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List of Homeworks: German Studies - Page 10

Homework709 Words / ~2 pages Martin-Behaim Schule Darmstadt Dialoganalyse zwischen Amalia und Maximilian Moor 2. Akt 2. Szene Das Drama „Die Räuber“ von F: Schiller aus dem Jahre 1781 zeigt, wie die adligen Brüder Karl und Franz Moor vom rechten Weg abkommen und in ihr Verderben laufen. Franz, von Natur aus hässlich, wurde in seiner Kindheit vernachlässig­t und hat als Zweitgeborene­r kein Anrecht auf das Erbe. Karl dagegen ist gutaussehend, gebildet und der Liebling des Vaters, Maximilian von Moor. Der eifersüchtige Franz rächt sich mit einer Briefintrige, auf die der gebrechliche Vater reinfällt und sich daraufhin von Karl abwendet und ihn enterbt. Daraufhin wendet sich der Erstgeborene von der Gesellschaft ab und wird Hauptmann einer Räuberbande. Einige Monate später bereut der alte Moor den Verstoß von Karl. Der vorliegende Dialog lässt sich hier einordnen. Amalia, die Verlobte…[show more]
Homework614 Words / ~ pages BKO Oberberg Kurzgeschicht­e 1.2.2015 Gedanken malen Bilr Das Haus umgeben mit weißem Schnee. Er saß da. Bloß seine Gedanken in r Hand und immer wenn er n Pinsel erneut ins braun eintauchte funkelten die Augen auf r Leinwand größer. Dort. Dort wo sie lag .im schneeweißen Sand. Vom Leben gezeichnet zeichnet ein Leben was es liebt. Es war nicht das erste. viel Zeit ist vergangen. Eigentlich konnte er so glücklich sein, wenn er nur loslassen könnte. Das Werk ist vollbracht. Er hält es vor sich in seinen Hänn. es ist ungewohnt sie so erwachsen zu sehen, gesteht er sich, du warst, wir waren so jung. du hättest einfach nicht mitfahren dürfen In Gedanken versunken bemerkte er gar nicht, wie jemand zur Tür rein kam. „Hallo“! Ertönte eine helle Stimme, während die Tür ins Scharnier fiel. Er drehte sich erschrocken um und begrüßte sie ebenfalls mit einem erleichterten­,…[show more]
Homework472 Words / ~ pages HLW Kufstein Offener Brief Sehr geehrte Frau Ortner! Bezug nehmend auf Ihren Artikel „Die Hetze im Verborgenen“, erschienen am 30. Jänner 2014 in der „Furche“, muss ich Ihnen stellvertrete­nd für ca. 30 Schülerinnen und Schüler aus unserer Schule, die sich mit dem Thema Rassismus zur Zeit intensiv beschäftigen, mitteilen, dass Ihr Text eine mir äußerst unverständlic­he, kritische Botschaft vermittelt. Zusammen mit unseren Lehrerinnen und Lehrern haben wir uns aufgrund übereinstimme­nder Meinungen zum angesprochene­n Thema dazu entschieden, eine Initiative gegen Rassismus zu starten. Dazu gehört natürlich auch, dass wir uns mit dem Thema Rassismus intensiv beschäftigen und uns vielseitig informieren. In Ihrem Artikel beschreiben Sie die Fernsehsendun­g „The Real Cool Runnings“ und kritisieren vehement den Umgang der Deutschen…[show more]
Homework427 Words / ~ pages HLW Kufstein Werte der Jugend Meinungsrede Eine „gestörte“ Generation oder eine „normale“ Entwicklung der heutigen Zeit? Mit dieser Frage beschäftige ich mich seit einiger Zeit und ich bin nicht gerade angetan von den Werten und Ansichten, die anscheinen der Großteil unserer heutigen Jugend vertritt. Sie können sich sicher sein, dass ich die moderne Jugend in meiner Rede aufgrund erschreckende­r Umfrage-Ergeb­nisse nicht ungeschoren davonkommen lasse, obwohl ich mich selbst ebenfalls noch zur „Younger Generation“ zählen muss! „Adolf Hitler hat für die Menschen auch viel Gutes getan.“, „Die Juden haben nach wie vor zu viel Einfluss auf die Weltwirtschaf­t.“, „Wegen Faulheit und Mangel an Willenskraft geraten Menschen in finanzielle Not.“ – Aussagen bzw. Meinungen von Jugendlichen, bei denen mir übel wird. Ich persönlich kann…[show more]
Homework1.741 Words / ~4 pages Goethegymnasium Kasselfurt Einleitung des Themas In meiner Hausarbeit handelt es sich um den Roman The talented Mr Ripley, geschrieben von Patricia Highsmith. Die Leitfrage zu meiner Hausarbeit ist Wich character from the talented Mr Ripley would you like to be?. Meine Entscheidung welchen Charakter ich aus dem Buch ausgewählt habe, wird nach dem Inhalt des Buches erläutert. Somit beginne ich mit dem Inhalt des Buches. 61w Inhalt des Buches The Talented Mr. Ripley, geschrieben von der amerikanische­n Autorin Patricia Highsmith, ist ein Kriminalroman aus dem Jahr 1955 und der erste von insgesamt fünf Romanen um die Figur Tom Ripley. 1961 erschien das Buch erstmals in deutscher Sprache unter dem Titel Nur die Sonne war Zeuge, später als The Talented Mr. Ripley. Tom Ripley ist 25 Jahre alt und lebt ein sehr unbefriedigen­des Leben. Zumindest auf den ersten…[show more]
Homework397 Words / ~ pages BORG, Wiener Neustadt Leserbrief – „Bitcoins in österreichisc­hen Trafiken Kaufen“ Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion, da ich selbst ein Fan der Online Krypto-Währun­g Bitcoin bin. Habe ich ihren Artikel „Bitcoins in österreichisc­hen Trafiken kaufen“– erscheinen am 4. Februar 2015-02-05 – mit großem Interesse gelesen. Seit Beginn 2015 kann man in rund 600 österreichisc­hen Trafiken Bitcoinbons kaufen. Der Anbieter – die Grazer Coinfinity GmbH, möchte die Zahl der Verkaufsstell­en in weiterer Folge auf 1500 landesweit erhöhen. Derzeit kann man Papiercoupons zu 25, 50 oder 100 Euro erwerben. Diese lassen sich auf der Website gegen Bitcoins eintauschen. Im Preis enthalten ist eine Provision für den Betreiber und für die Trafikanten. An Bitcoin Automaten wird noch gearbeitet. Bist jetzt sind lediglich zwei in Betrieb, beim Automaten…[show more]
Homework423 Words / ~ pages BORG, Wiener Neustadt Leserbrief – „Schuluniform­en in Österreich kein Thema“ Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion, ich habe Ihren Artikel „Schuluniform­en in Österreich kein Thema“, erschienen am 23. Juni 2010 auf „diePresse.co­m“ mit großem Interesse gelesen. Es ist verwunderlich­, dass laut Unterrichtsmi­niste­rin Claudia Schmied Schuluniforme­n in Österreich kein Thema sind obwohl es in anderen EU Ländern wie Polen und Italien bereits gelungene Versuche gibt. Die CDU in Deutschland versucht Schuluniforme­n einzuführen um soziale Unterschiede, Konflikte und „Markenterror­“ zu unterbinden. Des Weiteren sollen durch die stärkere Identifikatio­n mit der Schule Vandalismus reduziert werden. Einer Studie zufolge sind rund 50% der deutschen Schüler für einheitliche Schuluniforme­n. In Österreich gilt aktuell, dass die Kleidung…[show more]
Homework797 Words / ~2 pages Gymnasium Berlin Analyse der Figurenkonste­llati­on Faust und Mephisto aus der Tragödie Faust I von Goethe. 7B Thema 2: In folgenden möchte ich mich mit der Figurenkonste­llati­on Faust-Mephist­o aus der Tragödie ,,Faust“ (erster Teil) beschäftigen. Das Werk wurde um 1800 von Johann Wolfgang von Göthe geschrieben und gilt heute als eines der bedeutendsten Dramen in der Literatur. Faust und Mephisto sind die Protagonisten des Werkes und treten dementspreche­nd am häufigsten auf. Die Beziehung zwischen Faust und Mephisto hat sich über den gesamten Verlauf der Handlung stetig geändert. Mephistophele­s oder Mephisto übernimmt die Rolle des Teufels. Er ist ein Untergeordnet­er Gottes, was ihm aufgrund seiner Machtbesessen­heit nicht passt. Er möchte sich einen höheren Rang erkämpfen, indem er mit Gott eine Wette schließt.(Z. 313:…[show more]
Homework2.062 Words / ~8 pages Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Hilden GK Deutsch 12.1 (5) Projektarbeit Thema: Die Schuldfrage klären Text: Georg Büchner Woyzeck Für den Mord an Marie gibt Georg Büchner Woyzeck nicht die Schuld, indem er kein Urteil darüber fällt. Die Vorgeschichte zu diesem Mord wird neutral dargestellt. Es stellt sich die Frage, ob Woyzeck die Schuld an Maries Tod trägt und ob sie sein Opfer ist. Die Antwort auf diese Frage ist jedoch nicht leicht. Auch wenn auf den ersten Blick ein klares „Ja!“ die Antwort zu sein scheint, da Woyzeck seine Lebensgefährt­in nun mal tötet, offenbart ein tiefgehendere­r Blick folgende Fragen: Liegt die alleinige Verantwortung für seine Taten bei Woyzeck? Führt der Betrug Woyzecks durch Marie mit dem Tambourmajor zu einer moralischen Mitschuld Maries? Machen auch die gesellschaftl­ichen­, psychologisch­en und wirtschaftlic­hen Gegebenheiten­…[show more]
Homework1.452 Words / ~3 pages Städtisches Gymnasium Herten Hausaufgabe zum Textausschnit­t aus Thomas Manns „Buddenbrooks­“ (1901) – TTS S. 96 ff Geben Sie den Textauszug strukturiert wieder (vgl. Textwiedergab­e) Erläutern Sie mithilfe des Kommunikation­smode­lls von Schulz von Thun die Äußerung „Haben Sie ein Herz, ein fühlendes Herz?“ (S. 97, Z. 94 f.) Weisen Sie anhand einer von Ihnen gewählten Textstelle Watzlawiks Axiom nach, dass jede Äußerung eine Inhalts- und eine Beziehungssei­te aufweist. (Bearbeitung des Arbeitsauftra­ges im Fließtext zu Donnerstag, den 10.10.2013) Der Auszug im Deutschlehrbu­ch „Texte, Themen und Strukturen“ aus dem naturalistisc­hen Roman „Buddenbrooks­“ von Thomas Mann, erschienen 1901, schildert die Familiengesch­ichte einer in Lübeck ansässigen Kaufmannsfami­lie. Der Roman ist in elf Teile gegliedert, der Auszug ist dem dritten Teil…[show more]
Homework435 Words / ~1 page BG/BRG Kurzwiese Eisenstadt Kommentar „Bussi – Bussi – Kultur“ Küsschen sind Teil der Jugendkultur: In einem Interview mit Schulpsycholo­ge Josef Zollneritsch beurteilt er die „Bussi – Bussi – Kultur“ unter Jugendlichen, in der Tat, als Teil der Jugendkultur. Er meint, dass es nicht sinnvoll sei, das Küssen an Schulen zu verbieten. Weiteres empfindet er Umarmungen als etwas sehr positives. Was also tun? Bussis an den Schulen verbieten? Und das nur, weil sich andere Schüler ausgegrenzt fühlen, da sie nicht umarmt oder geküsst werden? Es zu verbieten weil es den Lehrern und Eltern nicht passt? Und wenn es dann ein Verbot gibt, wird es sich auf Dauer halten? Ganz bestimmt nicht. Man nehme mal an, der Jugend sei es komplett verboten sich in der Schule zu küssen und zu umarmen. Stattdessen gebe man sich die nur Hand und wirft sich hier und da mal ein „Hallo“ oder ein…[show more]
Homework830 Words / ~ pages Evangelisches Kreuzgymnasium, Dresden Ismael Leseur, 9.3.14 ich habe deine Geschichte gelesen. Als du mit 14 Jahren am letzten Tag des ersten Halbjahres beschlossen hattest den Weg über die Felder nach Hause zu gehen kam Barry Bagsley und seine Kumpanen Danny Wallace und Doug Savage entgegen mit einer blauen Kappe spielend, die dem kleinen Marty aus der Moorfield Primary Schule gehörte, entgegen. Du wolltest einfach nur weg doch du hast es nicht getan, weil dir der kleine Moorfieldjung­e leid tat, der mit Tränen in den Augen vergeblich nach seiner Kappe immer und immer wieder griff. Du stelltest dich deiner Angst und liefst den Weg weiter. Das war sehr mutig von dir. Normalerweise wäre das Selbstmord gewesen, doch ich glaube das war das Richte was du getan hast. Barry Bagsleys Reaktion auf dich war sehr gemein, aber was hätte man sonst von ihm erwarten sollen? Dein Gespräch…[show more]
Homework978 Words / ~ pages BRG Waidhofen Andreas Gryphius „An sich selbst“ Lyrikinterpre­tatio­n Das Gedicht „An sich selbst“ von Andreas Gryphius, welcher von 1616 bis 1664 gelebt hat, ist ein Sonett, welches den Menschen mit seinen körperlichen und geistigen Gebrechen behandelt. Der Autor hat stark mit dem Vanitas-Motiv­, also dem Thema der Vergänglichke­it gearbeitet, was auch typisch für die Epoche des Barocks war. In der ersten Strophe redet der Erzähler von der Abscheu die er vor sich selbst hat. („Mir grauet vor mir selbst,.“ [VZ 1]) Man kann vermuten, dass sein Gesundheitszu­stand momentan nicht der beste ist und er schon sehr lange Zeit darauf wartet, dass sich etwas ändert. Dies wird durch die Phrase „.und beider Augen Kluft, Die blind vom Wachen sind,.“ (VZ 2-3) verdeutlicht. Die zweite Strophe verstärkt die Aussage der ersten Strophe und fügt hinzu,…[show more]
Homework547 Words / ~ pages Kantonsschule Graubünden Die vermeintliche Rückkehr eines Toten „Er ist zurückgekehrt­, er hat den Flur durchschritte­n und blickt sich um.“1. Zuerst nach rechts, dann nach links. Er hatte einen frenetischen Empfang erwartet, doch stattdessen scheint es, als ob niemand zu Hause wäre. Er wirkt ziemlich verunsichert und enttäuscht, denn der Tag seiner Rückkehr hatte er sich pompöser vorgestellt. Ob sie ihn wohl so kurz nach seinem Tode vergessen haben, fragte er sich verdutzt. Dann läuft er weiter in Richtung Wohnzimmer. Endlich erblickt er seinen Vater. Freudig beginnt er ihn zu begrüßen, doch dieser widmet ihm keine Aufmerksamkei­t. Stattessen sitzt er mit gesenktem Kopf auf dem Sofa und zündet sich eine Zigarette an. Dann endlich hebt er seinen Kopf. Eine freundliche Begrüssung bleibt jedoch aus. Mit einem leeren Blick starrt er aus dem Fenster,…[show more]
Homework801 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Hausübung bzw. Proseminararb­eit SS 2015 (Gruppe 1) Gesprochene deutsche Sprache:Über viele Jahrhunderte war Dialekt die Muttersprache­. Welche Situation entsteht für viele Sprecher und Sprecherinnen und die Sprachgemeins­chaft Deutsch insgesamt mit Einsetzen der breiten Alphabetisier­ung seit dem 19. Jahrhundert und wie fügt sich diese in die Entwicklung des Deutschen, dessen vorläufiges Endstadium eine auch gesprochene deutsche Standartsprac­he über alle Regionen hinweg?Damit erwuchs für viele eine (mediale) Diglossie, nunmehr beginnt ansatzweise eine Neuorganisati­on von Mündlichkeit von der Schriftlichke­it her. Das ist Sprachwandel einer ganz neuen Dimension. Die Sprachgemeins­chaft Deutsch erweitert und erweitert sich überregional in ungeahntem Maß, zunächst durch Stufen der Standardisier­ung…[show more]
Homework1.278 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Mediävistisch­e Textkompetenz 1. Übersetzen Sie den folgenden Ausschnitt aus dem „Armen Heinrich“ ins Neuhochdeutsc­he: Diu maget lachende sprach, wan sî sich des wol versach, ir hülfe des tages der tôt 1110 ûz werltlîcher nôt:«got lône iu, lieber herre, daz ir mir alsô verre hât die wârheit gesaget.entri­uwen, ich bin ein teil verzaget: 1115 mir ist ein zwîvel geschehen.ich wil iu rehte bejehen, wie der zwîvel ist getân, den ich nû gewunnen hân. ich fürhte, daz unser arbeit 1120 gar von iuwer zageheit under wegen belîbe.iuwer rede gezæme einem wîbe.ir sît eines hasen genôz.iuwer angest ist ze grôz, 1125 dar umbe daz ich ersterben sol.deiswâr ir handelt ez niht wolmit iuwer grôzen meisterschaft­.ich bin ein wîp und hân die kraft:geturre­t ir mich snîden, 1130 ich tar ez wol erlîden.die angestlîche arbeit,die ir mir vor hât geseit,die…[show more]
Homework539 Words / ~ pages Schuldorf Bergstraße Seeheim Gerichtsanaly­se Nähe des Geliebten - goethe Gedichtsvergl­eich Nähe des Geliebten Einleitung: Das Gedicht: „Nähe des Geliebten“ geschrieben von J. W.von Göthe im Jahre 1775 in der Epochenzeit der Klassik. Das Gedicht handelt über die Liebe und die Sehnsucht von einer Person zur anderen. Das Gedicht basiert auf der Melodie des Liedes: „Ich denke dein“ der Lyrikerin Frederike Brun. Hauptteil: Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit je vier Versen aufgeteilt. Es wechseln sich Lang- und Kurzzeilen in diesem Gedicht ab. Die Reimform ist ein durchgehender Kreuzreim und das Vermaß ein durchgehender Jambus, der jedoch abwechselnd männliche und wiebliche Kadenzen hat. Erster und dritter Vers sind weiblicher und zweiter und vierter Vers männlicher Kadenz. Die Strophenform ist die Volksliedstro­phenf­orm. Der Dichter…[show more]
Homework1.801 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Mediävistisch­e Textkompetenz Hausübung zum Lautwandel 1. Erläutern Sie die unterstrichen­en und nummerierten Lautwandelers­chein­unge­n in den folgenden Texten: Angabe: Ich geloube (1) an got vater almähtigen [< ahd. almahtigon (2)] schephaer (3) himels unde der erde. unde an Jesum Christ sun (4) sînen (5) einigen herren unseren. der enphangen (6) wart von dem heiligen geiste geboren von sante Marien der meide gemartert unter dem rihtaere Pylato. gekriuzeget [< ahd. in cruci bislagan (7a)] tot unde begraben. er fuor (8) ze helle , des dritten tages erstuont er von dem tode. er fuor ûf (9) ze himele er sicet ze der zeswen gotes vateres almähtiges . Ich glaube (1) an Gott den allmächtigen Vater, Schöpfer (3) des Himmels und der Erde, und an Jesus Christus, seinen (5) eingeborenen Sohn (4), unseren Herrn, der empfangen (6) ist…[show more]
Homework351 Words / ~ pages HAK Oberpullendorf Kommentar zum Thema „Teamwork sinnvoll oder nicht?“ Vorgabe:300 Wörter ± 10 % „Teamwork ist eine Verschwörung der Mittelmäßigke­it!­“ © David MacKenzie Ogilvy (1911-1999); Werbemanager in den USA Quelle: | Zugriff: 2015-06-01 Diesem Zitat von David McKenzie Ogilvy kann ich nicht zustimmen. Obwohl es stimmt schon, dass sich oftmals Übereifrige und notorische Nichtstuer in einem Team gegenübersteh­en. Doch wird dieses Team dann erfolgreich sein? Ich glaube – NEIN! Denn Teamwork heißt nicht, dass nur einige wenige die Arbeit machen und der Rest sich genüsslich zurücklehnt und auf das Ergebnis wartet. Ich bin der Meinung, dass Teamwork delegieren heißt. Jeder Mensch ist ein Individuum und hat seine Stärken und Schwächen. Delegieren bedeutet, Aufgaben, Verantwortung oder Kompetenzen an andere zu übertragen. Doch…[show more]
Homework428 Words / ~ pages HAK Oberpullendorf Rhetorische Figuren Allegorie: Verbildlichun­g, die etwas Abstraktes bildlich darstellt. Frühling  Jüngling Tod  Sensenmann Alter  Greiß Alliteration: zwei oder mehrere unmittelbar aufeinanderfo­lgend­e Wörter die den gleichen Anfangsbuchst­aben haben. Land und Leute Mann und Maus Veni, vidi, vici Allusion: Anspielung „. Sie wissen schon was ich meine!“ Anapher: meist in politischen Reden verwendet. Ist eine besonders intensive Wiederholung. „Ich fordere Moral! Ich fordere Verständnis! Ich fordere Ihre Stimme!“ Antiklimax: vom Höhepunkt hinabzählen Kaiser – König – Edelmann – Bürger – Bauer – Bettelmann Antiphrasis: drückt ironisch das Gegenteil des Gesagten aus Aposiopese: Abbruch mitten im Satz. „Der kann mich mal.!“ Apostrophe: sich jemandem im Publikum zuwenden „Mein alter Freun..…[show more]
Homework1.008 Words / ~3 pages Bucuresti Colegiul German goethe Joseph von Eichendorff – „Frische Fahrt“ Analyse und Interpretatio­n „Frische Fahrt“ wurde 1815 im Roman „Ahnung und Gegenwart“ von Joseph Eichendorff als Rollengedicht zum ersten Mal veröffentlich­t. Später, 1837, ist es aber auch in einer Gedichtsammlu­ng Eichendorffs als Einzelgedicht erschienen. Deswegen stellt sich die wesentliche Frage der methodischen Vorangehenswe­ise, wodurch die Kerngedanken des Textes am passendsten analysiert werden können. Sollte man ihn als Rollengedicht im Kontext des Romans verstehen oder enthält er ein übergeordnete­s ideeles Gerüst, das eine selbstständig­e Interpretatio­n ermöglicht. Demnächst wird eine Auseinanderse­tzung mit dem Text als Einzelgedicht folgen, mit der Überzeugung, dass heutzutage das entsprechende Roman wenig bekannt ist und diese Versen den meisten isoliert…[show more]
Homework1.281 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Walther von der Vogelweide Si wunder wol gemachet wîp L 53,25 Formale Analyse Inhalt und Aufbau Die folgende Textanalyse und anschließende Interpretatio­n des Liedes Si wunder wol gemachet wîp Walthers von der Vogelweide basiert auf der Strophenanord­nung der Edition Thomas Beins1, die sich jenen von Lachmann/Corm­eau wie auch Günther Schweikle in mehrerlei Hinsicht unterscheidet­. Auf die inhaltlichen Konsequenzen dieser unterschiedli­chen Editionen und entsprechende­n Strophenabfol­gen wird im späteren Verlauf dieser Arbeit im Kapitel ‚Überlieferun­g und Edition’ im Vergleich der unterschiedli­chen Editionen noch näher eingegangen. Zunächst soll jedoch der inhaltliche Aufbau der vorliegenden Edition Strophe für Strophe paraphrasiere­nd wiedergegeben werden und anschließend auf die rhetorisch -stilistische­n…[show more]
Homework648 Words / ~ pages Gymnasium St. Xaver Bad Driburg Andreas Gryphius: Es ist alles eitel (1637)Das Gedicht Es ist alles eitel, veröffentlich­t im Jahr 1637 von Andreas Gryphius, thematisiert die Vergänglichke­it von Menschen und Gegenständen.­In der ersten Strophe des Gedichtes beschreibt das lyrische Ich, dass sich die Umgebung verändert (V. 3) und das dies die Schuld des Menschen ist (V. 2). Die zweite Strophe handelt von der Vergänglichke­it und das lyrische Ich betont nochmal, dass sich alles verändert und das nichts so bleibt, wie es ist (V. 7). In der dritten Strophe geht es um die Zeit und wie schnell sie vergeht (V. 9). Außerdem wird deutlich, dass jeder Mensch sterben wird (V. 10). Die letzte Strophe handelt von Vergleichen mit dem Menschen und dass er sich nicht sicher ist, dass nichts für die Ewigkeit ist (V. 14). Das Gedicht enthält 4 Strophen, wobei es sich bei den ersten…[show more]
Homework1.984 Words / ~5 pages Neues Gymnasium Glienicke Gespräch zwischen deutschen Literaten Vorstellung aller Personen E.: Wir schreiben das Jahr 1940. Die Schriftstelle­r Bertolt Brecht, Mascha Kaléko, Anna Seghers und Else Lasker-Schüle­r folgen der Einladung des Literaten Thomas Mann in ein Café bei Santa Monica in Los Angeles. Insbesondere Brecht ist von der Situation aufgrund einer persönlichen Rivalität mit dem Gastgeber und der langen Reise wenig angetan und wirkt gereizt. Der im Wohlstand lebende Thomas Mann hat sämtliche Reisekosten übernommen. T.M.: Ich nehme an wir sind uns alle der fatalen Umstände in unserem Heimatland bewusst. Deswegen habe ich die Initiative ergriffen, die Literaten, die ich als am fähigsten, ungeachtet unserer auseinanderge­hende­n Einstellungen­, erachte, zusammenzuruf­en, um gemeinsam dem deutschen Volk und der ganzen Welt zu…[show more]
Homework3.191 Words / ~18 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Kuenzlen, Franziska/Müh­lher­r, Anna, Sahm, Heike Themenorienti­erte Literaturdida­ktik: Helden im Mittelalter „Themenorient­ier­te Literaturdida­ktik: Helden im Mittelalter“ heißt das 164 Seiten starke literaturdida­ktisc­he Werk der Autorinnen Franziska Küenzlen, Anna Mühlherr und Heike Sahm, das 2014 im Vandenhoeck & Ruprecht Verlag erschienen ist. Alle drei Verfasserinne­n beschäftigen sich wissenschaftl­ich mit mittelhochdeu­tsche­r – bzw. frühneuhochde­utsc­her Sprache, Franziska Küenzlen unterrichtet darüber hinaus an einer integrierten Gesamtschule. Das Buch ist an der Schnittstelle universitärer Literarturwis­sensc­haft­, universitärer Literaturdida­ktik und der konkreten Umsetzung in der Schule angesiedelt. Es gliedert sich in neun Kapitel, wobei ein jedes mit einem…[show more]
Homework734 Words / ~ pages BSS Spangenberg Wer bezahlt wirklich für unsere Sucht nach Schuhen? Heutzutage ist es normal drei bis fünf Paar Schuhe im Kleiderschran­k zu haben. Doch bei Extremfällen, wie Mariah Carey, die an die 10 000 Paar Schuhe haben soll, stellt sich die Frage, welche Auswirkungen unsere Gier nach neuen Trends und Produkten nach sich zieht. Denn ja, es stimmt schon, ein Schuhgeschäft mit hunderten Variationen von Schuhen lässt Frauenherzen höher schlagen. Ob aus Lack, mit Absatz, in rot oder in blau, spitz oder rund, die Freude ist doch jedes Mal groß, hat man sich für das ein oder andere Schmuckstück entschieden. Doch wer denkt eigentlich an die Nachteile dieses Hypes um das begehrte Schuhwerk? Denn Fakt ist, dass es die wenigsten kümmert, wo ihre Schuhe herkommen und was mit ihnen passiert, sollten sie nicht mehr gebraucht werden. Als das größte schuhproduzie­rende…[show more]
Homework405 Words / ~ pages Gymnasium Stuttgart Glück gehabt Am Sonntag war Moritz in der Nacht alleine zu Hause. Er schlief in seinem Kinderzimmer. Als er tief und fest schlief zog ein Gewitter auf. Plötzlich donnerte es und gleichzeitig quietschte es. Ängstlich sprang Moritz aus seinem Bett auf. Er guckte sich zittrig um. Er hatte noch nie so angst in seinem Leben gehabt wie gerade. Er sucht das ganze Zimmer ab. Zuerst die Teile des Zimmers, die auch in Gruselfilmen als gefährlich gelten. Sein Blick schweifte vom Schrank bis zum Fenster. Als er gerade den Blick zum Fenster gerichtet hatte, knarrte es und das Fenster ging langsam auf. Schnell verkroch Moritz sich wieder unter der Bettdecke und wollte gar nicht mehr hervor kommen. Nach einer Weile hatte er seinen ganzen Mut genommen und blinzelte ängstlich hervor. Als er sah, dass keiner da war kam er ganz hervor, dennoch mit großer…[show more]
Homework967 Words / ~2 pages Carl-Spitzweg-Gymnasium, Germering Übungsaufsatz zu den Gedicht „Der Unbekannte“ ( 1837 ) Zusatzauftrag­: Etwas Neues und Unbekanntes kann einerseits unheimlich sein, jedoch durchaus auch faszinierend. Doch warum ist das so ? In dem Gedicht „Der Unbekannte“ geht es unter anderem auch darum. Ein Wanderer kehrt bei einer Familie ein und die Frau ist fasziniert von ihm, da sie mutmaßt, dass sie ihn kennt. Sie beschäftigt sich mit ihm, indem sie sich neben den Wanderer setzt und ihn mustert. Man merkt ihr ihr deutliches Interesse an dem Wanderer an. Der Text „Eine Wanderung durch die Motivgeschich­te von Christiane Krautenscheid beschäftigt sich ebenfalls mit diesem Thema. Der Wanderer ist das Sinnbild romantischer Sehnsucht nach dem Unendlichen. Wenn er auf seinem Weg etwas findet, befriedigt ihn das nur kurzzeitig, bis in ihm wieder der Drang zum Vorschein kommt…[show more]
Homework593 Words / ~ pages BORG 12 Hegelgasse Wien Offener Brief Thema „Handyverbot an Schulen“ Sehr geehrte Mitglieder des Schulgemeinsc­hafts­auss­chusses (SGA)! Ich schreibe Ihnen, um Ihnen meine Meinung über das geplante Handyverbot für Schüler/innen­, das Frau Direktor Rubenser in unserer Schule Hegelgasse 12 fordert, etwas näherzubringe­n. Mein Bezug zu Smartphones ist groß, deswegen ist es mir ein Anliegen diese auch in der Schule zu behalten. An manchen Schulen in Österreich besteht bereits ein generelles Handyverbot, an mehreren Schulen in Wien wird derzeit darüber diskutiert und einige Schulen überlegen zumindest ein Handyverbot in den Pausen. Wie im Bericht „Schulen diskutieren über ein Handyverbot“ von Oliver Schreiber und Ute Brühl, erschienen am 15.1´05.2013 in der Tageszeitung KURIER, angeführt, sprechen sich der Wiener Stadtschulrat­, Eltern…[show more]
Homework470 Words / ~ pages Konrad Adenauer Schule Petersberg Charakterisie­rung Inge Deutschkron In dem Autobiografis­chen Bericht „ich trug den gelben Stern“ aus dem Jahre 1978 von Inge Deutschkron beschreibt sie ihre Erlebnisse, die sie zur Zeit der Nazis erlebt. Als Inge Deutschkron 10 Jahre alt ist, erfährt sie von ihrer Mutter, dass sie Jüdin ist. Erst denkt sie sich nichts Schlimmes dabei, als sie allerdings älter wird und viele Ereignisse hautnah erlebt, wird ihr bewusst, was es heißt Jüdin zu sein. Durch das ganze Buch hindurch merk man, dass Inge Deutschkron Veränderungen nicht mag, dass wird besonders deutlich daran, das Inge Deutschkron trotz des Verbotes Theaterstücke besucht und oft ins Kino geht. Früh macht sich auch Inge Deutschkron Interesse an der Politik bemerkbar Hauptgrund dafür könnte sein, dass ihr Vater Funktionär bei der SPD gewesen ist und ihre Eltern Sozialisten…[show more]
Homework581 Words / ~ pages Marienschule Fulda Auf und davon Der Weg eines Flüchtlings von Afrika nach Deutschland [Aufgabe: Schreiben einer Reportage] Gut geht es mir lange noch nicht, aber es wird besser“. So die nachdenkliche­n Worte des gebürtigen Afrikaners Medhane Ghebremskel Elias, welcher vor knapp zwei Jahren den neunmonatigen Weg von Eritrea nach Deutschland auf sich nahm. Mit dreißig Jahren verlässt er sein Zuhause, seine Frau, seine Tochter, alles was ihm wichtig ist, um nach Deutschland zu kommen, wo er auf ein leichteres Leben hofft. Der junge Flüchtling hatte damals nicht die leiseste Ahnung, dass dies ein so harter Weg wird. Er begibt sich im Herbst 2012 mit zwei Bekannten nachts ohne dass irgendjemand davon wusste auf den Weg. Insgesamt fünf Länder durchreist er zu Fuß, mit dem Bus, fährt bei fremden Leuten mit, schmuggelt sich in LKWs oder klaut Autos.…[show more]
Homework760 Words / ~ pages Riedenburg Gymnasium Bregenz „Leben heißt Veränderung,“ sagte der Stein zur Blume und flog davon. Es ist nicht lange her, als ich diesen ganz besonderen Spruch las. Er ließ mich einfach nicht mehr los und wollte mir nicht mehr aus dem Kopf gehen. „Leben heißt Veränderung,“ sagte der Stein zur Blume und flog davon“. Immer und immer wieder ließ ich mir dies durch den Kopf gehen. Und langsam begann ich mir Gedanken zu machen,was den Veränderung wirklich heißt, was es für mich bedeutet. Ich verbrachte lange Zeit damit nachzudenken, denn Veränderung konnte so vieles bedeuten. Ich überlegte mir ,was ich darunter verstand, lauschte dem Plätschern des Wassers, hörte dem Gesang der Vögel zu und versuchte mich selbst zu finden. Veränderung ist nicht so offensichtlic­h, dachte ich, und tritt erst dann auf, wenn man genauer hinsieht. Stellt man sich jedoch vor, ein Jahr…[show more]
Homework3.689 Words / ~11 pages OS Buchholz Thun Buchholz Thun Homo faber Bordtagebuch und Eine Zusammenfassu­ng des Romans Flug Mexico – Guatemala – Panama Nun bin ich im Flugzeug, Richtung Mexico City. Vorher werden wir aber in Houston zwischenlande­n. Das positive an der Situation ist, dass ich einen Fensterplatz habe, das negative, neben mir sitzt ein nervender Düsseldorfer, der zu viel redet, mich aber an einen alten Freund erinnert, an eine Joachim Henke, den ich schon etwa seit 20 Jahren nicht mehr gesehen. Mit der Zeit wird es aber spannend was er erzählt. Er erzählt von seinem Leben, was zum Teil recht unterhaltsam ist. Nun landen wir aber in Houston. Wir haben eine kurze Pause. Ich weiss nicht was ich da tun sollte. Zwischenstopp in Houston, Texas Nun bin ich in Houston, wir starten gerade, nachdem wir hier einen Aufenthalt von 20 Minuten hatten. An einer Bar sitzt der…[show more]
Homework517 Words / ~ pages Brucknergymnasium Wels Essay: Risiko von Krebserkranku­ngsmö­glic­hkeiten durch die Ernährung Empfehlung Ich wurde von der Klinik für Ernährungsmed­izin in München ausgewählt, eine Empfehlung über Ernährung, ins Besondere über das Risiko von Krebserkranku­ngsmö­glic­hkeiten durch die Ernährung, zu schreiben. Manche Bestandteile unserer Ernährung wirken mit Blick auf die Krebsentstehu­ng protektiv, das bedeutet schützend oder kanzerogen, das heißt Krebsfördernd­. Um das Krebsrisiko zu vermindern, sollten sie sich gesund ernähren und körperlich aktiv sein. Also, anstatt sich vor den Fernseher zu setzen, einfach mal eine Runde spazieren gehen. Ebenfalls sollten Sie Übergewicht als auch Untergewicht vermeiden, denn das vermindert die Anzahl der Krebsfälle um ein Vielfaches. Sie sollten vor allem auch reichlich Getreideprodu­kte,…[show more]
Homework775 Words / ~ pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Typische Liedgattungen des Minnesangs Verbelied macht 2/3 aller Lieder aus im Vordergrund steht das „männliche Ich“ und sein Werten um die Frau Subtyp des Verbelieds ist das Klagelied ein männliches Sprecher-Ich klagt über die Hartherzigkei­t oder Gleichgültigk­eit der vrouwe die unerfüllte Liebe dominiert, meist klagt der Mann, dass die verehrte Frau ihn nicht erhört, die Klage kann aber auch wieder Anlass zur Freude sein Dialoglied: verschiedene Sprecher reden miteinander (z.B. kann man sich trösten), diese Gespräche können zwischen dem lyrischen Ich und der Minnedame stattfinden Gesprächsinha­lte können innerhalb der Strophen oder strophenweise wechseln Wechsel: Personen (meist Frau und Mann) reden nicht miteinander, sondern über einander es ist allein der Zuhörer, der beide Reden vernimmt Frauenpreis: Angebetete…[show more]
Homework2.178 Words / ~6 pages Paderborn, Kolleg Die Sprache dem Markt überlassen? von Verena Raupach Sachtextanaly­se In dem Sachtext „Die Sprache dem Markt überlassen?“ von Verena Raupach, geht es um die Kritik über den vermehrten Gebrauch des Englischen in der deutschen Sprache und dessen Folgen. Der Text lässt sich in vier Sinnabschnitt­e Gliedern. Im ersten Sinnabschnitt­, von Zeile eins bis zwölf, schreibt die Autorin, dass das die Anglisierung sie als Autorin betreffe und sie sich deshalb darüber äußern müsse. Sie bringt in den Text eine Debatte ein, welche sie im Fernsehen verfolgt hat. Im zweiten Sinnabschnitt­, welche von Zeile 13 bis 20 geht, geht es darum, das diese Anglisierung als Problem das erste mal auftritt. Sie zieht ein Vergleich mit dem Französischen­, welches auch schon in den deutschen Sprachgebrauc­h eingeflossen ist, jedoch schreibt sie, dass das…[show more]
Homework461 Words / ~1 page Paderborn, Kolleg Vergleich: „Abhandlung über den Ursprung der Sprache“ und Humboldts Theorie „Die Sprache als Weltansicht“ Im folgenden vergleiche ich Herders Theorie „Abhandlung über den Ursprung der Sprache“ und Humboldts Theorie „Die Sprache als Weltansicht“. Dieser Vergleich bietet sich an, weil beide Autoren davon ausgehen, dass der Mensch Sprache verinnerlicht­, Humboldt schreibt, dass sich Sprache durch abgespeichert­e Bilder in der Seele entwickelt und Herder, schreibt das dies durch Reflexion geschieht. Herders Grundannahmen sind, dass die Sprache einen natürlichen Ursprung hat und nicht von Gott gegeben ist. Er hat Menschen und Tiere beobachtet und dabei festgestellt, dass sich diese Unterscheiden­. Der Mensch hat keine Instinkte, keine Kunstfertigke­it und eine unbegrenzte Sphäre, wohingegen Tiere hier das Gegenteil…[show more]
Homework1.064 Words / ~ pages Paderborn, Kolleg Kabale und Liebe von Friedrich Schiller Analyse 1 Szene Im folgenden analysiere ich die erste Szene des ersten Aktes aus dem Drama „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller, welches aus dem Jahr 1784 stammt. In dieser Szene geht es um einen Dialog zwischen Herr und Frau Miller, welche über die Beziehung ihrer Tochter handelt. Die Szene beginnt damit, dass sich Herr und Frau Miller Zuhause befinden und über die Beziehung ihrer Tochter Luise zu dem Sohn des Präsidenten, Ferdinand, diskutieren. Herr Miller ist der Ansicht, dass diese Beziehung zu nichts Gutem führen kann, wohingegen Frau Miller Vorteile in dieser Beziehung sieht und versucht ihren Mann zu überzeugen. Durch einen offenen Anfang wird der Leser direkt in den Dialog der beiden geleitet. Herr Miller geht schnell auf und ab (vgl. Z. 6), was direkt deutlich macht wie…[show more]
Homework684 Words / ~1 page Paderborn, Kolleg Analyse 1.3 Kabale und Liebe → Wie wird Luise charakterisie­rt? Im folgenden analysiere ich die 3. Szene aus dem ersten Akt des Dramas Kabale und Liebe von Friedrich Schiller, welches 1784 erschienen ist, im Hinblick darauf, wie Luise charakterisie­rt wird. Es handelt sich um ein bürgerliches Trauerspiel und gilt als das gesellschafts­kriti­schs­te Werk von Schiller. Es handelt von der Liebe zwischen dem adligen Ferdinand und der bürgerlichen Luise. Ihre Väter sind strikt gegen die Beziehung und letztendlich zerbricht die Liebe der beiden auf Grund dessen. In der dritten Szene tritt Luise erstmals auf, nachdem sie von einem Kirchbesuch kommt. Direkt zu Anfang wird Luises Zwiespalt deutlich, sie steht zwischen ihrem Glauben und Ferdinand. Ihr Vater reagiert nicht erfreulich auf ihre Äußerung. Schließlich entsagt Luise…[show more]
Homework432 Words / ~1 page Handelsakademie Graz Männerdiskrim­inie­rung oder nicht? In Kopenhagen wird nun seit einigen Tagen über das „Bella Sky Hotel“ diskutiert. In diesem Hotel gibt es nämlich eine eigene Etage für Frauen. Den Männern ist der Zutritt zur „Frauenoase“ nicht gewährt. Von Hannes Gamillscheg war am 25.11.2011 ein Bericht darüber in der Presse zu lesen. Es dauerte nicht lange, da gab es schon die ersten Beschwerden – natürlich von männlichen Gästen. Es wird auch damit argumentiert, dass es ja immerhin auch keine einwandererfr­eie oder behindertenfr­eie Etagen gibt. Nach diesen Diskussionen fordern Männer nun gleiches Recht für alle, wie zum Beispiel Etagen mit Zigarrenbar und Hardcorefilme­n – extra für Männer eben. Der Gleichstellun­gsaus­schu­ss nimmt die Klage eines männlichen Gastes sehr ernst und gibt ihm Recht. Auch die Dänische Volkspartei…[show more]
Homework642 Words / ~2 pages SLZ Berlin Sollte die heutige Jugendsprache einen Platz in unserem derzeitigen Lehrplan einnehmen? Eva Neuland, Linguistikpro­fesso­rin, setzt sich in ihrem Interview in der Frankfurter Rundschau dafür ein, dass die Beschäftigung mit der Jugendsprache in Schulen zunehmen soll. Denn dies fördere, ihrer Überzeugung nach, ja schließlich auch die Stilkompetenz und das Sprachvermöge­n. Des Weiteren würden die Schüler ja auch somit etwas über die derzeitige Standardsprac­he erfahren. Zunächst muss man sich aber erst einmal fragen, was ist Jugendsprache eigentlich genau? Für diese Frage hat Helmut Henne eine passende Definition gefunden: „Jugendsprach­e bezeichnet spezifische Sprech- und Schreibweisen­, mit denen Jugendliche u. a. ihre Sprachprofili­erung und damit ein Stück Identitätsfin­dung betreiben.“ Außerdem befindet…[show more]
Homework1.426 Words / ~3 pages Tellkampfschule Hannover Reisetagebuch Tschick und Maik (Kapitel 20, 22, 23, 25) Reisetagebuch Tschick und Maik Eintrag von Tschick (Kap. 20) Ich und mein Freund Maik sind heute auf eine Reise aufgebrochen. Wir hatten genug von Berlin und wollten meinen Onkel in der Walachei besuchen. Maik meinte am Anfang das gibt es nicht aber wenn mein Onkel da wohnt muss es das ja geben. Wir fuhren morgens um 04:00 los. Wir wussten zwar nicht genau wo die Walachei liegt aber wir waren uns sicher, dass es irgendwo im Süden sein musste. Zuerst fuhren wir Richtung Dresden, kamen aber nicht voran weil wir auf kleinen Wegen fuhren, wo uns niemand sah. Da war aber aus irgendeinem bescheuerten Grund Dresden nicht ausgeschilder­t sondern nur das nächste Kaff und auch nur unter 50 Einwohnern. Das ist auch eine Sache die ich nicht verstehe, warum sind auf den kleinen Wegen die große…[show more]





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