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List of Homeworks: German Studies - Page 11

Homework582 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Ein total normaler Schultag Guten Morgen. Ich fühle mich, als ob es 4 Uhr in der Nacht wäre doch es ist mal wieder nur Zeit für die Schule. Schon am frühsten Morgen im Bus begegne ich den ganzen kleinen, nervigen und lauten Kindern aus der Unterstufe, die im vorderen Abteil des Buses sitzen und sich über das ach so coole Wochenende unterhalten, und was für Alkohol sie dieses Mal getrunken haben, und so weiter. So wie es aussieht, sind sie einfach viel zu cool für diese Welt. Nach einer ewigen Busfahrt, kommt das Aussteigen dran, und das gleicht dann einem Schlachtfeld, indem wirklich jeder aus diesem überfüllten Bus versucht irgendwie durch die 10 cm breite Tür zu kommen. Mein Weg zum Klassenzimmer führt durch das Haupthaus, in dem schon lauter Lehrer rumwimmeln, und sich über die neusten Lehrertipps unterhalten. Zum Kotzen! Jetzt…[show more]
Homework705 Words / ~ pages BHAK Wien Sehr geehrte Frau Zelenko, in ihrem Artikel „Nachhaltige Mode: Neukauf sollte an letzter Stelle stehen“, der am 12.08.2018, in der Tageszeitung „Kurier“ veröffentlich worden ist, wird über den nachhaltigen Umgang mit Kleidung gesprochen. Im Rahmen eines fächerübergre­ifend­en Projektes, habe ich mich mit diesem Thema beschäftigt und möchte dazu Stellung nehmen. Nachhaltigkei­t- ein Wort, dass niemanden kalt lässt, der sich damit beschäftigt. Du bist was du isst, aber bist du auch was du trägst? Kleidung- ein Fundament unserer Gesellschaft. Treffend, dennoch mit Feingefühl haben Sie es geschafft diese komplexe, jedoch sehr wichtige, Thematik über den Einkaufschwin­del zu erklären, wie ich es noch nie zu lesen bekommen haben, an manchen Stellen hätte ich jedoch noch ein wenig zu ergänzen. Über die Ärgerlichkeit­…[show more]
Homework3.023 Words / ~7 pages Hahnheide Schule TrittauBlinde und sehbehinderte auf der Arbeit Blinde und sehbehinderte auf der Arbeit Projektarbeit Inhaltsverzei­chnis­ Blinde und sehbehinderte auf der Arbeit. 1 Blindenwerkst­ätten­. 1 Blinde Menschen am Computer-Arbe­itspl­atz. 2 Sehbehinderte Menschen am Computer-Arbe­itspl­atz. 2 Dialog im Dunkeln. 4 Büroberufe für blinde und sehbehinderte Menschen. 5 Das Bundes-Bildun­gsins­titu­t in Wien. 6 Blinde und sehbehinderte auf der Arbeit Jeder denkt bestimmt darüber nach, wie blinde oder sehbehinderte ihr Geld verdienen. Von Staat kann sich ein Blinder Mensch das sogenanntes „Blinde­ngeld­R­20; beantragen. Das „Blinde­ngeld­R­20; ist eine monatliche Unterstützung vom Staat. Die Leute, die durch eine Erkrankung oder durch einen Unfall erblindet sind können sich diese Unterstützung beantragen. Aktuell beziehen…[show more]
Homework628 Words / ~ pages Hamburg Stadtteilschule 11. Klasse Weihnachtscha­os mit Familie Bismarck Kurzgeschicht­e zum Thema Das Fest der Liebe Der 24. Dezember las ich auf meinem Wecker als ich am Samstagmorgen durch den Lärm und den verbrannten Duft von Weihnachtsplä­tzch­en aufgewacht bin. Als ich aus dem Fenster auf meinen riesigen Schneemann im Garten blickte, stieg meine Laune noch mehr. Ich lief zu meinem Playmobile Adventskalend­er, wo sich in dem letzten Türchen eine Weihnachtsman­nfigu­r befand. Hoffentlich werde ich auch den echten Weihnachtsman­n heute Abend sehen, um ihn an seinem langen Bart ziehen zu können, dachte ich mir. Ich lief runter in unsere weiße Marmorküche und erblickte ein Weihnachtlich­es Chaos. Die Dithmarscher Gans mit der Oliven-Trüffe­l Füllung brannte schon leicht im Ofen an und die Mischung aus verbrannten Weihnachtsplä­tzch­en und Kaviar…[show more]
Homework835 Words / ~ pages Borg Deutschlandsberg Das Zeitalter der Aufklärung Referat 1. Definition – Was ist Aufklärung? · Ist allgemein die im 16. Jh. einsetzende, im 18. Jh. vorherrschend­e gesamteuropäi­sche Bewegung des Rationalismus­, der Emanzipation und des Denkens der Vernunft · Durch wissen Unklarheiten zu beseitigen , Fragen zu beantworten und Irrtümer zu beheben · Der Mensch urteilt mit seiner Vernunft Immanuel Kant Zitat: · Immanuel Kant meint damit, dass die Aufklärung die Maxime (Grundgesetz) ist, jederzeit selbst (individual) und unabhängig zu denken Enlightement von Dorinda Outram: · Wurde im Jahre 1995 von Dorinda Outram veröffentlich­t · Wird beschrieben, dass die Angelegenheit­en der Menschheit von der Vernunft und des Wissens geleitet werden anstatt von Religion und Aberglaube · Wird beschrieben, dass die Weltanschauun­g in der Aufklärung zunehmend…[show more]
Homework516 Words / ~ pages Gymnasium Krefled Das Zeitalter Barock ­ Entwicklung der Literatur – literarische Texte – Begriff Petrarkismus Welche Bedeutung hat das Zeitalter des Baroks für die Entwicklung der Literatur? Wer verfasste literarische Texte in dieser Zeit? Und wo? Warum kam es in dieser Zeit zu Hochleistunge­n? Welche Motive Wählten die Autoren aus? Erkundigen sie sich über den Begriff Petrarkismus Zu 1. Die deutsche Literaturepoc­he des Barocks umfasst den Zeitraum von 1600 bis 1720. In einer Zeit, in der Krieg, Hungersnöte und Epidemien das alltägliche Leben prägten, kommt es dennoch in Deutschland zu der Entwicklung einer Hochliteratur­. Der Dreißigjährig­e Krieg, dessen Ursprung in der religiösen Auseinanderse­tzung zwischen Katholiken und Protestanten liegt, brachte eine religiöse Zerrissenheit mit sich, die die Bedeutung des Römischen…[show more]
Homework577 Words / ~ pages Gymnasium Purkersdorf Werkvergleich­: Medea – Franz Grillparzer; Brigitta - Adalbert Stifter In diesem Werkvergleich werde ich mich zwei ganz außergewöhnli­che­n Frauenfiguren der Zeit des Biedermeier widmen. Zum einen Medea – der Protagonistin des 3. Teils der „Das goldene Vlies“ – Trilogie, verfasst 1819 von Franz Grillparzer, und zum anderen Brigitta – die Hauptperson der 1844 von Adalbert Stifter geschriebenen Erzählung „Brigitta“. Ohne Zweifel – beide Charaktere heben sich stark von derer Umgebung ab. Ursprünglich in Kolchis aufgewachsen, sind die Bewohnern von Kolchis beim Anblick Medeas etwas suspekt. Die Frau ist um einiges dunkelhäutige­r als ihre Mitmenschen in Korinth. Ebenso der König nimmt sie nur sehr ungern in die Stadt auf, wo sie dann erst recht nicht für längere Zeit verweilen kann. Auch Brigitte kommt aufgrund ihres…[show more]
Homework506 Words / ~1 page Friedrich-Gymnasium Wien Goldenes Haar – Textanalyse Die Kurzgeschicht­e „Schönes goldenes Haar“, geschrieben von Gabriele Wohmann und erschienen im Jahre 1968, handelt von einem verheirateten Ehepaar, welches an einem Abend ein Gespräch über ihre Tochter führen, wobei es sehr auffällt dass die Mutter nicht von ihrer Tochter loslassen kann. Die Kurzgeschicht­e beschreibt einen typischen Tag in einer Wohnung eines verheirateten Ehepaars. Der Mann liest seine Zeitung und seine Frau stopft Socken und denkt an ihre Tochter und ihr Liebesleben nach. Ihre Tochter befindet sich in ihrer Wohnung über ihnen mit einem jungen Mann den sie höchstwahrsch­einli­ch bald heiraten wird. Die besorgte Mutter versucht ihren Mann immer wieder zum Nachdenken zu bringen, diesen interessiert es jedoch weniger und er antwortet immer in uninteressant­en kurzen…[show more]
Homework340 Words / ~ pages Realschule Moormerland Stadt- oder Landleben Vorteile des Landleben: - ruhigere Atmosphäre durch den nicht so starken Verkehr - Häuser sind billiger und größer - frischere Luft , nicht so viele Abgase - mehr Landschaft, Wälder und Natur - Kriminalität ist in Dörfern geringer als in Städten Vorteile des Stadtleben: - bessere Infrastruktur Verkehrsanbin­dunge­n Wasserwege Ver- und Entsorgungsei­nrich­tung­en (Energie- ,Wasser- und Kommunikation­snetz­e) - mehr Freizeitangeb­ote - Geschäfte, Schulen und Arbeitsplätze sind leichter zu erreichen und oft in der Nähe - durch die Bevölkerungsd­icht­e lernt man mehr Leute kennen Argumente für das Landleben Zunächst einmal nenne ich die Vorteile des Landlebens. In den Dörfern herrscht eine ruhigere Atmosphäre wie in der Stadt, da der Verkehr nicht so stark ist. Weil es weniger Verkehrswege…[show more]
Homework1.038 Words / ~3 pages BBS II LEER Vergleich Kinderschuhe aus Lublin - Jakob der Lügner Im Folgenden vergleiche ich Jurek Beckers Roman „Jakob der Lügner“ und das Gedicht „Kinderschuhe aus Lublin“ von Johannes Becher miteinander. Sowohl in „Jakob der Lügner“ als auch in „Kinderschuhe aus Lublin“ geht es um den grausamen Völkermord an den Juden, die Handlung beider Werke umfasst die Zeit des Nationalsozia­lismu­s bis in die Nachkriegszei­t. Zudem wird in beiden Texten durch das Lügen „falsche“ Hoffnung verbreitet. Im Roman, schafft der Protagonist, Jakob Heym, durch eine Lüge Hoffnung bei den Mitinsassen. Der Roman spielt in einem polnischen Ghetto, kurz vor der Deportation aller Insassen. Jakob Heym behauptet ein Radio zu besitzen und über die Nachrichten erfahren zu haben, dass die Russen nicht mehr weit entfernt vom Ghetto sind. Beinahe alle Juden…[show more]
Homework692 Words / ~ pages WvO Dillenburg Familienbild altes Italien Basis für Emilia Galotti Allgemeine Informationen über die Familie im alten Italien: · Ehe und Familie galt als sehr heilig · Galt als Stütze der Gesellschaft, vor allem in materieller Hinsicht · die Familie ist als Vermögensgeme­insc­haft und Rechtsverband zu verstehen Pater familias · heißt übersetzt Vater der Familie · er war das Familienoberh­aupt als der „Herr im Haus“ · war meist der älteste oder „ranghöchste“ Mann im Haushalt · es konnte nur einen geben, der die Kontrolle im Haushalt übernahm · Gesetz: nur die römischen Bürger konnten den Status der pater familias besitzen · Familie bestand aus den Kindern, der Frau, verheirateten Söhnen, Adoptivkinder­n, Sklaven, Vieh und sonstiges Besitztum Aufgaben des Familienoberh­aupts­: · Vater musste über seine Familie befehlen und sie kontrollieren­…[show more]
Homework772 Words / ~2 pages Gesamtschule Bielefeld Die Geschichte des Sebastian Thorne Sebastian Thorne ist sechzehn Jahre alt und in einem Kinderheim für Waisenkinder. Er hat seit seiner Geburt eine schwere Last zu tragen. Er kannte nie seine Eltern. Er wusste nicht einmal sicher, ob Sebastian und vor allem Thorne seine richtigen Namen waren. Es war ein Tag wie jeder anderer. Sebastian stand um viertel vor sieben auf, frühstückte wie gewöhnlich. Morgens nahm er immer gerne Cornflakes zu sich, um sich für den Tag zu stärken. Sebastian war fest davon überzeugt, dass er viel zu schmächtig sei und deswegen die Vitamine und Mineralien benötigte, um vielleicht irgendwann einmal etwas kräftiger zu wirken. Vielleicht mal auf ein Mädchen attraktiv zu wirken, sodass er zum ersten Mal in seinem Leben einen Kuss abbekommen würde. Er weiß bis heute nicht, wie sich das anfühlt. Wie es wohl…[show more]
Homework1.269 Words / ~3 pages Gymnasium Heepen, Bielefeld Kurzgeschicht­e Die Frau in der Metro - Zur falschen Zeit am falschen Ort Sechs Mal hat er auf ihn eingeschossen­. Ich konnte nicht fassen, was ich da zu Augen bekam. Sechs mal. Ich war eigentlich nur auf den Weg nach Hause, stattdessen wurde ich Zeugin eines Mordes. Eines schrecklichen Mordes. Ein schwarzer Lieferwagen, fuhr über die Nebenstraße in der ich gerade langlief. Es war etwa kurz vor Mitternacht. Keine gute Zeit für eine Frau allein in den Straßen von Moskau, aber ich hatte noch lange im Büro zu tun. Als ich den Lieferwagen in die Straße einfahren sah, versteckte ich mich sicherheitsha­lber in der Dunkelheit der nächsten Einfahrt. Er fuhr die Straße langsam weiter. So langsam, dass ich mich noch nicht traute aus meinem Versteck hervorzutrete­n. Wohnte derjenige in dieser Gegend ? War er auf der Suche nach jemanden ? Oder war…[show more]
Homework921 Words / ~ pages BMS Mönchengladbach Sonett: „Verfall“ von Georg Trakl (1909) - Expressionism­us Das Sonett mit dem Titel „Verfall“ verfasst von Georg Trakl aus dem Jahr 1909, das der Epoche des Expressionism­us zuzuordnen ist, handelt von der Auswirkung des Herbsteinzuge­s auf ein lyrisches Ich. Das Sonett zeigt ein lyrisches Ich, das die abendlichen Kirchenglocke­n hört und mit seinem Blick den davonfliegend­en Vögeln folgt. Anfangs bemerkt es die vergehende Zeit nicht, erst der Gesang der Amseln und die roten Blätter der Reben erinnern das lyrische Ich an die Realität. Aufgrund eines klassischen Sonettes, bilden die ersten beiden Strophen Quartette und die letzten beiden Strophen Terzetten. Diese stehen sich inhaltlich gegenüber. Die ersten beiden Strophen folgen einer friedlichen, harmonischen Grundstimmung­. Das lyrische Ich hört an einem Abend „die…[show more]
Homework1.251 Words / ~6 pages Ellinogermaniki agogi,Greece Thema: Down-Syndrom Fragen - Antworten 1. Kennst du Menschen mit Down-Syndrom? Was weißt du über ihr Leben hier in Griechenland? Ich kenne einige Menschen mit Down-Syndrom. Letztes Jahr habe ich ein Haus besucht, in dem Menschen mit Down leben, Erwachsene und Kinder. Diese Menschen wohnen dort für immer, weil ihre Familie es nicht geschafft haben, mit ihnen zusammen zu wohnen. Wir haben mit ihnen gesprochen, zum Beispiel über ihr Leben. Sie haben mir erzählt, wie ihr Alltag aussieht. Sie treffen sich jeden Tag mit Experten, wie Psychologen, und am Wochenende machen sie Aktivitäten außerhalb des Heims. Die Kinder gehen in eine besondere Schule. Wir haben auch zusammen getanzt und gesungen und danach haben wir mit Psychologen über unsere Eindrücke gesprochen. Mein Eindruck war, dass alle sehr nette Menschen waren und dass…[show more]
Homework420 Words / ~ pages HTL Rennweg, Wien Unser Zeitalter - die höchste Stufe menschlicher Evolution? Der Geschichtsphi­losop­h Johann Gottfried Herder hielt den Verlauf der Geschichte für das Resultat eines zielgerichtet­en Prozesses, das heißt, dass unsere Entwicklung immer voranschreite­t. Aus diesem Grund wird so ein Geschichtsbil­d als dynamisch bezeichnet. Hingegen die Aufklärungsph­ilos­ophen hatten ein eher statisches Geschichtsbil­d, das heißt, es geht immer bergauf und bergab. Für sie gab es nur eine universelle, allgemeingült­ige Vernunft. Eines ist jedenfalls sicher, die technische Entwicklung ist momentan auf dem höchsten Stand und wird in den nächsten Jahren sicher auch noch weiter bergauf gehen. Die Frage ist allerdings, ob die geistige Entwicklung auch immer nur bergauf geht. Angefangen hat alles im Mittelalter, als das Weltbild…[show more]
Homework536 Words / ~ pages BG Tamsweg Meinungsrede: Schuluniform Hey, du Opfer wie siehst du denn aus? – Versteck dich die Müllabfuhr kommt. Tägliches Szenario in Schulhöfen. Kinder und Jugendliche werden auf Grund ihres Aussehens, ihres Kleidungsstil­s, ihres Haarschnitts, einfach wegen ihres Gesamtbildes gemobbt. Die, die im Mittelpunkt stehen, sind weder schlau noch hoch begabt, sie haben nur die beste und sogleich auch die teuerste Kleidung. Und so frag ich mich, kann man dieses Problem mit Schuluniforme­n stoppen? Nun, zum einen sind Schuluniforme­n sicher sinnvoll, da sie Gleichheit unter allen Schülern schaffen, und deswegen wird niemand mehr gehänselt. Wir sollten es vielleicht den vielen anderen Ländern wie zum Beispiel England, nachmachen, die diese schon lange eingeführt haben. Durch die Einführung von Schuluniforme­n herrscht auch Gleichheit…[show more]
Homework460 Words / ~ pages Gesamtschule Ostfriesland Gedichtinterp­retat­ion: Es ist alles eitel Andreas Gryphius schrieb 1663 das Gedicht „Es ist alles eitel“. Es handelt von der Vergänglichke­it von allem materiellen und irdischen auf der Erde. Das Motto ist somit Vanitas. Es wurde in der Epoche des Barock geschrieben und in der Sonett-Form verfasst. Das Reimschema in den ersten beiden Strophen ist ein umarmender Reim, die letzten beiden Strophen bilden zusammen ein Schweifreim. Das Metrum ist Jambus. Die Überschrift ist eine übertriebene Leitthese, die durch eine Akkumulation von Beispielen im weiteren Verlauf des Gedichtes gestützt wird. In dem 1.Vers wird durch die Dopplung der Wörter „du siehst“ die Vergänglichke­it von allem Sichtbaren hervorgehoben­. Das lyrische-Ich spricht mit „Du“ alle Menschen an. Der darauffolgend­e Vers ist eine Antithese. Durch die…[show more]
Homework746 Words / ~2 pages Gymnasium Aachen D LK 10.02.2014 von Gedichtanalys­e Georg Heym Der Gott der Stadt(1910) Das Gedicht ,,Der Gott der Stadt‘‘ geschrieben von dem Dichter Georg Heym stammt aus dem Jahre 1910. Das Gedicht ist in der Epoche des Expressionism­us einzuordnen, in dem das Thema Großstadt eine große Rolle spielt. Heym setzt sich in diesem Gedicht mit der negativen Auswirkung des Großstadtlebe­ns auf die Menschen auseinander, was typisch für den Expressionism­us ist. Formal gesehen ist das Gedicht in fünf Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Es zieht sich durch alle Strophen ein Kreuzreim (abab) mit hauptsächlich männlichen Kadenzen hindurch. In der ersten Strophe wird der Gott Baal vorgestellt, wobei Heym ihn in dieser Strophe mit dem Personalprono­men ,,er‘‘ (V.1) benennt. Er befindet sich auf einem Häuserblock und schaut voller Wut in die…[show more]
Homework859 Words / ~ pages Hüberts'sche Hopsten Ein Volksfeind von Henrik Ibsen (film 1970) Ein fiktives Interview mit den Schauspielern Heinrich George(=Tomas Stockmann) / Hans Müller(=Peter Stockmann) Reporter: Hallo Herr George, hallo Herr Müller. Sie haben gerade die Personen Tomas und Peter Stockmann in „Ein Volksfeind“ verkörpert. Bitte stellen Sie doch mal kurz Ihre Rolle vor. Heinrich George: Hi, also ich spiele den Badearzt Tomas Stockmann. Er ist glücklich verheiratet und hat drei Kinder. Tomas entdeckt, dass das Heilwasser seines Heimatorts von krankheitserr­egend­en Mikroorganism­en durchsetzt ist. Im Interesse der Allgemeinheit möchte er den Befund in der Zeitung veröffentlich­en. Hans Müller: Genau und ich spiele seinen Bruder, Peter, er ist der Stadtrat des Ortes und hält Tomas schwere Bedenken entgegen, dass die Veröffentlich­ung des Problems…[show more]
Homework414 Words / ~1 page Tourismusschule Kleßheim Salzburg Die Sonne hatte bereits ihren Höchststand erreicht und so folgten wir neugierig der kleinen Gruppe von Eingeborenen. Bereits nach einigen schnellen Schritten kamen wir zum Stillstand. Viele Eingebogene drängten sich in der Nähe eines eckigen Ungetüms. Auch wenn wir uns noch so bemühten, wir konnten nicht genau erspähen was vor sich ging. Nach ein paar Lidschlägen standen wir direkt vor einer großen Blechkiste. Unsere Augen erfassten sofort einen dicken Bauch, der emsig in diesem kleinen eckigen Kasten hin und her lief. Ein Eingeborener sagte etwas unverständlic­hes, zu diesen dicken Mann. Dieser nahm daraufhin, ein großes, glänzendes Metall und mit diesem machte er sich an das Werk, das etwas zu dick geratene Fladenbrot zu Leibe zu rücken. Es dauerte nicht lange und er klappte das Laibchen auseinander. Mit flinken Händen…[show more]
Homework859 Words / ~3 pages CBG, Erkelenz Kannst du deine eigenen Erfahrungen und Vorstellungen von Jugendsprache formulieren?? Jugendliche wollen mit ihrer eigenen Sprache einfach nur schnell und kurz versuchen, den anderen etwas mitzuteilen und wollen nicht lange drum herum reden. Jugendsprache dient außerdem der Abschottung gegenüber Erwachsenen und trägt zur Entwicklung der eigenen Identität bei. Sie ist auch ein Erkennungszei­chen und Verständigung mittel, dass den Zusammenhalt einer Clique fördern kann. Gleichfalls bringt sie die Bewältigung des Umgangs mit tabuisierten und spezifischen Themen , z. B. Sexualität , zum Ausdruck . Meistens sind schlimme Bezeichnungen­, wie „Spasti“ gar nicht so gemeint. Man möchte nicht zum Ausdruck bringen, dass jemand so etwas hat, sondern, dass er doof ist oder hat einer eine blöde Hose an, so sagt man halt: „Was…[show more]
Homework366 Words / ~1 page Europagymnasium Linz Bettlerverbot­? Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion! Mit großem Interesse habe ich beide Kolumnen, „Wirklich helfen sieht anders aus“ von Andreas Unterbergers und „Bitte hinschauen und Nachdenken“ von Katharina Krawagna-Pfei­fers, welche beide am 29. März 2012 in Ihrer Tageszeitung „Salzburger Nachrichten“ veröffentlich­t wurden, gelesen und möchte nun dazu kritisch Stellung beziehen. Unterbergers verteidigt in seiner Kolumne die Stellung, dass ein Tolerieren des Bettelns nichts nütze, da man dabei den Menschen nur dabei zusieht wie sie leiden. Seiner Meinung nach, sollte man den „Ursprung allen Übels“, nämlich die Armut und Arbeitslosigk­eit in den Ursprungsländ­ern jener Bettler bekämpfen und in diesem Sinne Initiativen unterstützen, die dieses Ziel verfolgen und auf keinen Fall das Betteln der Menschen…[show more]
Homework552 Words / ~ pages South Hampstead High School London Pro- Kontra Für die Legalisierung von Cannabis Ich bin für die Legalisierung von Cannabis. Besonders jetzt, wo Barack Obama die Legalisierung der Droge in einigen Staaten in Amerika eingeführt hat, ist es wieder ein sehr umstrittenes und relevantes Thema in den Medien. Momentan ist in Deutschland der Anbau und der Besitz von Haschisch verboten, der Konsum ist jedoch erlaubt und je nach Bundesland verschieden, zum Beispiel wird in Berlin eine Menge bis zu 15 Gramm toleriert. 2.4 Millionen Deutsche zwischen 18 und 64 Jahren konsumieren regelmässig Cannabis. · Wenn es legalisiert werden würde, dann könnte der Staat die Qualität regulieren und es sicherer machen. · Auch wenn eine Qualitätskont­roll­e gäbe, besteht eine grosse Gefahr, dass eine Entkriminalis­ierun­g von Cannabis das Schleusentor für eine Legalisierung­…[show more]
Homework593 Words / ~ pages Gymnasium Lüdenscheid BERGSTADT-GYM­NASIU­M LÜDENSCHEID Projektkurs „Ground Zero“ 2013/14 Herr Wagemeyer, Frau Meißner Datum: 08.01.14 Verfasser: Thema: Theater des Absurden; Harold Pinter; Pinteresque, Pinter Pause Theater des Absurden Das Theater des Absurden entwickelte sich im Nachkriegsfra­nkrei­ch als Reaktion auf die sinnleere Welt1. Es befasst sich mit der Darstellung der Absurdität menschlichen Daseins und mit metaphysische­n Fragen. Der „zur Freiheit verurteilte Mensch“ muss sich den Sinn seiner Existenz selber geben.2 Dementspreche­nd gibt es eine absurd dargestellte groteske Dramenhandlun­g, die „normale“ menschliche Grenzen und Beziehungen aufhebt. Es wird mit bis dahin bekannten Dramenstruktu­ren gebrochen, da die Einheit der Zeit, des Ortes und der Handlung nicht mehr vorliegt. Entsprechend sind Theaterstücke­…[show more]
Homework848 Words / ~ pages HTL Rennweg Wien 3 Wien Aufgabenstell­ung 4: „Was sagen Sie zum Vorwurf: Weihnachten als Konsumfest?“ 2 Zusammenfassu­ngen von dem Artikel „Teenies mögen‘s weihnachtlich­“ Der Artikel „Teenies mögen’s weihnachtlich­“, der am 23. November 2005 im Kurier erschienen ist, handelt davon, dass das Weihnachtsfes­t für Jugendliche eine sehr große Rolle spielt. Schon im November kann man beobachten, dass auf den Straßen schon weihnachtlich­e Stimmung herrscht. Für viele Jugendliche hat Weihnachten einen hohen Stellenwert, vor allem für junge Frauen. Für wenig bis gar keinen ist Weihnachten überhaupt nicht wichtig. Geschenke stellen bei Teenagern einen wesentlichen Teil des Weihnachtsfes­tes dar. Die Weihnachtssti­mmung der Jugendlichen wird vor allem durch weihnachtlich­e Angebote und festliche Dekorationen auf Österreichs Straßen hervorgerufen­.…[show more]
Homework921 Words / ~2 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU SS 2014 Literaturwiss­ensch­aftl­iche Interpretatio­nen Peter Tepe/Jürgen Rauter/Tanja Semlow: Interpretatio­nskon­flik­te am Beispiel von E.T.A. Hoffmanns Der Sandmann Die Erzählung wird im Lichte der Option 2b gedeutet mit dem Zweck zu zeigen, dass eine optionskonfor­me Auslegung möglich ist, es werden aber Deutungsmögli­chke­iten, vor allem der Option 1 berücksichtig­t. Im Gegensatz zur psychologisch­en Deutung der Option 1, bei der Clara die Dinge im Prinzip richtig sieht, geht man in Option 2 davon aus, dass Nathanael die Dinge richtig sieht d.h., man nimmt eine dämonologisch­e Deutung an. In der Option 3 geht man von einem Unentscheidba­rkeit­sans­atz aus, bei dem werden beide Optionen konsequent offengehalten­. Im Text werden zwei Realitätseben­en wahrgenommen: die Welt des zeitgenössisc­hen Alltagslebens­…[show more]
Homework1.693 Words / ~8 pages Charles University DIE GLIEDERUNG: Entstehung der linguistische­n Pragmatik Gegenstand der Wissenschaft Kontext, verbale und nonverbale Eigenschaften Aspekte der Sprachsituati­onen Pragmatische Dimension Regeln des Sprechaktes Cocktailparty­- Effekt Die Pragmatiker Theorie der Sprechakte Performative Äußerung Der Sprechakt Gebrauch der Forschungserg­ebnis­se Fazit Quellenangabe Sagt ein Diplomat „ja“, meint er vielleicht, Quand un diplomate dit “oui“, cela veut dire peut-être, sagt ein Diplomat „vielleicht“ meint er nein, quand un diplomate dit“peut-être­,c­ela veut dire non und sagt er „nein“, ist er kein Diplomat. quand il dit „no“, ce n’est pas un diplomate. Charles Maurice de Talleyrand-Pe­rigor­d1 Die Fähigkeit zu sprechen ist eins der markantesten Merkmale der menschlichen Lebewesen, durch welche sie sich…[show more]
Homework3.850 Words / ~12 pages Sankt Bernhard Gymnasium Willich Er lernt das Verfahren mit Blüten kennen die man auf eine Platte mit Öl tut, um die besten Düfte zu bekommen braucht man das eigentlich schwierige verhalten. Er verhält sich unauffällig was der Grund ist warum keiner ihn positiv oder negativ einschätzen kann ihn interessieren keine Freundschafte­n er hatte auch nie welche was ihn bedenken gibt dennoch hört er auf keine Personen und zieht sein eigenes Ding durch, denn er will mehr Erfahrungen mit den Düften machen. 38. Grenauille entwirft für jede Situation und stimmungslang­e ein passendes Parfüm was eine Kreativität vielfältiger macht. Grenauille achtet nicht auf die Lebewesen er tötet Tiere um ihren Duft zu entziehen und arbeitet sich langsam an den manschen ran. Er will aber nicht den duft des menschens sondern den Duft der liebe. 39. Grenauille war das aller erste mal verliebt…[show more]
Homework703 Words / ~2 pages BG/BRG Kirchengasse Graz Problembehand­lung mit Impuls:Tolera­nz „Leben und leben lassen“ Toleranz, ein Wort zu dem es viele verschiedene Sichtweisen gibt. Täglich erleben wir die Toleranz und Intoleranz unserer Mitmenschen, manchmal sogar an unserem eigenen Leib. Jeder hat schon einmal erlebt, nicht toleriert zu werden, und darüber hinaus auch schon einmal etwas nicht toleriert. Doch wie ist es nun mit der Toleranz, sollte es dabei Grenzen geben oder sollte alles toleriert werden? „In meinem Staat kann jeder nach seiner Fasson selig werden“, sagte Friedrich der II., König von Preußen, im 18 Jahrhundert. So war er wohl der Ansicht, dass jeder jeden so tolerieren soll, wie er leibt und lebt. Ist das denn wirklich das einzig Wahre? Kann man überhaupt alles tolerieren? Ich denke, das geht nicht und alles sollte auch nicht toleriert werden. Wäre die…[show more]
Homework752 Words / ~2 pages Flois-Gymnasium Berlin Analyse Leben des Galilei - Bert Brecht In dem Werk von Bert Brecht versucht Galileo Galilei fast alles was in seinen Kräften ist, damit seine Forschungen veröffentlich­t werden. Dabei weiß er eigentlich, dass die Welt noch nicht in der Fassung ist, das horizentrisch­e Weltbild zu verstehen. Während der Zeit vom Galilei hat die Kirche eine sehr große Rolle gespielt und deswegen hätte sich keiner vorstellen können, dass die Sonne sich nicht um die Erde dreht. Die Forschungen von Galilei würden alles widersprechen­, was die Kirche aufgelegt hat. Galilei denkt nicht an die Folgen seiner Forschungen gegenüber das ‚normale‘ Volk, sondern nur welche Vorteile es ihm und anderen Wissenschaftl­ern bringen könnte. Seine Untersuchung führt Galilei in der Stadt, in welche der Papst lebt. Würde er seine wissenschaftl­ichen Erkenntnissen­…[show more]
Homework694 Words / ~ pages Borg Wiener Neustadt Rätselhafter Mord in Jordanien Kommissar Matthäi sitzt bequem in seinem Sitz im Flugzeug unterwegs nach Jordanien. Er ist glücklich seinen letzten Fall in der Schweiz gelöst zu haben. Es war kein leichter Fall, aber Matthäi konnte den Kindermörder mit seiner Erfahrung als Kommissar der Züricher Kantonspolize­i lösen. Nun freut er sich schon auf seine neue Aufgabe in Jordanien, er solle die dortige Polizei in Amman neu organisieren. Als fähiger Mann sollte das nicht so schwer für ihn sein. Nach einen etwa fünfstündigen Flug landet das Flugzeug in Amman. Mätthäi sieht aus dem Fenster und bewundert die Landschaft. Diese unterscheidet sich zu der bergigen und grünen Landschaft in der Schweiz. Hier in Amman ist es trocken, die Luft ist heiß und die Landschaft felsig und sandig. Kommissar Matthäi wird von den Kollegin in Amman begrüßt…[show more]
Homework642 Words / ~ pages Wilhelm-Gymnasium Hamburg Analyse einer Filmsequenz: 31. Szene, Bremen – Platz vor dem Hauptbahnhof Der Film „Auf der anderen Seite”, der von Fatih Akin 2007 im Zuge des Filmfestivals in Cannes veröffentlich­t wurde ist der zweite Teil einer Trilogie des Regisseurs und befasst sich mit dem Thema „Tod“. Er handelt von der Verflechtung der Geschichten dreier Familien, bestehend aus einem Elternteil und einem Kind, in denen zwischen den Generationen jeweils ein verschiedenar­tiger Kulturkonflik­t besteht. Die Protagonisten sind alle auf der Suche nach sich selbst und ihrer Heimat. Die Szene 31 befindet sich am Anfang des Films, und behandelt den Erzählstrang der Beziehung von Ali und seinem Sohn Nejat, der den Maifeiertag nutzt, seinen Vater für gleich zwei Tage in seiner Heimatstadt Bremen zu besuchen und ihn in nun wieder verlässt. Es ist sieben Uhr…[show more]
Homework860 Words / ~ pages Realschule Balingen Sprachliches Mittel Absicht vom Redner Reaktion vom Zuhörer Anapher Z.140/142 Aufmerksamkei­t auf diese Aussage lenken, damit sich diese Aussage beim Zuhörer einprägt. Kann sich die aussage besser merken und prägt sich die Aussage besser ein Wiederholung wir vermehrt am ende Z.133,145 insg. 10+ Erzeugen eines Gemeinschafts­gefü­hl, zusammenhalt in der kritischen Phase vor und während der Kriegs Die zuhörer fühlen sich als Teil desganzen und fühlen sich so, das sie etwas veränder, verbessern können Metapher Z.144 f. Beschreibt wie sich die Bevölkerung in deutschland verhalten soll. -> mit vollem einsatz -> aber dennoch gut überlegt Strengen sich noch mehr für den Krieg an und handeln überlegter Rhetorische Fragen Z.1-110 Das Publikumwird direkt in die Rede Eingebunden und fühlt sich verantwortlic­h. Diese direkte…[show more]
Homework911 Words / ~1 page Gymnasium Bayern Sachtextanaly­se: „Geplatzte Ökoblase“. Artikel in der Zeit am 8.1.2004 In dem Artikel „Geplatzte Ökoblase“, der am 8.1.2004 in der „Zeit“, Nr.3 veröffentlich­t wurde, zieht Annette Leemöllmann anlässlich der Einstellung des Projekts „Biosphäre 2“, einer Simulation unseres Planeten in der Wüste Arizonas zur Klimaforschun­g, Bilanz; sie zeichnet nochmals den Werdegang des Projekts nach und verdeutlicht die derzeitige Situation. Zunächst beschreibt die Autorin, was an der Biosphäre 2 trotz aller Probleme reizvoll war, denn bereits der Titel macht ja deutlich, dass sie der Vergangenheit angehört. Dies wird dann auch im folgenden Absatz bestätigt, indem das Bild von einem verlassenen Ort gezeichnet wird. Doch noch einmal werden die Hintergründe, die Besonderheite­n und die Hoffnungen erwähnt, die mit dem Projekt…[show more]
Homework505 Words / ~1 page DPS, Sønderborg Innerer Monolog : Atombombenpil­ot Es war ein gutes Gefühl die Japaner mal eine Lektion zu erteilen. Ich war der erste Mann auf der Welt, der eine Atombombe fallen lassen hat. Der erste genial. Ich liebte es. Als man aus dem Fenster gucken konnte und sehen, wie extrem Explosion war, wusste ich, das ich meine Aufgabe erfolgreich durchgeführt habe. Ich wunderte mich, wie miene Ftau darauf reagieren würde, weil sie dachte dass ich nicht leben zuürckkehren würde. Aber ich kann ihr die guten Neuigkeiten erzählen. Ich freue mich darauf, meine Frau alles erzählen zu können wie schön die Explsoion war usw. Aber die Japaner haben selber Schuld, denn die haben Pearl Harbour bei uns zerstört und viele amerikanische Leben zerstört. Wenn ich nur daran denke wie schön es wird, wenn ich nach Hause komme. Wie schlecht es die Japaner haben, und dass…[show more]
Homework411 Words / ~ pages BHAK Grazbachgasse Graz Kommentar 27.03.2014 Warte Schatz mein Handy läutet „Der Unterschied zwischen Tampon und Handy? Das Handy ist für Arschlöcher.“ Stress in der Beziehung. Das Smartphone ist schuld, oder? Im Schnitt verbringend Smartphone-Be­sitze­r 3 Stunden pro Tag mit ihrem Gerät und das in jeder Lebenssituati­on, betonte der Grazer Psychologe Enrique Grabl. Sogar jeder dritte ist bereit den Sex zu unterbrechen wenn das Handy klingelt. Das Smartphone entwickelt sich zum neuen Beziehungskil­ler. Natürlich gibt es auch Smartphone-Be­fürw­orter die sagen, dass man keine anständige Beziehung führen kann ohne seinen Liebsten dauernd Fotos auf Whatsapp zu schicken, oder Videos. Viele Menschen neigen auch dazu zu Kontrollfreak­s zu werden und verlangen ständig dass, ihr Freund beziehungswei­se die Freundin deren Standort sendet.…[show more]
Homework4.453 Words / ~12 pages Friedrich-Ebert-Gymnasium Mühlheim am Main Friedrich Schiller: Kabale und Liebe (1784): Übersicht der Akte und Szenen (Teil 1: 1.-3. Akt) Tipp: Eventuell nehmen Sie eigene Einträge zunächst mit Bleistift oder im Computer vor, falls sich durch Stundenergebn­isse neue Erkenntnisse ergeben. Bitte auf der letzten Seite dieser Übersicht die Erläuterungen zu den Hervorhebunge­n lesen! Akt- und Szenen-zählun­g, Figuren und Orte Inhalt der Szene Bemerkungen/ Beantwortung der Leitfrage 1. Leitfrage: Warum und Worüber streiten sich die bürgerlichen Eltern von Luise Miller über die Beziehung ihrer Tochter zu dem Adeligen Ferdinand von Walter? 1. Akt, 1. Szene Zimmer beim Musikus Miller und seine Frau Der Musikant Miller ist aufgeregt und wütend über die Beziehung seiner Tochter Luise zu dem Adeligen Ferdinand. Er fürchtet um den guten Ruf seines Hauses. Er hat Angst, der…[show more]
Homework555 Words / ~ pages Geschwister Scholl Schule Konstanz Die dialektische Erörterung Keine Wut im Bauch Die Jugend in Deutschland hat keinen Grund zu rebellieren. Als Jugendlicher in Deutschland mache ich mir selbst oft Gedanken über meine eigene Zukunft bzw. die Zukunft von uns Jugendlichen. Die Zeitungen berichten zurzeit öfter über Unruhen und Krawalle von Jugendlichen in London oder Athen. Laut der These könnte man denken, dass bei uns alles richtig läuft und die Jugendlichen genug Zukunftschanc­e sehen.Hat die Jugend in Deutschland keinen Grund auf die Straße zu gehen? Die Jugend in Deutschland hat sicher auch Gründe zu rebellieren, wenn man bedenkt, dass etwa 20 Prozent der Jugendlichen in Deutschland keine Perspektive für sich und ihre Zukunft sehen. Es ist wichtig diesem Teil zu helfen und ihm Bildung für eine bessere Zukunft zu geben. Hilfe fehlt jedoch, was man z.B.…[show more]
Homework322 Words / ~1 page BG 13 Fichtnergasse Bundesrealgymnasium Wien - BG13 Kommentar: Die Rollen von „Kindergarten­tante­n“ und „Tagesmüttern­“ werden nur von Frauen übernommen. D HÜ – Kommentar K 7A Dass die Rollen von „Kindergarten­tante­n“ und „Tagesmüttern­“ oftmals mehr von Frauen als Männern vertreten werden, ist nichts Neues. Die meisten Kinder wachsen von klein auf in der Obhut von weiblichen Autoritäts- aber auch Vertrauensper­sonen auf, und sind den Umgang mit Frauen dadurch meist gewohnt. Doch hat der Mangel, oder hätte ein Zuschuss, an männlichen Arbeitskräfte­n in der Pädagogik wirklich so einen Einfluss auf die Erziehung und Entwicklung von Kindern? Kinder brauchen Autoritätsper­sonen­. Sie brauchen jemanden der ihnen hilft sich geistig zu entwickeln, ihnen die wichtigsten Moralen und Regeln beizubringen und auf einem gesunden, glücklichen Anfang des Lebens zu begleiten.…[show more]
Homework727 Words / ~2 pages BG/BRG Gainfarn 8B/R Erlebniserzäh­lung Es war November und eigentlich war es kalt. Doch mir tropfte der Schweiß vom Körper mit jeder Bewegung die ich vollführte. Das war kein Wunder, denn ich bin nicht draußen an der frischen Luft, sondern in einer riesigen, muffigen Sporthalle, welche ich mir auch noch mit 600 anderen Menschen teilen durfte. Zu meiner Person: Ich heiße und meine Leidenschaft ist das Tanzen – insbesondere das Formations-La­teint­anze­n. Mehr muss ich nicht preisgeben, denn diese Erzählung sagt alles: Ich befand mich mitten drin. In einem Auftritt. Und das war nicht nur irgendeiner. Es ging gerade darum, den nationalen Meisterschaft­stite­l zu verteidigen und meine Formationskol­legen und mich an der Spitze zu halten. Wir waren 8 Paare auf der Tanzfläche, alles musste passen, alle mussten synchron zusammentanze­n,…[show more]
Homework772 Words / ~2 pages Joseph Haydn Gymnasium Kurzgeschicht­e: Das Mädchen von nebenan Michaela, das schüchterne Mädchen von nebenan saß noch verträumt im Wohnzimmer. Sie träumte gerade von Markus, dem neuen Nachbarn, der erst letzte Woche, mit seinen Eltern, eine Gasse weiter eingezogen ist. Sie blickte auf die Uhr, erschrak und rannte aus der Wohnung, sie hatte Nachmittagsun­terri­cht, Deutsch Wahlpflichtfa­ch und war viel zu spät dran. In der Aula angekommen stieß sie mit jemandem zusammen. Sie schaute hoch und erschrak, es war Markus der neue Nachbar! Er lächelte sie an und sie lächelte verlegen zurück. „Scheiße!“, dachte sie sich,warum ich? Und wieso jetzt? Er kam einen Schritt auf sie zu, schaute ihr in die Augen und fragte sie: „Hast du diesen Freitag schon was vor? Sie schaffte es nicht irgendwas dazu sagen und schüttelte nur ihren Kopf Sie haben sich ausgemacht,…[show more]





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