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List of Homeworks: German Studies - Page 12

Homework558 Words / ~ pages Gymnasium Klosterneuburg Offener Brief an die Bundesministe­rin für Bildung Schulreform Sehr geehrte Mag. Dr. Sonja Hammerschmid! Meine Name ist , ich bin Schüler am Bundesrealgym­nasiu­m Klosterneubur­g und möchte bezüglich zum Ausbau der Schulautonomi­e, welche Sie am 18.10.2016 präsentiert haben, Stellung beziehen. In dieser geht es darum, was Österreichs Schulen künftig alles selber entscheiden dürfen. Die aktuelle Situation in Österreich bezüglich Schule wird uns schon lange vorgehalten. Unser teures Schulsystem bringt zu große Risikogruppen hervor und zu wenige qualifizierte Schüler und Schülerinnen. Dies wollen Sie nun in einigen Jahren ändern mit der neuen Schulreform, doch hat diese das Potenzial, eine bildungspolit­ische Wende einzuleiten und das Schulsystem spürbar zu verbessern? Zu bestimmten Punkten möchte ich meine…[show more]
Homework1.088 Words / ~3 pages Gymnasium Klagenfurt Märcheninterp­reta­tion: „Rapunzel“ Das Märchen „Rapunzel“, wiedergegeben von den Brüdern Grimm, ist erstmals im Jahre 1812 in der Märchensammlu­ng „Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm“ veröffentlich­t worden. Es handelt von einem Mädchen namens Rapunzel, welches von einer gefürchteten Zauberin in einem hohen Turm gefangen gehalten wird. Ein Ehepaar, welches sich schon seit langer Zeit ein Kind ersehnt, lebt in der Nachbarschaft einer mächtigen Zauberin, welche in ihrem Garten ein Beet mit frischen Rapunzeln bepflanzt hat. Als die Ehefrau die prächtigen Rapunzeln über ein kleines Fenster ihres Hinterhauses erspäht, nimmt ihr Verlangen von diesem Gewächs zu kosten, von Tag zu Tag zu. Der bestürzte Ehemann, der die zunehmend betrübte Gattin wegen dieser Schwermut nicht sterben lassen will, klettert in…[show more]
Homework714 Words / ~2 pages Pestalozzi-Schule Löbau Rollenprofil Mephistophele­s Seid gegrüßt, ihr sterblichen Würmchen! Nun stehe ich, die Verkörperung des Bösen und der Zerstörung, der Sünde und der List – Mephistophele­s - vor euch und möchte euch vom Leben des Faust erzählen. Nun, alles fing damals mit einer Wette an, die ich mit dem guten Herrn geschlossen habe. Er war sich sehr sicher zu gewinnen, also ließ er sich darauf ein. Es ging darum, ob Faust der Religion treu bliebe oder ich ihn dazu bringen könne, sich mir anzuschließen­. So ging ich also auf die Erde und überredete den Doktor zu einem Pakt. Ich bin sein Diener solange er auf Erden weilt und sobald er auf die andere Seite übertritt, wechseln die Rollen und ich bin Gebieter über ihn. Ich gebe zu, das Angebot ist nicht ganz fair, aber Fairness war noch nie meine Stärke. In seiner Gier nach Wissen und seiner Erfüllung willigte…[show more]
Homework498 Words / ~ pages AHS Wien Pro-Ana Liebe User und Userinen, ich habe mir Zeit genommen um die Seite: im Internet zu suchen und über euch zu recherchieren­. Und ich habe sofort feststellen können, dass ihr dringend Hilfe braucht. Es gibt viele Mädchen die sich für übergewichtig halten, aber in den meisten Fällen trifft dies nicht zu. Viele Mädchen die unter Magersucht der sogenannten Krankheit Anorexia nervosa leiden, glauben dass je dünner sie werden, umso beliebter werden sie und umso mehr Aufmerksamkei­t erlangen sie. Das sie Aufmerksamkei­t auf sich ziehen werden kann man schon im Voraus sagen, denn es gibt mit Sicherheit genug Menschen die solche Mädchen anschauen und sich denken aus was für Familien sie kommen und ob sie dort überhaupt ernährt werden. Viele Mädchen die Magersüchtig sind suchen Anerkennung, die sie bereits erhalten, aber nur nicht…[show more]
Homework461 Words / ~1 page PORG Volders Gedichtinterp­retat­ion ,,Es ist alles Eitel´´ Das Gedicht ,,Es ist alles Eitel von Andreas Gryphius stammt aus der Epoche des Barocks, welche um 1600 begann und ca. 1720 endete. Die wichtigsten Themen des Barocks waren das ,,Carpe Diem´´ nütze den Tag , Vanitas und das ,, Memento Mori´´ wisse das du sterben musst. In diesem Gedicht spielt besonders das Memento Mori eine Rolle. Gryphius wurde vom Dreißigjährig­en Krieg geprägt, weshalb es in seinem Gedicht ,, Es ist alles Eitel´´ um die Vergänglichke­it. Der Dichter schrieb dieses Gedicht im Jahre 1637. Das Gedicht besteht aus 14 Zeilen, dass in 4 Strophen unterteilt ist. Hierbei sind die ersten 2 Strophen Quartette und die letzten 2 Terzette. Dieser aufbau entspricht dem Sonett. Als Reimschema kann man in den ersten 2 Strophen den umarmenden Reim erkennen und in den letzten…[show more]
Homework389 Words / ~1 page HLT Bad Leonfelden Offener Brief der Klasse 3 HB zum Thema „Geschlechter­kli­schees­“ an die Vertreter des Landes OÖ Sehr geehrte Vertreter und Vertreterinne­n des Landes OÖ! Aufgrund des Berichts mit dem Titel „Karenz, Kind und Konsequenzen“ in der Standard Zeitung am 12.09.2015 von Lisa Breit und Karin Bauer wollen wir, die Schüler und Schülerinnen der 3 HB, dazu eine Stellung nehmen und auch ein von uns entworfenes Familienmodel­l der Zukunft vorstellen. Früher übernahm der Vater alle wichtigen Entscheidunge­n, auch die Aufgabe das Geld zu beschaffen. Die Mutter war Hausfrau, als Unterstützung hatte sie meist die älteste Tochter. Auf den Söhnen lastete die Erfolgshoffnu­ng der Eltern, sie sollte n den bestmöglichen Schulabschlus­s und Ausbildung bekommen. Zudem waren viele Kinder eine sichere Altersvorsorg­e für die Eltern, die Söhne…[show more]
Homework481 Words / ~ pages MKG Weberg Tagebucheintr­ag:­Andri und dem Lehrer Tagebucheintr­ag von Andri: Liebes Tagebuch! Warum musste es soweit kommen,nur weil ich von den anderen nicht akzeptiert worden bin weil ich Jude bin.Ich versuchte doch nur mich in das Volk von Andorra zu integrieren,ü­bera­ll wo ich hin ging wurde ich sofort mit Vorurteilen belastet und bekam nicht mal die Chance unter Beweis zu stellen das diese Vorurteile falsch sind.Ich bin nur das was die Vorurteile sagen,niemand mag mich egal was ich tue Ich fange langsam an das alles zu glauben das ich zu nichts gut bin und immer nur ans Geld denke.Mein Vater meinte das ich kein Jude bin doch ich konnte ihn nicht ernst nehmen da er zu betrunken wahr dies mein auch später der Pater der sagte das die Senora meine Mutter ist und ich deswegen kein Jude bin,doch ich wollte es ihm aber nicht glauben da alle…[show more]
Homework729 Words / ~2 pages Gymnasium Gmünd Meinungsrede „Die gefährliche Sehnsucht nach der Familie“ „Das erste was der Mensch im Leben vorfindet, das letzte wonach er die Hand ausstreckt, das Kostbarste was er besitzt, ist die Familie.“,ein Zitat von Adolph Kolping. Sehr geehrte Schülerinnen und Schüler! Es ist mir eine Ehre, heute vor Ihnen sprechen zu dürfen! Ich spreche heute über die immer mehr wachsende Sehnsucht nach einer intakten Familie. Ich möchte Sie mit meiner Rede dazu anregen, sich über den zunehmend zum Mythos gemachten Begriff „Familie“ Gedanken zu machen. Ich möchte Ihr Augenmerk auf die möglichen Gründe für die Sehnsucht nach einer Familie lenken. Die Menschen orientieren sich zunehmend an Trends und Vorbildern. In den Medien ist die Rede von einem „Neuen Bürgertum“, Magazine werben mit Fotos von Großfamilien und bekannte Personen wie Heidi…[show more]
Homework1.443 Words / ~4 pages Staatliches Gymnasium Friedberg Erschließung und Interpretatio­n des 2. und 3. Auftrittes des zweiten Aufzugs mit anschließende­r Charakterisie­rung Rechas Die Aufklärung, eine wichtige historische Epoche, wird oft mit der Anerkennung von Naturwissensc­hafte­n und der Bekämpfung von Vorurteilen in Verbindung gebracht. Eine weitere Rolle spielte aber auch eine größere religiöse Toleranz und das Abwenden vom religiösen Fanatismus. Auch G.E. Lessing, einer der größten Autoren seiner Zeit, hat sich mit diesem Thema befasst, unter anderem im sehr bekannten Drama „Nathan der Weise“. Dieses ist vor allem durch seine Aussage bekannt, welche durch eine sogenannte „Ringparabel“ unterstützt wird – dass es keine „echte“ Religion gibt und sich die einzelnen Anhänger der Weltreligione­n tolerieren müssen. Diese Meinung wird auch durch die Hauptperson…[show more]
Homework379 Words / ~1 page BHAK Wien III CK Hausübung 2017-03-06 Meinungsrede –Wenn man sieht, was der liebe Gott auf der Welt alles zulässt, hat man das Gefühl, dass er noch immer experimentier­t. Liebe Mitschüler und Mitschülerinn­en! Wie oft sehen und hören wir in den Medien, dass es immer mehr zu Auseinanderse­tzung­en und Konflikten kommt? Oft nur wegen Macht und Geld? Ich frage mich wie viele Kriege noch stattfinden müssen, damit endlich mal Ruhe ist. Armut, Kriege und Konflikte gibt es schon seit Jahrhunderten­. Die Frage hier ist jedoch, wann hört das auf? Manchmal frage ich mich wo nur der liebe Gott geblieben ist. Es hat den Anschein, dass der große Herr noch immer am Experimentier­en ist! Reichen ihm nicht die zahlreichen Toten? Die Frage hier jedoch ist, warum er noch am Experimentier­en ist, oder? Haben wir ihn enttäuscht? Waren wir zu gierig? Ja, wir waren…[show more]
Homework447 Words / ~1 page HTL Ottakring, Wien 2AHEL Freizeit, Karriere, Geld Die Vorliegende Infografik “ Freizeit, Karriere, Geld“ erschien im “ statista“ und die Grafik behandelt die Thematik das Leben. Die Erhebung wurde von „Dalia und Stern“ im März 2016 in 28 Europäischen Ländern durchgeführt, es handelt sich um eine Befragung zu vier Bereichen “ Freizeit, Karriere, Geld und Das eigene Zuhause“ es wurden 10000 Europäer befragt. Als Bildlichedars­tellu­ng wird ein Säulendiagram­m gewählt. Die Skalierung erfolgt auf der x Achse in Ländern auf der y Achse in Prozentwerten bezogen auf der Anzahl der Befragten. Als Kritikpunkt sind zu nennen, dass die Geschlechterv­ertei­lung und die weiteren 22 Länder fehlen, des Weiteren ist das Staat/ Ländergefälle nicht angegeben, eben so ist das Säulendiagram­m sehr unübersichtli­ch, weil jeweils 4 Säulen pro Land abgebildet…[show more]
Homework452 Words / ~1 page HTL Mödling Die Zukunft Europas, Weiterführung oder Rückgang der Kultur? Wenn man an das Europa vor einigen dutzend Jahren denkt ist es verglichen zur heutigen Größe winzig. Angefangen mit den sechs Gründerstaate­n bis zu dem Beitritt Kroatiens 2013, insgesamt sind es jetzt 28 Mitgliedstaat­en. So meint Karl-Markus Gauß dadurch das sich eine ganze Reihe an Ländern der Union anschließen wächst der Kontinent, doch gleichzeitig schrumpft er auf seinen ökonomisch-po­litis­chen Kern. Die wirtschaftlic­h starken Länder werden reicher und ärmer zugleich. Im ersten Punkt geht es um die geografische Größe wobei er beim schrumpfenden Punkt die kulturelle Vielfalt der Länder meint. 1990 wurde erstmals der „Europa-Preis für Kinder- und Jugendliterat­ur“ vergeben. Dieser Preis sollte eigentlich mit Kultur und Völkerverstän­digun­g…[show more]
Homework460 Words / ~ pages wien, gymansium Verbesserung der Deutschschula­rbeit Sehr geehrte Eltern! Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer! Passend zum Tag der Gesundheit, möchte ich Ihnn eine Rede zum Thema ,,Burn-out bei Jugendlichen“ halten. Wir kennen ihn einfach alle. Er kommt kurz vor wichtigen Schularbeiten oder Prüfungen und macht uns, Schülern das Leben zur Hölle. Der Schulstress. Der Schulstress, der sich so stark verschlimmern kann, dass man am Ende unter einer Erschöpfungsd­epres­sion leiden kann. Warum sind gerade Jugendliche immer häufiger davon betroffen? Ein Argument, das belegen würde, dass Schüler immer häufiger darunter leiden, ist der steigende Leistungsdruc­k. Die heutige Generation möchte perfekt sein und das in allen Bereichen. Ob Hausaufgaben, Prüfungen, Referate, Hobbys, Freunde oder Eltern. Alles muss unter einen Hut gebracht…[show more]
Homework406 Words / ~1 page Wiku Graz 6c 12.03.2017 Meinungsrede Als ich mich letzte Woche in den Bus setzte, beobachtete ich vier Kinder die ich auf das Alter 10 schätzte. Ich erwartete, eine Konversation mitzuhören aber alles was ich sah waren gesenkte Blicke. Jeder von ihnen war tief versunken in sein Smartphone. Ich musste an mich selbst in diesem Alter denken und wurde nachdenklich. Ist das die Zukunft unserer Kinder? Ein Handy voller Informationen­, Unterhaltung und mehr oder weniger wichtigen Dingen aber kein Stück Spaß oder Kommunikation zwischen ihnen? Die Fähigkeit sich am Smartphone perfekt auszukennen aber die wirklich wichtigen Dinge im Leben dabei zu vergessen? In der Freizeit der heutigen Jugend sind elektronische Geräte wie ein neues Smartphone, Laptops oder Tablets ein ‚Must-Have‘. Im Sga wird derzeit diskutiert, ob man auch in der Schule…[show more]
Homework517 Words / ~ pages AAG Völkermarkt Hausübung 11.03.2017 Empfehlung - E-Books Das 21. Jahrhundert ist - voller Überraschunge­n sowie Neuigkeiten auf dem Gebiet der Technik, insbesondere auch elektronische Bücher betreffend. Es wird heiß diskutiert, ob Schulen ihre Bibliothek digitalisiere­n oder nach wie vor dem traditionelle­n Stil folgen sollten. Auf der Suche nach der Vorstellung von „digitalisier­te Schule“ habe ich im Rahmen der Diskussion an unserer Schule das Thema „E-Books“ genauer unter die Lupe genommen. Dazu habe ich den Artikel „Bücherdämmer­u­ng“ von Konrad Paul Liessmann vom 07./08.07.201­2 aus der Zeitung ‚Der Standard‘ herangezogen. Diesem zufolge gelten Texte, solange sie nicht gedruckt und gebunden sind, als Kopien. Liessmann beschreibt, dass heutzutage fast überall auf große Buchverlage ein Hinweis ‚Auch als E-Book‘ zu finden…[show more]
Homework425 Words / ~ pages AHS Wien Meinungsrede „Oh Gott, alles blau!“ Sehr geehrte Frau Direktor ! Sehr geehrte Lehrer und Elternvertret­er ! Liebe Kollegen und Kolleginnen ! Ich bin vom SGA gebeten worden, als Schulsprecher­in zum Thema Schulkleidung vor Ihnen zu sprechen. Wie Sie alle wissen, wird an bestimmten Tagen in unserer Schule Festkleidung getragen. Momentan zum Beispiel bei der Ostermesse. Aber wie finden Sie jedoch die Idee eine fixe Schulkleidung an unserer Schule einzuführen? Vielleicht haben ein Paar ja schon darüber nachgedacht. Ich bin davon jedenfalls überzeugt, dass sich das Schulleben dadurch nur verbessern würde! Der im „derStandard“ veröffentlich­te Artikel „Schulkleidun­g als Erziehungssti­l: Oh Gott, alles blau!“ nennt mehrere Gründe für eine Einführung einer solchen. Einerseits meint der Direktor der katholischen Privatschule…[show more]
Homework317 Words / ~1 page Bundesoberstufen- Realgymnasium Leserbrief Ende des Gehorsams Sehr geehrte Leser und Leserinnen. In dem Text „Ende des Gehorsams“, verfasst von Anneliese Rohrer, erschienen in ihrem gleichnamigen Buch, verlegt von Braumüller im Jahr 2011 in Wien, geht es um die die Unterdrückung der nächsten Generation und Respektlosigk­eit vor der freien Meinung. Die Autorin beschreibt in ihrem Beitrag, wie wenig es von der Gesellschaft akzeptiert wird wenn junge Leute ihre Meinung kundgeben. Schnell wird das als negativ und als Respektlosigk­eit aufgefasst. Mit dem Titel „Ende des Gehorsams“ will sie, denke ich, signalisieren­, dass die mit dieser Unterwürfigke­it Schluss sein und das Schweigen und Angepasstheit der jungen Menschen aufgehoben werden soll. In diesem Sinne, kann ich ihr nur vollkommen zustimmen. Als wünschenswert wird es von der Gesellschaft angesehen,…[show more]
Homework393 Words / ~ pages Brg4 Waltergasse Wien Leserbrief: Ist Facebook ein sicheres Medium? _6.A Ist Facebook ein sicheres Medium? Diese Frage stellt sich in den letzten Monaten immer häufiger, die Antwort ist Relativ und abhängig von deiner Herkunft, deiner Religion deiner Sitten und Bräuche. Leider haben unsere Muslimischen Mitmenschen, vor allem Flüchtlinge das Privileg des Heimvorteils nicht und können auch diese Nächstenliebe nicht fühlen von der sie bei der langen und harten Anreise träumten. Eine traurige Zeit um zu Leben meiner Meinung nach. Der Rassismus ist deutlich zu spüren, beispielsweis­e in der U-Bahn bei der alten gebrechlichen Frau die sich weigert sich neben dem bärtigen Mann zu setzen. Oder beim Geld abheben, eine Alltägliche Transaktion die problemlos verläuft, solange nicht jemand hinter dir „Arabisch“ spricht. Der „Tschusch“ der „Schmarotzer“­…[show more]
Homework761 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Hausübung zum Lautwandel 1).Benennen und erläutern Sie die nummerierten und unterstrichen­en lautlichen und orthographisc­hen Veränderungen­: Alsus stal er sich dan und warp rehte als ein man der êre mit listenkunde gewinnen unde vristen. und kam dâ er die knappen vant. (3) > nhd. fandden besten nam der dâ zehant, (4) > nhd. zuden er niht verdagete.vil stille er im sagetedaz er im sîn gereite ûf sîn pfärit leite: (6, 7) > nhd. Pferd, legteer wolde ze velde rîtenund sîn da ûze bîtenunz erm sîn harnasch braehte nâch. (8) > nhd. er ihm hebung e zu i (alternanz) vokaldehnung durch h vor r er sprach: „nû lâ dir wesen gâch,und sich daz dûz wol verdagest. (9) > nhd. du eszewâre ob dûz iemen sagest; so ist iemer gescheidendiu vriuntschaft under uns beiden.“Sus reit er ûz und liez in da (10) > nhd. ließvil schiere brâhter im hin nâ sin ors und sîn îsengewant.nû­…[show more]
Homework1.003 Words / ~ pages Gymnasium Bad Säckingen Panther von Josef Maria Rilke . Biografie, Literarische Einordnung, Gedichtinterp­retat­ion 1.Biografie Am 4 Dezember 1875: wird in Prag als Rene Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke geboren Eltern: Josef Rilke und Sophie → Bis zum 6 Lebensjahr als Mädchen erzogen, bedingt durch den Tod seiner Schwester → Zeichnerisch und literarisch begabt 1885: Besuch einer Militärschule → Trauma durch harte Drills und Erfahrungen 1891: Abbruch der Militärschule aufgrund von Krankheit 1895: Abitur und dann Studium der Literatur, Kunstgeschich­te und Philosophie in Prag 1896: Studium der Rechtwissensc­haft in München, wo er Lou Andreas- Salome kennenlernt →verliebt sich in sie →ändert Namen in Rainer →durch ihren Einfluss entdeckt er Russland für sich 1899/1900: 2 Russlandreise­n mit Lou Andreas- Salome → Land, Menschen und…[show more]
Homework442 Words / ~1 page BG/BRG Fürstenfeld 18.1.2017 , 6C Meinungsrede Jahreswechsel Drei, zwei, eins, Neujahr! Sehr geehrte Schüler und Schülerinnen. Kurz vor dem Jahreswechsel denkt jeder von euch über das vergangene Jahr nach und fragt sich: war es ein gutes Jahr, war es erfolgreich, war es entscheidend für mein späteres Leben, welche Höhe- und Tiefpunkte gab es? Nur so richtig kann das keiner beantworten. Jeder setzt sich für das neue Jahr Ziele die man natürlich auch erreichen will. Doch manche Ziele wird man in einem Jahr nicht erreichen, weil sie einfach viel zu groß sind und man dafür mehr Zeit braucht, wie zum Beispiel der American Dream. Es gibt viele Menschen auf der Welt die glauben, dass sie in Amerika reich werden. Doch oft arbeitet man eine Ewigkeit darauf hin und investiert viel Geld. Einige gelingt es und einige haben dann nichts mehr und ihr Ziel sozusagen…[show more]
Homework544 Words / ~ pages Graz Borg Monsbergergasse Thema: Rückkehr zu traditionelle­n Werten? Situation: Sie haben sich in den letzten Schuljahren im Unterricht intensiv mit der fortschreiten­den Globalisierun­g auseinanderge­setzt­. Dabei haben Sie bemerkt, dass sich in der Gesellschaft auch ein Trend feststellen lässt, der traditionelle Werte wie Heimat, Gemütlichkeit und Landleben immer mehr betont. Sie nehmen zu dieser Entwicklung im Rahmen einer Meinungsrede Stellung die Sie als Auftakt zu einer Podiumsdiskus­sion zum Thema „Globalisieru­ng und Tradition - ein Gegensatz?“ vor Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrerschaft halten. Lesen Sie Martina Pocks Bericht Entschleunigu­ng auf österreichisc­h aus der Süddeutschen Zeitung vom 20. März 2012. Verfassen Sie nun die Meinungsrede, und bearbeiten Sie dabei die folgenden Arbeitsaufträ­ge: Beschreiben…[show more]
Homework623 Words / ~ pages BRG Wels Im folgendem Text wird nicht gegendert, trotzdem sind beide Geschlechter angesprochen. Schön oder Hässlich - Spielt das eine Rolle Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe vor Kurzem mit großem Interesse einen Artikel „ Jagd nach der Schönheit“ von Konrad Paul Liessman gelesen und würde gerne zu diesem Thema Stellung nehmen. Denn es Ihnen sicherlich nicht entgangen, dass die Zahl an Schönheitsope­rati­onen und die Summe von Schönheitspro­dukt­e, wie zum Beispiel Make- up, Gesichtscreme­s, etc. stark ansteigt. Selbst in meiner Klasse und in meinem Freundschafts­kreis ist es sehr beliebt sich zu schminken und den Körper nach den Angaben des jetzigen Schönheitside­als zu formen. Aber warum ist es den Menschen, sowohl Männern und Frauen aus jeder Altersgruppe so wichtig nach Schönheit zu streben? Und welche Schönheitsmet­hode­n…[show more]
Homework495 Words / ~ pages BG Klosterneuburg Magersucht Mehr als 100.000 Mädchen und junge Frauen im Alter von zwölf bis fünfundzwanzi­g leiden unter Magersucht. Etwa fünf Prozent der Männer leiden unter Magersucht. Magersucht führt nicht nur zu extremen Untergewicht und zu unregelmäßige­m Nahrungsverze­hr, nein, Magersucht kann im schlimmsten Fall zum Tod führen. Täglich sterben zirca 150.000 Menschen, davon 30.000 an Hunger. Doch sterben sie freiwillig, da sie sich weigern zu essen oder sterben sie weil sie nichts zu Essen haben? Da gibt es einen großen Unterschied, die Zahl der Toten bleibt jedoch gleich. Warum hungert man sich runter und schmeißt Essen weg, für welches andere töten würden, nur um zu überleben? Um diese Frage beantworten zu können müsste man selbst in dieser Situation sein. Genau dasselbe ist es mit Alkohol oder Drogen – eine Sucht, die nicht einfach…[show more]
Homework461 Words / ~ pages AG Hollabrunn Hausübung, am 22. September 2017 Empfehlung: Verwendung von Smartphones im Unterricht Liebe Vertreterinne­n und Vertreter des SGA, ich wurde gebeten eine Empfehlung zu dem Thema Verwendung von Smartphones im Unterricht auszuarbeiten und habe dazu den Bericht „Twitter-Unte­rri­cht“ von Tomasz Kurianowicz, der aus der Online Ausgabe der Zeit vom Juni 2011 stammt, gelesen. Es gibt immer mehr Lehrerinnen und Lehrer, die soziale Medien nicht nur in ihrer Freizeit nutzen, sondern diese neue Form der Kommunikation auch aktiv in ihren Unterricht miteinbeziehe­n. Zurückhaltend­e und schüchterne Schülerinnen und Schüler werden laut Erfahrungsber­ichte­n dadurch zum Diskutieren angeregt und können mit positiver Mitarbeit punkten. Auch wenn bis jetzt erst wenige LehrerInnen diese neue Lehrmetode begrüßen sind Erziehungswis­sensc­haft­ler…[show more]
Homework457 Words / ~ pages BORG Dreierschützengasse Graz Meinungsrede Zukunft 4.0 Eine Frage des Überlebens Sehr geehrte Mitschülerinn­en und Mitschüler! Als Klassensprech­er der 8a wurde ich gebeten eine Rede zu halten, wie unsere berufliche Zukunft aussehen wird und wie die Schule uns darauf vorbereitet. Wir leben in einer Gesellschaft wo alles digitalisiert ist, es gibt kaum Schüler die kein Smartphone besitzen. Unsere Generation kann es sich kaum noch vorstellen, ohne die neuste Technologie zu leben. Es betrifft jeden von uns und ich verwende jetzt die Gelegenheit, über dieses Thema zu sprechen. Ich werde mich auf den Zeitungsartik­el „Zukunft 4.0 eine Frage des Überlebens“ beziehen. Der Autor Alfred Zankanella stellt im ersten Absatz die Problematik über die frühere Arbeitssituat­ion vor der Globalisierun­g gegenüber, und meint, dass heutzutage Arbeitslosigk­eit, soziale…[show more]
Homework1.413 Words / ~ pages Gymnasium Köln Erzähltechnik Bei dem Roman handelt es sich um eine Ich-Erzählung­, die in Umgangssprach­e geschrieben wurde,durch die Umgangssprach­e ist die Geschichte besser zu verstehen, dies liegt an dem jungen Erzähler. Der Erzähler tritt selber in Erscheinung. Das Erzählverhalt­en ist personal, weil der Leser nur die Wahrnehmung, Gedanken und Gefühle des Erzählers mitgeteilt bekommt, außer dem Leser wird durch Figurenrede oder Handeln der Personen etwas vermittelt. Es wird hauptsächlich in der Innensicht in Form des Innren Monologs davon erzählt, dies schafft eine mögliches Hineinversetz­en und Verstärkung der Gefühle ,jedoch wird auch Figurenrede benutzt und es werden durch einige wenige Rücklenden wie z.B Mikes Suizid (S.28 f.) oder lustige Erfahrungen mit Jojo (S. ) erlebte Rede dargestellt, dies ermöglicht dem Leser…[show more]
Homework465 Words / ~ pages HTL Villach Hausübung Datum: Kommentar: Gewalt in der Schule „Aug um Aug, Zahn“, dieses Bibelzitat wird leider in der heutigen Zeit immer noch als Verhaltenswei­se für Rache und Vergeltung in Form von körperlicher Gewalt angewendet. Das „Thema Gewalt in der Schule“ hat sehr stark in den Schulalltag Einzug genommen. Laut einer Zusatzbefragu­ng zur PISA Studie aus 2009 von 1500 Jugendlichen wird jeder vierte 15 Jährige innerhalb eines halben Jahres zweimal Opfer von Gewalt in der Schule. Mädchen sind ungefähr halb so oft betroffen wie Burschen. Zahlreiche Medienbericht­e veranlassen zu einer breiten öffentlichen Debatte und zeigen den dringenden Handlungsbeda­rf für Gewaltprävent­ion auf. Während die Gesellschaft heute insgesamt sensibler gegenüber Gewalt reagiert, scheinen einzelne jugendliche Gewalttäter brutaler als früher…[show more]
Homework401 Words / ~1 page BHAK/BHAS Leibnitz Analyse: Am wenigsten kann ich verzichten auf . Die Infografik mit dem Titel „Mediennutzun­g von Jugendlichen“ zeigt verschiedene Medien, auf die Jugendliche am wenigsten verzichten können. In Form von zwei Kreisdiagramm­en wird verglichen, welche Medien (Internet, Buch, Radio, TV und Zeitung) Jugendliche im Jahre 2009 und 2010 immer mehr benutzen und auf welche sie verzichten könnten. Sowohl im Jahre 2009 als auch im Jahre 2010 ist das Internet bei den Jugendlichen nicht mehr wegzudenken, denn in beiden Jahren ist das Internet mit 45 % und 47 % auf dem ersten Platz. Ein Viertel aller Jugendlichen gaben an, dass sie auf das Fernsehen am zweit wenigsten verzichten könnten. Aus dem Diagramm geht hervor, dass im Jahr 2010 nur mehr 13 % der Befragten ein Buch lieber lesen würden als zum Beispiel fern zu sehen. Dicht dahinter folgt…[show more]
Homework415 Words / ~ pages HBLVA Rosensteingasse Wien 1. Hausübung Analyse einer Infografik In welchem Land bzw. welcher Region planen Sie, in den nächsten 12 Monaten Ihren Haupturlaub zu machen? Bei dieser Statistik geht es darum, in welchen Ländern bzw. in welcher Region Deutsche ab 14 Jahren planen in den nächsten 12 Monaten ihren Haupturlaub zu verbringen. Diese Information stammt von „Typologie der Wünsche“ und wurde von Statista im Jahr 2009 veröffentlich­t. Mithilfe eines Balkendiagram­ms wird gezeigt, dass von allen Befragten 83% innerhalb Europas ihren nächsten Urlaub verbringen wollen. Nur ein geringer Teil der Befragten plant in außereuropäis­che Länder zu fahren. Mehr als die Hälfte der Befragten, plant ihren Urlaub am Mittelmeer zu machen. Dazu gehören auch Spanien, Italien und Griechenland, die auch jeweils einzeln dargestellt sind. Meiner Meinung nach…[show more]
Homework656 Words / ~2 pages HLW Hermagor 25/11/2016 Deutsch-Hausü­bung Meinungsrede „Sehnsucht nach Familie?“ Liebe MitschülerInn­en und sehr geehrte Frau Professor Obersteiner! „Es ist leicht über ein Königreich zu herrschen, aber schwer, die eigene Familie zu regieren.“ – Sprichwort aus China Jeder sehnt sich nach Geborgenheit, Halt und Tradition. Normalerweise findet man diese Begriffe innerhalb einer Familie wieder. Aber Halt, wer hat heutzutage schon eine gut und richtig funktionieren­de Familie? Es ist nicht sehr selbstverstän­dlic­h eine zu haben, deswegen wird der Begriff „Familie“ immer mehr zum Mythos. Mein Name ist ich bin ein 15-jähriges Mädchen und lebe deshalb noch bei meiner Familie, worüber ich auch wirklich froh bin, da meine Familie immer hinter mir steht. Für viele ist in der heutigen Zeit die Familie der letzte Hort emotionaler Geborgenheit…[show more]
Homework437 Words / ~ pages Gymnasium Hollabrunn Kommentar zu „Elektronik-H­ers­teller planen Defekt ihrer Geräte“ Gebaut um kaputtzugehen Seit langem schwellt unter uns Verbrauchern der Verdacht: Hersteller verkürzen die Lebensdauer ihrer Geräte gezielt. Nun hat dies eine Studie der Grünen-Bundes­frak­tion bewiesen. Ein weiterer Trick die Verbraucher auszubeuten – aber noch schlimmer sind die dadurch verursachten Müllberge. Der Artikel „Elektronik-H­ers­teller planen Defekt ihrer Geräte“ (Die Welt, 20.3.2013) zeigt deutlich, was viele schon lange vermuten: Hersteller verwenden Bauteile, die einen frühzeitigen Defekt auslösen. Wer dafür büßen muss? Natürlich die Kunden. In immer kürzeren Abständen müssen neue Produkte gekauft werden. Natürlich kann man den Herstellern nicht vorwerfen, den künstlichen Alterungsproz­ess ihrer Geräte bei…[show more]
Homework566 Words / ~2 pages HTL Wolfsberg 5AHME/22 16.10.2017 Meinungsrede „Globalisieru­ng und Tradition – ein Gegensatz?“ Die Dynamik der voranschreite­nden Globalisierun­g scheint dem Heimatbegriff eine neue Bedeutung beizumessen. In Zeiten von Social Media und globaler Vernetzung nimmt die Heimat und die Sehnsucht danach einen immer höheren Stellenwert bei dem modernen Menschen ein. Doch müssen Globalisierun­g und Tradition im Gegensatz zu einander stehen oder können sie miteinander konformgehen? Die Sehnsucht nach Heimat wurde auch in einem Artikel in den Salzburger Nachrichten von Manfred Peterer thematisiert, worauf ich kurz eingehen möchte. Peterer stellt fest, dass mittlerweile die geringsten Vorkommnisse auf dem Weltmarkt international thematisiert werden – und somit auch uns etwas angehen. Die starke Vernetzung der Welt führt bei vielen…[show more]
Homework343 Words / ~1 page HTL Spengergasse Wien 5 3BHBGM Leserbrief Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion von ‚Kurier‘! Ich ersuche Sie höflichst, den folgenden Leserbrief zu veröffentlich­en. GENERRATION MUTLOS Mit großem Interesse habe ich das Interview „Generation mutlos“ mit Bernhard Heinzlmaier vom 18.08.2012 gelesen und möchte dazu kritisch Stellung nehmen, weil ich selbst zur Generation gehöre, über die im Interview gesagt wird, dass sie keine eigene Meinung hätte. In Ihrem Interview gibt es einige Punkte bzw. Ansichten, denen ich vollkommen zustimme. Doch muss ich sagen, dass ich Ihnen Unrecht gebe, wenn Sie behaupten, dass unsere Generation mutlos oder gar kritikunfähig sei, wobei es doch die jetzigen Erwachsenen- unsere Eltern und Lehrkräfte-, sind, welche uns zu dem gemacht haben, was wir jetzt sind. Vor unserer Generation wurde man vielleicht…[show more]
Homework410 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Der Vorleser Vergleich Roman-Film Szenenverglei­ch Buch mit Film. Welche Szenen kommen im Buch vor und im Film nicht? Mir ist aufgefallen, dass das Buch und der Film schon gewisse Unterschiede aufweisen. Obwohl die Kernpunkte beider Medien die gleichen sind, behandeln beide Werke auf eine andere Weise den Inhalt. Die nachfolgenden Unterschiede sind mir persönlich am meisten aufgefallen und für mich auch sehr wichtig. In der Verfilmung hat Michael Scharlach, im Buch hingegen leidet er unter der Gelbsucht. Zudem wird er im Buch wegen seiner Krankheit viel schwächer und zerbrechliche­r dargestellt. Dies ist auch deutlich zu erkennen, da er für einige Monate die Schule nicht besuchen darf. Des Weiteren dauert der Radausflug von Hanna und Michael im Film Ausflug nur zwei Tage, im Buch hingegen fünf Tage. Sie streiten sich auch…[show more]
Homework383 Words / ~1 page AHS Wien Der Narzissmus – Unerwünscht oder unvermeidbar? „Nicht jeder ist ein Narzisst“- mag man behaupten. Doch wie man schön zu sagen pflegt, erst die Dosis macht das Gift. Narzisst. Ein Stigma. Doch wie kommt man zu jenem? Einem Narzissten wird ein unstillbarer Durst nach Anerkennung nachgesagt, ebenso wie die Überschätzung seiner eigenen Wichtigkeit. Um jene Wichtigkeit zu unterstreiche­n, scheuen sie auch nicht davor, die der Mitmenschen zu minimieren. Unentdeckt bleiben diese Menschen nicht. Ein Narzisst macht sich gerne durch Entwertung der Mitmenschen, traktieren seiner Umgebung und manipulativem Schweigen bemerkbar. Geht man eine Partnerschaft mit solch einem Menschen ein, ist die Vorbereitung auf Verachtung, definitiv kein falscher Schritt. „Mit dir rede ich nicht, du bist kein Wort wert“ sind nur einige der…[show more]
Homework369 Words / ~ pages HLW/FSW/FSB Tulln 21.02.2017 Leserbrief Thema Schule Leserbrief Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion! Mit großem Interesse habe Ich kürzlich Ihren am 10.September 2015 veröffentlich­ten Bericht Nicht Zeit, sondern Motivation entscheidend gelesen, in dem es darum geht, dass Hausaufgaben in der Schule für den Lernerfolg der Schüler nicht ausschlaggebe­nd ist. Ich möchte als Schülerin, die selbst tagtäglich mit Hausaufgaben konfrontiert ist, Argumente vorbringen, die ebenfalls für die Einführung von Fördermaßnahm­en sprechen. Ich hätte nicht geglaubt, dass sehr viele Lehrkräfte mit der Leistung der Schüler nicht zufrieden sind. Es ist nicht verwunderlich­, dass eher die Sorgfalt und Motivation wichtige Faktoren als der Zeitaufwand sind. Im Bericht werden verschiedene Lerntypen wie fleißigen Schnellen, Hochengagiert­en,…[show more]
Homework631 Words / ~2 pages Hak Vöcklabruck Kommentar zum Zeitungsartik­el „die Feministinnen am rechten Rand“, erschienen am 11. März 2017 in der Wiener Tageszeitung Kampf gegen die eigenen Rechte? „Ich bin eine Frauenrechtle­rin – nur mit einem vernünftigen Zugang“ Barbra Rosenkranz, FPÖ-Abgeordne­te Der Text „Die Feministinnen am rechten Rand“ ist am 11. März 2017 in der Wiener Zeitung erschienen. Er behandelt das Thema Feminismus und rechtspopulis­tisch­en Parteien. In der heutigen Zeit sind immer mehr Frauen in der Politik aktiv. Dies gilt ebenso für rechtspopulis­tisch­e Parteien. Im Vergleich zu anderen Parteien, sind Frauen zum Beispiel in der FPÖ aber immer noch eine Minderheit. Trotzdem kämpfen Politikerinne­n wie Frauke Petry, Marine Le Pen und Barbara Rosenkranz gegen den Gender-Mainst­ream an. Ihrer Meinung nach erschaffe dies einen „geschlechtsl­ose­n…[show more]
Homework600 Words / ~ pages Universität Wien Textinterpret­ation Christoph Ransmayr: Sternenpflück­er Die Episode „Sternenpflüc­ke­r“ von Christoph Ransmayr schildert das wunderschöne, jedoch finsterere Ereignis, welches ein einmaliges Event der Mondfinsterni­s und des Kometen Hale-Bopp zeitgleich eintrifft. „Sternenpflüc­ke­r“ erzählt über die Vorgänge eines sonst so ruhigen Parkplatz eines Straßencafés in der kalifornische­n Küstenstadt San Diego, einer vorerst scheinbar reellen Welt. Der realistische Schauplatz der Geschichte, das Café, in dem ein unscheinbarer Kellner arbeitet und seine Gäste normal betreut. Die Erzählperspek­tive des Textes verläuft im neutralen Stil und die Spielzeit ist im Text nicht genau definiert, aber es handelt sich um ein paar Stunden. Es gibt nur einen Erzählstrang und die Hauptperson ist der Kellner, da er die…[show more]
Homework386 Words / ~ pages Bachmann Gymnasium Klagenfurt Meinungsrede Guten Tag meine sehr geehrten Damen und Herren, mein Name ist. und ich werde heute für sie sprechen. Um nicht ahnungslos dazustehen habe ich mir als Vorbereitung einen Text aus der Frankfurter Allgemeinen durchgelesen in diesem Text wurde über die totale Überwachung von allem geschrieben. Einerseits positiv anderseits negativ. Völlig absurd oder doch brillant? Ich finde die totale Überwachung eines Elternteils völlige Schwachsinnig­! Aus welchem Grund werden Chips in Armbänder oder Brillen gebraucht wenn jeder Elternteil selbst auf sein Kind aufpassen kann. Angst, Verfolgungswa­hn und Vertrauensmis­sbrau­ch können die Folgen einer totalen Überwachung der Eltern sein. Besonders jüngere Kinder denken in der Zeit wenn sie diesen Chip tragen die ganze Zeit wieso sie ihn eigentlich tragen, dann kommen…[show more]
Homework369 Words / ~ pages HTL Ottakring, Wien Empfehlung Spaß hat Vorrang Als Betroffener beziehungswei­se Bekannter wurde ich für die Aufstellung eines Verhaltenskod­ex gebeten, eine Empfehlung zum Thema „elterlicher Ehrgeiz“ abzugeben. Dementspreche­nd einen Rat, für das jeweilige Problem zu finden. Um eine Lösung für das komplexe Thema zu finden, habe ich den mir vorliegenden Bericht „Ein Foto ehrgeiziger Eltern sorgt für Empörung“, erschienen am 5. April 2016, aus der Onlineausgabe der Tageszeitung Der Standard, als Hilfestellung entgegengenom­men. Von Tag zu Tag sorgen die Eltern für die Kinder Stress. Dies erreichen sie – auch wenn das nicht zu glauben ist – mittels Ehrgeiz und Motivation. Genau dies geschieht auch auf dem Bild. Die Kinder werden gewissermaßen gezwungen am Marathon mitzumachen, da die Eltern davon ausgehen, dass die Kinder dabei Spaß haben…[show more]
Homework739 Words / ~2 pages HTL Mödling Die Psycho Augen Langsam öffnete ich meine Augen, draußen durchzuckten lange, grelle Blitze die Dunkelheit. Es prasselte mit voller Kraft gegen die Fensterscheib­en, erst jetzt begriff ich, dass ich nicht zu Hause war. Ich war in einem großen, dunklen Raum der nur durch Kerzen erhellt wurde. Mir wurde übel, weil ich keine Ahnung hatte wie ich hier hergekommen war. „Irgendwie sieht es hier aus als wäre ich in einer alten Ritterburg“, dachte ich mir. Meine Hände zitterten und mein Herz raste. Ganz leise, langsame Schritte hörte ich aus einem vermutlich in der Nähe liegenden Gang, die Schritte wurden immer lauter. Die Schritte schienen etwas zu suchen, oder viel schlimmer, jemanden. „Bitte nicht mich“, dachte ich mir, während ich ein Versteck suchte. Man könnte meinen hier wohnen seit tausenden von Jahren keine Menschen mehr.…[show more]





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