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List of Essays: German Studies - Page 8

Essay507 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Die Alterung der Bevölkerung Wird in 20 Jahren die österreichisc­he Bevölkerung noch fähig sein den Staat zu erhalten? Diese Frage habe ich mir gestellt nachdem ich den Artikel von Baldinger Inge „Unsere Gesellschaft wächst und altert“ , veröffentlich­t am 22.11.2014 in der Zeitung Salzburger Nachrichten, gelesen habe. In dem folgenden Kommentar bewerte ich die Situation in Österreich. In Österreich haben heutzutage viele ländliche Gemeinden das Problem der Landflucht. Das liegt oft zu Grunde, dass es in diesen Gebieten kaum Jobmöglichkei­ten gibt, oder nicht genug Infrastruktur vorhanden ist. Dadurch zieht die junge Bevölkerung in die Ballungsgebie­te wo es genügend Arbeit gibt und zurück bleibt nur mehr die alte Bevölkerung welche sich schon in Pension befinden. Dadurch gibt es in diesen Gebieten kaum noch Geschäfte…[show more]
Essay466 Words / ~1 page Karl Maybach Gymnasium Friedrichshafen 2.1 Biographie von Hans-Georg Noack Hans-Georg Noack war ein sehr bekannter deutscher Kinder- und Jugendbuchaut­or, Übersetzter und Verleger. Bekannt wurde der Schriftstelle­r unter anderem mit seinen Romanen „Trip“ (1971), „Hautfarbe Nebensache“ (1960) und „Rolltreppe abwärts“ (1971), welches sich nach Verlagsangabe­n rund 2,2 Millionen Mal verkauft hat und bis heute noch auf vielen Lehrplänen der Schulen zu finden ist. Mit seinem Tod im Jahr 2005 verlor der Ravensburger Buchverlag einen seiner prominenteste­n Autoren. Am 12. Februar 1926 wurde Hans-Georg Noack in der Kreisstadt Burg, in der Nähe von Magdeburg, geboren. Zur Zeit des Dritten Reichs (1933 bis 1945) war Noack, wie fast jeder Junge in Deutschland, zunächst Mitglied der Hitler-Jugend und wurde dann, nach einem abgebrochenen Lehrerstudium­, als Soldat…[show more]
Essay433 Words / ~ pages Städtisches Gymnasium Eschweiler Hausaufgaben TTS S. 342/343 Erarbeite aus dem Text die möglichen Ursachen für die drohende Inhaftierung Büchners. Beachte hierbei auch seinen sprachlichen Umgang mit den Adressaten. Im Folgenden werde ich den Text „der hessische Landbote“, 1834 geschrieben von Georg Büchner, analysieren und auf die oben genannten Aufgabenstell­ungen näher eingehen. Im ersten Teil des Textes vergleicht Büchner das Leben der Bauern mit dem des Adels. Schon in Zeile 2 kann man den deutlichen Adressatenbez­ug erkennen. Er spricht das Bauernvolk an mit „Friede den Hütten! Krieg den Palästen!“. Georg Büchner animiert die Bauern also zu etwas Rebellischem gegen den Adel. Im weiteren Verlauf des Textes beschreibt Büchner die aktuelle Situation der Bauern, was durch die bauerntypisch­e Sprache verdeutlicht wird („Herrscht über alles Getier,…[show more]
Essay803 Words / ~ pages Lessing-Gymnasium Norderstedt , Q1d wörter: 799 Bedeutung der Frauen in der Weimarer Klassik Die Weimarer Klassik wird oft mit Dichtern wie Goethe oder Schiller assoziiert. Es gab jedoch fünf Frauen, die diesen Künstlern halfen so viel zu erreichen, durch Beeinflussung ihrer Gefühle. Einer dieser Frauen war Anna Amalia (1739-1807), welche oft als Mutter der Klassik bezeichnet wird. Sie war Herzogin von Weimar und somit eine wichtige Person in der Politik, sie nahm sich allerdings trotzdem noch viel Zeit für die Kultur. Sie war künstlerisch begabt, zum Beispiel musizierte sie, komponierte, zeichnete und hatte eine große Liebe zum Theater. So veranstaltete sie regelmäßig eine so genannte „Gesellschaft­“ in denen man vorlas, musizierte oder Laientheater spielte. Wegen ihrer großen Liebe zur Kultur verteidigte sie 1775 Goethe, wessen Talent sie erkannte,…[show more]
Essay1.236 Words / ~ pages Gymnasium Kirschgarten Basel Organspende Bei Organspenden werden menschlichen Organe transplantier­t in einem anderen Mensch. Im engeren Sinne betrifft eine Organspende solide menschliche Organe. Es ist anders bei der Gewebespende, in deren Rahmen Blutbestandte­ile, Augenhornhaut­, Herzklappen, Knochengewebe­, Knorpelgewebe­, Gehörknöchelc­hen­, Haut oder Sehnen entnommen werden. Leberlebendsp­enden werden seit 1995 ausgeführt. Bis 2012 sind weltweit über eine halbe Million Nieren transplantier­t worden. Lebendspenden sind neben dem Einverständni­s des Spenders oft noch an weiterreichen­de Bedingungen gebunden. In der Regel können Herz, Lunge, Bauchspeicher­drüs­e und Dünndarm ausschliessli­ch nach dem Tod entnommen werden. Gesetzliche Voraussetzung ist meist die eindeutige Feststellung des Hirntodes. In einigen Ländern…[show more]
Essay1.062 Words / ~2 pages Ostendorfer Gymnasium Neumarkt i. d. Opf. Erschließung eines epischen Textes Hauptteil Bernhard Schlink – Der Vorleser Von Zeile 1 bis 10 ist der erste Sinnabschnitt­. Dieser bezieht sich auf die Erinnerungen des Erzählers, als seine Eltern und ältere Geschwister verreisen wollten, er und seine Schwester alleine Zuhause blieben sollen. Da Michael einen Ausflug mit seiner geliebten Hanna plant, seine kleine Schwester davon aber nichts mitbekommen sollte, versucht er sie davon zu überzeugen in dieser Zeit zu einer Freundin zu gehen. Von Zeile 11 bis Zeile 8 der nächsten Seite befasst er sich in der Gegenwart, in seinen Gedanken, mit dem damaligen Verhalten seiner Eltern, warum er laut ihnen als 15 jähriger eine Woche alleine daheim blieben durfte. Der letzte Sinnabschnitt ist auf Seite 2 von Zeile 9 bis 20 und beschreibt den Konflikt zwischen Michael und seiner kleineren…[show more]
Essay2.119 Words / ~5 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU MARIELUISE FLEIßER – EINE FRAU ZWISCHEN EMANZIPATION UND ENTFREMDUNG 1. Einleitung Diese Frau bereichert unsere Literatur um das seltene Schauspiel ganz unverbohrten provinzialen Stolzes. Walter Benjamin über Marieluise Fleißer1 Marieluise Fleißer, auch die große alte Dame der Neuen Sachlichkeit2 genannt, ist in gleichem Maße eine tragische wie auch eine heroische Figur ihrer Zeit, die durch ihre Art und Weise zu schreiben nicht nur Philosophen und Kritiker wie Walter Benjamin beeindruckte, sondern auch bei den Großen ihrer Zeit, wie Lion Feuchtwanger oder Bertolt Brecht ihr Handwerk erlernte. Unglücklicher­weis­e war es letzterer, der (unter anderem) dafür verantwortlic­h war, dass Fleißer in ihren späteren Jahren in ihrer Heimat geächtet und danach in einer unglücklichen Ehe vom Schreiben abgehalten wurde.…[show more]
Essay1.788 Words / ~5 pages Hochschule Bochum Das Verhältnis von Kunst und Leben in „Das Bildnis des Dorian Gray“ Essay Im neunzehnten Jahrhundert hatte sich ein wahrer Kult des Ästhetizismus entwickelt, der schließlich zur Anbetung des Schönen in Mode, Kunst und Literatur führte. Oscar Wilde war einer der bedeutendsten Vertreter des Ästhetizismus in England. Der Ästhetizismus gilt als eine Lebens- und Kunstanschauu­ng, die dem Ästhetischen einen absoluten Vorrang vor ande­ren Werten einräumt. Man betrachtet nur die schönen Seiten des Lebens, insbesondere die Kunst und vergisst die Leiden, Hässlichkeit und Widersprüchen des Lebens. Besonders Oscar Wildes „Das Bildnis des Dorian Gray“ ist typisch für den Ästhetizismus­. Wilde stellte seinem Roman ein Vorwort aus ästhetischen Aphorismen voran, in dem er für die Kunst eine Sphäre außerhalb der Moral fordert.…[show more]
Essay318 Words / ~ pages Gaesdonck Goch Heinrich Heine: Die Vita Heinrich „Harry“ Heine wurde am 13.12.1797 oder Anfang Januar 1798 in der Düsseldorfer Altstadt geboren. Seine Mutter, Betty von Geldern, ist am 27.9.1770 ebenfalls in Düsseldorf geboren, sein Vater, Samson Heine, war Tuchhändler, und ist 1764 in Hannover geboren. Betty und Samson gehörten der jüdischen Gemeinde Düsseldorfs an, und erst nachdem Harry später Christ wurde, nahm er den Namen Heinrich an. Harry hatte drei jüngere Geschwister, Charlotte (*18.10.1800, Düsseldorf; 18.10.1899, Wien), Gustav (*ca. 1803, Düsseldorf; 15.11.1886, Wien) und Maximilian (*ca. 1804; 1879). 1803 nahm eine israelitische Privatschule Harry auf, aber ein Jahr später wechselte er auf eine städtische Grundschule. Das Düsseldorfer Lyzeum besuchte er ab 1810. 1816 begann er bei seinem reichen Onkel Salomon…[show more]
Essay423 Words / ~ pages Ricarda Huch Schule Kiel Die Schule ist nicht daran interessiert aus den Schülern gebildete Menschen hervorzubring­en Stellungnahme zur These von Robert Spaemann Im Folgenden werde ich Stellung zu Robert Spaemanns These nehmen, dass die Schulen nicht daran interessiert seien aus den Schülern gebildete Menschen hervorzubring­en, doch zuerst muss geklärt werden, was die Schulen eigentlich sind. Schulen bestehen aus Lehrern, welche dafür bezahlt werden ihr Wissen den Schülern zu vermitteln. Die Beurteilung dessen, was gelernt werden muss, wird allerdings von einer höheren Institution, dem Kultusministe­rium, festgelegt. Das Kultusministe­rium an sich hat die Aufgabe, Schüler auf einen relativ hohen und breitgefächer­ten Wissensstanda­rt und Horizont zu bringen und ihnen Fähigkeiten anzueignen, damit sie später das Wissen und erlernte…[show more]
Essay583 Words / ~ pages BORG Salzburg Tod im Schnee Hartnäckiges Klingeln riss den 32 jährigen Marco aus dem Schlaf. „Und das am Sonntag“, dachte er und knurrte in den Hörer:“Was gibt es?“. „Guten Morgen, Herr Haller“, sagte eine Männerstimme, die er nicht kannte,“ Burger hier. Ihr Vater ist in meinem Wohnblock Hausmeister. Er hat den Schnee noch nicht weggeschöpft. Er öffnet nicht, ich glaube er ist verschwunden. Sehen sie doch mal nach dem Rechten.“ Widerwillig stand Marco auf, schlüpfte in seine Klamotten und fuhr im Schritttempo durch den 15 Zentimeter hohen Neuschnee zur Wohnung seines Vater. Auch er klingelte vergeblich. Der Sohn hatte einen Schlüssel, öffnete die Tür und fand in der Küche Reste vom Abendbrot. Marco wunderte sich: „ War Papa ausgegangen, aber sein Auto steht auf dem Parkplatz.“ Er nahm die Schaufel und machte sich an die Arbeit. Plötzlich…[show more]
Essay1.253 Words / ~ pages Humboldt-Schule Kiel Naturalismus – Eine Literaturepoc­he Die Epoche des Naturalismus war von 1800-1900 n. Chr. Sie folgte auf die Epoche des Realismus und wurde abgelöst von der Moderne. Im Folgenden werden erst die Merkmale der Epoche im Bezug auf die gesellschaftl­ichen und politischen Ereignisse beschrieben und dann anhand eines Beispiels verdeutlicht. Die industrielle Revolution veränderte das Leben der Menschen in wirtschaftlic­her, politischer und sozialer Hinsicht. Das Bürgertum konnte daraus durchaus profitieren; die Situation der unteren Schichte jedoch verschlechter­te sich drastisch. Die Bevölkerung wuchs und in den immer größer werdenden Städten entstand die Schicht der Arbeiter, die unter unmöglichen Bedingungen ihr Geld in Fabriken verdienten. Trotz einiger Sozialgesetze blieb die Situation im Volk schlecht: es…[show more]
Essay811 Words / ~ pages Paterdamian Sekundarschule Dialektische Erörterung Flüchtlingsfr­age Das Bild des toten Jungen Aylan Kurdi geht um die Welt. Einer der vielen Flüchtlinge die auf dem Weg für ein besseres Leben nach Europa sind, der jedoch wie viele andere mit seinem Leben bezahlen musste. Den Flüchtlingen ist die Einreise in einen europäischen Staat aber immer noch nicht sicher. Knapp 100000 Flüchtlinge sind in den letzten Jahren nach Europa geflüchtet. Dabei stellt sich die Frage, ob die europäischen Staaten die Flüchtlinge aufnehmen sollen oder nicht. Immer wieder hört man in den Medien, wie im nahen Osten oder in Nordafrika kämpferische Konflikte Eskalieren. Seien es durch Glauben motivierte Kämpfe oder aus politischen Gründen. Menschen die dort leben sehen jeden Tag dem Tod ins Auge und müssen um ihr Leben fürchten. Diese Menschen darf man moralisch gesehen…[show more]
Essay3.022 Words / ~5 pages Frei Waldorfschule Wiesbaden Es müsste eine stärkere Welt, eine Welt der Liebe sein, in der es sich zu sterben lohnt. -John Cale Leon war eigentlich ein Junge wie jeder andere, für ihn bot die Welt keine Grenzen und die Freiheit in dieser unberührten Lebenszeit schien unendlich. Sein Leben spielte sich hauptsächlich auf der Straße ab, da ihn zu Hause nur Prügel und Ärger erwarteten. Leons Vater, ein Fabrikarbeite­r, schaute oft zu tief ins Glas wodurch viele Situationen mit einer physischen Konfrontation endeten. Seine Mutter musste mit „ARBEITEN“ die Brötchen verdienen und sich um ihn und seinen jüngeren Bruder Ben kümmern. Leon wusste nicht viel über die Arbeit seiner Mutter. Er wusste nur, dass sie immer um 1 Uhr Nachts nach Hause kam und sich Tag für Tag in den Schlaf weinte. Sein Vater redete immer schlecht über sie und nannte sie „Hure“. Leon verbrachte…[show more]
Essay648 Words / ~2 pages Hollenberg-Gymnasium Waldbröl Rechenschwäch­e Wenn die Mathematik zum schlimmsten Albtraum wird: Jasmin, 17 Jahre alt, muss die 11. Klasse aufgrund einer ungenügenden Leistung im Fach Mathematik wiederholen. Ihr Problem ist: Sie hat eine Rechenschwäch­e, auch „Dyskalkulie“ genannt. Ungefähr 5-7 % der Bevölkerung in Deutschland haben diese Schwäche. Durchschnittl­ich befindet sich mindestens ein Kind pro Schulklasse, welches unter der Dyskalkulie leidet. Jasmin ist müde und unausgeschlaf­en. Es ist Dienstag, 7:10 Uhr. Normalerweise isst sie morgens noch etwas, doch wie immer hat sie heute keinen Appetit. Sie weiß, warum sie nicht gut geschlafen hat und nichts essen möchte. Sie weiß auch, dass heute Dienstag ist und auch, dass heute wieder eine Doppelstunde Mathe auf dem Stundenplan steht. „Dienstag ist mein Albtraum“,sag­t sie. Was sich zunächst…[show more]
Essay1.164 Words / ~3 pages GöttingenTHG Deutschland in Trümmern – Auf geht’s in die ungeschönte, reale Wirklichkeit! Trümmer- Kahlschlags- und Heimkehrerlit­eratu­r Situation damals Die Stunde Null Im Mai 1945 war der sechs Jahre lange Krieg zu Ende, an dessen Ende kaum noch jemand hätte glauben können. Das Erbe der Hitlerzeit hieß: Totale Zerstörung. Adolf Hitler war Reichskanzler und „Führer“ von 1933 bis 1945 und errichtete eine Diktatur. Er allein hatte alle Macht über das Land: Er verbot alle Parteien im Parlament, die eine andere Meinung hatten als er selbst, ließ seine Gegner verfolgen, missachtete die Menschenrecht­e und ermordete knapp sechs Millionen Juden und Angehörige anderer Bevölkerungsg­rupp­en. Durch das Ende des Krieges war diese „Schreckenshe­rrs­chaft“ vorbei und die Sieger des Krieges (Russland, Amerika, England und Frankreich)…[show more]
Essay460 Words / ~1 page Adolf Kolping Berufskolleg Zusammenhänge­nder Text zur nonverbalen Kommunikation in der KG ,,ein netter Kerl In der KG „ein netter Kerl“ bringt die Autorin durch die Verwendung der nonverbalen Kommunikation die Gefühle der Familienmitgl­ieder nochmal besonders zur Geltung, was sich zum Beispiel in Ritas Fall in der Zeile 7/8 „Rita setzte sich gerade und hielt sich mit den Händen am Sitz fest.“ deutlich wird, da der Leser/die Leserin sofort merkt, das ihr das Thema am Tisch unangenehm ist und sie sich durch ihre gerade Sitzposition in eine Abwehrhaltung begibt. Auch die Abläufe der nonverbalen Kommunikation sind nachvollziehb­ar und den Situationen entsprechend beschrieben. In Ritas Fall heißt das, dass sie zu erst in die oben beschriebene Abwehrhaltung geht (Z. 7/8 „Rita setzte sich gerade und hielt sich mit den Händen am Sitz fest.“), welche sich…[show more]
Essay485 Words / ~ pages Gymnasium Wien Empfehlung: Liebeslieder für ein Oberstufen-Li­terat­urbu­ch Ich möchte meine Meinung darüber abgeben, welchen Liebeslied ich vorschlagen würde, in einem Oberstufen-Li­terat­urbu­ch abgedruckt zu werden. Da die Auswahl an Liebesliedern enorm groß ist, war es gar nicht einfach, zwei geeignete Musikstücke zu finden. Doch nach langem Überlegen habe ich mich entschieden, Liebe von Sido und Applaus Applaus von Sportfreunde Stiller in Betracht zu ziehen. Beide Lieder sind sehr bekannt und beschreiben genau das wunderschöne Gefühl des Verliebtseins­. Trotz derselben Thematik, sind sie doch sehr unterschiedli­ch. Liebe von Sido ist ein Rap über Gefühle und Zuneigung zu jemandem, den man sehr gerne hat. Sido beschreibt Gefühle, die sich im Laufe einer Liebesbeziehu­ng entwickeln. Er singt vom ersten Kuss, Schlaflosen…[show more]
Essay1.242 Words / ~2 pages Carl - Bosch Gymnasium, Ludwigshafen Was wäre wenn unsere Welt nicht mehr nur von Menschen besiedelt wäre? Was wäre wenn unsere Welt nicht mehr nur von Menschen besiedelt wäre, sondern auch von anderen Wesen? Wesen, die wir vielleicht sogar selbst erschaffen haben? Was wenn sie feindlich gesinnt wären? Wenn die Menschen plötzlich keine Kontrolle hätten? Weder über die Erde noch über sich selbst? War das möglich? Laut meinem Traum würde genau das bald passieren. Bald? Keine Ahnung was das heißen sollte. Doch es war früher als erwartet. Ich wachte in einem leeren Raum auf, lediglich ein weißer Stuhl in einer Ecke. Wo war ich? Wo waren meine Sachen? Meine letzte Erinnerung war der grüne Wald und der Fall in die Tiefe. War hier denn keiner? Nachdem ich keinen klaren Gedanken fassen konnte, wollte ich aufstehen. Es ging nicht. Die Infusionen an meinem linken Arm bemerkte…[show more]
Essay815 Words / ~2 pages Gymnasium Reinsdorf Personenchara­kteri­stik Romeo anhand der 2. Szene des 2. Aktes: Welche Einstellung hat Romeo in Bezug zu seiner Liebe zu Julia? Sein Leben in die Hände einer einzigen Person geben, Opfer bringen, alles was man hat, für eine Person hinter sich lassen und aufgeben, obwohl es keine gesicherte Zukunft gibt? – Heutzutage würde das vermutlich niemand mehr nach nur einer einzigen Begegnung machen und vermutlich gibt es auch sonst nur sehr wenige Leute, die das machen würden, wenn es keine gesicherte Zukunft für sie gäbe: keine Wohnung, kein Essen, kein Geld. Anders als Romeo, der alles für seine Julia tun und aufgeben würde und dafür sogar den Tod in Kauf nehmen würde, wie William Shakespeare in seinem Drama ,,Romeo und Julia“ von 1597 die männliche Hauptfigur ,,Romeo Montague“ beschreibt. Romeo, der einzige Sohn des Grafens Montague,…[show more]
Essay1.675 Words / ~7 pages Stormarnschule Ahrensburg Bis(s) zum Ende der Nacht: Vergleich Buch-Film Im Nachfolgenden untersuche Ich die Unterschiede zwischen dem Buch und dem Film Bis(s) zum Ende der Nacht. Ich habe mich für den letzten Teil der Bis(s) Bücherreihe entschieden, da mir, nach dem Schauen des Filmes, direkt gravierende Unterschiede aufgefallen sind. Da es der letzte Teil einer Buchreihe ist, erläutere ich kurz die fiktiven Geschehnisse und die Beziehungen der Personen zueinander der vorherigen Bücher. Die Teenagerin Bella Swan zieht zu ihrem Vater Charlie in die Kleinstadt Forks, wo sie dem Vampir Edward Cullen begegnet. Die beiden verlieben sich ineinander und beschließen nach einigen Problemen zu heiraten. Edward will sie nach der Hochzeit in einen Vampir verwandeln. Fast jeder Vampir hat besondere Gaben. Edward kann die Gedanken aller Menschen, außer…[show more]
Essay992 Words / ~2 pages Schiller-Gymnasium Berlin Kommentar zu Dieter Malinek, Ulla und Ich In dem Lied „Dieter Malinek, Ulla und ich“, gesungen von Reinhard Mey, beschäftigt sich der Verfasser mit seiner ersten großen Liebe, und wie er diese vor zwanzig Jahren an einen unbekannten Dieter Malinek verliert. Dabei betrübt ihn besonders, dass die Weltgewandthe­it des Unbekannten seiner Freundin sehr imponiert, während er ihr keine materiellen Dinge oder interessante Geschichten bieten kann. Das Liebeslied ist in vier Strophen strukturiert, zwischen denen sich der Refrain fünfmal wiederholt. Der Refrain ist im Paarreim aufgebaut, während die Strophen im Kreuzreim geschrieben sind. In dem Lied werden in der Retroperspekt­ive die zentralen Themen von Enttäuschung und Verlust des lyrischen Ich verarbeitet, wobei bis zur dritten Strophe antiklimatisc­h Spannung kreiert…[show more]
Essay1.448 Words / ~3 pages Wüllenwebergymnasium Bergneustadt Prince of Evil: Kurzgeschicht­e Es war einmal vor gar nicht allzu langer Zeit, da wurde das Königreich von einem Jungen regiert, der gerade einmal sechzehn Jahre alt war. Er hatte weder Lebenserfahru­ng, noch jemanden, der ihm sagen konnte, wie er das Reich zu regieren hatte. Niemand gab jemals einen Einwand und alles geschah so, wie der junge Prinz es wollte. Er hatte Geld wie Heu, treue Untertanen, doch war ihm das nicht genug. Er wollte stets mehr, zwang sogar die armen Bauern ihm Dinge zu schenken, obwohl es ihm nicht schaden würde, diese ihnen abzukaufen. Von Tag zu Tag wurde er grausamer und unnachsichtig­er, was seine Untertanen betraf. Mit jedem neuen Tag der verging, machte er sich neue Feinde in seinem gelben Reich. Sechzehn Jahre zuvor wurde ein gesundes Zwillingspaar geboren, welches den Segen der Kirchenglocke­n bekam.…[show more]
Essay445 Words / ~1 page Friedrich-Schiller-Gymnasium Ludwigsburg Das Lächeln der Frau: Es war mal wieder Donnerstag. Ich freute mich nach einem langen Arbeitstag endlich nach Hause gehen zu dürfen. Die Luft war kühl und roch nach Regen. Ich sah mich um und entdeckte ein kleines Restaurant, nahe dem kleinen Gemüseladen, in dem ich jeden Morgen einkaufen ginge. Dieses Restaurant hatte ich noch nie zuvor gesehen. Ich ging hinein und setzte mich an einen Tisch mit grün blau karierter Tischdecke. Der Raum war in Kerzenschein getaucht. Ich fühlte mich wie ein kleiner Junge, der ungeduldig vor dem Weihnachtsbau­m saß und darauf wartete bis er endlich seine Geschenke öffnen durfte. Die Kellnerin begrüßte mich und fragte, was ich haben wolle. Tja, gute Frage. Was wollte ich eigentlich? Ich war Single. Meine letzte Beziehung hatte mich vor 5 Jahren betrogen. Seitdem war ich vorsichtiger geworden und…[show more]
Essay542 Words / ~ pages Gymnasium Schillerstraße Feldkirch Schanzweg 2 6800 Feldkirch Herrn Pfarrer Wolfgang Pucher VinziWerke Lilienthalgas­se 20 8020 Graz Feldkirch, den 18.4.2015 Sehr geehrter Herr Pfarrer Pucher! Das Thema Bettelverbot ist momentan sehr stark in den Medien vertreten, zuletzt in der „Süddeutschen Zeitung“ am 22. Februar. Ich möchte deshalb dazu auffordern, sich durchzusetzen­. Sie haben sich meiner Meinung nach deutlich ausgedrückt und eine Lösung für das Problem aufgetischt, jedoch muss ich trotzdem zu bedenken geben, dass sich immer noch einige Leute dagegen streben. Dazu gehöre nun mal auch ich. Ich empfinde es als keine Lösung, ein Bettelverbot einzuführen, weil demnach wahrscheinlic­h trotzdem noch weiter (illegal) gebettelt wird, jedoch kommt es meinen Vorstellungen­, was das Betteln angeht, etwas näher. Ich würde mich viel sicherer fühlen und…[show more]
Essay640 Words / ~2 pages eeb2 brüssel S4Dea Warum ist Atomkraft so gefährlich? Nach der Tschernobyl- und Fukushima Katastrophe wundert es mich, dass die Menschheit immer noch denkt, dass die Atomkraft nicht zu gefährlich ist. Aber warum ist eigentlich die Atomkraft so gefährlich? Atomkraft ist eine Technologie zur Erzeugung von Strom mithilfe von Kernspaltung. Bei der Kernspaltung wird ein relativ großer und schwerer Atomkern durch Neutronenbesc­huss in zwei kleinere Atomkerne aufgespalten, wobei Energie freigesetzt wird. Für die Kernspaltung wird hauptsächlich die radioaktive Atomsorte Uran verwendet, da sie sich leicht spalten lässt und mehr Energie freisetzt als für die Spaltung aufgebracht werden muss. Doch können leider auch Katastrophen passieren, z.B. ungewollte Reaktionen. Denn im Katastrophenf­all kann bei Kernkraftwerk­en der Reaktorkern…[show more]
Essay498 Words / ~ pages Schönbuch Gymnasium Holzgerlingen Von Asylbewerber In letzter Zeit kommen immer mehr Flüchtlinge nach Europa und hoffen dort leben zu können. Doch werden viele Flüchtlinge wieder abgeschoben, da sie nicht dem Asylrecht entsprechen. Trotz dessen leben immer mehr Asylbewerber in Europa. Die meisten haben aber gar kein oder fast kein Geld, deswegen stellt sich die Frage auf Dürfen Asylbewerber arbeiten? und Wie/Wo leben sie? Asylbewerber haben es nicht leicht eine Arbeit zu finden, da sie laut Gesetz in den ersten drei Monaten überhaupt nicht arbeiten dürfen. Außerdem brauchen sie erst eine Arbeitserlaub­nis von der Bundesagentur für Arbeit. Diese ist aber sehr schwer zu bekommen, da erst überprüft wird ob es für den Job einen Bewerber aus der EU gibt. Ist dies der Fall wird der Antrag für eine Arbeitserlaub­nis abgelehnt. Weil es zurzeit aber so viele Asylbewerber…[show more]
Essay500 Words / ~ pages BHAK Voitsberg Mobbing Sehr geehrte Frau Dipl.-Päd. HOL MEIXNER, Ich finde das Mobbing an den Schulen immer mehr zunimmt, dagegen sollten wir etwas unternehmen. Mobbing ist ein sehr ernstes Thema, denn viele Menschen leiden darunter. Wir sollten uns mehr bemühen den Mobbing Opfern zu helfen. Wir sollten an den Schulen mehr Hilfestellung­en leisten. Wir könnten zu Beispiel einen Schulpsycholo­gen in jeder Schule einstellen, mit dem die betroffenen Schüler reden könnten. Auf keinem Fall sollten sich Lehrer in die Angelegenheit­en der Schüler einmischen, das könnte für das Mobbing Opfer nur noch schlimmer werden. Man sollte mit den Schüler reden, dass man andere Schüler nicht mobben soll und Ihnen zeigen falls man doch mal zum Mobbing Opfer wird, an wen sie sich wenden können. Es ist sehr wichtig, dass diese Schüler nicht den Mut verlieren…[show more]
Essay2.712 Words / ~6 pages Gymnaium Rutesheim Stille Nacht, nachhaltige Nacht Wie oft hört man das Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“? Und wie oft kommt das Wort „Nachhaltigke­it“ zum Vorschein? Ziemlich oft. Doch beides zusammen, hört man ganz selten. Eine sehr schöne Variation wäre zum Beispiel „Stille Nacht, nachhaltige Nacht“. Ich wette, das haben noch nicht viele Menschen gehört und somit können sich auch nur wenige Menschen etwas darunter vorstellen. Wenn man das so hört, denkt man vielleicht: Ach wie schön, oder Das Lied ist so super! Den meisten Leuten, kommt sofort nur das Lied in den Sinn, doch den Bezug zur Nachhaltigkei­t versteht und kennt keiner. Nachhaltigkei­t kümmert keinen. Und genau das ist das Problem. Natürlich erinnert „Stille Nacht, nachhaltige Nacht“ an Weihnachten und Weihnachten ist schön, wenn man jedoch Weihnachten auf Nachhaltigkei­t testet,…[show more]
Essay691 Words / ~2 pages Gymnasium Kenzingen D5 – 12.1 Mein Wunschkind und die Wissenschaft „Mama,“ fragt die Tochter, „wieso bin ich eigentlich auf der Welt?“ - „Weil Papa und ich uns gewünscht haben, dass wir jemanden wie dich bei uns haben!“ antwortet die Mutter. Was sie eigentlich hätte sagen müssen: „Damit wir einen Organspender für deine Schwester haben, sonst hätte sie sterben müssen.“ Im späteren Gespräch mit ihrem Mann will sie Bestätigung, dass sie richtig gehandelt hat. Seine Antwort: „Natürlich war das richtig so! Es wäre nicht zu verantworten, wenn sie das wüsste.“ Das mit der Verantwortung ist aber auch so eine verzwickte Sache. Wer müsste denn überhaupt die Verantwortung tragen, wenn die kleine Maria den wahren Grund für ihr Leben falsch aufnehmen und sich im schlimmsten Fall sogar etwas antun würde? Die Eltern, weil sie es ihr erzählt haben? Der Arzt, weil…[show more]
Essay849 Words / ~2 pages Schiller Gymnasium Bautzen Textauszug: Papa Hamlet - Szeneninterpr­etati­on 11/7 1. Im Textauszug zu „Papa Hamlet“, werden seht ärmliche Verhältnisse dargestellt. Die kleine, heruntergekom­mene Dachwohnung, kann die kleine Familie nicht mehr bezahlen, da das spärliche Einkommen der lungenkranken Frau nicht ausreicht. Die Angst bald mit einem Kleinkind auf der Straße zu stehen ist groß. Diese Situation wird durch den Protagonisten und Ehemann immer weiter zum negativen gewendet. Er wird als heruntergekom­mener­, schon fast erbärmlich aussehender Mann beschrieben. Durch seine sprachliche Artikulation, kann der Leser schon am Anfang des Auszuges vermuten das dieser betrunken ist. Dieser Zustand wird im vierten Absatz bestätigt. („Ein fader Schnapsgeruch hatte sich allmählich über das Bett hin verbreitet.“) Ein Grund dafür können…[show more]
Essay518 Words / ~1 page Fos Müchen Dialaoganalys­e: Der Kaktus - Auszug aus Good morning boys and girls (Juli Zeh) Der Auszug: „Der Kaktus“, aus dem Drama: „ GOOD MORNING BOYS AND GIRLS“, verfasst Juli Zeh erschein 2009. Der Dramenauszug handelt Hauptsächlich von dem BKA beamten Dr. Schmidt und der Polizei antwäterin, die eine menge von den Methoden DR. Schmidts bei der Verhöhrung eines Kaktus der als mutmaßlicher Al-Kaida- Kampfer gilt, auszusetzten hat. Der Jüngere Streifenpoliz­ist Cem hat jedoch nichts auszusetzten an den methoden seines Vorgesetzten. Jochen Dürrman Elitepolizist der GSG 9, mischt doch nur bedingt in die Verhörung ein. Schmidt, bringt anhand des heißen Kaffenbechers eine erfundende Geschichte zu Wort, in dem er sein Kollegen geschickt hineinzieht(Z­.1 ff.). Elitepolizist Jochen der erst verwundert scheint ( Z. 4.(„Äh, Ja“). Begleicht…[show more]
Essay3.060 Words / ~13 pages Filozofski Fakultet Sarajevo Universität Sarajevo Philosophisch­e Fakultät Abteilung für Germanistik Lehrveranstal­tung: Weimarska Klasika Betreuerin: doz. dr. ; Zwei Größen der Hochrenaissan­ce: Albert Dürers und Leonardo da Vinci 12 Studentin: 4. Semester Sommersemeste­r 2014 Wie auch jede Epoche, hatte auch die Renaissance ihre Vertreter. Da sie in drei Phasen unterteilt ist, werde ich zwei der wichtigsten Vertreter der Hochrenaissan­ce darstellen. Albrecht Dürer und Leonardo da Vinci. In meinem Essay werde ich versuchen sie so gut wie möglich darzustellen, Gemeinsamkeit­en oder jeweils Unterschiede zwischen den beiden zeigen. Um dies hervorzuheben­, werde ich anhand zweier Gemälde diese zwei versuchen zu vergleichen. Renaissance war eine der kunstreichste­n Epochen, die hinter dem Mittelalter folgte. Sie dauerte von dem 15. bis zum 16.…[show more]
Essay719 Words / ~2 pages Kantonsschule Bern 4K - die grosse Hilfe Unsere Geschichte spielt am in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Weil es in Japan sehr viele Erdbeben gab, wurde schon damals nachgeforscht­, ob man erkennen könne, wann ein Erdbeben eintrifft. Als in der Nacht vom 15. auf den 16. Juni 1836 die Kontinentalpl­atten aufeinander stiessen und es ein Erdbeben der Stärke 7-8 gab, wurde in einem alten Bauernhaus vor der Saraikoküste ein Kind geboren. Genau in dem Moment als der Knabe endlich aus dem Bauch der Mutter hervorkam, begann der Boden zu erzittern. Die Mutter, die schon in früheren Jahren ein Erdbeben erlebt hatte, wusste sofort, dass sie aus ihrem Haus gehen sollte. Sie packte ihr Kind rannte nur bekleidet mit einem alten Fetzen Stoff um den Oberkörper aus dem Haus. Sie flüchtete weiter in Richtung Berge, um in Sicherheit vor den Flutwellen zu gelangen, die zu…[show more]
Essay444 Words / ~1 page Schulzentrum SII Utbremen Bremen - SZ Der Vorleser: Beziehung zwischen Michael und Hanna In meiner Analyse werde ich die These, dass Michaels neue Klassenkamera­den seine Einstellung zur Beziehung mit Hanna beeinflussen, untersuchen. Das werde ich mit den Kapiteln 13 bis 17 des ersten Teils des Buches machen. Anfänglich läuft die Beziehung trotz einigen Auseinanderse­tzung­en gut. Michael verbringt immer noch viel Zeit mit Hanna. Wenn er sich mit Klassenkamera­den trifft, kommt er immer später und geht auch früher, um mit Hanna zusammen zu sein. Das sieht man sehr gut in Kapitel 14. Nachdem ein neues Schuljahr anfängt, kommt Michael in eine neue Klasse und hat dann auch einige Mädchen in der Klasse, was vor den Ferien nicht der Fall war. Durch seine Beziehung mit Hanna ist Michael nicht nervös im Umgang mit Mädchen und kommt gut mit ihnen klar. Hanna hatte somit…[show more]
Essay1.448 Words / ~3 pages Gymnasium Heilig Kreuz Die Ehe ist auch nicht mehr das, was sie einmal war Einleitung Über den Text Aktualität Hauptteil Hauptteil I Leicht analytische Zusammenfassu­ng des Textes Textstil Im Text vorkommende Ausdrücke Rhetorische Figuren des Textes Hauptteil II Meine Meinung zum Text von Milosz Matuschek Meine Meinung zum Thema der Ehe Schluss Fazit Offene Fragen mit weiterführend­er Idee Der Text ist ein Kommentar, der von Milosz Matuschek verfasst und am 24.06.2015 von der NZZ herausgegeben wurde. In der Kolumne geht es darum, ob es eine neue Eheform geben soll, eine sogenannte „Ehe light“, die eine Mischung zwischen der klassischen Ehe und dem Konkubinat ist. Heutzutage gibt es immer öfters Scheidungen, da die Ehen nicht selten scheitern. Daher wird nach einer Lösung gesucht, hier die „Ehe light“. Es wird auch vermehrt, ein im Text erwähnter…[show more]
Essay5.498 Words / ~19 pages Gymnasium Frankfurt am Main Johanna macht einen letzten Versuch und hebt ihr Schwert erneut, aber als sich ihre Blicke erneut begegnen, lässt sie es sinken und ruft nach der Heiligen Jungfrau und gibt in Verzweiflung zu verstehen, dass sie ihr Gelübde gebrochen habe. Ergriffen von ihrer Verzweiflung, gibt Lionel seine Anteilnahme zu verstehen und bietet ihr Rettung an, indem sie gemeinsam fliehen. Als das französische Heer naht, gibt Johanna ihm zu verstehen, dass er fliehen muss. Außerdem gibt sie indirekt mit ihrem Ausruf „Ich sterbe, wenn du fällst vor meinen Händen“ ihre Zuneigung zu ihm preis. Auf die Frage Lionels „Bin ich teuer“ jedoch antwortet sie nur mit dem Anrufen der Heiligen des Himmels. Lionel möchte Johanna wiedersehen und entreißt ihr zum Pfand ihr Schwert. Dritter Aufzug, elfter Auftritt: La Hire und Dunois entdecken voller Freude,…[show more]
Essay664 Words / ~ pages Heinrich Schliemann Gymnasium Berlin Der Spiegel Es war an einem Freitag, als es schon wieder passierte. Ein Junge wurde tot in der Umkleidekabin­e gefunden. Die Mordermittlun­gen laufen schon lange. Es ist ja nicht das erste mal dass das geschieht. Vor zwei Wochen ist ein Mädchen mitten im Unterricht einfach umgefallen. Gestorben an einer Überdosis. Niemand weiß genau, ob es Selbstmord war oder nicht. Ich glaube es war Mord. Als alle Schüle aufstehen, um ins Klassenzimmer zu gehen, werde ich aus meinen Gedanken gerissen und gehe in den Raum. Der Unterricht beginnt. Ich schaue gelangweilt vom Physikunterri­cht auf die Uhr und höre zwei Mädchen, die eine Reihe vor mir sitzen, beim Reden zu. Sie unterhalten sich über die mysteriösen Fälle an unsere Schule. Angeblich hat die Polizei vorhin jemanden festgenommen. Er heißt Ronny Adams und ist, warum auch immer, sehr verdächtig.…[show more]
Essay956 Words / ~2 pages Goethegymnasium Kassel „„Alles Arbeit unter der Sonn, sogar Schweiss im Schlaf“ Die Kritik am Leiden des Einzelnen Georg Büchner zählt bis heute zu den bedeutendsten deutschen Autoren. Er wurde 1813 in Hessen Darmstadt geboren und studierte Medizin, Naturwissensc­hafte­n und Philosophie. Schon in jungen Jahren beschäftigte sich Georg Büchner mit den Missständen in der Gesellschaft. Im Stück Woyzeck versucht Büchner die Probleme seiner Zeit aufzuzeigen. Doch bevor er das Stück beenden konnte, starb er im Alter von 24 Jahren an einem Nervenfieber in Zürich. Heute wird Georg Büchner der revolutionäre­n Bewegung „Junges Deutschland“ zugeordnet. (vgl. Ruffing 2013, S.161ff) Woyzeck handelt von einem einfachen Soldaten, der Aufgrund seiner sozialen und familiären Lage von allen Seiten ausgenutzt wird, was im Mord an seiner Geliebten endet.…[show more]
Essay558 Words / ~ pages Gymnasium Plauen „Gesetze sind doch unnötig!“ 8 Milliarden Menschen. Keine Regeln und Gesetze. Völlige Freiheit. Sofort die nächste Bank ausrauben, Traumauto kaufen und jeden Tag mit Freunden laute Partys veranstalten, danach ausschlafen und machen, was man will. Klingt nach einem Traum? Ist es auch. Aber was wäre, wenn ülötzlich keine Gesetze mehr gelten und keiner mehr über uns herrscht? Diese Frage scheint unmöglich zu beantworten. Niemand weiß, was passieren würde, da es dieses Szenario in der heutigen Zeit noch nicht gab. „Leider.“ - würden viele antworten, jedoch scheint es sicher, dass kein Idealleben für die einzelne Person eintritt. Man muss die Soziologie und die derartigen Umstände genauer in Betracht ziehen, um über die uneingeschrän­kte Freiheit des Menschen urteilen zu können. Was versteht man unter Freiheit? Freiheit…[show more]
Essay7.717 Words / ~22 pages Universität Bamberg Otto-Friedric­h-Uni­vers­ität Bamberg Lehrstuhl für Literatur und Medien WS 2010/2011 Hauptseminar: Hitchcocks Daphne du Maurier Dozent: Prof. Dr. Autor: Ottostraße 12 96047 Bamberg Matrikelnumme­r: E-Mail: Studiengang: Germanistik, drittes Semester Aufbaumodul Neuere deutsche Literaturgesc­hicht­e – Machtspiele einer Toten – Die Manifestation der Femme fatale am Beispiel von Daphne du Mauriers Rebecca Inhaltsverzei­chnis Einleitung . S. 2-3 Das literarische Motiv der Femme fatale . S. 3-11 Die Manifestation der Femme fatale am Beispiel von Daphne du Mauriers Rebecca S. 11-18 Fazit und Ausblick . S. 18-19 Bibliographie . . S. 20 1. Einleitung Im Auftrag des assyrischen Königs Nebukadnezar II. führte Holofernes, sein Feldherr, eine Armee von Soldaten in den Krieg gegen jene Völker zwischen Mittel- und Rotem…[show more]
Essay1.208 Words / ~9 pages Käthe-Kollwitz-Schule Fachschule für Sozialpädagogik Schreibimpuls­e zum Thema Aufsatz an Hand von Beispielen. Aufsatzthema: Allerliebster Schutzengel Dem Schreiben mit den Kindern geht ein Gespräch über Schutzengel voraus. Gibt es Schutzengel? Wann konntest du ihn erfahren? Wie denkst du über Engel? Usw. Die Kinder schreiben anschliessend ihrem persönlichen Schutzengel einen Brief. Vielleicht kann man den Kindern zur Inspiration auch einen Beispielbrief­, wie folgenden, vorlesen. Heute schreibe ich dir zum ersten Mal einen Brief. Obwohl ich sicher bin, dass mich ein wunderbarer Schutzengel begleitet, kommt es mir etwas seltsam vor, dich so konkret anzusprechen. Es ist mir schon länger ein Bedürfnis mich bei dir zu bedanken. Ich gehe davon aus, dass du eine ziemlich strenge Aufgabe hast, mich fast rund um die Uhr zu beschützen. Als Kind war ich ein ziemlicher Wildfang.…[show more]





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