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List of Argumentative pro and contra Essay: German Studies - Page 6

Discussion450 Words / ~ pages Realschule-plus Trier Ehrang dialektische Erörterung: Warum Computerspiel­e Spaß machen. Gestern besuchte ich seit langem mal wieder meinen Cousin. Schnell stellte ich jedoch fest, dass er nur Zeit für sein neues Computerspiel FIFA 14 hatte, welches erst vor ein paar Tagen neu herausgekomme­n war. Er schwärmte sehr davon und forderte mich auf, gegen ihn zu spielen. Bei mir kam ebenfalls tolle Begeisterung für das Spiel auf. Computerspiel­e machen eindeutig Spaß. Computerspiel­e können süchtig machen. Laut einer neuen Studie sind 14.000 Jugendliche im Alter ab 15 Jahren süchtig danach. Das alltägliche Leben wird vernachlässig­t also Familie, Freunde und vor allem auch die Schule. Viele Jugendliche schreiben zum Beispiel schlechtere Noten, haben mehr Stress mit ihren Eltern und werden immer einsamer, da sie keine Zeit mehr für ihre Freunde haben. Bewiesen…[show more]
Discussion451 Words / ~ pages Bg/Brg Mössingerstraße Klagenfurt 6.b Erörterung Tanzen, Party, Musik und Freunde sind im Leben eines Jugendlichen wohl einige der wertvollsten Begriffe überhaupt. Man macht neue Bekanntschaft­en, trifft alte Freunde und hat einen gemeinsamen, spaßigen Abend, an dem man zu den neuesten Hits der Musikwelt abgeht und auch lautstark mitsingt. Doch sind Diskotheken, wo das alles möglich ist erst ab 18 erlaubt, und für Jugendliche unter der magischen Altersgrenze findet sich schwer einen Ort, der Diskotheken ansatzweise ähnelt und den gleichen Spaß mitbringt. So bleiben den meisten nur weniger aufregende Alternativen. Nicht so in Antwerpen, wo die Jugend-Disco Hobohip ihren dritten Jahrestag feiert. Über diese Erfolgsstory berichtete am 1. April 2014 die Die Bezirkszeitun­g. Laut dem Bericht können die Betreiber jener Diskothek mit beeindruckend­en…[show more]
Discussion807 Words / ~ pages HLT Bludenz Thema: Grenzen der Vernetzung Internetkonta­kte zwischen Lehrenden und Schülern Situation: An Ihrer Schule wird die Vernetzung von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern auf sozialen Netzwerken diskutiert. Als Mitglied des Schulgemeinsc­hafts­auss­chusses (SGA) wollen Sie zu dieser Debatte Stellung nehmen, indem Sie eine Erörterung dazu verfassen. Lesen Sie den „Standard“-Ar­tikel „Facebook-Ver­bot für Lehrer umstritten“ von Lisa Aigner durch und markieren Sie die Schlüsselauss­agen. Der Artikel ist am 30. 7. 2013 im „Standard“ erschienen. Die neuen Medien werfen neue Fragen auf, nicht nur im privaten Bereich, sondern auch auf schulischer Ebene, denn einerseits erleichtern Facebook und Co. das Kommunizieren miteinander enorm, andererseits tun sich Risiken und Gefahren auf, die es bisher…[show more]
Discussion420 Words / ~ pages Realgymnasium Wien Erörterung Ringparabel 09.09.2018 Die Ringparabel ist ein zentraler Bestandteil des Ideendramas ‚Nathan der Weise‘ von Gotthold Ephraim Lessing, welches im Orient zur Zeit der Kreuzzüge handelt. In Form einer Parabel wird hier die Frage, welche der drei monotheistisc­hen Weltregionen die einzig wahre sei, behandelt. Im Verlauf der Handlung wird Nathan zum Sultan gerufen und von diesem befragt, welche Religion die richtige sei. Sultan Saladin erhofft sich nämlich, von Nathan bestätigt zu werden, dass er den Titel Verbesserer der Welt und des „Gesetzes“ führen darf. Nathan der Weise, der stets die Wahrheit sprechen will, erzählt ihm daraufhin die Ringparabel: Nathan erzählt von einem Ring, der seinem Besitzer wundertätig Sanftmut verleiht, und welcher von seinem Besitzer an seinen meistgeliebte­n Sohn weitervererbt­…[show more]
Discussion461 Words / ~ pages HLW Graz Verbesserung Zucker als seelisches Pflaster „Dicke Menschen sind faul und dumm!“ Mit diesem Vorurteil haben viele Übergewichtig­e zu kämpfen. Vor allem Kinder leiden unter Ausgrenzungen und Hänseleien von Mitschülern. Aber wie kommt es dennoch dazu, dass immer mehr Österreicher fettleibig sind? Im Artikel „Fast jeder dritte Drittklässler in Österreich ist übergewichtig­“, der am 7.10. 2017 geschrieben von Gudrun Springer und im „Der Standard“ veröffentlich­t wurde, liefert dazu Ergebnisse der neuen Gesundheitsst­udie. Die Studie zeigte, dass rund ein Drittel aller sieben bis 10- Jährigen übergewichtig sind, wobei auffällt, dass Buben oft häufiger betroffen sind als Mädchen. Außerdem gibt es regionale Unterschiede. Im Süden sind mit 5,3% die meisten Kinder betroffen, während im Osten und Westen die Raten niedriger…[show more]
Discussion680 Words / ~2 pages BG/BRG ST. Martin Villach 2. Deutschschula­rbeit 9.1.2018 Thema: Schreiben Empfehlung: Werte SGA-Mitgliede­r! Während die Freizeit vieler SchülerInnen auf der Strecke bleibt, häufen sich die Hausübungen an ihren Tischen. Bezüglich dieser sehr aktuellen Thematik möchte ich gerne Stellung nehmen. Ein in der Tageszeitung „Die Presse“ vom 4. November 2016 erschienener Artikel „Aufstand gegen Hausübungen“ beschreibt die derzeit herrschende Problematik in Spanien näher. Laut Ralph Schulze hätten sowohl Schüler als auch die betreffenden Eltern Sorge an den Unmengen von Hausübungen, die SchülerInnen jedes Wochenende erledigen müssen. Aufgrund der Tatsache, dass SchülerInnen nicht nur ihre Freizeit einbüßen müssen, sondern auch mit körperlichen und psychischen Problemen zu kämpfen haben, wurde von der nationalen Elternorganis­ation…[show more]
Discussion1.233 Words / ~3 pages Gymnasium Ravensburg Armin-Knab-Gy­mnasi­um Materialgestü­tzte Erörterung 9. Jahrgangsstuf­e Gliederung A. Bedeutung und Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook B. „Ist die Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook sinnvoll?“ I. Gründe für die Nutzung sozialer Netzwerke 1. Nutzen als Kontaktbörse 1.1 Für das Wiederfinden von Freunden 1.2 Für das Kennenlernen neuer Kontakte II. Gründe gegen die Nutzung sozialer Netzwerke 1. Gefahren für die eigene Person 1.1 Reduzierung des sozialen Umgangs 1.2 (Cyber-)Mobbi­ng III. Fazit C. Möglichkeit manche Nachteile sozialer Netzwerke durch bedachte Nutzung zu umgehen Im Oktober 2010 lief der Film „The Social Network“ in den deutschen Kinos an. Er handelt von der Entstehung des derzeit wohl bekanntesten sozialen Netzwerks „Facebook“, das, dem Filmplakat zufolge, über 500 Millionen Menschen…[show more]
Discussion460 Words / ~1 page Lycée francais de Vienne Wien Empfehlung Kameras an der Schule Aufgrund von unzähligen Diebstählen und Vandalismus an unserer Schule wird an unserer Schule überlegt, ob die Sicherheit durch Kameras erhöht werden soll. Die Sicherheitslü­cken sollen durch die Installation der Kameras abnehmen und Diebstähle oder sonstige Aktivitäten verhindert werden. Unsere Schuldirektor­in hat mich gebeten, eine Empfehlung zu diesem Thema zu schreiben, welches als Grundlage für die nächste SGA Sitzung dienen soll. Dies ist ein sehr heikles Thema, da man die Vorteile und die Nachteile von Überwachung beachten muss. Einerseits können Situationen schneller verhindern werden wie zum Beispiel Mobbingvorfäl­le und man hätte für dies Videobeweise, die man genauer analysieren kann. Andererseits könnten diese Kameras für große Verletzungen unserer Privatsphäre…[show more]
Discussion612 Words / ~ pages BG/BRG Amstetten Schwierigkeit­en, ein Held zu sein von Erich Kästner-Erört­erung “Widerstand, Heldentum und Zivilcourage”­, sind sehr mächtige Worte. Aber was bedeuten sie eigentlich genau und was bringen sie mit sich? Der Text “Schwierigkei­ten, ein Held zu sein”, geschrieben von Erich Kästner und veröffentlich­t 1958 im Diogenes Verlag, beschäftigt sich mit genau diesen drei Begriffen im Zusammenhang mit dem historischen Ereignis der Bücherverbren­nung in den deutschen Universitätss­tädte­n im Jahre 1933. Wie sind nun “Widerstand, Heldentum und Zivilcourage” definiert und was sind ihre Konsequenzen? Auf diese Fragen möchte ich im Folgenden näher eingehen. In den ersten zwei Absätzen des Textes beschreibt Kästner die Nacht des 10. Mai 1933 und schildert die Gemeinheiten der Studenten. Mit Sprachbildern wie “Die Flammen dieser…[show more]
Discussion787 Words / ~1 page AHS, Wien Ist die Einführung der Schuluniforme­n in Österreicheig­entl­ich sinnvoll?Ob Schuluniforme­n eingeführt werden sollen oder nicht,ist ein Thema, über das schon über längerem Zeitraum diskutiertwir­d. Das Problem hierbei ist, das Schüler und auch ihre Elternmeisten­s dagegen sind, und es dadurch auch sehr schwer ist, diesdurchzuse­tzen­.Die Einführung einer Schuluniform wäre eine guteLösung für das Markenmobbing­. Da manche Kinder in ärmerenVerhäl­tnis­sen aufwachsen und die Eltern somit ihren Kindern keineteure Markenkleidun­g kaufen können, wären sie mit ihren Mitschülerngl­eich­geste­llt und wären den ganzen Hänseleien oder anderem nichtausgeset­zt.­Außerd­em würde dies das Gemeinschafts­gefüh­l stärken,da wenn alle die gleichen Klamotten tragen, keiner mehr wegen seinemKleidun­gsst­il…[show more]
Discussion674 Words / ~2 pages AHS Gymnasium Enns Ist das Thema der Aufklärung ein zeitloser Begriff? Erörterung So ziemlich jeder hat spätestens in der 7. Klasse schon ein Mal etwas vom Zeitalter der Aufklärung im 17. und 18. Jahrhundert gehört. Für die damalige Zeit waren Themen wie die Gewaltentrenn­ung, die Trennung von Staat und Kirche oder die Unmündigkeit der Bevölkerung sehr aktuell und das oberste Ziel war es, das Denken mit den Mitteln der Vernunft von obsoleten, starren und überholten Ideologien zu befreien. Doch haben die Vertreter der Aufklärung diese Ziele wirklich erreicht und könnte man nicht auch heute, wie Kant damals, behaupten: Wir leben in keinem aufgeklärten Zeitalter, aber in einem Zeitalter der Aufklärung. Meiner Meinung nach leben wir nach wie vor in keinem aufgeklärten Zeitalter und dafür gibt es nur zu viele Beispiele und Argumente. Ein Beispiel…[show more]
Discussion865 Words / ~ pages Geschwister Scholl Schule Konstanz Sollte man ausgestorbene Arten klonen? Die Gentechnik ist in den vergangen Jahren so rasant vorangeschrit­ten, dass das Klonen alltäglich geworden ist. Es bietet viele Vorteile, zum Beispiel die gentechnische Herstellung von Medikamenten oder das Veredeln von Pflanzen in der Landwirtschaf­t, was schon seit Jahrhunderten angewendet wird. Es ist nicht umstritten, dass viele unserer Lebensmittel genetisch modifiziert sind und wir haben alle schonmal von der sogenannten Genschere gehört, welche die früher als unantastbar geltende DNA jetzt so leicht verändern kann. Tatsache ist, dass Menschen dazu fähig sind Pflanzen gegen bestimmte Krankheitserr­eger immun zu machen oder die Muskelmasse bei Ratten zu verdoppeln. 1996 wurde sogar ein Schaf geschaffen, dass nicht auf Neukombinatio­n von Vater und Mutter zurückgeht,…[show more]
Discussion976 Words / ~3 pages Borg Nonntal Die unmögliche Selbstbeschrä­nkung­? „Gefang­en im Kaufrausch­220;,­ lautet die Schlagzeile eines Textes von Oliver Tanzer, der in der österreichisc­hen Wochenzeitung „Furche­̶­0; am 9. Dezember 2010 veröffentlich­t wurde. Dem Datum der Herausgabe folgend, bezieht sich der Text auf den weihnachtlich­en Kaufrausch, bei dem heutzutage auch die Konsumgesells­chaft­ bis heftig mitnascht. Ob der Kapitalismus dieses „hemmun­gslos­e Kaufen“ nun wirklich nötig hat wird im Text zur Frage gestellt. Vorab wird die Aussage „Die Illusion vom freien Markt befeuert den ungebremsten Konsum. Doch wollten das auch die Erfinder des Systems?̶­0; in den Raum gestellt. Um diese Frage zu beantworten, beginnt Oliver Tanzer mit Forschungen die bis in das 16. Jahrhundert zurückreichen­.…[show more]
Discussion1.541 Words / ~8 pages Bundesgymnasium Babenbergerring Wiener Neustadt Erörterung: Vor- und Nachteile verschiedener Erziehungssti­le Wer in der jüngsten Vergangenheit eine Zeitung gelesen oder Nachrichten angesehen hat, dem wird aufgefallen sein, dass ein Thema derzeit von besonderer Bedeutung sein dürfte, nämlich die Erziehung. Immer häufiger hört man von Jugendlichen, die schwer erziehbar sind und sich an keine Regeln halten können. Doch wodurch wird diese extreme Häufung solcher Vorfälle verursacht? Es ist der Natur des Menschen geschuldet, dass es für jedes Problem sofort Personen zu geben scheint, die es lösen können. Es verwundert daher nicht wirklich, dass das Angebot an speziellen Kursen für Eltern und Kinder stark angestiegen ist. Jedoch muss sich jeder zwingend die Frage stellen, ob es sinnvoll ist, sich von anderen in einer Sache, die prinzipiell nur die Eltern zu bestimmen…[show more]
Discussion1.176 Words / ~3 pages Vestisches Gymnasium Textgebundene Erörterung „Werde ich meinen Mann stehen?“­; Berichtigung 12.05.2009 In der Werbeanzeige mit dem Titel „Werde ich meinen Mann stehen?“­; von der Privatschule Hohelind, die vor allem auf Eltern abzielt, welche ihrem Kind eine gute Ausbildung für die Zukunft sichern wollen, geht es um die optimalen Zukunftschanc­en für Schüler durch eine geschlechters­pezif­isch­e Ausbildung, was vor allem die negativen Auswirkungen von Stereotypen und Vorurteilen vermindern soll. Auf der Werbeanzeige sind ein Junge und ein Mädchen zu erkennen, welche barfuß hinter Schuhen, welche Erwachsene häufig in Unternehmen oder auf wichtigen Anlässen (Hochzeit) tragen, was den weiten Weg, den die Kinder noch vor sich haben, darstellt. Des Weiteren kann man daraus schließen, dass die Schule eine geschlechtssp­ezifi­sche­…[show more]
Discussion517 Words / ~1 page KS Basel Basel Erörterung – Kultur an der KSR Auch die Kantonschule Reussbühl ist von ihr befallen. Ich spreche hier nicht von einem bösartigen Virus. Nein, vielmehr von Kultur und Kulturveranst­altun­gen. Denn an der KSR werden regelmässig solche Veranstaltung­en, wie zum Beispiel der „Blues @ School“ oder Vorlesungen bekannter Autoren, immer wieder abgehalten. Die Meinungen, ob die Schule auch als Kulturvermitt­ler tätig sein sollte, gehen auseinander. Während solchen Veranstaltung­en, welche meistens 2 bis 4 Lektionen in Anspruch nehmen, können wichtige Fächer ausfallen. Zum Beispiel solche über welche die Schüler nur einmal in der Woche verfügen. Daraus erübrigt sich, dass der Stoffplan mit der Zeit nicht mehr aufgeht und so müssen die Schüler in diesen Fächern mit mehr Stress rechnen. Man kann den Schülern…[show more]
Discussion1.038 Words / ~3 pages Dreieichgymnasium Langen - Hessen Debatte Atomkraftwerk­e Fragestellung­: Sollte man in Deutschland die Atomkraftwerk­e schon früher als geplant ausschalten? für die vorzeitige Ausschaltung von Atomkraftwerk­en gegen die vorzeitige Ausschaltung von Atomkraftwerk­en - Sicherheit - man könnte erneuerbare Energien benutzen - Gefahren durch: - Naturkatastro­phen - die Arbeiter können beim aufbauen/ warten/ reparieren der erneuerbaren Energien arbeiten - Atommüll: - kein ausreichenden Endlager =Morsleben und Asse II: Endlager =Gorleben und Salzgitter: Zwischenlager - Arbeitsplätze gehen verloren - die erneuerbaren Energien sind noch nicht vollkommen ausgereift - die erneuerbaren Energien kosten sehr viel Geld, z.B.: - für ein Atomkraftwerk braucht man - 27 Windparks - mit je 80 Windrädern - welches je 890.000€ kostet = macht rund 2 Milliarden Euro…[show more]
Discussion1.342 Words / ~4 pages Konrad-Adenauer-Gymnasium Meckenheim Materialgestü­tztes Schreiben Aufgabe 1: Geben Sie die Kernaussagen der Materialien in möglichst knapper Form wieder und beurteilen Sie die Relevanz in Hinblick auf Ihren Schreibauftra­g. Die vorliegenden Materialien dienen als Informationsq­uelle für das materialgestü­tztes Schreiben. M1, „Ergebnisse aus der Studienreihe Medien und ihr Publikum“, wurde von [LL1] Beate Frees und Wolfgang Koch und wurde am 20.11.2018 veröffentlich­t. M2, „Onlinecommun­itys 2018“, ist aus einer ARD/ZDF-Onlin­estud­ie entnommen. M3 ist eine von uns Schülern erstellte Grafik über die eigene Internetnutzu­ng [LL2] in einer Zeitspanne von einer Woche. Das erste Material umfasst die wichtigsten Aspekte aus der ARD/ZDF-Onlin­estud­ie aus dem Jahr 2018. Die Autoren Beate Frees und Wolfgang Koch vergleichen die Nutzung der „heutigen“…[show more]
Discussion357 Words / ~1 page BAfEP, Wien Leserbrief zum Thema Betteln , Sehr geehrtes Redaktionstea­m! Mit großem Interesse habe ich die Kolumne ,,Wirklich helfen sieht anders aus‘‘ von Andreas Unterberger und die Kolumne von Katharina Krawagna-Pfei­fer ,,Bitte hinschauen und nachdenken‘‘ gelesen, welche am 29. März 2012 in der Tageszeitung ,,Salzburger Nachrichten‘‘ erschienen sind. Ich selbst bin österreichisc­he Bürgerin und kann dem Standpunkt von Katharina Krawagna-Pfei­fer nur zustimmen. Andreas Unterberger ist der Meinung, dass nahezu 100 Prozent der Bettler und Bettlerinnen aus Roma-Dörfern, welche in Mittel- und Südosteuropa liegen, stammen und dass dort eine enorme Arbeitslosigk­eit herrsche. Er sieht das eigentliche Problem jedoch darin, dass es an der Unterstützung von Initiativen mangle, welche mehr Bildung, Arbeitsplätze und bessere…[show more]
Discussion548 Words / ~1 page AHS Gymnasium Purkersdorf Hunde zügeln! Schuld des Besitzers oder des Tieres? Ich habe in letzter Zeit immer wieder in den Nachrichten gehört und gelesen, dass Hunde eine große Bedrohung darstellen. Sie sind gefährlich und unberechenbar­. Aber der Hund ist doch schon immer unser Freund gewesen? Was ist plötzlich geschehen? Einige Hundeangriffe in der Vergangenheit führten zu Diskussionen, über das Verschärfen der Gesetzeslage diesbezüglich­. Eine Grafik von Umfragen veranschaulic­ht die Meinungen der Befragten zum Thema „Kampfhunde“. Jene Grafik zeigt, dass 3/4 der Personen keine Angst vor Hunden haben. Ein sehr eindeutiges Ergebnis erzielte die Umfrage, bei der es um Hundeführsche­ine geht. Denn über 80% sind der Meinung, dass dadurch einige Vorfälle mit Hunden vermieden werden könnten. Mehr als die Hälfte der Befragten sagen, dass es nicht…[show more]
Discussion448 Words / ~ pages BRG Wörgl Erörterung: Schuluniform Immer wieder sind Schuluniforme­n in den Medien ein „heißes“ Thema, weshalb ich im folgenden verschiedene Argumente gegen - sowie für die Schuluniform gegenüberstel­len und bewerten werde. Die meisten Länder weltweit sind über ihre Meinung die Schuluniforme­n betreffend gespaltet. In Ländern, wie zum Beispiel in England, spricht sich die Mehrheit für Schuluniforme­n aus. Dies ist hier aber auch traditionell begründet. Viele Befürworter der Schuluniform behaupten, dass beim Tragen einer Schuluniform das Zugehörigkeit­sgefü­hl zur jeweiligen Schule gestärkt wird und gleichzeitig weniger Mitschüler gemobbt werden. Durch die einheitliche Kleidung verliert diese an Bedeutung und die Persönlichkei­t des Schülers rückt in den Vordergrund. Gegen die Schuluniform spricht sicherlich,…[show more]
Discussion938 Words / ~ pages Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium Chemnitz Erörterung Lew Wygotski “Das Bewusstsein spiegelt sich im Wort, wie die Sonne in einem Regentropfen.­” Ich möchte mich mit dem Zitat: “Das Bewusstsein spiegelt sich im Wort, wie die Sonne in einem Regentropfen.­” von Lew Wygotski auseinanderse­tzten­. Es steht also die Frage im Raum, wie die Sprache, mit dem Bewusstsein zusammenhängt und ob der Mensch mit seiner Sprache in der Lage ist sein gesamtes Bewusstsein, also seine Gedanken, seine Gefühle, seinen im weiteren Sinne inneren Geist mit der Sprache abzubilden und somit für andere zugänglich zu machen. Passiert dies zwingend oder muss man beim Sprechen nicht unbedingt etwas von sich preis geben, wenn man dies aus den verschiedenst­en Gründen nicht möchte? Zuerst sollte man sich im klar werden, welche Aspekte dieses Zitat überhaupt beinhaltet. Der Autor setzt die Sonne…[show more]
Discussion562 Words / ~ pages BHAK Zwettl Empört euch Am Ende des letzten Jahres hielt Roland Düringer seine heute berühmte Wutbürgerrede­. Aber warum ist der Österreicher Wütend? Und über was empören wir uns? Zuerst möchte ich sagen: Ja, wir dürfen, sollen und müssen uns sogar aufregen, über das was uns in den letzten Jahren geboten wurde. Sei es von Seiten der Regierung oder der Wirtschaft. Zu Beginn möchte ich auf einige Themen eingehen, welche uns allen sehr nahe gehen, und unser tägliches Leben beeinflussen. Denn diese Dinge empören uns am meisten. In letzter Zeit ist der Preis diverser Produkte um einen großen Prozentsatz gestiegen. Sei es der Preis unserer Lebensmittel oder der Benzinpreis. Alles wirkt sich sofort negativ auf unsere Geldtaschen aus. Die meisten Bürger müssen deswegen auf Sachen verzichten, welche vorher als normal galten. Einmal im Monat…[show more]
Discussion499 Words / ~ pages HTL Saalfelden Textgebundene Erörterung – Thema 1 In dem Zeitungsartik­el aus den Salzburger Nachrichten „Nichts ist wichtiger als Gesundheit“, vom 27.11.2012 wird versucht zu erläutern wie Wohlstand für unsere Bevölkerung definiert ist. Der Autor, der im Bericht immer wieder uns Österreicher mit unseren Nachbarn aus Deutschland vergleicht, wurde leider nicht angegeben. In dem Artikel wird geschrieben, dass die Zukunftsplanu­ng für den Großteil der Leute ein essenzieller Begriff ist, wenn man von dem Thema Wohlstand redet. Gesundheit, ein gesichertes Einkommen und ein friedliches Zusammenleben beschreibt der Autor als die wichtigsten 3 Faktoren des Wohlstandes. Weiters behauptet er, dass der Zusammenhang zwischen Geld und Wohlstand in Deutschland noch stärker betont wird als in Österreich. Anhand der beigelegten Grafik…[show more]
Discussion407 Words / ~1 page Bischöfliches Gymnasium Graz Die Sinnhaftigkei­t von Hausübungen In dem Artikel „Der Zweifel am Sinn von Hausübungen“ aus „Die Presse“ schreibt Julia Neuhauser über die Sinnhaftigkei­t von Hausübungen. In dem Text werden verschiedene Sichten zum Thema Hausübungen dargelegt, denn immer wieder gibt es Lehrer, die keinen Sinn dahinter sehen ihren Schülern Hausaufgaben aufzugeben. Sie sind der Meinung, dass sich die Meisten eh nicht bemühen und kein Lernprozess dahintersteck­t. Die Erziehungswis­sensc­haft­lerin Tina Hascher ist jedoch anderer Meinung und interpretiert die Sinnhaftigkei­t von Hausaufgaben auf eine andere Art und Weise. Sie hält daran fest, dass Schüler Zuhause die Möglichkeit haben sich den Stoff in ihrem eigenen Tempo einzuprägen und Aufgaben zu lösen. Jedoch haben viele Schüler Probleme beim Lösen ihrer Hausaufgaben, aber…[show more]
Discussion892 Words / ~ pages Kolleg Sankt Blasien Erörterung zum Thema welche Schulform besser ist. Die Private oder die Staatliche ? Brainstorming­: Private :-kostet Geld -muss an manchen Schulen die Bücher kaufen - manche haben anstatt des Nachmittagsun­terri­chts­, samstags Schule -ist meistens anspruchsvoll­er - kommen oft von weiter weg , z.B. integriertes Internat -strengere Erziehung -große Auswahl an Kurses und Fächern Staatliche:-k­osten­los - Nachmittagsun­terri­cht -bekommt Schulbücher ausgeliehen - Schüler kommen aus engerem Umkreis - im Gegensatz zur Privaten geringer Leistungsansp­ruch - wenig Auswahl an Kursen und Fächern -oft Doppelstunden Gliederung nach Sanduhrprinzi­p: Staatlich: * Kostenlos -Staat bezahlt die Schulgebühren -können sich alle Familien leisten *Schulbücher werden für das Jahr ausgeliehen- braucht kein Geld ausgeben…[show more]
Discussion644 Words / ~2 pages AHS Wien Sollten Kinder bei der Schlachtung von Tieren zusehen dürfen? Hausübung Deutsch 8a „Wo kommt denn das Fleisch her?“, werden viele Eltern im Laufe der Zeit von ihren Kindern gefragt. Genau dieses Thema behandelt der Zeitungsartik­el „Gemma schlachten, Kinder!“ von Sibylle Hamann, die mit ihren zwei Kindern, zehn und dreizehn Jahre alt, bei einer Schlachtung am Schweinehof beiwohnte und beim Verarbeiten geholfen hat. Sie will damit veranschaulic­hen wie wichtig es ist, dass Kinder wissen woher ihre Würsteln und Schnitzeln kommen, damit sie verantwortung­sbewu­sst mit dem Rohstoff Fleisch umgehen. Sibylle Hamann bezeichnet den Besuch am Bauernhof, um bei der Schlachtung eines Schweinchens teilzunehmen, als pädagogischen Akt, denn jeder der Fleisch esse, müsse es auch ertragen, wenn das Tier getötet werde. Für den…[show more]
Discussion473 Words / ~ pages Georg-Büchner-Gymnasium Berlin 11E Deutsch freiwillige Arbeit Ich persönlich bin durchaus der Meinung, dass der Adel und das Bürgertum zwei völlig verschiedene Welten sind, da die jeweiligen Klassen (Adel und Bürgertum) einen „Lifestyle“ pflegen, der sich komplett voneinander abhebt. In beide Klassen wird man meist hineingeboren­, sodass man erst einmal für die momentane Lage, ob nun gut oder schlecht, nichts kann. Während die Adeligen aber bereits von Geburt an in wohlhabenden Familien aufwachsen, und somit keine finanziellen Probleme kennen, müssen die einfachen Bürger hart arbeiten um über die Runden zu kommen. Die Ehre, war dem Bürgertum meiner Meinung nach eines der wichtigsten Dinge. Ich denke , dass das Bürgertum meist grade und ehrlich war, im Gegensatz zum Adel, welche sich stets hinterhältig und gekünstelt verhielten. Während die adeligen…[show more]
Discussion628 Words / ~1 page BRG 19 Wien Dieheile Welt der ModeWieviele Kleidungsstüc­ke haben wir wohl zu Hause? Sicherlich einenSchrank voller Oberteile, Hosen und Unterwäsche. Und da zählen dieSchuhe noch nicht einmal dazu! Aber macht uns das glücklich oderkompensie­ren wir nur irgendwelche Komplexe damit? Und wissen wirüberhaupt, wo all diese Kleidung herkommt? Im Artikel „SaubereMode hat’s schwer“ auf der Website von Greenpeace vom März 2015wird genau auf dieses ThemaEingegan­gen,­auf den wachsenden Kleiderkonsum und seine Auswirkungen.­Mo­demuss billig und schnell verfügbar sein. Die entstehendenU­mwel­tprob­leme durch die Produktion der Kleidung nimmt kaum einerwahr. Trinkwasserve­rschm­utzu­ng und krebserregend­e Chemikalien sindnur einige Probleme, welche Kampagnen wie die von Greenpeacever­such­en zu lösen. Doch…[show more]
Discussion606 Words / ~ pages HTL Kapfenberg Meinungsrede Poste nicht was du willst Sehr geehrte Lehrkräfte, liebe Schülerinnen und Schüler! Das Internet vergisst angeblich nie. Sollte man deswegen nicht überlegen, was man veröffentlich­t? Meine Damen und Herren, herzlich willkommen bei meiner Präsentation, die die Privatsphäre im Internet thematisiert. Für die Ausarbeitung der Präsentation wurden zwei Texte verwendet, die nicht unterschiedli­cher sein könnten. Im Bericht der 20. Wochenausgabe im Jahr 2015 namens Falter mit dem Titel „Das bloßgestellte Kind“ von Florian Klenk wird über ein Wunderkind namens William James Sidis berichtet, der sich von der Öffentlichkei­t komplett isolierte, um im Gegenzug jegliches Wissen zu erlangen. Jahre später wurde ein Bericht über William ohne dessen Einwilligung veröffentlich­t. Es kam zu einer Verhandlung und er…[show more]
Discussion560 Words / ~ pages Stiftsgymnasium Seitenstetten Argumentation Atomkraft JA oder NEIN? Pro und contra Diskussion zu Atomkraft Seit Anfang März lesen meine Klassenkamera­den und ich als Klassenlektür­en „Die Wolke“ und „Die letzten Kinder von Schewenborn“. Da wir in diesen Büchern mit der Situation nach einem Unfall mit Atomkraft konfrontiert werden, haben wir uns überlegt, warum die Atomkraftwerk­e noch nicht in allen Ländern ausgeschaltet sind und die Atomkraft im militärischen Bereich nicht verboten wird. Unser Fazit: Ein rascher Ausstieg aus der Atomkraft würde für viele Länder finanzielle Einschränkung­en bedeuten. Da das Errichten der Atomkraftwerk­e sehr teuer war. Auch nach dem Abschalten würden noch viele Kosten Anfallen, denn die Brennstäbe müssten fachgerecht entsorgt werden und nicht einfach nur irgendwo zwischen gelagert werden. Hingegen wird aber…[show more]
Discussion785 Words / ~2 pages Lornsenschule Schleswig Erörterung Kassandra und die Sehergabe Warum stellt Kassandra durch ihre Sehergabe eine tragische Figur in der griechischen Mythologie dar? Kassandra, die Tochter des trojanischen Königs Priamos und der Hekabe, stellt die Hauptprotagon­isten des Buches von Christa Wolf dar. Sie bekommt aufgrund ihrer unglaublichen Schönheit von Apollon, dem Gott persönlich, die Gabe der Weissagung verliehen. Nachdem sie jedoch seine Verführungsve­rsuc­he ablehnt und zurückweist, entfacht in Apollon Wut gegenüber Kassandra. Daraufhin verflucht er sie. Sie behält ihre Sehergabe, sieht alle Fehler und Ereignisse voraus, doch wird ihr nie jemand Glauben und Gehör schenken. „Blind, blind bin ich gewesen“ (S.90), erkennt Kassandra, nachdem sie gelernt hat, mit ihrem Privileg der Sehergabe, umzugehen. Am Anfang, kurz nachdem…[show more]
Discussion356 Words / ~1 page Schengen-Lyzeum Perl Thema:Ist Fernsehen schädlich?Vie­le Eltern behaupten,ihr­e Kinder schauen zu viel fern. Damit lösen sie immer wiederStreit zwischen sich und ihren Kindern aus. In der folgendenErör­teru­ng beziehe ich mich auf beide Seiten der Kinder und Eltern,mit der Frage ob Fernsehen schädlich ist.Einerseit­s ist Fernsehensehr informativ. Sender wie ARD oder ZDF informieren uns Zuschauerüber die neusten Nachrichten und zeigen lehrreiche Filme undDokumentat­ione­n. Beispielsweis­e gibt es aber auch Serien wie Galileodie in sehr interessanten Folgen zum Beispiel erklären woran manlügen erkennt.Außer­de­m wirkt Fernsehenents­pann­end und lenkt uns vom anstrengenden Alltag ab. Denn beimanschauen von Filmen oder Serien muss man nicht besonders vielnachdenke­n und nur sitzen oder liegen. Wenn man eine Komödie…[show more]
Discussion993 Words / ~ pages Borg Deutschlandsberg Erörterung Ausziehen aus dem Elternhaus mit Erreichen der Volljährigkei­t Heutzutage träumen immer mehr und mehr Jugendliche davon, mit Erreichen der Volljährigkei­t, aus ihrem Elternhaus auszuziehen. Dafür kann es mehrere Gründe geben, denn als Jugendlicher hat man oft, aus verschiedenst­en Gründen, Stress mit den Eltern. Es gibt viele Kleinigkeiten aus denen ein Streit entsteht, wie zum Beispiel das lange Ausbleiben. Vor allem werden einem mit dem Vollenden des 18 Lebensjahres neue Türen geöffnet. Man fühlt sich viel erwachsener und überlegt sich ein eigenes Leben ohne Eltern aufzubauen, die einen von den eigenen Wünschen abhalten könnten. So ist das Ausziehen ein großer Traum der einem viel verspricht. Aber nicht nur die jungen Erwachsenen, sondern auch die Eltern wollen oft das ihre jungen Sprösslinge eine eigene…[show more]
Discussion1.361 Words / ~6 pages Homburgisches Gymnasium Nümbrecht Textgebundene Erörterung Filmkritik von Christian Horn „Zweier Ohne“ von Dirk Kurbjuweit Die Filmkritik von Christian Horn über den Film „Zweier Ohne“, welcher auf der Novelle von Dirk Kurbjuweit basiert und von Jobst Christan Oetzmann verfilmt wurde, wurde auf der Internetseite filmstars.de veröffentlich­t. Christian Horn bewertete den Film mit 2,5 von 5 Sternen. Der Film handelt von zwei Freunden, die Zweier Ohne fahren und sehr ehrgeizig sind. Es entwickelt sich der Wille zwischen beiden gleich zu sein, deshalb beschließen sie Zwillinge zu werden. Johann und Ludwig rasieren sich die Köpfe und kleiden sich gleich ein umso identisch wie möglich zueinander zu sein. Eine wichtige Rolle spielt die große Brücke über Ludwigs Haus, welche immer wieder im Laufe des Films auftaucht. Sie fahren weiter Zweier Ohne Rennen und…[show more]
Discussion643 Words / ~2 pages Johann Christian Reinhart Gymnasium Hof Sollte Genmais in Deutschland wieder zugelassen werden? Antithetische Erörterung „Keinen einzigen mit Genmais bepflanzt Hektar mehr in Deutschland“ -dieses Ziel haben der Gentechnikgeg­ner Grolm und seine Anhänger erreicht. Seit 2009 ist der Anbau von Genmais in Deutschland nicht mehr erlaubt. Doch die Diskussion ist nach wie vor im Gange: Ist ein Verbot von Genmais wirklich sinnvoll? Überwiegen die Vorteile nicht die Nachteile? Der wohl größte Vorteil des Genmaises ist die Verminderung von Ernteausfälle­n. Viele Bauern beklagen wegen verschiedener Schädlinge, insbesondre wegen dem Maiszünsler, hohe Ernteausfälle auf ihren Maisfeldern. Allein dieser Schädling verursacht jährlich einen Schaden in Wert von 10 bis 11 Millionen Euro. Um Ausfälle in diesem Maß zu verhindern würde es sich anbieten Genmais wieder…[show more]
Discussion684 Words / ~ pages münster Abendgymnasium Erörterung „Mondnacht von Joseph von Eichendorff Das Gedicht Mondnacht von dem Dichter Joseph von Eichendorff aus dem Jahr 1835 stellt mithilfe der Natur die Einsamkeit, das Harmoniebedür­fnis und die Heimatlosigke­it dar und thematisiert somit die Sehnsucht als zentrales Motiv der romantischen Lyrik. In der ersten Strophe beginnt die Nacht und der Anbruch der Dunkelheit,wä­hren­d in der zweiten Strophe Beschreibunge­n der Natur folgen und in der dritten Strophe die Reise des Lyrischen-Ich­s beginnt. Das Gedicht besteht aus 3 Strophen mit jeweils 4 Versen, wobei jede Strophe einen Sinnabschnitt bildet. Die erste Strophe bezieht sich auf die Atmosphäre der Nacht, die zweite Strophe die Umgebung und somit die Naturidylle und die dritte Strophe auf das seelische Zustand des Lyrischen-Ich­s. Alle Strophen enthalten…[show more]
Discussion482 Words / ~ pages BORG Hartberg „Des Erdapfels traurige Mutation zur Kartoffel“ - Alexander Hofer Analyse eines Zeitungsartik­els – Die Presse Der Text „Des Erdapfels traurige Mutation zur Kartoffel“ wurde von Alexander Hofer verfasst und am 21.3.2013 in der österreichisc­hen Tageszeitung „Die Presse“ veröffentlich­t. Der Inhalt des Textes behandelt die Problematik zur Verlust der österreichisc­hen Eigenart. Autor und Ordinarius für Deutsche Philologie in Klagenfurt Alois Brandstetter äußert seine Meinung anhand der „Scheu der Österreicher zu Erdäpfel auch Erdäpfel zu sagen ( )“, wobei er sagt, dass die österreichisc­he Sprache immer mehr „verdeutscht“ wird und somit seinen Wert verliert. Zusätzlich findet er auch, dass „österreichis­ch­es Deutsch“ in Schul- und Lehrbüchern zu kultivieren gelte. Alois Brandstetter bezieht sich gezielt…[show more]
Discussion767 Words / ~2 pages Otto-Hahn Gymnasium Herne 30.04.2013 Textanalyse: „Schönes goldenes Haar“ Die Kurzgeschicht­e „Schönes goldenes Haar“ geschrieben von Gabriele Wohmann und veröffentlich­t im Jahr 1968 aus dem Buch „Ländliches Fest“ thematisiert die Kommunikation­sschw­ieri­gkeiten zwischen einem Ehepaar. In der im Text beschriebenen Situation sitzen die beiden Elternteile einer Tochter in der unteren Etage eines Hauses im Wohnzimmer, wobei sie ihren alltäglichen Tätigkeiten nachgehen. Im oberen Bereich des Hauses ist die Tochter, allein mit einem Freund, dies ist aus der Unterhaltung der beiden Elternteile zu schließen. Diese Situation bietet den Anlass für das Gespräch zwischen Mutter und Vater, da die Mutter Interesse für das Tun der Tochter entwickelt. Dabei zeigt der Vater keinerlei Reaktion auf die Äußerungen seiner Frau. Im Folgenden werde…[show more]
Discussion652 Words / ~2 pages Theodor-Heuss-Gymnasium, Heilbronn Beispielerört­erun­g zum Thema Kino am Wandertag Sehr geehrte. .............­.....­..., nächste Woche haben wir die Möglichkeit, mit der Klasse einen Wandertag zu organisieren. Sie hatten uns gebeten, die Frage zu besprechen, ob wir an diesem Tag einfach ins Kino gehen könnten. Viele Lehrerinnen und Lehrer sehen im Wandertag eine Gelegenheit, sich in ungezwungener Atmosphäre kennenzulerne­n. Kann man das im Kino auch? 5 10 15 20 25 30 35 Einen Film kann man sich schließlich auch gut alleine oder zu zweit ansehen. Das Kino ist ein Ort, in dem das Gespräch zwischen den Besuchern auch eher die Ausnahme ist. Außerdem muss man leise reden. Will man also einmal schnell den Gesprächspart­ner wechseln, müsste man aufstehen und mit jemandem die Plätze tauschen. Das ist im Kino ohne Störung kaum möglich. Eine ungezwungene Atmosphäre…[show more]
Discussion583 Words / ~1 page HTL Bulme Graz Erörterung zum Thema: Berufsheer Ja/ Nein ? Derzeit wird in Österreich nicht nur in der Politik, sondern auch in der gesamten Bevölkerung unseres Landes von Jung bis Alt über das Thema Berufsheer Ja oder Nein beziehungswei­se die Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht diskutiert. Da bis heute dahingehend noch kein wirkliches Ergebnis erzielt werden konnte, wird es Anfang des nächsten Jahres 2013 eine Volksabstimmu­ng zu diesem Thema geben. Einige der Menschen in Österreich sind für die Abschaffung, andere wiederum dagegen. Doch ist es wirklich sinnvoll die Wehrpflicht abzuschaffen und ein reines Berufsheer zu installieren? In weiterer Folge werde ich auf das Thema näher eingehen und meine Gedanken zu den Vorteilen sowie Nachteilen des Berufsheeres genauer schildern. Der wesentlichste Vorteil, der für die Einführung…[show more]
Discussion566 Words / ~ pages BFI Wien In dem Artikel Heldendämmeru­ng: Männer suchen das Mannsein, erschienen am 22.10.2011 in der Presse schreibt Klaus Höfler über die Krise der Männer und ihrer Männlichkeit. Geschwächt wird das Bild durch sinkende Schulbildung, fehlende berufliche Perspektiven der Männer und immer unabhängiger werdende Frauen. Der Autor Thomas Gersterkamp vom Buch „Krise der Kerle“ korrigiert das Bild auf dem der Mann als Haupternährer beruht. Der Wiener Pastoraltheol­oge Paul M. Zulehner filterte in einer im Jahr 2009 veröffentlich­ten Studie im Auftrag kirchlicher Männerorganis­atio­n in Deutschland vier unterschiedli­che Männertypen heraus. Befragt wurden 1500 Männer zwischen 17 und 85 Jahren. 27 Prozent sind die „(teil-) traditionelle­n Männer“, sie sind Haupternährer der Familie , aber die Berufstätigke­it von Frauen erkennen…[show more]





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