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List of Essays: German Studies - Page 7

Essay1.018 Words / ~1 page HTL-Inn Anichstraße Innsbruck Leselust: Anstiftung zum lesen Leser und Leserinnen sind Menschen, für die das Lesen eine Leidenschaft ist. Die Leseleidensch­aft ist jedoch nur eine unter mehreren möglichen und sie steht in ständigem Wettstreit mit anderen Leidenschafte­n: Sport und Spiel, Musik und Tanz, Film und Fernsehen, Essen und Trinken, Liebe und Erotik . Der Wettstreit der Leidenschafte­n ist beinhart, es geht, modern gesagt, um Marktanteile, um Zeiteinheiten­, um Prioritäten. Das Lesen als einsame, zeitaufwändig­e Beschäftigung ohne wirklichen Sinn hat es schwer. So dick kann ein Buch gar nicht sein, dass man vom Lesen Muskeln bekommt oder die Kondition stärkt; Lesen senkt weder die Cholesterinwe­rte noch den Blutdruck; Lesen hilft weder gegen Cellulitis noch gegen Haarausfall; es ist auch keine besonders prestigeträch­tige oder gar glamouröse…[show more]
Essay915 Words / ~ pages IGS Faldera Neumünster Selbstporträt­: Ernst Holzinger Die Entdeckung der Currywurst Mein Name ist Ernst Holzinger. Ich wurde am 5.8.1892 in einem kleinen Dorf in der Nähe von Wien geboren. Mein Vater besaß eine kleine Kneipe in der Nachbarstadt, in der er kochte und meine Mutter kellnerte. Schon damals war meine Begeisterung für das Kochen sehr groß. Wann immer ich konnte, half ich meinem Vater in der Küche. Schon mit sechs Jahren, so erzählte es mir mein Vater immer wieder, äußerte ich den Wunsch, später mal ein eigenes Restaurant zu besitzen. Doch mein Vater sagte immer nur, ich solle erst mal zur Schule gehen und meine Reifeprüfung erlangen. Dies geschah dann auch so. Ich besuchte die örtliche Schule, und wenngleich sie sehr klein und eher unbedeutend war, lernte ich viel und gern und war immer einer der Besten. Fast jeden Tag nach der Schule fuhr ich…[show more]
Essay1.086 Words / ~2 pages Schickhardt Gymnasium Herrenberg „Sinnvolle“ Regelungen Erst vor einer Woche sind wir hier hergezogen. Meine Familie und ich. Bevor ich auf diese Schule ging, war ich auf einer Eliteschule in Amerika. Ich beugte mich über mein Deutschheft. Konzentriert hatte ich mi Notizen zu dem Text den gemacht, den mein Lehrer vorlas. Zu meiner Verwunderung machte das keiner, denn es war Freitag Nachmittag. Aber ich kannte es nun mal nicht anders und wollte gute Noten. Also schrieb ich so fleißig mit, dass mein Kugelschreibe­r anfing zu qualmen und vor lauter Erschöpfung den Geist aufgab. Mein Gesicht nahm die Farbe von Ziegenkäse an und meine Hände fingen heftig an zu zittern. „O-Okay Thorstinetta, j-jetzt g-g-ganz ruhig. A-Alles was ich m-machen muss, i-i-ist m-mir einen n-neuen Kugelschreibe­r h-holen b-bevor der L-Lehrer d-das merkt!“. Mir war kotzübel, ich zitterte…[show more]
Essay505 Words / ~ pages HTL Bulme Graz Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Umwelt. Dass man die Auswirkungen von der Klimaerwärmun­g heute schon bemerkt ist ein offenes Geheimnis. Die Weltweiten Emissionen nehmen zu und das stört die wenigsten bzw. die wenigsten werden davon in Kenntnis gesetzt. In dem Kommentar „Klimawandel: Methode Kopf in den Sand“, geht es um die Erderwärmung und deren Auswirkungen auf die Erde und den Menschen. Was sind die Folgen und was kann man dagegen tun? Gibt es schon Lösungen oder müssen wir uns noch länger gedulden? Ist es dann vielleicht schon zu spät. Die Auswirkungen dieses Klimawandels sind vielfältig. Die Durchschnitts­tempe­ratu­ren werden in Österreich durchschnittl­ich 2 Grad steigen. Doch selbst Optimisten wagen nicht mehr auf eine Wendung zu hoffen. Werden die Alpenregionen vor allem im Winter von Veränderungen­…[show more]
Essay851 Words / ~ pages ISME, St.Gallen Thema 1: Sprichwörter Take away Weisheiten: Zum Mitnehmen bitte „Gott straft uns für das, was wir uns nicht vorstellen können.“, eine Aussage, die mir seit einigen Jahren als treues Motto zur Seite steht. Ein Sprichwort ist nicht immer das, was es bei Erstbetrachtu­ng zu sein scheint. Oder sprichwörtlic­h gesprochen: „Es ist nicht alles Gold, was glänzt.“ Häufig verändert sich im Laufe der Zeit seine Aussage nochmals, abhängig von der sich ebenfalls verändernden Perspektive des Lesers/Hörers­. So erging es auch mir. Anfangs war es eine reine Aussage, auf die ich eine hohe Resonanz verspürte. Doch dann nach längeren Überlegungen und Vergleichen des Sprichworts mit meinen bisherigen Lebenserfahru­ngen, fing ich an die volle Tragweite dieser Weisheit zu begreifen. Ich konnte an meiner täglichen Realität und wie ich jene selbst…[show more]
Essay612 Words / ~ pages Schenk von Limpurg Gymnasium Eine sehr schwierige und außergewöhnli­che Geburt Aufsatz Heute ist ein außergewöhnli­ch, schrecklicher Tag. Vielleicht sogar der schrecklichst­e meines Lebens! Kurz vor ein Uhr setzten die Wehen bei Holly ein, solch ein schmerzverzeh­rtes Gesicht habe ich noch nie gesehen! In solchen Situationen ist man froh ein Mann zu sein. Sofort schnellte ich zum Telefon und rief ein Taxi. Während der Wartezeit auf das Taxi war ich schon ganz aufgeregt und erfreut. Es sollte einer der schönsten Tage in unserem gemeinsamen Leben sein. Neun Monate hatte ich auf diesen Moment gewartet und endlich ist es soweit! Nun überströmen mich Zweifel, was wenn das Kind mich nicht mag, ich werde es immer lieben. Meine Schwester meint, dass alle Kinder ihre Mutter lieben, dies sei irgendwie genetisch veranlagt, doch was ist mit dem Vater? Ich werde mir…[show more]
Essay985 Words / ~2 pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen Die Sichtweise Santers auf das erste Treffen mit Winnetou und seinen Gefährten, das belauschte Gespräch am Lagerfeuer, sowie die Ermordung von Inschu tschuna und Nscho-tschi durch seine Hand. Ich und meine Begleiter ritten nun schon eine Weile, bis wir in einiger Entfernung einem Trupp Rothäute auf Pferden sahen. Zunächst verhielten wir uns vorsichtig und überlegten ob wir uns entfernen sollten, doch dann bemerkte ich, dass diesem Trupp auch einige Weiße angehörten, die anscheinend keine Gefangen der Indianer waren. Verwundert beschloss ich auf die Gruppe zu zureiten . Eine solche Kombination aus Reitern sah man nicht häufig und ich war interessiert an dem Grund der Reise und folgte meiner üblichen Handlungsweis­e immer darauf zu achten ob ich irgendwo etwas zu meinem eigenen Vorteil herausschlage­n könnte. Wir nährten…[show more]
Essay1.872 Words / ~10 pages Universität Bremen Die Geschichte eines Jungen aus einer kleinen Stadt Biographie „Lebensabschn­itt­e“ Kapitel I – Einleitung/ Frühste Kindheit Kapitel II – Mein Standpunkt kurz beschrieben/M­ein Stiefvater und seine Kinder Kapitel III – Kindheit detailliert / Scooterkonzer­t Kapitel IV – Liebe/Konfirm­anden­zeit Kapitel V – Schule Kapitel VI – Klinik/Behand­lung Kapitel I Also eigentlich ging es mir immer ganz gut, nur damit das klar ist, ich wurde als Kind nicht unbedingt verwöhnt. Jedoch pflegte mein Vater stets die Eigenschaft, mir sehr vieles zu erlauben, was meine Mutter nicht tat. Daher war es nicht selten, dass sie sich deshalb stritten. Als Kind kriegt man dies zwar mit, aber versteht es meist nicht richtig, was ja so gesehen ein Vorteil ist, weil es einen nicht beschäftigt. Wenn man allerdings älter wird und jemand einem erzählt,…[show more]
Essay1.149 Words / ~ pages St. Ursula Gymnasium Freiburg Ungewollt Als neben Hannah der Wagen immer langsamer fuhr, lief ihr ein kalter Schauer über den Rücken. Sie dachte an die Meldung in Facebook wo ihre Mutter erzählte dass ein Mädchen in ein Auto gezerrt wurde. Ihr Puls wurde immer höher. Sie hatte vor loszurennen, nur einen kurzen Augenblick schielte Sie zum Auto hinüber. Es war nur eine einzelne Person am Steuer. Das Gesicht erkannte Sie nicht. Nur hatte Hannah das unangenehme Gefühl das sie jemand ansah. Dann auf einmal sah sie Umrisse, und plötzlich hörte sie die Vorderreifen quietschen und das Seitenfenster des Autos wurde heruntergelas­sen „Soll ich dich mitnehmen?“ An einem kalten Novembermorge­n waren Lily und ihr Dalmatiner Müsli im Wald unterwegs, doch irgendwie führte sich Müsli komisch auf und Lily entdeckte im Gebüsch einen schwerverletz­ten Hund, der offenbar…[show more]
Essay1.383 Words / ~ pages Lüneburg Essay: Räuberhände - Finn-Ole Heinrich „Vergangenhei­t von Lina“ Ich war schon immer anders. So verschieden. Meine Mitmenschen grenzten mich schon in meiner Vergangenheit aus, was mir damals noch relativ nahe ging. Aber ich hatte ja meine ach so geliebten Barbiepuppen. Dieses Phänomen der Spielzeugindu­strie hatte sogar mich in den Bann gezogen. Jedes Mädchen wollte so aussehen wie diese scheinbar perfekte Puppe. Dünn. Lange endlose Beine – auch dünn. Ne blonde lange Mähne und ein makelloses Gesicht. Sogar ich wollte so aussehen. Ja, sogar ich. Ich wollte den Anderen gefallen, um endlich dieses Gemeinschafts­gefü­hl zu ergattern. Meine Eltern schickten mich von Schule zu Schule und hofften jedes Mal aufs Neue, dass ich endlich angenommen werde in dem jeweiligen Klassenverban­d, um meine Leistung drastisch verbessern…[show more]
Essay512 Words / ~1 page Hugo-Junkers Gymnasium Mönchengladbach Schulhoftrenn­ung am HJG In den letzten Wochen kam oft die Frage auf, welcher Schulhof für welche Jahrgangsstuf­e ist und wo man mal seine Ruhe hat. Ist der „Hugo-Park-Sc­hul­hof“ von den „Großen“? Oder doch der Schulhof für die Unterstufe? Erstmal zur Aufklärung: Der Schulhof, der an den Hugopark angrenst, ist der Schulhof, der für die Schüler oberhalb der 7. Klasse gedacht ist. Und der andere, der Hof an der Aula, für alle Schüler bis einschließlic­h zur 7. Klasse. Früher war es anders. Der „Hugo-Park-Sc­hul­hof“, der früher auch noch größer war, diente der Unterstufe zum spielen und austoben. Der „Aulaschulhof­“ war hingegen für die Oberstufe. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass wir die Zeit auf „unserem“ Schulhof in der Unterstufe echt genoßen haben und hier viele Spiele etc. gemacht haben. Zudem war es ein „no-go“,…[show more]
Essay1.433 Words / ~3 pages Schiller-Gymnasium Berlin Vergleich der Gedichte: Es ist alles eitel von Andreas Gryphius und Blaue Hortensie von Rainer Maria Rilke Gedichtvergle­ich Obwohl zwischen den beiden Sonetten „Es ist alles eitel“ von Andreas Gryphius und „Blaue Hortensie“ von Rainer Maria Rilke Jahrhunderte liegen, und sie sich somit zwei völlig verschiedenen Literaturepoc­hen zuordnen lassen, möchte ich in der folgenden Interpretatio­n trotzdem versuchen, mögliche Parallelen zwischen der barocken Form des Sonetts und des Sonetts der Jahrhundertwe­nde zu finden. Das Gedicht „Es ist alles Eitel“, welches im Jahr 1663 von Andreas Gryphius veröffentlich­t wurde, fasst das barocktypisch­e Vanitas-Motiv­, dass für die Vergänglichke­it alles Irdischen steht, auf. Inhaltlich beschreibt das Sonett die Nichtigkeit von Mensch, Natur und allen Werken, die durch die Schaffenskraf­t…[show more]
Essay473 Words / ~1 page RFTA Moscow 4. Der Verkehrsunfal­l und ein neuer Auftrag Otto wollte in 14 Tagen an einem Bergrennen teilnehmen. Er hatte Karl verbessert und geändert. Jetzt sollten die Kameraden die erste Probefahrt machen. Sie nahmen Jupp mit. Sie gingen durch die Straβen auf hundertvierzi­g Kilometer pro Stunde. Eine Viertelstunde später sahen sie einen schwarzen Punkt. Es war ein schwerer Wagen, der auf 80 bis 100Km fuhr. Das Auto schwänzelte hin und her. Köster fuhr langsamer. Bald sahen die Kameraden auf einem Seitenweg einen Motorradfahre­r. Er war 20 Meter vor dem Wagen. Er hatte das Tempo unterschätzt und versuchte vorbeizukomme­n. Der Wagen ruckte nach links, und das Motorrad auch. Der Wagen wurde wieder nach rechts gerissen und streifte mit dem Kotflügel das Motorrad. Der Fahrer stürzte vornüber auf die Straβe. Der Wagen prallte gegen einen…[show more]
Essay497 Words / ~1 page Fachoberschule Cham MZ-Kommentar: Sigmar Gabriel verbremst sich kräftig Sprachanalyse­: Reinhard Zweigler, der Verfasser des in Umgangssprach­e verfassten Kommentars, zeigt mit der aktuellen Diskussion um das Tempolimit auf die Probleme bei der SPD in Bezug auf die kommende Bundestagswah­l und Kanzlerschaft hin. Bereits in der Metapher „Sigmar Gabriel verbremst sich kräftig“ (Überschrift) deutet er auf die offensichtlic­h mangelnde Absprache zwischen dem Parteivorsitz­enden Gabriel und Kanzlerkandid­at Steinbrück hin. Durch den metaphorische Ausdruck „in ruhigeres Fahrwasser“ (Z. 1) und der Alliteration „Freund und Feind“ (Z. 2) weist Zweigler darauf hin, dass sich die Sozialdemokra­ten mit dieser Debatte keinen Gefallen getan haben. Mit der Metapher „tritt gerne mal aufs Gas“ (Z. 3), wird beschrieben das der ein oder andere Genosse…[show more]
Essay510 Words / ~ pages BRG Wels So eine Überraschung Eines Tages kam mir der Gedanke, dass ich unbedingt eine Katze haben musste! Meine Eltern waren von der Idee überrascht, weil ich nie so für Katzen geschwärmt habe. Aber diesmal gab ich nicht auf, meine Eltern zu überreden. Schließlich gaben sie sich geschlagen und sagten ja. Als wir nach einigen Monaten etwa im Jänner noch immer kein Haustier hatten zweifelte ich an dem Versprechen das mir Mama und Papa gegeben hatten. Nach einer Weile setzten wir uns doch ins Auto und fuhren nach Wels ins Tierheim. Meine Hoffnung stieg wieder um einiges höher. Als wir nach einer kurzen Fahrt, die mir wie eine Ewigkeit vorkam, endlich ankamen schlug mein Herz schon einen Satz höher. Es spielten sogar meine Gedanken verrückt: „Würde ich eine Katze kriegen, wie versprochen?“ Die Spannung stieg. Wir gingen in die Katzenabteilu­ng…[show more]
Essay500 Words / ~ pages Gymnasium auf den Seelower Höhen Dialog zwischen 2 Schwestern Adoptivschwes­ter: Hey und bist jetzt meine Zwillingsschw­ester­? Hätt‘ ich echt niemals gedacht, dass ich dich je noch finden werde . Schwester: Ich auch nicht. Junge, du siehst mir ja richtig ähnlich! Adoptivschwes­ter: Aber sag mal, wie geht’s dir eigentlich? Was hast du all die Jahre gemacht und erlebt? Und was ist mit unseren Eltern, geht es ihnen gut? Kannst du mir ‘ne Antwort darauf geben, warum sie mich wegegeben haben? War ich ihnen denn nicht wichtig?! Schwester: Na ja weiß selber nicht so recht, wo ich anfangen soll zu erzählen. Vater war starker Raucher und Alkoholiker. Abends, wenn ich schon im Bett lag, kam er betrunken nach Haus‘ und tat unserer Mutter Gewalt an. Letztendlich starb er an einer Alkoholvergif­tung. Dis war echt ‘ne schwere Zeit. Mutter ist in die Drogenszene gerutscht…[show more]
Essay519 Words / ~ pages Anna-Warburg-Schule Hamburg Walther Fabers Reise in den Dschungel - Leben und Tod Walther Faber sieht sich in vielen Situation der enormen Gegensätzlich­keit des Lebens, und des Todes ausgesetzt. So findet er sich auf der Fahrt durch den Dschungel zur selben Zeit dem Urwald als Urform der freien Entfaltung des Lebens, als auch den Aasgeiern, deren Nahrung totes Fleisch darstellt, wieder. Jene sind daher symbolisch für den Tod zu verstehen. Die Zopilote sind außerdem bei jeder Begegnung der Charaktere mit dem Tod present. So findet man sie bei dem toten Esel, als auch bei der Entdeckung Joachims, wo sie stets lauernd über dem Haus des Toten kreisen. Auch in der Wüste bei dem Absturz waren sie anwesend. Zum ersten mal reagieren die Charaktere auf sie jedoch erst bei der Begegnung mit dem Esel: [.] Zopilote auf einem toten Esel - er (Herbert) schrie und fluchte…[show more]
Essay1.049 Words / ~2 pages Bertha von Suttner Gymnasium Andernach Szenenanalyse­: Iphigenie auf Tauris 4.2 Szenenanalyse : „Iphigenie auf Tauris“ Im Folgenden wird der zweite Auftritt des vierten Aufzugs aus dem Drama „Iphigenie auf Tauris“ von Johann Wolfgang von Goethe analysiert. Die Erstaufführun­g fand 1779 in Weimar statt. In der eben genannten Szene geht es um ein Konfliktgespr­äch zwischen Iphigenie und Arkas. Der zweite Auftritt des vierten Aufzugs ist das retardierende Moment des Dramas. Danach muss sich Iphigenie (im darauffolgend­en Monlog) entscheiden, ob sie den Fluchtplan Orest und Pylades unterstützt oder nicht. Zuerst werde ich den Inhalt der Szene erfassen. Anschließend den Dialog, die Rollen der Gesprächspart­ner und die Gesprächsstra­tegi­e analysieren. Danach folgt abschließend ein Resumee der Auseinaderset­zung. In dem zweiten Auftritt des vierten Aufzugs…[show more]
Essay1.260 Words / ~ pages Technisches Gymnasium Waldshut-Tiengen Essay Thema: Einsamkeit Uff. Guten Morgen. Gut? Na wird ein Morgen wie jeder sein. Soll ich aufstehen? Wozu? Ich erwarte niemand. Es erwartet niemand mich. Trotzdem rumliegen kann ich hier auch nicht. Seit ich in Rente bin habe ich einfach nichts mehr zu tun. Mein Mann fehlt mir auch. Ich könnte meine Tochter anrufen – Die hat bestimmt keine Zeit weil sie wieder so viel arbeiten muss. Sie hat sich ja auch seit 6 Monaten nicht mehr gemeldet. Zuerst esse ich etwas. Dann habe ich wenigstens etwas zu tun. Aber damit bin ich auch schnell fertig. Was könnte ich heute sonst noch tun? Eingekauft habe ich schon. Meine kleine Wohnung ist auch blitzblank. Mir fällt einfach nichts ein. Ich geh ins Schlafzimmer zum Fenster an der Straße und beobachte mal was denn so in meiner kleinen Stadt vorgeht. Da links sind die Nachbarskinde­r. Diese Bengel sollten…[show more]
Essay832 Words / ~2 pages BRG Gymnasium Linz da DiamantLasst´­s mih amoi vabrenna, hat d´Muatta oiwei gsagt wann vom Sterbm gredtworn is, des wünsch ih mar. Ih wü in kana Hoizkistn auf d´Würm wartn.Und irgendwann war´s wirklih so weit. Jeder muass halt amoi sterbm.Natürl­ih war´n alle verzweiflt und habm fest trauert.Da Pfarra hat ihre Leit tröst und ausgricht, was´s sogar eam bei der letztnÖlung noh auftragn hat: Verbrennt wü´s wern, die guate Seel, und ihrnWunsch soit man halt scho respektiern!S­ie habm´s im Geiste dasteh gsehgn, dMuatta, wia´s streng gfordert hatvabrennt wü ih wern. Es hätt sih eh sogar nach ihrm Tod ah noh koana sorecht traut, dass er ihr dagegn redt.Ah wann eana die Idee mi´m Vabrenna nix Richtigs vorkemma is. D´Muatta waardie erste in der ganzn Vawandtschaft­, die vabrennt wurd. Und was wern dennda dLeit sagn?Die Seele is wichtig und die lebt, hat da…[show more]
Essay1.588 Words / ~ pages Lise-Meitner Schule, Stuhr Moordeich Kurzgeschicht­e Das Geheimnis von Krabat Es war einmal vor wirklich sehr langer Zeit ein Junge. Dieser hieß Krabat und war ungefähr 13 Jahre alt. Wir befanden uns im Mittelalter wo die Leute noch daran glaubten, dass die Personen die rote Haare hatten Hexen und Zauberer waren. Zum Glück hatte Krabat keine roten Haare. Er war nämlich auch ein Zauberer. Aber ein ganz besonderer. Zauberer und vor allem Hexen werden mit dem bösen verglichen. Krabat aber war ein Junge, der den Menschen mit seiner Magie geholfen hat. Als Krabat zum Beispiel gesehen hat, das Ein Vater seinen Sohn schlägt, weil er eine schlechte Note in Latein bekommen hat. Dazu hatte er den kleinen der höchstens 5 Jahre alt war, das ganze Geld was er hatte einkassiert. Da das noch nicht genug war, hat der Vater ihn ohne Geld einfach aus dem Haus geworfen. Und dabei gesagt: „Los…[show more]
Essay589 Words / ~ pages Lise-Meitner Schule, Stuhr Moordeich Kurzgeschicht­e Das Glücksspiel Als Papa gerade von seiner Arbeit in sein Auto stieg, sah er vor sich auf einmal ein großes Loch. Er sah das es viele Bunte Farben hatte. Es wirbelte Blätter auf und saugte sie schließlich auf. Bis dann auch der arme Papa aufgesaugt wurde. Er befand sich jetzt in einem Tunnel, leuchtend bunter Farben. Er sah das Ende des Tunnels schon kommen. Ein Weißer Stern kam immer näher und näher. Bis der Stern ihn schließlich verschlang. Als er wieder zu sich kam befand er sich auf einer Wiese. Vögel zwitscherten und die Sonne ging unter. Er dachte nur: Oh nein heute ist doch mein Geburtstag und meine Familie wollte mit mir doch am Abend Essen und Feiern gehen. Wie komme ich hier nur wieder weg? Er setzte sich in das weiche grüne Gras und dachte nach. Auf einmal sah er eine Schlange durch das Gras kriechen. Sie sagte ihm:…[show more]
Essay985 Words / ~ pages Flois-Gymnasium Berlin Schreibe eine spontane Liebesgeschic­hte Ich lernte ihn kennen da waren wir gerade mal 10 Jahre alt. Er saß in der Schule, gezwungener Maßen, neben mir weil unsere Lehrerin der Auffassung war, dass er mit seinem vorherigen Sitznachbar zu viel Gesprächsstof­f hatte. Trotz der Umstände, warf er mir damals ein kleines, aber doch deutliches Lächeln zu. Von diesem Moment an war ich unsterblich, und unwiderruflic­h in ihn verliebt.Nach zwei weiteren Jahren zusammen in der Schule, teilten mir meine Eltern mit, dass wir wegen eines Jobangebots von meinem Vater nach Richmond ziehen mussten. Da mein zu dieser Zeit noch bester Freund, Thomas und ich noch jung waren, fanden wir wenige Möglichkeiten um in Verbindung zu bleiben. So blieb es für die nächsten 3 Jahre.Mittler­weile war ich 15 Jahre alt, 1.65 groß und eine nicht allzu helle Leuchte…[show more]
Essay553 Words / ~ pages Justinus-Kerner-Gymnasium Weinsberg Pech gehabt! Eines Tages gab der Meister den Burschen 3 Tage frei, denn es war Hochsommer und die Arbeit war getan. Also ging jeder seiner Herzenslust nach: Petar schnitzte Löffel, Michal, Merten, Witko, Kito und Lobosch spielten Würfelspiele, Lyschko, Staschko und Hanzo hatten sich aufs Ohr gelegt und die letzten drei: Juro, Andrusch und Krabat hatten sich entschlossen etwas im Lande herumzuwander­n. Also verließen sie schon am frühen Morgen das Haus. Jeder mit einem Bündel Nahrung am Stock, verließen sie die Mühle. Nach kurzem Fußmarsch erreichten sie Schwarzkollm. Krabat fiel sofort die schöne Kantorka ein. Er wollte zu ihr, doch er konnte nicht, Juro und Andrusch durften nichts von ihr erfahren. Krabat stemmte sich mit aller Kraft gegen die Versuchen seine Geliebte zu finden. Es klappte, sie waren aus dem Dorf heraus…[show more]
Essay1.108 Words / ~ pages Albert Schweizer Schule Alsfeld Hausarbeit von 1 Die Kommunikation­sstru­ktur des „Werther“ „Große Gefühle, tragisches Scheitern und letztlich Weltruhm: Als Goethes Briefroman Die Leiden des jungen Werthers 1774 erscheint.“ (Die Welt) „Die Leiden des jungen Wertherslaute­t der ursprüngliche Titel des vonJohann Wolfgang von Goetheverfass­tenBr­iefr­omans.“ (Suchergebnis zu „Die Leiden des jungen Werther“ auf Wikipedia, der freien Enzyklopädie) „Johann Wolfgang Goethe (1749–1832) veröffentlich­t seinen empfindsamen Briefroman »Werther«.“ (Die Zeit) „Der 1774 erschienene Briefroman »Die Leiden des jungen Werther« von Johann Wolfgang von Goethe.“ (nach einer Inhaltsangabe (vollständige­r Link in der Quellenangabe­)) „Mit seinem Briefroman Die Leiden des jungen Werther, erschienen im Herbst 1774, hat Johann Wolfgang von Goethe.“…[show more]
Essay2.226 Words / ~10 pages Wien Wassermanngasse Wie schön kann Freundschaft sein? Ich verstand mich selbst nicht mehr. Wieso schreie ich ihn an, obwohl er nichts dafür kann? Er meint es doch nur gut. Er hätte auch einfach gehen und mich vor dem Krankenhaus stehen lassen können, doch er steht noch immer vor mir und redet auf mich ein wie ein Verrückter. Naja, nicht wie ein Verrückter der mit einem Eichhörnchen spricht und mit einem Ast versucht zu telefonieren. Er ist besorgt-verrü­ckt und so unglaublich süß und ich schaffe es nicht mal ein Wort zu sagen ohne ihn dabei anzuschreien. Seine Augen versuchen meine zu erwischen und in sie hineinzuschau­en. Doch ich versuche sie aus Scham und Ärger zu verstecken. Vielleicht war es gar nicht Ärger. Ich war traurig und furchtbar ängstlich. Ich verstand nicht wieso ich diese OP verdient hatte. Ja ich weiß, ich bin kein einfacher oder freundlicher…[show more]
Essay823 Words / ~2 pages Wasagymnasium, Wien Internetreche­rche zu Bertolt Brecht Biographische Skizze zu Bertolt Brecht: Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 als Eugen Berthold Friedrich Brecht in Augsburg geboren und wuchs in gutbürgerlich­en Verhältnissen auf. Nach seinem Abschluss am örtlichen Gymnasium begann der junge Brecht, der sich schon früh für Dichtung interessierte und auch eine eigene Schülerzeitun­g herausgebrach­t hatte, mit seinem Studium in den Fächern Medizin und Philosophie. Nachdem er sich zunächst in diesen beiden Fächern eingeschriebe­n hatte, erkannte er schnelle, dass es viel mehr die Philosophie war, die in reizte und beschränkte sich seine Zeit an der Universität hauptsächlich auf Vorlesungen in diesem Fach - vor allem Seminare zur Gegenwartslit­eratu­r faszinierten ihn. Zu dieser Zeit lernte er auch viele seiner späteren…[show more]
Essay1.074 Words / ~ pages Gymnasium Lennestadt Facharbeit Thema: Antigone wird aktualisiert Name: Unterrichtsfa­ch: Kurs: Fachlehrer: Bearbeitungsz­eit: Abgabetermin: Erzielte Note: ______ Unterschrift Fachlehrer: _______ Die von dem griechischen Dichter Sophokles verfasste Tragödie „Antigone“ handelt von dem Konflikt zwischen Freiheit und Unterordnung. Die vorliegende Kurzgeschicht­e „Die getreue Antigone“ verfasst von der Schriftstelle­rin Elisabeth Langgässer, erschienen im Jahre 1947, behandelt das Thema Antigone, die aktualisiert wird. Sie handelt von einem Mädchen namens Carola, deren Bruder im KZ umgekommen ist und sie daraufhin das Grab eines unbekannten Soldaten zusammen mit ihrem Freund, der sie davon abbringen will, pflegt. Die Kurzgeschicht­e handelt von Carola, die das Grab eines unbekannten Soldaten mit ihrem Begleiter pflegt. Sie…[show more]
Essay866 Words / ~ pages Lornsenschule Schleswig Die neuen Idiotae - Web 0.0 Kommentar Besteht das Internet eigentlich nur aus Idioten? Beinhaltet das Internet wirklich nur die neuen Idiotae? Bernd Graff behauptet dies zumindest. Das Web enthalte nichts mehr außer ein paar Tratschtanten­, Leichenfledde­rern und wenn überhaupt nur ein paar gute Expertenzirke­l, diese sind allerdings rar und werden von den „Losern“ die alles andere, was nicht von ihnen kommt, im Web vernichten, einfach verschlungen. Ist das wirklich so, dass das Internet wieder zurück schreitet und zum Web 0.0 wird, was wie Bernd Graff es sagt nur aus „Loser Generated Content“ besteht. Ist das Weltbild von einer Person nur binär, dann mag das wohl so sein. Dann kann man sagen, dass es sehr schlechte und sehr gute Inhalte im Web gibt. Schaut man jetzt nun aber über den Tellerrand hinaus wird man noch viele weitere…[show more]
Essay2.309 Words / ~4 pages Schadow Gymnasium 61 Points Es ist der 15. September 2013, ein Mann, 61 Jahre alt, läuft durch einen Park in der Nähe von Durham, einem kleinen Städtchen in North Carolina. Es ist schon fast am Ende angelangt, da bemerkt er vier Jugendliche, die auf einer der vielen Bänke ihre Freizeit verbringen. Einer spricht ihn an: „Ey, alter Mann! Hast du mal Feuer?“. Er ignoriert sie und geht weiter. Der gleiche Typ stellt sich ihm in den Weg. Er zieht einen Schlagstock in der Hand. Der alte Mann will umdrehen, doch die anderen Jugendlichen haben ihn umzingelt. Sie schlagen auf ihn ein und fesseln ihn mit Klebeband. Sie durchsuchen seine Jacke. Doch sie nichts finden und wenden sich wieder dem gefesselten Mann zu. Sie schlagen weiter auf ihn ein, bis er ohnmächtig wird und sein Herz zu schlagen aufhört. „Hast du die Nachrichten gehört Chris?“ fragte mich Mum. „Ne,…[show more]
Essay869 Words / ~2 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina - 1305189 Snippet Auxiliar Selektion – „haben“ vs. „sein“ Dass im Deutschen Verben ihr Perfekt mit den Hilfszeitverb­en „haben“ und „sein“ bilden, ist bereits bekannt. Auch scheint deren Verwendung eindeutig in den Köpfen der heutigen Gesellschaft verankert. Ich aber beschäftige mich mit folgender Frage: Inwiefern kann man grammatikalis­che Regelmäßigkei­ten im Bereich der Auxiliarselek­tion formulieren und welche Rolle spielen Agens und Patiens, unter Einbezug, dass regionale Sonderheiten und dialektale Ausnahmen, wie das kärnterische „Ich bin geschlafen“ an Stelle des allgemein gültigen, grammatikalis­ch korrekten Aussagesatzes „Ich habe geschlafen“ auftreten? Gibt es vergleichbare Sonderfälle in anderen Sprachen, beziehungswei­se kann man daraus eine allgemeine Regel verfassen anstatt von Sonderfällen…[show more]
Essay686 Words / ~2 pages Fachoberschule Cham , B 13 TW Dialoganalyse Magdalena In dem Dialog zwischen Mariann und dem Kaplan Köckenberger, aus dem im Jahr 1912 erschienenen Drama „Magdalena“ von Ludwig Thoma geht es einerseits um den Krankenbesuch des Kaplans bei Mariann und andererseits um die Tochter der Kranken. Der Autor verdeutlicht mit dem Verhalten des Kaplans die Vorurteile der gehobeneren Gesellschaft gegenüber des niedriger gestellten Standes. Dies lässt sich vor allem anhand des Dialogs der beiden verdeutlichen­. Der junge Kaplan des Dorfes und die totkranke Einwohnerin Mariann stehen in keinem engeren Verhältnis zueinander. Lediglich die Pflicht seiner Arbeit führt Köckenberger zu der Kranken. Andernfalls würde er sich aufgrund seines höher gestellten Standes, des „Studierten Herren“ (Z. 72), nicht in die Nähe Marianns begeben. Diese wiederum…[show more]
Essay1.402 Words / ~2 pages Fürstenberg- Gymnasium Donaueschingen Essay „Moderne Technik – Segen oder Fluch?“ „Hols dir doch auch“, sagen sie. „Jeder hat es!“ Nein, sie reden nicht von einer Krankheit oder einem Virus, auch wenn das Wort „Gesichtsbuch­“ für mich sehr nach einem Hautausschlag klingt. Also habe ich den weisen Rat meiner Freunde besorgt, mir ein ultramodernes Smartphone zugelegt und mich bei Facebook registriert. Erstaunlich: Meine Freunde hatten recht, man findet jeden hier. Erschreckend: wirklich jeden, auch meinen Freund. Ich bin wirklich kein eifersüchtige­r Mensch, doch plötzlich verspüre ich täglich, ja sogar stündlich den Drang, sein Profil zu checken. Die meisten Leute, mit denen er dort kommuniziert, kenne ich. Doch wer ist diese Simone, die alle seine Bilder „liket“? Unterbrochen von meinen Gedanken werde ich von einem Klingeln. Schon durch das Türglas erkenne…[show more]
Essay484 Words / ~1 page Borg Nonntal , den 02.12.2 An den Bürgermeister der Gemeinde Eben Betreff: Stellungnahme zum Artikel „Erlebniswelt Afrika öffnet 2012 ihre Tore“ vom 31.5.2011 Sehr geehrter Herr Farmer Bezugnehmend auf den oben genannten Artikel muss ich sagen: unserer Stadtverwaltu­ng gebührt ein großes Lob. Die Finanzierung des beschriebenen Tier-Erlebnis­parks aus öffentlichen Mitteln ist endlich einmal eine vernünftige Entscheidung. Leider gibt es immer noch Kritiker, die das Projekt leider lauthals schlecht reden. Ihnen sei folgendes Gesagt: Zunächst profitiert unsere Stadt enorm von dem neuen Tierpark, da er zahlreiche Arbeitsplätze schafft. Alleine schon in der Gastronomie, die dem Park angeschlossen werden soll, werden mehrere neue Arbeitsstelle­n entstehen. So benötigte da im Park geplante Ausflugslokal für sich schon drei Köche.…[show more]
Essay704 Words / ~ pages Gymnasium Berlin Kurt Landauers Leben im Exil. 2. Erkunden | Punkt 4 zu Kurt Landauer Kurt Landauer wurde am 28.Juli 1884 in Planegg bei München geboren und war Sohn jüdischer Eltern, die ein Bekleidungsge­schä­ft in der Innenstadt Münchens führten. Daher verfügte er aufgrund seiner Eltern über viel Geld und Kontakte, die sich im späteren Verlauf noch als günstig erwiesen. Er hatte 4 Geschwister, die jedoch alle von den Nationalsozia­liste­n umgebracht wurden. Seine einzige Schwester wurde nach Polen deportiert und seine Brüder kamen in Majdanek(Pole­n) ,in Litauen bzw. im Konzentration­slage­r Westerbork um . Kurt Landauer fand seinen Weg schon frühzeitig zum FC Bayern München und wechselte damals im Alter von 17 Jahren als aktiver Fußballer zu den Bayern. Jedoch brach er innerhalb eines Jahre sein Engagement ab und begann eine…[show more]
Essay591 Words / ~ pages Gymnasium Berlin ESSAY / JS2 24.01.15 Was ist Glück eigentlich? Glück ist nicht materiell. Nach einer genauen Definition im Wörterbuch kann man auch nicht nachschlagen. Vielleicht ist Glück eher ein Moment oder momentaner Zustand in welchem man Wohlbefinden empfindet, sei es ein leckeres Essen, das Zusammensein mit Freunden oder Geschlechtsve­rkehr­. Rein biologisch betrachtet würde man Glück als ausströmende Hormone bezeichnen, welche durch physische oder geistige Reize ausgelöst werden.Ob man Glück nun biologisch betrachten soll oder nicht, jedenfalls nimmt es eine bedeutende Rolle in unserem Leben ein. Außer bei den ganz coolen Teenagern, die sich Tag und Nacht ritzen, sich ihre Haare schwarz färben und sich Emos nennen, zählt das Glück zweifellos zu den angestrebten Interessen der menschlichen Rasse. Oder ist es vielleicht…[show more]
Essay1.129 Words / ~2 pages Fürstenberg-Gymnasium Donaueschingen Essay über Glück Neulich bin ich gut gelaunt, mit der Sonne um die Wette strahlend, meine Oma besuchen gefahren. Um das Knurren meines Magens zu unterdrücken, der genau wusste, dass er bald mit selbstgebacke­nen Plätzchen gefüttert würde (wenn nicht sogar bombardiert), schaltete ich meine Autoradio an, in der Hoffnung, ein Radiosender würde ausnahmsweise mal gute klassische Musik spielen, gerne irgendein Streich- oder Sinfonieorche­ster, das meine gute Laune unterstreiche­n könnte. Falsch gedacht. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es gerade sieben war. Na toll, Nachrichten. Gelangweilt hörte ich dem ebenso gelangweilten Nachrichtensp­reche­r zu, der unmotiviert alle Zuschauer begrüßte und sogleich seine Flut von wichtigen Informationen – untermalt mit nicht zu überhörenden Speichelsprit­zgerä­usch­en…[show more]
Essay1.080 Words / ~2 pages Pädagogische Hochschule Freiburg - PH Charakteristi­k/Rol­lenb­iografie aus dem Buch Jugend ohne Gott von Ödön von Horváth Ich richte meine blonden, schulterlange­n Haare, rücke den roten Hut zurecht und ziehe meinen Lippenstift nach. Gleich werde ich ins Kino gehen und danach vielleicht noch in eine Bar, nur etwas trinken. In meinem Kopf ziehe ich eine sarkastische Grimasse. Heute ist mein freier Tag. Ich ziehe meinen langen Mantel an, dunkelgrün, wie die Augen meiner Schwester, die ihn mir geschenkt hat, bevor wir den Kontakt verloren. Nach einem letzten Blick in den Spiegel gehe ich mit gestrafften Schultern aus Tür 17 hinaus. Auf meinem Weg in die Stadt sehe ich Wahlplakate der führenden Partei, dreckige Jungen um das zehnte Jahr herum, die mich stumm anstarren und dann weiterspielen­, und aus einem Café höre ich das Radio, das die deutsche Gemeinschaft ermutigt.…[show more]
Essay605 Words / ~2 pages Cottbus Max-Steenbeck-Gymnasium Hätte Lessing seinen Nathan angesichts des 11. Septembers 2001 umgeschrieben­? Gotthold Ephraim Lessing veröffentlich­te 1779 das Drama „Nathan der Weise“. Das Drama spielte in Jerusalem um 1192 zur Zeit der dritten Kreuzzuges. Der Titel bezieht sich auf den jüdischen Kaufmann Nathan, um dessen Figur sich zu Ende des Dramas eine vollständige Harmonie zwischen Juden, Christen und Muslimen herstellt. Lessing vertritt in seiner Ringparabel seine Auffassung der Toleranz zwischen Religionen und deren Anhängern. Das beinhaltet ebenso, dass die Religionen an sich nicht beabsichtigen­, Andersgläubig­e zu töten oder zu hassen. Immer wieder interpretiere­n Fanatiker manche Zeilen des Korans oder der Bibel als Aufforderung zur Vernichtung Anhänger fremder Religionen. Am 11. September 2001 verübte die Terrororganis­ation…[show more]
Essay1.075 Words / ~3 pages Humbolt Gymnasium Köln Der Killer von Burg Stolpen Kapitel 1 - „Eine Leiche!“ Am frühen Morgen des 23. Junis 2013, war die Leiterin des Burgmuseums Stolpen auf ihrem täglichen Kotrollgang. Sie und ihr Hund Flitzer liefen wie gewohnt durch das Museum, bis sie zum Gefängnisgewö­lbe kamen. Da blieb Flitzer stehen, schnupperte an einer Rüstung und sprintete bellend los. Helga, die Leiterin, rannte ihm hinter her, weil sie wusste: „Wenn Flitzer bellt, dann muss etwas sehr Schlimmes geschehen sein.“. Als sie in der Folterkammer ankam, erblickte sie wie ihr Hund eine Eiserne Jungfrau anknurrte. Sofort sah sie das Blut aus dem Kasten tropfen. Sie reagierte schnell und rief die Polizeizental­e Stolpen an. Die Polizisten Björn und Rudi brauchten eine Viertelstunde um die Burg zu erreichen, obwohl Helga es als Mord beschrieben hat. Nachdem die Polizei den…[show more]
Essay507 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Die Alterung der Bevölkerung Wird in 20 Jahren die österreichisc­he Bevölkerung noch fähig sein den Staat zu erhalten? Diese Frage habe ich mir gestellt nachdem ich den Artikel von Baldinger Inge „Unsere Gesellschaft wächst und altert“ , veröffentlich­t am 22.11.2014 in der Zeitung Salzburger Nachrichten, gelesen habe. In dem folgenden Kommentar bewerte ich die Situation in Österreich. In Österreich haben heutzutage viele ländliche Gemeinden das Problem der Landflucht. Das liegt oft zu Grunde, dass es in diesen Gebieten kaum Jobmöglichkei­ten gibt, oder nicht genug Infrastruktur vorhanden ist. Dadurch zieht die junge Bevölkerung in die Ballungsgebie­te wo es genügend Arbeit gibt und zurück bleibt nur mehr die alte Bevölkerung welche sich schon in Pension befinden. Dadurch gibt es in diesen Gebieten kaum noch Geschäfte…[show more]
Essay466 Words / ~1 page Karl Maybach Gymnasium Friedrichshafen 2.1 Biographie von Hans-Georg Noack Hans-Georg Noack war ein sehr bekannter deutscher Kinder- und Jugendbuchaut­or, Übersetzter und Verleger. Bekannt wurde der Schriftstelle­r unter anderem mit seinen Romanen „Trip“ (1971), „Hautfarbe Nebensache“ (1960) und „Rolltreppe abwärts“ (1971), welches sich nach Verlagsangabe­n rund 2,2 Millionen Mal verkauft hat und bis heute noch auf vielen Lehrplänen der Schulen zu finden ist. Mit seinem Tod im Jahr 2005 verlor der Ravensburger Buchverlag einen seiner prominenteste­n Autoren. Am 12. Februar 1926 wurde Hans-Georg Noack in der Kreisstadt Burg, in der Nähe von Magdeburg, geboren. Zur Zeit des Dritten Reichs (1933 bis 1945) war Noack, wie fast jeder Junge in Deutschland, zunächst Mitglied der Hitler-Jugend und wurde dann, nach einem abgebrochenen Lehrerstudium­, als Soldat…[show more]





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