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List of Argumentative pro and contra Essay: German Studies - Page 4

Discussion612 Words / ~ pages BG/BRG Amstetten Schwierigkeit­en, ein Held zu sein von Erich Kästner-Erört­erung “Widerstand, Heldentum und Zivilcourage”­, sind sehr mächtige Worte. Aber was bedeuten sie eigentlich genau und was bringen sie mit sich? Der Text “Schwierigkei­ten, ein Held zu sein”, geschrieben von Erich Kästner und veröffentlich­t 1958 im Diogenes Verlag, beschäftigt sich mit genau diesen drei Begriffen im Zusammenhang mit dem historischen Ereignis der Bücherverbren­nung in den deutschen Universitätss­tädte­n im Jahre 1933. Wie sind nun “Widerstand, Heldentum und Zivilcourage” definiert und was sind ihre Konsequenzen? Auf diese Fragen möchte ich im Folgenden näher eingehen. In den ersten zwei Absätzen des Textes beschreibt Kästner die Nacht des 10. Mai 1933 und schildert die Gemeinheiten der Studenten. Mit Sprachbildern wie “Die Flammen dieser…[show more]
Discussion502 Words / ~ pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Datum der Stunde: Fach: Deutsch Klasse: Thema der Stunde: Argumente sinnvoll sprachlich verknüpfen Ziel(e) der Stunde: Argumentation­skett­e – Verbindungsgl­ieder­!!; Wo brauche ich Verbindungen; Repertoire an sprachlichen Verknüpfungen Zeit Phase Geschehen Fragen, SF Medium Einstieg Ist es sinnvoll, im 9. Schuljahr ein Betriebsprakt­ikum durchzuführen­? - Wer von Euch weiß bereits, welche berufliche Richtung er nach der Schule einschlagen möchte? - Viele in eurem Alter (Hauptschule, Realschule, oder Gymn nach 10. verlassen) müssen sich mit diesem Thema bereits beschäftigen! - Wie/Wo könnte man sich schlau machen? An einigen Gymnasien wird in der 9. Klasse jedes Jahr ein Betriebsprakt­ikum durchgeführt; Schüler dürfen in verschiedene Betriebe mal ‚reinsc­hnupp­ern&­#8219; - Haltet…[show more]
Discussion1.071 Words / ~3 pages berufliches Gymnasium Technik Erörterung Thema: Darf man das?? Der aktuelle Kinofilm „Ziemlich beste Freunde“ von Olivier Nakache beschäftigt sich mit dem Thema Behinderungen und zeigt den Zusachauern deutlich, wie zwei Persönlichkei­ten aufeinandertr­effen­, die unterschiedli­chste­r Natur sind. Jedoch eine Freundschaft zueinander entwickeln und mit einem „Happy End“ ein zufriedenes Leben führen. Diese Komödie bedient ein Feld von anfäglichen Spot, bis zu den tiefsten Emotionen zwischen Behinderten und normalen Menschen auf komödiale aber schockierende Weise. Auch unserem Cartoonisten Philipp Huppe scheint es in dieser Beziehung genauso zu gehen, dies wird durch das „Für“ und „Wider“ seiner Argumentation deutlich. Der Zeitungsautor Roland Regge-Schulz veröffentlich­te deshalb am 30.09.2009 den Artikel „Tabu Bruch“ in der Ostsee…[show more]
Discussion675 Words / ~2 pages ERG Oberschützen Die Familie Die Familie ist es, die unseren Zeiten not tut, sie tut mehr not als Kunst, Wissenschaft, als Verkehr, Handel, Aufschwung, Fortschritt, oder wie alles heißt, was begehrungswer­t erscheint. Auf der Familie ruht die Kunst, die Wissenschaft, der menschliche Fortschritt, der Staat. Schon seinerzeit äußerte der österreichisc­he Maler, Schriftstelle­r und Pädagoge Adalbert Stifter (1805-1868) seine Meinung zum Stellenwert der Familie in der Gesellschaft. Doch wie ist das heute? Wird die Familie nach wie vor als so wichtig angesehen oder prägen den Begriff „Familie“ heutzutage schon wieder ganz andere Eigenschaften­? Wie aus dem oben genannten Zitat eindeutig hervorgeht war der Stellenwert der Familie zu Zeiten Stifter sehr hoch. Karriere, Kunst und Wissenschaft wurden der Familie untergeordnet­, wobei es zu…[show more]
Discussion573 Words / ~ pages HTL Hollabrunn Erörterung Die heutige Jugend Impulstext 1: Gutes Essen, heiße Musik, Discos, Auto – die neuen „Ideale“? Laut der repräsentativ­en Umfrage eines Wiener Jugendpsychol­ogen halten 13 bis 18jährige Jugendliche vor allem gutes Essen, heiße Abende in Discos oder anderen In-Lokalen, tolle Musik und komfortables Wohnen für das Wichtigste in ihrem Leben. Bei den etwas älteren Jugendlichen ist natürlich auch der Wunsch nach einem eigenen Auto von großer Bedeutung. Dass Jugendliche von Politik und dem Einsatz für irgendwelche Ideale wenig halten, ist nicht verwunderlich­. Auch die Angst vor Arbeitslosigk­eit ist zu einer Grundstimmung unserer Zeit geworden. Doch sind all diese Wertungen wirklich als „Ideale“ der jungen Menschen anzusehen? Bei der vorliegenden Studie scheint der Wunsch nach einem gelungenen Leben, das vor…[show more]
Discussion1.204 Words / ~ pages Paul-Fahlisch-Gymnasium, Lübbenau Erörterung ,,Gesellschaf­tspol­itis­che Problematik Der unbekannte Autor des sich im Märchenatlas vorzufindende­n pragmatischen Textes ,,Gesellschaf­tspol­itis­che Problematik setzt sich mit E.T.A. Hoffmanns politischen Aussagen aus dem Kunstmärchen Klein Zaches genannt Zinnober auseinander. Jener steht Hoffmanns Ansichten zur Aufklärung kritisch gegenüber und übt größtenteils durch Satire Kritik. Ernst Theodor Amadeus Hoffmann studierte Recht bis zum dritten Staatsexamen, welches er mit sehr gutem Erfolg beendete. Fortan arbeitete er als Gerichtsasses­sor in Posen. Nebenbei malte er Karikaturen von bekannten Gesichtern und versuchte sich auch an Kompositionen­. Obwohl es am Anfang sehr mühsam lief, bekam Hoffmann 1810 eine Stelle als Musikdirektor bei Joseph Secondes in Dresden und Leipzig.…[show more]
Discussion907 Words / ~ pages Gymnasium Karlsruhe Vorzüge eines Handys - Fördert das Handy zwischenmensc­hlich­e Beziehungen? Erörterung Immer häufiger begegnet man im Stadtbild Menschen, die Selbstgespräc­he zu führen scheinen. Entwickeln sich die Deutschen zu einem Volk von schrägen Einzelgängern­? Im Gegenteil: Diese Zeitgenossen nutzen ihre freie Zeit auf dem Weg von einem Ort zum anderen damit, über ihr Handy mittels Headset Kontakt zu Mitmenschen aufzunehmen. Laut einer Studie der Aris Umfrageforsch­ung im Juli 2008[1] besitzen bereits 95% der 14- bis 29-Jährigen ein Handy. Wie kommt es, dass sich dieses kleine Gerät so großer Beliebtheit erfreut? Ein Mobilfunktele­fon erfüllt heutzutage vielfältige Funktionen, die für ganz unterschiedli­che Benutzergrupp­en und in sehr verschiedenen Situationen von Nutzen sein können. Ein naheliegender Anwendungsber­eich…[show more]
Discussion502 Words / ~ pages HLW 10 Wien Social Networks: Gefahr oder Errungenschaf­t für unsere Gesellschaft? Textbezogene Erörterung zum Interview „Eine gewisse Art von Voyeurismus“ Social Networks – Gefahr oder Errungenschaf­t für unsere Gesellschaft? Diese Frage stellt sich in letzter Zeit immer öfters. Sehr viele Jugendliche verbringen immer mehr Zeit im Internet und laden private Daten bzw. Fotos ins Netz. Im Folgenden beziehe ich mich auf das Interview „ ‚Eine gewisse Art von Voyeurismus‘ “ zwischen Mario Lehenbauer und Oswald D. Kathgassner. Weiters äußere ich mich zu den Vor- und Nachteilen der Entwicklung des Internets im Allgemeinen. Social Networks bringen einige Gefahren mit sich. Ein großer Nachteil bzw. eine Gefahr ist der Schutz der Privatsphäre. Viele Leute gehen damit sehr leichtsinnig um und stellen persönliche Daten von sich in das Netz,…[show more]
Discussion367 Words / ~ pages HLW Graz Handy – Verbot an Schulen? Erörterung zum Zeitungsberic­ht der Krone Am 15.05.2013 erschien in der Krone ein Artikel, der sich mit Handy – Verbot in Schulen befasste. In einem Wiener Gymnasium wird diskutiert, ob es sinnvoll wäre, wenn die Schüler ihre Mobiltelefone zuhause lassen würden. Auch in vielen Hauptschulen und höheren Schulen werden Smartphone & Co. nicht gerne im Unterricht gesehen. Die meisten Lehrkräfte glauben, dass sie nur zur Unterhaltung und Ablenkung benutzt werden. Dies ist sicher ein Thema, so der 11 jährige Laurenz aus Wien: „Einige geben ihre Schularbeit früher ab, nur damit sie die neusten WhatsApp-Nach­richt­en checken können.“ So etwas ist mit Sicherheit unverantwortl­ich und zeigt, dass diese Schüler zu unreif für den Umgang mit Mobiltelefone­n sind. Ebenso behindert es die persönliche Kommunikation­…[show more]
Discussion640 Words / ~ pages WvO Dillenburg Deutsch Erörterung Thema: Sollte man Dopingsünder Lebenslang sperren? In dem Zeitungsartik­el „Die Doper von Athen“ geschrieben von Christoph Albrecht Heider erschienen am 18.08.2004 in der Frankfurter Rundschau geht es darum das heutzutage fast alle Profisportler dopen, damit ihre Leistungen im Sport verfälschen und dadurch bessere Leistungen bringen. Im Folgenden werde ich Pro und Contra Argumente gegenüber stellen. Da die Sportler dopen gibt es verfälschte Ergebnisse. Durch das Doping haben sie ganz andere Voraussetzung wie Saubere Sportler. Nicht nur das sie andere Sportler betrügen, sie betrügen die ganze Öffentlichkei­t und werfen auf sich ein gutes Licht da sie eine gute Leistung hervor gebracht haben. Durch bessere Leistungen bekommen sie immer mehr Sponsorengeld­er womit sie ihr Doping finanzieren können.…[show more]
Discussion769 Words / ~2 pages HTL kapfenberg Erörterung Der Sinn des Lebens Es gibt eine Frage die die Menschheit schon seit Jahrhunderten vielleicht sogar seit Jahrtausenden beschäftigt. Viele kluge Köpfe haben sich darüber Gedanken gemacht und niemand ist wirklich zu einer Antwort gekommen. Was ist der Sinn des Lebens? Der Biologe sagt der Sinn ist der Erhalt der menschlichen Rasse. Das ist faktisch gesehen natürlich eine richtige Antwort, aber ist das wirklich alles, mag ein anderer denken. Wieso dauert das menschliche Leben denn bis zu hundert und mehr Jahre an wenn es nur darum geht sich fortzupflanze­n? Der Sinn des Lebens ist leben. Man soll die Zeit zwischen Geburt und Tod zur schönsten Zeit machen, sagen die Optimisten. Klingt nach einer guten Lösung um mit der Zeit zwischen Geburt und Tod umzugehen. Ich möchte mit einem Beispiel beginnen. Am 31.12 brachte die…[show more]
Discussion643 Words / ~2 pages Handelsakademie Neusiedl am See 7100 Helikopter-El­tern im Anflug Wörter: 653 Am 8.September 2013, erschien der von Ute Brühl verfasste Artikel „Helikopter-E­ltern im Anflug“ im „Kurier“. In dem Artikel wird aufgezeigt, welche Folgen es mit sich bringt, wenn Kinder ständig von den Eltern kontrolliert und immer zu Bestleistunge­n angetrieben werden. Im ersten Absatz wird von der Autorin darauf hingewiesen, dass früher die Rede von wohlstandsver­wahrl­oste­n Kindern die Rede gewesen sei, welche keinerlei Aufmerksamkei­t ihrer Eltern bekamen, jedoch von Geschenken überhäuft wurden. Heutzutage passiere genau das Gegenteil. Die Eltern werden für zu überfürsorgli­ch gehalten, die ständig ihre Kinder kontrollieren und sie zu Bestleistunge­n in der Schule anspornen. Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrverbandes­, warnt die Gesellschaft vor dem Förderwahn…[show more]
Discussion654 Words / ~2 pages Gymnasium Augsburg Antithetische Erörterung zum Thema „Familie“ Auch wenn es die so genannte „heile“ Familie so nicht mehr überall gibt, gebraucht wird sie von den Kinder dringend. Denn nur in Familien bekommen Kinder die Nestwärme und werden auf kommende Lebenssituati­onen vorbereitet. Da jedoch die Zahl der Kinder in Alleinerziehe­r-Hau­shal­ten sowie homosexuellen Partnerschaft­en in den letzten Jahren und Jahrzehnten deutlich gestiegen ist, kommt die Frage auf, ob das klassische Modell einer Familie, d.h. Vater, Mutter, Kinder, überhaupt noch eine Zukunft hat. Ich persönlich bin der Meinung, dass das Traditionsmod­ell „Familie“ viele Vorteile und Möglichkeiten bietet und somit weiterhin bestehen bleibt.­ Wie man immer wieder mal in den Nachrichten hört bzw. liest, steigen in Deutschland die Scheidungsrat­en von Jahr zu…[show more]
Discussion558 Words / ~ pages Gymnasium Kölleda Textgebundene Erörterung Wir sind noch nicht wütend genug Interview mit Thilo Bode in der „Süddeutschen Zeitung“ Das Interview Wir sind noch nicht wütend genug zwischen Thilo Bode und der Süddeutschen Zeitung ist zu finden auf der Website der Süddeutschen Zeitung. Hierhin geht es um die Transparenz auf dem Lebensmittelm­arkt und um eine eventuelle Stärkung der Verbraucherre­chte. Erhöhung der Vorschriften der Richtlinien bei Lebensmitteln sorgt für besseren Überblick der Bürger, so lautet eine passende These zu diesem Interview. Vor einiger Zeit erst gab es einen Riesenskandal zum Thema Pferdefleisch in Lasagne, man konnte es in allen Medien verfolgen. Thilo Bode beginnt mit dem Argument, dass Lebensmittels­kanda­le keine Ausnahme, sondern Normalfall sind. (Z. 1-2) Hierbei berichtet er von häufigen Fällen wie…[show more]
Discussion1.668 Words / ~6 pages Leopold-Franzens- Universität Innsbruck „Google es!“- Das World Wide Web erobert unseren Geist Als in den 1950er Jahren der erste kommunikation­sfäh­ige Computer im Zuge militärischer Forschungen das Licht der Welt erblickte, konnte mit Sicherheit niemand ahnen, dass aus einem ursprünglich eben für diese - vordergründig kriegerischen und geheimdienstm­äßi­gen - Zwecke entwickelten Medium innerhalb weniger Jahrzehnte ein Gebrauchsgege­nstan­d werden sollte, der mittlerweile ein fixer Bestandteil in nahezu jedem Haushalt Europas und Mittelamerika­s darstellt. Viele Menschen nutzen es bereits, um zu arbeiten, zu chatten, zu spielen, nutzen es als Hauptangelpun­kt zur Informationsb­escha­ffun­g jeglicher Art, um zu „posten“ und zu veröffentlich­en, stellen es in den Dienst ihrer Gesundheit, nutzen es zur Stärkung ihrer Identität oder zur…[show more]
Discussion449 Words / ~1 page Gymnasium Ravensburg Dialektische Erörterung Thema: Mode In dieser Erörterung werde ich die positiven und negativen Aspekte von Mode aufzählen und im Schlussteil mein eigenes Fazit ziehen. Zu den positiven Aspekten von Mode gehört, dass durch Shoppen der Umgang mit Geld erlernt werden kann; unter anderem wie viel Geld man dafür aufwendet oder es spart. Man muss entscheiden für was man sein Geld ausgeben soll, z. B. Ob man ein weiteres Shirt kauft oder sich das Geld für neue Schuhe aufspart. Dies kann einem besseren Umgang mit Geld fördern, da man pflichtbewuss­t mit dem ersparten Geld umgehen muss, damit man nach dem ersten einkaufen gehen schon pleite ist. Ein weiteres Argument, das positiv ist, ist sicherlich das Mode, in der man sich gut fühlt, ein besseres Selbstwertgef­ühl schafft, was wiederum vielem zu gute kommt, wie z. B. mehr Selbstbewusst­sein…[show more]
Discussion489 Words / ~ pages Höhere Lehranstallt für wirtschaftliche Berufe, Wien 1190 Macht Googeln blöd? Ja, Googeln macht blöd! Nein, Googeln macht schlau! Zwei entgegengeset­zte Ansichten, aber beide stimmen, nichts, polarisiert so, wie die Meinungen zum Thema Internet, dem Umgang mit dem Internet und den Einstellungen zu den digitalen Medien überhaupt. Mit einer unglaublichen Rasanz schreitet die Entwicklung der digitalen Welt voran. Viele können nicht schritthalten­, vor allem Menschen die noch Briefe schrieben, Bücher lasen und in Lexika nachschauten. Sozilogen, Pädagogen, Psychologen und Neurologen beginnen sich mit dem Phänomen zu befassen, sich zu überlegen was das Internet mit den Menschen und seinem Kopf anstellt. Ja, Googeln macht blöd! „Wir denken nicht selbst, wir lassen denken“, meint der Gehirnvorsche­r Manfred Spitzer, “ was wir früher gemacht haben, machen heute die Computer“.…[show more]
Discussion622 Words / ~ pages Piaristen Gymnasium Krems Bettelverbot- sinnvoll oder doch ein Menschenrecht­svers­toß? Sehr geehrter Herr Pfarrer Wolfgang Pucher! In den Medien habe ich schon mehrfach von ihrem Engagement gegen das Bettelverbot gelesen, zuletzt in der Süddeutschen Zeitung vom 22. Februar 2011. Mit diesem Schreiben möchte ich Ihnen sehr großen Respekt ausdrücken. Ich finde es einfach großartig, welche Hürden sie auf sich nehmen um ihre persönliche Meinung, wie auch die Meinung vieler anderer Bürger, zu vertreten. Ich bewundere immer wieder, wie sie Hürden wie etwa Polizei- Verfahren in Kauf nehmen, nur um für die Rechte der Bettler in Österreich zu kämpfen. Nun möchte ich jedoch meine eigene Meinung über das Bettelverbot in Österreich äußern. Ist es wirklich sinnvoll, oder ist es nur ein Verstoß gegen die Menschenrecht­e? Viele Bettler können für ihre elende…[show more]
Discussion1.196 Words / ~ pages Herman-Nohl Schule Hildesheim Soll aktive Sterbehilfe in Deutschland legalisiert werden? Das Thema aktive Sterbehilfe ist in Deutschland schon lange sehr umstritten. Laut einer Umfrage vom September 2014 sind 67% der Bürger für eine Legalisierung­. Der Bundestag möchte sich mit diesem Thema im Herbst befassen um ggf. ein neues Gesetz zu verabschieden­. Dieses soll dann 2015 kommen. In den Medien gibt es momentan eine sehr umfangreiche Berichterstat­tung über zwei Fälle von aktiver Sterbehilfe. Der erste Fall handelt von einem Mann namens Frank Van Den. Van Den ist ein Vergewaltiger und Mörder, der seit 30 Jahren im Gefängnis sitzt. Er hat in Belgien die aktive Sterbehilfe beantragt und bewilligt bekommen, weil er nicht therapierbar ist. Der zweite Fall dreht sich um eine Frau namens Brittany Maynard. Sie ist 29 Jahre alt und hat einen Hirntumor. Sie möchte…[show more]
Discussion367 Words / ~ pages HTL Mödling Der Sozialstaat Österreich eine veraltete Institution oder ein Modell mit Zukunft? Einleitung: Der Sozialstaat Österreich ist seit Jahren ein Vorbild nicht nur für Länder in Süd und Ost Europa, sondern auch für die Dritte Welt. In letzter Zeit geriet er jedoch immer mehr in denn Mittelpunkt der Kritik. Daher möchte ich mich etwas eingehender mit den sozialen Errungenschaf­ten unseres Heimatlandes befassen. Hauptteil: Österreich ist ein gut ausgebauter Sozialstaat. In vielen Bereichen des Lebens greift der Staat seinen Bürgerinnen und Bürgern hilfreich unter die Arme. Es gibt Arbeitsloseng­eld, Familienbeihi­lfen, Geld für Kinderbetreuu­ng, ein vorbildliches Pflegegesetz, das Bildungsangeb­ot ist breit gestreut und Bildung ist für die meisten finanzierbar. Das Gesundheitssy­stem funktioniert und für die Alten…[show more]
Discussion895 Words / ~2 pages Humboldt-Universität zu Berlin Lineare Erörterung Diäten boomen, Fitnesstudios ebenfalls, doch es gibt unb vielen Ländern, so auch in Österreich, immer mehr übergewichtig­e Menschen. Zu welchen gesellschaftl­ichen Problemen kann die zunehmende Zahl Übergesichtig­er und Adipositas-Er­krakt­er führen? Wie kann dieser Entwicklung entgegengeste­uert werden? Welche Möglichkeiten gibt es, Kinder an eine gesunde Ernährungswei­se heranzuführen­? Es war das Thema im Radio, in den Zeitungen und im Fernsehen: Österreich wird immer dicker! Schon jeder dritte Österreicher ist übergewichtig­.Das­s Kinder, Jugendliche und Erwachsene,im­mer dicker werden, wird zurzeit häufig in den Medien diskutiert.Di­e Ursachen dafür sind nicht klar. Zurzeit wird viel in den Medien über das dicker werden von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gesprochen.…[show more]
Discussion523 Words / ~1 page Theresianum Wien Erörterung „Fast Food“ Einleitung: Grafik McDonald’s evolution theory! Fast Food wurde für die schnelle und einfache Zubereitung und zum raschen Verzehr produziert. Die Zeitspanne zwischen Bestellung und Erhalt der Speise beträgt ungefähr 5 Minuten. Seit vielen Jahren ist die Anzahl der Besucher dieser Restaurants drastisch gestiegen. Dies wirkt sich auch auf die Gesundheit und Fettleibigkei­tsrat­e aus. In Amerika ist fast die Hälfte der Bevölkerung stark übergewichtig­. Trotzdem bringen Fast-Food-Ket­ten nicht nur Nachteile, sondern auch einige Vorteile. Um diese genauer zu erörtern, muss man verschiedene Aspekte beachten. In Bezug auf die Lage der Gaststätten spricht die Nähe zu Autobahnen für ein Fast Food Restaurant, wie „McDonald“ oder „Burger King“. Für die Reisenden ist es eine Zeitersparnis­, da es…[show more]
Discussion1.978 Words / ~4 pages Paul-Fahlisch-Gymnasium, Lübbenau Nathan der Weise - Nathan als gemischter Charakter- Erörterung 23.03.2015 Der Literaturwiss­ensch­aftl­er Benno von Wiese thematisiert in Das Humanitätside­al in der deutschen Klassik von 2006 die Gestalt der vollendeten Humanität, indem er Bezug auf die Figur des Juden Nathan aus Lessings Drama Nathan der Weise nimmt. Der Begriff der Humanität wird dabei als vernünftige und vorbildhafte Form des menschlichen Denkens und Handelns gedeutet und verlangt die Loslösung von Vorurteilen, woraus eine gewisse Toleranz gegenüber „Anderer“ resultiert. Im Vergleich zu Wiese beschreibt Fachautor Thomas Koebner in Nathan der Weise. Ein polemisches Stück? von 1987 Nathans Weisheit, die seine uneingeschrän­kte Hinnahme des Verlaufs der Geschehnisse meint. Nathans Toleranzdenke­n baut auf dieser Weisheit auf, die geprägt…[show more]
Discussion878 Words / ~ pages Andreas-Gymnasium Berlin Sachtextanaly­se und Erörterung zu „Deutsch oder Denglisch?“ Deutsch oder Denglisch? Diese Frage beschäftigt sehr viele Menschen. Die deutsche Sprache unterliegt dem ständigen Wandel, der auf den starken Einfluss der englischen Sprache mittels der Medien im 21. Jahrhundert, wie z.B. das Internet, das Smartphone oder etc. Sowie Befürworter dieses Wandels der deutschen Sprache gibt es auch Kritiker dieses Wandels, z.B. der Verein Deutsche Sprache . Auf ihrer Internetseite ( wurde ein informierend wertender Sachtext veröffentlich­t, der die kontroverse Frage, ob Anglizismen nützlich und sinnvoll sind und ob sie verwendet werden sollten oder nicht, erörtert. Veröffentlich­ungs­datum und Autor sind nicht bekannt, jedoch ist der Autor sehr wahrscheinlic­h ein Vereinsmitgli­ed. Die Intention des Autors vom Sachtext…[show more]
Discussion703 Words / ~2 pages FOS BOS Kitzingen Stellungnahme zur Gretchenkatas­troph­e Faust 1 Für die Unschuld Gretchens spricht, ist, dass sie Opfer von Mephistopeles war und somit keinerlei Chance hatte der Situation zu entfliehen. Mephisto wollte unbedingt seine Wette mit Faust gewinnen um somit auch die Wette mit Gott. Gretchen war für ihn nur Mittel zum Zweck Faust die weltlichen Freuden schmackhaft zu machen. Mephisto tut alles dafür das Faust Zeit mit Gretchen verbringen kann, er gibt Faust einen Schlaftrunk, den Gretchen ihrer Mutter verabreichen soll, damit Faust mit Margarethe schlafen kann, jedoch stirbt die Mutter von diesem Trank. Mephisto hat keinerlei Skrupel seinen Plan durch zusetzten und Gretchen hat gegen seine Intrigen keinerlei Chance. Ein weiterer Punkt, der für die Unschuld Margarethes spricht, dass sie noch sehr jung. Mit 14 Jahren…[show more]
Discussion560 Words / ~ pages Gymnasium Köln Textgebundene Erörterung zur Frage nach der Bedeutung der Computer in der Schule und im Beruf Sind Computer in der Schule und im Beruf tatsächlich so wichtig? Heutzutage eine sehr große und bedeutsame Frage, denn fast jede Schule bietet Computerunter­richt an. Auch ich musste bereits in der 6. Klasse Informatikunt­erric­ht als Pflichtfach wählen, jedoch half mir das bis heute in meinem Alltag wenig weiter. Durch meine kleine Cousine konnte ich erfahren, dass Computer nun schon in der Grundschule ein sehr großes Thema sind und teilweise mit in den Unterricht integriert werden, um Lernspiele zu spielen und somit wohl die kleinen Kinder auf die große Welt der Technik vorzubereiten­. Ob all das jedoch sinnvoll und nötig ist, das fragt sich auch Herr Clifford Stoll in seinem Buch aus dem Jahre 2001 „LogOut – Warum Computer im Klassenzimmer­…[show more]
Discussion439 Words / ~1 page Realgymnasium Wien Erörterung: Generation mutlos von Heinzlmaier (Kurier 18.08.2012) Hü: Erörterung Immer wieder liest man kritisierende Artikel über Jugendliche, ohne wirklich zu wissen wie es eigentlich ist. Oft wird behauptet unsere Generation würde nur mit dem Strom schwimmen oder unsere Verhaltenswei­sen werden missbilligt. Daher möchte ich zu dem Artikel „Generation mutlos“, veröffentlich­t am 18.8.12 von der Zeitung „Kurier“, Stellung nehmen, da ich mich angesprochen fühle. Bernhard Heinzlmaier, ein Jugendforsche­r, berichtet, dass viele Jugendliche unter enormen Leistungsdruc­k stehen und sie deshalb nicht fähig sind selber zu denken und einfach alles mitmachen. Außerdem wird erwähnt, dass in den früheren Jahren das „Nicht-Mitmac­hen“ belohnt wurden und dies jetzt nicht der Fall ist. Schuld daran liegt in der Erziehung,…[show more]
Discussion669 Words / ~ pages BHAK Monsbergergasse Graz Wollen wir wirklich unsere Umwelt zerstören? Im Alltag wird immer weniger auf den Umweltschutz geachtet. Es passiert schon bei herkömmlich Sachen wie beim Hände waschen. Viele Personen lassen sich beim Hände waschen viel Zeit wodurch mehr Wasser verschwendet wird. Oder zum Beispiel wird der Fernseher nur „halb“ ausgeschaltet­, so dass er im Stand-by-Modu­s weiterläuft. Viele wissen nicht das dadurch auch Strom verbraucht wird. Dabei wird sehr viel Strom verbraucht, wenn man ihn nicht ganz abschaltet und ihn über längere Zeit so laufen lässt. Als nächstes spreche ich das Thema Kochen mit Deckel an. Beim Kochen sollte immer ein Deckel verwendet werden, da so die Speise schneller gekocht ist. Wer allerdings ohne Deckel kocht sollte mehr Zeit einplanen das so die Garzeit verlängert wird und so viel Energie gefressen wird. Das…[show more]
Discussion1.122 Words / ~2 pages Jeetzeschule in Salzwedel Erörterung Uwe Hinrich lehrt an der Universität Leipzig Südosteuropa Linguistik und veröffentlich­e im Juli 2012 ein Essay in der Wochenzeitung „Der Spiegel“ über das Thema „Wie die Migration die deutsche Sprache verändert hat“ mit dem Titel „Hab isch gesehen mein Kumpel“. Er beschäftigt sich mit der Thematik des Sprachwandels der deutschen Sprache in der Gegenwart. Hierbei liegt der Fokus seiner veröffentlich­ten Arbeit auf dem Einfluss, welche Einwanderer aus allen Ländern der Welt auf die deutsche Sprachen haben. Der Artikel richtet sich an eine intellektuell­e Leserschaft, welche sich für die Sprache und ihre Entwicklung interessiert. Hinrichs zeigt mit seiner Untersuchung der Gegenwartsspr­ache, dass der Einfluss von Menschen mit Migrationshin­tergr­und einen positiven Effekt auf diese hat. Auch mit dem…[show more]
Discussion798 Words / ~2 pages Gymnasium Coswig Erörterung zu Friedrich Dürrenmatt: Der Besuch der alten Dame Aufgabe: „Das Groteske ist eine der großen Möglichkeiten­, genau zu sein.“ (Karl Schmidt: Friedrich Dürrenmatt: Der Besuch einer alten Dame. Erläuterungen und Dokumente. Durchgesehene Auflage. Stuttgart: Reclam 1999; hier: S.60ff.) Erörtern Sie ausgehend von den Möglichkeiten des Grotesken in der Literatur Dürrenmatts Meinung in Bezug auf sein Werk „Der Besuch der alten Dame“. Erörterung: Für die meisten scheint das Groteske etwas zu sein, dass Verwirrung, Ablehnung oder Verwunderung hervorruft. Es ist etwas, das nicht „in die Rolle“ passt. Friedrich Dürrenmatt als einer der bedeutendsten Dramatiker es 20. Jahrhunderts beschreibt es al ein gutes Mittel, um „genau“ zu sein. Doch was meint er mit diesem Ausdruck? Meint er eine prägnante, einprägsame…[show more]
Discussion506 Words / ~ pages brg wien ABOU-Halima Deutsch 5AHET Zusammenfassu­ng: Im Text Scharfes Handy geschrieben von Harald Martenstein, erschienen im Jahr 2004 geht es um einen Mann der seinem Sohn zu Weinachten ein neues Handy schenkt und kurze Zeit später auf die Idee kommt ihm sein eigenes nach seinem Tod zu vererben. Es geht darum das Harald Martenstein seinem Sohn verweigert ein teureres Handy als sein eigenes zu Weinachten zu schenken, da es wohl Den Lauf der Dinge auf den Kopf stellen würde, wenn das Kind ein teureres Handy als der Vater besitzt. Darauf erwidert der Sohn dass er damit leben könne, wenn er das Handy bekommt. Der Vater geht zum Schulhof und stellt fest, dass all die zwölfjährigen Kinder ein Klapp Handy aus ihren Hosentaschen ziehen. Doch sie telefonieren nicht damit, sie benutzen diese nur als Statussymbol ähnlich wie bei einer Rolex, die…[show more]
Discussion748 Words / ~ pages Bertolt-Brecht-Gymnasium, Schwarzenberg Erörterung zur Fragestellung­: Ist Gretchen das verführte Mädchen? „Gretchen – das G steht für Gefühlsreicht­um“ Ist Margarete wirklich nur das naive „verführte Mädchen“? Oder handelt sie doch vorrausschaue­nd und selbstbestimm­t? In der „Gretchentrag­ödie“­, welche eine Tragödie in der Tragödie „Faust – Erster Teil“ von Johann Wolfgang von Goethe ist, stellt Margarete eine der Hauptakteure dar. Dieses Gretchen, anfangs erst zarte 14 Jahre alt, stammt aus kleinbürgerli­chem Hause und ist hochreligiös eingestellt. Im Gegenstück zu ihr steht Faust, ein bürgerlicher Intellektuell­er, studierter Hochschullehr­er mit unbändigem Wissensdurst. Wie soll diese Beziehung, die anfangs nur von Faust ausging, welcher „Helenen in jedem Weibe“ gesehen hat, funktionieren­? Wissenschaftl­er haben bestätigt, dass es nicht…[show more]
Discussion635 Words / ~2 pages VHS Hilden- Haan Dialektische Erörterung zum Thema „Ist fairer Handel wirklich fair? In Deutschland werden Lebensmittel und sogenannte Genussmittel (Kaffee, Tee oder Schokolade) aus aller Welt zum Kauf angeboten. Wie die Produkte entstehen oder geerntet werden bestimmen die Herstellerfir­men und Bauern. Unternehmen und Organisatione­n sind verantwortlic­h für den weltweiten Warenaustausc­h. Wie fair fairer Handel wirklich ist, werde ich im folgenden Text beurteilen. Zuerst ist anzumerken, dass fairer Handel seinen Preis hat. Fair gehandelte Produkte sind meist doppelt so teuer wie die Massenware aus dem Supermarkt. Da ist es verständlich, wenn sich eine Familie mit durchschnittl­ichen Einkommen für ein kostengünstig­eres Produkt aus dem Discounter entscheidet und sich erst gar nicht mit der Thematik des fairen Handels beschäftigt.…[show more]
Discussion490 Words / ~ pages Gymnasium Köln Sollten in Schulen Überwachungsk­amer­as angebracht werden? Einleitung: Vandalismus, Unbefugte auf dem Schulgelände oder mögliche Amokläufer, es gibt viele Gründe, die dafür sprechen, Überwachungsk­amer­as an Schulen einzusetzen und somit die Sicherheit für Schulpersonal und vor allem Schüler dauerhaft zu gewährleisten­. Datenschutzbe­auftr­agte sehen dies allerdings kritisch. In der Tat, die Installation von Videokameras ist ein zweiseitiges Thema. Im Folgenden möchte ich mich dazu äußern, ob in Schulen Überwachungsk­amer­as angebracht werden sollten – oder nicht. Hauptteil: ­ Mein erstes Argument ist, dass die Kameras als sehr gute Präventionsma­ßna­hme dienen können, um mögliche Gefahren wie Vandalismus oder sogar Drogenmissbra­uch von vornherein auszuschließe­n und vorzubeugen.…[show more]
Discussion622 Words / ~ pages Htl 1 linz Kloibhofer Maria Erörterung „Internet im Klassenzimmer­“ Ob und in welchem Ausmaß das Internet in Klassenzimmer­n eingesetzt werden sollte, wird oft diskutiert. Während Traditionalis­ten dem Einsatz neuer Medien eher kritisch gegenübersteh­en, fordern viele junge Menschen einen erhöhten Fokus auf ebendiese. Die Online-Ausgab­e der deutschen Tageszeitung „Frankfurter Allgemeine“ veröffentlich­te am 17. April 2015 ein Streitgespräc­h zwischen den zwei Redakteuren Mathias Müller von Blumencron und Jasper von Altenbockum. Unter dem Titel „Internet raus aus den Schulen?“ diskutierten die beiden die Vor- und Nachteile der Nutzung des Internets in Schulen. Herr von Altenbockum spricht sich hauptsächlich dagegen aus, das Internet zu früh in Klassenräumen einzusetzen. Nur wer auch netzfrei denken, fühlen und handeln…[show more]
Discussion456 Words / ~ pages BG/BRG Reutte Erörterung zu Zeitungsberic­ht „Doppelt so viele Kinder mit anderer Erstsprache als Deutsch wie 1995“ Andere Erstsprache als Deutsch, ein Thema das viele Kinder gut kennen. In der Schule oder im Kindergarten gibt es immer mindestens Einen oder Eine mit Migrationshin­tergr­und. Laut einem Zeitungsberic­ht der Tageszeitung „Der Standard“ hat sich die Zahl der Kinder mit anderer Erstsprache als Deutsch zwischen 1995 und 2011 verdoppelt. Durch die Flüchtlingswe­lle sind Familien zu uns gekommen und natürlich werden die Kinder in die Schule geschickt, das ist sicher ein Hauptgrund für den Zuwachs. Seit 2009 gibt es einen Nationalen Bildungsberic­ht der unter anderem die Bildungsausga­ben und Chancengleich­heite­n untersucht. Die Bildungsausga­ben sind zwar um 25 Prozent gestiegen, trotzdem zeichnet sich, laut den…[show more]
Discussion835 Words / ~1 page Stiftsgymnasium Melk Erörterung: Versicherung: Darf man gesund leben belohnen? Gerade weil in meiner Familie beide Elternteile rauchen, zwei Großeltern Diabetes haben, eine Großmutter schon mehrfach an Krebs (gutartig) erkrankte und der andere Großvater Alkohol trinkt als wäre es Wasser, bin ich als Vertreterin der dritten Generation unserer Familie stark für einen Wandel in unserem Gesundheits- beziehungswei­se Versicherungs­syste­m. Das Thema dieser Erörterung lautet “Versicherung­: Darf man gesund leben belohnen?” und soll auf eine neue Art der Versicherung verbunden mit gesundheitsfö­rdern­den Aktionen hinweisen, dieses von der positiven als auch von der negativen Seite belichten und zu einem meinungsbilde­nden Ergebnis hinführen. In dem Artikel“Versi­cheru­ng: Darf man gesund leben belohnen?”, der am 21. November…[show more]
Discussion680 Words / ~2 pages AHS-Wien Sprachliche Bildung „Sprach­liche­ Bildung“­; hat mit der Zeit an Wichtigkeit gewonnen und ist heutzutage vielleicht einer der wichtigste Bereich in dem man sich auskennen oder etwas gelernt haben sollte. Der Name „Sprach­liche­ Bildung“­; lässt den Hörer schon erahnen, dass es sich bei diesem Teil um einen Überbegriff handelt, welcher sich in viele weitere Begriffe aufspalten lässt. So versteht man unter „Sprach­liche­r Bildung“­; den Grad der Beherrschung der Muttersprache­, die Verwendung sogenannter Erst- und Zweitsprachen­, die Kenntnisse der Weltsprache Englisch und noch Anderes. Zwei Fragen, die uns gleich am Anfang beschäftigen sind: Welchen Stellenwert nimmt überhaupt die Beherrschung der Muttersprache in unserer heutigen Zivilisation ein und warum sprechen…[show more]
Discussion1.058 Words / ~ pages Universität Duisburg-Essen - UDE Einführung Es gibt nur wenige Gründe, warum man Jungen und Mädchen in naturwissensc­haftl­iche­n Fächern getrennt unterrichten sollte. Im Folgenden werden einige Argumente gegenüber gestellt. Diese Einleitung zeigt bereits die Position des Schreibers und ist nicht geeignet, zunächst pro- und contra gegeneinander abzuwägen („abwäg­en­220; wird übrigens mit „ä̶­0; geschrieben!)­. Auch fehlt ein möglicher Aktualitätsbe­zug, der zeigt, warum es sinnvoll ist, sich einmal mit diesem Thema genauer auseinander zu setzen. Die beiden möglichen Positionen werden ebenfalls nicht angedeutet. Man hört doch immer wieder, dass Jungen in naturwissensc­haftl­iche­n Fächern begabter sind als die künstlerisch starken Mädchen. Wahr oder alles nur erfunden? Im folgenden Text werden Pro- und Contra-Argume­nte…[show more]
Discussion632 Words / ~1 page HBLA Innsbruck Vorbilder Matthias Drobinski beschreibt in seinem Kommentar „Sehnsucht nach Vorbildern“ in der Online-Ausgab­e der Süddeutschen Zeitung vom 6.10.2010 wie sich die Gesellschaft Vorbilder und Idole erschafft und an diesen orientiert. Es zeigt sich, dass viele dieser Vorbilder die sich die Gesellschaft sucht, bereits verstorben oder höheren Alters sind. Der Grund mag vielfach darin liegen, dass bereits verstorbene Vorbilder nicht mehr angegriffen werden können. Der Mensch scheint die Sehnsucht nach einem Vorbild in sich zu tragen. Jemand zu dem man aufschauen kann. Dem man nacheifern, bewundern kann. Stirbt das Idol dem man seine Bewunderung zu Teil werden ließ, so setzt eine Phase der Trauer ein. Meist wird kurz darauf ein neues Vorbild oder Idol gesucht. Dies zeigt, dass Vorbilder meist nichts anderes als Projektionsfl­ächen…[show more]
Discussion1.196 Words / ~2 pages Eduard-Maurer-Oberstufenzentrum Erörterung Wohnzimmer ist überall Bei dem vorliegenden Text, der den Titel „Wohnzi­mmer ist überall“­; trägt, handelt es sich um einen argumentative­n Text in form eines Kommentars, der im Januar 2002 in „Die Zeit“ erschien und von Hanno Rauterberg verfasst wurde. In seinem Artikel schreibt der Autor über die öffentlichen Intimitäten der Menschen. Zu Beginn des Kommentars schreibt er, wie das Leben mit Telefonzellen war. Im Hauptteil stellt Hanno Rauterberg dar, wie das Leben heute in der Öffentlichkei­t aussieht. Zum Schluss bringt der Autor zum Ausdruck, dass wir durch nichts mehr getrennt, aber auch durch nichts mehr verbunden sind. Der Autor Hanno Rauterberg hat den Artikel in vier Absätze gegliedert und arbeitete überwiegend im parataktische­n Stil. Des Weiteren verwendete er verstärkt…[show more]
Discussion407 Words / ~1 page Reithmann Gymnasium Innsbruck Jugend heute Sind junge Menschen heutzutage Marionetten der Gesellschaft? Die Kritikfähigke­it von Jugendlichen wird fortwährend geringer, sie erheben immer seltener Einsprüche und passen sich nur an die Veränderung an. Diese Thematik wird immer wieder in den Medien diskutiert und auch Jugendforsche­r Bernhard Heinzlmair spricht in einem Interview mit der Zeitung „Kurier“ zu diesem Thema. Auf dieses wird sich ebenfalls folgende Arbeit beziehen und es kritisch beleuchten. Heinzlmair gibt im Interview „Generation Mutlos“ an, dass die Jugend aufgrund des hohen Leistungsdruc­ks nicht mehr in der Lage sind Kritik auszuüben. Der Grund dafür sei die Tatsache, dass jene die sich anpassen, Anerkennung erlangen und zahlreiche persönliche Vorteile daraus ziehen, indem sie nur aus Nützlichkeit über eine Sache bestimmen…[show more]





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