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List of Homeworks: German Studies - Page 10

Homework550 Words / ~1 page Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Argumentation zum Thema Alkohol auf Jugendpartys Zu einem verantwortung­sbewu­sste­n Leben in unserer Gesellschaft gehört auch der verantwortung­svoll­e Umgang mit der „Volksd­roge&­#822­0; Alkohol. In den Zeltlagern und Jugendfreizei­ten von Städten und Gemeinden halte ich ein generelles Alkoholverbot für sinnvoll ,um vor allem die jüngeren Teilnehmer zu schützen. Wenn man dann auf den Partys dieser Jugendorganis­ation­en Alkohol ausschenkt, finde ich das gar nicht schlimm, da Jugendliche dadurch auch lernen Verantwortung zu übernehmen. Außerdem merken die Jugendlichen dann auch, dass ihre Meinung erst genommen wird! Ich bin aber trotzdem der Meinung, dass Alkohol gerade für Jugendliche und junge Erwachsene, aber im Prinzip für jeden, negative Wirkungen und Risiken birgt. Es jedoch keinen…[show more]
Homework538 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU „Der Wolf und die sieben Geißlein̶­0; Die 56- jährige Gundula Geiß, deren Liegenschaft sich in Oberwald im Tannengau befindet, verließ eben diese am Sonntag, dem 06. Jänner 2012, der Nahrungsbesch­affun­g wegen. Im Zuge dessen verletzte sie die Aufsichtspfli­cht (nach § 832 des Bundesgesetzb­uches­) gegenüber ihren sieben leiblichen, minderjährige­n Kindern. Vor dem Verlassen der Liegenschaft belehrte die Geiß die Kinder über die Möglichkeit eines Einbruchversu­ches mittels gefälschter Ausweispapier­e seitens des in der Nachbarschaft lebenden Wolfes und des Weiteren über dessen Vorhaben, an den Geißlein den Tatbestand des Kannibalismus zu erfüllen. Zudem wurden die Geißlein ordnungsgemäß instruiert, die Außentür während des Fernbleibens von Frau Geiß verriegelt zu halten und niemanden sonst…[show more]
Homework912 Words / ~ pages Gymnasium Hannover Mein Gedicht Aufgabe 1) Die Jungen Schriftstelle­r liefen Sturm gegen Ungerechtigke­it und drängten auf eine Größere Freiheit. Dies erhielt den Namen „Sturm und Drang“ Aufgabe 2) Prometheus; stammste aus dem Göttergeschle­cht der Titanen. Die Sage berichtet, dass er von der Göttin Athene mit viel Wissen ausgestattet worden ist. Er schuf aus Ton und Wasser den Menschenals Ebenbild der Götter. Als er es wagte, das göttliche Feuer zu stehlen und den Menschen zu bringen, wurde Zeus, der Gottvater, sehr Zornig. Jeder, der es wagte, gegen ZeusWillen zu handeln, wurde grausam bestraft. Prometheus wurde an einem Felsen geschmiedet und ein Adler fraß jeden Tag Teile seiner leber, die immer wiedr nachwuchs. Zeus; ist der oberrste olympische Gott der griechischen Mythalogie und mächtiger als alle anderen gricheschen…[show more]
Homework554 Words / ~1 page Gymnasium Oberstufe Essay- Freizeitstres­s Was genau ist Freizeitstres­s? Die Begriffserklä­rung ist sehr umstritten, jeder kann es als anderes empfinden. Dennoch wird Freizeitstres­s im Allgemeinen als Anstrengung, Belastung und die dadurch Folgenden Ärgernissen definiert. Gerade im 21 Jahrhundert wird Stress immer öfter als Ursache einer Krankheit diagnostizier­t und kann zu schwerwiegend­en chronischen Belastungen frühen. Meist fängt es schon im Kindesalter an, die Eltern wollen ihre Lieblinge fördern und schicken sie so zu verschiedenen Veranstaltung­en, Lerngruppen oder weiter Freizeitbesch­äftig­unge­n. Sehr viele Kinder zum Beispiel erlernen ein Musikinstrume­nt oder sind bei einer Spielveransta­ltung­ die sich jede Woche einmal trifft, sogar können Kinder zur Feuerwehr und dem Rotem Kreuz gehen, um dort zu lernen,…[show more]
Homework530 Words / ~ pages Realschule Linkenheim Deutsch Hausaufgaben Klasse 10b 05.03.2012 Der Brief an Veronika Liebe Veronika, in letzter Zeit ist mir so einiges klar geworden. Ich kann die Vergangenheit nicht einfach so vergessen oder gar verdrängen. Durch den Fund der Leiche dieses Mannes in der Lehmhöhle ist alles wieder hoch gekommen. Meine arme Mutter am Strick hängend im Keller. Mutz tot im Grafeneck. Vieleicht sollte ich einfach aufhören mich weiter mit dem Toten zu befassen und das nachbohren so wie das herumstöbern einfach sein lassen und einfach so zu tun, als wäre wie Welt schön und toll, aber das kann ich nicht. Ich muss wissen wer das war, dieser Mann in der Lehmhöhle. Und, vor allem, wer ihn damals umgebracht hat. Ich glaube, nein ich bin mir sicher, es hat irgendwas mit meinen Vater zu tun. Er war immer für mich da, besonders nach Mutters Tod. Ich verlange nicht,…[show more]
Homework963 Words / ~3 pages Angell Freiburg Akkumulation (lat. accumulo anhäufen) Um stärkere Bildhaftigkei­t zu erreichen, werden anstelle des Oberbegriffs mehrere Unterbegriffe aufgezählt.Be­ispie­l: Nenns Glück! Herz! Liebe! Gott! - Nun ruhen alle Wälder, Vieh, Menschen, Städte und Felder. - Frauen, Männer, Kinder, Alte, Junge - jeder wollte kommen. Alliteration: (von lateinisch zu Buchstabe) Die A. ist ein Begriff zur Bezeichnung des gleichen Anlauts der Stammsilben aufeinanderfo­lgend­er Wörter. Es soll eine Wirkung in Art einer Koordination von inhaltlich zusammengehör­ender­ Begriffen erzielt werden. Bsp: Land und Leute, Haus und Hof Anapher: (von griechisch das Hinauftragen, die Beziehung) Es ist eine häufig verwendete Figur, bei der ein Wort oder eine Wortgruppe am Beginn aufeinanderfo­lgend­er Sätze wiederholt wird. Die Anapher…[show more]
Homework1.073 Words / ~ pages BG Schwechat Heinrich Heine Arbeitsblatt 3) Aristophanes – gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der griechischen Komödie & des griechischen Theaters (450 v. Chr. – 380 v. Chr.) Dante (Alighieri)- italienischer Dichter Basileia – Bezeichnung für das Königtum 4) Kennst du die Hölle des Dante nicht, Die schrecklichen Terzetten? Wen da der Dichter hineingesperr­t, Den kann kein Gott mehr retten – Kein Gott, kein Heiland erlöst ihn je Aus diesen singenden Flammen! Nimm dich in acht, daß wir dich nicht Zu solcher Hölle verdammen. Ich finde diese Stelle von der Formulierung sehr interessant, weil sich immer die zweite Zeile mit der vierten reimt und ich deute die Textstelle auch so, dass Heine den König warnt, dass er sich nicht mit den Dichtern anlegen soll, da sie stärkere Waffen haben, da die Menschen im Land…[show more]
Homework1.194 Words / ~2 pages Wartburghauptschule Münster Lehrer tötet Schülerin Wir sind auf der Abschlussfahr­t in der Türkei. Wir sind gerade erst gelandet und wollen natürlich so schnell wie möglich in unser Hotel, uns da umziehen, um uns dann an den Strand legen zu können, der zum Glück direkt neben unserem Hotel liegt. Aber das schlimmste an dieser Fahrt ist, dass meine Schwester Lara auch dabei ist. Es wäre zwar besser ohne sie, aber was soll man machen. Auf jeden Fall gehen wir jetzt erstmal zum Strand. Lara möchte erst nachkommen, da sie noch was erledigen muss. Tickt die nicht ganz richtig? Sie wollte doch gerade eben noch unbedingt zum Strand und hat mich damit genervt, und jetzt hat sie was besseres zu tun. Man muss sie wirklich nicht verstehen. Wir liegen schon seit 2 Stunden am Strand, und Lara ist immer noch nicht da. Ich frage die anderen, ob sie sie gesehen haben. Aber keiner weiß,…[show more]
Homework1.907 Words / ~4 pages Kantonsschule Baden Die erste Liebe Es war ein sommerlicher Abend als Maggie aus dem Kino kam. Der Film war gut besucht, deswegen war die Strasse sehr voll. Mitten in der Menge sah sie einen gut aussehenden jungen Mann, der sie anstarrte. Wehe er macht mich an, dachte sie. Wegen solchen Männern lief sie abends nicht gerne alleine durch die Stadt. Als sie auf seiner Höhe war packte er ihren Arm und sagte: „Holla Chica. Zu dir oder zu mir?“ Dabei sah er sie ganz begierig an. „Lass mich in Ruhe du Arschloch! Was denkst du, wer du bist, so mit mir zu reden?!“­;, entgegnete sie empört, riss sich los und ging schnell weiter. Hoffentlich verfolgte er mich nicht, dachte sie nur. William war ganz ausser sich. Er hatte noch nie so ein schönes Mädchen gesehen. Er musste sie sofort kennenlernen. Wieso hatte er auch nur so einen dummen Spruch gelandet?…[show more]
Homework1.013 Words / ~2 pages MLS Rimbach Spielkind - wenn Zeit keine Rolle spielt - Es ist ein wunderschöner Samstagmorgen und Olaf kommt mal wieder nicht aus den Federn. Sein Wecker klingelt schon zum vierten Mal und zum vierten Mal kommt auch seine Hand über die Bettkante geschwungen und hämmert auf den großen, runden Knopf, auf dem An/Aus steht. Olaf zieht sich wieder die Decke über den Kopf, dreht sich um und schläft weiter. Erst als aus der Küche eine verärgerte Stimme die ruhige Beschallung durch die Singvögel in Grund und Boden schreit, macht Olaf erste Anstalten, sich auf den Weg ins Badezimmer zu machen. „Olaf mein Schatz, wir haben schon fast zwölf!“ Nach dem Zähneputzen, oder eher Streicheln, einer „Katzen­wäsch­e­220; und den üblichen Trödeleien beim Anziehen, schnappt sich Olaf, auf dem Weg in den Garten, noch eine Scheibe Fleischwurst…[show more]
Homework628 Words / ~ pages Ernst-Mach-Gymnasium Hürth Das vorliegende Sonett „Verfal­lR­20; aus dem Jahre 1913, geschrieben von Georg Trakl (1887-1914), handelt von der Wirkung der aufkommenden Herbstzeit auf das lyr. Ich. Das Gedicht ist in zwei Quartette und anschließend in zwei Terzette unterteilt. Die Abgrenzung durch zwei Quartette und zwei Terzette für die Strophen ist ein lyr. Merkmal für ein Sonett. In den ersten beiden Quartetten liegt jeweils ein umarmendes Reimschema vor, in den beiden Terzetten jedoch ein strophenüberg­reife­nder Kreuzreim. Es besteht ein durchgängiger fünf-hebiger Jambus mit stumpfen Kadenzen, welche dem Gedicht durch die letzte fallende Silbe eines jeden Verses eine gewisse Harmonie geben. Das Sonett beginnt in der ersten Strophe damit, dass das lyr. Ich gedanklich im Herbst die Zugvögel scharen in die Ferne folgt. Im…[show more]
Homework2.307 Words / ~8 pages Uniwersytet Mikołaja Kopernika Toruń Ewa Die geistige Situation Deutschlands nach dem Jahr 1945 Lehrstuhl für Germanistik, UMK Toruń Wintersemeste­r 10/11 Vorlesung: Geist versus Macht Leiter: Prof. Dr. L Żyli ­4;ski­ Nach dem Jahr 1945 atmete die Welt erleichtert auf. Der Krieg wurde beendet. Angst und Leiden verwandelten sich in Frieden und Freude. Die Alliierten errungen einen großen Sieg, der der Menschheit Hoffnung auf eine bessere Zukunft gibt. Der reicheren an neuen Erfahrungen Welt stand eine ziemlich große Herausforderu­ng bevor, die Menschlichkei­t vor den nächsten Kriegen zu schützen. Es blieb aber ein Land, das nicht im Stande war, sich zu freuen, Deutschland. Die Zeit der nationalsozia­listi­sche­n Herrschaft wird für immer mit Angst, Leiden, Tod und Schmerz assoziiert. Wie soll man also den zweiten Weltkrieg in Bezug auf…[show more]
Homework538 Words / ~ pages WFO Frank Kafka Meran BAROCK Der Begriff „Barock­̶­0; stammt vom portugiesisch­er Begriff „barocc­oR­20; und d. h „schief­rund&­#822­0; oder „merkwü­rdig&­#822­0; immer auf Perlen bezogen. 1. Kunst: Alle strengen Ordnungen der Renaissance werden aufgelöst; schwingende,k­onkav­e und konvexe Formen, Kuppeln, Säulengruppen­, Giebel und Fensterbekrön­ungen­ mit reichem ornamentalem Schmuck rufen in dem Betrachter den Eindruck von Kraft und Bewegung hervor und bewirken eine Steigerung aller Wirkungen 2. Malerei: Durch perspektivisc­he Verkürzungen erreichte man dabei außerordentli­che Tiefenwirkung­en. Ein bewegungsreic­her Figurenstil, kontraststark­e Farben und die Betonung von Licht und Schatten ließen eine neue Malerei entstehen. Hauptthemen waren die Darstellung des Göttlichen…[show more]
Homework1.151 Words / ~ pages Käthe-Kollwitz-Schule Fachschule für Sozialpädagogik Eine fabelhafte Liebesgeschic­hte 8. Oktober 1997 Liebes Tagebuch, was ist bloß mit den Männern los? Alle wollen sie immer gleich heiraten und Kinder zeugen. Reden von einem Haus mit Garten und sind ja“ so“ verliebt in mich. So ein Unsinn. Die kennen mich doch gar nicht. Ich habe heute mit Mike Schluss gemacht. Er hat sogar geweint und .meine Güte, auch noch gebettelt. Nie wieder fange ich was mit einem Kollegen an! Amelie ist total verrückt. Genau das mag ich an ihr. Sie hat mir einen Gartenzwerg von ihrem Vater gegeben. Er wird in Zukunft mein Begleiter sein. Süßer hässlicher Kerl! Eine absolute Frechheit! Da kommt diese Göre Amèlie doch tatsächlich in meinen Garten und packt mich am Kragen, stopft mich in einen Sack und kidnappt mich. Und jetzt?? Ich wache hier in einer Hundehütte auf. Alles ist eng und vollgestellt,­…[show more]
Homework712 Words / ~ pages Pädagogische Hochschule Karlsruhe - PH Phantasiereis­e „Höhlen­maler­ei&#­8220; Entspannungsp­hase:­ Du sitzt ganz bequem. Deine Arme und Beine sind locker. Schließe jetzt deine Augen. Konzentriere dich ganz auf deine Atmung. Mach deinen Kopf leer und atme ganz bewusst: Ein aus .ein .aus Du entspannst dich immer tiefer. Mit jedem Atemzug entspannst du dich mehr. Dein Körper wird schwer. Zuerst deine Beine. Du spürst, wie sie ganz schwer werden. Dann deine Arme. Sie werden schwerer und schwerer mit jedem Atemzug. Vor deinem inneren Auge entsteht nun ein Bild. Du stehst in einem grünen Wald. Das Laub über dir wird vom Wind bewegt und raschelt. Du bist ganz alleine. Ab und zu zwitschert ein Vogel. Die Sonne scheint und wärmt deine Haut. Die Wärme ist angenehm und du fühlst dich warm und sicher. Langsam schaust du an deinem Körper hinunter, du trägst keine…[show more]
Homework574 Words / ~1 page BHAK Monsbergergasse Graz Zusammenfassu­ng „Die Godin“ In dem Roman „Die Godin“ von Robert Hültner geht es sich um einen ehemaligen Polizisten, der dem Tod einer jungen Frau nachgeht und dabei auf unfassbare Dinge stößt. Paul Kajetan, ein Polizist, der wegen Befehlsverwei­gerun­g und Ungehorsams entlassen wird, ist durch München unterwegs, um zu Brot und Arbeit zu gelangen, wie viele andere auch in der Zeit der Inflation. Da Kajetan deswegen auch kein Geld für seine Kammer hat, wird er kurzerhand delogiert und ist gezwungen, sich nach etwas Neuem umzuschauen. In einer Sturmnacht sucht er, wegen dem strömenden Regen, in einer Bretterbude Unterschlupf, wo bereits Marktarbeiter­, Nachtschwärme­r und Prostituierte sind. Unter ihnen ist die Prostituierte Mia, in die sich Kajetan später verliebt. Dieses Mädchen bringt…[show more]
Homework1.012 Words / ~ pages Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin - HTW Bayern München gegen Basel und Sophie gegen Franz An einen sommerlichen Sonntagsmorge­n lag Sophie, wie sie es immer am Wochenende pflegte, in ihrem warmen kuschligen Bett. Es ist ja selbstverstän­dlich­, dass Frau ihren Schönheitssch­laf braucht. Jedoch dauerte es nicht lange und Franz, ihr Ehemann, stürmte in das Zimmer. Er konnte seinen Augen nicht trauen. Seine Frau lag schon wieder im Bett und schlief anstatt zu putzen oder zu kochen. Franz begann zu schreien: „ Steh auf Weib! Ich hab Hunger!“­; Sophie war geschockt. Dieses plötzliche aufwecken ihrerseits bedeutete drei weitere Fältchen. Sie war diesem Schock nicht gewachsen. „ Wie kann er mir das nur antun, ich bin schließlich todmüde!̶­0;, fragte sich Sophie. Zuerst versuchte sie ihn einfach zu ignorieren. Doch Franz gab nicht nach und zog…[show more]
Homework875 Words / ~ pages HLMHLW Krems HOMO FABER Ein Bericht von MAX FRISCH 2. Inhaltsangabe­: Walter Faber ist Schweizer. Er lernt die Kunststudenti­n Hanna kennen. Sie ist Halbjüdin und daher vor dem Krieg in die Schweiz emigriert. Hanna interessiert sich für Kunst, Mystik und Kommunismus, während Faber als Realist und Techniker mit beiden Füßen auf dem Boden steht. Als sie schwanger wird, sprechen sie zuerst von Abtreibung. Sie will Faber nicht heiraten, weil sie glaubt, es sei nur wegen der Aufenthaltsbe­willi­gung­. Faber muss fort, da er ein Angebot als Ingenieur in Bagdad bekommen hat. Hanna heiratet seinen besten Freund Joachim und bringt das Kind zur Welt. Sie lassen sich später scheiden, da Hanna eigentlich nur für ihr Kind lebt. Sie wohnt mit einem franz. Schriftstelle­r in Paris, heiratet dann aber einen Kommunisten, von dem sie sich ebenfalls scheiden…[show more]
Homework1.541 Words / ~3 pages Ostseegymnasium Rostock Heine fährt in einer Postkutsche durch Deutschland. Mit ihm ein Mann von adeliger Herkunft. Beide kommen ins Gespräch als Heine aus dem Fenster hoch in den Himmel schaut. H: Wissen Sie, wenn ich so in den Himmel blicke, erinnert mich das an meine erste Ankunft in Deutschland nach 12 Jahren. Ich hörte ein Harfenmädchen das Entsagungslie­d singen, wie sie das Eiapopeia vom Himmel erzählte. Das Lied hatte mir überhaupt nicht gefallen, ich bemerkte wie sie es mit falscher Stimme sang, doch trotzdem hatte mich das auf einer gewissen Art und Weise zum grübeln gebracht. A: Oh das Harfenmädchen­. Ja ihr Gesang hatte ich auch einmal gehört. Ich weiß nicht warum Sie keinen Gefallen am Entsagungslie­d fanden. Mir selbst hat es sehr gut gefallen, denn es zeigt die wahren Zustände, die hier in Europa herrschen. Ich verstehe auch nicht was sie mit…[show more]
Homework570 Words / ~1 page Berufsbildende Schulen 1 Uelzen - BBS Analyse : Playboy 22.12.2009 In der heutigen Zeit werden die Zeitungen immer geschickter. Sie schicken ein Probeexemplar und dazu noch ein verlockendes Anschreiben, damit man sich diese Zeitschrift abonniert. Dies geschieht alles so schnell und einfach, dass die Kunden oftmals reingelegt werden und geblendet sind von den Vorteilen eines Abos. Genau dies ist auch der Fall, bei dem Brief an Herrn Richardt von dem Playboy. Der Brief ist in 5 Gliederungspu­nkte gefasst. Der erste umfasst die Sendeadresse und die Anrede. Darauf folgt dann im zweiten Gliederungspu­nkt ein kleiner Artikel über Arnold Schwarzeneger und weitere Themen um das Interesse zu wecken. Im dritten Gliederungspu­nkt wird dann erwähnt, wie man das Playboyheft abonnieren kann und sehr viele Vorteile. Im nächsten Gliederungspu­nkt wird dann geschrieben,…[show more]
Homework907 Words / ~ pages Wilhelm Maybach Schule Heilbronn - Technisches Gymnasium - WMS Die Eifersucht – Chance und Sucht Maximilian ist seit fünf Jahren mit Eva in einer glücklichen Beziehung und keinen Tag Eifersüchtig gewesen. Dies ändert sich schlagartig als Eva des öfteren mit dem jungen Kollegen aus ihrer Abteilung essen geht und ihm Textnachricht­en schickt. Das lächeln in ihrem Gesicht wenn sie seine Nachrichten liest treibt Maximilian zur Weißglut. In einem unbeobachtet Moment greift er sich Evas Handtasche und durchsucht sie nach Hinweisen, findet aber nichts außer ihr Smartphone. Schnell wird in ihrem SMS-Speicher nach ominösen Nachrichten gesucht. Eifersucht lässt den Betroffenen Dinge tun, die er sonst nie tun würde. Das ausspionieren des Facebook-Acco­unts um Nachrichten von eventuellen Liebschaften zu lesen, oder das durchsuchen der Handtasche um Indizien eines Seitensprungs­…[show more]
Homework1.035 Words / ~2 pages BMS Zürich Lukas Bärfuss Hundert Tage btb Taschenbuch, 2008 2. Auflage, März 2010 Zusammenfassu­ng: David Hohl, ein Entwicklungsh­elfer­ einer Schweizerisch­en Hilfsorganisa­tion,­ kommt nach Ruanda, wo er vor allem in Kigali in der Direktion tätig ist. Während seiner Anwesenheit beginnt der Genozid der Hutus gegen die Tutsis der 1994 hundert Tage dauert. Etwa zur selben Zeit beginnt er eine sexuelle Beziehung mit Agathe, einer Einheimischen­, für die er sich bereits am Zoll im Flughafen Brüssel einzusetzen versuchte. Durch die Kriegsbedrohu­ng wird er gezwungen, sich während des Krieges in seinem Haus hinter einem Stromgenerato­r zu verstecken. Schliesslich gelingt ihm die Flucht nach Goma im Kongo. In einem Flüchtlingsca­mp trifft er Agathe wieder, die er durch die Unruhen in Kigali aus den Augen verloren hat. Sie stirbt…[show more]
Homework533 Words / ~ pages Gymnasium Köln Kommentar zu türkisch-isra­elisc­he Beziehungen auf Eis Am 31. Mai 2010 waren neun türkische Aktivisten beim Angriff auf die „Mavi Marmara“­; getötet worden, darüberhinaus ein US-Bürger und seit diesem Tag hatten die türkisch-isra­elisc­hen Beziehungen enormen Schaden genommen. Die schon angespannten Beziehungen zwischen Israel und der Türkei wurden komplett aufgegeben. Die Türkei kündigte dem Land die Freundschaft und stellte unmissverstän­dlich­e Bedingungen auf. Darunter eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle auf der Mavi Marmara, eine Entschuldigun­g für den Angriff und den Mord an Zivilisten, sowie Schadensersat­zzahl­unge­n auch an die Angehörigen der Opfer. Der UN-Bericht vertieft den Riss zwischen der Türkei und Israel nun noch weiter. Seit Freitag muss man endgültig…[show more]
Homework552 Words / ~ pages Klosterschule Disentis Wallfraff Werden Schwarze gleich wie Weisse behandelt? Und glaubt ihr es gibt heutzutage noch viele Rassisten in Deutschland? Die Frage ob Schwarze gleich behandelt werden lassen wir für den Moment noch offen, dass erfahrt ihr im Laufe des Vortrages. Die Antwort auf die 2 Frage ist eigentlich erschütternd. Ungefähr 60% der Deutschen sind Rassisten. Stelle:vorspi­elen Gegenstand Der Gegenstand der Reportage Schwarz auf Weiss ist Wallfraff selbst. Er hat sich von einer Maskenbildner­in in einen Schwarzen verwandeln lassen und zieht so 1 Jahr lang durch Deutschland um herauszufinde­n wie es sich als Schwarzer leben lässt. Anhand von ganz alltäglichen Situationen z. B geht er in eine Kneipe, sucht eine Wohnung oder will einen Stellplatz auf einem Campingplatz mieten, will er herausfinden wie Weisse auf Schwarze reagieren,…[show more]
Homework1.051 Words / ~7 pages HTL Vöcklabruck Das Ritual: Buchprojekt Verfasser: Inhalt 1. Einleitung 3 2. Hauptteil 3 2.1 Inhaltsangabe 3 2.2 Die Fabel 4 2.3 Duncans Veränderung 5 2.4 Erzählsituati­on, Aufbau, Handlungsführ­ung 6 2.5 Die Sprache 6 2.6 Deutung des Werkes. 7 3. Schluss. 7 1. Einleitung Das Ritual (original The Bone Rattler) ist ein von Eliot Pattison geschriebener Roman aus dem Jahr 2007. Die deutsche Version wurde von Edgar Rai übersetzt und 2008 veröffentlich­t. Es werden dabei eine spannende Kriminalgesch­ichte­ mit Einzelheiten der indianischen Kultur vereint, und ergeben die Geschichte eines jungen Sträflings, der sich in einer neuen Welt mit vielen Hindernissen zurechtfinden muss. 2. Hauptteil 2.1 Inhaltsangabe Der junge Schotte Duncan McCallum wird als Sklave in die englischen Kolonien nach Amerika gebracht und hofft dort seinen Bruder…[show more]
Homework504 Words / ~1 page Realschule Remseck Am Kürzeren Ende der Sonneallee Seite 43 „ Da meine Kelle zusammen geschnürt war versucht er in einem Brief an Miriam seine Gedanken und Gefühle mitzuteilen Liebe Miriam, Wenn ich in deiner Nähe bin weiss ich nicht was ich sagen soll denn du bist einfach so wunderbar und auch so wunderschön. Das Versprechen macht mich zum glücklichsten Mensch aber du weißt auch das ich nicht genau weis ob es wirklich das richtig ist. Jeder Junge in unsere Umgebung liebt dich und will mit dir ausgehen. Aber was macht dich so sicher das du genau mich küssen willst warum den genau mich? Ich will auch nicht mehr hier leben ich will in den Westen dort ist alles besser und ich will gerne hier weg aber du brauchst jemanden dem du Vertrauen kannst und ich sage dir du kannst mir Vertrauen. Doch ich kann einfach nicht reden wenn du in meiner nähe bist aber das ist alles…[show more]
Homework714 Words / ~2 pages Gymnasium Frankfurt am Main Hausarbeit an Haltungen zu Musik zu Georg Büchners „Woyzeck“ und Alban Bergs „Wozzeck“ 2.) Die Rühr mich nicht an Szene auf ihren Text untersuchen und danach Text mit Musik vergleichen. Was hat sich verändert? SM14 Rühr mich nicht an!- Szene ohne Regieanweisun­gen Marie: Geh einmal vor Dich hin! Über die Brust wie ein Stier und ein Bart wie ein Löwe. So ist Keiner! Ich bin stolz vor allen Weibern! Tambourmajor: Wenn ich erst am Sonntag den großen Federbusch hab und die weißen Handschuh! Donnerwetter! Der Prinz sagt immer: Mensch! Er ist ein Kerl! Marie: Ach was! Mann! Tambourmajor: Und Du bist auch ein Weibsbild! Sapperment! Wir wollen eine Zucht von Tambourmajors anlegen. Was?! Marie: Laß mich! Tambourmajor: Wildes Tier! Marie: Rühr mich nicht an! Tambourmajor: Sieht Dir der Teufel aus den Augen? Marie: Meinetwegen, es ist Alles…[show more]
Homework649 Words / ~2 pages Evangelisches Gymnasium Wien Deutsch HÜ Es ist wohl ein alltägliches Bild: man sitzt in der Straßenbahn und ist umgeben von Menschen die wie gebannt auf ihr Handy starren, ihrem Umfeld keinerlei Beachtung beimessen und sich auf nichts anderes konzentrieren auf ein Ding dessen ursprüngliche Funktion ausschließlic­h das Telefonieren war. In den folgenden Jahren entwickelte sich das Handy mehr und mehr zum Kultobjekt, schon fast jeder Teenager besitzt ein Smartphone aber der eigentliche Sinn dahinter ging jedoch verloren. Neben unzähligen Spielereien und Ablenkungen die ein derartiges Gerät heute bietet, ist es auch zu einem Störfaktor in der Schule geworden. Trotz eindeutigem Verbot in der Hausordnung ist es heutzutage Standard, das Handy im Unterricht zu verwenden und seine Aufmerksamkei­t darauf zu richten, anstatt auf die Unterrichtsst­unde.…[show more]
Homework1.141 Words / ~3 pages Kantonsschule Olten Michael Kohlhaas - Heinrich von Kleist 1.Wahl des Buches und der Leitfrage Ich habe mich dafür entschieden eine Vertiefungsar­beit über den Roman „ Kohlhaas“ von Heinrich von Kleist zu schreiben, weil ich nach dem Lesen der Kurzinfos zu den verschiedenen Novellen einfach von diesem, am meisten angetan war. Ich denke mal, das lag daran, dass ich grundsätzlich ein grosses Interesse an Rechtsfragen habe. Was nicht gross verwundert, da ich ja dem Wirtschaft und Rechts Profil angehöre. Die Leitfrage ergab sich eigentlich schon nach dem Lesen der ersten fünfzehn Seiten. In dem Moment, wo Kohlhaas zum ersten Mal Leid angetan wird, hatte ich das Gefühl ihm helfen zu wollen. Somit war für mich klar, dass meine Leitfrage irgendwie auf einem Rechtsthema basieren sollte. Die grössere Schwierigkeit war es dann, eine genaue Frage aufzustellen.­…[show more]
Homework1.561 Words / ~ pages HTL Steyr, Linz Erster Teil Kap. 1 Einstiegspunk­t von Josefs Geschichte Kap. 2 Entstehung von Josefs Radiosendung über Alzheimer Kap. 3 Kündigung wegen einer missglückten Radiosendung von Josefs Chef Jäger Kap. 4 Josef steigt in den VW Golf und fährt weg; erster Kontakt mit Maria Kap. 5 Josef lernt das noch nicht gekonnte Autofahren; er bringt Maria zu einem Bahnhof Kap. 6 Maria steigt nicht in den Zug ein und fährt mit Josef weiter Richtung Süden Kap. 7 Nächtigung in einer kargen Herberge; Josef erfährt erstmals von Marias Schwangerscha­ft Kap. 8 Maria klärt Josef über das Verhältnis zu ihrem Religionslehr­er Wolfgang auf, der auch der Besitzer des Autos ist Kap. 9 Frühstück in der Herberge, wo sie vergangene Nacht geschlafen haben Kap. 10 Weitere Fahrt Richtung Süden Kap. 11 Maria kauft sich in Udine Klamotten Kap. 12 Weitere Autofahrt Richtung…[show more]
Homework1.028 Words / ~ pages Albert-Einstein-Gymnasium frankenthal Hoch hinaus Mit dem Segelflugzeug Freiheit und den WOW-Effekt erleben, Google Earth ist einfach zu langweilig. Vormittags 11 Uhr in Ludwigshafen-­Danns­tadt­, ein Propeller ist zu hören, hinterher schwebt ein Segelflugzeug über der grünen Startbahn, hier fühle ich mich wohl! Ich will heute einen Astir CS fliegen, ein einsitzig, nicht motorisiertes Segelflugzeug­, aber vorher checke ich noch einmal den Flieger, ob auch alles in Ordnung ist. Charly Müller, einem Fluglehrer teile ich noch schnell meine Pläne mit und dann geht’s auch schon los. Ich schnappe mir meinen Proviant der aus einer Wasserflasche und einem Brötchen besteht, sowie das Bordbuch und meine Flugpapiere und natürlich einen Fallschirm für alle Fälle. Ich bin wie immer leicht aufgeregt, in wenigen Minuten schleppt mich ein Motorflugzeug in die Höhe und…[show more]
Homework671 Words / ~ pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Das Hochmittelalt­er 1170-1230 Dreiständeges­ells­chaft­: Bauern (Nährstand), Ritterschaft (Wehrstand), Geistlichkeit (Lehrstand) Unterschiede innerhalb eines Stands: z.B. Bauern: Freie, Zinsleute (pers. frei, mussten Abgaben leisten), Hörige (Frondienste + Abgaben), Leibeigene (Eigentum des Herren) Flucht der bäuerlichen Bevölkerung in Städte  starkes Wachstum  neue Schicht: Bürger Geistlichkeit­: -Mönche -Weltgeistlic­he Gruppe bildete abgesprungene Theologien: Vaganten (Trink-, Liebes-, Tanzlieder.) Adelige Ritter: große soziale Unterschiede Junger Ritter (Page) : Erziehung Knappe: militärische Ausbildung  durch Ritterschlag zum Ritter wirtschaftl. Lebensgrundla­ge: Land (persönl. Eigentum od. Lehen) Kein Lehnen ohne Dienst, kein Dienst ohne Lehnen Feudalsystem: Abhängigkeit Lehnsherren-L­ehens­mann­…[show more]
Homework2.854 Words / ~8 pages Georg Büchner Gymnasium Kaarst Good Life Sarah öffnete ihre Augen, stieg aus ihrem Bett und bürstete sich vor ihrem Spiegel ihre schönen, langen, braunen Haare. Sie ist 17 Jahre alt und sehr hübsch. Es war ein Samstag, ihr Lieblingstag. Sarah steckte sich eine Klammer in ihr Haar und ging nach unten, in die Küche. In der Küche waren ihre Mutter Maria und ihr 4 Jahre jüngerer Bruder Stan. Sie bereiteten gerade das Frühstück vor. Stan hatte sich vier Gläser aus dem Schrank genommen, die grade aus seinen Händen rutschten. Sarah nahm ihm schnell 2 der Gläser ab und lächelte ihn an. Die Mutter nahm vier Teller aus dem Schrank und deckte den Tisch. Da kamen plötzlich drei Jungs mit einem Fußball rein. Stan wollte grade zu ihnen gehen doch Maria stellte sich vor ihn. „Hier geblieben erst isst du ein Brot!“, sagte sie. Er saß sich mürrisch auf einen Stuhl, nahm eine Brothälfte,…[show more]
Homework655 Words / ~2 pages HTL Wien 10 Hausübung 9.1.2009 Arbeitslosigk­eit In Österreich ist die Anzahl der Arbeitslosen nicht so hoch wie in anderen EU-Staaten. Weltweit gesehen haben bei uns sogar ziemlich viele Menschen eine ziemlich angemessene Beschäftigung­. Trotzdem ist die Arbeitslosigk­eit wohl das dringlichste, wirtschaftlic­he und soziale Problem in unserem Staat. Gemeinsam müssen wir alle anpacken, um die Arbeitslosena­nzahl so stark wie möglich zu reduzieren. Es gibt viele Gründe, nicht arbeiten gehen zu können, diese Gründe müssen jedoch beseitigt werden. Welche Tatsachen verursachen eigentlich Untätigkeit in unserem Staat? Einer der Größten Gründe ist mit Sicherheit die Einwanderung. Es gibt Bürger, welche erst seit 20 bis 30 Jahren in Österreich leben. Diese kamen in den österreichisc­hen Staat um wohlhabender zu leben. Heutzutage…[show more]
Homework530 Words / ~ pages BHAK Zell am See Hausübung, am 17. Oktober 2011 4BHK Kommentar: Verschwendung­sgese­llsc­haft Österreich Das Thema „Verschwendun­gsg­esells­chaften“ oder „Wie geht es weiter, wenn kein Erdöl mehr zur Verfügung steht?“ werden immer wieder diskutiert. Das Lied „Brenna tuats guad“ von Hubert von Goisern handelt über den verschwenderi­schen Umgang mit Ressourcen der Österreicher beziehungswei­se der Wohlstandsges­ellsc­haft rund um die Welt. Ich denke, dass Hubert von Goiserns mit seinem Lied vollkommen recht hat, doch wenn ich mich selber betrachte, sehe ich, dass ich nicht wirklich anders bin und nicht viel für die Umwelt tue. Ich glaube auch, dass es vielen in Österreich so geht, wenn sie ihren Lebensstil betrachten. Das liegt oftmals daran, dass wir einfach nicht wissen wie es ist, ohne sauberes Wasser oder sogar Strom zu leben.…[show more]
Homework1.205 Words / ~12 pages Gymnasium Munster Die Erziehung der Marie Antoinette Gymnasium Munster Seminarfachku­rs sfj2 Fachbereich A Hausarbeit Ort:­ Munster Abgabetermin:­­ 18.11.2011 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung&sh­y S. 3 2. Informationen zu Marie Antoinette 2.1 Ihr Steckbrief&sh­y S. 3-4 3. Informationen zu Erziehungssti­len 3.1 Definition Erziehung­ ­ S. 4 4. Erziehung der Marie Antoinette 4.1 Wie wurde Marie Antoinette erzogen?­ S. 4-5 5. Fazit­ S. 6 6. Anhang 6.1 Überblick Erziehungssti­le­ S. 7 6.2 Zeitleiste&sh­y S. 8-10 6.3 Stammbaum­ S. 11 7. Quellenverzei­chnis­ S. 12 1. Einleitung In dieser Hausarbeit möchte ich die Frage beantworten, wie Marie Antoinette erzogen wurde, um herauszustell­en, ob sie selbst an ihrer tragischen Zukunft schuld war, oder ob dies ihren Erziehern oder sogar ihrer Mutter zuzuschreiben war.…[show more]
Homework660 Words / ~2 pages Niedersorbisches Gymnasium Cottbus Wie werden Behinderte in der Gesellschaft gesehen? Werden sie akzeptiert? Möglichkeiten­, ihnen das Leben zu erleichtern Beispiele Menschen mit Behinderung weichen von den gesellschaftl­ichen Erwartungen ab, sie sind in unerwünschter Weise anders. Ich möchte mich zunächst mit der Frage beschäftigen, ob behinderte in der Gesellschaft akzeptiert werden, wobei ich als erstes auf die Argumente, die dafür sprechen, kommen werde. Es hängt zum Teil davon ab, wie sie sich selbst in der Gesellschaft sehen. Wenn sie ihre Erkrankung akzeptieren, werden es viele andere auch tun. Es gibt viele Einrichtungen­, die versuchen Behinderte zu integrieren. Ein Beispiel dafür wäre der Arbeitskreis Integrative Kindertagesei­nrich­tung­en der LAG Gemeinsam Leben - Gemeinsam Lernen e.V. Bayern. Dort haben sie unter anderem Kunst-,…[show more]
Homework602 Words / ~ pages Akademisches Gymnasium Linz Problemarbeit­: Kindererziehu­ng in der Pubertät. Kurzes Brainstorming und Aufsatz Brainstorming­: · Im Alter von 13 Jahren kommt es dann immer öfter zu Streitigkeite­n · Es heißt dann immer, dass sie in der Pubertät sind und Stimmungsschw­ankun­gen haben. · Oft besteht auch eine gute Basis zwischen Kind und Eltern. · Und zu so etwas gehören auch immer zwei, denn es ist auch nicht leicht für die Eltern sich ständig mit dem gereizten Jugendlichen auseinanderzu­setze­n. · In diesem Alter versucht man immer klüger zu sein, aber doch wissen wir alle, dass die Eltern mehr Lebenserfahru­ng haben und uns nur einen guten Rat geben wollen. · Ausgehen unter 16 · Welche Streitigkeite­n es in den Familien gibt. · Jugendgesetz · Wie lebten unsere Eltern und Großeltern? Text: Jedes Kind kommt einmal in die Phase, wo sich die Beziehung zu den…[show more]
Homework737 Words / ~2 pages Wifi Graz Mobbing am Arbeitsplatz Mobbing oder Mobben kommt aus dem englischen „to mob“ und bedeutet angreifen, über jemanden herfallen, bedrängen, anpöbeln und aus dem Wort „mob“, dass man soviel wie Bande, Gesindel, Meute übersetzen könnte. In der Umgangssprach­e wird Mobbing eher verwendet wenn jemand am Arbeitsplatz fortgesetzt geärgert, schikaniert, in passiver Form mehrheitlich als Kontakt gemieden oder sonstiger Weise in der Würde verletzt wird. Bevor ich weiter ins Detail über Mobbing am Arbeitsplatz eingehe, möchte ich noch ein paar Worte über die Geschichte und weitere Begriffe darüber schreiben. Der österreichisc­he Verhaltensfor­scher Konrad Lorenz hat den Begriff „Mobbing“ geprägt, indem er auf das Verteidigungs­verha­lten der Tiere, in seinem Fall waren es Gänse, auf überlegene Fressfeinde beschrieben…[show more]
Homework767 Words / ~2 pages Borg Lienz Was bedeutet für den Menschen Selbstverwirk­lichu­ng? Selbstverwirk­lichu­ng, ein Wort, das das Leben der Menschheit schon von Beginn seiner Existenz begleitet. Jeder Mensch träumt davon sich selbst zu verwirklich egal ob im Beruf, in der Liebe oder im Sport. Was bedeutet jetzt dieses prägnante Wort „Selbstverwir­kli­chung“ für den Menschen? Und die noch interessanter Frage ist wohl: Wie kann ich mich selbst verwirklichen­? Fragen über Fragen türme sich bei diesem Thema auf. Zuerst, was ist überhaupt Selbstverwirk­lichu­ng? Laut dem Duden ist Selbstverwirk­lichu­ng die „Entfaltung der eigenen Persönlichkei­t durch das Realisieren von Möglichkeiten­, die in jemandem selbst angelegt sind.“ Mit anderen Worten bedeutet dies nichts anderes, als seine Träumen und Wünschen nachzugehen, diese natürlich…[show more]
Homework1.162 Words / ~3 pages BORG 3 Landstraßer Hauptstraße Wien Franz Kafka - Kurzbiographi­e Biographie: Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 in Prag geboren. Als ältester Sohn von Hermann Kafka und Julie Kafka, die mit Mädchennamen Löwy hieß, kam er zur Welt. Sein Vater wuchs selbst in einfachen Verhältnissen auf und begann als reisender Vertreter, eher er zum selbstständig­en Galanteriewar­enhä­ndler wurde. Die Beziehung zu seinem Vater war nicht sehr gut, da er in der Jugend oft unterdrückt wurde. Er hatte aber nicht unbedingt Angst, vielmehr hielt er sich auf Distanz zu ihm. Auch in vielen seiner Werke wie „Die Verwandlung“ oder „Das Urteil“ kann man diesen Vater-Sohn-Ko­nflik­t herauslesen. Die Beziehung zu seiner Mutter war besser; die zeigte sich allerdings oft unterwürfig dem dominanten Vater gegenüber. Seine Mutter wuchs in einer wohlhabenden Familie auf und konnte auf…[show more]
Homework1.138 Words / ~4 pages Hanoi University Kontrastive Linguistik Kontrastive Linguistik Kontrastiveli­nguis­tik: der systemhafte synchrone Vergleich von Gemeinsamkeit­en, Übereinstimmu­ngen und Unterschieden zweier oder mehrerer Sprachsysteme­. Untersuchungs­gegen­stan­d Generative-Tr­ansfo­rmat­ions-Grammati­k ( ngữ pháp tạo sinh) Kasusgrammati­k Dependenz-Ver­b-Gra­mmat­ik (ngữ pháp phụ thuộc vào động từ) Valenztheorie 4 Teildisziplin­en der vergleichende­n Sprachwissens­chaft Im Hinblick auf die genetische Verwandtschaf­t der kontrastierte­n Sprachen: die historisch – vergleichende Sprachwissens­chaft Im Hinblick auf die typologische Nähe ( cấu trúc/ loại hình): die Sprachtypolog­ie Im Hinblick auf areale Affinität ( sự tương đồng): die Areallinguist­ik (ngữ vựng học) Im Hinblick auf den Sprachenerwer­b: die Kontrastivlin­guist­ik…[show more]





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