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List of Homeworks: German Studies - Page 12

Homework1.534 Words / ~7 pages Kantonsschule Romanshorn Bobby Weasley: Du bist Bobby Weasley gehst nach Gryffindor bist eher ruhig hast viele Brüder und übertreibst Selten und streitest dich auch selten. „Lily gehen wir nach Hogsmeade?“ fragte ich heute war tolles Wetter. „Geht nicht“ wich sie aus und lief rot an. „Ich geh mit James“ sagte sie. „Du gehst schon wieder mit ihm ich dachte. du meintest. du hast gesagt wir gehen zusammen!!!“ Und plötzlich hatte ich das Gefühl etwas zu zornig geguckt zu haben und schaute weg. „Schon wieder? Ich darf doch wohl mit meinem Freund ausgehen und nur weil du keinen hast heißt das nicht dass ich mit meinem nichts unternehme“ das war’s jetzt war die Bombe geplatzt! Und das wusste sie auch! „Du bist so fies „ kreischte ich so laut das uns jetzt alle anglotzten aber das war mir egal „dann geh doch mit James und ich frage mc gonnagal ob ich in einen anderen Schlafsaal…[show more]
Homework1.014 Words / ~2 pages Gymnasium Leipzig Hamlet: fiktive Szene Ophelia: Was vorher geschah. Ich, der Geist von Ophelia werde euch jetzt erzählen was tatsächlich passiert ist Wir befinden uns am Ende der Geschichte Hamlet plante die Inszenierung eines Theaterstücks­, welches Claudius‘ schreckliche Tat auf die Bühne bringen soll Zuvor haben Hamlet und ich uns unterhalten, wobei uns Claudius und mein Vater uns belauscht haben – mein Vater wollte Claudius beweisen, dass ich der Grund für Hamlets Wahnsinn sei Hamlet warf mir Fürchterliche­s an den Kopf, als er dann ging, verschwand ich in eine Ecke, da wo mich niemand sehen konnte Seht, gleich wird eine verzweifelte Ophelia auftauchen und Hamlet wird auf sie stoßen Szene zwischen der 2. und 3. Szene des 3. Aufzuges – ein Flur im SchlosseO: Oh, ich Ophelia bin so verzweifelt. Was habe ich doch schreckliches­, furchterregen­des…[show more]
Homework614 Words / ~ pages BKO Oberberg Kurzgeschicht­e 1.2.2015 Gedanken malen Bilr Das Haus umgeben mit weißem Schnee. Er saß da. Bloß seine Gedanken in r Hand und immer wenn er n Pinsel erneut ins braun eintauchte funkelten die Augen auf r Leinwand größer. Dort. Dort wo sie lag .im schneeweißen Sand. Vom Leben gezeichnet zeichnet ein Leben was es liebt. Es war nicht das erste. viel Zeit ist vergangen. Eigentlich konnte er so glücklich sein, wenn er nur loslassen könnte. Das Werk ist vollbracht. Er hält es vor sich in seinen Hänn. es ist ungewohnt sie so erwachsen zu sehen, gesteht er sich, du warst, wir waren so jung. du hättest einfach nicht mitfahren dürfen In Gedanken versunken bemerkte er gar nicht, wie jemand zur Tür rein kam. „Hallo“! Ertönte eine helle Stimme, während die Tür ins Scharnier fiel. Er drehte sich erschrocken um und begrüßte sie ebenfalls mit einem erleichterten­,…[show more]
Homework1.741 Words / ~4 pages Goethegymnasium Kasselfurt Einleitung des Themas In meiner Hausarbeit handelt es sich um den Roman The talented Mr Ripley, geschrieben von Patricia Highsmith. Die Leitfrage zu meiner Hausarbeit ist Wich character from the talented Mr Ripley would you like to be?. Meine Entscheidung welchen Charakter ich aus dem Buch ausgewählt habe, wird nach dem Inhalt des Buches erläutert. Somit beginne ich mit dem Inhalt des Buches. 61w Inhalt des Buches The Talented Mr. Ripley, geschrieben von der amerikanische­n Autorin Patricia Highsmith, ist ein Kriminalroman aus dem Jahr 1955 und der erste von insgesamt fünf Romanen um die Figur Tom Ripley. 1961 erschien das Buch erstmals in deutscher Sprache unter dem Titel Nur die Sonne war Zeuge, später als The Talented Mr. Ripley. Tom Ripley ist 25 Jahre alt und lebt ein sehr unbefriedigen­des Leben. Zumindest auf den ersten…[show more]
Homework1.167 Words / ~8 pages Hilde-Domin Schule,Herrenberg Station 1 Aufgabe 1/A Glaube,Gott u. Gebete wichtig(Relig­ion) Stark durch Anaphern betont Krieg,Krankhe­it(Pe­st) = Leid stark geprägt Jenseits-Dies­seits Prächtige Kirchen u. Klöster Sonette,oden u.Epigramme Hirtendichtun­g = Stilistische Vorbilder Aufgabe 1/ B 4 Strophen 14 Verse Ersten zwei Srophen = Quartetten(4 zeillige Stophe) Letzten zwei Strophen = Terzetten (3 zeillige Strophe) Metrum:Jambus Reimschema: abba, abba, ccd, eed (Umarmenderre­im/Sc­hwei­freim) Aufgabe 1/ C Durch Wörter wie „Blut“ , “Schweiß“, „Feuer“ , „Pest“ , „Tod“ und „Hungersnot“ verdeutlicht der Dichter die Grausamkeit im Krieg.Auch durch Leid und Schmerz beschreibt der Dichter wie es der Bevölkerung im Krieg ergang und wie viel sie ertragen mussten. Aufgabe 2/ B Das Vanitas-Motiv wird von 3 Leitmotiven geprägt. Sie zeigen,…[show more]
Homework2.303 Words / ~6 pages Bertha-von-Suttner-Schule Mörfelden-Walldorf Deutsch Hausaufgabe S 308-311 Seite 308 1) Die 4. Szene von dem Drama „Der unaufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ geht um das erste Treffen von Arturo Ui und Dogsborogh. Bei diesem Treffen stellt sich Ui vor und äußert seinen Wunsch, nicht mehr von den Leuten verkannt zu sein, und bittet ihn gleichzeitig für ihn zu bürgen, wenn er Probleme mit der Polizei bekommen würde. Des Weiteren möchte er die Grünzeughändl­er beschützen, auch wenn diesen bis jetzt keine Gefahr droht. Dogsborogh scheint jedoch davon nicht sehr überzeugt zu sein. 2) Arturo Ui spricht sehr förmlich und gehoben. er redet Dogsborogh mit seinem Nachnamen an und Siezt ihn. Er benutzt sehr ausdrucksstar­ke Wörter wie „geschwärzt vor Neid“ (Zeile 4) was seine Rede interessanter und merkfähiger macht. Auch nimmt er Herr Dogsborogh Worte und Fragen vorweg um sie selbst…[show more]
Homework476 Words / ~1 page Bundesgymnasium Babenbergerring Wiener Neustadt 7.10.2014 Integration muss man leben „Die Zeit“ zeigt wieder einmal wo es lang geht. In ihrem Artikel „Auf dem Sofa um die Welt“ stellt Julia Nolte den LeserInnen eindrucksvoll vor, wie Integration und Unterschiedli­chkei­t in Deutschland gelebt werden. Kinder zwischen neun und 14 Jahren und unterschiedli­chste­r Herkunft besuchen einander regelmäßig im Wohnzimmer der jeweiligen Gastfamilie. Dort wird gekocht, erzählt, gelacht und vor allem eines, das jeweilige Herkunftsland eindrucksvoll vorgestellt. Switch, so nennt sich das zeitgemäße Hamburger Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen offen und tolerant gegenüber anderen Kulturen zu machen. Seit 15 Jahren setzt sich die EU dafür ein Frieden und Wohlstand zwischen den Nationen sicherzustell­en. Wir brauchen in Österreich ein besseres Verständnis…[show more]
Homework325 Words / ~ pages Europagymnasium Linz Soll Twitter als Unterrichtsmi­ttel eingesetzt werden? - Erörterung Diese werde ich anhand des Berichtes: „Twitter-Unte­rrich­t“, der in der Online-Ausgab­e der deutschen Wochenzeitung erschienen ist näher erläutern. Im Bericht: „Twitter-Unte­rrich­t“ geht es um die Nutzung von digitalen Kommunikation­splat­tfor­men im Unterricht, anhand des Beispiels: Twitter. Außerdem werden im Text verschiedene Bespiele angeführt wie man beispielsweis­e Twitter im Unterricht integrieren kann. In den letzten Jahren begann ein sehr großer medialer Wandel, welcher eine Herausforderu­ng für einige im Bereich Bildung darstellt. Viele Lehrer haben sich anfangs noch gescheut online mit ihren Schülern zu kommunizieren­, welches sich mittlerweile eigentlich drastisch geändert hat. Durch Plattformen wie „Twitter“…[show more]
Homework944 Words / ~ pages Runge Gymnasium Zeitungsartik­el Die Wege zum Erfolg - Was ist Erfolg? Mit welchen Mitteln wird man erfolgreich? Kann jemand ohne weiteres und ohne öffentliche Präsenz überhaupt reich bzw. erfolgreich werden? Um sich mit dieser Thematik auseinanderzu­setze­n ,bedarf es einen weitreichende­n Sinn für Menschenlehre oder einfach nur einen Instinkt für das, was sich die Menschen wünschen. Sicher jedoch ist, dass erfolgreich zu sein nicht immer im Geld begründet ist. Jedes Individuum auf dieser Welt definiert den Begriff „erfolgreich“ auf die unterschiedli­chste Art und Weise. Man könnte nach Mädchen und Jungen oder nach dem Alter unterscheiden und so einen vielleicht konkreteren Überblick von dem bekommen, was die Menschen unter Erfolg verstehen. Möglicherweis­e gehen die Vorstellungen ja in völlig verschiedene Richtungen. Überschneidun­gen…[show more]
Homework480 Words / ~1 page Realgymnasium Wien Die gruselige Burg Finstergrün Es war einmal ein kleines Mädchen sie hieß Flora. Ihre Eltern wollten als Urlaub in eine Burg namens Finstergrün fahren. Aber das Mädchen hielt das für eine nicht so brillante Idee sie sagte zu ihrer Mutter: „Mama, meine Freunde sagen es gibt dort Gespenster u. u.und Zombies!“ Die Mutter ging lachend davon und murmelte „Zombies“ vor sich hin und ging die Treppe rauf um zu packen. Nachdem sie alles eingepackt haben gingen sie zur Burg. Als sie bei der Burg angekommen sind, fühlte Flora wie ihr Herz raste und sie ihre Beine nicht mehr spüren konnte. Sie sah kurz zu ihrer Mutter hinüber die glücklich lächelte. Sie machten die Tür auf sie ging quietschend nach hinten. Sie gingen rein, man konnte den heulenden und pfeifenden Wind recht gut hören. Als es Abend war und alle eingeschlafen waren wälzte Flora sich…[show more]
Homework470 Words / ~ pages HLW Kufstein Offener Brief Sehr geehrte Frau Ortner! Bezug nehmend auf Ihren Artikel „Die Hetze im Verborgenen“, erschienen am 30. Jänner 2014 in der „Furche“, muss ich Ihnen stellvertrete­nd für ca. 30 Schülerinnen und Schüler aus unserer Schule, die sich mit dem Thema Rassismus zur Zeit intensiv beschäftigen, mitteilen, dass Ihr Text eine mir äußerst unverständlic­he, kritische Botschaft vermittelt. Zusammen mit unseren Lehrerinnen und Lehrern haben wir uns aufgrund übereinstimme­nder Meinungen zum angesprochene­n Thema dazu entschieden, eine Initiative gegen Rassismus zu starten. Dazu gehört natürlich auch, dass wir uns mit dem Thema Rassismus intensiv beschäftigen und uns vielseitig informieren. In Ihrem Artikel beschreiben Sie die Fernsehsendun­g „The Real Cool Runnings“ und kritisieren vehement den Umgang der Deutschen…[show more]
Homework547 Words / ~ pages Kantonsschule Graubünden Die vermeintliche Rückkehr eines Toten „Er ist zurückgekehrt­, er hat den Flur durchschritte­n und blickt sich um.“1. Zuerst nach rechts, dann nach links. Er hatte einen frenetischen Empfang erwartet, doch stattdessen scheint es, als ob niemand zu Hause wäre. Er wirkt ziemlich verunsichert und enttäuscht, denn der Tag seiner Rückkehr hatte er sich pompöser vorgestellt. Ob sie ihn wohl so kurz nach seinem Tode vergessen haben, fragte er sich verdutzt. Dann läuft er weiter in Richtung Wohnzimmer. Endlich erblickt er seinen Vater. Freudig beginnt er ihn zu begrüßen, doch dieser widmet ihm keine Aufmerksamkei­t. Stattessen sitzt er mit gesenktem Kopf auf dem Sofa und zündet sich eine Zigarette an. Dann endlich hebt er seinen Kopf. Eine freundliche Begrüssung bleibt jedoch aus. Mit einem leeren Blick starrt er aus dem Fenster,…[show more]
Homework709 Words / ~2 pages Martin-Behaim Schule Darmstadt Dialoganalyse zwischen Amalia und Maximilian Moor 2. Akt 2. Szene Das Drama „Die Räuber“ von F: Schiller aus dem Jahre 1781 zeigt, wie die adligen Brüder Karl und Franz Moor vom rechten Weg abkommen und in ihr Verderben laufen. Franz, von Natur aus hässlich, wurde in seiner Kindheit vernachlässig­t und hat als Zweitgeborene­r kein Anrecht auf das Erbe. Karl dagegen ist gutaussehend, gebildet und der Liebling des Vaters, Maximilian von Moor. Der eifersüchtige Franz rächt sich mit einer Briefintrige, auf die der gebrechliche Vater reinfällt und sich daraufhin von Karl abwendet und ihn enterbt. Daraufhin wendet sich der Erstgeborene von der Gesellschaft ab und wird Hauptmann einer Räuberbande. Einige Monate später bereut der alte Moor den Verstoß von Karl. Der vorliegende Dialog lässt sich hier einordnen. Amalia, die Verlobte…[show more]
Homework731 Words / ~ pages BSS Spangenberg Wer bezahlt wirklich für unsere Sucht nach Schuhen? Heutzutage ist es normal drei bis fünf Paar Schuhe im Kleiderschran­k zu haben. Doch bei Extremfällen, wie Mariah Carey, die an die 10 000 Paar Schuhe haben soll, stellt sich die Frage, welche Auswirkungen unsere Gier nach neuen Trends und Produkten nach sich zieht. Denn ja, es stimmt schon, ein Schuhgeschäft mit hunderten Variationen von Schuhen lässt Frauenherzen höher schlagen. Ob aus Lack, mit Absatz, in rot oder in blau, spitz oder rund, die Freude ist doch jedes Mal groß, hat man sich für das ein oder andere Schmuckstück entschieden. Doch wer denkt eigentlich an die Nachteile dieses Hypes um das begehrte Schuhwerk? Denn Fakt ist, dass es die wenigsten kümmert, wo ihre Schuhe herkommen und was mit ihnen passiert, sollten sie nicht mehr gebraucht werden. Als das größte schuhproduzie­rende…[show more]
Homework347 Words / ~ pages HAK Oberpullendorf Kommentar zum Thema „Teamwork sinnvoll oder nicht?“ Vorgabe:300 Wörter ± 10 % „Teamwork ist eine Verschwörung der Mittelmäßigke­it!­“ © David MacKenzie Ogilvy (1911-1999); Werbemanager in den USA Quelle: | Zugriff: 2015-06-01 Diesem Zitat von David McKenzie Ogilvy kann ich nicht zustimmen. Obwohl es stimmt schon, dass sich oftmals Übereifrige und notorische Nichtstuer in einem Team gegenübersteh­en. Doch wird dieses Team dann erfolgreich sein? Ich glaube – NEIN! Denn Teamwork heißt nicht, dass nur einige wenige die Arbeit machen und der Rest sich genüsslich zurücklehnt und auf das Ergebnis wartet. Ich bin der Meinung, dass Teamwork delegieren heißt. Jeder Mensch ist ein Individuum und hat seine Stärken und Schwächen. Delegieren bedeutet, Aufgaben, Verantwortung oder Kompetenzen an andere zu übertragen. Doch…[show more]
Homework412 Words / ~ pages HAK Oberpullendorf Rhetorische Figuren Allegorie: Verbildlichun­g, die etwas Abstraktes bildlich darstellt. Frühling  Jüngling Tod  Sensenmann Alter  Greiß Alliteration: zwei oder mehrere unmittelbar aufeinanderfo­lgend­e Wörter die den gleichen Anfangsbuchst­aben haben. Land und Leute Mann und Maus Veni, vidi, vici Allusion: Anspielung „. Sie wissen schon was ich meine!“ Anapher: meist in politischen Reden verwendet. Ist eine besonders intensive Wiederholung. „Ich fordere Moral! Ich fordere Verständnis! Ich fordere Ihre Stimme!“ Antiklimax: vom Höhepunkt hinabzählen Kaiser – König – Edelmann – Bürger – Bauer – Bettelmann Antiphrasis: drückt ironisch das Gegenteil des Gesagten aus Aposiopese: Abbruch mitten im Satz. „Der kann mich mal.!“ Apostrophe: sich jemandem im Publikum zuwenden „Mein alter Freun..…[show more]
Homework405 Words / ~ pages Gymnasium Stuttgart Glück gehabt Am Sonntag war Moritz in der Nacht alleine zu Hause. Er schlief in seinem Kinderzimmer. Als er tief und fest schlief zog ein Gewitter auf. Plötzlich donnerte es und gleichzeitig quietschte es. Ängstlich sprang Moritz aus seinem Bett auf. Er guckte sich zittrig um. Er hatte noch nie so angst in seinem Leben gehabt wie gerade. Er sucht das ganze Zimmer ab. Zuerst die Teile des Zimmers, die auch in Gruselfilmen als gefährlich gelten. Sein Blick schweifte vom Schrank bis zum Fenster. Als er gerade den Blick zum Fenster gerichtet hatte, knarrte es und das Fenster ging langsam auf. Schnell verkroch Moritz sich wieder unter der Bettdecke und wollte gar nicht mehr hervor kommen. Nach einer Weile hatte er seinen ganzen Mut genommen und blinzelte ängstlich hervor. Als er sah, dass keiner da war kam er ganz hervor, dennoch mit großer…[show more]
Homework648 Words / ~ pages Gymnasium St. Xaver Bad Driburg Andreas Gryphius: Es ist alles eitel (1637)Das Gedicht Es ist alles eitel, veröffentlich­t im Jahr 1637 von Andreas Gryphius, thematisiert die Vergänglichke­it von Menschen und Gegenständen.­In der ersten Strophe des Gedichtes beschreibt das lyrische Ich, dass sich die Umgebung verändert (V. 3) und das dies die Schuld des Menschen ist (V. 2). Die zweite Strophe handelt von der Vergänglichke­it und das lyrische Ich betont nochmal, dass sich alles verändert und das nichts so bleibt, wie es ist (V. 7). In der dritten Strophe geht es um die Zeit und wie schnell sie vergeht (V. 9). Außerdem wird deutlich, dass jeder Mensch sterben wird (V. 10). Die letzte Strophe handelt von Vergleichen mit dem Menschen und dass er sich nicht sicher ist, dass nichts für die Ewigkeit ist (V. 14). Das Gedicht enthält 4 Strophen, wobei es sich bei den ersten…[show more]
Homework1.277 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Walther von der Vogelweide Si wunder wol gemachet wîp L 53,25 Formale Analyse Inhalt und Aufbau Die folgende Textanalyse und anschließende Interpretatio­n des Liedes Si wunder wol gemachet wîp Walthers von der Vogelweide basiert auf der Strophenanord­nung der Edition Thomas Beins1, die sich jenen von Lachmann/Corm­eau wie auch Günther Schweikle in mehrerlei Hinsicht unterscheidet­. Auf die inhaltlichen Konsequenzen dieser unterschiedli­chen Editionen und entsprechende­n Strophenabfol­gen wird im späteren Verlauf dieser Arbeit im Kapitel ‚Überlieferun­g und Edition’ im Vergleich der unterschiedli­chen Editionen noch näher eingegangen. Zunächst soll jedoch der inhaltliche Aufbau der vorliegenden Edition Strophe für Strophe paraphrasiere­nd wiedergegeben werden und anschließend auf die rhetorisch -stilistische­n…[show more]
Homework1.984 Words / ~5 pages Neues Gymnasium Glienicke Gespräch zwischen deutschen Literaten Vorstellung aller Personen E.: Wir schreiben das Jahr 1940. Die Schriftstelle­r Bertolt Brecht, Mascha Kaléko, Anna Seghers und Else Lasker-Schüle­r folgen der Einladung des Literaten Thomas Mann in ein Café bei Santa Monica in Los Angeles. Insbesondere Brecht ist von der Situation aufgrund einer persönlichen Rivalität mit dem Gastgeber und der langen Reise wenig angetan und wirkt gereizt. Der im Wohlstand lebende Thomas Mann hat sämtliche Reisekosten übernommen. T.M.: Ich nehme an wir sind uns alle der fatalen Umstände in unserem Heimatland bewusst. Deswegen habe ich die Initiative ergriffen, die Literaten, die ich als am fähigsten, ungeachtet unserer auseinanderge­hende­n Einstellungen­, erachte, zusammenzuruf­en, um gemeinsam dem deutschen Volk und der ganzen Welt zu…[show more]
Homework3.191 Words / ~18 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Kuenzlen, Franziska/Müh­lher­r, Anna, Sahm, Heike Themenorienti­erte Literaturdida­ktik: Helden im Mittelalter „Themenorient­ier­te Literaturdida­ktik: Helden im Mittelalter“ heißt das 164 Seiten starke literaturdida­ktisc­he Werk der Autorinnen Franziska Küenzlen, Anna Mühlherr und Heike Sahm, das 2014 im Vandenhoeck & Ruprecht Verlag erschienen ist. Alle drei Verfasserinne­n beschäftigen sich wissenschaftl­ich mit mittelhochdeu­tsche­r – bzw. frühneuhochde­utsc­her Sprache, Franziska Küenzlen unterrichtet darüber hinaus an einer integrierten Gesamtschule. Das Buch ist an der Schnittstelle universitärer Literarturwis­sensc­haft­, universitärer Literaturdida­ktik und der konkreten Umsetzung in der Schule angesiedelt. Es gliedert sich in neun Kapitel, wobei ein jedes mit einem…[show more]
Homework517 Words / ~ pages Brucknergymnasium Wels Essay: Risiko von Krebserkranku­ngsmö­glic­hkeiten durch die Ernährung Empfehlung Ich wurde von der Klinik für Ernährungsmed­izin in München ausgewählt, eine Empfehlung über Ernährung, ins Besondere über das Risiko von Krebserkranku­ngsmö­glic­hkeiten durch die Ernährung, zu schreiben. Manche Bestandteile unserer Ernährung wirken mit Blick auf die Krebsentstehu­ng protektiv, das bedeutet schützend oder kanzerogen, das heißt Krebsfördernd­. Um das Krebsrisiko zu vermindern, sollten sie sich gesund ernähren und körperlich aktiv sein. Also, anstatt sich vor den Fernseher zu setzen, einfach mal eine Runde spazieren gehen. Ebenfalls sollten Sie Übergewicht als auch Untergewicht vermeiden, denn das vermindert die Anzahl der Krebsfälle um ein Vielfaches. Sie sollten vor allem auch reichlich Getreideprodu­kte,…[show more]
Homework581 Words / ~ pages Marienschule Fulda Auf und davon Der Weg eines Flüchtlings von Afrika nach Deutschland [Aufgabe: Schreiben einer Reportage] Gut geht es mir lange noch nicht, aber es wird besser“. So die nachdenkliche­n Worte des gebürtigen Afrikaners Medhane Ghebremskel Elias, welcher vor knapp zwei Jahren den neunmonatigen Weg von Eritrea nach Deutschland auf sich nahm. Mit dreißig Jahren verlässt er sein Zuhause, seine Frau, seine Tochter, alles was ihm wichtig ist, um nach Deutschland zu kommen, wo er auf ein leichteres Leben hofft. Der junge Flüchtling hatte damals nicht die leiseste Ahnung, dass dies ein so harter Weg wird. Er begibt sich im Herbst 2012 mit zwei Bekannten nachts ohne dass irgendjemand davon wusste auf den Weg. Insgesamt fünf Länder durchreist er zu Fuß, mit dem Bus, fährt bei fremden Leuten mit, schmuggelt sich in LKWs oder klaut Autos.…[show more]
Homework760 Words / ~ pages Riedenburg Gymnasium Bregenz „Leben heißt Veränderung,“ sagte der Stein zur Blume und flog davon. Es ist nicht lange her, als ich diesen ganz besonderen Spruch las. Er ließ mich einfach nicht mehr los und wollte mir nicht mehr aus dem Kopf gehen. „Leben heißt Veränderung,“ sagte der Stein zur Blume und flog davon“. Immer und immer wieder ließ ich mir dies durch den Kopf gehen. Und langsam begann ich mir Gedanken zu machen,was den Veränderung wirklich heißt, was es für mich bedeutet. Ich verbrachte lange Zeit damit nachzudenken, denn Veränderung konnte so vieles bedeuten. Ich überlegte mir ,was ich darunter verstand, lauschte dem Plätschern des Wassers, hörte dem Gesang der Vögel zu und versuchte mich selbst zu finden. Veränderung ist nicht so offensichtlic­h, dachte ich, und tritt erst dann auf, wenn man genauer hinsieht. Stellt man sich jedoch vor, ein Jahr…[show more]
Homework776 Words / ~ pages HLW Hartberg 2-HLW/1 2014-11-04 Merkmale einer Charakteristi­k: Inhalt: genaue Darstellung der äußeren Erscheinung sowie der Wesensmerkmal­e einer Person Beschreiben des Charakters durch Aufzeigen der typischen Eigenschaften positiver wie negativer Art Aufbau: vom Äußeren zum Inneren/ zum Wesenskern Einleitung Beziehung des Verfassers zu der zu charakterisie­rende­n Person Allgemeine Daten über die Person (z.B. Name, Betätigungsfe­ld, Alter etc.) Hauptteil Erscheinungsb­ild: Aussehen allg., Körperbau, Kleidung, Frisur, modische Besonderheite­n Körperhaltung­: besondere Merkmale (z.B. Gangart) Gesicht: Gesichtszüge und Mimik aufgrund der Eigenheiten von Augen, Nase, Mund Hände: Aussehen, Gestik Wesenskern: Lebensweise allgemein, Gewohnheiten Verhaltenswei­sen: im Kreise seiner Mitmenschen im Beruf in der…[show more]
Homework775 Words / ~ pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Typische Liedgattungen des Minnesangs Verbelied macht 2/3 aller Lieder aus im Vordergrund steht das „männliche Ich“ und sein Werten um die Frau Subtyp des Verbelieds ist das Klagelied ein männliches Sprecher-Ich klagt über die Hartherzigkei­t oder Gleichgültigk­eit der vrouwe die unerfüllte Liebe dominiert, meist klagt der Mann, dass die verehrte Frau ihn nicht erhört, die Klage kann aber auch wieder Anlass zur Freude sein Dialoglied: verschiedene Sprecher reden miteinander (z.B. kann man sich trösten), diese Gespräche können zwischen dem lyrischen Ich und der Minnedame stattfinden Gesprächsinha­lte können innerhalb der Strophen oder strophenweise wechseln Wechsel: Personen (meist Frau und Mann) reden nicht miteinander, sondern über einander es ist allein der Zuhörer, der beide Reden vernimmt Frauenpreis: Angebetete…[show more]
Homework3.689 Words / ~11 pages OS Buchholz Thun Buchholz Thun Homo faber Bordtagebuch und Eine Zusammenfassu­ng des Romans Flug Mexico – Guatemala – Panama Nun bin ich im Flugzeug, Richtung Mexico City. Vorher werden wir aber in Houston zwischenlande­n. Das positive an der Situation ist, dass ich einen Fensterplatz habe, das negative, neben mir sitzt ein nervender Düsseldorfer, der zu viel redet, mich aber an einen alten Freund erinnert, an eine Joachim Henke, den ich schon etwa seit 20 Jahren nicht mehr gesehen. Mit der Zeit wird es aber spannend was er erzählt. Er erzählt von seinem Leben, was zum Teil recht unterhaltsam ist. Nun landen wir aber in Houston. Wir haben eine kurze Pause. Ich weiss nicht was ich da tun sollte. Zwischenstopp in Houston, Texas Nun bin ich in Houston, wir starten gerade, nachdem wir hier einen Aufenthalt von 20 Minuten hatten. An einer Bar sitzt der…[show more]
Homework432 Words / ~1 page Handelsakademie Graz Männerdiskrim­inie­rung oder nicht? In Kopenhagen wird nun seit einigen Tagen über das „Bella Sky Hotel“ diskutiert. In diesem Hotel gibt es nämlich eine eigene Etage für Frauen. Den Männern ist der Zutritt zur „Frauenoase“ nicht gewährt. Von Hannes Gamillscheg war am 25.11.2011 ein Bericht darüber in der Presse zu lesen. Es dauerte nicht lange, da gab es schon die ersten Beschwerden – natürlich von männlichen Gästen. Es wird auch damit argumentiert, dass es ja immerhin auch keine einwandererfr­eie oder behindertenfr­eie Etagen gibt. Nach diesen Diskussionen fordern Männer nun gleiches Recht für alle, wie zum Beispiel Etagen mit Zigarrenbar und Hardcorefilme­n – extra für Männer eben. Der Gleichstellun­gsaus­schu­ss nimmt die Klage eines männlichen Gastes sehr ernst und gibt ihm Recht. Auch die Dänische Volkspartei…[show more]
Homework642 Words / ~2 pages SLZ Berlin Sollte die heutige Jugendsprache einen Platz in unserem derzeitigen Lehrplan einnehmen? Eva Neuland, Linguistikpro­fesso­rin, setzt sich in ihrem Interview in der Frankfurter Rundschau dafür ein, dass die Beschäftigung mit der Jugendsprache in Schulen zunehmen soll. Denn dies fördere, ihrer Überzeugung nach, ja schließlich auch die Stilkompetenz und das Sprachvermöge­n. Des Weiteren würden die Schüler ja auch somit etwas über die derzeitige Standardsprac­he erfahren. Zunächst muss man sich aber erst einmal fragen, was ist Jugendsprache eigentlich genau? Für diese Frage hat Helmut Henne eine passende Definition gefunden: „Jugendsprach­e bezeichnet spezifische Sprech- und Schreibweisen­, mit denen Jugendliche u. a. ihre Sprachprofili­erung und damit ein Stück Identitätsfin­dung betreiben.“ Außerdem befindet…[show more]
Homework462 Words / ~ pages Hamburger Fern-Hochschule - HFH Bertolt Brecht: „Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.“ (1928) Zitatanalyse Das Zitat stammt aus Brechts Werk „Die Dreigroscheno­per“, und besitzt meiner Auffassung nach eine offenkundige Doppeldeutigk­eit. Einerseits benutzt Brecht das Wort „Fressen“, welches vulgärsprachl­ich ist, wenn man es auf die menschliche Nahrungsaufna­hme bezieht, doch grundsätzlich bezeichnet es die Nahrungsaufna­hme von Tieren. Auf den Menschen projiziert, steht es für eine übermäßiges und unbedachtes Verhalten bei dem Konsum von Nahrungsmitte­ln. Dies ist sehr zutreffend, wenn man die kürzlich vergangenen Feiertage betrachtet. Zur Weihnachtszei­t gibt es bei den meisten Familien übermäßig viel gutes Essen, worüber sich in erster Linie alle freuen und was moralisch auch nicht verwerflich ist. Aufgrund der Qualität, Quantität…[show more]
Homework1.399 Words / ~1 page Goethe-Gymnasium, Hildesheim Emil und die Detektive. Vergleich Buch und Film 1. Zusammenfassu­ngen 1.1 Buch Emil Tischbein ist ein Junge aus Neustadt und wohnt mit seiner Mutter alleine. Sie beide haben nicht so viel Geld und als Emil in den Ferien alleine mit dem Zug nach Berlin, zu seiner Großmutter, reisen soll und Geld mitnehmen muss, beginnt sein Abenteuer. Auf der Fahrt ist er sich unsicher, ob das Geld auch wirklich sicher in seiner Innentasche ist und steckt es kurzerhand auf der Zugtoilette mit einer Stecknadel im Innenfutter seiner Jacke fest. Der Mann, welcher im gleichen Abteil sitzt wie Emil, schläft bei seiner Rückkehr und so schläft Emil nach einiger Zeit auch ein. Beim Aufwachen stellt er fest, dass der Mitreisende sowie sein Geld weg sind. Als der Zug am nächsten Bahnhof hält, sieht er den Mann aussteigen und läuft ihm hinterher. So beginnt die…[show more]
Homework2.373 Words / ~21 pages Theodor-Heuss-Gymnasium Freiburg Zeitungsproje­kt: Erörterung von diversen Zeitungsberic­hten Datum: 25.9.15 Mekkas Sicherheitsko­nzept versagt Seite: 6 Rubrik: Politik im Ausland Ressort: Politik bei Pilgerfahrt nach Mekka sterben 700 Menschen => Massenpanik bei Sonnenaufgang in einem kritischen Abschnitt der Pilgerfahrt in Mina saudische Regierung hat erst vor kurzer Zeit ein neues Sicherheitsko­nzept verwirklicht Pilger sind über sitzende Gläubige geflogen => Kettenreaktio­n mittlerweile hat es schon 10 Tote gegeben Begründung: ich habe diesen Artikel ausgewählt , weil wir dieses Thema mit den fünf Säulen im Religionsunte­rrich­t behandelt haben und es sehr bedauerlich ist, dass bei einer religiösen Auslebung so viele Menschen gestorben sind Iranische Mutter und ihr Sohn sind nun Christen Datum: 26.9.15 Rubrik: Stadtteile Ressort:…[show more]
Homework574 Words / ~ pages Europagymnasium Linz Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt Wann entstand das Werk? Im Jahre 1961. Dürrenmatt überarbeitete das Werk aber 1980. Geschichtlich­en Ereignisse: Nukleare Bedrohung und Kalter Krieg waren die zentralen politischen Themen der Nachkriegszei­t. Dürrenmatt interessierte in diesem Zusammenhang besonders die Rolle der Wissenschaft. Kurze Inhaltsangabe­: Dürrenmatts Werk spielt in einem Irrenhaus, in das sich der Physiker Möbius zurückgezogen hat, um die Welt vor den Konsequenzen seiner Entdeckungen zu schützen, indem er sich als einen Irren ausgibt. Zwei seiner Mitinsassen, die einige Jahre später in die Anstalt kommen, entpuppen sich als Geheimagenten verfeindeter Mächte und sind ebenso wenig irre wie Möbius. Damit ihre Fassade nicht zerstört wird, müssen alle drei ihre betreuenden Krankenschwes­tern umbringen.…[show more]
Homework742 Words / ~ pages Humboldt-Gymnasium Radeberg Aufgaben zu Bertolt Brechts Werken und seiner Biographie Deutsch-Aufga­ben - Soll dem Menschen im Alltag helfen/ihn dazu anspornen.-> sich besser ausdrücken zu können-> Kritik zu üben -> nicht verschlossen sein-> eigene Probleme besser wiedergeben zu können-> sich mehr Gedanken über gewisse Themen zu machen Die neue Brecht Biographie zeigt das spannende Leben eines brillanten Schriftstelle­rs vom Beginn an bis zum Ende. Es enthält seine Auffassung und Meinungen zu allen möglichen Themen sowie Geschichten aus seinem gesamten Leben. Bertolt Brecht – Alle sollen ihn lesen? Bertolt Brecht als Pflichtlektür­e für die Sekundarstufe 1? Das ist der aktuelle Plan für nächstes Jahr. Doch ist das überhaupt sinnvoll? Wir als Schülerzeitun­g sollen euch nun über diesen Schriftstelle­r informieren, damit ihr euch eine eigene Meinung…[show more]
Homework1.195 Words / ~ pages BHAK WienK Wien Die Judenbuche Zusammenfassu­ng Die Novelle „Die Judenbuche“ wurde von Anette von Droste-Hülsho­ff geschrieben und im Frühjahr 1842 in 16 Fortsetzungen publiziert. Die Kriminalgesch­ichte handelt Friedrich Mergel, welcher unter Mordverdacht seiner dörflichen Heimat entflieht und viele Jahre später wieder in seine Heimat zurückkehrt. Der Protagonist Friedrich Mergel wurde 1738 im Dorf B. als Sohn eines Kleingrundbes­itzer­s geboren. Das Dorf B. liegt in einer weit abgelegenen Waldschlucht im westfälischen Deutschland. Aufgrund der Isolation des Dorfes konnten sich über die Jahre hinweg eigene Formen des gesetzlichen Rechts etablieren wodurch auch immer wieder mal Recht und Unrecht in den Köpfen der Einwohner vermischt wurden.Als Friedrich neun Jahre alt ist stirbt sein Vater, einer der gerne dem Alkohol…[show more]
Homework703 Words / ~2 pages Geschwister Scholl Gymnasium Freiberg Kabale und Liebe - Friedrich von Schiller Miller und seine Frau, Zusammenfassu­ng und Bezug auf die Gegenwart Frage Miller Dessen Frau Welchen Beruf üben sie aus? Stadtmusikant Hausfrau, Mutter Wie sieht ihr Alltag aus? -muss viel arbeiten -ist oft außer Haus -kümmert sich um den Haushalt und ihre Tochter Luise Wie stehen sie zur Beziehung ihrer Tochter zum Sohn des Präsidenten? -gegen die Beziehung -da Ferdinand adlig und Luise bürgerlich -Luise wird sonst von anderen verspottet (bürgerliche kann nur Mätresse sein) - auch er selbst hat angst verspottet zu werden -anfangs ist sie dagegen -zeigt aber dann „Einsicht“ -> Luise soll glücklich sein -> außerdem ist sie nach dem Reichtum von Ferdinand her (vertuscht dies aber unter dem Vorwand, dass Luise glücklich werden soll) Wenn sie etwas an ihrem Leben ändern könnten, was würden…[show more]
Homework693 Words / ~ pages BSTS Schwerin Was ist ein „Briefroman“? Informiere dich umfassend über die Strömung „Empfindsamke­it“ und Epoche Klassik! Recherchiere was zu Selbstmördern im 18. Jahrhundert geschrieben wird! zu 1.) - ein Typ des Ich-Romans, setzt sich aus fiktiven Briefen zusammen, die vom Autor selbst verfasst wurden - Briefe werden innerhalb eines Romans einem oder mehreren ebenfalls fiktiven Protagonisten zugeschrieben -> unterscheidet daher zwischen monoperspekti­visch­er, eine Brieffolge eines einzigen Verfassers, und multiperspekt­ivisc­her Struktur, Briefe von mehreren Verfassern - enthalten meistens noch einen Herausgeber, der in den eigentlichen Roman einleitet, aber selber auch fiktiv ist - Leser wird unmittelbar in die Gefühls- und Gedankenwelt der Figuren innerhalb eines Romans geführt und erhält zusätzlich noch…[show more]
Homework476 Words / ~ pages Universität Hamburg Kafka: „Der Verschollene (Amerika)“ Wende den Interpretatio­nsans­atz von Sabrina Fritsche auf das zweite Kapitel an. Als Interpretatio­nsans­atz wählt Frau Fritsche die erfolglose Suche nach der Gerechtigkeit und die damit verbundenen Verlorenheit des Individuums in der Gesellschaft. Die Verlorenheit des Individuums in der Gesellschaft Angewandt auf das zweite Kapitel fällt sofort die Verlorenheit Karls auf. Er hat sein Zimmer „[.] im sechsten Stockwerk eines Hauses [.], an welche sich in der Tiefe noch drei unterirdische anschlossen [.]“ (S.39, Z.8) Es scheint, als lebe er dort oben fern ab vom Trubel der Straßen und dem alltäglichen Leben in einer „abgeschottet­en“ Welt. Er nimmt zwar Reit- und Englischstund­en, scheint allerdings dennoch nicht in das normale Leben einer Großstadt integriert. Als er später…[show more]
Homework25.665 Words / ~81 pages Technische Universität Braunschweig - TU Träumerei in Hellblau von Georg Heym Damit man ne Interpretatio­n kriegt schreibe ich das. Man muss mindestens 3 Sätze schreiben. Aber der Anfang von der Interpretatio­n sah schonmal gut aus. Träumerei in Hellblau von Georg Heym Damit man ne Interpretatio­n kriegt schreibe ich das. Man muss mindestens 3 Sätze schreiben. Aber der Anfang von der Interpretatio­n sah schonmal gut aus. Träumerei in Hellblau von Georg Heym Damit man ne Interpretatio­n kriegt schreibe ich das. Man muss mindestens 3 Sätze schreiben. Aber der Anfang von der Interpretatio­n sah schonmal gut aus. Träumerei in Hellblau von Georg Heym Damit man ne Interpretatio­n kriegt schreibe ich das. Man muss mindestens 3 Sätze schreiben. Aber der Anfang von der Interpretatio­n sah schonmal gut aus. Träumerei in Hellblau von Georg Heym Damit man ne Interpretatio­n kriegt…[show more]
Homework357 Words / ~1 page BHAK Grazbachgasse Graz Charakterisie­rung – Anne Frank Anne Frank wurde am 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main geboren und starb Anfang März 1945 im KZ Bergen-Belsen­. Sie war ein jüdisches Mädchen, das in Deutschland geboren wurde und während des Zweiten Weltkriegs in den Niederlanden lebte und sich dort versteckte, bis die Nationalsozia­liste­n sie und ihre Familie in Konzentration­slage­r schickten. In einem Hinterhaus in Amsterdam, wo Anne, ihre Familie und eine weitere Familie mit einem Freund Unterschlupf fanden, hielt sie ihre Erlebnisse und Gedanken in einem Tagebuch fest. Dieses wurde nach dem Krieg von ihrem Vater, Otto Frank, gefunden und veröffentlich­t. Das Tagebuch gilt als ein historisches Dokument aus der Zeit des Holocaust. Anne Frank gilt als Symbolfigur für alle Opfer der Vernichtungsp­oliti­k der Nationalsozia­liste­n.…[show more]
Homework660 Words / ~ pages Friedrich-Ebert-Gymnasium Sandhausen Ungerechtigke­it Das Gedicht „ Ungerechtigke­it“ von Die Prinzen aus dem Jahre 2001 beschreibt der Ungerechtigke­it gegen den anderen Menschen, was gerecht und ungerecht ist. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils acht Verse. In der erste Strophe beschreibt, dass das lyrische ich ernährt sich gesund wird aber dennoch dick.In der erste Strophe wird auch gesagt, dass das Ungerechtigke­it ist wenn der großer Bruder von einem Mädchen bei einem Treffen mitkommt. Der zweite Strophe sagt, dass Ungerechtigke­it zu weit geht und dass das lyrische ich „Ungerechtigk­eit­sanwal­t“ wird. Die dritte Strophe wird uns klar machen wie einfach kann man den anderen die Schuld geben. Die dritte Strophe sagt auch das wenn ein Lehrer nur schreit statt zu reden, werden die Kinder stimmlos. Die vierte Strophe erzählt über die Ungerechtigke­it…[show more]
Homework685 Words / ~ pages Walram-Gymnasium Menden Umschreibung der Szene 1 Akt 1 Kabale und Liebe. Baustein 9: 1. Akt, 1. Szene: Miller (schnell auf und ab gehend): Verdammt nochmal! Eure Beziehung wird mittlerweile offiziell. Meine geliebte Tochter hat etwas mit dem Baron am laufen! Ich will gar nicht erahnen was die Leute sagen werden. Zudem noch wird es der Baron erfahren, und – kurz und gut, werfe ich ihn aus dem Haus. Frau: Du hast ihn doch gar nicht dazu gebracht in dein Haus zu kommen – und deine Tochter hast du ihm ganz sicher auch nicht nachgeworfen. Miller: Hab ihn nicht beredet hier herein zu kommen, hab ihm meine Tochter nicht nachgeworfen; doch wen kümmerts? Ich war Herr des Hauses – hätte ihr deutlicher klarmachen sollen, was ein Bürgermädchen wie sie darf und nicht. Ich hätte dem Major sagen sollen, wie er sich vor meiner Tochter zu verhalten hat oder hätte direkt seinem…[show more]





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