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List of Essays: German Studies - Page 9

Essay795 Words / ~2 pages Pestalozzi-Gymnasium Herne Rollenbiograf­ie: Doktor Heinrich Faust. Faust I von Goethe Rollenbiograf­ie Hallo Fremder! Mein Name ist Doktor Heinrich Faust und ich bin Professor an einer Universität in meiner kleinen Stadt. Hier wohne ich schon seit dem ich ganz klein war. Ich bin nicht mehr in meinem besten Jahren und habe mein ganzes Leben der Wissenschaft gewidmet aber jetzt zerbreche ich daran. Ich hab Philosophie, Jura, Medizin und Theologie studiert, habe später den Magister und den Doktor gemacht und bin nun auch schon geschlagene 10 Jahre Professor. Doch jetzt habe ich mich der Magie hingegeben um endlich zu erkennen was die Welt im Innersten zusammenhält. Vor kurzem hab ich versucht einen Erdgeist zu beschwören, doch jenes ließ mich spüren, dass mir Mächte gegenübersteh­en die zu groß und unverständlic­h sind um sie zu begreifen. Deswegen hätte…[show more]
Essay498 Words / ~ pages Schönbuch Gymnasium Holzgerlingen Von Asylbewerber In letzter Zeit kommen immer mehr Flüchtlinge nach Europa und hoffen dort leben zu können. Doch werden viele Flüchtlinge wieder abgeschoben, da sie nicht dem Asylrecht entsprechen. Trotz dessen leben immer mehr Asylbewerber in Europa. Die meisten haben aber gar kein oder fast kein Geld, deswegen stellt sich die Frage auf Dürfen Asylbewerber arbeiten? und Wie/Wo leben sie? Asylbewerber haben es nicht leicht eine Arbeit zu finden, da sie laut Gesetz in den ersten drei Monaten überhaupt nicht arbeiten dürfen. Außerdem brauchen sie erst eine Arbeitserlaub­nis von der Bundesagentur für Arbeit. Diese ist aber sehr schwer zu bekommen, da erst überprüft wird ob es für den Job einen Bewerber aus der EU gibt. Ist dies der Fall wird der Antrag für eine Arbeitserlaub­nis abgelehnt. Weil es zurzeit aber so viele Asylbewerber…[show more]
Essay4.172 Words / ~15 pages Universität Wuppertal Spiderman – Ein andere Siegfried? Donnerstagabe­nd, 20 Uhr. Ich warte auf meine Schwester, welche jeden Moment in mein Zimmer spazieren müsste. Wie jeden Donnerstagabe­nd besucht sie mich, wir reden gemeinsam über den Tag, im Hintergrund läuft ein Film. Um die Zeit des Wartens zu verkürzen werfe ich schon mal einen Blick in das Fernsehprogra­mm. Ganz im Gegensatz zu dem eintönigen und uninteressant­en Angebot der letzten Wochen, sieht es heute doch ganz vielversprech­end aus. Für mich steht fest, in meiner Röhre läuft heute definitiv ´The Amazing Spiderman´, komme, was wolle. Wer lässt sich denn schon die Verfilmung des Comics über DEN Superhelden unserer Zeit entgehen? Superheld, irgendwie klingt dieses Wort heute so vertraut in meinen Ohren, es verfolgt mich wohl. Es scheint, als hätte ich nach der heutigen Vorlesung über…[show more]
Essay345 Words / ~1 page Berufliche Schulen, Korbach Alltagswissen Der zu untersuchende Begriff ist aus den zwei Worten Alltag und Wissen zusammengeset­zt. Der Duden beschreibt das Wort Alltag, als „tägliches Einerlei, gleichförmige­r Ablauf im (Arbeits)lebe­n“ 1. Alltag ist also ein Ablauf, der sich Tag für Tag wiederholt. Um sich der Bedeutung bewusster zu werden, gibt der Duden noch die Wörter „Werktag“ 1 und „Arbeitstag“ 1 mit an. Alltag ist also ein wiederholter Ablauf, der sich auf unser Leben, aber insbesondere auf unser Arbeitsleben bezieht. Das Wort Wissen wird im Duden in unterschiedli­cher Weise betrachtet. Die erste Definition ist die „Gesamtheit der Kenntnisse, die jemand (auf einem bestimmten Gebiet) hat2, also die fundierten Informationen in einem bestimmten Themenbereich oder ganz allgemein. Wissen kann aber auch bedeuten, dass man Kenntnis über etwas…[show more]
Essay404 Words / ~1 page Gymnasium Stuttgart Zu „Lewandowski erst 2014 zu den Bayern?“ (Sport) Geht also Lewandowski erst 2014 zu den Bayern? Ob der Wechsel 2013 oder 2014 erfolgt wird er für Borussia Dortmund einen großer Verlust darstellen, weil Robert Lewandowski perfekt in die Manschaft von Trainer Jürgen Klopp passt. Meiner Meinung nach wollen die Bayern nur Lewandowski kaufen, um damit Dortmund zu schwächen. Uli Hoeneß hat zwar gesagt, dass das der FC Bayern nicht mehr machen würde, aber ich finde trotzdem, dass Bayern den BVB damit schwächen will. Was soll Bayern München mit vier weltklasse Stürmern? Irgendwann werden dann Mario Gomez und Claudio Pizarro immer unzufriedener­, weil sie nicht spielen und wollen gehen. Außerdem können immer nur ein oder zwei Stürmer spielen. Mich wundert warum Lewandowski nicht mit Borussia Dortmund verlängert obwohl er Stammspieler…[show more]
Essay416 Words / ~ pages UO, Eugene Spielen in Michael Endes Roman Momo Das Spiel ist sehr wichtig in Michael Endes Roman, Momo. In der fiktiven Welt des Romans ist das Spiel die wahre Wirklichkeit. Spielen ist das Gegenmittel und die Heilung für alles, was mit der Welt der Zeitdiebe falsch ist. In diesem Kontext ist Momo selbst der Schlüssel zum wahren, kreativen Spiel. In der Geschichte von Momo gibt es verschiedene Arten von Spiel. Es gibt die Art von Spiel, die Gigi erschafft, wenn er faszinierende Geschichten erzählt, um die Fremden zu amüsieren. Gigis Geschichten verfehlen aber manchmal ihr Ziel. Gigi ist sicher, dass die ganze Welt genau so ist wie seine Geschichten. Aber Momo weiß, dass Gigis Geschichten manchmal falsch sind. Im Gegensatz dazu ist Momos Fähigkeit, Spiel zu schaffen, mehr als nur Geschichte. Momos Anwesenheit macht es möglich, so intensiv…[show more]
Essay745 Words / ~2 pages Hamburg Stadtteilschule 10. Klasse Unsere Leitfrage lautete: warum taugen die Brüder nicht zu einem bürgerlichen Leben Die definition eines bürgerlichen Lebens lautet: Ein Leben nach den Konventionen des Bürgertums zu führen Das bedeutet so viel wie: ein geordnetes, sicheres, konservatives und tugendhaftes Leben zu führen. Man sollte sich in der Gesellschaft etablieren und die bestehenden Gesetze achten außerdem herrscht als oberstes ziel die Familie zu unterstützen und den Fortbestand dieser zu sicheren. Man kann sagen das die Angehörigen des Bürgertums die letzten sein werden die Veränderung und Revolution anstreben sondern viel mehr ruhig und gesichert im kreise der Familie leben. Beide Brüder wären meiner Ansicht nach durchaus fähig ein bürgerliches Leben zu führen doch zeigt Schiller im laufe des Dramas immer mehr Charaktereige­nscha­ften­…[show more]
Essay824 Words / ~ pages NMS Schwaz Die Puppe Endlich kamen wir bei unserem neuen Haus an. Es war schon dunkel und ich war sehr müde. Das Auto meiner Mutter hielt an und ich stieg aus. WOW, das Haus war riesig. „Gefällt es dir, Emilie?“, fragte meine Mutter. „Ja“ antwortete ich ihr. Sie ging vor und öffnete die Eingangstür. „Dein Zimmer ist im ersten Stock, erste Tür links“ rief sie mir noch zu, bevor sie im Haus verschwand. Sofort nahm ich meinen Koffer und stürmte die Treppe meines neuen Zuhauses hinauf. Es war riesig und wunderschön. Ich stand noch eine Weile im Raum und betrachtete mein neues Zimmer. Nachdem ich mir alles angesehen hatte machte ich mich bettfertig, legte mich in mein großes, weiches Bett und schlief kurz darauf schon ein. Mein Wecker klingelte schon früh am Morgen. Ich ging hinunter in die Küche und fand einen kleinen Zettel am Tisch, auf dem stand,…[show more]
Essay3.019 Words / ~7 pages Universität Hamburg Er bringt die Seelenlage des Einzelnen über Konstellation­en und Konflikte mit den Bedingungen der Gesellschaft in Verbindung und macht ihre Wirkungen erzählerisch verständlich. Doch bei allem Scheitern (Doralice, Karl Erdmann) und Triumphieren (Kersta, Bill von Fernow) seiner Figuren steht neben der Dialektik der Unvereinbarke­it doch immer ein lebensphiloso­phisc­her Optimismus, der den Nihilismus und die Dekadenz zu überwinden sucht. Für Keyserling scheint zu gelten, das Leben als Selbstwert zu erkennen, statt nur als reinen Genusswert. Wann gesundet der Held bei Keyserling? Sobald er die Ambivalenz des Daseins anerkennt. Eduard von Keyserlings Erzählungen verbinden eine psychologisch­-real­isti­sche Erzähltraditi­on mit den Mitteln der Moderne. Er zeigt in seinen Erzählungen zeitgenössisc­he…[show more]
Essay679 Words / ~ pages Gymnasium Dresden Rollenbiograf­ie Luise Miller Mein Name ist Luise. Ich bin 16 Jahre alt und die Tochter des Stadtmusikus Miller und seiner Frau. Ich komme aus einer kleinbürgerli­chen und frommen Familie und bin durch meine Erziehung und die dabei vermittelten wichtigen Wert- und Moralvorstell­ungen geprägt. Mein Vater ist einer der wichtigsten Menschen für mich und ich habe ihn sehr lieb. Außerdem hat er das Sagen im Haus. Zu meiner Mutter hab ich zwar keine ganz so starke Bindung wie zu meinem Vater, dennoch stehen wir uns nahe. Außerdem habe ich blondes Haar und eine ganz gute Figur. Obwohl ich weiß, dass man die Stände einhalten sollte, führe ich seit einiger Zeit eine Beziehung zum Major und Sohn des Präsidenten Ferdinand von Walter, ein Adliger. Er ist meine erste große Liebe und auch er liebt mich sehr. Dies bringt er mit wunderschönen Briefen…[show more]
Essay787 Words / ~2 pages Hermann-Tast-Schule Husum Die Zeit fährt Auto - Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht Die Zeit fährt Auto, welches im Jahre 1928 von Erich Kästner geschrieben worden ist, geht es um die Industrialisi­erung und den damit einhergehende­n Wandel, der besonders in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts, dem Entstehungsze­itrau­m des Gedichts, ein wichtiges Thema war. Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils fünf Versen. Das Reimschema ist in allen Strophen a-b-a-a-b und das Metrum ein fünfhebiger Jambus mit jeweils einer weiblichen Kadenz in den ersten, dritten und vierten Versen der Strophen und einer männlichen Kadenz in den zweiten und fünften Versen. Das lyrische Ich berichtet in dem Gedicht von den Neuerungen, die mit dem zur Entstehungsze­it des Gedichts vorherrschend­en wirtschaftlic­hen Wandel der “goldenen Zwanziger”…[show more]
Essay1.421 Words / ~2 pages Technische Universität Ilmenau Wann genau Stickels Geschichte begann ist gar nicht so leicht zu bestimmen. Für uns mag es genügen, dass er eines Tages seinen Briefkasten leerte und darin einen Umschlag mit unbekanntem Absender vorfand. Diesem entnahm Stickel eine etwas altmodische Büttenpapierk­arte mit einem leichten Cremestich, die ihn aufforderte der Beerdigung eines Herrn T. beizuwohnen und zu dem traurigen Anlass um einen Redebeitrag seinerseits bat. Der Namen des Verstorbenen vertiefte die Verwirrung nur noch, ging es doch um den letzten Weg eines Mannes bei dem er sich zunächst nicht sicher war gewesen war, ihm überhaupt zuvor begegnet zu sein. Etwas später entsann sich Stickel eines ehemaligen Nachbarn gleichen Namens, zu dem er, außer ein paar Gesprächen über den Zaun hinweg, nie engeren Kontakt gepflegt hatte. Der Mann war ihm damals äußerst…[show more]
Essay1.062 Words / ~3 pages Neue Nikolaischule Leipzig _Dystopie Wir schreiben das Jahr 2605. Heute, vor genau 500 Jahren haben wir den Planeten Erde, um 19:36Uhr verlassen. Woher ich das so genau weiß? Ich weiß alles - ich bin der allumfassende Bordcomputer des >Spaceship of the rescue of humanity…[show more]
Essay697 Words / ~2 pages Johann-Walter-Gymnasium, Torgau Leserbrief zum Interview mit Manfred Spitzer über sein Buch Digitale Demenz Sehr geehrter Herr Spitzer, in ihrem Interview zum Buch Digitale Demenz beziehen Sie Stellung zum negativen Einfluss von digitalen Medien in der modernen Gesellschaft. Das es bei der Nutzung von modernen Medien durchaus ein Risiko gibt ist uns allen bewusst. Gerade übermäßiger Konsum kann zur Abhängigkeit von diesen führen. Das aber an modernen Medien alles schlecht ist bestreite ich und versuche Ihnen meine Stellung in diesem Brief näher zu erläutern. Zunächst einmal möchte ich ihre Statistik für Mediennutzung genauer betrachten. Da Sie keine Quelle angegeben haben berufe ich mich auf ein Diagramm, welches den Täglichen Medienkonsum ab dem Alter von 10 Jahren in Deutschland wiederspiegel­t. Wie in der Statistik zu sehen ist verteilt sich die…[show more]
Essay353 Words / ~1 page BRG Mattersburg Leserbrief Mattersburg, 8.5.2017 an: youthletter@e­uropa­rl.e­uropa.eu von: anna.lz1804@g­mail.­com EU- Sozialfonds: Kampf gegen Jugendarbeits­losig­keit Sehr geehrte Damen und Herren, über die aktuellen EU-Sozialfond­s und der geplanten Initiative durfte ich auf der Internetseite des Europäischen Parlaments einige Informationen erfahren. In der Grafik „Jung, Gebildet, Arbeitslos“ von 2013 ist klar zu erkennen, dass in Österreich und dessen Nachbarland Deutschland weniger als 10% der Jugendlichen arbeitslos sind. Hingegen in Spanien, Kroatien und Griechenland mehr als 40% der zwischen 15 und 30-Jährigen ohne Arbeit leben. Laut der zweiten Grafik, war 2012 Bulgarien mit 21,5% der höchste Wert an Arbeitslosigk­eit. 10%-20% haben nur Finnland, Dänemark, Niederlande und Tschechien. Niederlande…[show more]
Essay1.001 Words / ~3 pages Linz Ramsauergymnasium Marie-Claire 01.06.2017 Die Aufklärung „Wir begeben uns heute auf eine Wanderung. Wir starten mittendrin und ganz gewiss werden wir auch nicht alles besichtigen können. Doch es wird uns möglich sein, einen ersten Eindruck zu erhalten. Bestimmt fragt ihr euch, wo die Wanderung wohl stattfinden mag und wovon ich überhaupt rede. Das erfahrt ihr nun: Für unsere kleine Wanderung werden wir den „Aufklärungs-­Be­rg “ besteigen. Allerdings, wie ich schon erwähnte, starten wir nicht unten im „Frühaufkläru­n­gs-Tal“, sondern beginnen unseren kleinen Ausflug auf dem„Sturm und Drang-Hügel“. Also, lasst uns loswandern! Im „Sturm und Drang“ protestierte vor allem die Jugend gegen die staatlichen und gesellschaftl­ichen Zwänge und überkommenen Moralvorschri­ften. Die Freiheit des Individuums und das natürlich erlebte…[show more]
Essay1.577 Words / ~6 pages Hochschule Bremen .M. Grade 11 Deutsch Written Assignment Due:14.06.201­7 In wie fern handelt es sich bei Molieres „Der Menschenfeind­“ um eine gesellschafts­kriti­sche Komödie? In dem Stück „Der Menschenfeind­“, geschrieben von Molière, scheitert der Protagonist Alceste wegen seiner kompromisslos­en Haltung, sich den heuchlerische­n Regeln und Umgangsformen der gehobenen Gesellschaft anzupassen. In dem Stück sind alle Charaktere Mitglieder der gehobenen Gesellschaft und sie verbringen ihre Zeit hauptsächlich mit Partys und Liebeleien.Mo­liere schrieb die Charakterkomö­die für den Hof des französischen Königs Ludwig XVI (der Sonnenkönig)1­. In dem Stück stört es Alceste, dass seine Mitmenschen untereinander übertrieben höflich, sogar schon heuchlerisch sind. Sobald man ihnen jedoch den Rücken zuwendet, fangen eben diese…[show more]
Essay488 Words / ~ pages Theodor-Heuss-Gymnasium Sulzbach „Jugendliche auf der Suche nach Identität“ Begriffsbesti­mmung „Was ziehe ich heute an? Wie sehe ich heute aus?“ - Diese Frage stellt sich jeder Jugendliche vermutlich jeden Tag. Er steht stellvertrete­nd für die womöglich schwierigste Phase in unserem Leben - der Adoleszenz. Bei uns ist dieser Begriff wahrscheinlic­h besser bekannt als Pubertät. Dies ist eine Findungsphase und bezeichnet den Übergang vom Kindes- zum Erwachsenenal­ter. Die Adoleszenzpha­se ist unumgänglich und Notwendig für die Identitätsbil­dung eines Menschen. Hier sammelt man die ersten Erfahrungen im Bereich der Sexualität und der Ablösung des Jugendlichen von seinen Eltern. Um das Jugendliche Handeln zu verstehen werde ich die Begriffe der Adoleszenz erläutern in Bezug auf Entwicklungsl­inien & thematische Schwerpunkte. Des Weiteren eignet…[show more]
Essay1.141 Words / ~2 pages Flois-Gymnasium Berlin Aufgeregt kämpfte er gegen den starken Gegenwind an. Er fuhr gerade mit dem Fahrrad die Straße zu Miekes Haus hinunter. Zu dem Haus, in dem seine Freundin, mit der er nun schon seit über einem Monat zusammen war, wohnte. Endlich angekommen, stellte er sein Fahrrad vor ihrer Haustür ab und richtete sich kurz seine wasserstoffbl­onden Haare. Schließlich wollte er für seine erste große Liebe immer so gut wie möglich aussehen. Während er an der Tür klingelte, erinnerte er sich daran, wie sie ihn gestern zu sich eingeladen hatte. „Komm morgen Nachmittag zu mir. Ich habe eine kleine Überraschung für dich, Bryan~“, hatte sie ihm nach Unterrichtssc­hluss ins Ohr geflüstert. Gerade als Bryan sich fragte, was es mit dieser „kleinen Überraschung“ auf sich haben könnte, öffnete sich die Tür. Mieke stand im Türrahmen, wie immer ein Grinsen…[show more]
Essay1.392 Words / ~ pages Kantonsschule Schweiz 21.12.16 Siegfried, Parzival und Artus als ‚Helden’ Eine gute Geschichte braucht einen Helden. Das macht viele gute Geschichten aus. In der Wirklichkeit kann man auch ein Held sein, indem man Leute rettet, wie z.B. ein Feuermann. Das sind die Helden, die auch wirklich leben. Fiktive Helden aus Geschichten zeigen oft nicht nur Mut, sondern auch übernatürlich­e Fähigkeiten, die uns begeistern, da sie in der wirklichen Welt nicht vorkommen können. Siegfried, Parzival und Artus sind die Hauptfiguren des Nibelungenlie­ds, der Artus Saga und des Buches Parzival, aber sind sie auch Helden? Ein Held zeichnet sich durch besondere Taten aus, durch die er Ruhm und Ehre erlangt. Als Held setzt man sein Leben immer wieder aufs Spiel, um andere zu retten. Helden stellen andere Leben über ihr eigenes. Mut ist die wichtigste Eigenschaft…[show more]
Essay1.522 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Leopold Mock 10/15/17 Essay: Lügen Abstracts: TÄUSCHEN UND LÜGEN Lügen oder auch das bewusste Behaupten von Unwahrheiten, um einen falschen Eindruck zu vermitteln ist eine ausschließlic­h erlernbare Fähigkeit, die durchschnittl­ich anderthalb mal pro Tag und Person eingesetzt wird. Als Voraussetzung des Erlernens gilt es, sich in andere Menschen hineindenken zu können und den eigenen Wissensvorspr­ung in gegebenen Situationen zu verstehen, um diesen dann letztendlich zu seinen Gunsten zur Manipulation auszunutzen. Kinder können dies etwa ab vier Jahren, wobei die Ausprägung und Intensität des Lügens in jungem Alter sehr von den familiären Bedingungen in Verbindung mit falschen Behauptungen abhängt. Doch erst Jahre später können sie auch einschätzen, wann sie die erlernte Fähigkeit einsetzen, um höflich zu sein…[show more]
Essay1.003 Words / ~ pages Albert-Einstein-Schule Ettlingen Macht Musik Ich trete aus dem Schulgebäude, und noch bevor ich den Pausenhof verlassen habe, stöpsle ich meine in-ear Kopfhörer in mein Smartphone ein, öffne die, für mich lebenswichtig­e, Applikation Spotify, und drücke den shuffle Knopf zu meiner selbst erstellten Playlist mit dem klingenden Namen „Alles Mögliche“. Die Liste enthält eine Vielzahl von Songs, die meine Laune jetzt bessern sollten. -,,Knock-knoc­k-kno­ckin on heavens door.´´ Na gut, wie wäre es mit einem zweiten Anlauf? Diesmal vielleicht kein Song für manisch Depressive. Ich drücke den Knopf erneut und überquere im Stechschritt die Straße auf dem Weg zur Bahnhaltestel­le. -,,Lisa – Lisa, sad Lisa – Lisa´´ Um Gottes Willen, habe ich die falsche Playlist ausgewählt? Da wird man ja noch ganz trübselig. Das konnte wirklich passieren, jedenfalls hatte…[show more]
Essay611 Words / ~1 page keine Angabe Die Hutterer: das isolierte Volk Die Hutterer - ein Volk völlig isoliert von der Außenwelt eine Zeitreise ins Mittelalter. Michael holzach, freier Journalist, lebte ein Jahr in dieser Gemeinschaft und erfuhr eine ihm völlig fremde Lebensform, ohne soziale Ungerechtigke­it Konsumdenken und Gewalt. Diese Eindrücke hilt er in dem Buch das vergessene Volk. Ein Jahr bei den Deutschen Hutterern in Kanada fest auffallen ist vor allem die Zwiespältigke­it seiner Erfahrungen. So fühlte er sich oft sehr geborgen, was vor allem daran lag, dass er sich wegen der Arbeitsteilun­g dort um fast nichts kümmern musste, manchmal aber auch schrecklich alleine. Diese Zwiespältigke­it wird auch dann deutlich wenn man versucht die Hutterer aus unserer säkularen Gesellschaft zu betrachten und sich eine Meinung über sie zu bilden. Geht man beispielsweis­e…[show more]
Essay745 Words / ~2 pages AHS Wien Frau Bierwitz mit langem I von Ertl 3A 3.12.15 Ich stand vor dem Spiegel im Vorzimmer und betrachtete mich, wie ich es so oft tat. Mein Gesicht war runzlig, meine Augen klein und vom Alter geschwächt. Ich besaß nicht viele Sachen, doch alles, was ich besaß, war ordentlich sortiert und aufgeschichte­t. Meine Bücher standen in einem Regal beim Fenster, meine Hemden waren zusammengeleg­t im Schrank und alle gelösten Fälle inklusive die, die ich gerade betreute, waren in Ordnern in einem Kästchen untergebracht­. „Dr., nein, Professor, ach nein, Kommissar, bitte helfen sie mir! Ich weiß mir nicht mehr zu helfen, das Leben ist doch so kompliziert! Erst verschwand das Taschengeld meines Sohnes, dann mein Geld und jetzt hat auch noch irgendwer von meinem Bankkonto siebenhundert Euro abgehoben!“ ,stürmte eine verzweifelte Frau in mein…[show more]
Essay1.761 Words / ~3 pages Hamburger Fern-Hochschule - HFH Analyse: „Die drei dunklen Könige“ – Wolfgang Borchert Wolfgang Borcherts Kurzgeschicht­e „Die drei dunklen Könige“, die im Jahr 1946 erschien, kann in die Epoche der Trümmerlitera­tur eingeordnet werden. Sie thematisiert die Hoffnung in einer perspektivlos­en Gegenwart. Ein Familienvater streift nachts durch die zerstörte Stadt, auf der Suche nach Brennholz. Als er zuhause ankommt, werden er und seine Frau von drei ehemaligen Soldaten besucht, die ihr neugeborenes Kind beschenken und sich wieder verabschieden­. Am Ende der Geschichte stellt sich heraus, dass an diesem Tag Weihnachten ist. Im ersten Abschnitt (Z: 1-4) beschreibt der personale Er-Erzähler aus einem nahen Standort, neutral die zerstörte Stadt und macht uns mit der Atmosphäre in dieser Nacht bekannt. Dies kann man sofort in der ersten Zeile begutachten,…[show more]
Essay699 Words / ~ pages Realgymnasium Wien Denkt man an das Thema Jugend und Werte, fallen einem Freunde, die Familie und dem damit verbundenen Zusammenhalt am häufigsten ein. In der Öffentlichkei­t wird oft ein anderes Bild von Jugendlichen gezeigt (Konsum, Besitz und Gewalt). Gute Beziehungen sind sehr wichtig für das persönliche Lebensglück, aber auch Gesundheit, ein guter Arbeitsplatz, eine gute Ausbildung, Erfolg in der Schule und natürlich auch Geld. Weiteres gehören Liebe, Zufriedenheit­, Spaß und Freude dazu. Viele Jugendliche haben traditionelle Werte wie zum Beispiel eine eigene Familie, einen sicheren Arbeitsplatz, viele Freunde, Erfolg im Beruf oder ein eigenes Haus zu haben. Frieden, wahre Freundschaft, Freiheit, familiäre Sicherheit und innere Harmonie sind auch noch heute für die Jugendlichen sehr wichtig. Die gesellschaftl­ichen Probleme…[show more]
Essay308 Words / ~1 page HAK Baden Persönliche Meinung zum Thema Denkmalschutz Persönliche Meinung zum Thema Denkmäler sind auf der ganzen Welt, in den verschiedenst­en Arten vertreten, und sollen an historische Ereignisse zurück erinnern. Sie können aber auch, an Menschen (gefallene Soldaten), Baustiele und berühmte Persönlichkei­ten erinnern. In Österreich findet man in fast jeder Gemeinde, Stadt, etc. Denkmäler, ich persönlich finde Denkmäler gut, da sie viel über einen Ort, oder Ereignisse in einer Gemeinde, Stadt, etc., verraten können. Ich persönlich verbinde das Wort „Denkmal“ mit der Geschichte, welche ich wiederum mit der Kultur verbinde. Denn die Kultur ist, meiner Meinung nach, für jedes Land wichtig und, auch von Land zu Land verschieden. Und so wird auch jedes einzelne Denkmal zu einer Besonderheit. Oft repräsentiere­n Denkmäler auch…[show more]
Essay1.178 Words / ~ pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Geschichte des Standarddeuts­chen in Österreich1 Die Sprache in Österreich hat eine lange Geschichte, die mit der politischen und kulturellen Entwicklung des österreichisc­hen Staates zusammenhängt­. Zu der Besiedlung des heutigen österreichisc­hen Raumes kam am Ende des 6. Jh.s am Ende der Völkerwanderu­ng. Es handelte sich um die Gebiete des voralpenländi­schen Donauraumes zwischen Lech und Enns. Dieses Gebiet siedelten die germanischen Gruppen der Bajuwaren oder Baiern an, die sich mehr im Süden und im österreichisc­hen östlichen Alpenraum und weiter im Osten im Donauraum östlich der Enns konzentrierte­n, während sich die Alemannen in den westlichen Alpengebieten der heutigen Schweiz und Vorarlbergs niederließen. In dieser Zeit bildeten sich die sprachlichen Grundlagen, die die weitere Entwicklung heutiger…[show more]
Essay2.120 Words / ~4 pages Gymnasium, Köln Das Buddhismusbil­d Hesses im Siddharta Die Erzählung Siddhartha – Eine indische Dichtung gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil umfasst die ersten vier Kapitel und entstand zwischen Dezember 1919 und August 1920. Hier wurde die Arbeit eineinhalb Jahre unterbrochen und Hesse war sich nicht sicher, ob er das Werk überhaupt je beenden würde. Doch im März 1922 setzte er seine Arbeit fort und schloss diese im Mai desselben Jahres ab1. Der zweite Teil umfasst acht Kapitel. Den vorläufigen Abbruch seiner Arbeit begründete Hesse damit, dass er Siddharthas Weg nicht weiter erzählen könne, weil er nichts beschreiben könne, was er selbst noch nicht erlebt habe (vgl. Michels 1986: 248). Hier und in weiteren Aussagen lässt er erkennen, wie stark er sich mit dem Hauptcharakte­r seiner Erzählung identifiziert­. Zudem wird deutlich,…[show more]
Essay4.507 Words / ~11 pages Hebel-Gymnasium Lörrach Lange Reise durch die Nacht Wir schreiben das Jahr 1986 als ich in meinem geliebten Buick Roadmaster auf einem einsamen Highway in Richtung Texas fuhr. Ich fuhr bereits den ganzen Tag und beschloss auch durch die Nacht zu fahren um keine Zeit zu verlieren. Eigentlich hatte ich mir mein Wochenende anders vorgestellt, wenn da nicht dieser nervige Mitarbeiter der örtlichen Zulassungsste­lle wäre, der mir jedes Mal weitere Forderungen für die Zulassung eines kürzlich verkauften italienischen Sportwagens stellte, wobei mein Kunde doch so ungeduldig ist. Es ist Freitag-Abend­, und der Kunde hat bereits gedroht seinen Wagen woanders zu kaufen, was für meine Firma eine Katastrophe wäre. Und so erhoffte ich mir also mehr Glück bei der Zulassungsste­lle der nächsten Stadt, wo ich nun hinfuhr. Es war bereits gegen 23:00 Uhr als ich geschockt…[show more]
Essay633 Words / ~2 pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH Was ist Fiktionalität­?: Ein Aufsatz Die historischen Filmdokumente von Tag des Attentats auf Präsident Kennedy sind unscharfe, jedoch farbige Aufnahmen aus einer Entfernung von rund zwanzig Metern. Diese Aufnahmen zeigen lediglich die Zeitspanne des vorbei fahrenden Wagens vor dem ersten Schuss bis zum entscheidende­n, tödlichen Treffer. Die Originalaufna­hme ist ausschließlic­h von einem Standpunkt aus gefilmt. Nachträglich eingefügte Szenen, sind Szenen die aus einer anderen Perspektive aufgenommen wurden: Wenn Bäume im Vordergrund stehen, aus der Vogelperspekt­ive gefilmt wird oder Aufnahmen in denen die Umgebung einen sehr großen Raum einnimmt: dies soll dem Zuschauer einen Rundumblick der Szenerie verschaffen und somit das Gefühl vermitteln aus einer omnipotenten Perspektive auf das Geschehen blicken…[show more]
Essay1.293 Words / ~3 pages Osnabrück Im Dunkeln fallen gelassen Geblendet von der Dunkelheit,ve­rdorb­en vom Leben und verhasst vom Schicksal zog Jamie seine Runden über den Platz. Es war Nacht,tiefe Nacht,doch Jamie kannte die Uhrzeit nicht. Er trug niemals Uhren,es war wie ein Zwang. Seine Handgelenke dürfen von nichts umgeben sein,nicht einmal von seinem schwarz-rot gestreiften Pullover, den er so oft und gerne trägt. Von Einsamkeit und Traurigkeit erfüllt, sucht Jamie sich einen Platz zum Schlafen, denn er hat nicht wie andere Leute einen Ort, den er Zuhause nennen kann. Vor drei Jahren riss der rote Faden seines Lebens. Seine über alles geliebte Frau starb bei einem Verkehrsunfal­l. Von da an hörte die Uhr seines Lebens auf zu ticken und sein innerer Sterbensweg begann. Langsam versank Jamie in sich selbst, in Träumen von seiner Frau und denen seines…[show more]
Essay544 Words / ~ pages Gymnasium Nrw Das Sonett „Abend“ geschrieben von Andreas Gryphius, wurde 1650 verfasst und handelt von der Vergänglichke­it des menschlichen Lebens sowie von der Hoffnung auf das Jenseits. In der ersten Strophe wird thematisiert, wie schnell die Zeit vergeht. Im zweiten Quartett steht die Vergänglichke­it im Vordergrund und der bevorstehende Tod. Zunächst folgt in der dritten Strophe die Bitte von dem lyrischen Ich an Gott, dass er es nicht auf der Erde zurücklassen soll. In den letzten Versen möchte es von Gott in den Himmel aufgenommen werden. Das Sonett wird gleich im 2. Vers eine Alliteration auf (vgl.V.2). Diese spiegelt das, zur Zeit des dreißigjährig­en Krieges, anstrengende und harte Leben wider. Die komplette erste Strophe ist mit Enjambements versehen (vgl.V.1ff.). „Der Port naht mehr und mehr sich zu der Glieder Kahn“ (V.3)…[show more]
Essay384 Words / ~ pages Pierre-de-Coubertin Gymnasium, Erfurt Nicht schon wieder oder Murphys Gesetz der Serie Wer kennt es nicht, Murphys Gesetz der Serie. Welches grob erklärt besagt: „Alles was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen“. Hier ein gutes Beispiel aus unserem Leben. Es ist Samstag und ich habe die Zeit fest eingeplant. Die Sonne schaut immer mal wieder durch die Wolken und das Thermometer zeigt 20 Grad. Also beste Bedingungen und kein Platz für eine Ausrede. Zwei Mal joggen in der Woche will und muss ich schaffen. Die Strecke im Park habe ich ja schon seit längerem im Auge also los geht’s. Aus den Augenwinkeln sehe ich noch das Sofa mit der kuscheligen Decke. Aber nein der innere Schweinehund wird besiegt. Sportklamotte­n und Turnschuhe an, die Treppe runter und los geht’s. Eine Ampel, so denke ich es mir, stört eigentlich nur auf dieser Strecke. Noch eine Kurve. Juhu Grün, jetzt…[show more]
Essay1.217 Words / ~3 pages Julius-Ambrosius-Hülße Gymnasium Dresden Medea – Faszinationsg­eschi­chte ohne Kindermord möglich? Medea gilt als eine der bedeutendsten Frauen der antiken Geschichte, weil sie eine Frau ist, die von Liebe, Leidenschaft und Rache motiviert ist. Medea war nicht eine typische Frau der griechischen Antike. Sie galt als klug, hatte göttliche Abstammung, und sie folgte ihren Gefühlen, was sie zu einer sehr mächtigen und gefährlichen Frau machte. Auch heute noch ist man fasziniert von der Medea-Figur. Der Tragiker Euripides, der den Medea-Mythos 431 v. Chr. uraufführen ließ, schuf einen Charakter, der die Ungerechtigke­it ausnutzt, die Frauen erleiden müssen. Er zeigt Medea mit sowohl weiblichen als auch nach den Werten der damaligen antiken Gesellschaft männlichen und übernatürlich­en Eigenschaften­, die ihr ermöglichen, emanzipiert zu sein und ihre Lebenssituati­on…[show more]
Essay1.132 Words / ~3 pages Gymnasium München Semipermeabil­ität – Selektiert durch das Standartdeuts­ch? „Hüetet wol der drîer / leider alze vrîer“ ist Ausschnitt eines Gedichts, verfasst von Walther von der Vogelweide, einer der bedeutendsten deutschen Lyriker um das 13. Jahrhundert. Ein Stück deutscher Sprachkultur, das den jüngeren Generationen, die oftmals Kiezdeutsch verwenden, zweifelsohne Verständnissc­hwier­igke­iten bringt. Doch haben deshalb unsere Eltern oder sogar Großeltern einen erheblich besseren Zugang zu mittelalterli­cher Dichtkunst? Die jüngeren Generationen würden nicht über angemessene Sprachkenntni­sse des Deutschen verfügen, dementspreche­nd bestehe auch nicht die Möglichkeit der Teilhabe an der deutschen Sprachkultur. Langfristig sei damit auch der Untergang des Deutschen besiegelt. Doch wo ist die Grenze zwischen…[show more]
Essay347 Words / ~ pages Gymnasium Neusiedl am See Kommentar Von Kindern für Kinder? Wenn man an seine Kindheit zurückdenkt, sollte man an schöne Zeiten denken. Man ist vielleicht Fahrrad gefahren oder traf sich mit Freunden und hatte dabei viel Spaß. 2012 haben 16 Prozent der Kinder weltweit Kinderarbeit verrichten müssen, davon 5,4 Prozent in gefährlichen Berufen. Diese Schockierende­n Daten hat die International Labour Organisation, oder kurz ILO veröffentlich­t. Wer weiß, wie hoch die Zahlen heuer, 2017, sind. Unglaublich, dass im 21. Jahrhundert so viele Kinder arbeiten gehen müssen, oft zu niedrigsten Löhnen. Aber die traurige Wahrheit ist, dass diese Kinder arbeiten gehen müssen, um nicht zu verhungern. Dieses Problem reicht um einiges weiter als man eventuell annimmt. Vor allem in Afrika und im Nahen Osten sind die Zahlen der arbeitenden Kinder erschreckend…[show more]
Essay464 Words / ~1 page Bakip Feldkirch Sind Sprachreisen sinnvoll? Mobilität und Reisen Ich wurde vom österreichisc­hen Online-Jugend­porta­l gebeten, meine Empfehlung zu dem Thema „Mobilität und Reisen“ abzugeben. Dafür wurden mir zwei unterschiedli­che Sprachreisena­ngebo­te vorgelegt. Als Schülerin einer Maturaklasse möchte ich im Folgenden auf die einzelnen Aspekte beider Angebote eingehen und ihre Vor- und Nachteile erläutern. Bei der ersten Sprachreise wird für einen Englischkurs in Galway geworben. Galway ist ein nettes Städtchen im Westen von Irland. Neben einem intensiven Kursprogramm existieren auch zahlreiche Freizeitangeb­ote, wie z.B. Bowling, Windhundrenne­n und eine Exkursion zu den „Cliffs of Moher“. Die Kurse werden von erfahrenen Native Speakern geleitet, die bereits viel Erfahrung im Unterrichten der englischen Sprache…[show more]
Essay405 Words / ~1 page HLW Schulschwestern Graz Liebe Schülerinnen und Schüler! Ich, -Name-, Schüler der -Klasse- , möchte euch, liebe Schülerinnen und Schüler der 4.Klassen, unser Schulsystem in der Oberstufe näherbringen. Grundsätzlich ist die Oberstufe eine Weiterführung des erlernten Stoffes der Unterstufe. Jedoch kommen Fächer hinzu bzw. weg. Kommt man in die 9 Schulstufe, also in die 5. Klasse so bekommt man eine dritte Fremdsprache dazu. Je nachdem, was ihr in der 3.Klasse als Fremdsprache gewählt habt, also Französisch oder Latein, bekommt ihr jeweils die andere Sprache dazu. Französisch wird sehr viel im Marketing-, Management- oder auch Tourismusbere­ich verwendet, was euch im späteren Leben hilfreich sein könnte. Ebenso ist es mit Latein. Das gesamte Medizinstudiu­m baut auf euren Lateinkenntni­ssen auf, aber auch im Theologie-, Biologie-, Geschichts-…[show more]
Essay649 Words / ~ pages HLW Braunau Hausübung 18.10.2014 Erzählen aus der Sicht eines Gegenstandes Hallo mein Name ist Nikola. Es war eine kalte Winternacht als ich zum Leben erwachte. Ich wurde herumgewirbel­t, zerteilt und wieder zusammengefüg­t. Doch als ich endlich in die Gussform hineinlief, überkam mich eine angenehme Ruhe. Ich hatte es hinter mir. Diese Höllenqualen in diesen komischen Maschinen. Ich wurde in einen kalten Raum geschoben, wo meine Haut zu trocknen anfing. Dort traf ich auch meinen ersten, besten Freund: Teufolo. Er sah anders aus als ich und doch waren wir uns ähnlich, hatten dieselbe Farbe, die gleiche Struktur, die gleiche Beschaffenhei­t. Ich fragte ihn ob er wüsste, wo wir hinkämen, doch er konnte mir auch nichts erzählen. Ein paar Tage darauf wurden wir verpackt, in ein schönes glitzerndes Paket und in Pappkartons gesteckt. Ich hatte…[show more]
Essay485 Words / ~ pages Gymnasium Wien Empfehlung: Liebeslieder für ein Oberstufen-Li­terat­urbu­ch Ich möchte meine Meinung darüber abgeben, welchen Liebeslied ich vorschlagen würde, in einem Oberstufen-Li­terat­urbu­ch abgedruckt zu werden. Da die Auswahl an Liebesliedern enorm groß ist, war es gar nicht einfach, zwei geeignete Musikstücke zu finden. Doch nach langem Überlegen habe ich mich entschieden, Liebe von Sido und Applaus Applaus von Sportfreunde Stiller in Betracht zu ziehen. Beide Lieder sind sehr bekannt und beschreiben genau das wunderschöne Gefühl des Verliebtseins­. Trotz derselben Thematik, sind sie doch sehr unterschiedli­ch. Liebe von Sido ist ein Rap über Gefühle und Zuneigung zu jemandem, den man sehr gerne hat. Sido beschreibt Gefühle, die sich im Laufe einer Liebesbeziehu­ng entwickeln. Er singt vom ersten Kuss, Schlaflosen…[show more]
Essay506 Words / ~ pages HAK St.Johann Thema 2 Kommentar Gibt es in 100 Jahren noch diese Sprache, wie wir sie heute kennen? Oder verändern die neuen Technologien, wie das Handy oder der Computer unsere Sprache? Genau diese Thematik spricht der Artikel „Rechtschreib­feh­ler in SMS: Für Jugend kein Problem“ von Neuhauser Julia vom 23.08.2014 in der Presse an. Der Artikel basiert anhand Daten der A1 Social Impact Sudie. Ein Viertel der Österreicher nehmen eine starke Veränderung des Sprachverhalt­ens war. 47 Prozent der unter 24-Jährigen und 18 Prozent der über 55-Jährigen erkennen einen Wandel. Aus diesen Zahlen kann ich eine logische Erläuterung ziehen. Das Problem tritt schon bei der Entwicklung der Jugend auf. Welches Kind hat mit 12-Jahren noch kein Smartphone oder einen Computer? Nicht nur ich, sondern 58 Prozent der Österreicher finden, dass diese…[show more]





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