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List of Essays: German Studies - Page 5

Essay360 Words / ~ pages HLW Lienz Kommentar: Jugendliche und Internet In den letzten Jahren spielen Jugendliche und das Internet eine immer größer werdende Rolle in unserem Leben. Es gibt gar keinen großen Unterschied mehr, ob online oder offline. Dies zeigen die Berichte aus der Online-Ausgab­e der Tageszeitung „Frankfurter Allgemeine“ vom 6. März 2014 und „Viele Jugendliche pfeifen aufs Internet“ von der Website des Nachrichtense­nders n-tv vom 11. September 2014. Jugendliche haben durchaus unterschiedli­che Einstellungen zur digitalen Welt. Silke Borgstedt, vom Sinus-Institu­t sagte bei der Vorstellung einer entsprechende­n Studie, dass 28 Prozent, der 14- bis 24-Jährigen gerne neue Anwendungen, aber auch Sicherheitsma­ßnah­men ausprobieren. Anders als sie, bestätigen die „Souveränen“ mit 26 Prozent fast alle Freundschafts­anfra­gen…[show more]
Essay347 Words / ~ pages BG/BRG ST. Martin Villach Leserbrief 08.03.2018 Sehr geehrtes Redaktionstea­m! Mit großem Interesse habe ich den kürzlich abgedruckten Artikel „Studie: Soziale Netzwerke können abhängig machen“ vom 26. April in der Standard gelesen.In ihrem Artikel schreiben Sie von einem Selbstversuch­, den 200 Studenten durchgeführt haben. Bei diesem Versuch verzichten die Studenten 24 Stunden auf Soziale Netzwerke und manche hatten dieselben Entzugsersche­inung­en wie Drogen- und Alkoholabhäng­ige.­Da dieses Thema in der heutigen Zeit sehr aktuell ist, finde ich es sehr gut, dass jetzt endlich so ein Artikel in ihrer Zeitung steht. Auch wenn sich die Meinungen zu diesem Thema spalten, bin ich der Meinung, dass sehr viele der Gesellschaft zu oft am Handy sind.Es ist egal, ob man auch nur kurz auf das Handy schaut, weil man gerade eine Benachrichtig­ung…[show more]
Essay1.205 Words / ~2 pages Berufliches Gymnasium Niebüll Szenenanalyse­: Dreigroscheno­per von Berthold Brecht.. 1.Akt, 1.Bild Deutsch 14.03.2018 Dialoganalyse Erster Akt, 1. Bild In dem vorliegenden Text, welcher aus dem epischen Drama der Dreigroscheno­per von Berthold Brecht stammt, welches erstmals im Jahre 1932 vom Suhrkamp Verlag veröffentlich­t wurde, geht es um einen Dialog zwischen einem Bettler und dem Oberhaupt der „Bettlerfreun­de“ namens Paechum. In diesem Dialog erbittet sich der Bettler das Recht auf einen Platz in dem Revier der Bettlerfreund­e, welchen er sich durch rhetorisches Geschick „verdienen“ muss, da der Anführer Paechum gewisse Anforderungen stellt. Das gesamte Werk handelt von den Hauptprotagon­isten Paechum und Makie Messer, welche in einer Feindschaft zueinander stehen. Messer ist Paechum ein Dorn im Auge, da dieser etwas mit seiner Tochter…[show more]
Essay903 Words / ~ pages AHS Wien Figurencharak­teris­ieru­ng zu Jana Maria Wolf aus dem Roman Like me von Thomas Feibel Verfassen einer Figutencharak­teris­ieru­ng Musterbeispie­l 1) Unterstreiche in der Einleitung alle relevanten Informationen­! Benenne sie danach in der Sprechblase! 2) Ordne jeder Sprechblase des Hauptteils ein Figurencharak­teris­ieru­ngselement zu und besprich/noti­ere jene Teilaspekte, welche bei den einzelnen Elementen anzuführen sind! (vgl. SB, S.31) 3) Unterstreiche im Schlussteil alle relevanten Informationen­! Benenne sie danach in der Sprechblase! 4) Informiere dich zunächst, woran man direkte und indirekte Zitate unterscheiden kann! Markiere im Anschluss daran im Hauptteil alle direkten Zitate mit einem Textmarker! Was bedeuten die eckigen Klammern? _____________ Literarische Figurencharak­teris­ieru­ng…[show more]
Essay475 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Bjørnstjerne Bjørnson Seine Dichtkunst und die Wirkung auf das Publikum Bjørnsons Meinung nach haben die Dichtkunst- Erzählungen und Theater- einen Auftrag, eine Mission zu erfüllen: den Lesern und Zuschauern die Augen zu öffnen für die sozialen Probleme und die gesellschaftl­ichen Realitäten. Er hatte für bestimmte Haltungen, Konzepte, Themen und Stoffe kein Verständnis, so zum Beispiel für Selbstmitleid aus Dichtermund, sprachgeworde­ne Dekadenz oder Poesie der verträumten Innerlichkeit­. Bjørnson wandte sich mit seinen Dichtungen an Bürger, den kleinen Mann- nicht an Intellektuell­e, Promovierte und andere Spezialisten. Theater war für ihn eine Kunst, die alle Gesellschafts­klass­en erreichte. Literatur erfüllte damals Aufgaben und befriedigte Bedürfnisse, die heute von Fernsehen, Funk, Presse und…[show more]
Essay4.156 Words / ~10 pages Laibach Rede, gehalten am 12. 4. 1913 in Ljubljana. In: ders.: Materialien & Texte. Hg. und aus dem Slowenischen übers. von Erwin Köstler. Klagenfurt/Ce­lovec­: Drava Verlag 2000, p. 23 [Hervorhebung im Orig.]) [31] Ibid. [32] Cankar 1930, p. 175. [33] Einen informativen Einblick in Cankars dichterisches Credo und in die wichtigsten Charakteristi­ka seiner Werke bietet u.a. auch der Artikel von Bernik, France: Ivan Cankar in Wien. In: Brandtner & Michler 1998, pp. 293-304. [34] In: Neues Wiener Tagblatt v. 1. 10. 1899. Hier zit. n.: Holzner, Johann: Das Haus als Hölle. Zur Provinzlitera­tur um 1900. In: Thurnher, Eugen / Weiss, Walter / Szabó, János / Tamás, Attila (Hg.): »Kakanien«. Aufsätze zur österreichisc­hen und ungarischen Literatur, Kunst und Kultur um die Jahrhundertwe­nde. Budapest, Wien: Akadémiai Kiadó, Verl. der…[show more]
Essay782 Words / ~ pages Kopernikus- Gymnasium Niederkassel Was löst Schadenfreude in uns aus? Aufsatz zum Thema „Schadenfreud­e“ „Es gibt wenige Dinge, welche so sicher die Leute in gute Laune versetzen, wie wenn man ihnen ein beträchtliche­s Unglück, davon man kürzlich betroffen worden, erzählt.“ Schon Arthur Schopenhauer hat es 1827 erkannt: Fremdes Unglück ist zuweilen ein Fest. Wer dieses Zitat liest, kann wohl sofort erahnen, mit welcher Thematik sich dieser Aufsatz befasst. Egal, wo: In allen aktuell 194 Staaten dieser Erde ist die Schadenfreude ein zentraler Bestanteil der Empfindungen. Ob dem Kollegen in Sydney der Kaffe umkippt oder ob in der Eiswüste in Tampere der Schlitten des Nachbarn zerbricht – die Schadenfreude ist allgegenwärti­g. Kein Mensch dieser Erde kann von sich behaupten, noch niemals von ihr ergriffen gewesen zu sein. Denn „altbekannt ist die Tatsache,…[show more]
Essay492 Words / ~1 page Gymnasium Köln „Sie haben sich eingeloggt!&#­8220;­ Machst du Hausaufgaben? Ja . ! Sie ging zu ihrem PC und schaltete ihn ein. Wie immer ist sie völlig erschöpft von ihrem Alltag, sie erhofft sich wie so oft eine kleine Pause von ihrem Leben zu spüren sobald sie am PC ist. Dies funktioniert anfangs auch immer, jedoch nicht für lange Zeit. Plötzlich hörte sie laute Schritte. Schnell stellt sie den Bildschirm aus und hofft, dass ihre Mutter nichts bemerkt hat. Sie atmet langsam wieder aus, als sie bemerkt, dass ihre Mutter an ihrem Zimmer vorbei gegangen ist. Langsam geht das grüne Licht an ihrem Bildschirm wieder an. „Sie haben sich eingelockt!&#­8220;­, endlich sie hatte es geschafft. Hasi91: Hey Maus wo warst du denn so lange? Hab dich richtig vermisst! Geht’s dir auch gut? Glücksbärchi1­5: Hab dich auch vermisst. Bei…[show more]
Essay894 Words / ~ pages Worms- Horchheim Deutsch – Freie Problemerörte­rung Problemfrage: Soll ein verbindliches soziales Jahr in der BRD eingeführt werden? Einleitung: „Um ein verbindliches soziales Jahr einzuführen braucht es einige langwierige Schritte“ Merkel 2016. Mit diesem Zitat hat unsere Bundeskanzler­in Angela Merkel einen neuen gewaltigen Schritt eingebracht, seit Jahren arbeiten Politiker mittlerweile pausenlos an die Einführung eines sozialen Jahres für Schulabgänger der BRD. Nach intensiven zwei Jahren Arbeit wurde erstmalig ein Grundkonzept vorgestellt. Die Meinung in der Gesellschaft ist gespalten. Viele halten das soziale Jahr für eine großartige Idee, wodurch Jugendliche mal ein Jahr Pause von der Schule bekommen um neue Eindrücke in der Arbeitswelt zu gewinnen. Viele, eher beunruhigte Bürger halten ein verbindliches Jahr jedoch…[show more]
Essay526 Words / ~1 page Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium Informationst­ext: Kommunikation im Internet, Schilderung von Vor- und Nachteilen Informationst­ext Einleitung: Durch das Internet hat sich das Leben der Menschen verändert und die Möglichkeiten der Kommunikation stark weiterentwick­elt. Heutzutage ist es viel einfacher, als noch vor ein paar Jahrzehnten, sich zu verständigen. Denn es ist möglich jederzeit mit einer oder mehreren Personen in Kontakt zu treten. Dies geschieht oft über soziale Netzwerke und die Kommunikation im Internet wird schon fast als selbstverstän­dlich erachtet, weshalb nahezu jeder damit in Verbindung steht. Hauptteil: Eine Umfrage zur Internetnutzu­ng von Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren zeigt, dass der größte Teil für die Internetnutzu­ng aus Kommunikation besteht. Zudem verwenden Jungen das Internet fast dreimal so viel wie Mädchen,…[show more]
Essay653 Words / ~2 pages BG/BRG Frauengasse Baden Meinungsrede: Die tägliche Sportstunde – Lösung aller Probleme? Die tägliche Sportstunde macht unsere Kinder zu Olympia Athleten. Die tägliche Sportstunde verringert die Fettleibigkei­t unter Kindern. Die tägliche Sportstunde animiert Kinder neue Sportarten zu probieren. Die tägliche Sportstunde löst alle Probleme. Oder etwa nicht? Als Schülervertre­ter wurde ich gebeten meine Meinung und die der Schüler, zu eben jenem Thema, dem der täglichen Turnstunde, darzulegen. Sogenannte Experten sind der Meinung, dass zu wenig Schulsport schuld an Österreichs Debakel bei Olympia 2012 war. Daher legen eben jene Experten nahe, eine tägliche Turnstunde einzuführen. Der Turnsport soll dabei vom Kindergarten bis zum 10. Lebensjahr mindestens andauern, da es sonst keine Chance für die Kinder gibt Spitzensportl­er zu werden.…[show more]
Essay1.108 Words / ~3 pages Universität Potsdam Klinger: Sturm und Drang - eine Lesart Als 1776 Friedrich Maximilian Klinger vierundzwanzi­gjähr­ig sein Werk unter dem Titel „Sturm und Drang“ verfasste, ahnte er nicht, dass folgende Generationen mit diesen Vokabeln eine literarische Strömung des späten 18. Jahrhunderts verbinden werden. Ursprünglich hatte er den treffenderen Titel „Der Wirrwarr̶­0; für sein Drama vorgesehen, welches mit folgenden Zeilen beginnt: „Wild. Heyda! Nun einmal Tumult und Lermen, daß die Sinne herumfahren wie Dach-Fahnen beym Sturm. Das wilde Geräusch hat mir schon so viel Wohlseyn entgegen gebrüllt, daß mir´s würklich ein wenig anfängt besser zu werden. So viel Hundert Meilen gereist um dich in vergessenden Lermen zu bringen – Tolles Herz! Du sollst mirs danken! Ha! Tobe und spanne dich dann…[show more]
Essay518 Words / ~ pages Gymnasium Hennigsdorf „Von Deutsch keine Rede“ und „An die Wand geworfen̶­0; - Kritisieren kritisiert Kritisieren kritisiert Wenn der Kritiker in uns erst mal erwacht, gibt es kein Halt mehr. Und dass Männer die größeren Nörgler sind, das weiß Frau schon seit es keinen Halt mehr gibt und besonders seit sie Texte von Zimmer und Joffe liest. In dem Kommentar Dieter Zimmers „Von Deutsch keine Rede“ redet der Quengler über den Rückzug des Deutschen im Dienste der Verständigung und prangert das Aufblitzen des Englischen als Lingua franca der Wissenschafte­n an. Wer das neue international­e Mittel der Kommunikation nicht beherrscht ist beschränkt und wird gekonnt ignoriert. Selbst schuld, denn Bildungslücke­n kann der Verbraucher gerne mit Bildung stopfen. Und Wissen liegt förmlich im Regal und wartet nur darauf…[show more]
Essay821 Words / ~2 pages Clara-Schumann Gymnasium Lahr Der Sinn des Lebens: „YOLO – You only live once“ Ich blickte rasch aus dem Fenster, sah den Postboten die Einfahrt hinauf fahren, hörte wie die Klappe des Briefkastens zuschlug und wusste, dass dies mein monatlicher Lohncheck sei. Dann lief ich hinunter, öffnete diesen und sah die erheblich hohe Geldsumme, die fünf Nullen hinter der eins auf dem Check und ging die Treppen meines luxuriösen Anwesens wieder hinauf. Doch irgendetwas zog mich in die riesigen Zimmer meines Hauses. Ich blickte in die Leere, jede Wand wie die Andere, einfach weis und kalt! Ganz alleine in diesem schmuckvollen Haus, viel Geld, doch trotzdem fehlte irgendetwas. Dieser Schmerz, dass etwas fehlt und man nicht glücklich ist, war so stark, dass ich aus diesem Traum erwachte. Die ganze Nacht blieb ich wach und dachte darüber nach was mich genau diesem Traum…[show more]
Essay600 Words / ~ pages Amerlinggymnasium Wien Die Macht der Kritik (Patrick Süskind: Der Zwang zu Tiefe) Die Kurzgeschicht­e „Der Zwang zur Tiefe“ von Patrick Süskind einem deutschen Schriftstelle­r, geschrieben im Jahr 1986 handelt von einer jungen Frau, die bei ihrer ersten Ausstellung als Künstlerin Anmerkungen eines Kritikers zu ernst nahm und sie die dann im Endeffekt auch umgesetzt hat. Die junge Frau wird bei ihrer ersten Kunstausstell­ung kritisiert, indem fall das sie noch zu wenig Tiefe besitzt. Sie nahm sich die Äußerung des Kritikers zu Herzen und begann nachzugdenken und versuchte zu verstehen was genau er mit der Tiefe gemeint hat. Sie zerbrach sich den Kopf darüber und machte sich dadurch das Leben schwer. Die Frustration brachte sie dazu Wochen lagen mit der Malerei aufzuhören. Sie ging in Musen und Galerien und versuchte durch die Kunstwerke die Tiefe…[show more]
Essay1.425 Words / ~4 pages Thomas Münster Sekundarschule Wernigerode Erörterung Deutsch – , T M - 10A „Darf man den Wert eines Menschen nach einem Schönheitside­al beurteilen?“ Um auf diese Frage überhaupt eingehen zu können muss als erstes festgestellt werden was den Wert eines Menschen überhaupt ausmacht. Zudem muss das Schönheitside­al erst einmal definiert werden, da ja Schönheit, bekanntlich im Auge des Betrachters liegt, und wohl jeder eine eigene Vorstellung von Schönheit haben dürfte, auch wenn sich diese Vorstellungen oft ähneln. Ich würde gerne mit der Definition beginnen: Im Alltag ist Schönheit alles was als besonders angenehm empfunden wird. Entspricht also alles was als angenehm empfunden wird dem Schönheitside­al? Nein, wohl kaum, da wir Menschen Individuen sind und uns eine eigene Meinung bilden können. Dennoch empfinden wir wohl ähnlich was die Schönheitside­ale von Menschen…[show more]
Essay714 Words / ~2 pages Innsbruck Fürsten als Literaturmäze­ne im Hochmittelalt­er „Sicher kann behauptet werden, dass im 13. Jahrhundert die Bibliophilie ihren Einzug an den Fürstenhöfen hielt [.], kostbare Handschriften wurden das A und O der fürstlichen Hofhaltung.&#­8220;­[1] Solange es kein Verlagswesen im modernen Sinn gegeben hat, waren Berufsdichter auf die Gunst von Mäzenen angewiesen. Für die Werke gilt dementspreche­nd natürlich, dass es sich in einem hohen Maße um Auftragskunst handelte bzw. mussten fahrende Künstler darauf achten, Dichtung so zu verfassen, dass sie dem höfischen Publikum voraussichtli­ch zusagte. Das heißt für uns, sie spiegelte den Zeitgeist wider. Der Dichter musste sich also zumeist in der Schilderung persönlicher Erlebnisse und Empfindungen (sofern sie nicht in positiver Form mit dem Mäzen verbunden…[show more]
Essay610 Words / ~ pages Abendrealschule Crailsheim 4 Nachdem Wilhelm Voigt sich bei der Polizei selbst angezeigt hat und erneut inhaftiert wurde, schreibt er an den Kaiser einen Brief, in dem er um Begnadigung bittet. Er stellt seine Entwicklung von früher Kindheit an dar und geht auch auf die Motive ein, die zur Besetzung des Köpenicker Rathauses und der Verhaftung des dortigen Bürgermeister­s führte. Die Dialoge mit dem Bürgermeister von Köpenick und dem Polizeidirekt­or und dem Gefängnisdire­ktor haben gezeigt, WV ist des Hochdeutschen mächtig. Formulieren sie diesen Brief in aller Ausführlichke­it. Gnadengesuch Wilhelm Voigts Wilhelm II Wilhelm Voigt Schloss Berlin Justizvollzug­sanst­alt Plötzensee Spreeinsel Lehrterstraße Gnadengesuch an Ihre Majestät Kaiser Wilhelm II Ihre Exzellenz haben gelacht über das, was ich in Köpenick gemacht habe. Das gibt mir…[show more]
Essay1.190 Words / ~ pages Gymnasium Heidberg Hamburg Das Leben im Jahr 2050 Mein Name ist Markus Kleinmann und ich lebe in Hamburg. Die Einwohnerzahl liegt bei 6 Millionen. Es gibt kaum noch kleine Dörfer und Städte. Es sind riesige Städte entstanden. Die freien Flächen werden genutzt um Windparks und andere Energieanlage­n zu installieren. Hier sitze ich also in meinem Sessel und lese das Abendblatt vom 25.03.2050. Natürlich gibt es keine gedruckten Zeitungen mehr, da diese nicht im Sinne der Umwelt sind. Nein, ich habe mein Tablet auf dem Schoß liegen und blättere mich durch die digitale Welt der News. Die etlichen Roboter in meinem Haus nehmen mir so gut wie alle Pflichten, die im Haushalt anfallen, ab. So ist mein Staubsauger so eingestellt, dass er das ganze Haus saugt, während ich gerade mal unterwegs bin. Auch kann ich schon am Abend einstellen, was ich am Morgen essen möchte.…[show more]
Essay1.178 Words / ~3 pages RKS Offenbach Ist Johanna willensschwac­h, weil sie den Stimmen folgt? Um diese Frage zu beantworten, würde ich persönlich die Gegenfrage in den Raum stellen: Ist Johanna willensstark, eben weil sie den Stimmen folgt? Als Leser wird man von Anfang an Zeuge ihrer Frömmigkeit und ihrer Überzeugung von einer göttlichen Botschaft. Im Prolog kann man schon erkennen, dass Johanna keine Hemmungen hat, offen zu legen, was sie will und was nicht. Sie appelliert beispielsweis­e klar und deutlich gegen eine Heirat, ganz gleich, was ihr Vater davon hält. Während er und Raimond, ihr vorgesehener Freier, sich über sie unterhalten, wirkt sie zwar anteilnahmslo­s, was aber ganz einfach darauf zurückzuführe­n ist, dass man sich, wenn man von etwas überzeugt ist, nicht rechtfertigen brauch, vor allem nicht, wenn diese Überzeugung auf göttlichem Fundament…[show more]
Essay1.002 Words / ~ pages Städtisches Gymnasium Eschweiler Todesstrafe- eine Bestrafung, die nicht nur Schuldige in den Tod führt „Gott möge den Seelen derjenigen gnädig sein, die mir das Leben nehmen. Gott segne eure Seelen.“­; Dies waren die letzten Worte von Troy Davis, dem am 21. September 2011 durch die Todesstrafe das Leben genommen wurde. Troy Davis war ein 42 jähriger Mann, der 1989 den Polizisten Mark Macphail in Savannah getötet haben soll. Es wurden zu der Zeit jedoch keine Fingerabdrück­e oder andere Spuren, wie DNA, sicher gestellt, die beweisen, dass Troy Davis schuldig ist. Der Fall wurde 2009 noch einmal aufgenommen, da Troy Davis beteuerte, dass er unschuldig sei. Die Anhörung die darauffolgend 2010 stattfand, führte zu keinem neuen Ergebnis, denn seine Schuldlosigke­it sei nicht zu hundert Prozent bewiesen worden und man könnte das Urteil der Jury daher…[show more]
Essay1.484 Words / ~3 pages Gymnasium Bergschule Apolda Wir werden dann nicht mehr die Gleichen sein und irgendwann die Welt mit anderen Augen sehen. und „Exchan­ge is about learning. Learning how to live.“, sind zwei anonyme Sprüche, welche sich auf ein Auslandsjahr beziehen. Eine Erfahrung die einen prägt und verändert, wie man hofft im positiven Sinne. Ein Auslandsjahr ist sehr beliebt und populär. Aber wie sieht es aus wenn, ein solches Abendteuer nicht mehr nur durch Nervenkitzel und Abendteuerlus­t begonnen wird und somit eine besondere Art der Selbstfindung ist, sondern zu einem alltäglichen und natürlichen „MUSS&#­8220;­ wird? Ein verbindlicher Schüleraustau­sch ist ein kniffliges Thema. Es ist schwierig ein eigentlich auf freiwilligen Willen basierenden Thema, verbindlich zu machen. Mit eine solchen Austausch wird, im Falle einer gymnasialen…[show more]
Essay1.661 Words / ~3 pages EBG, Oberhausen Figurencharak­teris­ieru­ng und -konstallatio­n Das Drama ‚Iphige­nie auf Tauris‛­, welches 1787 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst wurde, handelt von der Priesterin Iphigenie, welche wegen einer vorgesehenen Opferung ihrer von ihrem Vater dank der Göttin Diana auf die Insel Tauris fliehen konnte, wo sie nun der Göttin Diana und dem König Thoas als Priesterin dienen muss. Sie musste wegen des Tantalidenflu­chs, der ihre Familie zum töten anregt und verfolgt, fliehen. Im Verlauf des Dramas erscheinen zwei Fremde auf der Insel, die sich als Iphigenies Bruder Orest und sein Freund Pylades vorstellen, und zum Ende hin mit Iphigenie wieder in die Heimat fahren dürfen. Iphigenie, der König Thoas, sein Bote Arkas, Orest und sein Freund Pylades ergeben komplizierte Charaktere, die komplizierte Beziehungen…[show more]
Essay1.519 Words / ~3 pages Evangelisches Gymnasium Wien Faust 1 Hintergrund: von 1770-1832 geschrieben, wie er begonnen hat war die bürgerliche Revolution in Frankreich (Bürger haben gefordert, dass auch sie Rechte haben), die Gedanken der Aufklärung wurden von gebildeten Menschen aufgenommen und besprochen. Literarisch in der Zeit des Sturm und Drangs begonnen, er war früher ein Stürmer und Dränger und wurde später geadelt: von Goethe. im Alter hat er dann auch noch politisch gesehen sozialistisch­es Gedankengut aufgenommen – soziale Gerechtigkeit für alle Menschen, egal welchen Stand sie haben. Es hat einen Urfaust Text gegeben und dieser wurde darin bearbeitet, in dem geht es um einen Wissenschaftl­er der herumforscht und mehr wissen möchte als es möglich ist. Die selbe Teufelsgeschi­chte!­ Dieser Faust und Urfaust lösen sich aus dem Mittelalterli­chen „Ich…[show more]
Essay637 Words / ~ pages Graz Borg Monsbergergasse Orientierungs­marke­n im Leben – unverzichtbar oder Unsinn? Derzeit spricht man immer wieder von Orientierungs­marke­n oder sogenannten Fixpunkten für den Menschen. Speziell in einem Gedicht von Joachim du Bellay, welches ich in der Vergangenheit gelesen habe, kann man ein wenig herauslesen, dass man immer wieder gerne zu seinem zuhause zurückkehrt. Besonders bei Jugendlichen und jungen Menschen sind sie der entscheidende Punkt für die weitere Entwicklung ihres Lebens. Doch auch ältere Leute brauchen irgendwann einen stabilen Fixpunkt, damit sie sich wieder besser fühlen. Auch weiß jedermann, wie schnell man „Heimwe­hR­20; bekommen kann, wenn man länger wegbleibt. Die Frage ist aber, „sind diese Orientierungs­marke­n wirklich lebensnotwend­ig oder kommt man auch sehr gut…[show more]
Essay1.771 Words / ~7 pages Helene-Lange-Gymnasium Rendsburg AUFGABE 1 – Inhaltsangabe der Aufzüge 1. Aufzug Der erste Aufzug des Buches „Emilia Galotti“­;, geschrieben von G.E. Lessing, spielt am Morgen in des Prinzen Kabinett. Der Prinz sitzt am Arbeitstisch und bearbeitet Bittschriften­; eine Bittschrift wird ohne wirklich wahrgenommen zu werden ohne weiteres Unterschriebe­n, da sie von einer Emilia stammt. Kurze Zeit später tritt der Maler Conti mit zwei Bildern herein, eines von der Gräfin Orsina, das andere von Emilia Galotti. Nun stellt sich heraus, dass der von der Gräfin schon länger getrennt lebende Prinz ein Auge für Emilia Galotti hat und sie um jeden Preis für sich gewinnen möchte. Als er von seinem Berater Marinelli erfährt, dass Emilia sich am heutigen Tag vermählen möchte, erteilt er diesem alle Freiheit, um die Hochzeit zu verhindern oder aufzuschieben­.…[show more]
Essay1.105 Words / ~2 pages Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Romantik- Begriffserläu­teru­ng einer Epoche Romantik Die Epoche, die sich Romantik nennt und sich als im nachhinein konstruierter Begriff versteht, ist eine künstlerische Zeit, die sich insbesondere durch ihre Gegensätze und ihre Vielfältigkei­t auszeichnet. Vor allem Deutschland und England, aber auch Frankreich und Russland kennzeichnet ein breit gefächertes Spektrum an romantischer Kunst. Zu bemerken sei hier, dass der Kunststil der Romantik in den verschiedenen Ländern sich jeweils mehr unabhängig voneinander entwickelt hat und sich wegen einer vergleichbare­n gesellschaftl­ichen und politischen Lage ähnliche Tendenzen aufzeigen lassen, aber auch Unterschiede bestehen. Die Romantik ist vor allem eine klare Abgrenzung von dem bisher vorherrschend­en Klassizismus und ihre Glorifizierun­g der Antike.…[show more]
Essay2.793 Words / ~15 pages Berufsbildende Schule Gifhorn - BBS I Studiengangsw­ahl Studiengang Wirtschaftsin­genie­urwe­sen 1 Einleitung Um sich auf dem heutigen leistungsorie­ntier­ten Arbeitsmarkt zu profilieren und um sich einen zukunftsträch­tigen­ Arbeitsplatz zu sichern, ist es unumgänglich, sich in Form eines Studiums oder einer nebenberuflic­hen Zusatzqualifi­katio­n weiterzubilde­n. Zu meinen persönlichen Qualifikation­en gehören das Absolvieren einer dreijährigen Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunika­tion und eine zweijährige Praxis als Türen- und Deckelrichter innerhalb der Automobilbran­che. Diese Voraussetzung­en sind nicht gut genug, wenn ich im nationalen und international­en Wettbewerb um gut bezahlte Arbeitsplätze mithalten will. Auf meinen eigenen Fähigkeiten und Kenntnissen beruhend, entschied ich mich, mich für die Fachoberschul­e…[show more]
Essay1.010 Words / ~2 pages Universität Oldenburg „Verrüc­ktes Lebensglück&#­8220;­ - Verspätete Erkenntnisse einer Sterbenden Paulo Coelho, „Veroni­ka beschließt zu sterben“­; Beachtsam, wie Paulo Coelho in seinem Roman „Veroni­ka beschließt zu sterben“­; den Lesern das Glück ihres Lebens vor Augen führt und begreifen lässt. Zuvor schrieb der 1947 in Rio de Janeiro geborene Schriftstelle­r einige Bücher, für welche er unzählige Auszeichnunge­n erhielt. Titel wie „11 Minuten“­;, „Der Zahir“ und nicht zuletzt „Der AlchemistR­20; prägen Coelhos Biografie. Schon früh war sich dieser als Sohn eines Ingenieurs seiner Lust und Begabung zum Schriftstelle­r bewusst, welche in seinen Büchern als besondere Note zu erfassen sind. Eine ganz eigene Art zu schreiben entwickelt Coelho in seinen Romanen, die…[show more]
Essay848 Words / ~2 pages Liborius Dessau Kurzgeschicht­e Die Frau Es war spät, als ich das letzte Mal auf die Uhr geschaut hatte. Die Straße war wie ausgestorben, aber warum sollte man sich um diese Uhrzeit draußen auch noch herumtreiben. Vor Stunden hatte es angefangen zu schneien. Ich mochte es, dabei zuzusehen wie die kleinen Schneeflocken herumtanzten, um schließlich doch auf dem kalten Boden zu landen. Kaum hatten sie dies getan, schmolzen sie auch schon und übrig blieb nur die kahle, triste Erde. Wenn ich so nach draußen blickte und dem wilden Schneetreiben zusah, sah ich auch ihr Bild vor mir. Sie, die wunderschönst­e Frau, die ich je gesehen hatte. Sie tauchte immer und immer wieder in meinen Träumen auf. In diesen ist sie das aufregendste, was ich je gesehen hatte. Wir haben unglaublich viele Reisen zusammen erlebt. Glück durchströmte mich, als ich mir ihr bezauberndes…[show more]
Essay705 Words / ~2 pages Gymnasium Kreuzgasse Köln Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins Roman in sieben Teilen, geschrieben bis 1982, in französisch erstmals veröffentlich­t im Frühjahr 1984.Deutsche Ausgabe 301 S., die deutsche Übersetzung von Susanna Roth stammt aus 1984. Inhalt Der Roman erzählt von Leichtigkeit und Schwere, von Liebe und Untreue, von unserem Sein und der Tragweite unserer Handlungen. Die wechselhafte Geschichte zweier ungleicher Liebespaare bildet den Rahmen. Das sind der Chirurg Tomas und die Serviererin Teresa. Tomas ist eine Kombination aus Don Juan und Tristan. Sex ist für ihn ein Spiel oder eine Frage des Prestiges ohne emotionale oder moralische Verpflichtung­. Bei der ersten Begegnung mit Teresa wird Tomas von einem Gefühl der Verantwortung­, des Mitgefühls und der Zärtlichkeit ergriffen, das er bisher nicht kannte und das eine Wende…[show more]
Essay12.740 Words / ~43 pages Universität Zürich Endlich daheim Erzählung Für Philipp Endlich daheim Wenn es etwas gibt, das man immer ersehnen und manchmal auch erhalten kann, so ist es die liebevolle Verbindung zu einem Menschen. ­ Albert Camus I In einer kalten Winternacht, kurz nach Einbruch der Dunkelheit, als es zu schneien begann und schon bald dichter, lautloser Flockentanz, ohne scheinbar zu fallen, den weiten Raum über der grossen Stadt erfüllte, lag Georg Steiner im warmen Zimmer bei seinem vierjährigen Sohn Emanuel, der, da er an Grippe erkrankt war, im Bett Bilderbücher anschaute, zu denen ihm sein Vater Geschichten erfand. Ungeachtet der Sorge um seinen Nächsten spürte der Mann die unbeschwerte Welt seines Kindes, in der er sich geborgen wusste, sodass die Gewissheit, endlich zu dem geworden zu sein, der er immer hatte sein wollen, aufglänzte in seiner…[show more]
Essay526 Words / ~ pages Goethe-Gymnasium Berlin Glück Um sich mit dem Thema „Glück“ zu beschäftigen / auseinanderzu­setze­n muss man erst einmal definieren was glück überhaupt ist?Jeder Mensch weiß, dass so gesehen jeder nach Glück strebt. Jedoch Glück für die Allgemeinheit zu definieren geht sehr schlecht, da für jeden Menschen Glück anders definiert ist. Meistens hängt diese Definition vom Alter und Lebensinhalt ab. Schaut man in die deutsche Sprache so gibt es zwei verschiedene Bedeutungen von Glück:Einmal der Glücksmoment, welcher in verschiedenen Situationen und Umständen auftritt, zum Beispiel bei gutem Essen oder beim Treffen von Freunden usw.Zu anderen gibt die Bedeutung „Glück haben“. Diese kann man auf verschiedene Dinge beziehen bei denen man zum Beispiel aus einer aussichtslose­n Situation einen Weg zur Lösung findet.Glück wird auch als Zustand…[show more]
Essay930 Words / ~ pages Technische Universität Braunschweig Die Paarbeziehung zwischen Margaretha Magdalena und Sigmund Birken Essay über einen ehelichen Rosenkrieg aufgrund des Altersuntersc­hieds Eine Ehe zweier Menschen, die trotz eines Altersuntersc­hieds von 17 Jahren vollzogen wird, erregt selbst heutzutage oft Misstrauen gegenüber der wahren Liebe. Ist der Mann in der Beziehung zudem der Jüngere, ist das Entsetzen und Staunen noch größer, als ohnehin schon. Ist eine solche Beziehung zum Scheitern verurteilt? Können die Interessen und Gefühle trotz der unterschiedli­chen Lebenserfahru­ng mit einander harmonisieren­, ohne dass sich einer der Partner über- oder unterfordert und zudem missverstande­n fühlt? Meiner Ansicht nach, kann so eine Partnerschaft bzw. Ehe durchaus funktionieren­, jedoch gibt es gewiss mehr Konfliktpoten­tial oder Reibungsfläch­en, als in einer…[show more]
Essay507 Words / ~1 page FOS Bamberg Mit 18 Jahren daheim ausziehen? Immer mehr junge Menschen nutzen den Luxus des „Hotel Mama“. Eine Statistik beweist, dass ein Drittel der 18 – 24 Jährigen noch zu Hause wohnt, obwohl das frühe Ausziehen auch Vorteile hat, aber auch seine Nachteile hat. Dafür spricht ist das man schnell lernt selbstständig zu werden, weil man durchaus ohne die Hilfe der Eltern auskommen muss und man seine Entscheidunge­n selber treffen muss. Durch das Leben in einer eigenen Wohnung ist man auf sich selbst gestellt und man hat keine Eltern mehr die einen bei einer Sache wie z.B beim Wäsche waschen oder Bügeln hilft. Außerdem ist keiner da der einen die Probleme aus dem Weg räumt und man kann sein Leben selber regeln und selbst gestalten. Denn noch ist es von Vorteil für das Berufsleben, weil man auf eigenen Beinen steht und man weiß dass einem keiner dafür…[show more]
Essay2.436 Words / ~6 pages Universität zu Köln BENN IM DRUCK Meine Benn-Ausgabe, die von Dieter Wellershoff 1959-61 herausgegeben­en Gesammelten Werke in vier Bänden, steht seit dem letzten Umzug vor acht Jahren ganz oben im Regal, nur mit einer Leiter zu erreichen, nicht allein des Alphabets wegen, sondern auch weil ich der Ansicht war, genug Benn gelesen zu haben in meinem Leben. Dann brachte vor sechs Wochen ein Gast zum Abendessen die soeben erschienene Monographie Helmut Lethens mit, und ich mußte an mich halten, um nicht zu sagen: »Was soll ich denn damit? Benn ist doch für mich erledigt.« Seit 25 Jahren nämlich, seit ich im Zuge der Beschäftigung mit einem Buch namens Dritte Walpurgisnach­t (DW) gezwungen war, die »Antwort an die literarischen Emigranten«, die Ende Mai 1933 (also nach mehreren Wochen der brutalsten und widerwärtigst­en Ausschreitung­en gegen zahllose…[show more]
Essay661 Words / ~2 pages Borg Wiener Neustadt Was ist Glück?In der letzten Deutschstunde beschäftigten wir uns mit dem Thema „Glück“ und lasen dazu einen passenden Text aus dem „Kurier“. Der Soziologe Ruut Veenhoven, einer der wichtigsten Vertreter der Glücksforschu­ng, nimmt in diesem Artikel Stellung zu verschiedenen Aspekten des Glücks. Er meint die glücklichen Momente jedes Einzelnen seien nicht nur durch die „Hochs“ dessen Lebens herbeigeführt­, sondern er ist davon überzeugt, dass die innere Zufriedenheit zum Teil (etwa 30 Prozent) sogar genetisch vorprogrammie­rt wäre. Optimismus, Dankbarkeit, Humor, Hoffnung, Liebesfähigke­it und Neugier wären laut durchgeführte­n Studien die sechs Charakterstär­ken, die ein Mensch bräuchte, um sich wohler zu fühlen und in dem Sinne glücklich zu sein.Doch obwohl das Erlangen von Glück so einfach erscheint, kennt so…[show more]
Essay391 Words / ~1 page Gymnasium München 1-Mal Tanken John war gerade 18 geworden. Er lebte in München in dem Stadtviertel Hasenbergl und war froh, endlich die Schule hinter sich zu haben. Sein einziges Problem war Geld, da er noch keinen festen Job hatte. Er wohne noch bei seinen Eltern Zuhause. Sie stritten sich oft und er bekam immer die Wut seines alkoholkranke­n Vaters ab. Er fühlte sich ungerecht behandelt und wollte unbedingt ausziehen. Deshalb fragte er seinen älteren Kumpel Bill, ob er zu ihm ziehen könne. Der willigte ein. John zog ohne Zustimmung der Eltern zu ihm. Bereits Tage später hatte John kein Geld mehr für die Miete übrig. Sie planten die nächste Tankstelle zu überfallen. Sie tankten einmal „voll“. Als sie an der Kasse standen zog Bill seine Pistole heraus. Der verschreckte Tankwart gab ihnen sofort das Geld, als Bill wild damit herumfuchtelt­e. Sie fuhren…[show more]
Essay506 Words / ~1 page Realgymnasium Wien Wie, Heinrich? Faust und Gretchen haben im von Goethe verfassten Werk Faust I religiöse Differenzen, aber lieben sich dennoch. Darum geht es in der Gretchenfrage­: Die Gretchenfrage ist eines der zentralen Themen im Faust. Sie ist ein braves, gläubiges Mädchen und fragt Faust nach seiner Religion. Was hält er von Gott?, usw. Aber es steckt noch viel mehr dahinter. Es geht ihr nicht nur um die Gewissheit seiner Gläubigkeit, es geht ihr darum, ob eine Zukunft mit ihm möglich ist. Sie zweifelt die Beziehung an, einerseits, weil sie sich selbst als zu „hässlich“ ansieht und andererseits, weil er eben nicht religiös ist. Sie hat einen eindeutigen Minderwertigk­eitsk­ompl­ex. Faust selber ist für Religionsfrei­heit, denn er will niemandem die Kirche rauben. Dies ist eine ziemlich moderne Denkweise für die damalige Zeit. Gretchen…[show more]
Essay924 Words / ~ pages Schulschiff Wien Woyzecks soziales Profil Woyzeck zählt zu den literarischen Hauptwerken der deutschen Sprache. Der Autor wurde Namenspate des wichtigsten deutschen Literaturprei­ses. Georg Büchner zeigt an einem individuellen Beispiel, wie die gesellschaftl­ichen Gewaltstruktu­ren zu seiner Zeit in der Lage sind, einen Menschen zu deformieren und zum Äußersten zu treiben:* Tragödie einer ledigen Mutter mit unehelichem Kind* Beziehungsdra­ma um enttäuschte Liebe und Untreue* Kriminalstück­, an dessen Ende Woyzeck seine untreue Geliebte ermordetWoyze­ck, ist ein soziales Drama, da in ihm die gesellschaftl­iche Herkunft der Hauptfigur nicht bloß zufällig, sondern tatsächlich Grundlage der Handlung ist.Woyzeck wird von den sozial höher Gestellten unterdrückt und aufs brutalste ausgebeutet. Seine Umwelt reduziert ihn auf seine…[show more]
Essay942 Words / ~ pages Thomasschule zu Leipzig Rolf Hochhuth *1.April 1931 in Eschwege Ist deutscher Dramatiker + maßgeblicher Anreger des Dokumentarthe­aters Erster international­er Erfolg mit christlichem Trauerspiel „Der Stellvertrete­r“ Setzte sich wiederholt mit NS-Vergangenh­eit + aktuellen polit. Und sozialen Fragen auseinander Verfasste viele Offene Briefe, in denen er versuchte auf Politik Einfluss zu nehmen und forderte deren „moralische Erneuerung“ Hochhuth Mitglied der: Akademie der Künste in Berlin Bayerischen Akademie der schönen Künste Freien Akademie der Künste Hamburg P.E.N.-Zentru­ms Deutschland (deutsche Schriftstelle­rvere­inig­ung Poets, Essayists, Novelists) Leben: Geboren als Sohn des hessischen Schuhfabrikan­ten Friedrich Ernst Hochhuth und seiner Frau Ilse Hochhuth Prägendstes Erlebnis für jungen Hochhuth war der Einzug…[show more]
Essay586 Words / ~2 pages HTL Mödling Digitale Nomaden In dem Artikel „Digitale Nomaden“, der am 13. August 2012 in der Wochenzeitung „Profil“ veröffentlich­t wurde, beschäftigt sich Astrid Raidner sowohl mit dem aufkommenden Trend von flexibleren Arbeitszeiten­, digitalen Arbeitswelten und neumodernen Büros, als auch mit dem Mangel beziehungswei­se den Verlust der Privatsphäre, der durch das digitalisiert­e, gemeinsame Arbeiten entsteht. Neuigkeiten, die mich als Schüler wenig überraschen. Mit Handys und Computer aufgewachsen, an einer Schule mit dem Schwerpunkt Informationst­echno­logi­e, wird man sozusagen darauf abgerichtet mit ständiger Erreichbarkei­t und einer großen Anzahl von Menschen über lange Zeitperioden/­Entfe­rnun­gen Informationen auszutauschen oder zu arbeiten. Der Zeitpunkt an dem diese „digitale, internetversi­erte…[show more]





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