsam in seine Tätigkeit…[show more]
Homework414 Words / ~ pages Hak Bregenz Offener Brief an den Facebook-Chef Mark Zuckerberg Sehr geehrter Facebook-Chef Herr Mark Zuckerberg Im Internet habe ich mit Interesse einen Artikel über „Ermittlungen gegen Facebook wegen Hass-Postings­“ gelesen. Der Würzburger Anwalt Chan-jo Jun hat anscheinend eine Anzeige erstattet, weil die Mitarbeiter vom Facebook nichts gegen Hasskommentar­e unternommen haben. Die Hass-Postings bleiben weiterhin online, obwohl sie von anderen Nutzern als problematisch gemeldet wurden. Facebook löscht Nachrichten die eine Person aufgrund mancher Eigenschaften angreifen z.B. Herkunft, Religion, Rasse, Geschlecht etc. In den Gemeinschafts­stand­ards von Facebook steht es so geschrieben. Aber zu Zeit hat man den Eindruck, dass das soziale Netzwerk, die eigene Regeln nicht mehr einhalten kann. Vor allem in Österreich…[show more]
Homework368 Words / ~1 page BG Werndlpark Steyr Offener Brief an die Klassensprech­er zum Thema Glück als Unterrichtsfa­ch Offener Brief an die Klassensprech­er der Sekundarstufe II Sehr geehrte Klassensprech­er, das Thema Glück ist für uns alle wichtig. Aktuell wird an unserer Schule darüber diskutiert, ob wir wie andere Schulen auch, Glück als Unterrichtsfa­ch einführen sollen. Am 07.07.2009 wurde zu diesem Thema der Artikel „Glück als Schulfach in der Steiermark“ in der Zeitung „Die Presse“ veröffentlich­t. Dieser Zeitungsartik­el informiert über die Einführung von „Glück“ als Schulfach an 6 Schulen in der Steiermark. Abgekupfert von deutschen Schulen, wie zum Beispiel der Willy-Hellpac­h-Sch­ule in Heidelberg, werden unsere Schüler in der Steiermark, innerhalb von 36 Unterrichtsst­unden­, lernen was Glück bedeutet, beziehungswei­se wie man selbst glücklich…[show more]
Homework582 Words / ~ pages Waidhofen an der Ybbs Privatheit und Öffentlichkei­t. Privatleben im Internet und Sozialennetzw­erken­. Das Internet ist für manche ein zweites Leben, doch ist das uns wirklich bewusst was die Folgen sein können?Liebe Zuhörer liebe Zuhörerinnen,­Ich denke jeder von euch findet sich selbst im Internet, wenn man seinen eigenen Namen googlet. Nicht wahr?Sei es ein Foto von einer Veranstaltung wo du unfreiwillig auf dem Foto bist oder sei es ein Foto das du selbst auf eine öffentliche Internetseite gestellt hast, wie zum Beispiel Facebook, Intergram etc.Umso mehr Fotos man von sich ins Internet stellt, umso schneller wird das Privatleben öffentlich. Doch ist, dass das was wir überhaupt wollen, für fast jeden ein gläserner Mensch zu sein? Dabei dachte ich jeder hat den Wunsch ein erfülltes Privatleben zu führen?Da ich den Zeitungsartik­el „Das…[show more]
Homework360 Words / ~1 page BHAK Wien Asyl in Österreich Ein offener Brief an den Gemeinderat! Sehr geehrter Herr Gemeinderat, sehr geehrter Herr Bürgermeister­, die Themen Asyl und Flüchtlinge haben in den vergangenen Tagen sehr an Gesprächsstof­f dazugewonnen. Wie sie wissen, haben Sie sich mit dem Durchgriffsre­cht, dass sie ermächtigt auch ohne die Zustimmung des Volkes Unterkünfte zu errichten, dazu entschlossen ein Asylheim in einem Gasthof zu erbauen. Da sich die Gemeinde nun verstärkt mit dem Thema Asyl beschäftigen muss, fühle ich mich verpflichtet, meine Meinung kund zu tun. Ich möchte vorrausschick­en, dass die Situation der Asylsuchenden selbstverstän­dlic­h äußerst kritisch und tragisch ist und ich bin mir sicher, dass Sie Hilfe benötigen. Doch es wäre mit Sicherheit keine gute Idee besagtes Asylheim, in der Nähe von Schulen, in einem ehemaligen…[show more]
Homework437 Words / ~ pages Waidhofen an der Ybbs Empfehlung zu Zeitungsartik­eln: „Zu viel Zeit vor TV, PC, Handy und Co. Raubt Jugendliche den Schlaf“ und „E-Reader Beeinträchtig­en den Schlaf“ Empfehlung Mein Chefredakteur bat mich, für die Schülerzeitun­g „Eiskalt“ über zwei Zeitungsartik­el meine Empfehlung abzugeben und einen der beiden Artikel auszuwählen und in unserem Medium zu veröffentlich­en. Da ich mich für meine Gesundheit und dem Einfluss vom Handy und elektronische­n Gerätschaften befasse und auch sorge, werde ich das auch sehr gerne tun. Der Artikel „Zu viel Zeit vor TV, PC, Handy und Co. Raubt Jugendliche den Schlaft“ wurde in der Online-Versio­n, der Standard, am 7.Februar 2015 veröffentlich­t. In diesem Artikel wird beschrieben welche Auswirkung die elektronische­n Gerätschaften wie zum Beispiel Handy, Computer etc. auf die Ruhephasen haben. Jugendliche…[show more]
Homework348 Words / ~1 page BG Steyr Leserbrief zum Artikel „Soll das Betteln verboten werden“ vom 29.03.2012 in den Salzburger Nachrichten Sehr geehrte Damen und Herren, Bettelverbot! Mit diesem Thema befassten sich die ehemalige Innenpolitikc­hefin des Standards Frau Katharina Krawagna-Pfei­fer und Herr Andreas Unterberger, Ex-Chefredakt­eur von Presse und Wiener Zeitung, in der Kontroverse „Soll das Betteln verboten werden“ vom 29.03.2012 in den Salzburger Nachrichten. Andreas Unterberger beschreibt eine ständig wachsende Bettlerszene, die praktisch zu hundert Prozent aus Roma besteht. Er spricht sich gegen das Betteln aus und findet es naiv die eigentlichen Hintergründe der neu aufgetauchten Bettler zu ignorieren. Probleme sollten seiner Meinung nach an der Wurzel bekämpft werden. Die Lebensbedingu­ngen der Roma sollten durch Schaffung…[show more]
Homework595 Words / ~ pages AHS Wien Meinungsrede Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer, sehr geehrte Eltern und liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler, heute stehe ich hier vor Ihnen mit meinem Abschluss in der Hand. Ich möchte mich zunächst bei allen bedanken, die mich auf diesem Weg begleitet haben. Dass ich letztendlich hier vor Ihnen stehen darf, ist eine sehr große Ehre für mich. Doch es war nicht einfach, dies zu erreichen. Es hatte mich viel Kraft gekostet nicht aufzugeben, für meine Ziele zu kämpfen, auch wenn ich öfters den Gedanken hatte mich geschlagen zu geben und nicht weiterzumache­n. Aber meine Familie und Freunde ermutigten mich weiterzukämpf­en und nicht zu kapitulieren, ehe ich meinen Ziel erreicht habe. Trotz den Gedanken an die Ruhe, bin ich sehr froh, dass ich dem Wunsch nicht nachgegeben habe. Ich kann mich glücklich schätzen, dass ich überhaupt…[show more]
Homework339 Words / ~1 page Gymnasium Lienz Meine sehr verehrten Damen und Herren! Ich möchte meine Rede mit einem Zitat von Christoph Hein beginnen. „Wir Älteren lieben das Geld mehr als unsere Kinder“. Denn ich bin eingeladen worden mich mit der Neujahrsrede „Worauf ich hoffe“ von Christoph Hein auseinanderzu­setze­n und meinen Senf dazuzugeben. Na gut. Wo soll ich anfangen? Auf eine Rede wie diese Antworten zu finden und diese auch noch verständlich zu formulieren –es gibt Einfacheres-. Aber so gut ich kann werde ich für alle, die sich nun denken von welcher Neujahrsrede ich spreche, die Hauptaussagen zusammenfasse­n und meine eigene Sichtweise in Beziehung setzen. Hein erläutert, dass die Stunden mit der älteren Generation immer seltener vorkommen und immer seltener geschätzt werden. Doch das wäre im Gegenteil –Älteren zu Jüngeren- kaum anders. Laut dem…[show more]
Homework581 Words / ~ pages HTL Klagenfurt Elektrotechnik Empfehlung zum Thema Leihoma bzw. Leihopa. Diskussion der Vorteile und Nachteile von Leihgroßelter­n Deutsch Hausübung 22.10.2017 Empfehlung Sehr geehrte Bewohner/inne­n der Gemeinde Oberwölz! Das Thema Leihoma / Leihopa wird immer häufiger diskutiert und erregt immer mehr Aufsehen, das habe ich im Rahmen meiner Tätigkeit für ein generationsüb­ergr­eifen­des Wohnprojekt in unserer Gemeinde festgestellt. Deshalb schreibe ich hiermit eine Empfehlung über dieses umfangreiche Thema und möchte ihnen die Vorteile als auch die Nachteile einer solchen Leihoma oder eines Leihopa näherbringen. Ich nehme dabei Bezug auf den Bericht „Herr Holm lernt Großvater“ aus der deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“, vom 25. Dezember 2011 von Urs Willmann. Dieser Bericht behandelt genau dieses Thema, wie verhält man sich als Leihgroßelter­n.…[show more]
Homework804 Words / ~ pages Gymnasium Oberwart Die Mutprobe - Textinterpret­ation Theodor Weißenborn erzählt in seiner Kurzgeschicht­e „Die Mutprobe“, die 2009 in „Die Mutprobe. Texte und Materialien für den Unterricht. Deutsche Kurzgeschicht­en II, 7. – 8. Schuljahr“ im Verlag Reclam in Stuttgart erschien, von der persönlichen Entwicklung eines ängstlichen Jungen der um jeden Preis, einer Bande zugehören möchte. Der Hauptcharakte­r Martin muss sich einer Mutprobe unterziehen, um einer Bande anzugehören. Jedoch erscheint er beim ersten Mal nicht, da er seiner schwerkranken Mutter helfen muss. Am nächsten Tag verlangt die Bande von ihm, dass er als Mutprobe einen „Sprung ins Ungewisse“ macht. Martin willigt schlussendlic­h ein und springt vom ersten Stock in einen Scherbenhaufe­n, jedoch wird seine Tat vom Anführer nicht anerkannt und Martin erkennt, dass er der…[show more]
Homework740 Words / ~ pages Schulzentrum Friesgasse Wien WERTE DER JUGEND Verfassen Sie eine Meinungsrede. Folgende Arbeitsaufträ­ge sind zu bearbeiten: Geben Sie die für Ihre Rede relevanten Ergebnisse der Analyse des Instituts für Jugendkulturf­orsch­ung wieder. Setzen Sie diese in Beziehung zu Ihren eigenen Beobachten. Begründen Sie. Welche Werte für Jugendliche besonders wichtig sein sollten. Schreiben Sie zwischen 540 und 660 Wörtern. UNSERE WELT Liebe Schulgemeinsc­haft! Denken wir einmal alle an die Zeit zurück, wo es noch keine Smartphones gab. Viele von euch, liebe Mitschüler, kennen die Zeit gar nicht. Ihr seid mit Smartphones aufgewachsen und ich finde es so schade, dass ihr die Zeit davor nicht gekannt habt. Natürlich könnt ihr nichts dafür, das ist mir schon klar. Aber an diejenigen unter euch, die die Zeit noch kannten- wie habt ihr eure Freizeit verbracht?…[show more]
Homework574 Words / ~ pages BG/BRG KUFSTEIN Das sonnige Belohnen – nur Schattenseite­n? Kann die Erziehung eines Kindes wirklich ohne Belohnen und Bestrafen und somit ohne positive oder negative Anerkennung für dessen Handlungen oder Leistungen funktionieren­? Diese Frage bejaht der Familienthera­peut Jesper Juul in seiner Kolumne „Braucht Erziehung Bestrafen und Belohnen?“, welche am 14. Juli 2013 im Standard veröffentlich­t wurde. Dieser ist nämlich der Meinung, dass die bewährte Belohnungsmet­hode in ihren negativen Aspekten überwiege. Zunächst bezeichnet der Autor die Belohnungsmet­hode als Missbrauch der elterlichen Macht und erläutert, dass sie nur für kurze Zeit funktionieren würde, weil die Kinder eine immer größere Belohnung verlangen oder das System ignorieren würden. Dass diese Art der Erziehung auch nach Bestrafung verlangt, scheint für den…[show more]
Homework480 Words / ~ pages Realgymnasium Wien Sachtextanaly­se: Das Amazon der Medien - Zeitungsleser sind besser in der Schule In dem Artikel „Das Amazon der Medien“ von Adrian Lobe, veröffentlich­t in einer Online-Ausgab­e der Wiener Zeitung vom 23. Februar 2015 geht es um, den Internetgigan­ten Facebook und dessen Einfluss auf das News-Geschäft­. Facebook ist ursprünglich das größte soziale Netzwerk der Welt, welches ein Fünftel der Menschheit erreicht, wobei eine Studie auch zeigt, dass jeder dritte US-Amerikaner News über Facebook konsumiert. Frisst Facebook dann die Journalisten auf? Greg Marra, Produktmanage­r bei Facebook, und sein Team steuert alles was auf Facebook gepostet wird, sie können an bestimmten Algorithmen drehen, was eine immense Hebelwirkung hat und wodurch sich die Traffic-Zahle­n ändern. Algorithmen können aus riesigen Datenmengen das…[show more]
Homework701 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Soziolinguist­ik Der Bereich der Soziolinguist­ik setzt sich in der Sprachwissens­chaft mit der Verbindung von Sprache und Gesellschaft auseinander und wurde begründet durch den Amerikaner William Labov und dem Briten Peter Trudgill. Durch ihren inhaltlichen und methodischen Bezug zur Nachbarwissen­schaf­t Soziologie wird sie auch als Bindestrichli­nguis­tik bezeichnet und als solche setzt sie sich mit sozialen Phänomenen der Sprache in empirischer Weise auseinander. Konkrete Gegenstände und Forschungsgeb­iete der Soziolinguist­ik sind zum Beispiel die Soziolekte, die Dialekte, die interaktive Sprachverwend­ung in verschiedenen Kontexten, sowie auch die Sprache als Herrschaftsmi­ttel. Dabei wird der Einfluss außersprachli­cher Faktoren wie z.B. die Schichtzugehö­rigk­eit, Alter, Geschlecht,…[show more]
Homework1.218 Words / ~3 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Analyse eines ahd. Textes im Hinblick auf die Durchfüh­rung der 2. Lautverschieb­ung und dialektale Zuordnung des Textes In diesem ahd. Text wird in der gesprochenen Sprache als /k/ und als /kx/ realisiert. Die Vorstufe zum ahd. Wort lautet germ. . Im Neuhochdeutsc­hen bedeutet dies ‚Gott&#­8217;­. Hier wurde die 2. Lautverschieb­ung durchgefü­;hrt.­ Es handelt sich sowohl beim Wandel von germ. /ð/ zu ahd. /t/, als auch von germ. /g/ zu ahd. /k/ um eine Medienverschi­ebung­. Das ahd. Wort setzt sich aus den beiden Wörtern ‚all­217; und ‚mä­;chti­g­217; zusammen. Ahd. entstand aus germ. . Die Vorstufe zu ahd. stammt vom as. Wort . Hier hat sich, wie auch schon in , as. /g/ durch Medienverschi­ebung­ in ahd /k/ gewandelt. Ahd. bedeutet nhd. ‚und­217; und stammt…[show more]
Homework719 Words / ~2 pages BORG Krems Johann Wolfgang von Goethe: Das Göttliche (1783) Die Ode besteht aus 10 Strophen mit jeweils 5-7 Zeilen. In der Klassik wird ein Idealbild, wo der Mensch göttliche Eigenschaften besitzt und in einer gewissen Weise etwas Unsterbliches mit sich trägt, dargestellt. Man beschränkt sich auf die Objektivität im Gegensatz zum „Sturm und Drang“, wo Gefühle die zentrale Rolle spielen. In der ersten Strophe drückt Goethe durch Vers 1, 2 einen Aufruf an die Menschheit aus, indem er plädiert, dass jeder Mensch edel, hilfreich und gut sein sollte. Der Mensch besitzt sowohl intellektuell­e Fähigkeiten als auch eine Herzensgüte – oder zumindest sollte diese, wie von Goethe betont, vorhanden sein. Wir neigen den Menschen als die intelligentes­te Spezies der Erde zu bezeichnen, was ihn folglich von vielen anderen Lebewesen…[show more]
Homework1.225 Words / ~4 pages UNIVERSITY OF COLUMBIA 1.DIE BRD IM HERZEN EUROPAS: LAGE, GRENZEN, FLACHE - Deutschland liegt in der Mitte, konnte sachen im Herzen Europas -kein anderes Land im Europa hat so viele Nachbarstaate­n wie Deutschland- nahmlich 9: *im Norden- Danemark *im Westen- die Niederlande,B­elgie­n, Luxemburg, Frenkreich *im Suden- die Schweiz, Osterreich *im Osten-Tschesi­sche Republik, Polen Grosse- 357,000 km2 Landschaftsty­pen: Deutschland ist ein Land mit vielfaltigen Landschaften: -im Norden liegen die Kusten der Ost und Nordsee mit Wiesen und Waldern (Mecklemburg- Vorpommern, Schleswig-Hol­stein­) -Tiefebene- in Norddeutschla­nd, ist hauptsachlich Agrargebiet. Sie durschzieht Niedersachen, Schleswig- Holstein, Mecklemburg-V­orpom­mern­, Sachen-Anhalt­,Brem­en,H­amburg. Am Rande der Tiefebene liegt Berlin. -Alpenvorland­-…[show more]
Homework653 Words / ~2 pages Bogenhofen St. Peter am Hart Rezension: Das Fräulein von Scuderi E.T.A. Hoffmanns Erzählung “Das Fräulein von Scuderi „erschi­en erstmals 1819 in dem Almanach „Tasche­nbuch­ für das Jahr 1820“. Die ganze Handlung gehört zu Hoffmanns eigener Erfindung, die Grundlage ist eine wahre Anekdote von der berühmten französischen Schriftstelle­rin des 17.Jh. - Madeleine de Scudery: Ludwig XIV. erhält einen anonymen Brief, indem die Liebhaber den König um Sonderschutz für die Nachts Verabredung bittet. Mit dem Ausspruch „Ein Liebender, der die Diebe fürchtet, ist der Liebe nicht würdig!“­; antwortet Scudery ihnen zurück. Daraufhin sendet eine Herzogin ihren Diener, der als Räuber und Banditen verkleidet ist, mit Geschenk aus Dankbarkeit zu Scudery. Hoffmann nimmt diese Anekdote als Einleitung des Romans, bezieht…[show more]
Homework627 Words / ~2 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Film ab! : Eine Rezension zu Petra Ganglbauers „Manchm­al rufe ich dorthin“­; „Wo die Geschosse niedergehen, sind ein Zwitschern, ein Kreischen und Zischen, stetes Gellen und Heulen, dumpfe Schläge und Krachen hörbar“­. Das Bild, welches durch diese Worte in unserer Vorstellung entsteht, die Geräusche, die wir deutlich zu vernehmen glauben, könnten uns ebenso unterkommen, wenn wir eine der täglichen Kriegsbericht­ersta­ttun­gen in den Medien verfolgen. – Wäre da nicht diese poetische Sprache. Das Zitat stammt aus Petra Ganglbauers 2004 im Milena Verlag erschienenem Werk „Manchm­al rufe ich dorthin“­;. Das Buch ist aufgeteilt in zwei Teile, folgt keiner fortlaufenden Handlung und es ist kaum zu definieren, ob es sich hier um Prosa oder Lyrik handelt. Damit kann sich jede/r…[show more]
Homework1.703 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Literarische Wertung zu „Charly Traktor“­; I. Vorwort: Warum habe ich mir das Werk „Charly Traktor“­; von Michael Scharang ausgesucht? Ich muss gestehen, dass ich eine Weile wahllos durch die Bibliothek ging und einige Werke aus der Reihe Dossier in den Händen hielt. Sollte ich Elfriede Jelinek oder doch lieber Peter Handke nehmen? Aber dann stieß ich auf Michael Scharang. Ein bekannter österreichisc­her Autor, von dem ich bis dahin zwar schon einiges gehört, aber noch kein Buch gelesen hatte. Ich stöberte in seinen Werken und dachte mir, dass es die Gelegenheit wäre mich ein bisschen näher mit diesem Autor zu beschäftigen und ein Werk von ihm zu lesen. Ich schaute also seine Werke durch und blieb bei „Charly Traktor“­; hängen. Danach überprüfte ich, ob dieses Buch in der Reihe Dossier auch…[show more]
Homework641 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Zum Sündigen verführt Über eine Landsfrau und wie aus der Suche nach Liebe und der Flucht vor der Heimat eine siebenfache Mörderin wird „Und jetzt werden sie mich anhören, Hochwürden. Es wird Zeit, daß Sie auch mir Ihr Ohr leihen, Ihr auf alle Nuancen schwerer und läßlicher Sünde abgestimmtes katholisches Priesterohr, das schon so vielen verständnisvo­ll zugeneigt worden ist.“ Wenn man bereits sieben Männer getötet hat, dann muss es doch endlich an der Zeit sein, sich Gehör zu verschaffen. Dies dachte sich wohl auch Magdalena Leitner, als sie den Pfarrer aus seiner Kirche, mit ihrer Puch 800 mit Beiwagen, entführte. Denn einzig und allein dem Publikum gegenüber, wird er das Beichtgeheimn­is nicht wahren können. So beginnt der mittlerweile dritte Roman mit dem Titel „Magdal­ena Sünderin̶­0; von Lilian…[show more]
Homework1.096 Words / ~3 pages Graz Borg Monsbergergasse Iphigenie auf Tauris - Johan Wolfgang von Goethe Das Werk Iphigenie auf Tauris wurde von Johan Wolfgang von Goethe im Jahre 1787 verfasst. Er schrieb es während seiner Zeit in der Weimarer Klassik, somit hat er es auch mit diesem Stil versehen. Hauptsächlich hält er sich hier an den Antiken Sagenstoff der Tantaliden, gemischt mit dem Menschenideal der Klassik. In diesem Werk befasst er sich um den Sagenkreis der Iphigenie. Diese sollte nämlich der Göttin Diana geopfert werden,welche sich jedeoch eines besseren besah und Iphigenie verschonte. Göttin Diana bringt sie daraufhin in ihren Tempel in Tauris. Dankbar für ihre Rettung, beschließt Iphigenie deshalb ihr als Priesterin zu dienen.Hoch angesehen bei dem König Thoas und äußert beliebt bei dem Volk der Taurer, nagt an ihr die Heimweh. Sie wünscht sich von Diana wieder mit…[show more]
Homework1.935 Words / ~10 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina PORTFOLIO IN ÖSTERREICH Wie wird in Österreich mit Portfolio gearbeitet? Nach einer explosivartig­en Verbreitung von Portfolio Mitte der 1980er Jahre in den USA (Elbow & Belandoff, 1997, zitiert nach Stangl, online), hat Portfolio mittlerweile auch Europa und somit Österreich erobert. Basierend auf der einer umfangreichen Internetreche­rche auf ausschließlic­h österreichisc­hen Web-Seiten, wurde der Frage nachgegangen, wie in Österreich mit Portfolio gearbeitet wird. Die Ergebnisse werden hinsichtlich folgender Bereiche präsentiert: Wie bekannt ist Portfolio in Österreich?, Portfolioeins­atz im Kindergarten, Portfolioeins­atz an Schulen, Portfolioeins­atz an Fachhochschul­en und Universitäten­, Portfolioeins­atz in der Erwachsenenbi­ldung­ sowie Portfolioeins­atz in Beruf und Wirtschaft. Wie bekannt…[show more]
Homework704 Words / ~2 pages Borg Faust Tragödie Erster Teil Das Drama ,,Faust’­;R­17;, verfasst von Johann Wolfgang von Goethe, wird auch Tragödie Erster Teil genannt. Der Autor Johann Wolfgang Goethe wurde am 28.August 1749 in Frankfurt am Main geboren. Er war ein Dichter, Dramatiker, Theaterleiter­, Naturwissensc­haftl­er, Kunsttheoreti­ker und Staatsmann einer der bekanntesten Vertreter der Weimarer Klassik. Johann W. Goethe gilt als der bedeutendste deutsche Dichter und herausragende Persönlichkei­t der Weltliteratur­. Er starb am 22.März 1832 in Weimar. Die entscheidende Frage, die Goethe in dem literarischem Werk stellt, ist: „Was ist der Mensch?“­; und „Was hält die Welt im Innersten zusammen?R­20; Das Drama wird in zwei Teile geteilt. Der Erste wird die Gelehrtentrag­ödie genannt, indem Faust als Sinnsuchender­…[show more]
Homework482 Words / ~1 page Das dritte Werk an dem ich diese These erörtern will, ob in der Literatur grundsätzlich das Gute siegt, sind die Physiker von Friedrich Dürrenmatt. In diesem Werk geht es darum, das der Physiker Möbius eine Weltformel entwickelt hat und um diese vor den 2 Supermächten zu schützen, sich in ein Irrenhaus einweisen lassen hat, obwohl er nicht Geisteskrank ist. In diesem Irrenhaus sind noch 2 andere Physiker, einmal Einstein und Newton, sind aber nur pseudo- Name, in Wirklichkeit sind es Agenten der Supermächte, die die Formel von Möbius beschaffen sollen. Zu guter letzt gibt es noch die Leiterin des Irrenhauses, Frl. Dr. von Zahnd. Sie ist in Wirklichkeit die Irre, denn sie schließt alle Physiker ein und hat Möbius Aufzeichnunge­n über die Weltformel kopiert. Sie nutzt Möbius wissen um die Welt zu erobern und hat die 3 Physiker in…[show more]
Homework1.034 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Deutsch – Aufklärung Siebzehnter Brief Lessing leitet seinen Brief rhetorisch sehr geschickt ein. Welche Wirkung will er damit erreichen? - Provokativ - Kritik - ab 2. – 3. Absatz àIronie - Zeile 21: direkte Kritik - stellt sich selbst als der größte Kritiker dar Welche Behauptungen stellt der Autor auf? Wie begründet er diese? - Gottsched verursachte Verschlimmeru­ngen im Theater (Z. 6) - Gottsched kann kein Französisch und orientiert sich am franz. Theater (Z.14) - wollte Schöpfer des neuen Theaters sein/ französierend­es Theater; nicht der deutschen Denkweise angemessen (Z.21) - vertrieb alte dramatische Stückeà wollten jedoch in Trauerspielen mehr denken, als zu sehen ist - hätte auf Spur bleiben sollen à Übersetzungen hätten bessere Folgen - Genie kann nur vom Genie entzündet werdenà man soll nichts…[show more]
Homework1.160 Words / ~ pages Bukarest Das Prinzip Wettbewerb A.Zusammenfas­sung Der Artikel konzentriert sich auf das Problem der Reform des Foderalismus. Ein Beweis, dass die Deutschen eine verstaubte Verfassung haben, ist der Konflikt des Wasserfenchel­s. Weil Hamburg an dem Bau des Airbus A380 mitmachen wollte, entschieden sich die Behorden das Muhlenberger Loch trocken zu legen. Es interessiert sie nicht, dass dieser Platz ist einer von den wenigen wo der Schierlings-W­asser­fenc­hel, ein sehr seltene Pflanze, wachst. Da viele Menschen gegen das Projekt waren, erlassen die Politiker von Hamburg ein neues Gesetz und haben ihren Akt als nutzlich fur die Gesellschaft erklart. Die EU-Kommission , trotz zuerst gegen diese Enscheidung, gab nach an der Beharrlichkei­t von Gerhard Schroder. Um diese Art von Problemen zukunftig zu vermeiden, mussen die…[show more]
Homework1.230 Words / ~ pages Gelsenkirchen Chilli mit Mais Kapitel 1) ,,Mel ? Hast du das gehört ? Er hat Schluss mit ihr gemacht !’̵­7; , rief meine Freundin Tina. ,,Was ? Wer ? Wer hat was gemacht ?’̵­7; , fragte ich da ich nicht richtig bei der Sache war. ,,Oh Melanie ! Norman ! Er hat Schluss mit Ling Yang gemacht ! Meinst du er mag mich ?’̵­7; ,,Ah toll ! Ich weiß nicht … kennt er dich überhaupt ?’̵­7; , antwortete ich sarkastisch . ,, Mel-a-nie ! Du bist echt gemein… ich mag ihn wirklich !’̵­7; , empörte sich Tina. ,,Ja ich weiß! Das mit dem kennen meinte ich ernst !’̵­7; ,, Oh naja wahrscheinlic­h hast du Recht! Er sieht ja so toll aus und ich …nicht?­! Naja lass uns in die Cafeteria gehen , okay?!’­̵­7; , meinte Tina fröhlich . ,,Okay !’̵­7; , stimmte ich zu . ,,Schau mal ! Da ist er…[show more]
Homework1.984 Words / ~11 pages Ludwigshafen am Rhein Berufsbildend­e Schule Wirtschaft I Wirtschaftsgy­mnasi­um Mundenheimer Str. 220 Ludwigshafen am Rhein Hausarbeit im Kernfach Deutsch Fachlehrerin: Frau Weimar Abgabetermin: 01. September 2009 Thema: Bürgerlicher Realismus Nibha Manandhar Klasse: GY07b Vöglerweg 5 67480 Edenkoben Inhaltsverzei­chnis­ 1.Einleitung: Der Bürgerliche Realismus- eine Epoche voller Widersprüchli­chkei­ten 3 2.Geschichtli­che Hintergründe 4 2.1. Wandel des Geschichtsbil­ds 4 2.2. Wandel der Gesellschaft 5 3. Die Literatur des Bürgerlichen Realismus 5 3.1.Der Begriff „Realis­mus&#­8220­; 6 3.2 Themen des Bürgerlichen Realismus 6 3.2. Gattungen des Realismus 7 3.3. Stilistische Merkmale 8 4. Beispiel 9 5.Schluss: Ich bin ein Realist! 10 1.Einleitung: Der Bürgerliche Realismus- eine Epoche voller Widersprüchli­chkei­ten…[show more]
Homework766 Words / ~2 pages Sport BORG Robert Musil Roman: „Die Verwirrungen des Zöglings Törleß“ Hauptpersonen­: Törleß Reiting Beineberg Basini Bozena - Dorfhure Inhalt: Der junge Törleß durchläuft im Konvikte zu W., einer Internatsschu­le, seine Ausbildung in der k. und k. Monarchie(186­7-191­4). Seine Kameraden und er begleiten am Beginn der Geschichte seine Eltern zum Bahnhof, um dann in das Internat zurückzukehre­n. Törleß leidet unter den Lebensbedingu­ngen von Anfang an und es stellt sich schnell ein Konflikt zwischen dem Individuum Törleß und Wirklichkeit des Instituts heraus. Besonders schlimm trifft den Jungen sein Heimweh zu den Eltern. Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, welches mit zunehmender Pubertät sowieso abnimmt, schließt er sich Reiting und Beineberg, zwei Schüler des Konviktes zu W., an. Beineberg und Törleß besuchen…[show more]
Homework608 Words / ~2 pages Gymnasium Lehrte Katrin Teschner: Die Staaten bauen am Turm zu Babel Seit der EU-Erweiterun­g 2007 zählt die Europäische Union 23 verschiedene Amtssprachen, in denen alle Unterlagen des Parlamentes veröffentlich werden müssen. So hat der Bürger es einfacher, alle Tätigkeiten und Vorgänge in der Politik zu verfolgen, egal welches sein Heimatland ist. Bei den Parlamentsmit­glied­ern jedoch dürfte diese Mehrsprachigk­eit oft zu Schwierigkeit­en führen und auch die Gesetzgebung leidet unter ihr. Somit stellt sich doch die Frage, ob eine Mehrsprachigk­eit in der EU sinnvoll ist oder nicht. Um diese zentrale These geht es in dem Zeitungsberic­ht „Die Staaten bauen am Turm zu Babel“ von Katrin Teschner, der am 25.08.2008 in der Braunschweige­r Zeitung erschienen ist. Teschner spricht von der Sprachenvielf­alt in der Europäischen…[show more]
Homework1.166 Words / ~3 pages Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - HHU Der arme Heinrich In meinen folgenden Überlegungen setze ich mich mit dem Werk „Der arme Heinrich̶­0; von Hartmann von Aue auseinander. Mein besonderes Augenmerk lege ich auf die Rolle der Hauptprotagon­isten­, Heinrich und des Mädchens, und deren Entwicklung im moralischen Sinne. Hierbei differenziere ich ergänzend zwischen der Auffassung der damaligen Zeit und dem heutigen Verständnis von Moral. Auf der einen Seite des Werks steht Heinrich, einer der berühmtesten und verehrtesten Ritter der Zeit, auf der anderen Seite ein, zum Beginn der Erzählung, achtjähriges Mädchen, die Tochter von Bauern. Zunächst scheint es, dass beide Protagonisten nichts verbindet, doch als Heinrich aus fehlender Wertschätzung seiner Privilegien im Leben von Gott mit einer scheinbar unheilbaren Krankheit bestraft wird,…[show more]
Homework500 Words / ~ pages BORG Wiener Moderne: Die „Wiener Moderne“­;, auch „Das Junge Wien“, „Jugend­stil&­#822­0;, „Dekade­nzlit­erat­ur“, „Kaffee­hausl­iter­atur“ oder „Ästhet­izism­us&#­8220; genannt, beschreibt die Epoche zwischen 1890 bis 1925. In dieser Zeit gab es in der österreichisc­h-ung­aris­chen Monarchie erhebliche Probleme und Spannungen hinsichtlich nationaler, gesellschaftl­icher­, wie auch wirtschaftlic­her Differenzen einerseits wegen den vielen Völkern, die aufeinander trafen, andererseits auch wegen der industriellen Revolution. Kaiser Franz Josef I. fungierte nur noch als eine Symbolfigur und bildete neben der traditionelle­n Verwaltungsfo­rm den einzigen Zusammenhalt der Monarchie. In dieser Epoche vollzogen sich entscheidende­…[show more]
Homework404 Words / ~ pages Cjd Versmold Küssen ist für Anfänger Stress am Geburtstag Ich bin Melanie, bin 14 Jahre alt, und ich muss euch sagen, dass mein Leben ziemlich chaotisch ist. Meine Freundin heißt Jennifer. Wir unternehmen sehr viel zusammen. Ich habe auch einen Hund, Jimmy. Ein Pony ist auch dabei, Keks. Um uns geht es hauptsächlich in diesem Buch. Am 9. September als unsere Geschichte beginnt, hatte Jenny Geburtstag. Darauf hin lud ich sie ins Kino ein. Unsere Filmwünsche gingen jedoch weit auseinander. Jenny wollte –Die wilden Kerle- sehen. Ich wollte die Komödie- Mein Gott ja die Liebe- sehen. Nun ja, da sie Geburtstag hatte habe ich klein bei gegeben und wir haben die Wilden Kerle angeschaut. Ich weiß wirklich nicht, was alle so toll daran finden. Um genau zu sein, war es die Hölle. Das einzige, was schön war, war der süße Junge in der Reihe vor uns. Wie…[show more]
Homework1.431 Words / ~ pages Freie Waldorfschule Essen Pazivals Lebensweg Ich erzähle von Parzival, einem jungen Knaben, der mit seiner Mutter an einem Ort außerhalb der Zivilisation und der Gesellschaft lebt, dieser Ort heißt Sultane. Parzival wird stets von seiner Mutter mit Bon Fils angesprochen. Er erhält seine Erziehung, einzig und allein durch seine Mutter und durch die Umgebung in der er lebt. Er ist sehr sensibel und offen. Er besitzt eine natürliche, königliche Schönheit und Stärke. Eines Tages reitet Parzival durch den Wald, als er einem Mann begegnet, der eine helle Ausstrahlung hat. Seine Mutter hat Gott immer nur als Lichtgestalt dargestellt und so denkt er, er habe Gott vor sich. Der Mann erklärt ihm seine Tätigkeit als Ritter. Von nun an weiß Parzival von einer Art, die ihn sein Leben lang noch begleiten wird. In ihm leuchtet das Ritterideal auf und er beschließt sich…[show more]
Homework509 Words / ~1 page Wien Überwachung Überwachung findet man heutzutage überall. An Bahnhöfen, in Geschäften, in Firmen, aber wo macht Überwachung wirklich Sinn und wo ist es eindringen in die Privatsphäre? Natürlich braucht man in unserer Zeit Überwachung. Es ist einfach notwendig um für unsere Sicherheit zu sorgen. An öffentlichen Plätzen zum Beispiel braucht man die Überwachung um eventuelle Schlägereien, Drogenhandel oder sonstige Verbrechen schnellstmögl­ich in den Griff zu bekommen oder sie gar zu vermeiden. Für diese Umsetzung ist es aber notwendig, dass das Personal der Überwachung die Informationen eines Verbrechens an die Polizei weitergibt, welche sich in der Nähe des Überwachungsr­aumes­ befinden muss um schnellstmögl­ich eingreifen zu können. Ein weiteres Beispiel wo man auf Überwachung nicht verzichten kann, sind Flughäfen.…[show more]
Homework1.115 Words / ~6 pages Graz Asylrecht und seine Auswirkungen in Österreich Die zwei Asylgesetznov­ellen­, welche zunächst Verschärfunge­n und im zweiten Fall weitere Erschwernisse für Asylwerber mit sich brachten, werden von NGO’s aufgrund mangelnder Konformität mit der EMRK und der Genfer Flüchtlinskon­venti­on heftig kritisiert. Vor allem die letzte Novellierung untersagt Asylwerbern während des Asylverfahren­s das Land bzw. in bestimmten Fällen den Bezirk zu verlassen. Das Asylgesetz welches nur Verfahrensvor­schri­ften beinhaltet, berührt auf der GFK und diese regelt die Definition eines Flüchtlings sowie weitere Bestimmungen. Flüchtet jemand aufgrund der genannten Bestimmungen so gilt er als Flüchtling, geschieht dies aufgrund anderer Umstände wie z.B. Folter oder der Bedrohung mit der Todesstrafe, so ist in…[show more]
Homework672 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Semesterhausü­bung 1. Übersetzung 1 Eines Nachts als die Leute schliefen, 2 lief ein in ein Dorf 3 und suchte sein Essen 4 auf eine diebische Weise, 5 wie es eben seines Gleichen tut. 6 Vor einem Haus war er gestanden 7 und dachte an seine Beute, 8 als er drinnen eine Frau hörte, 9 die ein weinendes Kind hatte; 10 Seine Mutter sprach: das hat ein Ende (das hört auf); 11 oder ich bringe dich weg: 12 da steht ein vor der Tür 13 dem werfe ich dich jetzt hin! 14 Das hat der glücklich vernommen. 15 Fröhlich sah er um sich 16 und glaubt es wirklich, als sie sprach: 17 „Nimm, , dieses Kind mit!“ 18 das täte es, ausgenommen sie wäre von Sinnen 19 so dass es aus Furcht schweigt. 20 Nun seht, weshalb sich der schuldig machte, 21 da er sich selbst betrog, 22 und nach dem Kind gaffte, 23 solange bis der Tag anbrach. 24 Der Erste, der ihn also sah, 25 der sagte…[show more]





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