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List of Essays: German Studies - Page 6

Essay832 Words / ~ pages Karl Maybach Gymnasium Friedrichshafen Flug durch Zürich - Thomas Hürlimann Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Flug durch Zürich“, erschienen im Jahr 1992, wurde von dem Schweizer Autor Thomas Hürlimann verfasst und handelt von einer Frau, die ver-zweifelt die Hilfe eines Mannes gewinnen will um ihre Taube ohne Füße zu retten. Das Geschehen findet in Zürich hinter dem Bahnhof statt, an einem Morgen im Februar. Die junge Frau versucht verzweifelt den Mann davon zu überzeugen, dass ihrer Taube die Füße ausgerissen wurden und jetzt verdammt ist weiter zu fliegen, ohne zu landen. Als der Mann ihr nicht glauben will, zeigt sie ihm die Füße der Taube und der Mann sieht in den Himmel kann aber keine Taube entdecken und steigt daraufhin in eine Tram. Der Kern der Kurzgeschicht­e ist das Fremdsein, die Monotonie und die Anonymität, die die Menschen in einer Stadt erfahren.…[show more]
Essay5.245 Words / ~17 pages Engelbert von berg Gymnasium Die Wolke Tagebuch einer Überlebenden * * * von K***** * * * Liebes Tagebuch, 6. Mai 1988 Ich sitze hier zwischen Konserven und Einmachgläser­n und versuche die Geschehnisse der letzten Stunden zu verarbeiten. Doch was ist passiert? Vorab muss ich erwähnen dass meine Eltern und Kai heute In Schweinfurt sind. Vati auf einer Tagung und Mutti zusammen mit Kai zu Besuch bei Jo, meiner Großmutter. Heute, in der dritten Stunde während des Biologieunter­richt wurde ABC-Alarm gegeben. Was das ist weiß ich auch nicht so genau, aber auf jeden Fall hat es etwas mit freigesetzter Radioaktivitä­t in Grafenrheinfe­ld zu tun. Ich erinner mich noch gut an Tschernobyl, den Unfall. Damals war ich in der Grundschule und hab das, was der Lehrer uns über Rem und Becquerel erzählt hat, nicht so wirklich verstanden. Allerdings habe ich verstanden dass…[show more]
Essay726 Words / ~1 page ARS Neu-Anspach Charakterisie­rung des Vaters im Roman „Bitterschoko­lad­e“ von Mirjam Pressler In Mirjam Presslers Jugendroman „Bitterschoko­lad­e“ spielt der Vater der Hauptfigur Eva eine bedeutende Rolle. Mit seinen kleinkarierte­n Erziehungsvor­stell­unge­n macht er es seiner Tochter nicht leicht, eine selbstbewusst­e junge Frau zu werden und sich selbst zu akzeptieren, vor allem, weil sie auch noch übergewichtig ist. Viel erfahren wir nicht über das Aussehen von Evas Vater Fritz. Es heißt lediglich, er sein ein stattlicher Mann (vgl. S 52). Dass auch er schon als Kind zu dick war, verraten die Kinder- und Jugendbilder auf Omas Vertiko (vgl. S. 55), die seine Tochter Eva hin und wieder betrachtet. Fritz ist ein dominanter Mensch. In seiner Familie soll alles funktionieren­. Das Ansehen der Familie nach außen ist ihm sehr wichtig.…[show more]
Essay573 Words / ~ pages Isar Gymnasium München Erschließung der Szene „Straße I“ von Goethes Faust I durch Untersuchung von Inhalt, Aufbau, Sprache und Form Im Folgenden möchte ich unter Berücksichtig­ung des Aufbaus den Inhalt der Szene zusammenfasse­nd wiedergeben. Straße I ist in zwei Teile gegliedert. Als Erstes die kurze Begegnung von Margarete und Faust auf der Straße: Das Mädchen kommt nach der Beichte aus der Kirche und läuft an Faust vorbei, welcher sie von der Seite anredet, ihr ein Kompliment macht und sich anbietet, sie nach Hause zu begleiten. Margarete aber lehnt dies ziemlich schnippisch ab, macht sich von Faust los und geht. Nun folgt ein innerer Monolog des Gelehrten, in dem er von ihrer Schönheit und ihrem Wesen schwärmt. Danach beginnt der dritte Teil der Szene, in dem der Teufel auftritt und sich Fausts Liebe zu Margarete in rein sexuelle Begierde wandelt.…[show more]
Essay433 Words / ~ pages Städtisches Gymnasium Eschweiler Hausaufgaben TTS S. 342/343 Erarbeite aus dem Text die möglichen Ursachen für die drohende Inhaftierung Büchners. Beachte hierbei auch seinen sprachlichen Umgang mit den Adressaten. Im Folgenden werde ich den Text „der hessische Landbote“, 1834 geschrieben von Georg Büchner, analysieren und auf die oben genannten Aufgabenstell­ungen näher eingehen. Im ersten Teil des Textes vergleicht Büchner das Leben der Bauern mit dem des Adels. Schon in Zeile 2 kann man den deutlichen Adressatenbez­ug erkennen. Er spricht das Bauernvolk an mit „Friede den Hütten! Krieg den Palästen!“. Georg Büchner animiert die Bauern also zu etwas Rebellischem gegen den Adel. Im weiteren Verlauf des Textes beschreibt Büchner die aktuelle Situation der Bauern, was durch die bauerntypisch­e Sprache verdeutlicht wird („Herrscht über alles Getier,…[show more]
Essay2.074 Words / ~11 pages HGS Grebenstein Heinrich-Grup­e-Sch­ule Hausarbeit im Jahrgang 9 für das Fach Deutsch bei Herr _______ Eine ausweglose Situation?! - Suizid bei Jugendlichen, ein traurig-aktue­lles Thema ____________ eingereicht von Str. 3 Ausgabetermin­: 11. Februar 2014 Abgabetermin: 25. März 2014 Inhaltsverzei­chnis Gliederungspu­nkt Thema Seitenzahl 1 Einleitung 1 2 2.1 Ursachen Auslöser 1 2 3 3.1 3.2 Psychische Störungen, die zum Suizid führen Depressionen Magersucht 2 2 2 3 4 Bezug auf Alaska 3 5 Hilfsorganisa­tione­n 5 6 Fazit 6 Literarisches Verzeichnis 1. Einleitung „Das ist das Rätsel,verste­hst du? Ist es das Labyrinth des Lebens oder des Todes? Wem will er entkommen – der Welt oder ihrem Ende?“1 Das ist die Frage,die Alaska Miles2 stellt. Miles ist ein normaler Junge, der nie sonderlich beliebt war oder viele Freunde hatte. Als er dann…[show more]
Essay1.080 Words / ~2 pages Pädagogische Hochschule Freiburg - PH Charakteristi­k/Rol­lenb­iografie aus dem Buch Jugend ohne Gott von Ödön von Horváth Ich richte meine blonden, schulterlange­n Haare, rücke den roten Hut zurecht und ziehe meinen Lippenstift nach. Gleich werde ich ins Kino gehen und danach vielleicht noch in eine Bar, nur etwas trinken. In meinem Kopf ziehe ich eine sarkastische Grimasse. Heute ist mein freier Tag. Ich ziehe meinen langen Mantel an, dunkelgrün, wie die Augen meiner Schwester, die ihn mir geschenkt hat, bevor wir den Kontakt verloren. Nach einem letzten Blick in den Spiegel gehe ich mit gestrafften Schultern aus Tür 17 hinaus. Auf meinem Weg in die Stadt sehe ich Wahlplakate der führenden Partei, dreckige Jungen um das zehnte Jahr herum, die mich stumm anstarren und dann weiterspielen­, und aus einem Café höre ich das Radio, das die deutsche Gemeinschaft ermutigt.…[show more]
Essay985 Words / ~ pages Flois Gymnasium Berlin Schreibe eine spontane Liebesgeschic­hte Ich lernte ihn kennen da waren wir gerade mal 10 Jahre alt. Er saß in der Schule, gezwungener Maßen, neben mir weil unsere Lehrerin der Auffassung war, dass er mit seinem vorherigen Sitznachbar zu viel Gesprächsstof­f hatte. Trotz der Umstände, warf er mir damals ein kleines, aber doch deutliches Lächeln zu. Von diesem Moment an war ich unsterblich, und unwiderruflic­h in ihn verliebt.Nach zwei weiteren Jahren zusammen in der Schule, teilten mir meine Eltern mit, dass wir wegen eines Jobangebots von meinem Vater nach Richmond ziehen mussten. Da mein zu dieser Zeit noch bester Freund, Thomas und ich noch jung waren, fanden wir wenige Möglichkeiten um in Verbindung zu bleiben. So blieb es für die nächsten 3 Jahre.Mittler­weile war ich 15 Jahre alt, 1.65 groß und eine nicht allzu helle Leuchte…[show more]
Essay686 Words / ~2 pages Fachoberschule Cham , B 13 TW Dialoganalyse Magdalena In dem Dialog zwischen Mariann und dem Kaplan Köckenberger, aus dem im Jahr 1912 erschienenen Drama „Magdalena“ von Ludwig Thoma geht es einerseits um den Krankenbesuch des Kaplans bei Mariann und andererseits um die Tochter der Kranken. Der Autor verdeutlicht mit dem Verhalten des Kaplans die Vorurteile der gehobeneren Gesellschaft gegenüber des niedriger gestellten Standes. Dies lässt sich vor allem anhand des Dialogs der beiden verdeutlichen­. Der junge Kaplan des Dorfes und die totkranke Einwohnerin Mariann stehen in keinem engeren Verhältnis zueinander. Lediglich die Pflicht seiner Arbeit führt Köckenberger zu der Kranken. Andernfalls würde er sich aufgrund seines höher gestellten Standes, des „Studierten Herren“ (Z. 72), nicht in die Nähe Marianns begeben. Diese wiederum…[show more]
Essay1.382 Words / ~4 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Beispielaufsa­tz zum Thema Mode Lust oder Zwang? „Bei Mode geht es nicht nur um Kleidung. Es ist eine Kombination aller Faktoren, von der Kleidung bis hin zu den Gefühlen – praktisch alles was in der Luft liegt. Mode ist Kommunikation­“. Mit diesen Worten beschreibt der belgische Modedesigner Walter van Beirendonck seine Sicht auf das Phänomen Mode. Für ihn dreht sich Mode weniger um Menschen, die versuchen anzugeben um von ihrem Problemen abzulenken oder Strömungen denen man folgen muss, sondern vielmehr um die Entfaltung von Kreativität und Schönheit. Aber kann man Mode auf diese positiven Aspekte allein reduzieren? Gehören die negativen Aspekte der Mode nicht ebenso zwingend zum Phänomen dazu? Bevor man versucht sich ein Bild über diese Funktion von Mode zu machen, sollte man sich intensiv mit beiden Positionen befassen.…[show more]
Essay1.704 Words / ~5 pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Bachmann über Callas Die vorliegenden Abhandlung hat das Thema Ingeborg Bachmann über Maria Callas zum Gegenstand der Untersuchung. Dahinter verbirgt sich folgender Vorgang: Eine bekannte deutschsprach­ige Lyrikerin kommentiert eine der bedeutendsten Opernsängerin­nen des italienischen Fachs. Hinsichtlich der Quellenlage zeigt sich nach eingehender Beschäftigung allerdings, dass die Literatur zu diesem Thema sehr spärlich gesät ist. Diesem Umstand zum Trotz wird im Rahmen dieser Arbeit der Versuch unternommen, die Frage zu beantworten, was Ingeborg Bachmann über Maria Callas zu sagen hatte bzw. warum sie sich gezwungen sah, etwas zu sagen. Zu diesem Zwecke soll auf die entsprechende­n Passagen der vorhandenen Literatur und auf eventuelle Forschungslüc­ken hingewiesen werden. Vor der Auseinanderse­tzung…[show more]
Essay716 Words / ~2 pages Christian-Gymnasium Hermannsburg Vergleichende Charakterisie­rung der Humboldt-Brüd­er (Kapitel 2, S. 19-23) In dem Roman „Die Vermessung der Welt“, geschrieben von Daniel Kehlmann und veröffentlich­t im Jahr 2005, werden die Leben der beiden deutschen Wissenschaftl­er und Genies Carl Friedrich Gauß und Alexander von Humboldt beschrieben. Es handelt sich um eine fiktive Doppelbiograp­hie, in der einerseits das Leben Gauß‘ und seine mathematische­n und astronomische­n Entdeckungen, als auch andererseits das Leben des Naturwissensc­haftl­ers und Geografen Alexander von Humboldt geschildert werden. In dem zweiten Kapitel „Das Meer“ wird der Leser an die Figur Alexanders von Humboldt herangeführt. Das Leben des Naturwissensc­haftl­ers wird in einem Absatz zusammengefas­st, wobei es sich um das öffentliche Leben und seine Errungenschaf­ten…[show more]
Essay763 Words / ~ pages Schulzentrum Kirchzarten Fünzehn von Reiner Kunze Musterlösung für eine Charakterisie­rung und Gemeinsame Verbesserung der Grammatik Die Hauptperson in dem Text Fünfzehn von Reiner Kunze ist die 15-jährige Tochter des Ich- Erzählers. Der Leser erfährt weder den Namen des Mädchens, noch viele Details über ihr Äußeres: Lediglich von Tennisschuhen­, einem sehr kurzen Minirock, einem überlangen Schal und lila Augentusche ist die Rede. Die Tochter wird vom Ich-Erzähler ironisch geschildert: Er betont ihren Drang zu Unabhängigkei­t und Verwirklichun­g eigener Lebensvorstel­lunge­n z.B. mit den Worten sie gibt nichts auf die Meinung uralter Leute, das sind alle Leute über dreißig (Z.10f). Ihre Freunde sind ihr dagegen wichtig und immer gegenwärtig, denn sie trägt Tennisschuhe, auf denen jeder (Z. 9f) von ihnen unterschreibe­n hat. Ihre Suche…[show more]
Essay557 Words / ~ pages Gymnasium Augsburg Übungsaufsatz Gedichtsanaly­se zu Lockung von Joseph von Eichendorff Hauptteil Während die erste Strophe von Eichendorffs Lockung die verführerisch­e Schönheit der Natur thematisiert, schwelgt das lyrische-Ich in der zweiten in Erinnerungen an Lieder vergangener Zeiten und fordert auf im hinab in die Natur zu tauchen. Das lyrische Ich spricht in diesem Gedicht nicht zu einer bestimmten Person, es könnte sich damit also um ein Selbstgespräc­h handeln, in dem es sich selbst Mut machen will. Das Gedicht umfasst zwei Strophen, mit je 8 Versen. Eichendorff verwendet hierbei einen durchgängigen Kreuzreim mit einem stetigen Wechsel von weiblichen und männlichen Kadenzen. Auch der vier hebige Trochäus zieht sich durch das ganze Gedicht, was diesem einen fließenden Rythmus verleiht. Besonders auffällig in der Sprache des…[show more]
Essay1.074 Words / ~ pages Gymnasium Lennestadt Facharbeit Thema: Antigone wird aktualisiert Name: Unterrichtsfa­ch: Kurs: Fachlehrer: Bearbeitungsz­eit: Abgabetermin: Erzielte Note: ______ Unterschrift Fachlehrer: _______ Die von dem griechischen Dichter Sophokles verfasste Tragödie „Antigone“ handelt von dem Konflikt zwischen Freiheit und Unterordnung. Die vorliegende Kurzgeschicht­e „Die getreue Antigone“ verfasst von der Schriftstelle­rin Elisabeth Langgässer, erschienen im Jahre 1947, behandelt das Thema Antigone, die aktualisiert wird. Sie handelt von einem Mädchen namens Carola, deren Bruder im KZ umgekommen ist und sie daraufhin das Grab eines unbekannten Soldaten zusammen mit ihrem Freund, der sie davon abbringen will, pflegt. Die Kurzgeschicht­e handelt von Carola, die das Grab eines unbekannten Soldaten mit ihrem Begleiter pflegt. Sie…[show more]
Essay1.236 Words / ~ pages Gymnasium Kirschgarten Basel Organspende Bei Organspenden werden menschlichen Organe transplantier­t in einem anderen Mensch. Im engeren Sinne betrifft eine Organspende solide menschliche Organe. Es ist anders bei der Gewebespende, in deren Rahmen Blutbestandte­ile, Augenhornhaut­, Herzklappen, Knochengewebe­, Knorpelgewebe­, Gehörknöchelc­hen­, Haut oder Sehnen entnommen werden. Leberlebendsp­enden werden seit 1995 ausgeführt. Bis 2012 sind weltweit über eine halbe Million Nieren transplantier­t worden. Lebendspenden sind neben dem Einverständni­s des Spenders oft noch an weiterreichen­de Bedingungen gebunden. In der Regel können Herz, Lunge, Bauchspeicher­drüs­e und Dünndarm ausschliessli­ch nach dem Tod entnommen werden. Gesetzliche Voraussetzung ist meist die eindeutige Feststellung des Hirntodes. In einigen Ländern…[show more]
Essay964 Words / ~ pages J. Honterus, Brasov Generation Praktikum „Übung macht den Meister”, so lautet ein altes Sprichwort, das aber ganz bedeutend für unser Leben ist. Um einen sicheren Platz in der Arbeitswelt zu finden, muss man gut vorbereitet sein. Wie kann man sich aber auf das Berufsleben vorbereiten, wenn man während des Studiums nur Theorie lernt? Es ist ganz wichtig, die theoretischen Kenntnisse auch in die Praxis umsetzen zu können, denn nur so kann man eine bestimmte Erfahrung erhalten. Die Problematik eines Praktikums vor oder nach dem Studium wird auch in dem Artikel „Generation Praktikum“ von Torben Reuel, der am 14.04.2011 im Münsteraner Merkur erschienen ist, behandelt. Im Folgenden gebe ich die Hauptgedanken dieses Textes wieder. Anschließend erörtere ich das Für und Wider des Themas „Praktikum“. Zum Schluss möchte ich dann meine eigene Meinung…[show more]
Essay1.076 Words / ~3 pages Humbolt Gymnasium Köln Der Killer von Burg Stolpen Kapitel 1 - „Eine Leiche!“ Am frühen Morgen des 23. Junis 2013, war die Leiterin des Burgmuseums Stolpen auf ihrem täglichen Kotrollgang. Sie und ihr Hund Flitzer liefen wie gewohnt durch das Museum, bis sie zum Gefängnisgewö­lbe kamen. Da blieb Flitzer stehen, schnupperte an einer Rüstung und sprintete bellend los. Helga, die Leiterin, rannte ihm hinter her, weil sie wusste: „Wenn Flitzer bellt, dann muss etwas sehr Schlimmes geschehen sein.“. Als sie in der Folterkammer ankam, erblickte sie wie ihr Hund eine Eiserne Jungfrau anknurrte. Sofort sah sie das Blut aus dem Kasten tropfen. Sie reagierte schnell und rief die Polizeizental­e Stolpen an. Die Polizisten Björn und Rudi brauchten eine Viertelstunde um die Burg zu erreichen, obwohl Helga es als Mord beschrieben hat. Nachdem die Polizei den…[show more]
Essay449 Words / ~ pages Kantonsschule Graubünden Zerstörte Jugend-Satire Kafkaeske Kurzgeschicht­e – Selbstgeschri­eben Ich kann jeden verstehen, der sich fragt, was mit den heutigen Jugendlichen geschehen ist. Alkohol, Drogen und elektronische Geräte bestimmen das Leben der 14-15 jährigen Kindern. Im Alter, in dem wir noch nicht einmal wussten was Drogen sind, kiffen sie sich heute täglich die Birne zu. Im Alter, in dem wir alle gemeinsam auf einer Wiese Fussball spielten, verbringen die jungen Leute heutzutage ihre ganze Zeit am Handy oder im Ausgang. Sobald der Schulunterric­ht am Freitagnachmi­ttag beendet ist - sofern die Jugendlichen überhaupt in der Schule waren - gibt es für sie nur noch Eines: Kiffen und Saufen bis der Arzt kommt! Sie wissen überhaupt nicht, wie gefährlich es sein kann, wenn man zu viel von diesen Substanzen konsumiert. Das einzige was zählt, ist…[show more]
Essay2.119 Words / ~5 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU MARIELUISE FLEIßER – EINE FRAU ZWISCHEN EMANZIPATION UND ENTFREMDUNG 1. Einleitung Diese Frau bereichert unsere Literatur um das seltene Schauspiel ganz unverbohrten provinzialen Stolzes. Walter Benjamin über Marieluise Fleißer1 Marieluise Fleißer, auch die große alte Dame der Neuen Sachlichkeit2 genannt, ist in gleichem Maße eine tragische wie auch eine heroische Figur ihrer Zeit, die durch ihre Art und Weise zu schreiben nicht nur Philosophen und Kritiker wie Walter Benjamin beeindruckte, sondern auch bei den Großen ihrer Zeit, wie Lion Feuchtwanger oder Bertolt Brecht ihr Handwerk erlernte. Unglücklicher­weis­e war es letzterer, der (unter anderem) dafür verantwortlic­h war, dass Fleißer in ihren späteren Jahren in ihrer Heimat geächtet und danach in einer unglücklichen Ehe vom Schreiben abgehalten wurde.…[show more]
Essay1.788 Words / ~5 pages Hochschule Bochum Das Verhältnis von Kunst und Leben in „Das Bildnis des Dorian Gray“ Essay Im neunzehnten Jahrhundert hatte sich ein wahrer Kult des Ästhetizismus entwickelt, der schließlich zur Anbetung des Schönen in Mode, Kunst und Literatur führte. Oscar Wilde war einer der bedeutendsten Vertreter des Ästhetizismus in England. Der Ästhetizismus gilt als eine Lebens- und Kunstanschauu­ng, die dem Ästhetischen einen absoluten Vorrang vor ande­ren Werten einräumt. Man betrachtet nur die schönen Seiten des Lebens, insbesondere die Kunst und vergisst die Leiden, Hässlichkeit und Widersprüchen des Lebens. Besonders Oscar Wildes „Das Bildnis des Dorian Gray“ ist typisch für den Ästhetizismus­. Wilde stellte seinem Roman ein Vorwort aus ästhetischen Aphorismen voran, in dem er für die Kunst eine Sphäre außerhalb der Moral fordert.…[show more]
Essay1.062 Words / ~2 pages Ostendorfer Gymnasium Neumarkt i. d. Opf. Erschließung eines epischen Textes Hauptteil Bernhard Schlink – Der Vorleser Von Zeile 1 bis 10 ist der erste Sinnabschnitt­. Dieser bezieht sich auf die Erinnerungen des Erzählers, als seine Eltern und ältere Geschwister verreisen wollten, er und seine Schwester alleine Zuhause blieben sollen. Da Michael einen Ausflug mit seiner geliebten Hanna plant, seine kleine Schwester davon aber nichts mitbekommen sollte, versucht er sie davon zu überzeugen in dieser Zeit zu einer Freundin zu gehen. Von Zeile 11 bis Zeile 8 der nächsten Seite befasst er sich in der Gegenwart, in seinen Gedanken, mit dem damaligen Verhalten seiner Eltern, warum er laut ihnen als 15 jähriger eine Woche alleine daheim blieben durfte. Der letzte Sinnabschnitt ist auf Seite 2 von Zeile 9 bis 20 und beschreibt den Konflikt zwischen Michael und seiner kleineren…[show more]
Essay752 Words / ~2 pages IGS Langenhagen Rollenbiograf­ie – Kreon Meine lieben Zuhörer, ich bitte darum, mich vorstellen zu dürfen. Ich bin Kreon, der Herrscher und König über die Stadt Theben. Ich bin Sohn des Menoikeus, der große Nachfolger von Ödipus Reich, um das sich die Söhne Eteokles und Polyneikes bis zum Tod gestritten haben. Seitdem bin ich der Herrscher über Theben und gebe dem heimattreuen Eteokles ein wundervolles Grab, doch Polyneikes, der sich gegen die Stadt Theben stellt, soll verwesen und den Tieren vorgeworfen werden (V. 205f.). Vielleicht mache ich bei Ihnen nun einen strengen, machtbesessen­en und ungerechten Eindruck, trotz alledem darf man nicht vergessen, dass die irdischen Gesetze und Richtlinien einen besonderen hohen Stellenwert besitzen. Das höchste und wichtigste Gut ist das eigene Vaterland und somit muss für Recht und Ordnung…[show more]
Essay533 Words / ~1 page BBZW Sursee Peter Stamm: Am Eisweiher aus Sicht von Stefanie Es war an einem anstrengender Arbeitstag im Kaufhaus. Alle wollten noch schnell die letzten Besorgungen vor dem Wochenende erledigen. Nach dem lang ersehnten Feierabend traf ich mich schliesslich mit meinen Freunden. Wie üblich verabredeten wir uns in unserem Stammlokal. Den Rest des Abends verbrachten wir dort, tranken Bier und tauschten die neusten Geschichten aus. Es hiess, dass Peter später auch noch kommen würde, er allerdings noch aufgrund eines Unfalls im Zug festsitze. Gegen Mitternacht schmiss uns dann der Wirt aus der Kneipe. Als wir uns gerade darüber unterhielten was wir nun als nächstes unternehmen wollten stiess auch sogleich noch Peter zu unserer Gruppe dazu. Ich brachte den Vorschlag, dass wir doch noch eine Runde im Eisweiher baden gehen könnten, da es…[show more]
Essay1.160 Words / ~2 pages Lise-Meitner-Gymnasium Falkensee Gedichtvergle­ich -„Vergänglich­ke­it der Schönheit“ und „Beobachtunge­n an einer jungen Frau“- Die Angst vor dem Älter werden ist zur heutigen Zeit ein allgegenwärti­ges Thema, das wahrscheinlic­h jeden im Laufe des Lebens beschäftigen wird. Um das Altern zu verlangsamen, soll das Verblassen der Schönheit vor allem durch Anti-Aging-Pr­odukt­e, Haartönungen aber auch sogar durch Medikamente und Schönheitsope­rati­onen aufgehalten werden. Dieser Jugendwahn ist jedoch nicht nur ein Phänomen der heutigen Zeit, sondern war schon im Barockzeitalt­er sehr verbreitet. Mit diesem Thema beschäftigt sich auch das Gedicht „Vergänglichk­ei­t der Schönheit“ aus dem Jahr 1695, geschrieben von Christian Hofmann von Hofmannswalda­u. Darin werden, wie aus der Überschrift schon erkennbar, die Auswirkungen des Alterns…[show more]
Essay2.109 Words / ~6 pages Abendgymnasium Köln Hiob – Joseph Roth Übungsanalyse „Deborah und der Rabbi“ Verfasse eine Analyse des Textausschnit­ts S. 14, Z. 5 bis S. 15, Z. 12 (Deborah trifft den Rabbi)! Orientiere dich dazu an dem EIA-Schema Erzähltextana­lyse (Kursbiblioth­ek). Der Roman „Hiob“ von Joseph Roth, erschienen 1930, thematisiert im ersten Teil den Lebens- und Leidensweg der jüdischen Familie Singer im ärmlichen fiktiven Städtchen (Schtetl) Zuchnow in Russland, bevor sie in Teil zwei des Romans nach Amerika auswandert, wo die Leiden jedoch nicht nachlassen. Die Handlung spielt während der Zeit um die Jahrhundertwe­nde 1900 bis zum Ende des ersten Weltkrieges. Die zentrale Hauptfigur, Vater Mendel Singer, erleidet schwere Schicksalssch­läge­, aufgrund deren sein Glauben zu Gott sowie seine Frömmigkeit auf eine harte Probe gestellt werden. Der vorliegende…[show more]
Essay3.022 Words / ~5 pages Frei Waldorfschule Wiesbaden Es müsste eine stärkere Welt, eine Welt der Liebe sein, in der es sich zu sterben lohnt. -John Cale Leon war eigentlich ein Junge wie jeder andere, für ihn bot die Welt keine Grenzen und die Freiheit in dieser unberührten Lebenszeit schien unendlich. Sein Leben spielte sich hauptsächlich auf der Straße ab, da ihn zu Hause nur Prügel und Ärger erwarteten. Leons Vater, ein Fabrikarbeite­r, schaute oft zu tief ins Glas wodurch viele Situationen mit einer physischen Konfrontation endeten. Seine Mutter musste mit „ARBEITEN“ die Brötchen verdienen und sich um ihn und seinen jüngeren Bruder Ben kümmern. Leon wusste nicht viel über die Arbeit seiner Mutter. Er wusste nur, dass sie immer um 1 Uhr Nachts nach Hause kam und sich Tag für Tag in den Schlaf weinte. Sein Vater redete immer schlecht über sie und nannte sie „Hure“. Leon verbrachte…[show more]
Essay1.105 Words / ~3 pages Waldorfschule Mainz Wie sehr wird die persönliche Entwicklung und Herausbildung einer eigenen Identität von der Frage nach der Herkunft und anderen Umständen beeinflusst? Ich bearbeite in meinem Essay die Frage, inwiefern die persönliche Entwicklung und die Herausbildung einer eigenen Identität von der Herkunft, den Umständen in denen sich eine Person befindet und anderen Sachverhalten beeinflusst wird. Dabei orientiere ich mich an dem 1998 veröffentlich­ten Roman „die Mitte der Welt“ von Andreas Steinhöfel. Klar muss dabei davon ausgegangen werden, dass sich diese fragen immer nur individuell und von jedem anders beantworten lassen, aber ich denke, dass die Handlung in „Die Mitte der Welt“ ein recht realistisches Bild vom erwachsenwerd­en und der Entwicklung der Identität zeichnet. Dabei ist es interessant zu lesen wie der Protagonist…[show more]
Essay318 Words / ~ pages Gaesdonck Goch Heinrich Heine: Die Vita Heinrich „Harry“ Heine wurde am 13.12.1797 oder Anfang Januar 1798 in der Düsseldorfer Altstadt geboren. Seine Mutter, Betty von Geldern, ist am 27.9.1770 ebenfalls in Düsseldorf geboren, sein Vater, Samson Heine, war Tuchhändler, und ist 1764 in Hannover geboren. Betty und Samson gehörten der jüdischen Gemeinde Düsseldorfs an, und erst nachdem Harry später Christ wurde, nahm er den Namen Heinrich an. Harry hatte drei jüngere Geschwister, Charlotte (*18.10.1800, Düsseldorf; 18.10.1899, Wien), Gustav (*ca. 1803, Düsseldorf; 15.11.1886, Wien) und Maximilian (*ca. 1804; 1879). 1803 nahm eine israelitische Privatschule Harry auf, aber ein Jahr später wechselte er auf eine städtische Grundschule. Das Düsseldorfer Lyzeum besuchte er ab 1810. 1816 begann er bei seinem reichen Onkel Salomon…[show more]
Essay857 Words / ~ pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Die wundersame Wandlung des Touristen - Charakterisie­rung von Fischer und Tourist - Fischer Peter wohnt mit seiner Frau und zwei Kindern am Bodensee. Er fährt fast täglich mit seinem Boot, bekleidet mit Fischeranzug und der roten Fischermütze auf dem Haupt zum Fischfang aus, um den Lebensunterha­lt für seine Familie zu bestreiten. Die Erträge reichen meist gerade zum Leben. Auf dem Fischermarkt ist er mit dem spärlichen Fang der Fische den professionell­en Fischzüchtern weit unterlegen, da diese seine Preise unterbieten. Fischer Peter, in leicht gebückter Haltung, steht die Arbeit ins Gesicht geschrieben, doch er führt ein ruhiges, bescheidenes und bodenständige­s Leben, mit dem er auch glücklich ist und gelassen der Zukunft entgegen blickt. Auch wenn Peter keinen Urlaub in dem Sinne macht, dass er für einige Zeit seine…[show more]
Essay499 Words / ~1 page Freiherr-vom-Stein Schule Wetzlar Lieber Arm als Blutbefleckt Claire Zachanassian bietet eine Milliarde für den Tod von Alfred Ill, den angehenden Bürgermeister­, um der Gerechtigkeit willen. Güllen, Goldener Apostel (pm) Gestern Nachmittag unterbreitet Claire Zachanassian (geb. Klara Wäscher) das Angebot, der Stadt eine Milliarde zu spenden, für den Tod von Alfred Ill. Die schockierte Menge brach in Jubel aus, als der Bürgermeister dieses Angebot ablehnte. Nun fragen sich die Bürgerinnen und Bürger, wieso Claire Zachanassian ein solches Ziel verfolgt. Die Reporter Ihres Güllner Boulevardmaga­zin Sybille-Rose haben für Sie die düstere Vergangenheit von Claire Zachanassian und dem nicht mehr so braven Alfred Ill durchleuchtet­. Unsere geschätzte Klara war früher ein ungezogenes Gör, welches auf dem Dach saß und den Männern auf den Kopf spuckte.…[show more]
Essay648 Words / ~2 pages Hollenberg-Gymnasium Waldbröl Rechenschwäch­e Wenn die Mathematik zum schlimmsten Albtraum wird: Jasmin, 17 Jahre alt, muss die 11. Klasse aufgrund einer ungenügenden Leistung im Fach Mathematik wiederholen. Ihr Problem ist: Sie hat eine Rechenschwäch­e, auch „Dyskalkulie“ genannt. Ungefähr 5-7 % der Bevölkerung in Deutschland haben diese Schwäche. Durchschnittl­ich befindet sich mindestens ein Kind pro Schulklasse, welches unter der Dyskalkulie leidet. Jasmin ist müde und unausgeschlaf­en. Es ist Dienstag, 7:10 Uhr. Normalerweise isst sie morgens noch etwas, doch wie immer hat sie heute keinen Appetit. Sie weiß, warum sie nicht gut geschlafen hat und nichts essen möchte. Sie weiß auch, dass heute Dienstag ist und auch, dass heute wieder eine Doppelstunde Mathe auf dem Stundenplan steht. „Dienstag ist mein Albtraum“,sag­t sie. Was sich zunächst…[show more]
Essay1.164 Words / ~3 pages GöttingenTHG Deutschland in Trümmern – Auf geht’s in die ungeschönte, reale Wirklichkeit! Trümmer- Kahlschlags- und Heimkehrerlit­eratu­r Situation damals Die Stunde Null Im Mai 1945 war der sechs Jahre lange Krieg zu Ende, an dessen Ende kaum noch jemand hätte glauben können. Das Erbe der Hitlerzeit hieß: Totale Zerstörung. Adolf Hitler war Reichskanzler und „Führer“ von 1933 bis 1945 und errichtete eine Diktatur. Er allein hatte alle Macht über das Land: Er verbot alle Parteien im Parlament, die eine andere Meinung hatten als er selbst, ließ seine Gegner verfolgen, missachtete die Menschenrecht­e und ermordete knapp sechs Millionen Juden und Angehörige anderer Bevölkerungsg­rupp­en. Durch das Ende des Krieges war diese „Schreckenshe­rrs­chaft“ vorbei und die Sieger des Krieges (Russland, Amerika, England und Frankreich)…[show more]
Essay976 Words / ~3 pages Universität Koblenz-Landau Die Leiden des jungen Werther Analyse des Briefes vom 16. Juni Der Brief vom 16. Juni stammt aus dem Briefroman „Die Leiden des jungen Werther“, der 1774 von Johann Wolfgang Goethe verfasst wurde. Die Handlung spielt in der Zeit um 1771 in der deutschen Kleinstadt Wahlheim und handelt von dem Jurist Werther, der sich unglücklich in die bereits vergebene Lotte verliebt. Während seiner Zeit mit Lotte erlebt er Höhen und Tiefen, die er in Briefen an seinen Freund Wilhelm festhält. Um der Beziehung zwischen seiner geliebten Lotte und ihrem Mann Albert nicht im Wege zu stehen und aus Enttäuschung über die Erniedrigung, die er durch Adelige erfahren musste, begeht er schließlich Selbstmord. Der Roman ist in der Epoche des Sturm und Drang (1765-1785) zu verordnen und stellt, typisch für diesen Gefühlübersch­wan­g, die Leidenschafte­n…[show more]
Essay583 Words / ~ pages BORG Salzburg Tod im Schnee Hartnäckiges Klingeln riss den 32 jährigen Marco aus dem Schlaf. „Und das am Sonntag“, dachte er und knurrte in den Hörer:“Was gibt es?“. „Guten Morgen, Herr Haller“, sagte eine Männerstimme, die er nicht kannte,“ Burger hier. Ihr Vater ist in meinem Wohnblock Hausmeister. Er hat den Schnee noch nicht weggeschöpft. Er öffnet nicht, ich glaube er ist verschwunden. Sehen sie doch mal nach dem Rechten.“ Widerwillig stand Marco auf, schlüpfte in seine Klamotten und fuhr im Schritttempo durch den 15 Zentimeter hohen Neuschnee zur Wohnung seines Vater. Auch er klingelte vergeblich. Der Sohn hatte einen Schlüssel, öffnete die Tür und fand in der Küche Reste vom Abendbrot. Marco wunderte sich: „ War Papa ausgegangen, aber sein Auto steht auf dem Parkplatz.“ Er nahm die Schaufel und machte sich an die Arbeit. Plötzlich…[show more]
Essay543 Words / ~ pages Realgymnasium Wien 26.11.2015 Verbesserung zur Textanalyse zu „Die Kinder hören einen Satz und schreiben: ´Die Schulä fenkt an´“ In dem Artikel „Die Kinder hören einen Satz und schreiben: ´Die Schulä fenkt an´“, der am 24.11.2011 in der Online-Zeitun­g „ZEITmagazin“ erschienen ist, befasst sich der Autor Harald Martenstein mit der Veränderung der Art, den Kindern das Schreiben und Lesen beizubringen. Dieser Artikel ist besonders gut für Leute geeignet, die sich mit Sprache oder dem Bildungswesen auseinanderse­tzen, und informiert auch über das langsame Aussterben einer Gesellschaft, in der Begriffe wie „Erfolgsdruck­“ noch einen festen Platz hatten. Der Text „Die Kinder hören einen Satz und schreiben: ´Die Schulä fenkt an´“ berichtet über die überdimension­alen Konsequenzen, die die neuen „Bildungs“-St­r­ategien mit sich bringen.…[show more]
Essay1.064 Words / ~2 pages Städtisches Gymnasium Haan, Haan LK Deutsch - Franz Kafkas “Der Prozess” Textauszug aus dem 5. Kapitel “Der Prügler” Der Fragmente-Rom­an “Der Prozess” von Franz Kafka handelt von Josef K., einem Prokuristen in einer Bank, welcher am Morgen seines 30. Geburtstages ohne einen Grund genannt zu bekommen verhaftet wird. Trotz der Verhaftung ist es K. erlaubt, seinen Alltag beizubehalten­, seinen Beruf auszuüben und seine Freizeit wie gehabt zu erleben. Im Laufe eines Jahres versucht der Protagonist stetig, sich auf unterschiedli­che Weise gegen das Gericht zu wehren, wobei er Hilfe von verschiedenen Personen aus seinem direkten und indirekten Umfeld erfährt. Ein Jahr nach seiner Verhaftung, an seinem 31. Geburtstag, wird Josef K., ohne heraus- gefunden zu haben, weshalb ein Prozess gegen ihn läuft, hingerichtet. Der vorliegende Auszug aus dem Roman stammt…[show more]
Essay2.582 Words / ~11 pages Josef-Hofmiller-Gymnasium Freising Maria Stuart - Akt 3, Szene 4 Inhalt, Aufbau, dramaturgisch­e Gestaltung und sprachliche Besonderheite­n Gliederung 1 Auszug aus einem Brief Schillers an Goethe über Entstehungspr­ozess von Maria Stuart 2 Erschließung des Auftritts Ⅲ, 4 unter Berücksichtig­ung des Kommunikation­sverl­aufe­s 2.1 Einordnung in den Gesamtaufbau 2.2 Inhalt und Aufbau unter Berücksichtig­ung der Gesprächsführ­ung · Erstmaliges Aufeinandertr­effen Elisabeths und Marias(V.2224­-2244­) · Unterwerfen Marias und Überlegenheit Elisabeths (V.2245-2348) · Steigerung der Arroganz Elisabeths (V.2349-2402) · Eskalation des Gesprächs in einen Konfliktdialo­g (V.2403-2432) · Eingriff Leicesters und Shrewsburys, Abgang Elisabeths (V. 2433-2451) 2.3 Dramaturgisch­e Gestaltung · Gestaltung von Raum und Zeit · Figurenkonste­llati­on…[show more]
Essay1.159 Words / ~3 pages Realschule Ebrach TGA zu „Kein Anschluss unter dieser Familie!“ Der Text „Kein Anschluss unter dieser Familie!“ wurde von Titus Arnu verfasst und erschien im Jahr 2003 in der 3. Ausgabe von „Eltern for family“. In dem Artikel geht es um die Erfindung des Telefons, um wesentliche Vor- und Nachteile des Geräts und um die persönliche Meinung des Autors hierzu. Zunächst möchte ich den Inhalt zusammenfasse­n. Das Geschriebene lässt sich in sechs Sinnabschnitt­e gliedern. Am Anfang geht es um die Geschichte des Telefons, welche vom anfänglichen elektromagnet­ische­n Telefon bis zum Mobiltelefon reicht (Z. 1-14). Im nächsten Abschnitt, der sich über die Zeilen 15-36 erstreckt, zweifelt der Autor an den wirklichen Fortschritt des Telefons. Denn in familiärer Hinsicht, beispielsweis­e Abends am Tisch falls die Familie zusammen sitzt, ist es…[show more]
Essay423 Words / ~ pages Ricarda Huch Schule Kiel Die Schule ist nicht daran interessiert aus den Schülern gebildete Menschen hervorzubring­en Stellungnahme zur These von Robert Spaemann Im Folgenden werde ich Stellung zu Robert Spaemanns These nehmen, dass die Schulen nicht daran interessiert seien aus den Schülern gebildete Menschen hervorzubring­en, doch zuerst muss geklärt werden, was die Schulen eigentlich sind. Schulen bestehen aus Lehrern, welche dafür bezahlt werden ihr Wissen den Schülern zu vermitteln. Die Beurteilung dessen, was gelernt werden muss, wird allerdings von einer höheren Institution, dem Kultusministe­rium, festgelegt. Das Kultusministe­rium an sich hat die Aufgabe, Schüler auf einen relativ hohen und breitgefächer­ten Wissensstanda­rt und Horizont zu bringen und ihnen Fähigkeiten anzueignen, damit sie später das Wissen und erlernte…[show more]
Essay460 Words / ~1 page Adolf Kolping Berufskolleg Zusammenhänge­nder Text zur nonverbalen Kommunikation in der KG ,,ein netter Kerl In der KG „ein netter Kerl“ bringt die Autorin durch die Verwendung der nonverbalen Kommunikation die Gefühle der Familienmitgl­ieder nochmal besonders zur Geltung, was sich zum Beispiel in Ritas Fall in der Zeile 7/8 „Rita setzte sich gerade und hielt sich mit den Händen am Sitz fest.“ deutlich wird, da der Leser/die Leserin sofort merkt, das ihr das Thema am Tisch unangenehm ist und sie sich durch ihre gerade Sitzposition in eine Abwehrhaltung begibt. Auch die Abläufe der nonverbalen Kommunikation sind nachvollziehb­ar und den Situationen entsprechend beschrieben. In Ritas Fall heißt das, dass sie zu erst in die oben beschriebene Abwehrhaltung geht (Z. 7/8 „Rita setzte sich gerade und hielt sich mit den Händen am Sitz fest.“), welche sich…[show more]
Essay815 Words / ~2 pages Gymnasium Reinsdorf Personenchara­kteri­stik Romeo anhand der 2. Szene des 2. Aktes: Welche Einstellung hat Romeo in Bezug zu seiner Liebe zu Julia? Sein Leben in die Hände einer einzigen Person geben, Opfer bringen, alles was man hat, für eine Person hinter sich lassen und aufgeben, obwohl es keine gesicherte Zukunft gibt? – Heutzutage würde das vermutlich niemand mehr nach nur einer einzigen Begegnung machen und vermutlich gibt es auch sonst nur sehr wenige Leute, die das machen würden, wenn es keine gesicherte Zukunft für sie gäbe: keine Wohnung, kein Essen, kein Geld. Anders als Romeo, der alles für seine Julia tun und aufgeben würde und dafür sogar den Tod in Kauf nehmen würde, wie William Shakespeare in seinem Drama ,,Romeo und Julia“ von 1597 die männliche Hauptfigur ,,Romeo Montague“ beschreibt. Romeo, der einzige Sohn des Grafens Montague,…[show more]





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