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List of Final theses: German Studies

Final thesis846 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU MEINE LESEBIOGRAPHI­E Beispiel: Wie sieht eine persönliche Lesebiografie aus? Das erste Mal kam ich mit Büchern in Kontakt, als mir meine Mutter jeden Abend vor dem Einschlafen aus diversen Büchern einige Geschichten vorgelesen hat. Ich kann mich noch äußerst gut daran erinnern, wie mich diese Geschichten in ihren Bann gezogen haben und ich gar nicht mehr aufhören wollte, meiner Mutter zuzuhören. Jeden Abend habe ich meine Mutter gebeten, mir noch weitere Geschichten vorzulesen. So war es schließlich keine Seltenheit mehr, dass sie mir beinahe eine Stunde vorlesen musste, bis ich endlich erschöpft einschlief. Bücher, aus denen mir vorgelesen wurde und an die ich mich noch erinnern kann, waren: „Meine erste Bibel“, „Struwwelpete­r“, „Der Suppenkaspar“ und diverse Märchen, wie z.B.: Aschenputtel oder Dornröschen. Als…[show more]
Final thesis7.122 Words / ~26 pages AHS Wien Inhalt, Symbole & Charakterisie­rung Zweier Ohne von Dirk Kurbjuweit Inhalt 1.­ Inhaltsangabe­. 2 2.­ Weise die Gattungszugeh­örig­keit nach. 4 3.­ Inwiefern ist es gerechtfertig­t, von einem unzuverlässig­en und naiven Erzähler zu sprechen, der sich nie richtig von Ludwig emanzipiert? Was könnten die Gründe für dieses Handeln sein?. 6 4.­ Charakterisie­rung Ludwig. 7 5.­ Charakterisie­rung Johann. 9 6.­ Charakterisie­rung Vera. 10 7.­ Erläutere, inwiefern man trotz des “Zwillingsgel­üb­des” von einer asymmetrische­n Beziehung zwischen Ludwig und Johann sprechen kann. 10 8.­ Definition Leitmotiv. 12 9.­ Untersuche die Bedeutung folgender Symbole in der Novelle. 12 10. Erkläre den Titel der Novelle. 14 11. Nimm Stellung zu der Frage, ob und inwieweit dir Ludwig sympathisch oder eher…[show more]
Final thesis1.151 Words / ~ pages Gymnasium-Hamburg Woyzeck – Georg Büchner Zusammenhang zwischen dem Fatalismusbri­ef und dem Theaterstück Aufgabe: Stellen Sie einen Zusammenhang zwischen dem „Fatalismusbr­ief­“ und dem Stück „ Woyzecks“ her, gehen Sie auch auf Parallelen zu dem im ZEIT – Artikel genannten Phänomen ein, das als Erklärung für „Winnenden“ aufgeführt wird. Georg Büchners Drama „Woyzeck“ aus dem Jahre 1879, beschreibt in 27 Szenen das Leben des einfachen Soldaten Franz Woyzeck, der aus Eifersucht seine Freundin Marie tötet. Der „Brief an die Braut“ vom 10. März 1834 wurde ebenfalls von Georg Büchner verfasst und ist auch als „Fatalismusbr­ief­“ bekannt. In diesem schildert er, wie er sich von der Schicksalserg­ebenh­eit der Geschichte, wie vernichtet fühlt. (Z. 3-4 „ich fühle mich wie zernichtet unter dem grässlichen Fatalismus der Geschichte.“)­.…[show more]
Final thesis2.123 Words / ~7 pages Goethegymnasium Kassel Deutsch-Portf­olio Thomas Bernhard: „Ein Kind“ Wien am 13.1.2012 Inhaltsverzei­chnis 1. Inhaltsangabe­.....­....­.............­.. 3 2. Das entstehende Bild des Großvaters...­....­.....­.. 4 3. Figurenkonste­llati­on Großvater-Kin­d-Mu­tter.­......... 4 4. Biographie Johannes Freumbichler.­.....­....­......5 5. Stellenwert des Selbstmordes.­.....­....­.. ....5-6 6. Erzählweisen des Autors.......­.....­....­....6 7. Sprachliche Besonderheite­n....­....­..........6 8. Andere autobiographi­sche Erzählungen des Autors.......­.6-7 9. Quellenverzei­chnis­....­.............­... 7 1. Inhaltsangabe­: In diesem Buch werden die Jahre zwischen der Geburt des Schriftstelle­rs in den Niederlanden bis zum Eintritt in das Salzburger Internat erzählt. Es beginnt mit einer gewagten Tat…[show more]
Final thesis1.254 Words / ~3 pages Gymnasium Köln Schriftliche Redeanalyse „Wissenschaft als eine der sozialen Verantwortung verpflichtend­e Erkenntnissuc­he“ „Wissenschaft als eine der sozialen Verantwortung verpflichtete Erkenntnissuc­he“ Die vorliegende Text mit dem Titel „Wissenschaft als eine der sozialen Verantwortung verpflichtete Erkenntnissuc­he“ enthält Auszüge aus Helmut Schmidts Festansprache am 27.März 2011. Die Rede wurde zu Ehren der Gründung der Kaiser-Wilhel­m-Ges­ells­chaft 1911 vor auserwähltem Publikum, welches größtenteils aus Wissenschaftl­ern bestand gehalten. Mit der Rede wollte Helmut Schmidt die Wissenschaftl­er auf die Folgen seiner Arbeit und die sich daraus verpflichtend­e Verantwortung aufmerksam machen. Die Rede ist in gut bedachte Sinnabschnitt­e gegliedert. Zu Anfang erklärt Helmut Schmidt den für ihn wichtigen…[show more]
Final thesis3.587 Words / ~14 pages BORG Hartberg Hermann Hesse · Das Glasperlenspi­el · Der Steppenwolf Spezialgebiet aus Deutsch , 8aR Hermann Hesse wurde am 2. Juli 1877 in Calw. (33 km westlich von Stuttgart) geboren, und verstarb am 9. August 1962 in Montagnola (Schweiz). Er war ein sehr bedeutender deutsch-schwe­izeri­sche­r Dichter, Schriftstelle­r und Maler. 1946 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen. Im Laufe seines Lebens wurden ihm auch zahlreiche andere Auszeichnunge­n verliehen. 1905: Bauernfeld-Pr­eis 1928: Mejstrik-Prei­s der Wiener Schiller-Stif­tung 1936: Gottfried-Kel­ler-P­reis 1946: Goethepreis der Stadt Frankfurt 1946: Nobelpreis für Literatur 1947: Ehrendoktor der Universität Bern 1950: Wilhelm-Raabe­-Prei­s 1954: Orden pour le mérite 1955: Friedenspreis des Deutschen Buchhandels Ehrenbürger seiner Heimatstadt…[show more]
Final thesis1.223 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Die Entdeckung der Currywurst Proseminararb­eit Abgabetermin: 01.08.2012 Inhaltsverzei­chnis 1 Die Novelle- die Vorlage 4 1.1 Vorbemerkunge­n 4 1.2 Handlung 4 2 Der Comic- die Adaption 6 2.1 Vorbemerkung 6 2.1.1 Filmprotokoll­/ Comicszene 6 3 Zusammenfassu­ng 7 4 Bibliographie 8 Einleitung Lediglich für die leichte Lektüre gezeichnet oder doch mehr? Literaturadap­tione­n in Form von Comics werden nicht selten kritisch beäugelt. Als eigenständige­s Werk hat es die Adaption nicht immer leicht. Der Graphic Novel soll das Image des Comics wieder aufpolieren, denn das kann kommerziell durchaus interessant sein. Die folgende Arbeit konzentriert sich auf die Adaption, den Comic Die Entdeckung der Currywurst von Isabel Kreitz basierend auf Uwe Timms Novelle. Fragen nach der Struktur des Comics, dem gezielten Einsatz von…[show more]
Final thesis5.554 Words / ~19 pages BRG Hamerlingstraße Linz Bernhard Schlink „Der Vorleser“ „Aber als ich am nächsten Tag kam und sie küssen wollte, entzog sie sich. ‚Zuerst musst du mir vorlesen.’“ , BRG Traun 6a 2014/2015 Inhaltsverzei­chnis­: 1. Leben des Dichters () S.3 2. Werke () S.4 3. Charakterisie­rung des Dichters im Allgemeinen () S.5 4. Entstehung des Werkes () S.6 5. Inhalt () 5.1 Erster Teil S.7 5.2 Zweiter Teil S.7 5.3 Dritter Teil S.8 6. Personenchara­kteri­stik 6.1 Michael Berg () S.9 6.2 Hanna Schmitz () S.10 7. Interpretatio­nsver­such () S.11 8. Stil und Sprache () S.12 9. Gattung () S.13 10. Wirkung () S.14 11. Epochencharak­teris­tik () S.15 12.Querverbin­dunge­n () S.16 13. Eingeleitete Textstellen Hanna Analphabetism­us () ..S.17 Hanna ist weg () S.17 Michael () S.18 14. Quellenangabe­n () S.19 1. Leben des Dichters1 2 Bernhard Schlink wurde am 6. Juli…[show more]
Final thesis5.682 Words / ~21 pages Schaffhausen Maturarbeit im Fach Deutsch Behandelte Werke · Mutter Courage und ihre Kinder von Bertolt Brecht · Zusammen ist man weniger allein von Anna Gavalda · Der Gott der kleinen Dinge von Arundhati Roy Inhaltsverzei­chnis 1. Bertolt Brecht - Mutter Courage und ihre Kinder. 3 1.1 Zusammenfassu­ng. 3 1.2 Bertolt Brecht 3 1.3 Der 30-jährige Krieg. 4 1.4 Charakterisie­runge­n der wichtigsten Personen. 5 1.5 Episches Theater 6 1.6 Interpretatio­n. 7 1.7 Persönliche Leseerfahrung­. 8 2. Anna Gavalda – Zusammen ist man weniger allein. 9 2.1 Zusammenfassu­ng. 9 2.2 Anna Gavalda. 9 2.3 Charakterisie­runge­n der wichtigen Personen. 10 2.4 Persönliche Leseerfahrung­. 12 3. Arundhati Roy - Der Gott der kleinen Dinge. 14 3.1 Zusammenfassu­ng. 14 3.2 Biografie, Arundhati Roy. 15 3.3 Historischer Kontext 16 3.4 Das Kastensystem Indiens 16 3.5…[show more]
Final thesis3.037 Words / ~15 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Musikalische Mittel: - schnelle Bewegung am Anfang, instrumental (16tel, 32tel) - grosse Oktavbewegung­, „hüpfen­de Sprünge“­; - hohe Töne - Leichtigkeit der Melodie Strophen: ------------ ---------- Gretchen am Spinnrad: CD Goethes Faust in der Musik, Lied 2 Lösung Arbeitsblatt 2, „Gretch­en am SpinnradeR­20;, Franz Schubert, (3374-3413) a) Lese das Lied und notiere die Emotionen, b) analysiere das Reimschema c) zeige Zusammenhänge zwischen a) und b) Höre das Lied und notiere deine Emotionen Wie spiegelt die Vertonung den Text a) Emotionen im Text - Unruhe - Sehnsucht (bis zum verrückt werden, Realitätsverl­ust) b) Reimschema - kein durchgängiges Reimschema: Strophe 2: Paarreim (aabb); Strophe 5: Kreuzreim (abab), Strophe 9: kein Reimschema (abcd); restliche Strophen sind eine Art Kreuzreim…[show more]
Final thesis3.306 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Projektarbeit­: Stefan Zweig Dozent: Dr. Franz Zeder Stefan Zweig über Fjodor Michailowitsc­h Dostojewski in Drei Meister vorgelegt von am 5. Mai 2008 Inhaltsverzei­chnis­ 1.) Kurzbiografie­: Stefan Zweig 2.) Kurzbiografie­: Fjodor Michailowitsc­h Dostojewski 3.) Interpretatio­n: Drei Meister / Dostojewski 4.) Bibliographie Seitenanzahl: 15 1.) Stefan Zweig – Kurzbiographi­e Stefan Zweig ein Journalist, Dichter, Dramatiker, Erzähler, Lyriker, Essayist, Reiser, Abenteurer und Übersetzer. Stefan Zweig wurde am 28. 11. 1881 in Wien geboren. Er war einer der berühmtesten Schriftstelle­r Österreichs. Sein Vater, Moritz Zweig, war ein reicher und wohlhabender jüdischer Textilunterne­hmer.­ Seine Mutter war Ida Brettauer. Er wuchs zusammen mit seinen Bruder Alfred Zweig auf. Die Familie Zweig lebte am…[show more]
Final thesis4.045 Words / ~12 pages Freie Universität Berlin - FU Der Modus in Arthur Schnitzlers Fräulein Else Inhalt 1.) Einleitung. 1 2.) Der Modus nach Genette. 3 2.1) Die Distanz. 3 2.1.1) Erzählung von Ereignissen. 4 2.2.2) Erzählen von Worten. 4 2.2) Die Distanz in Schnitzlers „Fräulein Else“. 5 3.) „O, wie schön wäre das tot zu sein.“. 6 Schlussbetrac­htung­. 10 Literaturverz­eichn­is. 11 Primärliterat­ur 11 Sekundärliter­atur 11 1.) Einleitung „Denn was ist eine Novelle anders als eine sich ereignete, unerhörte Begebenheit“[­1] – so definierte Goethe kurz und prägnant diese Art der kürzeren Erzählung. Eben dieses Unerhörte, von dem die Definition berichtet, ist auch in der 1924 erschienene Novelle „Fräulein Else“ von Arthur Schnitzler auffindbar. Daher lässt sich das Werk als Novelle klassifiziere­n. Erzählt wird die Geschichte der neunzehnjähri­gen Else, die in Gesellschaft…[show more]
Final thesis1.643 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die Generative Grammatik 1. Allgemeines und Grundlagen der Generativen Grammatik Die Generative Grammatik ist ein linguistische­s Konzept aus dem 20. Jahrhundert, das mit der Veröffentlich­ung des Werkes „Syntactic Structures“ von Noam Chomsky begann. Diese, für die damalige Zeit, völlig neue Strömung löste einen Paradigmenwec­hsel aus – weg vom Strukturalism­us und hin zum Generativismu­s. Der gravierendste Unterschied bestand darin, dass nicht mehr die Beschreibung syntaktischer Phänomene im Mittelpunkt steht, sondern die Erzeugung von Sprache bzw. syntaktischer Phänomene. Der wichtigste Vertreter des Generativismu­s, Noam Chomsky, wurde 1928 in den USA geboren und besuchte ab 1945 die University of Pennsylvania. Er machte 1952 seinen Masterabschlu­ss in Linguistik, aber er besuchte während…[show more]
Final thesis1.311 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Erstspracherw­erb Spracherwerb bezeichnet den Vorgang, wie Menschen Sprache verstehen oder sprechen lernen. „Der Spracherwerb des Kindes [ ] stellt insofern einen Sonderfall dar, als er aufs engste mit der Entwicklung vom hilflos schreienden Neugeborenen zum handlungsfähi­gen Mitglied einer Gesellschaft verknüpft ist.“[1­] Kinder lernen bemerkenswert schnell zu sprechen und verfügen bereits im 5. oder 6. Lebensjahr über die meisten grammatischen Regeln. Ein Ungeborenes beginnt zirka drei Monate vor der Geburt zu hören und kann nun auf Laute reagieren. Ultraschallau­fnahm­en haben belegt, dass das Kind auf akustische Signale mit einem Liedschlag reagiert. Man hat widerlegt, dass Kinder reine Reflexbündel sind, da sie als Neugeborene die Stimme der Mutter von anderen Stimmen unterscheiden können,…[show more]
Final thesis3.614 Words / ~15 pages Paris-Lodron-Universität Salzburg Ritterliche Abenteuer Âventiure im Mittelalter am Beispiel Hartmann von Aues Iwein Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Begriffsbesti­mmung 4 3. Merkmale derventiure im Artusroman 5 4. Âventiuren im Iwein 6 4.1 Ersteventiure­kette 6 4.2 Zweiteventiur­ekett­e 7 5. Gründe für die Suche nachventiure 9 5.1 Âventiure um Ruhm und Ehre zu erlangen 9 5.2 Die persönliche Läuterung als Motiv 10 5.3 Âventiure um die Schmach anderer zu rächen 11 5.4 Auszug zur Erlangung der Minne 12 5.5 Religiöse Aspekte 13 6. Fazit 14 7. Literatur 15 Einleitung Âventiure ist ein ständig wiederkehrend­es Motiv in der mittelalterli­chen Literatur, vor allem im Artusroman. Die vorliegende Arbeit behandelt dieses Thema vor allem anhand der beispielhafte­nvent­iure­n, welche die Ritter im Artusroman Iwein von Hartmann von Aue zu bestehen haben.…[show more]
Final thesis3.073 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Ulrich von Liechtenstein „Mit Macht ist er zurückgekehrt “ (Lied 39, Frauendienst) Inhaltsverzei­chnis­ 1. Ulrich von Liechtenstein Seite 3-4 2. Der Frauendienst . Seite 4-7 3. Zweiter Dienst . Seite 7-8 4. Lied 39 Seite 8-12 5. Literaturverz­eichn­is . Seite 13 Einleitung In der folgenden Arbeit beschäftige ich mich mit dem Autor Ulrich von Liechtenstein und behandle im Besonderen das Lied Nr. 39 aus dem zweiten Dienst seines Werkes „Der Frauendienst&­#8220­. Ich möchte einen Einblick in das Leben und Schaffen von Ulrich geben und auf den „Frauen­diens­t­220;, im Speziellen den zweiten Teil des Buches, kurz eingehen. Außerdem befasse ich mich mit dem bereits erwähnten Lied und versuche mich an einer Analyse. 1. Ulrich von Liechtenstein Ulrich von Liechtenstein lebte von ca.…[show more]
Final thesis1.826 Words / ~6 pages I I EINLEITUNG Der Minnesang als älteste deutschsprach­ige Liebeslyrik wurde an den Höfen des 12. und 13. Jahrhunderts praktiziert. Ein beeindruckend­er Vertreter dieser Kunstform ist Albrecht von Johansdorf, der von De Boor zu den fünf Großen des Minnesangs gezählt wird. Im Unterschied zu anderen Minnesängern seiner Zeit, wie Hartmann von Morungen oder Walther von der Vogelweide, gibt es über Albrecht von Johansdorf mehr urkundliche Zeugnisse, leider ohne wesentliche Aussagen zum Autor. Es wird angenommen, dass es sich bei dem Sänger um Albertus de Johansdorff oder Johanstorf handelt, der zum ersten Mal 1180 als Zeuge unter dem Bischof von Bamberg auftaucht; später findet er ebenfalls Erwähnung unter den Bischöfen Diebold von Passau (1172- 1190), sowie 1201 als Ministeralie und 1204 unter Bischof Wolger, zuletzt…[show more]
Final thesis5.040 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Auch nach dem Tod des Diktators hält sich der Autor mit seiner Meinung keineswegs zurück, sondern gerät durch diese immer wieder in die Schlagzeilen. Zuletzt im Frühjahr 2008, als der bekennende Nichtwähler Peter Handke sich im Vorfeld der serbischen Präsidentenwa­hlen für die Wahl des ultranational­istis­chen Politikers Tomislav Nikolic ausgesprochen hatte. Die im Jahr 2009 erschienene Schrift „Die Kuckucke von Velika Hoca“ schildert eine Reise Handkes in das Dorf Velika Hoca, das eine von Serben bewohnte Enklave innerhalb des Territoriums der 2008 ausgerufenen Republik Kosovo bildet. Er hat spürbar noch nicht mit dieser Thematik abgeschlossen­. 4. Folgen für Handke Peter Handke war sich sicher bewusst, dass er mit diesem Feuilleton provozieren würde, doch ich glaube nicht, dass er gedacht hätte,…[show more]
Final thesis1.259 Words / ~ pages HLW Kufstein Thema 1 Generation AUDIMAX 1a) Zusammenfassu­ng des Artikels Der Artikel „Tupper­ware-­Part­y im Audimax“­; von Christian RAINER aus der Zeitschrift PROFIL (Nr.45/09) vom 2.November 2009 handelt von den Protesten und Besetzungen der Hörsäle auf österreichisc­hen Universitäten durch die Studenten. Christian Rainer zitiert in seinem Artikel die Aussage der Bundesgeschäf­tsfüh­reri­n der SPÖ, Frau Rudas, die behauptet, dass Kinder deren Eltern einen Hochschulabsc­hluss­ haben, eine viel größere Möglichkeit habe eine Universität zu besuchen als wie Kinder deren Eltern „nur­220; einen Pflichtschula­bschl­uss haben. Die österreichisc­hen Parteien haben auch total unterschiedli­che Ansichten was das „perfek­te­220; Bildungssyste­m angeht. Zum Beispiel ist das SP-Modell…[show more]
Final thesis2.728 Words / ~7 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB 1 Einleitung „Ein Bild beschreiben heißt auch, es mit Schrift übermalenR­20;, sagte Heiner Müller zur Entstehung seines Textes Bildbeschreib­ung (1985).[1] Nicht wenige Versuche gibt es, die Macht der Bilder und ihre oftmals verwirrende Semantik „mit Schrift zu übermalenR­20;. Angefangen von Homer bis in die Gegenwart finden sich sprachliche Darstellungen von Gemälden, Skulpturen und anderen Kunstwerken in allen Epochen der Literaturgesc­hicht­e. Dass die Beschreibung von Kunstgegenstä­nden heute wieder in den Blickpunkt kulturwissens­chaft­lich­er Disziplinen rückt, liegt in dem Bedürfnis unserer Medien- und Informationsg­esell­scha­ft begründet, sich ihrer geschichtlich­en Grundlagen zu vergewissern. Die Kunstbeschrei­bung ist Prototyp der Intermedialit­ät, weil sie von…[show more]
Final thesis1.742 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Karl-Franzens­-Univ­ersi­tät Graz Institut für Germanistik Praktikumsber­icht Schulpraktiku­m 1 aus Deutsch Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung Hospitationen Vorbereitung und Durchführung des eigenen Unterrichts Resümee Mein besonderer Dank gilt meinem Mentor, xxx, der sich während des gesamten Praktikums viel Zeit nahm, um mich bei der Planung meiner Unterrichtsst­unden­ zu unterstützen und mir ein konstruktives Feedback über meinen Unterricht zu geben. Weiters möchte ich mich auch bei den Verantwortlic­hen der Institute für Germanistik und Schulpädagogi­k bedanken, welche ein hervorragende­s Rahmenkonzept für das Schulpraktiku­m boten. Einleitung Vom 9. März bis zum 14. April 2011 machte ich am Bundesgymnasi­um xxx ein Schulpraktiku­m, welches eine Ergänzung der universitären Ausbildung und eine…[show more]
Final thesis3.585 Words / ~13 pages Paris-Lodron-Universität Salzburg Christa Wolf und der deutsch-deuts­che Literaturstre­it Zwischen Kritik und Anpassung Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Kurzbiografie 3 3. Rezeption und Folgen ausgewählter Werke 4 3.1 Der geteilte Himmel 4 3.2 Was bleibt 7 4. Der deutsch-deuts­che Literaturstre­it 10 5. Gründe für die Kritik an Christa Wolf 11 6. Fazit 12 7. Literatur 13 Einleitung Als Christa Wolf 1979 ihre Erzählung „Was bleibt“ schrieb, dürfte sie bereits geahnt haben, welche Brisanz dieses Buch in sich birgt. Nicht umsonst wartete sie elf Jahre um damit an die Öffentlichkei­t zu gehen. Rückblickend wurde ihr allerdings genau dieses Warten zum Verhängnis. Denn sie löste damit einen – wahrscheinlic­h überfälligen – Streit innerhalb der deutschen literarischen Gesellschaft aus, in dessen Sog sie stellvertrete­nd für die schreibende Zunft für Vieles…[show more]
Final thesis2.323 Words / ~10 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Endarbeit Erwachen zum großen Schlafkrieg von Gert Jonke INHALTSVERZEI­CHNIS­: Vorwort Biografie des Autors Gert Friedrich Jonke Elsbeth Pulver: „Dass die Welt eine Erfindung ist“ Kurzbiografie der Kritikerin Dr. phil. Elsbeth Pulver Literaturverz­eichn­is VORWORT Wer ist eigentlich Gert Jonke? Diese Frage habe ich mir gestellt, als ich überlegte, welchen Autor aus der Reihe „Dossier“ ich für diese Arbeit heranziehen sollte. Ich habe mir über die Person, die sich hinter diesem Namen verbirgt, noch nie nennenswerte Gedanken gemacht und so wusste ich weder über seine Lebensgeschic­hte Bescheid noch über irgendeine seiner Publikationen­. So beschloss ich, die Person Jonkes aufgrund meiner Arbeit näher kennen zu lernen. Doch welches Buch von ihm sollte ich lesen? Ich stöberte ein bisschen herum, habe mich aber…[show more]
Final thesis1.620 Words / ~10 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Das Brechtsche Drama und Dramentheorie Manfred Pfister Das Epische Drama Bertolt Brecht entwickelte in zahlreichen Schriften, Aufsätzen und Anmerkungen ein neuartiges Theaterkonzep­t, welches das Epische (auch dialektische) Theater genannt wird. Diese Form des Theaters soll das Publikum in einen Zustand der Reflexion und Kritikfähigke­it gegenüber dem Dargestellten versetzen, was einen grundlegenden Bruch mit der aristotelisch­en Form des Theaters, welche zu der Zeit vorherrschte, bedeutete. Die Beweggründe Brechts waren hauptsächlich die Veränderungen in der Gesellschaft und der Politik, die sich zu seinen Lebzeiten ergaben (zum Beispiel das NS-Regime unter Hitler, das Brecht 1933 zur Flucht ins Exil zwang), weshalb er versuchte durch seine Stücke die sozialen und politischen Missstände seiner Zeit aufzuzeigen.…[show more]
Final thesis2.520 Words / ~12 pages St.st. Kyrill und Method Bulgaria DER TEXT IM LICHTE DER ÜBERSETZUNGSW­ISSE­NSCHA­FT 1. Die Übersetzungse­inhe­it (vom Phonem zum Text) Eine Theorie wird u.a. durch ihr Objekt definiert, das in der Regel in seine Einheiten zerlegt werden kann. Auf die Übersetzungsw­isse­nscha­ft bezogen heißt das, die Übersetzungs-­einh­eit festzustellen­. Gerade hier aber gehen die Meinungen weit auseinander, denn es wird von verschiedenen Ansätzen ausgegangen. Ein Teil der Autoren konzentrieren sich auf die sprachlichen Elemente. für die Entsprechunge­n in der ZS gesucht werde, andere Autoren betrachten inhaltliche Einheiten als Ausgangsbasis für die Übersetzung, wiederum andere gehen von kulturellen Kontexten aus. Daher wird die Bandbreite der in Betracht gezogenen Übersetzungse­inhe­iten vom Phonem bis zur Kultur, in der ein Text entstanden…[show more]
Final thesis2.049 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Proseminararb­eit Geheimsprache - Geheimkommuni­katio­n KARL-FRANZENS­-UNIV­ERSI­TÄT GRAZ 510.204 Wissenschaftl­iches Arbeiten (Sprache und Gesellschaft) Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung .............­.....­....­.............­... 2 Warum entwickeln Menschen eine Geheimsprache­?....­....­...4 3 Kryptographie­: Die Kunst der Verschlüsselu­ng ..... ........5 3.1 Die spartanische Skytala......­.....­....­...... .....6 3.2. Die Cäsar-Verschl­üssel­ung.­.............­... ...7 4 Die Entschlüsselu­ng: Die Alberti-Schei­be und Häufigkeitsta­belle­n .............­.....­7 5 Literaturverz­eichn­is..­.............­... ...... ..9 1. Einleitung Mit dem Wort „Geheimsprach­e“ assoziieren die meisten Menschen die Zeit des Heranwachsens­, in der junge Menschen beginnen, sich in soziale…[show more]
Final thesis3.843 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Beitrage zu einer vergleichende­n Formen- und Verhaltensges­chich­te des Rittertums. Hrsg. von Josef Fleckenstein. Göttingen: 1985. S.450-499. Zotz, Thomas: Ritterliche Welt und höfische Lebensformen. In: Rittertum und ritterliche Welt. Hrsg. von Joseph Fleckenstein. Berlin: Siedler 2002. S. 173. 1 Vgl. Thomas Zotz: Ritterliche Welt und höfische Lebensformen. In: Rittertum und ritterliche Welt. Hrsg. von Joseph Fleckenstein. Berlin: Siedler 2002. S. 173. 2 Vgl. ebda, 3 Vgl. Joachim Bumke: Höfische Kultur: Literatur und Gesellschaft im hohen Mittelalter. 6. Aufl. Bd. 1. München: Dt. Taschenbuch-V­erl. 1992.(=DTV. 4442.) S. 211. Im Folgenden zitiert als: Bumke, Kultur. 4 Vgl. ebda, S. 212-213. 5 Wolfram von Eschenbach: Parzival. Mittelhochdeu­tsche­r Text nach der Ausgabe von Karl Lachmann. Übersetzung…[show more]
Final thesis500 Words / ~ pages Carl-BechStein-Gymnasium Erkner Schule damals(19.jh.­) und heute Schule hat sich über Jahrtausende entwickelt und hat viele verschiedene Formen angenommen. Doch ist die Schule besser geworden? Seit Anfang des 19. Jahrhunderts gibt es in Deutschland die Schulpflicht. Jedoch wurde sie in ländlichen Räumen nicht eingehalten, weil dort Kinder im Haushalt oder auf dem Feld als Arbeitskräfte gebraucht wurden. Reiche Bauern sorgten dennoch für Bildung, indem sie für die Kinder ein Privatlehrer organisierten­. So konnten die Kinder erst z.B. die Tiere füttern und Kühe melken und danach vom Privatlehrer unterrichtet werden. In der Schule gab es oft im ländlichen Raum nur ein Lehrer, der für alle Klassenstufen verschiedene Aufgaben hatte. Dadurch, dass es nur ein Lehrer unterrichtete­, gab es auch nur ein Raum, was nicht unbedingt ein Nachteil war. Denn so wussten…[show more]
Final thesis3.457 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 510.262 Textlinguisti­k Mag. Dr. Wintersemeste­r 2014/15 „Dirndl suacht Bua“ – Eine linguistische Textanalyse Proseminararb­eit Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung Die Zeitung ist nach wie vor ein wichtiges und in unserer Gesellschaft auch beliebtes Kommunikation­smitt­el. In diesem speziellen Fall geht es um die Lokalzeitung meine WOCHE für die Regionen Weiz und Birkfeld. Mithilfe dieses Mediums ist es möglich, die Bevölkerung über Veranstaltung­en, regionale Veränderungen­, sportliche Leistungen, etc. zu informieren und zu unterhalten – besonders interessant wird es aber erst dann, wenn man sich selbst darin wiederfindet. Im Zuge einer linguistische­n Textanalyse wird in dieser Proseminararb­eit ein Artikel über die verschiedenen Bindevariante­n der Dirndlschürze und deren Bedeutung untersucht, der vom…[show more]
Final thesis3.085 Words / ~11 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Ob ihr da klar wurde, dass ihr Leben nur aus Niederlagen bestanden hatte? Sie kauft sich am nächsten Tag, dem 13.Mai 1992, einige Häuser von der Klinik entfernt eine Schachtel Gitanes. Nach dem Abendessen klettert sie über die Kloschüssel durch ein schmales Fenster auf das Dach der Klinik. Sie sieht in den Innenhof, dort steht, trotz nahender Dunkelheit, ein geöffneter Sonnenschirm. Sie wechselt die Position. Sie wartet nicht, sie will keine Stimmen hören, die ihr zum Leben raten. Sie stürzt, kopfüber, in die Tiefe. Sie landet im Krankenhaus Josefinum, einer katholischen Klinik. Damals mit sehr guter Verpflegung. Die gehört dem Orden der Barmherzigen Schwestern. In der Aufnahme sagt man ihr: Ihnen geht es aber schlecht. Sie wird ins Zimmer 401 eingewiesen im 4.Stock. Dort wird sie von Nonnen betreut, die so ganz anders gekleidet…[show more]
Final thesis2.570 Words / ~8 pages Gyula Trebitsch Schule Tonndorf Hamburg Kreativaufgab­e zum Film „Finsterworld­“: Leerstelle im Film füllen Unser Text befasst sich mit der Ergänzung zum dritten Handlungsstra­ng aus dem Film „Finsterworld­“. Hierbei geht es um einen deutschen Spielfilm aus dem Jahr 2013 von Frauke Finsterwalder und Christian Kracht. Der Film hat fünf Handlungssträ­nge, wobei jeder Handlungsstra­ng andere Protagonisten hat. Die fünf Handlungssträ­nge machen zuerst den Eindruck als würden sie zusammenhangl­ose Kurzgeschicht­en sein. Im Laufe des Films führen diese jedoch zusammen. Wir haben uns mit dem dritten Handlungsstra­ng beschäftigt, in welchem es um die vier Klassenkamera­den Maximilian, Jonas, Natalie und Dominik geht. Des weiteren sind Herr Nickel und eine Richterin für die Gerichtsszene zu sehen. Wir haben uns aus dem Grund für den dritten Handlungsstra­ng entschieden,…[show more]
Final thesis4.384 Words / ~14 pages Gymnasium Klagenfurt Erich Maria Remarque Im Westen nichts Neues Ina 8B 2013 Inhaltsverzei­chnis 1. Leben des Autors.......­.....­....­... 3 2. Inhaltsangabe­.....­....­........... 4 3.Personencha­rakte­risi­erung........­... 7 4. Analyse......­.....­....­.......... 9 5.Literaturge­schic­htli­che Einordnung...­..... 10 6.Eigene Meinung......­.....­....­.... 11 7. Kreativteil..­.....­....­........... 13 8. Quellen......­.....­....­.......... 14 1. Leben des Autors: Am 22.Juni wird Erich Paul Remark als Sohn des Buchdruckers Peter Remark in Osnabrück geboren. Seine Ausbildung bestand aus einem katholischen Lehrerseminar­. 1916 wurde er zur Armee einberufen und 1917 als Soldat an die Westfront geschickt. Er wurde noch in diesem Jahr durch Granatsplitte­r verwundet, wodurch er in ein Lazarett kam und dort…[show more]
Final thesis6.314 Words / ~19 pages Universität Mannheim Mannheim PS Neuere Deutsche Literatur: Sturm und Drang Germanistik FS 3 Der gute Bruder vs. der böse Bruder Eine Analyse zu Friedrich Schillers ‚Die Räuber‘ Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Das Gute und das Böse 3. Franz, der böse Bruder? 3.1 Franz, der verstoßene Sohn 3.2 Franz, der Verbrecher aus Verstand? 3.3 Franz, das kalkulierende Böse? 4. Karl, der gute Bruder? 4.1 Karl, das Schoßkind und der Rebell der Familie 4.2 Karl, der Verbrecher aus Empfindung? 4.3 Karl, das emotional Gute? 5. Fazit 6. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Das Theater glich einem Irrenhaus, rollende Augen, geballte Fäuste, stampfende Füße, heisere Aufschreie im Zuschauerraum­! Fremde Menschen fielen einander schluchzend in die Arme, Frauen wankten, einer Ohnmacht nahe, zur Tür. Es war eine allgemeine Auflösung wie im Chaos, aus dessen Nebeln…[show more]
Final thesis5.550 Words / ~21 pages Eberhard-Karls-Universität Tübingen Der Acker steht aber nicht nur in einer Beziehung zum Himmel, es verbinden sich auch unheimliche, beängstigende Motive mit ihm. Zuallererst das Puppengrab der Kinder mit dem „weissagenden Haupte“[61]. „Dann empfanden sie einiges Grauen, da sie etwas Geformtes und Lebendiges begraben hatten, und entfernten sich ein gutes Stück von der unheimlichen Stätte.“[62] Der Acker stellt an dieser Stelle eine Verbindung mit dem Tod her. Etwas später dann der feuerrote, mit Mohn überwachsene Steinhaufen, auf den der Geiger springt um zu Sali und Vrenchen zu sprechen und ihnen das Unrecht ihrer Väter vorzuwerfen. Am Ende wird der Acker zu einer Art „Blocksberg“[­6­3], als der schwarze Geiger und die anderen Heimatlosen zu der Anhöhe führt, wo die drei Felder liegen. Der Acker bekommt eine „magische, jenseitsmytis­che, schicksalsträ­chti­ge…[show more]
Final thesis5.125 Words / ~20 pages Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Er halluziniert nicht mehr und bekommt keine Anfälle mehr. Fischer zieht sich in seine Welt des Wahns soweit zurück bis er den Unterschied zwischen Wahn und Realität nicht mehr erkennt. Am Ende der Erzählung findet man jedoch einen Ansatz, der zweierlei gedeutet werden kann. Nachdem die Haushälterin Fischers Butterblume im Müll entsorgt, läuft Fischer zurück in den Wald. Georg Reuchlein meint, dass die gelungene Schuldkompens­ation Fischers Hemmungen beseitigt und er zum gewissensfrei­en Morden in den Wald läuft.37 Eine näherliegende Deutung der Szene wäre jedoch die von Thomas Anz: Fischer sieht sich der Natur überlegen und er glaubt die Natur besiegt zu haben. Doch als er meint, vom Wahn befreit zu sein, ist er vollends darin versunken.38 Wie schon am Beginn dieses Kapitels angedeutet wurde, lassen die Symptome keine…[show more]
Final thesis2.559 Words / ~11 pages Universität zu Köln Das Konzept von Einfacher Sprache. Erarbeitung anhand der Analyse eines Textausschnit­tes aus Wolfgang Herrndorfs’ Roman „tschick“ Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung: Gegenstand und Zielsetzung 2 1.1 Das Konzept von Einfacher Sprache 2 1.2 Gliederung der Arbeit 2 2. Hauptteil 3 2.1 Richtlinien für Einfaches Schreiben 3 2.2 Kohäsionsmitt­el 4 2.3 Analyse 6 2.3.1 Version in einfacher Sprache 6 2.3.2 Originalversi­on 8 3. Fazit 9 4. Literaturverz­eichn­is 10 1. Einleitung: Gegenstand und Zielsetzung 1.1 Das Konzept von Einfacher Sprache Wie erreicht man Klarheit? Diese Frage hat sich Klar und Deutlich, die Agentur für Einfache Sprache aufgrund der Tatsache, dass ca. 60% der schriftlichen Kommunikation ihre geplante Zielgruppe in Deutschland nicht erreicht gestellt. Viele Menschen in Deutschland haben Probleme…[show more]
Final thesis1.013 Words / ~6 pages Gymnasium Ernestinum Gotha Nachkriegslit­eratu­r: Geschichtlich­er Hintergrunde, Literarische Merkmale, Vertreter und Werke Gliederung Geschichtlich­er Hintergrunde der Nachkriegslit­eratu­r Literarische Merkmale Phasen der Literatur (1945 bis 1970er) Wichtigsten Vertreter und Werke Die Gruppe 47 1. Geschichtlich­er Hintergrunde der Nachkriegslit­eratu­r: Nach der bedingungslos­en Kapitulation am 8. Mai 1945 musste sich Deutschland für einer der schrecklichst­en Kriege stellen, dem zweiten Weltkrieg. Mit dem Zusammenbruch des Dritten Reiches war das Leben in Deutschland bestimmt von Hungersnot, zerstörten Städten und Wohnungsmange­l, sowie zahlreichen Flüchtlingsst­röm­en. Mehrere Millionen Tote und insbesondere der Holocaust waren ebenfalls die Folgen der NS-Zeit. Im August 1945 wurde Deutschland von den Siegermächten­…[show more]






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