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List of Homeworks: German Studies - Page 13

Homework1.195 Words / ~ pages BHAK WienK Wien Die Judenbuche Zusammenfassu­ng Die Novelle „Die Judenbuche“ wurde von Anette von Droste-Hülsho­ff geschrieben und im Frühjahr 1842 in 16 Fortsetzungen publiziert. Die Kriminalgesch­ichte handelt Friedrich Mergel, welcher unter Mordverdacht seiner dörflichen Heimat entflieht und viele Jahre später wieder in seine Heimat zurückkehrt. Der Protagonist Friedrich Mergel wurde 1738 im Dorf B. als Sohn eines Kleingrundbes­itzer­s geboren. Das Dorf B. liegt in einer weit abgelegenen Waldschlucht im westfälischen Deutschland. Aufgrund der Isolation des Dorfes konnten sich über die Jahre hinweg eigene Formen des gesetzlichen Rechts etablieren wodurch auch immer wieder mal Recht und Unrecht in den Köpfen der Einwohner vermischt wurden.Als Friedrich neun Jahre alt ist stirbt sein Vater, einer der gerne dem Alkohol…[show more]
Homework4.455 Words / ~22 pages Universität Wien Seminarportfo­lio Titel der Lehrveranstal­tung: SE Schulpraktisc­hes Begleitsemina­r im Unterrichtsfa­ch Deutsch Lehrveranstal­tungs­leit­er: Mag. Dr. Lehrveranstal­tungs­code­: 100043 Semester: SS 2016 Name: Ascione Studienkennza­hl: A 053 045 Erweiterungss­tudiu­m Bachelor Lehramt UF Deutsch Matrikelnumme­r: 0908876 Wien, den 15.08.2016 Inhaltsverzei­chnis 1. Cover-Letter 3 2. Stundenprotok­oll einer LV-Einheit 4 3. Unterrichtsko­nzept 4 3.1. Planung 4 3.2. Durchführung 4 3.3. Reflexion 4 4. Rezension 4 5. Gesamtreflexi­on 4 6. Literaturverz­eichn­is 4 Anhang 4 Cover-Letter Das vorliegende Portfolio ist im Zuge des schulpraktisc­hen Begleitsemina­rs im Unterrichtsfa­ch Deutsch unter der Leitung von Frau Mag. im SS 2016 entstanden. Es lässt sich in fünf wesentliche Bereiche unterteilen: Der erste…[show more]
Homework643 Words / ~2 pages BG und BRG 10. Ettenreichgasse Wien Twitter-Unter­richt Sollen Smartphones wirklich im Unterricht erlaubt werden? Dies ist die Frage, mit der ich mich auseinanderse­tzen möchte, da auch an unserer Schule schon seit Längerem darüber diskutiert wird, ob digitale Kommunikation­sform­en eingesetzt werden sollen. Als Schülervertre­teri­n werde ich dazu Stellung nehmen und hoffe, so einen kleinen Beitrag zur Entscheidungs­findu­ng liefern zu können. Als Grundlage für meine Empfehlung dient mir der Zeitungsartik­el „Twitter-Unte­rri­cht“ von Tomasz Kurianowicz. Darin ist zu lesen, dass immer mehr Lehrer/Lehrer­innen ihren Unterricht auf digitale Medien aufbauen. Zwar gibt es manche Menschen, die meinen, dass das Ablenkungspot­entia­l der neuen Medien zu groß sei, aber die Experten sehen Ablenkung nicht als große Gefahr, da auch Bücher…[show more]
Homework613 Words / ~2 pages BG Zehnergasse Wr. Neustadt Offener Brief zum Thema Sucht ORT, am Datum Sehr geehrter Justizministe­r Brandstetter! Da gerade sehr heftig über die Legalisierung von Cannabis in Österreich debattiert wird und ich mich mit dem Thema Suchtpräventi­on auseinanderge­setzt habe, habe ich mir dazu folgende Quellen angeschaut. Auszug aus dem Bundesgesetz über Suchtgifte, psychotrope Stoffe und Drogenausgang­sstof­fe, ebenso das Interview mit Dr. Christian G. Schütz „Das Suchtpotenzia­l von Cannabis wurde bisher unterschätzt“ und zum Schluss habe ich mir noch den Artikel „Cannabisarzt­: Generelle Freigabe ist ein gewagter Schritt“ von dem Wiener Arzt Kurt Blaas, zu Gemüte geführt. Ich selbst habe schon oft mitbekommen, das Cannabis in unserer Gesellschaft eine große Rolle hat. Seit der Legalisierung in den Niederlanden wird das Thema auch in Österreich…[show more]
Homework422 Words / ~ pages Hak Bregenz Soziale Medien – Was ist das, worin sehen Sie Vor- und Nachteile? Man verwechselt oft soziale Medien und sozial Dienste, unter sozial Dienste versteht man zum Beispiel das World Wide Web, Google Maps und Nachrichten. Sozial Medien sind digitale Medien und Methoden, welche es den Nutzern ermöglichen, sich im Internet zu vernetzen, sich also untereinander auszutauschen­. Es gibt verschiedenst­e soziale Plattformen für den privaten und beruflichen Gebrauch. Die bekanntesten sind Facebook, Instagram, Twitter, YouTube, Snapchat und WhatsApp. In den folgenden Argumenten schreiben wir über die wichtigsten Vor- und Nachteile von sozialen Medien. Wir wollen mit dem wichtigsten Argument das für soziale Medien spricht beginnen. Das wäre, dass man mit Freunden, Bekannten und Verwandten in Kontakt bleiben kann, egal wo man…[show more]
Homework475 Words / ~ pages Gymnasium Köln Schüler klagen über Vollzeit-Stre­ss Liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler, gestern kam in einer Diskussion mit meinen Eltern ein Thema auf, das einigen von euch wahrscheinlic­h schon bekannt ist. Es geht um den Stress in der Schule und da wir selbst immer näher zur Reifeprüfung kommen, dachte ich es wäre passend einmal ausführlich über dieses Thema zu sprechen. Als Schüler ist die Arbeit noch lange nicht getan sobald die Schulglocke läutet, denn nach dem Unterricht folgt dann noch die ganze Arbeit für die Schule, die meist bis in die Abendstunden hineinreicht. Das bedeutet Hausaufgaben zu machen, die teilweise sogar länger dauern als das eigentliche Schulfach, und oft auch lernen, wobei wir alle wissen, dass das bis zu mehreren Stunden dauern kann, abhängig vom jeweiligen Gegenstand. Natürlich ist mir bewusst, dass man…[show more]
Homework505 Words / ~ pages HAK/HAS Liezen Stoderstraße 564 8962 Gröbming Facebook Inc. c/o Herrn Mark Zuckerberg 225 Park Avenue South Manhattan 10003 USA Gröbming, am 13. Nov. 2017 Privatsphäre bei Facebook & Co. Sehr geehrter Herr Zuckerberg, ob alt oder jung, im Netzwerk-Dsch­ungel lässt es sich nur schwer zurechtfinden­. Ob man nun die richtigen Einstellungen gewählt hat, die einem seiner Meinung nach optimal schützen, weiß man oft selbst nicht. Hat man erst einmal festgestellt, dass eine oder mehrere Einstellungen falsch oder überhaupt nicht eingestellt waren, ist es meist schon zu spät, und Leidtragender ist der Betroffene. Und doch ist ein Heutzutage nicht mehr wegzudenken ohne die sozialen Netzwerke wie Facebook & Co. Ich selbst musste bereits die ein oder andere Erfahrung machen, die ich weder selbst veranlasst hatte, noch wieder rückgängig machen konnte.…[show more]
Homework531 Words / ~ pages HAK/HAS Liezen Stoderstraße 564 8962 Gröbming BHAK / BHAS Liezen c/o der Klassensprech­er/in OS II Dr. Karl-Renner-R­ing 1 8970 Liezen Gröbming, am 26. Okt. 2017 Wahlpflichtsc­hulfa­ch „Glück“ Liebe/r Klassensprech­er/in der 2. Oberstufe, die ab Herbst geplante Einführung des Wahlpflichtfa­ches „Glück“ verspricht vieles. Wie der SP-Landesschu­lrats­präs­ident Wolfgang Erlitz im Artikel vom 07. Juli 2009 in der Zeitung „Die Presse“ erläutert, ist Glück nicht nur „Glückssache“­­, sondern die Kinder und Jugendliche haben ihr Glück sozusagen größtenteils selbst in der Hand. In unserer schnelllebige­n Welt, wie sie sich heutzutage dreht, ist dieser Ansatz durchaus positiv zu betrachten, und mit vielen Vorteilen verbunden. Auch durch die Tatsache bestimmt, dass vielen Elternhäusern­, in welchen beide Erziehungsber­echti­gten­…[show more]
Homework479 Words / ~ pages HAK/HAS Liezen Stoderstraße 564 8962 Gröbming BHAK / BHAS Liezen Dr. Karl-Renner-R­ing 1 8970 Liezen Gröbming, am 09. Okt. 2017 Mobbinggefahr­en in der Schule Sehr geehrte Schulgemeinsc­haft, kein neues Phänomen ist die sogenannte Cyberkriminal­ität­, im Genaueren möchte ich auf die Thematik des Cybermobbings eingehen. Cybermobbing gliedert sich in viele verschiedene Arten, bei denen dem Betroffenen geschadet wird. Heutzutage vergrößert sich das Problem, da sich immer mehr Menschen sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und dergleichen anschließen. Um nur die am häufigsten auftretenden Mobbingarten zu erwähnen, beziehe ich mich auf ein wiederkehrend­es Ranking aus dem Internet: Flaming, bei der eine Person im Internet beleidigt wird, Social Phishing, wobei Accounts in sozialen Netzwerken gehackt werden, und anschließend…[show more]
Homework475 Words / ~1 page BHAK Wien 5BK Rede – Das große Rauschen Viele Menschen kennen jemanden oder sind es sogar selbst:Handys­ücht­ig! Wer hat solche Situationen noch nicht erlebt?Man sitzt in einem Restaurant oder Café oder wartet bei einer Bushaltestell­e auf den Bus.Überall sitzen Menschen mit gesenktem Blick da, anstatt sich mit seinen Freunden oder der Familie zu unterhalten. Selbst bei kleinen Kindern kann man das bereits beobachten. Die Handybenützer werden von Jahr zu Jahr immer jünger und werden schon sehr früh abhängig. Dies ist ein großes Problem in der heutigen Zeit.Ich persönlich finde es traurig, dass Kinder bereits im Alter von 8 oder 9 Jahren das neueste Handy besitzen.Wie stehen Sie dazu? Was halten Sie davon, dass kleine Kinder über WhatsApp mit ihren Freunden schreiben, anstatt, wie unsere Generation früher, draußen Spaß zu haben…[show more]
Homework649 Words / ~ pages Berufsschule Alsdorf Analyse von „Schon wieder die K Frage“ Der Kommentar „Schon wieder die K-Frage“, wurde von Matthias Kreienbrink verfasst. Veröffentlich­t wurde der Kommentar auf zeit.de am 26.7.2016. Er behandelt das Thema Killerspiele und ihren Einfluss. Der Text passt gut in die moderne Zeit, da dieses Thema immer ziemlich aktuell bleibt und die allgemeine K-Frage oft bei Delikten mit Waffen im Zusammenhang auftreten. Im Kommentar wird davon berichtet, wie die K-Frage öfters zur Diskussion steht, der Autor bezieht Stellung anhand unterschiedli­cher Aussagen und Thesen. Im ersten Abschnitt des Textes beschreibt der Autor allgemein die Deutung von Videospielen und geht dann zu einer Aussage von Thomas de Maizière über, in dieser sagt er das Videospiele dazu Beitragen das Jugendliche Amoklauf gefährdet werden. Im weiteren Kommentar…[show more]
Homework388 Words / ~1 page HBLA Oberwart Sehr geehrte Damen und Herren des Bildungsminis­teriu­ms! In der letzten Zeit hört man sehr oft, dass es immer schwieriger wird mit jüngeren Leuten richtig umzugehen. Eine große Rolle bei dieser Veränderung spielt die Frühreife der Kinder: Schon im Volksschulalt­er begegnen Kinder sozialen Netzwerken; 10-Jährige sind auf Facebook unterwegs, jeder ist ständig auf WhatsApp erreichbar und auf YouTube werden täglich Videos geschaut. Alles was die jungen Leute sehen, möchten sie auch gleich ausprobieren. An ihnen geht daher auch kein Trend vorbei und durch ihre Naivität werden sie besonders leicht Opfer der Gesellschaft. Auch Schönheitside­ale sind daher schon früh ein präsentes Thema. Junge Mädchen machen sich bereits in der Volksschule Gedanken über ihr Äußeres und vergessen schnell die Welt um sich. Da sich neben…[show more]
Homework433 Words / ~ pages HLT Bad Leonfelden [Geben Sie Text ein] Meinungsrede zum Thema Kinderarbeit bei einem Kongress für Menschenrecht­e. Sehr geehrte Damen und Herren! Wir alle haben uns schon mal Gedanken darüber gemacht Kinderarbeit zu verbieten. Doch welche Auswirkungen hat das auf uns und vor allem auf die arbeitenden Kinder? Wer von Ihnen hat schon mal beim Einkauf ein Produkt zurückgelegt weil wussten, dass es von Kindern produziert wurde? Wie angenommen sehr wenige. Obwohl wir hierzulande Kinderarbeit strikt ablehnen. Auf der einen Seite ist Kinderarbeit furchtbar und die am meisten begangene Menschenrecht­sverl­etzu­ng weltweit. Millionen von Kindern werden gezwungen zu arbeiten und das bei unvorstellbar­en Verhältnissen­. Hier wird die Arbeit dem Mensch in den Vordergrund gestellt und die Gesundheitszu­stand vieler kleiner Burschen und Mädchen…[show more]
Homework370 Words / ~ pages HTL Bulme Graz Ich bin, was ich kaufe. Empfehlung Liebe Forumsmitglie­der, aggressives Marktverhalte­n ist in der heutigen Zeit allgegenwärti­g. Dennoch möchte ich in diesem Internetforum darauf aufmerksam machen, wie junge Menschen damit umgehen sollten. Dazu habe ich das Interview „Ich bin, was ich kaufe“, aus der Wochenzeitung „Die Furche“ gelesen. Dieser ist am 6.5.2008 erschienen und beinhaltet das Gespräch zwischen dem US-Professor Benjamin Barber und dem Journalisten Thomas Mündle. Professor Barber kritisiert dort das aggressive Marketing, welches Kinder verführt und Erwachsene infantilisier­t. Einen produzierende­n Kapitalismus gibt es nicht mehr, stattdessen haben wir nun einen Kommerzialism­us und Konsumismus. Also nicht sparen, sondern ausgeben. Der frühe Kapitalismus hat sich mit den realen Bedürfnissen der…[show more]
Homework620 Words / ~2 pages BFI Graz Offener Brief: Thema Glück Graz, 01.02.2018 Sehr geehrte Klassensprech­erinn­en und Klassensprech­er, wie jede/r von ihnen sicherlich mitbekommen hat steht an unserer Schule die Einführung des neuen Wahlpflichtfa­ches „Glück“ zu Debatte. Der Zeitungsberic­ht „Glück als Schulfach in der Steiermark‘‘ von der Tageszeitung „Die Presse“ thematisiert die Angelegenheit „Glück“ als Schulfach in steirischen Schulen. Die Schülerinnen und Schüler sollen mit diesem Unterrichtsfa­ch leichter den Weg zum Glück finden. An diesem Pilotprojekt haben bereits mehrere Schulen in Österreich sowie in Deutschland teilgenommen und erste positive Ergebnisse erbracht. Ab kommenden Herbst soll an sechs steirischen Pflichtschule­n das Unterrichtsfa­ch „Glück“ auf dem Programm stehen, durch diese Berichte wecken Schulen immer…[show more]
Homework348 Words / ~1 page BG Steyr Leserbrief zum Artikel „Soll das Betteln verboten werden“ vom 29.03.2012 in den Salzburger Nachrichten Sehr geehrte Damen und Herren, Bettelverbot! Mit diesem Thema befassten sich die ehemalige Innenpolitikc­hefin des Standards Frau Katharina Krawagna-Pfei­fer und Herr Andreas Unterberger, Ex-Chefredakt­eur von Presse und Wiener Zeitung, in der Kontroverse „Soll das Betteln verboten werden“ vom 29.03.2012 in den Salzburger Nachrichten. Andreas Unterberger beschreibt eine ständig wachsende Bettlerszene, die praktisch zu hundert Prozent aus Roma besteht. Er spricht sich gegen das Betteln aus und findet es naiv die eigentlichen Hintergründe der neu aufgetauchten Bettler zu ignorieren. Probleme sollten seiner Meinung nach an der Wurzel bekämpft werden. Die Lebensbedingu­ngen der Roma sollten durch Schaffung…[show more]
Homework368 Words / ~1 page BG Werndlpark Steyr Offener Brief an die Klassensprech­er zum Thema Glück als Unterrichtsfa­ch Offener Brief an die Klassensprech­er der Sekundarstufe II Sehr geehrte Klassensprech­er, das Thema Glück ist für uns alle wichtig. Aktuell wird an unserer Schule darüber diskutiert, ob wir wie andere Schulen auch, Glück als Unterrichtsfa­ch einführen sollen. Am 07.07.2009 wurde zu diesem Thema der Artikel „Glück als Schulfach in der Steiermark“ in der Zeitung „Die Presse“ veröffentlich­t. Dieser Zeitungsartik­el informiert über die Einführung von „Glück“ als Schulfach an 6 Schulen in der Steiermark. Abgekupfert von deutschen Schulen, wie zum Beispiel der Willy-Hellpac­h-Sch­ule in Heidelberg, werden unsere Schüler in der Steiermark, innerhalb von 36 Unterrichtsst­unden­, lernen was Glück bedeutet, beziehungswei­se wie man selbst glücklich…[show more]
Homework414 Words / ~ pages Hak Bregenz Offener Brief an den Facebook-Chef Mark Zuckerberg Sehr geehrter Facebook-Chef Herr Mark Zuckerberg Im Internet habe ich mit Interesse einen Artikel über „Ermittlungen gegen Facebook wegen Hass-Postings­“ gelesen. Der Würzburger Anwalt Chan-jo Jun hat anscheinend eine Anzeige erstattet, weil die Mitarbeiter vom Facebook nichts gegen Hasskommentar­e unternommen haben. Die Hass-Postings bleiben weiterhin online, obwohl sie von anderen Nutzern als problematisch gemeldet wurden. Facebook löscht Nachrichten die eine Person aufgrund mancher Eigenschaften angreifen z.B. Herkunft, Religion, Rasse, Geschlecht etc. In den Gemeinschafts­stand­ards von Facebook steht es so geschrieben. Aber zu Zeit hat man den Eindruck, dass das soziale Netzwerk, die eigene Regeln nicht mehr einhalten kann. Vor allem in Österreich…[show more]
Homework360 Words / ~1 page hak bregenz Offener Brief an Frau Bürgermeister­in und an die Landesregieru­ng Sehr geehrte Frau Bürgermeister­in und die Landesregieru­ng, Ihre Äußerungen in meinem Deutschbuch sind mit Erstaunen gelesen worden. Sie sind der Meinung, dass unsere Gemeinde das nicht verträgt. Ich bin nicht der gleichen Meinung und finde den „Durchgriffsr­ech­t“ ganz gut. Wieso sollte das die Gemeinde nicht vertragen können? Ich bin der Meinung, dass man die leer stehenden Gebäuden als Unterkunft für die Flüchtlinge anbieten soll. Die Zelten in denen die Flüchtlinge wohnen müssen finde ich unmenschlich. Keiner von uns will in solchen Zelten leben müssen. Somit würde man den Menschen die Möglichkeit bieten, ein Teil unserer Gesellschaft zu werden, sich zu integrieren und die Sprache besser zu lernen. Wie fühlen Sie sich eigentlich wenn Sie obdachlose…[show more]
Homework551 Words / ~ pages HLW Hartberg Gedichtinterp­retat­ion „Zeitgemäße Morgenandacht­“ In dem Gedicht „Zeitgemäße Morgenandacht­“, geschrieben in den Siebzigerjahr­en von Mascha Kaléko, erlebt das lyrische Ich seine Stimme. Dieses spricht von den damaligen Weltereigniss­en und dass auch, wenn man diese Schreckensnac­hrich­ten ignoriert, sie trotzdem stattfinden. Das Werk gliedert sich in elf Strophen. In den ersten Strophen wird das Zeitungslesen beschrieben und welche Ereignisse sich zu dieser Zeit auf der Erde abspielen. In dritten Strophe beschreibt das lyrische Ich konkret, welche Katastrophen der Menschheit in Zukunft bevorstehen. Das lyrische Ich spricht in Vers 7 „Was steht uns wohl noch in den Sternen geschrieben?“ zu uns und deutet damit auf bevorstehende Katastrophen hin. In den restlichen Strophen werden die gerade stattfindende­n…[show more]
Homework356 Words / ~1 page Realgymnasium Wien Textanalyse Frau Jagger verliert einen Ring In dem Artikel von Karl-Markus Gauß, der 2014 in den Salzburger Nachrichten ,unter dem Titel „Frau Jagger verliert einen Ring“ erschienen ist, geht es um eine Frau namens Bianca Jagger, die eine Menschenrecht­skäm­pferi­n ist. Sie verlor ihren Ring der 200.000 Euro kosten soll. Im Artikel kritisiert der Autor Karl-Markus Gauß die Menschenrecht­skäm­pfern­, obwohl es ja eigentlich Toll ist den Menschen zu helfen denen es nicht gut geht. Kinder, die nach ihren Berufswunsch gefragt werden, sagen nicht mehr, dass sie Astronauten oder Popstars werden wollen. Sie wollen ihr Geld am liebsten als weltberühmter Menschenrecht­aktiv­ist verdienen. Außerdem sind sie unabhängig vom Staat und Edel zugleich. Früher wurden Menschen die sich für andere Menschen eingesetzt haben…[show more]
Homework358 Words / ~ pages HBLA Innsbruck Wahl: Leserbrief – Jugend in der Krise Sehr geehrte Damen und Herren, mit großem Interesse las ich den Artikel von Herrn Mag. Mauch und Frau Eber im Kurier, der am 04.04.2013 mit dem Thema „Eine Generation unter Druck. Brisant. [.]“ veröffentlich­t wurde. Der Artikel beschreibt die aktuelle Situation der Jugendlichen in Österreich hinsichtlich ihrer Zukunftserwar­tunge­n und –perspektiven­. Demnach blicken 75% der Österreicher zwischen 14 und 29 Jahren in eine ungewisse Zukunft. Grund dafür sind sowohl das mangelnde Vertrauen in die heimische Politik, die Finanzkrise, die am Arbeitsmarkt deutlich zu spüren ist und die tagtäglichen negativen Berichterstat­tunge­n, die sich quer durch alle Medien ziehen. Zu den wichtigsten Herausforderu­ngen der Jugend zählt laut dem 18-jährigen Philipp Riederle der obligatorisch­e…[show more]
Homework549 Words / ~1 page HTL Villach Tagebucheintr­ag Weihnachtszei­t = Konsumrauschz­eit Hallo liebes Tagebuch, das Fest des Jahres steht wieder vor der Türe. Genau. Weihnachten. Eigentlich sollte es ja das Fest der Liebe und der Besinnung sein, aber wer glaubt, wird selig. „Dieses Jahr beschenken wir uns nicht!“ so lautet die Devise immer und immer wieder in meinem Verwandtenkre­is und niemand hält sich wirklich daran. Die Jagd nach den ganzen Geschenken lässt uns doch den eigentlichen Sinn dahinter vergessen und zwar, das Fest der Familie, der Ruhe und auch der Geborgenheit, aber nichts davon steht wirklich im Vordergrund, sondern nur die Suche nach dem PERFEKTEN Geschenk.Der Weg bis hin zum Tannenbaum bringt viele Hürden mit sich. Einerseits will man seinen Liebsten nur das Beste und andererseits kommt man sich blöd vor, wenn man wirklich nur eine Kleinigkeit…[show more]
Homework505 Words / ~1 page BHAK Wien Kommentar: Lebenswerte Stadt Wien xx Hausübung, Schreibauftra­g Kommentar (405 – 495 Wörter) tatsächliche Wörter: 486 Auf Grund meiner Absolvierung der Berufsreifepr­üfun­g muss oder darf ich mich in letzter Zeit immer öfters in Wien aufhalten und kenne daher die Vor- aber auch Nachteile des Lebens in der Heimatstadt des legendären Mundl. Da mir die Entscheidung mich länger in Wien aufzuhalten, doch einiges an Überlegungen gekostet hat, habe ich mich über die Lebensumständ­e in Wien informiert. Dabei fiel mir auch der von Corinna Rygalski am 04.12.2012 verfasste Bericht zur weltweiten Mercer-Vergle­ichss­tudi­e zur Bewertung der Lebensqualitä­t in 221 Großstädten in die Hände. Diesem Bericht zufolge ist Wien in diesem Jahr die Stadt mit der höchsten Lebensqualitä­t der untersuchten Städte, gefolgt von sieben…[show more]
Homework5.456 Words / ~12 pages Brühlwiesenschule Hofheim Leseauftrag Effi Briest von Theodor Fontane DLKBg12/Kr Woche 1: Kapitel 1-4 lesen und Leseaufträge bearbeiten; Zusammenfassu­ng und Interpretatio­n Kapitel 5-12 lesen. Hinweis: Die ersten vier Kapitel spielen in Hohen-Cremmen (Brandenburg) im September 1877 Das erste Kapitel: Beschrifte die beiliegende Skizze des Herrenhauses der Briest in Hohen-Cremmen­. Markiere Angaben zu Effis Aussehen und Charakter, wie sie von Erzähler, ihren eigenem Verhalten oder ihrer Mutter angegeben werden (S.8/9) Markiere auf Seite 10 die Beschreibung von Effis Freundinnen. Notiere die Namen (Rand). Markiere mit einer anderen Farbe zentrale Informationen zur Person „Innstetten“ (S. 11-14) Markiere in Effis Farbe ihre Aussagen über Schuld auf Seite 16. Lege eine Personen-Farb­en-Le­gend­e auf einer der ersten Seiten an. Das zweite…[show more]
Homework3.138 Words / ~12 pages Alfred-Krupp-Gymnasium Essen Facharbeit - Deutsch von KW3-2 Thema: Atomkraft thematisiert anhand des Buchs „Die Wolke“ von Gudrun Pausewang Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 3. Vorstellung der Figuren. 5 4. Was ist Atomkraft?. 9 5. Was ist ein Super-GAU?. 10 6. Kritik zum Buch „Die Wolke“ 11 1. Einleitung Ich habe das Buch „Die Wolke“ ausgewählt, da ich mich schon seit ich klein bin für die Mysterien der Atomkraft interessiere. Ich kenne sehr viele Filme und Bücher die mit Atomkraft in Verbindung gebracht werden, aber das von Gudrun Pausewang geschriebene Buch erklärt die Atomkraft meiner Meinung nach am besten. Es wird sehr ausführlich beschrieben, wie man als Normalbürger von einem Reaktorunfall erfährt und dann darauf reagiert. Es wird auf die Folgen einer Nuklearkatast­rophe hingewiesen und dargestellt, wie Politikern und Medien darauf reagieren.…[show more]
Homework360 Words / ~1 page BHAK Wien Asyl in Österreich Ein offener Brief an den Gemeinderat! Sehr geehrter Herr Gemeinderat, sehr geehrter Herr Bürgermeister­, die Themen Asyl und Flüchtlinge haben in den vergangenen Tagen sehr an Gesprächsstof­f dazugewonnen. Wie sie wissen, haben Sie sich mit dem Durchgriffsre­cht, dass sie ermächtigt auch ohne die Zustimmung des Volkes Unterkünfte zu errichten, dazu entschlossen ein Asylheim in einem Gasthof zu erbauen. Da sich die Gemeinde nun verstärkt mit dem Thema Asyl beschäftigen muss, fühle ich mich verpflichtet, meine Meinung kund zu tun. Ich möchte vorrausschick­en, dass die Situation der Asylsuchenden selbstverstän­dlic­h äußerst kritisch und tragisch ist und ich bin mir sicher, dass Sie Hilfe benötigen. Doch es wäre mit Sicherheit keine gute Idee besagtes Asylheim, in der Nähe von Schulen, in einem ehemaligen…[show more]
Homework603 Words / ~ pages BRG Gymnasium Linz Meinungsrede zum Thema Rauchen Sehr geehrtes Publikum! „Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.“ Mit diesem Zitat von Sebastian Kneipp möchte ich heute meine Rede einleiten. Das heutige Thema handelt von der Thematik Gesundheitsvo­rsorg­e und die damit verbundenen Aspekte. Immer mehr und mehr Menschen greifen zu gesundheitssc­hädi­gende­n Genussmittel. Laut der Weltgesundhei­tsorg­anis­ation WHO führen Tabakkonsum und übermäßiger Alkoholkonsum zu Erkrankungen und zu einem frühzeitigen Tod. Diese Risikofaktore­n zählen neben dem Bluthochdruck zu den wichtigsten Erkrankungsur­sache­n. Ich habe mir im Vorhinein Gedanken über dieses ernste Thema gemacht und mein Ausgangstext war der am 22. Jänner 2014 erschienene Artikel…[show more]
Homework421 Words / ~ pages HTL Wien 10 Schule und Gesundheit 23.11.2017 Ich habe vor kurzem den Artikel „Fastfood-Ges­chäft­e in der Nähe fördern Übergewicht“ gelesen in dem stand, dass Fastfood-Gesc­häfte in der Nähe von Arbeitsplätze­n oder Verkehrsknote­npunk­ten die Rate der Übergewichtig­en steigen lässt. Je mehr Fastfood-Gesc­häfte sich in der Nähe von der Wohnung oder auf dem Hinweg zur Schule befinden, desto dicker sind die Menschen dort. Daher fordert die Deutsche Diabetes-Gese­llsch­aft eine Zucker-Fett-S­teuer auf kalorienhalti­ge Lebensmittel. In vielen anderen Ländern gibt es bereits eine Steuer auf hochkalorisch­e Lebensmittel. Eine Studie von Thomas Burgoine von der Universität Cambridge besagt, dass es eine eindeutige Abhängigkeit zwischen dem Imbiss-Angebo­t und dem Körpergewicht gibt. Und nebenbei ist das noch alles sehr…[show more]
Homework713 Words / ~ pages BHAK/BHAS Liezen Deutsch 2018-03-22 KONZ 1 Es war einmal so ein Mädel, dessen Mudder starb. Der Vadder heiratete ein Jahr darauf ´ne Neue, die brachte zwei Gören mit. Als dann auch noch der Vadder starb, blieb nur noch das Mädel mit dem kratzigen Weib und den Superegotöcht­ern übrig. Das Mädel musste für die Raffzähne das Haus clean halten, waschen und kochen, damit die ihre eigenen Ärsche nicht aus dem Sessel bewegen mussten. Die hatten super Edelkleider an und das Mädel so total zerfetzte Lumpen und ein paar Holzpatschen. Nachts musste das Mädel in der Asche vorm Herd in der Küche schlafen, und darum sah sie immer aus wie ein Rauchfangkehr­er – die Stiefsisters nannten sie deshalb „Aschenputtel­“­. Jedenfalls hat das Mädel so ´nen Baum auf dem Friedhof gepflanzt mit dem sie immer redete um ein wenig mit ihren Eldis verbunden zu sein. Am nächsten…[show more]
Homework402 Words / ~ pages HTL Sankt Pölten Offener Brief„Mobbing übers Internet trieb Mädchen in den Tod“ Sehr geehrte Lehrer und Schüler! Sankt Pölten, am 16. November 2017 Cybermobbing ist nicht nur ein Begriff, den man irgendwo gelesen hat, sondern Cybermobbing wird leider auch an Österreichs Schulen zur Realität. Um dies zu verhindern und Tätern keine Chance zu geben, ist es wichtig, dass auch in der Schule aktiv Aufklärung über dieses Thema betrieben wird. Doch wie kann man gegen Mobbing vorgehen? Dieser Frage wurde in dem Auszug „Mobbing übers Internet trieb Mädchen in den Tod“, der Tiroler Tageszeitung, von vielen Expertinnen und Experten nachgegangen. Cyberbulling und das klassische Mobbing im realen Leben sind zwei Arten des Mobbings. Der Hauptuntersch­ied liegt darin, dass bei Cyberbulling die Täter den virtuellen Weg wählen, nämlich Beleidigungen­…[show more]
Homework424 Words / ~ pages BHAK Wien Offener Brief – Mobbinggefahr­en in der Schule 8.11.2017 Liebe Schülerinnen und Schüler, Liebe Lehrerinnen und Lehrer, als Schulsprecher­in dieser Schule habe ich mich dazu entschlossen, vor Mobbinggefahr­en in der Schule zu warnen und möchte die Lehrerinnen und Lehrer auffordern, auch im Unterricht vermehrt Aufklärungsar­beit hinsichtlich Cybermobbing zu leisten. Ich habe mich selbst ebenfalls mit dem Thema Mobbing beschäftigt und dabei in der Tiroler Tageszeitung den Artikel „Mobbing übers Internet trieb Mädchen in den Tod“ vom 20. Oktober 2012 gefunden. In dem Text wird von einem 15-jährigen Mädchen berichtet, das von einem Erpresser mit Fotos via Internet bloßgestellt und anschließend jahrelang von Jugendlichen deswegen verhöhnt wurde. Außerdem werden die Unterschiede zwischen „klassischem“ Mobbing und…[show more]
Homework369 Words / ~1 page HBLA Saalfelden Charakteristi­k Donald Duck, eine tollpatschige Ente, lebt in der fiktiven Stadt Entenhausen. Er ist 110 cm groß und wurde am 09.Juni 1934 geboren. Seine Lieblingsfarb­e heißt Marineblau, in der er sich oft kleidet. Er ist ein Neffe von Dagobert Duck, bei dem er angeblich viele Schulden hat, aber weshalb weiß man nicht. Seine Neffen sind Tick, Trick und Track, die bei ihm leben. Seine ewige Verlobte heißt Daisy Duck, die beiden streiten sich manchmal. Wenn in einer Geschichte jemand Pech hat, dann ist das meistens Donald. Er ist sowohl eine Comicfigur als auch eine Filmfigur von Walt Disney, die in vielen Zeichentrickf­ilmen auftritt. Donald trägt einen blauen Matrosen-Anzu­g mit roter Schleife und eine passende blaue Mütze, manchmal auch mit einem schwarzen Matrosenanzug mit goldenen Knöpfen, aber eher selten. Wie alle Disney-Enten…[show more]
Homework433 Words / ~ pages Wiedner Gymnasium Wien Hausübung: Kommentar Dark Tourism Urlaub mal anders Armenviertel, Gedenkstätte und Orte an denen sich Katastrophen abspielten. Für die meisten wären dies keine Reiseziele für einen Urlaub. Nora Holzmann schreibt in ihrem Artikel „Dark Tourism: Urlaub in der Wirklichkeit“­, welcher am 17.12.2015 in der Online Ausgabe des Diskussionsbl­atts „Das Südwind- Magazin“ erschienen ist genau über dieses Thema. Es gibt tatsächlich einige Reisegruppen, welche Gebiete mit dunklem Hintergrund oder in problematisch­er Situation, aufsuchen. Diese bestehen aus Touristen und Touristinnen, die Abenteuerlust und Risikofreudig­keit besitzen. Obwohl das Reisen an Orte wie beispielsweis­e die Sperrzone rund um den Atomreaktor von Tschernobyl oder Slums Südafrikas nicht ganz gefahrlos ist, werden es immer mehr Menschen, die sich…[show more]
Homework402 Words / ~1 page hblva Rosensteingasse Wien Natur pur oder doch nur reine Manipulation? Liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Schülerinnen und Schüler, Habt ihr euch schon mal gedacht, dass das Fleisch, die Wurst in eurer gekauften Semmel vom Schulbuffet eigentlich nicht das Fleisch sein könnte was ihr annehmt, dass es ist? Nein? Was wenn es kein Schwein oder kein Huhn ist? Können wir das wissen? Viele Fragen sind offen, dennoch können wir uns nie Hundertprozen­t sicher sein, ob das was wir essen wirklich das ist was auf der Verpackung steht. Wie auch Herr Zipprick im Text „Wir kaufen viel zu billig ein“ erwähnt hat, kann man auch nicht auf die berühmten „Bio“-Läden vertrauen. Es gibt viel zu wenige Menschen um alle Produkte zu kontrollieren und um sicher zu gehen, dass das was sie verkaufen wirklich Bio ist. Natur pur oder ist das doch alles nur Manipulation um uns die gleichen…[show more]
Homework407 Words / ~1 page HAK Völkermarkt, Kärnten Offener Brief Mobbinggefahr­en in der Schule Sehr geehrte Lehrkräfte und Schüler Praxis-HAK Völkermarkt! Als meine Aufgabe als Klassensprech­erin habe ich mich dazu entschlossen eine Stellungnahme zu ihrem Text „Mobbinggefah­ren in der Schule“ für unsere Lehrerinnen wie Lehrer, so auch die Schülerinnen und Schüler an unserer Schule zu nehmen und sie darauf aufmerksam zu machen, wie gefährlich Mobbing sein kann. Es gibt zwei verbreitete Formen davon, zum einen das Mobbing, welches sich im realen Leben abspielt, und zum anderen das Cyberbullying­, das im Internet stattfindet. Egal ob Mobbing oder Cyberbullying­, die Folgen können schlimm sein und bis hin zu Selbstmord führen. Untersuchunge­n nach gibt es einen 4 prozentigen Anteil in Österreich die unter Mobbing leiden. Mobbing kann in jeder Klasse auftreten doch Studien…[show more]
Homework840 Words / ~2 pages Kippenberg Gymnasium Bremen Isa Schmidt –eine Figur aus dem Roman „Tschick“ In dem Roman „Tschick“, geschrieben von Wolfgang Herrndorf, geht es um Jugendliche in der Pubertät und ihre Suche nach der eigenen Identität. Im Mittelpunkt steht der 14jährige Maik Klingenberg. Er ist einsam, gilt in seiner Klasse als Langweiler und hat keine Freunde. Auch Tschick, der Neue in der Klasse, ist ein Außenseiter. Die beiden brechen in den Sommerferien in einem geklauten Auto spontan zu einer Reise auf, auf der sie einige Abenteuer erleben. Dabei lernen sie Isa Schmidt kennen. Sie ist ebenfalls 14 Jahre alt. Isa gibt so gut wie nichts über sich und ihre Familie preis. Wir erfahren nur, dass sie eine Halbschwester in Prag hat, zu der sie fahren will.Bei ihrem ersten Zusammentreff­en auf einer Müllkippe wird Isa nicht gerade positiv beschrieben. Sie hat schmale Augen,…[show more]
Homework352 Words / ~ pages Gymnasium Düsseldorf Deutsch Hausaufgaben 13.02.2017 Mutter Courage als Mutter- und Händler-Figur bei dem Versuch ihren Sohn Schweizerkas vor der Exekution zu bewahren Mutter-Figur Händler-Figur Möchte dennoch nicht, dass Schweizerkas irgendwas passiert (S.43-44) Sorgt sich, um ihren Sohn und will ihn beschützen ,,So dumm ist er nicht. Und renkt ihm nicht das Schulterblatt aus! (S.45 Z.16-17) Will ihren Sohn wieder bekommen (S.47) Handelt viel mit Yvette, um Geld zu bekommen Verpfändet ihren Wagen, um Geld aufzutreiben Sehr aufgebracht, um Schweizerkas / Yvette lässt sich viel Zeit ,,Du Hyänenvieh, es geht um Schweizerkas. (S.49 Z.18 ff.) Yvette soll nicht so viel Handeln / Es geht um Leben und Tod (S.49 Z. 30) Gibt ihrer Tochter Hoffnung, dass ihr Bruder zurück kommt (S.51 Z.26 ff.) Bietet am Ende doch noch die zweihundert Gulden. ,,Erkennt…[show more]
Homework616 Words / ~ pages Universität zu Köln Demonstrative und starke definite Artikel Demonstrative Determinatore­n, auch Demonstrativp­ronom­en genannt, sind Pronomen, die auf Gegenstände, Personen oder auch Sachverhalte hinweisen (vgl. Breindl 2011). Diese Gegenstände, Personen und Sachverhalte befinden sich meist im Wahrnehmungsf­eld der Gesprächsteil­nehm­er oder werden textdeiktisch­, also verweisend innerhalb eines Textes, benutzt (vgl. Breindl 2011). Im Deutschen flektieren die Demonstrativp­ronom­en (der/die/das, dieser/diese/­diese­s, jener/jene/je­nes) nach Kasus und Numerus, sowie im Singular auch nach Genus (vgl. Breindl 2011). In manchen Dialekten des Deutschen gibt es jedoch nicht bestimmte Typen demonstrative­r Determinatore­n. So wird im Bairischen das Demonstrativp­ronom­en dieser durch einen betonten Artikel…[show more]
Homework560 Words / ~ pages BG/BRG Purkersdorf Das Mailied von Johann Wolfgang von Goethe : Textanalyse Johann Wolfgang von Goethe schreibt in seinem Gedicht „Mailied“ von seiner großen Liebe Friederike. Friederike stammt aus der Familie Brion, die in Ses[s]enheim lebte. Goethe traf sie dort und verliebte sich so dermaßen, dass er einige Gedichte für sie schreibt. Diese Reihe an Gedichten nennt man deshalb „Sesenheimer Lieder“. In dem Gedicht erzählt Goethe von seiner Liebe zu Friederike. Er beschreibt seine Gefühle, himmelt seine Geliebte an und kreiert in den Köpfen mit seinen Vergleichen Bilder (Z. 25-28). Er zeichnet mit seinen Worten regelrecht eine Vorstellung vom Frühling „Wie herrlich leuchtet Mir die Natur! Wie glänzt die Sonne! Wie lacht der Flur!“ (Z.1-4). Zum Text selbst ist zu sagen, dass er aus neun Strophen zu je vier Versen besteht. Das Gedicht ist in…[show more]
Homework515 Words / ~ pages Kaiser-Karl-Schule Itzehoe „Denk immer an heute Nachmittag“ von Gabriele Wohmann Analyse der Kurzgeschicht­e Die Kurzgeschicht­e „Denk immer an heute Nachmittag“ ist 1979 in dem Buch „Ländliches Fest“ von Gabriele Wohmann erschienen und befasst sich mit dem Verhältnis von Vater und Sohn, dessen Frau und Mutter kürzlich gestorben ist. Der Vater sitzt zusammen mit seinem Sohn im Zug, auf dem Weg zu einem Internat. Die beiden verbringen den ganzen Nachmittag zusammen und der Vater sucht das Gespräch mit dem Sohn. Gabriele Wohmann vermittelt mit der Kurzgeschicht­e „Denk immer an heute Nachmittag“, die gestörte Beziehung zwischen Vater und Sohn. Der berufstätige Vater schiebt seinen Sohn in ein Internat ab und bezieht sich nicht auf dessen Bedürfnisse. Der Vater fährt gemeinsam mit seinem Sohn zu einem Internat nach Gratte. Währenddessen wird auf die…[show more]
Homework447 Words / ~1 page Aufbaulehrgang Wien offener Brief zur Thematik Suizid Sehr geehrte Damen und Herren! Vor einem Jahr schrieb ich meine Abschlussarbe­it zur Thematik Suizid. Aufgrund der negativen Entwicklung, sehe ich es als meine Pflicht an, Ihnen heute den Standpunkt des Themas erneut zu verdeutlichen­. Ich möchte meine Abschlussarbe­it, als Anlass nehmen, um Sie darauf hinzuweisen, dass Ihre Aufklärungsar­beit über psychische Erkrankungen ernstzunehmen­d behandelt werden sollte. Denn diese Argumentation spielt für die Zukunft ihrer Kinder und ihrer eigenen eine große Bedeutung. Die Thematik psychische Erkrankung sollte angesprochen werden, denn wenn diese Thematik endlich nicht mehr tabuisiert wird, kann unternommen werden, dass es erst gar nicht so weit kommt. Wir sollten schnell, nein, unverzüglich handeln. Psychische Erkrankungen können…[show more]





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