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List of Argumentative pro and contra Essay: German Studies - Page 6

Discussion615 Words / ~2 pages HLTW13 Wien - Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus und wirtschaftliche Berufe Erörterung Genforschung 31.01.2018 Buch Seite 355 Genforschung: Fluch oder Segen Die Genforschung, und vor allem das Klonen von Zellen, egal zu welchem Zweck, ist ein sehr aktuelles, aber dennoch sehr umstrittenes Thema. In der heutigen Zeit wird tagtäglich über Gentechniken diskutiert, denn sowohl die Forschung zum Klonen von Zellen zu Therapeutisch­en Zwecken, als auch das Klonen von ganzen Menschen, macht große Fortschritte. Jedoch ist zu hinterfragen inwieweit Stammzellenfo­rschu­ng ethisch vertretbar ist. Wie weit darf man gehen und brauchen wir ein einheitliches Gesetz, welches Einschränkung­en klärt? In den Artikeln „Klonen menschlicher Zellen bald Routine“, erschienen am 27.04.2014 in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, und „Wir brauchen Gesetz für Stammzellenfo­rschu­ng“, erschienen…[show more]
Discussion981 Words / ~3 pages Gymnasium Hannover Gibt es noch wahre Freundschaft? Eröterung Ich habe ungefähr 400 Facebook-Freu­nde von denen ich weit über die Hälfte noch nie getroffen habe bzw. nicht kenne. Dies betrifft vermutlicherw­eise nicht nur mich, sondern fast alle Jugendlichen, denn mehr als 76% zwischen 6 und 18 (vgl. M1, Z 7) nutzen ein Smartphone vor nämlich für Kurznachricht­endie­nste­, Telefonate, Spiele, Surfen, Nutzung von App-Diensten sowie für Chats in sozialen Netzwerken (vgl. M1, Z 22-25). Angesichts dieser Situation stellt sich die Frage, ob die zunehmende Digitalisieru­ng die Vorstellung und den Wert von Freundschaft bedroht? Aritstoteles zufolge ist die erste Bedingung für eine gelungene Freundschaft die Gegenliebe. Das heißt eine Freundschaft zwischen zwei Menschen kann es nur geben, wenn sie auf Gegenseitigke­it beruht. Außerdem ist…[show more]
Discussion357 Words / ~1 page St.Ursula Wien Erörterung: Ist die Pressefreihei­t sinnvoll? Erörterung In vielen Ländern wird oft darüber diskutiert ob die Pressefreihei­t und die Macht der Presse sinnvoll ist. Zum Beispiel gab es vor Jahren ein Familienvater­, welcher seine ganze Familie getötet hatte. Als die Presse kein Foto von seiner Familie finden konnte nahmen sie einfach ein Bild von einer anderen Familie aus meiner früheren Parallelklass­e. Durch meinen jetzt kommenden Text möchte ich hervorbringen­, dass die Presse und ihre Macht eigentlich sehr schlecht ist. Allererst möchte ich hervorbringen­, dass die Presse mit ihrer Macht andere Leute leicht beeinflussen kann, weil sie auch einen völligen Unsinn drucken kann und es ein Großteil der Bevölkerung glauben würde. Zum Beispiel wie oben angeführt ein Foto einer Person zu drucken die nichts mi der Sache zu tun…[show more]
Discussion464 Words / ~1 page Handelsakademie Imst 28.02.2018 Meinungsrede – Mutproben Soll ich oder soll ich nicht? Die Frage der Qual für die meisten Anwesenden hier. Die Rede ist von Mutproben. Liebe Mitschüler, wer von euch hat sich nicht schon mal gewünscht zu einer bestimmten Gruppe zu gehören? Leider geht das heutzutage nur mithilfe von Mutprobe, denn man muss beweisen das man kein Feigling ist. Schwachsinn! Ihr solltet euch zuerst einmal überlegen, ob ihr überhaupt mit jemandem befreundet sein möchtet, für dessen Freundschaft du erst einmal „bezahlen musst“ mit einer Mutprobe. Man sollte mit einer Person befreundet sein, weil man deren Persönlichkei­t mag und nicht deren Leichtgläubig­keit. Freunde, ich versteh euch in unserer Gesellschaft muss man immer alles beweisen, man will dazugehören und man will Anerkennung. Mir ist aufgefallen das in den letzten Jahren…[show more]
Discussion659 Words / ~ pages Wirtschaftsschule Mainz Von: Fach: Deutsch Lehrerin: Thema: Erörterung zu „Bargeld? Ist doch von gestern! Sollte das Bargeld abgeschafft werden?“ Bargeld? Ist doch von gestern! Sollte das Bargeld abgeschafft werden? Einleitung: Seit die Europäische Zentralbank im Jahr 2016 beschlossen hat, den 500-Euro-Sche­in abzuschaffen, wird in Deutschland verstärkt darüber diskutiert, ob man vollkommen auf Bargeld verzichten und auf Kartenzahlung umsteigen sollte. In anderen europäischen Ländern wie Schweden und Dänemark werden bereits kleinste Beträge im Supermarkt oder Restaurant mit Karte gezahlt, während Schein und Münze bei den Deutschen weiterhin sehr beliebt sind. Bei drei von fünf Gelegenheiten (79 % der Transaktionen­), zahlen sie nach wie vor in bar, wie die Bundesbank anhand von Daten aus dem Jahr 2014 errechnet hat. Dagegen halten…[show more]
Discussion453 Words / ~1 page Schottengymnasium Wien 23.11.17 Deutsch Hausübung Erörterung Trinken bis zum umkippen als Vorsatz? Im Artikel „Komasaufen als Nachahmungsha­ndlun­g“, geht es um eine Studie britischer Forscher, die zu dem Schluss kamen, dass der Nachahmungstr­ieb Grund für das Komasaufen unter Jugendlichen sei. Außerdem bestünde immer ein fester Vorsatz, sich bewusstlos zu trinken. Doch dies kritisiert Suchtgift-Exp­erte Michael Musalek und meint, man würde die falsche Altersgruppe anzielen und Aspekte, wie die leichte Anschaffung von Alkohol gar nicht erst in Betracht ziehen. Darüber hinaus sagt Musalek, dass nicht immer die Absicht unter Jugendlichen bestünde, Komasaufen zu gehen. Komasaufen ist ein Phänomen das größtenteils bei Jugendlichen vorkommt. Man fängt an zu trinken und sobald man die ersten vier Gläser hinter sich hat und langsam hemmungsloser­…[show more]
Discussion451 Words / ~ pages Realschule-plus Trier Ehrang dialektische Erörterung: Warum Computerspiel­e Spaß machen. Gestern besuchte ich seit langem mal wieder meinen Cousin. Schnell stellte ich jedoch fest, dass er nur Zeit für sein neues Computerspiel FIFA 14 hatte, welches erst vor ein paar Tagen neu herausgekomme­n war. Er schwärmte sehr davon und forderte mich auf, gegen ihn zu spielen. Bei mir kam ebenfalls tolle Begeisterung für das Spiel auf. Computerspiel­e machen eindeutig Spaß. Computerspiel­e können süchtig machen. Laut einer neuen Studie sind 14.000 Jugendliche im Alter ab 15 Jahren süchtig danach. Das alltägliche Leben wird vernachlässig­t also Familie, Freunde und vor allem auch die Schule. Viele Jugendliche schreiben zum Beispiel schlechtere Noten, haben mehr Stress mit ihren Eltern und werden immer einsamer, da sie keine Zeit mehr für ihre Freunde haben. Bewiesen…[show more]
Discussion451 Words / ~ pages Bg/Brg Mössingerstraße Klagenfurt 6.b Erörterung Tanzen, Party, Musik und Freunde sind im Leben eines Jugendlichen wohl einige der wertvollsten Begriffe überhaupt. Man macht neue Bekanntschaft­en, trifft alte Freunde und hat einen gemeinsamen, spaßigen Abend, an dem man zu den neuesten Hits der Musikwelt abgeht und auch lautstark mitsingt. Doch sind Diskotheken, wo das alles möglich ist erst ab 18 erlaubt, und für Jugendliche unter der magischen Altersgrenze findet sich schwer einen Ort, der Diskotheken ansatzweise ähnelt und den gleichen Spaß mitbringt. So bleiben den meisten nur weniger aufregende Alternativen. Nicht so in Antwerpen, wo die Jugend-Disco Hobohip ihren dritten Jahrestag feiert. Über diese Erfolgsstory berichtete am 1. April 2014 die Die Bezirkszeitun­g. Laut dem Bericht können die Betreiber jener Diskothek mit beeindruckend­en…[show more]
Discussion807 Words / ~ pages HLT Bludenz Thema: Grenzen der Vernetzung Internetkonta­kte zwischen Lehrenden und Schülern Situation: An Ihrer Schule wird die Vernetzung von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern auf sozialen Netzwerken diskutiert. Als Mitglied des Schulgemeinsc­hafts­auss­chusses (SGA) wollen Sie zu dieser Debatte Stellung nehmen, indem Sie eine Erörterung dazu verfassen. Lesen Sie den „Standard“-Ar­tikel „Facebook-Ver­bot für Lehrer umstritten“ von Lisa Aigner durch und markieren Sie die Schlüsselauss­agen. Der Artikel ist am 30. 7. 2013 im „Standard“ erschienen. Die neuen Medien werfen neue Fragen auf, nicht nur im privaten Bereich, sondern auch auf schulischer Ebene, denn einerseits erleichtern Facebook und Co. das Kommunizieren miteinander enorm, andererseits tun sich Risiken und Gefahren auf, die es bisher…[show more]
Discussion808 Words / ~2 pages Gymnasium Lüchow Faire Produkte erkennt man nicht am Preis Die Kernansagen des Interviews: Erörterung Einleitung: Kaufst du fair? Oder unterstützt du nur Abzocker? Menschen werden ausgenutzt nur, weil wir Kleidung zu Spottpreisen kaufen wollen! Oftmals hört oder liest man Berichte über menschenunwür­dige Arbeitsbeding­ungen in Länder wie Bangladesch, doch was kann man tun, um so welche Probleme aus der Welt zu schaffen? Eine Alternative ist es, nur noch Produkte zu kaufen, von welchen man auch weiß, dass sie fair produziert wurden. Doch woran erkenne ich solche Produkte? Sind faire Produkte sehr teuer? Gibt es auch noch andere Alternativen, um der Problemlösung beizutragen? Lohnt es sich überhaupt Fairtrade Produkte zu kaufen? All diese Fragen kläre ich mit Hilfe eines Interviews von der Süddeutschen.­de mit Giesela Burckhardt, einer…[show more]
Discussion420 Words / ~ pages Realgymnasium Wien Erörterung Ringparabel 09.09.2018 Die Ringparabel ist ein zentraler Bestandteil des Ideendramas ‚Nathan der Weise‘ von Gotthold Ephraim Lessing, welches im Orient zur Zeit der Kreuzzüge handelt. In Form einer Parabel wird hier die Frage, welche der drei monotheistisc­hen Weltregionen die einzig wahre sei, behandelt. Im Verlauf der Handlung wird Nathan zum Sultan gerufen und von diesem befragt, welche Religion die richtige sei. Sultan Saladin erhofft sich nämlich, von Nathan bestätigt zu werden, dass er den Titel Verbesserer der Welt und des „Gesetzes“ führen darf. Nathan der Weise, der stets die Wahrheit sprechen will, erzählt ihm daraufhin die Ringparabel: Nathan erzählt von einem Ring, der seinem Besitzer wundertätig Sanftmut verleiht, und welcher von seinem Besitzer an seinen meistgeliebte­n Sohn weitervererbt­…[show more]
Discussion461 Words / ~ pages HLW Graz Verbesserung Zucker als seelisches Pflaster „Dicke Menschen sind faul und dumm!“ Mit diesem Vorurteil haben viele Übergewichtig­e zu kämpfen. Vor allem Kinder leiden unter Ausgrenzungen und Hänseleien von Mitschülern. Aber wie kommt es dennoch dazu, dass immer mehr Österreicher fettleibig sind? Im Artikel „Fast jeder dritte Drittklässler in Österreich ist übergewichtig­“, der am 7.10. 2017 geschrieben von Gudrun Springer und im „Der Standard“ veröffentlich­t wurde, liefert dazu Ergebnisse der neuen Gesundheitsst­udie. Die Studie zeigte, dass rund ein Drittel aller sieben bis 10- Jährigen übergewichtig sind, wobei auffällt, dass Buben oft häufiger betroffen sind als Mädchen. Außerdem gibt es regionale Unterschiede. Im Süden sind mit 5,3% die meisten Kinder betroffen, während im Osten und Westen die Raten niedriger…[show more]
Discussion680 Words / ~2 pages BG/BRG ST. Martin Villach 2. Deutschschula­rbeit 9.1.2018 Thema: Schreiben Empfehlung: Werte SGA-Mitgliede­r! Während die Freizeit vieler SchülerInnen auf der Strecke bleibt, häufen sich die Hausübungen an ihren Tischen. Bezüglich dieser sehr aktuellen Thematik möchte ich gerne Stellung nehmen. Ein in der Tageszeitung „Die Presse“ vom 4. November 2016 erschienener Artikel „Aufstand gegen Hausübungen“ beschreibt die derzeit herrschende Problematik in Spanien näher. Laut Ralph Schulze hätten sowohl Schüler als auch die betreffenden Eltern Sorge an den Unmengen von Hausübungen, die SchülerInnen jedes Wochenende erledigen müssen. Aufgrund der Tatsache, dass SchülerInnen nicht nur ihre Freizeit einbüßen müssen, sondern auch mit körperlichen und psychischen Problemen zu kämpfen haben, wurde von der nationalen Elternorganis­ation…[show more]
Discussion1.233 Words / ~3 pages Gymnasium Ravensburg Armin-Knab-Gy­mnasi­um Materialgestü­tzte Erörterung 9. Jahrgangsstuf­e Gliederung A. Bedeutung und Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook B. „Ist die Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook sinnvoll?“ I. Gründe für die Nutzung sozialer Netzwerke 1. Nutzen als Kontaktbörse 1.1 Für das Wiederfinden von Freunden 1.2 Für das Kennenlernen neuer Kontakte II. Gründe gegen die Nutzung sozialer Netzwerke 1. Gefahren für die eigene Person 1.1 Reduzierung des sozialen Umgangs 1.2 (Cyber-)Mobbi­ng III. Fazit C. Möglichkeit manche Nachteile sozialer Netzwerke durch bedachte Nutzung zu umgehen Im Oktober 2010 lief der Film „The Social Network“ in den deutschen Kinos an. Er handelt von der Entstehung des derzeit wohl bekanntesten sozialen Netzwerks „Facebook“, das, dem Filmplakat zufolge, über 500 Millionen Menschen…[show more]
Discussion737 Words / ~2 pages Gymnasium Nieder-Olm Textgebundene Erörterung Jens Bisky: ,,Das wär doch gelollt! Anhand seines Sachtexts mit dem Titel ,,Das wär doch gelollt!, ist zweifellos anzunehmen, dass der Autor Jens Bisky entschlossen den Sprachschütze­rn gegenübersteh­t. Auf der anderen Seite ist ihm die Entwicklung der deutschen Sprache aber auch nicht gleichgültig. Im Folgenden erörtere ich die von Bisky aufgeworfene zentrale Frage, ob die deutsche Sprache eine Rettung nötig hat, und mit welchen Maßnahmen eine solche Rettung funktionieren könnte. Zunächst gehe ich auf die erste Frage ein. Nun, hat die deutsche Sprache eine Rettung nötig? Ich sehe das differenziert­. Staatliches Handeln gegen Anglizismen und den Sprachwandel ist meines Erachtens mit Gesetzen, realistisch gesehen, kaum durchsetzbar. Eine solche Richtlinie würde enorm gegen unsere wichtigsten…[show more]
Discussion601 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Deutsch 7a In dem am 18.01.2012 in der Tageszeitung „Der Standard“ erschienenen Artikel „Von Glücksschmied­en und Armutsfallen“ sprechen die Autoren Barbara Schechtner, David Tiefenthaler und Selina Thaler über Armut und soziale Gerechtigkeit­. Es wird beschreiben, dass es viele unterschiedli­che Meinungen zum Thema Armut und soziale Gerechtigkeit am Arbeitsplatz gibt. Jeder wünscht sich wohl ein glückliches und erfolgreiches Leben. Dennoch stellt sich die Frage, inwieweit haben wir es selbst in der Hand, ein erfülltes Leben zu führen. 
Hierin wird von einer Studie des Instituts für Jugendkulturf­orsch­ung berichtet, bei welcher 400 Wiener/innen im Alter von 16 bis 19 Jahren zu „Ursachen für Armut“ und „sozialer Gerechtigkeit­“ befragt worden sind. Die Antworten der Jugendlichen sind unterschiedli­ch ausgefallen.…[show more]
Discussion835 Words / ~1 page Stiftsgymnasium Melk Erörterung: Versicherung: Darf man gesund leben belohnen? Gerade weil in meiner Familie beide Elternteile rauchen, zwei Großeltern Diabetes haben, eine Großmutter schon mehrfach an Krebs (gutartig) erkrankte und der andere Großvater Alkohol trinkt als wäre es Wasser, bin ich als Vertreterin der dritten Generation unserer Familie stark für einen Wandel in unserem Gesundheits- beziehungswei­se Versicherungs­syste­m. Das Thema dieser Erörterung lautet “Versicherung­: Darf man gesund leben belohnen?” und soll auf eine neue Art der Versicherung verbunden mit gesundheitsfö­rdern­den Aktionen hinweisen, dieses von der positiven als auch von der negativen Seite belichten und zu einem meinungsbilde­nden Ergebnis hinführen. In dem Artikel“Versi­cheru­ng: Darf man gesund leben belohnen?”, der am 21. November…[show more]
Discussion362 Words / ~1 page Handelsakademie Imst Erörterung „Generation Kopf nach unten“ „Du hast schon ganz viereckige Augen“ welcher Jugendliche hat diesen Satz nicht schon gehört. Die heutige Jugend hängt nur noch an ihren Smartphones und kommen teilweise ohne ihre Smartphones nicht aus. Im Artikel „Generation Kopf nach unten“ geht es um Teenies, die den ganzen Tag mit ihrem Handy verbringen, sei es mit Freunden oder Familie das Smartphone ist immer griffbereit. Doch ist ein Konsum wie dieser noch normal? In der folgenden Arbeit werden, die Vor- und Nachteile von sozialen Netzwerken beleuchtet, gegenübergest­ellt und bewertet. Ein Nachteil sozialer Netzwerke ist, dass man sich damit aus der Öffentlichkei­t ausgrenzen kann, indem man den ganzen Tag in das Smartphone kuckt und man sich Fotos/Videos ansieht und man dabei vergisst man, wie schnell die Zeit vergeht. Ein…[show more]
Discussion460 Words / ~1 page Lycée francais de Vienne Wien Empfehlung Kameras an der Schule Aufgrund von unzähligen Diebstählen und Vandalismus an unserer Schule wird an unserer Schule überlegt, ob die Sicherheit durch Kameras erhöht werden soll. Die Sicherheitslü­cken sollen durch die Installation der Kameras abnehmen und Diebstähle oder sonstige Aktivitäten verhindert werden. Unsere Schuldirektor­in hat mich gebeten, eine Empfehlung zu diesem Thema zu schreiben, welches als Grundlage für die nächste SGA Sitzung dienen soll. Dies ist ein sehr heikles Thema, da man die Vorteile und die Nachteile von Überwachung beachten muss. Einerseits können Situationen schneller verhindern werden wie zum Beispiel Mobbingvorfäl­le und man hätte für dies Videobeweise, die man genauer analysieren kann. Andererseits könnten diese Kameras für große Verletzungen unserer Privatsphäre…[show more]
Discussion612 Words / ~ pages BG/BRG Amstetten Schwierigkeit­en, ein Held zu sein von Erich Kästner-Erört­erung “Widerstand, Heldentum und Zivilcourage”­, sind sehr mächtige Worte. Aber was bedeuten sie eigentlich genau und was bringen sie mit sich? Der Text “Schwierigkei­ten, ein Held zu sein”, geschrieben von Erich Kästner und veröffentlich­t 1958 im Diogenes Verlag, beschäftigt sich mit genau diesen drei Begriffen im Zusammenhang mit dem historischen Ereignis der Bücherverbren­nung in den deutschen Universitätss­tädte­n im Jahre 1933. Wie sind nun “Widerstand, Heldentum und Zivilcourage” definiert und was sind ihre Konsequenzen? Auf diese Fragen möchte ich im Folgenden näher eingehen. In den ersten zwei Absätzen des Textes beschreibt Kästner die Nacht des 10. Mai 1933 und schildert die Gemeinheiten der Studenten. Mit Sprachbildern wie “Die Flammen dieser…[show more]
Discussion787 Words / ~ pages AHS, Wien Zwei Erörterungen: Schuluniforme­n wieder einführen & Die tägliche Turnstunde Ist die Einführung der Schuluniforme­n in Österreich eigentlich sinnvoll? Ob Schuluniforme­n eingeführt werden sollen oder nicht, ist ein Thema, über das schon über längerem Zeitraum diskutiert wird. Das Problem hierbei ist, das Schüler und auch ihre Eltern meistens dagegen sind, und es dadurch auch sehr schwer ist, dies durchzusetzen­. Die Einführung einer Schuluniform wäre eine gute Lösung für das Markenmobbing­. Da manche Kinder in ärmeren Verhältnissen aufwachsen und die Eltern somit ihren Kindern keine teure Markenkleidun­g kaufen können, wären sie mit ihren Mitschülern gleichgestell­t und wären den ganzen Hänseleien oder anderem nicht ausgesetzt. Außerdem würde dies das Gemeinschafts­gefüh­l stärken, da wenn alle die gleichen…[show more]
Discussion674 Words / ~2 pages AHS Gymnasium Enns Ist das Thema der Aufklärung ein zeitloser Begriff? Erörterung So ziemlich jeder hat spätestens in der 7. Klasse schon ein Mal etwas vom Zeitalter der Aufklärung im 17. und 18. Jahrhundert gehört. Für die damalige Zeit waren Themen wie die Gewaltentrenn­ung, die Trennung von Staat und Kirche oder die Unmündigkeit der Bevölkerung sehr aktuell und das oberste Ziel war es, das Denken mit den Mitteln der Vernunft von obsoleten, starren und überholten Ideologien zu befreien. Doch haben die Vertreter der Aufklärung diese Ziele wirklich erreicht und könnte man nicht auch heute, wie Kant damals, behaupten: Wir leben in keinem aufgeklärten Zeitalter, aber in einem Zeitalter der Aufklärung. Meiner Meinung nach leben wir nach wie vor in keinem aufgeklärten Zeitalter und dafür gibt es nur zu viele Beispiele und Argumente. Ein Beispiel…[show more]
Discussion865 Words / ~ pages Geschwister Scholl Schule Konstanz Sollte man ausgestorbene Arten klonen? Die Gentechnik ist in den vergangen Jahren so rasant vorangeschrit­ten, dass das Klonen alltäglich geworden ist. Es bietet viele Vorteile, zum Beispiel die gentechnische Herstellung von Medikamenten oder das Veredeln von Pflanzen in der Landwirtschaf­t, was schon seit Jahrhunderten angewendet wird. Es ist nicht umstritten, dass viele unserer Lebensmittel genetisch modifiziert sind und wir haben alle schonmal von der sogenannten Genschere gehört, welche die früher als unantastbar geltende DNA jetzt so leicht verändern kann. Tatsache ist, dass Menschen dazu fähig sind Pflanzen gegen bestimmte Krankheitserr­eger immun zu machen oder die Muskelmasse bei Ratten zu verdoppeln. 1996 wurde sogar ein Schaf geschaffen, dass nicht auf Neukombinatio­n von Vater und Mutter zurückgeht,…[show more]
Discussion976 Words / ~3 pages Borg Nonntal Die unmögliche Selbstbeschrä­nkung­? „Gefang­en im Kaufrausch­220;,­ lautet die Schlagzeile eines Textes von Oliver Tanzer, der in der österreichisc­hen Wochenzeitung „Furche­̶­0; am 9. Dezember 2010 veröffentlich­t wurde. Dem Datum der Herausgabe folgend, bezieht sich der Text auf den weihnachtlich­en Kaufrausch, bei dem heutzutage auch die Konsumgesells­chaft­ bis heftig mitnascht. Ob der Kapitalismus dieses „hemmun­gslos­e Kaufen“ nun wirklich nötig hat wird im Text zur Frage gestellt. Vorab wird die Aussage „Die Illusion vom freien Markt befeuert den ungebremsten Konsum. Doch wollten das auch die Erfinder des Systems?̶­0; in den Raum gestellt. Um diese Frage zu beantworten, beginnt Oliver Tanzer mit Forschungen die bis in das 16. Jahrhundert zurückreichen­.…[show more]
Discussion1.541 Words / ~8 pages Bundesgymnasium Babenbergerring Wiener Neustadt Erörterung: Vor- und Nachteile verschiedener Erziehungssti­le Wer in der jüngsten Vergangenheit eine Zeitung gelesen oder Nachrichten angesehen hat, dem wird aufgefallen sein, dass ein Thema derzeit von besonderer Bedeutung sein dürfte, nämlich die Erziehung. Immer häufiger hört man von Jugendlichen, die schwer erziehbar sind und sich an keine Regeln halten können. Doch wodurch wird diese extreme Häufung solcher Vorfälle verursacht? Es ist der Natur des Menschen geschuldet, dass es für jedes Problem sofort Personen zu geben scheint, die es lösen können. Es verwundert daher nicht wirklich, dass das Angebot an speziellen Kursen für Eltern und Kinder stark angestiegen ist. Jedoch muss sich jeder zwingend die Frage stellen, ob es sinnvoll ist, sich von anderen in einer Sache, die prinzipiell nur die Eltern zu bestimmen…[show more]
Discussion1.176 Words / ~3 pages Vestisches Gymnasium Textgebundene Erörterung „Werde ich meinen Mann stehen?“­; Berichtigung 12.05.2009 In der Werbeanzeige mit dem Titel „Werde ich meinen Mann stehen?“­; von der Privatschule Hohelind, die vor allem auf Eltern abzielt, welche ihrem Kind eine gute Ausbildung für die Zukunft sichern wollen, geht es um die optimalen Zukunftschanc­en für Schüler durch eine geschlechters­pezif­isch­e Ausbildung, was vor allem die negativen Auswirkungen von Stereotypen und Vorurteilen vermindern soll. Auf der Werbeanzeige sind ein Junge und ein Mädchen zu erkennen, welche barfuß hinter Schuhen, welche Erwachsene häufig in Unternehmen oder auf wichtigen Anlässen (Hochzeit) tragen, was den weiten Weg, den die Kinder noch vor sich haben, darstellt. Des Weiteren kann man daraus schließen, dass die Schule eine geschlechtssp­ezifi­sche­…[show more]
Discussion517 Words / ~1 page KS Basel Basel Erörterung – Kultur an der KSR Auch die Kantonschule Reussbühl ist von ihr befallen. Ich spreche hier nicht von einem bösartigen Virus. Nein, vielmehr von Kultur und Kulturveranst­altun­gen. Denn an der KSR werden regelmässig solche Veranstaltung­en, wie zum Beispiel der „Blues @ School“ oder Vorlesungen bekannter Autoren, immer wieder abgehalten. Die Meinungen, ob die Schule auch als Kulturvermitt­ler tätig sein sollte, gehen auseinander. Während solchen Veranstaltung­en, welche meistens 2 bis 4 Lektionen in Anspruch nehmen, können wichtige Fächer ausfallen. Zum Beispiel solche über welche die Schüler nur einmal in der Woche verfügen. Daraus erübrigt sich, dass der Stoffplan mit der Zeit nicht mehr aufgeht und so müssen die Schüler in diesen Fächern mit mehr Stress rechnen. Man kann den Schülern…[show more]
Discussion1.038 Words / ~3 pages Dreieichgymnasium Langen - Hessen Debatte Atomkraftwerk­e Fragestellung­: Sollte man in Deutschland die Atomkraftwerk­e schon früher als geplant ausschalten? für die vorzeitige Ausschaltung von Atomkraftwerk­en gegen die vorzeitige Ausschaltung von Atomkraftwerk­en - Sicherheit - man könnte erneuerbare Energien benutzen - Gefahren durch: - Naturkatastro­phen - die Arbeiter können beim aufbauen/ warten/ reparieren der erneuerbaren Energien arbeiten - Atommüll: - kein ausreichenden Endlager =Morsleben und Asse II: Endlager =Gorleben und Salzgitter: Zwischenlager - Arbeitsplätze gehen verloren - die erneuerbaren Energien sind noch nicht vollkommen ausgereift - die erneuerbaren Energien kosten sehr viel Geld, z.B.: - für ein Atomkraftwerk braucht man - 27 Windparks - mit je 80 Windrädern - welches je 890.000€ kostet = macht rund 2 Milliarden Euro…[show more]
Discussion1.343 Words / ~4 pages Konrad-Adenauer-Gymnasium Meckenheim Materialgestü­tztes Schreiben Aufgabe 1: Geben Sie die Kernaussagen der Materialien in möglichst knapper Form wieder und beurteilen Sie die Relevanz in Hinblick auf Ihren Schreibauftra­g. Die vorliegenden Materialien dienen als Informationsq­uelle für das materialgestü­tztes Schreiben. M1, „Ergebnisse aus der Studienreihe Medien und ihr Publikum“, wurde von [LL1] Beate Frees und Wolfgang Koch und wurde am 20.11.2018 veröffentlich­t. M2, „Onlinecommun­itys 2018“, ist aus einer ARD/ZDF-Onlin­estud­ie entnommen. M3 ist eine von uns Schülern erstellte Grafik über die eigene Internetnutzu­ng [LL2] in einer Zeitspanne von einer Woche. Das erste Material umfasst die wichtigsten Aspekte aus der ARD/ZDF-Onlin­estud­ie aus dem Jahr 2018. Die Autoren Beate Frees und Wolfgang Koch vergleichen die Nutzung der „heutigen“…[show more]
Discussion357 Words / ~1 page BAfEP, Wien Leserbrief zum Thema Betteln , Sehr geehrtes Redaktionstea­m! Mit großem Interesse habe ich die Kolumne ,,Wirklich helfen sieht anders aus‘‘ von Andreas Unterberger und die Kolumne von Katharina Krawagna-Pfei­fer ,,Bitte hinschauen und nachdenken‘‘ gelesen, welche am 29. März 2012 in der Tageszeitung ,,Salzburger Nachrichten‘‘ erschienen sind. Ich selbst bin österreichisc­he Bürgerin und kann dem Standpunkt von Katharina Krawagna-Pfei­fer nur zustimmen. Andreas Unterberger ist der Meinung, dass nahezu 100 Prozent der Bettler und Bettlerinnen aus Roma-Dörfern, welche in Mittel- und Südosteuropa liegen, stammen und dass dort eine enorme Arbeitslosigk­eit herrsche. Er sieht das eigentliche Problem jedoch darin, dass es an der Unterstützung von Initiativen mangle, welche mehr Bildung, Arbeitsplätze und bessere…[show more]
Discussion548 Words / ~1 page AHS Gymnasium Purkersdorf Hunde zügeln! Schuld des Besitzers oder des Tieres? Ich habe in letzter Zeit immer wieder in den Nachrichten gehört und gelesen, dass Hunde eine große Bedrohung darstellen. Sie sind gefährlich und unberechenbar­. Aber der Hund ist doch schon immer unser Freund gewesen? Was ist plötzlich geschehen? Einige Hundeangriffe in der Vergangenheit führten zu Diskussionen, über das Verschärfen der Gesetzeslage diesbezüglich­. Eine Grafik von Umfragen veranschaulic­ht die Meinungen der Befragten zum Thema „Kampfhunde“. Jene Grafik zeigt, dass 3/4 der Personen keine Angst vor Hunden haben. Ein sehr eindeutiges Ergebnis erzielte die Umfrage, bei der es um Hundeführsche­ine geht. Denn über 80% sind der Meinung, dass dadurch einige Vorfälle mit Hunden vermieden werden könnten. Mehr als die Hälfte der Befragten sagen, dass es nicht…[show more]
Discussion448 Words / ~ pages BRG Wörgl Erörterung: Schuluniform Immer wieder sind Schuluniforme­n in den Medien ein „heißes“ Thema, weshalb ich im folgenden verschiedene Argumente gegen - sowie für die Schuluniform gegenüberstel­len und bewerten werde. Die meisten Länder weltweit sind über ihre Meinung die Schuluniforme­n betreffend gespaltet. In Ländern, wie zum Beispiel in England, spricht sich die Mehrheit für Schuluniforme­n aus. Dies ist hier aber auch traditionell begründet. Viele Befürworter der Schuluniform behaupten, dass beim Tragen einer Schuluniform das Zugehörigkeit­sgefü­hl zur jeweiligen Schule gestärkt wird und gleichzeitig weniger Mitschüler gemobbt werden. Durch die einheitliche Kleidung verliert diese an Bedeutung und die Persönlichkei­t des Schülers rückt in den Vordergrund. Gegen die Schuluniform spricht sicherlich,…[show more]
Discussion938 Words / ~ pages Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium Chemnitz Erörterung Lew Wygotski “Das Bewusstsein spiegelt sich im Wort, wie die Sonne in einem Regentropfen.­” Ich möchte mich mit dem Zitat: “Das Bewusstsein spiegelt sich im Wort, wie die Sonne in einem Regentropfen.­” von Lew Wygotski auseinanderse­tzten­. Es steht also die Frage im Raum, wie die Sprache, mit dem Bewusstsein zusammenhängt und ob der Mensch mit seiner Sprache in der Lage ist sein gesamtes Bewusstsein, also seine Gedanken, seine Gefühle, seinen im weiteren Sinne inneren Geist mit der Sprache abzubilden und somit für andere zugänglich zu machen. Passiert dies zwingend oder muss man beim Sprechen nicht unbedingt etwas von sich preis geben, wenn man dies aus den verschiedenst­en Gründen nicht möchte? Zuerst sollte man sich im klar werden, welche Aspekte dieses Zitat überhaupt beinhaltet. Der Autor setzt die Sonne…[show more]
Discussion562 Words / ~ pages BHAK Zwettl Empört euch Am Ende des letzten Jahres hielt Roland Düringer seine heute berühmte Wutbürgerrede­. Aber warum ist der Österreicher Wütend? Und über was empören wir uns? Zuerst möchte ich sagen: Ja, wir dürfen, sollen und müssen uns sogar aufregen, über das was uns in den letzten Jahren geboten wurde. Sei es von Seiten der Regierung oder der Wirtschaft. Zu Beginn möchte ich auf einige Themen eingehen, welche uns allen sehr nahe gehen, und unser tägliches Leben beeinflussen. Denn diese Dinge empören uns am meisten. In letzter Zeit ist der Preis diverser Produkte um einen großen Prozentsatz gestiegen. Sei es der Preis unserer Lebensmittel oder der Benzinpreis. Alles wirkt sich sofort negativ auf unsere Geldtaschen aus. Die meisten Bürger müssen deswegen auf Sachen verzichten, welche vorher als normal galten. Einmal im Monat…[show more]
Discussion500 Words / ~ pages HTL Saalfelden Textgebundene Erörterung – Thema 1 In dem Zeitungsartik­el aus den Salzburger Nachrichten „Nichts ist wichtiger als Gesundheit“, vom 27.11.2012 wird versucht zu erläutern wie Wohlstand für unsere Bevölkerung definiert ist. Der Autor, der im Bericht immer wieder uns Österreicher mit unseren Nachbarn aus Deutschland vergleicht, wurde leider nicht angegeben. In dem Artikel wird geschrieben, dass die Zukunftsplanu­ng für den Großteil der Leute ein essenzieller Begriff ist, wenn man von dem Thema Wohlstand redet. Gesundheit, ein gesichertes Einkommen und ein friedliches Zusammenleben beschreibt der Autor als die wichtigsten 3 Faktoren des Wohlstandes. Weiters behauptet er, dass der Zusammenhang zwischen Geld und Wohlstand in Deutschland noch stärker betont wird als in Österreich. Anhand der beigelegten Grafik…[show more]
Discussion407 Words / ~1 page Bischöfliches Gymnasium Graz Die Sinnhaftigkei­t von Hausübungen In dem Artikel „Der Zweifel am Sinn von Hausübungen“ aus „Die Presse“ schreibt Julia Neuhauser über die Sinnhaftigkei­t von Hausübungen. In dem Text werden verschiedene Sichten zum Thema Hausübungen dargelegt, denn immer wieder gibt es Lehrer, die keinen Sinn dahinter sehen ihren Schülern Hausaufgaben aufzugeben. Sie sind der Meinung, dass sich die Meisten eh nicht bemühen und kein Lernprozess dahintersteck­t. Die Erziehungswis­sensc­haft­lerin Tina Hascher ist jedoch anderer Meinung und interpretiert die Sinnhaftigkei­t von Hausaufgaben auf eine andere Art und Weise. Sie hält daran fest, dass Schüler Zuhause die Möglichkeit haben sich den Stoff in ihrem eigenen Tempo einzuprägen und Aufgaben zu lösen. Jedoch haben viele Schüler Probleme beim Lösen ihrer Hausaufgaben, aber…[show more]
Discussion892 Words / ~ pages Kolleg Sankt Blasien Erörterung zum Thema welche Schulform besser ist. Die Private oder die Staatliche ? Brainstorming­: Private :-kostet Geld -muss an manchen Schulen die Bücher kaufen - manche haben anstatt des Nachmittagsun­terri­chts­, samstags Schule -ist meistens anspruchsvoll­er - kommen oft von weiter weg , z.B. integriertes Internat -strengere Erziehung -große Auswahl an Kurses und Fächern Staatliche:-k­osten­los - Nachmittagsun­terri­cht -bekommt Schulbücher ausgeliehen - Schüler kommen aus engerem Umkreis - im Gegensatz zur Privaten geringer Leistungsansp­ruch - wenig Auswahl an Kursen und Fächern -oft Doppelstunden Gliederung nach Sanduhrprinzi­p: Staatlich: * Kostenlos -Staat bezahlt die Schulgebühren -können sich alle Familien leisten *Schulbücher werden für das Jahr ausgeliehen- braucht kein Geld ausgeben…[show more]
Discussion644 Words / ~2 pages AHS Wien Sollten Kinder bei der Schlachtung von Tieren zusehen dürfen? Hausübung Deutsch 8a „Wo kommt denn das Fleisch her?“, werden viele Eltern im Laufe der Zeit von ihren Kindern gefragt. Genau dieses Thema behandelt der Zeitungsartik­el „Gemma schlachten, Kinder!“ von Sibylle Hamann, die mit ihren zwei Kindern, zehn und dreizehn Jahre alt, bei einer Schlachtung am Schweinehof beiwohnte und beim Verarbeiten geholfen hat. Sie will damit veranschaulic­hen wie wichtig es ist, dass Kinder wissen woher ihre Würsteln und Schnitzeln kommen, damit sie verantwortung­sbewu­sst mit dem Rohstoff Fleisch umgehen. Sibylle Hamann bezeichnet den Besuch am Bauernhof, um bei der Schlachtung eines Schweinchens teilzunehmen, als pädagogischen Akt, denn jeder der Fleisch esse, müsse es auch ertragen, wenn das Tier getötet werde. Für den…[show more]
Discussion473 Words / ~ pages Georg-Büchner-Gymnasium Berlin 11E Deutsch freiwillige Arbeit Ich persönlich bin durchaus der Meinung, dass der Adel und das Bürgertum zwei völlig verschiedene Welten sind, da die jeweiligen Klassen (Adel und Bürgertum) einen „Lifestyle“ pflegen, der sich komplett voneinander abhebt. In beide Klassen wird man meist hineingeboren­, sodass man erst einmal für die momentane Lage, ob nun gut oder schlecht, nichts kann. Während die Adeligen aber bereits von Geburt an in wohlhabenden Familien aufwachsen, und somit keine finanziellen Probleme kennen, müssen die einfachen Bürger hart arbeiten um über die Runden zu kommen. Die Ehre, war dem Bürgertum meiner Meinung nach eines der wichtigsten Dinge. Ich denke , dass das Bürgertum meist grade und ehrlich war, im Gegensatz zum Adel, welche sich stets hinterhältig und gekünstelt verhielten. Während die adeligen…[show more]
Discussion606 Words / ~ pages HTL Kapfenberg Meinungsrede Poste nicht was du willst Sehr geehrte Lehrkräfte, liebe Schülerinnen und Schüler! Das Internet vergisst angeblich nie. Sollte man deswegen nicht überlegen, was man veröffentlich­t? Meine Damen und Herren, herzlich willkommen bei meiner Präsentation, die die Privatsphäre im Internet thematisiert. Für die Ausarbeitung der Präsentation wurden zwei Texte verwendet, die nicht unterschiedli­cher sein könnten. Im Bericht der 20. Wochenausgabe im Jahr 2015 namens Falter mit dem Titel „Das bloßgestellte Kind“ von Florian Klenk wird über ein Wunderkind namens William James Sidis berichtet, der sich von der Öffentlichkei­t komplett isolierte, um im Gegenzug jegliches Wissen zu erlangen. Jahre später wurde ein Bericht über William ohne dessen Einwilligung veröffentlich­t. Es kam zu einer Verhandlung und er…[show more]
Discussion560 Words / ~ pages Stiftsgymnasium Seitenstetten Argumentation Atomkraft JA oder NEIN? Pro und contra Diskussion zu Atomkraft Seit Anfang März lesen meine Klassenkamera­den und ich als Klassenlektür­en „Die Wolke“ und „Die letzten Kinder von Schewenborn“. Da wir in diesen Büchern mit der Situation nach einem Unfall mit Atomkraft konfrontiert werden, haben wir uns überlegt, warum die Atomkraftwerk­e noch nicht in allen Ländern ausgeschaltet sind und die Atomkraft im militärischen Bereich nicht verboten wird. Unser Fazit: Ein rascher Ausstieg aus der Atomkraft würde für viele Länder finanzielle Einschränkung­en bedeuten. Da das Errichten der Atomkraftwerk­e sehr teuer war. Auch nach dem Abschalten würden noch viele Kosten Anfallen, denn die Brennstäbe müssten fachgerecht entsorgt werden und nicht einfach nur irgendwo zwischen gelagert werden. Hingegen wird aber…[show more]
Discussion785 Words / ~2 pages Lornsenschule Schleswig Erörterung Kassandra und die Sehergabe Warum stellt Kassandra durch ihre Sehergabe eine tragische Figur in der griechischen Mythologie dar? Kassandra, die Tochter des trojanischen Königs Priamos und der Hekabe, stellt die Hauptprotagon­isten des Buches von Christa Wolf dar. Sie bekommt aufgrund ihrer unglaublichen Schönheit von Apollon, dem Gott persönlich, die Gabe der Weissagung verliehen. Nachdem sie jedoch seine Verführungsve­rsuc­he ablehnt und zurückweist, entfacht in Apollon Wut gegenüber Kassandra. Daraufhin verflucht er sie. Sie behält ihre Sehergabe, sieht alle Fehler und Ereignisse voraus, doch wird ihr nie jemand Glauben und Gehör schenken. „Blind, blind bin ich gewesen“ (S.90), erkennt Kassandra, nachdem sie gelernt hat, mit ihrem Privileg der Sehergabe, umzugehen. Am Anfang, kurz nachdem…[show more]





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