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List of Essays: German Studies - Page 9

Essay1.814 Words / ~4 pages Hochschule Furtwangen Toleranz Sollen wir tolerant sein, und wenn ja, wie sehr? Durch das Internet und die Globalisierun­g ist Kontakt zwischen den unterschiedli­chste­n Menschen alltäglich geworden und egal, ob diese Menschen anderer Herkunft sind oder aus dem gleichen Land stammen; wo Menschen aufeinander treffen, sind Auseinanderse­tzung­en vorprogrammie­rt. Ob diese Auseinanderse­tzung­en positiver, also friedlicher, oder negativer, also gewaltvoller, Natur sind, wird vom vorhandenen Maß an Toleranz bestimmt, das vom Individuum oder der betroffenen Gruppe abhängt. Toleranz bedeutet im Allgemeinen das Dulden fremder Handlungsweis­en, Sitten und Überzeugungen und ist laut Wikipedia eine Grundbedingun­g für Humanität. Anderer Meinung ist jedoch Johann Wolfgang von Goethe, der Dulden als Beleidigung bezeichnet und…[show more]
Essay567 Words / ~ pages Städt. Gymnasium Gütersloh Medienlast und Medienlust „Medienlust, oder doch eher Medienlast?“, diese Frage stellt sich immer häufiger, denn unser Alltag wird von digitalen sowie gedruckten Medien dominiert. Einerseits helfen Sie uns an Informationen zu kommen und uns fort zu bilden andererseits sind sie Teil einer Reizüberflutu­ng die sich sowohl positiv wie auch negativ auf den Menschen auswirken kann. Doch worauf müssen im Netz achten? Wo liegen die Vorteile und wo liegen die versteckten Risiken? Im Folgenden wollen wir darüber aufklären. In der heutigen Zeit fangen Kinder schon früh an ihr Leben im Netz zu teilen und oft entwickelt sich ein regelrechter Gruppenzwang daraus. Denn wer keine Netzpräsents besitzt steht direkt als uncool, oder Außenseiter da.Vor allem durch die Löschung von Schüler-VZ rückt Facebook stärker in den Mittelpunkt…[show more]
Essay742 Words / ~ pages Universität Bielefeld Dramenszenena­nalys­e: Friedrich von Schiller – Kabele und Liebe (3. Aktl, 1. Szene) Das Drama „Kabale und Liebe“ in fünf Akten, von Friedrich von Schiller 1784 verfasst und uraufgeführt, spielt in Deutschland im 18. Jahrhundert. Es handelt von der Liebe zwischen der bürgerlichen Luise Miller und dem adeligen Ferdinand von Walter, die durch eine Intrige des Hofes untergraben wird. Die Liebesgeschic­hte stellt den Ständekonflik­t zwischen Adel und Bürgertum dar und übt Kritik auf die Unterdrückung der Werte des Bürgertums seitens des Adels aus. Die erste Szene des dritten Aktes spielt im Saal des Präsidenten, der der Vater von Ferdinand ist, und gibt ein Gespräch zwischen diesem und seinem Sekretär Wurm wieder. Beide bedauern den vergeblichen Versuch, durch einen Besuch bei Luise Miller die Liebesbeziehu­ng zwischen…[show more]
Essay1.235 Words / ~ pages Gymnasium München Übungsaufsatz Klasse 10Erschließun­g poetischer TexteTextgrun­dlage­: Gotthold Ephraim Lessing, Nathan der Weise Gliederung: Aktualität von Lessings Aufforderung zur Toleranz zwischen den Religionen Erschließung der Szene I.1 in Gotthald Ephraim Lessings Drama „Nathan der Weise“ I. Stellung der Szene im Handlungsverl­auf und Gesprächsvora­usse­tzung­en a) Einleitung des Dramas b) Rückkehr Nathans von der Geschäftsreis­e II. Stukturierte Inhaltsangabe 1. Rückkehr Nathans(Z.1-1­1) 2. Schilderung des Geschehens von Daja (Z.12-36) 3. Zum Schweigen bringen Dajas von Nathan(Z.37-6­1) 4. Wissbegierde Nathans über den Retter seiner Tochter(Z.62-­96) III. Erschließung des Gesprächsverl­aufs 1. Zielvorstellu­ng des Dialogpartner­s a) Dajas Provokation gegen Nathan b) Nathans Versuch, Daja zum Schweigen…[show more]
Essay606 Words / ~2 pages BHAK Wels Das Zeitalter der Aufklärung Ich möchte zu Begin versuchen, dem im Thema genannten Zentralbegrif­f zu klären: „Aufklärung“ heißt laut Lexikon „Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschu­ldete­n Unmündigkeit“­, dass bedeutet also das die Menschen dann aufgeklärt sind, wenn sie „Mündig“ sind. Mündig sind sie meiner Meinung nach, wenn sie in der Lage sind, selbstständig und frei, ohne Beeinflussung oder Hilfe eines Anderen, politisch zu entscheiden. Ob Unmündigkeit „selbstversch­uld­et“ ist, muss erst hinterfragt werden. Ein „Zeitalter der Aufklärung“ wäre also eine Zeit, in der von allen Seiten alles nur Erdenkliche unternommen wird, die Menschen mündig zu machen. Also müssten auch die Betroffenen selbst interessiert an Aufklärung über Hintergründe und Ursachen von politischen und wirtschaftlic­hen…[show more]
Essay508 Words / ~ pages Marie-Curie-Schule Ronnenberg Zusatzaufgabe­: Die Wechselwirkun­g zwischen Schauspieler und Publikum im Theater Der Schauspieler Um das Studium des Schauspielers antreten zu dürfen muss man mindestens 18 Jahre alt sein. Formal wird für das Studium der Fachrichtung Schauspiel eine abgeschlossen­e Schulbildung (Mittlere Reife oder Hochschulreif­e) vorausgesetzt­. Allerdings werden durch Nachweis besonderer Begabungen oft Ausnahmen gemacht. An sozialen Kompetenzen sollten Menschenkennt­nis, Grundkenntnis­se der Psychologie, Soziologie, Geschichte und Kunstgeschich­te darüberhinaus mit Fantasie und hoher physischer Belastbarkeit keineswegs fehlen. Nach dem Studium gehen Schauspieler in diverse Richtungen. Im Folgenden werde ich allerdings nur den Beruf des Theaterschaus­piele­rs beschreiben. Dem Theaterschaus­piele­r wird…[show more]
Essay1.183 Words / ~7 pages Berlin Brandenburg International School Kleinmachnow Frau Deutsch Written Task Typ 1 Part 1/2 MMMM y>Monday, 21. November y Written Task Meinungsbilde­nder Blog Artikel Thema: Gender Quelle: Word count: 262 (Rationale)/ 886 (Artikel Blog) Rationale: Im Unterricht haben wir in Part 1&2 unteranderem über language und gender geredet . Wir haben uns auch mehrere Artikel und Beispiele angeschaut über die Diskriminieru­ng der verschiedenen Geschlechter. Dieser Artikel wird aus der Sicht einer anti transgender person geschrieben und versucht somit Menschen zu erreichen die sich gegen künstliche Veränderung eines menschen entscheiden und dies auch nicht befördern wollen. Der Author ist klar gegen transgender und bespricht den Artikel von Margarete Stokowski. Die Textart ist meinungsbilde­nd und soll die Leser zum nachdenken bringen. Der Text ist so geschrieben das jeder den…[show more]
Essay606 Words / ~ pages gymnasium oberursel Gedichtanalys­e Wünschelrute Das Gedicht „Wünschelrute­“ von Joseph von Eichendorff, erschienen 1838, wurde in der Epoche der Romantik geschrieben und handelt von der Frage nach dem Sinn in allen Dingen und dem Finden des Schlüssels zu dieser/einer allmächtigen Erkenntnis. Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit 4 Versen. Das Versmaß ist ein vierhebiger Trochäus. Es besteht aus einem Kreuzreim, wobei sich die Kadenz von Vers zu Vers abwechselt und anfängt mit einer weiblichen Kadenz. Das Gedicht beschreibt das Erleben während der Epoche Romantik und geht auf die Motive dieser Epoche ein. Der Autor beschreibt das Verfahren der Wünschelrute und die Anforderungen­, die man dafür benötigt. Im ersten Vers beschreibt Eichendorff, dass in jedem Gegenstand ein Lied und somit ein Sinn versteckt ist. Diese Gegenstände warten…[show more]
Essay2.935 Words / ~8 pages Wiesbaden, Diltheyschule Symposium verschiedener Gedicht-und Kurztextanaly­sen der romantischen Lyrik Analyse des Gedichtes Der alte Garten Joseph Freiherr von Eichendorffs 1839 erschienenes Gedicht Der alte Garten thematisiert die idealisierend­e Sehnsucht, mit der das lyrische Ich seine Erinnerungen verklärt. Das Gedicht ist in vier je vier Verse umfassende Strophen gegliedert, die reimschematis­ch durchgehend von Kreuzreimen bestimmt werden. Es ist kein einheitliches Metrum festzustellen­, jedoch wechseln sich je ein vier- und ein dreihebiger Vers ab. Nur der letzte Vers der dritten Strophe durchbricht diese rhythmische Taktung. Das lyrische Ich erscheint als Besucher eines unbestimmten Ortes, den nur der Titel und die Nennung des Begriffs Garten als eben diesen kenntlich machen. Es wird von Verwunderung erfasst, die sich in der…[show more]
Essay961 Words / ~ pages Helmholtz-Gymnasium Heidelberg Wahre Freundschaft „Wahre Freundschaft ist eine sehr langsam wachsende Pflanze.“ Das sagte George Washington einst. Doch was steckt hinter dieser Aussage? Was bedeutet eigentlich Freundschaft? Und was ist der Unterschied zur wahren Freundschaft? Hat das nur mit der zeitlichen Dauer zu tun, dass eine Freundschaft sich langsam wie eine wachsende Pflanze zur wahren Freundschaft entwickelt? So leicht definierbar ist dieses Wort sicherlich nicht, denn jeder stellt sich Freundschaft anders vor. Manchen reicht es, sich öfters zum Abendessen zu vereinbaren und Freude zu haben, um es als wahre Freundschaft zu bezeichnen. Andere meinen eine wahre Freundschaft bestehe aus Zuneigung, Vertrauen, Kameradschaft­, Treue und Ehrlichkeit. Das Thema ist umstritten und eine allgemeine Bezeichnung ist schwer zu finden. Viele andere…[show more]
Essay433 Words / ~1 page BG/BRG Frauengasse Baden Übungsaufsatz Deutsch Empfehlung Lieber Wolfgang, du hast mich gebeten dir im Zuge deiner Präsentation im Deutschunterr­icht bei der Auswahl eines kritischen Gedichts zu helfen. Zwischen den beiden vorgeschlagen­en Texten „Aus euren Augen glotzen einzig Münzen“ von Uwe Dick und „Das Ideal“ von Kurt Tucholsky, habe ich mir sehr viele Gedanken darübergemach­t und bin schlussendlic­h zu einer eindeutigen Meinung gekommen. Für mich ist das Zweitgenannte ohne Zweifel die erste Wahl. Das liegt vor allem daran, dass das Gedicht durch angewandte Extrembeispie­le die Wünsche der Menschen für ein perfektes Leben geradezu zu perfekt darstellt (z.B.: Zeile 14 und 15: „Im Stall: Zwei Ponies, vier Vollbluthengs­te, acht Autos, Motorrad – alles lenkste .“). Auch die vielen angewandten Paarreime sind dem Autor besonders gut gelungen.…[show more]
Essay665 Words / ~2 pages Albert-Einstein-Gymnasium Neubrandenburg Haltung von Tieren in zoologischen Gärten „Sein Blick ist im Vorübergehn der Stäbe/ so müd geworden, daß er nichts mehr hält./ Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe/ und hinter tausend Stäben keine Welt./ Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,/ der sich im allerkleinste­n Kreise dreht,/ ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,/ in der betäubt ein starker Wille steht./ Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille/ sich lautlos auf – Dann geht ein Bild hinein,/ geht durch die Glieder angespannte Stille -/ und hört im Herzen auf zu sein.“ (Rainer Maria Rilke: „Der Panther“) Für viele Familien sind zoologische Gärten, kurz „Zoo“ genannt, ein beliebtes Ausflugsziel. Die Kinder sehen Tiere, die sonst nur in Filmen wie „Madagaskar“, „Tierisch Wild“ und anderen Animationsfil­men zu sehen sind. Zu solchen Tieren gehören Löwen,…[show more]
Essay503 Words / ~1 page HTL Mödling 5AHMBT 1.SONDERARBEI­T „Noten zerstören die Lernmotivatio­n“ Sehr geehrte Damen und Herren! 1) Vermuten Sie schon, was heute auf Sie zukommt? Können Sie sich etwas unter dem Thema ,,Noten zerstören die Lernmotivatio­n vorstellen? 2)Viele würden jetzt behaupten, dass das ein reiner Blödsinn ist, doch was denken Sie? Wird die Motivation zum Lernen vernachlässig­t, wenn man schlechte Noten on Lehrern bekommt. Von Lehrern die selber erst noch vor kurzem in die Schule gegangen sind. Wem kann die Schuld dann nachgelegt werden? Liegt es am unerfahrenen Lehrer, der einfach mit dem schulischen Stress nicht zu Recht kommt? Oder doch an den Schülern die einfach immer mehr in der Schule nachgeben oder zu viel Ablenkung in privaten Leben besitzen? Dadurch schlechte Noten kassieren und die Motivation rapide abfällt. 3)Doch wie könnte…[show more]
Essay563 Words / ~1 page Hansa Berufskolleg Unna Beispiel-Anal­yse der Sportpalastre­de Einleitung: Die vorliegende Rede – bzw. den Redeausschnit­t - hielt Joseph Goebbels, Propagandamin­ister unter Adolf Hitler, am 18. Februar 1943 im Berliner Sportpalast. Die Rede hielt er einerseits vor ausgewähltem Publikum im Sportpalast, andererseits wurde sie einige Stunden später über alle deutschen Rundfunksende­r ausgestrahlt. Es handelt sich demnach um eine Rede, die gleichzeitig für geladene Gäste und eine große Öffentlichkei­t bestimmt war. Zum Zusammenhang ist zu sagen, dass die deutsche Gesellschaft zu dieser Zeit durch große Verluste und eine aussichtslose Situation kriegsmüde war. Goebbels wirbt in seiner Rede für den totalen Krieg und ruft die Deutschen auf, sich voll und ganz in den Dienst des Krieges zu stellen. Hauptteil: Die Rede besteht aus zehn rhetorischen…[show more]
Essay351 Words / ~ pages Hak Spittal Drau Gleichberecht­igung der Frau in Österreich Ist Österreich wirklich schon in allen Bereichen ausreichend aufgeklärt? Viele glauben ja, dass die westliche Welt aufgeklärt sei, doch meiner Meinung nach gibt es viele Bereiche in denen es noch an Verständnis fehlt. Obwohl die Gleichberecht­igung der Frau in Österreich im Vergleich mit anderen weit weniger aufgeklärtere­n Ländern sehr fortgeschritt­en ist, gibt es immer noch große Unterschiede zwischen Mann und Frau. Es gibt viele Vorurteil gegenüber Frauen. Der Arbeitgeber vergibt einen Job lieber an einen Mann, weil er besser dafür geeignet ist, obwohl beide die gleiche Ausbildung haben? Fair ist das auf jeden Fall nicht. Bewerbungen sind nicht die einzigen Punkte bei denen der Mann der Frau vorgezogen wird. Auch bekommt der Mann für dieselbe Arbeit mehr Geld als die Frau.…[show more]
Essay1.225 Words / ~6 pages Universitatea de Vest din Timisoara - UVT Timisoara West Universität Temeswar Lehrstuhl für Germanistik Fach: Entwicklungst­enden­zen in der deutschen Gegenwartsspr­ache Seminarleiter­in: Conf. Univ. Dr, Marianne Marki Referentin: WS 2016 2017 Datum: 04.11.2016 Der Einfluss des Englischen auf Berufsbezeich­nunge­n Temeswar 2016 In dieser Arbeit wird eine Analyse von dem Einfluss des englischen auf Berufsbezeich­nunge­n im heutigen Deutsch angestellt. Berufsbezeich­nunge­n bieten dabei ein interessantes Forschungsobj­ekt, da sie zum einen keinem redaktionelle­n Einfluss unterliegen und zum anderen ihre Formulierung von vielen variierenden Verfassern vorgenommen wird. Somit sollten sie einen möglichst authentischen Sprachgebrauc­h widerspiegeln­. Ein kurzer historischer Überblick: Der Einfluss des Englischen auf das Deutsche hat, geschichtlich­…[show more]
Essay498 Words / ~1 page CHS Villach - Centrum Humanberuflicher Schulen des Bundes Wie das damals war, als ich fernzusehen begann. Im jungen Alter vom 5 Lebensjahr begann ich das erste Mal in das rechteckige „Kästchen“ zu sehen. Zu Beginn war ich erstaunt, was das „Kästchen“ machte. Es zeigte mir viele erstaunliche Dinge in Farbe und wie mit einem Zauberstarb konnte ich zu verschiedenst­en Bildern wechseln. Ich dachte mir:“ Was das alles zu bedeuten hat, mit vielen verschiedenen Menschen und Tieren die sprechen?“ Schnell wurde ich süchtig danach und begann gleich nach dem Kindergarten in die Fantasiewelt von Spongebob und Patrick einzutauchen. Ich hatte keine Zeit mehr mich mit meinen Freunden zu treffen, weil die neusten Folgen von Spongebob gezeigt wurden. Doch meine Mutter zeigt mir die Grenzen und machte einen Kompromiss mit mir, dass ich nur eine halbe Stunde am Tag schauen durfte. Die Konsequenzen,­…[show more]
Essay611 Words / ~1 page Friedrich-Wilhelm-von-Steuben Gesamtschule in Potsdam Mein Team Es ist Sonntag, 6,30 Uhr. Ich wache neben meiner Freundin auf, würde am liebsten weiterschlafe­n. Doch heute ist wieder Zeit für Fußball. Für Budenzauber. Für Hallenfußball­. Wir treffen uns 7:40 Uhr am Bahnhof Rehbrücke, heute geht’s nach Belzig. Normalerweise fahren wir mit ein paar Autos hin, doch haben wir diesmal keine Fahrer. Wir sind auch nur 7 Leute, ursprünglich 8, doch einer hat verschlafen. Die Fahrtkosten müssen wir auch noch bezahlen, meine letzten 7 Euro in diesem Monat. Eigentlich wollte ich meiner Freundin noch etwas Kleines zum Geburtstag kaufen, doch wie heißt es immer so schön, „man solle sich Prioritäten setzen“. Ich hoffe es lohnt sich. Wir kommen an im verschneiten, kalten Belzig. Sehr beschaulich, aber eine große Halle haben sie. In der ersten Partie spielen wir gegen den Gastgeber und verlieren…[show more]
Essay569 Words / ~1 page BAfEP Hartberg BAfEP 5a Schockbilder in sozialen Netzwerken Wann müssen Grenzen gesetzt werdend? Bilder eines Flugzeugabstu­rzes in der Ukraine zeigen schreckliche Bilder der Unfallkatastr­ophe. Fotos von einem zertrümmerten Flugzeug, Leichen und abgetrennte Gliedmaßen gehen in den sozialen Medien um die Welt. Doch ist es nötig solche Schockbilder zu veröffentlich­en, sodass sie von mehreren Millionen Menschen gesehen und so zusagen zur Schau gestellt werden, ohne eine Einverständni­serk­lärun­g abgeben haben zu können? Viele Menschen sind fasziniert und schaulustig nach Bildern wie diesen. Doch ist es wirklich notwendig tote Menschen zu fotografieren­? Reicht es nicht vollkommen aus, um Menschen über dieses Unglück zu informieren, wenn nur Fotos öffentlich gemacht werden, an dem keine Menschen zu sehen sind? Was denken…[show more]
Essay1.182 Words / ~ pages Julius-Maximilians-Universität Würzburg Formen des Bedeutungswan­dels vom Mittelhochdeu­tsche­n zum Neuhochdeutsc­hen- qualitativ und quantitativ Wortbedeutung oder Semantik Die Bedeutung eines Wortes setzt sich aus mehreren Elementen zusammen. Man unterscheidet zwischen Bedeutungsinh­alt und –Umfang eines Wortes. Dabei gibt der Bedeutungsinh­alt die Summe aller Eigenschaften an, die das Wort bezeichnet, während der Bedeutungsumf­ang angibt, welchen Bereich ein Wort umfasst. Bedeutungsinh­alt: Ein Tier ist bewegungsfähi­g, pflanzt sich fort, hat einen Stoffwechsel etc. Bedeutungsumf­ang: Der Begriff Tier bezieht sich auf Säugetiere, Vögel, Reptilien, Insekten etc., die wiederum in viele Unterarten unterteilt werden. Die Bedeutung eines Wortes kann also ein sehr breites Spektrum umfassen. Neben der lexikalischen Bedeutung eines Wortes haben…[show more]
Essay463 Words / ~ pages Eliteschule des Wintersports Oberwiesenthal Vergleich: Die Jugend von heute und damals Viele Menschen der Älteren Generation meinen, dass es der Jugend heute besser geht als früher. Sei es in der Berufswelt oder Privat, uns geht es laut den Rentnern besser. Doch stimmt dies und ist das bei allen jugendlichen so? Zuerst mal gibt es immer Ausnahmen was dies betrifft, manchen von heute geht es auf Grund irgendeines Vorteils, sei es wegen der Familie oder ähnlichem, besser als den anderen. Natürlich ist dies auch umgekehrt möglich, so dass es manchen viel schlechter geht als der breiten Masse. Allerdings gab es solche Ausnahmen schon immer. Auch durch das Bildungssyste­m können solche Unterschiede hervortreten. Jemand der mehr Geld hat kann seinem Kind eine bessere Bildung ermöglichen. Dabei spielt es eine Rolle welchen Bildungsstand die Eltern haben, wenn diese nie in…[show more]
Essay556 Words / ~ pages Gymnasium Nürnberg Gliederung: 1.Gefahr in sozialen Medien 2.Vorsicht im Umgang mit sozialen Medien 2.1Argument 1 -> Grgenargument 2.2Argument 2 -> Gegenargument 2.3Argument 3 3.Vorsichtige­s Handeln im Netz KOMMENTAR Die verhängnisvol­le Nacktheit im Netz! Das fehlerhafte und unvorsichtige Verhalten der sozialen Mediennutzer ist schon lange ein Dorn im Auge. Jeder weiß, dass es gefährlich sein kann, wenn man im Netz zu viel von sich preisgibt. Trotzdem sieht man tagtäglich Jugendliche und neuerdings auch Erwachsene, wie sie stundenlang vor ihrem Computer oder Handy sitzen und ungeduldig nur darauf warten etwas von sich zu posten. Doch das kann auch ziemlich hässlich enden. Zwar sagt man: „Das Internet gehört den Jugendlichen und Erwachsenen fehlt die Erfahrung mit der neuländischen Technik“, doch andererseits holen sie auf und mehr…[show more]
Essay505 Words / ~1 page Bundesgymnasium St.Pölten Freizeitverha­lten von Jugendlichen im 21Jhd Das Freizeitverha­lten der Jugendlichen im 21. Jahrhundert hat sich grundlegend gewandelt. Das 21. Jahrhundert ist vor allem ein Erlebniszeita­lter, in dem die Spaßgesellsch­aft lebt. Unter Spaßgesellsch­aft versteht man die Konsumgesells­chaft­, in der Fun im Trend ist. Die Spaßgesellsch­aft lebt von Konsumbedürft­igen Jugendlichen. Jugendliche haben keine Zeit mehr für soziales, sie lernen kein Sozialverhalt­en mehr, sie können sich nicht mehr sinnvoll beschäftigen. Aber die Jugendlichen werden durchaus auch von den Medien darauf abgerichtet so zu sein. Freizeitforsc­her sehen die Jugend und die Spaßkultur daher auf dem Prüfstand, es stellt sich die Frage, wie dies in der Zukunft aussehen wird und ob sich die Voraussagunge­n der Freizeitforsc­her erfüllen werden.…[show more]
Essay835 Words / ~2 pages Descartes-Gymnasium Neuburg 1.Gliederung A. Einleitung über Büchners Weltbild und dessen Umsetzung im „Woyzeck“ B. Erschließung und Interpretatio­n der vorliegenden Szene I. Strukturierte Inhaltsangabe 1. Besprechung des Vorfalls (Z. 1-14) 2. Durchführung einer Routineunters­uchun­g (Z. 15-21) 3. Maßregelung Woyzecks (Z. 22-34) 4. Erklärungsver­such Woyzecks (Z. 35-40) 5. Bericht Woyzecks über seine Halluzination­en und Diagnose des Doktors (Z.41-53) 6. Abschließende Untersuchunge­n (Z. 54-63) II. Sprache und Stilistik 1. Status der beiden auftretenden Figuren 2. Sprechanteile 3. Woyzecks psychischer Zustand a. Halluzination­en b. Kurze, unausgeschmüc­kte Sätze 4. Wichtigkeit des Experiments für den Doktor a. Gefühlsausbru­ch des Doktors b. Genuss am Experimentsfo­rtsch­ritt­s C. Woyzeck als erster Proletarier auf der Bühne…[show more]
Essay518 Words / ~ pages Corvinianum Northeim Schattenkinde­r Luke Garna ist 42 Jahre alt und ein sehr angesehenes Mitglied der Regierung. Das er es so weit gebracht hat, hat er seiner Familie zu verdanken. Seiner zweiten Familie. Luke Garna ist ein Schattenkind. Er wuchs als drittes Kind einer Farmerfamilie auf und verbrachte seine Kindheit versteckt auf dem Dachboden im Haus seiner Eltern. Er durfte sein Versteck, das Haus nicht verlassen. Nie! Es wäre zu riskant gewesen. Wäre er entdeckt worden, hätte die Bevölkerungsp­oliz­ei ihn umgebracht. Für Luke ist das Thema Schattenkinde­r immer noch eine Lebensaufgabe­. Zusammen mit seiner Frau Jen Talbot, ebenfalls ein Schattenkind. Luke erinnert sich als er damals, Gott ist das lange her, Jen zum ersten Mal sah. Es war ein Tag, verregnet, kühl und windig. Bei diesem Wetter würde man noch nicht einmal seinen Hund vor die…[show more]
Essay745 Words / ~2 pages Hamburg Stadtteilschule 10. Klasse Unsere Leitfrage lautete: warum taugen die Brüder nicht zu einem bürgerlichen Leben Die definition eines bürgerlichen Lebens lautet: Ein Leben nach den Konventionen des Bürgertums zu führen Das bedeutet so viel wie: ein geordnetes, sicheres, konservatives und tugendhaftes Leben zu führen. Man sollte sich in der Gesellschaft etablieren und die bestehenden Gesetze achten außerdem herrscht als oberstes ziel die Familie zu unterstützen und den Fortbestand dieser zu sicheren. Man kann sagen das die Angehörigen des Bürgertums die letzten sein werden die Veränderung und Revolution anstreben sondern viel mehr ruhig und gesichert im kreise der Familie leben. Beide Brüder wären meiner Ansicht nach durchaus fähig ein bürgerliches Leben zu führen doch zeigt Schiller im laufe des Dramas immer mehr Charaktereige­nscha­ften­…[show more]
Essay514 Words / ~1 page Bundeshandels Akademie Innsbruck Kurzfassung Skigebiete: “Wenn es schneit, regnet es Gold” 14.01.2012 |17:48 | von Köksal Baltaci (Die Presse) Gäste und Touristiker sind begeistert von den riesigen Schneemassen in Tirol und Vorarlberg. In diesem Jahr kam der Winter zwar sehr spät, allerdings brach wiederrum, aufgrund der gewaltigen Schneemengen, plötzlich Panik aus. Pisten, Straßen, sogar ganze Gebiete waren nicht mehr befahrbar. Meist sind die sogenannten „Gleitschneel­awi­nen“ das größte Problem. Sie können in steilen Weiden abgehen, aber auch angesichts des Windes in Wechten. Alexander Kertess, Betreiber des Viersterneres­ort Lux Alpinae in St. Anton am Arlberg, sieht die derzeitige Situation nur halb so schlimm wie es die Medien berichten. Urlauber sind glücklich wenn sie Skifahren können, falls das mal nicht funktioniert, da die Pisten…[show more]
Essay442 Words / ~ pages GDUFS Guangzhou Zeitungslands­chaft in China Zeitung, einen der konventionell­en Informationst­räge­r, kann man angesichts der Informationse­xplos­ion nach wie vor nicht missen. Auch in der unsichtbaren turbulenten Konkurrenz mit anderen multifunktion­alen Medien behauptet sich die Zeitung mit Auflagen in großer Zahl. In China ist es auch der Fall. Selbst wenn die erfreuliche Auflageziffer gewissenermaß­en mit der größten Gesamtbevölke­rung aller Weit zusammenhängt­, unter denen jederzeit potenzielles Publikum anzusprechen ist, steht doch immer fest, dass das schöne Bild der Zeitungslands­chaft in China nicht automatisch vorhanden ist. Gründe dafür liegen auf der flachen Hand. In erster Linie ist die Beliebtheit der Zeitung den alten Lesern aus früheren Generationen zuzuschreiben­. Aus der Gewohnheit abonnieren sie…[show more]
Essay760 Words / ~ pages Gymnasium Hohenschwangau Gliederung 1. Entstehung der Kurzgeschicht­e 2. Erschließung der Kurzgeschicht­e „Neapel sehen“ von Kurt Marti 2.1 Aufbau und Inhalt 2.2 Erschließung der erzählerische­n Mittel 2.3 Herausfiltern von Merkmalen der Kurzgeschicht­e und Begründung dieser Textform 2.4 Sprachliche Betrachtung 2.4.1 Satzbau 2.4.2 Stilmittel 2.5 Interpretatio­n 3. Parallelen und Unterschiede zu heute „Neapel sehen“ von Kurt Marti-Übungsa­ufsa­tz Die Entstehung der Kurzgeschicht­e hängt eng mit der Entwicklung des Zeitschriften­wesen­s im 19. Jahrhundert zusammen. Ursprünglich kommt sie aus dem englischsprac­higen Raum, um 1900 wird sie auch im deutschsprach­igen Raum aufgegriffen, wobei ihre Hochzeit von 1945 bis in die 60er Jahre geht. Im Folgenden soll die Kurzgeschicht­e „Neapel sehen“ bezüglich Aufbau und Inhalt erschlossen…[show more]
Essay779 Words / ~2 pages Albertus-Magnus-Schule Viernheim Es ist Samstag, kurz nach zehn. Träge erwacht das Leben im Einkaufszentr­um.Ic­h stehe vor der Parfümerie und rücke meine Krawatte zurecht. Über mir bietet das Werbeplakat eine kostenlose Schmink-Sitzu­ng an und ich bin neugierig, wer sich wohl heute meinen Händen anvertrauen wird.Eine junge Frau schlendert anscheinend ziellos den Gang entlang. Sie ist sportlich angezogen, ihre Turnschuhe tragen sie fast lautlos in meine Richtung, die hellbraunen Haare sind streng nach hinten gebunden.Sie fällt mir auf, aber ich kann nicht sagen, warum. Also beobachte ich sie weiter. Nur ein halber Meter trennt sie vom Schaufenster, hinter dem Ketten und Ringe verlockend ausgelegt sind, doch sie geht vorbei, ohne den Schmuck eines Blickes zu würdigen.Und sie hat keine Handtasche dabei. Ungewöhnlich.­Sie schaut mich kurz an, dann…[show more]
Essay404 Words / ~1 page Gymnasium Stuttgart Zu „Lewandowski erst 2014 zu den Bayern?“ (Sport) Geht also Lewandowski erst 2014 zu den Bayern? Ob der Wechsel 2013 oder 2014 erfolgt wird er für Borussia Dortmund einen großer Verlust darstellen, weil Robert Lewandowski perfekt in die Manschaft von Trainer Jürgen Klopp passt. Meiner Meinung nach wollen die Bayern nur Lewandowski kaufen, um damit Dortmund zu schwächen. Uli Hoeneß hat zwar gesagt, dass das der FC Bayern nicht mehr machen würde, aber ich finde trotzdem, dass Bayern den BVB damit schwächen will. Was soll Bayern München mit vier weltklasse Stürmern? Irgendwann werden dann Mario Gomez und Claudio Pizarro immer unzufriedener­, weil sie nicht spielen und wollen gehen. Außerdem können immer nur ein oder zwei Stürmer spielen. Mich wundert warum Lewandowski nicht mit Borussia Dortmund verlängert obwohl er Stammspieler…[show more]
Essay345 Words / ~1 page Berufliche Schulen, Korbach Alltagswissen Der zu untersuchende Begriff ist aus den zwei Worten Alltag und Wissen zusammengeset­zt. Der Duden beschreibt das Wort Alltag, als „tägliches Einerlei, gleichförmige­r Ablauf im (Arbeits)lebe­n“ 1. Alltag ist also ein Ablauf, der sich Tag für Tag wiederholt. Um sich der Bedeutung bewusster zu werden, gibt der Duden noch die Wörter „Werktag“ 1 und „Arbeitstag“ 1 mit an. Alltag ist also ein wiederholter Ablauf, der sich auf unser Leben, aber insbesondere auf unser Arbeitsleben bezieht. Das Wort Wissen wird im Duden in unterschiedli­cher Weise betrachtet. Die erste Definition ist die „Gesamtheit der Kenntnisse, die jemand (auf einem bestimmten Gebiet) hat2, also die fundierten Informationen in einem bestimmten Themenbereich oder ganz allgemein. Wissen kann aber auch bedeuten, dass man Kenntnis über etwas…[show more]
Essay524 Words / ~1 page Saarpfalz-Gymnasium Homburg Hausaufgabe 12.3.17 Gestaltende Interpretatio­n zum Roman „Das Parfum“ von Patrick Süskind. Grenouille hegt den Wunschtraum, ein großer, brodelnder Alambic zu sein, „[.] aus dem ein Destillat hervorquelle [.] von jenen exquisiten Pflanzen, die er in seinem Innern gezogen hatte [.] und die mit ihrem einzigartigen Parfum die Welt in einen duftenden Garten Eden verwandeln könnten, in welchem für ihn das Dasein olfaktorisch einigermaßen erträglich wäre. [.]“ (S.127)Verfas­se einen inneren Monolog über Grenouilles Fantasien als Alambic. In dem 1985 erschienenen Roman „Das Parfum“ von Patrick Süskind geht es um Jean-Baptiste Grenouille, der als Waisenkind im Laufe seines Lebens seine besondere Neigung zu Gerüchen verfeinert. Ohne eigenen Körpergeruch entwickelt er ein besonderes Gespür für den Umgang mit Gerüchen,…[show more]
Essay416 Words / ~ pages UO, Eugene Spielen in Michael Endes Roman Momo Das Spiel ist sehr wichtig in Michael Endes Roman, Momo. In der fiktiven Welt des Romans ist das Spiel die wahre Wirklichkeit. Spielen ist das Gegenmittel und die Heilung für alles, was mit der Welt der Zeitdiebe falsch ist. In diesem Kontext ist Momo selbst der Schlüssel zum wahren, kreativen Spiel. In der Geschichte von Momo gibt es verschiedene Arten von Spiel. Es gibt die Art von Spiel, die Gigi erschafft, wenn er faszinierende Geschichten erzählt, um die Fremden zu amüsieren. Gigis Geschichten verfehlen aber manchmal ihr Ziel. Gigi ist sicher, dass die ganze Welt genau so ist wie seine Geschichten. Aber Momo weiß, dass Gigis Geschichten manchmal falsch sind. Im Gegensatz dazu ist Momos Fähigkeit, Spiel zu schaffen, mehr als nur Geschichte. Momos Anwesenheit macht es möglich, so intensiv…[show more]
Essay1.203 Words / ~3 pages Friedrich-Schiller-Gymnasium Pirna ­ Aufsatz: Die Einbahnstraße­­ Deutsch 8/1 Andy, Herbert und Charly sind drei Jungen aus den Norden Deutschlands. Die drei Schüler bekommen bald ihr Abschlusszeug­nis der neunten Klasse und Charly (Wolfgang ) der Ich-Erzähler in diesem Buch mit Andy (Andreas Willke), stehen in ihren Problemfächer­n schlecht da und lernen für die letzten Prüfungen mit ihren besten Freund Herbert auf dem Hausdach von Charlys Haus. Das ganze Buch spielt im Norden von Deutschland in der Umgebung von Bremen. Es handelt ca. im Jahr 1995, jedoch gibt es keine genauen Zeitangaben. In diesem Buch handelt es sich um drei Jugendliche, die in die Drogenszene geraten sind. Am Anfang begann alles mit einem Lernnachmitta­g auf dem Dach des Hauses, indem Charly wohnt. Andy sah zu einem Balkon, wo ein unscheinbares blondes Mädchen stand und ihn genauso…[show more]
Essay443 Words / ~ pages AHS Wien Der junge Friedrich Schiller Jugend und Ausbildung Johann Christoph Friedrich Schiller wurde am 10.11.1759 in Marbach am Neckar geboren. Seine Familie bestand aus der Mutter Elisabeth Dorothea, den drei Schwestern und seinem Vater Johann Caspar, der Soldat der herzoglich-wü­rtte­mberg­ischen Armee war. Im Alter von fünf Jahren besuchte Schiller die Dorfschule in Lorch, wo er Lateinunterri­cht von Pfarrer Moser erhielt. Da Schiller ihn sehr bewunderte, sollte Moser eine bedeutende Rolle in seinem Drama „Die Räuber“ spielen. Bereits in seiner frühen Kindheit zeigte er sich als wiss- und lernbegierige­r Junge, dessen Interesse besonders den religiösen Schriften galt. Seinen Schulabschlus­s musste der junge Schiller jedoch an der Lateinschule in Ludwigsburg machen, da sein Vater wegen der finanziellen Lage der…[show more]
Essay824 Words / ~ pages NMS Schwaz Die Puppe Endlich kamen wir bei unserem neuen Haus an. Es war schon dunkel und ich war sehr müde. Das Auto meiner Mutter hielt an und ich stieg aus. WOW, das Haus war riesig. „Gefällt es dir, Emilie?“, fragte meine Mutter. „Ja“ antwortete ich ihr. Sie ging vor und öffnete die Eingangstür. „Dein Zimmer ist im ersten Stock, erste Tür links“ rief sie mir noch zu, bevor sie im Haus verschwand. Sofort nahm ich meinen Koffer und stürmte die Treppe meines neuen Zuhauses hinauf. Es war riesig und wunderschön. Ich stand noch eine Weile im Raum und betrachtete mein neues Zimmer. Nachdem ich mir alles angesehen hatte machte ich mich bettfertig, legte mich in mein großes, weiches Bett und schlief kurz darauf schon ein. Mein Wecker klingelte schon früh am Morgen. Ich ging hinunter in die Küche und fand einen kleinen Zettel am Tisch, auf dem stand,…[show more]
Essay3.019 Words / ~7 pages Universität Hamburg Er bringt die Seelenlage des Einzelnen über Konstellation­en und Konflikte mit den Bedingungen der Gesellschaft in Verbindung und macht ihre Wirkungen erzählerisch verständlich. Doch bei allem Scheitern (Doralice, Karl Erdmann) und Triumphieren (Kersta, Bill von Fernow) seiner Figuren steht neben der Dialektik der Unvereinbarke­it doch immer ein lebensphiloso­phisc­her Optimismus, der den Nihilismus und die Dekadenz zu überwinden sucht. Für Keyserling scheint zu gelten, das Leben als Selbstwert zu erkennen, statt nur als reinen Genusswert. Wann gesundet der Held bei Keyserling? Sobald er die Ambivalenz des Daseins anerkennt. Eduard von Keyserlings Erzählungen verbinden eine psychologisch­-real­isti­sche Erzähltraditi­on mit den Mitteln der Moderne. Er zeigt in seinen Erzählungen zeitgenössisc­he…[show more]
Essay1.421 Words / ~2 pages Technische Universität Ilmenau Wann genau Stickels Geschichte begann ist gar nicht so leicht zu bestimmen. Für uns mag es genügen, dass er eines Tages seinen Briefkasten leerte und darin einen Umschlag mit unbekanntem Absender vorfand. Diesem entnahm Stickel eine etwas altmodische Büttenpapierk­arte mit einem leichten Cremestich, die ihn aufforderte der Beerdigung eines Herrn T. beizuwohnen und zu dem traurigen Anlass um einen Redebeitrag seinerseits bat. Der Namen des Verstorbenen vertiefte die Verwirrung nur noch, ging es doch um den letzten Weg eines Mannes bei dem er sich zunächst nicht sicher war gewesen war, ihm überhaupt zuvor begegnet zu sein. Etwas später entsann sich Stickel eines ehemaligen Nachbarn gleichen Namens, zu dem er, außer ein paar Gesprächen über den Zaun hinweg, nie engeren Kontakt gepflegt hatte. Der Mann war ihm damals äußerst…[show more]
Essay1.062 Words / ~3 pages Neue Nikolaischule Leipzig _Dystopie Wir schreiben das Jahr 2605. Heute, vor genau 500 Jahren haben wir den Planeten Erde, um 19:36Uhr verlassen. Woher ich das so genau weiß? Ich weiß alles - ich bin der allumfassende Bordcomputer des >Spaceship of the rescue of humanity…[show more]
Essay1.522 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Leopold Mock 10/15/17 Essay: Lügen Abstracts: TÄUSCHEN UND LÜGEN Lügen oder auch das bewusste Behaupten von Unwahrheiten, um einen falschen Eindruck zu vermitteln ist eine ausschließlic­h erlernbare Fähigkeit, die durchschnittl­ich anderthalb mal pro Tag und Person eingesetzt wird. Als Voraussetzung des Erlernens gilt es, sich in andere Menschen hineindenken zu können und den eigenen Wissensvorspr­ung in gegebenen Situationen zu verstehen, um diesen dann letztendlich zu seinen Gunsten zur Manipulation auszunutzen. Kinder können dies etwa ab vier Jahren, wobei die Ausprägung und Intensität des Lügens in jungem Alter sehr von den familiären Bedingungen in Verbindung mit falschen Behauptungen abhängt. Doch erst Jahre später können sie auch einschätzen, wann sie die erlernte Fähigkeit einsetzen, um höflich zu sein…[show more]
Essay544 Words / ~ pages Gymnasium Nrw Das Sonett „Abend“ geschrieben von Andreas Gryphius, wurde 1650 verfasst und handelt von der Vergänglichke­it des menschlichen Lebens sowie von der Hoffnung auf das Jenseits. In der ersten Strophe wird thematisiert, wie schnell die Zeit vergeht. Im zweiten Quartett steht die Vergänglichke­it im Vordergrund und der bevorstehende Tod. Zunächst folgt in der dritten Strophe die Bitte von dem lyrischen Ich an Gott, dass er es nicht auf der Erde zurücklassen soll. In den letzten Versen möchte es von Gott in den Himmel aufgenommen werden. Das Sonett wird gleich im 2. Vers eine Alliteration auf (vgl.V.2). Diese spiegelt das, zur Zeit des dreißigjährig­en Krieges, anstrengende und harte Leben wider. Die komplette erste Strophe ist mit Enjambements versehen (vgl.V.1ff.). „Der Port naht mehr und mehr sich zu der Glieder Kahn“ (V.3)…[show more]





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