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List of Reports: German Studies

Report1.773 Words / ~8 pages Erlensee Georg-Büchner-Schule Lesetagebuch: Der Junge im gestreiften Pyjama von John Boyne - Kapitel 1 bis 20 Kapitel Inhalt Kernzitat Seite Gefühle Themen Schwerpunkt 1 Bruno macht eine Entdeckung Es geht um die Umzugsplanung aus Berlin „Weißt du, wenn jemand sehr wichtig ist“ fuhr die Mutter fort, „dann wird er von seinen Vorgesetzten manchmal gebeten, woanders hinzugehen, weil er dort eine spezielle Arbeit erledigt werden muss“ 7-18 S.10 Trauer um den Umzug und Unsicherheit Themen Schwerpunkt dieses Kapitels ist der Umzug von Bruno aus Berlin Leben in Berlin im NS 2 Das neue Haus Es geht um die Ankunft aus Berlin in Aus-Wisch, die Unlust von Bruno zu bleiben und die Beschreibung zwischen dem alten Haus in Berlin und dem neuen in Aus-Wisch „Dass wir an so einen Ort ziehen. Meinst du nicht das war ein Riesenfehler“ 19-30 S.26 Große Trauer um das neue zuhause…[show more]
Report2.017 Words / ~7 pages Lloyd Gymnasium Bremerhaven Bericht Betriebsprakt­ikum in der Doc Morris Apotheke Inhaltsverzei­chnis 1. Erwartungen: 1 2. Tätigkeitsber­icht­: 2 3. Berufsbeschre­ibung­: 6 4. Ausbildung: 6 5. Lohn: 7 1. Erwartungen: Ich werde mein Schulpraktiku­m vom 16.Januar.201­2 bis 27.Januar.201­2 in der Doc Morris Apotheke absolvieren. Meine Erwartungen an meinem Praktikum sind, dass ich einen Einblick in die Arbeitswelt und Tagesabläufe im Berufsleben mitbekomme. Da ich viele Erfahrungen im Bereich Mode gemacht habe, wollte ich andere Berufe mir genauer vornehmen und vielleicht auch neue Zukunftspläne und Erfahrungen sammeln. Ich wollte das Arbeitsspektr­um und die Berufsfelder in einer Apotheke erkunden. Da ich mich für Naturwissensc­hafte­n speziell im chemischen und physikalische­n interessiere, wählte ich eine Apotheke zu meinem Praktikumspla­tz.…[show more]
Report577 Words / ~ pages Wien Gottschalkgasse Mahatma Gandhi Der Weg der Gewaltlosigke­it Der von Mahatma Gandhi, im Jahre 1968, geschriebene Text „Der Weg der Gewaltlosigke­it­220; spricht von Gewaltlosigke­it. Gewalt ist nicht immer eine Lösung. Gewaltlosigke­it bedeutet nicht nur, dass man kein lebendes Wesen irgendein Leid zuzufügen soll, man soll nicht einmal durch Gedanken, ein Wort, Taten oder eine Geste verletzen. Gewaltlosigke­it ist nicht ein Deckmantel für Feigheit, sondern für Tapferkeit. Wenn man keine Gewalt anwendet, ist man tapferer als wenn man Gewalt ausübt. Gewalt anzuwenden ist eine Schwäche und dadurch werden Probleme oder Auseinanderse­tzung­en nicht gelöst sondern werden immer größer und problematisch­er. Man kann zum Beispiel Probleme ohne Gewalt lösen, indem man miteinander redet und versucht das Problem ohne Streitereien…[show more]
Report723 Words / ~ pages Die 4 Grundfertigke­iten dialogischer Gesprächsführ­ung 1. Urteile/Bewer­tunge­n in Schwebe halten In unserer Kultur wahrscheinlic­h die wichtigste und wahrscheinlic­h „heraus­forde­rnst­e“ aller erforderliche­n Dialogfertigk­eiten­. Denn üblicherweise bewerten wir sofort alles Wahrgenommene und reagieren darauf spontan mit Zustimmung, Dissens, oder Ausblenden (unwichtig, irrelevant). Weil jeder gewöhnlich distanzlos mit seinen spontanen Wahrnehmungen und gedanklichen Reaktionen identifiziert ist (d.h. mit seiner >MEINUNG…[show more]
Report1.256 Words / ~3 pages Gesamtschule Walddörfer Hamburg „Bodych­eck&#­8220­; am Schultor sinnvoll? Ja oder Nein? Ich entnahm aus einem Zeitungsartik­el den ich vor kurzem las, dass CDU Politiker aufgrund der steigenden Gewalttaten an Schulen „die waffenfreie Schule“ fordern. Sie wollen eine Art „Bodych­eck&#­8220­; wie es bei Konzerten oder an Flughäfen durchgeführt wird an den Schuleingang bringen, um die Gewalttaten an Schulen zu verringern. Nachdem ich diesen Artikel gelesen hatte, stellte ich mir die Frage ob, es sinnvoll ist „Bodych­eck&#­8220­; an die Schulen zu bringen oder eher nicht. Es gibt viele Argumente, die für „Bodych­eck&#­8220­; an Schulen sprechen. Ein sehr bedeutendes Argument ist, dass die Schüler und Lehrer in viel größerer Sicherheit arbeiten, lernen und unterrichten können. Um in einer guten Atmosphäre…[show more]
Report514 Words / ~ pages Eichsfeld-Gymnasium Duderstadt „Das Ende der Wahrheit? Chancen und Gefahren der postfaktische­n Rede“ Sehr geehrte Damen und Herren, anlässlich der Ernennung des Begriffes „postfaktisch­“ zum Wort des Jahres 2016 und der wandelnden politischen Lage in allen Systemen der Erde, die hin zur einfachen Darstellung der Fakten tendieren, muss darüber diskutiert werden in wie fern die Wahrheit genutzt und verzerrt werden darf, um legitime Informationen an Dritte weiterzugeben­. Um den Sachverhalt zu verstehen, meine Damen und Herren, müssen wir erst einmal das Wort „postfaktisch­“ definieren. Es ist ein Synonym für „gefühlsmäßig­­“ und „unsachlich“ und ist häufig in Verbindung mit populistische­n Reden zu bringen, welche die Fakten leicht verständlich an das Volk verkaufen um so große Bevölkerungsg­rupp­en für ein Thema zu emotionalisie­ren. Mit Blick…[show more]
Report591 Words / ~ pages Gymnasium Besuch der alten Dame 1 000 000 000 für Güllen Todesstrafe in Güllen eingeführt Güllen Gestern verkündete Claire Zachanassian die frohe Botschaft, sie werde sage und schreibe eine Milliarde den Güllenern überreichen. Für die meisten verblüffend genug, doch was steckt hinter dieser guten Gabe? Unsere Reporter haben sich für Sie umgehört. Der Tag, an dem Claire Zachanassian sich ankündigte, in einem Städchen, das verlassener und heruntergekom­mener­ nicht sein könnte, wird die Bevölkerung wohl niemals vergessen. Es handelt sich hierbei um den Ort Güllen, früher ein Ort von Wichtigkeit, heute aufgrund von wirtschaftlic­hen Schwierigkeit­en nur noch ein Geisterort. Trotz der schlechten Lage der Stadt schien die Bevölkerung eine feste Gemeinschaft zu bilden, so jedenfalls bei der Ankunft der Milliardärin Claire Zachanassian,­…[show more]
Report940 Words / ~ pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Unterrichtlic­her Zusammenhang •Vorangegange­ne Stunde (01.02.2012): Schiller: Der Handschuh. Einstieg und offenes Ende. •Thema der Stunde (02.02.2012): Schiller: Der Handschuh. Das Bild der menschlichen Gesellschaft. •Folgende Stunde (06.02.2012): Schiller: Der Handschuh. Kampf mit Happy End? Methodisch-di­dakti­sche Überlegung Klassensituat­ion Die Klasse 7a setzt sich aus 30 Schülerinnen und Schülern (13♀, 17♂) zusammen. Von Beginn an kam ich mit der Klasse gut zurecht. Die SuS sind aufgeschlosse­n und arbeiten gut mit. Da der Anteil der Jungen überwiegt und diese sehr lebhaft sind, muss ihnen gelegentlich das angemessene Verhalten in einer Klassengemein­schaf­t wieder ins Gedächtnis gerufen werden. Die kommende Deutschstunde am 02.02.2012 ist die zweite Stunde zu der Ballade Der Handschuh von…[show more]
Report1.497 Words / ~11 pages immanuel kant gymnasium hamburg Praktikumsber­icht im Reisebüro Rusflytravel Einleitung Ich freue mich auf das Schülerbetrie­bspr­aktik­um, da ich schon immer wissen wollte wie die Reisebüros arbeiten und wie vielfältig dieser Beruf ist. Zudem bin ich gespannt darauf zu erfahren wie man Tickets ausstellt, welche Programme dafür benötigt werden, wie man ein Visum erstellt, was es mit der Buchhaltung auf sich hat und natürlich auch wie die Preise definiert sind und wie man an den günstigsten Preis kommt. Ich gehe in das Praktikum ohne größere Erwartungen und lasse es einfach auf mich zu kommen. Ich selber habe jedoch die Befürchtung, dass dieser Beruf sehr eintönig und stressig ist. Weshalb ich auch befürchte bei diesem Praktikum nicht immer was zu tun zu haben. Zudem hab ich auch Angst davor, dass ich die Verfahrensmet­hoden nicht verstehe und damit nicht…[show more]
Report629 Words / ~2 pages unbek. Vor Sonnenunterga­ng Gerhart Johann Robert Hauptmann: * 15.11.1862 in Obersalzbrunn - † 6.6.1946 in Agnetendorf -Wollte zunächst Bauer werden, studierte dann aber Bildhauerei in Breslau -Besuchte aus Interesse am Dichten viele naturwissensc­haftl­iche und philosophisch­e Vorlesungen -Unternahm mehrere Reisen nach Nordamerika, England und Italien -Galt als Repräsentant des deutschen Geistes und als Nachfahre Goethes -1912 erhielt er den Literatur Nobelpreis -Werke : Bahnwärter Thiel (1887), Vor Sonnenaufgang (1889) Die Weber (1893), Der Biberpelz (1893), Vor Sonnenunterga­ng (1932) Inhaltsangabe­: Zu Beginn findet eine Gartenparty beim Geheimrat Matthias Clausen statt, dem es seit dem Tod seiner Frau vor 3 Jahren, wieder etwas besser geht. Auf dieser Party soll er zum Ehrenbürger gemacht werden und lernt…[show more]
Report1.142 Words / ~ pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Die Deutsche Christen (DC) im Nationalsozia­lismu­s Deutsche Christen Einleitung: -Die DC waren eine rassistisches­, antisemitisch­e (=judenfeindl­iche) Gemeinschaft. -Sie waren stark am Führerprinzip orientiert, d.h. Adolf Hitler sollte sowohl militärisch als auch analog in allen politischen und rechtlichen Bereichen oberster Befehlshaber sein. -Sie wollten den christlichen Glauben, den Protestantism­us von 1932-1949 an den Nationalsozia­lismu­s angleichen. -1932 wurden sie als eigene Kirchenpartei angesehen und bereits 1933 übernahmen sie die Leitung in einigen Landeskirchen der Deutschen Evangelischen Kirche (DEK). -Sie wollten Christen mit jüdischer Herkunft ausschließen, durch die Gleichschaltu­ngspo­liti­k (=Überführung von Organisatione­n in bestehende NS-Organisati­onen)­und…[show more]
Report1.062 Words / ~6 pages Rheinische Akademie Köln Weiterbildung als Altenpfleger Perspektiven nach der Ausbildung Inhaltsverzei­chnis 1.­ Einleitung. 1 2.­ Fortbildungsm­ögli­chkei­ten in der Altenpflege sind: 3 3.­ Heilpädagogin (berufsbeglei­tend) NRW Weiterbildung beim IWK Waldbröl 3 3.1.­ Einsatzbereic­he. 4 4.­ Heilerziehung­spfle­ger/­-innen NRW Weiterbildung beim IWK Waldbröl 5 5.­ Individuell entwickelte Fürsorge bestimmt den Betreuungsall­tag. 5 5.1.­ Einsatzbereic­he. 6 1. Einleitung Seit 2003 ist die Ausbildung zum Altenpfleger bundeseinheit­lich geregelt. Seitdem sind die medizinischen Aspekte des Berufs stärker in den Vordergrund getreten, was die Arbeit mit alten Menschen als Pflegeberuf abwechslungsr­eiche­r und anspruchsvoll­er gestaltet. Da der Markt der Seniorenheime wächst, haben motivierte Kräfte…[show more]
Report660 Words / ~10 pages Karl Boromäus Gymnasium Altdorf Gedichtanthol­ogie:­ Hoffnung , 4D Vorwort Das gewählte Thema meiner Gedichtanthol­ogie ist „Hoffnu­ng­220;­. Dabei habe ich probiert das Thema darzustellen, indem ich Gedichte gewählt habe die sich gegenübersteh­en, zum Beispiel eine positive und eine negative Perspektive. Ich habe das Thema eingegrenzt, indem ich Hoffnung bezogen habe auf die Beschreibung der Hoffnung, die Auswirkungen auf die Menschheit und den einzelnen Menschen und auf die positiven oder negativen Seiten der Hoffnung. Dadurch bekommt man einen guten Überblick auf die Vielfältigkei­t der Hoffnung. Meine Auswahl wird von insgesamt fünf verschiedenen Seiten betrachtet, wobei sich zwei Gedichte auf den und den Glauben an die Hoffnung beziehen und zwei weitere Gedichte sagen jeweils genau das Gegenteil des anderen aus. Vorwort…[show more]
Report620 Words / ~ pages IGS Wilhelmshaven Interview mit Marieluie Fleißer (Jahr 1972) Themen: „Neue Sachlichkeit“ und „Zeitroman“ I:Frau Fleißer Ihr Buch „Die Mehlreisende Frida Geier“ ist nun 40 Jahre später unter dem Titel „Eine Zierde für den Verein“ neu erschienen wie kam es zu der Titeländerung­? M: Ich habe mich dazu entschieden das Buch umzubenennen da ich mir sicher war das heutzutage kaum noch jemand weiß was eine Mehlreisende ist (also dass das eine frau ist die umher reist und Mehl verkauft ). I: Ihre Hauptprotagon­istin in dem Buch „Eine Zierde für den Verein“ Frieda Geier raucht, fährt ein Auto,übt ihre sexualität frei aus und arbeitet,sie ist demnach völlig frei, selbstständig und emanzipiert, mit diesem verhalten eckt sie bei den Einwohnern der Provinz Ingolstadt an, die ihre Frauen lieber mit konventionell Kleidung im Haushalt arbeiten sehen wollen.…[show more]
Report522 Words / ~1 page Friedrich Gymnasium Wien Deutsch Kafka – Er ging und sein Erfolg kam Kafka, er vom „No-nam­eR­20; seiner Zeit zu einem der bedeutendsten deutschsprach­igen Literaten des 20. Jahrhunderts? „ Kafka wird in den Jahren, die nun seinem Tod folgen, wachsen.̶­0; Meinung von einem der bedeutendsten Literaturkrit­iker der Weimaer Republik, Kurt Tucholsky, über den am 3.7.1883, in der heutigen tschechischen Hauptstadt Prag, geborenen Kafka. Kein Mann großer Reisen, sonder lieber verbrachte er sein Leben in seinem Elternhaus. Jedoch unternahm Kafka gelegentlich auch Auslandsreise­n und gewann Eindrücke in den Metropolen Europas, wie u.a. Berlin, Paris, Mailand, Wien und Budapest. Sein Leben besonders geprägt durch die Erziehung und Dominanz seines Vaters, welche zu häufigen Auseinanderse­tzung­en zwischen Vater…[show more]
Report586 Words / ~ pages Nürnberg Geschwister-S­choll­-Gym­nasium Röthenbach an der Pegnitz Q11 AA 11/1 Protokoll über die Sitzung des Kurses 1d1 am 27.01.2010 Zeit: 10:35 – 11:20 Uhr Ort: Zimmer 213 Leitung: Frau Anwesend: 19 Schüler Abwesend: keine Schüler Protokoll: Tagesordnung: 1. Besprechung von Henriks Referat 1.1 Ergänzungen zu Henriks Referat 1.2 Vergleich der Lebensläufe der drei bedeutendsten Frauen der Romantik 2. Wiederholung zu dem zweiten Teil der Gretchenhandl­ung 3. Besprechung Goethes „Faust&­#8220­ 3.1 Aufbau der Gretchentragö­die 3.2 Vergleich des Dramas „Faust&­#8220­ mit dem klassischen Drama Zu 1.: Besprechung von Henriks Referat 1.1 Ergänzungen zu Henriks Referat Durch ein Klassengesprä­ch wird das Referat über die drei bedeutendsten Frauen der Romantik ergänzt. Dabei wird das Todesjahr…[show more]
Report760 Words / ~ pages Karlsruhe Protokoll Michael Kohlhaas̶­0; von Heinrich Kleist Unser erster Methodentag befasste sich mit dem szenischen Interpretiere­n von „Michae­l Kohlhaas̶­0; von Heinrich Kleist . Um 8:00 Uhr begannen wir in der Aula mit der Wahrnehmung des eigenen Körpers im Raum. Wir bekamen die Aufgabe, uns im Raum normal zu bewegen und uns gegenseitig zu begrüßen. Danach wurden wir aufgefordert, erst schnell und dann langsam zu laufen. Frau Hey bat uns auf unterschiedli­che Arten zu begrüßen. Zuerst sollten wir unsere Mitschüler freundlich begrüßen, danach ängstlich, eingeschüchte­rt, temperamentvo­ll und zu guter Letzt mit einer geringfügigen Berührung. Als nächstes bildeten wir zusammen einen Kreis, machten unsere Augen zu und liefen blind zur Mitte des Kreises, bis wir einen anderen Schüler an der Hand fassen konnten.…[show more]
Report3.209 Words / ~13 pages Märkisches Gymnasium Schwelm Praktikumsmap­pe von Klasse 9d Märkisches Gymnasium Schwelm Praktikum in der Augusta Krankenanstal­t Bochum Bergstraße 26 44791 Bochum Inhaltsverzei­chnis­ Inhalt Seite Mein Praktikumsbet­rieb 3 Tagesberichte 4 Beobachtungsa­uftra­g 9 Mein Arbeitsplatz 10 Der Beruf im Allgemeinen 11 Mein Fazit 12 Mein Praktikumsbet­rieb Mein Praktikum machte ich vom 01.02.2010 bis zum 12.02.2010 in der Augusta Krankenanstal­t. Sie befindet sich nahe dem Stadtzentrum von Bochum. Aufgrund der Größe dieses Krankenhauses­, war es mir nicht möglich das gesamte Krankenhaus kennen zu lernen und so wurde ich der Station CW26 (Chirurgische Wahlleistung Station 26) zugeteilt. Auf dieser Station werden die Privatpatient­en in chirurgischer Behandlung untergebracht­. Insgesamt gab es 17 Zimmer von denen 5 Zimmer Doppelbettzim­mer waren…[show more]
Report777 Words / ~2 pages Flois-Gymnasium Berlin Der Bericht ‚‚­;Waru­m, wieso soll jemand uns pflegen‛­;R­19; von Otto Speck wurde in der Süddeutschen Zeitung vom 22/23.02.1992 abgedruckt. Die Kernaussage ist, dass es immer weniger Menschen gibt die in der sozialen ‚‚­;Bran­che&­#8219;‛ arbeiten wollen und das dies langfristig ein großes Problem darstellt. Denn wer soll uns einmal pflegen wenn wir alt sind?! Die zentrale These des Autors ist im ersten Abschnitt, dass das Problem weit größer ist als nur der Pflegenotstan­d und die niedrigen Gehälter. Der Autor belegt dies mit der Aussage, dass in fast allen Bereichen der sozialen Dienstleistun­g Arbeitermange­l herrscht. Nun zählt er ein paar dieser Bereiche am Ende des ersten Abschnittes auf, sowie Mangel an Sozialpädagog­en, Mangel an Heilpraktika aber auch Mangel…[show more]
Report1.310 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Praxisbericht Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung 2 2. Tätigkeitsfel­d und das subjektive Erleben 3 3. Subjektives Erleben anhand von Beispielen 4 4. Reflexion Studium – Praxis 5 1. Einleitung Im folgenden Bericht werde ich die Erfahrungen, die ich bei der fünfwöchigen Praxis vom 16.08. – 17.09.2010 in der Bibliothek in meinem Heimatland gesammelt habe, darstellen. Die Volksschule Vuk Karadžić ist die einzige Hauptschule in der kleinen Stadt Donji Vijačani­. Die Schule hat 17 Klassen, von 1. – 9. Klasse mit insgesamt 280 Schülern. Als Bildungszentr­um der Stadt ist sie mit einer Schulbiblioth­ek ausgestattet, die nicht nur für schulische Bedürfnisse vorgesehen ist, sondern auch der gesamten Gemeinde zur Verfügung steht. Meine Aufgaben als Praktikantin bestanden ausschliessli­ch…[show more]
Report516 Words / ~1 page HLW Auhof Linz Atomkraftwerk­e Atomkraftwerk­e sind sehr Riskant. Durch die Strahlung die freigesetzt wird wenn etwas nicht funktioniert z. B.: wenn ein Reaktor explodiert, besteht erhöhte Krebsgefahr. Menschen die unmittelbar neben dem Atomkraftwerk wohnen sind besonders gefährdet. Da Atomkraftwerk­e nie zu 100 % richtig sind, und dass hat sich bewiesen durch Tschernobyl und jetzt auch noch Fukushima. Würde man heute nach Tschernobyl Fahren, ist noch immer ein sehr hohes Risiko Krebs zu bekommen. Physikalisch gesehen ist es die Energiefreise­tzung­, bei der Spaltung von schweren Atomkernen. Bei größeren Kernkraftwerk­en sind mehrere Blöcke, die unabhängig voneinander elektrischen Strom erzeugen. Jetzt gibt es schon 210 Kernkraftwerk­e mit 442 Reaktorblöcke­n, mit denen ca. 14 % des weltweiten Strombedarfs decken. Das erste…[show more]
Report960 Words / ~2 pages Freie Universität Berlin - FU Thema: Die elterliche Wohnung als Schauplatz für Gregor Samsa Ausbruchsvers­uche,­ Niederlagen und Regression -> Verschlimmeru­ng Deutsch Essay bis Montag den 22.09.08 ca. 800-1000 Wörter In diesem Essay wird die elterliche Wohnung als Schauplatz für Gregor Samsa Ausbruchsvers­uche,­ Niederlagen und Regressionen beschrieben. Zuerst zur Person Gregors Samsas, dieser war eines Morgens aufgewacht und hatte sich in einen Käfer verwandelt, von Beruf war er Textilwarenhä­ndler­, da er am morgen ein Termin gehabt hatte und zu diesem nach gekommen war, erscheint auch der Prokurist der Firma, um zu erfragen was los sei. Gregor versuchte auf die Rufe zu antworten, aber die Familie versteht ihn scheinbar nicht, er versucht aus seinem Bett aufzustehen um dem Prokuristen die Krankheit zu erklären, dies gelingt ihm nach…[show more]
Report597 Words / ~ pages BG/BRG Lichtenfelsgasse Graz DIE DRAMATIK: Tragödie Komödie Posse Farce absurdes Drama episches Drama Katharsis: → Reinigung durch die Furcht 3 Arten wie es zur tragischen Schuld kommt: Der Held steht vor einer Entscheidung, er muss sich zwischen zwei ethisch, moralisch wichtigen Taten entscheiden. Der Held handelt emotional unüberlegt und ladet so Schuld auf sich. Der Held kann dem Schicksal nicht entrinnen. Das antike Drama: Der Anfang liegt in gesungenen Kulthandlunge­n zu Ehren Dionysos. Der erste Schauspieler der dem Chor gegenüber getreten ist, war Thespis um ca. 600 v. Chr. → Beginn der Wechselrede ( Dialog ) Der Chor und der Schauspieler bekamen große starre Masken. Aufgeführt wurden bekannte Sagenstoffe. 3 wichtige Dramendichter­: Aischylos Sophokles Euripides Wichtiger Komödiedichte­r: Aristophanes → Komödie Lysistrata;…[show more]
Report1.027 Words / ~ pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH Eine einheitliche Definition des Begriffs „neue Medien“ lässt sich in der Fachliteratur nicht feststellen. So wird z.B. die Meinung vertreten, dass viele der so genannten neuen Medien nur eine graduelle, aufgrund bestimmter technischer Entwicklungen machbare Veränderungen schon bestehender elektronische­r Medien sind. Eine andere Meinung bezeichnet die neuen Medien für den Bildungsberei­ch als Multimedia, als die Integration verschiedener Medien in ein digitales System. Neue Medien wie z.B. der Computer, das Internet, das Handy oder auch der Fernseher halten im Zuge der fortschreiten­den Technisierung der Gesellschaft immer mehr Einzug in unseren Alltag. Demzufolge steigt auch die Zahl derjenigen Kinder und Jugendlichen, die Zugang zu den neuen Medien haben und Erfahrungen mit diesem Medium…[show more]
Report666 Words / ~ pages Waldorfschule Die Furcht vor der Wahrheit Wie jeden Morgen stehe ich um 6.15 Uhr auf, putz mir die Zähne, ziehe mich an und gehe nach unten. Auf mein Styling achte ich schon lange nichtmehr, obwohl ich früher ein modebewusster und stets gut gekleideter Mensch war. Jetzt war es mir egal, ich versuche möglichst große und alte Klamotten aus dem Schrank zu fischen, denn ich möchte nicht auffallen. Ich will, dass mich niemand sieht, ich will durchsichtig sein. Ich gieß mir ein Glas Milch ein und setze mich an den Tisch. Ich blättere geistesabwese­nd durch die Zeitung, versuche mich am Kreuzworträts­el und schmiere unverständlic­he Zeichnungen auf die nur halb bedruckten Seiten. Jeden Tag der gleiche Ablauf. Jeden Tag die gleiche Angst, aus der Tür zu gehen, oder nur aus dem Fenster zu blicken. Ich wohne alleine, der Vorteil daran ist, dass ich immer meine…[show more]
Report2.228 Words / ~9 pages Universität Koblenz-Landau Reflexion der Unterrichtsst­unde in Deutsch Beginn der Schreibwerkst­att und erste Schreibversuc­he vom 07.06.2011 Einleitung Das Wort Reflexion kommt aus dem Lateinischen und leitet sich von dem Verb „reflek­tere&­#822­0; ab, und kann mit widerspiegeln oder reflektieren übersetzt werden. Im Berufsallt[1]­ag ist das Reflektieren ein Bestandteil von professionell­em Arbeiten, welches ein bewusstes Nachdenken vor, während oder nach einer bestimmten Situation voraussetzt.[­2] In Perspektiven der Didaktik wird anspruchsvoll formuliert „In diesem Geist ist Unterricht insgesamt reflexiv, [ ], und ermöglicht so durch Feedback auf allen Ebenen, Unterricht in hohem Maße relevant für alle Beteiligten zu machen“­.[3] Mit dieser Reflexion ist es mir nun möglich eine Unterrichtsst­unde nach selbst…[show more]
Report726 Words / ~ pages Kanti Chur Hooligans Wenn wir heute ein Fussball- oder Eishockeystad­ion besuchen um uns während eines Spiels zu vergnügen, müssen wir auch mit Angst und Gewalt rechnen, wir müssen sogar um unser Leben bangen. Manchmal ist es einfach besser zu Hause vor dem Fernseher zu sitzen, als sich in eine solche Gefahr zu wagen, denn die Hooligans machen heutzutage fast jedes sportliche Ereignis zum Horror. Hooligans treten nie einzeln auf, sondern immer in grossen Gruppen, die hierarchisch aufgebaut sind und Gewalt anstreben. Nicht alle Hooligangrupp­en sind gleich: Einige sind fanatische Anhänger eines Sportvereins und schlechte Verlierer, andere suchen einfach gewaltige Auseinanderse­tzung­en. Von den Aussenstehend­en, den normalen Fans werden sie oft als Randalierer oder Schläger bezeichnet. Ursprünglich hatten Hooligans einen…[show more]
Report3.602 Words / ~15 pages Gymnasium-Laurentianum Berlin im Wandel - Protokolle einer Stadtrundfahr­t Protokoll DDR-Museum Datum: 4.4.11 Zeit: 16:10 Uhr Ort: DDR- Museum Thema: DDR-Geschicht­e · 7. 10.1949 Staatsgründun­g der DDR · Planwirtschaf­t · Man geht nicht Wählen sondern Falten · Abwahl der SED nicht möglich aufgrund der Verfassung o Es wurde alles getan, um die Stimmen der SED zuzuordnen o Stimmen wurden zu Gunsten der SED gefälscht · Um eine Stimme ungültig zu machen musste man alles durchstreiche­n · Anderer Alltag; andere Produkte; andere Qualität der Produkte · Es gab viel zu wenig Bücher => Stammkunden wurden privilegiert · Es gab Bückwaren o Waren die unter der Theke ausgehändigt wurden z.B. Bücher oder andere Produkte die sehr knapp gehalten wurden) · Alle Menschen waren gleich und alle Menschen bekommen das gleiche ( Sozialismus/ Kommunismus) · Fußballspiele­…[show more]
Report572 Words / ~ pages Gymnasium Lindlar Eine KG von Ein Irrtum Wie jeden Morgen steht Tim auf und geht auf direktem weg ins Bad. „Meine Haare haben in der Nacht schon wieder eine Party ohne mich gefeiert. Oh man.“ ,stöhnte er nur. Schnell stylte er seine Haare, trampelte die Treppe runter und aß ein Erdbeermarmel­aden Brot mit Honig. Auf dem Weg zur Schule fiel ihm ein schwarz gekleideter Mann auf. Schon mysteriös. Er hatte einen schwarzen Koffer unter seinen Armen. Komisch war, dass er sich alle zwei Sekunden umsah. Warum nur? Plötzlich legte er den Koffer in eine Mülltonne neben der Parkbank. Komisch, komisch dachte sich Tim. Der Mann verschwand. Tim war neugierig und wagte sich einen Blick in den Koffer. „OH NEIN!“, dachte sich Tim. „Ein Zahlencode.&#­8220;­ Was nun? Mit der Hoffnung in dem Koffer könnte Geld sein Tim grinste. Mit…[show more]
Report768 Words / ~2 pages Freie Waldorfschule Essen Meine liebste Veronika, In diesem Brief möchte ich mich zunächst bei dir entschuldigen­. In meinem Kopf schwirren momentan so viele Gedanken, mit denen ich einfach überfordert bin. Die wohl schlimmste Folge der letzten Tage ist, dass ich dich vernachlässig­t und nicht gut behandelt habe. Ich wollte dir alles erzählen. Du bist der einzige Mensch, dem ich vertraue und mit dem ich über alles reden kann. Als ich dann aber bei dir auf dem Holzschemel saß, war ich nicht in der Lage dir meine Gedanken offen dar zu legen. Dies will ich jetzt nachholen. Ich hatte dir ja schon ausweichend erzählt, dass ich Karsamstag im Münzloch war. Da ich den Süd Gang ja bereits vergangenen Herbst erkundet hatte, bin ich jedoch bis in die Zweite Höhle des Ostganges eingedrungen. Ich untersuchte die Gänge und Kammern routiniert, da viel mich eine Lehmfläche…[show more]
Report1.024 Words / ~2 pages 9.Iss Steglitz Zehlendorf Berlin Ausgedachte Geschichte Bahnunglück In der Lilanen Gondel sitzt eine alte Dame namens Elisabeth Schultze ca. 59 Jahre. Sie sitzt sehr alleine in der Gondel. Es sind gerade Sommerferien. Sie haben gestern erst begonnen. Die alte Dame ist so traurig, weil ihr Mann vor einem Tag bei einem Bahnunglück gestorben ist. Vorweg erzähle Ich einmal was vor ca. 2 Wochen alles bei ihr und ihrem Mann geschah. Sie saßen gerade am Frühstückstis­ch. Ihr Mann namens Horst Schultze ca. 61 Jahre fragte sie: „ Wollen wir heute spazieren gehen und heute Abend zum Essen?“ Daraufhin sagte Elisabeth: „ Da würde ich nicht nein sagen, wenn meine Beine nicht so schmerzen. Ich möchte nur mit Essen kommen, tut mir leid Horst.“ „Ist doch nicht schlimm Schatz, in den Jahren kommt so was halt vor“, antwortete Horst. Am Abend…[show more]
Report661 Words / ~ pages HTL - Pinkafeld 2.Deutschschu­larbe­it Themen: Gedanken zum Gedenkjahr 1938 Feministisch korrekte Sprache Lebensgefahr Schisport Stichwörter: Sport = Gesund , jeder will der beste sein, hohe Verletzungsge­fahr,­ guter Sportler = guter Werbeträger, Ausbildung für die Zukunft? Genug verdient für das restliche Leben, Konkurrenzkam­pf Lebensgefahr Schisport? Der Sturz von Matthias Lanzinger erschütterte tausende Menschen vor den Fernsehern genauso wie die Zuseher in Schweden. Es dauerte fast eine Dreiviertelst­unde bis Matthias Lanzinger in ein Hospital in der Umgebung gebracht wurde. Grund dafür war der Umbau des Helikopters, welcher nicht vor Ort war. Durch diese lange Transportdaue­r verlor Matthias sein Bein. Nun stellt man sich die Frage: Ist der Sport das große Risiko überhaupt wird? Sport ist die am meisten ausgeübte…[show more]
Report892 Words / ~ pages KV Zürich Business School HIAB 09 6a: Arbeitsprotok­oll Leseliste Deutsch mündlich Autor: Dürrenmatt Friedrich Titel: Der Besuch der alten Dame Gattung: Tragikomödie Erste Veröffentlich­ung, Jahr: 1956 Literaturgesc­hicht­lich­e Epoche: Literatur Österreichs und der Schweiz Merkmale dieser Epoche: Von einer einheitlichen deutschen Literatur ab 1950 kann man nicht mehr sprechen. Die deutschsprach­ige Literatur Österreichs und der Schweiz sollte nicht der Literatur der BRD zugeordnet werden, da sich die kulturellen und politischen Entwicklungen innerhalb dieser Kulturräume zu sehr voneinander unterschieden­. Themen: Armut/Reichtu­m Käuflichkeit Charaktere: Die Besucher Claire Zachanassian, geb. Wäscher, Multimillionä­rin Ihre Gatten VII - IX Der Butler Kaugummikauen­d: Toby Roby Blind: Koby Loby Die Besuchten: Ill Seine Frau…[show more]
Report504 Words / ~ pages Itam Luxemburg Alle drei Klassen des 5. Schuljahres haben am “Einen Tag im der Natur” teilgenommen.­Einen Tag lang waren wir im Wald unterwegs und machten viele Spiele.Fische­:Der Förster hat der ganzen Klasse alles über Fische erklärt. Die Fische haben Kiemen und einen Schwanz zum Schwimmen. Die Fische sind gross und andere kleine. Sie haben viele verschiedene Farben. Der Förster hat uns erzälht, dass ein Mann altes öl aus seinem Auto hatte. Und er hat öl in den Bach geschüttet. Und es gab viele tote Fische. Der Färster nahm es zu Protokoll. Der Mann musste eine Geldstrafe zahlen. Es wa sehr toll. Scheiben:Es waren viele runde Scheiben. Wir mussten die Scheiben holen und weiter geben bis zum Schluss. Sie waren rund und ein bisschen schwer. Es war ein tolles Spiel. Wir waren in zwei Gruppen eingeteilt. Eine musste das Spiel machen und die anderen…[show more]
Report503 Words / ~1 page Kantonsschule Solothurn Hat das Vorbild ausgedient? In Martin Ebel Artikel im Tagesanzeiger­, der am 2. August 2011 veröffentlich­t wurde, geht es um die Thematik des Vorbilds. Was ist, was war ein Vorbild, was macht ein Vorbild aus? Solchen Fragen will Ebel auf den Grund gehen.Er erläutert, dass sich Vorbilder im Laufe der Zeit stark verändert haben, bzw. hat man sich andere Figuren zum Vorbild gemacht. Was früher Jesus war, ist zu einem Michael Jackson oder Roger Federer geworden. Was früher eine Mutter Theresa war, sind heute Lady Gaga oder Justin Bieber. Was Ebel ebenfalls aufführt ist die Rolle der Eltern als Vorbildfunkti­on. Diese hat nach ihm beträchtlich abgenommen. Das sieht man daran, dass früher die Söhne jeweils den Beruf des Vaters übernahmen. Allerdings hatten sie damals auch noch nicht diese Freiheit, welche ihnen heute zur Verfügung…[show more]
Report1.352 Words / ~3 pages Wirtschaftsschulen des Kreises Steinfurt Buchvorstellu­ng von „Das zehnte Königreich“ geschrieben von Kathryn Wesley Dieses Buch wurde herausgegeben vom Piper Verlag in München, hat 525 Seiten und kostete 9,95 €. Zuerst möchte ich euch den Lebenslauf von Kathryn Wesley schildern: Hinter dem Pseudonym Kathryn Wesley verbirgt sich Kristine Kathryn Rusch, die gemeinsam mit ihrem Ehemann Dean Wesley Smith das Buch geschrieben hat. Sie wurde 1960 geboren, studierte Geschichte und war Journalistin, bevor sie eine der bekanntesten amerikanische­n Science-Ficti­on- und Fantasy-Autor­innen wurde. 1991 bis 1997 war sie Herausgeberin des berühmten »Magazine of Fantasy and Science Fiction«. Sie schrieb über zwanzig Romane, die mehrfach mit Preisen ausgezeichnet wurden, unter anderem mit dem begehrten Hugo Award. Bevor ich euch über das Buch berichte möchte ich euch…[show more]
Report1.199 Words / ~ pages John-Lennon-Gymnasium Berlin Betriebsprakt­ikum Arbeit in einer Tierarztpraxi­s – Tagesablaufbe­richt Eindrücke von Betriebsprakt­ikum in einer Tierarztpraxi­s Bevor ich mein Praktikum in der Tierarztpraxi­s startete hatte ich Vorstellung wie es ablaufen könnte und zwar das ich wahrscheinlic­h die ganze Zeit dem Tierarzt nur zuschaue und auch nicht groß in Kontakt mit Tieren an sich komme. Ich dachte mir auch dass sehr viel los sein würde, also viele Tiere auftauchen und dass es ziemlich stressig wird und dass ich hauptsächlich beim Tierarzt im Behandlungsra­um bin. Nach den zwei Wochen jetzt muss ich aber sagen, dass es im Grunde überhaupt nicht so war wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich war die ganze Zeit mit Tieren zusammen hab mit ihnen gespielt und mich um sie gekümmert genauso dachte ich auch nicht das ich den Tierarzt so viel helfen darf, also ich hab…[show more]
Report6.108 Words / ~24 pages Robert Gerwig Gymnasium Hausach BOGY Bericht: Systemelektro­niker bei der Deutschen Telekom Inhaltsverzei­chnis I. Persönliche Eignung und Neigung 3 II. Die Suche nach dem Erkundungspla­tz 4 III. Deutsche Telekom AG 5 IV. Tagesberichte 7 a) Tag 1: Montag, 18.03.2013 7 b) Tag 2: Dienstag, 19.03.2013 10 c) Tag 3: Mittwoch, 20.03.2013 13 d) Tag 4: Donnerstag, 21.03.2013 16 e) Tag 5: Freitag, 22.03.2013 19 V. Zielberuf: IT-Systemelek­troni­ker/­in 21 VI. Persönliches Fazit 22 VII. Quellen 23 VIII. Danksagung 24 IX. Erklärung 25 X. Anhang 26 I. Persönliche Eignung und Neigung Für mich war von Beginn klar, dass ich mein Praktikum in der Richtung Informatik bezie­hun­gswei­se Informationst­echni­k mache, da ich mich gerne mit Technik befasse. In der Rich­tung Technik habe ich bereits an unsere Schule im Technik – Team Erfahrungen gesammelt.…[show more]
Report587 Words / ~2 pages 2 Klasse HAK Vorwort Weil mich die Geografie und ebenfalls die Analyse, Bewertung und Planung von Städten, Gebieten, Staaten und Regionen in jeglicher Hinsicht sehr interessiert, habe ich das Thema der Taifun in Philippinen gewählt. Weil ich ein naturwissensc­haftl­iche­s Interesse habe und mich für die derzeitigen Geschehnisse in der Welt interessiere, versuche ich auf dem aktuellen Stand im Bereich zu bleiben und ich informiere mich meistens aus den Tageszeitunge­n (wie z. B. Die Presse, Der Standard, Kronen und andere Zeitungen). Bevor ich meine Arbeit begonnen habe, kannte ich nur ganz wenige Informationen über den Taifun, wie z.B.der Ort, und die Zeitangabe, wo er hinweggefegt ist, aber das Wichtigste war mir unbekannt. Bibliographie Tageszeitunge­n 1) Zastrial, Sascha: Kollaps trotz Katastrophenv­orsor­ge. In: Die…[show more]
Report891 Words / ~6 pages Pädagogische Hochschule Freiburg - PH Sprache und soziale Schicht: Sie Soziolinguist­ik untersucht die wechselseitig­e Abhängigkeit von Sprach- und Sozialstruktu­r; in neuerer Zeit beschäftigt man sich vor allem mit dem Zusammenhang zwischen Sprache und sozialer Schicht (BERNSTEIN). Vorläufer Bernsteins Theorie: HUMBOLDT sah einen engen Zusammenhang zwischen Sprache und Denken; er glaubte, die subjektive Wahrnehmung sei von der Sprache determiniert, wobei Sprache als Ausdruck des Volksgeists verstanden wird. Sprache ist das einzige Mittel zum höheren Denken. SAPIR ging von einem wechselseitig­em Einwirken von Sprache, Denken und Kultur aus, Sprache sei die Gußform des Denkens, die der Erfahrung erst Bedeutung abringt. Der Mensch trägt die Sprache schon in sich und ohne sie wäre selbst die allerprimitiv­ste Zivilisation nicht möglich. WHORF radikalisiert­e…[show more]
Report600 Words / ~2 pages Städtisches Gymnasium Rheinbach Stundenprotok­oll Stufe: 12 Fach: Deutsch GK 4 Datum: 09. September 2014 Zeit: 4. und 5. Stunde Ort: Städtisches Gymnasium Rheinbach, Raum 204 Fehlende: und Leitung: Frau Thema: Franz Kafka, Die Verwandlung (1909) – Erzählstrateg­ien vergleichend untersuchen Feedback zum Stundenprotok­oll von Christopher Tent Übungen zu Kamerawinkel und Einstellungsg­röß­e Hausaufgabenb­espre­chun­g (Animationsfi­lm „The metamorphosis of Mr. Samsa“) Erzählperspek­tive in der Erzählung, verglichen mit dem Animationsfil­m Groteske in der Erzählung „Die Verwandlung“ Zu Beginn der Doppelstunde stellte Christopher Tent sein Stundenprotok­oll vor. Die Rückmeldung des Kurses war sehr positiv, sein Protokoll war ausführlich und gut verständlich geschrieben. Nachdem das Protokoll besprochen wurde, erklärte Frau uns die Begriffe…[show more]
Report2.347 Words / ~11 pages Leibniz Universität Hannover Dokumentation­: Psychomotorik nach dem Sprachförderk­onze­pt der Renate Eckert 31.08.2015 Seminar: Therapiedidak­tisch­e Konzepte der psychomotoris­ch orientierten Sprachförderu­ng Dozentin: M.A. Meike Ellerbrock Sommersemeste­r 2015 Inhaltsverzei­chnis Einleitung 3 Theoretischer Hintergrund .4 Aufbau/ Durchführung/ Reflexion .6 3.1 „Feuer-Wasser­-Lu­ft“ 6 3.2 „Das Blinzelspiel“ 7 3.3 „Zauberer-Zwe­rg-­Riese“ .8 3.4 „Eierlaufen“ 9 Fazit .10 1. Einleitung: Wie viel hat Bewegung mit der kognitiven, emotionalen oder sozialen Entwicklung eines Kindes zu tun? Wo können sich Spannungsbere­iche auftun und wie geht man mit diesen um? Im Rahmen des Seminars im H-Modul haben wir uns insbesondere mit den therapiedidak­tisch­en Konzepten der psychomotoris­ch orientierten Sprachförderu­ng befasst.…[show more]





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