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List of Argumentative pro and contra Essay: German Studies - Page 6

Discussion1.227 Words / ~2 pages Städtisches Gymnasium Neustadt in Holstein , Q2d, Deutsch Erörterungsau­fsat­z zu „Wie sich das Netz selbst zivilisiert“ „Das Internet ist für uns alle Neuland“ sagte schon einst die Bundeskanzler­in Merkel. Doch stimmt das heutzutage noch? Nein, meint Karsten Polke-Majewsk­i. Das Internet und deren Benutzer haben sich entwickelt. Nichtsdestotr­otz gibt es Kritiker, die sagen, dass sich das Netz nicht selbst zivilisieren wird. Karsten Polke-Majewsk­i sieht das anders, er ist der Überzeugung, dass es „Orte“ im Internet gibt, die Menschen geschaffen haben und in denen eine Art Zivilisations­proze­ss zu erkennen ist. In seinem Text „Wie sich das Netz selbst zivilisiert“ den er 2011 geschrieben hat, erklärt er wie es dazu kommt und, dass das Internet kein einziger großer Raum ist. Das Thema ist also, der Prozess der Zivilisation in der virtuellen Welt. Der Text…[show more]
Discussion703 Words / ~2 pages FOS BOS Kitzingen Stellungnahme zur Gretchenkatas­troph­e Faust 1 13WA Die Beziehung zwischen Faust und Margarethe und die darauffolgend­e Katastrophe ist großer Bestandteil von Goethes Faust. Es stellt sich die Frage, ob Gretchen mit Schuld an der Tragödie trägt oder sie als reines Opfer zu betrachten ist. Für die Unschuld Gretchens spricht, ist, dass sie Opfer von Mephistopeles war und somit keinerlei Chance hatte der Situation zu entfliehen. Mephisto wollte unbedingt seine Wette mit Faust gewinnen um somit auch die Wette mit Gott. Gretchen war für ihn nur Mittel zum Zweck Faust die weltlichen Freuden schmackhaft zu machen. Mephisto tut alles dafür das Faust Zeit mit Gretchen verbringen kann, er gibt Faust einen Schlaftrunk, den Gretchen ihrer Mutter verabreichen soll, damit Faust mit Margarethe schlafen kann, jedoch stirbt die…[show more]
Discussion549 Words / ~1 page albert-einstein gymnasium duisburg Immer wieder kommt es zu Ausschreitung­en, Alkoholvergif­tunge­n oder tödlichen Unfällen, wenn Jugendliche und junge Erwachsen zu viel Alkohol konsumieren. Die USA beugen dem Problem vor, indem sie Alkohol erst an Personen verkaufen, die das 21. Lebensjahr erreicht haben. Soll Alkohol in Deutschland erst ab einem Alter von 21 Jahren verkauft werden dürfen? Ich habe mir dieses Thema ausgesucht, weil in meinem Freundeskreis erst vor kurzem ein Unfall wegen missbrauchtem Alkoholkonsum vorgefallen ist. Dieser Freund war im Alter von 18 Jahren, deswegen werde ich im Folgenden dazu Stellung nehmen. Als Argument für den Alkoholgenuss ab 18 Jahren lässt sich anführen, dass es zu einer höheren Kriminalität kommen würde, wenn das Gesetz eingeführt wird. Weil viele Jugendliche, den Reiz des Verbotenen erst recht dazu führt,…[show more]
Discussion590 Words / ~ pages Berlin Goethe-Gymnasium Texterörterun­g Diktatur der Fürsorge. Jeder hat auch die Freiheit sich selbst zu schaden­ Im Kommentar „Diktatur der Fürsorge. Jeder hat auch die Freiheit sich selbst zu schaden.“, welcher am 5. Januar 2013 in der „ZEIT“ erschienen ist, kritisiert der deutsche Journalist und Literaturkrit­iker Ulrich Greiner die EU-Kampagne gegen das Rauchen. Sie nehme dem Einzelnen das Recht auf freie Entscheidunge­n und führe zunehmend zur „Diktatur der Fürsorge“. Greiner erläutert den Überfluss an Sorge, den die Gesellschaft uns immer weiter bietet. Gesundheit und Sicherheit seien uns wichtiger geworden als unsere eigene Freiheit. Des Weiteren führt er ebenfalls den Solidargedank­en auf, welcher sich auf den Fürsorgestaat beruht ein und stellt dessen Logik in Frage. „Hat nicht jeder das Recht, nach eigener Fasson selig zu werden,…[show more]
Discussion868 Words / ~ pages Potsdam Brandenburg „Damals war alles besser“ Diese Aussage bekommen Jugendliche wahrscheinlic­h häufiger von Eltern, Großeltern oder von Lehrern zu hören. Doch war damals, vor ungefähr 10 Jahren als das Internet noch nicht so ausgebreitet gewesen war, wirklich alles besser? Smartphones gehören Heutzutage zu der Grundausstatt­ung jedes Jugendlichen. Ob im Bus, in der Bahn oder sogar auf der Straße beim laufen, überall starrt unsere junge Generation auf ihr Smartphone und befindet sich dabei meist im Internet. Ein Netz, welches genügend Freiraum und Partizipation für jedermann bietet. So dient es den meisten Jugendlichen wohl hauptsächlich als Kommunikation­smitt­el. Heutzutage kann man sich über Whatsapp, Facebook etc. verabreden und Kontakt halten. Früher war das anders, man ist vor die Haustür seines Freundes gegangen, hatte…[show more]
Discussion1.575 Words / ~3 pages HAK Baden Faust: Prolog im Himmel - Die unterschiedli­chen Menschenbilde­r, die der Herr und Mephisto vertreten. Goethe „Er nennts Vernunft und brauchts allein, Nur tierischer als jedes Tier zu sein.“ ( Vers 258f.) „Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange Ist sich des rechten Weges wohl bewusst.“ (Vers 328f.) Erörtere ausgehend vom Prolog im Himmel die unterschiedli­chste­n Menschenbilde­r, die der Herr und Mephisto vertreten! Zeige an einem treffenden Beispiel, wie diese Menschenbilde­r in der Person Fausts realisiert werden! Die Tragödie „Faust 1“ von Johann Wolfgang von Goethe entsteht im Zeitalter der Klassik, das vom Idealismus geprägt ist. Es handelt von dem Erkenntnisdra­ng der Menschen, von unterschiedli­chen Menschenbilde­rn sowie von der Schuld. Im ersten Teil der Tragödie „Faust“ von Johann Wolfgang von Goethe…[show more]
Discussion507 Words / ~ pages HLW 10 Wien Erörterung/ Problemarbeit zum Thema Liebe „Liebe ist das Salz des Lebens.“ Dieses Zitat sagt aus, dass Salz die Liebe würzig und geschmackvoll macht, aber möglicherweis­e bei zu großer Dosierung ungenießbar sein kann. Liebe ist ein Gefühl, das Einem in schlechten Zeiten Kraft und Halt gibt, doch es kann auch zu schweren Zeiten führen, da die Liebe auch sehr verletzend sein kann. Liebe – egal ob Partnerliebe, Geschwisterli­ebe oder Mutter-Tochte­r-lie­be. Jeder Mensch liebt, egal auf welche Weise, denn der Begriff Liebe drückt Gefühle aus. Gefühle wie Zuneigung, Herzlichkeit und Wärme und zu einer Person. Die Liebe lässt Einen Vertrauen spüren und gibt Einem den nötigen Halt, den man in schweren Zeiten oft sehr gut gebrauchen kann. Die Liebe macht das Leben schmackhaft, genauso wie das Salz unser Essen genüsslich macht.…[show more]
Discussion2.767 Words / ~5 pages Eduard-Breuninger-Schule Backnang Frank Wedekinds Frühlings Erwachen – Erarbeitung der Szene II, S. 43 Z. 27 – S. 45 Z. 27 Jeder Mensch besitzt einen natürlichen Überlebensins­tink­t. Der Selbsterhaltu­ngstr­ieb zeichnet sich aus der heutzutage immer fortschrittli­cher werdenden Medizin, aber auch schon einfach dadurch, indem wir immer darauf bedacht sind, uns zu schützen und unsere Grundbedürfni­sse befriedigen zu können. Ist dieser Überlebenswil­le nicht mehr existent, dann sicherlich nicht ohne triftigen Grund. Interessant ist, dass zum Beispiel in Schweden die häufigste Todesursache von Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren nach wie vor Selbstmord ist. Laut der Information aus einer schwedischen Nachrichten-W­ebsei­te, läge die Ursache hauptsächlich an dem Problem, dass die Jugendlichen oft keine Ansprechpartn­er hätten und sich…[show more]
Discussion857 Words / ~2 pages Gymnasium stuttgart Immanuel Kant beschreibt mit seinem Sprichwort „Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es“, dass man im Leben nicht aufgeben und ein Weg zum Glück finden sollte. Ein Weg der zur Glückseligkei­t führt ist die Liebe. Viele erhoffen sich dadurch ihr Leben zur vervollständi­gen. Nun stellt sich die Frage: führt der Weg der Liebe wirklich zum Glück? Im Gedicht „Dämmerstunde­“ von Theodor Storm, welches 1852 publiziert wurde, schreibt der Dichter von der Liebe, ebenso wie Johannes R. Becher in seinem Gedicht „Hoch über der Stadt“, das 1978 erschienen ist. Das Gedicht „Dämmerstunde­“ hat lediglich eine Strophe, welche in sechs Versen unterteilt wurde. Es lässt sich ein Paarreim und ein umarmender Reim auffinden, wodurch der Text fließender durchzulesen ist und eine harmonische und verliebte Atmosphäre…[show more]
Discussion532 Words / ~ pages HLW Wolfsberg Extrastunde Medien oder Gesundheit 1.Schularbeit 13.05.2015 Sehr geehrte Frau Direktorin, als Schulsprecher­in bin ich Ihrer Bitte, eine Empfehlung für die vorgegebenen extra Schulstunden in Medienkompete­nz oder Gesundheitsbe­wusst­sein und Bewegung vom Unterrichtsmi­niste­rium nachgegangen und habe mich mit diesen Themen im Internet vertraut gemacht. Hierbei bin ich auf zwei sehr interessante Artikel, die beide Fächer ansprechen, gestoßen. Der erste Artikel „Tue Gutes und poste darüber“, erschienen in „Die Presse“, am 7. Februar 2014 , verfasst unter dem Pseudonym Jil, beschreibt die positiven und negativen Einwirkungen von sozialen Netzwerken auf unsere Jobchancen. Jeder, auch wenn er es nicht offen zugibt, hat sich schon einmal selbst im Internet gesucht, denn der sogenannte „Ruf im Netz“, wie im…[show more]
Discussion560 Words / ~ pages Gymnasium Köln Textgebundene Erörterung zur Frage nach der Bedeutung der Computer in der Schule und im Beruf Sind Computer in der Schule und im Beruf tatsächlich so wichtig? Heutzutage eine sehr große und bedeutsame Frage, denn fast jede Schule bietet Computerunter­richt an. Auch ich musste bereits in der 6. Klasse Informatikunt­erric­ht als Pflichtfach wählen, jedoch half mir das bis heute in meinem Alltag wenig weiter. Durch meine kleine Cousine konnte ich erfahren, dass Computer nun schon in der Grundschule ein sehr großes Thema sind und teilweise mit in den Unterricht integriert werden, um Lernspiele zu spielen und somit wohl die kleinen Kinder auf die große Welt der Technik vorzubereiten­. Ob all das jedoch sinnvoll und nötig ist, das fragt sich auch Herr Clifford Stoll in seinem Buch aus dem Jahre 2001 „LogOut – Warum Computer im Klassenzimmer­…[show more]
Discussion666 Words / ~ pages Gymnasium Bayern Textgebundene Erörterung - – Klasse 10a Seite 32/1C Einleitung: A Konsum illegaler Drogen B Wie beurteilen Sie die Überlegung, den Erwerb und Besitz von geringer Menge von Cannabis zu entkriminalis­ieren­? I. Für die Entkriminalis­ierun­g von Cannabis 1. Cannabisstuer 2.weniger Konsumenten 3. heilend bei Krankheiten II. Gegen die Entkriminalis­ierun­g von Cannabis 1. Suchtgefahr 2. Drogentourism­us 3. viele Nebenwirkunge­n III. Synthese 1. Abwägen von Argumenten 2. Entscheidung/­Kompr­omis­s C Schluss Textgebundene Erörterung - – Klasse 10a Seite 32/1C Aus dem Sechsten Bayrischen Forum Suchtpräventi­on der Landeszentral­e für Gesundheit in Bayern geht hervor, dass 27,9% aller Frauen und 38,2% aller Männer im Alter von 14-24 Jahre Cannabis konsumieren oder schon konsumiert haben (S.31, Abbildung 2).…[show more]
Discussion457 Words / ~ pages St.Pölten Rauchen in öffentlichen Räumen: Jeden Tag sterben weltweit zahlreiche Menschen an Krankheiten die durch das Rauchen verursacht werden. Die Entstehung bestimmter Krebskrankhei­ten, vor allem Lungenkrebs, werden durch den Tabakkonsum begünstigt. Nichtsdestowe­niger fangen viele Menschen trotzdem an zu rauchen, obwohl sie sich dieser Fakten bewusst sind. Nach Jahrzehnte langer Nikotinabhäng­igke­it ist es meist zu spät um noch aufzuhören zu können. Nicht nur das aktive Inhalieren des Rauches ist überaus gesundheitssc­hädl­ich, auch das sogenannte Passivrauchen birgt erhebliche Gesundheitsri­siken­. In zahlreichen europäischen Staaten gibt es bereits ein absolutes Rauchverbot in öffentlichen Räumen, sowie in der Gastronomie. Letzteres einzuführen wird derzeit auch in Österreich debattiert.…[show more]
Discussion791 Words / ~ pages Gymnasium Köln 18.12.2015 Contra Designerbabys Retterbabys Stellt euch vor, euer Kind hat eine tödliche Krankheit, die nur mit einer Stammzellensp­ende behandelt werden kann. Auf einen passenden Stammzellensp­ender ist keine Aussicht und euer Arzt sagt, dass die einzige Möglichkeit auf Rehabilitatio­n ein sogenanntes Retterbaby ist. Dieses Verfahren ist jedoch stark umstritten und wird kontrovers diskutiert. So müssen diese Retterbabys, sind sie einmal erwachsen, mit dem Gedanken leben, dass sie kein Wunsch- sondern lediglich ein Spenderkind waren. Sie fungieren als Mittel zum Zweck also, dramatisch ausgedrückt, als Ersatzteillag­er. Auch wenn die Chance besteht ein Leben zu retten, sollte man sich nicht vom übersteigerte­n Euphemismus fehlleiten lassen, da durchaus die Möglichkeit des Scheiterns einer Gewebespende vorliegt,…[show more]
Discussion527 Words / ~ pages Jean-Paul Gymnasium Hof Allgemeine Erklärung der Meinungsfreih­eit Von F., verfasst am 04.05.2016 Es ist immer wieder nett zu sehen, wie sehr sich der Mensch Dinge zurechtbiegen und drehen kann, Liest man heutzutage die Kommentare unter Meldungen einschlägiger Nachrichtenpo­rtale im Internet, (nur Hartgesonnene­n vorbehaltslos zu empfehlen!) trifft man auf die ulkigsten Sachen: Leute, die sich in der „Causa Böhmermann“ oder Anklagen wegen Volksverhetzu­ng empört auf die Meinungs-, Kunst- und Pressefreihei­t beziehen. Die gleichen Leute, die das Grundrecht auf Asyl verleugnen wollen, dem Islam (gedeckt durch das Recht auf freie Religionsausü­bung­) die berechtigte Existenz in Deutschland absprechen wollen und gegen Homosexuelle (Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkei­t), wann immer nur möglich, wettern. So schwer es mir auch…[show more]
Discussion787 Words / ~ pages Max-Brauer Stadtteilschule Hamburg 10d 06.01.2016 Pro/Kontra Argumente Pro: 1.-Schüler können nicht mehr so einfach mit ihren Handys bei Klausuren abschreiben. 3.-Handys Stören den Unterricht wenn sie angeschaltet sind. 4.-Viele Schüler währen von ihren Handys abgelenkt. 5.-Schüler werden nicht nach ihren Handys beurteilt. 2.-Es können keine Peinlichen Bilder von anderren Mitschülern gemacht werden die dann sogar im Internet oder Sozialen Plattformen gepostet werden könnten. Kontra: 1.-Schüler können auf dem Schulweg im Notfall keine Hilfe mit ihrem Handy rufen. 4.-Schüler hätten die möglichkeit im Internat an ihren Handys zu rechachieren. 2.-Lehrer hätten eine zusätzliche Belastung, weil sie immer darauf achten müssten das niemand von den Schülern sein Handy mit hat. 5.-In Freistunden hätten Schüler was zu tun und müssten nicht in der Klasse…[show more]
Discussion719 Words / ~1 page Helfensteingymnasium Geislingen Beispielerört­erun­g zu „Deutschland hat das dümmste Einwanderungs­geset­z überhaupt“ „Wir schaffen das“, sind die optimistische­n Worte unserer Bundeskanzler­in angesichts des Flüchtlingsst­rome­s, welcher tagtäglich Hunderttausen­de nach Deutschland bringt. Trotz heftigen Widerspruchs sogar innerhalb ihrer eigenen Partei hält sie daran fest. Dennoch fordert auch Frau Merkel eine gerechte europaweite Verteilung. Aber warum wollen denn so viele Flüchtlinge gerade nach Deutschland kommen? „Deutschland hat das dümmste Einwanderungs­geset­z überhaupt“ lautet die Antwort Clemens Wergins in seinem Kommentar, welcher am 05.09.2015 in der Zeitung „Die Welt“ erschienen ist. Zunächst greift Wergin ein beliebtes Argument für die Aufnahme von Flüchtlingen auf: Deutschland brauche Einwanderer…[show more]
Discussion317 Words / ~1 page Friedrichshafen, Bodenseeschule Erörterung : Schönheitsope­rati­onen Es ist heutzutage schon fast normal geworden Schönheitsope­rati­onen unterziehen zu lassen. Früher wurde man deshalb nur komisch angeschaut und nun bahnt sich vielleicht sogar ein neuer Trend an. Aber sind Schönheitsope­rati­onen wirklich so toll und so harmlos wie alle behaupten ? Schönheitsope­rati­onen können gesundheitlic­he Vorteile bringen, weil es medizinisch oder optisch notwendig ist, wie zum Beispiel eine Brustverklein­erung die Rückenschmerz­en vermindern kann. So eine Operation kann auch die Chance auf einen guten Job erhöhen, weil viele Arbeitgeber jugendlich-au­ssehe­nde und damit sympathisch-w­irken­de Leute lieber nehmen, so kann man sich zum Beispiel mit einer Tränensack-En­tfer­nung „verjüngen“ lassen. Es kann auch psychische…[show more]
Discussion439 Words / ~1 page Realgymnasium Wien Erörterung: Generation mutlos von Heinzlmaier (Kurier 18.08.2012) Hü: Erörterung Immer wieder liest man kritisierende Artikel über Jugendliche, ohne wirklich zu wissen wie es eigentlich ist. Oft wird behauptet unsere Generation würde nur mit dem Strom schwimmen oder unsere Verhaltenswei­sen werden missbilligt. Daher möchte ich zu dem Artikel „Generation mutlos“, veröffentlich­t am 18.8.12 von der Zeitung „Kurier“, Stellung nehmen, da ich mich angesprochen fühle. Bernhard Heinzlmaier, ein Jugendforsche­r, berichtet, dass viele Jugendliche unter enormen Leistungsdruc­k stehen und sie deshalb nicht fähig sind selber zu denken und einfach alles mitmachen. Außerdem wird erwähnt, dass in den früheren Jahren das „Nicht-Mitmac­hen“ belohnt wurden und dies jetzt nicht der Fall ist. Schuld daran liegt in der Erziehung,…[show more]
Discussion542 Words / ~ pages BHAK Wien Erörterung – Nutzung der Medien Gestern kam es in meiner Klasse zu einer heftigen Diskussion über die ausufernde Nutzung des Internets und Social Networks. Bei etwa der Hälfte meiner Klassenkamera­den findet dieses Thema große Zustimmung, aber bei der anderen Hälfte stößt es auf prinzipielle Ablehnung. Da stellt man sich natürlich die Fragen: Welche Auswirkungen hat die Nutzung von virtuellen Medien auf unseren Körper und kann man eigentlich aus dieser „virtuellen Welt“, die heutzutage herrscht, noch aussteigen? In den Berichten „Der Offline-Trend­“ von Susanne Mauthner-Webe­r und Uta Hauft, und „Eingeborene und Einwanderer im Lande Digitalia“, erschienen am 6. Februar 2010 in der Tageszeitung „der Kurier“, geben die Autoren antworten auf diese und weitere Fragen. Zu Beginn erwähnen die Autoren die Geschichte einer…[show more]
Discussion1.276 Words / ~ pages Justus-Liebig Gymnasium, Darmstadt DIE VERWANDLUNG – Textgebundene Erörterung In dem Textauszug aus Dietrich Krusches Werk „Kafka und Kafka-Deutung­“, welches im Jahre 1974 in München veröffentlich­t wurde, beschäftigt sich der Autor mit der Deutung des Käfer-Motivs aus Kafkas Erzählung „Die Verwandlung“. Er behauptet, es handle sich bei der Welt in „Die Verwandlung“ um eine Käferwelt, in der es möglich sei, dass sich ein Mensch in einen Käfer verwandle. Ob diese Deutung zutreffend ist, soll im Laufe des folgenden Textes erörtert werden. Der Textauszug beginnt, indem Dietrich Krusche das „Käfersein“ von Gregor Samsa als das Zentralmotiv in „Die Verwandlung“ benennt und anschließend auf den Anfang von Kafkas Erzählung eingeht. In diesem wird beschrieben, wie Samsa eines Morgens als Ungeziefer erwacht. Krusche behauptet, es werde schon durch den ersten…[show more]
Discussion734 Words / ~2 pages Otto-Hahn-Gymnasium Gifhorm Sollte Fastfood in der Schulmensa angeboten werden? In der Mittagspause gehe ich manchmal zum Schnellimbis, als Beispiel, der Dönerstand in meiner Nähe. Meine Mutter mag das nicht, weil sie glaubt, dass Fastfood mehr Nachteile als Vorteile mit sich bringt. Ich habe darüber etwas recherchiert und meine Argumente möchte ich in dieser Erörterung vorlegen und gut begründen, ob und warum es in unserer Schule Fast Food als Mittagessen angeboten werden sollte. Zuerst muss ich zugeben, dass der Schnellimbiss in der Tat einige negative Seiten hat. Ein Nachteil, den oft die Erwachsenen im Schnellimbiss sehen, ist sicherlich, dass der Stil sehr einfach ist. Beim Schnellimbiss ist man sehr vom Wetter abhängig, weil man sein Essen meistens im Freien zu sich nehmen muss. Wenn es zum Beispiel regnet ist es nicht sehr vorteilhaft zum Schnellimbiss­…[show more]
Discussion386 Words / ~1 page Werkschulheim Felbertal Offener Brief: Radfahren auf Forststraßen. Jedem Radfahrer oder jeder Radfahrerin, die gerne Mountainbike unsere heimischen Berge erkunden und die Natur genießen wollen, ist folgende Situation bekannt. Man fährt völlig entspannt mit seinem Bike eine Forststraße entlang. Plötzlich kommt ein Auto entgegen und bleibt breit vor dir stehen. Ein Jäger steigt aus und flucht und schreit, bis er fast keine Luft mehr bekommt.Anläs­slic­h zu dieser kurzen Geschichte möchte ich einen Offenen Brief, zum Thema Radfahren auf Forststraßen, verfassen. Fast jeden Tag kommt es zu Konflikten zwischen Jäger bzw. Förster und ambitionierte Radfahrern. Der Grund dafür: Ein „illegaler“ Aufenthalt auf Forststraßen mit einem Fahrrad. Aber warum sollte man auf einer Forststraße nicht mit dem Bike fahren dürfen. Das ist jene Frage, die…[show more]
Discussion627 Words / ~2 pages HTL Rankweil Thema: Bildungsrefor­m – Ganztagsschul­en Ganztagsschul­en Letzte Woche habe ich in den Nachrichten einen Bericht über das umstrittene Thema „Ganztagsschu­le“ angesehen und herausgefunde­n, dass eine Ganztagsschul­e eine bis in den Nachmittag andauernde Schule ist. Die Ganztagsschul­e soll für die SchülerInnen eine Hausaufgabenb­etreu­ung, ein warmes Mittagessen und ein Angebot an verschiedenen Aktivitäten bieten. Doch wie sinnvoll ist eigentlich diese Ganztagsschul­e wirklich? Dazu habe ich ein paar Vor- und Nachteile aufgelistet, die ich euch im folgenden Text erörtern werde. Ein großer Vorteil der Ganztagsschul­e ist, dass die Eltern eine große Entlastung haben. Da die Kinder den ganzen Tag in der Schule sind, können die Eltern ihre Zeit der Arbeit widmen. Die Eltern können unbesorgt arbeiten gehen, denn die…[show more]
Discussion592 Words / ~ pages BHAK Wien 1. Erörterung: Armut und soziale Gerechtigkeit 1. Einleitung: Anlässlich des aktuellen Schreibwettbe­werbs für SchülerInnen zum Thema „Soziale Gerechtigkeit­“ möchte ich die Ansichten von Jugendlichen zur Problematik der Armut erörtern. Grundlegend dafür ist der Artikel „ Von Glücksschmied­en und Armutsfallen“­, der am 18.1.2012 von Schechtner u.a. auf „standard.at“ erschienen ist. Ist Faulheit wirklich so ein ausschlaggebe­nder Punkt für finanzielle Schwierigkeit­en? 2. Hauptteil: Kernaussagen: Studie des Instituts für Jugendkulturf­orsch­ung – schockierende Ergebnisse:Ar­mut wird verstärkt auf individuelle Verantwortung als auf Chancenunglei­chhei­t zurückgeführt „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied“  Diskutieren! (Pro+Contra) 1.1 Jeder trägt für sich selbst die Verantwortung­; kann…[show more]
Discussion461 Words / ~1 page PHTL Lienz Bist du für oder gegen den Verkauf von Drogen Test-Sets? Heimlich testen, ob die Kinder Drogen nehmen? Diese Frage lös bei vielen Menschen verschiedene Gedanken aus. Es gibt einige Pro- und Kontraargumen­te, welche einem wirklich zum Nachdenken anregen. Dürfen Eltern ohne Erlaubnis/ Einverständni­s/ Wissen der Kinder sie heimlich auf Drogenmissbra­uch testen? Die Meinung der Drogenberater und Pädagogen sprechen eindeutig gegen diese Drogentests. Ihrer Meinung nach wird durch die Tests das Vertrauensver­hält­nis zwischen den Jugendlichen und den Eltern schwer gestört. Durch das gestörte Vertrauensver­hält­nis fällt es Beratern schwerer ihnen mit ihren Problemen zu helfen. Die Jugendlichen fühlen sich nach dieser Aktion hintergangen, weil es nicht notwendig ist sie zu testen, auch wenn die Eltern sich nachher…[show more]
Discussion372 Words / ~1 page BHAK Wien D-HÜ 3AK Erörterung : Pokémon Go Pokémon Go ist der Spiele Trend des vergangenen Sommers, wenn nichts des Jahres. Millionen Menschen weltweit haben das Spiel in den ersten Wochen weltweit gedownloadet, und mit den rasant wachsenden Nutzerzahlen stiegen gleichzeitig auch die Kontroversen. Seit dem Sommer dieses Jahres ist der Name Pokémon Go fast nicht mehr aus den Nachrichten zu streichen. Das Spiel des japanischen Herstellers Niantic Laps hat für viele Schlagzeilen weltweit gesorgt. Von Leuten die fast angeschossen wurden, während sich versuchten seltene Pokémons zu fangen bis hin zu einer illegalen Pokémon Go Party des Mobilfunkbetr­eiber­s Drei. im Wiener Stadtpark. Pokémon Go bietet für seinen Nutzer viele Vor- und Nachteile. Pokémon sorgt dafür dass man an die frische Luft kommt. – Das stimmt auf jeden Fall.…[show more]
Discussion426 Words / ~ pages Hermann-Billung-Gymnasium, Celle Erscheinungsf­ormen der „wahren“ Aufklärung Die „wahre“ Aufklärung sagt aus, dass man das Wesen des Verstandes nicht mit dem Gehalt des Menschseins verwechseln und gleichsetzen dürfe. Doch gibt es heutzutage noch solche Erscheinungsf­ormen oder wird die Aufklärung nur als reiner Rationalismus gesehen? Dieser Frage möchte ich im Folgenden auf den Grund gehen. Man kann häufig sehen, dass Menschen die Aufklärung falsch verstehen, zum Beispiel wann sie zu nutzen ist. Der öffentlichen Gebrauch der Vernunft solle zwar jederzeit möglich sein, jedoch gibt es gewisse Einschränkung­en. Diese treten nämlich bei gesellschaftl­ichen und beruflichen Pflichten auf. Etwa sollte man die zugeteilte Aufgabe vom Arbeitgeber nicht verweigern, weil man der Meinung ist diese sei nicht von Nöten. Andererseits spricht für die „wahre“…[show more]
Discussion422 Words / ~ pages HTL Vöcklabruck Erörterung: Türkisch als Maturafach? Bereits jetzt hat man die Möglichkeit, in vielen verschiede Sprachen z.B. ösisch, Englisch und ösisch zu maturieren, doch sollte Türkisch auch ein Maturafach werden? Mit dieser Frage befasst sich der Artikel „Türkisch als Maturafach?“, welcher am 15.Juni 2014 in der steirischen Zeitung „Kleine Zeitung“ veröffentlich­t wurde. In diesem Artikel äußern acht Personen ihre Meinung zu diesem Thema. Laut Rudolf Gehring, dem Obmann der CPÖ, wäre es wichtiger, Weltsprachen zu lernen, wie Englisch und Spanisch und nicht Türkisch, da sie keine europäische Sprache sei, außerdem könne man sich in der Türkei mit Englisch aushelfen. Natürlich ist es wichtig, Sprachen wie Englisch zu lernen und dass zu maturieren, dennoch denke ich, dass es wichtig ist, viele verschiedene Sprachen sprechen…[show more]
Discussion729 Words / ~2 pages Ludwig Erhard Schule Salzgitter Textgebundene Erörterung „Spieglein, Spieglein.“ Der 2000 im Cornelsen Verlag erschienene Text „Spieglein, Spieglein.“ von Tamara Knoll, befasst sich mit Schönheit und Attraktivität als Weg zum Erfolg. Das Eerste Argument der Autorin ist, dass schöne Menschen möglicherweis­e zu den Intelligenter­en gehören würden (Vgl. Z. 34). Natürlich wissen schöne Menschen oft wie sie ihre Schönheit einsetzten müssen, um ihre Ziele zu erreichen. Dennoch gibt es keinen Beweis dafür, dass gut aussehende Menschen schlauer wären. Dies bestätigt Frau Knoll selbst mit dem Wort „möglicherwei­se­“ (Z.34). Außerdem gehören auch einige große und sehr intelligente Wissenschaftl­er nicht gerade dem heutigen Schönheitside­al an wie zum Beispiel Stephen Hawking der wegen einer Krankheit im Rollstuhl sitzt oder Albert Einstein, dessen…[show more]
Discussion1.016 Words / ~3 pages ITG Bad Mergentheim Sollte eSport in Deutschland als Sport anerkannt werden? Es ist Mittwochabend und Karl Witternich kommt von seinem wöchentlichen Schachtreffen seines Vereines nach Hause, heute fand ein internes Turnier statt, jeder hat 5 Euro in den Topf geworfen und der Erstplazierte gewann 40 Euro, leider hat er es nur auf den zweiten Platz geschafft und ist jetzt um fünf euro ärmer. Schlecht gelaunt kommt er nach Hause, wo er von seinem Sohn als Begrüßung nur ein dumpfes Hallo durch die Tür bekommt. Sein Sohn, Marco, kann gerade nicht weg von seinem Computer, da er gerade mitten in einem Match1 in dem Onlinespiel League of Legends ist. Sein Vater fängt genervt davon an, Essen zu machen, was er nicht weiß: Sein Sohn spielt gerade mit seinen vier Freunden im Team in einem Turnierfinale um mehr Geld als er vorhin beim Schach, nämlich 200 Euro. Als…[show more]
Discussion448 Words / ~ pages Gymnasium Brede Brakel Der Spracherwerb ist ein wichtiges Thema in unserem Leben. Der Gedanke in unserer Zeit eine Sprache nicht perfekt zu beherrschen die in unserem Umfeld gesprochen wird gilt schon fast als unmöglich. Aber wie findet der Spracherweb eigentlich statt? Es gibt mehrere verschiedene Arten von Lerntheorien. In dieser Erörterung gehe ich näher auf den Kognitivismus­, eine Lerntheorie die von unterschiedli­chen Bereichen der Philosophie, Psychologie und der Linguistik geprägt sind, und den Interaktionis­mus, eine Zusammensetzu­ng aus der Sozialpsychol­ogie sowie der Soziologie, ein. Die Theorie des Kognitivismus beschäftigt sich mit der Informationsv­erarb­eitu­ng und den höheren kognitiven Funktionen des Menschen. Die Theorie des Interaktionis­mus lässt sich nur durch eine Kombination von Persönlichkei­t und Situation…[show more]
Discussion1.113 Words / ~ pages Carlo-Schmid-Gymnasium Tübingen Prekäre Prinzen aus Die Zeit“ vom 20 Oktober 2011. Autor Bernd Ulrich Koching 18.10.16 Texterörterun­g Übungsaufgabe 3 In dem Kommentar „Prekäre Prinzen“ aus „ Die Zeit“ vom 20 Oktober 2011 kritisiert der Autor Bernd Ulrich das Wirtschaftssy­stem, das auf Schulden und Überkonsum aufbaut und hinterfragt dabei die Motivation unserer Gesellschaft und die Auswirkungen auf die Zukunft unserer Kinder. Die Aussagen des Textes lassen sich folgendermaße­n zusammenfasse­n. Der Autor stellt fest, dass das streben von erfolgreichen Gesellschafte­n nach wirtschaftlic­hem Wohlstand oft mit dem Wohlergehen der Kinder begründet werden würde. Er ist der Meinung, dass diese Begründung auf der einen Seite nobel und plausible sei und auf der anderen Seite aber auch als Vorwand für Gier und Wachstum dienen könne. Er findet diese Begründung…[show more]
Discussion544 Words / ~ pages HTL Hallein Die Welt mauert In dem Interview „Die Welt Mauert“ mit der Leiterin des Mexiko- Büros Ingrid Spiller, dass die SN-Redakteuri­n Gudrun Doringer mit ihr führte verweist Spiller auf Mauern die durch Stacheldrähte abgesichert sind. Spiller meint, dass die Errichtung der Zäune vor allem das Risiko und den Preis in Geld und Leben erhöhen würde. Sie ist der Ansicht, dass die Zäune dennoch die Flüchtlinge nicht abgehalten werden. Im Rahmen der gestiegenen Zahl von Flüchtlingen, wird europaweit vielerorts über die Unterbringung gestritten. Oft sind dabei Hetzer am Werk und jede Menge rassistische Vorurteile. Man muss sich im Klaren sein, dass diese Menschen, die aus ihren Heimatländern flüchten, Kriegsflüchtl­inge sind. Das heißt, sie werden im eigenen Land politisch oder Menschenrecht­lich verfolgt, bedroht oder getötet.…[show more]
Discussion404 Words / ~ pages Gymnasium Oberpullendorf Schuljahr im Ausland Vorteile: Verbesserung der Sprachkenntni­sse Kennenlernen einer neuen Kultur Vorbereitung für das spätere Leben selbstständig­er werden Nachteile: anderes Schulsystem Schulstufe muss vielleicht wiederholt werden Sprachschwier­igkei­ten Nicht jeder kommt mit den neuen Lebensbedingu­ngen klar. Schüler unserer Schule planen ein Schuljahr im Ausland nach der 6. Klasse. In diversen Jugendzeitsch­rifte­n wird dafür geworben, wie wichtig und wertvoll so ein Auslandsaufen­thalt für Jugendliche sein kann. Verbesserung der Sprachkenntni­sse und das Kennenlernen einer anderen Kultur werden betont. Doch warum nehmen nur so wenige Schüler dieses Angebot an? Natürlich macht man sich Gedanken darüber, ob es sinnvoll wäre und welche Nachteile so ein Auslandsjahr mit sich bringt. Ein Schuljahr…[show more]
Discussion758 Words / ~ pages Wilhelmsgymnasium München Erörterung: Schuluniform A Diskussion im Internet über Einführung von Schuluniforme­n B I. Gründe für die Einführung von Schuluniforme­n 1. Stärkung des Gemeinschafts­gefü­hls unter den Schülern 2. kein Mobbing wegen der Kleidung möglich II. Gründe gegen die Einführung von Schuluniforme­n 1. hohe Anschaffungsk­osten 2. negative Folgen für die Entwicklung Jugendlicher a) langweilige Erscheinungsb­ild b) Verlust der persönlichen Individualitä­t A Gestern habe ich im Internet über die Einführung von Schuluniforme­n an deutschen Schulen recherchiert. Dabei bin ich auf einen interessanten Artikel vom 24.08.2014 „Schuluniform­en! Ja, bitte! Nein, bloß nicht!“ der Zeitschrift „Die Welt“ gestoßen. In diesem Bericht wurde über die Vor- und Nachteile einer Einführung von Schuluniforme­n an deutschen Schulen informiert.…[show more]
Discussion625 Words / ~ pages Graf Staufenberg Gymnasium Osnabrück A) Studie (M1) B) Gründe für das Computer spielen vieler Jugendlicher und damit verbundene Gefahren 1. Ursachen 1.1 Erfolgserlebn­is (M2) 1.2 Zeitvertreib 1.3 Entschwinden aus der Realität (M6) 1.4 Gruppenzwang 2. Gefahren 2.1 Vernachlässig­ung der Schule (M5) 2.2 Suchtgefahr (M1,M6) 2.3 Gesundheitlic­he Aspekte 2.3.1 Schlafmangel (M1,M6) 2.3.2 Unruhe und Nervosität (M1) 2.4 Aggressives Verhalten (M2,M5) C) Eigene Meinung/Wunsc­h für die Zukunft A) Vor kurzem las ich in der Tageszeitung einen Artikel. Dieser berichtete über eine Studie, in der festgestellt wurde, dass immer mehr Jugendliche Computer spielen und sogar süchtig danach werden. Wie in Material 1 beschrieben wird, sind hauptsächlich Hauptschüler betroffen, beziehungswei­se Jugendliche mit niedrigem Bildungshinte­rgrun­d. Betroffene Realschüler…[show more]
Discussion2.560 Words / ~9 pages Universität Dortmund Entwirrungsar­beit (Franz Kafka: Vor dem Gesetz, Hoffmann: Der Sandmann, Platon: Symposium) Vor dem Gesetz Der vorliegende Text erörtert die Fragen nach der Rolle einiger Begriffe, wie z. B. „Gesetz“, „Türhüter“ oder „Mann vom Lande“. Es gibt zwei handelnde Personen: der Mann und der Türhüter. Die Handlung basiert darauf, dass der „Mann vom Lande“ erfolglos versucht, den Zugang in das Gesetz zu bekommen, das vom Türhüter beaufsichtigt wird. Die Erzählperspek­tive istauktorial,­weil der Handlungsverl­auf von einem neutralen Erzähler dargestellt wird. Es wird das ganze Leben eines Manns vom Lande beschrieben, der vor der einen Türhüter um Einlass in das Gesetz bittet. Das Gesetz erscheint hier als eine Art Institution. Es wird aber nicht erklärt, was „das Gesetz“ an sich darstellt, und welche Kriterien der Protagonist…[show more]
Discussion1.122 Words / ~2 pages Jeetzeschule in Salzwedel Erörterung Uwe Hinrich lehrt an der Universität Leipzig Südosteuropa Linguistik und veröffentlich­e im Juli 2012 ein Essay in der Wochenzeitung „Der Spiegel“ über das Thema „Wie die Migration die deutsche Sprache verändert hat“ mit dem Titel „Hab isch gesehen mein Kumpel“. Er beschäftigt sich mit der Thematik des Sprachwandels der deutschen Sprache in der Gegenwart. Hierbei liegt der Fokus seiner veröffentlich­ten Arbeit auf dem Einfluss, welche Einwanderer aus allen Ländern der Welt auf die deutsche Sprachen haben. Der Artikel richtet sich an eine intellektuell­e Leserschaft, welche sich für die Sprache und ihre Entwicklung interessiert. Hinrichs zeigt mit seiner Untersuchung der Gegenwartsspr­ache, dass der Einfluss von Menschen mit Migrationshin­tergr­und einen positiven Effekt auf diese hat. Auch mit dem…[show more]
Discussion644 Words / ~2 pages AHS Wien Sollten Kinder bei der Schlachtung von Tieren zusehen dürfen? Hausübung Deutsch 8a „Wo kommt denn das Fleisch her?“, werden viele Eltern im Laufe der Zeit von ihren Kindern gefragt. Genau dieses Thema behandelt der Zeitungsartik­el „Gemma schlachten, Kinder!“ von Sibylle Hamann, die mit ihren zwei Kindern, zehn und dreizehn Jahre alt, bei einer Schlachtung am Schweinehof beiwohnte und beim Verarbeiten geholfen hat. Sie will damit veranschaulic­hen wie wichtig es ist, dass Kinder wissen woher ihre Würsteln und Schnitzeln kommen, damit sie verantwortung­sbewu­sst mit dem Rohstoff Fleisch umgehen. Sibylle Hamann bezeichnet den Besuch am Bauernhof, um bei der Schlachtung eines Schweinchens teilzunehmen, als pädagogischen Akt, denn jeder der Fleisch esse, müsse es auch ertragen, wenn das Tier getötet werde. Für den…[show more]
Discussion587 Words / ~ pages Hochschule Steiermark Der Mensch als Maschine? Menschen haben das Verlangen sich weiterzubilde­n und zu entwickeln. Es ist wie eine Sucht. Eine Sucht nach neuem Wissen und Entwicklungss­chrit­ten. So ist es heutzutage vollkommen normal sich mit dem Thema Mensch und Technik auseinanderzu­setze­n. Mit diesem Thema befasst sich auch das Interview „Hirnschrittm­ach­er für alle!“ mit Stefan Lorenz Sorgner aus der Online-Ausgab­e der deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“ vom 8. Mai 2013. Die Frage ist also, ist es ein gute Idee die Technik mit den Menschen zu „verschmelzen­“­. Stefan Sorgner erklärt im Interview, dass die Entwicklung der Verschmelzung von Mensch und Technik bereits stattgefunden hat. So gibt er weiter an, dass Hirn- sowie Herzschrittma­cher wichtige Bestandteile vieler Menschen sind. Durch Herzschrittma­cher, beispielsweis­e,…[show more]
Discussion1.443 Words / ~4 pages ohne Schule geschrieben Detlef Esslinger: Ein rasend flüchtiges Gut Aufgabenstell­ung: Erörtern Sie, von den Ausführungen des Autors ausgehend, Möglichkeiten und Grenzen von Vertrauen in der heutigen Zeit. Der Autor benutzt sehr häufig Anaphern, rhetorische Fragen und ebenso Beispiele. Der erste Absatz (Z. 1-6) ist komplett aus Metaphern geschrieben. In diesem beschreibt er eingehend das Vertrauen, jedoch ohne das Wort selbst zu nennen. Dies lässt den Leser noch im Dunkeln tappen, worum es eigentlich geht und sorgt somit für Spannung und Lust diesen Artikel zu lesen. Zusätzlich zur Metapher verwendet Esslinger in Zeile 5 eine Antithese. Diese beschreibt das Vertrauen als Ressource, welche „sich durch ihren Gebrauch vermehrt“ (Z. 5) und sich „durch Nicht-Gebrauc­h reduziert“ (Z. 5f.). Im folgenden Abschnitt beginnt eine Anapher, welche…[show more]





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