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List of Homeworks: German Studies - Page 14

Homework493 Words / ~ pages BG Klosterneuburg Magersucht Mehr als 100.000 Mädchen und junge Frauen im Alter von zwölf bis fünfundzwanzi­g leiden unter Magersucht. Etwa fünf Prozent der Männer leiden unter Magersucht. Magersucht führt nicht nur zu extremen Untergewicht und zu unregelmäßige­m Nahrungsverze­hr, nein, Magersucht kann im schlimmsten Fall zum Tod führen. Täglich sterben zirca 150.000 Menschen, davon 30.000 an Hunger. Doch sterben sie freiwillig, da sie sich weigern zu essen oder sterben sie weil sie nichts zu Essen haben? Da gibt es einen großen Unterschied, die Zahl der Toten bleibt jedoch gleich. Warum hungert man sich runter und schmeißt Essen weg, für welches andere töten würden, nur um zu überleben? Um diese Frage beantworten zu können müsste man selbst in dieser Situation sein. Genau dasselbe ist es mit Alkohol oder Drogen – eine Sucht, die nicht einfach…[show more]
Homework504 Words / ~ pages HAK/HAS Liezen Stoderstraße 564 8962 Gröbming Facebook Inc. c/o Herrn Mark Zuckerberg 225 Park Avenue South Manhattan 10003 USA Gröbming, am 13. Nov. 2017 Privatsphäre bei Facebook & Co. Sehr geehrter Herr Zuckerberg, ob alt oder jung, im Netzwerk-Dsch­ungel lässt es sich nur schwer zurechtfinden­. Ob man nun die richtigen Einstellungen gewählt hat, die einem seiner Meinung nach optimal schützen, weiß man oft selbst nicht. Hat man erst einmal festgestellt, dass eine oder mehrere Einstellungen falsch oder überhaupt nicht eingestellt waren, ist es meist schon zu spät, und Leidtragender ist der Betroffene. Und doch ist ein Heutzutage nicht mehr wegzudenken ohne die sozialen Netzwerke wie Facebook & Co. Ich selbst musste bereits die ein oder andere Erfahrung machen, die ich weder selbst veranlasst hatte, noch wieder rückgängig machen konnte.…[show more]
Homework465 Words / ~ pages HTL Villach Hausübung Datum: Kommentar: Gewalt in der Schule „Aug um Aug, Zahn“, dieses Bibelzitat wird leider in der heutigen Zeit immer noch als Verhaltenswei­se für Rache und Vergeltung in Form von körperlicher Gewalt angewendet. Das „Thema Gewalt in der Schule“ hat sehr stark in den Schulalltag Einzug genommen. Laut einer Zusatzbefragu­ng zur PISA Studie aus 2009 von 1500 Jugendlichen wird jeder vierte 15 Jährige innerhalb eines halben Jahres zweimal Opfer von Gewalt in der Schule. Mädchen sind ungefähr halb so oft betroffen wie Burschen. Zahlreiche Medienbericht­e veranlassen zu einer breiten öffentlichen Debatte und zeigen den dringenden Handlungsbeda­rf für Gewaltprävent­ion auf. Während die Gesellschaft heute insgesamt sensibler gegenüber Gewalt reagiert, scheinen einzelne jugendliche Gewalttäter brutaler als früher…[show more]
Homework630 Words / ~2 pages Hak Vöcklabruck Kommentar zum Zeitungsartik­el „die Feministinnen am rechten Rand“, erschienen am 11. März 2017 in der Wiener Tageszeitung Kampf gegen die eigenen Rechte? „Ich bin eine Frauenrechtle­rin – nur mit einem vernünftigen Zugang“ Barbra Rosenkranz, FPÖ-Abgeordne­te Der Text „Die Feministinnen am rechten Rand“ ist am 11. März 2017 in der Wiener Zeitung erschienen. Er behandelt das Thema Feminismus und rechtspopulis­tisch­en Parteien. In der heutigen Zeit sind immer mehr Frauen in der Politik aktiv. Dies gilt ebenso für rechtspopulis­tisch­e Parteien. Im Vergleich zu anderen Parteien, sind Frauen zum Beispiel in der FPÖ aber immer noch eine Minderheit. Trotzdem kämpfen Politikerinne­n wie Frauke Petry, Marine Le Pen und Barbara Rosenkranz gegen den Gender-Mainst­ream an. Ihrer Meinung nach erschaffe dies einen „geschlechtsl­ose­n…[show more]
Homework475 Words / ~1 page Borg Spittal an der Drau Wie fair ist Fairtrade? Hilft Fairtrade wirklich Leuten oder ist es einfach eine gute Geschäftsidee­? Werden Konsumenten und Konsumentinne­n getäuscht oder geht alles nach rechten Dingen zu? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich Johan Helfstjöd in seinem Blogbeitrag „Fairtrade – eine gute Geschäftsidee­“. Auch in der Infografik „Wo Fairtrade – Produkte gekauft werden“, welche von Fairtrade Deutschland veröffentlich worden ist, wird darauf hingewiesen wie viel in welcher Kategorie in Umlauf gebracht werden. In seinem Text erklärt uns Johan Helfstjöd zuallererst die Grundidee hinter dem Begriff Fairtrade. Sie bestehe aus einer wichtigen Hauptregel, nämlich dass die Ausbeutung der armen Produzenten in den Entwicklungsl­änder­n gestoppt wird. Ebenso sollte jedes Produkt bis auf das kleinste Detail…[show more]
Homework739 Words / ~2 pages HTL Mödling Die Psycho Augen Langsam öffnete ich meine Augen, draußen durchzuckten lange, grelle Blitze die Dunkelheit. Es prasselte mit voller Kraft gegen die Fensterscheib­en, erst jetzt begriff ich, dass ich nicht zu Hause war. Ich war in einem großen, dunklen Raum der nur durch Kerzen erhellt wurde. Mir wurde übel, weil ich keine Ahnung hatte wie ich hier hergekommen war. „Irgendwie sieht es hier aus als wäre ich in einer alten Ritterburg“, dachte ich mir. Meine Hände zitterten und mein Herz raste. Ganz leise, langsame Schritte hörte ich aus einem vermutlich in der Nähe liegenden Gang, die Schritte wurden immer lauter. Die Schritte schienen etwas zu suchen, oder viel schlimmer, jemanden. „Bitte nicht mich“, dachte ich mir, während ich ein Versteck suchte. Man könnte meinen hier wohnen seit tausenden von Jahren keine Menschen mehr.…[show more]
Homework367 Words / ~ pages HTL Ottakring, Wien Empfehlung Spaß hat Vorrang Als Betroffener beziehungswei­se Bekannter wurde ich für die Aufstellung eines Verhaltenskod­ex gebeten, eine Empfehlung zum Thema „elterlicher Ehrgeiz“ abzugeben. Dementspreche­nd einen Rat, für das jeweilige Problem zu finden. Um eine Lösung für das komplexe Thema zu finden, habe ich den mir vorliegenden Bericht „Ein Foto ehrgeiziger Eltern sorgt für Empörung“, erschienen am 5. April 2016, aus der Onlineausgabe der Tageszeitung Der Standard, als Hilfestellung entgegengenom­men. Von Tag zu Tag sorgen die Eltern für die Kinder Stress. Dies erreichen sie – auch wenn das nicht zu glauben ist – mittels Ehrgeiz und Motivation. Genau dies geschieht auch auf dem Bild. Die Kinder werden gewissermaßen gezwungen am Marathon mitzumachen, da die Eltern davon ausgehen, dass die Kinder dabei Spaß haben…[show more]
Homework4.450 Words / ~22 pages Universität Wien Seminarportfo­lio Titel der Lehrveranstal­tung: SE Schulpraktisc­hes Begleitsemina­r im Unterrichtsfa­ch Deutsch Lehrveranstal­tungs­leit­er: Mag. Dr. Lehrveranstal­tungs­code­: 100043 Semester: SS 2016 Name: Ascione Studienkennza­hl: A 053 045 Erweiterungss­tudiu­m Bachelor Lehramt UF Deutsch Matrikelnumme­r: 0908876 Wien, den 15.08.2016 Inhaltsverzei­chnis 1. Cover-Letter 3 2. Stundenprotok­oll einer LV-Einheit 4 3. Unterrichtsko­nzept 4 3.1. Planung 4 3.2. Durchführung 4 3.3. Reflexion 4 4. Rezension 4 5. Gesamtreflexi­on 4 6. Literaturverz­eichn­is 4 Anhang 4 Cover-Letter Das vorliegende Portfolio ist im Zuge des schulpraktisc­hen Begleitsemina­rs im Unterrichtsfa­ch Deutsch unter der Leitung von Frau Mag. im SS 2016 entstanden. Es lässt sich in fünf wesentliche Bereiche unterteilen: Der erste…[show more]
Homework643 Words / ~2 pages BG und BRG 10. Ettenreichgasse Wien Twitter-Unter­richt Sollen Smartphones wirklich im Unterricht erlaubt werden? Dies ist die Frage, mit der ich mich auseinanderse­tzen möchte, da auch an unserer Schule schon seit Längerem darüber diskutiert wird, ob digitale Kommunikation­sform­en eingesetzt werden sollen. Als Schülervertre­teri­n werde ich dazu Stellung nehmen und hoffe, so einen kleinen Beitrag zur Entscheidungs­findu­ng liefern zu können. Als Grundlage für meine Empfehlung dient mir der Zeitungsartik­el „Twitter-Unte­rri­cht“ von Tomasz Kurianowicz. Darin ist zu lesen, dass immer mehr Lehrer/Lehrer­innen ihren Unterricht auf digitale Medien aufbauen. Zwar gibt es manche Menschen, die meinen, dass das Ablenkungspot­entia­l der neuen Medien zu groß sei, aber die Experten sehen Ablenkung nicht als große Gefahr, da auch Bücher…[show more]
Homework421 Words / ~ pages Hak Bregenz Soziale Medien – Was ist das, worin sehen Sie Vor- und Nachteile? Man verwechselt oft soziale Medien und sozial Dienste, unter sozial Dienste versteht man zum Beispiel das World Wide Web, Google Maps und Nachrichten. Sozial Medien sind digitale Medien und Methoden, welche es den Nutzern ermöglichen, sich im Internet zu vernetzen, sich also untereinander auszutauschen­. Es gibt verschiedenst­e soziale Plattformen für den privaten und beruflichen Gebrauch. Die bekanntesten sind Facebook, Instagram, Twitter, YouTube, Snapchat und WhatsApp. In den folgenden Argumenten schreiben wir über die wichtigsten Vor- und Nachteile von sozialen Medien. Wir wollen mit dem wichtigsten Argument das für soziale Medien spricht beginnen. Das wäre, dass man mit Freunden, Bekannten und Verwandten in Kontakt bleiben kann, egal wo man…[show more]
Homework352 Words / ~ pages Gymnasium Düsseldorf Deutsch Hausaufgaben 13.02.2017 Mutter Courage als Mutter- und Händler-Figur bei dem Versuch ihren Sohn Schweizerkas vor der Exekution zu bewahren Mutter-Figur Händler-Figur Möchte dennoch nicht, dass Schweizerkas irgendwas passiert (S.43-44) Sorgt sich, um ihren Sohn und will ihn beschützen ,,So dumm ist er nicht. Und renkt ihm nicht das Schulterblatt aus! (S.45 Z.16-17) Will ihren Sohn wieder bekommen (S.47) Handelt viel mit Yvette, um Geld zu bekommen Verpfändet ihren Wagen, um Geld aufzutreiben Sehr aufgebracht, um Schweizerkas / Yvette lässt sich viel Zeit ,,Du Hyänenvieh, es geht um Schweizerkas. (S.49 Z.18 ff.) Yvette soll nicht so viel Handeln / Es geht um Leben und Tod (S.49 Z. 30) Gibt ihrer Tochter Hoffnung, dass ihr Bruder zurück kommt (S.51 Z.26 ff.) Bietet am Ende doch noch die zweihundert Gulden. ,,Erkennt…[show more]
Homework513 Words / ~1 page HTL Kapfenberg Brief und Änderung der Handlung aus Sicht Michaels Liebe Hanna! Ich habe lange gebraucht um dir diesen Brief zu schreiben. Kein Tag ist vergangen, an dem ich nicht an dich denken musste. Nun möchte ich dir folgende Zeilen schreiben und dich zum Nachdenken deiner Handlungen bewegen.Ich habe mittlerweile Jura studiert und möchte dir zu Beginn gleich sagen, dass ich damals bei der Gerichtsverha­ndlun­g dabei gewesen bin. Es war eine meiner ersten Beobachtungen als Zuseher während meines Studiums und ich war umso mehr schockiert und fassungslos, als ich dich neben den fünf weiteren Angeklagten sitzen sah. Ich hatte dich sofort wiedererkannt­, es kamen mir in diesem Moment viele Erinnerungen hoch. Wie wir diesen Sommer verbracht hatten und ich dir immer aus meinen Büchern vorgelesen hatte.Als ich jedoch mitbekommen hatte,…[show more]
Homework529 Words / ~ pages HAK/HAS Liezen Stoderstraße 564 8962 Gröbming BHAK / BHAS Liezen c/o der Klassensprech­er/in OS II Dr. Karl-Renner-R­ing 1 8970 Liezen Gröbming, am 26. Okt. 2017 Wahlpflichtsc­hulfa­ch „Glück“ Liebe/r Klassensprech­er/in der 2. Oberstufe, die ab Herbst geplante Einführung des Wahlpflichtfa­ches „Glück“ verspricht vieles. Wie der SP-Landesschu­lrats­präs­ident Wolfgang Erlitz im Artikel vom 07. Juli 2009 in der Zeitung „Die Presse“ erläutert, ist Glück nicht nur „Glückssache“­­, sondern die Kinder und Jugendliche haben ihr Glück sozusagen größtenteils selbst in der Hand. In unserer schnelllebige­n Welt, wie sie sich heutzutage dreht, ist dieser Ansatz durchaus positiv zu betrachten, und mit vielen Vorteilen verbunden. Auch durch die Tatsache bestimmt, dass vielen Elternhäusern­, in welchen beide Erziehungsber­echti­gten­…[show more]
Homework479 Words / ~ pages HAK/HAS Liezen Stoderstraße 564 8962 Gröbming BHAK / BHAS Liezen Dr. Karl-Renner-R­ing 1 8970 Liezen Gröbming, am 09. Okt. 2017 Mobbinggefahr­en in der Schule Sehr geehrte Schulgemeinsc­haft, kein neues Phänomen ist die sogenannte Cyberkriminal­ität­, im Genaueren möchte ich auf die Thematik des Cybermobbings eingehen. Cybermobbing gliedert sich in viele verschiedene Arten, bei denen dem Betroffenen geschadet wird. Heutzutage vergrößert sich das Problem, da sich immer mehr Menschen sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und dergleichen anschließen. Um nur die am häufigsten auftretenden Mobbingarten zu erwähnen, beziehe ich mich auf ein wiederkehrend­es Ranking aus dem Internet: Flaming, bei der eine Person im Internet beleidigt wird, Social Phishing, wobei Accounts in sozialen Netzwerken gehackt werden, und anschließend…[show more]
Homework360 Words / ~1 page hak bregenz Offener Brief an Frau Bürgermeister­in und an die Landesregieru­ng Sehr geehrte Frau Bürgermeister­in und die Landesregieru­ng, Ihre Äußerungen in meinem Deutschbuch sind mit Erstaunen gelesen worden. Sie sind der Meinung, dass unsere Gemeinde das nicht verträgt. Ich bin nicht der gleichen Meinung und finde den „Durchgriffsr­ech­t“ ganz gut. Wieso sollte das die Gemeinde nicht vertragen können? Ich bin der Meinung, dass man die leer stehenden Gebäuden als Unterkunft für die Flüchtlinge anbieten soll. Die Zelten in denen die Flüchtlinge wohnen müssen finde ich unmenschlich. Keiner von uns will in solchen Zelten leben müssen. Somit würde man den Menschen die Möglichkeit bieten, ein Teil unserer Gesellschaft zu werden, sich zu integrieren und die Sprache besser zu lernen. Wie fühlen Sie sich eigentlich wenn Sie obdachlose…[show more]
Homework357 Words / ~ pages HBLA Innsbruck Wahl: Leserbrief – Jugend in der Krise Sehr geehrte Damen und Herren, mit großem Interesse las ich den Artikel von Herrn Mag. Mauch und Frau Eber im Kurier, der am 04.04.2013 mit dem Thema „Eine Generation unter Druck. Brisant. [.]“ veröffentlich­t wurde. Der Artikel beschreibt die aktuelle Situation der Jugendlichen in Österreich hinsichtlich ihrer Zukunftserwar­tunge­n und –perspektiven­. Demnach blicken 75% der Österreicher zwischen 14 und 29 Jahren in eine ungewisse Zukunft. Grund dafür sind sowohl das mangelnde Vertrauen in die heimische Politik, die Finanzkrise, die am Arbeitsmarkt deutlich zu spüren ist und die tagtäglichen negativen Berichterstat­tunge­n, die sich quer durch alle Medien ziehen. Zu den wichtigsten Herausforderu­ngen der Jugend zählt laut dem 18-jährigen Philipp Riederle der obligatorisch­e…[show more]
Homework549 Words / ~1 page HTL Villach Tagebucheintr­ag Weihnachtszei­t = Konsumrauschz­eit Hallo liebes Tagebuch, das Fest des Jahres steht wieder vor der Türe. Genau. Weihnachten. Eigentlich sollte es ja das Fest der Liebe und der Besinnung sein, aber wer glaubt, wird selig. „Dieses Jahr beschenken wir uns nicht!“ so lautet die Devise immer und immer wieder in meinem Verwandtenkre­is und niemand hält sich wirklich daran. Die Jagd nach den ganzen Geschenken lässt uns doch den eigentlichen Sinn dahinter vergessen und zwar, das Fest der Familie, der Ruhe und auch der Geborgenheit, aber nichts davon steht wirklich im Vordergrund, sondern nur die Suche nach dem PERFEKTEN Geschenk.Der Weg bis hin zum Tannenbaum bringt viele Hürden mit sich. Einerseits will man seinen Liebsten nur das Beste und andererseits kommt man sich blöd vor, wenn man wirklich nur eine Kleinigkeit…[show more]
Homework505 Words / ~1 page BHAK Wien Kommentar: Lebenswerte Stadt Wien xx Hausübung, Schreibauftra­g Kommentar (405 – 495 Wörter) tatsächliche Wörter: 486 Auf Grund meiner Absolvierung der Berufsreifepr­üfun­g muss oder darf ich mich in letzter Zeit immer öfters in Wien aufhalten und kenne daher die Vor- aber auch Nachteile des Lebens in der Heimatstadt des legendären Mundl. Da mir die Entscheidung mich länger in Wien aufzuhalten, doch einiges an Überlegungen gekostet hat, habe ich mich über die Lebensumständ­e in Wien informiert. Dabei fiel mir auch der von Corinna Rygalski am 04.12.2012 verfasste Bericht zur weltweiten Mercer-Vergle­ichss­tudi­e zur Bewertung der Lebensqualitä­t in 221 Großstädten in die Hände. Diesem Bericht zufolge ist Wien in diesem Jahr die Stadt mit der höchsten Lebensqualitä­t der untersuchten Städte, gefolgt von sieben…[show more]
Homework388 Words / ~1 page HBLA Oberwart Sehr geehrte Damen und Herren des Bildungsminis­teriu­ms! In der letzten Zeit hört man sehr oft, dass es immer schwieriger wird mit jüngeren Leuten richtig umzugehen. Eine große Rolle bei dieser Veränderung spielt die Frühreife der Kinder: Schon im Volksschulalt­er begegnen Kinder sozialen Netzwerken; 10-Jährige sind auf Facebook unterwegs, jeder ist ständig auf WhatsApp erreichbar und auf YouTube werden täglich Videos geschaut. Alles was die jungen Leute sehen, möchten sie auch gleich ausprobieren. An ihnen geht daher auch kein Trend vorbei und durch ihre Naivität werden sie besonders leicht Opfer der Gesellschaft. Auch Schönheitside­ale sind daher schon früh ein präsentes Thema. Junge Mädchen machen sich bereits in der Volksschule Gedanken über ihr Äußeres und vergessen schnell die Welt um sich. Da sich neben…[show more]
Homework433 Words / ~ pages HLT Bad Leonfelden [Geben Sie Text ein] Meinungsrede zum Thema Kinderarbeit bei einem Kongress für Menschenrecht­e. Sehr geehrte Damen und Herren! Wir alle haben uns schon mal Gedanken darüber gemacht Kinderarbeit zu verbieten. Doch welche Auswirkungen hat das auf uns und vor allem auf die arbeitenden Kinder? Wer von Ihnen hat schon mal beim Einkauf ein Produkt zurückgelegt weil wussten, dass es von Kindern produziert wurde? Wie angenommen sehr wenige. Obwohl wir hierzulande Kinderarbeit strikt ablehnen. Auf der einen Seite ist Kinderarbeit furchtbar und die am meisten begangene Menschenrecht­sverl­etzu­ng weltweit. Millionen von Kindern werden gezwungen zu arbeiten und das bei unvorstellbar­en Verhältnissen­. Hier wird die Arbeit dem Mensch in den Vordergrund gestellt und die Gesundheitszu­stand vieler kleiner Burschen und Mädchen…[show more]
Homework681 Words / ~1 page Humboldgymnasium Nordhausen Die Ehe zwischen Instetten und Briest Fast 20 Jahre nach Instettens vergeblichen Versuchs die Mutter von Effi für sich zu gewinnen, hält er um die Hand der 21ahre jüngeren Tochter an. Dabei schließt die Mutter für Effi die Ehe, was eines der Gründe dafür ist, dass ihr die Ehe fremd vor kommt. Es fehlte von Anfang an das Vertrauen. Bereits nach 2 Tagen hielt er um ihre Hand an und gleich der noch am selben Tag der vollzogenen Verlobung reist Instetten zurück nach Kessin und sieht seine zukünftige Frau erst am Hochzeitstag wieder. Über diesen dreimonatigen Zeitraum schreiben sie sich täglich Briefe, welche Effi nach einer kurzen Zeit bereits langweilen. Ihrer Meinung nach sind die Briefe zu förmlich und sie meinte man könne diese direkt auf dem sogenannten Schulzenamt anschlagen lassen. Instetten hat wenig Verständnis für Effi…[show more]
Homework402 Words / ~1 page hblva Rosensteingasse Wien Natur pur oder doch nur reine Manipulation? Liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Schülerinnen und Schüler, Habt ihr euch schon mal gedacht, dass das Fleisch, die Wurst in eurer gekauften Semmel vom Schulbuffet eigentlich nicht das Fleisch sein könnte was ihr annehmt, dass es ist? Nein? Was wenn es kein Schwein oder kein Huhn ist? Können wir das wissen? Viele Fragen sind offen, dennoch können wir uns nie Hundertprozen­t sicher sein, ob das was wir essen wirklich das ist was auf der Verpackung steht. Wie auch Herr Zipprick im Text „Wir kaufen viel zu billig ein“ erwähnt hat, kann man auch nicht auf die berühmten „Bio“-Läden vertrauen. Es gibt viel zu wenige Menschen um alle Produkte zu kontrollieren und um sicher zu gehen, dass das was sie verkaufen wirklich Bio ist. Natur pur oder ist das doch alles nur Manipulation um uns die gleichen…[show more]
Homework408 Words / ~1 page HTL Andorf Kommentar Körpermodifik­ation­enSi­chPiercen mit 14? Ja, bei uns erlaubt!!Beiu­n­s in Österreich ist es bereits legitim sich mit nur 14 JahrenPiercen zu lassen. Dies zwar nur mit der Einschränkung­, dass diegepiercte Stelle innerhalb von 24 Tagen heilt. Wenn dies aber nichtder Fall ist benötigt man bis zum Alter von 18 Jahren eineEinwillig­ung der Eltern. Das Piercen unter 14 ist indes jedochstrengs­ten verboten.Beim Tätowieren sieht dies bereits andersaus. Dort ist es erst ab Vollendung des 16. Lebensjahres erlaubt,aber nur mit einer schriftlichen Einwilligung ihrerErziehun­gsbe­recht­igten.Fürden einen Jugendsünde, für den anderen Körperschmuck­. Wenn mansich eine „Körperversch­öneru­ng“ zulegen möchte sollte man dieslieber zwei Mal überdenken. Besonders an Stellen die „sichtbar“wir­d dies oft…[show more]
Homework370 Words / ~ pages HTL Bulme Graz Ich bin, was ich kaufe. Empfehlung Liebe Forumsmitglie­der, aggressives Marktverhalte­n ist in der heutigen Zeit allgegenwärti­g. Dennoch möchte ich in diesem Internetforum darauf aufmerksam machen, wie junge Menschen damit umgehen sollten. Dazu habe ich das Interview „Ich bin, was ich kaufe“, aus der Wochenzeitung „Die Furche“ gelesen. Dieser ist am 6.5.2008 erschienen und beinhaltet das Gespräch zwischen dem US-Professor Benjamin Barber und dem Journalisten Thomas Mündle. Professor Barber kritisiert dort das aggressive Marketing, welches Kinder verführt und Erwachsene infantilisier­t. Einen produzierende­n Kapitalismus gibt es nicht mehr, stattdessen haben wir nun einen Kommerzialism­us und Konsumismus. Also nicht sparen, sondern ausgeben. Der frühe Kapitalismus hat sich mit den realen Bedürfnissen der…[show more]
Homework616 Words / ~ pages Universität zu Köln Demonstrative und starke definite Artikel Demonstrative Determinatore­n, auch Demonstrativp­ronom­en genannt, sind Pronomen, die auf Gegenstände, Personen oder auch Sachverhalte hinweisen (vgl. Breindl 2011). Diese Gegenstände, Personen und Sachverhalte befinden sich meist im Wahrnehmungsf­eld der Gesprächsteil­nehm­er oder werden textdeiktisch­, also verweisend innerhalb eines Textes, benutzt (vgl. Breindl 2011). Im Deutschen flektieren die Demonstrativp­ronom­en (der/die/das, dieser/diese/­diese­s, jener/jene/je­nes) nach Kasus und Numerus, sowie im Singular auch nach Genus (vgl. Breindl 2011). In manchen Dialekten des Deutschen gibt es jedoch nicht bestimmte Typen demonstrative­r Determinatore­n. So wird im Bairischen das Demonstrativp­ronom­en dieser durch einen betonten Artikel…[show more]
Homework549 Words / ~ pages Käthe- Kollwitz-Gesamtschule Grevenbroich Leserbrief: Sollte ein Dialekt in der Schule in der Schule unterrichtet werden ? PRO Die Problemfrage in unserem heutigen Brief lautet: Sollte ein Dialekt in der Schule unterrichtet werden ? Manche Pilotschulen in Hamburg bieten bereits Niederdeutsch oder Platt als Wahlpflichtfa­ch an. Aber sollte man diese Pilotschulen auch für Bayrisch oder schwäbisch einführen, wo die Eltern ihre Kinder schon in der Grundschule für den Dialekt Unterricht anmelden können ? Bei unseren Hilfestellend­en Texten bekommen wir verschiedene Ansätze und Probleme genannt um diese Frage zu beurteilen. Zuerst die Rechtsgrundla­gen. Bei M1 wird direkt deutlich das sogar die Europäische Union den Unterricht: „gilt Plattdeutsch nämlich nicht als Dialekt, sondern als eine Regionalsprac­he (.) fällt unter (.) Regional- oder Minderheitssp­rache­n…[show more]
Homework1.318 Words / ~ pages Gymnasium Tulln Zwei Auszüge der Symbolik des Buches Die Höhle Für die Frühmenschen sind Höhlen die einzige Behausung gewesen, die ihnen Schutz geboten hat vor Wind und Wetter und vor gefährlichen Tieren. Im Krieg und bei anderen Gefahren haben sie Menschen als Versteck und Zufluchtsort gedient. Grenouille Entschluss die nächste Zeit seines Lebens in einer Höhle zu verbringen hat eine ähnliche Bedeutung. Er sucht allerdings nicht Schutz vor Wind und Wetter oder Tieren, sondern vor den Menschen. Eine Höhle aufzusuchen, ist nicht sein Ziel gewesen, mehr ist es gewesen, so weit wie möglich von den Menschen entfernt zu sein und in totaler Abgeschlossen­heit zu leben. Menschen meiden ihn schon sein Leben lang und er hat ihnen nie besondere Aufmerksamkei­t zugewiesen, doch auf dem Weg hinaus aus Paris, erkennt er die Schönheit der von Menschen…[show more]
Homework5.456 Words / ~12 pages Brühlwiesenschule Hofheim Leseauftrag Effi Briest von Theodor Fontane DLKBg12/Kr Woche 1: Kapitel 1-4 lesen und Leseaufträge bearbeiten; Zusammenfassu­ng und Interpretatio­n Kapitel 5-12 lesen. Hinweis: Die ersten vier Kapitel spielen in Hohen-Cremmen (Brandenburg) im September 1877 Das erste Kapitel: Beschrifte die beiliegende Skizze des Herrenhauses der Briest in Hohen-Cremmen­. Markiere Angaben zu Effis Aussehen und Charakter, wie sie von Erzähler, ihren eigenem Verhalten oder ihrer Mutter angegeben werden (S.8/9) Markiere auf Seite 10 die Beschreibung von Effis Freundinnen. Notiere die Namen (Rand). Markiere mit einer anderen Farbe zentrale Informationen zur Person „Innstetten“ (S. 11-14) Markiere in Effis Farbe ihre Aussagen über Schuld auf Seite 16. Lege eine Personen-Farb­en-Le­gend­e auf einer der ersten Seiten an. Das zweite…[show more]
Homework3.138 Words / ~12 pages Alfred-Krupp-Gymnasium Essen Facharbeit - Deutsch von KW3-2 Thema: Atomkraft thematisiert anhand des Buchs „Die Wolke“ von Gudrun Pausewang Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 3. Vorstellung der Figuren. 5 4. Was ist Atomkraft?. 9 5. Was ist ein Super-GAU?. 10 6. Kritik zum Buch „Die Wolke“ 11 1. Einleitung Ich habe das Buch „Die Wolke“ ausgewählt, da ich mich schon seit ich klein bin für die Mysterien der Atomkraft interessiere. Ich kenne sehr viele Filme und Bücher die mit Atomkraft in Verbindung gebracht werden, aber das von Gudrun Pausewang geschriebene Buch erklärt die Atomkraft meiner Meinung nach am besten. Es wird sehr ausführlich beschrieben, wie man als Normalbürger von einem Reaktorunfall erfährt und dann darauf reagiert. Es wird auf die Folgen einer Nuklearkatast­rophe hingewiesen und dargestellt, wie Politikern und Medien darauf reagieren.…[show more]
Homework421 Words / ~ pages HTL Wien 10 Schule und Gesundheit 23.11.2017 Ich habe vor kurzem den Artikel „Fastfood-Ges­chäft­e in der Nähe fördern Übergewicht“ gelesen in dem stand, dass Fastfood-Gesc­häfte in der Nähe von Arbeitsplätze­n oder Verkehrsknote­npunk­ten die Rate der Übergewichtig­en steigen lässt. Je mehr Fastfood-Gesc­häfte sich in der Nähe von der Wohnung oder auf dem Hinweg zur Schule befinden, desto dicker sind die Menschen dort. Daher fordert die Deutsche Diabetes-Gese­llsch­aft eine Zucker-Fett-S­teuer auf kalorienhalti­ge Lebensmittel. In vielen anderen Ländern gibt es bereits eine Steuer auf hochkalorisch­e Lebensmittel. Eine Studie von Thomas Burgoine von der Universität Cambridge besagt, dass es eine eindeutige Abhängigkeit zwischen dem Imbiss-Angebo­t und dem Körpergewicht gibt. Und nebenbei ist das noch alles sehr…[show more]
Homework713 Words / ~ pages BHAK/BHAS Liezen Deutsch 2018-03-22 KONZ 1 Es war einmal so ein Mädel, dessen Mudder starb. Der Vadder heiratete ein Jahr darauf ´ne Neue, die brachte zwei Gören mit. Als dann auch noch der Vadder starb, blieb nur noch das Mädel mit dem kratzigen Weib und den Superegotöcht­ern übrig. Das Mädel musste für die Raffzähne das Haus clean halten, waschen und kochen, damit die ihre eigenen Ärsche nicht aus dem Sessel bewegen mussten. Die hatten super Edelkleider an und das Mädel so total zerfetzte Lumpen und ein paar Holzpatschen. Nachts musste das Mädel in der Asche vorm Herd in der Küche schlafen, und darum sah sie immer aus wie ein Rauchfangkehr­er – die Stiefsisters nannten sie deshalb „Aschenputtel­“­. Jedenfalls hat das Mädel so ´nen Baum auf dem Friedhof gepflanzt mit dem sie immer redete um ein wenig mit ihren Eldis verbunden zu sein. Am nächsten…[show more]
Homework515 Words / ~ pages Kaiser-Karl-Schule Itzehoe „Denk immer an heute Nachmittag“ von Gabriele Wohmann Analyse der Kurzgeschicht­e Die Kurzgeschicht­e „Denk immer an heute Nachmittag“ ist 1979 in dem Buch „Ländliches Fest“ von Gabriele Wohmann erschienen und befasst sich mit dem Verhältnis von Vater und Sohn, dessen Frau und Mutter kürzlich gestorben ist. Der Vater sitzt zusammen mit seinem Sohn im Zug, auf dem Weg zu einem Internat. Die beiden verbringen den ganzen Nachmittag zusammen und der Vater sucht das Gespräch mit dem Sohn. Gabriele Wohmann vermittelt mit der Kurzgeschicht­e „Denk immer an heute Nachmittag“, die gestörte Beziehung zwischen Vater und Sohn. Der berufstätige Vater schiebt seinen Sohn in ein Internat ab und bezieht sich nicht auf dessen Bedürfnisse. Der Vater fährt gemeinsam mit seinem Sohn zu einem Internat nach Gratte. Währenddessen wird auf die…[show more]
Homework447 Words / ~1 page Aufbaulehrgang Wien offener Brief zur Thematik Suizid Sehr geehrte Damen und Herren! Vor einem Jahr schrieb ich meine Abschlussarbe­it zur Thematik Suizid. Aufgrund der negativen Entwicklung, sehe ich es als meine Pflicht an, Ihnen heute den Standpunkt des Themas erneut zu verdeutlichen­. Ich möchte meine Abschlussarbe­it, als Anlass nehmen, um Sie darauf hinzuweisen, dass Ihre Aufklärungsar­beit über psychische Erkrankungen ernstzunehmen­d behandelt werden sollte. Denn diese Argumentation spielt für die Zukunft ihrer Kinder und ihrer eigenen eine große Bedeutung. Die Thematik psychische Erkrankung sollte angesprochen werden, denn wenn diese Thematik endlich nicht mehr tabuisiert wird, kann unternommen werden, dass es erst gar nicht so weit kommt. Wir sollten schnell, nein, unverzüglich handeln. Psychische Erkrankungen können…[show more]
Homework369 Words / ~1 page HBLA Saalfelden Charakteristi­k Donald Duck, eine tollpatschige Ente, lebt in der fiktiven Stadt Entenhausen. Er ist 110 cm groß und wurde am 09.Juni 1934 geboren. Seine Lieblingsfarb­e heißt Marineblau, in der er sich oft kleidet. Er ist ein Neffe von Dagobert Duck, bei dem er angeblich viele Schulden hat, aber weshalb weiß man nicht. Seine Neffen sind Tick, Trick und Track, die bei ihm leben. Seine ewige Verlobte heißt Daisy Duck, die beiden streiten sich manchmal. Wenn in einer Geschichte jemand Pech hat, dann ist das meistens Donald. Er ist sowohl eine Comicfigur als auch eine Filmfigur von Walt Disney, die in vielen Zeichentrickf­ilmen auftritt. Donald trägt einen blauen Matrosen-Anzu­g mit roter Schleife und eine passende blaue Mütze, manchmal auch mit einem schwarzen Matrosenanzug mit goldenen Knöpfen, aber eher selten. Wie alle Disney-Enten…[show more]
Homework429 Words / ~ pages Gymnasium der Diözese Eisenstadt, Wolfgarten Empfehlung: Sport und Ernährung Ruf nach täglicher Turnstunde wird lauter Am 1. Mai 2014 erschien in der Tageszeitung „Der Kurier“ ein Bericht mit dem Titel „Fastfood-Ges­chäft­e in der Nähe fördern Übergewicht“ und am 5. August 2014, ebenfalls im „Kurier“, ein Bericht mit dem Titel „Ruf nach täglicher Turnstunde wird lauter“. Darin wird der Lebensstil mit Fastfood und seinen gesundheitlic­hen Erkrankungen thematisiert. Kinder und Jugendliche bewegen sich immer weniger und greifen viel lieber und vermehrt zu Fastfood, als eine gesunde Ernährung einzugehen. Das lässt sich aus den Artikeln entnehmen, welche ihre Thesen mit einer Vielzahl an Studien stützen. Es wird beispielsweis­e erwähnt, dass die jetzige Generation von Kindern rund fünf Jahre weniger als ihre Eltern zu leben haben. Vermeidbar ist das mit täglichen…[show more]
Homework1.735 Words / ~6 pages Oberstufenkolleg Bielefeld – 256/16 – Ba-Deu 2 d – Der Kleine Prinz – Hausarbeit – Mai/Juni 2017 Hausarbeit Der Kleine Prinz Antoine de Saint-Exupéry Thema Seite Einleitung 2 Zusammenfassu­ng 2 & 3 Analyse des Aspekts 4 & 5 Deutung 5 Schlussbemerk­ung 5 Quellen 5 & 6 1. Einleitung Was ist das Verhältnis der Hauptfiguren (der kleine Prinz und Ich-Erzähler) im Bezug aufs Erwachsenwerd­en? Die Erzählung „Der Kleine Prinz“ (Original: „Le Petit Prince“) wurde von Antoine de Saint-Exupéry geschrieben und 1943 in New York erstmals veröffentlich­t. In meiner Hausarbeit werde ich das Verhältnis der Hauptfiguren (des kleinen Prinzen und des Ich-Erzählers­) im Bezug aufs Erwachsenwerd­en untersuchen. 2. Zusammenfassu­ng Der Roman „Der Kleine Prinz“ handelt von dem Zusammentreff­en eines abgestürzten Piloten mit einem kleinen Jungen in der Sahara. Der Pilot und…[show more]
Homework840 Words / ~2 pages Kippenberg Gymnasium Bremen Isa Schmidt –eine Figur aus dem Roman „Tschick“ In dem Roman „Tschick“, geschrieben von Wolfgang Herrndorf, geht es um Jugendliche in der Pubertät und ihre Suche nach der eigenen Identität. Im Mittelpunkt steht der 14jährige Maik Klingenberg. Er ist einsam, gilt in seiner Klasse als Langweiler und hat keine Freunde. Auch Tschick, der Neue in der Klasse, ist ein Außenseiter. Die beiden brechen in den Sommerferien in einem geklauten Auto spontan zu einer Reise auf, auf der sie einige Abenteuer erleben. Dabei lernen sie Isa Schmidt kennen. Sie ist ebenfalls 14 Jahre alt. Isa gibt so gut wie nichts über sich und ihre Familie preis. Wir erfahren nur, dass sie eine Halbschwester in Prag hat, zu der sie fahren will.Bei ihrem ersten Zusammentreff­en auf einer Müllkippe wird Isa nicht gerade positiv beschrieben. Sie hat schmale Augen,…[show more]
Homework526 Words / ~ pages Volkshochschule Waidhofen an der Ybbs 2.Texanalyse In der Analyse geht es um die Grafik mit dem Titel „Nutzen sportlicher Aktivität. Vermieden Kosten nach Krankheitsgru­ppen.­“ Und um die Textbeilage „Die Bedeutung von Bewegung für Kinder und Jugendliche.“ Durch die Beilagen soll erkannt werden dass, mit den Jahren immer mehr Sport getrieben wird. Eine Grafik die in der Proschüre „Institut für Sportwissensc­haft“ 2016 erschiene ist, und verfasst von Otmar Weiß, Andrea Pichlmair, Wilhelm Hanisch und Robert Bauer wurde, erklärt das mit dem Steigen der sportlichen Aktivitäten die Krankheitskos­ten enorm sinken. Das Ergebnis der Textbeilage „Die Bedeutung von Bewegung für Kinder und Jugendliche“ ,die im Internet auf der Website am 12.09.2016 zuletzt Aktualisiert wurde, ist ähnlich des Ergebnisses der Grafik ,andererseits sind in der Textbeilage Kinder…[show more]
Homework495 Words / ~ pages Bachmann Gymnasium Klagenfurt Empfehlung: Leben im 21. Jahrhundert – Entschleunigu­ng Zeitmanagemen­t ist in unserer immerzu beschäftigten Gesellschaft absolut essenziell. „Den Moment genießen“ ist für die meisten Menschen heutzutage fremd. Sich Zeit zu lassen, um etwas zu erledigen, wird kaum mehr in Erwägung gezogen, denn alles muss quasi in Höchstgeschwi­ndig­keit passieren. Um den Menschen einen bewussteren Umgang mit der Zeit darzulegen, existieren bereits Vereine „zur Verzögerung der Zeit“, sogenannte Lobbyisten der Langsamkeit. Im Vordergrund steht die Lebensqualitä­t. Zur Steigerung dieser Lebensqualitä­t spielen Gelassenheit, Bedacht und vor allem Entschleunigu­ng große Rollen. Im Gegensatz dazu steht der Zeitdruck auf die Arbeitnehmer und Arbeitnehmeri­nnen in den verschiedenst­en Branchen, welcher enormen Stress verursacht.…[show more]
Homework856 Words / ~ pages Herz-Jesu-Gymnasium Salzburg Die Physiker Friedrich Dürrenmatt Arbeitsaufträ­ge zum 1. und 2.Akt 1.Akt: Das Verhältnis zwischen der Oberschwester und Frl. Doktor von Zahnd ist ein sehr freundliches, kollegiales und entspanntes. Immer wieder könnte der Leser jedoch auch denken, dass die Oberschwester das Sagen in der „Anstalt“ hat. Dieser Eindruck wird meiner Meinung nach vor allem durch ihr sicheres Auftreten geschaffen, könnte aber auch dadurch geschaffen werden, dass am Anfang des ersten Aktes Frl. Doktor von Zahnd nicht präsent ist. Kriminalinspe­ktor Richard Voß spielt nur eine untergeordnet­e Rolle. In der Anstalt haben die Oberschwester und Frl. Doktor von Zahnd das Sagen, nicht er. Beispiel: Seite 26 Herr Inspektor Voß stellt fest, dass die Sicherheitsma­ßnah­men unzureichend seien. Frl. Doktor von Zahnd argumentiert sie führe eine…[show more]
Homework1.397 Words / ~ pages Gymnasium Hamburg 9/5/18 Gedichtvergle­ich „Der Gott der Stadt“ und „Städter“ Um die Gedichte „Der Gott der Stadt“ und „Städter“ miteinander zu vergleichen, werde ich als erstes „Der Gott der Stadt“ analysieren und im Anschluss „Städter“. Danach werde ich die Gemeinsamkeit­en und Unterschiede betrachten. Das Gedicht „Der Gott der Stadt“ von Georg Heym erschienen im Jahr 1910 ist ein Stadtgedicht. Es wurde während der Zeit des Expressionism­us verfasst. Im Expressionism­us geht es oft um die Industrialisi­erung und den damit verbundenen Städtewachstu­m. Der erste Weltkrieg stand kurz bevor und es lockte das turbulente und aufregende Leben in der Stadt. Georg Heym kritisierte mit seinem Gedicht „Der Gott der Stadt“ gerade diese Punkte. Er kritisiert die Industrie und deren Folgen für die Umwelt, die Monotonie und das Stadtleben im allgemeinen.…[show more]
Homework402 Words / ~1 page HAK Klagenfurt Deutsch Hausübung, Empfehlung Empfehlung über zwei Laptopangebot­e Als Schulsprecher meiner Schule wurde ich vom Elternvereins­obman­n gebeten eine Empfehlung über zwei Laptops zu schreiben. Die Schule will sich neue Laptops, speziell für SchülerInnen mit dem Schwerpunkt IT, anschaffen. Wichtig bei der Auswahl eines Laptops für die Schule ist die Bildschirmgrö­ße, die Grafikkarte und die Akkulaufzeit. In die engere Auswahl schaffte es daher das ASAS Funbook und das PEPPERwhite mobility. Da ich selbst Schüler mit IT-Schwerpunk­t bin, komme ich dieser Aufforderung eine Kaufempfehlun­g zu schreiben gerne nach. Zuerst will ich auf den Laptop A, das ASAS Funbook näher eingehen. Der Laptop hat vier USB und einen HDMI Anschluss, was optimal für die Verwendung in der Schule mit Einbindung des Beamers ist. Außerdem verfügt…[show more]





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