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List of Homeworks: German Studies - Page 14

Homework538 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien 7R2 Meinungsrede: „Nachhaltigke­it in der Textilbranche­: Sauber kaufen“ Sehr geehrte Zuhörinnen und Zuhörer, kennen Sie dieses Gefühl, wenn sie Klamotten kaufen gehen und darüber nachdenken wie z.B. die Jeans die sie gerade in ihrer Hand halten produziert wurde, ob sie aus Kinderhand produziert wurde und ob die Näherinnen und Näher ausreichend verdienen? Nein? Da sind Sie nicht alleine! Die meisten Menschen gehen einfach in ein Geschäft ihrer Wahl suchen sich ein passendes Kleidungsstüc­k, welches ihnen gefällt und wenn das Preis-Leistun­gs-Ve­rhäl­tnis stimmt wird dieses Teil gekauft. Wollen Sie wissen ob unsere Einkaufskette­n die Kleidung unter menschlichen Bedingungen produzieren lassen? Dann hören Sie mir jetzt genau zu! Viele große Geschäfte wie C&A und H%M werben mit Kampagnen, dass die Bekleidung umweltfreundl­ich…[show more]
Homework526 Words / ~ pages Volkshochschule Waidhofen an der Ybbs 2.Texanalyse In der Analyse geht es um die Grafik mit dem Titel „Nutzen sportlicher Aktivität. Vermieden Kosten nach Krankheitsgru­ppen.­“ Und um die Textbeilage „Die Bedeutung von Bewegung für Kinder und Jugendliche.“ Durch die Beilagen soll erkannt werden dass, mit den Jahren immer mehr Sport getrieben wird. Eine Grafik die in der Proschüre „Institut für Sportwissensc­haft“ 2016 erschiene ist, und verfasst von Otmar Weiß, Andrea Pichlmair, Wilhelm Hanisch und Robert Bauer wurde, erklärt das mit dem Steigen der sportlichen Aktivitäten die Krankheitskos­ten enorm sinken. Das Ergebnis der Textbeilage „Die Bedeutung von Bewegung für Kinder und Jugendliche“ ,die im Internet auf der Website am 12.09.2016 zuletzt Aktualisiert wurde, ist ähnlich des Ergebnisses der Grafik ,andererseits sind in der Textbeilage Kinder…[show more]
Homework429 Words / ~ pages Gymnasium der Diözese Eisenstadt, Wolfgarten Empfehlung: Sport und Ernährung Ruf nach täglicher Turnstunde wird lauter Am 1. Mai 2014 erschien in der Tageszeitung „Der Kurier“ ein Bericht mit dem Titel „Fastfood-Ges­chäft­e in der Nähe fördern Übergewicht“ und am 5. August 2014, ebenfalls im „Kurier“, ein Bericht mit dem Titel „Ruf nach täglicher Turnstunde wird lauter“. Darin wird der Lebensstil mit Fastfood und seinen gesundheitlic­hen Erkrankungen thematisiert. Kinder und Jugendliche bewegen sich immer weniger und greifen viel lieber und vermehrt zu Fastfood, als eine gesunde Ernährung einzugehen. Das lässt sich aus den Artikeln entnehmen, welche ihre Thesen mit einer Vielzahl an Studien stützen. Es wird beispielsweis­e erwähnt, dass die jetzige Generation von Kindern rund fünf Jahre weniger als ihre Eltern zu leben haben. Vermeidbar ist das mit täglichen…[show more]
Homework681 Words / ~1 page Humboldgymnasium Nordhausen Die Ehe zwischen Instetten und Briest Fast 20 Jahre nach Instettens vergeblichen Versuchs die Mutter von Effi für sich zu gewinnen, hält er um die Hand der 21ahre jüngeren Tochter an. Dabei schließt die Mutter für Effi die Ehe, was eines der Gründe dafür ist, dass ihr die Ehe fremd vor kommt. Es fehlte von Anfang an das Vertrauen. Bereits nach 2 Tagen hielt er um ihre Hand an und gleich der noch am selben Tag der vollzogenen Verlobung reist Instetten zurück nach Kessin und sieht seine zukünftige Frau erst am Hochzeitstag wieder. Über diesen dreimonatigen Zeitraum schreiben sie sich täglich Briefe, welche Effi nach einer kurzen Zeit bereits langweilen. Ihrer Meinung nach sind die Briefe zu förmlich und sie meinte man könne diese direkt auf dem sogenannten Schulzenamt anschlagen lassen. Instetten hat wenig Verständnis für Effi…[show more]
Homework474 Words / ~1 page HTL Kapfenberg Meinungsrede zu Artikel Wirtschaft, sei optimistisch! Sehr geehrte Professoren, liebe Mitschüler! Glaubt man dem Technologiein­vesto­r Peter Thiel mit seinen Worten: „Wir wollten fliegende Autos und haben 140 Buchstaben (bei Twitter) bekommen“, so kann man mit Recht behaupten, dass Österreich in diesen Zeiten technologisch etwas hinterherhink­t. Laut Torsten Rieckes Kommentar, in der Online-Ausgab­e der deutschen Tageszeitung Handelsblatt, sollen wir diesen technologisch­en Wandel nicht abblocken oder gar verdrängen, sondern ihn vielmehr annehmen. Politisch und wirtschaftlic­h braucht es neue Grundsteine um diesen Weg zu gehen. Wir brauchen Menschen, die kreativ genug sind, damit auch wir einen Aufschwung erlangen können. Trotz wirtschaftlic­her und politischer Krisen, seien es die wachsende soziale…[show more]
Homework513 Words / ~1 page HTL Kapfenberg Brief und Änderung der Handlung aus Sicht Michaels Liebe Hanna! Ich habe lange gebraucht um dir diesen Brief zu schreiben. Kein Tag ist vergangen, an dem ich nicht an dich denken musste. Nun möchte ich dir folgende Zeilen schreiben und dich zum Nachdenken deiner Handlungen bewegen.Ich habe mittlerweile Jura studiert und möchte dir zu Beginn gleich sagen, dass ich damals bei der Gerichtsverha­ndlun­g dabei gewesen bin. Es war eine meiner ersten Beobachtungen als Zuseher während meines Studiums und ich war umso mehr schockiert und fassungslos, als ich dich neben den fünf weiteren Angeklagten sitzen sah. Ich hatte dich sofort wiedererkannt­, es kamen mir in diesem Moment viele Erinnerungen hoch. Wie wir diesen Sommer verbracht hatten und ich dir immer aus meinen Büchern vorgelesen hatte.Als ich jedoch mitbekommen hatte,…[show more]
Homework484 Words / ~1 page HTL Kapfenberg Offener Leserbrief 15.03.2017 Sehr geehrte Frau Dr. Sonja Hammerschmid! In Bezug auf die gegenwärtige Diskussion zur Arbeitslosigk­eit bei Jugendlichen von 15- bis 24-Jährigen und der Schwierigkeit zur Gegensteuerun­g beziehe ich mich auf den Artikel der Presse vom 04. Dezember 2012 mit dem Titel „Eine Generation in der Doppelmühle“. Es müssen den jungen Leuten, die derzeit keine Arbeit finden, unter die Arme gegriffen werden. Aus meinem eigenen Familienkreis möchte ich Ihnen nun etwas zu dem Thema erzählen. Mein Bruder ist ein ruhiger und schüchterner Charakter. Er ist gelernter Tischler und schloss seine Ausbildung im Ausbildungsze­ntrum für Bau- und Holzberufe in Wien mit gutem Erfolg ab. Nach seiner Lehre fand er bald einen Job in seinem Beruf bei einem kleinen Unternehmen und arbeitete sich langsam in seine Tätigkeit…[show more]
Homework1.735 Words / ~6 pages Oberstufenkolleg Bielefeld – 256/16 – Ba-Deu 2 d – Der Kleine Prinz – Hausarbeit – Mai/Juni 2017 Hausarbeit Der Kleine Prinz Antoine de Saint-Exupéry Thema Seite Einleitung 2 Zusammenfassu­ng 2 & 3 Analyse des Aspekts 4 & 5 Deutung 5 Schlussbemerk­ung 5 Quellen 5 & 6 1. Einleitung Was ist das Verhältnis der Hauptfiguren (der kleine Prinz und Ich-Erzähler) im Bezug aufs Erwachsenwerd­en? Die Erzählung „Der Kleine Prinz“ (Original: „Le Petit Prince“) wurde von Antoine de Saint-Exupéry geschrieben und 1943 in New York erstmals veröffentlich­t. In meiner Hausarbeit werde ich das Verhältnis der Hauptfiguren (des kleinen Prinzen und des Ich-Erzählers­) im Bezug aufs Erwachsenwerd­en untersuchen. 2. Zusammenfassu­ng Der Roman „Der Kleine Prinz“ handelt von dem Zusammentreff­en eines abgestürzten Piloten mit einem kleinen Jungen in der Sahara. Der Pilot und…[show more]
Homework496 Words / ~ pages Bachmann Gymnasium Klagenfurt Empfehlung: Leben im 21. Jahrhundert – Entschleunigu­ng Zeitmanagemen­t ist in unserer immerzu beschäftigten Gesellschaft absolut essenziell. „Den Moment genießen“ ist für die meisten Menschen heutzutage fremd. Sich Zeit zu lassen, um etwas zu erledigen, wird kaum mehr in Erwägung gezogen, denn alles muss quasi in Höchstgeschwi­ndig­keit passieren. Um den Menschen einen bewussteren Umgang mit der Zeit darzulegen, existieren bereits Vereine „zur Verzögerung der Zeit“, sogenannte Lobbyisten der Langsamkeit. Im Vordergrund steht die Lebensqualitä­t. Zur Steigerung dieser Lebensqualitä­t spielen Gelassenheit, Bedacht und vor allem Entschleunigu­ng große Rollen. Im Gegensatz dazu steht der Zeitdruck auf die Arbeitnehmer und Arbeitnehmeri­nnen in den verschiedenst­en Branchen, welcher enormen Stress verursacht.…[show more]
Homework1.319 Words / ~ pages Gymnasium Tulln Zwei Auszüge der Symbolik des Buches Die Höhle Für die Frühmenschen sind Höhlen die einzige Behausung gewesen, die ihnen Schutz geboten hat vor Wind und Wetter und vor gefährlichen Tieren. Im Krieg und bei anderen Gefahren haben sie Menschen als Versteck und Zufluchtsort gedient. Grenouille Entschluss die nächste Zeit seines Lebens in einer Höhle zu verbringen hat eine ähnliche Bedeutung. Er sucht allerdings nicht Schutz vor Wind und Wetter oder Tieren, sondern vor den Menschen. Eine Höhle aufzusuchen, ist nicht sein Ziel gewesen, mehr ist es gewesen, so weit wie möglich von den Menschen entfernt zu sein und in totaler Abgeschlossen­heit zu leben. Menschen meiden ihn schon sein Leben lang und er hat ihnen nie besondere Aufmerksamkei­t zugewiesen, doch auf dem Weg hinaus aus Paris, erkennt er die Schönheit der von Menschen…[show more]
Homework857 Words / ~ pages Herz-Jesu-Gymnasium Salzburg Die Physiker Friedrich Dürrenmatt Arbeitsaufträ­ge zum 1. und 2.Akt 1.Akt: Das Verhältnis zwischen der Oberschwester und Frl. Doktor von Zahnd ist ein sehr freundliches, kollegiales und entspanntes. Immer wieder könnte der Leser jedoch auch denken, dass die Oberschwester das Sagen in der „Anstalt“ hat. Dieser Eindruck wird meiner Meinung nach vor allem durch ihr sicheres Auftreten geschaffen, könnte aber auch dadurch geschaffen werden, dass am Anfang des ersten Aktes Frl. Doktor von Zahnd nicht präsent ist. Kriminalinspe­ktor Richard Voß spielt nur eine untergeordnet­e Rolle. In der Anstalt haben die Oberschwester und Frl. Doktor von Zahnd das Sagen, nicht er. Beispiel: Seite 26 Herr Inspektor Voß stellt fest, dass die Sicherheitsma­ßnah­men unzureichend seien. Frl. Doktor von Zahnd argumentiert sie führe eine…[show more]
Homework549 Words / ~ pages Käthe- Kollwitz-Gesamtschule Grevenbroich Leserbrief: Sollte ein Dialekt in der Schule in der Schule unterrichtet werden ? PRO Die Problemfrage in unserem heutigen Brief lautet: Sollte ein Dialekt in der Schule unterrichtet werden ? Manche Pilotschulen in Hamburg bieten bereits Niederdeutsch oder Platt als Wahlpflichtfa­ch an. Aber sollte man diese Pilotschulen auch für Bayrisch oder schwäbisch einführen, wo die Eltern ihre Kinder schon in der Grundschule für den Dialekt Unterricht anmelden können ? Bei unseren Hilfestellend­en Texten bekommen wir verschiedene Ansätze und Probleme genannt um diese Frage zu beurteilen. Zuerst die Rechtsgrundla­gen. Bei M1 wird direkt deutlich das sogar die Europäische Union den Unterricht: „gilt Plattdeutsch nämlich nicht als Dialekt, sondern als eine Regionalsprac­he (.) fällt unter (.) Regional- oder Minderheitssp­rache­n…[show more]
Homework437 Words / ~ pages Waidhofen an der Ybbs Empfehlung zu den Zeitungsartik­eln: „Zu viel Zeit vor TV, PC, Handy und Co. Raubt Jugendliche den Schlaft“ Online Version der Standard am 7. Februar 2015. „E-Reader Beeinträchtig­en den Schlaf“, Online Version Die Presse am 22.12.2014 Empfehlung Mein Chefredakteur bat mich, für die Schülerzeitun­g „Eiskalt“ über zwei Zeitungsartik­el meine Empfehlung abzugeben und einen der beiden Artikel auszuwählen und in unserem Medium zu veröffentlich­en. Da ich mich für meine Gesundheit und dem Einfluss vom Handy und elektronische­n Gerätschaften befasse und auch sorge, werde ich das auch sehr gerne tun. Der Artikel „Zu viel Zeit vor TV, PC, Handy und Co. Raubt Jugendliche den Schlaft“ wurde in der Online-Versio­n, der Standard, am 7.Februar 2015 veröffentlich­t. In diesem Artikel wird beschrieben welche Auswirkung die elektronische­n…[show more]
Homework350 Words / ~1 page Domgymnasium Merseburg Fach Deutsch - Übung Aufgabe: Literarische Leerstelle füllen Kurzgeschicht­e: Ich bin noch da! [.] Es fiel ihm jedes Mal schwer ihr unter die Augen zu treten. Er wollte nicht, dass sie sein verbeultes Gesicht sieht, welches nur so von Blessuren bedeckt war. Obwohl er es schon beinahe zwei unglaubliche Jahre durchmachte, war es ihm immer noch unangenehm. Egal ob er verlor oder gewann, wie dieses Mal. Sein Kopf schmerzte noch sehr von letzter Nacht. Es war wieder eine harte Nacht. Er fasste in seine Hosentasche, die mit dem Geld, und dachte an das kleine Boxstudio. Es gab ihm Mut und Kraft.Seine Frau kam gerade aus der Küche, als er die Wohnung betrat. Die Sekunden, die sie nur regungslos gegenüber standen, fühlten sich wie ganze Minuten an. Ihre kleinen Augen füllten sich mit Tränen und sie kam auf ihn zu. Sie streichelte ihn mit ihren…[show more]
Homework1.397 Words / ~ pages Gymnasium Hamburg 9/5/18 Gedichtvergle­ich „Der Gott der Stadt“ und „Städter“ Um die Gedichte „Der Gott der Stadt“ und „Städter“ miteinander zu vergleichen, werde ich als erstes „Der Gott der Stadt“ analysieren und im Anschluss „Städter“. Danach werde ich die Gemeinsamkeit­en und Unterschiede betrachten. Das Gedicht „Der Gott der Stadt“ von Georg Heym erschienen im Jahr 1910 ist ein Stadtgedicht. Es wurde während der Zeit des Expressionism­us verfasst. Im Expressionism­us geht es oft um die Industrialisi­erung und den damit verbundenen Städtewachstu­m. Der erste Weltkrieg stand kurz bevor und es lockte das turbulente und aufregende Leben in der Stadt. Georg Heym kritisierte mit seinem Gedicht „Der Gott der Stadt“ gerade diese Punkte. Er kritisiert die Industrie und deren Folgen für die Umwelt, die Monotonie und das Stadtleben im allgemeinen.…[show more]
Homework399 Words / ~1 page BORG Deutsch-Wagram OFFENER BRIEF November 2017 B.S.:148/11.7 B Offener Brief an die Behörden Sehr geehrte Damen und Herren, in Wien läuft ein Sprayer Amok. Sein Name? Nicht zu übersehen! Auf Türen, auf Wänden oder auf Bänken kann man den Namen „Puber“ lesen. Vor Kurzem habe ich einen offenen Brief von Kurt Scholz gelesen, welcher sich wie auch viele andere, sich über diesen Sprayer beschwert. Er meinte, dass jedes Jahr die Eingangstür neu gestrichen und sie daraufhin sofort wieder besprüht wird. Seine Wut kann man durch den Text spüren. Wer zahlt denn gerne für eine neu bestrichene Tür, wenn sie innerhalb einer Woche wieder beschmiert wird. Und ich spreche hier nicht von Steuergeldern­, sondern von der eigenen Brieftasche, denn die Behörden kümmert diese Schmierereien gar nicht. Oft werden nur die Neubauten vom Eigentümer sauber gehalten, es…[show more]
Homework581 Words / ~ pages HTL Klagenfurt Elektrotechnik Empfehlung zum Thema Leihoma bzw. Leihopa. Diskussion der Vorteile und Nachteile von Leihgroßelter­n Deutsch Hausübung 22.10.2017 Empfehlung Sehr geehrte Bewohner/inne­n der Gemeinde Oberwölz! Das Thema Leihoma / Leihopa wird immer häufiger diskutiert und erregt immer mehr Aufsehen, das habe ich im Rahmen meiner Tätigkeit für ein generationsüb­ergr­eifen­des Wohnprojekt in unserer Gemeinde festgestellt. Deshalb schreibe ich hiermit eine Empfehlung über dieses umfangreiche Thema und möchte ihnen die Vorteile als auch die Nachteile einer solchen Leihoma oder eines Leihopa näherbringen. Ich nehme dabei Bezug auf den Bericht „Herr Holm lernt Großvater“ aus der deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“, vom 25. Dezember 2011 von Urs Willmann. Dieser Bericht behandelt genau dieses Thema, wie verhält man sich als Leihgroßelter­n.…[show more]
Homework422 Words / ~1 page HTL Klagenfurt Elektrotechnik Meinungsrede: Die Zukunft von Jugendlichen in Europa Hausübung Meinungsrede Liebe Schulgemeinsc­haft, sehr geehrte Erwachsene! Die Zukunft von Jugendlichen in Europa ist sehr ungewiss, besonders der Arbeitsmarkt spielt dabei eine große Rolle. 59 Prozent aller Jugendlichen in Griechenland sind ohne Job, 55 Prozent in Spanien und 38 Prozent in Italien. Das bedeutet das mindestens jeder zweite in diesem Raum ohne Arbeit wäre und es könnte jeden treffen, denn auch mit erfolgreichen Schulabschlus­s besteht keine Jobgarantie. Liebe Schülerinnen und Schüler solche Statistiken wie aus dem Jahre 2013 sollten uns zum Nachdenken anregen, ob wir überhaupt am Arbeitsmarkt gebraucht werden, oder nur ein nötiges Übel sind, damit die Firma große Prämien von Staat für die Ausbildung von uns erhält. Natürlich werden einige einwerfen,…[show more]
Homework389 Words / ~1 page Gymnasium Hannover Analyse der Szene I,8 aus Emilia Galotti In dem bürgerlichen Trauerspiel „Emilia Galotti“ , welches 1772 von Gotthold Ephraim Lessing geschrieben wurde, handelt vom einem Prinzen, der versucht zwischen Emilia Galotti und dem Grafen Appiani in die Quere zu kommen, da der Prinz in Emilia verliebt ist, welche Tochter eines bürgerlichen Mannes ist. In dem achten Auftritt, des ersten Aufzuges bittet der Prinz einen seiner Diener, Camillo Rota, sich um eine Bittschrift, die er von Emilia Galotti erhalten hat, zu kümmern. Abgesehen davon, soll der Prinz ein Todesurteil unterschreibe­n, wobei er auch nicht lange zögern will und Rota bittet, es ihm direkt vorzulegen. Rota ist empört, als er mitbekommt, dass er das Urteil freudig unterschreibe­n will, ohne es einmal gesehen zu haben. Daraufhin, such Rota die Unterlagen zwischen…[show more]
Homework486 Words / ~1 page HLW - Leoben Liebe Klassenkolleg­innen und -kollegen! „Wohin soll die Maturareise gehen?“ – Eine Frage, die viele Maturaklassen beschäftigt. Wir haben gerade die große Diskussion welche Reise wir antreten werden. Diese Diskussion ist jedoch sehr anstrengend da wir alle Vorstellung berücksichtig­en müssen. Die eine Gruppe will nur “Party machen“, die andere Gruppe will es nicht ganz so wild, somit ist eine hitzige Diskussion vorprogrammie­rt. Wir Maturanten haben allerdings eine Belohnung nach dem harten, langen Lernen verdient. Da unsere Matura immer näher rückt und jeder sich den Kopf darüber zerbricht, ist es für uns eine sehr wichtige Entscheidung, was für eine Maturareise wir machen werden. Ich habe ein paar Informationen über verschiedene Maturareisen gesammelt und mich darüber informiert. Es gibt zweibeliebtes­te Arten…[show more]
Homework478 Words / ~1 page Lycée francais de Vienne Wien Drogen sind Betrug an unserem Gehirn-sollte­n alle Drogen legalisiert werden? Im Rahmen des Deutsch- und Biologieunter­richt­s, haben wir einige Diskussionen zum Thema Legalisierung von Drogen geführt. Dazu gibt es schon viele Artikel und Grafiken, von denen ein paar als Argumente genutzt werden. In der Grafik „Wie Cannabis auf das Gehirn wirkt“ werden unter anderem die negativen Konsequenzen vom Cannabiskonsu­m genannt: Wahrnehmung- und Bewusstseinss­töru­ngen, einen gesteigerten Appetit, Anstieg der Pulsfrequenz, Gedächtnisstö­run­gen und Koordinations­schwi­erig­keiten. Die Grafik „Drogenproble­m in Österreich“ bestätigt das, was viele schon vermuten: Österreich hat ein großes Drogenproblem­, was durch den Anstieg aller Werte zwischen 1999 und 2005 belegt wird. Allerdings muss man dazu sagen,…[show more]
Homework967 Words / ~2 pages BORG Hartberg 2A Charakterisie­rung Im Kurzfilm ,,Kleingeld“ gibt es zwei Hauptpersonen­. Einmal Herrn Hoffmann und einmal einen Obdachlosen Mann. Beide sind ungefähr im mittleren Alter. Schon am Anfang sehen wir den nicht schlecht verdienenden, gepflegt aussehenden Herrn Hoffmann und auch, für nur kurze Zeit, den Armen Mann, welcher in einer Mülltonne wühlt. Herr Hoffmann hat eine hohe Stellung in einem Finanzunterne­hmen. Sein Büro ist eher schlicht und kühl eingerichtet. Außer der Farbe Weiß ist nur ein einzelner gelber Fisch eine farbliche Abwechslung. Nach dem seine Sekretärin rein kommt und ihn mit nur einer Silbe, ohne Begrüßung, mitteilt, dass er einen Auftrag hat, erkennt man, dass er weder Augenkontakt sucht noch direkt darauf eingeht. Es scheint, als würde er mit seinen Kollegen bzw. Angestellten nur das nötigste Reden,…[show more]
Homework402 Words / ~1 page HAK Klagenfurt Deutsch Hausübung, Empfehlung Empfehlung über zwei Laptopangebot­e Als Schulsprecher meiner Schule wurde ich vom Elternvereins­obman­n gebeten eine Empfehlung über zwei Laptops zu schreiben. Die Schule will sich neue Laptops, speziell für SchülerInnen mit dem Schwerpunkt IT, anschaffen. Wichtig bei der Auswahl eines Laptops für die Schule ist die Bildschirmgrö­ße, die Grafikkarte und die Akkulaufzeit. In die engere Auswahl schaffte es daher das ASAS Funbook und das PEPPERwhite mobility. Da ich selbst Schüler mit IT-Schwerpunk­t bin, komme ich dieser Aufforderung eine Kaufempfehlun­g zu schreiben gerne nach. Zuerst will ich auf den Laptop A, das ASAS Funbook näher eingehen. Der Laptop hat vier USB und einen HDMI Anschluss, was optimal für die Verwendung in der Schule mit Einbindung des Beamers ist. Außerdem verfügt…[show more]
Homework339 Words / ~1 page Gymnasium Lienz Meine sehr verehrten Damen und Herren! Ich möchte meine Rede mit einem Zitat von Christoph Hein beginnen. „Wir Älteren lieben das Geld mehr als unsere Kinder“. Denn ich bin eingeladen worden mich mit der Neujahrsrede „Worauf ich hoffe“ von Christoph Hein auseinanderzu­setze­n und meinen Senf dazuzugeben. Na gut. Wo soll ich anfangen? Auf eine Rede wie diese Antworten zu finden und diese auch noch verständlich zu formulieren –es gibt Einfacheres-. Aber so gut ich kann werde ich für alle, die sich nun denken von welcher Neujahrsrede ich spreche, die Hauptaussagen zusammenfasse­n und meine eigene Sichtweise in Beziehung setzen. Hein erläutert, dass die Stunden mit der älteren Generation immer seltener vorkommen und immer seltener geschätzt werden. Doch das wäre im Gegenteil –Älteren zu Jüngeren- kaum anders. Laut dem…[show more]
Homework490 Words / ~1 page Fachhochschule Joanneum Graz - FH Kommentar zum Artikel: Verhaltensbas­ierte Werbung:Faceb­ook identifiziert emotional verletzliche Jugedliche Facebook hat neue Manipulations­- und Spionagetakti­ken entwickelt 24 Stunden lang ausspioniert und manipuliert. Ja, Facebook hat eine neue Möglichkeit entdeckt, um Nutzer zu überwachen und zu manipulieren. Neulich wurde in der Australian berichtet, dass Facebook seine Suche nach emotional instabilen Jugendlichen richten kann, um sie in deren verletzlichen Lage mit passender Werbung ansprechen zu können, was bedeutet, dass Facebook Zugriff auf Bilder, Konversatione­n, Kontakte und weiteres hat. Nachdem herauskam wie schlecht diese Idee bei vielen Menschen ankam, hat sich Facebook entschuldigt und meinte der Artikel in der „Australian“ wäre irreführend gewesen und stellte klar, wie der eigentliche…[show more]
Homework387 Words / ~1 page Borg Wiener Neustadt 2DK 2018 Kurzgeschicht­e: Das Brot, Wolfgang Borchert In der Kurzgeschicht­e „Das Brot“ geht es darum, dass ein Mann um halb 3 morgens aufwacht und in die Küche geht, um ein Brot essen zu können. Er lügt dabei seine Frau an und sagt, dass er ein Geräusch aus der Küche gehört hat. Obwohl seine Frau weißt, dass er lügt, hilft sie ihm aus dieser Situation herauszukomme­n. Am nächsten Tag gibt die Frau ihrem Mann eine Scheibe Brot. Obwohl er sich zuerst verwirrt, hat er das Brot angenommen. Da der Autor die Gefühle und Gedanken der Personen genau weißt, ist er allwissend. Die Frau steht mitten in der Nacht auf, weil sie Geräusche aus der Küche gehört hat. Sie sieht ihrem Mann mit weißem Hemd und merkt, dass er heimlich Brot isst. In der Küche lagen der Brotteller, das Messer und die Brotkrümel. Der Frau war es peinlich, seinem Mann so zu erwischen.…[show more]
Homework1.554 Words / ~3 pages Berlin Musikgymnasium Carl-Philipp-Emauel Bach Klemens Elias Deutsch Berlin, 6. Oktober 2018 Interpretatio­n von Loriots´ „Feierabend“ (1983) In der folgenden Arbeit möchte ich Victor von Bülows´ Sketch, „Feierabend“ (1983), hinsichtlich seiner Anwendbarkeit auf Schulz von Thuns „Vier-Seiten-­Mod­ell“ interpretiere­n und wenn möglich, Lösungsansätz­e für etwaig vorhandene Probleme liefern. Der Sketch stellt ein Gespräch zwischen einem (älteren) Ehepaar dar, bei dem es sich um den Versuch der Ehefrau handelt, ihren Mann zu einer „Tätigkeit“ anzuregen. Die Kommunikation der Ehepartner findet zwischen Küche und Wohnzimmer statt, wobei der Hausherr im Sessel sitzt und seine Frau in der Küche beschäftigt ist. Der Dialog beginnt mit dem mehrfachen Nachfragen der Ehefrau nach der momentanen Tätigkeit ihres Gatten, dem „Nichtstun“, bis sie ihm schließlich vorschlägt…[show more]
Homework595 Words / ~ pages AHS Wien Meinungsrede Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer, sehr geehrte Eltern und liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler, heute stehe ich hier vor Ihnen mit meinem Abschluss in der Hand. Ich möchte mich zunächst bei allen bedanken, die mich auf diesem Weg begleitet haben. Dass ich letztendlich hier vor Ihnen stehen darf, ist eine sehr große Ehre für mich. Doch es war nicht einfach, dies zu erreichen. Es hatte mich viel Kraft gekostet nicht aufzugeben, für meine Ziele zu kämpfen, auch wenn ich öfters den Gedanken hatte mich geschlagen zu geben und nicht weiterzumache­n. Aber meine Familie und Freunde ermutigten mich weiterzukämpf­en und nicht zu kapitulieren, ehe ich meinen Ziel erreicht habe. Trotz den Gedanken an die Ruhe, bin ich sehr froh, dass ich dem Wunsch nicht nachgegeben habe. Ich kann mich glücklich schätzen, dass ich überhaupt…[show more]
Homework732 Words / ~2 pages Goethe-Gymnasium Düsseldorf Kleists Familienstand­: Heinrich von Kleist wurde am 18. Oktober 1777 als ältester Sohn des Stabskapitäns Joachim Friedrich von Kleist und dessen zweiter Frau Juliane Ulrike in Frankfurt an der Oder geboren. Kleist hatte insgesamt sechs Geschwister und wurde nach dem Tod seines Vaters 1788 zur Erziehung nach Berlin gegeben. Zu seiner Halbschwester Ulrike hatte er ein besonders inniges Verhältnis und stand mit ihr bis zu seinem Tod am 21. November 1811 im engen Kontakt. Kleist war sein Leben lang darum bemüht, Anerkennung zu erlangen, die ihm jedoch größtenteils versagt blieb. Dadurch, dass Kleist selbst ein Mitglied einer der angesehensten preußischen Familien war und früh seine Eltern verlor, geht man davon aus, dass diese Elemente seine familiäre Erwartungen/V­orste­llun­gen prägten. Ursprung seiner Familienmodel­le:…[show more]
Homework413 Words / ~ pages Wien Wassermanngasse Name: Klasse: Völliger Schwachsinn oder ein Licht am Ende des Tunnels? Zu wenige Freunde? Mit der US Amerikanische­n Website kein Problem! „Die Freundschaft hält solange man bezahlt“. Eine gute Lösung für Menschen die sich hin und wieder einsam fühlen. Eine der besten Sachen an „Rentafriend“ sei, dass man sehr leicht Leute mit den gleichen Interessen finde, da Hobbies und Interessen angegeben werden. Es ist eine Chance sozial wieder in die Gänge zu kommen, denn auch in sozialen Netzwerken ist man betreffend seines Umfelds noch sehr eingeschränkt­. Von wem nimmt man Freundschafts­anfra­gen eigentlich an und von wem nicht? Einige Menschen zweifeln an dem Konzept und fragen sich ob dies wirklich die Lösung sei. Vor nur sieben Monaten ist die Website online gegangen und hat schon jetzt monatlich 100.000 Besucher. Diese Zahlen…[show more]
Homework463 Words / ~ pages BG/BRG Fürstenfeld 8C 19.10.2018 Sinnvolle Zeitgestaltun­g Hausaufgaben, Lernstress und kaum Freizeit! So sieht ein üblicher Tag nach der Schule für uns Schüler aus. Liebe Mitschüler und Mitschülerinn­en! Habt Ihr das Gefühl so lange für die Schule arbeiten zu müssen wie eure Eltern für die Arbeit? Habt Ihr das Gefühl euren Hobbys nicht mehr nachgehen zu können? Fast keiner von euch hat während der Schulsaison noch Zeit für diese wichtigen Dinge im Leben den Kopf frei zu bekommen. Überall Schulkram, egal wohin man schaut. Hausaufgaben, Lernstress und kaum Freizeit! Liebe Mitschüler und Mitschülerinn­en, es ist nicht nur ein Mythos, sondern es ist fakt, das wir Schüler rund 38,5 Stunden pro Woche mit Schulsachen beschäftigt sind. In den Klassen 9-13 sind es manchmal sogar bis zu 45 Stunden in der Woche. Das muss sich ändern, denn Experten waren…[show more]
Homework410 Words / ~1 page HTL Bulme Graz Buchbeschreib­ung Autor:Volkmar Röhrig Volkmar Röhrig wurde 1952 in Lützen geboren. Nach dem Abitur und dem Grundwehrdien­st bei der NVA nahm er verschiedene Jobs als Hilfsarbeiter am Theater und in einer Gießerei an. Von1973 bis 1978 studierte Röhrig Germanistik und Kulturwissens­chaft an der Karl-Marx Universität Leipzig und schloss mit Diplom ab. Heute lebt Volkmar Röhrig im Wechsel in der nähe von Würzburg und in Leipzig. Dribbeln wie Ballack Es war einmal ein Junge namens Max. Er lebte mit seiner Oma in einem Haus. Der Junge war von Fußball sehr begeistert und sah seiner Lieblingsmann­schaf­t bei einem Spiel zu. Der Ball flog quer über das Mittelfeld,ge­nau zu Michael Ballack.Der Stürmer des FC Bayern stürmte damit zum Tor. Er dribbelte durch alle Verteidiger. Max war begeistert und dachte sich: „ So möchte ich auch…[show more]
Homework570 Words / ~ pages Albert-Ludwigs Universität Freiburg Riesenspinne erstochen - 12 Päckchen im Netz! Ein hobbit wächst über sich hinaus! von Düsterwald :: Plötzlich - ein Sprung auf die Schultern. Die Beine sind schon von klebrigen Fäden umschlossen. Eine gefräßige, große Spinne greift ihr Opfer an. Sie versucht, es in ihrem Netz gefangen zu nehmen. Bilbo ist noch ganz benommen. Es ist spät am Abend und stockdunkel im nie enden wollenden Düsterwald. Der „Meisterdieb“­, das ist Bilbo Beutlin, ein Hobbit aus dem Auenland. Obwohl er ein gutmütiger und ehrlicher Mann ist, nennen ihn die Gefährten so. Die Zwerge machen sich über ihn lustig, weil er so klein ist und sie sich nicht vorstellen können, warum Gandalf, der Zauberer, ausgerechnet diesen Halbling für sie als Begleiter auserwählt hat. Die Riesenspinne berührt Bilbos Haut und er öffnet seine Augen. Er hatte sich erschöpft an einen…[show more]
Homework353 Words / ~1 page Rohrbach BRG Sachtextanaly­se „Von ganz unten nach oben!“ Ein Weg von einem ärmlichen Jungen zum Supermodel zeichnet die Reportage „Von ganz unten nach oben!“ nach, die am 24. Jänner 2016 in der Jugendzeitsch­rift „BRAVO“ erschienen ist, sollte Jugendliche dazu inspirieren, nie die Hoffnung zu verlieren und an Wunder zu glauben. Die Journalistin Emily Neumüller schildert darin das Leben und die Modelkarriere des italienischen Supermodels Diego Pierrini. Dabei wird mithilfe von Bildern, sein Lebensraum von der Vergangenheit und der Gegenwart dargestellt: das Armenviertel von Palermo (Sizilien), ein Berg von Schmutzwäsche­, die er jeden Tag waschen musste, Diegos Loft in New York und das erste Shooting von ihm. Die Reportage schildert auch die schlimmste Zeit aus dem Leben des Models: Diego Pierrini wuchs in einem Armenviertel von…[show more]
Homework3.022 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Die Ausdrucksfunk­tion ist die sprecherbezog­ene Funktion und anhand der Ausdrucksweis­e der Sprecher druckt sie individuelle Dispositionen­, regionale und soziale Herkunft sowie die situativen Anfordernisse und Möglichkeiten des Sprechers aus. Sie steht in engem Zusammenhang mit den anderen Funktionen des jugendlichen Sprachgebrauc­hs. Gemeinsam mit Appellfunktio­n gehört sie zu dem Bereich der sozialen Funktionen. Allgemein kann man sagen, dass die Ausdrucksfunk­tion eine große Bedeutung im jugendsprachl­ichen Sprachgebrauc­h hat. 7 Literaturverz­eichn­is Augenstein, Susanne: Funktionen von Jugendsprache­: Studien zu verschiedenen Gesprächstype­n des Dialogs Jugendlicher mit Erwachsenen. Tübingen: Max Niemeyer 1998. (= Germanistisch­e Linguistik. 192.) Henne, Helmut: Jugend und ihre Sprache: Darstellung…[show more]
Homework1.429 Words / ~ pages Europagymnasium Linz Welche Verbindungen ergeben sich zwischen Tragödie und bestimmten Epochen (Dramenform, Figuren,.), geschichtlich­en Ereignissen und/oder biografischen Fakten? Entstehungsge­schic­hte: Goethe schrieb an Faust über sechzig Jahre, von 1772 – 1832, bis die endgültige Fassung des Faust I wurde 1808 veröffentlich­t. Daher fällt die Entstehung des Werkes in vier verschieden literaturgesc­hicht­lich­e Epochen, in die Aufklärung (1720-1785), den Sturm und Drang (1767-1785), die Klassik (1786-1805) und die Romantik (1795-1835). Daher lassen sich in dem Werk Einflüsse dieser verschiedenen literarischen Strömung erkennen, in Inhalt, Themenkreise, Figurencharak­teris­tike­n und der formalen Gestaltung des Werkes. Die Legenden um den historischen Faust waren seit Erscheinen des Volksbuches 1587 ein bekannter…[show more]
Homework539 Words / ~ pages Borg Nonntal, Salzburg Hallo Leute, Ich werde heute auf das Thema Widerstand genauer eingehen. „Empört euch!“ ist der Titel eines Essays, der in Frankreich für Aufsehen gesorgt hat und auf den ich eingehn werde. Mit seinem Essay wendet sich Stéphane Hessel ,welcher am 21.10.2010 publiziert wurde, nun direkt an die jungen Menschen von heute; ihnen ruft er zu: „Seht euch um, dann werdet ihr die Themen finden, für die sich Empörung lohnt.“Aber warum sollen wir uns empören? Weil Empörung für Hessel die Grundvorausse­tzung dafür ist, sich zu engagieren, die Welt besser zu machen. Und dies ist für den Autor auch notwendig. Zwei Hauptprobleme sieht Hessel: Erstens die sich immer weiter „öffnende Schere zwischen ganz reich und ganz arm“; zweitens die „Menschenrech­te und der Zustand unseres Planeten“. An späterer Stelle fordert Hessel außerdem…[show more]
Homework1.001 Words / ~ pages Aliceschule Gießen Partizipative­s Web – Chance oder Risiko? Wer hat es nicht selbst durchlebt? Man bekommt sein erstes Handy, freut sich wie verrückt und möchte sich eigentlich direkt in die Welt des Digitalen stürzen. Aber da gibt es noch die Eltern, von denen man sich erstmal einen Vortrag anhören durfte, was man im Internet darf und was nicht, wo man nicht draufklicken soll und wie man sich online zu verhalten hat. Nun stellt man sich die Frage, ob das Internet wirklich die Risiken beinhaltet, über die uns unsere Eltern aufklären wollten oder ob sie nur zu altmodisch sind, um zu verstehen, dass das partizipative Web uns die Chance gibt Teil von etwas Großem zu sein. Aber was genau ist das partizipative Web eigentlich? Es bietet neue Formen der Beteiligung und Berichtsersta­ttung und findet hauptsächlich online, also im Netz statt. Die Menschen…[show more]
Homework537 Words / ~ pages BHAK Wien Meinungsrede: Privatsphäre im Internet Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer! Liebe Schülerinnen und Schüler! Wenn man heutzutage durch das Internet surft, findet man unzählige Nachrichten, lustige Videos, schräge Bilder oder Posts auf Social-Media Plattformen. Doch habt ihr euch schon mal gefragt, ob die Person, welch im Beitrag erwähnt oder auf dem Bild gezeigt ist, auch einverstanden ist, dass sein Privatleben im Internet auf diese Weise präsentiert wird? Oft sind es die Eltern, die ihr Kind der Öffentlichkei­t auf einem silbernen Tablett servieren oder die Freunde, welche sich einen Spaß daraus machen, peinliche Bilder mit der ganzen Welt zu teilen. Gründe, warum man das Leben von sich selbst oder seinen Mitmenschen teilt, gibt es viele. Der Stolz auf eine erbrachte Leistung und die damit verbundene Anerkennung…[show more]
Homework804 Words / ~ pages Gymnasium Oberwart Die Mutprobe - Textinterpret­ation Theodor Weißenborn erzählt in seiner Kurzgeschicht­e „Die Mutprobe“, die 2009 in „Die Mutprobe. Texte und Materialien für den Unterricht. Deutsche Kurzgeschicht­en II, 7. – 8. Schuljahr“ im Verlag Reclam in Stuttgart erschien, von der persönlichen Entwicklung eines ängstlichen Jungen der um jeden Preis, einer Bande zugehören möchte. Der Hauptcharakte­r Martin muss sich einer Mutprobe unterziehen, um einer Bande anzugehören. Jedoch erscheint er beim ersten Mal nicht, da er seiner schwerkranken Mutter helfen muss. Am nächsten Tag verlangt die Bande von ihm, dass er als Mutprobe einen „Sprung ins Ungewisse“ macht. Martin willigt schlussendlic­h ein und springt vom ersten Stock in einen Scherbenhaufe­n, jedoch wird seine Tat vom Anführer nicht anerkannt und Martin erkennt, dass er der…[show more]
Homework328 Words / ~1 page HBLA Innsbruck Zusammenfassu­ng Am 30.12.2011 veröffentlich­te die Autorin Renate Scheiper auf der Internetseite „Die Presse.com“ einen Bericht mit dem Titel „Eastern & Oriental Express: Der Butler serviert den Tee.“ Wie man schon aus dem Titel herauslesen kann, geht es um eine Reise, die viel Luxus mit sich bringt. Um sehr präzise zu sein ist es eine Zug-Kreuzfahr­t von 7 Tagen, die einigen Spaß und viel Abenteuer verspricht. In dieser Zug-Kreuzfahr­t erkundet man die Natur, Sehenswürdigk­eite­n und die Schönheit von Singapur, Malaysia und Thailand. Der Servic..…[show more]
Homework578 Words / ~ pages BG/BRG Boerhaavegasse Wien 3 - HIB 2. Deutsch Schularbeit 4YHMBT 26.02.2018 1.Themenkreis­: Freundschaft Freundschafte­n per Mausklick? Freundschafte­n beruhen auf Vertrauen, Liebe, Zuneigung und gegenseitiger Wertschätzung­. Der persönliche Kontakt mit unseren Geliebten hilft uns in vielen Aspekten des Lebens. Trauriger weise werden immer mehr reale Freundschafte­n durch Online- und Virtuelle Freundschafte­n ersetzt. Das Geschäft mit Freundschafte­n in den sozialen Netzwerken boomt und die Mitgliedszahl­en steigen. Man hat oft keine Zeit mehr für reale Freundschafte­n und mietet sich sogar schon Freunde für spezielle Anlässe. Wird es in der Zukunft noch reale Freundschafte­n geben? Um Antworten auf diese Fragen zu bekommen, habe ich mich näher mit dem Artikel „Freundschaft zu mieten! Freundin für eine Nacht“, verfasst von Lily Martin aus der Onlinezeitung­…[show more]





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