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List of Essays: German Studies - Page 4

Essay608 Words / ~ pages Gesamtschule Schermbeck „Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ (Einstein) Einstein war einer der größten Wissenschaftl­er unserer jüngeren Geschichte. Er hat Raum und Zeit in Zusammenhang gebracht und daraus seine allgemeine Relativitätst­heori­e formuliert, mit der er kurzerhand die damalige Physik umgekrempelt hat. Auf diesen Gedanken beruht ein Großteil der heutigen Erkenntnisse in der Physik. Man kann also sagen, dass Einstein seinen Job als Wissenschaftl­er gut gemacht hat, denn er hat getan, was ein Wissenschaftl­er so tun sollte – er hat Wissen geschaffen.Do­ch gerade dieser brillante Kopf, der so vielen Menschen bewiesen hat, dass die Grenzen der Physik noch lange nicht erreicht sind, will uns erzählen, dass Phantasie wichtiger ist als Wissen, weil dieses begrenzt ist? Wir haben alles erfunden und erforscht,…[show more]
Essay659 Words / ~2 pages AHS Heustadelgasse Wien Gewalt an Schulen Ein Schüler wird von seinen Mitschülern aufgehängt und stirbt beinahe. Weder die Schüler noch die Lehrer unternehmen etwas dagegen.So, ein Artikel aus der „ZEIT“. Diesen Vorfall kann man zu den Extremfällen im Bereich „Gewalt in der Schule“ zählen. In den letzten Jahren ist schon Schlimmeres passiert, so dass Lehrer und Schüler starben, aufgrund von Amok laufenden Schülern. Aber auch harmloseres wie etwa kleinere Schlägereien oder Hänseln sind eine Art von Gewalt. Gewalt an Schulen, egal welcher Art, reichen von Amerika bis Russland und noch weiter. Wie kommt es jedoch soweit, dass Schüler solche brutalen Akte vollbringen? Was bringt Schüler dazu andere Mitschüler zu mobben oder noch schlimmer zu schlagen? Hat sich unsere Gesellschaft schon so weit entwickelt, dass so etwas Normalität ist?! Viele…[show more]
Essay504 Words / ~ pages BHAK Monsbergergasse Graz Lene ist die Pflegetochter von Frau Nimptsch. Ihr kompletter Name ist Magdalene Nimptsch´. Sie ist nicht adelig die sich aber in den adeligen Botho verliebt der sie einst vor dem Ertrinken rettet. Lene ist sehr direkt und hat ein gutes Herz. Sie ist abergläubisch­, höflich und zuverlässig, vor allem treu und ehrlich. Sie hat ein gutes Verständnis von Pflicht, Recht und Ordnung. Lene hat eine realistische Denkweise, ist oft nachdenklich zugleich aber fröhlich und heiter. Ihre Rechtschreibu­ng ist zwar nicht perfekt aber im Vergleich dazu ist sie ein einfaches aber kluges Mädchen. Sie denkt rational und ist sich schon im vornherein bewusst dass sie und Botho sich irgendwann trennen werden. Besonders glücklich ist sie über die Beziehung in der Gegenwart, sie stellt auch keine Ansprüche und genießt diese, solange es noch möglich…[show more]
Essay572 Words / ~ pages BHAK Wien Die Erde ist manchmal nicht für jeden rund! Madame Dupont, eine junge Frau aus Frankreich, die nichts zu tun hatte, nicht mehr verheiratet war, keine Kinder wollte und keine Arbeit mehr hatte, verbrachte ihre Zeit damit, dass sie sich alles, was sie wusste, noch einmal überlegte. Sie wusste, dass man die Zähne putzen muss. Sie wusste, dass Stiere auf rote Tücher losrennen. Sie wusste, dass der Mond um die Erde kreist und dass der Mond kein Gesicht hat. Madame Dupont wusste, dass es in der Sahara Sand gibt. Sie war zwar noch nie da, aber sie hatte schon darüber gelesen und sie wusste auch, dass Kolumbus Amerika entdeckt hat, weil er daran glaubte, dass die Erde rund ist.Die Erde ist rund, dass wusste sie. Seit man das weiß, ist sie eine Kugel und wenn man immer geradeaus geht, kommt man wieder zurück an den Ort, von dem man ausgegangen ist.…[show more]
Essay753 Words / ~2 pages Goethegymnasium Kassel Krabat (Otfried Preußler) Hausaufgabe: Kreatives Schreiben Was hätte Krabat nach Tondas Tod anders machen können?? - Führe die Geschichte nach Tondas Tod weiter. An den Tagen nach Neujahr blieb der Meister verschwunden. Die Mühlknappen lungerten auf den Pritschen herum, wärmten sich am Kamin und arbeiteten nicht, denn die Mühle stand während dieser Zeit still. Sie saßen meist zusammen, doch sie sprachen nicht viel miteinander. Nur Krabat saß abseits und starrte in die Leere. Er sonderte sich von den anderen ab und sagte nur das Nötigste. Krabat hielt die Stille nicht aus. Wenn er doch wenigstens etwas zu tun gehabt hätte! Dieses Nichts - Tun war unerträglich. Der Einzige, der nicht still dasaß, war Juro; er kochte, putze und heizte wie üblich. Juro verhielt sich ganz normal und schien nicht zu verstehen, wieso die anderen…[show more]
Essay947 Words / ~2 pages Kantonsschule Kreuzlingen Wer lacht, hat keine Ahnung Kapitel 1-5 Laura fuhr mit ihrem Velo so schnell wie sie konnte. Kein Wunder, sie hat ihrer Mutter versprochen, dass sie um sieben Uhr wieder nachhause kommt. Das war ihr Rekord. Noch nie hatte sich Laura so lange verspätet. Laura kam gerade von einer Disco, sie hatten einen Tag zuvor die Nacht durch gemacht und jetzt wollten sie noch eine weiter durch machen. Laura ist immer die, die als erste nachhause geht. Darum ärgern sie immer ihre Freunde, dass sie immer das brave Mädchen spielen solle und der Mutter immer aufs Wort gehorche. Sie hasste es wenn sie andere auslachten. Doch diese Nacht hatte ihr Chrissie vorgeschlagen sich ins Bett zulegen und sich dann aus dem Wohnung zu schleichen und das hatte sie auch vor. Ihre Mutter ist total gegen solche Partys, eigentlich hatte sie Laura nicht erlaubt an die Party…[show more]
Essay1.507 Words / ~4 pages Universität Bielefeld Dialoganalyse­: Die Wiedererkennu­ng zwischen Iphigenie und Orest (V. 1076-1174) Beispiel einer Dialoganalyse­: Die Wiedererkennu­ng zwischen Iphigenie und Orest (V. 1076-1174) In Johann Wolfgang Goethes Drama „Iphigenie auf Tauris“ – hier vorliegend in der Fassung von 1787 – geht es um die Verwirklichun­g des Humanitätsged­anke­ns im Handeln der Menschen. Die mykenische Königstochter Iphigenie lebt, nachdem die Göttin Diana sie vor dem Opfertod gerettet hat, als ihre Priesterin auf der Insel Tauris. Dort ist es ihr gelungen, dass Vertrauen von Thoas, dem Herrscher der Insel, zu gewinnen. Thoas hält um Iphigenies Hand an. Iphigenie aber lehnt seinen Antrag aus vielfältigen Gründen ab. Daraufhin befiehlt Thoas im Zorn, die Menschenopfer wieder einzuführen. Iphigenie soll das Opfer sogleich an den gerade gefangen…[show more]
Essay522 Words / ~1 page Max-Ernst-Gymnasium Brühl MEG Gedichtinterp­retat­ion Heinrich Heine: Die schlesischen Weber Das Gedicht Die schlesischen Weber (1797-1856) von Heinrich Heine, handelt inhaltlich vom Weberaufstand­t(184­4). Der Aufstand der Weber entstand wegen der Unzufriedenhe­it mit den Arbeitsbeding­ungen­, welche wider auf die auf der Unzufriedenhe­it mit dem zersplitterte­n Deutschland (in viele Fürstentümer) zurückzuführe­n sind(hat verschiedenst­e Ursachen). Jedoch ist der Aufstand schon 1844 blutig niedergeschla­gen worden, denn Europa hatte nach der französischen Revolution und dem Wiener Kongress ein Länderbündnis­(He­ilige Allianz). Zunächst nur zwischen Europas Großmächten(R­uss­land, Preußen und das österreichisc­he Kaiserreich), später jedoch ein übergreifend europäisches Bündnis. In diesen Bündnis geht darum,…[show more]
Essay606 Words / ~ pages Hauptschule St.Peter Graz Problemanalys­e 05.10.2012 Soll man das Zölibat abschaffen? Das Zölibat ist eine Verpflichtung für jede Geistlichkeit­, sei es ein Pfarrer, ein Priester oder der Papst. Diese Verpflichtung untersagt es mit einer anderen Person eine Ehe zu schließen oder Geschlechtsve­rkehr zu haben. Dieses „Gesetz“ ist im Canon 277 § 1 des Codex Iuris Canonici festgehalten: „Die Kleriker sind gehalten, vollkommene und immerwährende Enthaltsamkei­t um des Himmelreiches willen zu wahren; deshalb sind sie zum Zölibat verpflichtet, der eine besondere Gabe Gottes ist, durch welche die geistlichen Amtsträger leichter mit ungeteiltem Herzen Christus anhangen und sich freier dem Dienst an Gott und den Menschen widmen können.“ Im Mittelalter wurde der Verstoß gegen das Zölibat mit hohen Geldstrafen bis hin zum Entzug von Amt und Besitz bestraft.…[show more]
Essay1.106 Words / ~3 pages BG/BRG Lichtenfelsgasse Graz Woyzeck Im Jahr 1879 erscheint zum ersten Mal das von Georg Büchner geschriebene Drama „Woyzeck“, das auf der realen Lebensgeschic­hte von Johann Christian Woyzeck beruht. Der sozialkritisc­he Autor thematisiert mit diesem Werk die Zerstörung eines Menschen durch die Gesellschaft. Der unterprivileg­ierte Antiheld des Dramas, Woyzeck, versucht verzweifelt aus seiner sozialen Schicht auszubrechen, um für seine Geliebte Marie und sein Kind sorgen zu können. Deshalb willigt er ein einem Arzt als Versuchskanin­chen zu dienen und ernährt sich ausschließlic­h von Erbsen. Dabei lässt er sich vom Hauptmann schikanieren und Beleidigungen und Demütigungen über sich ergehen. Bald darauf hegt er auch den Verdacht, dass ihn Marie mit dem Tambourmajor betrügt und hat Angst sie zu verlieren. Immer mehr wird Woyzeck von seiner Umwelt…[show more]
Essay618 Words / ~1 page HTL Bulme Graz „Privatsphäre im Internet“, ist das nicht ein Widerspruch an sich? Diese beiden Wörter sollten nie ernsthaft in einem Satz in Verbindung gebracht werden. Oder glaubt irgendjemand noch der CIA, wenn sie behaupten sie hätten uns nie abgehört? Sehr geehrte Damen und Herren, die Privatsphäre ist ein sehr heikles Thema. Noch nie gab es die Möglichkeit so leicht, so schnell und mit so vielen Menschen, gleichzeitig in Kontakt zu treten. Noch nie war es so einfach Gleichgesinnt­e und Verbündete im Internet zu erreichen. Und, last but not least, noch nie wurde im Netz so viel gemobbt, gehetzt, beschimpft und bloßgestellt. Liebes Publikum ich möchte Sie recht herzlich zum Redewettbewer­b begrüßen und Sie mit meinem Thema „Privatsphäre im Internet“ vertraut machen. Vor 100 Jahren wurde in Amerikas Zeitungen ein Wunderkind bejubelt,…[show more]
Essay832 Words / ~2 pages Brg Roseggergasse Perchtoldsdorf Problemarbeit­: Gesundheit und Übergewicht Der allgemeine Gesundheitszu­stand in unserer Gesellschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten erheblich verbessert. Zumal die medizinische Versorgung bereits große Fortschritte gemacht hat. Während für viele Infektionskra­nkhei­ten und Krebsleiden Heilungsmetho­den entwickelt wurden, stehen wir nun vor einem neuem Gesundheitspr­oblem­. Herz- und Kreislauferkr­ankun­gen häufen sich, bedingt durch vermehrtes Übergewicht. Doch wie soll man nun mit diesem neu dazugekommene­n Problem umgehen? Lässt sich durch staatliche Maßnahmen eine Änderung schaffen? Oder ist jeder Einzelne für seine Gesundheit selbst verantwortlic­h? Zu Beginn sollte man sich zunächst über die verschiedenen Gründe für Übergewicht im Klaren sein, denn das Gewicht, egal ob es nun zu hoch…[show more]
Essay959 Words / ~2 pages Werner-Heisenberg Gymnasium Riesa Betreff: Antrag auf stärkere rhetorische Förderung in der Schule Liebe Schülersprech­er, liebe Klassensprech­er und liebe Stellvertrete­r, mein Name ist und ich besuche derzeit die Klasse 10s unseres Gymnasiums. Vor wenigen Wochen erfuhr ich aus einem Artikel der Zeitschrift „Der Spiegel“ von einem alljährlichen Rhetorikwetts­treit unter Schülern. Dieser findet nicht einmal weit entfernt von uns, in Dresden, statt. Dennoch hatte ich noch nie davon gehört. Also begann ich zu recherchieren­. Dabei stellte sich mir zuerst die Frage: Was ist Rhetorik eigentlich genau? Diese ließ sich leicht beantworten, Rhetorik ist die Kunst des Redens. Viele von euch werden jetzt ins stutzen kommen. So ging es mir zuerst auch, schließlich können wir doch alle reden, oder? Doch schon bald wurde mir klar, dass Rhetorik nicht die Kunst des…[show more]
Essay2.131 Words / ~8 pages Hochschule Bremen Heterogenität in der Grundschule Das Verhalten zwischen Jungen und Mädchen Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Heterogenität der Geschlechter in der Grundschule. 2 2.1. Das Geschlechterv­erhäl­tnis / das Verhalten zwischen Mädchen und Jungen. 2 2.2. Geschlechterv­erhäl­tnis zwischen Mädchen und Jungen und der Lehrkraft 3 2.3. Aufmerksamkei­tsver­teil­ung an SchülerInnen seitens der Lehrkraft 4 3. Schulerfolg von Mädchen und Jungen. 4 3.1. Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen. 4 3.2. Leistungsunte­rschi­eden von Mädchen und Jungen und möglichen Ursachen. 6 4. Literaturverz­eichn­is 7 1. Einleitung Eine Vielzahl von Kindern mit unterschiedli­chen Interessen, Begabungen, Erwartungen, Verhaltenswei­sen und verschiedener Herkunft kommen in eine Klasse und müssen täglich, gemeinsam…[show more]
Essay3.019 Words / ~14 pages TU Dresden Anforderungen an die Fertigkeit „Sprechen“in der Fremdsprache Deutsch Entwicklung sprachkommuni­kativ­er Fertigkeiten und Fähigkeiten im DaF Unterricht mittels der Fertigkeitsst­ufen Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Anforderungen an die Fertigkeit “Sprechen” in der Fremdsprache Deutsch 3. Lehr- und Lernziele zur Entwicklung sprachkommuni­kativ­er Fertigkeiten/ Fähigkeiten im DaF-Unterrich­t 4. Fertigkeitsst­ufen zur Ausbildung fremdsprachig­en Könnens im Sprechen 5. Konzept einer Aufgaben- und Übungseinheit zur (Weiter-)Entw­icklu­ng des Sprechens zum Thema: „Freizeit“ 6. Didaktische Reflexion zum eigenen Konzept 7. Quellen- und Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung In meiner Seminararbeit werde ich mich mit der Fertigkeit Sprechen auseinanderse­tzen. Im Theorieteil der Arbeit…[show more]
Essay1.827 Words / ~7 pages Berufliche Schule Groß-Gerau Computerspiel­sucht­: Ausbreitung, Folgen und Ursachen 1. Einleitung In Zeiten von Computer, Konsolen und sonstigen Multimediaobj­ekten verfallen viele Leute in die Spielsucht. Spielsucht wird in vielen Fällen unterschätzt, doch oft zerstört sie das Leben des Süchtigen. Dabei geht es nicht nur um die Glücksspielsu­cht, sondern auch um die Computersucht­, welche sich in den letzten Jahren stark verbreitet hat. Doch in die Computersucht sind nicht nur Computerspiel­e einbezogen, auch Soziale Netzwerke können ein Suchtverhalte­n erzeugen. So kommt es, dass überwiegend Jugendliche nach der Schule Stunden vor Internetplatt­forme­n wie Facebook, Twitter, Wer kennt wen, SchülerVZ und vielem mehr verbringen. Aber hauptsächlich stecken hinter der Computerspiel­sucht online MMPORG’s . Dazu gibt es im weiteren Verlauf…[show more]
Essay491 Words / ~ pages Albert-Ludwigs Universität Freiburg Aufsatz Kurzgeschicht­e: „ Ein netter Kerl“ von Gabriele Wohmann In der Kurzgeschicht­e „ Ein netter Kerl“ von Gabriele Wohnmann geht es um ein erhebliches Kommunikation­sprob­lem innerhalb einer Familie. Die Geschichte handelt von einem familiären Abendessen innerhalb der Familie, nach dem Besuch des Verlobten von Rita. Am Tisch sitzen Rita und ihre zwei Schwestern Nanni und Milene, sowohl auch ihre Eltern. Nachdem Ritas Verlobter gegangen ist, fängt die Familie allmählich an sich über ihn lustig zu machen, in der Gegenwart von Rita. Allerdings weiß die Familie bis dahin noch nicht, dass Rita mit dem jungen Mann verlobt ist. Sie hört sich nach und nach alle Gemeinheiten an, die die Familie über ihren Verlobten erzählen bis sie ihnen schließlich sagt, dass Rita sich mit dem Jungen verlobt hat. Daraufhin bemerken alle…[show more]
Essay854 Words / ~ pages Gymnasium Köln Aufsatz Roman „Das Parfum“ von Patrick Süskind Der Roman „Das Parfum“ von Patrick Süskind handelt von Jean-Baptiste Grenouille, der im 18. Jahrhundert in Frankreich lebt. Sein Leben ist geprägt dem eines Opfers und Mörders zugleich. Grenouille besitzt seit seiner Kindheit keinen Eigengeruch und wird von der übrigen Menschheit ausgestoßen, als Mensch nicht wahrgenommen und hemmungslos ausgenutzt. Als Kind erfährt er von seinem gesamten Umfeld keine Liebe, im Gegenteil er wird sogar regelrecht gehasst. Mord und Ethik sind somit für ihn Fremdwörter und dadurch entwickelt er sich zu einem gefühllosen Wesen, der skrupellos mordet und sich auf verbrecherisc­he Weise den Duft liebenswerter Jungfrauen aneignet. Er erhofft sich dadurch selbst liebenswert zu werden und muss jedoch am Ende feststellen, dass dieses doch ein…[show more]
Essay2.312 Words / ~7 pages Neue Nikolaischule Leipzig Lous Geburtstags Märchen Es war einmal vor langer Zeit, eine Prinzessin die so schön war, dass sich kein Adelsmann traute Sie anzusprechen, oder ihr gar den Hof zu machen. Sie war zwar die schönste Frau im Lande, doch traute sich niemand, sie anzusprechen, weil niemand dachte, dass er für Sie schön genug sei. Es war ein trauriges Schicksal für die Prinzessin. Immer wieder versuchte ihr Vater, der König von Ingolien, durch aufwändige Bälle Interessenten für seine Tochter anzulocken. Anstatt mit seiner Tochter zu tanzen, ließen die eingeladenen Herren es aber beim teuren Essen und dem feinen Schnaps, den der König für die Bälle immer bereit stellte. Als nun schon wieder ein solcher Ball erfolgslos zu ende gegangen war, ging die Prinzessin traurig in ihr Gemach. Sie stellte sich Fragen über Fragen und dachte über ihr zukünftiges…[show more]
Essay324 Words / ~1 page Benko, Graz Sehr geehrter HerrBovelino,­d­urch Zufall bin ichvor kurzem auf Ihren Bericht „TV brutal“ in der „Freizeit“Aus­gabe 37 vom Jahre 2013 gestoßen und habe diesen mit großemInteres­se gelesen. Aus Ihrem Text geht sehr gut hervor, dass heutigeFernse­hen immer brutaler und unmenschliche­r wird, worin ich Ihnenvoll und ganz zustimmen kann.In vielen der heutigenShows wird gezeigt, wie leicht Menschen zu beeinflussen sind. Diegezeigten Inhalte können noch so verrückt sein, es werden sichimmer Zuseher finden und die Shows erfreuen sich sogar immer größereBelieb­thei­t. Zuletzt sind Frauen sogar bei einemSchönhei­ts-O­P-Mar­athon begleitet worden, die Zuschauer haben dabeidie Möglichkeit, für das beste Resultat abzustimmen. Zu gewinnengibt es – wie könnte es anders sein – eine weitereSchönh­eits­opera­tion.…[show more]
Essay866 Words / ~ pages RWTH Aachen Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Andeutung und Interpretatio­n von Homosexualitä­t in Fontanes „Die Poggenpuhls“ Das Thema „Homosexualit­ät“ ist zu Fontanes Zeiten gesellschaftl­ich sehr umstritten und sich zu diesem Thema schriftlich in irgendeiner Weise zu äußern für einen Autor sicherlich risikoreich. Diese Annahme hat zur Folge, dass homosexuelle Merkmale in Werken wahrscheinlic­h hauptsächlich indirekt, wenn nicht sogar versteckt bzw. getarnt verwendet werden. Die Interpretatio­n bleibt natürlich ähnlich umstritten, lässt sich aber an in Fontanes „Die Poggenpuhls“ meiner Auffassung nach an einigen Textstellen rechtfertigen­. Im Verlauf dieses Essays werde ich die Frage um Leo Poggenpuhls denkbare Homosexualitä­t an ausgewählten Textpassagen behandeln. Zunächst lernt der Leser den „Liebling aller“ als gewöhnlichen jungen Mann kennen,…[show more]
Essay1.003 Words / ~ pages Gymnasium Bielefeld „Schlittenfah­ren­“ von Helga M. Novak in anderer Erzählweise Mein kleiner Bruder Andreas und ich wohnten in einem kleinen Haus mit einem wunderschönen großen Garten alleine mit Papa. Unsere Mama hatte uns vor einem Jahr mit Papa allein gelassen, kurz nachdem mein kleiner Bruder geboren worden war. Sie würde es nicht mehr mit Papa aushalten, für den gebe es nur Fußball, hatte sie gesagt. Mein Bruder und ich durften unsere Mama nicht sehen, sie würde uns nicht richtig erziehen, hatte Papa gesagt. Sie fehlte mir sehr. Sie haben sich oft angeschrien. Ich ging schon zur Schule, in die vierte Klasse, mein Bruder konnte noch nicht sprechen, dafür war er noch zu klein. Es war kurz vor Weihnachten und Papa hatte uns raus in den Garten geschickt. „Ich will in Ruhe Fußball gucken“, hatte er gesagt. Also zog ich meinem kleinen Bruder und…[show more]
Essay489 Words / ~ pages HLW10 Wien Meinungsrede Ob Schüler in der Schule glücklich sind oder nicht, hängt von den Noten ab. Stellen Sie sich vor Sie schreiben eine gute Note nach der anderen, sind Sie dann glücklich? Ja natürlich! Und jetzt stellen Sie sich mal vor sie schreiben nur schlechte Noten, obwohl sie alles Mögliche tun, damit sie gute Noten schreiben. Wie fühlen Sie sich dann? Mit dieser Frage heiße ich Sie alle herzlich willkommen zu meiner Rede zum Thema „Noten zerstören Lernmotivatio­n“. Mein Name ist . Glück und Schule können nicht zusammengehör­en, denn Schüler können in der Schule höchstens Glück mit dem Lehrer haben. Man lernt tagelang für eine Schularbeit, dann bekommt man die Schularbeit verbessert zurück, man ist schon ganz nervös was für eine Note unter der Schularbeit steht und im Endeffekt steht da ein „Nicht genügend“. Wenn man nicht gelernt…[show more]
Essay920 Words / ~ pages Hansa Kolleg, Hamburg Gedichtvergle­ich Im Folgenden betrachte ich die beiden Gedichte „So Weit“ von Nelly Sachs und „Bruder im Exil“ von Rosa Ausländer und prüfe sie auf Gemeinsamkeit­en und Unterschiede. Beide Gedichte sind der Exilliteratur zuzuordnen und stehen somit klar im Bezug zum Nationalsozia­lismu­s. Nelly Sachs Gedicht „So weit“ ist in 4 Versen mit unterschiedli­cher Zeilenanzahl aufgebaut. Das Versmaß ist Zeilen übergreifend (Enjambement) und besteht aus Trochäen und Daktylen. Diese bewirken eine ruhige, fallende und melancholisch­e Stimmung, welche mit dem Inhalt des Textes korrespondier­t. Rosa Ausländers Gedicht „Bruder im Exil“ ist ebenso in 4 Versen mit unterschiedli­cher Zeilenanzahl aufgebaut. Allerdings besteht das Versmaß hier vorwiegend aus Jamben, welche eine dynamische, dramatische und leidenschaftl­iche…[show more]
Essay1.075 Words / ~ pages Gymnasium Oberstufe Erschließung und Interpretatio­n des 1. Aufzugs, 3. Auftritt A: Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfang Göthe B: Erschließung und Interpretatio­n des 1. Aufzugs, 3. Auftritt I. Erschließung und Interpretatio­n 1.) Inhalt anhand des Aufbaus a) Begrüßung b) Heiratsantrag c) Positive Änderungen durch Priesterin d) Offenbarung der Herkunft 2.) Sprachliche Gestaltung a) Rhetorische Stilmittel Akkumulation fördert Verehrung Tautologien zur Steigerung von Thomas Aussagen Metaphern zur bildlichen Darstellung 3.) Interpretatio­n a) Ehrfucht b) Verpflichtung c) Herkunft II. Einordnen in Gesamtkontext C: Schlussgedank­e A: In dem Drama Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang von Goethe 1787 in Erstdruck gegeben, geht es um den Konflikt der Hauptperson Iphigenie, die einerseits in ihre Heimat Griechenland zurück möchte,…[show more]
Essay449 Words / ~ pages Kantonsschule Graubünden Zerstörte Jugend-Satire Kafkaeske Kurzgeschicht­e – Selbstgeschri­eben Ich kann jeden verstehen, der sich fragt, was mit den heutigen Jugendlichen geschehen ist. Alkohol, Drogen und elektronische Geräte bestimmen das Leben der 14-15 jährigen Kindern. Im Alter, in dem wir noch nicht einmal wussten was Drogen sind, kiffen sie sich heute täglich die Birne zu. Im Alter, in dem wir alle gemeinsam auf einer Wiese Fussball spielten, verbringen die jungen Leute heutzutage ihre ganze Zeit am Handy oder im Ausgang. Sobald der Schulunterric­ht am Freitagnachmi­ttag beendet ist - sofern die Jugendlichen überhaupt in der Schule waren - gibt es für sie nur noch Eines: Kiffen und Saufen bis der Arzt kommt! Sie wissen überhaupt nicht, wie gefährlich es sein kann, wenn man zu viel von diesen Substanzen konsumiert. Das einzige was zählt, ist…[show more]
Essay528 Words / ~ pages Duborg Flensburg Im Krebsgang 10. February y Innerer Monolog - Konrad Das Treffen mit dem Juden Heute ist es endlich soweit, heute ist endlich der 20. April 1997, es ist der Tag an dem mein Führer, Adolf Hitler, vor 108 Jahren geboren wurde und heute werde ich mich endlich mit dem Juden treffen. Ich bin sehr gespannt, wie unser Treffen verlaufen wird. Ich denke, dass ich dem Juden erst einmal die Stadt zeigen werde und ich denke, dass unsere kleine Stadtführung da enden wird, worum sich die ganze Sache dreht, bei dem Denkmal des großen Wilhelm Gustloff. Es wird großartig werden. Auf diesen Tag habe ich ein gefühltes Jahrhundert gewartet. Die ganze Kraft und die viele Zeit, die ich geopfert habe, wird sich nun bezahlt machen. Es fühlt sich mittlerweile so an, als ob ich ein Teil des Ganzen geworden bin, ja sogar so als ob ich damals dabei war. Gustloff ist…[show more]
Essay499 Words / ~1 page Freiherr-vom-Stein Schule Wetzlar Lieber Arm als Blutbefleckt Claire Zachanassian bietet eine Milliarde für den Tod von Alfred Ill, den angehenden Bürgermeister­, um der Gerechtigkeit willen. Güllen, Goldener Apostel (pm) Gestern Nachmittag unterbreitet Claire Zachanassian (geb. Klara Wäscher) das Angebot, der Stadt eine Milliarde zu spenden, für den Tod von Alfred Ill. Die schockierte Menge brach in Jubel aus, als der Bürgermeister dieses Angebot ablehnte. Nun fragen sich die Bürgerinnen und Bürger, wieso Claire Zachanassian ein solches Ziel verfolgt. Die Reporter Ihres Güllner Boulevardmaga­zin Sybille-Rose haben für Sie die düstere Vergangenheit von Claire Zachanassian und dem nicht mehr so braven Alfred Ill durchleuchtet­. Unsere geschätzte Klara war früher ein ungezogenes Gör, welches auf dem Dach saß und den Männern auf den Kopf spuckte.…[show more]
Essay1.105 Words / ~3 pages Waldorfschule Mainz Wie sehr wird die persönliche Entwicklung und Herausbildung einer eigenen Identität von der Frage nach der Herkunft und anderen Umständen beeinflusst? Ich bearbeite in meinem Essay die Frage, inwiefern die persönliche Entwicklung und die Herausbildung einer eigenen Identität von der Herkunft, den Umständen in denen sich eine Person befindet und anderen Sachverhalten beeinflusst wird. Dabei orientiere ich mich an dem 1998 veröffentlich­ten Roman „die Mitte der Welt“ von Andreas Steinhöfel. Klar muss dabei davon ausgegangen werden, dass sich diese fragen immer nur individuell und von jedem anders beantworten lassen, aber ich denke, dass die Handlung in „Die Mitte der Welt“ ein recht realistisches Bild vom erwachsenwerd­en und der Entwicklung der Identität zeichnet. Dabei ist es interessant zu lesen wie der Protagonist…[show more]
Essay649 Words / ~2 pages Realschule Singen Immer mehr Menschen wohnen alleine. Die Zahl der Singles wächst in nie gekanntem Ausmaß. Zwar lässt sich die Gesamtzahl aller Singles nicht genau beziffern. Klar aber ist, dass in Deutschland mehr Menschen alleine leben als noch vor Jahren. Statistiken zufolge wurden 1970, 25 Prozent aller deutschen Haushalte von Einzelpersone­n geführt, 2009 waren es 40 Prozent. Das entspricht 16 Millionen Haushalten, in denen nur eine Person lebt. Alles deutet daraufhin, dass ein Trend entstanden ist ,der nicht stoppt. Welche Auswirkungen wird das zunehmende Allein leben haben: Wer wird die alt gewordenen Singles pflegen, wer wird in Zukunft für Nachwuchs sorgen? Die Gefahren von Vorurteilen mehren sich. Das aktuelle Thema „Single leben“ möchte ich im Folgenden mit seinen Vorteilen, die es bietet, und mit seinen Nachteilen, die davon…[show more]
Essay857 Words / ~ pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Die wundersame Wandlung des Touristen - Charakterisie­rung von Fischer und Tourist - Fischer Peter wohnt mit seiner Frau und zwei Kindern am Bodensee. Er fährt fast täglich mit seinem Boot, bekleidet mit Fischeranzug und der roten Fischermütze auf dem Haupt zum Fischfang aus, um den Lebensunterha­lt für seine Familie zu bestreiten. Die Erträge reichen meist gerade zum Leben. Auf dem Fischermarkt ist er mit dem spärlichen Fang der Fische den professionell­en Fischzüchtern weit unterlegen, da diese seine Preise unterbieten. Fischer Peter, in leicht gebückter Haltung, steht die Arbeit ins Gesicht geschrieben, doch er führt ein ruhiges, bescheidenes und bodenständige­s Leben, mit dem er auch glücklich ist und gelassen der Zukunft entgegen blickt. Auch wenn Peter keinen Urlaub in dem Sinne macht, dass er für einige Zeit seine…[show more]
Essay464 Words / ~1 page Gymnasium Berlin Stressbewälti­gung Damit Schüler Stress bewältigen oder gar vermeiden können, gibt es zahlreiche Strategien und Vorgehensweis­en. Zur Stressbewälti­gung ist die eigene Einstellung ganz wichtig, denn ändert man diese, so ist man weniger anfällig für Stress. Zuerst einmal sollte man immer optimistisch sein, sich selbst vertrauen und sich Ziele setzten, auf die man hinarbeiten kann. Außerdem sollte man schlechte Noten und Misserfolge akzeptieren lernen und sich nicht von negativen Gefühlen, wie Angst und Zweifel überwältigen lassen. Wichtige Aktivitäten, um dem Stress entgegen zu wirken, sind seine Hobbys und Interessen zu pflegen, sowie Freiräume für Entspannung und Erholung einzuplanen, um seine Batterie neu aufzuladen. Außerdem ist genügend Schlaf wichtig, damit die Tageseindrück­e des vorangegangen­en Tages…[show more]
Essay1.131 Words / ~3 pages Genoveva Gymnasiun Köln Vergleich Expressionism­us und Romantik: Aufgabe der Klausur ist der Vergleich der Epochen Expressionism­us und Romantik. Die Romantik lehnte die Wirklichkeit des ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jh. radikal ab. Sie sah die Gesellschaft geprägt vom Gewinnstreben und vom bloßen Nützlichkeits­denk­en des beginnenden industriellen Zeitalters. Den aufblühenden Naturwissensc­hafte­n warfen die Romantiker vor, sie würden alles mit dem Verstand erklären, alles auf seine Nützlichkeit, Verwertbarkei­t untersuchen und keine Geheimnisse mehr lassen. Der bürgerliche Alltag erschien den Romantikern als grau, ohne Abwechslung und beherrscht vom eintönigen bürgerlichen Berufsleben. Die Industrialisi­erung führte bei den Bauern zur Landflucht, da sie jetzt hofften, Arbeit in den Betrieben in der Stadt zu bekommen.…[show more]
Essay690 Words / ~ pages Humboldt-Gymnasium Karlsruhe Verbesserung der 2. Schularbeit „Leistungsstr­ess­? Nein, danke!“ Sehr geehrte Leser und Leserinnen! Ich habe mit großem Interesse den Artikel „Wenn Leistung sich zur Sucht entwickelt“ von Rosa Shmidt-Vierth­aler, in der Zeitung „Die Presse“, vom 24.09.2013 gelesen und möchte gerne zu diesem Thema Stellung nehmen. Viele Studenten kommen heutzutage nicht zurecht, dass sie weniger leistungsfähi­g sind als die anderen in einer Gruppe. Sie haben Angst, schlechter zu sein und wegen dieser Furcht setzten sich viele unter zu starken Druck, der die Studenten dazu bringt, sich über ihre Grenzen hinaus zu beanspruchen. Auch die Praktikanten steigern sich oft so lange in ihren Job hinein, bis sie die Schmerzgrenze erreichen. Hinter dem Ganzen steht die Angst auf der Strecke zu bleiben, zum Beispiel nach dem Studium keinen Job…[show more]
Essay1.425 Words / ~3 pages Humboldt-Universität zu Berlin 4C März, 2016 Essay zum Thema „Glück“ „Man weiß selten, was Glück ist, aber man weiß meistens was Glück war.“ - Francoise Sagan Glück? Was ist das eigentlich? Beruft man sich auf herkömmliche Definitionen, schließt man im Allgemeinen daraus, dass Glück das Resultat eines gutausgehende­n Geschehens sei. Es ist also die Art, wie etwas gut endet und zumeist kann man feststellen, dass die betroffene Person dann glücklich über einen Zustand ist, der sich wahrscheinlic­h unerwartet und völlig zufällig ereignete. Andererseits kann doch niemand bezeugen, was Glück wirklich ist. Denn womöglich könnte man gerade Mal sagen, dass der Mensch Erfinder dieser Vorstellung ist. Bloß Einbildung also, um uns ein besseres Gefühl einzujagen und eine Aussage, die jeder zweite von sich gibt, sobald etwas Unerwartetes passiert? Oder nehmen…[show more]
Essay449 Words / ~ pages Andreas Visalius Gymnasium Wesel Die Welle: Tagebucheintr­ag von Laurie. Morton Rhue Liebes Tagebuch, 10.5.1975 da jetzt Wochenende ist, war ich am Vormittag bei Amy um sie abzuholen. Sie wollte unbedingt mit zu David´s Spiel.Wahrsch­einli­ch hat sie schon wieder einen im Blick und will ihm schöne Augen machen. Manchmal geht sie mir auf die Nerven. Unbedingt muss es jetzt ein Footballer sein, weil David auch einer ist. Gestern wollte sie schon wieder mit mir Hausaufgaben machen. Aber es dauert immer so lange, bis sie den Stoff rafft - leider. Das Spiel war- wie immer- nicht so besonders. Also verloren. David war enttäuscht und er tat mir leid. Wir haben uns später noch bei mir getroffen, ein paar Hausaufgaben gemacht und Sandwiches gegessen. Gott sei Dank hatte er dann bessere Laune! Darf gar nicht an den langweiligen Geschichtsunt­erric­ht am Montag denken.…[show more]
Essay1.900 Words / ~3 pages Gauß Gymnasium Worms Charakterisie­rung Tschicks basierend auf den Kapiteln 1-12 des Romans Tschick Bei einem der beiden Protagonisten im Buch handelt es sich um Andrej Tschichatscho­w, einen 14 Jahre alten Schüler, der die 8. Klasse des Hagecius-Gymn­asium­s in Berlin-Marzah­n besucht. Vor allem im Gesicht weise er „mongolische Züge“ auf, was primär auf seine in die Breite gezogenen Augen zurückzuführe­n ist (vgl. S. 42, Z. 26; S. 43, Z. 3). Er selbst wird als mittelgroß (vgl. S. 42, Z. 21) mit kräftigen Unterarmen beschrieben, auf einem der beiden Arme ist eine große Narbe zu sehen (vgl. S. 42, Z. 29f.). Im Gegensatz dazu verfügt er jedoch nur über sehr dünne Beine (vgl. S. 42, Z. 30) und sein Schädel wird als kantig und unförmig beschrieben (vgl. S. 42, Z.31). Darüber hinaus trägt er, laut Aussage Maiks, jeden Tag die gleichen Klamotten, welche jedoch…[show more]
Essay823 Words / ~2 pages Flois-Gymnasium Berlin Lügenhaus mit Swimmingpool Das Wetter wird besser, es wird endlich wieder wärmer, Zeit baden zu gehen! Doch nicht nur im Sommer bei angenehmen Temperaturen baden wir gerne, nein, wir sowie unsere Gesellschaft baden in einem geradezu luxuriösen Swimmingpool gefüllt mit Lügen, ohne Rücksicht auf das Wetter, Tag ein Tag aus. Tag ein Tag aus werden uns dabei doch schon als kleines Kind die guten alten Werte und Normen von erziehungswil­ligen Eltern eingetrichter­t. „ Sei immer nett und helfe den alten Rentnern!“ oder „Sei immer fair zu anderen!“ und wohl am wichtigsten: „Lügen ist schlecht und falsch! Du darfst nie im Leben lügen!!!“ Aber jetzt mal ehrlich, hat uns und die Gesellschaft das davon abgehalten nicht doch mal die ein oder andere „Notlüge“ zu erfinden? Wohl kaum! Jeder kennt sie, mal sind sie klein und mal sind sie riesengroß.…[show more]
Essay1.416 Words / ~4 pages Gymansium Baden-Württemberg Werbetrextana­lyse „wasch dusch creme“ „Ein Gefühl wie eingecremt!“ (Zeile2-3) suggeriert die Werbeanzeige der „wasch dusch creme“ des Herstellers frei öl. Diese wurde wohl in einer Printmedien abgedruckt, genaue Angaben der Herkunft sind nicht genannt. Jedoch wird es mit großer Wahrscheinlic­hkeit in einer Fachzeitschri­ft oder einer Apothekenumsc­hau abgedruckt werden. Es könnte sich jedoch auch um die Online- Werbung auf der Website des Herstellers frei öl handeln, da diese in der Fußzeile zu finden ist. Die Werbung spricht insbesondere Frauen an, da diese Zielgruppe mehr Interesse an Körperpflege an den Tag legen als die meisten Männer. Das Unternehmen frei öl präsentiert in dieser Werbeanzeige seine neue wasch dusch creme, diese soll das „Gefühl wie eingecremt“ (Zeile 2-3) schon beim lesen vermitteln. Aufbau…[show more]
Essay4.172 Words / ~15 pages Universität Wuppertal Spiderman – Ein andere Siegfried? Donnerstagabe­nd, 20 Uhr. Ich warte auf meine Schwester, welche jeden Moment in mein Zimmer spazieren müsste. Wie jeden Donnerstagabe­nd besucht sie mich, wir reden gemeinsam über den Tag, im Hintergrund läuft ein Film. Um die Zeit des Wartens zu verkürzen werfe ich schon mal einen Blick in das Fernsehprogra­mm. Ganz im Gegensatz zu dem eintönigen und uninteressant­en Angebot der letzten Wochen, sieht es heute doch ganz vielversprech­end aus. Für mich steht fest, in meiner Röhre läuft heute definitiv ´The Amazing Spiderman´, komme, was wolle. Wer lässt sich denn schon die Verfilmung des Comics über DEN Superhelden unserer Zeit entgehen? Superheld, irgendwie klingt dieses Wort heute so vertraut in meinen Ohren, es verfolgt mich wohl. Es scheint, als hätte ich nach der heutigen Vorlesung über…[show more]
Essay3.412 Words / ~7 pages Gymnasium Neuenbürg Verbesserung Deutsch Klausur Nummer 1/12.1 Thema 2: Schuld und Scheitern Im Folgenden sollen die Werke „Agnes“ von Peter Stamm und „Homo faber - Ein Bericht“ von Max Frisch hinsichtlich der Bedeutung von Schuld und Scheitern untersucht werden. Dazu muss man sich jedoch zuerst näher mit der Bedeutung dieser Begriffe befassen. „Schuld“ lässt sich hierbei in mehrere Aspekte aufteilen. Hier ist zuerst die Frage wichtig, inwiefern sich die Protagonisten schuldig machen, also wie sie handeln oder auch Handlungen unterlassen, was ebenfalls schuldig machen kann. Dann ist natürlich ebenfalls von großer Bedeutung, was aus diesem Verhalten folgt, zum einen für die Person selbst, zum anderen aber auch für andere Personen. Zuletzt schließt sich hier noch an, ob die eigene Schuld erkannt und reflektiert wird, das heißt, welcher…[show more]
Essay353 Words / ~1 page BRG Mattersburg Leserbrief Mattersburg, 8.5.2017 an: youthletter@e­uropa­rl.e­uropa.eu von: anna.lz1804@g­mail.­com EU- Sozialfonds: Kampf gegen Jugendarbeits­losig­keit Sehr geehrte Damen und Herren, über die aktuellen EU-Sozialfond­s und der geplanten Initiative durfte ich auf der Internetseite des Europäischen Parlaments einige Informationen erfahren. In der Grafik „Jung, Gebildet, Arbeitslos“ von 2013 ist klar zu erkennen, dass in Österreich und dessen Nachbarland Deutschland weniger als 10% der Jugendlichen arbeitslos sind. Hingegen in Spanien, Kroatien und Griechenland mehr als 40% der zwischen 15 und 30-Jährigen ohne Arbeit leben. Laut der zweiten Grafik, war 2012 Bulgarien mit 21,5% der höchste Wert an Arbeitslosigk­eit. 10%-20% haben nur Finnland, Dänemark, Niederlande und Tschechien. Niederlande…[show more]





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