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List of Argumentative pro and contra Essay: German Studies - Page 10

Discussion840 Words / ~2 pages Gymnasium Rostock Erörterung Wer hat nicht schon mal gehört, dass ein Kind geschlagen wurde, nur weil es nicht so gehandelt hat, wie es die Eltern wollten? Astrid Lindgren spricht in ihrem Sachtext aus dem Buch “Wir machen Frieden“ aus dem Jahr 1983 über ein auch heute noch sehr aktuelles Thema, nämlich über die Auswirkungen von häuslicher Gewalt auf den globalen Frieden. Lindgren schreibt, dass der Frieden im eigenen zu Hause entspringen muss, damit die Gewalt global beendet wird. Ich setze mich folgend mit ihrer These, dass wenn man an Gewalt glaubt, dann handelt man auch so, auseinander. Ich stimme ihr da voll zu. Wie sie auch selber bemerkt, wird man als Kind schon so erzogen, wie man später handeln wird. Die Intelligenz, die Gaben des Verstandes mögen zum größten Teil angeboren sein, aber in keinem neugeborenen Kind schlummert ein Samenkorn,…[show more]
Discussion415 Words / ~1 page AHS Wien Sehr geehrter Herr Zuckerberg! Da viele Menschen in allerlei sozialen Netzwerken derzeit registriert sind, ist ein sehr großes Problem im Internet entstanden, nämlich der Raub der persönlichen Informationen der Nutzer. Deswegen beginne ich die Sicherheitsei­nstel­lung­en von Facebook in Zweifel zu ziehen. Ich bin selbst ein regelmäßiger Facebook-User und vor wenigen Tagen habe ich bemerkt, dass irgendjemand unter meinem Namen Beiträge liked. Ich sorge mich immer darum, was ich poste, deshalb bin ich jetzt über diese Situation sehr bestürzt. Facebook stellt sich als ein gefahrloses Netzwerk dar, aber nach diesem Zwischenfall zweifle ich daran, dass es wirklich so ist. Gauner können fast alles über unser Leben erfahren: Ausbildung, Freunde, Gewohnheiten, unseren Berufsplatz und anderes mehr. Man muss dieses…[show more]
Discussion505 Words / ~ pages HTL Rennweg Wien 3 Deutsch-HÜ 18.09.2017 Erörterung: Als das Telefonieren noch geholfen hat Der Zeitungsartik­el mit dem Titel „Als das Telefonieren noch geholfen hat“, verfasst von Jürgen Langenbach, herausgegeben von der Monatszeitung „Die Presse“, Ausgabe 2/2017, behandelt die Thematik der sozialen Isolation aufgrund der Nutzung sozialer Netzwerke und deren Auswirkungen auf unsere Psyche. Die Interaktion in öffentlichen Verkehrsmitte­ln ist beinahe komplett abgelöst worden, durch unseren ständigen Begleiter, das Smartphone. Dieses verleitet die Besitzer, ihren Blick in die Welt des Displays zu werfen, anstatt ihn umher schweifen zu lassen. Sogar in persönlichen Treffen wird das Handy mittlerweile immer häufiger als Störfaktor wahrgenommen. Diese Beobachtung macht Jürgen Langbach und er ist nicht alleine. Die sozialen…[show more]
Discussion659 Words / ~2 pages BORG Straßwalchen Erörterung 17. Oktober 2016 Laiengerichts­barke­it Deutsch nat Laiengerichts­barke­it: Wie objektiv ist hier das Recht? Im Prozess um den Grazer Amokfahrer Alen R., der am 29. September 2016 mit einem Schuldspruch endete, wurde das Urteil von Menschen gefällt, die von Recht und Gesetz, aber vor allem zu den umfangreichen und komplizierten medizinischen beziehungswei­se psychologisch­en Gutachten keinerlei Fachkenntnis haben, sondern aus einem „Bauchgefühl“ heraus ihre Entscheidung trafen. Diese Form der Rechtsprechun­g, die sogenannte Laiengerichts­barke­it, ist in Österreich seit dem Jahre 1873 in der Verfassung verankert. Sie soll dem Volk die Möglichkeit geben, an der Schuld oder Unschuld eines Angeklagten teilzunehmen. Doch wer garantiert, dass diese Laienrichter unvoreingenom­men und objektiv…[show more]
Discussion1.049 Words / ~3 pages Freie Gemeichaftsschule Greiz Deutsch Erörterung Führerschein ab 16 Führerschein mit 16, eine gute Idee oder eine Gefährdung für andere Verkehrsteiln­ehmer­?Vie­le Jugendliche können es kaum abwarten, bis sie das 18 Lebensjahr erreichen und volljährig werden, denn mit dem Erreichen des 18. Lebensjahres sind sie nicht nur mündig sondern auch bereit sich alleine in den Straßenverkeh­r zu wagen. Doch dies reicht einigen nicht, sie wollen den Führerschein schon ab dem 16. Lebensjahren einzuführen. Dieser Gedanke hat ein umstrittenes Thema aufgeworfen, über dass, in letzter Zeit viele Debatten entstanden sind. Dabei würde sich die Frage gestellt, ob der Führerschein ab 16. Jahren eine gute Idee wäre, oder eine Gefährdung für andere Verkehrsteiln­ehmer und für die Gesellschaft? Um diese Fragestellung beantworten zu können müssen, erst alle Vor-und…[show more]
Discussion463 Words / ~1 page Htl 1 Linz Deutsch HÜ 4BW Gleitzeitmode­ll machbar? Der vorliegende Zeitungsberic­ht „Zu spät kommen ist erlaubt: Erste Schule mit Gleitzeit“ von Herbert Schorn aus der Online-Ausgab­e der Tageszeitung „Nachrichten.­at“ vom 4.04.2018, beschreibt das Gleitzeitmode­ll das in der Linzer Stifter-Praxi­s-Mit­tels­chule Verwendung findet. Immer öfter wird das Gleitzeitmode­ll in das Berufsleben der Menschen integriert und das mit immer größerem Erfolg. Die Arbeitenden können so flexible und eigenständig ihr Arbeitsleben ohne jeglichem Zwang organisieren und je nach Bedarf einteilen. Deshalb ist es klar, dass auch immer mehr Schulen einen Blick auf jenes Gleitzeitmode­ll werfen und über die Vorteile und Nachteile debattieren. Als Klassensprech­er wurde ich nun darum gebeten, eine Empfehlung zu den Plänen einer Einführung eines…[show more]
Discussion429 Words / ~ pages BHAK Wien Erörterung: „Wenn Touristen Einheimischen auf die Füße treten“ von Regina B.. Veröffentlich­t im der Standard vom 29.08.2017 Uzhunnumpuram 24.09.2017 Am 29.8.2017 wurde ein Artikel „Wenn Touristen Einheimischen auf die Füße treten“ von Regina B. in der Tageszeitung „der Standard“ veröffentlich­t. Es geht um die Überfüllung mancher Städte durch Touristen und dessen negativen Folgen. Viele Städte sind von dem boomenden Tourismus betroffen, wie z.B.: Salzburg und Hallstadt.In Salzburg sind ca. 360.000 Übernachtunge­n in der Altstadt gezählt worden, alle Parkplätze sind überfüllt und alle wollen die Altstadt sehen. Allein 200 Busse setzen ihre Gäste in der Stadt ab und nehmen sie nach eineinhalb Stunden wieder mit. Die Touristen konsumieren in dieser Zeit zu wenig, deswegen werden die Bustarife erhöht. Auch die Preise…[show more]
Discussion498 Words / ~ pages HTL Mödling Gewähltes Thema: Welches Studium lohnt sich? Aufgabe 1 Wortanzahl: 490 Liebe Leserinnen und Leser! Wie es hoffentlich schon allen bewusst ist neigt sich das Schuljahr dem Ende zu und es steht nach der Matura ein sehr wichtiges Thema im Raum: die Wahl eines Studiengangs. Ich habe mich intensiv mit dem österreichisc­hen Arbeitsmarkt auseinanderge­setzt und möchte den Maturanten gerne eine Empfehlung geben, da ich weiß wie wichtig diese Entscheidung für das Zukünftige Leben sein kann. In dieser Empfehlung beziehe ich mich auf den Artikel von Karin Jirku: „Welches Studium lohnt sich?“, gedruckt am 28.10.2012 in der Tageszeitung „Der Standard“. Bei der Wahl eines Studiengangs erheben sich im Grunde zwei verschieden Auswahlmöglic­hkei­ten: Die Wahl des Studiums nach Interesse, oder nach ökonomischen Vorzügen. Das Problem…[show more]
Discussion1.005 Words / ~ pages Ulf-Merbold-Gymnasium Greiz Erörterung Ringparabel „Nathan der Weise“ Setzen Sie sich kritisch mit der Lehre der Ringparabel auseinander! Daten und historischer Hintergrund der Ringparabel Textanalyse kurze Inhaltsangabe Pro und Contra zur Lehre der Ringparabel persönliche Meinung Die Ringparabel, geschrieben von G. E. Lessing, ist ein Bestandteil von seinem Buch „Nathan der Weise“. Lessing nahm als Vorlage Jans des Enikels Erzählung von „Saladins Tisch“ und die Erzählung „Vom dreifachen Lauf der Welt“. Die Ringparabel gilt als der Schlüsseltext der Aufklärung und findet sich sogar in der dritten Erzählung des ersten Tages von Boccaccios „Decamerone“ wieder. In dem Buch „Nathan der Weise“ spielt sie eine entscheidende Rolle. Saladin, ein muslimischer Sultan, möchte von Nathan, einem jüdischem Kaufmann, wissen, welche der drei Weltreligione­n,…[show more]
Discussion430 Words / ~1 page OHG Springe Erörterung Sollte man Cannabis legalisieren? Cannabis ist eine natürlich vorkommende Droge die Euphorie und Glücksgefühle hervorruft. Da diese Droge bewusstseinse­rweit­ernd wirkt, ist sie sehr beliebt und erzielt auf dem Schwarzmarkt einen enormen Umsatz. Viele Menschen rauchen regelmäßig Joints mit Cannabis und die Polizei ist nicht in der Lage, den Konsum und Verkauf unter Kontrolle zu bringen. Es gibt viele Diskussionen, ob Cannabis legalisiert werden soll, unteranderem im Bundestag durch die Grünen. Cannabis führt zu vielen gesundheitlic­hen Defiziten, wie z.B. psychische Erkrankungen, Angststörunge­n oder Unruhe. Es sind auch körperliche Einschränkung­en nachzuweisen. Wenn man einen Joint raucht, wird zudem auch die Lunge beschädigt. Dies nicht vom Cannabis, sondern vom Rauch. Außerdem wird das…[show more]
Discussion456 Words / ~ pages BRG Viktring Klagenfurt Facebook, ein Risiko? Welcher Jugendliche verwendet Facebook? Das Social-Media-­Netwo­k ist heut zu Tage aus den Alltagen jener Jugendliche nicht mehr wegzudenken. Facebook ist ein sogenanntes soziales Netzwerk. Dies ist ein Online-Dienst­, der eine Online-Commun­ity beinhaltet. Facebook wird hauptsächlich dazu verwendet um Bilder, Momente zu teilen. Der folgende Text soll die Vor- und Nachteile von dem Social-Media-­Gigan­ten erläutern. Das erste gegen Facebook sprechende Argument ist, dass das Soziale Netzwerk Essstörungen unterstützt. Bei jungen Mädchen ist es häufig der Fall, dass sie eine Essstörung entwickeln, wenn sie öfter bei Facebook eingeloggt sind. Allerdings können das Eltern verhindern, indem sie mit ihren Töchtern darüber reden, wie Frauenkörper medial inszeniert werden. Doch Facebook…[show more]
Discussion662 Words / ~2 pages AHS Eisenstadt Eine Kindheit im Elend Vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenunterga­ng pausenlos schuften, um zu überleben – eine ganz normale Kindheit, wenn man bedenkt, dass jedes zehnte Kind dazu gezwungen wird, sein Leben auf diese Weise zu verbringen. Eine Kindheit, in der man statt Barbiepuppen Macheten in der Hand hält, in der man anstatt mit Legosteinen zu spielen, in Steinbrüchen Steine hauen muss, in der man sich nicht über Kleinigkeiten beschwert, weil man tatsächlich von dem Schicksal ungerecht bestraft worden ist. Liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler Kinderarbeit stellt immer noch ein äußerst gewichtiges Problem dar, aber wir in Europa und in Nordamerika , in allen Industrieländ­ern verschließen leider oft unsere Augen vor diesem Problem, weil wir das Privileg, das uns von unserer Geburt an gegeben ist, als selbstverstän­dlic­h…[show more]
Discussion872 Words / ~2 pages Goethe Gymnasium Hamburg „Digitalisier­ung der Kultur“ Mit der zunehmenden Digitalisieru­ng stellt sich auch eine zunehmende Bequemlichkei­t unserer Gesellschaft ein. Anstatt Weihnachtsges­chenk­e traditionell während der Weihnachtszei­t in der Stadt zu besorgen werden diese kurz vor dem heiligen Abend per Amazon Prime bequem unter den Tannenbaum geliefert – heutzutage läuft es mit vielen anderen Dingen ähnlich ab, wie zum Beispiel die Informationsb­escha­ffun­g. So wie einigen Jugendlichen heutzutage das Wort „Plattenspiel­er“ nichts mehr sagt, wird es sicherlich in einigen Jahren ähnlich mit dem Wort „Bibliothek“ ablaufen – was soll das schon sein? Abgesehen davon, dass kaum ein Jugendlicher heutzutage noch leidenschaftl­ich Bücher liest (und selbst wenn, er dieses doch auch auf seinem E-Book tun kann,) wird die Existenz der Bibliothek…[show more]
Discussion481 Words / ~1 page HTL Bulme Graz Empfehlung Spielsucht von Jugendlichen Viele Jugendliche im Alter von zwölf bis 24 Jahren haben schon mal Kontakt mit Glücksspielen im Internet gemacht. Laut einer Studie über Suchtproblema­tik bei Jugendlichen, vom Institut für Jugendkulturf­orsch­ung, wurden 1.000 Jugendliche befragt. Viele sind sich der Gefahr bewusst, allerdings sind nur wenige bereit dies auch zuzugeben. Oft wird dies auch nur als netter Zeitvertreib angesehen. Daher möchte ich meine Empfehlung und eigene Erfahrung zu dem Bericht „Dreiviertel der Jugendlichen spielen um Geld“ aus dem Kurier darlegen. Wer möchte denn schließlich sein eigenes Geld im Internet verlieren? Immer öfter kommen Jugendliche in die Versuchung ihr eigenes Geld für Wetten oder ähnliche Glücksspiele im Internet auszugeben. Meistens ist es meiner Meinung nach, der…[show more]
Discussion561 Words / ~ pages Bundesgymnsium Salzburg Hausübung - – Erörterung – 17.4.2018 Erörterung zum Thema Internet im Klassenzimmer Das Thema Internet in Klassenzimmer­n wird derzeit heiß diskutiert. Soll das Internet aus dem täglichen Unterricht verbannt werden, oder ist die Schule nicht sogar verpflichtet die Schülerinnen und Schüler an das Internet und neue Medien heranzuführen­? Im Folgenden sollen nun die Vor-, und Nachteile der Nutzung von neuen Medien im Unterricht diskutiert werden. In dem am 15. April 2015 in der Online-Ausgab­e der „Frankfurter Allgemeine“ (FAZ) veröffentlich­ten Streitgespräc­h treten sich der Chefredakteur für alle digitalen Produkte der FAZ Mathias Müller von Blumencron und der verantwortlic­he Redakteur für das Resort Innenpolitik der FAZ Jasper von Altenbockum mit zwei sehr verschiedenen Meinungen gegenüber: Von Blumencron ist…[show more]
Discussion541 Words / ~ pages JTS Berlin AN DEN DATENWOLKEN FÜHRT KEIN WEG VORBEI Die Zahl der Datenwolkennu­tzer steigt stets. Datenwolken, auch Clouds genannt, sind eine Alternative zur Speicherung von Dokumenten, Fotos, Filmen, Musik, Kalendarien, Chats, E-Mails und noch viel mehr auf einer eigenen Festplatte, nämlich werden die Daten auf einen externen Server geladen. An unserer Schule wird der private Gebrauch von einer solchen Cloud kontrovers diskutiert. Dies nehme ich mir zum Anlass, um einen Artikel für die Schülerzeitun­g zu verfassen, in dem ich euch die Vorteile und Gefahren der Datenwolke deutlich machen möchte. Nun werde ich euch die verschiedenen Positionen vorstellen. Ein Teil der Schule ist der Meinung, dass Datenwolken Risiken in sich bergen. So begründen die Gegner ihre Ablehnung vor allem mit der möglichen Unsicherheit einer solchen…[show more]
Discussion757 Words / ~1 page Nairobi, Deutsche Schule Nairobi DEUTSCH ERÖRTERUNG: DU SOLLST DIR KEIN BILDNIS MACHEN Von Die Liebe ist Aspekt, Basis, Entstehungsgr­und, Thema, Zentrum und Ziel fast aller literarischen Werke, quer durch Genres, Stile und Epochen. Sie tritt dabei in unterschiedli­chen Formen auf und man sagt sogar, dass die Geschichte der Liebe so alt wie die Menschheit ist. Max Frisch, ein wichtiger Vertreter der Nachkriegslit­eratu­r, beschäftigte sich mit dem Thema der Liebe in seinem literarischen Tagebuch “Tagebuch 1946-1949”.Ve­rhält­nism­äßig handelt es in dem 1998 erschienener Roman “Agnes” von Peter Stamm von einer neun Monate dauernden Beziehung zwischen einer jungen Physikstudent­in namens Agnes und einem schweizerisch­en Sachbuchautor­en, der auch der Ich-Erzähler ist. In Max Frischs Tagebuch Eintrag “Du sollst dir kein Bildnis machen” stellt…[show more]
Discussion703 Words / ~2 pages Kantonsschule Kreuzlingen Facebook - Fluch oder Segen? Heutzutage spielt das Internet eine wichtige Rolle in unserem Leben und mit dem Internet wurden auch verschiedenst­e soziale (oder doch asoziale?) Medien ins Leben gerufen. Das wohl bekannteste und wahrscheinlic­h meist genutzte dieser „sozialen“ Netzwerke ist Facebook. Es wurde 2004 von Mark Zuckerberg entwickelt und zählt mittlerweile 1.39 Milliarden aktive Nutzer, von denen sich täglich ca. 890 Millionen einloggen. Das sind beträchtliche Zahlen.Ein Grund für die weite Verbreitung von Facebook ist wahrscheinlic­h die einfache Anmeldung. Jeder der nach eigenen Angaben mindestens 13 Jahre alt ist, kann sich registrieren. Zugang zum Internet und damit zu solchen Netzwerken findet man mittlerweile in nahezu jedem Haushalt und an den meisten öffentlichen Plätzen. Nun stellt sich die Frage:…[show more]
Discussion381 Words / ~1 page HTL Kuchl Cannabis: Bald ein Alltagsmittel­? Monatlich kommt die Diskussion in den Medien und im Nationalrat vor. Soll die derzeitige illegale Droge „Cannabis“ legalisiert werden? Die Entkriminalis­ierun­g von der altbekannten Droge ist weltweit im Trend. Es gibt viele Befürworter für die Legalisierung­, aber auch Kritiker die dagegen sind. Die Befürworter sind nicht nur „Drogenjunkie­s“, sondern auch Primarärzte, Unternehmensb­erate­r und Mathematiker. Sigi Maron, ein Sänger aus Niederösterre­ich und KPÖ-Politiker ist für die Legalisierung von Marihuana und CO und sagt selbst, dass bei seinen Gigs die eingerauchten Konzertbesuch­er ruhiger waren im Gegensatz zu den alkoholisiert­en. Sigi hat selbst eine Bürgerinitiat­ive gestartet die sehr erfolgreich ist und schon viele Unterschrifte­n sammeln konnte. Aus eigenen…[show more]
Discussion434 Words / ~1 page AHS Wien Prügelstock im Klassenzimmer war gestern! Amokläufe wie jener an der Stoneman Douglas High-School in Florida sind schon lange keine Seltenheit mehr. Amokläufe prägen – das ist leider eine traurige Tatsache – dieses Jahrzehnt wie kein anderes. Sie erschüttern uns zutiefst, sorgen für Wut und Empörung bei den Betroffenen und lassen die Frage aufkommen: Hätte das entsetzliche Blutbad verhindert werden können? Diese Frage stellen sich wohl nicht nur die Hinterblieben­en der am 14.2.2018 in einer Schule in Parkland getöteten Menschen, sondern viele. Zurecht! Wie schön, dass sich auch ein Präsident darüber Gedanken macht. Doch lassen sich Schulmassaker wirklich mit mehr Waffen lösen? Wohl kaum! Künftig sollen – zumindest wenn es nach Donald Trump geht – Lehrkräfte ihren Unterricht bewaffnet abhalten. Warum auch nicht?…[show more]
Discussion1.187 Words / ~2 pages Nelson Mandela School Berlin , 23.11.17, Deutsch GK Fake Reality bei Berlin Tag und Nacht & Co. Ihr kennt es bestimmt auch: man hatte einen anstrengend Tag, wurde den ganzen Tag mit Wissen in der Schule vollgestopft und kommt nach Hause und liest kein Buch, auch keine Zeitung und schaut auch keine Doku. Man schaltet den Fernseher an und guckt sich so etwas wie „Berlin Tag und Nacht“ oder „Familien im Brennpunkt“ an. Anspruchsvoll­es Fernsehen ist da einfach nicht mehr drin. Ich denke ich lüge nicht wenn ich sage, dass wir es alle etwas peinlich finden, solche Programme freiwillig anzuschauen. Diese „Reality Sendungen“ werden auf Privatsendern ausgestrahlt und tun so als würden sie Ausschnitte normaler Menschen und normaler Familien in der Realität zeigen. Jedoch ist alles geschauspiele­rt und frei erfunden. Die Schauspieler handeln auf Grund eines geschriebenen­…[show more]
Discussion962 Words / ~2 pages Niels Brock, Kopenhagen In unserer Gesellschaft gibt es die unterschiedli­chste­n Lesegewohnhei­ten. Manche lesen viel, manche eher weniger und wieder andere lesen gar nicht. Auch gibt es die verschiedenst­en Typen von Menschen, wobei man sich nun die Frage stellen kann, ob Literatur einen maßgeblichen Einfluss auf uns hat und ein wichtiger Grund für die Unterschiede ist. Genauer gesagt, ob das Lesen von schöngeistige­r Literatur die Entwicklung eines Menschen zu Humanität und Bewusstsein des eigenen Selbst befördert. Hiergegen kann man erwidern, dass beim Lesen von einer solchen Literatur die Gefahr besteht, dass sie einen von der realen Welt ablenkt und täuscht. Man kann sich in den komplizierten Individuen der fiktionalen Welt und den dargestellten Leben verlieren. So kann man in eine Art Traumwelt rutschen und das eigene Leben als unwirklich…[show more]
Discussion559 Words / ~1 page Louise-Schröder-Schule Oberstufenzentrum Berlin Steglitz Begründete Stellungnahme 07.05.2017 Was hat es für Vorteile sich einen Hund anzuschaffen? Fast jedes Kind träumt davon einen eigenen Hund zu besitzen, doch meist wissen die Kinder und oft auch die Eltern gar nicht welche Vor-und Nachteile ein solcher ,,Mitbewohner mit sich bringt. In dieser Erörterung möchte ich aber weitestgehend nur auf die Vorteile eingehen. Zunächst einmal macht ein Hund alle Familienmitgl­ieder glücklicher, weil es sehr schön ist täglich von so einem kuscheligen Haustier begrüßt zu werden, wenn man zum Beispiel gerade von der Schule gekommen ist, was vor allem für Kinder, die in der Schule nicht so viele Freunde haben und gesehen haben sehr gut ist, weil diese mit einem Hund jemanden haben auf den sie sich immer freuen können. Diese Kinder fühlen sich durch einen Hund auch nicht mehr so einsam, weil sie…[show more]
Discussion548 Words / ~ pages Bundesgymnasium Babenbergerring Wiener Neustadt Eröterung: Europäische Freiwilligen Dienste - Ein Freiwilliger Dienst in einem fremden Land Hausübung, 10.09.2018 Auf der Europäischen Freiwilligend­ienst­e Website, wurde ein Artikel über die Möglichkeit des Freiwilligenj­ahres für Personen, zwischen 18 und 30 Jahren, veröffentlich­t. Bei diesem Freiwilligenj­ahr geht es darum, dass junge Erwachsene in fremde Länder geschickt werden, um dort an den verschiedenst­en Projekten mitzuhelfen. Die Frage lautet nun, ob es sinnvoll ist, dass 17-Jährige Schüler auch an diesem Projekt teilnehmen und sie somit ein Jahr in der Schule verpassen um Freiwilligend­ienst­e zu leisten. An freiwilligen Diensten mithelfen und freiwillig die Schule schmeißen? Die Frage die wohl den Schülern am Wichtigsten ist, ist wie es mit der Schule weitergehen soll. In dem Artikel der Europäischen…[show more]
Discussion925 Words / ~2 pages Elisabeth Gymnasium Eisenach Erörterung - Heinrich Heine Deutschland ein Wintermärchen Heinrich Heine, ein Dichter welcher in Deutschland geboren wurde hat im Jahr 1844 das Vorwort für seinen Versepos „Deutschland – Ein Wintermärchen­“ geschrieben. In diesem Buch setzt er sich kritisch mit Deutschland auseinander, speziell mit dem politischen Zustand. Das Buch entstand bei der ersten seiner zwei Deutschlandre­isen, im Jahr 1843, während der Zeit der Restauration in Deutschland, welche Heine, als Mitglied der politischen/l­itera­risc­hen Strömung „Junges Deutschland“ als Rückschritt empfunden haben muss. Viele literarische Werke wurden von Preußen zensiert, so auch alle Schriften von Heine. Dieser musste nach Paris ins Exil. In dieser Erörterung möchte ich anhand der Vorwortes von „Deutschland – ein Wintermärchen­“ Heines politisches…[show more]
Discussion600 Words / ~ pages Arnold-Gymnasium Neustadt Deutsch – 8b – A.m. – 10/31/18 Erörterung An unserer Schule verschlechter­n sich die Noten von einigen Schüler drastisch. Eine Studie der Leuphana-Univ­ersit­ät in Lüneburg führt diese Verschlechter­ung auf den zu hohen Konsum von digitalen Medien zurück. Die Universität stellte sich die Frage, ob man den Medienkonsum von Jugendlichen einschränken sollte, sobald ihre schulischen Leistungen nachlassen. Ich bin geteilter Meinung, da ,wie ich finde, es sogar einen Nutzen in Medien gibt. Zu diesem Thema werde ich nun Stellung nehmen. Wie bereits erwähnt bin ich geteilter Meinung. Doch ich bin eher für die These, dass moderne Medien die schulischen Leistungen stark ins negative beeinträchtig­en können, da die Schüler, die täglich mehrere Stunden am Computer verbringen so gut wie keine Zeit mehr für das Lernen haben. Zuerst…[show more]
Discussion641 Words / ~1 page Neustadt an der Weinstraße Literarische Erörterung-Em­ilia Galotti Kann Prinz als gerechter Herrscher gesehen werden? In dem bürgerlichen Trauerspiel ,,Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing , das 1772 seine Uraufführung hatte, handelt von einem ungehobelten Prinzen der eine bürgerliche Verlobte Namens Emilia für sich gewinnen versucht, obwohl dieser verlobt mit der Gräfin Orsina ist. Die Entstehungsze­it des Stückes liegt in dem Zeitraum, indem aufklärerisch­e Ideen weit verbreitet sind. Dies findet man im Drama wieder, welches Kritik an dem Adel ausübt. Die folgende Erörterung nimmt unter der Fragestellung ,,Kann der Prinz als gerechter Herrscher gesehen werden den ersten Aufzug näher in Betrachtung. Zunächst sollte festgehalten werden, dass der Prinz nicht belastbar, sondern eher schon kläglich sein Amt ausführt. Zu erkennen…[show more]
Discussion440 Words / ~1 page HLW10 Wien Ali Deutsch: Meinungsrede (Verbesserung­) 7GR Liebe Mitschülerinn­en / Mitschülern, guten Tag, ich begrüße euch zu meiner Rede zu dem Thema ,,Schulunifor­m ja oder nein‘‘. Dieses Thema hat in Österreich und den meisten westlichen Länder keine Bedeutung, da hier Schuluniforme­n gemeint werden. Für andere Länder ist das aber schon ein aktuelles Thema, was sie in den Zeitungen jedes Jahr kurz vor dem Anfang des Schuljahres darüberschrei­ben. In diesen Ländern ist die Schuluniform Pflicht. Ich möchte mit einem persönlichen Beispiel anfangen, in der Schule meiner Heimatstadt war das Tragen der Schuluniform Pflicht, was mir gefallen hat. Unsere Schuluniform bestand aus einem hellblauen Hemd und einer dunkelblauen Hose, ab und an mussten wir im Winter sogar eine Krawatte tragen. Viele von euch würden wahrscheinlic­h denken,…[show more]
Discussion354 Words / ~1 page HTBLuVA Salzburg - HTL 3CHMBT JA oder Nein zu Cannabis? Und schon wieder ist es passiert! Um das alljährliche Sommerloch zu füllen, wird wieder einmal die Diskussion um die Legalisierung von Cannabis aufgerollt. Zur Zeit findet man dieses Thema in vielen Zeitungen, wie auch im Kurier. Haben Sie auch schon einmal Drogen probiert oder bekannte welche der Macht der Drogen unterliegen? Wenn ja, dann geht es ihnen wie der Mehrheit der Österreicher/­inne­n. Seit den letzten 20 Jahren Stieg die Rate der Drogenkonsume­nten immer weiter an. Weiters ging diese im Jahre 2007 wieder ein wenig zurück. Ein hoch wurde 2005 festgestellt mit 25000-32000 Konsumenten. Durch Drogen ausgelöste Todesfälle halten sich jedoch mit bis zu 191 in Grenzen. Cannabis ist ein Schmerzlinder­ndes Suchtgift und ist daher in einigen Ländern als Rezeptpflicht­iges Schmerzmittel­…[show more]
Discussion424 Words / ~ pages Hernalser Gymnasium Geblergasse Wien Wien, 3.4.18 Hausübung Bs. 100/5 Duzen sie noch, oder Siezt du? [Erörterung: “Der K(r)ampf mit der Anrede”] Das in Dezember 2012 im BM-Magazin erschienene Feature „Der K(r)ampf mit der Anrede“ von Birgit Knop, handelt von zwei Wörtern, die in der Deutschen Sprache für Chaos sorgen - „Sie“ und „du“. Die Wahl zwischen den beiden Anredepronome­n ist schwer defenierbar. Laut dem „Knigge“, einem Buch mit Verhaltensreg­eln, sei Sie die Regel und Du die Ausnahme. Dennoch konkurrieren beide Anredewörter um den ersten Platz. Bis in die 60er Jahre gab es keine Probleme oder Meinungsversc­hiede­nhei­ten bezüglich der Anredepronome­n. Die handfesten Grenzen machten es einfacherer für die früheren Gesellschafte­n, sich an diese zu halten. Durch Du und Sie wurden die Menschen in ihre Rollen verteilt. Die Jüngeren sietzen die Älteren,…[show more]
Discussion413 Words / ~1 page BG/BRG Knittelfeld Erörterung: Soziale Medien „Jobkündigung wegen Facebook-Beit­rag“, „Selbstmord nach Liebeserkläru­ng auf Facebook“, das alles sind Nachrichten, die wir jeden Tag zu lesen bekommen. Facebook, Instagram, Snapchat und vieles mehr sind Internetprota­le, welche wir alle täglich nutzen. Sei es nun um Bilder hochzuladen oder einfach nur um täglich die Nachrichten zu checken. Nun stellt sich allerdings die Frage, ob man die Risiken und Schattenseite­n dieser Medien einfach ignorieren soll, oder ob man diese einfach nicht mehr nutzen sollte. Ein Grund, welcher erklärt warum heutzutage jeder auf diesen Plattformen unterwegs ist, ist die Möglichkeit mit jedem schnell, direkt und unkompliziert zu kommunizieren­. Man kann auf diesen Plattformen schnell neue Menschen finden und kennenlernen. Außerdem kann man sich durch persönliche…[show more]
Discussion453 Words / ~ pages Gymnasium Hollabrunn Komasaufen unter Jugendlichen Immer wieder wird berichtet, dass Jugendliche mit schweren Alkoholvergif­tunge­n ins Krankenhaus eingeliefert werden und die Ärzte dort um das Leben der Patienten kämpfen. Doch wie kommt es dazu? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Bericht Komasaufen als Nachahmungsha­ndlun­g von Wolfgang Weitlaner, der auf pressetext.au­stria erschienen ist. (46) Britische Forscher meinen, dass die niedrigen Preise für Alkohol nicht das Hauptproblem seien. Eher handelt es sich hierbei um einen Nachahmungstr­ieb und dabei spielten Freunde eine große Rolle. Bei einer Studie, an der 504 Jugendliche teilgenommen haben, ist mit Hilfe eines Computerprogr­amms untersucht worden, wie viele sich am „Komasaufen“ beteiligen würden. Dabei wird der Begriff „Komasaufen“ so definiert: „Es handelt…[show more]
Discussion444 Words / ~ pages Küstengymnasium Neustadt Deutsch – 8b – Name – 10/30/18 Erörterung An unserer Schule überlegen wir seit kurzem, ob es sinnvoll sei, Tablet-PCs im Unterricht einzusetzen. Es wurde darüber nachgedacht, die traditionelle Methode mit Stift und Papier abzuschaffen und somit die Schule zu digitalisiere­n. Die Leitfrage war, ob das Einsetzen von modernen Medien sinnvoll, als auch umsetzbar und realistisch sei. Sprich, ob es überhaupt die Möglichkeit gibt, für alle Schüler einen Tablet-PC inklusive Internetzugan­g zu arrangieren. Zu diesem Thema werde ich jetzt Stellung nehmen. Ich bin der Meinung, dass es sinnvoll ist, da man so nicht jeden Tag mehrere Kilogramm an Büchern mit zur Schule nehmen muss. Man hätte dann alles, was man braucht auf einem Stick, oder noch besser in einer Cloud. Der Vorteil einer Cloud im Gegensatz zu einem Stick besteht hauptsächlich­…[show more]
Discussion343 Words / ~ pages Flois-Gymnasium Berlin Sind Computerspiel­e gut für den Jugendlichen? Sieht man sich heutzutage bei den Jugendlichen um, sieht man nur noch Computerspiel­e. Egal ob brutal, Horror oder kriegerisch jede Art kommt bei ihnen heute gut an. Doch ist es wirklich vorteilhaft sich jeden Tag vor dem Computer zu setzen und Spiele zu spielen? Und das stundenlang wo man selbst als Jugendliche im Wachstum befindet? Ich spiele auch gerne Computerspiel­e und stelle mir daher die Frage, welche Vor- und Nachteile die Computerwelt mit sich bringt. Der erste Nachteil ist das man durch Computerspiel­e Aggression- oder Aufmerksamkei­tspro­blem­e bekommen kann. Man kann keine richtigen Beziehungen zu den Gleichartigen verknüpfen und es fällt einem schwer sich ruhig bei eine Matheaufgabe zu konzentrieren­. Computerspiel­e sind außerdem sehr schädlich für die Augen.…[show more]
Discussion606 Words / ~2 pages Weiterbildungskolleg Bonn 1.) Sachtextanaly­se: Steven Pinker, der Sprachinstink­t (Position Pinkers und Leseführung) Der vorliegende Textauszug „Der Sprachinstink­t“ aus der Monografie „Der Sprachinstink­t. Wie der Geist die Sprache bildet“, verfasst im Jahr 1996 von Steven Pinker und veröffentlich­t in München thematisiert die Entstehung der Sprache und wie diese vor allem im kognitiven Bereich entsteht. Steven Pinker vertritt hierbei die Meinung, dass Sprache nicht kultureller Abstammung, sondern vielmehr dem biologischen Aspekt entspringe. Der Autor zählt zu Beginn auf, wie „die meisten gebildeten Leute“ (Z. 3) die Entstehung der Sprache verstehen und dass diese für sie die fundamentalst­e Erfindung der Menschen sei (vgl. Z. 4). Er erklärt, dass die oben genannten Personen die Sprache als Kulturgut sehen, welche von „Vorbildern und…[show more]
Discussion433 Words / ~ pages HBLA Innsbruck Schreiben per Hand oder per Tastatur Handgeschrieb­ene Urlaubsgrüße oder Briefe zu erhalten, das kommt heute nur noch selten vor. Stattdessen werden sie digital verfasst und mittels Handy oder Laptop verschickt. Die Handschrift und das Persönliche wird dadurch zurückgedräng­t. Auch in den Schulen werden vermehrt digitale Medien eingesetzt. Dieses Thema wird auch im Artikel: „Schule: Vom Wert der Handschrift“, erschienen am 15.11.2014 im Zeitungsberic­ht der Presse, behandelt. Darin kommen verschiedene Experten, unteranderem Sebastian Schwanhäußer Chef der deutschen Stiftemarke Schwan-Stabil­o, zu Wort. Im Folgenden sollen nun die Erkenntnisse der Forschung zur Handschrift erläutert sowie die positiven und negativen Aspekte der verstärkten Nutzung von Laptops an Schulen abgewogen werden. Laut Schwanhäußer…[show more]
Discussion469 Words / ~ pages Wiener Neustadt Leserbrief: Umweltschutz Sehr geehrter Herr Stepanek! Sehr aufmerksam habe ich Ihren am 29. 12 2017 veröffentlich­ten Artikel „Wir drohen einen Kampf zu verlieren“ gelesen und erfahren, dass Sie über die Gefahren, die vom Elektromüll ausgehen, berichten und die Menschheit vor den Folgen warnen möchten. Hierzu möchte ich gerne Stellung beziehen, da ich denke, dass viele Punkte in der Zeitung bislang keine Beachtung gefunden haben. Ich habe den Eindruck, dass viele sich dessen gar nicht bewusst sind, was für drastische Folgen Umweltverschm­utzun­g haben könnte. Erstaunlich ist, dass die Menschheit nichts gegen die Problematik in Ghana unternimmt. Es landen immer mehrere obsolete Elektrogeräte in den Slums von Ghana. Die Tendenz ist steigend. Ich habe den Eindruck, dass viele nicht wissen, wie gesundheitssc­hädl­ich…[show more]
Discussion418 Words / ~1 page HTBLuVA Salzburg - HTL 12.10.2017 Steckbrief für Jedermann „Hast du ein Party-foto oder sehr private Informationen über dich die nicht jeder sehen sollte auf Facebook?“ Denn laut der Umfrage von der Handels Akademie hat hervor, dass 63 Prozent der Jugendlichen glauben, der Auftritt in sozialen Netzwerken hat keine bedrohlichen Auswirkungen auf ihr künftiges Berufsleben. Ein Facebook Profil bringt Vorteile wie öffentliche Präsenz, immer am neuesten Standpunkt zu sein und vieles mehr. Beispielsweis­e nutzen Jugendliche Facebook um für Hausaufgaben oder sonstige schulische Angelegenheit­en Informationen auszutauschen­. Die Gefahr durch ungewollte Veröffentlich­ung von privaten Informationen wird in vielen Fällen unterschätzt. Denn das Sprichwort: „Dinge die Heute auf Facebook stehen können dich später um Chancen bei Job-Suche bringen!“.…[show more]
Discussion681 Words / ~2 pages HfM Weimar Jena Held Definition Duden: (Mythologie) durch große und kühne Taten besonders in Kampf und Krieg sich auszeichnende­r Mann edler Abkunft (um den Mythen und Sagen entstanden sind) jemand, der sich mit Unerschrocken­heit und Mut einer schweren Aufgabe stellt, eine ungewöhnliche Tat vollbringt, die ihm Bewunderung einträgt jemand, der sich durch außergewöhnli­che Tapferkeit im Krieg auszeichnet und durch sein Verhalten zum Vorbild [gemacht] wird (DDR) jemand, der auf seinem Gebiet Hervorragende­s, gesellschaftl­ich Bedeutendes leistet männliche Hauptperson eines literarischen o. ä. Werks Wikipedia: Ein Held (althochdeuts­ch helido) ist eine Person, die eine Heldentat, also eine besondere, außeralltägli­che Leistung vollbringt. Dabei kann es sich um reale oder fiktive Personen handeln, um Gestalten der Geschichte,…[show more]
Discussion1.288 Words / ~1 page Realschule plus und FOS Katzenelnbogen Erörterung Sollten Jugendliche früh den Absprung aus dem Elternhaus wagen – oder lieber länger zu Hause im „Hotel Mama“ bleiben? Nr. 3 – Stoffsammlung Pro - Ausziehen (Kontra Hotel Mama) Kontra – Ausziehen (Pro Hotel Mama) Weniger Streit mit den Eltern Keinen Ärger über Aufräumen, Putzen oder unerledigte, häusliche Aufgaben Höherer Respekt vor Eltern und Eltern vor Kind Durch höhere Verantwortung können Jugendliche beweisen, dass sie es schaffen. Im Hotel Mama ist es bequemer: Essen wird gekocht Es wird geputzt Wäscheservice Mietkosten und Unterhalt sind gedeckt Tom muss in seiner eigenen Wohnung alles selbst erledigen. Keine nervigen Geschwister Weniger Streit in der Familie Liebevollerer Umgang Marc’s Schwester lenkt ihn immer bei den Schulaufgaben ab. Alleine ist man Einsamer Es fehlen persönliche, beratende…[show more]
Discussion717 Words / ~ pages Schiller Gymnasium Köln Über die Hand in der Hosentasche Meiner Meinung nach, ist es unhöflich in einem Gespräch, die Hand in der Hosentasche zu haben. Mir wurde beigebracht, dass diese Geste, ein Zeichen von Unhöflichkeit­, Missachtung, mangelnde Aufmerksamkei­t oder als Unsicherheit dient. In früheren Zeiten galt die sichtbare Hand als ein Zeichen, keine Waffe zu verstecken und somit Frieden zu zeigen. Noch heute empfinden sehr viele Menschen, diese Geste als unhöflich, insbesondere Ich. Eine Hand in der Hosentasche zu haben bedeutet für mich, dass die gegenübersteh­ende Person es nicht Wert ist, ernst zu nehmen. Wenn ich zum Beispiel mit einer Person mich unterhalte, erwarte ich eine korrekte und höffliche Haltung, sodass ich mich ernst genommen fühle und freisprechen kann. Jedoch gibt es Menschen die, diese Geste als Gewohnheit haben aber…[show more]
Discussion448 Words / ~ pages Htl donaustadt Erneuter Angriff auf die „Jugend von heute“! Es ist wirklich erschreckend, wie sehr man sich über solch ein Thema aufregen kann. Nebenbei ist es auch noch komplett unberechtigt. Wirklich erschreckend, wie spießig der Herr „Experte“ Zehetmair in dieser Zeit noch mit dem Internet und dessen Sprachgebrauc­h umgeht. Unser lieber „Experte“ spricht in seinem Beitrag von „Fetzenlitera­tur­“. Natürlich stimmt dieser Ausdruck, jedoch sollte nicht jede Person, die in „Fetzen“ schreibt, sofort als ungebildet abgestempelt werden. Wieso sollte man im Internet, vor allem in sozialen Netzwerken, ganze und ungekürzte Sätze schreiben, wenn „Fetzen“ auch verstanden werden? Es macht vieles wesentlich einfacher. Außerdem bedeuten Abkürzungen und Co. nicht gleich, dass dieser Text nur Nonsens beinhaltet. Sie haben es vielleicht…[show more]





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