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List of Argumentative pro and contra Essay: German Studies - Page 2

Discussion564 Words / ~ pages Gymnasium am Kattenberge Buchholz Schummeln ist das nötig?! Erörterun Jedes Schulkind weiß heutzutage was Schummeln ist. Aber dennoch schummelt nicht jedes Kind. Das Schummeln bei Schularbeiten oder einem Test ist eine Methode, ohne große Anstrengung gute Noten zubekommen, die auch schon in früheren Zeiten verwendet worden ist. Auch beim Aufschreiben eines Spickzettels wird ein Teil des Stoffes eingeprägt. Wenn man schummelt, hat man den Vorteil Zeit zu sparen. Auch das Besitzen eines Spickzettels stärkt so zusagen das Selbstbewusst­sein, da man immer die richtigen Antworten zu den Prüfungsfrage­n bei sich hat. Man hat weder vor, noch nach der Prüfung wenig oder keine Angst. Schummeln ist manchmal „besser“ als das Auswendig lernen, da man sich so besser und wohler fühlt, man ist sich sicher, dass nichts mehr schief gehen kann. Auch das „Lernen“ mit den…[show more]
Discussion615 Words / ~ pages Billroth-Gymnasium Wien Die textgebundene Stellungnahme „Künstliche Intelligenz“ Wird der Computer das menschliche Hirn jemals ersetzen können? Diese Frage stellen sich täglich tausende Experten und arbeiten jahrelang an der Entwicklung verschiedener Softwares. Der Artikel „Künstliche Intelligenz“, welcher von Ray Kurzweil und Gerhard Roth verfasst wurde, und im 24.ten Heft des Nachrichtenma­gazin­s „Der Spiegel“ im Jahre 2000 erschien, handelt von den Stellungnahme­n der zwei Experten und befasst sich mit den Themen Computer und Mensch. Die Meinungen der beiden Experten unterscheiden sich enorm. Während Experte Kurzweil in der Zukunft riesige technische Fortschritte sieht und über den derzeitigen Stand der Entwicklung spricht, gibt sich Roth realistisch und bemerkt, dass der Computer den Menschen bereits in mehreren Punkten…[show more]
Discussion538 Words / ~ pages Lichtenbergschule Darmstadt Arbeiten für Kleidung – ja oder nein? Kleidung ist unter den Jugendlichen in den letzten Jahren zu einem immer wichtigeren Ausdruck der Persönlichkei­t geworden. Doch Kleidung ist nicht billig. Jugendliche lassen sich ihre Kleidung von Marken wie Nike, Puma, Gucci und Prada einiges kosten. Und nicht immer können die Eltern das bezahlen. Von daher stellt sich die Frage: Sollten Jugendliche für ihre Kleidung arbeiten gehen? Als erstes lässt sich dazu anführen, dass ein früher Einstieg bereits Einblicke in die Arbeitswelt bietet, denn nach der Schule wird man fast sein ganzes lang arbeiten gehen. Ein weiterer Punkt ist, dass man durch Arbeiten lernt, Verantwortung zu übernehmen, denn diese ist ein in vielen Berufen geforderter Soft-Skill. Weiterhin lernt man auch den Umgang mit Geld, denn so kann man einschätzen, was man…[show more]
Discussion1.647 Words / ~4 pages Altenburg Wibke Bruns: Der Griff nach den Sternen ist jedem erlaubt Textgebundene Erörterung „Der Griff nach den Sternen ist jedem erlaubt“ mit diesen vielversprech­enden Worten stellt die Autorin einerseits die ideellen Vorstellungen der Berufswahl von Jugendlichen und andererseits die tatsächliche Umsetzbarkeit dieser, um den ersten Schritt in die große Welt zu wagen in 11 Absätzen gegenüber. Sie verdeutliche damit Chancen aber auch Risiken für die Jugendlichen in ihrer Zukunft. Prägnant leitet die Autorin mit den alltäglichen Reaktionen der Jugend auf den Aspekt der Berufswahl ein und erläutert in den nächsten Absätzen diese Problematik fortwährend. Sie stellt möglicher Weise fest, dass zu hohe Erwartungen an die richtige Berufswahl gestellt werden, und vergleicht daraufhin kritisch die momentane Situation und die…[show more]
Discussion808 Words / ~ pages Lüneburg BG15A 07.03.2016 Sind Klassiker etwa nicht antiquiert? Der Autor Hans Joachim Grünwaldt stellt in seinem Sachtext „Sind Klassiker etwa antiquiert?“ aus dem Jahre 1999 die Behauptung auf, dass viele junge Menschen heutzutage freiwillig kein Interesse mehr an klassischen Werken haben und daher die klassischen Werke von moderneren Werken ersetzen werden sollen. Bereits die Überschrift „Sind Klassiker etwa nicht antiquiert?“, welche gleichzeitig als rhetorische Frage formuliert ist, zeigt den Lesern schon am Anfang des Textes den Standpunkt des Autors. Diese Hauptthese und gleichzeitige rhetorische Frage bekräftigt Hans Joachim Grünwaldt mit einem Beispiel. Er beschreibt ein Bild eines unter der Bettdecke lesenden Schülers und verdeutlicht, dass dieses Bild nur eine Wunschvorstel­lung von Lehren sei. Zugleich…[show more]
Discussion575 Words / ~ pages BRG Enns Erörterungste­xt Soll Rauchen in Lokalen komplett verboten werden? Fast täglich kann man beobachten, dass frierende Raucher vor den Lokalen stehen und eine Zigarette rauchen und sich dabei unterhalten. Doch zu diesem Zeitpunkt ist es noch nicht in ganz Österreich so. In manchen Lokalen gibt es zwei Räume – einen für Raucher und einen für Nichtraucher – die abgetrennt sind und in manchen Lokalen gibt es nur einen Raum für alle gemeinsam. Daher stellt sich die berechtigte Frage, ob Rauchen in Lokalen komplett verboten werden soll. Aus diesem Grund möchte ich im Folgenden die Vor- und Nachteile gegenüberstel­len und bewerten. Zunächst einmal möchte ich sagen, dass es im Ausland auch Streitereien gibt, ob nun Rauchen in Lokalen verboten werden soll oder nicht. Doch zum Beispiel in Italien ist dieser Konflikt schon seit ein paar…[show more]
Discussion936 Words / ~ pages Werner-von-Siemens Realschule Soll man Alkohol in Deutschland verbieten? Freie Erörterung Alkohol trinkt im Laufe des Lebens fast jeder Mensch und in Maßen ist es vollkommen in Ordnung. Jedoch gibt es immer wieder Leute, vor allem Jugendliche und Teenager, aber auch Erwachsene, die nicht wissen wie man richtig mit dieser „Gesellschaft­sdr­oge‘‘ umgehen sollte. Und somit gibt es jährlich tausende Unfälle oder Straftaten, die durch den Missbrauch von alkoholischen Getränken entstehen. Deswegen fordern viele Personen ein generelles Alkoholverbot­. Nun, wenn ich diese ganzen Dinge höre, denke ich mir schon manchmal, würde es Sinn machen Alkohol zu verbieten oder wäre das totaler Schwachsinn? In der folgenden Erörterung möchte ich auf diese Frage näher eingehen und meine Meinung zu diesem Thema äußern. Tatsächlich gibt es viele Argumente und vor…[show more]
Discussion983 Words / ~ pages HLA Baden Erörterung und Aufsatz zum Thema Internetsucht Erörterung: Wie süchtig macht das Internet? In unserer heutigen Zeit gibt es mittlerweile so einige Dinge, die man auf keinen Fall wieder aus der Gesellschaft verbannen dürfte. So zum Beispiel auch das Internet. Denn nahezu jeder Österreicher besitzt einen Internetzugan­g und nützt diesen beinahe täglich. Bei manchen Internetusern um ziemlich genau zu sein zeig sich laut einer Studie des Anton–Proksch­-Inst­itut­s bei 75.000 Personen der österreichisc­hen Bevölkerung ein exzessives Suchtverhalte­n. Das bedeutet, dass diese Menschen einerseits „unrund“ sind, wenn sie längere Zeit nicht online sind, die Ernährung ungesünder wird, Schlafdefizit­e entstehen und andererseits auch noch soziale Kontakte vernachlässig­t werden weil sie um einiges länger im Netz sind,…[show more]
Discussion729 Words / ~2 pages Ludwig Erhard Schule Salzgitter Textgebundene Erörterung „Spieglein, Spieglein.“ Der 2000 im Cornelsen Verlag erschienene Text „Spieglein, Spieglein.“ von Tamara Knoll, befasst sich mit Schönheit und Attraktivität als Weg zum Erfolg. Das Eerste Argument der Autorin ist, dass schöne Menschen möglicherweis­e zu den Intelligenter­en gehören würden (Vgl. Z. 34). Natürlich wissen schöne Menschen oft wie sie ihre Schönheit einsetzten müssen, um ihre Ziele zu erreichen. Dennoch gibt es keinen Beweis dafür, dass gut aussehende Menschen schlauer wären. Dies bestätigt Frau Knoll selbst mit dem Wort „möglicherwei­se­“ (Z.34). Außerdem gehören auch einige große und sehr intelligente Wissenschaftl­er nicht gerade dem heutigen Schönheitside­al an wie zum Beispiel Stephen Hawking der wegen einer Krankheit im Rollstuhl sitzt oder Albert Einstein, dessen…[show more]
Discussion472 Words / ~ pages BHAK Wien 2FK Verstehe einer die Jugend! Seit ein paar Wochen wird in meiner Schule oft über die Sprache der Jugend und wie diese sich von der Sprache der Erwachsenen unterscheidet­, diskutiert. Sprachwandel oder Sprechverfall­? Haben die Jugendlichen überhaupt kein Respekt mehr? Als ein Mitglied des Schulgemeinsc­hafts­auss­chusses habe ich die Aufgabe die anderen Mitglieder und meine Mitschüler, mit Hilfe von dem Zeitungsartik­el „Verstehe einer die Jugend!“, darüber zu informieren und will die wichtigsten Punkte erläutern. Ein wichtiges Argument gegen die sogenannte Jugendsprache ist, das Jugendliche dadurch die richtige Deutsche Sprache verlernen. Als Jugendsprache werden nämlich die verschiedenen Sprechweisen mit denen die Jugendliche untereinander benutzen bezeichnet. Damit ist nicht nur die gesprochene…[show more]
Discussion727 Words / ~2 pages Gymnasium Niedersachsen Warnschussarr­est für Jugendliche. Erörterung zum Artikel „Ein Schock, der nichts bringt“ von Mike Szymanski Einleitung: Seit dem 7. März 2013 gibt es in Deutschland den Warnschussarr­est. Doch inwiefern hat dieser sich bewährt? Mit dieser Frage hat sich der Autor Mike Szymanski sich in dem Artikel „Ein Schock, der nichts bringt“, welcher ein Jahr später nach Einführung des Arrestes erschien, befasst. Hauptteil: Textanalyse: Schon die Überschrift „Ein Schock, der nichts bringt“ lässt darauf schließen, dass dieser Warnschussarr­est sich in der Praxis vor der Veröffentlich­ung des Kommentares nicht bewährt hat. Seine kritische Haltung gegenüber dem Arrest ist ebenfalls sehr stark im Artikel selbst entnehmbar. Selbstverstän­dlic­h macht der Autor deutlich, dass man noch keine genaue Bilanz dazu erheben könne,…[show more]
Discussion1.276 Words / ~ pages Justus-Liebig Gymnasium, Darmstadt DIE VERWANDLUNG – Textgebundene Erörterung In dem Textauszug aus Dietrich Krusches Werk „Kafka und Kafka-Deutung­“, welches im Jahre 1974 in München veröffentlich­t wurde, beschäftigt sich der Autor mit der Deutung des Käfer-Motivs aus Kafkas Erzählung „Die Verwandlung“. Er behauptet, es handle sich bei der Welt in „Die Verwandlung“ um eine Käferwelt, in der es möglich sei, dass sich ein Mensch in einen Käfer verwandle. Ob diese Deutung zutreffend ist, soll im Laufe des folgenden Textes erörtert werden. Der Textauszug beginnt, indem Dietrich Krusche das „Käfersein“ von Gregor Samsa als das Zentralmotiv in „Die Verwandlung“ benennt und anschließend auf den Anfang von Kafkas Erzählung eingeht. In diesem wird beschrieben, wie Samsa eines Morgens als Ungeziefer erwacht. Krusche behauptet, es werde schon durch den ersten…[show more]
Discussion1.069 Words / ~3 pages Theodor-Mommsen-Schule Bad Oldesloe Deutsch - Erörterung - „Lass Kino geh’n” und „ischwör” Mit „Isch disch Messer” oder ähnliche Formulierunge­n wird man heutzutage immer häufiger konfrontiert. Nun stellt sich folgende Frage: Wird Kiezdeutsch das neue Hochdeutsch? Der Autor Mariano Albrecht kritisiert in seinem 1998 in der „Preußischen Allgemeinen Zeitung” erschienenen Artikel „Lass Kino geh’n und ischwör” den Einfluss des Kiezdeutschs auf die hochdeutsche Sprache. Im Detail befasst sich der Artikel mit dem negativen Einfluss des Kiezdeutschs auf das Hochdeutsche in sozialen Brennpunkten. Der daraus folgende Sprachverfall wird hierbei stark betont. Albrecht beginnt den Artikel mit einem kurzen Rückblick auf die Jugendsprache­n bzw. mit markanten Wörtern dieser Sprachen der vergangenen Jahrzehnte. Desweiteren vermittelt er durch Kritik an…[show more]
Discussion590 Words / ~ pages Berlin Goethe-Gymnasium Texterörterun­g Diktatur der Fürsorge. Jeder hat auch die Freiheit sich selbst zu schaden­ Im Kommentar „Diktatur der Fürsorge. Jeder hat auch die Freiheit sich selbst zu schaden.“, welcher am 5. Januar 2013 in der „ZEIT“ erschienen ist, kritisiert der deutsche Journalist und Literaturkrit­iker Ulrich Greiner die EU-Kampagne gegen das Rauchen. Sie nehme dem Einzelnen das Recht auf freie Entscheidunge­n und führe zunehmend zur „Diktatur der Fürsorge“. Greiner erläutert den Überfluss an Sorge, den die Gesellschaft uns immer weiter bietet. Gesundheit und Sicherheit seien uns wichtiger geworden als unsere eigene Freiheit. Des Weiteren führt er ebenfalls den Solidargedank­en auf, welcher sich auf den Fürsorgestaat beruht ein und stellt dessen Logik in Frage. „Hat nicht jeder das Recht, nach eigener Fasson selig zu werden,…[show more]
Discussion1.113 Words / ~ pages Carlo-Schmid-Gymnasium Tübingen Prekäre Prinzen aus Die Zeit“ vom 20 Oktober 2011. Autor Bernd Ulrich Koching 18.10.16 Texterörterun­g Übungsaufgabe 3 In dem Kommentar „Prekäre Prinzen“ aus „ Die Zeit“ vom 20 Oktober 2011 kritisiert der Autor Bernd Ulrich das Wirtschaftssy­stem, das auf Schulden und Überkonsum aufbaut und hinterfragt dabei die Motivation unserer Gesellschaft und die Auswirkungen auf die Zukunft unserer Kinder. Die Aussagen des Textes lassen sich folgendermaße­n zusammenfasse­n. Der Autor stellt fest, dass das streben von erfolgreichen Gesellschafte­n nach wirtschaftlic­hem Wohlstand oft mit dem Wohlergehen der Kinder begründet werden würde. Er ist der Meinung, dass diese Begründung auf der einen Seite nobel und plausible sei und auf der anderen Seite aber auch als Vorwand für Gier und Wachstum dienen könne. Er findet diese Begründung…[show more]
Discussion592 Words / ~ pages BHAK Wien 1. Erörterung: Armut und soziale Gerechtigkeit 1. Einleitung: Anlässlich des aktuellen Schreibwettbe­werbs für SchülerInnen zum Thema „Soziale Gerechtigkeit­“ möchte ich die Ansichten von Jugendlichen zur Problematik der Armut erörtern. Grundlegend dafür ist der Artikel „ Von Glücksschmied­en und Armutsfallen“­, der am 18.1.2012 von Schechtner u.a. auf „standard.at“ erschienen ist. Ist Faulheit wirklich so ein ausschlaggebe­nder Punkt für finanzielle Schwierigkeit­en? 2. Hauptteil: Kernaussagen: Studie des Instituts für Jugendkulturf­orsch­ung – schockierende Ergebnisse:Ar­mut wird verstärkt auf individuelle Verantwortung als auf Chancenunglei­chhei­t zurückgeführt „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied“  Diskutieren! (Pro+Contra) 1.1 Jeder trägt für sich selbst die Verantwortung­; kann…[show more]
Discussion1.762 Words / ~ pages Sinsheim Max weber Schule Mobbing: Ist Ismael aus Nennt mich nicht Ismael! ein Vorbild? A. Problematik des Mobbings B. Erfüllt Ismael eine Vorbilds Funktion für Andere I. Ismael erfüllt eine Vorbilds Funktion für Andere 1.Verteidigun­g der Mitmenschen auf eigene Kosten Ismaels a) Verteidigung eines kleinen Jungen b) Verteidigung des Mitschülers Bill 2.Achten auf das Wohlergehen Anderer a) Teilnahme an Scobies Debattier Kampagne durch Mitschüler b) Verhindern der Blamage von Barry Bagsley vor seinen Eltern durch Ismael 3.Zuferlässig­keit des Beistandes bei benötigter Hilfe II. Ismael erfüllt keine Vorbilds Funktion für Andere 1.Nicht Wehren gegen Angriffe seiner Mitschüler 2.Geringes Selbstbewusst­sein a) Stottern bei der Dabattier Runde b) Probleme bei dem Gespräch mit Kelly 3.Verantwortl­ichma­chen des Namen für Probleme a) Behauptung…[show more]
Discussion617 Words / ~ pages Gymnasium-Graz Happy End - Kurt Marti Literarische Erörterung „Sie umarmen sich, und alles ist wieder gut. Das Wort ENDE flimmert über ihrem Kuss.“ Das „Happy End“ eines Liebesfilms leitet eine andere Geschichte ein, eine nicht so glückliche. Mit der brüchigen Beziehung von „Er“ und „Sie“ wird der Kontrast des Films zur unglücklichen Wirklichkeit angezeigt. Inhalt: Der erste Satz „Sie umarmen sich, und alles ist wieder gut“ verrät noch nichts Konkretes über die Personen. Im zweiten Satz erkennt man, dass dieses „Happy End“ nur Teil eines kitschigen Liebesfilms war. Zwei Personen, entweder verheiratet oder am Ende einer langen Beziehung, drängen aus dem Kino. Er ist wütend und genervt von ihr, die vom Film so gerührt war, dass sie weinen musste. Er macht ihr Vorwürfe und sie schafft es kaum, sich zu rechtfertigen­. Es wird klar, dass er in dieser…[show more]
Discussion961 Words / ~ pages Realgymnasium Wien Hausübung: Erörterung zum Thema Wehrdienst Viele Jugendliche, wie auch ich, haben in den letzten Wochen ihr Stellungsschr­eiben per Post zugestellt bekommen. Da dies ein bedeutender Lebensabschni­tt ist, habe ich begonnen mir viele Gedanken zu machen, und überlegt welchen Weg ich einschlagen werde. Weiters habe ich die Sinnhaftigkei­t einer allgemeinen Wehrpflicht in Frage gestellt. Ist der Präsenzdienst in Österreich überhaupt notwendig? Welche Vorteile beziehungswei­se Nachteile bringt dieser mit sich? Ich werde in meiner folgenden Arbeit versuchen diesen und noch weiteren Fragen auf den Grund zu gehen und besonders auf die positiven sowie die negativen Aspekte eingehen. Zunächst möchte ich auf alle Nachteile des Wehrdiensts hinweisen. Sprich die Argumente der Personen, welche für die Abschaffung sind. Der…[show more]
Discussion748 Words / ~2 pages Gymnasium Hannover Holloch, Kl.8c Deutsch - Übungsaufsatz Thema: Viele Jugendliche machen nach dem Abitur zunächst ein freiwilliges soziales Jahr. Welche Gründe sprechen dafür? Gliederung: A) Ansteigende Beliebtheit des freiwilligen sozialen Jahres B) Gründe zur Entscheidung dafür Soziales Engagement Kennenlernen und Umgang mit neuen Menschen Pause zwischen Schule und weiterführend­er Ausbildung 3.1 Platzmangel an der Fakultät 3.2 Hilfe bei Auswahl des Studienfaches C) Lohnenswerte Lebenserfahru­ng In den letzten Jahren wurden sowohl der Zivildienst als auch der Wehrdienst abgeschafft, was dazu geführt hat, dass zwei freiwillige Alternativen geschaffen wurden – das freiwillige soziale Jahr (FSJ) und der freiwillige Wehrdienst (FWD). Vor allem das soziale Jahr erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei Jugendlichen, die…[show more]
Discussion416 Words / ~1 page HTBLuVA Salzburg - HTL Fairtrade: Abzocke oder wirkliche Hilfe? Was ist Fairtrade? Wieder nur ein schönes Wort für schräge Geschäfte? Wieder nur ein vergeblicher Versuch Menschen in Entwicklungsl­ände­rn zu helfen? Wieder nur eine Täuschung gutgläubiger Konsumenten und Konsumentinne­n? In seinem Blogbeitrag „Fairtrade – eine gute Geschäftsidee­“ gibt Johan Helfstjöd eine andere Antwort. Er erklärt vorweg, dass Fairtrade die praktische Umsetzung einer glänzenden Idee sei: Die vielen armen Produzenten in den Entwicklungsl­ände­rn werden nicht wie bisher üblich von großen Konzernen ausgebeutet, sondern erhalten gerechte Preise für ihre Produkte. Und dieses Prinzip wird durch eine Kette von Überprüfungen und Zertifizierun­gen durchgesetzt und abgesichert. Nur wenn alles den Richtlinien entspricht, erhalten die Waren das Fairtrade-Güt­esie­gel.…[show more]
Discussion1.341 Words / ~2 pages Gymnasium Triberg Textgebundene Erörterung zu „Ich maile, also bin ich.“ von Miriam Meckel Das Essay von Miriam Meckel mit dem Namen „ Ich maile, also bin ich“, welches in der Januar Ausgabe 2008 auf Seite 84 f. im Magazin Zeit Wissen erschienen ist, handelt von der permanenten Erreichbarkei­t durch die technische Kommunikation­smögl­ichk­eit des E-Mail-Schrei­bens. Wir wollen wahrgenommen werden und immer auf dem neusten Stand sein. Sind wir nur jemand, wenn wir immer erreichbar sind? Nie zuvor war dieses Thema präsenter als heutzutage. Immer weniger Berufe kommen ohne E-Mailverkehr klar. Somit steigt die Zahl der täglichen E-Mails immer stärker an, bis hin zu Überforderung und ernsthaften Erkrankungen wie Burn-Out. Wenn man es nicht schafft, aus dem Stress herauszukomme­n, der täglich auf einen einprasselt, weiß der Körper sich nicht…[show more]
Discussion623 Words / ~2 pages AHS Wien Internet im Klassenzimmer In der heutigen Gesellschaft sind Smartphones ein muss. Kinder fangen schon früh an sich für den klingenden Apparat der Eltern zu interessieren­, um Spiele im Auto zu spielen, die Oma anzurufen oder um Fotos zu machen. Doch wann kommt die Neugierde auf mithilfe der elektronische­n Genies sich Wissen anzueignen? Erst wenn die Lösungen zu den Hausübungen gesucht werden? Oder sich die Informationen für das Geschichte Referat auf Wikipedia befindet und kopiert werden? Nun wird die Frage gestellt welche Rolle das Internet im Unterricht haben soll. Mit dieser Frage haben sich zwei Redakteure aus der deutschen Tageszeitung „Frankfurter Allgemeine“ auseinanderge­setzt­. Jasper von Altenbockum ist dagegen, das Internet im Klassenzimmer so früh wie möglich zu nutzen, da Kinder zuerst ihr eigenes…[show more]
Discussion885 Words / ~ pages Gymnasium RG/WRG 8 Feldgasse Wien Problemarbeit­/Erö­rteru­ng Glück als Schulfach Vor kurzem habe ich den Artikel „Ein wahrer Glücksgriff“ in der süddeutschen Zeitung vom 12.9.2007 gelesen in dem es um ein neues Schulfach geht. In Deutschland, in Baden-Württem­berg hatte ein Oberstudiendi­rekto­r die Idee für ein neues Wahlpflichtfa­ch, er will den Schülern wieder Bildung im ursprüngliche­n Sinn vermitteln. Mentale Stärke und seelische Ausgeglichenh­eit sowie Konzentration­s- und Bewegungsübun­gen, Sinnfindung, Gruppenerlebn­isse und Leistungsgren­zen sind Themen in diesem Unterrichtsfa­ch. Der Oberstudiendi­rekto­r will mit diesem Fach vermitteln, dass Bildung mehr sein kann als ständiges Pauken und dem reinen Leistungsdruc­k ausgesetzte zu sein, außerdem will er einen Brückenschlag zum Lebensalltag schlagen, denn es gibt Dinge im…[show more]
Discussion787 Words / ~ pages Max-Brauer Stadtteilschule Hamburg 10d 06.01.2016 Pro/Kontra Argumente Pro: 1.-Schüler können nicht mehr so einfach mit ihren Handys bei Klausuren abschreiben. 3.-Handys Stören den Unterricht wenn sie angeschaltet sind. 4.-Viele Schüler währen von ihren Handys abgelenkt. 5.-Schüler werden nicht nach ihren Handys beurteilt. 2.-Es können keine Peinlichen Bilder von anderren Mitschülern gemacht werden die dann sogar im Internet oder Sozialen Plattformen gepostet werden könnten. Kontra: 1.-Schüler können auf dem Schulweg im Notfall keine Hilfe mit ihrem Handy rufen. 4.-Schüler hätten die möglichkeit im Internat an ihren Handys zu rechachieren. 2.-Lehrer hätten eine zusätzliche Belastung, weil sie immer darauf achten müssten das niemand von den Schülern sein Handy mit hat. 5.-In Freistunden hätten Schüler was zu tun und müssten nicht in der Klasse…[show more]
Discussion718 Words / ~2 pages Anne-Frank-gymnasium Berlin Probeklausur Erörterung eines pragmatischen Textes In dem Bericht „Rat und Unrat, Wort und Sinn“, welcher 2009 in Berlin von Wiglaf Droste veröffentlich­t wurde, kritisiert dieser das von Horst Dieter Schlosser erfundene „Unwort des Jahres.“ Wiglaf Droste kritisiert Schlossers Aussage, „dass man Unrat am besten dadurch zurückdränge, indem man ihn in einen möglichst großen Ventilator werfe“ (Z.5 ff.). Er wirft dem Initiator vor er würde nur nach Aufmerksamkei­t suchen „Hauptsache, er hat seinen Auftritt als Unhold des Jahres“ (Z. 10 f.). Droste zieht Schlosser mit seinem Ausdruck „Frankfurter Sprachnachtwä­chte­r“ (Z. 12f.) ins Lächerliche. Der Autor bezeichnet die Begründung für die Auswahl des Unwortes des Jahres 2008 als drollig (Z. 17). Die Aussage Schlossers, „die Formulierung „notleidende Banken“ stelle…[show more]
Discussion820 Words / ~2 pages Universität Stuttgart 12BTG2 Deutsch 24.04.17 Textgebundene Erörterung – Schwerpunkt Analyse am Zeitungsartik­el „Wenn der Erziehungshel­ikopt­er kreist“ Manche Eltern nehmen ihre „Mutter- /Vaterrolle“ zu ernst und schaden damit ungewollt ihren Kindern. Sie wollen immer um ihr Kind sein, alles verfolgen was es macht, wo es ist, mit wem es sich trifft, usw Was dazu führt, dass diese Kinder im Gegensatz zu anderen nicht selbstständig sind. Der Zeitungsartik­el „Wenn der Erziehungs-He­likop­ter kreist“ wurde von Violetta Simon am 29.03.2012 auf der Internetseite der Süddeutschen Zeitung veröffentlich­t. Darin wird das Thema der übervorsorgli­chen Eltern aufgegriffen. Die Autorin informiert direkt zu Beginn des Textes den Leser über die übervorsorgli­chen Eltern, welche ihren Kindern nichts zutrauen würden und deshalb ständig um…[show more]
Discussion514 Words / ~ pages HTL Paul Hahn, Linz Kommentar – Respekt im Internet Heutzutage bezahlen wir während dem Telefonieren an der Kassa, beantworten WhatsApp-Nach­richt­en während dem gemeinsamen Mittagsessen und wenden in der virtuellen Welt eine derart respektlose Umgangsart gegenüber anderen Menschen an, wie wir es Angesicht zu Angesicht im echten Leben, niemals machen würden, und das auch noch anonym. Gibt es überhaupt noch Hoffnung für einen respektvoller­en Umgang in unserer heutigen Gesellschaft? Mit dieser Thematik beschäftigt sich der Artikel „Das Netz macht uns zu Rüpeln“, verfasst von Martin Hecht, aus der österreichisc­hen Tageszeitung. Der Artikel berichtet von den Auswirkungen der sozialen Medien auf den respektvollen Umgang miteinander. Schuld sei im Wesentlichen die Hypervernetzu­ng, die „Verdinglichu­ng“ des zwischenmensc­hlich­en…[show more]
Discussion678 Words / ~ pages Technische Universität Chemnitz „Keine Zeit für das Wesentliche“ von Ruth Martin Texterörterun­g – Deutsch Hausübung Ruth Martin befasst sich mit ihrem Kommentar „Keine Zeit für das Wesentliche, mit dem heute vielerorts zu beobachtenden Phänomen, dass Menschen den Zugang zum eigenen Selbst verloren haben oder gerade dabei sind den Zugang zu sich selbst zu verlieren. Mit einem Zitat, der den Verlust des eigenen Lebensgefühls thematisiert, leitet Ruth Martin den kommentierend­en Text ein. Kurt Tucholskys Anregungen zu Folge stellt Ruth Martin die These auf, dass die Menschen vielfach Schwierigkeit­en damit haben, im harmonischen Einklang mit sich selbst zu leben. Die Klage über eine „innere Leere“ (Zeile 5-6) sei ein Zeichen dieser Schwierigkeit­. In den Zeilen 9-17 umschreibt Ruth Martin den Verlust für sich selbst, der darauf zurückzuführe­n wäre,…[show more]
Discussion463 Words / ~ pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen Erörterung Thema Facebook Medien beeinflussen und steuern unser tägliches Leben immer mehr. Sie verfolgen uns ständig, durch das Radio, den Fernseher, Zeitschriften usw. Am häufigsten genutzt aber ist das Internet, was wir mit unseren Smartphones oder Notebooks immer dabei haben. Durch diese enorme Abhängigkeit der Medien, erkannte Mark Zuckerberg früh, welche Möglichkeiten sich ergeben und erschuf im Jahr 2004 Facebook. Heute hat Facebook über 900 Millionen aktive Nutzer, davon 27 Millionen in Deutschland. Mehr als die Hälfte der aktiven User nutzen Facebook täglich. Die Frage ist, inwiefern beeinflusst Facebook unser Leben, unser Verhalten und unseren Umgang mit Mitmenschen? Als erstes lässt sich sagen, Facebook eröffnet die Möglichkeit einer einfachen Kommunikation über den gesamten Globus. Sicherlich…[show more]
Discussion596 Words / ~ pages HTL Mödling Erörterung zum Thema Freundschaft Einen guten Freund zu haben, dem man alles anvertrauen kann ist ein gutes Gefühl. Doch nichts hält ewig. Auch wenn man denkt man bleibt für immer gut befreundet, unterliegt die Freundschaft einem ständigen Wandel. Die Menschen werden älter und ändern sich. Es ist verständlich, dass die gemeinsamen Interessen verschwinden, und die Freundschaft ins Wanken gerät. Manchmal setzt man aber auch falsche Erwartungen in den anderen. Mit einem Freund umzugehen, mit dem man sich nicht mehr so gut versteht, erfordert ein großes Maß an Freundlichkei­t und Taktgefühl. Aber wenn es überhaupt nicht mehr klappt, ist es am besten, eine Freundschaft allmählich auslaufen zu lassen, sich mit dieser Person weniger oft zu treffen und sie anderen Menschen vorzustellen, mit denen sie gemeinsame Interessen…[show more]
Discussion791 Words / ~ pages Gymnasium Köln 18.12.2015 Contra Designerbabys Retterbabys Stellt euch vor, euer Kind hat eine tödliche Krankheit, die nur mit einer Stammzellensp­ende behandelt werden kann. Auf einen passenden Stammzellensp­ender ist keine Aussicht und euer Arzt sagt, dass die einzige Möglichkeit auf Rehabilitatio­n ein sogenanntes Retterbaby ist. Dieses Verfahren ist jedoch stark umstritten und wird kontrovers diskutiert. So müssen diese Retterbabys, sind sie einmal erwachsen, mit dem Gedanken leben, dass sie kein Wunsch- sondern lediglich ein Spenderkind waren. Sie fungieren als Mittel zum Zweck also, dramatisch ausgedrückt, als Ersatzteillag­er. Auch wenn die Chance besteht ein Leben zu retten, sollte man sich nicht vom übersteigerte­n Euphemismus fehlleiten lassen, da durchaus die Möglichkeit des Scheiterns einer Gewebespende vorliegt,…[show more]
Discussion495 Words / ~ pages HLW Fohnsdorf Erörterung: Facebook: Chance oder Gefahr? Wer will den heutzutage noch in einer Welt ohne Social-Media leben? Die sozialen Netzwerke gehören bereits zu unserem Alltag und sind für die meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. In der folgenden Arbeit werden die Vor- und Nachteile von Facebook und Co. besprochen. Als Mitglied der Schülerzeitun­g, ist es mir wichtig unsere Schüler über dieses Thema zu informmieren. Die sozialen Netzwerke bringen ein hohes Potenzial mit sich doch leider gibt es auch viele Gefahren auf die man achten muss. Im Zeitungsartik­el „Facebook: Chance oder Gefahr?“ aus der Presse vom 11.3.2013 werden die positiven und negativen Seiten klar dargelegt. Ein positiver Aspekt ist, dass Facebook eine neue Dimension für Unternehmen geschaffen hat. Viele Unternehmen können Social Networks für Marketingzwec­ke…[show more]
Discussion317 Words / ~1 page HTL Villach Verfassen Sie einen Leserbrief Sehr geehrter Herr Omasta, In ihrem Bericht „Nur keine Spompanadeln“ der am 22. Juni 2016 in der Wochenzeitung Falter erschienen ist, geht es um eine Kunstaktion die auf die Flüchtlingspr­oble­matik im Mittelmeer aufmerksam macht. Grundsätzlich geht es bei der Aktion darum im öffentlichen Raum auf die, schon in den ersten sechs Wochen, 400 ertrunkenen Flüchtlingen im Mittelmeer. Um dies zu erreichen werden 400 Personen in die Gasse aufgestellt und langsam wieder aufgelöst. Die Aktion soll den anonymisierte­n Verstorbenen in erster Linie einen Körper geben aber auch die einzelnen Personen wieder greifbar machen. Zusätzlich wird die ganze Aktion gefilmt um sie festzuhalten. Zusätzlich werden auf die Schaufenster der Glockengasse, in der die ganze Aktion stattfindet, Piktogramme…[show more]
Discussion1.423 Words / ~4 pages Freie Montessorischule Dresden Aufgabenstell­ung: Nimm in einem erörternden Text zum Problem der Veränderung der Gegenwartsspr­ache Stellung. Gliederung: 1. Einleitung a) These / Zitat b) Fragestellung­en / rhetorische Fragen 2. Hauptteil a) Einflüsse anderer Sprachen I. Anglizismen II. Medien • Verbreitung der Anglizismen • übermäßiger Konsum (viele Menschen schauen täglich TV-Sendungen, doch was für welche? Sendungen wir DSDS, oder Germany‛­;s next Topmodel) • Mängel in der Sprache der Moderatoren III. Werbung • Erfinden von „neuen&­#8220­ Wortkombinati­onen und schlechte Grammatik, die sich entsprechend einbürgern b) Jugendsprache II. Bildungsstand • Die Jugendsprache ist pinzipiell in allen Schichten vertreten, doch die Stärke und Verwendeten Wörtern hängen von unterschiedli­chen…[show more]
Discussion532 Words / ~ pages Thor-Heyerdahl Gymnasium Kiel „LogOut­̶­0; Warum Computer im Klassenzimmer nichts zu suchen haben Erörterung In dem Auszug aus dem von Clifford Stoll geschriebenen Buch „LogOut – Warum Computer im Klassenzimmer nichts zu suchen haben“ veröffentlich­t im Jahr 2001 geht es darum, dass der Computer selbst in 100 Jahren nicht alle alltäglichen Probleme lösen und bestimmte Berufe ersetzten kann. Clifford Stoll nimmt an, dass die heutigen Berufe wie z.B. Zahnärzte, Lehrer und Polizeikommis­sare auch in 100 Jahren vorhanden sein werden. Um diese Berufe ausüben zu können ist ein Computer nicht unbedingt nötig, denn bestimmte Fähigkeiten kann man am Computer nicht erlernen. Dazu gehören Vertrauen vermitteln zu können. Für einige Leute kann der Gebrauch des Computers sehr nützlich sein zum Beispiel für isolierte Menschen,…[show more]
Discussion1.707 Words / ~8 pages Annette- von-Droste Hülshoff Gymnasium von Bubnoff | 10b, DHG Freiburg | Lesejournal Für das Buch „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf Inhaltsverzei­chnis Über den Autor Wolfgang Herrndorf wurde am 12. Juni 1965 in Hamburg geboren und studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Mit seinem vierten Buch, dem 2010 erschienenen Roman „Tschick“, erlangte er seinen großen schriftstelle­risch­en Erfolg und lag über ein Jahr auf der deutschen Bestsellerlis­te. Von „Tschick“ wurde eine unvollendete Fortsetzung namens „Bilder deiner großen Liebe“ aus der Sicht von Isa herausgegeben­. Herrndorf beging im August 2013 aufgrund eines im Februar 2010 diagnostizier­ten bösartigen Hirntumors Selbstmord. Inhaltsangabe Der 2010 erschienene Roman „Tschick“, geschrieben von Wolfgang Herrendorf, handelt von der ungewöhnliche­n Freundschaft von…[show more]
Discussion171 Words / ~ pages Hellenstein Gymnasium Heidenheim Zusammenfasse­nder Überblick zur Anfertigung einer textgebundene­n Erörterung 1.Phase Vorbereitenen­de Textananalyse Mögliche Arbeitsschrit­te · Mehrmaliges Durcharbeiten des vorgelegten Textes · Markieren Hauptthesen, Randbemerkung­en zu Argumenttypen­, logische Verknüpfungen · Notieren von Einfällen zur kritischen Auseinanderse­tzung mit dem Text Besondere Anforderungen · Sich NICHT im Text verlieren, Orientierungs­punkt­e suchen. · Klärung zentraler Begriffe des Textes · Zu welchen Aspekten schweigt der Autor, welche hebt er besonders hervor · Wichtiges von weniger wichtigen Aussagen zu unterscheiden­. · Wertenen Aussagen des Textes identifiziere­n. · Aussageabsich­ten des Autors klären, versteckte Wertungen erkennen. · Eigene Erfahrungen und Kenntisse zu den im Textt aufgeweorfene­n Problemen…[show more]
Discussion1.359 Words / ~3 pages Lycée français ERÖRTERUNG Sind Tablet-PCs in der Schule geeignet? Pro Contra 2 Papier sparen: Ersatz für Hefte, Bücher 2 Zu viel Ablenkung, mathe, rechtschreibu­ng lernt man nichts (Taschenrechn­er, Autokorektor) 1 Keinen schweren Ranzen 3 Familien, die nicht genug Geld haben? Staatliche Zuschüsse? 3 Keine Entschuldigun­gen wie: Ich habe meine Hausaufgaben gemacht aber ich kann das Blatt nicht mehr finden mehr 1 Gesundheitlic­he Belastungen In einer Schule sind Tablet-PCs im Unterricht, als Ersatz für Hefte und Bücher, erlaubt. In der fünften Klasse haben alle eins außer zwei ärmeren Schülern, die erst vor kurzem nach Deutschland gekommen sind. Sie werden dauernd von ihren Mitschülern ausgelacht, weil sie keines haben. Jetzt stellt man sich also die Frage, ob solche teuren Tablet-PCs im Unterricht wirklich notwendig sind. Dies soll…[show more]
Discussion631 Words / ~ pages HTL Vöcklabruck Saubere Mode hat’s schwer – Erörterung Der im März 2015 auf der Website der Umwelt-Organi­satio­n Greenpeace erschienene Bericht „Saubere Mode hat’s schwer“ wurde von Greenpeace verfasst. Die Kernaussage des Berichts ist, dass sich der Konsum von Kleidung von Jahr zu Jahr sehr rasant ansteigt und aufgrund dessen große Probleme mit sich bringt. Unsere Welt ist schön, reichhaltig und vielfältig – noch. In dem Bericht beschreibt der Autor, dass die Nachfrage für den Kleiderkonsum ständig am wachsen ist und diese fatale Wirkungen auf unseren Planeten hat. Allein durch den Modekonsum vergiften wir die Trinkwasserre­ssour­cen in den asiatischen Produktionslä­ndern und vielen ist das auch bewusst. In China sind über 320 Millionen Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser, das heißt, über 60% der Trinkwasserre­serve­n…[show more]
Discussion318 Words / ~1 page BG/BRG Oeversee Graz Erörterung zum Text Jugendsprache Als Mitglied des SGA ist es meine Aufgabe ihnen, das Thema „Jugendsprach­e“ kritisch zu beleuchten und ihnen die Jugendsprache zu erklären. Aber was ist überhaupt die Jugendsprache­? Diese Frage stellen sich heutzutage immer mehr Menschen vor allem bei der älteren Generation weißt aber ein großes Fragezeichen auf. Die Jugendsprache ist eine Sprache mit der die heutige Jugend kommuniziert. Einige Wörter der Jugendsprache sind z.B. rogge, pyro und froggy, das wird von älteren Menschen aber oft negativ beurteilt, doch diese Wörter bedeuten nichts Anderes wie, total toll, gigantisch oder ausgelassen. Viele stellen sich die Frage ob es Merkmale gibt, eine Form der Jugendsprache zu erkennen. Diese Frage kann ich guten Gewissens mit Ja beantworten, denn es gibt sogar einige. Die Merkmale…[show more]
Discussion1.443 Words / ~4 pages ohne Schule geschrieben Detlef Esslinger: Ein rasend flüchtiges Gut Aufgabenstell­ung: Erörtern Sie, von den Ausführungen des Autors ausgehend, Möglichkeiten und Grenzen von Vertrauen in der heutigen Zeit. Der Autor benutzt sehr häufig Anaphern, rhetorische Fragen und ebenso Beispiele. Der erste Absatz (Z. 1-6) ist komplett aus Metaphern geschrieben. In diesem beschreibt er eingehend das Vertrauen, jedoch ohne das Wort selbst zu nennen. Dies lässt den Leser noch im Dunkeln tappen, worum es eigentlich geht und sorgt somit für Spannung und Lust diesen Artikel zu lesen. Zusätzlich zur Metapher verwendet Esslinger in Zeile 5 eine Antithese. Diese beschreibt das Vertrauen als Ressource, welche „sich durch ihren Gebrauch vermehrt“ (Z. 5) und sich „durch Nicht-Gebrauc­h reduziert“ (Z. 5f.). Im folgenden Abschnitt beginnt eine Anapher, welche…[show more]





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