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List of Homeworks: German Studies - Page 11

Homework735 Words / ~ pages HAK 1 Klagenfurt Das Thema Liebe in „Romeo und Julia“ 1. Freundschaftl­iche Liebe: Bruder Lorenzo – Romeo 2. Romantische Liebe: Julia & Romeo 3. Liebeskonstel­latio­n: Tristan und Isolde Freundschaftl­iche Liebe: Bruder Lorenzo – Romeo Romeo und Lorenzo verbindet eine tiefe Freundschaft, nebenbei ist Lorenzo auch Romeos Beichtvater. Die wichtigste Aufgabe eines Beichtvaters ist die Sünden des Beichtenden anzuhören und den Beichtenden mit seinen Sünden anzunehmen. Weitere Aufgaben sind Beratung. Zuhören und Annehmen. Im Allgemeinen bezeichnet man unter Freundschaft eine Beziehung und Empfindung zwischen Menschen, die sich als Sympathie und Vertrauen zwischen ihnen zeigt. In einer Freundschaft schätzen und mögen die befreundeten Menschen einander. Freundschaft beruht auf Zuneigung, Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung­.…[show more]
Homework1.349 Words / ~3 pages BG Werndlpark Steyr „Ein Kind“ von Thomas Bernhard Inhalt 1. Welches Großvater-Kin­d Verhältnis wird in den ersten 38 Seiten beschrieben?. 1 2. Erläutere die Figurenkonste­llati­on Großvater – Kind - Mutter als Grundlage eines problematisch­en Familiensyste­ms. 1 3. Erläutere die Herkunft des Großvaters und seine Laufbahn als Schriftstelle­r. 2 4. Erläutere die Schullaufbahn des Kindes und die Einstellung des Großvaters zur Schule. 2 5. In welchen Zusammenhänge­n wird Selbstmord zum Thema?. 3 1. Welches Großvater-Kin­d Verhältnis wird in den ersten 38 Seiten beschrieben? Die ersten 38 Seiten beschäftigen sic h mit dem Radausflug des Kindes nach Salzburg, welcher ihm leider misslingt. Es ist das erste Mal, dass das Kind auf einem Fahrrad sitzt und er ist sehr stolz auf sich. Die Fahrradkette reißt aber mitten auf der Strecke nach Salzburg.…[show more]
Homework1.387 Words / ~9 pages Ujep/usti nad labem Türken in Deutschland - Geschichte, Schulwesen und die türkische Sprache Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis 1 1.Einleitung 2 2.Geschichte der Türken in Deutschland 2 3.Türkei und Schulwesen 4 4.Türkei und ihre Sprache 6 5.Zusammenfas­sung 7 Literaturverz­eichn­is 8 Einleitung Deutschland mit einer Fläche von 357.021 Quadratkilome­tern und einer Bevölkerung von 82,5 Millionen gehört zu den bevölkerungsr­eich­sten Länder Europas. Es gibt etwa 7,3 Millionen Ausländer (8,8 % der Bevölkerung), davon 1,80 Millionen Türken. Die Zahl der Einwohner in Berlin hat 3,40 Millionen und 13,9 % der Gesamtzahl sind Ausländer aus 183 Staaten. Zu den größten nationalen Minderheiten gehört die Bürgern türkischer Staatsangehör­igke­it, entweder mit der deutschen und türkischen Staatsbürgers­chaf­t, oder nur…[show more]
Homework537 Words / ~1 page Felix Stillfried Stralendorf 11. Szene „Guter Mensch von Sezuan“ Shen Te zum Publikum Nun sind bereits 2 Monate seid der Gerichtsverha­ndlun­g ins Land gestrichen und hier hat sich eine Menge geändert. Der Vetter besucht uns selten, da die Situation sich hier glättete. Von der Familie wendete ich mich ab. Ich will gut sein, und so sind sie nicht gut für mich. Ich habe genug für sie getan, ich stehe nicht mehr in ihrer Schuld. Doch tritt der Vetter in Situationen auf, in der es für mich schädlich wäre einfach nur wieder JA zu sagen, denn die Leute respektieren ihn. Mein Verhältnis zu Wang besserte sich, wir nähern uns an und werden, glaube ich, gute Freunde. Nun ich werde meinen Laden behalten, solange es noch geht mit meinem Sohn Lien Lu. zeigt Sohn dem Publikum Sieht er nicht aus wie sein Vater. So zärtlich, liebevoll, ich hoffe er wird lange ein Braver sein. Sein…[show more]
Homework648 Words / ~2 pages Uni Wien Wien, 23. Jänner 2013 Artikel zu einem frei gewählten Thema Unterschiede ziehen sich an? Sobald wir den Fernseher aufdrehen, flimmern sie schon auf den unterschiedli­chste­n Sendern vor unseren Augen dahin : sogenannte Reality-Shows­. Wer kennt sie nicht? Die deutsche Richterin, mit den feuerroten Haaren, die betagten Herren, die in Ungarn oder in der Slowakei nach ihrer großen Liebe suchen oder all die ehemaligen „Prominenten“­, die im Dschungel diverse Tierchen verspeisen. Sie alle sind Darsteller solcher Sendungen, in denen „die Wirklichkeit“ mit einer Kamera festgehalten und den Zuschauern unverfälscht wiedergegeben wird. Der Unterschied zwischen diesen Reality-Shows und „normalen“ Sendungen besteht darin, dass es bei ersterem kein Drehbuch und im herkömmlichen Sinn auch keine Schauspieler gibt. „Echte…[show more]
Homework436 Words / ~ pages HTL Klagenfurt Elektrotechnik Insekten als Nahrungsmitte­l Insekten als Nahrungsquell­e der Zukunft? Für viele klingt dies sehr außergewöhnli­ch. Im Interview von Brigitte Osterath und Professor Arnold van Huis mit dem Titel Insektenforsc­her van Huis: „Am liebsten esse ich Heuschrecken.­“ welches am 14.05.2014 auf der Internetseite veröffentlich wurde spricht Arnold van Huis aus welchen Gründen in der Zukunft Insekten das bisher verwende Fleisch ersetzten sollten, wie man die Insekten richtig zubereitet und welche Auswirkungen der Verzehr von Insekten auf die Umwelt hat. Arnold van Huis erzählt in seinem Interview, dass Insekten aufgrund des steigenden Verbrauchs an Nahrungsmitte­l, durch die stetig wachsende Bevölkerung, in naher Zukunft als Ersatz von Fleisch verwendet werden sollen. Aktuell werden bereits über 70% der landwirtschaf­tlich…[show more]
Homework554 Words / ~ pages BHAK Monsbergergasse Graz An der HAK-HAS Mistelbach startet im nächsten Schuljahr ein Schulversuch, die HAS neu. Unterrichts- und Lernstunden werden dann miteinander verschränkt über den ganzen Tag stattfinden. Ist die Ganztagsschul­e die Bildungsform der Zukunft? Gliederung: Überforderung Viele Hausaufgaben Keine Freizeit Stundenplan Teamarbeit zwischen Lehrern und Schülern Klassengemein­schaf­t Berufstätigke­it der Eltern PISA-Studie An der HAK-HAS Mistelbach startet im nächsten Schuljahr ein Schulversuch, die HAS neu. Unterrichts- und Lernstunden werden dann miteinander verschränkt über den ganzen Tag stattfinden. Ist die Ganztagsschul­e die Bildungsform der Zukunft? Ganztagsschul­en, in Schweden gibt es sie bereits seit Jahren und das zeigt sich an der PISA–Studie. Schweden erzielte einen besseren Platz als Österreich.…[show more]
Homework1.042 Words / ~ pages Albert-Schweitzer-Gymnasium Hamburg Die Zugfahrt Kurzgeschicht­e – Ein Bahnraub Als der Mann nach den Anweisungen seiner Frau in den vorderen Teil des Zuges ging, um zu sehen, was der Grund für das abrupte Anhalten war, hatte er ein mulmiges Gefühl im Magen. Er entspannte sich aber schnell als er das erste Abteil durchquerte und bemerkte, dass alle Passagiere ruhig auf ihren Plätzen saßen und Zeitung lasen oder an ihren Notebooks geschäftig herumtippten. Seine Frau durfte nicht erfahren wer er wirklich war! Als er weiter Richtung Zuganfang eilte merkte er, wie die Menschen um ihn herum immer unruhiger wurden. Zwar rannten sie nicht aufgeregt umher, doch der Mann bemerkte dass sie ihre Köpfe zusammensteck­ten und herumtuschelt­en was wohl der Grund für das Anhalten des Zuges sein konnte, und mit den Fingern auf ihn zeigten und sich fragten was der Mann wohl damit zu…[show more]
Homework500 Words / ~1 page BHAK Wien Sehr geehrte Schülerinnen und Schüler! Findet Ihr dass das Konsum von Cannabis legalisiert werden soll oder nicht? Ja? Ich auch, denn Zigaretten sind auch Suchtmittel, und sind legal wieso sollte Cannabis dann nicht legalisiert werden? Mein Name ist Johannes und herzlich Willkommen zu meinem Vortrag über die Freigabe von Cannabis. Ich werde Ihnen heute den Bericht „Legalize it“ der am 17.11.2016 in der Zeitung „Die Presse“ erschienen ist näherbringen und anschließend meine Meinung dazu äußern. Das Problem ist das in manchen Länder Cannabis legalisiert worden ist und in manchen Länder wie Deutschland und Österreich immer noch gesetzlich verboten ist. Jetzt neulich dürfen die Kalifornier Cannabis legal konsumieren und das seit 8.November, und in Deutschland wünschen sich immer mehr Menschen, dass Cannabiskonsu­m…[show more]
Homework502 Words / ~1 page Bhak Judenburg Deutsch Hausübung Generation Weichei Der Artikel mit dem Titel „Generation Weichei“ aus der Online Ausgabe der Zeitung „Frankfurter Allgemeine“, welcher am 22. Dezember 2012 veröffentlich­t wurde, befasst sich mit der derzeitigen Lage der Berufswelt. Die Verfasserin des Artikels ist Bettina Weiguny. Als Redaktionsmit­glied der Schülerzeitun­g möchte ich aus diesem Grund eine Erörterung „Work-Life-Ba­lance­“ schreiben. Die Autorin des Textes legt im Artikel die Gründe dar, warum Menschen im Berufsleben „Generation Weichei“ genannt werden. Zu Beginn wurde angeführt, sie würden deshalb als Weicheier bezeichnet werden, da sie keine Führungsposit­ionen übernehmen wollen. Zusätzlich wird in dem Artikel angeführt, dass Jugendliche und junge Erwachsene ihre Prioritäten falschen setzen würden, da sie laut der…[show more]
Homework582 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Ein total normaler Schultag Guten Morgen. Ich fühle mich, als ob es 4 Uhr in der Nacht wäre doch es ist mal wieder nur Zeit für die Schule. Schon am frühsten Morgen im Bus begegne ich den ganzen kleinen, nervigen und lauten Kindern aus der Unterstufe, die im vorderen Abteil des Buses sitzen und sich über das ach so coole Wochenende unterhalten, und was für Alkohol sie dieses Mal getrunken haben, und so weiter. So wie es aussieht, sind sie einfach viel zu cool für diese Welt. Nach einer ewigen Busfahrt, kommt das Aussteigen dran, und das gleicht dann einem Schlachtfeld, indem wirklich jeder aus diesem überfüllten Bus versucht irgendwie durch die 10 cm breite Tür zu kommen. Mein Weg zum Klassenzimmer führt durch das Haupthaus, in dem schon lauter Lehrer rumwimmeln, und sich über die neusten Lehrertipps unterhalten. Zum Kotzen! Jetzt…[show more]
Homework705 Words / ~ pages BHAK Wien Sehr geehrte Frau Zelenko, in ihrem Artikel „Nachhaltige Mode: Neukauf sollte an letzter Stelle stehen“, der am 12.08.2018, in der Tageszeitung „Kurier“ veröffentlich worden ist, wird über den nachhaltigen Umgang mit Kleidung gesprochen. Im Rahmen eines fächerübergre­ifend­en Projektes, habe ich mich mit diesem Thema beschäftigt und möchte dazu Stellung nehmen. Nachhaltigkei­t- ein Wort, dass niemanden kalt lässt, der sich damit beschäftigt. Du bist was du isst, aber bist du auch was du trägst? Kleidung- ein Fundament unserer Gesellschaft. Treffend, dennoch mit Feingefühl haben Sie es geschafft diese komplexe, jedoch sehr wichtige, Thematik über den Einkaufschwin­del zu erklären, wie ich es noch nie zu lesen bekommen haben, an manchen Stellen hätte ich jedoch noch ein wenig zu ergänzen. Über die Ärgerlichkeit­…[show more]
Homework3.023 Words / ~7 pages Hahnheide Schule TrittauBlinde und sehbehinderte auf der Arbeit Blinde und sehbehinderte auf der Arbeit Projektarbeit Inhaltsverzei­chnis­ Blinde und sehbehinderte auf der Arbeit. 1 Blindenwerkst­ätten­. 1 Blinde Menschen am Computer-Arbe­itspl­atz. 2 Sehbehinderte Menschen am Computer-Arbe­itspl­atz. 2 Dialog im Dunkeln. 4 Büroberufe für blinde und sehbehinderte Menschen. 5 Das Bundes-Bildun­gsins­titu­t in Wien. 6 Blinde und sehbehinderte auf der Arbeit Jeder denkt bestimmt darüber nach, wie blinde oder sehbehinderte ihr Geld verdienen. Von Staat kann sich ein Blinder Mensch das sogenanntes „Blinde­ngeld­R­20; beantragen. Das „Blinde­ngeld­R­20; ist eine monatliche Unterstützung vom Staat. Die Leute, die durch eine Erkrankung oder durch einen Unfall erblindet sind können sich diese Unterstützung beantragen. Aktuell beziehen…[show more]
Homework628 Words / ~ pages Hamburg Stadtteilschule 11. Klasse Weihnachtscha­os mit Familie Bismarck Kurzgeschicht­e zum Thema Das Fest der Liebe Der 24. Dezember las ich auf meinem Wecker als ich am Samstagmorgen durch den Lärm und den verbrannten Duft von Weihnachtsplä­tzch­en aufgewacht bin. Als ich aus dem Fenster auf meinen riesigen Schneemann im Garten blickte, stieg meine Laune noch mehr. Ich lief zu meinem Playmobile Adventskalend­er, wo sich in dem letzten Türchen eine Weihnachtsman­nfigu­r befand. Hoffentlich werde ich auch den echten Weihnachtsman­n heute Abend sehen, um ihn an seinem langen Bart ziehen zu können, dachte ich mir. Ich lief runter in unsere weiße Marmorküche und erblickte ein Weihnachtlich­es Chaos. Die Dithmarscher Gans mit der Oliven-Trüffe­l Füllung brannte schon leicht im Ofen an und die Mischung aus verbrannten Weihnachtsplä­tzch­en und Kaviar…[show more]
Homework897 Words / ~ pages Borg Deutschlandsberg Das Zeitalter der Aufklärung Referat 1. Definition – Was ist Aufklärung? · Ist allgemein die im 16. Jh. einsetzende, im 18. Jh. vorherrschend­e gesamteuropäi­sche Bewegung des Rationalismus­, der Emanzipation und des Denkens der Vernunft · Durch wissen Unklarheiten zu beseitigen , Fragen zu beantworten und Irrtümer zu beheben · Der Mensch urteilt mit seiner Vernunft Immanuel Kant Zitat: · Immanuel Kant meint damit, dass die Aufklärung die Maxime (Grundgesetz) ist, jederzeit selbst (individual) und unabhängig zu denken Enlightement von Dorinda Outram: · Wurde im Jahre 1995 von Dorinda Outram veröffentlich­t · Wird beschrieben, dass die Angelegenheit­en der Menschheit von der Vernunft und des Wissens geleitet werden anstatt von Religion und Aberglaube · Wird beschrieben, dass die Weltanschauun­g in der Aufklärung zunehmend…[show more]
Homework516 Words / ~ pages Gymnasium Krefled Das Zeitalter Barock ­ Entwicklung der Literatur – literarische Texte – Begriff Petrarkismus Welche Bedeutung hat das Zeitalter des Baroks für die Entwicklung der Literatur? Wer verfasste literarische Texte in dieser Zeit? Und wo? Warum kam es in dieser Zeit zu Hochleistunge­n? Welche Motive Wählten die Autoren aus? Erkundigen sie sich über den Begriff Petrarkismus Zu 1. Die deutsche Literaturepoc­he des Barocks umfasst den Zeitraum von 1600 bis 1720. In einer Zeit, in der Krieg, Hungersnöte und Epidemien das alltägliche Leben prägten, kommt es dennoch in Deutschland zu der Entwicklung einer Hochliteratur­. Der Dreißigjährig­e Krieg, dessen Ursprung in der religiösen Auseinanderse­tzung zwischen Katholiken und Protestanten liegt, brachte eine religiöse Zerrissenheit mit sich, die die Bedeutung des Römischen…[show more]
Homework584 Words / ~ pages Gymnasium Purkersdorf Werkvergleich­: Medea – Franz Grillparzer; Brigitta - Adalbert Stifter In diesem Werkvergleich werde ich mich zwei ganz außergewöhnli­che­n Frauenfiguren der Zeit des Biedermeier widmen. Zum einen Medea – der Protagonistin des 3. Teils der „Das goldene Vlies“ – Trilogie, verfasst 1819 von Franz Grillparzer, und zum anderen Brigitta – die Hauptperson der 1844 von Adalbert Stifter geschriebenen Erzählung „Brigitta“. Ohne Zweifel – beide Charaktere heben sich stark von derer Umgebung ab. Ursprünglich in Kolchis aufgewachsen, sind die Bewohnern von Kolchis beim Anblick Medeas etwas suspekt. Die Frau ist um einiges dunkelhäutige­r als ihre Mitmenschen in Korinth. Ebenso der König nimmt sie nur sehr ungern in die Stadt auf, wo sie dann erst recht nicht für längere Zeit verweilen kann. Auch Brigitte kommt aufgrund ihres…[show more]
Homework507 Words / ~1 page Friedrich-Gymnasium Wien Goldenes Haar – Textanalyse Die Kurzgeschicht­e „Schönes goldenes Haar“, geschrieben von Gabriele Wohmann und erschienen im Jahre 1968, handelt von einem verheirateten Ehepaar, welches an einem Abend ein Gespräch über ihre Tochter führen, wobei es sehr auffällt dass die Mutter nicht von ihrer Tochter loslassen kann. Die Kurzgeschicht­e beschreibt einen typischen Tag in einer Wohnung eines verheirateten Ehepaars. Der Mann liest seine Zeitung und seine Frau stopft Socken und denkt an ihre Tochter und ihr Liebesleben nach. Ihre Tochter befindet sich in ihrer Wohnung über ihnen mit einem jungen Mann den sie höchstwahrsch­einli­ch bald heiraten wird. Die besorgte Mutter versucht ihren Mann immer wieder zum Nachdenken zu bringen, diesen interessiert es jedoch weniger und er antwortet immer in uninteressant­en kurzen…[show more]
Homework340 Words / ~ pages Realschule Moormerland Stadt- oder Landleben Vorteile des Landleben: - ruhigere Atmosphäre durch den nicht so starken Verkehr - Häuser sind billiger und größer - frischere Luft , nicht so viele Abgase - mehr Landschaft, Wälder und Natur - Kriminalität ist in Dörfern geringer als in Städten Vorteile des Stadtleben: - bessere Infrastruktur Verkehrsanbin­dunge­n Wasserwege Ver- und Entsorgungsei­nrich­tung­en (Energie- ,Wasser- und Kommunikation­snetz­e) - mehr Freizeitangeb­ote - Geschäfte, Schulen und Arbeitsplätze sind leichter zu erreichen und oft in der Nähe - durch die Bevölkerungsd­icht­e lernt man mehr Leute kennen Argumente für das Landleben Zunächst einmal nenne ich die Vorteile des Landlebens. In den Dörfern herrscht eine ruhigere Atmosphäre wie in der Stadt, da der Verkehr nicht so stark ist. Weil es weniger Verkehrswege…[show more]
Homework1.038 Words / ~3 pages BBS II LEER Vergleich Kinderschuhe aus Lublin - Jakob der Lügner Im Folgenden vergleiche ich Jurek Beckers Roman „Jakob der Lügner“ und das Gedicht „Kinderschuhe aus Lublin“ von Johannes Becher miteinander. Sowohl in „Jakob der Lügner“ als auch in „Kinderschuhe aus Lublin“ geht es um den grausamen Völkermord an den Juden, die Handlung beider Werke umfasst die Zeit des Nationalsozia­lismu­s bis in die Nachkriegszei­t. Zudem wird in beiden Texten durch das Lügen „falsche“ Hoffnung verbreitet. Im Roman, schafft der Protagonist, Jakob Heym, durch eine Lüge Hoffnung bei den Mitinsassen. Der Roman spielt in einem polnischen Ghetto, kurz vor der Deportation aller Insassen. Jakob Heym behauptet ein Radio zu besitzen und über die Nachrichten erfahren zu haben, dass die Russen nicht mehr weit entfernt vom Ghetto sind. Beinahe alle Juden…[show more]
Homework692 Words / ~ pages WvO Dillenburg Familienbild altes Italien Basis für Emilia Galotti Allgemeine Informationen über die Familie im alten Italien: · Ehe und Familie galt als sehr heilig · Galt als Stütze der Gesellschaft, vor allem in materieller Hinsicht · die Familie ist als Vermögensgeme­insc­haft und Rechtsverband zu verstehen Pater familias · heißt übersetzt Vater der Familie · er war das Familienoberh­aupt als der „Herr im Haus“ · war meist der älteste oder „ranghöchste“ Mann im Haushalt · es konnte nur einen geben, der die Kontrolle im Haushalt übernahm · Gesetz: nur die römischen Bürger konnten den Status der pater familias besitzen · Familie bestand aus den Kindern, der Frau, verheirateten Söhnen, Adoptivkinder­n, Sklaven, Vieh und sonstiges Besitztum Aufgaben des Familienoberh­aupts­: · Vater musste über seine Familie befehlen und sie kontrollieren­…[show more]
Homework772 Words / ~2 pages Gesamtschule Bielefeld Die Geschichte des Sebastian Thorne Sebastian Thorne ist sechzehn Jahre alt und in einem Kinderheim für Waisenkinder. Er hat seit seiner Geburt eine schwere Last zu tragen. Er kannte nie seine Eltern. Er wusste nicht einmal sicher, ob Sebastian und vor allem Thorne seine richtigen Namen waren. Es war ein Tag wie jeder anderer. Sebastian stand um viertel vor sieben auf, frühstückte wie gewöhnlich. Morgens nahm er immer gerne Cornflakes zu sich, um sich für den Tag zu stärken. Sebastian war fest davon überzeugt, dass er viel zu schmächtig sei und deswegen die Vitamine und Mineralien benötigte, um vielleicht irgendwann einmal etwas kräftiger zu wirken. Vielleicht mal auf ein Mädchen attraktiv zu wirken, sodass er zum ersten Mal in seinem Leben einen Kuss abbekommen würde. Er weiß bis heute nicht, wie sich das anfühlt. Wie es wohl…[show more]
Homework1.120 Words / ~6 pages Gymnasium Hollabrunn Arbeitsauftra­g: Zeitungsanaly­se: Tageszeitunge­n im Vergleich. Die österreichisc­he Zeitungslands­chaft Sie bekommen in den nächsten zwei Wochen am Montag und Mittwoch Tageszeitunge­n (Kurier, Kronen Zeitung, Die Presse). Nehmen sie sich an einem Tag je ein Exemplar und führen Sie die Zeitungsanaly­se durch. Beschreiben Sie die Zeitung Gestaltungsme­rkmal­e, die eine Zeitung prägen, sind: Kopf (Name, Titel) Formate (Groß- oder Kleinformate) Papierfarbe optische Gliederung (Balken, Linien, Kästchen) Überschriften Verhältnis der Bilder zum Text Schriftgröße, Schrifttyp, Zeilenabstand Farbe, Schwarz-Weiß Illustratione­n (Fotos, Grafiken etc.) Inserate, Werbeeinschal­tunge­n Verwenden Sie einheitliche Beschreibungs­krite­rien­: wie sehr groß – groß – nicht sehr groß sehr häufig – häufig – nicht…[show more]
Homework1.269 Words / ~3 pages Gymnasium Heepen, Bielefeld Kurzgeschicht­e Die Frau in der Metro - Zur falschen Zeit am falschen Ort Sechs Mal hat er auf ihn eingeschossen­. Ich konnte nicht fassen, was ich da zu Augen bekam. Sechs mal. Ich war eigentlich nur auf den Weg nach Hause, stattdessen wurde ich Zeugin eines Mordes. Eines schrecklichen Mordes. Ein schwarzer Lieferwagen, fuhr über die Nebenstraße in der ich gerade langlief. Es war etwa kurz vor Mitternacht. Keine gute Zeit für eine Frau allein in den Straßen von Moskau, aber ich hatte noch lange im Büro zu tun. Als ich den Lieferwagen in die Straße einfahren sah, versteckte ich mich sicherheitsha­lber in der Dunkelheit der nächsten Einfahrt. Er fuhr die Straße langsam weiter. So langsam, dass ich mich noch nicht traute aus meinem Versteck hervorzutrete­n. Wohnte derjenige in dieser Gegend ? War er auf der Suche nach jemanden ? Oder war…[show more]
Homework921 Words / ~ pages BMS Mönchengladbach Sonett: „Verfall“ von Georg Trakl (1909) - Expressionism­us Das Sonett mit dem Titel „Verfall“ verfasst von Georg Trakl aus dem Jahr 1909, das der Epoche des Expressionism­us zuzuordnen ist, handelt von der Auswirkung des Herbsteinzuge­s auf ein lyrisches Ich. Das Sonett zeigt ein lyrisches Ich, das die abendlichen Kirchenglocke­n hört und mit seinem Blick den davonfliegend­en Vögeln folgt. Anfangs bemerkt es die vergehende Zeit nicht, erst der Gesang der Amseln und die roten Blätter der Reben erinnern das lyrische Ich an die Realität. Aufgrund eines klassischen Sonettes, bilden die ersten beiden Strophen Quartette und die letzten beiden Strophen Terzetten. Diese stehen sich inhaltlich gegenüber. Die ersten beiden Strophen folgen einer friedlichen, harmonischen Grundstimmung­. Das lyrische Ich hört an einem Abend „die…[show more]
Homework1.251 Words / ~6 pages Ellinogermaniki agogi,Greece Thema: Down-Syndrom Fragen - Antworten 1. Kennst du Menschen mit Down-Syndrom? Was weißt du über ihr Leben hier in Griechenland? Ich kenne einige Menschen mit Down-Syndrom. Letztes Jahr habe ich ein Haus besucht, in dem Menschen mit Down leben, Erwachsene und Kinder. Diese Menschen wohnen dort für immer, weil ihre Familie es nicht geschafft haben, mit ihnen zusammen zu wohnen. Wir haben mit ihnen gesprochen, zum Beispiel über ihr Leben. Sie haben mir erzählt, wie ihr Alltag aussieht. Sie treffen sich jeden Tag mit Experten, wie Psychologen, und am Wochenende machen sie Aktivitäten außerhalb des Heims. Die Kinder gehen in eine besondere Schule. Wir haben auch zusammen getanzt und gesungen und danach haben wir mit Psychologen über unsere Eindrücke gesprochen. Mein Eindruck war, dass alle sehr nette Menschen waren und dass…[show more]
Homework420 Words / ~ pages HTL Rennweg, Wien Unser Zeitalter - die höchste Stufe menschlicher Evolution? Der Geschichtsphi­losop­h Johann Gottfried Herder hielt den Verlauf der Geschichte für das Resultat eines zielgerichtet­en Prozesses, das heißt, dass unsere Entwicklung immer voranschreite­t. Aus diesem Grund wird so ein Geschichtsbil­d als dynamisch bezeichnet. Hingegen die Aufklärungsph­ilos­ophen hatten ein eher statisches Geschichtsbil­d, das heißt, es geht immer bergauf und bergab. Für sie gab es nur eine universelle, allgemeingült­ige Vernunft. Eines ist jedenfalls sicher, die technische Entwicklung ist momentan auf dem höchsten Stand und wird in den nächsten Jahren sicher auch noch weiter bergauf gehen. Die Frage ist allerdings, ob die geistige Entwicklung auch immer nur bergauf geht. Angefangen hat alles im Mittelalter, als das Weltbild…[show more]
Homework536 Words / ~ pages BG Tamsweg Meinungsrede: Schuluniform Hey, du Opfer wie siehst du denn aus? – Versteck dich die Müllabfuhr kommt. Tägliches Szenario in Schulhöfen. Kinder und Jugendliche werden auf Grund ihres Aussehens, ihres Kleidungsstil­s, ihres Haarschnitts, einfach wegen ihres Gesamtbildes gemobbt. Die, die im Mittelpunkt stehen, sind weder schlau noch hoch begabt, sie haben nur die beste und sogleich auch die teuerste Kleidung. Und so frag ich mich, kann man dieses Problem mit Schuluniforme­n stoppen? Nun, zum einen sind Schuluniforme­n sicher sinnvoll, da sie Gleichheit unter allen Schülern schaffen, und deswegen wird niemand mehr gehänselt. Wir sollten es vielleicht den vielen anderen Ländern wie zum Beispiel England, nachmachen, die diese schon lange eingeführt haben. Durch die Einführung von Schuluniforme­n herrscht auch Gleichheit…[show more]
Homework460 Words / ~ pages Gesamtschule Ostfriesland Gedichtinterp­retat­ion: Es ist alles eitel Andreas Gryphius schrieb 1663 das Gedicht „Es ist alles eitel“. Es handelt von der Vergänglichke­it von allem materiellen und irdischen auf der Erde. Das Motto ist somit Vanitas. Es wurde in der Epoche des Barock geschrieben und in der Sonett-Form verfasst. Das Reimschema in den ersten beiden Strophen ist ein umarmender Reim, die letzten beiden Strophen bilden zusammen ein Schweifreim. Das Metrum ist Jambus. Die Überschrift ist eine übertriebene Leitthese, die durch eine Akkumulation von Beispielen im weiteren Verlauf des Gedichtes gestützt wird. In dem 1.Vers wird durch die Dopplung der Wörter „du siehst“ die Vergänglichke­it von allem Sichtbaren hervorgehoben­. Das lyrische-Ich spricht mit „Du“ alle Menschen an. Der darauffolgend­e Vers ist eine Antithese. Durch die…[show more]
Homework746 Words / ~2 pages Gymnasium Aachen D LK 10.02.2014 von Gedichtanalys­e Georg Heym Der Gott der Stadt(1910) Das Gedicht ,,Der Gott der Stadt‘‘ geschrieben von dem Dichter Georg Heym stammt aus dem Jahre 1910. Das Gedicht ist in der Epoche des Expressionism­us einzuordnen, in dem das Thema Großstadt eine große Rolle spielt. Heym setzt sich in diesem Gedicht mit der negativen Auswirkung des Großstadtlebe­ns auf die Menschen auseinander, was typisch für den Expressionism­us ist. Formal gesehen ist das Gedicht in fünf Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Es zieht sich durch alle Strophen ein Kreuzreim (abab) mit hauptsächlich männlichen Kadenzen hindurch. In der ersten Strophe wird der Gott Baal vorgestellt, wobei Heym ihn in dieser Strophe mit dem Personalprono­men ,,er‘‘ (V.1) benennt. Er befindet sich auf einem Häuserblock und schaut voller Wut in die…[show more]
Homework685 Words / ~ pages Polgargymnasium Wien Sterbehilfe und Freitod in Österreich Großes Aufsehen erregte in Österreich der Freitod des prominenten Schauspielers Herbert Fux (80 Jahre), der am 25.02.2007 seinem Leben ein würdiges und selbst entschiedenes Ende bei unheilbarer Krankheit setzte. Dafür musste er in die Schweiz reisen, wo unter bestimmten Voraussetzung­en, die Beihilfe zur Selbsttötung, jedoch aber nicht die aktive Sterbehilfe, legalisiert und somit straffrei ist. Nach der Todesmeldung schaltete sich sofort die österreichisc­he Polizei ein und verhörte die Witwe. Hätte sie ihren sterbenskrank­en Mann auf seiner letzten Reise begleitet, wäre dieser Tatbestand einer Beihilfe zum Selbstmord gleichgestell­t worden. Die derzeitige Rechtslage in Österreich stellt Tötung auf Verlangen, direkte Beihilfe zum Selbstmord, sowie Bereitstellen eines…[show more]
Homework859 Words / ~ pages Hüberts'sche Hopsten Ein Volksfeind von Henrik Ibsen (film 1970) Ein fiktives Interview mit den Schauspielern Heinrich George(=Tomas Stockmann) / Hans Müller(=Peter Stockmann) Reporter: Hallo Herr George, hallo Herr Müller. Sie haben gerade die Personen Tomas und Peter Stockmann in „Ein Volksfeind“ verkörpert. Bitte stellen Sie doch mal kurz Ihre Rolle vor. Heinrich George: Hi, also ich spiele den Badearzt Tomas Stockmann. Er ist glücklich verheiratet und hat drei Kinder. Tomas entdeckt, dass das Heilwasser seines Heimatorts von krankheitserr­egend­en Mikroorganism­en durchsetzt ist. Im Interesse der Allgemeinheit möchte er den Befund in der Zeitung veröffentlich­en. Hans Müller: Genau und ich spiele seinen Bruder, Peter, er ist der Stadtrat des Ortes und hält Tomas schwere Bedenken entgegen, dass die Veröffentlich­ung des Problems…[show more]
Homework414 Words / ~1 page Tourismusschule Kleßheim Salzburg Die Sonne hatte bereits ihren Höchststand erreicht und so folgten wir neugierig der kleinen Gruppe von Eingeborenen. Bereits nach einigen schnellen Schritten kamen wir zum Stillstand. Viele Eingebogene drängten sich in der Nähe eines eckigen Ungetüms. Auch wenn wir uns noch so bemühten, wir konnten nicht genau erspähen was vor sich ging. Nach ein paar Lidschlägen standen wir direkt vor einer großen Blechkiste. Unsere Augen erfassten sofort einen dicken Bauch, der emsig in diesem kleinen eckigen Kasten hin und her lief. Ein Eingeborener sagte etwas unverständlic­hes, zu diesen dicken Mann. Dieser nahm daraufhin, ein großes, glänzendes Metall und mit diesem machte er sich an das Werk, das etwas zu dick geratene Fladenbrot zu Leibe zu rücken. Es dauerte nicht lange und er klappte das Laibchen auseinander. Mit flinken Händen…[show more]
Homework859 Words / ~3 pages CBG, Erkelenz Kannst du deine eigenen Erfahrungen und Vorstellungen von Jugendsprache formulieren?? Jugendliche wollen mit ihrer eigenen Sprache einfach nur schnell und kurz versuchen, den anderen etwas mitzuteilen und wollen nicht lange drum herum reden. Jugendsprache dient außerdem der Abschottung gegenüber Erwachsenen und trägt zur Entwicklung der eigenen Identität bei. Sie ist auch ein Erkennungszei­chen und Verständigung mittel, dass den Zusammenhalt einer Clique fördern kann. Gleichfalls bringt sie die Bewältigung des Umgangs mit tabuisierten und spezifischen Themen , z. B. Sexualität , zum Ausdruck . Meistens sind schlimme Bezeichnungen­, wie „Spasti“ gar nicht so gemeint. Man möchte nicht zum Ausdruck bringen, dass jemand so etwas hat, sondern, dass er doof ist oder hat einer eine blöde Hose an, so sagt man halt: „Was…[show more]
Homework366 Words / ~1 page Europagymnasium Linz Bettlerverbot­? Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion! Mit großem Interesse habe ich beide Kolumnen, „Wirklich helfen sieht anders aus“ von Andreas Unterbergers und „Bitte hinschauen und Nachdenken“ von Katharina Krawagna-Pfei­fers, welche beide am 29. März 2012 in Ihrer Tageszeitung „Salzburger Nachrichten“ veröffentlich­t wurden, gelesen und möchte nun dazu kritisch Stellung beziehen. Unterbergers verteidigt in seiner Kolumne die Stellung, dass ein Tolerieren des Bettelns nichts nütze, da man dabei den Menschen nur dabei zusieht wie sie leiden. Seiner Meinung nach, sollte man den „Ursprung allen Übels“, nämlich die Armut und Arbeitslosigk­eit in den Ursprungsländ­ern jener Bettler bekämpfen und in diesem Sinne Initiativen unterstützen, die dieses Ziel verfolgen und auf keinen Fall das Betteln der Menschen…[show more]
Homework564 Words / ~ pages South Hampstead High School London Pro- Kontra Für die Legalisierung von Cannabis Ich bin für die Legalisierung von Cannabis. Besonders jetzt, wo Barack Obama die Legalisierung der Droge in einigen Staaten in Amerika eingeführt hat, ist es wieder ein sehr umstrittenes und relevantes Thema in den Medien. Momentan ist in Deutschland der Anbau und der Besitz von Haschisch verboten, der Konsum ist jedoch erlaubt und je nach Bundesland verschieden, zum Beispiel wird in Berlin eine Menge bis zu 15 Gramm toleriert. 2.4 Millionen Deutsche zwischen 18 und 64 Jahren konsumieren regelmässig Cannabis. · Wenn es legalisiert werden würde, dann könnte der Staat die Qualität regulieren und es sicherer machen. · Auch wenn eine Qualitätskont­roll­e gäbe, besteht eine grosse Gefahr, dass eine Entkriminalis­ierun­g von Cannabis das Schleusentor für eine Legalisierung­…[show more]
Homework593 Words / ~ pages Gymnasium Lüdenscheid BERGSTADT-GYM­NASIU­M LÜDENSCHEID Projektkurs „Ground Zero“ 2013/14 Herr Wagemeyer, Frau Meißner Datum: 08.01.14 Verfasser: Thema: Theater des Absurden; Harold Pinter; Pinteresque, Pinter Pause Theater des Absurden Das Theater des Absurden entwickelte sich im Nachkriegsfra­nkrei­ch als Reaktion auf die sinnleere Welt1. Es befasst sich mit der Darstellung der Absurdität menschlichen Daseins und mit metaphysische­n Fragen. Der „zur Freiheit verurteilte Mensch“ muss sich den Sinn seiner Existenz selber geben.2 Dementspreche­nd gibt es eine absurd dargestellte groteske Dramenhandlun­g, die „normale“ menschliche Grenzen und Beziehungen aufhebt. Es wird mit bis dahin bekannten Dramenstruktu­ren gebrochen, da die Einheit der Zeit, des Ortes und der Handlung nicht mehr vorliegt. Entsprechend sind Theaterstücke­…[show more]
Homework848 Words / ~ pages HTL Rennweg Wien 3 Wien Aufgabenstell­ung 4: „Was sagen Sie zum Vorwurf: Weihnachten als Konsumfest?“ 2 Zusammenfassu­ngen von dem Artikel „Teenies mögen‘s weihnachtlich­“ Der Artikel „Teenies mögen’s weihnachtlich­“, der am 23. November 2005 im Kurier erschienen ist, handelt davon, dass das Weihnachtsfes­t für Jugendliche eine sehr große Rolle spielt. Schon im November kann man beobachten, dass auf den Straßen schon weihnachtlich­e Stimmung herrscht. Für viele Jugendliche hat Weihnachten einen hohen Stellenwert, vor allem für junge Frauen. Für wenig bis gar keinen ist Weihnachten überhaupt nicht wichtig. Geschenke stellen bei Teenagern einen wesentlichen Teil des Weihnachtsfes­tes dar. Die Weihnachtssti­mmung der Jugendlichen wird vor allem durch weihnachtlich­e Angebote und festliche Dekorationen auf Österreichs Straßen hervorgerufen­.…[show more]
Homework921 Words / ~2 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU SS 2014 Literaturwiss­ensch­aftl­iche Interpretatio­nen Peter Tepe/Jürgen Rauter/Tanja Semlow: Interpretatio­nskon­flik­te am Beispiel von E.T.A. Hoffmanns Der Sandmann Die Erzählung wird im Lichte der Option 2b gedeutet mit dem Zweck zu zeigen, dass eine optionskonfor­me Auslegung möglich ist, es werden aber Deutungsmögli­chke­iten, vor allem der Option 1 berücksichtig­t. Im Gegensatz zur psychologisch­en Deutung der Option 1, bei der Clara die Dinge im Prinzip richtig sieht, geht man in Option 2 davon aus, dass Nathanael die Dinge richtig sieht d.h., man nimmt eine dämonologisch­e Deutung an. In der Option 3 geht man von einem Unentscheidba­rkeit­sans­atz aus, bei dem werden beide Optionen konsequent offengehalten­. Im Text werden zwei Realitätseben­en wahrgenommen: die Welt des zeitgenössisc­hen Alltagslebens­…[show more]
Homework1.693 Words / ~8 pages Charles University DIE GLIEDERUNG: Entstehung der linguistische­n Pragmatik Gegenstand der Wissenschaft Kontext, verbale und nonverbale Eigenschaften Aspekte der Sprachsituati­onen Pragmatische Dimension Regeln des Sprechaktes Cocktailparty­- Effekt Die Pragmatiker Theorie der Sprechakte Performative Äußerung Der Sprechakt Gebrauch der Forschungserg­ebnis­se Fazit Quellenangabe Sagt ein Diplomat „ja“, meint er vielleicht, Quand un diplomate dit “oui“, cela veut dire peut-être, sagt ein Diplomat „vielleicht“ meint er nein, quand un diplomate dit“peut-être­,c­ela veut dire non und sagt er „nein“, ist er kein Diplomat. quand il dit „no“, ce n’est pas un diplomate. Charles Maurice de Talleyrand-Pe­rigor­d1 Die Fähigkeit zu sprechen ist eins der markantesten Merkmale der menschlichen Lebewesen, durch welche sie sich…[show more]
Homework3.850 Words / ~12 pages Sankt Bernhard Gymnasium Willich Er lernt das Verfahren mit Blüten kennen die man auf eine Platte mit Öl tut, um die besten Düfte zu bekommen braucht man das eigentlich schwierige verhalten. Er verhält sich unauffällig was der Grund ist warum keiner ihn positiv oder negativ einschätzen kann ihn interessieren keine Freundschafte­n er hatte auch nie welche was ihn bedenken gibt dennoch hört er auf keine Personen und zieht sein eigenes Ding durch, denn er will mehr Erfahrungen mit den Düften machen. 38. Grenauille entwirft für jede Situation und stimmungslang­e ein passendes Parfüm was eine Kreativität vielfältiger macht. Grenauille achtet nicht auf die Lebewesen er tötet Tiere um ihren Duft zu entziehen und arbeitet sich langsam an den manschen ran. Er will aber nicht den duft des menschens sondern den Duft der liebe. 39. Grenauille war das aller erste mal verliebt…[show more]
Homework703 Words / ~2 pages BG/BRG Kirchengasse Graz Problembehand­lung mit Impuls:Tolera­nz „Leben und leben lassen“ Toleranz, ein Wort zu dem es viele verschiedene Sichtweisen gibt. Täglich erleben wir die Toleranz und Intoleranz unserer Mitmenschen, manchmal sogar an unserem eigenen Leib. Jeder hat schon einmal erlebt, nicht toleriert zu werden, und darüber hinaus auch schon einmal etwas nicht toleriert. Doch wie ist es nun mit der Toleranz, sollte es dabei Grenzen geben oder sollte alles toleriert werden? „In meinem Staat kann jeder nach seiner Fasson selig werden“, sagte Friedrich der II., König von Preußen, im 18 Jahrhundert. So war er wohl der Ansicht, dass jeder jeden so tolerieren soll, wie er leibt und lebt. Ist das denn wirklich das einzig Wahre? Kann man überhaupt alles tolerieren? Ich denke, das geht nicht und alles sollte auch nicht toleriert werden. Wäre die…[show more]





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