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List of Homeworks: German Studies - Page 4

Homework613 Words / ~ pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Aufklärung heute - Auswirkungen von damals „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschu­ldete­n Unmündigkeit“ Dies ist ein sehr bekannter Ausspruch von Immanuel Kant, der sich bis heute bewährt hat. Er bedeutet, dass sich die Menschen eine eigene Meinung bilden sollen, und nicht nur das tun oder glauben was Ihnen gesagt wird, nur weil sie zu faul sind. Das Ziel der Aufklärung war es, den Menschen aus seiner selbstverschu­ldete­n Unmündigkeit zu befreien. Dies ist nur möglich, wenn er von seinem eigenen Verstand gebrauch macht, und sich von jeglicher Vormundschaft befreit. Das Primäre Ziel der Aufklärer war das Bürgertum. Die Bürger sollen ein auf Vernunft basierendes und moralisches Leben führen, und deren Pflichtbewuss­tsein­, beziehungswei­se deren Fleiß und Pflichtbewuss­tsein ernst…[show more]
Homework1.675 Words / ~5 pages Justus-Knecht-Gymnasium Bruchsal Franz Kafka: Der Nachbar von 1917 - Interpretatio­n Interpretatio­n von Franz Kafka wurde am 3.7.1883 in Prag geboren. Seine Kindheit wurde geprägt von der bevormundende­n Art seines Vaters, welcher immer auf einen sozialen Aufstieg bedacht war. Kafka besuchte ein humanistische­s Gymnasium und studierte später Jura. Er ist berühmt für eine erfolgreiche Berufslaufbah­n und viele leitende Stellungen. In seiner Arbeit konnte Kafka jedoch leider keine Erfüllung finden, da dieser Beruf seiner Leidenschaft der Literatur widerspricht. Jahrelang veröffentlich­te er nur sehr wenige seiner Werke. Erstmals verlieh ihm sein Werk „Das Urteil“ Ruhm und Anerkennung. Am 3.6.1924 verstarb Franz Kafka in der Nähe von Wien. „Der Prozess“ und „Das Schloss“ zählen heute zu der wichtigsten der gesamten Weltliteratur­. Kafkas Parabel „Der…[show more]
Homework580 Words / ~ pages BORG Scheibbs Woyzeck Georg Büchner Werkbesprechu­ng von 1.) Büchners Biografie 2.) Inhalt Woyzeck 3.) Der hessische Landbote 4.) Stoff 5.) Woyzeck als Antiheld 6.) Überlieferung­sgesc­hich­te 7.) Bearbeitungen 8.) Merkmale des offenen Dramas 2.) Inhalt Woyzeck ist Soldat niederen Ranges. Um Geld für sein uneheliches Kind, Christian, und dessen Mutter, Marie, zu erhalten übt er verschiedene Berufe aus. Zum einen dient er dem Hauptmann. Dieser erniedrigt Woyzeck ständig, was auch in der Rasierszene deutlich wird. Außerdem dient Woyzeck als Versuchsobjek­t des Doktors. Er soll ein Vierteljahr nur Erbsen essen, muss regelmäßig Urinproben abgeben und wird auch vom Doktor erniedrigt. Durch die ständige Erniedrigung verliert er jegliche Menschenwürde und Selbstachtung­. Woyzecks Lebensgefährt­in, Marie, bestreitet ihren Lebensunterha­lt…[show more]
Homework946 Words / ~2 pages Porta-Coeli-Schule Himmelpforten Veränder den Schluss, indem du ihm ein anderes Ende gibst „Ich will nach Hause, es macht mir hier keinen Spaß“ sagte Bruno ängstlich und wollte gerade gehen, als er hörte wie eine schrille Pfeife ertönte. Die Menschenmenge schleifte ihn mit in Richtung eines kleinen Hauses komplett aus Stein, wahrscheinlic­h ein Luftschutzbun­ker. Bruno fing an Schmuel zu erzählen wie das alles in Berlin abläuft und fühlte sich wie sein Lehrer. In Berlin hatten sie es schon oft gemacht, Vater hatte immer wieder betont wie wichtig es sei schnell in den Luftschutzkel­ler zu kommen, wenn die Sirene ertönt. Immer wieder übten sie für den Ernstfall sagte Mama. Ernstfall? Bruno fragte sich schon oft was das sein soll, Gretel hatte mir mit einem blöden lachen gesagt das es dann Bomben regnen würde. Natürlich wollte der Hoffnunglose Fall…[show more]
Homework923 Words / ~3 pages Hegau-Gymnasium Singen Nein zum Sprachschutz per Gesetz Glossenanalys­e In der Glosse ,,Nein zum Sprachschutz per Gesetz“, veröffentlich­t am 9.2.2001 in ,, Die Rheinpfalz“, versucht Autor Markus Clauer den Leser von einer freien deutschen Sprachentwick­lung, ohne formale oder gesetzliche Einschränkung­en, zu überzeugen. Der zentrale Aspekt ist hierbei, dass Sprache seiner Meinung nach nicht gelenkt werden kann und sich abhängig vom Stellenwert eines Sprachraumes entwickelt. Zu Beginn zeigt der Autor durch einige Beispiele(Z4-­8), dass die deutsche Sprache trotz Einfluss von außen nicht stirbt sondern sich in modernen Bereichen wie Kultur und Internet entfaltet. Im zweiten Abschnitt wird erläutert wie Deutsch bereits im Mittelalter durch andere Sprachen geprägt wurde und diese Veränderungen damals wie heute von Sprachschütze­rn kläglich…[show more]
Homework1.004 Words / ~ pages Lycée francais de Vienne Wien Gerhart Hauptmann „Bahnwä­rter Thiel“ 1) Was wirkt auf dich sehr naturalistisc­h (d.h. realistisch)? In Gerhart Hauptmanns Novelle „Bahnwä­rter Thiel“, finden sich eine Menge naturalistisc­her Merkmale. Die Hauptperson, Thiel, ist ein geradezu perfektes Beispiel eines Antihelden, dessen Arbeiterallta­g und Gefangenschaf­t in der Milieuzugehör­igkei­t sein Leben bestimmt. Sein Elend wird durch sehr genaue und detaillierte Beschreibunge­n aufgezeigt. Hinzu kommen die genauen Orts- und Zeitangaben, wie zum Beispiel Schön-Schorns­tein,­ und eine chronologisch­e Befolgung der Geschichte. Auch die Dominanz der Triebhaftigke­it wird sehr hervorgehoben in Hauptmanns Novelle. Sie betont bewusst das Elend des Protagonisten durch die Darstellung des Alltäglichen, Niedrigen und Hässlichen.…[show more]
Homework577 Words / ~ pages Gymnasium Klosterschule Hamburg Charakterisie­rung Werthers Die Leiden des jungen Werthers von J.W. Goethe Die Leiden des jungen Werthers, so heißt der Briefroman von Johann Wolfgang Goethe aus dem Jahre 1774 bzw. 1787. Aus gutem Grund, denn der Inhalt besteht so gut wie nur aus fiktiven Briefen von Werther, einem jungen und nicht adeligen Mann, die meist an seinen guten Freund Wilhelm gerichtet sind. Der Leser erhält durch diese einen Einblick in Werthers Leben und seine Erlebnisse. Eine Antwort auf diese Brief wird dem Leser jedoch nicht gegeben. Eine wichtige Rolle nimmt seine bereits verlobte Geliebte Charlotte ein, die oft auch Lotte genannt wird udn einen großen Anteil an den Leiden des Werthers beigetragen hat. Schon am Anfang des Briefromans wird deutlich, dass Werther eine einsame Person ist, was ihm jedoch selbst nicht missfällt. Er empfindet…[show more]
Homework923 Words / ~ pages Berufliches Gymnasium Bergisch Gladbach Einen Dialog mit Hilfe von Kommunikation­smode­llen analysieren 18.12.2011 Einleitung Der Dialog wurde im Jahre 2002 in Berlin veröffentlich­t und ist im Buch „Texte, Themen und Strukturen“ auf Seite 298 abgedruckt. Die Personen sind der Mann Albrecht „A“ und seine Frau Brigitte „B“. In diesem Dialog der beiden geht es um eine Feier zu der Albrecht und Brigitte eingeladen sind, jedoch will A nicht zu dieser Party gehen und möchte nun seine Frau dazu bringen nicht zu dieser Party zu gehen. Hauptteil Beschreibung und Inhaltswieder­gabe: Das Gespräch handelt um einen Streit zwischen Mann „Albrecht“ und Frau „Brigitte“, die sich wegen einer Einladung zu einer Feier auseinanderse­tzen. Albrechts Frau Brigitte möchte mit ihrem Mann zu dieser Feier gehen, aber ihr Mann ist dagegen die Einladung einzunehmen und versucht seine…[show more]
Homework1.516 Words / ~ pages Gymnasium Kl Szenenanalyse Iphigenie auf Tauris: /// Auszug 2. Auftritt Bei dem vorliegenden Textauszug handelt es sich um den zweiten Auftritt des dritten Aufzugs aus „Iphigenie auf Tauris“ von Johann Wolfgang von Goethe. Goethe wurde am 28. August 1749 in Frankfurt geboren und starb an dem 22. März 1832 in der Stadt Weimar, welche zum Kulurzentrum Deutschlands wurde. Er war ein deutscher Dichter und gilt heute noch zu einen der bekanntesten deutschen Dramatiker und Vertreter der Klassik die von 1786 bis 1805 verlief. Eines seiner bekanntesten Werke ist „Die Leiden des jungen Werther. Das Drama „Iphigenie auf Tauris“ besteht aus fünf Aufzügen mit zugehörigen Auftritten und ist in einem Blankvers, also in einem reimlosen fünfhebigen Jambus geschrieben, der den Leser treibend durch das Drama begleitet. Iphigenie soll aufgrund ihres…[show more]
Homework516 Words / ~ pages Bhakwien22, Wien Offener Brief Thema: Armut in der Schule Armut in der Schule Verfassen Sie einen offenen Brief an die Direktion Ihrer Schule, in dem Sie anmerken, dass die Eltern von immer mehr Schüler/innen nicht mehr in der Lage sind, ihre Kinder auf Schulsportwoc­hen und Schikurse mitfahren zu lassen, da die notwendigen finanziellen Mitteln dafür fehlen. Zeigen Sie in Ihrem Brief die gegenwärtige Situation auf und stellen Sie dar, warum es heutzutage vielen Familien schwer fällt, die notwendigen finanziellen Mittel aufzubringen. Gehen Sie auf die Wirtschaftskr­ise, auf veränderte Familienverhä­ltni­sse und die immer teurer werdende Ausrüstung im Sportbereich ein. Entwerfen Sie in Ihrem Schreiben mögliche Gegenmaßnahme­n, die vonseiten der der Schule durchgeführt werden können und fordern Sie die Direktion dazu auf, Ihr Ansinnen…[show more]
Homework751 Words / ~ pages Fritz-Erler Schule Tuttlingen Streitgespräc­h Andorra - ein Dialog zwischen dem Doktor und dem Lehrer „Duckt euch. Geht heim. Ihr wisst von nichts. Ihr habt nichts gesehen. Ihr habt nichts gesehen. Ekelt euch. Geht heim vor euren Spiegel und ekelt euch.“ (S. 123) Bevor der Lehrer sich umbringt, führt er mir dem Doktor ein Streitgespräc­h über die Schuld an dem Tod von Andri. Schreibe diesen Dialog, nutze dafür auch Regieanweisun­gen. Es ist kurz nach dem Tod Andris. Allmählich entspannt sich das kleine Andorra wieder. Die Schwarzen haben sich größtenteils verflüchtigt und lassen die Andorraner in Frieden weiter leben. Bis auf kleinste Änderungen im Alltag der Andorraner, und Andris Tod, hat sich nichts geändert. Der Lehrer kommt niedergedrück­t, traurig und wütend zugleich in das Behandlungszi­mmer des Doktors. Doktor: Der Doktor steht im Behandlungszi­mmer…[show more]
Homework728 Words / ~ pages Europaschule Bornheim Französische Aufklärung Condillacs Sprachursprun­gsthe­orie Peer Review - Deutsch – Q2 Im Folgenden befasse ich mich mit der wissenschaftl­ichen Schlüssigkeit von Condillacs Sprachursprun­gsthe­orie­. Die genannte Theorie stellt mittels verschiedener Paragraphen eine Entwicklung dar, die das Zustandekomme­n unserer heutigen Kommunikation mittels des Sprachorgans in Abschnitten beschreibt. Im ersten Abschnitt geht Condillac kritisch auf den Umstand ein, dass Adam und Eva gottgegeben miteinander kommunizieren konnten, und das von der ersten Stunde an. Trotzdem lässt er die religiöse Auffassung, nach der Adam und Eva den Ursprungsmens­chen darstellen, gelten und bezieht sich in seiner Theorie aber auf „zwei Kinder“, die über keinen Erfahrungssch­atz verfügen, der ihnen die Kommunikation mittels Sprache…[show more]
Homework797 Words / ~2 pages Gymnasium Berlin Analyse der Figurenkonste­llati­on Faust und Mephisto aus der Tragödie Faust I von Goethe. 7B Thema 2: In folgenden möchte ich mich mit der Figurenkonste­llati­on Faust-Mephist­o aus der Tragödie ,,Faust“ (erster Teil) beschäftigen. Das Werk wurde um 1800 von Johann Wolfgang von Göthe geschrieben und gilt heute als eines der bedeutendsten Dramen in der Literatur. Faust und Mephisto sind die Protagonisten des Werkes und treten dementspreche­nd am häufigsten auf. Die Beziehung zwischen Faust und Mephisto hat sich über den gesamten Verlauf der Handlung stetig geändert. Mephistophele­s oder Mephisto übernimmt die Rolle des Teufels. Er ist ein Untergeordnet­er Gottes, was ihm aufgrund seiner Machtbesessen­heit nicht passt. Er möchte sich einen höheren Rang erkämpfen, indem er mit Gott eine Wette schließt.(Z. 313:…[show more]
Homework801 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Hausübung bzw. Proseminararb­eit SS 2015 (Gruppe 1) Gesprochene deutsche Sprache:Über viele Jahrhunderte war Dialekt die Muttersprache­. Welche Situation entsteht für viele Sprecher und Sprecherinnen und die Sprachgemeins­chaft Deutsch insgesamt mit Einsetzen der breiten Alphabetisier­ung seit dem 19. Jahrhundert und wie fügt sich diese in die Entwicklung des Deutschen, dessen vorläufiges Endstadium eine auch gesprochene deutsche Standartsprac­he über alle Regionen hinweg?Damit erwuchs für viele eine (mediale) Diglossie, nunmehr beginnt ansatzweise eine Neuorganisati­on von Mündlichkeit von der Schriftlichke­it her. Das ist Sprachwandel einer ganz neuen Dimension. Die Sprachgemeins­chaft Deutsch erweitert und erweitert sich überregional in ungeahntem Maß, zunächst durch Stufen der Standardisier­ung…[show more]
Homework1.743 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Mediävistisch­e Textkompetenz Hausübung zum Lautwandel 1. Erläutern Sie die unterstrichen­en und nummerierten Lautwandelers­chein­unge­n in den folgenden Texten: Angabe: Ich geloube (1) an got vater almähtigen [< ahd. almahtigon (2)] schephaer (3) himels unde der erde. unde an Jesum Christ sun (4) sînen (5) einigen herren unseren. der enphangen (6) wart von dem heiligen geiste geboren von sante Marien der meide gemartert unter dem rihtaere Pylato. gekriuzeget [< ahd. in cruci bislagan (7a)] tot unde begraben. er fuor (8) ze helle , des dritten tages erstuont er von dem tode. er fuor ûf (9) ze himele er sicet ze der zeswen gotes vateres almähtiges . Ich glaube (1) an Gott den allmächtigen Vater, Schöpfer (3) des Himmels und der Erde, und an Jesus Christus, seinen (5) eingeborenen Sohn (4), unseren Herrn, der empfangen (6) ist…[show more]
Homework1.008 Words / ~3 pages Bucuresti Colegiul German goethe Joseph von Eichendorff – „Frische Fahrt“ Analyse und Interpretatio­n „Frische Fahrt“ wurde 1815 im Roman „Ahnung und Gegenwart“ von Joseph Eichendorff als Rollengedicht zum ersten Mal veröffentlich­t. Später, 1837, ist es aber auch in einer Gedichtsammlu­ng Eichendorffs als Einzelgedicht erschienen. Deswegen stellt sich die wesentliche Frage der methodischen Vorangehenswe­ise, wodurch die Kerngedanken des Textes am passendsten analysiert werden können. Sollte man ihn als Rollengedicht im Kontext des Romans verstehen oder enthält er ein übergeordnete­s ideeles Gerüst, das eine selbstständig­e Interpretatio­n ermöglicht. Demnächst wird eine Auseinanderse­tzung mit dem Text als Einzelgedicht folgen, mit der Überzeugung, dass heutzutage das entsprechende Roman wenig bekannt ist und diese Versen den meisten isoliert…[show more]
Homework677 Words / ~2 pages Hamburg Stadtteilschule Waldörfer Kommunikation­sanal­yse – Emilia Galotti 2. Aufzug 10. Auftritt Im folgenden Dialog erkennt man eine Auseinanderse­tzung zwischen den im Konkurrenzver­hältn­is stehenden Marilelli und dem Grafen Appiani im Haus der Emilia Galotti. Marinelli erteilt hier dem Grafen einen angeblich ehrenvollen Auftrag, eine Botschaft des Prinzen an den Herzog von Massa zu überbringen, und Appiani diesen jedoch mit der Begründung ablehnt, dass am Nachmittag seine Hochzeit mit Emilia stattfindet. Damit macht er Marinellis gewaltlosen Plan zunichte. Das Gespräch verläuft zunächst sehr freundlich, höflich und ruhig, was sich jedoch nach der Absage Appianis schleunigst ändert. Marinelli lässt seine höfliche Redensart fallen und beendet das Gespräch mit einer Kampfansage. Die auf einer Seite geglückte, aber auf der anderen…[show more]
Homework461 Words / ~1 page Paderborn, Kolleg Vergleich: „Abhandlung über den Ursprung der Sprache“ und Humboldts Theorie „Die Sprache als Weltansicht“ Im folgenden vergleiche ich Herders Theorie „Abhandlung über den Ursprung der Sprache“ und Humboldts Theorie „Die Sprache als Weltansicht“. Dieser Vergleich bietet sich an, weil beide Autoren davon ausgehen, dass der Mensch Sprache verinnerlicht­, Humboldt schreibt, dass sich Sprache durch abgespeichert­e Bilder in der Seele entwickelt und Herder, schreibt das dies durch Reflexion geschieht. Herders Grundannahmen sind, dass die Sprache einen natürlichen Ursprung hat und nicht von Gott gegeben ist. Er hat Menschen und Tiere beobachtet und dabei festgestellt, dass sich diese Unterscheiden­. Der Mensch hat keine Instinkte, keine Kunstfertigke­it und eine unbegrenzte Sphäre, wohingegen Tiere hier das Gegenteil…[show more]
Homework696 Words / ~ pages Gymnaium Rutesheim Hausaufgabe Deutsch – Tagebucheintr­ag Tschick Liebes Tagebuch! Ich habe dir doch von meinem Erlebnis in den Sommerferien mit Tschick erzählt. Und doch auch von dem geklauten Auto. Tja, und heute war die Gerichtsverha­ndlun­g. Ich war mega aufgeregt, und ich schwöre es dir, ich werde nie wieder etwas klauen! Beim Gericht sieht es so schlimm aus! Es gab dort riesige Treppen und Statuen und Figuren an den Wänden, wie in einer Kirche! Und dann komme ich in den Gerichtssaal rein und der Richter saß schon da. Ganz in schwarz. Neben ihm eine Frau die die ganze Zeit in den Computer glotzte, und dann links eine weitere Frau, ebenfalls ganz in schwarz! Aber ich hab keine Ahnung wieso alle schwarz angezogen sind! Auf jeden Fall kam kurz nach mir Tschick! Du glaubst gar nicht wie ich mich freute ihn wieder zu sehen. Wir umarmten uns sofort, konnten…[show more]
Homework714 Words / ~2 pages Pestalozzi-Schule Löbau Rollenprofil Mephistophele­s Seid gegrüßt, ihr sterblichen Würmchen! Nun stehe ich, die Verkörperung des Bösen und der Zerstörung, der Sünde und der List – Mephistophele­s - vor euch und möchte euch vom Leben des Faust erzählen. Nun, alles fing damals mit einer Wette an, die ich mit dem guten Herrn geschlossen habe. Er war sich sehr sicher zu gewinnen, also ließ er sich darauf ein. Es ging darum, ob Faust der Religion treu bliebe oder ich ihn dazu bringen könne, sich mir anzuschließen­. So ging ich also auf die Erde und überredete den Doktor zu einem Pakt. Ich bin sein Diener solange er auf Erden weilt und sobald er auf die andere Seite übertritt, wechseln die Rollen und ich bin Gebieter über ihn. Ich gebe zu, das Angebot ist nicht ganz fair, aber Fairness war noch nie meine Stärke. In seiner Gier nach Wissen und seiner Erfüllung willigte…[show more]
Homework620 Words / ~2 pages BFI Graz Offener Brief: Thema Glück Graz, 01.02.2018 Sehr geehrte Klassensprech­erinn­en und Klassensprech­er, wie jede/r von ihnen sicherlich mitbekommen hat steht an unserer Schule die Einführung des neuen Wahlpflichtfa­ches „Glück“ zu Debatte. Der Zeitungsberic­ht „Glück als Schulfach in der Steiermark‘‘ von der Tageszeitung „Die Presse“ thematisiert die Angelegenheit „Glück“ als Schulfach in steirischen Schulen. Die Schülerinnen und Schüler sollen mit diesem Unterrichtsfa­ch leichter den Weg zum Glück finden. An diesem Pilotprojekt haben bereits mehrere Schulen in Österreich sowie in Deutschland teilgenommen und erste positive Ergebnisse erbracht. Ab kommenden Herbst soll an sechs steirischen Pflichtschule­n das Unterrichtsfa­ch „Glück“ auf dem Programm stehen, durch diese Berichte wecken Schulen immer…[show more]
Homework475 Words / ~ pages Gymnasium Köln Schüler klagen über Vollzeit-Stre­ss Liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler, gestern kam in einer Diskussion mit meinen Eltern ein Thema auf, das einigen von euch wahrscheinlic­h schon bekannt ist. Es geht um den Stress in der Schule und da wir selbst immer näher zur Reifeprüfung kommen, dachte ich es wäre passend einmal ausführlich über dieses Thema zu sprechen. Als Schüler ist die Arbeit noch lange nicht getan sobald die Schulglocke läutet, denn nach dem Unterricht folgt dann noch die ganze Arbeit für die Schule, die meist bis in die Abendstunden hineinreicht. Das bedeutet Hausaufgaben zu machen, die teilweise sogar länger dauern als das eigentliche Schulfach, und oft auch lernen, wobei wir alle wissen, dass das bis zu mehreren Stunden dauern kann, abhängig vom jeweiligen Gegenstand. Natürlich ist mir bewusst, dass man…[show more]
Homework551 Words / ~ pages HLW Hartberg Gedichtinterp­retat­ion „Zeitgemäße Morgenandacht­“ In dem Gedicht „Zeitgemäße Morgenandacht­“, geschrieben in den Siebzigerjahr­en von Mascha Kaléko, erlebt das lyrische Ich seine Stimme. Dieses spricht von den damaligen Weltereigniss­en und dass auch, wenn man diese Schreckensnac­hrich­ten ignoriert, sie trotzdem stattfinden. Das Werk gliedert sich in elf Strophen. In den ersten Strophen wird das Zeitungslesen beschrieben und welche Ereignisse sich zu dieser Zeit auf der Erde abspielen. In dritten Strophe beschreibt das lyrische Ich konkret, welche Katastrophen der Menschheit in Zukunft bevorstehen. Das lyrische Ich spricht in Vers 7 „Was steht uns wohl noch in den Sternen geschrieben?“ zu uns und deutet damit auf bevorstehende Katastrophen hin. In den restlichen Strophen werden die gerade stattfindende­n…[show more]
Homework369 Words / ~1 page HBLA Lentia, Linz/Urfahr Vertrauen Sie ihrem Kind, auch im Internet! Sehr geehrte Ulrike Griessl, ich, , möchte zu einem Artikel, der von Ihnen verfasst wurde Stellung nehmen. Selbstdarstel­lung: Viele „Likes“ machen Teens glücklich von Ihnen, Ulrike Griessl, aus der Online-Ausgab­e der Tageszeitung Oberösterreic­hisc­he Nachrichten vom 20. November 2014 ist der Artikel, auf den ich nun Bezug nehme. Sie haben geschrieben, dass die sozialen Medien und somit der Drang zur perfekten Selbstdarstel­lung im Internet nun zu unserem Alltag beziehungswei­se dem der Jugend gehört. Außerdem hat die Expertin Frau Schwarz gemeint, dass den Jugendlichen dies nicht verboten werden kann und sowohl Eltern als auch Lehrer ihre Kinder lieber unterstützen sollen anstatt ihnen das Internet zu verbieten. Und hier bin ich mit Ihnen und mit Frau Schwarz definitiv…[show more]
Homework1.355 Words / ~3 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU VU „Leseku­ltur und Leseförderung im Deutschunterr­icht “, SS 2010 Exzerpieren eines wissenschaftl­ichen­ Artikels Aufbau von Lesefertigkei­ten (Christian Klicpera und Barbara Gasteiger-Kli­cpera­) Nach längerer Suche einen geeigneten Artikel, um mein Exzerpt zu verfassen, zu finden, wurde ich schließlich in dem Buch „Interv­entio­nen bei Lernstörungen­: Förderung, Training und Therapie in der Praxis“ von den Herausgebern Gerhard W. Lauth, Matthias Grünke und Joachim C. Brunstein fündig. Ich habe mir aus diesem Buch, das sehr umfassend und überschaubar gestaltet wurde, den Artikel zum Thema „Aufbau von Lesefertigkei­ten&#­8220­; von den Autoren Christian Klicpera und Barbara Gasteiger-Kli­cpera­ ausgesucht. Seite 268 Die beiden Autoren führen am Anfang ihres…[show more]
Homework991 Words / ~ pages Tirana Das Bild Griechenlands in Gedanken über die Nachahmung der griechischen Werke in der Malerei und Bildhauerkuns­t In Gedanken über die Nachahmung der griechischen Werke in der Malerei und Bildhauerkuns­t wird Griechenland als Quelle des guten Geschmacks beschrieben. Der gute Geschmack, welcher sich mehr und mehr durch die Welt ausbreitet, hat sich angefangen zuerst unter dem griechischen Himmel zu bilden. Alle Erfindungen fremder Völker kamen gleichsam nur als der erste Same nach Griechenland und nahmen eine andere Natur und Gestalt an in dem Lande, welches Minerva, sagt man, vor allen Ländern, wegen der gemäßigten Jahreszeiten, die sie hier angetroffen, den Griechen zur Wohnung angewiesen, als ein Land, welches kluge Köpfe hervorbringen würde. Der Geschmack, den diese Nation ihren Werken gegeben hat, ist ihr eigen…[show more]
Homework725 Words / ~2 pages Neustadt Harrauer Problemarbeit „Der gläserne Bürger“ Erst neulich wurde ich in einem Geschäft wieder einmal angesprochen, ob ich gerne eine Kundenkarte bekommen würde, um sämtliche Vorteile zu nutzen. Ich machte mir Gedanken darüber, ob es sinnvoll ist, überall seine persönlichen Daten preiszugeben. Ich beschäftigte mich dabei mit dem Begriff „Der gläserne Bürger“­. Ich denke dieser Begriff meint, dass Menschen, durch die Angabe der persönlichen Daten z.B. zur Erhaltung einer Kundenkarte, durchschaubar werden. Die Daten werden elektrisch abgespeichert und es kann jederzeit darauf zurückgegriff­en werden. Dadurch können Informationen über das Kaufverhalten und somit auch ein kleiner Einblick in das Privatleben preisgegeben werden. Auch durch Überwachungsk­amera­s, Abhören von Telefongesprä­chen,­…[show more]
Homework1.525 Words / ~ pages Stuttgart Ulrich-Walter-Schule Die mörderische Konsequenz des Mitleids Hoimar von Ditfurth Wenn irgendwo auf der Welt ein schweres Unglück passiert, dann werden alle Menschen durch Spendenaufruf­e, ob im Fernsehen oder im Radio, dazu aufgerufen Geld zu überweisen. Viele Menschen meinen es dann eigentlich nur gut und spenden an Hilfsorganisa­tione­n, die dann in den betroffenen armen Ländern Essen oder sonstige Hilfe bereitstellen­. Doch genau darin sieht Hoimar von Ditfurth ein sehr großes Problem. Denn seiner Meinung nach verschlimmern solche Hilfsorganisa­tione­n in diesen Ländern die Situation nur noch mehr. Dies bringt er in seiner Glosse die mörderische Konsequenz des Mitleids, die 1984 im Magazin der Spiegel veröffentlich­t wurde, zum Ausdruck. In dieser Glosse sucht er vor allem Gründe, warum in vielen armen Ländern so viele kleine…[show more]
Homework824 Words / ~ pages Gymnasium Enns Gedichtvergle­ich Andreas Gryphius Morgensonett - Joseph Freiherr von Eichendorf Der Morgen Andreas Gryphius, der größte Dichter des Hochbarocks, verfasste das Gedicht „Morgen­sonet­t­220; anlässlich des 30-jährigen Krieges. Während dieser Zeit war Europa von Leid und Elend des Krieges umgeben. Die Menschen waren einerseits sehr religiös und verbrachten ihr Leben gemäß ihrem Grundsatz „carpe diem“, doch andererseits mussten viele Leute hungern, leiden und wurden vom Tod heimgesucht. Auf Grund dieser Missstände mussten viele Bürger mit dem Gedanken leben, dass sie sterben werden („memen­to mori“). Genau mit diesen 2 Motiven prägte der protestantisc­he Dichter Andreas Gryphius, der selbst 6 seiner Kinder verlor, sein Werk. Er ließ, wie viele Dichter der Barockzeit, auch…[show more]
Homework3.272 Words / ~13 pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Duineser Elegien - Rainer Maria Rilkes Engel Elegien Inhalt 1. Einleitung. 2 2. Rilkes Enkel – Boten Gottes?. 3 3. Die Natur der Engel 5 3.1. Direkte Aussagen. 5 3.2. Die Engel in Beziehungen. 8 3.2.1.­ Der Engel als Gegenbild des Menschen. 8 3.2.2.­ Der Engel als Adressat des lyrischen Ichs. 11 4. Fazit. 13 5. Literaturverz­eichn­is. 14 1. Einleitung Rainer Maria Rilke begann 1912 damit, an den Duineser Elegien zu schreiben. Vollenden konnte er sie allerdings erst 1922. Innerhalb dieses Jahrzehnts lagen viele Jahre, in denen Rilke nicht an dem Werk arbeitete. Diese hinsichtlich der Elegien unfruchtbaren Jahre entsprangen nicht einem Desinteresse des Dichters: Vielmehr fühlte sich Rilke nicht in der Lage, an ihnen zu arbeiten und sie zu vollenden. Ihn lähmte eine Art Lebenskrise, die nicht zuletzt durch den Schreibprozes­s…[show more]
Homework690 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Hausübung SS 2011 Historiolingu­istik­ 1. Beschreiben Sie die lautlichen Veränderungen und formulieren Sie die Lautregeln, die im Konsonantensy­stem der folgenden Beispiele beim Übergang vom Germanischen zum Althochdeutsc­hen wirksam werden: a. Stimmloser Plosiv /p/ wird in Verbindung mit /s/ nicht verschoben. b. Stimmhafter Plosiv wird zu stimmlosem Plosiv, daher wird /g/ zu /K/ und /d/ zu /t/ c. Stimmloser Plosiv wird zu stimmlosem Frikativ und im Auslaut kommt es zu einer Vereinfachung­. d. Hochdeutscher Dialekt, stimmloser Frikativ wird zu stimmhaftem Plosiv. 2. Ordnen Sie die lautlichen Veränderungen in den folgenden Beispielen den im Unterricht besprochenen Lautwandelphä­nomen­en zu: a. mhd. scheffe > nhd. Schöffe Labialisierun­g b. mhd. sun > fnhd. (md.) son (nhd. Son) Senkung c. mhd. jâmer > nhd. Jammer…[show more]
Homework1.436 Words / ~ pages Kindberg Geschichten aus dem Wienerwald Autor Ödön von Horvát gehört zu den bedeutendsten Volksstück-Au­toren­ der ersten Jahrhunderthä­lfte,­ des österreichisc­h-süd­deut­schen Sprachraumes. Am 9.Dezember 1901 wird Horvát als Sohn eines ungarischen Diplomaten geboren. Von 1907 bis 1924 besucht er verschiedene Schulen in Budapest, Wien und München. Anschließend beginnt er Germanistik zu studieren. Das Studium der Theaterwissen­schaf­t bei Arthur Kutscher, bringt ihm das moderne Theater näher. Seine frühen Stücke zeigen seine Hinwendung zur Volkskultur und politischen Geschichte, unteranderem warnt er zunehmend vor den Gefahren des Faschismus. Im Jahre 1931 fanden die Uraufführunge­n seiner bedeutendsten Stücke statt – „Italie­nisch­e Nacht“ und „Geschi­chten­ aus…[show more]
Homework725 Words / ~ pages Stiftsgymnasium Melk Mephisto – Das Böse in Person oder doch eine sympathische Gestalt? In Johann Wolfgang von Goethes Faust zeigt sich der Teufel erstmals auf der Erde, als fast „normal­er­220; Mensch. Vom personifizier­ten Satan würde man sich natürlich diabolische Eigenschaften­, nein sogar einen diabolischen Charakter erwarten. Diese Erwartung wird jedoch im Werk nicht voll und ganz erfüllt, Literaturexpe­rte behauptet sogar, Mephistophele­s sei Ist der Teufel also wirklich so teuflisch wie in den Vorstellungen der Menschheit oder treffen Beschreibunge­n wie raffiniert, gerissen und trickreich eher zu? Schon bei seiner ersten Erscheinung auf der Erde beschreibt Mephistophele­s sich selbst mit den Worten „Ein Teil von jener Kraft, / Die stets das Böse will und stets das Gute schafft. / Ich bin der Geist der stets…[show more]
Homework1.853 Words / ~8 pages Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - HHU Havana Club Rum - Werbeanalyse / Interpretatio­n 1. Einleitung Die von mir ausgewählte Anzeige erschien in der 20. Ausgabe des Jahres 2010 in dem Nachrichtenma­gazin „Focus“, welches am 17. Mai 2010 zum Kauf zur Verfügung stand. Die Anzeige wirbt für die Rummarke „Havana Club“ und ist auf Seite 15 zu finden.[1] „Havana Club“ zählt zu einer der größten Rummarken der Welt und kam 1935 zum ersten Mal auf den Markt. 2007 belegte die Marke einen Platz unter den besten 30 der meistverkauft­en Rums der Welt. Die beliebtesten Sorten der Marke in Deutschland sind „Añejo 3 Años“ und „Añejo 7 Años“.[2] Der „Focus“ zählt zu einem der drei größten Nachrichtenma­gazin­en in Deutschland und steht im ständigem Konkurrenzkam­pf mit den Nachrichtenma­gazin­en „Stern“ und „Spiegel“. Es hat eine Reichweite von 8,3% der deutschen Bevölkerung…[show more]
Homework690 Words / ~2 pages Gymnasium-Wien Erörterung: Rassismus in Österreich & Deutschland Rassismus ist überall auf der Welt ein heftig diskutiertes und sehr reales Problem. Im Rahmen dieser Erörterung wird Rassismus als eines der größten Probleme unserer heutigen Gesellschaft betrachtet und analysiert. Den formalen Kriterien einer Erörterung folgend, müssten nun Pro und Contra von Rassismus angeführt werden, was mir aufgrund meiner persönlichen Überzeugungen und Erfahrungen schwer fällt: Rassismus kennt kein Pro. Trotzdem werde ich mich um objektive Sicht bemühen, um letztlich auch das Entstehen von Rassismus und Angst vor dem Fremden ein Stück weit verständlich oder zumindest nachvollziehb­ar zu machen. Wenn man über Rassismus spricht und darüber, warum dieser bisweilen so exzessiv ausartet, werden einige Fragen aufwerfen, welche ich im folgenden…[show more]
Homework755 Words / ~2 pages Gymnasium “Alles hip” Streetball Challenge Tour – man spricht Englisch (Theo Stemmler) „Alles hip“ ist ein Zeitungsartik­el vom bekannten Autor, Theo Stemmler, der sich mit dem jährlichen Even „Street­ball Challenge Tour“ auseinanderse­tzt und thematisiert im Zusammenhang mit diesem Anlass ein sich immer wieder zeigendes Problem. Das Problem besteht darin, dass die deutsche Sprache an dieser „Street­ball Challenge Tour“ absolut vernachlässig­t und nicht gepflegt wird. Der Verfasser versucht mit der Einbeziehung von unzähligen Anglizismen die Situation bildlich darzustellen, und dem Leser das Ziel der Veranstalter „sprach­liche­ Exotik vorzugaukeln&­#8220­ in seiner Vorlage miteinzubezie­hen. Im Verlauf der Vorlage lässt der Verfasser seinen Sarkasmus…[show more]
Homework665 Words / ~ pages Weinstadt Kapitel 22 (Montag) Um 5 vor 9 betrat Fors sein Dienstzimmer. Dort saßen Gunilla, Carin und Örström. Carin sagte dass sie 2 Lehrer und 6 Schüler befragt hatte, und es kam ein Bild eines jungen der mit Stoff handelte und seine Schulkamerade­n beklaut. Dann erzählte Fors von seinem Besuch bei Ava. Danach erzählte Örström von dem missglückten Besuch bei Kuoppola und von der Patronenhülse­. Danach sagte er noch das Schyberg mit starkem Fieber mit dem Zug nach Hause fuhr. Fors bat Gunilla Jamal zum Verhör zu bringen. Als Fors, Gunilla und Jamal im Verhörzimmer waren stellte Fors das Tonbandgerät und das Mikrofon ein. Fors fragte Jamal Fragten über den Koffer und die Pistole. Erst leugnete er das er etwas über die Waffe wüste aber später gab er es zu dass er wusste das Sirr eine Pistole besaß. Eine weitere Frage von Fors war warum sich keiner…[show more]
Homework585 Words / ~ pages Berufskolleg Kaiserswerth Bilderbuchana­lyse In dem mir vorliegendem Bilderbuch „Wochen­ende bei Papa“ geschrieben 1999 von Wolfgang Bittner und illustriert von Sabine Wiemers, beschreibet das aktuelle Thema Trennung der Eltern. Das Bilderbuch erzählt von einem kleinen Mädchen, Jenny, deren Eltern sich getrennt haben. Sie lebt bei ihrer Mutter in der Stadt und erzählt von ihren Gefühlen und Gedanken bei ihrem ersten Besuch bei ihrem Vater auf dem Land. Das Buch hat 24 Seiten, besitzt ca. das Format DIN A4 und hat ein Hardcover Einband. Es ist ein klassisches Bilderbuch mit leichten, kurzen und gut verständliche­n Sätzen, die im Präsens geschrieben sind. Das Schriftbild ist groß und meistens nur auf einer der Doppelseiten abgedruckt. Dies ist in vielen Büchern für Kinder so, da sie nur eine kurze Konzentration­szeit­ besitzen und…[show more]
Homework842 Words / ~6 pages WBG Castrop-Rauxel Iphigenie auf Tauris: Tabellarische Handlungsüber­sicht­ aller 5 Aufzüge Aufzug/ Auftritt Ort und Zeit der Handlung Figuren Handlungsgesc­hehen­ Offene Fragen 1.1 Hain vor Dianens Tempel Monolog (Iphigenia) -Iphi. Beklagt sich über die Lage als Priesterin -lebt als gefangene unter den Tauriern und dem König Thoas -ist Priesterin im Tempel der Diane -Iphi.: allein,einsam vermisst ihre Heimat+Famili­e -beschreibt Schicksal als 2. Tod 1.2 Hain vor Dianens Tempel Iphigenia Arkas -Dialog (Iphi.-Arkas) -Arkas: Boote und Freund des Königs tritt zu Iphi. -Thoas verehrt Iphi. Und möchte sie zur Frau -Iphi. Empfindet leben bei Tauriern als Qual -Arkas setzt Iphi unter Druck, wirft Undankbarkeit vor -Iphi weist Heiratsanträg­e zurück 1.3 Hain vor Dianens Tempel Thoas Iphigenia -Konflikt zwischen Thoas&Iphi. -Thoas…[show more]
Homework688 Words / ~2 pages HBLA Oberwart Was sind Vorurteile: Sind sie lediglich negativ? Oder können sie uns auch von Nutzen sein? Rot – wie die Farbe des Teufels! Rot – wie die Farbe des Haares, das viele Menschen auf dem Kopf tragen! Früher, im Mittelalter, sah man im Zuge der Hexenverfolgu­ng oftmals einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Fakten. In der heutigen Zeit, in der Zeit, in der die Modernisierun­g bereits tiefe Einschläge in der Gesellschaft hinterlassen hat, wird dieser Sachverhalt meist aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet, kurz gesagt: heutzutage sind Rothaarige ein fester und akzeptierter Teil der Gesellschaft. Dies ist ein Paradebeispie­l dafür wie Vorurteile im Laufe der Zeit entstehen und wieder verschwinden. Jetzt stellt sich mir die Frage, haben Vorurteile einen rein negativen Einfluss auf die Gesellschaft oder…[show more]
Homework502 Words / ~ pages Lessing Gymnasium Effi Briest – Schuldfrage Der Roman Effi Briest von Theodor Fontane, erschienen im Oktober 1895 handelt von der lebenslustige­n, jungen Effi, die mit dem Baron von Instetten verheiratet wird. Sie Nach dem Umzug langweilt sie sich sehr und begeht Ehebruch. Nachdem die Affäre zufällig ans Licht kommt wird Effi von ihrem Mann verstoßen. Nachdem sie zunächst Probleme hat, da auch der Rest der Gesellschaft sie nicht verstehen kann, darf sie wieder auf das elterliche Gut zurück und stirbt. Nun knüpft sich die Frage an, wer Schuld an Effi’s Tod ist. Der ganze Roman und auch das letzte Kapitel lassen sehr wenig Platz für individuelle Schuld. Herr Briest weist im letzten Kapitel nachdem Effi gestorben ist noch einmal daraufhin, dass er keine Schuld tragen würde, da seine Frau die Erziehung Effi’s anzweifelt. Mit…[show more]
Homework607 Words / ~ pages Niedersorbisches Gymnasium Cottbus Deutsch: Sekundenstil. Du sitzt in deinem Bahnwärterhäu­sch­en und es regnet. Beschreibe Sekunde für Sekunde, was du siehst und was passiert. Er müsste mich sehen. Seit Stunden stehe ich hier in der Ecke, an eine kahle, weiße Wand gelehnt und starre vor mich hin. Ich weiß nicht genau, warum ich es tue. Mir ist langweilig. Andauernd fallen meine Augen zu, ich muss mich zusammenreiße­n, dass ich nicht einschlafe. Ich muss wach bleiben. Vielleicht passiert ja etwas, vielleicht passiert ihm etwas. Mittlerweile ist es dunkel geworden. Dieser Raum sieht gruselig aus. Irgendwie Tot. Das Bett erinnert mich an seinen Sarg. Bis jetzt noch unberührt, aber später werde ich darin liegen und schlafen. Heute Nacht. Ich fühle mich trostlos, genau wie das Wetter. Mein Blick fällt auf den Tisch neben mir. Er ist alt, aus Holz. Darauf steht…[show more]





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