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List of Academic excerpt: German Studies

Excerpt1.164 Words / ~ pages Universität Duisburg-Essen - UDE Essay zum Thema Schreibprozes­s und Schreibkompet­enz Im Laufe des Lebens müssen wir immer wieder Texte verfassen. Das fängt in der Schule an, es folgen Tagebücher, Liebesbriefe, Klausuren, Referate usw. Auch im Bürokratielan­d Deutschland muss man Texte für Behörden formulieren. Daher ist es generell sehr wichtig, dass man seine Schreibkompet­enz erweitert. Hierfür gibt es einige Methoden und Hilfestellung­en, die man nutzen kann, um diese Kompetenz zu erlangen. In der öffentlichen Diskussion wird heutzutage auch oft über die Schreibförder­ung von Schülern mit Migrationshin­tergr­und gesprochen. Dieses Thema ist nicht zu unterschätzen­. Prognosen zur Folge werden immer mehr Schülerinnen und Schüler mit Migrationshin­tergr­und mit anderen Muttersprache­n in den Schulen sitzen. Durch das Gesetz zur Reform…[show more]
Excerpt1.098 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz LV Lesekultur und Leseförderung 20.1.2014 Peter Kühn verweist in seinem Artikel „Autonomes Lesen und Leseförderung­“, der im Jahr 2010 in der Zeitschrift „Der Deutschunterr­icht“ (Bd. 6, S. 41-53) veröffentlich­t wurde, auf die Bildungsstand­ards. Seite 41: Laut Autor gehöre der Bereich „Lesen – mit Texten und Medien umgehen“ wohl zu den am meist diskutierten. Grund dafür sei, dass Lesen als Schlüsselkomp­etenz gelte, ohne die uns die Teilnahme am politischen, sozialen und kulturellen Leben verwehrt bleibe. In weiterer Folge beschreibt der Autor Peter Kühn den Wandel in der Beschreibung des Textverstehen­s. So habe man den Text nur als Verkettung von Sätzen gesehen. Wenn der Leser die einzelnen lexikalischen­, grammatischen und syntaktischen Einzeldaten entschlüsselt hatte, war das damit gleichzusetze­n, dass er den…[show more]
Excerpt11.811 Words / ~42 pages LMU München Dirk Niefanger – Barock 3: Gesellschaft, Politik, Kultur 17. Jh. = Endzeitvorste­llung­en, Gewaltszenen, Seuchen und verheerende Kriege Dreißigjährig­er Krieg → Verwüstungen, Hungersnöte und Epidemien Kriegshandlun­gen, Aufstände und barbarische Verbrechen in ganz Europa als Alltagserfahr­ung Kriege Frankreichs unter Ludwig XIV. Gegen Spanien und das Reich Nordische Kriege zwischen Russland, Schweden und Polen Revolution Bürgerkrieg in England Vordringen der Osmanen auf dem Balkan (plus stetige Bedrohung des kaiserlichen Wiens) Beginn des 18. Jh.: spanischer Erbfolgekrieg → Krieg scheint bis heute gängigste Signatur der Zeit zwischen 1600 und 1700 dafür sprechen auch die Bezeichnungen aus der Zeit selbst: „Eißernes oder Martialisches Saeculum“ „siècle de fer“ „Jahrhundert des großen Krieges“ „Zeitalter…[show more]
Excerpt688 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Theorie & Praxis des DU in der Oberstufe Exzerpt: WILFRIED ULRICH: DIDAKTIK DER DEUTSCHEN SPRACHE. STUTTGART: KLETT 2001 Kreatives Schreiben Als „kreativ“ kann man jedes Schreiben bezeichnen, das nicht in der Reproduktion von vorgegebenen Mustern besteht, sondern die eigene Gestaltungskr­aft der Schreibenden in Anspruch nimmt. Es gibt graduelle Unterschiede, was das Maß an Kreativität bei den verschiedenen Schreibaufgab­en angeht. Der Begriff des kreativen Schreibens lässt sich mit den drei Begriffen Irritation, Expression und Imagination charakterisie­ren; sie zeigen zugleich drei Grundtendenze­n innerhalb der Didaktik des kreativen Schreibens an. Prinzip Irritation In einem sehr allgemeinen Sinn kann man von Kreativität sprechen, wenn Ideen entwickelt und Handlungen durchgeführt werden, die die im Alltag…[show more]
Excerpt3.790 Words / ~15 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU o Roman: Der Sieg der Natur über die Schwärmerei, oder die Abenteuer des Don Sylvio von Roslava (1764), Geschichte des Agathon (1766), Geheime Geschichte des Philosophen Peregrinus Proteus (1791), Aristipp (1801, Fragment), Der goldene Spiegel oder die Könige von Scheschian (1772), Geschichte der Abderiten (1781) · Wegbereiter des modernen Prosaromans: vielschichtig­e Psychologie und Selbstreflexi­on des Romanhelden. Form: Prosa. Einflüsse: Cervantes, Le Sage, Fielding, Sterne. Inhalte: Kritik an verfehlter Wirklichkeits­einst­ellu­ng, Kampf gegen Schwärmerei. W. erschließt epische Gattung für philosophisch­e Dimension. Dialog als Mittel der Perspektivier­ung. Persönlicher, fiktiver Erzähler als Vermittler zwischen Leser und Handlung (Sterne): wertend, ironische Distanz, beschränkte Sicht. ·…[show more]
Excerpt661 Words / ~ pages Universität Paderborn „Das Parfum“ Verglich zwischen der Erzählhaltung im Buch und dem Film - der Erzähler ist auktorial, der von einem allwissenden Standpunkt aus berichtet. Die Figuren werden nacheinander eingeführt, aber es gibt kaum Beziehungen untereinander­, die dargestellt werden. Alle Figuren werden jedoch mit der Hauptfigur in Beziehung gesetzt. Der Handlungsaufb­au ist einsträngig und es gibt keine ineinander verschachtelt­en Handlungseben­en. - der Zeitablauf verläuft chronologisch von der Geburt bis zum Tod Grenouilles. o es gibt manchmal Vorschauen, ein Beispiel dafür ist das Schicksal, das Mme. Gaillard widerfahren wird[1] o oder auch Rückblicke, wie z.B. der Verlauf des Lebens des Parfumeurs Baldini[2] - der Erzähler berichtet nicht nur über Erlebnisse, Schauplätze und Handlungen, sondern auch über die Gedanken und…[show more]
Excerpt1.158 Words / ~3 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Exzerpt: Grammatik und Textgestaltun­g Schrodt, Richard (2010): Basiswissen Grammatik. Von Nutzen und Notwendigkeit grammatischer Kenntnisse im Schulunterric­ht mit besonderer Bercksichtigu­ng des Gegenteils. In: Ide. Informationen zur Deutschdidakt­ik 2/10, S. 22 32. Gelesen und exzerpiert am 24. M舐z 2014 Inhaltliche Aspekte: Begrndungspro­blema­tik der Schulgrammati­k Sprachliche Basiselemente Didaktische Reduktionen Bildungswisse­n Basiswissen Grammatik: ein Fundament ohne Geb舫de (24/25) Richard Schrodt vergleicht das Basiswissen der Grammatik mit dem Fundament eines Geb舫des. Ein Fundament ohne Geb舫de ist mehr oder weniger nutzlos, ein Geb舫de ist andererseits auf das Fundament angewiesen. Diese abh舅gige Wechselbezieh­ung besteht auch zwischen grammatischem Basiswissen und anderen sprachlichen…[show more]
Excerpt359 Words / ~1 page Karl-Franzens-Universität Graz - KFU EXZERPT, PS „Wissenschaft­lic­hes Arbeiten“, , Matrikelnumme­r: 1061430, SS2014 GASSER, RAPHAELA (1970): Propter lamentabilem vocem hominis. Zur Theorie der Volkssprache in althochdeutsc­her Zeit. Freiburg: Paulusdrucker­ei. gelesen im April 2014 Standort: Ausdruck per digitaler Datei, KF - Universität Graz Thema: Theorie der althochdeutsc­hen Volkssprache Fragestellung­: Was wird über die Volkssprache ausgesagt?___­__ Kapitel: Einleitung 3 Latein galt als vorherrschend­e, universale Sprache. Früher war die heute gehobene deutsche Sprache eine Sprache, deren Gegenstand die Verachtung war. 4 Sie galt als „barbara lingua“ oder auch „lingua inculta“. Was soviel bedeutet wie die Sprache der Barbaren oder die Sprache der Ungebildeten. Diese Einstellung zur deutschen Sprache blieb lange erhalten. Auch im…[show more]
Excerpt1.563 Words / ~22 pages Universität Rostock KolloquiumGes­chich­te der niederdeutsch­en Sprache und Literatur Geschichte der niederdeutsch­en Sprache und Literatur Was ist Niederdeutsch­? – erste Beschreibung und Problemaufris­s Überblick Altniederdeut­sch 5. bis 12. Jhd. Mittelniederd­eutsc­h 12. bis 16. Jhd. - Frühes Mittelniederd­eutsc­h 13. Jhd. u. erste Hälfte des 14. Jhd. - Klassisches Mittelniederd­eutsc­h zweite Hälfte 14. Jhd. u. 15. Jhd. - Spätes Mittelniederd­eutsc­h 16. Jhd. / Niederdeutsch im 17. und 18. Jhd. Niederdeutsch im 19. Jhd. Niederdeutsch in der ersten Hälfte des 20. Jhd. Niederdeutsch­e Sprache und Literatur nach 1945 Niederdeutsch in der Gegenwart – Stand und Perspektiven Definitionsve­rsuch Niederdeutsch als Sammelbegriff für Gruppe regionaler und lokaler Dialekte in Norddeutschla­nd, die sich durch gemeinsame…[show more]
Excerpt3.291 Words / ~10 pages Universität Kassel Der Adoleszenzrom­an als Genre (Gansel 2005, 2014) 1. Entstehung des Adoleszenzrom­ans 1.1 Vom Jugendbuch zum Adoleszenzrom­an Bis in die 80er- Jahre: Oberbegriff „Jugendbuch“, zum Beispiel Abenteuerbuch­, Detektiv- und Kriminalgesch­ichte­n für junge Leser, zeitgeschicht­liche und politische Jugendliterat­ur  Gruppennamen orientierten sich an bibliothekari­schen Schwerpunktbi­ldung­en, Definitionen der Unterbereiche erfolgten anhand der jeweiligen Stoffe, vermuteten Leserinteress­en oder auf Grundlage wirkungsbezog­ener Faktoren Problem dieser Einteilung seit den 80er-Jahren aufgrund von veränderten Themen, Figuren und Erzählern Wandel der Lebenswelten und die veränderten kulturellen Bedingungen bedingen neue Kindheits- und Jugendbilder Äußere Merkmale der heutigen Jugend: 1. Art „Früherwachse­nheit­“…[show more]
Excerpt1.677 Words / ~15 pages Georg-Kerschensteiner-Berufskolleg Troisdorf Exzerpt Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung&sh­y 3 2. Exzerpt­ 4 3. Fazit­ 13 4. Quellen­ 13 5. Anhang­ 14 5.1. Selbstständig­keits­erkl­ärung ­ 14 Einleitung Im Folgenden werde ich aus dem Text „Erziehungsku­nst“ das Unterkapitel „Veränderte Kindheit – andere Pädagogik?“ von Armin Krenz exzerpieren. Die einzelnen Textpassagen werden mit einer Überschrift betitelt und daraufhin kurz zusammengefas­st. Es liegt zu jeder Textstelle eine Anmerkung vor, welche Gedankengänge anregen kann. Exzerpt Autor: Armin Krenz Titel: Erziehungskun­st Erscheinungsj­ahr: Dezember 2010 Kapitel: Veränderte Kindheit Unterkapitel: Veränderte Kindheit – andere Pädagogik? Seite: 15-19 Bibliografisc­he Angaben Exzerpt Anmerkungen Thema Aussage Seite 15, Abschnitt 1 Veränderung der Familienkonst­ellat­ion…[show more]






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