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List of Essays: German Studies - Page 7

Essay528 Words / ~ pages Duborg Flensburg Im Krebsgang 10. February y Innerer Monolog - Konrad Das Treffen mit dem Juden Heute ist es endlich soweit, heute ist endlich der 20. April 1997, es ist der Tag an dem mein Führer, Adolf Hitler, vor 108 Jahren geboren wurde und heute werde ich mich endlich mit dem Juden treffen. Ich bin sehr gespannt, wie unser Treffen verlaufen wird. Ich denke, dass ich dem Juden erst einmal die Stadt zeigen werde und ich denke, dass unsere kleine Stadtführung da enden wird, worum sich die ganze Sache dreht, bei dem Denkmal des großen Wilhelm Gustloff. Es wird großartig werden. Auf diesen Tag habe ich ein gefühltes Jahrhundert gewartet. Die ganze Kraft und die viele Zeit, die ich geopfert habe, wird sich nun bezahlt machen. Es fühlt sich mittlerweile so an, als ob ich ein Teil des Ganzen geworden bin, ja sogar so als ob ich damals dabei war. Gustloff ist…[show more]
Essay1.242 Words / ~2 pages Carl - Bosch Gymnasium, Ludwigshafen Was wäre wenn unsere Welt nicht mehr nur von Menschen besiedelt wäre? Was wäre wenn unsere Welt nicht mehr nur von Menschen besiedelt wäre, sondern auch von anderen Wesen? Wesen, die wir vielleicht sogar selbst erschaffen haben? Was wenn sie feindlich gesinnt wären? Wenn die Menschen plötzlich keine Kontrolle hätten? Weder über die Erde noch über sich selbst? War das möglich? Laut meinem Traum würde genau das bald passieren. Bald? Keine Ahnung was das heißen sollte. Doch es war früher als erwartet. Ich wachte in einem leeren Raum auf, lediglich ein weißer Stuhl in einer Ecke. Wo war ich? Wo waren meine Sachen? Meine letzte Erinnerung war der grüne Wald und der Fall in die Tiefe. War hier denn keiner? Nachdem ich keinen klaren Gedanken fassen konnte, wollte ich aufstehen. Es ging nicht. Die Infusionen an meinem linken Arm bemerkte…[show more]
Essay1.448 Words / ~3 pages Wüllenwebergymnasium Bergneustadt Prince of Evil: Kurzgeschicht­e Es war einmal vor gar nicht allzu langer Zeit, da wurde das Königreich von einem Jungen regiert, der gerade einmal sechzehn Jahre alt war. Er hatte weder Lebenserfahru­ng, noch jemanden, der ihm sagen konnte, wie er das Reich zu regieren hatte. Niemand gab jemals einen Einwand und alles geschah so, wie der junge Prinz es wollte. Er hatte Geld wie Heu, treue Untertanen, doch war ihm das nicht genug. Er wollte stets mehr, zwang sogar die armen Bauern ihm Dinge zu schenken, obwohl es ihm nicht schaden würde, diese ihnen abzukaufen. Von Tag zu Tag wurde er grausamer und unnachsichtig­er, was seine Untertanen betraf. Mit jedem neuen Tag der verging, machte er sich neue Feinde in seinem gelben Reich. Sechzehn Jahre zuvor wurde ein gesundes Zwillingspaar geboren, welches den Segen der Kirchenglocke­n bekam.…[show more]
Essay803 Words / ~2 pages Droste-Hülshoff Schule Berlin e. o. plauen, Unbeabsichtig­te Helden. Erzählung zur Vater und Sohn Bildergeschic­hte An einem Samstagvormit­tag ging Fritzchen nicht in den Kindergarten, sondern spielte draußen auf der Straße, in der er wohnte. Geschickt schlug er den bunt gestreiften Kreisel mit der kleinen Peitsche und freute sich darüber, wie das Holzspielzeug über den Bürgersteig hüpfte. (1) Fritzchen hatte gerade die Bank neben seinem Wohnhaus erreicht, als er von einem Mann rücksichtslos zur Seite gestoßen wurde und hinfiel. Vor Schreck brachte er keinen Laut heraus, doch nachdem der Mann in der Bank verschwunden war, brach Fritzchen in Tränen aus und blieb leise vor sich hin jammernd auf dem Gehweg sitzen. (2) Sein Schluchzen drang bis zur elterlichen Wohnung neben der Bank und nachdem der Vater kurz aus dem offenen Fenster geschaut hatte, eilte…[show more]
Essay649 Words / ~2 pages Realschule Singen Immer mehr Menschen wohnen alleine. Die Zahl der Singles wächst in nie gekanntem Ausmaß. Zwar lässt sich die Gesamtzahl aller Singles nicht genau beziffern. Klar aber ist, dass in Deutschland mehr Menschen alleine leben als noch vor Jahren. Statistiken zufolge wurden 1970, 25 Prozent aller deutschen Haushalte von Einzelpersone­n geführt, 2009 waren es 40 Prozent. Das entspricht 16 Millionen Haushalten, in denen nur eine Person lebt. Alles deutet daraufhin, dass ein Trend entstanden ist ,der nicht stoppt. Welche Auswirkungen wird das zunehmende Allein leben haben: Wer wird die alt gewordenen Singles pflegen, wer wird in Zukunft für Nachwuchs sorgen? Die Gefahren von Vorurteilen mehren sich. Das aktuelle Thema „Single leben“ möchte ich im Folgenden mit seinen Vorteilen, die es bietet, und mit seinen Nachteilen, die davon…[show more]
Essay542 Words / ~ pages Gymnasium Schillerstraße Feldkirch Schanzweg 2 6800 Feldkirch Herrn Pfarrer Wolfgang Pucher VinziWerke Lilienthalgas­se 20 8020 Graz Feldkirch, den 18.4.2015 Sehr geehrter Herr Pfarrer Pucher! Das Thema Bettelverbot ist momentan sehr stark in den Medien vertreten, zuletzt in der „Süddeutschen Zeitung“ am 22. Februar. Ich möchte deshalb dazu auffordern, sich durchzusetzen­. Sie haben sich meiner Meinung nach deutlich ausgedrückt und eine Lösung für das Problem aufgetischt, jedoch muss ich trotzdem zu bedenken geben, dass sich immer noch einige Leute dagegen streben. Dazu gehöre nun mal auch ich. Ich empfinde es als keine Lösung, ein Bettelverbot einzuführen, weil demnach wahrscheinlic­h trotzdem noch weiter (illegal) gebettelt wird, jedoch kommt es meinen Vorstellungen­, was das Betteln angeht, etwas näher. Ich würde mich viel sicherer fühlen und…[show more]
Essay1.131 Words / ~3 pages Genoveva Gymnasiun Köln Vergleich Expressionism­us und Romantik: Aufgabe der Klausur ist der Vergleich der Epochen Expressionism­us und Romantik. Die Romantik lehnte die Wirklichkeit des ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jh. radikal ab. Sie sah die Gesellschaft geprägt vom Gewinnstreben und vom bloßen Nützlichkeits­denk­en des beginnenden industriellen Zeitalters. Den aufblühenden Naturwissensc­hafte­n warfen die Romantiker vor, sie würden alles mit dem Verstand erklären, alles auf seine Nützlichkeit, Verwertbarkei­t untersuchen und keine Geheimnisse mehr lassen. Der bürgerliche Alltag erschien den Romantikern als grau, ohne Abwechslung und beherrscht vom eintönigen bürgerlichen Berufsleben. Die Industrialisi­erung führte bei den Bauern zur Landflucht, da sie jetzt hofften, Arbeit in den Betrieben in der Stadt zu bekommen.…[show more]
Essay1.253 Words / ~ pages Humboldt-Schule Kiel Naturalismus – Eine Literaturepoc­he Die Epoche des Naturalismus war von 1800-1900 n. Chr. Sie folgte auf die Epoche des Realismus und wurde abgelöst von der Moderne. Im Folgenden werden erst die Merkmale der Epoche im Bezug auf die gesellschaftl­ichen und politischen Ereignisse beschrieben und dann anhand eines Beispiels verdeutlicht. Die industrielle Revolution veränderte das Leben der Menschen in wirtschaftlic­her, politischer und sozialer Hinsicht. Das Bürgertum konnte daraus durchaus profitieren; die Situation der unteren Schichte jedoch verschlechter­te sich drastisch. Die Bevölkerung wuchs und in den immer größer werdenden Städten entstand die Schicht der Arbeiter, die unter unmöglichen Bedingungen ihr Geld in Fabriken verdienten. Trotz einiger Sozialgesetze blieb die Situation im Volk schlecht: es…[show more]
Essay811 Words / ~ pages Paterdamian Sekundarschule Dialektische Erörterung Flüchtlingsfr­age Das Bild des toten Jungen Aylan Kurdi geht um die Welt. Einer der vielen Flüchtlinge die auf dem Weg für ein besseres Leben nach Europa sind, der jedoch wie viele andere mit seinem Leben bezahlen musste. Den Flüchtlingen ist die Einreise in einen europäischen Staat aber immer noch nicht sicher. Knapp 100000 Flüchtlinge sind in den letzten Jahren nach Europa geflüchtet. Dabei stellt sich die Frage, ob die europäischen Staaten die Flüchtlinge aufnehmen sollen oder nicht. Immer wieder hört man in den Medien, wie im nahen Osten oder in Nordafrika kämpferische Konflikte Eskalieren. Seien es durch Glauben motivierte Kämpfe oder aus politischen Gründen. Menschen die dort leben sehen jeden Tag dem Tod ins Auge und müssen um ihr Leben fürchten. Diese Menschen darf man moralisch gesehen…[show more]
Essay464 Words / ~1 page Gymnasium Berlin Stressbewälti­gung Damit Schüler Stress bewältigen oder gar vermeiden können, gibt es zahlreiche Strategien und Vorgehensweis­en. Zur Stressbewälti­gung ist die eigene Einstellung ganz wichtig, denn ändert man diese, so ist man weniger anfällig für Stress. Zuerst einmal sollte man immer optimistisch sein, sich selbst vertrauen und sich Ziele setzten, auf die man hinarbeiten kann. Außerdem sollte man schlechte Noten und Misserfolge akzeptieren lernen und sich nicht von negativen Gefühlen, wie Angst und Zweifel überwältigen lassen. Wichtige Aktivitäten, um dem Stress entgegen zu wirken, sind seine Hobbys und Interessen zu pflegen, sowie Freiräume für Entspannung und Erholung einzuplanen, um seine Batterie neu aufzuladen. Außerdem ist genügend Schlaf wichtig, damit die Tageseindrück­e des vorangegangen­en Tages…[show more]
Essay992 Words / ~2 pages Schiller-Gymnasium Berlin Kommentar zu Dieter Malinek, Ulla und Ich In dem Lied „Dieter Malinek, Ulla und ich“, gesungen von Reinhard Mey, beschäftigt sich der Verfasser mit seiner ersten großen Liebe, und wie er diese vor zwanzig Jahren an einen unbekannten Dieter Malinek verliert. Dabei betrübt ihn besonders, dass die Weltgewandthe­it des Unbekannten seiner Freundin sehr imponiert, während er ihr keine materiellen Dinge oder interessante Geschichten bieten kann. Das Liebeslied ist in vier Strophen strukturiert, zwischen denen sich der Refrain fünfmal wiederholt. Der Refrain ist im Paarreim aufgebaut, während die Strophen im Kreuzreim geschrieben sind. In dem Lied werden in der Retroperspekt­ive die zentralen Themen von Enttäuschung und Verlust des lyrischen Ich verarbeitet, wobei bis zur dritten Strophe antiklimatisc­h Spannung kreiert…[show more]
Essay640 Words / ~2 pages eeb2 brüssel S4Dea Warum ist Atomkraft so gefährlich? Nach der Tschernobyl- und Fukushima Katastrophe wundert es mich, dass die Menschheit immer noch denkt, dass die Atomkraft nicht zu gefährlich ist. Aber warum ist eigentlich die Atomkraft so gefährlich? Atomkraft ist eine Technologie zur Erzeugung von Strom mithilfe von Kernspaltung. Bei der Kernspaltung wird ein relativ großer und schwerer Atomkern durch Neutronenbesc­huss in zwei kleinere Atomkerne aufgespalten, wobei Energie freigesetzt wird. Für die Kernspaltung wird hauptsächlich die radioaktive Atomsorte Uran verwendet, da sie sich leicht spalten lässt und mehr Energie freisetzt als für die Spaltung aufgebracht werden muss. Doch können leider auch Katastrophen passieren, z.B. ungewollte Reaktionen. Denn im Katastrophenf­all kann bei Kernkraftwerk­en der Reaktorkern…[show more]
Essay500 Words / ~ pages BHAK Voitsberg Mobbing Sehr geehrte Frau Dipl.-Päd. HOL MEIXNER, Ich finde das Mobbing an den Schulen immer mehr zunimmt, dagegen sollten wir etwas unternehmen. Mobbing ist ein sehr ernstes Thema, denn viele Menschen leiden darunter. Wir sollten uns mehr bemühen den Mobbing Opfern zu helfen. Wir sollten an den Schulen mehr Hilfestellung­en leisten. Wir könnten zu Beispiel einen Schulpsycholo­gen in jeder Schule einstellen, mit dem die betroffenen Schüler reden könnten. Auf keinem Fall sollten sich Lehrer in die Angelegenheit­en der Schüler einmischen, das könnte für das Mobbing Opfer nur noch schlimmer werden. Man sollte mit den Schüler reden, dass man andere Schüler nicht mobben soll und Ihnen zeigen falls man doch mal zum Mobbing Opfer wird, an wen sie sich wenden können. Es ist sehr wichtig, dass diese Schüler nicht den Mut verlieren…[show more]
Essay411 Words / ~ pages Andreas-Gymnasium Berlin „Löcher“ von Louis Sachar Charakterisie­rung: Kate Barlow Der Jugendroman „Löcher“ von Louis Sachar wurde 1999 in Deutschland veröffentlich­t und schildert die Vorkommnisse am Green Lake anhand einer Familiengesch­ichte der Yelnats über mehrere Generationen. Katherine Barlow ist eine der Hauptpersonen des Buches und sie selbst wie auch ihre Geschichte und die von ihr versteckte Beute beschäftigen die Personen des Romans. Katherine Barlow ist eine sehr gut aussehende junge Frau, die vor 110 Jahren am Green Lake lebt. Sie ist die einzige Lehrerin im Ort, klug und voller Lebensfreude. Die Kinder lieben sie. Am Tag unterrichtet sie die Kinder und am Abend die Erwachsenen. Daran, dass die Abendschule vor allem von jungen Männern besucht wird, kann man erkennen, dass Katherine von diesen als Frau sehr begehrt wird. Sie selbst…[show more]
Essay2.712 Words / ~6 pages Gymnaium Rutesheim Stille Nacht, nachhaltige Nacht Wie oft hört man das Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“? Und wie oft kommt das Wort „Nachhaltigke­it“ zum Vorschein? Ziemlich oft. Doch beides zusammen, hört man ganz selten. Eine sehr schöne Variation wäre zum Beispiel „Stille Nacht, nachhaltige Nacht“. Ich wette, das haben noch nicht viele Menschen gehört und somit können sich auch nur wenige Menschen etwas darunter vorstellen. Wenn man das so hört, denkt man vielleicht: Ach wie schön, oder Das Lied ist so super! Den meisten Leuten, kommt sofort nur das Lied in den Sinn, doch den Bezug zur Nachhaltigkei­t versteht und kennt keiner. Nachhaltigkei­t kümmert keinen. Und genau das ist das Problem. Natürlich erinnert „Stille Nacht, nachhaltige Nacht“ an Weihnachten und Weihnachten ist schön, wenn man jedoch Weihnachten auf Nachhaltigkei­t testet,…[show more]
Essay647 Words / ~ pages Sekundarschule Huttwil Aufsatz Erlkönig Ein Vater ist mit seinem Sohn mitten in der Nacht unterwegs. Er will so rasch als möglich nach Hause. Das Kind ist sehr krank und schwach. Der Vater war mit ihm in der Stadt beim Arzt. Sie mussten sehr lange auf die Medikamente warten. Der Vater macht sich grosse Sorgen um sein Kind, da der Heimweg sehr lang und beschwerlich wird. Endlich können sich die Zwei auf den Heimweg machen. Sie sind mit dem Pferd unterwegs. Der Vater drückt seinen Sohn an sich und hält ihn so warm. Er hat eine warme Wolldecke um ihn gewickelt, da er nur ein langes Hemd und Kniestrümpfe an hat. Der Vater trägt einen braunen Hut, eine dicke Winterhose und einen guten Mantel um sich vor dem Wind zu schützen. Sie reiten Richtung Norden über Felder und Wiesen, durch Wälder und über steinige Wege. Endlich erreichen sie die grossen Sümpfe. Im Osten steht…[show more]
Essay691 Words / ~2 pages Gymnasium Kenzingen D5 – 12.1 Mein Wunschkind und die Wissenschaft „Mama,“ fragt die Tochter, „wieso bin ich eigentlich auf der Welt?“ - „Weil Papa und ich uns gewünscht haben, dass wir jemanden wie dich bei uns haben!“ antwortet die Mutter. Was sie eigentlich hätte sagen müssen: „Damit wir einen Organspender für deine Schwester haben, sonst hätte sie sterben müssen.“ Im späteren Gespräch mit ihrem Mann will sie Bestätigung, dass sie richtig gehandelt hat. Seine Antwort: „Natürlich war das richtig so! Es wäre nicht zu verantworten, wenn sie das wüsste.“ Das mit der Verantwortung ist aber auch so eine verzwickte Sache. Wer müsste denn überhaupt die Verantwortung tragen, wenn die kleine Maria den wahren Grund für ihr Leben falsch aufnehmen und sich im schlimmsten Fall sogar etwas antun würde? Die Eltern, weil sie es ihr erzählt haben? Der Arzt, weil…[show more]
Essay690 Words / ~ pages Humboldt-Gymnasium Karlsruhe Verbesserung der 2. Schularbeit „Leistungsstr­ess­? Nein, danke!“ Sehr geehrte Leser und Leserinnen! Ich habe mit großem Interesse den Artikel „Wenn Leistung sich zur Sucht entwickelt“ von Rosa Shmidt-Vierth­aler, in der Zeitung „Die Presse“, vom 24.09.2013 gelesen und möchte gerne zu diesem Thema Stellung nehmen. Viele Studenten kommen heutzutage nicht zurecht, dass sie weniger leistungsfähi­g sind als die anderen in einer Gruppe. Sie haben Angst, schlechter zu sein und wegen dieser Furcht setzten sich viele unter zu starken Druck, der die Studenten dazu bringt, sich über ihre Grenzen hinaus zu beanspruchen. Auch die Praktikanten steigern sich oft so lange in ihren Job hinein, bis sie die Schmerzgrenze erreichen. Hinter dem Ganzen steht die Angst auf der Strecke zu bleiben, zum Beispiel nach dem Studium keinen Job…[show more]
Essay849 Words / ~2 pages Schiller Gymnasium Bautzen Textauszug: Papa Hamlet - Szeneninterpr­etati­on 11/7 1. Im Textauszug zu „Papa Hamlet“, werden seht ärmliche Verhältnisse dargestellt. Die kleine, heruntergekom­mene Dachwohnung, kann die kleine Familie nicht mehr bezahlen, da das spärliche Einkommen der lungenkranken Frau nicht ausreicht. Die Angst bald mit einem Kleinkind auf der Straße zu stehen ist groß. Diese Situation wird durch den Protagonisten und Ehemann immer weiter zum negativen gewendet. Er wird als heruntergekom­mener­, schon fast erbärmlich aussehender Mann beschrieben. Durch seine sprachliche Artikulation, kann der Leser schon am Anfang des Auszuges vermuten das dieser betrunken ist. Dieser Zustand wird im vierten Absatz bestätigt. („Ein fader Schnapsgeruch hatte sich allmählich über das Bett hin verbreitet.“) Ein Grund dafür können…[show more]
Essay1.675 Words / ~7 pages Stormarnschule Ahrensburg Bis(s) zum Ende der Nacht: Vergleich Buch-Film Im Nachfolgenden untersuche Ich die Unterschiede zwischen dem Buch und dem Film Bis(s) zum Ende der Nacht. Ich habe mich für den letzten Teil der Bis(s) Bücherreihe entschieden, da mir, nach dem Schauen des Filmes, direkt gravierende Unterschiede aufgefallen sind. Da es der letzte Teil einer Buchreihe ist, erläutere ich kurz die fiktiven Geschehnisse und die Beziehungen der Personen zueinander der vorherigen Bücher. Die Teenagerin Bella Swan zieht zu ihrem Vater Charlie in die Kleinstadt Forks, wo sie dem Vampir Edward Cullen begegnet. Die beiden verlieben sich ineinander und beschließen nach einigen Problemen zu heiraten. Edward will sie nach der Hochzeit in einen Vampir verwandeln. Fast jeder Vampir hat besondere Gaben. Edward kann die Gedanken aller Menschen, außer…[show more]
Essay1.425 Words / ~3 pages Humboldt-Universität zu Berlin 4C März, 2016 Essay zum Thema „Glück“ „Man weiß selten, was Glück ist, aber man weiß meistens was Glück war.“ - Francoise Sagan Glück? Was ist das eigentlich? Beruft man sich auf herkömmliche Definitionen, schließt man im Allgemeinen daraus, dass Glück das Resultat eines gutausgehende­n Geschehens sei. Es ist also die Art, wie etwas gut endet und zumeist kann man feststellen, dass die betroffene Person dann glücklich über einen Zustand ist, der sich wahrscheinlic­h unerwartet und völlig zufällig ereignete. Andererseits kann doch niemand bezeugen, was Glück wirklich ist. Denn womöglich könnte man gerade Mal sagen, dass der Mensch Erfinder dieser Vorstellung ist. Bloß Einbildung also, um uns ein besseres Gefühl einzujagen und eine Aussage, die jeder zweite von sich gibt, sobald etwas Unerwartetes passiert? Oder nehmen…[show more]
Essay518 Words / ~1 page Fos Müchen Dialaoganalys­e: Der Kaktus - Auszug aus Good morning boys and girls (Juli Zeh) Der Auszug: „Der Kaktus“, aus dem Drama: „ GOOD MORNING BOYS AND GIRLS“, verfasst Juli Zeh erschein 2009. Der Dramenauszug handelt Hauptsächlich von dem BKA beamten Dr. Schmidt und der Polizei antwäterin, die eine menge von den Methoden DR. Schmidts bei der Verhöhrung eines Kaktus der als mutmaßlicher Al-Kaida- Kampfer gilt, auszusetzten hat. Der Jüngere Streifenpoliz­ist Cem hat jedoch nichts auszusetzten an den methoden seines Vorgesetzten. Jochen Dürrman Elitepolizist der GSG 9, mischt doch nur bedingt in die Verhörung ein. Schmidt, bringt anhand des heißen Kaffenbechers eine erfundende Geschichte zu Wort, in dem er sein Kollegen geschickt hineinzieht(Z­.1 ff.). Elitepolizist Jochen der erst verwundert scheint ( Z. 4.(„Äh, Ja“). Begleicht…[show more]
Essay942 Words / ~ pages Realgymnasium Wien Textinterpret­ation­: Die Räuber von Friedrich Schiller - 4.Szene des IV. Aktes: Im Garten Aufgabe: Verfassen Sie eine Textinterpret­ation zur 4.Szene des IV. Aktes: Im Garten Bearbeiten Sie folgende Aufgaben: Fassen Sie kurz zusammen, worum es in der Szene geht. Beschreiben Sie die auftretenden Personen, ihre äußere und innere Situation. Untersuchen Sie den Aufbau der Szene und die sprachlichen Mittel, die der Autor einsetzt. Berichten Sie von Ihren Erfahrungen, die Sie bei der Lektüre des Dramas gemacht haben. Einleitung: Die Familientragö­die Die Räuber ist von Friedrich Schiller in den Jahren 1776 - 1780 verfasst und 1782 in Mannheim uraufgeführt worden. Das Werk ist der Epoche des Sturm und Drang zuzuordnen. Zusammenfassu­ng der Szene Der vorliegende Ausschnitt spielt im Garten des Moorschen Schlosses. Amalia…[show more]
Essay3.060 Words / ~13 pages Filozofski Fakultet Sarajevo Universität Sarajevo Philosophisch­e Fakultät Abteilung für Germanistik Lehrveranstal­tung: Weimarska Klasika Betreuerin: doz. dr. ; Zwei Größen der Hochrenaissan­ce: Albert Dürers und Leonardo da Vinci 12 Studentin: 4. Semester Sommersemeste­r 2014 Wie auch jede Epoche, hatte auch die Renaissance ihre Vertreter. Da sie in drei Phasen unterteilt ist, werde ich zwei der wichtigsten Vertreter der Hochrenaissan­ce darstellen. Albrecht Dürer und Leonardo da Vinci. In meinem Essay werde ich versuchen sie so gut wie möglich darzustellen, Gemeinsamkeit­en oder jeweils Unterschiede zwischen den beiden zeigen. Um dies hervorzuheben­, werde ich anhand zweier Gemälde diese zwei versuchen zu vergleichen. Renaissance war eine der kunstreichste­n Epochen, die hinter dem Mittelalter folgte. Sie dauerte von dem 15. bis zum 16.…[show more]
Essay719 Words / ~2 pages Kantonsschule Bern 4K - die grosse Hilfe Unsere Geschichte spielt am in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Weil es in Japan sehr viele Erdbeben gab, wurde schon damals nachgeforscht­, ob man erkennen könne, wann ein Erdbeben eintrifft. Als in der Nacht vom 15. auf den 16. Juni 1836 die Kontinentalpl­atten aufeinander stiessen und es ein Erdbeben der Stärke 7-8 gab, wurde in einem alten Bauernhaus vor der Saraikoküste ein Kind geboren. Genau in dem Moment als der Knabe endlich aus dem Bauch der Mutter hervorkam, begann der Boden zu erzittern. Die Mutter, die schon in früheren Jahren ein Erdbeben erlebt hatte, wusste sofort, dass sie aus ihrem Haus gehen sollte. Sie packte ihr Kind rannte nur bekleidet mit einem alten Fetzen Stoff um den Oberkörper aus dem Haus. Sie flüchtete weiter in Richtung Berge, um in Sicherheit vor den Flutwellen zu gelangen, die zu…[show more]
Essay444 Words / ~1 page Schulzentrum SII Utbremen Bremen - SZ Der Vorleser: Beziehung zwischen Michael und Hanna In meiner Analyse werde ich die These, dass Michaels neue Klassenkamera­den seine Einstellung zur Beziehung mit Hanna beeinflussen, untersuchen. Das werde ich mit den Kapiteln 13 bis 17 des ersten Teils des Buches machen. Anfänglich läuft die Beziehung trotz einigen Auseinanderse­tzung­en gut. Michael verbringt immer noch viel Zeit mit Hanna. Wenn er sich mit Klassenkamera­den trifft, kommt er immer später und geht auch früher, um mit Hanna zusammen zu sein. Das sieht man sehr gut in Kapitel 14. Nachdem ein neues Schuljahr anfängt, kommt Michael in eine neue Klasse und hat dann auch einige Mädchen in der Klasse, was vor den Ferien nicht der Fall war. Durch seine Beziehung mit Hanna ist Michael nicht nervös im Umgang mit Mädchen und kommt gut mit ihnen klar. Hanna hatte somit…[show more]
Essay1.448 Words / ~3 pages Gymnasium Heilig Kreuz Die Ehe ist auch nicht mehr das, was sie einmal war Einleitung Über den Text Aktualität Hauptteil Hauptteil I Leicht analytische Zusammenfassu­ng des Textes Textstil Im Text vorkommende Ausdrücke Rhetorische Figuren des Textes Hauptteil II Meine Meinung zum Text von Milosz Matuschek Meine Meinung zum Thema der Ehe Schluss Fazit Offene Fragen mit weiterführend­er Idee Der Text ist ein Kommentar, der von Milosz Matuschek verfasst und am 24.06.2015 von der NZZ herausgegeben wurde. In der Kolumne geht es darum, ob es eine neue Eheform geben soll, eine sogenannte „Ehe light“, die eine Mischung zwischen der klassischen Ehe und dem Konkubinat ist. Heutzutage gibt es immer öfters Scheidungen, da die Ehen nicht selten scheitern. Daher wird nach einer Lösung gesucht, hier die „Ehe light“. Es wird auch vermehrt, ein im Text erwähnter…[show more]
Essay914 Words / ~ pages Eks Hamburg „Der Sieger“ – Erich Junge Interpretatio­n In der Kurzgeschicht­e „Der Sieger“, die 1958 von Erich Junge (26.5.1919-21­.10.2­012) geschrieben wurde handelt es um drei Jungs, nahmens Bert, Bruno und den Ich-Erzähler die den neuen Schüler Dannwitz (Werner) von Anfang an nicht mögen. Als Bert den Fünfkampf gewinnt, gratuliert Dannwitz ihm nicht. Später zeigt Dannwitz seine Gefühle und die drei geben ihm, dank dem Rat des Vaters von dem Ich-Erzähler eine Chance. Die Kurzgeschicht­e besteht aus 4 Absätzen. Im ersten Abschnitt ist der Fünfkampf beschrieben, der auf dem Sportplatz der Schule stattfindet. Dannwitz verliert unerwartet. Seine Mitschüler freuen sich und gratulieren ihm, nur Dannwitz nicht. Die 3 Jungs finden Dannwitz von Anfang an unsympathisch­, da er nur mit seinen Kräften angibt. In dem zweiten Abschnitt…[show more]
Essay5.498 Words / ~19 pages Gymnasium Frankfurt am Main Johanna macht einen letzten Versuch und hebt ihr Schwert erneut, aber als sich ihre Blicke erneut begegnen, lässt sie es sinken und ruft nach der Heiligen Jungfrau und gibt in Verzweiflung zu verstehen, dass sie ihr Gelübde gebrochen habe. Ergriffen von ihrer Verzweiflung, gibt Lionel seine Anteilnahme zu verstehen und bietet ihr Rettung an, indem sie gemeinsam fliehen. Als das französische Heer naht, gibt Johanna ihm zu verstehen, dass er fliehen muss. Außerdem gibt sie indirekt mit ihrem Ausruf „Ich sterbe, wenn du fällst vor meinen Händen“ ihre Zuneigung zu ihm preis. Auf die Frage Lionels „Bin ich teuer“ jedoch antwortet sie nur mit dem Anrufen der Heiligen des Himmels. Lionel möchte Johanna wiedersehen und entreißt ihr zum Pfand ihr Schwert. Dritter Aufzug, elfter Auftritt: La Hire und Dunois entdecken voller Freude,…[show more]
Essay664 Words / ~ pages Heinrich Schliemann Gymnasium Berlin Der Spiegel Es war an einem Freitag, als es schon wieder passierte. Ein Junge wurde tot in der Umkleidekabin­e gefunden. Die Mordermittlun­gen laufen schon lange. Es ist ja nicht das erste mal dass das geschieht. Vor zwei Wochen ist ein Mädchen mitten im Unterricht einfach umgefallen. Gestorben an einer Überdosis. Niemand weiß genau, ob es Selbstmord war oder nicht. Ich glaube es war Mord. Als alle Schüle aufstehen, um ins Klassenzimmer zu gehen, werde ich aus meinen Gedanken gerissen und gehe in den Raum. Der Unterricht beginnt. Ich schaue gelangweilt vom Physikunterri­cht auf die Uhr und höre zwei Mädchen, die eine Reihe vor mir sitzen, beim Reden zu. Sie unterhalten sich über die mysteriösen Fälle an unsere Schule. Angeblich hat die Polizei vorhin jemanden festgenommen. Er heißt Ronny Adams und ist, warum auch immer, sehr verdächtig.…[show more]
Essay1.900 Words / ~3 pages Gauß Gymnasium Worms Charakterisie­rung Tschicks basierend auf den Kapiteln 1-12 des Romans Tschick Bei einem der beiden Protagonisten im Buch handelt es sich um Andrej Tschichatscho­w, einen 14 Jahre alten Schüler, der die 8. Klasse des Hagecius-Gymn­asium­s in Berlin-Marzah­n besucht. Vor allem im Gesicht weise er „mongolische Züge“ auf, was primär auf seine in die Breite gezogenen Augen zurückzuführe­n ist (vgl. S. 42, Z. 26; S. 43, Z. 3). Er selbst wird als mittelgroß (vgl. S. 42, Z. 21) mit kräftigen Unterarmen beschrieben, auf einem der beiden Arme ist eine große Narbe zu sehen (vgl. S. 42, Z. 29f.). Im Gegensatz dazu verfügt er jedoch nur über sehr dünne Beine (vgl. S. 42, Z. 30) und sein Schädel wird als kantig und unförmig beschrieben (vgl. S. 42, Z.31). Darüber hinaus trägt er, laut Aussage Maiks, jeden Tag die gleichen Klamotten, welche jedoch…[show more]
Essay956 Words / ~2 pages Goethegymnasium Kassel „„Alles Arbeit unter der Sonn, sogar Schweiss im Schlaf“ Die Kritik am Leiden des Einzelnen Georg Büchner zählt bis heute zu den bedeutendsten deutschen Autoren. Er wurde 1813 in Hessen Darmstadt geboren und studierte Medizin, Naturwissensc­hafte­n und Philosophie. Schon in jungen Jahren beschäftigte sich Georg Büchner mit den Missständen in der Gesellschaft. Im Stück Woyzeck versucht Büchner die Probleme seiner Zeit aufzuzeigen. Doch bevor er das Stück beenden konnte, starb er im Alter von 24 Jahren an einem Nervenfieber in Zürich. Heute wird Georg Büchner der revolutionäre­n Bewegung „Junges Deutschland“ zugeordnet. (vgl. Ruffing 2013, S.161ff) Woyzeck handelt von einem einfachen Soldaten, der Aufgrund seiner sozialen und familiären Lage von allen Seiten ausgenutzt wird, was im Mord an seiner Geliebten endet.…[show more]
Essay1.208 Words / ~9 pages Käthe-Kollwitz-Schule Fachschule für Sozialpädagogik Schreibimpuls­e zum Thema Aufsatz an Hand von Beispielen. Aufsatzthema: Allerliebster Schutzengel Dem Schreiben mit den Kindern geht ein Gespräch über Schutzengel voraus. Gibt es Schutzengel? Wann konntest du ihn erfahren? Wie denkst du über Engel? Usw. Die Kinder schreiben anschliessend ihrem persönlichen Schutzengel einen Brief. Vielleicht kann man den Kindern zur Inspiration auch einen Beispielbrief­, wie folgenden, vorlesen. Heute schreibe ich dir zum ersten Mal einen Brief. Obwohl ich sicher bin, dass mich ein wunderbarer Schutzengel begleitet, kommt es mir etwas seltsam vor, dich so konkret anzusprechen. Es ist mir schon länger ein Bedürfnis mich bei dir zu bedanken. Ich gehe davon aus, dass du eine ziemlich strenge Aufgabe hast, mich fast rund um die Uhr zu beschützen. Als Kind war ich ein ziemlicher Wildfang.…[show more]
Essay7.717 Words / ~22 pages Universität Bamberg Otto-Friedric­h-Uni­vers­ität Bamberg Lehrstuhl für Literatur und Medien WS 2010/2011 Hauptseminar: Hitchcocks Daphne du Maurier Dozent: Prof. Dr. Autor: Ottostraße 12 96047 Bamberg Matrikelnumme­r: E-Mail: Studiengang: Germanistik, drittes Semester Aufbaumodul Neuere deutsche Literaturgesc­hicht­e – Machtspiele einer Toten – Die Manifestation der Femme fatale am Beispiel von Daphne du Mauriers Rebecca Inhaltsverzei­chnis Einleitung . S. 2-3 Das literarische Motiv der Femme fatale . S. 3-11 Die Manifestation der Femme fatale am Beispiel von Daphne du Mauriers Rebecca S. 11-18 Fazit und Ausblick . S. 18-19 Bibliographie . . S. 20 1. Einleitung Im Auftrag des assyrischen Königs Nebukadnezar II. führte Holofernes, sein Feldherr, eine Armee von Soldaten in den Krieg gegen jene Völker zwischen Mittel- und Rotem…[show more]
Essay565 Words / ~2 pages St.Ursula Wien Das ,,PISA-FIASKO­’’ und die Lösung Sehr geehrter Herr Direktor Hollmann, ein großes Problem vieler Jugendlicher in Österreich stellt die Leseschwäche dar, wie das Ergebnis der PISA-Studie zeigt. Die Rate der Analphabeten in Österreich ist sehr gering, aber sinnerfassend zu lesen und Texte richtig zu verstehen, fällt mehr als einem Viertel aller SchülerInnen zwischen dem 15. und 16. Lebensalter schwer. Den Zeitungsartik­el ,,PISA-Fiasko­: Was läuft da falsch, Frau Lehrerin?’’, vom 13.12.2010 aus der ,,Presse’’, ausgedruckt in unserer Schülerzeitun­g, der sich diesem relevanten Thema widmet, nehme ich als Ausgangspunkt für dieses Schreiben. Ich möchte mich vor allem mit dem Punkt befassen was an unserer Schule St.Ursula gezielt verbessert werden könnte. Mit diesem und weiteren wichtigen Punkten möchte sich der…[show more]
Essay823 Words / ~2 pages Flois Gymnasium Berlin Lügenhaus mit Swimmingpool Das Wetter wird besser, es wird endlich wieder wärmer, Zeit baden zu gehen! Doch nicht nur im Sommer bei angenehmen Temperaturen baden wir gerne, nein, wir sowie unsere Gesellschaft baden in einem geradezu luxuriösen Swimmingpool gefüllt mit Lügen, ohne Rücksicht auf das Wetter, Tag ein Tag aus. Tag ein Tag aus werden uns dabei doch schon als kleines Kind die guten alten Werte und Normen von erziehungswil­ligen Eltern eingetrichter­t. „ Sei immer nett und helfe den alten Rentnern!“ oder „Sei immer fair zu anderen!“ und wohl am wichtigsten: „Lügen ist schlecht und falsch! Du darfst nie im Leben lügen!!!“ Aber jetzt mal ehrlich, hat uns und die Gesellschaft das davon abgehalten nicht doch mal die ein oder andere „Notlüge“ zu erfinden? Wohl kaum! Jeder kennt sie, mal sind sie klein und mal sind sie riesengroß.…[show more]
Essay606 Words / ~2 pages BHAK Wels Das Zeitalter der Aufklärung Ich möchte zu Begin versuchen, dem im Thema genannten Zentralbegrif­f zu klären: „Aufklärung“ heißt laut Lexikon „Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschu­ldete­n Unmündigkeit“­, dass bedeutet also das die Menschen dann aufgeklärt sind, wenn sie „Mündig“ sind. Mündig sind sie meiner Meinung nach, wenn sie in der Lage sind, selbstständig und frei, ohne Beeinflussung oder Hilfe eines Anderen, politisch zu entscheiden. Ob Unmündigkeit „selbstversch­uld­et“ ist, muss erst hinterfragt werden. Ein „Zeitalter der Aufklärung“ wäre also eine Zeit, in der von allen Seiten alles nur Erdenkliche unternommen wird, die Menschen mündig zu machen. Also müssten auch die Betroffenen selbst interessiert an Aufklärung über Hintergründe und Ursachen von politischen und wirtschaftlic­hen…[show more]
Essay1.814 Words / ~4 pages Hochschule Furtwangen Toleranz Sollen wir tolerant sein, und wenn ja, wie sehr? Durch das Internet und die Globalisierun­g ist Kontakt zwischen den unterschiedli­chste­n Menschen alltäglich geworden und egal, ob diese Menschen anderer Herkunft sind oder aus dem gleichen Land stammen; wo Menschen aufeinander treffen, sind Auseinanderse­tzung­en vorprogrammie­rt. Ob diese Auseinanderse­tzung­en positiver, also friedlicher, oder negativer, also gewaltvoller, Natur sind, wird vom vorhandenen Maß an Toleranz bestimmt, das vom Individuum oder der betroffenen Gruppe abhängt. Toleranz bedeutet im Allgemeinen das Dulden fremder Handlungsweis­en, Sitten und Überzeugungen und ist laut Wikipedia eine Grundbedingun­g für Humanität. Anderer Meinung ist jedoch Johann Wolfgang von Goethe, der Dulden als Beleidigung bezeichnet und…[show more]
Essay819 Words / ~2 pages Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium Weißenhorn Der Sandmann – E.T.A. Hoffmann – Erzählweise Gliederung: A. Der Sandmann von E.T.A. Hoffmann B. Erzählweise I. Erzähler 1. Er-Erzähler 2. auktoriales Erzählverhalt­en 3. allwissender Erzähler 4. Innen- und Außenansicht 5. Wechsel zwischen kritisch und neutral 6. Beschreibunge­n, indirekte Rede (?) II. Raumstruktur 1. realer Raum 2. Handlungsraum III. Zeitstruktur 1. chronologisch 2. Zeitraffung und Zeitdeckung C. Erzähler als Führer des Lesers In der Novelle „Der Sandmann“ von E.T.A. Hoffmann geht es um den Studenten Nathanael, der sich immer weiter in Traum, Wirklichkeit und Wahnsinn verstrickt und letztendlich daran scheitert. Die Erzählweise wechselt im Laufe der Novelle. Auf den letzten Seiten, nachdem die Hauptperson Nathanael nach einem traumatischen Ereignis in den Wahnsinn verfällt, wird in wenigen…[show more]
Essay742 Words / ~ pages Universität Bielefeld Dramenszenena­nalys­e: Friedrich von Schiller – Kabele und Liebe (3. Aktl, 1. Szene) Das Drama „Kabale und Liebe“ in fünf Akten, von Friedrich von Schiller 1784 verfasst und uraufgeführt, spielt in Deutschland im 18. Jahrhundert. Es handelt von der Liebe zwischen der bürgerlichen Luise Miller und dem adeligen Ferdinand von Walter, die durch eine Intrige des Hofes untergraben wird. Die Liebesgeschic­hte stellt den Ständekonflik­t zwischen Adel und Bürgertum dar und übt Kritik auf die Unterdrückung der Werte des Bürgertums seitens des Adels aus. Die erste Szene des dritten Aktes spielt im Saal des Präsidenten, der der Vater von Ferdinand ist, und gibt ein Gespräch zwischen diesem und seinem Sekretär Wurm wieder. Beide bedauern den vergeblichen Versuch, durch einen Besuch bei Luise Miller die Liebesbeziehu­ng zwischen…[show more]
Essay679 Words / ~2 pages Realschule-plus Trier Ehrang Charakterisie­rung Lina Rose In der Komödie „Die Physiker“ (1980), geschrieben von Friedrich Dürrenmatt geht es um drei, in einem Irrenhaus untergebracht­e Figuren, Möbius, Ernesti und Beutler , welche sich als Physiker ausgeben und für verrückt gehalten werden. Die beiden Physiker Einstein und Newton sind jedoch nicht verrückt. Sie sind vom Geheimdienst und versuchen an Möbius’ Formel heran zu kommen. Die ehemalige Ehegattin von Möbius, Frau Lina Rose besuchte ihn ein letztes Mal, um sich von ihm mit seinen Kindern zu verabschieden­. Lina Rose ist die ehemalige Ehefrau von Johann Wilhelm Möbius den sie kennengelernt hat, als dieser noch 15 Jahre alt war (Vgl. S.33). Sie wird als liebe Frau dargestellt, die ihr ganzes Leben Möbius unterstützt und geliebt hat (Vgl. S.34). Frau Rose ist jetzt mit dem „Witwer“ (S.31) „Missionar…[show more]
Essay606 Words / ~ pages gymnasium oberursel Gedichtanalys­e Wünschelrute Das Gedicht „Wünschelrute­“ von Joseph von Eichendorff, erschienen 1838, wurde in der Epoche der Romantik geschrieben und handelt von der Frage nach dem Sinn in allen Dingen und dem Finden des Schlüssels zu dieser/einer allmächtigen Erkenntnis. Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit 4 Versen. Das Versmaß ist ein vierhebiger Trochäus. Es besteht aus einem Kreuzreim, wobei sich die Kadenz von Vers zu Vers abwechselt und anfängt mit einer weiblichen Kadenz. Das Gedicht beschreibt das Erleben während der Epoche Romantik und geht auf die Motive dieser Epoche ein. Der Autor beschreibt das Verfahren der Wünschelrute und die Anforderungen­, die man dafür benötigt. Im ersten Vers beschreibt Eichendorff, dass in jedem Gegenstand ein Lied und somit ein Sinn versteckt ist. Diese Gegenstände warten…[show more]





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