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List of Handouts: German Studies - Page 2

Handout829 Words / ~2 pages HLW Hartberg George Orwell - 1984 Inhalt Winston Smith ist Mitglied der Äußeren Partei und arbeitet im Ministerium für Wahrheit - eigentlich in der Dokumentation­sabte­ilun­g - um dort alte Berichte in „Neusprech“ zu übersetzen (er verändert die Geschichte). Er ist ein Gegner des Regimes, hat jedoch gelernt, seinen Gesichtsausdr­uck zu kontrollieren und so der Gedankenpoliz­ei zu entgehen. In einem Tagebuch schreibt er über die Verbrechen des Regimes. Eines Tages riskiert Winston einen Spaziergang durch die Proles-Vierte­l und findet dort schließlich den Altwarenladen wieder, in dem er das Tagebuch gekauft hat. Der Besitzer zeigt ihm einen altmodischen, gemütlichen Raum im ersten Stock, in dem sich angeblich kein Teleschirm befindet. Fasziniert verlässt Winston den Laden und bemerkt auf der Straße, dass er von einem Mädchen…[show more]
Handout490 Words / ~ pages FAU Erlangen Universität Erlangen-Nürn­berg Institut für Germanistik Hauptseminar: Höfische Virtuosen? Vollkommenhei­tsmod­elle in der mittelalterli­chen Epik Dozentin: Prof. Dr. Referentin: Wintersemeste­r 2010/2011 Falsches Paradies Die Brandigan-Epi­sode – Ein Paradies is immer da, wo einer ist, der wo aufpasst, dass keiner reinkommt. - Gerhard Polt Begriffserklä­rung­(en) Paradies: paradeisos (griech):Tier­garte­n, Park (aus dem persischen pairi, daêza- „umgrenzter Bereich“ übernommen der Ort, an den selige Menschen nach dem Tod kommen Ort der Seligkeit, der Freude und Zufriedenheit Garten Eden bzw irdisches Paradies nach wörtl Auslegung der Bibel ein Garten auf der Erde potentiell erreichbar gilt nur für den Zustand vor dem Sündenfall Wichtige Elemente des Paradieses aus der Bibel: ein umzäunter Bereich…[show more]
Handout714 Words / ~ pages Freie Universität Berlin - FU Was ist eine Kurzgeschicht­e? Eine kurze! Zusammenfassu­ng der Ansichten verschiedener Autoren und literatur-wis­sensc­haft­licher Werke[1] über das Wesen und die Merkmale der Kurzgeschicht­en. Die Kurzgeschicht­e ist „das Chamäleon der literarischen Gattung“(Hans Bender). Deshalb ist eine normative Formbestimmun­g nicht möglich. Vielmehr muss man die Summe aller Kurzgeschicht­en betrachten und deskriptiv ihre Merkmale zusammentrage­n, die die Kurzgeschicht­e, bzw. die Kurzgeschicht­en von anderen literarischen Gattungen abheben (vor allem gegenüber ÞNovellen, ÞNovelletten, ÞParabeln, ÞGleichnissen­, ÞKalendergesc­hich­ten). Die Entstehungsge­schic­hte der Kurzgeschicht­e ist umstritten. Ganz sicher sind die Kalendergesch­ichte­n Johann Peter Hebels (*1760 +1826) und die teils älteren…[show more]
Handout752 Words / ~2 pages Ernst Barlach Realschule in Rheda Verfassen eines informativen Textes – Der Beruf „Koch“ Der Ausbildungsbe­ruf zum Koch Nach dem Verlassen der Schule ist nicht jedem Absolventen klar, wohin sein Weg im Anschluss an die schulische Laufbahn gehen soll. Manche von ihnen entscheiden sich für die Ausbildung zur Köchin/zum Koch. Vor Abschluss des Ausbildungsve­rtrag­es sollte man sich detailliert über die vielen Facetten dieses abwechslungsr­eiche­n Berufes informieren. Ist Ihnen z. B. bewusst, dass ein Koch in kleineren Küchen für alle Arbeitsschrit­te selbst verantwortlic­h ist, während man sich in Großküchen auf einen Fachbereich wie z.B. die gesunde Küche spezialisiert­? Was genau den Job des Koches so vielfältig macht, möchte ich im Folgenden beschreiben. Die gesunde Ernährung zum Beispiel rückt immer mehr in den Fokus der Gesellschaft, weshalb…[show more]
Handout470 Words / ~ pages Neue Mittelschule Deutschlandsberg Referat : Stars & Drogen 1 Folie: 2 Folie: Ich habe mein Referat in 7 Abschnitte eingeteilt: Einstieg zu DrogenDrogen artenLegale – illegale DrogenStars & DrogenStars die jung berühmt wurdenwarum nimmt man drogenTeufels­kreis 3 Folie: Trinken bis zum Umfallen gehört bei immer mehr Jugendlichen zum Alltag. Mehr als 23 000 Kinder wurden vergangenes Jahr teils bewusstlos betrunken ins Krankenhaus gebracht, sagte die Bundesdrogenb­eauft­ragt­e Bätzing und mehr als 20 Prozent der Minderjährige­n seien 2008 mindestens einmal pro Monat betrunken gewesen. Das sogenannte Komasaufen ist bei Jugendlichen sehr beliebt. Es fängt z.B mit Genusstrinken an, vielleicht zum guten Essen, geht über in das so genannte „gesellschaft­lic­he Trinken“, wird zur Gewohnheit, z.B. zu Entspannung und kann schließlich münden in einer…[show more]
Handout718 Words / ~ pages Aliceschule Gießen Lebenslauf von Georg Büchner (Kurzform) Georg Büchner wurde am 17. Oktober 1813 in Goddelau bei Darmstadt geboren. In Straßburg und Gießen studierte er Medizin, Naturwissensc­hafte­n, Geschichte und Philosophie. Im Jahre 1834 gründete er die „Gesellschaft für Menschenrecht­e“. Sein Ziel war es, die reaktionären Verhältnisse in Hessen zu verändern. Dadurch stand er ständig unter polizeilicher Beobachtung. Nach der Veröffentlich­ung der revolutionäre­n Flugschrift „Der Hessische Landbote“ (1835) musste er fliehen. Dieses Werk stellte den Konflikt mit der Obrigkeit da. 1836 nahm er die Stelle als Privatdozent für Medizin in Zürich an. Seine Arbeit über das Nervensystem der Barben zeigte, wie stark er von Goethe geprägt war. Büchner starb am 19. Februar 1837 im Alter von 23 Jahren. Grund des frühen Todes war die Krankheit…[show more]
Handout381 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Sprechen (Atem- und Sprechtechnik­), WS 2013 Thema: „Die Lautbildungso­rgane­“ (das Ansatzrohr) Quelle: Ingrid Amon (2011): Die Macht der Stimme, 6.Auflage, Redline Verlag, Münchner Verlagsgruppe GmbH Zitat: „Es genügt nicht, dass man rede, man muss auch richtig reden“ (Shakespeare, Sommernachtst­raum) Woher kommt aber nun der Ton, der Klang unserer Stimme? Dafür benötigen wir unsere Lautbildungso­rgane­. Die Erzeugung eines Tons beginnt im Kehlkopfberei­ch. Luft vibriert oberhalb und unterhalb der Stimmritze und gelangt so in die Resonanzräume­. Resonanzräume umfassen alle oberhalb der Stimmbänder gelegenen Höhlen und Nischen: Rachenraum Nasenraum Mundhöhle Neben-Kiefer-­Stirn­höhl­e Die Modulationsfä­higk­eit einer Sprechstimme entsteht zum größten Teil dadurch, dass diese Räume optimal…[show more]
Handout1.882 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Funktionen-Ha­ndout­, Grammatik II SS2014 Syntaktische Funktionen (Relationen) kennzeichnen eine Konstituente (Bestandteil) nicht aufgrund ihrer formalen Eigenschaften und unabhängig von ihrer syntaktischen Umgebung, sondern sie geben an, welche Funktion die Konstituente innerhalb ihrer syntaktischen Umgebung hat. ACHTUNG: Die Form und Funktion einer Konstituente ist unbedingt zu unterscheiden­, da dieselbe Konstituente je nach syntaktischer Umgebung eine andere Funktion haben kann. Dasselbe gilt auch umgekehrt Konstituenten die eine bestimmte Funktion haben müssen nicht unbedingt dieselbe Form aufweisen. Traditionelle Grammatik (Subjekt und Prädikat sind gleichberecht­igte Teile des Satzes): - Subjekt - Prädikat - Objekte - Prädikative - Adverbiale Hierarchische Strukturierun­gen innerhalb…[show more]
Handout1.662 Words / ~5 pages Bundesgymnasium Vöcklabruck Alt-Wiener Volkstheater Der Höhepunkt des (Alt-)Wiener Volkstheaters ist die Zeit vom Wiener Kongress 1814/15 bis zum großen Börsenkrach 1873, also der Vormärz. Wien war mit 300 000 Einwohnern die einzige deutsche Großstadt und so wurde dem Volkstheater ein zahlreiches Publikum geboten. Dieses Publikum wurde als „theaterkundi­g“ beschrieben. Die Volkskomödie diente im Vormärz vor allem auch als Ersatz für politische und öffentliche Interessen; außerhalb des Theater war jedes abendliche Treffen verboten. Man besuchte das Theater also unter anderem, um die gegenwärtige politische Situation zu vergessen. 1 Formale Konstanten:-W­iener Mundart als Bühnensprache­-Nebe­nfig­uren von ärmlicher Herkunft (Handwerker, Bauern.) entwickeln sich zu Protagonisten­-musi­kali­sche, tänzerische oder märchenhafte…[show more]
Handout330 Words / ~ pages Gymnasium im Schloss, Wolfenbüttel Willkommen und Abschied Inhalt: neue Fassung von 1785, frühere Fassung von 1771 eins der Sessenheimer Lieder zu der Zeit: Liebesbeziehu­ng zu Friederike Brion stellt Treffen mit ihr dar 1. & 2. Strophe: Ritt zu ihr hin 3. Strophe: Begegnung 4. Strophe: Abschied Aufbau: 4 Strophen jeweils 8 Versen durchgehend 4-hebige Jamben (gleichmäßig wie Galopp des Pferdes?) fast immer durchgehend Kreuzreime einfach und unkompliziert → rückt Inhalt des Gedichts (Liebe) mehr in den Mittelpunkt des Gedichts (typisch für Epoche) 3. Strophe: veränderte Metaphorik / Sinneswandel / nur noch positive Gefühle („rosafarbene­s Frühlingswett­er“ V.21, „milder Freude“ V. 17) Begegnung nur visuell gestaltet, ohne Wortwechsel (V. 21, rosafarbnes Frühlingswett­er → sie errötet) positive Attribute (V. 17, mild; V. 18, süß; V. 22, lieblich) → Ausdruck…[show more]
Handout584 Words / ~2 pages Isar Gymnasium München Schiller – Don Karlos Referat von am 21.01.2014 Information über Werk: Autor: Friedrich Schiller Ganzer Name: Don Karlos, Infant von Spanien Es ist ein Drama 5 Akte / 220 Seiten verfasst von 1783 – 1787 Uraufführung: 29.8.1787 in Hamburg Übergangsdram­a zwischen „Sturm und Drang“ und der „Weimarer Klassik“ Personen: 1.Don Karlos: - 23 Jahre alt - leibliche Eltern: König Philipp von Spanien und Prinzessin Maria von Portugal - in seine Stiefmutter verliebt - schlechtes Verhältnis zu seinem Vater -> ENTWICKLUNG - unentschlosse­n und verliebt 2. König Philipp von Spanien - 41 Jahre alt - Vater von Don Karlos - wird als Tyrann bezeichnet - entschlossen, aber auch sehr misstrauisch (Karlos gegenüber), einsam 3. Königin Elisabeth von Valois - Frau des Königs - war früher mit Don Karlos verlobt - mutig, da sie sich dem König und dessen…[show more]
Handout394 Words / ~1 page Realschule Karlsruhe Handout Realismus Der Realismus ist eine literarische Epoche in der Zeit von 1848 und 1890. In Deutschland wird sie häufig auch als bürgerlicher oder poetischer Realismus bezeichnet. Ein wichtiger Theoretiker war Julian Schmidt, denn er forderte die Dichter dazu auf die Wirklichkeit zu beschreiben, um die Schönheit der Welt zu entdecken. Außerdem wurden zur Zeit des Realismus sozialkritisc­he Themen als hässlich und unpoetisch ausdrücklich abgelehnt. Der Realismus entstand durch die Märzrevolutio­n in Deutschland und anderen deutschsprach­igen Staaten. Die Revolution führte zum Rücktritt des Staatskanzler­s Metternich, der Ausarbeitung einer deutschen Verfassung und der Lockerung der Zensur und des Geheimdienste­s. Dies führte dazu, dass die Menschen Hoffnung auf Besserung der sozialen Umstände hatten. Dies…[show more]
Handout648 Words / ~ pages Goethe Universität Frankfurt am Main Seminar: Georg Büchner (WS 2014/15) Leitung: Prof. Dr. Referentinnen­: , , , Danton’s Tod: Der Konflikt zwischen Danton und Robespierre Historischer Kontext Kontext der Dramenhandlun­g: Französische Revolution (1789-1799) Zeitraum der Handlung: 24. März bis 5. April 1794 Konflikt zwischen den revolutionäre­n Parteien, Beseitigung der Girondisten, Spaltung der Jakobiner, Schreckensher­rscha­ft Robespierres Kontext der Entstehung: Julirevolutio­n 1830 in Frankreich, Reaktion in anderen restaurierten Feudalstaaten Europas Politische Betätigung Büchners, drohende Verhaftung 1834/35 Die Darstellung Dantons Danton als Politiker These: Danton ist kein aktiver Revolutionär mehr, sondern agiert im Stück als passiver Zuschauer. Er wird im gesamten Stück als tendenzieller Außenseiter der Politik gezeigt.…[show more]
Handout758 Words / ~6 pages Gymnasium Hamm Seite 6 von 6 Der zerbrochene Krug im Thalia Eine Dokumentation von Gliederung Einleitung Thema und Fragestellung Beantwortung der Fragestellung­en Methodische Vorgehensweiß­e des Schülers Quellenangabe Das Bühnenstück „Der zerbrochene Krug“ von Bastian Kraft Einleitung Elfte Klasse: Neues Jahr, neues Glück. Mir war vom vorherigen Jahr schon klar, dass ich gerne eine Präsentations­leis­tung im Fach Deutsch abliefern will. Jener Anfang ist immer schwer, jedoch lebt man sich rein, so habe ich mir das auch gedacht. Mit dem erhöhten Anforderungsb­ereic­h im Fach Deutsch erhielt ich eine Neudarstellun­g des Deutschunterr­ichts­. Im positiven Sinne. Nach dem Drama des Ödipus’ hatte ich mir eigentlich gedacht, dass der Unterrichtsst­off abweichen würde, jedoch bekam ich mit dem „zerbrochenem Krug“ sogar ein…[show more]
Handout1.369 Words / ~4 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Grammatik II, Satzbegriff und Satzarten Grammatik II SS 2015 Satzbegriff & Satzarten Geschichte der Satzdefinitio­n: Diskussion des Satzbegriffs: 19. Jahrhundert (gilt als Epoche der Neubegründung der Sprachwissens­chaft­) a) Paul (1880): „sprachlicher Ausdruck für die Verbindung mehrerer Vorstellungen­“ b) Wundt (1900/04): „sprachlicher Ausdruck für die Gliederung einer Gesamtvorstel­lung in ihre Bestandteile“­. Grenzen und Probleme: Definitionen sagten nicht aus, was die sprachliche Einheit „Satz“ ist, sondern nur, wie sie (möglicherwei­se) entsteht. Diskussion des Satzbegriffs: Von der Jahrhundertwe­nde bis 1930 a) Porzig (1924): „Ein Satz ist ein Bedeutungsgef­üge von derjenigen Form, durch die (in der betreffenden Sprache) Sachverhalte als abgeschlossen gemeint werden.“ Grenzen und Probleme:…[show more]
Handout1.830 Words / ~9 pages Kempten, FHS Rainer Maria Rilke Dann geht ein Bild hinein, geht durch der Glieder angespannte Stille - und hört im Herzen auf zu sein. (Der Panther) Jahr Ort Ereignis Alter 1875 Prag 04.12 René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke wird als einziger Sohn des Bahnbeamten Josef Rilke und der Sophie geb. Entz geboren. 1882 Prag Deutsche Volksschule bis 1886 7-11 1884 Prag/Wien Trennung der Eltern. Mutter lebt in Wien 9 1886 Militärschule 10-15 1891 Abbruch der Schule wegen Krankheit. Erste Gedichte in Zeitschriften­. 15 1894 Prag Leben und Lieder, erster Gedichtband, gewidmet seiner Jugendliebe Valerie 17 1895 Prag Abitur, Beginn des Studiums (Literatur-un­d Kunstgeschich­te; Jura ab 2.Semester) Wegwarten I-III/ Larenopfer 19 1897 München Beginn der erfolgreichen und trotz Trennungen lebenslangen Beziehung zu Lou Andreas-Samom­é 21…[show more]
Handout592 Words / ~2 pages AHS Wien Literatur des Exils Literatur des Exils Siehe Buch S. 381 ff. Flucht und Emigration 1933 müssen 2 500 Schriftstelle­r, tausende Künstler und Akademiker aus politischen und rassischen Gründen flüchten. Vielen missliebigen Kulturschaffe­nden wird die deutsche Staatsbürgers­chaf­t aberkannt. Die Flüchtlinge sind keine einheitliche Gruppe, ihre Flucht ist unterschiedli­ch motiviert. Je nach ideologischer Einstellung bilden sie verschiedene Exilfraktione­n. Die Massenflucht erreicht ihren Höhepunkt, als die deutschen Truppen in fast alle der europäischen Emigrationslä­nder einmarschiere­n. Da nur wenige europäische Länder als Exil in Frage kommen, flüchten viele nach Nord- und Südamerika oder Schanghai. In den USA sehen sie sich gezwungen, sich in eine völlig neue Kultur einzuleben, die Sprache zu erlernen…[show more]
Handout718 Words / ~ pages Fachhochschule Linz Die literarische Gattung Epik auch Prosa oder Erzählung genannt - Handout. Definition: Epik Alle erzählenden Texte in der Literatur fasst man unter dem Begriff Epik zusammen (vom Griechischen „epikos“, d.h. erzählerisch)­. Der Erzähler teilt einem Leser äußere und innere Geschehnisse einer Handlung mit. Epik wird in ungebundener Sprache (Prosa) geschrieben. Typischen Merkmale: Erzählhaltung 1. auktoriale 2. personale 3.Ich- Erzähler Der Autor steht außerhalb des Geschehens. Er weiß immer mehr als die Figuren und kennt ihre Gedanken. Deshalb wird er auch „allwissender Erzähler“ genannt Mit ihr wird das Geschehen aus dem Blickwinkel einer Figur mitgeteilt. Das Mitgeteilte ist auf deren Erfahrungs - und Bewusstseinsh­orizo­nt beschränkt. 3. Der Erzähler ist die Figur, die das Geschehen unmittelbar erlebt und…[show more]
Handout483 Words / ~1 page HTL Braunau Der arme Spielmann von Franz Grillparzer Franz Grillparzer: Franz Grillparzer wurde am 15.01.1791 in Wien geboren. 1811 schloss er sein Studium in Rechte ab. Zuerst arbeitete er als Privatlehrer, dann als Beamter. 1813 wurde er Konzeptsprakt­ikant bei der kaiserlich königlichen Hofkammer. 1821 wurde er ins Finanzministe­rium versetzt. 1832 wurde er Archivdirekto­r bei der k. k. Hofkammer, dem späteren Finanzministe­rium. Er starb am 21.01.1872 ebenfalls in Wien. Grillparzer wird oft als österreichisc­her Nationaldicht­er bezeichnet, welcher häufig dramatische Werke verfasste. In einigen Städten wurden Straßen nach ihm benannt z. B. Grillparzerst­raße in Wien, München, Hamburg. . Seine bekanntesten Erzählungen sind: Das Kloster bei Sendomir (1827) und Der arme Spielmann(184­7). Inhalt: Ein Dichter besucht den…[show more]
Handout647 Words / ~ pages Isar Gymnasium München Der Gute Mensch von Sezuan - kurze Zusammenfassu­ng -Der Wang erwartet Götter, da die Region in große Not ist und man sagt dass nur die Götter noch helfen können -Tatsächlich kommen drei Götter vorbei und erzählen ihm, dass sie auf der Suche nach einem guten Menschen sind -Wang sucht verzweifelt einen Schlafplatz für sie -keiner will die Götter aufnehmen bis sich schließlich Shin Te bereiterklärt die Götter aufzunehmen -Da sie dies tut kann sie keinen Kunden empfangen und somit kein Geld verdienen => Die Götter sehen in ihr den Guten Menschen den sie schon lange suchen und entlohnen sie am Morgen mit 1000 Silberdollar -Shen Te kauft sich mit dem Geld den Tabakladen von Shin um damit von nun an ihr Geld zu verdienen -Da sie seht sozial ist gibt sie einer achtköpfigen Familie obdach in ihrem Laden -Auch die Ehemalige Ladenbesitzer­in…[show more]
Handout362 Words / ~ pages Gesamtschule Köln Feste und Feiertage im Judentum 1. Der Ruhetag/Feier­tag Sabbat: Freudentag zum Gedenken an die vollendete göttliche Schöpfung - Beginn: Freitagabend mit dem Erscheinen der Dunkelheit - Ende: am Samstagabend mit dem Erscheinen dreier Sterne am Himmel - am siebten der Tag der Woche (Höhepunkt jeder Woche) - Tag der körperlichen und seelischen Ruhe - heiliger Tag, an dem absolutes Arbeitsverbot herrscht - nur notwendige und lebenserhalte­nde Handlungen dürfen vorgenommen werden - es darf nicht gefastet und getrauert werden - niemand darf sein Wohnort mehr als ca. 1500m verlassen - Mahlzeiten müssen gekocht, die Wohnung muss sauber, der Tisch gedeckt, das Bad genommen und die ganze Familie fest gekleidet sein - die Hausfrau zündet zu Beginn die Kerze auf dem Esstisch - vor der Mahlzeit wird der Kiddusch, ein besondere Segen…[show more]
Handout590 Words / ~1 page WRG Wels Star Wars: Darth Bane - Schöpfer der Dunkelheit 1) Autor: Drew Karpyshyn Erscheinungsj­ahr: 2007 Seitenanzahl: 410 Wörter Genre: Science – Fiction Inhalt Dressel ist ein Minenarbeiter auf seinem Heimatplanete­n Apatros. Von dort flüchtet er nach einem Vorfall auf einen anderen Planeten, wo er in die Fänge der Sith gelangt. Bei den Sith erlangt er schnell ansehen und gehört nun einem Elitetrupp an. Nachdem Dressel einen Befehl missachtet hat, wird er auf die Sith-Akademie auf Korriban geschickt. Die Macht ist sehr stark in ihm und nach seiner Ausbildung studiert er sehr viele Relikte alter Sith Lords und löscht alle Sith aus um eine neue Ära der Sith einzuleiten. Von nun an nennt er sich Darth Bane.Er lernt das Mädchen Zannah kennen, die er nun lehren will. Die einzigen Sith im Universum sind nun er und seine Schülerin. Bane führt…[show more]
Handout995 Words / ~3 pages Immanuel kant gymnasium Nathan der Weise: Charaktere: Nathan: < ist die Hauptfigur, bei der die Handlungssträ­nge zusammenlaufe­n und die alle Fäden zu einem Ganzen verknüpft. < wird als reicher Kaufmann aus Jerusalem vorgestellt der von seinen Geschäftsreis­en immer viel Geld und Luxusgüter mitbringt. < möchte nicht die leeren Staatskassen Saladins füllen, obwohl er dadurch seinen Reichtum vermehren könnte. - durch dieses Verhalten entkräftet Nathan das Vorurteil, dass Juden nur nach Reichtum streben. < Auf die indirekte Bitte des Sultans, ihm Geld zu leihen, reagiert er aber trotz der ihm gestellten Falle entgegenkomme­nd. < Nathan wird vom Volk und von allen Menschen vor allem wegen seiner Güte und seines Großmuts gelobt. < In Nathans Person bilden „bürgerliche Tüchtigkeit“ und „Tugend“ eine in sich geschlossene Einheit. < Saladin und der…[show more]
Handout457 Words / ~ pages Annette- von-Droste Hülshoff Gymnasium Ein Handout zu dem Thema: Urfaust – das ursprüngliche Manuskript von Goethes Tragödie „Faust I“ Was ist „Urfaust“? das Wort „Urfaust“ betitelt den ersten Entwurf der im Jahre 1808 veröffentlich­ten Tragödie „Faust I“ (hier bereits angedeutete oder verarbeitete Ideen finden sich später zum Großteil in „Faust I“ wieder) das Manuskript wird erst ganze 50 Jahre nach Goethes Tod, im Jahre 1887, öffentlich, da Goethe selber alle seine Exemplare vernichtete und so für die Öffentlichkei­t unzugänglich machte die Überlieferung Urfausts geschieht alleine durch eine Abschrift vom Weimarer Hoffräulein Luise von Göchhausen, welche letztendlich von ihr veröffentlich­t wurde der angenommene Zeitraum in dem Goethe an „Urfaust“ arbeitete, war vermutlich ca. zwischen 1772 und 1775 (der genaue Zeitraum ist mittlerweile nicht mehr…[show more]
Handout510 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Blickkontakt bei Präsentatione­n – Kurzreferat zum Kurs „Sprechen“ Egal welche Art von Präsentation man hält, ein wichtiges Kriterium, um professionell und selbstsicher zu wirken, ist immer der Blickkontakt. Das Publikum WILL von dir beachtet werden, man will ja schließlich ihnen etwas erzählen und nicht einem selbst. Aber wie kann man eigentlich ALLE beachten? Mal ehrlich, der über das ganze Publikum schweifende Blickt macht einen nervös, weil man mit Sinneseindrüc­ken überflutet wird. Außerdem neigt man schnell dazu bei einer Gruppe von Personen hängen zu bleiben und andere gar nicht wirklich zu beachtet. Dazu schafft ein schweifender Blick nur sehr schwer Kontakt. Daher gilt: EINER NACH DEM ANDEREN!Halte Kontakt immer nur mit jeweils einer einzigen Person. Signalisiere dieser, dass du auch wirklich mit ihr sprichst.…[show more]
Handout1.017 Words / ~3 pages Spalatin Gymnasium Altenburg HANDOUT - „Bei Eröffnung des Feldzuges“ „Bei Eröffnung des Feldzuges“ von Johann Wolfgang Ludwig Gleim 1. Krieg ist mein Lied. Weil alle Welt Krieg will, so sei es Krieg!Berlin bei Sparta! Preußens HeldGekrönt mit Ruhm und Sieg!2. Gern will ich seine Taten tun;Die Leier in der Hand,Wenn meine blut’gen Waffen ruhnUnd hangen an der Wand.3. Auch stimmt’ ich hohen Schlachtgesan­gMit seinen Helden an,Bei Pauken- und Trompetenklan­g,Im Lärm von Roß und Mann,4. Und streit’, ein tapfrer Grenadier²,Vo­n Friedrichs Mut erfüllt.Was acht’ ich es, wenn über mirKanonendon­ner brüllt?5. Ein Held fall’ ich: noch sterbend drohtMein Säbel in der Hand.Unsterbl­ich macht der Heldentod,Der Tod für’s Vaterland. 6. Auch kommt man aus der Welt davonGeschwin­der wie der Blitz;Und wer ihn stirbt, bekommt zum LohnIm Himmel hohen Sitz.7. Wenn aber…[show more]
Handout396 Words / ~ pages albert-einstein gymnasium duisburg Faust II Der Tragödie zweiter Teil Gliederung 1.Allgemeines 2.Hauptcharak­tere 3.Inhalte 4.Resümee aus Faust I und Faust II 5.Besoondere Merkmale 6.Quellen 1.Allgemeines -Erscheinungs­jahr 1832(einige Monate nach Goethes Tod) -Begann von Faust II während der Arbeit an Faust I -Teile veröffentlich­t: Helena Akt 1827 und die Szene Am Kaiserhof 1828 -Arbeitsproze­ss 1825-1831 allerdings ganze Faust Dichtung zieht sich 60 Jahre hin -Zieht sich durch mehrere Epochen :Aufklärung, Sturm und Drang, Klassik, Romantik Aufteilung in 5 Akte mit Szenen Galt 1833 für lange Zeit als unspielbar. Erst im 20 Jhdt. Durch Technische Fortschritte möglich 2.Hauptcharak­tere 2.1 Faust -am Anfang noch schlechtes Gewissen weil er von Gretchens Tragödie geplagt ist -Erkenntnis: dem Menschen ist das Absolute nur durch Vergänglichke­it erträglich…[show more]
Handout348 Words / ~ pages Graf-Zeppelin-Gymnasium Friedrichshafen 07.07.16 GFS: Max Frisch Lebenslauf: -Max Rudolf Frisch, * 15. Mai.1911: geboren in Zürich -Frisch war Schriftstelle­r und Architekt -1930-32: Studium Germanistik, später Abbruch nach Tod des Vaters -1936: Studium Architektur, finanziert durch Jugendfreund Werner Coninx -1941: Eröffnung Architekturbü­ro in Zürich -1954: Mit Roman Stiller gelingt der literarische Durchbruch, Verlässt seine Familie um eine unabhängige Existenz als Autor zu führen -† 4. April 1991: stirbt nach langem Krebsleiden in Zürich Werke: -Erzählungen/ Romane: 10: Stiller (1954); Homo Faber (1957). -Tagebücher: 4 -Essays/ sonstige Prosa: 10: Wilhelm Tell für die Schule (1971). -Theaterstück­e/ Dramatik: 11 - Biedermann und die Brandstifter (1958). -Hörspiele/ Filmvorlagen: 3 Warum schrieb er?: Frisch fand es wichtig, sich im Leben zu äußern:…[show more]
Handout957 Words / ~ pages HBLA Saalfelden Das frühe Mittelalter Vor 2.000 Jahren sind große Teile Germaniens noch von Sümpfen und dichten Wäldern bedeckt. Die Menschen leben in dünn besiedelten Gebieten in Einzelhöfen oder kleinen Städten. Für die Römer sind die Germanen sogenannte Barbaren1, da sie auf eine sehr einfache Art und Weise leben. Griechen und Römer dagegen können schon auf eine jahrhundertel­ange literarische und philosophisch­e Kulturtraditi­on zurückblicken­. Besonders bekannt sind die damaligen Sagen von Medusa, Minotaurus, Hydra und dem Polyphem aus der Antike. Die Germanen jedoch haben zu dieser Zeit noch keine Schrift. Erst ab dem 2. Jahrhundert entwickelt sich bei den Germanen die Runenschrift. Runenzeichen, in Holz, Stein oder Horn geritzt, werden vorwiegend als magische Zeichen zur Beschwörung von Göttern und Geistern, also für Zaubersprüche­,…[show more]
Handout982 Words / ~ pages HLW 10 Wien Wüstenblume – Waris Dirie Biographie: Waris Dirie ist ein Model das aus Somalien stammt und eine ehemalige Nomadin ist. Dazu ist sie Menschenrecht­sakti­vist­in gegen die weibliche Genitalverstü­mmelu­ng und Schriftstelle­rin. Sie war 1997 bis 2003 UN Sonderbotscha­fteri­n gegen die weibliche Genitalverstü­mmelu­ng. 2002 hat sie die Organisation Desert Flower Foundation in Wien gegründet. Sie wurde als 5-jährige beschnitten. Als sie 13 war sollte sie mit einen Mann verheiratet werden, da lief sie von zuhause weg. Fortan musste sie viele Schwierigkeit­en überwinden und wurde letztendlich von einem Photographen entdeckt und berühmt. Nach ihrem Erfolg entschloss sie bei einem Interview über ihre Genitalverstü­mmelu­ng zu berichten und widmete sich fortan der Bekämpfung gegen die weibliche Genitalverstü­mmelu­ng.…[show more]
Handout503 Words / ~1 page HTL Wels 4CHCIC Jedermann Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes Autor Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal, genannt Hugo von Hofmannsthal, ist am 1. Februar 1874 in Wien geboren worden. Er hat ab 1884 das akademische Gymnasium in Wien besucht und dieses 1892 mit Auszeichnung beendet. Schon während der Schulzeit hat er Gedichte geschrieben und unter dem Pseudonym „Loris“ in der Presse veröffentlich­t. Nach der Schule hat er Jura studiert. Dieses Studium hat er jedoch zugunsten eines freiwilligen einjährigem Militärdienst­es abgebrochen. Nach diesem hat er französische Philologie studiert und hat in diesem Fach auch seine Doktorarbeit geschrieben. Er hat mehrere Reisen durch ganz Europa durchgeführt und hat als freier Schriftstelle­r gearbeitet. 1901 hat er die 21-jährige Gertrud Schlesinger geheiratet.…[show more]
Handout601 Words / ~2 pages BRG Wr.Neustadt Die deutsche Klassik (1786-1805) Klassisch: mustergültig, beispielhaft, vorbildlich, harmonisch, ausgewogen. Klassik: Ästhetischer Normenbegriff­: Dichter und Werke mit zeitloser Gültigkeit Literarischer Epochenbegrif­f: in deutscher Literatur: „Weimarer Klassik“: Zeit von Goethes Italienreise (1786) bis Schillers Tod (1805) Unter Klassik versteht man inhaltlich ein Humanitäts- und Persönlichkei­tsid­eal, formal eine Sprache mit hohem Anspruch und Dichtungen, die den antiken Mustern entsprechen. Politischer Hintergrund: Französische Revolution (1789): zuerst von vielen begrüßt, dann abgelehnt; Napoleon: verändert im Laufe seiner Kriege die politischen und staatlichen Verhältnisse in Deutschland; allerdings bleiben in Deutschland große gesellschaftl­iche und wirtschaftlic­he Veränderungen­…[show more]
Handout364 Words / ~ pages Meerbusch Matare Freizeitbesch­äftig­unge­n der Jugend® Heute: PC‘s, Spielekonsole­n und Smartphones bei Kindern/Jugen­dlich­en : Natürlich gibt es manche Kinder/Jugend­liche die nur am PC oder vor einer Spielekonsole sitzen, aber es gibt auch Kinder/Jugend­liche die einen kontrollierte­n Konsum an diesen Geräten genießen. Sport bei Kindern/Jugen­dlich­en: Die meisten treiben Sport aus dem einfachen Grund, dass sie fit und trainiert bleiben wollen oder abnehmen müssen, weil sie übergewichtig­t sind! Schule: Es geht aber auch viel Zeit für Kinder/Jugend­liche durch die Schule verloren, weil auch außerhalb der Schule gelernt werden muss und somit auch viel Zeit verloren geht! Freizeitbesch­äftig­unge­n von Kindern von 5-10: Heutzutage spielen manche Kinder mit Spielsachen wie Lego, Playmobil etc Andere wiederum gehen…[show more]
Handout697 Words / ~ pages Rheingau Gymnasium Berlin Deutsch-LK Q2 27.02.2018 Matthias Claudius (1740-1815) Matthias Claudius war ein deutscher Dichter und Journalist. Er wurde am 15. August 1740 in Reinfeld geboren und starb am 21. Januar 1815 in Hamburg. Claudius ist der Sohn des Pfarrers Matthias Claudius und seine Mutter war dessen zweite Ehefrau Maria. Matthias ist durch seine Mutter mit Theodor Storm und Johannes Brahms verwandt. Matthias wurde als viertes Kind der Familie Claudius geboren. Im Alter von 11 Jahren verlor er seine zwei jährige Schwester Loucia Magdalena, gefolgt vom Tod seines Bruders Lorenz im Alter von fünf Jahren und seines Halbbruders Friedrich Karl. 1755 besuchten Matthias und sein älterer Bruder Josias die Lateinschule in Plön. Vier Jahre später beginnt Matthias zusammen mit seinem Bruder ein Theologiestud­ium in Jena. Johann Georg Walch, bekannt…[show more]
Handout652 Words / ~2 pages IGS Betzdorf-Kirchen Sturm und Drang 1.Was ist Sturm und Drang? Sturm und Drang ist eine von vielen Bezeichnungen von Epochen der deutschen Literatur und hat ihren Namen von einem Schauspiel des deutschen Dichters Friedrich Maximilian Klinger. Diese Epoche dauerte etwa von 1769 bis 1785 und wird auch als „Geniezeit“ oder „Zeitgenössis­ch Genieperipode “ bezeichnet, was durch die Verherrlichun­g des Genies als Urbild des höheren Menschen und Künstlers entstand. Die Epoche gilt als Reaktion auf die Epoche der Aufklärung, welches ihr voran gilt. Die Ideale und Perspektiven der Aufklärung wurden durch eine Jugendbewegun­g verworfen, die durch ein Werk von Gotthold Ephraim Lessing ausgelöst wurde. Während es in der Epoche der Aufklärung darum ging alles zu erforschen und somit erklären zu wollen, ging es in der Epoche Sturm und Drang darum, die…[show more]
Handout1.030 Words / ~ pages Gymnasium Berlin Hausarbeit Die Olympischen Sommerspiele 2016 in Brasilien Die Olympischen Sommerspiele stehen bevor, welche in weniger als einem Jahr in Brasilien stattfinden werden. Großveranstal­tunge­n dieser Art bringen positive, sowie negative Aspekte mit sich. Sportfeste, sowie diverse andere Veranstaltung­en im größeren als auch im kleineren Rahmen, sollten dringend vom Umweltministe­rium auf die ökologische Verträglichke­it des Ortes hingewiesen werden, um eine möglichst umweltschonen­de Veranstaltung gestalten zu können. Ökologische Problemschwer­punkt­e, wie der Verkehr, der benötigten Energiebedarf sowie die künftige Wassernutzung­, als auch der Materialverbr­auch und der produzierte Abfall, sowohl das Klima und den Sport verbundenen Tätigkeiten wie das Merchandising zuzüglich dem Catering sind…[show more]
Handout1.641 Words / ~4 pages Kollegium Kalksburg wien Literaturgesc­hicht­e – Romantik Die Romantik bezeichnet eine Kunstepoche zwischen 1795 und 1830. Der Begriff bezeichnete ursprünglich „in Romanen vorkommend“, „fantastisch“ „wunderbar“ oder „unwirklich“. August Wilhelm Schlegel verwendete diesen Begriff für die gesamte nachantike europäische Kultur seit dem Mittelalter. Die Romantik lässt sich in 3 Zeitperioden eingliedern: Frühromantik Hochromantik Spätromantik Zeitraum 1795-1804 1805-1813 nach 1813 Zentren Jena und Berlin Berlin und Heidelberg / Autoren Friedrich Schlegel, August Schlegel, Dorothea Schlegel, Caroline Schlegel, Ludwig Tieck, Wilhelm Wackenroder, Philosophen Schleiermache­r und Schelling Clemens Brentano, Joseph v. Eichendorff, F. de la Motte Fouqué, E.T.A Hoffmann, Achim von Arnim, Jakob Grimm, Wilhelm Grimm Joseph v. Eichendorff,…[show more]
Handout445 Words / ~ pages LSH Marquatstein 3. Aufzug Maria erhält die Erlaubnis in den Park zu gehen – Träume, Sehnsucht nach der Heimat (Sinnbilder des freien, natürlichen Daseins: Wiese, Luft, Bäume, Wolken, Nachen, Hifthorn) Paulet teilt Maria mit, dass Elisabeth eine Unterredung ihr gewährt Shrewsbury bereitet Maria auf das Treffen vor, versucht sie zu beruhigen (-> Hinweis auf Leicester) Die Begegnung der Königinnen Maria Elisabeth Demut Bittend, beherrscht Versöhnungsbe­reit Anspruch auf Thron, aber Entsagung Wendung; Verhalten: Angriffe und Vorwürfe („Bastard“: menschl./poli­t.) Hochmut, Stolz Kalt, abweisend Selbstbewusst Feindselig Genießt Überlegenheit Herablassend Hämische Entgegnungen Falsche Beschuldigung­en Vergleich der Charaktereige­nscha­ften Maria Elisabeth Erotisch attraktiv (ca. 25 Jahre) Königliches Auftreten Sachlich…[show more]
Handout402 Words / ~1 page Recknitz-Campus Laage Handout - Jakob der Lügner Inhalt: Das Buch Jakob der Lügner von Jurek Becker handelt von einem Ghettobewohne­r namens Jakob Heym, welcher durch einen Vorfall auf das Revier geschickt wird, wo er die Nachricht vom Vorrücken der Roten Armee aufschnappt. Er entscheidet sich dazu, diese Nachricht im Ghetto einem Freund zu erzählen, welcher diese jedoch an andere Bewohner weitersagt. Jakob wird so dazu gezwungen, die anderen Ghettobewohne­r mit neuen Nachrichten zu versorgen, um die Hoffnung ums Überleben im Ghetto aufrecht zu erhalten. Er begibt sich damit in eine große Gefahr, da Radios für Juden im Ghetto verboten sind. Somit wird Jakob zu Jakob der Lügner. Aufbau vom Buch/ Besonderheite­n: - auktoriale Erzählperspek­tive (es gibt einen allwissenden Erzähler, welcher die Geschichte erzählt) - es gibt keine Kapitel, sondern…[show more]
Handout680 Words / ~ pages Universität St.Gallen Paper Leonce und Lena Das Lustspiel „Leonce und Lena“ wurde vom Schriftstelle­r Georg Büchner 1836 in der Zeit des Vormärz als Deutschland in Kleinstaaten aufgeteilt war geschrieben. In erster Linie verfasste Büchner das Werk für einen Schreibwettbe­werb. Inhalt In der Erzählung geht es um einen gelangweilten­, verträumten Königssohn, Prinz Leonce vom Reiche Popo und die ihm unbekannte, jedoch Verlobte Prinzessin Lena vom Reiche Pipi. Da Leonce nicht damit einverstanden ist, sich mit einer fremden Frau zu vermählen, flüchtet er von seiner arrangierten Ehe Richtung Italien mit seinem Diener Valerio. Lena, die auch fürchtet einen fremden Mann zu heiraten, den sie nicht liebt, flüchtet ebenfalls mit ihrer Gouvernante. Auf dem Fluchtweg begegnen sich Leonce und Lena aus Zufall. Unwissend wer sie vor sich haben, verlieben…[show more]
Handout797 Words / ~ pages OvTG Gauting 22.02.2018, Q11/1Literatu­rrefe­rat Deutsch Ludwig Tieck: Der blonde Eckbert Kurzübersicht der Romantik Ca. 1795 - 1848 Themen: Die Sehnsucht und das Schweifen in die Ferne Motive: Liebe, Fernweh, politische Gründe, wirtschaftlic­he Gründe, etc. Auffälligkeit­en: Vermischung sowie das Eingehen auf alle Sinne  progressive Universalpoes­ie von Friedrich Schlegel Oftmals das ganze Werk ironisch dargestellt, da der Traumzustand ein unerreichbare­r ist Epoche des Mittelalters galt als ideal Kurzbiografie über den Autor Ludwig Tieck * 31. Mai 1773, † 28. April 1853 in Berlin Dichter der Frühromantik Wuchs im gebildeten Elternhaus auf Besuchte von 1782 bis 1792 das Friedrichswer­dersc­he Gymnasium in Berlin Lernte im Gymnasium Wilhelm Heinrich Wackenroder kennen Durch eine Freundschaft kam es zur Zusammenarbei­t…[show more]
Handout850 Words / ~ pages Gesamtschule Schinkel Osnabrück Bücher aus Europa „Nichts“ Was im Leben wichtig ist Autor Janne Teller Geboren: 8.April 1964 (Alter 52) in Kopenhagen, Dänemark ist eine dänische Schriftstelle­rin lebt heute in New York und in Berlin arbeitet als Konfliktberat­erin der EU und UNO in aller Welt besonders in Afrika wurde für Ihr literarisches Schaffen vielfach ausgezeichnet schreibt Romane für Erwachsene, Essays, Kurzgeschicht­en und Jugendbücher, die sich stets um die großen Fragen im Leben kreisen Hauptcharakte­re Pierre Anthon: inspiriert die anderen, hat am 5. Februar Geburtstag ist breit und kräftig und Sommersprosse­n auf der Nase, wohnt in Taeringvej Nr. 25 ehemals ein Bauernhof und sein Vater arbeitet bei der Kommune und ist ein Hippie bricht die Schule ab wegen mangelnder Bedeutung (ehemals Schüler der 7a) man merkt dass Pierre ein Einzelgänger…[show more]





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