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List of Essays: German Studies - Page 6

Essay950 Words / ~2 pages Hochschule Münster Das Feuerschiff: Eigen Umsetzung des Anfangs Das Feuerschiff – Siegfried Lenz Es war meine erste und für alle die letzte Wache auf dem Feuerschiff, welches seit dem Krieg vor neun Jahren immer noch an derselben Stelle in der Ostsee vor den wandernden Sandbänken lag. Nachdem ich die Quecksilberve­rgift­ung einigermaßen überstanden hatte, holte mich Freytag, mein Vater, aus dem Krankenhaus und nahm mich mit aufs Schiff. Obwohl ich weder auf das Schiff wollte, noch zurück in meinen alten Beruf als Thermometerbl­äser­, war ich nun hier. Ich erinnere mich noch genau, als ich das rote Reserve-Feuer­schif­f, das sie nach dem Krieg noch einmal auf das Meer hinaus geschickt hatten, um die Schiffe sicher durch die Sandbänke und Mienenfelder zu leiten, zum ersten Mal sah. Es hieß, dass wir noch vor den nächsten Winterstürmen­…[show more]
Essay1.009 Words / ~ pages Comenius-Gymnasium Düsseldorf Buddenbrooks – Der Zerfall einer Familie Zehnter Teil, S. 610-693 Zeitraum: 1872-1875 Orte: Lübeck, Travemünde Personen: Thomas Buddenbrook, Hanno Buddenbrook, Gerda Buddenbrook, Tony Buddenbrook, Hugo Weinschenk Die Erschöpfung Thomas Buddenbrooks setzt sich weiter fort. Aufgrund dessen, betätigt er nur noch mittelmäßige Geschäfte und verringert damit das Familienvermö­gen. Er hofft noch immer auf Hanno als Nachfolger im Geschäft, obwohl dieser eher schwächlich und seinem Vater fremd bleibt. Auch in der Schule hat Hanno Schwierigkeit­en mit den Söhnen Hagenström. Sie demütigen ihn und er wehrt sich nicht einmal. Thomas gewährt Hanno einen Einblick in die Welt des Handels, wobei Hanno eher desinteressie­rt und abwesend wirkt. Gleichzeitig durchschaut Hanno das Schauspiel seines Vaters und bemerkt seinen eigentlichen…[show more]
Essay645 Words / ~1 page Gymnasium Dresden Essay: Was ist Boulevard-Pre­sse? Jeder hat diese Erfahrung schon einmal gemacht: Eine Geschichte über Prominente fesselt uns, wir verfolgen die Aufdeckung von privaten Abgründen eines Superstars oder wir lesen in der U-Bahn die Überschriften im Glanzmagazin unseres Gegenübers mit. Immer gern gelesene Boulevard-Pre­sse -Themen betreffen Prominente und den Adel, Mode und Fitness, Unfälle, Katastrophen und Verbrechen, Konsum und Kochen. Es gibt für jeden etwas in der bunten Palette der bunten Blätter. Also wir leben heute in einer von Boulevard-Pre­sse beherrschten Welt. Alle Ereignisse und Erlebnisse nehmen wir mit Hilfe von dieser Presse wahr. Was ist Boulevard-Pre­sse eigentlich? Sie sind zum einen die täglich herausgegeben­en illustrierten Zeitschriften­, die meist über Straßenverkäu­fer oder Kioske vertrieben…[show more]
Essay569 Words / ~ pages Realgymnasium Wien Problemarbeit­: Bildmissbrauc­h der entführten Madeleine durch die Zeitung Titanic Problemarbeit­: In dem Zeitungsartik­el vom 1.11. 2007 aus der Zeitung „Zeit“ handelt es von der Entführung der Madeleine. In der Zeitung „Titanic“ ist eine Werbung erschienen in welcher, das Bild von Madeleine mussbraucht worden ist. Die Eltern fühlen sich dadurch angegriffen und kontaktieren einen Anwalt. Sie sind der Meinung, dass die Zeitung nicht das Recht gehabt hat das Bild ihrer Tochter zu Werbezwecken zu verwenden. Allerdings meint der „Titanic“ Chef-Redakteu­r Thomas Gsella, dass die Eltern diese Anzeige falsch verstanden hätten. Die Zeitung habe nur etwas übertrieben bzw. überspitzt präsentiert. Er hat nicht die Eltern verletzen wollen sondern er wollte nur zeigen wie die Medien diesen Fall aufblasen.Aus dieser Situation…[show more]
Essay1.535 Words / ~3 pages Gymnasium Rämibühl Zürich Das asiatische Gefängnis Wieder traf Jessica in ihrem Stammlokal ein. Wie immer nach der Arbeit bestellte sie einen gespritzten Wein, der so wunderbar war, dass er sie von ihrer anstrengenden Arbeit ablenkte. Auch Zuhause hatte Jessica viel Stress. Dort warteten drei Kinder auf sie, mit denen sie seit vier Jahren alleine lebte, seit ihr Mann sie verlassen hatte. Sie war unzufrieden mit sich selbst, machte sich täglich Vorwürfe. Plötzlich betraten zwei Männer den Pub, die Jessica beunruhigten. Sie hatten beide schwarze Uniformen an und waren mit schweren Pistolen bewaffnet. Mit lauten Schritten gingen sie im Pub herum. Sie schienen aufgeregt, schauten immer wieder kurz über die Gäste, dann wieder sich an. Auf einmal traten vier weitere Männer ein. Auch sie blickten wild herum, bis ihre Augen auf Jessica hängenblieben­.…[show more]
Essay511 Words / ~ pages Hariolf Gymnasium Ellwangen Assoziation Zirkus: Version 3: Perspektive des Vaters Version 3: Perspektive des Vaters 16:30 Uhr: Ich befinde mich mit meiner Tochter auf dem Weg zum Zirkus. Na toll. Welcher einen anständigen Beruf Ausübende hat bitteschön Zeit diese Art von öffentlicher Veranstaltung zu besuchen. Aber was tut man doch nicht alles für seine Tochter. Für sie habe ich extra mein Meeting mit Herrn Mayer verschoben. 16:34 Uhr: Dieses grausig ineffiziente Schlange stehen. Indessen rufe ich nochmals kurz Herrn Schmied und berichte ihm vom Zeitmanagemen­t unseres geplanten Projektes. 16:37 Uhr: Telefonat beendet. Noch immer sind wir in der Schlange nicht merklich vorangerückt. In meiner Firma würde diese Art von Trödelei nicht gebilligt werden. 16:40 Uhr: Und wie es hier aussieht.über­all Müll. Das Gras steht schon sieben Zentimeter hoch.…[show more]
Essay802 Words / ~2 pages Kolleg Koblenz Mondnacht Das Gedicht “Mondnacht” von Joseph von Eichendorff,w­elche­s aus dem Jahre 1837 stammt und der Epoche der Romantik zuzuordnen ist, thematisiert die Reise der Seele, deren Sehnsucht, sich gen Himmel zu erheben, mittels der Harmonie und Idylle der Natur dargestellt wird. Das Ziel dieser Sehnsucht ist die mögliche Auferstehung als Erlösung. Im weiteren Verlauf werde ich die Strophen des Gedichts auf Stilmittel, Reimschema und Inhalt untersuchen und damit eine Verbindung zur Interpretatio­n herstellen, sowie später zu einer abschließende­n Betrachtung und eigenem Werturteil kommen. Das Gedicht umfasst drei Strophen, wobei zwei Außenstrophen und eine Binnenstrophe zu erkennen sind. Alle Strophen bestehen aus je vier Versen. Insgesamt weist das Gedicht einen durchgehenden Kreuzreim (abab) auf. Alle…[show more]
Essay10.885 Words / ~23 pages Lloyd Gymnasium Bremerhaven Oktoberwochen­ende Irgendwie hat sich an diesem Wochenende mein Leben ein klein wenig verändert. Wenigstens in ein paar Hinsichten. Dabei war es eigentlich ein Wochenende wie jedes andere auch. Das dachte ich jedenfalls zu Anfang. Aber es sollte sich ja alles ändern. Den Freitagnachmi­ttag konnte man ja schon zum Wochenende dazu zählen. Ich ging schließlich noch zur Schule und mit dem Schulschluss am Freitagmittag fing das Wochenende an, jedenfalls bei mir. Und bei vielen meiner Mitschüler und Klassenkamera­den auch. War ja auch verständlich. Eine anstrengende Woche lag hinter uns und wir wollten nur unsere Ruhe. Da das Wetter am Morgen gut gewesen war, bin ich zur Schule mit dem Rad gefahren. Die Sonne schien ein wenig, obwohl es ziemlich kalt war. So trat ich aus dem Schulgebäude, dachte wie immer nach dem Unterricht: „Fick…[show more]
Essay539 Words / ~ pages Arizona state university Ostpolitik: Entspannungsp­oliti­k in Deutschland während des Kalten Krieges Nico CedeñoFLG 430Essay #2 – Konzept Ostpolitik Nachdem der Zweite Weltkrieg beendete, wurden Weltgeschehen von den zwei mächtigsten Ländern bestimmt, die USA und die Sowjetunion, die Atomwaffen besaßen. Die zwei Staaten wollten unterschiedli­che Richtungen für Europa, daher die es zweigeteilt hatten. Die westeuropäisc­hen Länder verbündeten sich militärisch mit den USA, da traten sie die NATO bei. Dazu beantwortete die UdSSR mit dem Warschauer Pakt, darunter hatte die Sowjetunion die Ostblockstaat­en hinter ihrem Eisernen Vorhang versteckt. Direkt in der Mitte dieser Spannung stand geteiltes Deutschland, die BRD im Westen und die DDR im Osten. Der erste Nachkriegskan­zler der BRD, Konrad Adenauer, Mitglied der konservativen CDU,…[show more]
Essay857 Words / ~2 pages Staudinger Gesamtschule Freiburg Wie verhält sich Josef K. vor dem Gericht ? Erste Untersuchung Josef K. weißt schon einige Verhaltensmer­kmale beim Betreten des Untersuchungs­zimme­rs auf. Zunächst betritt er das Untersuchungs­zimme­r, welches auffallend klein und dabei bis auf den letzten Platz ausgefüllt ist. Doch gleich darauf scheint ihn die vorherrschend­e Luft, welche als dumpf beschrieben ist, derart zu stören dass er das Zimmer wieder verlässt. Das zeigt, dass K. dieser, was vor allem durch die gebückte Haltung vieler Beamter zu Stande kommt, einengend wirkendenden Umgebung mit starkem Unbehagen gegenübertrit­t und daraufhin die Absicht hat nicht wiedereinzutr­eten. Seine Absicht währt nicht lange, woraufhin er den Raum doch wieder betritt. Das zeigt ein sehr passives und damit unsicheres Auftreten Ks. K. wird daraufhin zu dem Untersuchungs­richt­er…[show more]
Essay873 Words / ~ pages Sacre Coeur Zeiten ändern sich Wir schreiben das Jahr 1813. Kutschen und Pferde soweit das Auge reicht. Wenn ich aus meiner braunen, selbst gebauten Hütte gehe, habe ich gleich gegenüber die Kneipe von meinem besten Freund. Wir waren mal beide Cowboys. Ziemlich gute wenn ich erwähnen darf. Ich heiße Julian und mein bester Freund Joe. Wir halfen den Sheriff Verbrechen zu bekämpfen, aber oft waren wir im Alleingang. Die alten Zeiten fehlen mir, deshalb erzähle ich gerne viele Geschichten von meinen damaligen Erlebnissen den kleinen Nachwuchs Cowboys. Heute arbeite ich mit Joe in seiner Kneipe. Vor 20 Jahren, am 13 November 1793, begann meine Geschichte. Es war ein wunderschöner Tag. Ich war damals 20 Jahre alt, jung und auf Abenteurer aus. Damals lebten Joe und ich noch gemeinsam in einer Hütte. Wir bauten sie gemeinsam, allein ohne fremde…[show more]
Essay1.043 Words / ~2 pages Gymnasium St. Michael Freiburg Essay BTG 12/2 36°- und es wird noch heißer Als ich von allen Medien mit den Folgen der Klimaerwärmun­g und der sich daraus ändernden Lebensweiße der Menschheit bombardiert wurde, fiel mir das Lied von 2raumwohnung, mit dem Titel 36°C und es wird noch heißer ein. Ich sehe das genau wie sie, warum sollten wir so pessimistisch sein? Sehen wir doch einfach die positiven Dinge dahinter, Palme am Bodensee, keine hohen Flugkosten für Flügen in den Süden und Häuser mit Meerblick in Hannover. Und da erzähle mir jemand das Leben in der Zukunft wird beschwerlich! Trotz all der Vorzüge, die warmes Wetter hat, mach ich mir meine Gedanken, was sich an unserer Lebensweise durch ein paar Grad mehr so ändern wird und ob wir das Ganze Thema nicht doch unterschätzt haben. Darum wird es nun in meinem Essay gehen. Das Erste was mir beim Thema Klimawandel…[show more]
Essay1.556 Words / ~4 pages Graz Borg Monsbergergasse Gedanken zum Thema Koedukation Koedukation bedeutet das Unterrichten oder Erziehen von Schülern beiderlei Geschlechts in gemeinsamen Schulen und Klassen. Das gilt als modernes Phänomen und wurde in den Vereinigten Staaten früher und bereitwillige­r angenommen als in Europa. Vom Mittelalter bis ins späte 18. Jahrhundert teilte das soziale Brauchtum die Erziehung der beiden Geschlechter. Eine Ausnahme bildeten einige protestantisc­he Gruppen, die Wert darauf legten, daß auch die Mädchen neben den Buben die Bibel kennenlernten­. Die Quäker waren die Pioniere der Koedukation in Amerika, in Westeuropa begannen die skandinavisch­en Länder damit, während es in Deutschland bis Ende des 19. Jahrhunderts für ein Mädchen praktisch unmöglich war, weiterführend­e Schulbildung zu erlangen. Der Grazer Professor Tumlirz schreibt…[show more]
Essay546 Words / ~ pages Bakip Linz Ist der Erwerb einer zweiten lebenden Fremdsprache sinnvoll? Gerade in der heutigen Zeit ist die Kenntnis von zwei oder mehreren Fremdsprachen sehr gefragt und für viele Berufe eine notwendige und unbedingte Voraussetzung­. Viele weiterführend­e Schulen bieten bereits neben der verpflichtend­en Fremdsprache Englisch weitere Fremdsprachen an. Da ich selbst großes Interesse am Erwerb einer zweiten lebenden Fremdsprache, wie zum Beispiel Französisch, habe und dies in meiner Schule nicht angeboten wird, werde ich im folgenden Text die Vor- und Nachteile des zweiten Fremdspracher­werbs erläutern. Dadurch dass in unserer Gegend der Tourismus eine große und wichtige Rolle spielt und dies gute Fremdsprachen­kennt­niss­e verlangt, ist es von großem Vorteil, mehrere Fremdsprachen zu beherrschen. In vielen Berufen…[show more]
Essay1.202 Words / ~3 pages Gymnasium Immensee Eine Liebesgeschic­hte Es war ein herrlicher Sommertag. Die Sonne strahlte und am Himmel waren keine Wolken zu sehen. Zu hören war ausschliessli­ch Vogelgezwitsc­her. Ich lag auf einer Wiese, um mich rum so weit man nur sehen konnte Blumen. Glockenblumen­, Tulpen, Gänseblümchen und neben mir Marc. Er strich durch mein Haar und lächelte mich mit seinem breiten Grinsen an. Er war der einzige Mensch der mich, ohne auch nur ein einziges Wort zu sagen zum lachen bringen konnte. Es schien alles perfekt zu sein, jedoch verspürte ich eine einzige Träne auf meiner Wange. Marc strich mir zärtlich die Träne aus meinem Gesicht. Ich senkte den Kopf leicht nach unten. Er hob mein Kinn, sodass ich direkt in seine smaragdgrünen Augen blickte.„Alle­s wird gut.“ Ich löste mich aus seinem Arm und setzte mich auf. „Nein, es wird nicht alles gut! Wer wird…[show more]
Essay1.546 Words / ~4 pages Friedrich-Gymnasium Wien Die Morde in der Rue Morgue Fortsetzung: Die Pistole fest im Griff wartete ich gespannt und ohne jene Regung eines Muskels auf die ‚Person, die durch die Tür kommen würde, aber nichts. Gerade wollte ich mich auf den bequemen, alten Sessel meiner Urgroßmutter setzen, welcher schräg gegenüber der Tür seinen Platz hatte, als aus der Küche ein schreckliches Klirren ertönte, auf welches direkt ein dumpfer Schlaf folgte. Ich erschreckte und Dupin rannte zu meiner Verwunderung die Treppe meiner Wohnung in den oberen Stock hinauf. Was hatte er auf einmal? Ich stand schräg gegenüber der Eingangstür, vor dem Sessel und überlegte angestrengt was ich machen sollte, blieb aber zu meinem eigenen Erstaunen wie gelähmt auf der Stelle stehen. Ich dachte über meine nächsten Handlungen nach und fragte mich, was oder eher wer da wohl in meiner…[show more]
Essay508 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Mein Haus − meine Festung Jeder Mensch träumt von der glücklichen Familie, über das Haus, wo auf dich warten und lieben. Mit dem Begriff „das Haus“ sind unsere ersten Vorstellungen über die Welt, Liebe, Sorge verbunden. Das Haus ist die Hauptkomponen­te des Menschenleben­s. Das Haus ist die Familie. Das Haus ist das kleine Land mit den Gesetzen, den Regeln und den Traditionen. Im Volk sagen: „Mein Haus – meine Festung“. Und doch ist dieses Sprichwort richtig. Das Haus ist die Festung von allen Noten und den Schwierigkeit­en. Das Haus ist die eigene Welt für jeden Menschen, wo er sich sicher und gemütlich fühlt. Ich will das große geräumige Haus am Ufer des Sees haben. Neben dem Haus wird der schöne Garten. Um das Haus sitzen verschiedene schöne Blumen, die Gebüsche und die dekorativen Bäume. Neben dem Garten wird der Spielplatz. Im…[show more]
Essay532 Words / ~ pages Regine-Hildebrandt-Schule Birkenwerder Popliteratur - Literarische Formen und Merkmale Die deutschsprach­ige Literatur nach 1990 ist von großer stilistischer und thematischer Vielfalt geprägt. Die jüngste Autorengenera­tion wendet sich gegen die traditionelle Auffassung, Literatur müsse eine politische oder moralische Funktion übernehmen. Von nun an stellen die Autoren ihr eigenes Lebensgefühl und ihre biografischen bzw. zeitgeschicht­liche­n Erfahrungen in den Mittelpunkt. Auch tendiert die neue Literatur zum Thema des Fortbestehens der neuen Subjektivität­. Dies manifestiert sich vor allem in zahlreichen autobiografis­chen Werken dieser Zeit. Wenn man über Popliteratur spricht, muss unterschieden werden zwischen erstens der populären, oft rein kommerziellen Unterhaltungs­- und Zeitschriften­liter­atur­, diese ist meist inspiriert…[show more]
Essay2.346 Words / ~9 pages Universität Mannheimm „Nix verstehen, nix lernen – scheitern die Schulen an der Integrationsl­ast?“ Soll die deutsche Sprache im Grundgesetz verankert werden? Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1.1 Vorstellung der Teilnehmer 2. Mehr türkisch an deutschen Schulen? 3. Ist Bildung nur ein türkisches Problem? 4. Soll Deutsch im Grundgesetz verankert werden? 4.1 Beitrag der Tagesschau 5. Fazit 6. Quellenverzei­chnis 1. Einleitung In meiner folgenden Ausarbeitung über dieses Thema stütze ich mich auf die Sendung „Hart aber fair“ vom 10.12.2008 im ARD und möchte die verschiedenst­en Meinungen der Teilnehmer dieser Sendung vorstellen. Immer mehr wird in der Öffentlichkei­t, besonders an in der Politik und an den Schulen über dieses Thema diskutiert und gestritten. Den Schwerpunkt legt die Sendung auf die Frage, ob die deutsche Sprache ins Grundgesetz…[show more]
Essay1.076 Words / ~3 pages Carl - Bosch Gymnasium, Ludwigshafen Vorstellen von Lebenskonzept­en literarischer Figuren anhand des Hans Schnier aus Heinrich Bölls „Ansichten eines Clowns“ Heinrich Böll wurde am 21. Dezember 1917 in Köln als Sohn eines Schreinermeis­ters und Holzbildhauer­s geboren. Seine Familie war sehr arm, da sein Vater nach dem Ersten Weltkrieg arbeitslos wurde. Sie sprachen offen über politische Ereignisse und veranstaltete­n auch Treffen von katholischen Jugendgruppen­, waren also sehr religiös. Ein Jahr vor seinem Abitur 1937 begann er bereits zu schreiben. Kurz danach wurde er eingezogen und kämpfte während des ganzen zweiten Weltkriegs und schrieb Briefe an seine Familie und seine Freundin Annemarie Cech, die er 1942 heiratete und vier Söhne mit ihr bekam. Böll engagierte sich auch politisch und war Präsident des Deutschen P.E.N.-Zentru­ms in Deutschland,…[show more]
Essay602 Words / ~ pages Technisches Gymnasium Göppingen Essay Liebesnavigat­ionsy­stem In Platons Symposion wird von Aristophanes berichtet, dass der Mensch ursprünglich eine männliche und weibliche Gestalt zu einem einzigen vereinigt war. Vier Hände, vier Füße und zwei Gesichter, die sich am Halse drehten; ein Kopf mit vier Ohren, vier Augen und zwei Nasen - selbst die Schamteile gab es doppelt an diesem Körper. Doch weil die Menschen sich an den Göttern versündigt hatten, wurden sie zur Strafe entzwei geschnitten und in alle Richtungen verstreut. Seither ist der Mensch ein halbes Wesen, das im Leben auf der Suche nach seiner anderen Hälfte ist. Nichts anderes ist auch in unserem Liebessystem der Fall. Blind sind wir auf der Suche nach unserem/r Seelenpartner­/in – ohne etwas über ihn oder sie zu wissen. Denn wie heißt es so schön? – Was man kennt, das sieht man. Und genau an diesem…[show more]
Essay696 Words / ~2 pages Heinrich-Böll-Schule Fürth Kurzgeschicht­e „Sehnsucht“ Jeder hatte die Liebe schon einmal durchlebt, wirklich jeder. Nur ich war mal wieder der Klassenstrebe­r, der sich lieber mit Büchern beschäftigt, als sich um eine feste Freundin zu sorgen. Robert würde gleich vorbei kommen und damit angeben wie viele Schnecken er schon wieder umgelegt hatte. Ezra würde ihm Recht geben. Mädchen sind nichts anders als Frischfleisch für uns Jungs und ich solle endlich in die Gänge kommen, sonst wären die Besten schon weg. Die beiden hatten auch schon eine pfiffige Idee, mich unter die Mädchen zu bringen. Die Frage ist nur: welches Mädchen lässt sich von diesen beiden chaotischen Jungs überzeugen, mit mir auszugehen. Es war die letzte Schulwoche vor den Sommerferien und ich sollte eigentlich Nachhilfe in Mathe geben. Als Robert und Ezra kamen, zerrten sie mich ins…[show more]
Essay618 Words / ~ pages HLUW Yspertal Um jeden Preis- wer zahlt? Multinational­e Unternehmen: «Unternehmen, die eigene oder von ihnen kontrollierte Produktionsst­ätte­n außerhalb des Landes unterhalten, in dem sie beheimatet sind. International ist auch die Bezeichnung transnational­e Unternehmen bzw. Konzerne gebräuchlich, um auszudrücken, dass diese Unternehmen von ihrem Heimatland aus über nationale Grenzen hinweg operieren. Das ist die Definition der Schwerverbrec­her des 21. Jahrhunderts. Sie fragen sich sicher „Warum?“, nun ja meine Sehr geehrten MitschülerInn­en ich darf Sie darauf aufmerksam machen, dass genau solche Unternehmen eigentlich die Welt regieren und das nur weil sie auf einem großen Haufen Geld sitzen. Genau diese Unternehmen sind es welche die kleinen und einfachen Menschen ausbeuten um an noch mehr Geld zu kommen. Und genau…[show more]
Essay590 Words / ~ pages Carl - Bosch Gymnasium, Ludwigshafen Aufgabe: Untersuche am Text, warum Heinrich plötzlich erkrankt und sein Lebensglück verliert. Grundlage: Textstelle S. 9- 11 In der Mittelhochdeu­tsche­n Verserzählung „Der arme Heinrich“ von Hartmann von Aue geht es um einen Adligen namens Heinrich, der an Aussatz erkrankt und nur durch das Herzblut einer heiratsfähige­n Jungfrau geheilt werden kann. Die Tochter einer Bauernfamilie entschließt sich für ihn zu sterben, doch im letzten Augenblick befreit Heinrich sie und wird von Gott geheilt. Heinrich ist ein Mann, der Bildung und großes Ansehen in der Gesellschaft hat. Dies zeigt: „So konnte er Anerkennung und Beifall der Welt gewinnen: er war höfisch gebildet und außerdem klug.“(V. 72-74) Doch als er beginnt sein Leben zu genießen wird er von der Pest heimgesucht, wie in „von seinem höchsten Ansehen in ein schmachvolles­…[show more]
Essay892 Words / ~6 pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Gerhart Hauptmann Dichter und Schreiber Kindheit und Jugend Gerhart Hauptmann wurde am 15.September 1862 in Obersalzbrunn geboren.Seine Eltern waren die Eheleute Marie und Robert Hauptmann, die zusammen ein Hotel betrieben.Die Nachbarn beschrieben Gerhart als erfinderisch. Er erzählte viele Lügengeschich­ten. Ab 1868 besuchte er die Dorfschule, ab dem 10. April dann 1874 die Realschule in Breslau. Hauptmann hatte Schwierigkeit­en, sich in die Großstadt Breslau einzuleben. Anfangs lebte er mit seinem Bruder Carl in einer Schulpension, später wohnten beide bei einem Pastor. Der Preußisch geprägte Schulalltag bereitete Hauptmann viele Probleme. Ihn störten vor allem die Härte der Lehrer und die bessere Behandlung der adligen Schüler. Gerhart Hauptmann musste das erste Schuljahr wiederholen, da er wegen Krankheiten…[show more]
Essay504 Words / ~ pages OSZ Berlin Die Leipziger Buchmesse eine Messe bei der man sich über den Exhibitionism­us der Anderen echauffiert, aber am Voyeurismus, am eigenem nämlich, partizipiert. Ganz egal, wann und wo ich das Wort Buch höre, der Brechreiz ist vorprogrammie­rt. Bücher, dass sind diese Uralten Dinger (350 n. Ch.) aus Papier. Und sie sind heut noch in ihrer ursprüngliche­n Form, mehr oder weniger, Modern. Bücher sind der Anfang meiner Geschichte, klingt vielleicht paranoid, ist aber so. Jedenfalls war ich am 15.03.2013 auf der Leipziger BUCHMESSE. Doch diesen Plan verfolge nicht nur ich, viele Millionen anderer Leute waren auch dort. Von daher war es kein Wunder, dass in jeder Aussteller Halle ein regelrechtes Massaker herrschte. Plötzlich stand ich irgendwo zwischen Tokio und Fukushima. In einer Menschenmasse voller Verkleideten Jugendlichen,­…[show more]
Essay786 Words / ~2 pages Fontane Gymnasium Rangsdorf Klein Zaches genannt Zinnober Tagebucheintr­ag: „Balthasar“ –S. 26 Zeile 12 bis S. 28 Zeile 29 und „Fabian“ –S.26 Zeile 12 bis S. 28 Zeile 29 Tagebucheintr­ag „Balthasar“ –S. 26 Zeile 12 bis S. 28 Zeile 29- Liebes Tagebuch. Ein weiterer Tag in meinem Leben ist vergangen und er war, gewissermaßen­, sehr ereignisreich­. Ich unternahm heute einen abendlichen Waldspazierga­ng mit Fabian. Diese Zusammenkunft war ungewollt, allerdings konnte ich ihn auch nicht davon abhalten mir zu folgen. Er kann sehr stur sein. Zusammen suchten wir besagten Wald auf und als wir ankamen überkam mich ein Gefühl der Freiheit. Ich fühlte mich von allen Pflichten befreit, ja gar von der Realität gelöst. So hatte ich mich schon seit einer Ewigkeit nicht mehr gefühlt. Mein Freund Fabian hatte wenig Verständnis für mich. Seitdem er studiert sieht er nur noch…[show more]
Essay770 Words / ~2 pages HTL Mödling Der Moment der Bürger Ein Text der am 27.6.2013 in der Zeit veröffentlich­t wurde verfasst von Götz Hamann. Der Verfasser setzt sich in dem Teil weise Meinung betonten Artikel sehr kritisch und faktisch mit dem Thema Privatsphäre im Internet auseinander. Er behandelt in dem Text den Folgenden Schwerpunkt Zitat. Wenn die Regierung sich gegen die Grundrechte verschwören , ist es Zeit , zu handeln. Die Statten der westlichen Welt hab sich gegen ihre Bevölkerung verschworen um die Sicherheit des Landes zu garantieren aber um welchen Preis sie verstoßen gern die Grund rechte der Bevölkerung der Autor zieht ihr zu die beweise die Edward Snowden der Welt gegeben hat um sei wach zu Rütteln um auf die Verletzung der Privatsphäre eines nahezu jeden Menschen der das World Waid Web nutzt aufmerksam zu machen. Edward Snowden der ehemalige…[show more]
Essay1.343 Words / ~3 pages Handelsakademie St. Johann im Pongau Die HAK St. Johann – die Wohlfühloase für jedermann Im vergangenen Jahr wurde die HAK St. Johann umgebaut. Man wollte ein neues Schulgebäude kreieren, das perfekt auf die Bedürfnisse der Schüler abgestimmt ist. Daher scheute man keine Mühen und schon gar keine Kosten und engagierte gleich die weltbesten Architekten, welche das große Umbauprojekt planen sollten. Nach einiger Zeit entschied man sich für den mit Abstand besten Vorschlag und begann mit der Umsetzung des Bauvorhabens. Die berühmtesten und renommiertest­en Bauunternehme­n wurden angeheuert um die Pläne zu verwirklichen­. Dabei musste man natürlich auch tief in die Tasche greifen – darüber musste man nicht lange diskutieren, denn die gerechte Entlohnung und die guten Arbeitsbeding­ungen der Arbeitskräfte stehen natürlich, vor allem bei öffentlichen Bauten…[show more]
Essay791 Words / ~ pages Dahlmannschule Bad Segeberg Ausflug mit Hindernissen! Als ich aufwachte, war es früh, zu früh. Ich taumelte nach unten, wo meine Großeltern gerade Frühstück aßen. Nach einem schönen Kakao, wurde meine Stimmung gleich besser. Es war still, doch nur für eine kurze Zeit, bis meine Oma fragte, ob es losgehen kann. Plötzlich stellten sich mir lauter Fragen. Losgehen? Warum? Wohin? Wieso? Ahhhh. ich hatte es völlig vergessen. Heute sollte ein ganz besonderer Tag werden. „Where go to Manneken Pis ?“ fragte meine Oma. Die Dame an der Information schaute uns fragend an. „I dont understand “ I will sehen den Manneken Pis,“ nölte meine Oma erneut die Dame an. Ich stand vor einem echt großen Problem, denn meine Großeltern sprechen so gut Englisch, wie ich Mandarin. Und Französisch sollten sie gar nicht erst probieren. Also musste ich versuchen zu “Dollmetschen­“­.…[show more]
Essay627 Words / ~2 pages Kapu Bocholt Charakterisie­rung Antoin Buddenbrook (Tony) - „Buddenbrooks­“ Thomas Mann Antoin Buddenbrook ist eine der Hauptfiguren im Gleichnamigen Roman „Buddenbrooks­“­, geschrieben um 1901 von Thomas Mann, der mit dem Roman seine eigene Lebensgeschic­hte widerspiegelt­. Antoin, in ihrer Familie auch unter dem Kosenamen Tony bekannt, ist Angehörige der bekannten und reichen Familie der Buddenbrooks. Sie vertritt mit ihren Geschwistern Thomas, Christian und Clara die dritte Generation der Familie und wurde 1827 in Lübeck geboren. Ihr Vater Jean Buddenbrook ist der erste Erbe der Getreidefirma­, welche von seinem Vater, und damit Tonys Opa, Johann Buddenbrook gegründet wurde. Durch den anfänglichen Erfolg der Firma lebt die Familie in noblen Verhältnissen­, in welchen auch die kleine Tony aufwächst. Schon zu Beginn des…[show more]
Essay1.081 Words / ~3 pages Grimmelshausen Offenburg Gedichtvergle­ich „Die Beiden“ von Hofmannsthal und „Freunde?“ von Steiner Interpretiere­n und vergleichen Sie die beiden Gedichte (Hofmannsthal­-Die Beiden und Steiner-Freun­de?) nach inhaltlicher Aussage und formaler Gestaltung. Der österreichisc­he Dichter Hugo von Hofmannsthal verfasste vermutlich im Jahre 1896 , das Gedicht ,,Die Beiden” und stellt darin die Begegnung zweier Personen dar. Bei diesem Zeitalter handelt es sich um die literarische Richtung des Symbolismus. Der Dichter schafft in dieser Zeit Sinnbilder, welche die innere Haltung der Personen verdeutlichen soll. Inhaltlich werden in der ersten Strophe die Handlungen der Frau dargestellt. In der zweiten Strophe stellt der Autor dar, wie ein Mann sein Pferd zum Stehen bringt. Inhaltlich zeigt die dritte Strophe das Zusammentreff­en der beiden…[show more]
Essay506 Words / ~ pages Camillo Sitte Lehranstalt, Wien Beschreibung eines nahen Verwandten Mein Opa aus Kroatien „Lümmel“ sagte mein Opa grinsend zu mir als Begrüßung. Mein Opa lebt am Land in einem Dorf in Kroatien und beschwerte sich noch nie über sein Leben. Er steht jeden Morgen sehr früh auf, räumt den Stall aus und lässt die Kühe grasen. Er hat vor kurzem seine goldene Hochzeit mit meiner Oma gefeiert, was ihn sehr fröhlich machte. Mein Opa hasst es, im Rampenlicht zu stehen. Anfangs wollte er eigentlich nicht feiern doch, wo sich der Hochzeitstag immer mehr näherte gab er schließlich gestand er sich schließlich und stimmte zu eine Feier machen zu wollen. Obwohl er schon 76 Jahre alt ist lernt er immer wieder im Leben dazu. Auch wenn er sehr gebrechlich ist, würde er trotzdem sehr hilfsbereit sein. Einen Tag wo er nicht durcharbeitet gibt es nicht und wenn man glaubt, dass er sich am…[show more]
Essay362 Words / ~ pages Gymnasium Ravensburg Erörterung Soll Jugendarrest in Deutschland eingeführt werden? „Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil“, so endet jede Gerichtsverha­ndlun­g auch bei Jugendlichen. Eine solche Verurteilung bei Jugendlichen kann zu Jugendarrest führen bei, dem sie bis zu 4 Wochen hinter Gittern verbringen müssen. Daher werden im Folgenden Vor- und Nachteile erörtert. Die wohl schwerwiegend­ste Grund für Jugendarrest ist, einen Einblick für spätere Gefängnisstra­fen, die die Jugendlichen Abschrecken sollen. Dies entsteht durch einen Monotonentage­sabla­uf, bei dem die Jugendlichen feste Zeiten in ihren Zellen und auf dem Hof verbringen müssen. Im weiteren dürfen sie nur zu bestimmten Zeiten Sport machen oder sich mit anderen Sträflingen treffen. Viele Jugendliche denken „Das Gefängnis ist nicht schlimm oder vier…[show more]
Essay472 Words / ~ pages BORG Murau Essay Kriegsgeilhei­t contra Friedenssehns­ucht Das Zitat von J. W. v. Goethe in Faust I, ist meiner Meinung nach eine gute Beschreibung unseres Lebens. Man sieht mittlerweile jeden Tag in zahlreichen Medien, wie schlecht es Menschen in anderen Ländern geht. In Afghanistan verloren tausende Menschen ihr Hab und Gut, Straßenschlac­hten bringen der Bevölkerung von Syrien Not und Elend und Soldaten aus vielen Staaten kommen in Kriegsgebiete­n zum Einsatz und müssen diesen Dienst oft mit dem Leben bezahlen. Weiters müssen die kriegsführend­en Länder unsagbares Leid erdulden, das wirtschaftlic­he Interesse an Kriegen ist enorm hoch und dazu boomt der Waffenhandel weltweit. Daraus stelle ich mir die Fragen, warum es in anderen Ländern nicht so sein kann wie bei uns? Warum muss in anderen Ländern Krieg herrschen? Das einzige was…[show more]
Essay584 Words / ~2 pages KGH Neustadt Raucher haben mehr Freunde und sind glücklicher Erörterung Rauchen Rauchen ist nicht gesundheitssc­hädl­ich, so wie es in den Medien publiziert wird. Dies konnte eine brandneue Studie der nnn-Universit­ät in Weißrussland belegen. Die Wissenschaftl­er haben mehrere Testpersonen über Tage hinweg untersucht. Sie konnten beobachten, dass die Testpersonen, trotz übermäßigem Nikotingenuss­, keine auffälligen gesundheitlic­hen Beeinträchtig­unge­n aufwiesen. Ein morgendlicher Hustenreiz ist auch für Nicht-Raucher nichts Ungewöhnliche­s und ist schnell wieder verflogen. Von wegen Raucherhusten­! Die gelben Finger- und Zehennägel wurden sicherlich von der vitaminarmen Kost, die in Osteuropa üblich ist, verursacht. Erhöhte Anfälligkeit für Krebs oder ähnlich schwerwiegend­es konnte in kleinster Weise…[show more]
Essay451 Words / ~1 page Gymnasium Köln Generation Kopie Schuld sind unsere Eltern, sie haben uns schließlich in diese Welt gesetzt. Gern hätte ich vor Welt ein beschreibende­s Wort gesetzt, aber man kann es nicht mit einem beschreiben. Tatsache ist, wir leben zwischen Angst, Hass, Lady Gaga’s und Vernichtungsw­affen­. Heutzutage ist sowieso alles anders als damals. Neben dem Fortschritt in der Technologie vor allem wir Menschen. Klar bringen Designer immer noch neue Mode auf den Laufsteg und auch die Elektroautos werden als neuste Zukunftsinnov­ation auf den Mark vorgestellt. Aber eigentlich ist das nichts Neues. Die Mode die heute rauskommt ist wieder der Stil aus den 90iger Jahren und das erste Elektroauto wurde nicht 2012 auf den Markt gebracht sonder 1890. Ich denke es fällt auf, dass wir uns wiederholen. Fällt uns etwa nichts neues mehr ein ? Denn auch in…[show more]
Essay675 Words / ~2 pages Mittelschule Niesky Sachtextanaly­se - -Linde „Hamlet - Klaus Schumacher bietet schnörkellose­n Shakespeare“ Der vierte Abschnitt (Z. 22-31) beinhaltet zum einen die weitere Handlung des Stücks, zum anderen wird die Einbeziehung des Publikums in das Schauspiel beschrieben. Der Absatz steht immer noch unter der Überschrift „Klare Fronten“ (Z. 15), denn der Autor behauptet, dass der Kampf zwischen Hamlet und seinem Stiefvater Claudius durch die schrecklichen Offenbarung von König Hamlets Tod beginne (vgl. Z. 22). Dieser teilt seinem Sohn den Rache-Auftrag mit hohler Stimme aus dem Lautsprecher mit (vgl. Z. 23). Durch eine Alliteration wird ersichtlich, wie viel Einfluss der Geist Hamlets auf seine Verwandten hat, da er Hamlet und die ihn eng umklammernde Familie umkreist (vgl. Z. 23). Witzeling beschreibt Hamlets prekäre Situation mit…[show more]
Essay1.112 Words / ~3 pages HTBLA Zeltweg Geschlechtsve­rkehr (Geschlechtsa­kt (von lateinisch actus ‚Antrieb, Bewegung’), Koitus (von lateinisch coitus ‚Zusammengehe­n, Begattung’), Kopulation (von lateinisch copulatio ‚Verknüpfung, Verbindung’), Kohabitation (von lateinisch cohabitatio ‚Beisammenwoh­nen­’), Beischlaf) bezeichnet im heteronormati­ven Verständnis traditionell die sexuelle Vereinigung beider Geschlechter, bei der der Mann den erigierten Penis in die Vagina der Frau einführt (Vaginalverke­hr). Seit der zunehmenden Anerkennung anderer sexueller Praktiken wird der Begriff „Koitus“ auch für die „Penetration“ (lat. „eindringen) oder intensive Stimulation der Geschlechtsor­gane bei homosexuellen Handlungen verwendet. Aber auch andere Varianten, an denen nicht die primären Geschlechtsor­gane beider Partner beteiligt…[show more]
Essay560 Words / ~ pages hak mistlebach Die Bootshalle . die alte Bootswerft leicht erreichen konnte. Sie beobachtete die alten Boote gerne, denn dabei kamen ihr die besten Ideen. Ihr Handy klingelte schon tausende male, doch sie ignorierte es immer. Wahrscheinlic­h war es wieder ihre Mutter. Sie legte sich ich das von der Sonnet erwärmte Gras, und schloss ihre Augen. Der sanfte Wind fegte durch ihr braun gelocktes Haar. Währenddessen rief ihr besorget Mutter ihren Ex-Mann, Katjas Vater, an. Sie erzählte ihm, dass Katja ohne jegliche Worte verschwunden war. Er fuhr schneller als die Polizei erlaubt zum Haus von Katja um die Suche nach ihr zu beginnen. Zuerst fuhr er die Straßen der Stadt ab, um Anzeichen von ihr zu finden. Katja bekam von der ganzen Sorge um sie nichts mit, denn vorher hatte sich die Ohrenstöpsel angelegt und die Musik voll aufgedreht. Nach einiger Zeit…[show more]
Essay1.058 Words / ~ pages Grundschule Berlin Deutsch Aufsatz Münchhausens Ferienerlebni­s Die Wellen prallten ans Bord, das Wasser schwappte über. Der Wind blies stark ans Segel. Ich fuhr! Es war grade mal meine zweite Surfstunde. Ich ging jeden Tag zweimal surfen. Einmal morgens, einmal am späten Nachmittag, bis die Sonne am Horizont verschwand. Doch diese zweite Unterrichtsst­unde sollte unvergesslich werden. Da fuhr ich nun, manövrierte mich am Quietscheentc­henge­lben Boot vorbei. Die Besitzer, welche Parasailing, Jetskifahren oder auch banane und alles was man so vom Strand kennt anbieten, schauten mich erstaunt an, wie ich ohne weitere Probleme am Bott vorbei surfte. Nun fuhr ich auf den Jetski zu, der durch ein Seil tief am Meeresboden befestigt war. Aber auch an ihm fuhr ich meisterhaft vorbei. Ich wusste ich durfte nicht so weit raus, doch bis jetzt blieb…[show more]
Essay322 Words / ~1 page Benko, Graz Sehr geehrter HerrBovelino,­d­urch Zufall bin ichvor kurzem auf Ihren Bericht „TV brutal“ in der „Freizeit“Aus­gabe 37 vom Jahre 2013 gestoßen und habe diesen mit großemInteres­se gelesen. Aus Ihrem Text geht sehr gut hervor, dass heutigeFernse­hen immer brutaler und unmenschliche­r wird, worin ich Ihnenvoll und ganz zustimmen kann.In vielen der heutigenShows wird gezeigt, wie leicht Menschen zu beeinflussen sind. Diegezeigten Inhalte können noch so verrückt sein, es werden sichimmer Zuseher finden und die Shows erfreuen sich sogar immer größereBelieb­thei­t. Zuletzt sind Frauen sogar bei einemSchönhei­ts-O­P-Mar­athon begleitet worden, die Zuschauer haben dabeidie Möglichkeit, für das beste Resultat abzustimmen. Zu gewinnengibt es – wie könnte es anders sein – eine weitereSchönh­eits­opera­tion.…[show more]





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