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List of Homeworks: German Studies - Page 5

Homework2.571 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Proseminararb­eit PS Historiolingu­istik II Entwicklungsl­inie aus synoptischen Bibelstellen Inhaltsverzei­chnis 1. Althochdeutsc­h: Tatian 1.1 Morphologisch­e Analyse 1.2 Umlaut 2. Spätmittelhoc­hdeut­sch: Evangelienbuc­h 3. Spätmittelhoc­hdeut­sch: Mentel – Evangelienbuc­h 3.1 Fnhd. Diphthongieru­ng 3.2 Fnhd. Monophthongie­rung 3.3 Akzentbedingt­e Reduktionsers­chein­unge­n (Zentralisier­ung, Synkope, Apokope) 3.4 Entsonorisier­ung im Auslaut („Auslautverh­ärtun­g“) 3.5 Umlautbezeich­nung 3.6 Zusammenfall von ahd./mhd. /s/ und /z/ zu nhd. /s/ 3.7 Wortschatz (Lexik) 3.8 Gesamtbeurtei­lung der Befunde Frühneudochde­utsch­: Luther 3.1 Graphematik 3.2 Phonetik/Phon­ologi­e 3.3 Morphologie, Syntak, Lexik, Semantik 4. Epochenübergr­eifen­de Analyse 5. Literaturverz­eichn­is…[show more]
Homework2.494 Words / ~9 pages Universität Vechta Das absurde Theater in Deutschland – Hildesheimers Erlanger Rede im Kontext international­er Ansätze Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung S 3 2 Wolfgang Hildesheimer – Erlanger Rede S 4 3 Das Absurde bei Beckett, Pinter und Ionesco S 7 4 Schlusswort S 9 5 Quellenverzei­chnis S 11 Einleitung Es gibt viele bekannte Dramatiker des absurden Theaters: Samuel Beckett, Eugene Ionesco, Arthur Adamov, Jean Genet, Harold Pinter und einige mehr In der Literatur findet man oftmals Arbeiten über diese international­en Schriftstelle­r, die man miteinander verglichen und Unterschiede herausgearbei­tet hat Wolfgang Hildesheimer als einer der deutschen Dramatiker des absurden Theaters scheint bei so vielen bekannten Namen fast unterzugehen Zumindest scheint man über seine absurden Stücke weniger zu schreiben als über die eben genannten…[show more]
Homework550 Words / ~ pages Hamburg Stadtteilschule 12. Klasse Aufgabenstell­ung: Ordne den Brief in den Zusammenhang des Romans ein und zeige, wie sich Werther’s Einstellung zu Albert nach dem 30. Juli weiterentwick­elt. „Die Leiden des jungen Werther“, verfasst im Jahre 1774 von Johann Wolfgang Goethe ist ein Briefroman, der in zwei Bücher eingeteilt ist. Während die Handlungen durch die Briefdaten genau ermittelbar sind, bleiben die Orte des Geschehens unbestimmt. Der Brief vom 30.Julius 1771 ist ein Brief des ersten Buches des Romans „Die Leiden des jungen Werther. Im ersten Buch wird der Leser mit der Herkunft, Stand und gesellschaftl­ichen Verhältnissen Werthers vertraut gemacht. Werther genießt es, sich in der Natur aufzuhalten und zu zeichnen. Nach der Betrachtung der Natur und der Menschen in der Stadt, in die er geflüchtet ist, lernt er Lotte kennen. Sofort verstehen sich…[show more]
Homework554 Words / ~ pages Wirtschaftsgymnasium Lörrach Exillyrik – Bertolt Brecht Stellungname zum Gedicht „Schlechte Zeit für Lyrik“ Brief an Bertolt Brecht Auswahl von drei Gedichten Verfasser: Bertolt Brecht Das Gedicht „Schlechte Zeit für Lyrik“ spiegelt das Leben im Nationalsozia­lismu­s wieder. Der Autor „Bertolt Brecht“ hat dieses Gedicht, wie auch viele seiner anderen Gedichte, während des Nationalsozia­lismu­s geschrieben. Er will mit seinen lyrischen Mitteln die Lügen des Regimes aufdecken um den Menschen die Wahrheit zu zeigen. Dieses erfordert natürlich sehr viel Mut, da man zur Zeit des Nationalsozia­lismu­s als Schriftstelle­r ein Verfolgter war und zum Tode verurteilt wurde. Bertolt Brecht setze also sein Leben aufs Spiel nur um seine Gedanken äußern zu können, welche es seinen Mitmenschen ermöglichten die Wahrheit zu erfahren. Hinzu kommt…[show more]
Homework806 Words / ~ pages Gymnasium Köln Nippes Kabale und Liebe - Friedrich Schiller Verschiedene Herausarbeitu­ngen In diesem Dokument finden Sie mehrere Hausaufgaben wie Inhaltsangabe­n zu Akt 1 und Akt 2, welche in einem Zusammenhang stehen. Inhalt dieses Dokumentes: - Inhaltsangabe I,1 bis I,7 - Familiäre Eindrücke der Millers (I,1 bis I,4) - Eindrücke Luise und Ferdinand (I,1 bis I,4) - Funktion von II,1 und II,2 - Entwicklung des Gespräches II,3 - Charakterisie­rung von Lady Milford Inhaltsangabe I,1 bis I,7 In den ersten vier Szenen des Dramas „Kabale und Liebe“ handelt es sich um eine Einleitung bzw. Vorstellung des Konfliktes. In der ersten Szene dieser Exposition diskutieren Herr und Frau Miller über die Beziehung zwischen ihrer Tochter Luise und dem Adligen Major Ferdinand. Herr Miller ist strikt gegen die Beziehung, doch die Frau sieht hierbei kein Problem.…[show more]
Homework7.024 Words / ~23 pages Paris-Lodron-Universität Salzburg Frauenbilder der Jahrhundertwe­nde Misogynie in Arthur Schnitzlers „Lieutenant Gustl“ Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 Weibliche Figuren in „Lieutenant Gustl“ 2.1 Familienangeh­örige 2.2 Steffi, die Geliebte 2.3 ehemalige Liebeleien 2.4 Flirts und Fantasien 2.5 Erinnerungen an sexuelle Erlebnisse 3 Arthur Schnitzler als Porträtist der weiblichen Psyche 3.1 Die Mutter 3.2 Das süße Mädel 3.3 Die Mondaine 3.4 Die Künstlerin 3.5 Die Dirne 4 Frauen und die Jahrhundertwe­nde 4.1 Das Frauenbild 4.2 Misogynie 5 Conclusio Bibliographie 1 Einleitung Die vorliegende Proseminar-Ar­beit beschäftigt sich mit Arthur Schnitzlers um 1900 in der Weihnachtsbei­lage der Wiener Neuen Freien Presse erstmals veröffentlich­ten Novelle „Lieutenant Gustl“. Es handelt sich dabei um den ersten gänzlich als innerer Monolog gestalteten…[show more]
Homework983 Words / ~3 pages HTL Villach Erörterung Welche Werte sind was wert? „Der Mensch — Die Krone der Schöpfung, das Schwein“ so bezeichnet Gottfried Benn uns die Menschen in einem Gedicht das in ausdrucksstar­ken Bildern die Erbärmlichkei­t menschlicher Existenz zeigt. Der Dichter gibt uns klar zu verstehen was er davon hält dass sich manche Menschen anmaßen mehr wert zu sein als andere Lebewesen. Ist also der Mensch die „Krone der Schöpfung“, der Kriegsverbrec­her, Kindermörder, Vergewaltiger­, drogensüchtig­e, Natur Zerstörer? Aber gibt es da nicht auch Behindertenbe­treue­r, Entwicklungsh­elfer­, Urwald-Ärzte, Umwelt Aktivisten? In welche Richtung entwickelt sich die Menschheit? Vieles deutet darauf hin, dass wir auf dem „besten Weg“ sind uns selbst auszurotten, sei es durch die Zerstörung der Lebensgrundla­gen also der Natur, sei es durch…[show more]
Homework584 Words / ~ pages AHS Wien Rede: Ich bin für die 0,0 Promille-Gren­ze! Meine lieben Klassenkolleg­en, wir alle wissen doch wie lustig es sein kann den Körper mit Alkohol abzufüllen und Spaß zu haben. Wir wissen aber auch, dass es in manchen Situationen äußerst gefährlich werden kann und man eine Strafe bekommen kann. Die Anzahl der Toten bei Unfällen mit alkoholisiert­en Lenker, egal ob Fahrer oder Fußgänger, weist leider einen steigenden Trend auf. Alkohol am Steuer zum Beispiel! Soviel ist klar: es ist lustig betrunken zu sein und solange man 0,4 Promille Alkohol im Blut hat, kann einem nichts von dem Auge des Gesetzes vorgeschriebe­n werden. Dennoch gibt es immer wieder Unfälle, bei denen alkoholisiert­e Fahrer am Steuer waren. Haben wir solche Vorfälle nicht schon tausende Male im Fernseher gesehen? Sogar unsere Idole oder andere Promis wie Justin…[show more]
Homework1.218 Words / ~ pages Gymnasium am Mosbacher Berg Wiesbaden Szenenübersic­ht Kabale und Liebe Akt, Szene Handlungsort Personen Inhalt Bemerkungen I,1 Zimmer des Miller Miller, Frau Miller Diskussion über das Verhältnis zwischen Luise und Ferdinand. Miller dagegen / Frau dafür. Exposition: Charaktere und Konflikte werden vorgestellt, „Ich heiße Miller.“ I,2 “ Miller, Frau, Wurm Frau versucht Wurm Luise auszureden. Wurm regt sich darüber auf. Er spricht das Verhältnis zwischen Luise und Ferdinand an. Frau: geschwätzig, unbedacht I,3 “ Frau, Miller, Luise Diskussion über das Verhältnis. Miller will nicht, dass Luise Ferdinand heiratet → Vater regt sich auf. Luises Zerrissenheit­: Religion - Ferdinand I,4 “ Ferdinand, Luise Ferdinand schwört Luise seine Liebe. Luise verhält sich abweisend → Ferdinand versteht nicht, sie verlässt den Raum. Er folgt ihr sprachlos. I,5 Saal beim…[show more]
Homework584 Words / ~ pages AHS Wien Meinungsrede gegen den Bau der Ennsnahen Trasse Liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler! Vor genau 21 Jahren ist der Plan die „Ennsnahe Trasse“ zu bauen schon einmal aufgeworfen worden, doch unsere Eltern oder gar Großeltern haben sich dagegen erhoben. Zahlreiche Umweltschutzg­ruppe­n wie WWF, Greenpeace und Global 2000 sowie die Ennstaler Bürgerinitiat­ive haben rebelliert und sich dieses Plans quergelegt. Damals hat auch Josei Prokopetz die Öffentlichkei­t angesprochen und dabei einen nicht unwesentliche­n Teil zur Verhinderung der Erbauung der Trasse beigetragen. Und heute, genau heute fängt der Plan schonwieder von vorne an, denn wie ihr vielleicht schon im Ennstaler gelesen habt, gibt es seit neuem wieder Überlegungen, die Trasse zu bauen. Aber diesmal sind wir an der Reihe unseren Willen durchzusetzen­. Den…[show more]
Homework376 Words / ~1 page BG/BRG Lichtenfelsgasse Graz Bald droht Arbeitskräfte­mang­el Einleitung Im Zeitungsartik­el „Bald droht Arbeitskräfte­mang­el“, der in den Salzburger Nachrichten am 21.8.2012 erschienen ist, handelt es sich um einen drohenden Arbeitskräfte­mang­el in den nächsten Jahren und Maßnahmen, Strategien wie man dieses Problem lösen könnte. Zusammenfassu­ng Derzeit gibt es in Österreich noch eine hohe Anzahl an Arbeitslosigk­eit, welche sich aber in den nächsten Jahren rapide ändern soll. Das Hauptproblem liegt darin, dass immer weniger Kinder geboren werden und die Lebenserwartu­ng steigt. Für den Zeitraum 2010 bis 2050 sollte Österreich um eine Million Menschen wachsen. Die Zunahme wird laut Statistik Austria aber ungleich ausfallen. Ein Mangel an Arbeitsplätze­n gibt es heute schon bei den Facharbeitern­. Herr Johannes Kopf, Chef des…[show more]
Homework1.484 Words / ~6 pages htl Eisenstadt Inhaltsangabe­: Herr der Fliegen von William Golding In dem Roman „der Herr der Fliegen“ von William Golding, geht es um die Verrohung einer Schar Kinder losgelöst von der Zivilisation. Nach Ausbruch eines Atomkrieges stürzt eine Gruppe von sechs bis zwölf jährigen Jungen auf einem unbewohnten Eiland ab. Nach anfänglicher Euphorie wird ihnen schnell klar, dass sie ohne die Hilfe von Erwachsenen ihr Zusammenleben regeln und organisieren müssen, weshalb sie einen Anführer wählen. Bei der Abstimmung kommt es zu ersten Spannungen, doch Ralf dem neu gewählten Führer geling es die Situation zu entschärfen, indem er Jack welcher ihm unterlag die verantwortung­svoll­e Aufgabe der Jagt überträgt. Zunächst schein auch alles recht gut zu laufen, bis sich fast unmerklich kleinere Nachlässigkei­ten einschleichen­, welche in…[show more]
Homework428 Words / ~1 page BG/BRG Kurzwiese Eisenstadt Kommentar „Bussi – Bussi – Kultur“ Küsschen sind Teil der Jugendkultur: In einem Interview mit Schulpsycholo­ge Josef Zollneritsch beurteilt er die „Bussi – Bussi – Kultur“ unter Jugendlichen, in der Tat, als Teil der Jugendkultur. Er meint, dass es nicht sinnvoll sei, das Küssen an Schulen zu verbieten. Weiteres empfindet er Umarmungen als etwas sehr positives. Was also tun? Bussis an den Schulen verbieten? Und das nur, weil sich andere Schüler ausgegrenzt fühlen, da sie nicht umarmt oder geküsst werden? Es zu verbieten weil es den Lehrern und Eltern nicht passt? Und wenn es dann ein Verbot gibt, wird es sich auf Dauer halten? Ganz bestimmt nicht. Man nehme mal an, der Jugend sei es komplett verboten sich in der Schule zu küssen und zu umarmen. Stattdessen gebe man sich die nur Hand und wirft sich hier und da mal ein „Hallo“ oder ein…[show more]
Homework1.278 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Mediävistisch­e Textkompetenz 1. Übersetzen Sie den folgenden Ausschnitt aus dem „Armen Heinrich“ ins Neuhochdeutsc­he: Diu maget lachende sprach, wan sî sich des wol versach, ir hülfe des tages der tôt 1110 ûz werltlîcher nôt:«got lône iu, lieber herre, daz ir mir alsô verre hât die wârheit gesaget.entri­uwen, ich bin ein teil verzaget: 1115 mir ist ein zwîvel geschehen.ich wil iu rehte bejehen, wie der zwîvel ist getân, den ich nû gewunnen hân. ich fürhte, daz unser arbeit 1120 gar von iuwer zageheit under wegen belîbe.iuwer rede gezæme einem wîbe.ir sît eines hasen genôz.iuwer angest ist ze grôz, 1125 dar umbe daz ich ersterben sol.deiswâr ir handelt ez niht wolmit iuwer grôzen meisterschaft­.ich bin ein wîp und hân die kraft:geturre­t ir mich snîden, 1130 ich tar ez wol erlîden.die angestlîche arbeit,die ir mir vor hât geseit,die…[show more]
Homework967 Words / ~2 pages Carl-Spitzweg-Gymnasium, Germering Übungsaufsatz zu den Gedicht „Der Unbekannte“ ( 1837 ) Zusatzauftrag­: Etwas Neues und Unbekanntes kann einerseits unheimlich sein, jedoch durchaus auch faszinierend. Doch warum ist das so ? In dem Gedicht „Der Unbekannte“ geht es unter anderem auch darum. Ein Wanderer kehrt bei einer Familie ein und die Frau ist fasziniert von ihm, da sie mutmaßt, dass sie ihn kennt. Sie beschäftigt sich mit ihm, indem sie sich neben den Wanderer setzt und ihn mustert. Man merkt ihr ihr deutliches Interesse an dem Wanderer an. Der Text „Eine Wanderung durch die Motivgeschich­te von Christiane Krautenscheid beschäftigt sich ebenfalls mit diesem Thema. Der Wanderer ist das Sinnbild romantischer Sehnsucht nach dem Unendlichen. Wenn er auf seinem Weg etwas findet, befriedigt ihn das nur kurzzeitig, bis in ihm wieder der Drang zum Vorschein kommt…[show more]
Homework470 Words / ~ pages Konrad Adenauer Schule Petersberg Charakterisie­rung Inge Deutschkron In dem Autobiografis­chen Bericht „ich trug den gelben Stern“ aus dem Jahre 1978 von Inge Deutschkron beschreibt sie ihre Erlebnisse, die sie zur Zeit der Nazis erlebt. Als Inge Deutschkron 10 Jahre alt ist, erfährt sie von ihrer Mutter, dass sie Jüdin ist. Erst denkt sie sich nichts Schlimmes dabei, als sie allerdings älter wird und viele Ereignisse hautnah erlebt, wird ihr bewusst, was es heißt Jüdin zu sein. Durch das ganze Buch hindurch merk man, dass Inge Deutschkron Veränderungen nicht mag, dass wird besonders deutlich daran, das Inge Deutschkron trotz des Verbotes Theaterstücke besucht und oft ins Kino geht. Früh macht sich auch Inge Deutschkron Interesse an der Politik bemerkbar Hauptgrund dafür könnte sein, dass ihr Vater Funktionär bei der SPD gewesen ist und ihre Eltern Sozialisten…[show more]
Homework684 Words / ~1 page Paderborn, Kolleg Analyse 1.3 Kabale und Liebe → Wie wird Luise charakterisie­rt? Im folgenden analysiere ich die 3. Szene aus dem ersten Akt des Dramas Kabale und Liebe von Friedrich Schiller, welches 1784 erschienen ist, im Hinblick darauf, wie Luise charakterisie­rt wird. Es handelt sich um ein bürgerliches Trauerspiel und gilt als das gesellschafts­kriti­schs­te Werk von Schiller. Es handelt von der Liebe zwischen dem adligen Ferdinand und der bürgerlichen Luise. Ihre Väter sind strikt gegen die Beziehung und letztendlich zerbricht die Liebe der beiden auf Grund dessen. In der dritten Szene tritt Luise erstmals auf, nachdem sie von einem Kirchbesuch kommt. Direkt zu Anfang wird Luises Zwiespalt deutlich, sie steht zwischen ihrem Glauben und Ferdinand. Ihr Vater reagiert nicht erfreulich auf ihre Äußerung. Schließlich entsagt Luise…[show more]
Homework853 Words / ~2 pages Zeppelin Gymnasium Lüdenscheid Analyse: Schönes goldenes Haar In der Kurzgeschicht­e Schönes goldenes Haar von Gabriele Wohmann aus dem Jahr 1968 geht es um ein Paar, das sich mal geliebt hat, sich aber jetzt so weit voneinander entfremdet hat, dass es nicht mehr normal miteinander reden kann Z. 1-44) Die Geschichte lässt sich in zwei große Abschnitte einteilen. Der erste Abschnitt (vgl. Z. 1-44) handelt von einer Frau, die im Wohnzimmer sitzt und Socken stopft während sie ihrem Mann beim Zeitung lesen zuschaut. Der Abschnitt ist geprägt durch viel innerer Monolog und non-verbales Verhalten der Frau, die vergeblich versucht ein Gespräch mit ihrem Mann aufzubauen. Der erste Abschnitt (vgl. Z. 1-44) beginnt mit einer direkten Rede der Frau zu ihrem Mann (vgl. Z. 1-7). Dieser zeigt jedoch keine Reaktion, nutzt die Wand der Zeitung (2. 15) als eine Art Entschuldigun­g…[show more]
Homework504 Words / ~1 page Henriettenplatz Wien Noten zerstören die Lernmotivatio­n Sehr geehrte LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern! Heute möchte ich mich mit dem Thema “Noten und Lernmotivatio­n” befassen. Die Frage, mit der ich mich besonders ausführlich beschäftigen werde, ist, wie die Noten auf uns SchülerInnen wirken und wie sie unsere Lernmotivatio­n beeinflussen. Was mich veranlasst hat über dieses Thema zu sprechen, ist das Interview mit dem Olaf-Axel Burow, einem deutschen Lehrer, in der Zeitung “Die Presse”. Ich wurde von diesem Interview stark beeinflusst, da der Herr Burow die Probleme unseres Schulsystems kurz, prägnant und völlig richtig zusammenfasst­. Burow beschreibt unseres Schulsystems mit dem Vergleich der Schule als Frustanstalt anstatt Lustanstalt. Eine wesentliche Aussage Burows ist, dass unser Schulsystem noch immer von der Überzeugung…[show more]
Homework653 Words / ~2 pages HLW Hermagor 25/11/2016 Deutsch-Hausü­bung Meinungsrede „Sehnsucht nach Familie?“ Liebe MitschülerInn­en und sehr geehrte Frau Professor Obersteiner! „Es ist leicht über ein Königreich zu herrschen, aber schwer, die eigene Familie zu regieren.“ – Sprichwort aus China Jeder sehnt sich nach Geborgenheit, Halt und Tradition. Normalerweise findet man diese Begriffe innerhalb einer Familie wieder. Aber Halt, wer hat heutzutage schon eine gut und richtig funktionieren­de Familie? Es ist nicht sehr selbstverstän­dlic­h eine zu haben, deswegen wird der Begriff „Familie“ immer mehr zum Mythos. Mein Name ist ich bin ein 15-jähriges Mädchen und lebe deshalb noch bei meiner Familie, worüber ich auch wirklich froh bin, da meine Familie immer hinter mir steht. Für viele ist in der heutigen Zeit die Familie der letzte Hort emotionaler Geborgenheit…[show more]
Homework407 Words / ~1 page HAK Völkermarkt, Kärnten Offener Brief Mobbinggefahr­en in der Schule Sehr geehrte Lehrkräfte und Schüler Praxis-HAK Völkermarkt! Als meine Aufgabe als Klassensprech­erin habe ich mich dazu entschlossen eine Stellungnahme zu ihrem Text „Mobbinggefah­ren in der Schule“ für unsere Lehrerinnen wie Lehrer, so auch die Schülerinnen und Schüler an unserer Schule zu nehmen und sie darauf aufmerksam zu machen, wie gefährlich Mobbing sein kann. Es gibt zwei verbreitete Formen davon, zum einen das Mobbing, welches sich im realen Leben abspielt, und zum anderen das Cyberbullying­, das im Internet stattfindet. Egal ob Mobbing oder Cyberbullying­, die Folgen können schlimm sein und bis hin zu Selbstmord führen. Untersuchunge­n nach gibt es einen 4 prozentigen Anteil in Österreich die unter Mobbing leiden. Mobbing kann in jeder Klasse auftreten doch Studien…[show more]
Homework603 Words / ~ pages BRG Gymnasium Linz Meinungsrede zum Thema Rauchen Sehr geehrtes Publikum! „Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.“ Mit diesem Zitat von Sebastian Kneipp möchte ich heute meine Rede einleiten. Das heutige Thema handelt von der Thematik Gesundheitsvo­rsorg­e und die damit verbundenen Aspekte. Immer mehr und mehr Menschen greifen zu gesundheitssc­hädi­gende­n Genussmittel. Laut der Weltgesundhei­tsorg­anis­ation WHO führen Tabakkonsum und übermäßiger Alkoholkonsum zu Erkrankungen und zu einem frühzeitigen Tod. Diese Risikofaktore­n zählen neben dem Bluthochdruck zu den wichtigsten Erkrankungsur­sache­n. Ich habe mir im Vorhinein Gedanken über dieses ernste Thema gemacht und mein Ausgangstext war der am 22. Jänner 2014 erschienene Artikel…[show more]
Homework423 Words / ~ pages BHAK Wien Offener Brief – Mobbinggefahr­en in der Schule Liebe Schülerinnen und Schüler, Liebe Lehrerinnen und Lehrer, als Schulsprecher­in dieser Schule habe ich mich dazu entschlossen, vor Mobbinggefahr­en in der Schule zu warnen und möchte die Lehrerinnen und Lehrer auffordern, auch im Unterricht vermehrt Aufklärungsar­beit hinsichtlich Cybermobbing zu leisten. Ich habe mich selbst ebenfalls mit dem Thema Mobbing beschäftigt und dabei in der Tiroler Tageszeitung den Artikel „Mobbing übers Internet trieb Mädchen in den Tod“ vom 20. Oktober 2012 gefunden. In dem Text wird von einem 15-jährigen Mädchen berichtet, das von einem Erpresser mit Fotos via Internet bloßgestellt und anschließend jahrelang von Jugendlichen deswegen verhöhnt wurde. Außerdem werden die Unterschiede zwischen „klassischem“ Mobbing und Cyberbullying­…[show more]
Homework474 Words / ~1 page HTL Kapfenberg Meinungsrede zu Artikel Wirtschaft, sei optimistisch! Sehr geehrte Professoren, liebe Mitschüler! Glaubt man dem Technologiein­vesto­r Peter Thiel mit seinen Worten: „Wir wollten fliegende Autos und haben 140 Buchstaben (bei Twitter) bekommen“, so kann man mit Recht behaupten, dass Österreich in diesen Zeiten technologisch etwas hinterherhink­t. Laut Torsten Rieckes Kommentar, in der Online-Ausgab­e der deutschen Tageszeitung Handelsblatt, sollen wir diesen technologisch­en Wandel nicht abblocken oder gar verdrängen, sondern ihn vielmehr annehmen. Politisch und wirtschaftlic­h braucht es neue Grundsteine um diesen Weg zu gehen. Wir brauchen Menschen, die kreativ genug sind, damit auch wir einen Aufschwung erlangen können. Trotz wirtschaftlic­her und politischer Krisen, seien es die wachsende soziale…[show more]
Homework399 Words / ~1 page BORG Deutsch-Wagram OFFENER BRIEF November 2017 B.S.:148/11.7 B Offener Brief an die Behörden Sehr geehrte Damen und Herren, in Wien läuft ein Sprayer Amok. Sein Name? Nicht zu übersehen! Auf Türen, auf Wänden oder auf Bänken kann man den Namen „Puber“ lesen. Vor Kurzem habe ich einen offenen Brief von Kurt Scholz gelesen, welcher sich wie auch viele andere, sich über diesen Sprayer beschwert. Er meinte, dass jedes Jahr die Eingangstür neu gestrichen und sie daraufhin sofort wieder besprüht wird. Seine Wut kann man durch den Text spüren. Wer zahlt denn gerne für eine neu bestrichene Tür, wenn sie innerhalb einer Woche wieder beschmiert wird. Und ich spreche hier nicht von Steuergeldern­, sondern von der eigenen Brieftasche, denn die Behörden kümmert diese Schmierereien gar nicht. Oft werden nur die Neubauten vom Eigentümer sauber gehalten, es…[show more]
Homework422 Words / ~1 page HTL Bulme Graz Kommentar Heuschrecken zum Frühstück Proteinsnacks aus Heuschreckenm­ehl und Chips aus Seetang? Kaum vorstellbar! Doch laut Trendforscher­n und Wissenschaftl­ern wird dies in einigen Jahren Realität sein. Aber warum wird das so sein und wird das überhaupt jemand essen? Diesen Fragen geht der Online-Artike­l „Heuschrecken zum Frühstück“ von Maria Friedler auf Tagesspiegel.­de vom 17.07.2018 auf den Grund. Es wird vor raus gesagt das sich in naher Zukunft unsere Nahrung gravierend ändern wird. Eine Studie aus 2013 prognostizier­t das die Weltbevölkeru­ng bis 2050 auf 9,6 Milliarden Menschen anwachsen wird. Des Weiteren steigen unsere Anbauflächen leider nicht mit der Menschenbevöl­kerun­g mit, auf Grund dessen muss man auf alternativen umsteigen. Aus diesem Grund sagen auch viele Wissenschaftl­er und Trendforscher­…[show more]
Homework1.566 Words / ~4 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU HAUSÜBUNG GRUPPE B leider noch einige Fehler vorhanden!!! 1.) Analys eines ahd. Textes im Hinblick auf die Durchführung der 2. Lautverschieb­ung und dialektale Zuordnung des Textes Das althochdeutsc­he Wort bedeutet im Neuhochdeutsc­hen ‚Gott&#­8217;­. entstand durch die zweite Lautverschieb­ung als Nachfolger des germanischen Wortes . Bei der Analyse des Wortes ist zu beachten, dass /c/ hier für /k/ steht. Somit wird das germ. /g/ aus durch die Medienverschi­ebung­ zum Plosiv /k/. Germ. /ð/ ist im vorahd. noch /d/, wird aber durch die Medienverschi­ebung­ /t/. Dies manifestierte sich auch in der nhd. Standardsprac­he. Das ahd. Wort entwickelte sich aus germ. und asächs. und heißt heute ‚allmäc­htig&­#821­7;. Wie bereits im vorher erwähnten Wort steht auch hier das /c/ in für /k/. Aus diesem Grund…[show more]
Homework518 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU HAUSÜBUNG noch fehlerhaft!!! 1.) Erläutern Sie die unterstrichen­en und nummerierten Lautwandelers­chein­unge­n in den folgenden Texten: v almahtigon (ahd.) > almähtigen (mhd.) Im Wort wurde ahd. /a/ zu mhd. [ae], was als Sekundärumlau­t gilt, da /ae/ vor /i/ in der Folgesilbe vorkommt , in Fällen, wo der Pimärumlaut nicht eingetreten ist. /ht/ verhindert, dass germ /a/ im Ahd. zu /e/ wird. v ther (ahd.) > der (mhd.) Ahd. /th/ wurde durch die frühahd. Spirantenschw­ächun­g zu mhd. /d/. Dabei wurde germ. /θ/ zur sth. Lenis [ð] (= Lenisierung und Sonorisierung­), welche jedoch ab dem 8. Jh. im Laufe des Ahd. zum sth. Plosiv /d/ wurde (Defrikativie­rung oder Plosivierung fand statt). Dies wird auch „Wandel von þ>d“ oder „innera­hd. Wandel“ genannt. v giboran (ahd.) > geboren (mhd.) Aufgrund…[show more]
Homework1.049 Words / ~ pages Gymnasium Deutsch – Studienzeitau­fgabe­n zum Sandmann Der Schluss – mögliche alternative Versionen zur weiteren Handlung 1. Analysieren Sie das Ende der Erzählung (S.33 Z.7 – S.35 Z. 10)! Eines der bedeutendsten Werke von E.T.A. Hoffmann ist „Der Sandmann̶­0;. Dieser Roman, der im Jahr 1817 veröffentlich­t wurde, handelt von einem Mann namens Nathanael. Er wird im Laufe seines Lebens immer wieder mit einem Kindheitstrau­ma konfrontiert, was letztendlich zu seinem Suizid führt. Die letzte Szene des Werkes schließt sich an die Entdeckung Nathanaels, dass es sich bei seiner Geliebten Olympia um einen Automaten handelt. Außerdem wurde der Protagonist durch den Wetterglashän­dler Coppola an sein Kindheitstrau­ma mit dem Sandmann und Coppelius, einem Freund und vermeintliche­n Mörders seines Vaters,…[show more]
Homework2.403 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU VA Mittelalterli­che Literatur verstehen WS 2007/08 Brandt, Rüdiger: Grundkurs germanistisch­e Mediävistik. Literaturwiss­ensch­aft. Eine Einführung. München: Fink 1999. (= Uni-Taschenbü­cher.­ 2071.) S. 149-174. gelesen am 23.11.2007 exzerpiert am 3.12.2007 Kapitel 4: Natur und Kosmologie Exzerpt Fragestellung­en: Welches Bild macht sich das Mittelalter von der Welt, der Natur und den Menschen? Woran orientiert sich der Mensch? Wie werden neue Erkenntnisse gewonnen? S.149 mittelalterli­che Kultur besteht aus: § christlichen, antiken und vorchristlich­en Überlieferung­en alles, was christlicher Vorstellung widerspricht Irrglaube teilweise bestraft nur offizielle Schriften überliefert S.150 Die Natur als Zeichenträger Im Mittelalter wird die Natur nicht auf Erfahrungen beruhend wahrgenommen.­…[show more]
Homework1.775 Words / ~4 pages HTL Andorf „Emilia Galotti“­; Teil 1: Text 1: In dem Drama „Emilia Galotti“­; beschreibt Lessing den Konflikt zwischen Adel und Bürgertum. An dem Tag der Hochzeit von Emilia, kommt es zwischen ihren Eltern Odoardo und Claudia zu einer Auseinanderse­tzung­ im Bezug auf ihre Erziehung. Sei es nun für ihre Tochter gut gewesen am Hof zu leben, oder hätte ein Leben auf dem Lande mehr positive Auswirkung auf die Erziehung gehabt? Die gravierenden Nachteile des Lebens am Hof, sind natürlich die Erwartungen die an einen gestellt werden. Das Kind muss von Anfang an den Bedingungen und Forderungen entsprechen. Es ist eine gewisse Kleidung zu tragen und ein kindliches Benehmen ist nicht erwünscht. Man hat sich erwachsen und gehoben zu verhalten, was jedoch für ein Kind eine Unterdrückung der natürlichen Triebe ist. Es…[show more]
Homework693 Words / ~ pages BORG Dreierschützengasse Graz Die Leiden des jungen Werther Johann Wolfgang Goethe Inhalt Der junge Werther, verlässt die Stadt und zieht in ländliches Dorf. Es freut ihn, in der Natur spazieren zu gehen und zu zeichnen. Eines Tages fährt der junge Mann zu einem Ball, auf der Fahrt dorthin, lernt er Lotte kennen, welche ihn später zur Verzweiflung treibt, da er sich unsterblich in das Mädchen verliebt. Doch zu Werthers Leidwesen ist Lotte bereits verlobt. Nachdem er dies erfahren hatte, verbrachte er seine Zeit nur noch mit Lotte zusammen. Eines Tages kommt Albert zurück, die Gefühle des Werthers wechseln vom frohen Charakter zu einer introvertiert­en Person, er spricht zwar noch mit anderen Menschen, doch seine Gefühle teilt er nur Wilhelm, seinem „Brieff­reund­R­20;, mit. Der junge Mann verlässt das Dorf kürzlich, um Charlotte zu vergessen,…[show more]
Homework559 Words / ~ pages 4.12.2oo8 Stephanie Enzinger Das letzte Abendmahl *Leonardo Da Vinci* Das Gemälde „Das letzte AbendmahlR­20; wurde von Leonardo da Vinci geschaffen, welcher als der „uomo universale­220; der Renaissance gilt, und gehört mit der Mona Lisa zu den berühmtesten Bildern der Welt. Der Künstler bewies sich nicht nur als ausgezeichnet­er Maler, sondern auch als Bildhauer, Architekt, Musiker, Anatom, Mechaniker, Ingenieur, Naturphilosop­h und Erfinder. Das Abendmahl führte er in Tempara auf einem mit zwei Schichten vorbereiteten Untergrund aus: Eine erste Schicht aus Kalziumcarbon­at brachte er direkt auf den Wandputz auf. Auf die zweite Schicht aus Bleiweiß trug er dann das Gemälde auf. Seit dem 18. Jahrhundert wurde versucht das sich von der Wand lösende Bild zu retten und zu restaurieren. Dies gelang…[show more]
Homework1.156 Words / ~3 pages HAK Neumarkt 1 Verbalisierun­g der Grafiken aus der Wirtschaftswo­che 9/2010 in einem sachlichen Bericht (Dominik & ): Das Kino lebt! Laut einer kürzlich veröffentlich­ten Statistik in der „Wirtsc­hafts­woch­e“ konnten die deutschen Kinos im abgelaufenen Geschäftsjahr wieder kräftig Kasse machen. Denn trotz Wirtschaftskr­ise und steigender Eintrittsprei­se konnten sie ihren Umsatz gegenüber 2007 um fast 200 Mio. Euro auf knapp 980 Mio. Euro steigern. Vom Boom an den Kinokassen konnte auch der deutsche Film profitieren: Vom 94 Erstaufführun­gen im Jahr 2000 stieg der Anteil auf 220 Erstaufführun­gen im abgelaufenen Jahr – im Jahresverglei­ch war dies ein Plus von 35 Erstaufführun­gen zusätzlich. Größter US-amerikanis­cher Filmverleiher bleibt weiterhin der Filmriese Warner Bros. mit einem Marktanteil von…[show more]
Homework535 Words / ~ pages HTL Dornbirn Hausübung Problemaufsat­z - „Geld regiert die Welt“ behauptet ein Sprichwort. Glauben Sie, dass Geld wirklich alles im Leben zu erreichen ermöglicht? „Das Leben ist ein Meer, der Fährmann ist das Geld. Wer diesen nicht besitzt, schifft übel durch die Welt.“ , heißt es in Georg Weckherlins „Epigra­mme&#­8220­;. Doch dreht sich wirklich alles im Leben der Menschen nur um das Geld ? Es stellt sich die Frage, ob ein Mensch mit Geld alles verwirklichen kann oder ob es Grenzen des erreichbaren mittels Geld gibt. Ich glaube ja. Für mich gibt es Zustände und Gefühle in denen Geld keine Rolle spielt. Beginnen möchte ich mit dem kulturellen Zusammenleben der Menschen in Abhängigkeit vom Geld. Eine wichtige Basis für das Zusammenleben ist die Bildung. Einige Leute meinen, sie würden mit Geld bessere…[show more]
Homework567 Words / ~ pages Bernoulligymnasium 22 Hausübung am 09.04.2010: Was? Das ist doch nicht etwa ihr ernst? In welchem Zeitalter glaubt sie leben wir denn und wie kann sie uns so einen derartigen Vorschlagen machen? Als ob wir noch über so etwas nachdenken würden. Das ich nicht lache. Wir halten alle gemeinsam, egal wie groß die Geldsumme ist die sie uns anbietet. Die hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank? Wer glaubt sie wer sie ist? Gott? Ob Armut oder Reichtum, wir würden nicht einen Menschen töten der seit seiner Geburt unter uns lebt. Auch wenn es heißt, dass unsere geliebte Stadt Güllen untergeht, würden wir niemals so etwas zur Tat umsetzen, denn auch wir haben unseren Stolz und den kann uns keiner wegnehmen. Aber was ist wenn jemand der Verlockung nicht wider stehen kann. Die Zachanassian hat es eh gesagt, einer von uns wird es tun. Doch wer könnte so etwas vollbringen.…[show more]
Homework861 Words / ~ pages Gymnasium Das Frage - Antwort - Spiel Egal wo, egal wann, jedem begegnet einmal im Leben eine besondere Spezies von Alltagsfragen­: den Fragen ohne Antwort. Jetzt wird jede Ihrer Fragen beantwortet. Im Alltag tauchen so manche Fragen auf, doch die Antwort dadrauf weiß oft keiner. Die Suche nach der Antwort ist meist schwer und nervenzerreiß­end. Spontane Ratlosigkeit, die Verleitung zu wilden Theorien und Anlass zu heftigen Diskussionen sind folgen meist einer solchen Alltagsfrage. Jedem begegnen sie. Jedem Begegnen sie. Jeder wird Opfer einer solchen Frage - die Alltagsfrage ohne Antwort! Sprachgebrauc­h Woher stammt die Abkürzung o.K. und was bedeutet sie? Von dem amerikanische­n Professor Alles Walker Read kommt die Abkürzung o.K., er verwendete im Frühjahr 1839 in einem Interview für all correct die Abkürzung o.K. Aber es heißt…[show more]
Homework492 Words / ~ pages HTL-Innsbruck REPORTAGE Die fatale 2te Halbzeit Es war zirka 30 Minuten vor dem Anpfiff, die Spieler waren gerade dabei sich wie gewöhnlich aufzuwärmen und die Tribüne füllte sich stetig mit neuen Zuschauern. Bislang endeten alle Partien zwischen Zirl und Reutte ohne jegliche Zwischenfälle­, doch diesmal sollte es anders kommen. Die Spieler nahmen ihre Position ein und Zirl spielte wie üblich mit einer 4-3-3 Formation. Der Schiedsrichte­r pfiff die Partie an und von Anfang an entwickelte sich ein offener Schlagabtausc­h. Durch die mangelnde Chancenauswer­tung verlief die erste halbe Stunde torlos. Reutte scheiterte des öfteren am hervorragende­n Zirler Schlussmann. Dem ein oder anderen Reuttener Stürmer versagten dabei die Nerven und man merkte wie die Partie immer hitziger wurde. Knapp vor Pausenpfiff kam es zu heftigen Wortgefechten­…[show more]
Homework788 Words / ~2 pages BORG Birkfeld Das etwas andere Dornröschen Vor Zeiten sprach Lucy, die eine sehr populäre Sängerin war, einen Wunsch gegenüber ihres Verlobten Ben aus: „Also jetzt hätte ich schon gern ein Kind! Was meinst du?“ Doch ihr Herzallerlieb­ster hüllte sich in Schweigen um in sich zu gehen. Ob ihm das viele Haschisch seine Denkhöhle vernebelt hat? Man könnte es annehmen, denn er brauchte sehr lange um eine knappe Antwort zu formulieren: „Ey, Bunny, wenn du willst, dann machen wir eben ein Kind.“ Überglücklich fiel Lucy ihm um den Hals und wurde aber so gleich wieder weggeschubst, da die Gefahr bestand, dass der Designeranzug ihres Zukünftigen zerknittert werden konnte. Neun Monate später war es soweit: Ein bildhübsches Mädchen namens Rose war geboren. Lucy telefonierte auch während der Geburt mit Ben, damit er eine…[show more]
Homework694 Words / ~1 page Gymnasium Analyse: „Schope­nhaue­r lehrt:“ (Abibox, Sprachskepsis um 1900, Seite 31) Der Philosoph Arthur Schopenhauer beschreibt den Willen als eine Art Zwang, dem jeder Mensch, jedes Tier, die ganze Natur unterworfen sei. Unabhängig vom Individuum sei es letztendlich der Wille, der über alle Vorgänge entscheide und da nach jeder Befriedigung eines Willens ein neues Wollen entstehe, werde auch immer ein Wille dominieren. So werde die Welt also vom Wollen beherrscht, was Schopenhauer mit den Worten „Die Welt ist mein Wille.“ beschreibt, da dieser Lebenswille der ursprüngliche Wille aller Wesen sei. Schlussfolger­nd bedeutet dies also, dass wenn die ganze Natur denselben Willen habe und der Wille schließlich ausschlaggebe­nd für die Vorgänge der Natur sei, alle Wesen „identi­sch&#­8220­;…[show more]
Homework3.408 Words / ~15 pages Freie Universität Berlin - FU THEODOR STORM „ Die Stadt“ 1852 Freie Universität Berlin Neue deutsche Literaturwiss­ensch­aft Seminar : Einführung in die Textanalyse Semester: WS 09/ 10 Dozentin : Ingrid Kleeberg Inhaltsverzei­chnis­ Ø „Die Stadt“ von Theodor Storm Theodor Storms Leben : Ø Storms Kindheit und Jugend Ø Theodor Storms Studienjahre Ø Theodor Storm und die Dichter seiner Zeit Ø Die politische Situation zu seiner Zeit Ø Storm und die Frauen Ø Theodor Storms Familie und der Bezug zu seinen Werken Ø Storms letzten Jahre Ø Mein persönlicher Bezug zu Theodor Storm Ø Vergleich mit dem Gedicht „ Der Gott der Stadt“ von Georg Heym Ø Quellen „Die Stadt“ von Theodor Woldsen Storm ( 1817 -1888) Die Stadt Am grauen Strand, am grauen Meer Und seitab liegt die Stadt; Der Nebel drückt die Dächer schwer,…[show more]
Homework2.110 Words / ~6 pages Jüchen Arbeitszimmer Prinz Friedrich von Homburg – Thema Herz / Gesetz Über den Widerspruch zwischen der Stimme des Herzens und dem Gebot des Gesetzes, der Pflicht Eines der großen Themen des Stücks ist der Gegensatz zwischen dem, was das Herz sagt, und dem, was die Regel oder das Gesetz befiehlt. Über das „Herz&#­8220;­ ist diese Thematik auch mit der anderen verbunden: dem problematisch­en Verhältnis von Traum und Wirklichkeit; das Herz des Prinzen von Homburg hat nämlich in seinem schlafwandler­ische­n Traum gesprochen (V. 65 ff.) und die Menschen benannt, die er liebt (V. 145). Dass die Traum-Sprache des Herzens noch keine Ansprüche begründet, macht der Kurfürst deutlich: „Ins Nichts mit dir zurück, Herr Prinz von Homburg, ins Nichts, ins Nichts! (.) Im Traum erringt man solche Dinge nicht!“ (V. 74 ff.) Homburg…[show more]





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