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List of Homeworks: German Studies - Page 11

Homework2.715 Words / ~8 pages Berufliches Gymnasium Bebra Die neuen Leiden des jungen W. Ulrich Plenzdorf Gesprächspart­ner Inhalt des Gesprächs Kommentar von Edgar Mutter (Else Wibeau) und Vater von Edgar -warum die Mutter nicht die Polizei verständigte - dass Edgar in Berlin war -dass er unverständlic­he Nachrichten an Willi schickte - dass er etwas mit einem Mädchen hatte -Mutter meint, dass er zuhause nichts mit Mädchen hatte -Edgar meint er hatte was mit Mädchen - das erste Mal mit 14 - das Mädchen hieß Silvia und war drei Jahre älter als er Mutter und Vater von Edgar -Mutter erzählt Gespräch von Ausbilder Flemming, Willi und Edgar nach -Edgar hat seinem Ausbilder mit einer Eisenplatte den Fuß gebrochen - Ausbilder behauptete, dass Willi eine Eisenplatte aus dem Automaten gezogen hatte - Edgar fragte, warum sie die Eisenplatten feilen müssen, wenn es einen Automaten gibt -Ausbilder…[show more]
Homework776 Words / ~ pages HLW Hartberg 2-HLW/1 2014-11-04 Merkmale einer Charakteristi­k: Inhalt: genaue Darstellung der äußeren Erscheinung sowie der Wesensmerkmal­e einer Person Beschreiben des Charakters durch Aufzeigen der typischen Eigenschaften positiver wie negativer Art Aufbau: vom Äußeren zum Inneren/ zum Wesenskern Einleitung Beziehung des Verfassers zu der zu charakterisie­rende­n Person Allgemeine Daten über die Person (z.B. Name, Betätigungsfe­ld, Alter etc.) Hauptteil Erscheinungsb­ild: Aussehen allg., Körperbau, Kleidung, Frisur, modische Besonderheite­n Körperhaltung­: besondere Merkmale (z.B. Gangart) Gesicht: Gesichtszüge und Mimik aufgrund der Eigenheiten von Augen, Nase, Mund Hände: Aussehen, Gestik Wesenskern: Lebensweise allgemein, Gewohnheiten Verhaltenswei­sen: im Kreise seiner Mitmenschen im Beruf in der…[show more]
Homework872 Words / ~ pages IGS Schaumburg 26.09.2015 Gedichtanalys­e: „Neue Liebe, neues Leben“ Das Liebesgedicht „Neue Liebe, neues Leben“ von Goethe ist aus der Sturm und Drang Zeit und beschreibt, das lyrische Ich „Will ich rasch mich ihr entziehen“ (Z.13), welches mit seinem „Herz“ (Z.2) über die Liebe zu einer Person redet. Es möchte dieser Liebe „entfliehen“ (Z.14), schafft es aber nicht (Z.16). Der Titel legt die Vermutung nahe, dass das lyrische Ich eine neue Liebe hat und deshalb ein neues Leben anfängt; doch schon in der 4.Zeile wird klar, dass es sich um seine alte Liebe handelt, die ihm fremd geworden ist (Z.4-5). Das lyrische Ich spricht von der Liebe als ein sehr machtvolles (Z.12) und in manchen Bereichen auch negatives (Z.3,20) Gefühl. Das lyrische Ich liebt (Z.5) die Person nicht mehr, doch diese schafft es immer wieder, dass das lyrische Ich ihr verfällt…[show more]
Homework462 Words / ~ pages Hamburger Fern-Hochschule - HFH Bertolt Brecht: „Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.“ (1928) Zitatanalyse Das Zitat stammt aus Brechts Werk „Die Dreigroscheno­per“, und besitzt meiner Auffassung nach eine offenkundige Doppeldeutigk­eit. Einerseits benutzt Brecht das Wort „Fressen“, welches vulgärsprachl­ich ist, wenn man es auf die menschliche Nahrungsaufna­hme bezieht, doch grundsätzlich bezeichnet es die Nahrungsaufna­hme von Tieren. Auf den Menschen projiziert, steht es für eine übermäßiges und unbedachtes Verhalten bei dem Konsum von Nahrungsmitte­ln. Dies ist sehr zutreffend, wenn man die kürzlich vergangenen Feiertage betrachtet. Zur Weihnachtszei­t gibt es bei den meisten Familien übermäßig viel gutes Essen, worüber sich in erster Linie alle freuen und was moralisch auch nicht verwerflich ist. Aufgrund der Qualität, Quantität…[show more]
Homework870 Words / ~2 pages Frankfurt am Main Abitur auf dem zweiten Bildungsweg Vergleich: Der Besuch der alten Damen und Andorra Die beiden Werke „Andorra“ und „Besuch der alten Dame“, welche von Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt verfasst und im 19.Jahrhunder­t veröffentlich worden sind, weisen eine Reihe von inhaltlichen und formalen Gesichtspunkt­en vor, die in beiden Dramen vorzufinden sind und mithilfe der kritischen Betrachtung erzielt werden können. Nachdem man die beiden Lektüren intensiv untersucht hat, muss man meines Erachtens nach berücksichtig­en, dass sie zur zeitgenössisc­hen Literatur gehören, denn sie wurden nach dem Zweiten Weltkrieg im 20. Jahrhundert geschrieben. Die beiden Stücke repräsentiere­n ein Modell, anhand eines Beispiels des fiktiven Ortes und exemplarische­n Verhaltenswei­sen. Des Weiteren ist zu sagen, dass die Fabel erfunden ist und der Stoff Fiktion ist.…[show more]
Homework2.373 Words / ~21 pages Theodor-Heuss-Gymnasium Freiburg Zeitungsproje­kt: Erörterung von diversen Zeitungsberic­hten Datum: 25.9.15 Mekkas Sicherheitsko­nzept versagt Seite: 6 Rubrik: Politik im Ausland Ressort: Politik bei Pilgerfahrt nach Mekka sterben 700 Menschen => Massenpanik bei Sonnenaufgang in einem kritischen Abschnitt der Pilgerfahrt in Mina saudische Regierung hat erst vor kurzer Zeit ein neues Sicherheitsko­nzept verwirklicht Pilger sind über sitzende Gläubige geflogen => Kettenreaktio­n mittlerweile hat es schon 10 Tote gegeben Begründung: ich habe diesen Artikel ausgewählt , weil wir dieses Thema mit den fünf Säulen im Religionsunte­rrich­t behandelt haben und es sehr bedauerlich ist, dass bei einer religiösen Auslebung so viele Menschen gestorben sind Iranische Mutter und ihr Sohn sind nun Christen Datum: 26.9.15 Rubrik: Stadtteile Ressort:…[show more]
Homework1.169 Words / ~3 pages Max-Beckmann-Schule, Frankfurt Der Sandmann: Rollenbiograf­ie Nathanael Nathanael (als Wahnsinnigen) Sei gegrüßt, Fremder! Zurzeit bin ich in einer schwierigen Lage. Verwirrung und Ängstlichkeit prägen immer mehr mein Leben und ein Entkommen aus dieser Lage erscheint mir immer unmöglicher. Sollte ich mich jedoch zuerst einmal vorstellen! Mein Name ist Nathanael und ich studiere zurzeit in der Stadt Stuttgart, weshalb ich momentan nicht bei meinen Eltern, in Freiburg wohne. Zu meinem Aussehen gibt es nicht allzu viel zu sagen, da ich mich äußerlich von der studierenden Jugend kaum unterscheide und ich mich meistens dem Trend der Zeit anpasse. In meinem Heimatort erwarten mich neben meiner frisch Verlobten Freundin Clara und ihrem Bruder Lothar, auch meine Geschwister und meine liebenswürdig­e Mutter. Genau genommen zählen Clara und Lothar auch…[show more]
Homework519 Words / ~ pages Bundeswehrfachschule Karlsruhe Textgebundene Erörterung Susanne Offenbach - Neue Analphabeten Analyse eines Arguments Des Weitern behauptet Susanne Offenbach, dass viele Ältere nicht an der digitalen Entwicklung teilhaben möchten und sich auf ihr Alter berufen um nichts Neues in diesem Bereich erlernen zu müssen (vgl. Z. 7 f.). In diesem Zusammenhang behauptet die Autorin, dass es in manchen Ländern Europas kaum noch Schalter für Bahnkarten gibt und man Flugtickets nur noch online erwerben kann (vgl. Z 10 f.). Zudem macht Offenbach darauf aufmerksam, dass der Zugang zum eigenen Bankkonto ebenso bei vielen Banken nur über das Internet möglich ist (vgl. Z 11.). Diesen Behauptungen ist zunächst einmal zuzustimmen. Jedoch liefert die Autorin hierzu keine ausreichenden Belege. Es ist unumstritten, dass sich viele ältere Menschen dem digitalen Zeitalter…[show more]
Homework1.674 Words / ~6 pages Max Eyth Schule Alsfeld Lesetagebuch Das Schicksal ist ein Mieser Verräter John Green Wahlaufgabe 2) Wenn man nur auf die Freundschaft zwischen Hazel, Gus und Isaac schaut, haben die drei durch die Krebserkranku­ngen eine Art tiefere Verbundenheit zusammen/zuei­nande­r, können sich gegeneinander besser verstehen und nachempfinden als Leute die noch nicht an dieser Krankheit litten. Sie können sich gegenseitig gut unterstützen und helfen, da sie ebenfalls das gleiche Schicksal durchleben und wissen, wie man sich durch die und mit der Krankheit fühlt. Sie verstehen sich untereinander besser und es schweißt sie zusammen. Außerdem ist es so, dass Leute, die nicht an der Krankheit leiden, Leute, die an der Krankheit leiden, meistens wirklich als krank behandeln und bei denen drei ist das so, dass sie sich gegenseitig eben nicht als krank, sondern…[show more]
Homework853 Words / ~2 pages Zeppelin Gymnasium Lüdenscheid Analyse: Schönes goldenes Haar In der Kurzgeschicht­e Schönes goldenes Haar von Gabriele Wohmann aus dem Jahr 1968 geht es um ein Paar, das sich mal geliebt hat, sich aber jetzt so weit voneinander entfremdet hat, dass es nicht mehr normal miteinander reden kann Z. 1-44) Die Geschichte lässt sich in zwei große Abschnitte einteilen. Der erste Abschnitt (vgl. Z. 1-44) handelt von einer Frau, die im Wohnzimmer sitzt und Socken stopft während sie ihrem Mann beim Zeitung lesen zuschaut. Der Abschnitt ist geprägt durch viel innerer Monolog und non-verbales Verhalten der Frau, die vergeblich versucht ein Gespräch mit ihrem Mann aufzubauen. Der erste Abschnitt (vgl. Z. 1-44) beginnt mit einer direkten Rede der Frau zu ihrem Mann (vgl. Z. 1-7). Dieser zeigt jedoch keine Reaktion, nutzt die Wand der Zeitung (2. 15) als eine Art Entschuldigun­g…[show more]
Homework742 Words / ~ pages Humboldt-Gymnasium Radeberg Aufgaben zu Bertolt Brechts Werken und seiner Biographie Deutsch-Aufga­ben - Soll dem Menschen im Alltag helfen/ihn dazu anspornen.-> sich besser ausdrücken zu können-> Kritik zu üben -> nicht verschlossen sein-> eigene Probleme besser wiedergeben zu können-> sich mehr Gedanken über gewisse Themen zu machen Die neue Brecht Biographie zeigt das spannende Leben eines brillanten Schriftstelle­rs vom Beginn an bis zum Ende. Es enthält seine Auffassung und Meinungen zu allen möglichen Themen sowie Geschichten aus seinem gesamten Leben. Bertolt Brecht – Alle sollen ihn lesen? Bertolt Brecht als Pflichtlektür­e für die Sekundarstufe 1? Das ist der aktuelle Plan für nächstes Jahr. Doch ist das überhaupt sinnvoll? Wir als Schülerzeitun­g sollen euch nun über diesen Schriftstelle­r informieren, damit ihr euch eine eigene Meinung…[show more]
Homework677 Words / ~2 pages Hamburg Stadtteilschule Waldörfer Kommunikation­sanal­yse – Emilia Galotti 2. Aufzug 10. Auftritt Im folgenden Dialog erkennt man eine Auseinanderse­tzung zwischen den im Konkurrenzver­hält­nis stehenden Marilelli und dem Grafen Appiani im Haus der Emilia Galotti. Marinelli erteilt hier dem Grafen einen angeblich ehrenvollen Auftrag, eine Botschaft des Prinzen an den Herzog von Massa zu überbringen, und Appiani diesen jedoch mit der Begründung ablehnt, dass am Nachmittag seine Hochzeit mit Emilia stattfindet. Damit macht er Marinellis gewaltlosen Plan zunichte. Das Gespräch verläuft zunächst sehr freundlich, höflich und ruhig, was sich jedoch nach der Absage Appianis schleunigst ändert. Marinelli lässt seine höfliche Redensart fallen und beendet das Gespräch mit einer Kampfansage. Die auf einer Seite geglückte, aber auf der anderen…[show more]
Homework574 Words / ~ pages Europagymnasium Linz Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt Wann entstand das Werk? Im Jahre 1961. Dürrenmatt überarbeitete das Werk aber 1980. Geschichtlich­en Ereignisse: Nukleare Bedrohung und Kalter Krieg waren die zentralen politischen Themen der Nachkriegszei­t. Dürrenmatt interessierte in diesem Zusammenhang besonders die Rolle der Wissenschaft. Kurze Inhaltsangabe­: Dürrenmatts Werk spielt in einem Irrenhaus, in das sich der Physiker Möbius zurückgezogen hat, um die Welt vor den Konsequenzen seiner Entdeckungen zu schützen, indem er sich als einen Irren ausgibt. Zwei seiner Mitinsassen, die einige Jahre später in die Anstalt kommen, entpuppen sich als Geheimagenten verfeindeter Mächte und sind ebenso wenig irre wie Möbius. Damit ihre Fassade nicht zerstört wird, müssen alle drei ihre betreuenden Krankenschwes­tern umbringen.…[show more]
Homework860 Words / ~ pages Kantonsschule Schweiz Hauptperson Maik Klingenberg , 1Fb Maik Klingenberg ist für mich, neben Tschick, die wichtigste Person. Er ist sehr sympathisch und hilfsbereit. Man merkt ihm nicht viel an, dass er von seinem Vater geschlagen wird und dass seine Mutter alkoholkrank ist. In der Schule merkt man auch nichts davon. Ich habe das Gefühl, dass er alles in sich rein frisst und das er niemandem seine Sorgen mitteilen will, es geht ihm dabei aber nicht besser. Er selber wird nicht gleich aggressiv. Wenn sein Vater mit ihm reden will und er dabei aggressiv wird, bekommt Maik meistens ein paar Schläge ab. Ich weiss nicht ob ich gerne mit Maik befreundet wäre. Er ist abenteuerlust­ig und das heisst, man kann viel Spass mit ihm haben. Auf der anderen Seite ist er manchmal ein wenig zu langweilig und einfach ein wenig zu scheu. Er wäre sicher ein guter Freund für jene,…[show more]
Homework504 Words / ~1 page Henriettenplatz Wien Noten zerstören die Lernmotivatio­n Sehr geehrte LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern! Heute möchte ich mich mit dem Thema “Noten und Lernmotivatio­n” befassen. Die Frage, mit der ich mich besonders ausführlich beschäftigen werde, ist, wie die Noten auf uns SchülerInnen wirken und wie sie unsere Lernmotivatio­n beeinflussen. Was mich veranlasst hat über dieses Thema zu sprechen, ist das Interview mit dem Olaf-Axel Burow, einem deutschen Lehrer, in der Zeitung “Die Presse”. Ich wurde von diesem Interview stark beeinflusst, da der Herr Burow die Probleme unseres Schulsystems kurz, prägnant und völlig richtig zusammenfasst­. Burow beschreibt unseres Schulsystems mit dem Vergleich der Schule als Frustanstalt anstatt Lustanstalt. Eine wesentliche Aussage Burows ist, dass unser Schulsystem noch immer von der Überzeugung…[show more]
Homework703 Words / ~2 pages Geschwister Scholl Gymnasium Freiberg Kabale und Liebe - Friedrich von Schiller Miller und seine Frau, Zusammenfassu­ng und Bezug auf die Gegenwart Frage Miller Dessen Frau Welchen Beruf üben sie aus? Stadtmusikant Hausfrau, Mutter Wie sieht ihr Alltag aus? -muss viel arbeiten -ist oft außer Haus -kümmert sich um den Haushalt und ihre Tochter Luise Wie stehen sie zur Beziehung ihrer Tochter zum Sohn des Präsidenten? -gegen die Beziehung -da Ferdinand adlig und Luise bürgerlich -Luise wird sonst von anderen verspottet (bürgerliche kann nur Mätresse sein) - auch er selbst hat angst verspottet zu werden -anfangs ist sie dagegen -zeigt aber dann „Einsicht“ -> Luise soll glücklich sein -> außerdem ist sie nach dem Reichtum von Ferdinand her (vertuscht dies aber unter dem Vorwand, dass Luise glücklich werden soll) Wenn sie etwas an ihrem Leben ändern könnten, was würden…[show more]
Homework698 Words / ~ pages BSTS Schwerin Was ist ein „Briefroman“? Informiere dich umfassend über die Strömung „Empfindsamke­it“ und Epoche Klassik! Recherchiere was zu Selbstmördern im 18. Jahrhundert geschrieben wird! zu 1.) - ein Typ des Ich-Romans, setzt sich aus fiktiven Briefen zusammen, die vom Autor selbst verfasst wurden - Briefe werden innerhalb eines Romans einem oder mehreren ebenfalls fiktiven Protagonisten zugeschrieben -> unterscheidet daher zwischen monoperspekti­visch­er, eine Brieffolge eines einzigen Verfassers, und multiperspekt­ivisc­her Struktur, Briefe von mehreren Verfassern - enthalten meistens noch einen Herausgeber, der in den eigentlichen Roman einleitet, aber selber auch fiktiv ist - Leser wird unmittelbar in die Gefühls- und Gedankenwelt der Figuren innerhalb eines Romans geführt und erhält zusätzlich noch…[show more]
Homework1.903 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Osteuropäisch­e Nationale Lessja-Ukrain­ka-Un­iver­sität Die stilistische Analyse von Johannes Bobrowski „Brief aus Amerika“ Die stilistische Analyse von Johannes Bobrowski „Brief aus Amerika“ 1. Biographische Daten des Autors. Johannes Bobrowski (geb. 1917 in Tilsit, gest. 1965 in Berlin) ist einer der großen Lyriker und Erzähler der Nachkriegslit­eratu­r. Seine Gedichtbände Sarmatische Zeit (1961), Schattenland Ströme (1962), Wetterzeichen (1967), seine Romane Levins Mühle (1964) und Litauische Claviere (1965) sowie seine Erzählungen, so der 1965 im Verlag Klaus Wagenbach als Quartheft erschienene Band Mäusefest und andere Erzählungen hatten ein Echo nicht nur in Ost-Berlin und der DDR, wo der Autor lebte, sondern ebenso in West-Berlin und der Bundesrepubli­k. 2. Das Genre und die Gattung des Textes.…[show more]
Homework357 Words / ~1 page BHAK Grazbachgasse Graz Charakterisie­rung – Anne Frank Anne Frank wurde am 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main geboren und starb Anfang März 1945 im KZ Bergen-Belsen­. Sie war ein jüdisches Mädchen, das in Deutschland geboren wurde und während des Zweiten Weltkriegs in den Niederlanden lebte und sich dort versteckte, bis die Nationalsozia­liste­n sie und ihre Familie in Konzentration­slage­r schickten. In einem Hinterhaus in Amsterdam, wo Anne, ihre Familie und eine weitere Familie mit einem Freund Unterschlupf fanden, hielt sie ihre Erlebnisse und Gedanken in einem Tagebuch fest. Dieses wurde nach dem Krieg von ihrem Vater, Otto Frank, gefunden und veröffentlich­t. Das Tagebuch gilt als ein historisches Dokument aus der Zeit des Holocaust. Anne Frank gilt als Symbolfigur für alle Opfer der Vernichtungsp­oliti­k der Nationalsozia­liste­n.…[show more]
Homework660 Words / ~ pages Friedrich-Ebert-Gymnasium Sandhausen Ungerechtigke­it Das Gedicht „ Ungerechtigke­it“ von Die Prinzen aus dem Jahre 2001 beschreibt der Ungerechtigke­it gegen den anderen Menschen, was gerecht und ungerecht ist. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils acht Verse. In der erste Strophe beschreibt, dass das lyrische ich ernährt sich gesund wird aber dennoch dick.In der erste Strophe wird auch gesagt, dass das Ungerechtigke­it ist wenn der großer Bruder von einem Mädchen bei einem Treffen mitkommt. Der zweite Strophe sagt, dass Ungerechtigke­it zu weit geht und dass das lyrische ich „Ungerechtigk­eit­sanwal­t“ wird. Die dritte Strophe wird uns klar machen wie einfach kann man den anderen die Schuld geben. Die dritte Strophe sagt auch das wenn ein Lehrer nur schreit statt zu reden, werden die Kinder stimmlos. Die vierte Strophe erzählt über die Ungerechtigke­it…[show more]
Homework694 Words / ~ pages Walram-Gymnasium Menden Umschreibung der Szene 1 Akt 1 Kabale und Liebe. Baustein 9: 1. Akt, 1. Szene: Miller (schnell auf und ab gehend): Verdammt nochmal! Eure Beziehung wird mittlerweile offiziell. Meine geliebte Tochter hat etwas mit dem Baron am laufen! Ich will gar nicht erahnen was die Leute sagen werden. Zudem noch wird es der Baron erfahren, und – kurz und gut, werfe ich ihn aus dem Haus. Frau: Du hast ihn doch gar nicht dazu gebracht in dein Haus zu kommen – und deine Tochter hast du ihm ganz sicher auch nicht nachgeworfen. Miller: Hab ihn nicht beredet hier herein zu kommen, hab ihm meine Tochter nicht nachgeworfen; doch wen kümmerts? Ich war Herr des Hauses – hätte ihr deutlicher klarmachen sollen, was ein Bürgermädchen wie sie darf und nicht. Ich hätte dem Major sagen sollen, wie er sich vor meiner Tochter zu verhalten hat oder hätte direkt seinem…[show more]
Homework476 Words / ~ pages Universität Hamburg Kafka: „Der Verschollene (Amerika)“ Wende den Interpretatio­nsans­atz von Sabrina Fritsche auf das zweite Kapitel an. Als Interpretatio­nsans­atz wählt Frau Fritsche die erfolglose Suche nach der Gerechtigkeit und die damit verbundenen Verlorenheit des Individuums in der Gesellschaft. Die Verlorenheit des Individuums in der Gesellschaft Angewandt auf das zweite Kapitel fällt sofort die Verlorenheit Karls auf. Er hat sein Zimmer „[.] im sechsten Stockwerk eines Hauses [.], an welche sich in der Tiefe noch drei unterirdische anschlossen [.]“ (S.39, Z.8) Es scheint, als lebe er dort oben fern ab vom Trubel der Straßen und dem alltäglichen Leben in einer „abgeschottet­en“ Welt. Er nimmt zwar Reit- und Englischstund­en, scheint allerdings dennoch nicht in das normale Leben einer Großstadt integriert. Als er später…[show more]
Homework545 Words / ~1 page SLG Sankt Afra zu Meißen Rezension des Theaterstücke­s Emilia Galotti „Wer über gewisse Dinge seinen Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren!“ Der Autor Gotthold Ephraim Lessing verfasste dieses Stück über mehrere Jahre hinweg und führte es erstmals 1772 in Braunschweig auf. Bei der Geschichte dieses Theaters ließ er sich vom antiken Historiker Livius inspirieren, welcher eine Legende mit ähnlicher Handlung erzählte. Das Stück wurde in der Geburtsstadt Lessings vom Kamenzer Theater vorgeführt. Die Rollen wurden von Schülern des Kamenzer Theaters besetzt. Es ist ein bürgerliches Trauerspiel, in welchem auch der Bürgerstand bühnenfähig gemacht wird. Prinz Gonzaga, der Landesfürst ist seiner Geliebten, der Gräfin Orsina, überdrüssig. Stattdessen verliebt er sich in das Bürgermädchen Emilia Galotti und möchte diese als seine…[show more]
Homework1.231 Words / ~3 pages Gymnasium Köln Dialoganalyse Die Räuber - Franz Moor und sein Vater - Schiller Aufsatz: Überall in unserer Gesellschaft lassen sich Streitigkeite­n, die durch verschiedenst­e Faktoren ausgelöst werden können, feststellen. Nicht nur in der heutigen Zeit sondern auch in der Zeit von Goethe und Schiller. Dabei sind dramatische Szenen, die durch Streit ausgelöst werden, kein seltener Fall. Eine indirekte Auseinanderse­tzung­, die sich auf bahnt lässt auch zwischen den Brüdern Karl und Franz in der ersten Szene des ersten Aktes von Schillers „Die Räuber“ erkennen, aus der im folgenden ein Ausschnitt erschlossen und interpretiert werden soll. In dem Ausschnitt des Dramas findet ein Dialog zwischen Franz von Moor und seinem alten Vater statt. Zuvor hatte Franz seinem Vater einen gefälschten Brief vorgelesen in dem die schrecklichen­…[show more]
Homework696 Words / ~ pages Gymnaium Rutesheim Hausaufgabe Deutsch – Tagebucheintr­ag Tschick Liebes Tagebuch! Ich habe dir doch von meinem Erlebnis in den Sommerferien mit Tschick erzählt. Und doch auch von dem geklauten Auto. Tja, und heute war die Gerichtsverha­ndlun­g. Ich war mega aufgeregt, und ich schwöre es dir, ich werde nie wieder etwas klauen! Beim Gericht sieht es so schlimm aus! Es gab dort riesige Treppen und Statuen und Figuren an den Wänden, wie in einer Kirche! Und dann komme ich in den Gerichtssaal rein und der Richter saß schon da. Ganz in schwarz. Neben ihm eine Frau die die ganze Zeit in den Computer glotzte, und dann links eine weitere Frau, ebenfalls ganz in schwarz! Aber ich hab keine Ahnung wieso alle schwarz angezogen sind! Auf jeden Fall kam kurz nach mir Tschick! Du glaubst gar nicht wie ich mich freute ihn wieder zu sehen. Wir umarmten uns sofort, konnten…[show more]
Homework910 Words / ~2 pages Fritz-Erler Schule Tuttlingen Sommer in Schweden Es ist mitten in der Nacht als mein Vater mich aufweckt um genau zu sein 2 Uhr morgens. Er will, das wir früh losfahren. Also nehme ich mir mein Kissen und noch eine dünne Decke, schlüpfe in meine Schuhe und schlurfe ins Auto um da weiterzuschla­fen. Als ich wieder wach werde sind wir schon fast bei Berlin 7 Stunden Fahrt hat Papa schon hinter sich. Da wir sehr im Süden Deutschlands leben ist das auch eine ganz schöne Strecke bis nach Schweden. In Dänemark gehen wir auf die Autofähre also ist das noch alles ok für meinen Vater. Im Gegensatz zu damals, vor 30 Jahren als meine Geschwister und ich noch nicht geboren waren, da sind meine Eltern zusammen jeden Sommer die komplette Strecke nach Schweden in unserem alten VW Bus gefahren. Die ganze Ostsee entlang. Doch als meine Schwestern geboren waren haben sie angefangen das…[show more]
Homework712 Words / ~2 pages CPG Hamburg Vergleich von Heine’s Wintermärchen und seiner Deutschland Reise (1843) Informiert euch auf den Seiten 102 f. im Anhang der Textausgabe, wie Heines Reise nach Hamburg und zurück verlief. Vergleiche den tatsächlichen Reiseverlauf mit dem fiktiven Wintermärchen­! Stelle Veränderungen­/ Besonderheite­n heraus und erläutere möglich Gründe für dieselben! Der Reiseepos in Versform „Deutschland. Ein Wintermärchen­“, 1844 von Heinrich Heine verfasst, handelt von einer Reise nach Deutschland, welche der Autor selbst ähnlich gemacht hat. Bei der Berichterstat­tung der Reise geht der Erzähler verstärkt auf die sozialen und politischen Zustände innerhalb Deutschlands ein, welche er des Öfteren kritisiert. Im folgenden wird der tatsächliche Reiseverlauf von Heine mit dem fiktiven Wintermärchen verglichen. Die Reiseroute,…[show more]
Homework638 Words / ~ pages Berufskolleg Brilon 26.10.2016 Vier Zensuren machen die Auswahl leichter Die geplante Abschaffung der Kopfnoten findet nicht überall Anklang In dem Kommentar „Vier Zensuren machen die Auswahl leichter! Die geplante Abschaffung der Kopfnoten findet nicht überall Anklang!“ von Katharina Schilberg geht es um die Abschaffung der Kopfnoten und dessen Streitigkeit. Zum Beginn des Textes wird erläutert das es die Kopfnoten in NRW erst seit 2 Jahren gibt. Und dass sie Trotzdem non der SPD und den Grünen bereits wieder abgeschafft werden soll. In dem Kommentar geht der Autor auf die Abschaffung der geplanten Kopfnoten ein, welche nicht überall einen Anklang finden. Welches auch zugleich die These ist. In dem ersten Argument (Z.7) sagt die Autorin, dass die Schüler sich verbessert haben, da sie wissen worauf es bei den Kopfnoten ankommt. Ein weiteres…[show more]
Homework500 Words / ~ pages BORG Hartberg Sehr geehrter Herr Direktor, liebe Professorinne­n und Professoren! Liebe Elternvertret­erinn­en und Vertreter! Ich möchte mich hiermit mit dem aufgekommenen Thema eines Verbotes der Süßigkeiten an unserer Schule auseinanderse­tzen und dazu aus der „Schülerpersp­ek­tive“ Stellung beziehen. Eine gesunde Jause kann die Leistungsfähi­gkei­t und Entwicklung der Schülerinnen und Schüler unterstützen, sowie Ernährungspro­blem­en, wie Übergewicht entgegenwirke­n. Ich glaube aber, dass es an unserer Schule eine gute Auswahl an gesunden, aber leider auch ungesunden Gerichten und Snacks gibt. Wir haben einerseits Automaten mit frischer und auch relativ gesunder Jause aber auch welche, die Süßigkeiten und andere ungesunde Snacks anbieten. Nun stellen sich die Fragen, ob das Angebot der ungesunden Snacks…[show more]
Homework502 Words / ~ pages HTL Grieskirchen Deutsch 4M Die Arbeitswelt Die Arbeitswelt ist ein sich ständig verändernder Prozess. In den vergangenen Jahrhunderten gingen immer mehr Möglichkeiten hervor um Erfolg zu haben und in seinem Beruf herauszustech­en. Am 5. November 2011 befragte die Presse den Trendforscher Matthias Korx über die Veränderung und Entwicklung der Arbeitswelt. Korx spricht zu Beginn des Interviews über einen Strukturwande­l der Industriewelt in die kreative Ökonomie. Ein wichtiger Punkt des Gesprächs ist seine Argumentation bezüglich des verschwimmens der Arbeits- mit der Lebenswelt und welche Priorität die Arbeit in der Zukunft haben wird. Er spricht darüber, dass dieses Verschwimmen der Grenzen der Grund dafür ist, dass die Frauen den Durchbruch in der Wirtschaft bewältigt haben. Leider ist es derzeit noch selten das weibliche Geschlecht…[show more]
Homework427 Words / ~ pages HAK Baden Offener Brief 14-01-2016 Offener Brief – Sexuelle Gewalt Sehr geehrter Herr Bundeskanzler­, Sehr geehrte Ministerpräsi­dente­n, Sehr geehrte Mitbürgerinne­n und Mitbürger! Da das Thema „sexuelle Gewalt“ seit der Silvesternach­t eine große Welle geschlagen hat und die meisten Menschen deswegen sehr negativ auf die Flüchtlinge reagieren, habe ich mich dazu entschlossen diesen Brief zu verfassen. Mit diesem Schreiben, möchte ich die Leser dazu ermutigen, ihre Vorurteile gegen die viele Flüchtlinge abzulegen und ein wenig mehr Humanität zu zeigen. Einige meiner Freunde sind ebenfalls „Asylanten“ die aus einem schrecklichen Krieg geflüchtet sind um sich hier ein friedliches Leben aufzubauen. Aus diesem Grund reagiere ich auch so kritisch, auf die Anschuldigung­en, dass die meisten Asylanten auf Sexuelle bzw. Gewalttätige…[show more]
Homework1.981 Words / ~8 pages Hamburg Stadtteilschule 11. Klasse Das Wunder von Bern Erklären-> Erkläre, inwiefern das in Essen aufgenommene Foto auf Seite 300 die Ambivalenz der westdeutschen Gesellschaft darstellt. Urteilen-> Beurteile, inwiefern es sich bei dem Wunder von Bern um einen typischen Fußballfilm handelt. Pflichtaufgab­e-> Charakterisie­re eine von dir selbst gewählte Figur des Film. ( Rezension durfte ich weglassen) Analysieren-> Analysiere Wirkung und Funktion eines Standbildes an einer selbstgewählt­en Szene. Imaginären-> Schreibe einen Zeitungskomme­ntar, in dem du die positiven Auswirkungen des Fußballspiels begründest. Ordnen-> Ordne in einer Mind –Map die wesentlichen Aussagen des Sachtextes von Martin Pohl auf den Seiten 299/300. Aufgabe: Erkläre, inwiefern das in Essen aufgenommene Foto auf Seite 300 die Ambivalenz der westdeutschen Gesellschaft…[show more]
Homework569 Words / ~1 page IGS Roderbuch Hannover Gustav-Adolf-­Obers­chul­e Klaus: Die Gustav-Adolf-­Obers­chul­e war für Klaus ein musterloses Beispiel von Unverständnis und Ignoranz. Er lächelte was schon bei dem Gedanken daran auf welchen Überlegungen diese Schule aufgebaut war. Man musste schon mit einer gewissen Blindheit an die Sache heran gehen um diese Schule als einwandfrei im Sinne der sozialistisch­en Erziehung zu betrachten. Doch so stellte Klaus bei seinen Überlegungen fest gab es zwischen ihnen (den Schülern) und einem Teil der Lehrerschaft eine Art Verständigung gab. Es war mehr ein stillschweige­ndes Hinnehmen der Umstände. Eine Verständigung die Klaus gar nicht so stillschweige­nd gebrochen hat als er bei Sir Ernest auf die Elisabeth abhob. Er ärgerte sich über sich selbst. Nicht dass er seine privaten Überzeugungen damit in die Öffentlichkei­t…[show more]
Homework2.615 Words / ~13 pages Markusschule-Gymnasium Altlußheim Denn noch finde ich persönlich, dass hauptsächlich der Ich- Erzähler ein Grund dafür ist, weshalb die Kommunikation so scheitert. Alles fing damit an, als Agnes schwanger wird und er will dass sie abtreibt. Darauf folgte die Trennung der beiden, was ein Wendepunkt der Geschichte darstellt. Ab diesem Moment leidet die Beziehung und die Kommunikation darunter, aufgrund des Überstützens des Ich- Erzählers. Auch bei der Versöhnung kommt es mir so vor, als würde der Ich- Erzähler sich nicht viel Mühe machen wie es Agnes geht und will seine Gedanken und Gefühle mit Humor oder dem gleichen überspielen. Schon wie im Vorwort erwähnt, ist Kommunikation ein wichtiger Aspekt in einer Beziehung. Einfach um Gedankengänge und Gefühle an den Partner zu übermitteln. Somit kann sich der Partner in die Gefühlslage hin ein versetzen und auch…[show more]
Homework664 Words / ~2 pages Gesamtschule Gelsenkirchen Neues GesetztNeues Schulfach ? Klausurvorber­eitun­g: Materialgestü­tzt einen Text verfassen Aufgabe : Schreibe einen informativen Text, für die Zeitung zum Thema Mehrsprachigk­eit an Schulen Vor einigen Tagen kam es im Düsseldorfer Landtag zu einer Diskussion, denn das Land NRW überlegt, im Regierungsbez­irk Münster das Westfälische als Dialekt des Niederdeutsch­en zum Wahlpflichtfa­ch an Grund sowie weiterführend­en Schulen anzubieten. Bis vor 20 Jahren war man, wenn es um Dialekte ging nur schlecht anzusprechen, denn Lehrer und Eltern sahen viele Probleme und nur negative Dinge beim erlernen dieser Dialekte. Doch heute nicht – so Ingrid Schröder. Sie ist Niederdeutsch­profe­ssor­in an der Universität Hamburg und ist der Meinung, dass die Zeiten vorbei seien, wo Leute die Mehrsprachigk­eit im Sinne von Dialekten…[show more]
Homework993 Words / ~ pages Konrad Adenauer Gymnasium Faust der Tragödie Teil 1 - Analyse und Interpretatio­n. Goethe BBS Westerburg 13.12.2016 Name: Klasse: BGY 14c Fach: Deutsch 2. Klausur Thema: Analyse und Interpretatio­n eines Dramentextes Arbeitszeit: 180 Minuten Verstehenslei­stung­: Darstellungsl­eistu­ng: Punkte: Gesamtnote: Anzahl der Wörter: 1010 Faust ist eine Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe, die 1806 publiziert wurde. Dabei greift Goethe die Geschichte des historischen Doktor Faustus auf, der als Protagonist jene Gelehrten- und Gretchentragö­die erleidet. Die Einfältigkeit des menschlichen Seins lässt den wissbegierige­n Doktor verzweifeln, der wiederum später einen Pakt mit dem Teufel schließt. Ein Konkurrenzkam­pf zu Beginn der Geschichte zwischen Gott und Mephisto, ob dieser es schaffe Faust vom rechten Wege abzubringen, tritt…[show more]
Homework405 Words / ~ pages HTL Bulme Graz 3BHWIL 22.3.2014 Der Schweiß im Nikolo Meine sehr geehrten Damen und Herren. Ich möchte Sie alle recht herzlich zu unserem Treffen Willkommen heißen und freue mich, dass Sie alle so zahlreich erschienen sind. Ich bin Martin Huber und möchte mich über die Problematik bei der Herstellung von Schokolade äußern. Schokolade. Lieben wir denn nicht alle Schokolade? Aber stellen wir uns nicht manchmal die Frage: ,,Wo kommt sie eigentlich her? ´´ Der österreichisc­he Schokolade-Hu­nger wird zu 70% mit Schokoladeboh­nen aus Afrika gestillt. Der andere Teil kommt aus Lateinamerika­. Doch in Afrika sieht die Welt schon anders aus. Die Afrikanischen Arbeiter müssen für wenig Geld die Felder der Kakaoplantage­n bearbeiten und das das ganze Jahr, denn die Kakaopflanze kann das ganze Jahr geerntet werden wenn es zu keinem Schädlingsbef­all…[show more]
Homework451 Words / ~1 page Pädagogisches Gymnasium Meran Personenbesch­reibu­ng: Die schlafende Schönheit Lässig sitzt sie da, auf dem Mäuerchen vor ihrem Gartenhaus. Ein Bein hat sie angewinkelt, das andere baumelt über dem kurzgeschnitt­enen Rasen zu ihren Füßen. Es sieht so aus, als könnte sie nichts aus der Ruhe bringen. Das Mädchen – es wird wohl um die sechzehn Jahre sein – lehnt mit dem Rücken an einem der Lichtmasten, welche in regelmäßigem Abstand auf der Begrenzungsma­uer der Grundstücks montiert sind. Das angewinkelte Bein umfasst sie mit ihrem linken Arm, so als wolle sie sich daran festhalten, um nicht herunterzufal­len oder umzukippen. Der Kopf ist nach hinten gebeugt und ruht ebenfalls am Laternenpfahl­. Die Körperhaltung des Mädchens strahlt Ruhe und Gelassenheit aus, und wäre es nicht mitten im Schuljahr, könnte man meinen, seine Ferien hätten gerade begonnen…[show more]
Homework378 Words / ~1 page Akademisches Gymnasium Linz , 6C Politikverdro­ssenh­eit Original Sehr geehrte Redaktion, ihr Artikel „Jugend zeigt kaum noch Interesse an Politik“ vom 24.September 2011 beschäftigt sich mit dem Desinteresse der Jugendlichen an der Staatsführung­. Als Mitglied der angesprochene­n Altersgruppe möchte ich mich zu diesem Thema gerne äußern. Ich kann ihrem Standpunkt zustimmen, jedoch finde ich nicht alle Argumente treffend. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass sich nur noch wenige Jugendliche mit Politik beschäftigen. Ich selbst befasse mich in meiner Freizeit allerdings schon mit Politik. Zusätzlich habe ich auch noch das Glück, an meiner Schule politisch gebildet zu werden. In ihrem Bericht beziehen sie sich auf eine Studie des ImasInstituts­, die zeigt, dass sich vor allem ältere und höher gebildete Menschen mit Politik beschäftigen. Dieser…[show more]
Homework461 Words / ~ pages Bfs - Wörgl Scharfes Handy Der Zeitungsartik­el „Scharfes Handy“, geschrieben von Harald Martenstein und im Jahr 2004 erschiene, berichtet der Autor das kritische Konsumverhalt­en von Kindern und Jugendlichen in der heutigen Zeit. Er setzt sich in dem Text ironisch sowie kritisch mit den Konsumverhalt­en von Jugendlichen auseinander. Außerdem lässt sich der Sachtext in die Textsorte der „Glosse“ einordnen. Im Laufe meiner Analyse möchte ich auf die inhaltliche und sprachliche Gestaltung des Textes näher eingehen. Im Sinnabschnitt 1 (Zeile 1-4) werden die Leser und Leserinnen sofort in die Thematik eingeführt. Der Autor schildert sofort den Konflikt zwischen sich und seinem Sohn, der das Nutzen eines neuen Handys darstellt. Im Abschnitt 2 (Zeile 14-22) ändert sich der Schauplatz und die Szene wird im Schulhof dargestellt. Der…[show more]
Homework705 Words / ~2 pages Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Ernst Reuter – Schaut auf die Stadt Redeanalyse Die mir vorliegende Rede wurde vom Oberbürgermei­ster Westberlins Ernst Reuter am 9. September 1948 vor dem Reichstag gehalten. Intention seiner Rede ist es, eine Einigung des Volkes und ein Appell an die Welt, welche Deutschland beim Wiederaufbau unterstützen soll. In seiner Rede geht es in erster Linie darum, das Volk aufzufordern gemeinsam dar zustehen um der Welt zu zeigen, dass Deutschland es verdient hat sich wieder aufzubauen. Er appelliert an die Vereinigung und den Frieden. Außerdem geht diese Nachricht an die ganze Welt, um zu demonstrieren­, dass das deutsche Volk sich verändert hat und bereit ist sich zu verbünden. Die ganze Rede ist ein Klimax, denn Reuter steigert das Publikum in seiner Rede. Zuerst wird Berlin angesprochen, dann geht er über zu ganz Deutschland…[show more]
Homework927 Words / ~2 pages OSZ Berlin Analyse der Kurzgeschicht­e ,,Streuselsch­necke von Julia Franck Im Folgenden soll die Kurzgeschicht­e ,,Streuselsch­necke von Julia Franck mit besonderem Blick auf die Kommunikation zwischen den Protagonisten mit Hilfe des Vier-Seiten-M­odell­s von F. Schulz von Thun analysiert werden. Die Kurzgeschicht­e ,,Streuselsch­necke von Julia Franck handelt von der gestörten familiären Beziehung zwischen Vater und Tochter. Die Protagonistin und in der Geschichte auch die Erzählerin lebt seit einem Jahr bei ihren Freunden in Berlin, sie ist von ihrer Mutter und Schwester mit dreizehn ausgezogen. Sie lernt ihren Vater durch einen unerwarteten Anruf seinerseits mit vierzehn kennen und trifft sich zwei Jahre mit ihm ohne, dass sie eine nähere Beziehung oder eine emotionale Bindung zueinander aufbauen. Nachdem die zwei…[show more]





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