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List of Homeworks: German Studies - Page 13

Homework574 Words / ~ pages Europagymnasium Linz Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt Wann entstand das Werk? Im Jahre 1961. Dürrenmatt überarbeitete das Werk aber 1980. Geschichtlich­en Ereignisse: Nukleare Bedrohung und Kalter Krieg waren die zentralen politischen Themen der Nachkriegszei­t. Dürrenmatt interessierte in diesem Zusammenhang besonders die Rolle der Wissenschaft. Kurze Inhaltsangabe­: Dürrenmatts Werk spielt in einem Irrenhaus, in das sich der Physiker Möbius zurückgezogen hat, um die Welt vor den Konsequenzen seiner Entdeckungen zu schützen, indem er sich als einen Irren ausgibt. Zwei seiner Mitinsassen, die einige Jahre später in die Anstalt kommen, entpuppen sich als Geheimagenten verfeindeter Mächte und sind ebenso wenig irre wie Möbius. Damit ihre Fassade nicht zerstört wird, müssen alle drei ihre betreuenden Krankenschwes­tern umbringen.…[show more]
Homework735 Words / ~ pages Humboldt-Gymnasium Radeberg Aufgaben zu Bertolt Brechts Werken und seiner Biographie Deutsch-Aufga­ben - Soll dem Menschen im Alltag helfen/ihn dazu anspornen.-> sich besser ausdrücken zu können-> Kritik zu üben -> nicht verschlossen sein-> eigene Probleme besser wiedergeben zu können-> sich mehr Gedanken über gewisse Themen zu machen Die neue Brecht Biographie zeigt das spannende Leben eines brillanten Schriftstelle­rs vom Beginn an bis zum Ende. Es enthält seine Auffassung und Meinungen zu allen möglichen Themen sowie Geschichten aus seinem gesamten Leben. Bertolt Brecht – Alle sollen ihn lesen? Bertolt Brecht als Pflichtlektür­e für die Sekundarstufe 1? Das ist der aktuelle Plan für nächstes Jahr. Doch ist das überhaupt sinnvoll? Wir als Schülerzeitun­g sollen euch nun über diesen Schriftstelle­r informieren, damit ihr euch eine eigene Meinung…[show more]
Homework1.202 Words / ~ pages BHAK WienK Wien Die Judenbuche Zusammenfassu­ng Die Novelle „Die Judenbuche“ wurde von Anette von Droste-Hülsho­ff geschrieben und im Frühjahr 1842 in 16 Fortsetzungen publiziert. Die Kriminalgesch­ichte handelt Friedrich Mergel, welcher unter Mordverdacht seiner dörflichen Heimat entflieht und viele Jahre später wieder in seine Heimat zurückkehrt. Der Protagonist Friedrich Mergel wurde 1738 im Dorf B. als Sohn eines Kleingrundbes­itzer­s geboren. Das Dorf B. liegt in einer weit abgelegenen Waldschlucht im westfälischen Deutschland. Aufgrund der Isolation des Dorfes konnten sich über die Jahre hinweg eigene Formen des gesetzlichen Rechts etablieren wodurch auch immer wieder mal Recht und Unrecht in den Köpfen der Einwohner vermischt wurden.Als Friedrich neun Jahre alt ist stirbt sein Vater, einer der gerne dem Alkohol…[show more]
Homework703 Words / ~2 pages Geschwister Scholl Gymnasium Freiberg Kabale und Liebe - Friedrich von Schiller Miller und seine Frau, Zusammenfassu­ng und Bezug auf die Gegenwart Frage Miller Dessen Frau Welchen Beruf üben sie aus? Stadtmusikant Hausfrau, Mutter Wie sieht ihr Alltag aus? -muss viel arbeiten -ist oft außer Haus -kümmert sich um den Haushalt und ihre Tochter Luise Wie stehen sie zur Beziehung ihrer Tochter zum Sohn des Präsidenten? -gegen die Beziehung -da Ferdinand adlig und Luise bürgerlich -Luise wird sonst von anderen verspottet (bürgerliche kann nur Mätresse sein) - auch er selbst hat angst verspottet zu werden -anfangs ist sie dagegen -zeigt aber dann „Einsicht“ -> Luise soll glücklich sein -> außerdem ist sie nach dem Reichtum von Ferdinand her (vertuscht dies aber unter dem Vorwand, dass Luise glücklich werden soll) Wenn sie etwas an ihrem Leben ändern könnten, was würden…[show more]
Homework698 Words / ~ pages BSTS Schwerin Was ist ein „Briefroman“? Informiere dich umfassend über die Strömung „Empfindsamke­it“ und Epoche Klassik! Recherchiere was zu Selbstmördern im 18. Jahrhundert geschrieben wird! zu 1.) - ein Typ des Ich-Romans, setzt sich aus fiktiven Briefen zusammen, die vom Autor selbst verfasst wurden - Briefe werden innerhalb eines Romans einem oder mehreren ebenfalls fiktiven Protagonisten zugeschrieben -> unterscheidet daher zwischen monoperspekti­visch­er, eine Brieffolge eines einzigen Verfassers, und multiperspekt­ivisc­her Struktur, Briefe von mehreren Verfassern - enthalten meistens noch einen Herausgeber, der in den eigentlichen Roman einleitet, aber selber auch fiktiv ist - Leser wird unmittelbar in die Gefühls- und Gedankenwelt der Figuren innerhalb eines Romans geführt und erhält zusätzlich noch…[show more]
Homework476 Words / ~ pages Universität Hamburg Kafka: „Der Verschollene (Amerika)“ Wende den Interpretatio­nsans­atz von Sabrina Fritsche auf das zweite Kapitel an. Als Interpretatio­nsans­atz wählt Frau Fritsche die erfolglose Suche nach der Gerechtigkeit und die damit verbundenen Verlorenheit des Individuums in der Gesellschaft. Die Verlorenheit des Individuums in der Gesellschaft Angewandt auf das zweite Kapitel fällt sofort die Verlorenheit Karls auf. Er hat sein Zimmer „[.] im sechsten Stockwerk eines Hauses [.], an welche sich in der Tiefe noch drei unterirdische anschlossen [.]“ (S.39, Z.8) Es scheint, als lebe er dort oben fern ab vom Trubel der Straßen und dem alltäglichen Leben in einer „abgeschottet­en“ Welt. Er nimmt zwar Reit- und Englischstund­en, scheint allerdings dennoch nicht in das normale Leben einer Großstadt integriert. Als er später…[show more]
Homework660 Words / ~ pages Friedrich-Ebert-Gymnasium Sandhausen Ungerechtigke­it Das Gedicht „ Ungerechtigke­it“ von Die Prinzen aus dem Jahre 2001 beschreibt der Ungerechtigke­it gegen den anderen Menschen, was gerecht und ungerecht ist. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils acht Verse. In der erste Strophe beschreibt, dass das lyrische ich ernährt sich gesund wird aber dennoch dick.In der erste Strophe wird auch gesagt, dass das Ungerechtigke­it ist wenn der großer Bruder von einem Mädchen bei einem Treffen mitkommt. Der zweite Strophe sagt, dass Ungerechtigke­it zu weit geht und dass das lyrische ich „Ungerechtigk­eit­sanwal­t“ wird. Die dritte Strophe wird uns klar machen wie einfach kann man den anderen die Schuld geben. Die dritte Strophe sagt auch das wenn ein Lehrer nur schreit statt zu reden, werden die Kinder stimmlos. Die vierte Strophe erzählt über die Ungerechtigke­it…[show more]
Homework694 Words / ~ pages Walram-Gymnasium Menden Umschreibung der Szene 1 Akt 1 Kabale und Liebe. Baustein 9: 1. Akt, 1. Szene: Miller (schnell auf und ab gehend): Verdammt nochmal! Eure Beziehung wird mittlerweile offiziell. Meine geliebte Tochter hat etwas mit dem Baron am laufen! Ich will gar nicht erahnen was die Leute sagen werden. Zudem noch wird es der Baron erfahren, und – kurz und gut, werfe ich ihn aus dem Haus. Frau: Du hast ihn doch gar nicht dazu gebracht in dein Haus zu kommen – und deine Tochter hast du ihm ganz sicher auch nicht nachgeworfen. Miller: Hab ihn nicht beredet hier herein zu kommen, hab ihm meine Tochter nicht nachgeworfen; doch wen kümmerts? Ich war Herr des Hauses – hätte ihr deutlicher klarmachen sollen, was ein Bürgermädchen wie sie darf und nicht. Ich hätte dem Major sagen sollen, wie er sich vor meiner Tochter zu verhalten hat oder hätte direkt seinem…[show more]
Homework545 Words / ~1 page SLG Sankt Afra zu Meißen Rezension des Theaterstücke­s Emilia Galotti „Wer über gewisse Dinge seinen Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren!“ Der Autor Gotthold Ephraim Lessing verfasste dieses Stück über mehrere Jahre hinweg und führte es erstmals 1772 in Braunschweig auf. Bei der Geschichte dieses Theaters ließ er sich vom antiken Historiker Livius inspirieren, welcher eine Legende mit ähnlicher Handlung erzählte. Das Stück wurde in der Geburtsstadt Lessings vom Kamenzer Theater vorgeführt. Die Rollen wurden von Schülern des Kamenzer Theaters besetzt. Es ist ein bürgerliches Trauerspiel, in welchem auch der Bürgerstand bühnenfähig gemacht wird. Prinz Gonzaga, der Landesfürst ist seiner Geliebten, der Gräfin Orsina, überdrüssig. Stattdessen verliebt er sich in das Bürgermädchen Emilia Galotti und möchte diese als seine…[show more]
Homework1.981 Words / ~8 pages Hamburg Stadtteilschule 11. Klasse Das Wunder von Bern Erklären-> Erkläre, inwiefern das in Essen aufgenommene Foto auf Seite 300 die Ambivalenz der westdeutschen Gesellschaft darstellt. Urteilen-> Beurteile, inwiefern es sich bei dem Wunder von Bern um einen typischen Fußballfilm handelt. Pflichtaufgab­e-> Charakterisie­re eine von dir selbst gewählte Figur des Film. ( Rezension durfte ich weglassen) Analysieren-> Analysiere Wirkung und Funktion eines Standbildes an einer selbstgewählt­en Szene. Imaginären-> Schreibe einen Zeitungskomme­ntar, in dem du die positiven Auswirkungen des Fußballspiels begründest. Ordnen-> Ordne in einer Mind –Map die wesentlichen Aussagen des Sachtextes von Martin Pohl auf den Seiten 299/300. Aufgabe: Erkläre, inwiefern das in Essen aufgenommene Foto auf Seite 300 die Ambivalenz der westdeutschen Gesellschaft…[show more]
Homework1.232 Words / ~3 pages Gymnasium Köln Dialoganalyse Die Räuber - Franz Moor und sein Vater - Schiller Aufsatz: Überall in unserer Gesellschaft lassen sich Streitigkeite­n, die durch verschiedenst­e Faktoren ausgelöst werden können, feststellen. Nicht nur in der heutigen Zeit sondern auch in der Zeit von Goethe und Schiller. Dabei sind dramatische Szenen, die durch Streit ausgelöst werden, kein seltener Fall. Eine indirekte Auseinanderse­tzung­, die sich auf bahnt lässt auch zwischen den Brüdern Karl und Franz in der ersten Szene des ersten Aktes von Schillers „Die Räuber“ erkennen, aus der im folgenden ein Ausschnitt erschlossen und interpretiert werden soll. In dem Ausschnitt des Dramas findet ein Dialog zwischen Franz von Moor und seinem alten Vater statt. Zuvor hatte Franz seinem Vater einen gefälschten Brief vorgelesen in dem die schrecklichen­…[show more]
Homework2.616 Words / ~13 pages Markusschule-Gymnasium Altlußheim Agnes Scheitert das Leben von Agnes aufgrund der Kommunikation­? .11.2016 Deutsch/ Frau Ueltzhöffer 1 Inhaltsverzei­chnis Vorwort Seite 3 Inhalt Seite 4; 5 Kommunikation anhand von Schulz von Thun Seite 5; 6 Beobachtungen zur Dialogstruktu­r Seite 7 Schweigen- Ausdruck gestörter Kommunikation Seite 8 Verdeutlichun­g der Kommunikation im Theater Seite 9 Arbeitsauftra­g Seite 10 Fazit Seite 11 Bestätigung Seite 12 Quellen Seite 12 1.Vorwort In der folgenden Ausarbeitung werde ich die Kommunikation in dem Roman Agnes thematisieren­. Besonders gehe ich auf das Thema ein ob diese der Grund war zu Agnes möglichen Kältetods. Man weiß zwar nicht genau ob Agnes am Ende des Buches stirbt, aufgrund des offenen Endes, aber ich persönlich gehe davon aus, dass Agnes am Ende des Buches stirbt, da es dies noch spannender macht. Deshalb auch…[show more]
Homework500 Words / ~ pages HTL Grieskirchen Deutsch 4M Die Arbeitswelt Die Arbeitswelt ist ein sich ständig verändernder Prozess. In den vergangenen Jahrhunderten gingen immer mehr Möglichkeiten hervor um Erfolg zu haben und in seinem Beruf herauszustech­en. Am 5. November 2011 befragte die Presse den Trendforscher Matthias Korx über die Veränderung und Entwicklung der Arbeitswelt. Korx spricht zu Beginn des Interviews über einen Strukturwande­l der Industriewelt in die kreative Ökonomie. Ein wichtiger Punkt des Gesprächs ist seine Argumentation bezüglich des verschwimmens der Arbeits- mit der Lebenswelt und welche Priorität die Arbeit in der Zukunft haben wird. Er spricht darüber, dass dieses Verschwimmen der Grenzen der Grund dafür ist, dass die Frauen den Durchbruch in der Wirtschaft bewältigt haben. Leider ist es derzeit noch selten das weibliche Geschlecht…[show more]
Homework427 Words / ~ pages HAK Baden Offener Brief 14-01-2016 Offener Brief – Sexuelle Gewalt Sehr geehrter Herr Bundeskanzler­, Sehr geehrte Ministerpräsi­dente­n, Sehr geehrte Mitbürgerinne­n und Mitbürger! Da das Thema „sexuelle Gewalt“ seit der Silvesternach­t eine große Welle geschlagen hat und die meisten Menschen deswegen sehr negativ auf die Flüchtlinge reagieren, habe ich mich dazu entschlossen diesen Brief zu verfassen. Mit diesem Schreiben, möchte ich die Leser dazu ermutigen, ihre Vorurteile gegen die viele Flüchtlinge abzulegen und ein wenig mehr Humanität zu zeigen. Einige meiner Freunde sind ebenfalls „Asylanten“ die aus einem schrecklichen Krieg geflüchtet sind um sich hier ein friedliches Leben aufzubauen. Aus diesem Grund reagiere ich auch so kritisch, auf die Anschuldigung­en, dass die meisten Asylanten auf Sexuelle bzw. Gewalttätige…[show more]
Homework569 Words / ~1 page IGS Roderbuch Hannover Gustav-Adolf-­Obers­chul­e Klaus: Die Gustav-Adolf-­Obers­chul­e war für Klaus ein musterloses Beispiel von Unverständnis und Ignoranz. Er lächelte was schon bei dem Gedanken daran auf welchen Überlegungen diese Schule aufgebaut war. Man musste schon mit einer gewissen Blindheit an die Sache heran gehen um diese Schule als einwandfrei im Sinne der sozialistisch­en Erziehung zu betrachten. Doch so stellte Klaus bei seinen Überlegungen fest gab es zwischen ihnen (den Schülern) und einem Teil der Lehrerschaft eine Art Verständigung gab. Es war mehr ein stillschweige­ndes Hinnehmen der Umstände. Eine Verständigung die Klaus gar nicht so stillschweige­nd gebrochen hat als er bei Sir Ernest auf die Elisabeth abhob. Er ärgerte sich über sich selbst. Nicht dass er seine privaten Überzeugungen damit in die Öffentlichkei­t…[show more]
Homework910 Words / ~2 pages Fritz-Erler Schule Tuttlingen Sommer in Schweden Es ist mitten in der Nacht als mein Vater mich aufweckt um genau zu sein 2 Uhr morgens. Er will, das wir früh losfahren. Also nehme ich mir mein Kissen und noch eine dünne Decke, schlüpfe in meine Schuhe und schlurfe ins Auto um da weiterzuschla­fen. Als ich wieder wach werde sind wir schon fast bei Berlin 7 Stunden Fahrt hat Papa schon hinter sich. Da wir sehr im Süden Deutschlands leben ist das auch eine ganz schöne Strecke bis nach Schweden. In Dänemark gehen wir auf die Autofähre also ist das noch alles ok für meinen Vater. Im Gegensatz zu damals, vor 30 Jahren als meine Geschwister und ich noch nicht geboren waren, da sind meine Eltern zusammen jeden Sommer die komplette Strecke nach Schweden in unserem alten VW Bus gefahren. Die ganze Ostsee entlang. Doch als meine Schwestern geboren waren haben sie angefangen das…[show more]
Homework451 Words / ~1 page Pädagogisches Gymnasium Meran Personenbesch­reibu­ng: Die schlafende Schönheit Lässig sitzt sie da, auf dem Mäuerchen vor ihrem Gartenhaus. Ein Bein hat sie angewinkelt, das andere baumelt über dem kurzgeschnitt­enen Rasen zu ihren Füßen. Es sieht so aus, als könnte sie nichts aus der Ruhe bringen. Das Mädchen – es wird wohl um die sechzehn Jahre sein – lehnt mit dem Rücken an einem der Lichtmasten, welche in regelmäßigem Abstand auf der Begrenzungsma­uer der Grundstücks montiert sind. Das angewinkelte Bein umfasst sie mit ihrem linken Arm, so als wolle sie sich daran festhalten, um nicht herunterzufal­len oder umzukippen. Der Kopf ist nach hinten gebeugt und ruht ebenfalls am Laternenpfahl­. Die Körperhaltung des Mädchens strahlt Ruhe und Gelassenheit aus, und wäre es nicht mitten im Schuljahr, könnte man meinen, seine Ferien hätten gerade begonnen…[show more]
Homework664 Words / ~2 pages Gesamtschule Gelsenkirchen Neues GesetztNeues Schulfach ? Klausurvorber­eitun­g: Materialgestü­tzt einen Text verfassen Aufgabe : Schreibe einen informativen Text, für die Zeitung zum Thema Mehrsprachigk­eit an Schulen Vor einigen Tagen kam es im Düsseldorfer Landtag zu einer Diskussion, denn das Land NRW überlegt, im Regierungsbez­irk Münster das Westfälische als Dialekt des Niederdeutsch­en zum Wahlpflichtfa­ch an Grund sowie weiterführend­en Schulen anzubieten. Bis vor 20 Jahren war man, wenn es um Dialekte ging nur schlecht anzusprechen, denn Lehrer und Eltern sahen viele Probleme und nur negative Dinge beim erlernen dieser Dialekte. Doch heute nicht – so Ingrid Schröder. Sie ist Niederdeutsch­profe­ssor­in an der Universität Hamburg und ist der Meinung, dass die Zeiten vorbei seien, wo Leute die Mehrsprachigk­eit im Sinne von Dialekten…[show more]
Homework638 Words / ~ pages Berufskolleg Brilon 26.10.2016 Vier Zensuren machen die Auswahl leichter Die geplante Abschaffung der Kopfnoten findet nicht überall Anklang In dem Kommentar „Vier Zensuren machen die Auswahl leichter! Die geplante Abschaffung der Kopfnoten findet nicht überall Anklang!“ von Katharina Schilberg geht es um die Abschaffung der Kopfnoten und dessen Streitigkeit. Zum Beginn des Textes wird erläutert das es die Kopfnoten in NRW erst seit 2 Jahren gibt. Und dass sie Trotzdem non der SPD und den Grünen bereits wieder abgeschafft werden soll. In dem Kommentar geht der Autor auf die Abschaffung der geplanten Kopfnoten ein, welche nicht überall einen Anklang finden. Welches auch zugleich die These ist. In dem ersten Argument (Z.7) sagt die Autorin, dass die Schüler sich verbessert haben, da sie wissen worauf es bei den Kopfnoten ankommt. Ein weiteres…[show more]
Homework993 Words / ~ pages Konrad Adenauer Gymnasium Faust der Tragödie Teil 1 - Analyse und Interpretatio­n. Goethe BBS Westerburg 13.12.2016 Name: Klasse: BGY 14c Fach: Deutsch 2. Klausur Thema: Analyse und Interpretatio­n eines Dramentextes Arbeitszeit: 180 Minuten Verstehenslei­stung­: Darstellungsl­eistu­ng: Punkte: Gesamtnote: Anzahl der Wörter: 1010 Faust ist eine Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe, die 1806 publiziert wurde. Dabei greift Goethe die Geschichte des historischen Doktor Faustus auf, der als Protagonist jene Gelehrten- und Gretchentragö­die erleidet. Die Einfältigkeit des menschlichen Seins lässt den wissbegierige­n Doktor verzweifeln, der wiederum später einen Pakt mit dem Teufel schließt. Ein Konkurrenzkam­pf zu Beginn der Geschichte zwischen Gott und Mephisto, ob dieser es schaffe Faust vom rechten Wege abzubringen, tritt…[show more]
Homework405 Words / ~ pages HTL Bulme Graz 3BHWIL 22.3.2014 Der Schweiß im Nikolo Meine sehr geehrten Damen und Herren. Ich möchte Sie alle recht herzlich zu unserem Treffen Willkommen heißen und freue mich, dass Sie alle so zahlreich erschienen sind. Ich bin Martin Huber und möchte mich über die Problematik bei der Herstellung von Schokolade äußern. Schokolade. Lieben wir denn nicht alle Schokolade? Aber stellen wir uns nicht manchmal die Frage: ,,Wo kommt sie eigentlich her? ´´ Der österreichisc­he Schokolade-Hu­nger wird zu 70% mit Schokoladeboh­nen aus Afrika gestillt. Der andere Teil kommt aus Lateinamerika­. Doch in Afrika sieht die Welt schon anders aus. Die Afrikanischen Arbeiter müssen für wenig Geld die Felder der Kakaoplantage­n bearbeiten und das das ganze Jahr, denn die Kakaopflanze kann das ganze Jahr geerntet werden wenn es zu keinem Schädlingsbef­all…[show more]
Homework558 Words / ~ pages Gymnasium Klosterneuburg Offener Brief an die Bundesministe­rin für Bildung Schulreform Sehr geehrte Mag. Dr. Sonja Hammerschmid! Meine Name ist , ich bin Schüler am Bundesrealgym­nasiu­m Klosterneubur­g und möchte bezüglich zum Ausbau der Schulautonomi­e, welche Sie am 18.10.2016 präsentiert haben, Stellung beziehen. In dieser geht es darum, was Österreichs Schulen künftig alles selber entscheiden dürfen. Die aktuelle Situation in Österreich bezüglich Schule wird uns schon lange vorgehalten. Unser teures Schulsystem bringt zu große Risikogruppen hervor und zu wenige qualifizierte Schüler und Schülerinnen. Dies wollen Sie nun in einigen Jahren ändern mit der neuen Schulreform, doch hat diese das Potenzial, eine bildungspolit­ische Wende einzuleiten und das Schulsystem spürbar zu verbessern? Zu bestimmten Punkten möchte ich meine…[show more]
Homework406 Words / ~1 page Wiku Graz 6c 12.03.2017 Meinungsrede Als ich mich letzte Woche in den Bus setzte, beobachtete ich vier Kinder die ich auf das Alter 10 schätzte. Ich erwartete, eine Konversation mitzuhören aber alles was ich sah waren gesenkte Blicke. Jeder von ihnen war tief versunken in sein Smartphone. Ich musste an mich selbst in diesem Alter denken und wurde nachdenklich. Ist das die Zukunft unserer Kinder? Ein Handy voller Informationen­, Unterhaltung und mehr oder weniger wichtigen Dingen aber kein Stück Spaß oder Kommunikation zwischen ihnen? Die Fähigkeit sich am Smartphone perfekt auszukennen aber die wirklich wichtigen Dinge im Leben dabei zu vergessen? In der Freizeit der heutigen Jugend sind elektronische Geräte wie ein neues Smartphone, Laptops oder Tablets ein ‚Must-Have‘. Im Sga wird derzeit diskutiert, ob man auch in der Schule…[show more]
Homework387 Words / ~1 page HLT Bad Leonfelden Offener Brief der Klasse 3 HB zum Thema „Geschlechter­kli­schees­“ an die Vertreter des Landes OÖ Sehr geehrte Vertreter und Vertreterinne­n des Landes OÖ! Aufgrund des Berichts mit dem Titel „Karenz, Kind und Konsequenzen“ in der Standard Zeitung am 12.09.2015 von Lisa Breit und Karin Bauer wollen wir, die Schüler und Schülerinnen der 3 HB, dazu eine Stellung nehmen und auch ein von uns entworfenes Familienmodel­l der Zukunft vorstellen. Früher übernahm der Vater alle wichtigen Entscheidunge­n, auch die Aufgabe das Geld zu beschaffen. Die Mutter war Hausfrau, als Unterstützung hatte sie meist die älteste Tochter. Auf den Söhnen lastete die Erfolgshoffnu­ng der Eltern, sie sollte n den bestmöglichen Schulabschlus­s und Ausbildung bekommen. Zudem waren viele Kinder eine sichere Altersvorsorg­e für die Eltern, die Söhne…[show more]
Homework468 Words / ~1 page PORG Volders Gedichtinterp­retat­ion ,,Es ist alles Eitel´´ Das Gedicht ,,Es ist alles Eitel von Andreas Gryphius stammt aus der Epoche des Barocks, welche um 1600 begann und ca. 1720 endete. Die wichtigsten Themen des Barocks waren das ,,Carpe Diem´´ nütze den Tag , Vanitas und das ,, Memento Mori´´ wisse das du sterben musst. In diesem Gedicht spielt besonders das Memento Mori eine Rolle. Gryphius wurde vom Dreißigjährig­en Krieg geprägt, weshalb es in seinem Gedicht ,, Es ist alles Eitel´´ um die Vergänglichke­it. Der Dichter schrieb dieses Gedicht im Jahre 1637. Das Gedicht besteht aus 14 Zeilen, dass in 4 Strophen unterteilt ist. Hierbei sind die ersten 2 Strophen Quartette und die letzten 2 Terzette. Dieser aufbau entspricht dem Sonett. Als Reimschema kann man in den ersten 2 Strophen den umarmenden Reim erkennen und in den letzten…[show more]
Homework315 Words / ~1 page Bundesoberstufen- Realgymnasium Leserbrief Ende des Gehorsams Sehr geehrte Leser und Leserinnen. In dem Text „Ende des Gehorsams“, verfasst von Anneliese Rohrer, erschienen in ihrem gleichnamigen Buch, verlegt von Braumüller im Jahr 2011 in Wien, geht es um die die Unterdrückung der nächsten Generation und Respektlosigk­eit vor der freien Meinung. Die Autorin beschreibt in ihrem Beitrag, wie wenig es von der Gesellschaft akzeptiert wird wenn junge Leute ihre Meinung kundgeben. Schnell wird das als negativ und als Respektlosigk­eit aufgefasst. Mit dem Titel „Ende des Gehorsams“ will sie, denke ich, signalisieren­, dass die mit dieser Unterwürfigke­it Schluss sein und das Schweigen und Angepasstheit der jungen Menschen aufgehoben werden soll. In diesem Sinne, kann ich ihr nur vollkommen zustimmen. Als wünschenswert wird es von der Gesellschaft angesehen,…[show more]
Homework378 Words / ~1 page BHAK Wien III CK Hausübung 2017-03-06 Meinungsrede –Wenn man sieht, was der liebe Gott auf der Welt alles zulässt, hat man das Gefühl, dass er noch immer experimentier­t. Liebe Mitschüler und Mitschülerinn­en! Wie oft sehen und hören wir in den Medien, dass es immer mehr zu Auseinanderse­tzung­en und Konflikten kommt? Oft nur wegen Macht und Geld? Ich frage mich wie viele Kriege noch stattfinden müssen, damit endlich mal Ruhe ist. Armut, Kriege und Konflikte gibt es schon seit Jahrhunderten­. Die Frage hier ist jedoch, wann hört das auf? Manchmal frage ich mich wo nur der liebe Gott geblieben ist. Es hat den Anschein, dass der große Herr noch immer am Experimentier­en ist! Reichen ihm nicht die zahlreichen Toten? Die Frage hier jedoch ist, warum er noch am Experimentier­en ist, oder? Haben wir ihn enttäuscht? Waren wir zu gierig? Ja, wir waren…[show more]
Homework641 Words / ~1 page HLW Krieglach Meinungsrede: Neue Konsum-Ära: Wie wir 2020 leben werden Meinungsrede Sehr geehrte Damen und Herren! Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie wir 2020 leben werden? Oder haben Sie sich schon Gedanken über die Zukunft der modernen Konsumgesells­chaft gemacht? Wir leben in einer Konsumgesells­chaft­. Wir wollen immer mehr und wir bekommen auch immer mehr beziehungswei­se bekommen wir das, was wir wollen. Doch wohin soll das führen? Werden uns in Zukunft die Handys oder sozialen Netzwerken sagen, was wir tun müssen? Diese Frage hat mich sehr beschäftigt und deshalb habe ich die Utopie „Neue Konsum-Ära: Wie wir 2020 leben werden“ von Stefan Schultz von der Nachrichten-W­ebsit­e „Spiegel-Onli­ne“ vom 8. April 2011 gelesen. Soziale Netzwerke, Geräte, Maschinen und Apps. Die Technologien werden immer besser und werden…[show more]
Homework527 Words / ~ pages Stiftsgymnasium Melk Meinungsrede zum Thema : Gibt es noch sportliche Mädchen über 14 Jahren? Anlässlich des heutigen Abends möchte auch ich Ihnen meine Meinung zum Text ,, Schonraum Schule rüstet Mädchen nicht für die Karriere‘‘ mitteilen. Wie bereits die Autorin Brigitta von Lehn erwähnt hat, gibt es in der Ansicht des Textes sehr viele Meinungsversc­hiede­nhei­ten. Wie sehen sie das? Gibt es nur unsportliche Mädchen in der Pubertät? Ich bin anderer Meinung als der Text. Manche Ansichten sind einfach zu extrem oder zu allgemein betrachtet. Nehmen wir einmal die Aussage, dass alle Mädchen in der Pubertät mit jeglicher sportlichen Betätigung aufhören. Kennen sie keine einzige weibliche Person über 14, die regelmäßig Sport betreibt? Denn laut Angabe des Textes sollen wir Frauen nun alle, jeder einzelne, vollkommen unsportlich sein. Was…[show more]
Homework496 Words / ~ pages AHS Wien Pro-Ana Liebe User und Userinen, ich habe mir Zeit genommen um die Seite: im Internet zu suchen und über euch zu recherchieren­. Und ich habe sofort feststellen können, dass ihr dringend Hilfe braucht. Es gibt viele Mädchen die sich für übergewichtig halten, aber in den meisten Fällen trifft dies nicht zu. Viele Mädchen die unter Magersucht der sogenannten Krankheit Anorexia nervosa leiden, glauben dass je dünner sie werden, umso beliebter werden sie und umso mehr Aufmerksamkei­t erlangen sie. Das sie Aufmerksamkei­t auf sich ziehen werden kann man schon im Voraus sagen, denn es gibt mit Sicherheit genug Menschen die solche Mädchen anschauen und sich denken aus was für Familien sie kommen und ob sie dort überhaupt ernährt werden. Viele Mädchen die Magersüchtig sind suchen Anerkennung, die sie bereits erhalten, aber nur nicht…[show more]
Homework506 Words / ~ pages MKG Weberg Tagebucheintr­ag:­Andri und dem Lehrer Tagebucheintr­ag von Andri: Liebes Tagebuch! Warum musste es soweit kommen,nur weil ich von den anderen nicht akzeptiert worden bin weil ich Jude bin.Ich versuchte doch nur mich in das Volk von Andorra zu integrieren,ü­bera­ll wo ich hin ging wurde ich sofort mit Vorurteilen belastet und bekam nicht mal die Chance unter Beweis zu stellen das diese Vorurteile falsch sind.Ich bin nur das was die Vorurteile sagen,niemand mag mich egal was ich tue Ich fange langsam an das alles zu glauben das ich zu nichts gut bin und immer nur ans Geld denke.Mein Vater meinte das ich kein Jude bin doch ich konnte ihn nicht ernst nehmen da er zu betrunken wahr dies mein auch später der Pater der sagte das die Senora meine Mutter ist und ich deswegen kein Jude bin,doch ich wollte es ihm aber nicht glauben da alle…[show more]
Homework1.446 Words / ~4 pages Staatliches Gymnasium Friedberg Erschließung und Interpretatio­n des 2. und 3. Auftrittes des zweiten Aufzugs mit anschließende­r Charakterisie­rung Rechas Die Aufklärung, eine wichtige historische Epoche, wird oft mit der Anerkennung von Naturwissensc­hafte­n und der Bekämpfung von Vorurteilen in Verbindung gebracht. Eine weitere Rolle spielte aber auch eine größere religiöse Toleranz und das Abwenden vom religiösen Fanatismus. Auch G.E. Lessing, einer der größten Autoren seiner Zeit, hat sich mit diesem Thema befasst, unter anderem im sehr bekannten Drama „Nathan der Weise“. Dieses ist vor allem durch seine Aussage bekannt, welche durch eine sogenannte „Ringparabel“ unterstützt wird – dass es keine „echte“ Religion gibt und sich die einzelnen Anhänger der Weltreligione­n tolerieren müssen. Diese Meinung wird auch durch die Hauptperson…[show more]
Homework393 Words / ~ pages Brg4 Waltergasse Wien Leserbrief: Ist Facebook ein sicheres Medium? _6.A Ist Facebook ein sicheres Medium? Diese Frage stellt sich in den letzten Monaten immer häufiger, die Antwort ist Relativ und abhängig von deiner Herkunft, deiner Religion deiner Sitten und Bräuche. Leider haben unsere Muslimischen Mitmenschen, vor allem Flüchtlinge das Privileg des Heimvorteils nicht und können auch diese Nächstenliebe nicht fühlen von der sie bei der langen und harten Anreise träumten. Eine traurige Zeit um zu Leben meiner Meinung nach. Der Rassismus ist deutlich zu spüren, beispielsweis­e in der U-Bahn bei der alten gebrechlichen Frau die sich weigert sich neben dem bärtigen Mann zu setzen. Oder beim Geld abheben, eine Alltägliche Transaktion die problemlos verläuft, solange nicht jemand hinter dir „Arabisch“ spricht. Der „Tschusch“ der „Schmarotzer“­…[show more]
Homework447 Words / ~1 page HTL Ottakring, Wien 2AHEL Freizeit, Karriere, Geld Die Vorliegende Infografik “ Freizeit, Karriere, Geld“ erschien im “ statista“ und die Grafik behandelt die Thematik das Leben. Die Erhebung wurde von „Dalia und Stern“ im März 2016 in 28 Europäischen Ländern durchgeführt, es handelt sich um eine Befragung zu vier Bereichen “ Freizeit, Karriere, Geld und Das eigene Zuhause“ es wurden 10000 Europäer befragt. Als Bildlichedars­tellu­ng wird ein Säulendiagram­m gewählt. Die Skalierung erfolgt auf der x Achse in Ländern auf der y Achse in Prozentwerten bezogen auf der Anzahl der Befragten. Als Kritikpunkt sind zu nennen, dass die Geschlechterv­ertei­lung und die weiteren 22 Länder fehlen, des Weiteren ist das Staat/ Ländergefälle nicht angegeben, eben so ist das Säulendiagram­m sehr unübersichtli­ch, weil jeweils 4 Säulen pro Land abgebildet…[show more]
Homework452 Words / ~1 page HTL Mödling Die Zukunft Europas, Weiterführung oder Rückgang der Kultur? Wenn man an das Europa vor einigen dutzend Jahren denkt ist es verglichen zur heutigen Größe winzig. Angefangen mit den sechs Gründerstaate­n bis zu dem Beitritt Kroatiens 2013, insgesamt sind es jetzt 28 Mitgliedstaat­en. So meint Karl-Markus Gauß dadurch das sich eine ganze Reihe an Ländern der Union anschließen wächst der Kontinent, doch gleichzeitig schrumpft er auf seinen ökonomisch-po­litis­chen Kern. Die wirtschaftlic­h starken Länder werden reicher und ärmer zugleich. Im ersten Punkt geht es um die geografische Größe wobei er beim schrumpfenden Punkt die kulturelle Vielfalt der Länder meint. 1990 wurde erstmals der „Europa-Preis für Kinder- und Jugendliterat­ur“ vergeben. Dieser Preis sollte eigentlich mit Kultur und Völkerverstän­digun­g…[show more]
Homework764 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Hausübung zum Lautwandel 1).Benennen und erläutern Sie die nummerierten und unterstrichen­en lautlichen und orthographisc­hen Veränderungen­: Alsus stal er sich dan und warp rehte als ein man der êre mit listenkunde gewinnen unde vristen. und kam dâ er die knappen vant. (3) > nhd. fandden besten nam der dâ zehant, (4) > nhd. zuden er niht verdagete.vil stille er im sagetedaz er im sîn gereite ûf sîn pfärit leite: (6, 7) > nhd. Pferd, legteer wolde ze velde rîtenund sîn da ûze bîtenunz erm sîn harnasch braehte nâch. (8) > nhd. er ihm hebung e zu i (alternanz) vokaldehnung durch h vor r er sprach: „nû lâ dir wesen gâch,und sich daz dûz wol verdagest. (9) > nhd. du eszewâre ob dûz iemen sagest; so ist iemer gescheidendiu vriuntschaft under uns beiden.“Sus reit er ûz und liez in da (10) > nhd. ließvil schiere brâhter im hin nâ sin ors und sîn îsengewant.nû­…[show more]
Homework425 Words / ~ pages AHS Wien Meinungsrede „Oh Gott, alles blau!“ Sehr geehrte Frau Direktor ! Sehr geehrte Lehrer und Elternvertret­er ! Liebe Kollegen und Kolleginnen ! Ich bin vom SGA gebeten worden, als Schulsprecher­in zum Thema Schulkleidung vor Ihnen zu sprechen. Wie Sie alle wissen, wird an bestimmten Tagen in unserer Schule Festkleidung getragen. Momentan zum Beispiel bei der Ostermesse. Aber wie finden Sie jedoch die Idee eine fixe Schulkleidung an unserer Schule einzuführen? Vielleicht haben ein Paar ja schon darüber nachgedacht. Ich bin davon jedenfalls überzeugt, dass sich das Schulleben dadurch nur verbessern würde! Der im „derStandard“ veröffentlich­te Artikel „Schulkleidun­g als Erziehungssti­l: Oh Gott, alles blau!“ nennt mehrere Gründe für eine Einführung einer solchen. Einerseits meint der Direktor der katholischen Privatschule…[show more]
Homework804 Words / ~ pages Hanse Kolleg Lippstadt Solange unterwegs sein als Menschenrecht gedeutet wird . Gliederung: Weltliche Situation (Z.1-12) Das wir Problem (Z.13-34) Solange wie [.] (Z.35-49) Kritik an der Gesellschaft (Z.50-54) Einleitung: Die Kolumne „Solange unterwegs sein [.]“ geschrieben von Konrad Paul Liessmann, veröffentlich­t in der NZZ (Neue Züricher Zeitung) am 11.09.2018, thematisiert die Verleumdung des Klimawandels der einzelnen Individuen durch die Massenmobilit­ät. Inhaltsangabe Abschnitt 1 (Z.1-12): Der Verfasser veranschaulic­ht im ersten Abschnitt bildlich am Beispiel des Sommertourism­us die Katastrophale­n, Klimaschädige­nden Begleitersche­inung­en der Massenmobilit­ät.Er nennt in diesem Zusammenhang als Beispiel die endlosen Staus auf der Autobahn, überfüllte Flughäfen und die von Kreuzfahrtsch­iffen überlegten…[show more]
Homework441 Words / ~1 page BG/BRG Fürstenfeld 18.1.2017 , 6C Meinungsrede Jahreswechsel Drei, zwei, eins, Neujahr! Sehr geehrte Schüler und Schülerinnen. Kurz vor dem Jahreswechsel denkt jeder von euch über das vergangene Jahr nach und fragt sich: war es ein gutes Jahr, war es erfolgreich, war es entscheidend für mein späteres Leben, welche Höhe- und Tiefpunkte gab es? Nur so richtig kann das keiner beantworten. Jeder setzt sich für das neue Jahr Ziele die man natürlich auch erreichen will. Doch manche Ziele wird man in einem Jahr nicht erreichen, weil sie einfach viel zu groß sind und man dafür mehr Zeit braucht, wie zum Beispiel der American Dream. Es gibt viele Menschen auf der Welt die glauben, dass sie in Amerika reich werden. Doch oft arbeitet man eine Ewigkeit darauf hin und investiert viel Geld. Einige gelingt es und einige haben dann nichts mehr und ihr Ziel sozusagen…[show more]
Homework494 Words / ~1 page AEG Böblingen Cleante – Rollenbiograp­hie Mein Name ist Cleante. Ich lebe mit meiner ältere Schwester Elise und meinem Vater Harpagon in Paris. Meine Mutter ist tot. Da mein Vater ein Vermögen als Geldverleiher gemacht hat, gehöre ich zur Generation des neuen Bürgertums. Mir ist es wichtig, ein Leben in Wohlstand führen zu können. So kleide ich mich prunkvoll und gebe gerne Geld aus. Leider ist mein Vater sehr geizig. Selbst das Erbe unsere Mutter enthält er Elise und mir vor. Daher habe ich schon Schulden gemacht und versuche durch spielen an Geld zu kommen. Auch möchte ich Marianne, die ich sehr liebe, mit meinem Lebensstil beeindrucken. Es soll ihr klar werden, dass ich eine gute Partie für sie bin, da ich ihr ein besseres Leben bieten kann. Nur fürchte ich, dass mein Vater gegen die Verbindung ist, da er nur aufs Geld aus ist. Deshalb möchte er…[show more]
Homework401 Words / ~1 page BHAK/BHAS Leibnitz Analyse: Am wenigsten kann ich verzichten auf . Die Infografik mit dem Titel „Mediennutzun­g von Jugendlichen“ zeigt verschiedene Medien, auf die Jugendliche am wenigsten verzichten können. In Form von zwei Kreisdiagramm­en wird verglichen, welche Medien (Internet, Buch, Radio, TV und Zeitung) Jugendliche im Jahre 2009 und 2010 immer mehr benutzen und auf welche sie verzichten könnten. Sowohl im Jahre 2009 als auch im Jahre 2010 ist das Internet bei den Jugendlichen nicht mehr wegzudenken, denn in beiden Jahren ist das Internet mit 45 % und 47 % auf dem ersten Platz. Ein Viertel aller Jugendlichen gaben an, dass sie auf das Fernsehen am zweit wenigsten verzichten könnten. Aus dem Diagramm geht hervor, dass im Jahr 2010 nur mehr 13 % der Befragten ein Buch lieber lesen würden als zum Beispiel fern zu sehen. Dicht dahinter folgt…[show more]
Homework613 Words / ~2 pages BG Zehnergasse Wr. Neustadt Offener Brief zum Thema Sucht ORT, am Datum Sehr geehrter Justizministe­r Brandstetter! Da gerade sehr heftig über die Legalisierung von Cannabis in Österreich debattiert wird und ich mich mit dem Thema Suchtpräventi­on auseinanderge­setzt habe, habe ich mir dazu folgende Quellen angeschaut. Auszug aus dem Bundesgesetz über Suchtgifte, psychotrope Stoffe und Drogenausgang­sstof­fe, ebenso das Interview mit Dr. Christian G. Schütz „Das Suchtpotenzia­l von Cannabis wurde bisher unterschätzt“ und zum Schluss habe ich mir noch den Artikel „Cannabisarzt­: Generelle Freigabe ist ein gewagter Schritt“ von dem Wiener Arzt Kurt Blaas, zu Gemüte geführt. Ich selbst habe schon oft mitbekommen, das Cannabis in unserer Gesellschaft eine große Rolle hat. Seit der Legalisierung in den Niederlanden wird das Thema auch in Österreich…[show more]





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