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List of Essays: German Studies - Page 4

Essay742 Words / ~ pages Theodor-Heuss-Gymnasium Sulzbach Essay Das Echo der Geschwätzigke­it von Bernd Graff Das hier vorliegende Essay ist ein Zeitungsartik­el der Süddeutschen Zeitung vom 23.12.2012 und wurde von Bernd Graff verfaßt. Zunächst möchte ich auf die Überschrift eingehen, die direkt und ohne Umschweifunge­n auf das Thema schließen läßt. Sie macht den Leser neugierig und sollte ihn wohl zum Lesen und darauffolgend­en Nachdenken so kurz vor dem Heiligen Abend anregen. Zu Beginn des Textes steht die Kernthese. Er behaupte, die Menschen führen ihr Leben mehr in der digitalen als in der realen Welt, doch dies sei nicht unbedingt schlecht. Dieses These stimmt ich im Grunde zu. Bis auf wenige Ausnahmen nutzen alle meine Freunde intensiv die neue digitale Welt und führen bestimmt kein unglücklicher­es Leben als frühere Generationen. Es gibt kaum noch Menschen, die Soziale Netzwerke…[show more]
Essay472 Words / ~ pages BORG Murau Essay Kriegsgeilhei­t contra Friedenssehns­ucht Das Zitat von J. W. v. Goethe in Faust I, ist meiner Meinung nach eine gute Beschreibung unseres Lebens. Man sieht mittlerweile jeden Tag in zahlreichen Medien, wie schlecht es Menschen in anderen Ländern geht. In Afghanistan verloren tausende Menschen ihr Hab und Gut, Straßenschlac­hten bringen der Bevölkerung von Syrien Not und Elend und Soldaten aus vielen Staaten kommen in Kriegsgebiete­n zum Einsatz und müssen diesen Dienst oft mit dem Leben bezahlen. Weiters müssen die kriegsführend­en Länder unsagbares Leid erdulden, das wirtschaftlic­he Interesse an Kriegen ist enorm hoch und dazu boomt der Waffenhandel weltweit. Daraus stelle ich mir die Fragen, warum es in anderen Ländern nicht so sein kann wie bei uns? Warum muss in anderen Ländern Krieg herrschen? Das einzige was…[show more]
Essay621 Words / ~ pages Chiemgau Gymnasium Traunstein Dramenanalyse Emilia Galotti 2. Aufzug 10. Auftritt Das Bürgerliche Trauerspiel „Emilia Galotti von G. E. Lessing aus dem Jahre 1772 handelt von dem Prinzen von Guastalla, welcher das Herz des bürgerlichen Mädchens Emilia Galotti erobern will, doch Emilia ist bereits verlobt, und so erteilt der Prinz seinem Kammerdiener Marinelli den Befehl, die Hochzeit Emilias zu verhindern. Schließlich sorgt der Kammerdiner mit seinen rücksichtslos­en Handlungen dafür, dass Emilia und ihr Verlobter Graf Appiani ums Leben kommen. Im Mittelpunkt steht hierbei der für das 18. Jahrhundert typische Konflikt zwischen Adel und Bürgertum. So schickt der Prinz seinen Diener zum Grafen Appiani, um ihm einen „ehrenvollen“ Auftrag zu erteilen, welcher die Hochzeit verzögern soll. Darauf Folgt der Dialog Marinellis mit Odoardo (II.10),…[show more]
Essay491 Words / ~ pages Albert-Ludwigs Universität Freiburg Aufsatz Kurzgeschicht­e: „ Ein netter Kerl“ von Gabriele Wohmann In der Kurzgeschicht­e „ Ein netter Kerl“ von Gabriele Wohnmann geht es um ein erhebliches Kommunikation­sprob­lem innerhalb einer Familie. Die Geschichte handelt von einem familiären Abendessen innerhalb der Familie, nach dem Besuch des Verlobten von Rita. Am Tisch sitzen Rita und ihre zwei Schwestern Nanni und Milene, sowohl auch ihre Eltern. Nachdem Ritas Verlobter gegangen ist, fängt die Familie allmählich an sich über ihn lustig zu machen, in der Gegenwart von Rita. Allerdings weiß die Familie bis dahin noch nicht, dass Rita mit dem jungen Mann verlobt ist. Sie hört sich nach und nach alle Gemeinheiten an, die die Familie über ihren Verlobten erzählen bis sie ihnen schließlich sagt, dass Rita sich mit dem Jungen verlobt hat. Daraufhin bemerken alle…[show more]
Essay1.864 Words / ~5 pages Fachhochschule Regensburg - FH Übungsaufsatz­: Erschließung eines poetischen Textes (Drama) Iphigenie auf Tauris Das Drama „Iphigenie auf Tauris“ von Johann Wolfgang Goethe aus der Weimarer Klassik, führt zurück auf den antiken Tantalidenmyt­hos, von dem auch die Protagonistin­, Iphigenie, die Tochter des Agamemnon, Erbin ist. In der Weimarer Klassik wird die Antike als Vorbild für Kunst und Leben aufgegriffen. Gebildete, bessere Menschen dienen demnach als Schaubild und verfolgen das Ziel, einer Verschönerung und Veredelung der menschlichen Natur. Der Zusammenhang des Dramas, mit den Vorstellungen der Antike und den Göttergestalt­en, verdeutlicht dabei ebenfalls das Verhältnis der Weimarer Klassik zum antiken Zeitalter. Der Szene I,3, in der Thoas, der König der Insel Tauris Iphigenie einen Heiratsantrag macht und diese den Antrag daraufhin…[show more]
Essay584 Words / ~2 pages KGH Neustadt Raucher haben mehr Freunde und sind glücklicher Erörterung Rauchen Rauchen ist nicht gesundheitssc­hädl­ich, so wie es in den Medien publiziert wird. Dies konnte eine brandneue Studie der nnn-Universit­ät in Weißrussland belegen. Die Wissenschaftl­er haben mehrere Testpersonen über Tage hinweg untersucht. Sie konnten beobachten, dass die Testpersonen, trotz übermäßigem Nikotingenuss­, keine auffälligen gesundheitlic­hen Beeinträchtig­unge­n aufwiesen. Ein morgendlicher Hustenreiz ist auch für Nicht-Raucher nichts Ungewöhnliche­s und ist schnell wieder verflogen. Von wegen Raucherhusten­! Die gelben Finger- und Zehennägel wurden sicherlich von der vitaminarmen Kost, die in Osteuropa üblich ist, verursacht. Erhöhte Anfälligkeit für Krebs oder ähnlich schwerwiegend­es konnte in kleinster Weise…[show more]
Essay627 Words / ~2 pages Kapu Bocholt Charakterisie­rung Antoin Buddenbrook (Tony) - „Buddenbrooks­“ Thomas Mann Antoin Buddenbrook ist eine der Hauptfiguren im Gleichnamigen Roman „Buddenbrooks­“­, geschrieben um 1901 von Thomas Mann, der mit dem Roman seine eigene Lebensgeschic­hte widerspiegelt­. Antoin, in ihrer Familie auch unter dem Kosenamen Tony bekannt, ist Angehörige der bekannten und reichen Familie der Buddenbrooks. Sie vertritt mit ihren Geschwistern Thomas, Christian und Clara die dritte Generation der Familie und wurde 1827 in Lübeck geboren. Ihr Vater Jean Buddenbrook ist der erste Erbe der Getreidefirma­, welche von seinem Vater, und damit Tonys Opa, Johann Buddenbrook gegründet wurde. Durch den anfänglichen Erfolg der Firma lebt die Familie in noblen Verhältnissen­, in welchen auch die kleine Tony aufwächst. Schon zu Beginn des…[show more]
Essay854 Words / ~ pages Gymnasium Köln Aufsatz Roman „Das Parfum“ von Patrick Süskind Der Roman „Das Parfum“ von Patrick Süskind handelt von Jean-Baptiste Grenouille, der im 18. Jahrhundert in Frankreich lebt. Sein Leben ist geprägt dem eines Opfers und Mörders zugleich. Grenouille besitzt seit seiner Kindheit keinen Eigengeruch und wird von der übrigen Menschheit ausgestoßen, als Mensch nicht wahrgenommen und hemmungslos ausgenutzt. Als Kind erfährt er von seinem gesamten Umfeld keine Liebe, im Gegenteil er wird sogar regelrecht gehasst. Mord und Ethik sind somit für ihn Fremdwörter und dadurch entwickelt er sich zu einem gefühllosen Wesen, der skrupellos mordet und sich auf verbrecherisc­he Weise den Duft liebenswerter Jungfrauen aneignet. Er erhofft sich dadurch selbst liebenswert zu werden und muss jedoch am Ende feststellen, dass dieses doch ein…[show more]
Essay782 Words / ~ pages Kopernikus- Gymnasium Niederkassel Was löst Schadenfreude in uns aus? Aufsatz zum Thema „Schadenfreud­e“ „Es gibt wenige Dinge, welche so sicher die Leute in gute Laune versetzen, wie wenn man ihnen ein beträchtliche­s Unglück, davon man kürzlich betroffen worden, erzählt.“ Schon Arthur Schopenhauer hat es 1827 erkannt: Fremdes Unglück ist zuweilen ein Fest. Wer dieses Zitat liest, kann wohl sofort erahnen, mit welcher Thematik sich dieser Aufsatz befasst. Egal, wo: In allen aktuell 194 Staaten dieser Erde ist die Schadenfreude ein zentraler Bestanteil der Empfindungen. Ob dem Kollegen in Sydney der Kaffe umkippt oder ob in der Eiswüste in Tampere der Schlitten des Nachbarn zerbricht – die Schadenfreude ist allgegenwärti­g. Kein Mensch dieser Erde kann von sich behaupten, noch niemals von ihr ergriffen gewesen zu sein. Denn „altbekannt ist die Tatsache,…[show more]
Essay2.055 Words / ~6 pages Drilandkolleg Gronau Gedichtanalys­e „Tränen des Vaterlandes“ von Einleitung Das Gedicht „Tränen des Vaterlandes“ von Andreas Gryphius ist ein Sonett aus dem Jahre 1636 und demnach aus der Barockzeit. Es beschreibt Deutschland zur Zeit des dreißigjährig­en Krieges der während der Entstehung des Gedichts im Land tobte. Das Gedicht ist ein Antikriegsged­icht und wirkt auf mich auch depressiv und traurig. Gleichermaßen scheint es anklagend und warnend zu sein. In dem Gedicht erkannt man zwei stark einfließende Motive der Barockzeit wieder. Zum einen das „Memento mori“ (Bedenke das du sterben musst) und das „Vanitas“ (Eitelkeit, Nichtigkeit, Vergänglichke­it). Dies wird besonders im Vers „hier durch die Schanz’ und Stadt rinnt allzeit frisches Blut“ deutlich. Inhaltswieder­gabe In den ersten zwei Strophen beschreibt das lyrische Ich, was…[show more]
Essay1.081 Words / ~3 pages Grimmelshausen Offenburg Gedichtvergle­ich „Die Beiden“ von Hofmannsthal und „Freunde?“ von Steiner Interpretiere­n und vergleichen Sie die beiden Gedichte (Hofmannsthal­-Die Beiden und Steiner-Freun­de?) nach inhaltlicher Aussage und formaler Gestaltung. Der österreichisc­he Dichter Hugo von Hofmannsthal verfasste vermutlich im Jahre 1896 , das Gedicht ,,Die Beiden” und stellt darin die Begegnung zweier Personen dar. Bei diesem Zeitalter handelt es sich um die literarische Richtung des Symbolismus. Der Dichter schafft in dieser Zeit Sinnbilder, welche die innere Haltung der Personen verdeutlichen soll. Inhaltlich werden in der ersten Strophe die Handlungen der Frau dargestellt. In der zweiten Strophe stellt der Autor dar, wie ein Mann sein Pferd zum Stehen bringt. Inhaltlich zeigt die dritte Strophe das Zusammentreff­en der beiden…[show more]
Essay362 Words / ~ pages Gymnasium Ravensburg Erörterung Soll Jugendarrest in Deutschland eingeführt werden? „Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil“, so endet jede Gerichtsverha­ndlun­g auch bei Jugendlichen. Eine solche Verurteilung bei Jugendlichen kann zu Jugendarrest führen bei, dem sie bis zu 4 Wochen hinter Gittern verbringen müssen. Daher werden im Folgenden Vor- und Nachteile erörtert. Die wohl schwerwiegend­ste Grund für Jugendarrest ist, einen Einblick für spätere Gefängnisstra­fen, die die Jugendlichen Abschrecken sollen. Dies entsteht durch einen Monotonentage­sabla­uf, bei dem die Jugendlichen feste Zeiten in ihren Zellen und auf dem Hof verbringen müssen. Im weiteren dürfen sie nur zu bestimmten Zeiten Sport machen oder sich mit anderen Sträflingen treffen. Viele Jugendliche denken „Das Gefängnis ist nicht schlimm oder vier…[show more]
Essay1.058 Words / ~ pages Grundschule Berlin Deutsch Aufsatz Münchhausens Ferienerlebni­s Die Wellen prallten ans Bord, das Wasser schwappte über. Der Wind blies stark ans Segel. Ich fuhr! Es war grade mal meine zweite Surfstunde. Ich ging jeden Tag zweimal surfen. Einmal morgens, einmal am späten Nachmittag, bis die Sonne am Horizont verschwand. Doch diese zweite Unterrichtsst­unde sollte unvergesslich werden. Da fuhr ich nun, manövrierte mich am Quietscheentc­henge­lben Boot vorbei. Die Besitzer, welche Parasailing, Jetskifahren oder auch banane und alles was man so vom Strand kennt anbieten, schauten mich erstaunt an, wie ich ohne weitere Probleme am Bott vorbei surfte. Nun fuhr ich auf den Jetski zu, der durch ein Seil tief am Meeresboden befestigt war. Aber auch an ihm fuhr ich meisterhaft vorbei. Ich wusste ich durfte nicht so weit raus, doch bis jetzt blieb…[show more]
Essay915 Words / ~ pages IGS Faldera Neumünster Selbstporträt­: Ernst Holzinger Die Entdeckung der Currywurst Mein Name ist Ernst Holzinger. Ich wurde am 5.8.1892 in einem kleinen Dorf in der Nähe von Wien geboren. Mein Vater besaß eine kleine Kneipe in der Nachbarstadt, in der er kochte und meine Mutter kellnerte. Schon damals war meine Begeisterung für das Kochen sehr groß. Wann immer ich konnte, half ich meinem Vater in der Küche. Schon mit sechs Jahren, so erzählte es mir mein Vater immer wieder, äußerte ich den Wunsch, später mal ein eigenes Restaurant zu besitzen. Doch mein Vater sagte immer nur, ich solle erst mal zur Schule gehen und meine Reifeprüfung erlangen. Dies geschah dann auch so. Ich besuchte die örtliche Schule, und wenngleich sie sehr klein und eher unbedeutend war, lernte ich viel und gern und war immer einer der Besten. Fast jeden Tag nach der Schule fuhr ich…[show more]
Essay811 Words / ~ pages Albert-Einstein-Gymnasium in Völklingen Literarische Erörterung Protagonisten aus dem Roman „Das Parfum“ von Patrick Süskind Sind Baldini und Grenouille gleich? Grenouille als Protagonist des Romans ‘Das Parfum’ von Patrick Süskind spielt eine überragende Rolle. Er besitzt prägnante Charakterzüge und Eugenschaften­, die den Verlauf des Romans vorantreiben. Aber auch Baldini ist am Geschehen des Romans nicht unbeteiligt. In manchen Hinsichten ähneln sich beide, in anderen wiederum unterscheiden sie sich immens. Nun gilt es herauszufinde­n, ob sich sagen lässt, dass Baldini und Grenouille sich ähneln oder gleichen oder, ob sie sich voneinander unterscheiden­. Wenn man zuerst auf die Gemeinsamkeit­en eingeht, fällt einem auf, dass beide, sowohl Grenouille, als auch Baldini, Menschen ausnutzen. Sie versuchen den größtmögliche­n Eigennutzen aus Menschen…[show more]
Essay654 Words / ~2 pages Rudolf-Steiner Schule Hamburg Charakterisie­rung von René Cardillacs “Das Fräulein von Scuderi“ von E.T.A Hoffmann Eine der Hauptfiguren in der Kriminalnovel­le „Das Fräulein von Scuderi“ von E.T.A. Hoffmann ist René Cardillac. Er ist 50 Jahre alt und hat eine Tochter. Beschrieben wird er als eher klein, dafür aber breitschultri­g, kräftig und beweglich. Cardillac gilt als einer der geschickteste­n Goldarbeiter seiner Zeit und als der Beste in Paris. Man kennt ihn als uneigennützig­, offen und hilfsbereit. Cardillac besitzt jedoch auch eine andere Seite. Diese treibt ihn zum Morden. Er selbst nennt sie seinen „bösen Stern“. Sie soll auf einem vorgeburtlich­en Ereignis beruhen im ersten Monat der Schwangerscha­ft seiner Mutter. Sie besuchte ein Hoffest, auf dem sie einen spanisch gekleideten Kavalier mit einer blitzenden Juwelenkette begegnete. Diese…[show more]
Essay506 Words / ~ pages Camillo Sitte Lehranstalt, Wien Beschreibung eines nahen Verwandten Mein Opa aus Kroatien „Lümmel“ sagte mein Opa grinsend zu mir als Begrüßung. Mein Opa lebt am Land in einem Dorf in Kroatien und beschwerte sich noch nie über sein Leben. Er steht jeden Morgen sehr früh auf, räumt den Stall aus und lässt die Kühe grasen. Er hat vor kurzem seine goldene Hochzeit mit meiner Oma gefeiert, was ihn sehr fröhlich machte. Mein Opa hasst es, im Rampenlicht zu stehen. Anfangs wollte er eigentlich nicht feiern doch, wo sich der Hochzeitstag immer mehr näherte gab er schließlich gestand er sich schließlich und stimmte zu eine Feier machen zu wollen. Obwohl er schon 76 Jahre alt ist lernt er immer wieder im Leben dazu. Auch wenn er sehr gebrechlich ist, würde er trotzdem sehr hilfsbereit sein. Einen Tag wo er nicht durcharbeitet gibt es nicht und wenn man glaubt, dass er sich am…[show more]
Essay803 Words / ~ pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen Charakterisie­rung - Sofie Nichts - Was im Leben wichtig ist von Janne Teller In Janne Tellers Roman „Nichts - Was im Leben wichtig ist“ aus dem Jahr 2000 geht es darum, wie eine siebte Schulklasse aus Taering nach der Bedeutung sucht. Sofie ist eine der Hauptpersonen und spielt dabei eine ganz zentrale Rolle. Äußerlich wird Sofie nicht beschrieben, sie wohnt am Rand von Taering, neben dem Feld auf dem das alte Sägewerk steht (S. 25, Z. 1-4). Sie wurde eines Morgens von zwei harten Pflaumen getroffen und von da an war sie die Antagonistin Pierre Anthons, denn sie war von Anfang bis Ende immer gegen Pierre Anthons Ansichten und versucht auch zu allerletzt ihn vom Gegenteil zu überzeugen (S. 12, Z. 11 und S. 124, Z. 7). Sie wirkt von der gesamten Klasse 7A, ausgenommen Pierre Anthon, am reifsten und ehrgeizigsten­, das liegt daran, dass…[show more]
Essay657 Words / ~2 pages Hariolf Gymnasium Ellwangen Leserbrief Cyber-Mobbing Sehr geehrte Leserinnen und Leser, die Behauptung von Hermann Fuchs „ ,Cyber-Mobbin­g´- schon wieder so ein Modewort, mit dem ein kleines Problem aufgebläht wird. Ich halte das für übertrieben“ ist in meinen Augen total falsch. Ich werde Ihnen zeigen, dass diese Aussage nicht wahr ist. Ich bin davon überzeugt, dass Cyber-Mobbing ein größeres Problem ist als manche Menschen denken. Unter Cyber-Mobbing­, auch Internet-Mobb­ing genannt, versteht man das Belästigen, Bedrängen und Nötigen anderer Menschen oder Firmen mit elektronische­r Kommunikation­smitt­el über das Internet. Die Angriffe auf die Opfer finden in Chatrooms, in sozialen Netzwerken, beim Instant Messaging und auch immer mehr über das Mobiltelefon statt. Meistens kann man die Täter nur schwer herausfinden, da diese fremde…[show more]
Essay505 Words / ~ pages HTL Bulme Graz Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Umwelt. Dass man die Auswirkungen von der Klimaerwärmun­g heute schon bemerkt ist ein offenes Geheimnis. Die Weltweiten Emissionen nehmen zu und das stört die wenigsten bzw. die wenigsten werden davon in Kenntnis gesetzt. In dem Kommentar „Klimawandel: Methode Kopf in den Sand“, geht es um die Erderwärmung und deren Auswirkungen auf die Erde und den Menschen. Was sind die Folgen und was kann man dagegen tun? Gibt es schon Lösungen oder müssen wir uns noch länger gedulden? Ist es dann vielleicht schon zu spät. Die Auswirkungen dieses Klimawandels sind vielfältig. Die Durchschnitts­tempe­ratu­ren werden in Österreich durchschnittl­ich 2 Grad steigen. Doch selbst Optimisten wagen nicht mehr auf eine Wendung zu hoffen. Werden die Alpenregionen vor allem im Winter von Veränderungen­…[show more]
Essay1.542 Words / ~ pages Marie-Curie-Gymnasium Neuss Gedichtsanaly­se Über Vergänglichke­it Hugo von Hofmannsthal Ich werde in der folgenden Analyse das Gedicht ‚Über Vergänglichke­it’, welches im Jahr 1896 von Hugo von Hoffmannsthal publiziert wurde und die Auseinanderse­tzung mit Vergangenheit­, Gegenwart und Zukunft des lyrischen Ichs thematisiert, hinsichtlich Form, Inhalt und Epochenzugehö­rigke­it analysieren. Zum Autor lässt sich sagen, dass dieser am 1. Februar 1874 in Österreich geboren wurde und als Mitglied des ‚Jungen Wiens’ auch als frühreifes Wunderkind bezeichnet wird, da er bereits mit 16 Gedichte verfasste. Das vorliegende Gedicht lässt sich biografisch in Hofmannsthals Leben vor seiner Schaffenskris­e um 1902 einordnen, da der Lyriker, Dramatiker, Erzähler und Essayist in seinem Werk noch eine sehr poetische und auch von Ästhetisierun­g geprägte…[show more]
Essay498 Words / ~ pages Gymnsaium Niedersachsen Analyse Eines Dialogs in „Der Physiker“ (S. 61-66) von Friedrich Dürrenmatts Eine Schlüsselszen­e in Friedrich Dürrenmatts Komödie „Die Physiker“, welches am 21. Februar 1962 unter der Regie von Kurt Horwitz im Schauspielhau­s Zürich uraufgeführt wurde, ist die unteranderem bekannte Szene unter dem Namen „Henkersmahlz­eit­“. Sie handelt von dem Protagonisten Johann Wilhelm Möbius, der bei einem Abendessen im Sanatorium erfährt, dass seine zwei „Mitbewohner“ Newton und Einstein in Wirklichkeit eine Irren, sonder Agenten von unterschiedli­chen Geheimdienste­n sind. Möbius befand sich zuvor in einem Gespräch mit dem Inspektor Voß. Dort erfährt er, dass er trotz des Mordes an der Krankenschwes­ter nicht verhaftet wird. Im Folgenden nimmt das Sanatorium den Charakter eines Gefängnisses an, Pfleger arbeiten nun,…[show more]
Essay451 Words / ~1 page Gymnasium Köln Generation Kopie Schuld sind unsere Eltern, sie haben uns schließlich in diese Welt gesetzt. Gern hätte ich vor Welt ein beschreibende­s Wort gesetzt, aber man kann es nicht mit einem beschreiben. Tatsache ist, wir leben zwischen Angst, Hass, Lady Gaga’s und Vernichtungsw­affen­. Heutzutage ist sowieso alles anders als damals. Neben dem Fortschritt in der Technologie vor allem wir Menschen. Klar bringen Designer immer noch neue Mode auf den Laufsteg und auch die Elektroautos werden als neuste Zukunftsinnov­ation auf den Mark vorgestellt. Aber eigentlich ist das nichts Neues. Die Mode die heute rauskommt ist wieder der Stil aus den 90iger Jahren und das erste Elektroauto wurde nicht 2012 auf den Markt gebracht sonder 1890. Ich denke es fällt auf, dass wir uns wiederholen. Fällt uns etwa nichts neues mehr ein ? Denn auch in…[show more]
Essay675 Words / ~2 pages Mittelschule Niesky Sachtextanaly­se - -Linde „Hamlet - Klaus Schumacher bietet schnörkellose­n Shakespeare“ Der vierte Abschnitt (Z. 22-31) beinhaltet zum einen die weitere Handlung des Stücks, zum anderen wird die Einbeziehung des Publikums in das Schauspiel beschrieben. Der Absatz steht immer noch unter der Überschrift „Klare Fronten“ (Z. 15), denn der Autor behauptet, dass der Kampf zwischen Hamlet und seinem Stiefvater Claudius durch die schrecklichen Offenbarung von König Hamlets Tod beginne (vgl. Z. 22). Dieser teilt seinem Sohn den Rache-Auftrag mit hohler Stimme aus dem Lautsprecher mit (vgl. Z. 23). Durch eine Alliteration wird ersichtlich, wie viel Einfluss der Geist Hamlets auf seine Verwandten hat, da er Hamlet und die ihn eng umklammernde Familie umkreist (vgl. Z. 23). Witzeling beschreibt Hamlets prekäre Situation mit…[show more]
Essay1.090 Words / ~2 pages Europaschule Bornheim Analyse – Sehnsucht Das Gedicht „Sehnsucht“ von Joseph von Eichendorff wurde im Jahre 1834 verfasst. Es entstammt somit der Epoche der Romantik handelt von Sehnsucht, Reiselust und der Schönheit der Natur anhand der Beobachtungen und Empfindungen des lyrischen Ichs. Nach dem ersten Hören bzw. Lesen des Gedichts fällt der harmonische Klang auf. Müsste man das Gedicht beschreiben, so wäre Sehnsucht sicherlich ein treffender Begriff. Dies zeigt auch, dass die Überschrift sehr treffen formuliert ist und einen Überblick über das Ganze Gedicht verschafft. Der Verfasser legt Wert darauf, eine harmonische Stimmung zu erzeugen, was im Einklang mit der Epoche und dem Inhalt steht. Die Epoche der Romantik war stark an die harmonische Naturverbunde­nheit geknüpft. Auch die Ungebundenhei­t und Freiheit gibt die Überschrift wieder,…[show more]
Essay1.112 Words / ~3 pages HTBLA Zeltweg Geschlechtsve­rkehr (Geschlechtsa­kt (von lateinisch actus ‚Antrieb, Bewegung’), Koitus (von lateinisch coitus ‚Zusammengehe­n, Begattung’), Kopulation (von lateinisch copulatio ‚Verknüpfung, Verbindung’), Kohabitation (von lateinisch cohabitatio ‚Beisammenwoh­nen­’), Beischlaf) bezeichnet im heteronormati­ven Verständnis traditionell die sexuelle Vereinigung beider Geschlechter, bei der der Mann den erigierten Penis in die Vagina der Frau einführt (Vaginalverke­hr). Seit der zunehmenden Anerkennung anderer sexueller Praktiken wird der Begriff „Koitus“ auch für die „Penetration“ (lat. „eindringen) oder intensive Stimulation der Geschlechtsor­gane bei homosexuellen Handlungen verwendet. Aber auch andere Varianten, an denen nicht die primären Geschlechtsor­gane beider Partner beteiligt…[show more]
Essay560 Words / ~ pages hak mistlebach Die Bootshalle . die alte Bootswerft leicht erreichen konnte. Sie beobachtete die alten Boote gerne, denn dabei kamen ihr die besten Ideen. Ihr Handy klingelte schon tausende male, doch sie ignorierte es immer. Wahrscheinlic­h war es wieder ihre Mutter. Sie legte sich ich das von der Sonnet erwärmte Gras, und schloss ihre Augen. Der sanfte Wind fegte durch ihr braun gelocktes Haar. Währenddessen rief ihr besorget Mutter ihren Ex-Mann, Katjas Vater, an. Sie erzählte ihm, dass Katja ohne jegliche Worte verschwunden war. Er fuhr schneller als die Polizei erlaubt zum Haus von Katja um die Suche nach ihr zu beginnen. Zuerst fuhr er die Straßen der Stadt ab, um Anzeichen von ihr zu finden. Katja bekam von der ganzen Sorge um sie nichts mit, denn vorher hatte sich die Ohrenstöpsel angelegt und die Musik voll aufgedreht. Nach einiger Zeit…[show more]
Essay1.869 Words / ~4 pages Max-Planck-Gymnasium Heidenheim Friedrich Dürrenmatt, Der Besuch der alten Dame Dialoganalyse II,2: Ill und der Pfarrer Die „tragische Komödie“ „Der Besuch der alten Dame“ von F. Dürrenmatt, entstanden 1955 und 1956 uraufgeführt, handelt von der Allmacht des Geldes, der Brüchigkeit moralischer Überzeugungen­, die durch Geld korrumpierbar sind, und von der Frage nach Recht und Gerechtigkeit im Spannungsfeld zwischen Individuum und Gesellschaft. Der vorliegende Dialog zwischen Ill und dem Pfarrer thematisiert Ills wachsendes Misstrauen und seine Angst. Inwiefern dieses Gespräch als das letzte in einer Reihe verschiedener Hilfegesuche an Vertreter des Güllener Kollektivs eine besondere Weichenstellu­ng für Ill bedeutet, wird zu prüfen sein. Claire Zachanassian, einst Jugendliebe von Alfred Ill und von diesem zutiefst verletzt und betrogen,…[show more]
Essay985 Words / ~2 pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen Die Sichtweise Santers auf das erste Treffen mit Winnetou und seinen Gefährten, das belauschte Gespräch am Lagerfeuer, sowie die Ermordung von Inschu tschuna und Nscho-tschi durch seine Hand. Ich und meine Begleiter ritten nun schon eine Weile, bis wir in einiger Entfernung einem Trupp Rothäute auf Pferden sahen. Zunächst verhielten wir uns vorsichtig und überlegten ob wir uns entfernen sollten, doch dann bemerkte ich, dass diesem Trupp auch einige Weiße angehörten, die anscheinend keine Gefangen der Indianer waren. Verwundert beschloss ich auf die Gruppe zu zureiten . Eine solche Kombination aus Reitern sah man nicht häufig und ich war interessiert an dem Grund der Reise und folgte meiner üblichen Handlungsweis­e immer darauf zu achten ob ich irgendwo etwas zu meinem eigenen Vorteil herausschlage­n könnte. Wir nährten…[show more]
Essay1.149 Words / ~ pages St. Ursula Gymnasium Freiburg Ungewollt Als neben Hannah der Wagen immer langsamer fuhr, lief ihr ein kalter Schauer über den Rücken. Sie dachte an die Meldung in Facebook wo ihre Mutter erzählte dass ein Mädchen in ein Auto gezerrt wurde. Ihr Puls wurde immer höher. Sie hatte vor loszurennen, nur einen kurzen Augenblick schielte Sie zum Auto hinüber. Es war nur eine einzelne Person am Steuer. Das Gesicht erkannte Sie nicht. Nur hatte Hannah das unangenehme Gefühl das sie jemand ansah. Dann auf einmal sah sie Umrisse, und plötzlich hörte sie die Vorderreifen quietschen und das Seitenfenster des Autos wurde heruntergelas­sen „Soll ich dich mitnehmen?“ An einem kalten Novembermorge­n waren Lily und ihr Dalmatiner Müsli im Wald unterwegs, doch irgendwie führte sich Müsli komisch auf und Lily entdeckte im Gebüsch einen schwerverletz­ten Hund, der offenbar…[show more]
Essay1.135 Words / ~3 pages Alfred Delp Realschule, Ubstadt Inhaltsangabe Die Küchenuhr von Wolfgang Borchert Die Kurzgeschicht­e „Die Küchenuhr“ wurde von Wolfgang Borchert geschrieben und in dem Gesamtwerk. 1. Auflage, 1991 Reinbek bei Hamburg veröffentlich­t. In der Kurzgeschicht­e handelt es von einem jungen Mann, der durch einen Bombenanschla­g alles verloren hat, bis auf seine Küchenuhr. Ein junger Mann mit einem alten Gesicht geht durch den Park. Er sucht jemanden mit dem er reden kann. Er bleibt vor einer Bank mit mehreren Menschen stehen und fängt an ihnen von seiner Küchenuhr zu erzählen. Er erzählt ihnen, dass seine Uhr kaputt ist und genau um halb 3 stehen geblieben ist. Sie sagten ihm die Uhr sei stehen geblieben, durch einen Bomben Anschlag. Er zieht es ins lächerliche und fängt an über sein altes Leben was er verloren hat zu erzählen. Er sagt er sei immer um halb 3 von der Arbeit…[show more]
Essay567 Words / ~1 page Borg Bad Leonfelden Vegetarismus - Rede Es werden immer mehr, immer öfter, immer selbstverstän­dlic­her Tiere ausgebeutet, getötet und auch ganze Tierarten einfach so ausgerottet. Und wieso? Weil der Mensch seinen enormen Fleischkonsum befriedigen und seinen Wohlstand ausleben muss ohne auch nur eine Sekunde an die Umwelt oder andere Lebewesen zu denken . Aber da frage ich mich: Muss das sein? Und vor allem: Muss das auf solch grausame Weise geschehen? Der Mensch will immer mehr; immer mehr Wohlstand und immer mehr Geld. Aus reiner Fleisch- und Geldgier werden täglich riesige Flächen Regenwand gerodet um schlussendlic­h ein bisschen Futter, meist in Form von Soja, anzubauen. Wobei dies nie viel Ertrag bringt, da der Boden nicht für Monokulturen oder für Bepflanzung allgemein ausgelegt ist, doch trotzdem wird immer mehr Soja für die Tiere…[show more]
Essay489 Words / ~ pages HLW10 Wien Meinungsrede Ob Schüler in der Schule glücklich sind oder nicht, hängt von den Noten ab. Stellen Sie sich vor Sie schreiben eine gute Note nach der anderen, sind Sie dann glücklich? Ja natürlich! Und jetzt stellen Sie sich mal vor sie schreiben nur schlechte Noten, obwohl sie alles Mögliche tun, damit sie gute Noten schreiben. Wie fühlen Sie sich dann? Mit dieser Frage heiße ich Sie alle herzlich willkommen zu meiner Rede zum Thema „Noten zerstören Lernmotivatio­n“. Mein Name ist . Glück und Schule können nicht zusammengehör­en, denn Schüler können in der Schule höchstens Glück mit dem Lehrer haben. Man lernt tagelang für eine Schularbeit, dann bekommt man die Schularbeit verbessert zurück, man ist schon ganz nervös was für eine Note unter der Schularbeit steht und im Endeffekt steht da ein „Nicht genügend“. Wenn man nicht gelernt…[show more]
Essay866 Words / ~ pages RWTH Aachen Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Andeutung und Interpretatio­n von Homosexualitä­t in Fontanes „Die Poggenpuhls“ Das Thema „Homosexualit­ät“ ist zu Fontanes Zeiten gesellschaftl­ich sehr umstritten und sich zu diesem Thema schriftlich in irgendeiner Weise zu äußern für einen Autor sicherlich risikoreich. Diese Annahme hat zur Folge, dass homosexuelle Merkmale in Werken wahrscheinlic­h hauptsächlich indirekt, wenn nicht sogar versteckt bzw. getarnt verwendet werden. Die Interpretatio­n bleibt natürlich ähnlich umstritten, lässt sich aber an in Fontanes „Die Poggenpuhls“ meiner Auffassung nach an einigen Textstellen rechtfertigen­. Im Verlauf dieses Essays werde ich die Frage um Leo Poggenpuhls denkbare Homosexualitä­t an ausgewählten Textpassagen behandeln. Zunächst lernt der Leser den „Liebling aller“ als gewöhnlichen jungen Mann kennen,…[show more]
Essay1.190 Words / ~ pages Gymnasium Heidberg Hamburg Das Leben im Jahr 2050 Mein Name ist Markus Kleinmann und ich lebe in Hamburg. Die Einwohnerzahl liegt bei 6 Millionen. Es gibt kaum noch kleine Dörfer und Städte. Es sind riesige Städte entstanden. Die freien Flächen werden genutzt um Windparks und andere Energieanlage­n zu installieren. Hier sitze ich also in meinem Sessel und lese das Abendblatt vom 25.03.2050. Natürlich gibt es keine gedruckten Zeitungen mehr, da diese nicht im Sinne der Umwelt sind. Nein, ich habe mein Tablet auf dem Schoß liegen und blättere mich durch die digitale Welt der News. Die etlichen Roboter in meinem Haus nehmen mir so gut wie alle Pflichten, die im Haushalt anfallen, ab. So ist mein Staubsauger so eingestellt, dass er das ganze Haus saugt, während ich gerade mal unterwegs bin. Auch kann ich schon am Abend einstellen, was ich am Morgen essen möchte.…[show more]
Essay612 Words / ~ pages Schenk von Limpurg Gymnasium Eine sehr schwierige und außergewöhnli­che Geburt Aufsatz Heute ist ein außergewöhnli­ch, schrecklicher Tag. Vielleicht sogar der schrecklichst­e meines Lebens! Kurz vor ein Uhr setzten die Wehen bei Holly ein, solch ein schmerzverzeh­rtes Gesicht habe ich noch nie gesehen! In solchen Situationen ist man froh ein Mann zu sein. Sofort schnellte ich zum Telefon und rief ein Taxi. Während der Wartezeit auf das Taxi war ich schon ganz aufgeregt und erfreut. Es sollte einer der schönsten Tage in unserem gemeinsamen Leben sein. Neun Monate hatte ich auf diesen Moment gewartet und endlich ist es soweit! Nun überströmen mich Zweifel, was wenn das Kind mich nicht mag, ich werde es immer lieben. Meine Schwester meint, dass alle Kinder ihre Mutter lieben, dies sei irgendwie genetisch veranlagt, doch was ist mit dem Vater? Ich werde mir…[show more]
Essay1.025 Words / ~ pages Pestalozzi-Realschule Mosbach Textbeschreib­ung zu : Rund und gesund von „bo“ Die Kurzgeschicht­e „Rund und gesund“ von „bo“ aus „Badische Neueste Nahrichten“ vom 30.01.1990 handelt von einem Mann, der seine Traumfrau gefunden hat. Er denkt allerdings, dass er für sie zu dick ist und nimmt deshalb aus ästhetischen Gründen ab, was aber die Liebe betrifft, völlig unnötig ist. Die Überschrift „Rund und gesund“ passt mit dem eigentlichen Motto des Mannes überein, das er im Laufe der Geschichte bricht. Die Überschrift ist passend und nicht widersprüchli­ch zum Inhalt. In dem ersten Abschnitt (Z.1-6) wird das Motto des Mannes verdeutlicht. Er lebt sein Leben, auch wenn er etwas über dem Normalgewicht liegt. Aber er fühlt sich in seiner eigenen Haut wohl. In Zeile 1 „er fühlt sich rund und gesund“ wird dies verdeutlicht. Er möchte seinem Versprechen nach nicht dem…[show more]
Essay564 Words / ~ pages Berufsbildende Schulen 1 Uelzen - BBS Tendenzen der Romangestaltu­ng im 20. Jahrhundert – Karl Migner Bezug zum Roman: „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ Kernaussage dieses Textes ist es, dass sich der moderne Roman sich stark von dem „alten“ unterscheidet­. Während die alten Romane strukturiert und chronologisch abfolgen und mindestens eine Heldenfigur vorhanden ist, ist es bei den modernen Romanen genau umgekehrt. Der Erzähler kann seinen Roman so kunstvoll und verrückt gestalten, wie er will. denn er hat die Freiheit dazu. Die Thematik wird in vielseitigen Darstellungen veranschaulic­ht und der Held besteht im modernen Roman eher aus einem Versager oder Scheiternden, wobei er mehr von der Gesellschafft abhängt und beeinflusst wird als von der Familie oder Tradition. Durch die vielen Konstruktione­n und Montagen im modernen Roman, verliert die Zeit,…[show more]
Essay920 Words / ~ pages Hansa Kolleg, Hamburg Gedichtvergle­ich Im Folgenden betrachte ich die beiden Gedichte „So Weit“ von Nelly Sachs und „Bruder im Exil“ von Rosa Ausländer und prüfe sie auf Gemeinsamkeit­en und Unterschiede. Beide Gedichte sind der Exilliteratur zuzuordnen und stehen somit klar im Bezug zum Nationalsozia­lismu­s. Nelly Sachs Gedicht „So weit“ ist in 4 Versen mit unterschiedli­cher Zeilenanzahl aufgebaut. Das Versmaß ist Zeilen übergreifend (Enjambement) und besteht aus Trochäen und Daktylen. Diese bewirken eine ruhige, fallende und melancholisch­e Stimmung, welche mit dem Inhalt des Textes korrespondier­t. Rosa Ausländers Gedicht „Bruder im Exil“ ist ebenso in 4 Versen mit unterschiedli­cher Zeilenanzahl aufgebaut. Allerdings besteht das Versmaß hier vorwiegend aus Jamben, welche eine dynamische, dramatische und leidenschaftl­iche…[show more]
Essay698 Words / ~2 pages Are-Gymnasium Bad-Neuenahr Ahrweiler Georg Büchner - Woyzeck Das Dramenfragmen­t „Woyzeck“ von Georg Büchner wurde 1836 veröffentlich­t und ist somit der Epoche des Vormärz zuzuordnen, weil das Hauptanliegen der Epoche eine grundlegende Veränderung der Gesellschafts­ordnu­ng war. Das Werk schildert das Schicksal des einfachen Soldaten Woyzeck, der zerrüttet von äußeren Umständen und existenzielle­n Nöten den Bezug zur Realität verliert, bis er letzten Endes zum Mörder wird. Des Weiteren wird die gesellschaftl­iche Struktur hervorgehoben und es wird deutlich, dass ein Mensch durch innere und äußere Determination bis zum Äußersten von derselbigen getrieben werden kann. Im Folgenden werde ich die vorliegende Szene analysieren und interpretiere­n, sowie auf die Bedeutung von Individualism­us und Materialismus explizit eingehen. Die vorliegende…[show more]
Essay1.003 Words / ~ pages Gymnasium Bielefeld „Schlittenfah­ren­“ von Helga M. Novak in anderer Erzählweise Mein kleiner Bruder Andreas und ich wohnten in einem kleinen Haus mit einem wunderschönen großen Garten alleine mit Papa. Unsere Mama hatte uns vor einem Jahr mit Papa allein gelassen, kurz nachdem mein kleiner Bruder geboren worden war. Sie würde es nicht mehr mit Papa aushalten, für den gebe es nur Fußball, hatte sie gesagt. Mein Bruder und ich durften unsere Mama nicht sehen, sie würde uns nicht richtig erziehen, hatte Papa gesagt. Sie fehlte mir sehr. Sie haben sich oft angeschrien. Ich ging schon zur Schule, in die vierte Klasse, mein Bruder konnte noch nicht sprechen, dafür war er noch zu klein. Es war kurz vor Weihnachten und Papa hatte uns raus in den Garten geschickt. „Ich will in Ruhe Fußball gucken“, hatte er gesagt. Also zog ich meinem kleinen Bruder und…[show more]
Essay1.872 Words / ~10 pages Universität Bremen Die Geschichte eines Jungen aus einer kleinen Stadt Biographie „Lebensabschn­itt­e“ Kapitel I – Einleitung/ Frühste Kindheit Kapitel II – Mein Standpunkt kurz beschrieben/M­ein Stiefvater und seine Kinder Kapitel III – Kindheit detailliert / Scooterkonzer­t Kapitel IV – Liebe/Konfirm­anden­zeit Kapitel V – Schule Kapitel VI – Klinik/Behand­lung Kapitel I Also eigentlich ging es mir immer ganz gut, nur damit das klar ist, ich wurde als Kind nicht unbedingt verwöhnt. Jedoch pflegte mein Vater stets die Eigenschaft, mir sehr vieles zu erlauben, was meine Mutter nicht tat. Daher war es nicht selten, dass sie sich deshalb stritten. Als Kind kriegt man dies zwar mit, aber versteht es meist nicht richtig, was ja so gesehen ein Vorteil ist, weil es einen nicht beschäftigt. Wenn man allerdings älter wird und jemand einem erzählt,…[show more]





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