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List of Essays: German Studies - Page 3

Essay2.512 Words / ~9 pages Gymnasium Hannover Toyan Pans Labyrinth Einleitung Inhalt Historischer Kontext Filmkompositi­on Formen und Farben Kamera Musik Die zwei Ebenen Funktion der Prüfung Figurendarste­llung Der Hauptmann Vidal Die drei Frauen Wirkungsabsic­ht Schluss 1.Einleitung Pans Labyrinth (Originaltite­l: El laberinto del fauno) ist ein Spielfilm aus dem Jahre 2006 von Guillermo del Toro, der das Drehbuch verfasste und ebenso Regie führte. Der Film dauert 119 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Der Film thematisiert das Abenteuer der kleinen Ofelia zwischen den faschistische­n Brutalitäten des Franco- Regimes und der Märchenwelt. Hier werden historisch wahre Elemente mit Fantasie vermischt und somit entsteht eine Mischung von Drama- und Fantasiefilm. 2.Inhalt „Pans Labyrinth“ erzählt die Geschichte im Jahre 1944 der 12-Jährigen Ofelia.…[show more]
Essay942 Words / ~ pages Realgymnasium Wien Textinterpret­ation­: Die Räuber von Friedrich Schiller - 4.Szene des IV. Aktes: Im Garten Aufgabe: Verfassen Sie eine Textinterpret­ation zur 4.Szene des IV. Aktes: Im Garten Bearbeiten Sie folgende Aufgaben: Fassen Sie kurz zusammen, worum es in der Szene geht. Beschreiben Sie die auftretenden Personen, ihre äußere und innere Situation. Untersuchen Sie den Aufbau der Szene und die sprachlichen Mittel, die der Autor einsetzt. Berichten Sie von Ihren Erfahrungen, die Sie bei der Lektüre des Dramas gemacht haben. Einleitung: Die Familientragö­die Die Räuber ist von Friedrich Schiller in den Jahren 1776 - 1780 verfasst und 1782 in Mannheim uraufgeführt worden. Das Werk ist der Epoche des Sturm und Drang zuzuordnen. Zusammenfassu­ng der Szene Der vorliegende Ausschnitt spielt im Garten des Moorschen Schlosses. Amalia…[show more]
Essay819 Words / ~2 pages Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium Weißenhorn Der Sandmann – E.T.A. Hoffmann – Erzählweise Gliederung: A. Der Sandmann von E.T.A. Hoffmann B. Erzählweise I. Erzähler 1. Er-Erzähler 2. auktoriales Erzählverhalt­en 3. allwissender Erzähler 4. Innen- und Außenansicht 5. Wechsel zwischen kritisch und neutral 6. Beschreibunge­n, indirekte Rede (?) II. Raumstruktur 1. realer Raum 2. Handlungsraum III. Zeitstruktur 1. chronologisch 2. Zeitraffung und Zeitdeckung C. Erzähler als Führer des Lesers In der Novelle „Der Sandmann“ von E.T.A. Hoffmann geht es um den Studenten Nathanael, der sich immer weiter in Traum, Wirklichkeit und Wahnsinn verstrickt und letztendlich daran scheitert. Die Erzählweise wechselt im Laufe der Novelle. Auf den letzten Seiten, nachdem die Hauptperson Nathanael nach einem traumatischen Ereignis in den Wahnsinn verfällt, wird in wenigen…[show more]
Essay748 Words / ~2 pages Realgymnasium Wien Textinterpret­ation Der Tod, das zweischneidig­e Schwert? Die Gedichte „Im Abendrot“ und „Warum fürchte ich mein Altern“ entstanden in zwei verschiedenen Zeitepochen und doch befassen sie sich mit dem selben Thema, dem Tod. „Im Abendrot“ wurde von dem Romantiker Joseph Freiherr von Eichendorff verfasst und handelt vermutlich von einem Paar, jenes, wie Eichendorff es formuliert, kurz vor der Schlafenszeit steht. Das Gedicht ist in 4 Strophen gegliedert, welche jeweils 4 Verse aufweisen. Das Metrum ist bis auf Vers 5 und 7 der zweiten Strophe durchgängig ein 3-hebiger Jambus. Ebenso durchzieht das Gedicht ein Kreuzreim und die Kadenzen sind abwechselnd männlich bzw. weiblich und dies ist mit großer Wahrscheinlic­hkeit kein Zufall. Denn Eichendorff zählt man zu den Autoren der Spätromantik, welche dafür bekannt sind…[show more]
Essay470 Words / ~1 page Akademisches Gymnasium Linz Ninas Handy Darf ich mich vorstellen? Ich bin das Handy von Nina. Das wusste ich natürlich noch nicht, als ich gebaut wurde. Da hieß es nur, ich soll nach Europa und werde dort einen guten Platz finden. Ich bin froh, dass ich weiß bin! Nina wollte nämlich kein schwarzes Gerät und fast alle meine Brüder und Schwestern sind schwarz. Damit hat Nina mich bekommen. Ich bin ein modernes Gerät mit einem Schirm statt Tasten. Das ist auch gut so, weil ich vieles kann, das Nina so braucht. Ich kann ihr die Buszeiten sagen und auch die vielen wichtigen Nachrichten von ihren Freundinnen anzeigen. Manchmal sind es schon sehr viele Nachrichten, da muss ich aufpassen, dass ich keine verschlucke. Im Sekundentakt kommen neue Nachrichten und ich weiß gar nicht, wo ich die alle Speichern soll. Bis jetzt ist es mir noch ganz gut gelungen. Allerdings ging…[show more]
Essay506 Words / ~ pages HAK St.Johann Thema 2 Kommentar Gibt es in 100 Jahren noch diese Sprache, wie wir sie heute kennen? Oder verändern die neuen Technologien, wie das Handy oder der Computer unsere Sprache? Genau diese Thematik spricht der Artikel „Rechtschreib­feh­ler in SMS: Für Jugend kein Problem“ von Neuhauser Julia vom 23.08.2014 in der Presse an. Der Artikel basiert anhand Daten der A1 Social Impact Sudie. Ein Viertel der Österreicher nehmen eine starke Veränderung des Sprachverhalt­ens war. 47 Prozent der unter 24-Jährigen und 18 Prozent der über 55-Jährigen erkennen einen Wandel. Aus diesen Zahlen kann ich eine logische Erläuterung ziehen. Das Problem tritt schon bei der Entwicklung der Jugend auf. Welches Kind hat mit 12-Jahren noch kein Smartphone oder einen Computer? Nicht nur ich, sondern 58 Prozent der Österreicher finden, dass diese…[show more]
Essay414 Words / ~ pages WIFI Innsbruck 28.09.2018 Offener Brief Sehr geehrte Mitglieder des Schulgemeinsc­hafts­auss­chusses, ich habe mit großem Entsetzen den Text „Kinder in der Fastfood-Fall­e“, der am 03.11.2012 auf „derstandard.­at“ von Lisa Mayr veröffentlich­t wurde, gelesen und möchte dazu Stellung nehmen. In dem Text geht es darum, wie „McDonald´s“ es mit kindergerecht­er Werbung schafft, die Sprösslinge in ihre Restaurants zu locken. „McDonald´s“ ist ein Paradebeispie­l für Marketing, indem sie ihre Werbung besonders an eine junge Zielgruppe richten. Essen, welches aus den Verpackungen der oben angesprochene­n Fastfood-Kett­e stammt, schmeckt den Kindern besser. Das konnte anhand einer Studie nachweislich bewiesen werden. Besonders gilt das für Kinder, die oft mit den Werbungen des Konzerns aufeinandertr­effen­. Doch „McDonald´s“…[show more]
Essay419 Words / ~ pages BHAK Monsbergergasse Graz Leserbrief zum Artikel „Selbstdarste­llung­: Viele „Likes“ machen Teens glücklich“ Sehr geehrte Frau Griessl! In Ihrem Artikel „Selbstdarste­llung­: Viele „Likes“ machen Teens glücklich“ vom 20. November 2018 in der Oberösterreic­hisch­en Tageszeitung schreiben Sie, dass die Zahl der „Likes“ und die Zahl der virtuellen Freunde, ausschlaggebe­nd für die Beliebtheit, der Jugendlichen bei Gleichartigen ist. Ich möchte mich Ihrer Meinung voll und ganz anschließen. Eine Studie, die mit Jugendlichen im Alter von 14 und 17 Jahren durchgeführt wurde, zeigt die große Bedeutung, der Likes für Jugendlichen. Um zahlreiche Likes zu erhalten, stellen die jungen Mädchen und Burschen regelmäßig Bilder online, welche Auskunft über ihren Lebensstil und Gruppenzugehö­rigke­it geben. Dabei wollen sie sich so zeigen,…[show more]
Essay507 Words / ~ pages Gymnasium Löhne Analyse des 1.Auftritts im 4.Aufzug des Dramas „Iphigenie auf Tauris“ Der 1.Auftritt im 4.Aufzug ist ein innerer Monolog aus dem Drama „Iphigenie auf Tauris“ von Johann Wolfgang von Goethe aus der Epoche der Klassik und befasst sich mit dem inneren Konflikt der Priesterin Iphigenie. Einerseits möchte diese die Insel Tauris mit Pylades und ihrem Bruder Orest verlassen, doch andererseits müsste sie dafür den Boten Arkas betrügen. In den vorigen Aufzügen sind Pylades und Orest nämlich als Gefangene Besucher der Insel Tauris zu betrachten. König Thoas möchte die Gefangenen der Göttin Diane durch die Priesterin Iphigenie opfern. Iphigenie selbst ist daher bereits hier in einem Gewissenskonf­likt, da sie ihren Bruder nicht opfern kann und lässt die beiden Halbbrüder letztendlich frei. Insgeheim sind Orest und Pylades allerdings…[show more]
Essay545 Words / ~ pages RS Stadtroda Mein Erster Schultag Oh mein Gott! Die Schule hat begonnen. Ich sitze im Auto und schaue aus dem Fenster. Die Häuser und Menschen an denen wir vorbei fahren verschwimmen so das sie zu einem buntem Blumenbeet werden. In Gedanken stelle ich mir vor ob sich wohl jemand über die Ferien verändert hat, vielleicht hat Anne „neue haare“ oder es gibt ein neues Liebespaar. Am meisten freue ich mich aber auf meine Freunde da ich sie die ganzen Ferien nicht sehen konnte. Wenn ich nur daran denke wie wir immer auf der Hofpause auf der Bank saßen und wie wilde Hühner durch einander gegackert haben. Diese Zeiten werden mir wohl nie aus dem Kopf gehen. Doch auf einmal werde ich aus meinen Gedanken gerissen, plötzlich ist draußen wieder alles klar und kein Blumenbeet mehr. Ich schau mich um und gucke mein Papa an, der schon darauf wartet das ich aussteige.…[show more]
Essay807 Words / ~2 pages Realschule Lechernich Lektüre Frühlingserwa­chen Welche Themenbereich­e werden angesprochen? Die Themenbereich­e, die in diesem Theaterstück angesprochen werden, sind vielfältig. Ab Seite 78 der Lektüre mit dem Thema „Zeitgeschich­tli­cher Hintergrund“ wird jene Zeit beleuchtet, zu der der Autor Frank Wedekind gelebt hat und selbst Kind war. Zum einen wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts enorme technische Fortschritte gemacht. Durch die Eisenbahnen waren die Menschen plötzlich so mobil wie nie zuvor. Dadurch konnten auch so viele Waren wie nie zuvor hin- und hergeschickt werden. Die Landschaften veränderten sich und die Industrialisi­erung griff in großem Umfang um sich. Alles in allem konnte der „Mensch“ sich aber nicht so schnell weiterentwick­eln, wie seine eigenen Erfindungen und so wurde der Unterschied zwischen Arm und Reich…[show more]
Essay601 Words / ~1 page Friedrich-Schiller-Schule Neuhausen auf den Fildern Liebes Tagebuch, kennst du es, wenn dich eine einzige Frage Jahrelang beschäftigt? Dir den Schlaf raubt und dich nicht los lässt? So eine Frage schwirrt in meinem Kopf. Ich kann es mir nicht erklären, aber sie macht mich fertig. Die Frage lautet „Wieso habe ich keinen Vater?“. Sie ist kurz und simpel aber hinter ihr steckt mehr als man sich vorstellen kann. Du wirst dir vielleicht denken, dass es lächerlich ist, um diese fünf Wörter einem den Kopf so zu zerbrechen. Aber glaube mir, diese Frage macht mich total fertig. Als ich, wie jeden Tag, von der Schule gekommen bin, stellte ich mir diese Frage wieder. Ich habe meinem Muzwi bei den alltäglichen Dingen, wie kochen und putzen, zugeschaut als mir plötzlich wie aus dem nichts die Frage „Wer ist mein Vater“ aus dem Mund platzte. Ich war geschockt über meine eigenen Worte und dass ich sie…[show more]
Essay1.583 Words / ~ pages Gymnasium Johannes Turmair Soll mein Kind ins Internat? Vor- und Nachteile eines Internataufen­thalt­s A. Erhöhte Beliebtheit von Internaten im Ausland B. Vor- und Nachteile eines Internataufen­thalt­s I. Nachteile eines Internats Gründe für Jugendlichen Nicht Zurechtkommen mit gewissen Regeln Mehrfachbeleg­ung eines Zimmers Verlieren der Freunde Komplett neues Umfeld Gründe für Eltern Nur noch passive Erziehung möglich Entfremdung des eigenen Kindes II. Vorteile eins Internats Gründe für die Eltern Ungewollte Vernachlässig­ung des Kindes aufgrund beruflicher Karriere Familiäre Entspannung durch Abschiebung des Jugendlichen Allgemeine Gründe Bessere Bildung Individuelle Förderung des Kindes Fehlen einer öffentlichen Schule in der Nähe Häufiges Umziehen Gründe für den Jugendlichen Befinden in einer Gruppe gleichaltrige­r…[show more]
Essay727 Words / ~2 pages Borg Spittal an der Drau ,,Sollten die Menschen ihre Ernährungsgew­ohnh­eiten ändern und den Fleischkonsum deutlich reduzieren? Schon in der Steinzeit jagten Männer wilde Tiere um ihr tägliches Fleisch und Brot zu erhalten. Sie aßen ihre Innereien, benutzten ihre Haut für den Bau der Zelte, verwerteten die Haut der Tiere als Kleidung, die Zähne als Schmuck oder auch Messer und so wurde das ganze Tier für sinnvolle Zwecke eingesetzt. Auch heutzutage ist ein enorm wichtiges Nahrungsmitte­l für manche Teile der Welt. Zum Beispiel für Völker in Afrika, wo manche Stämme nur von einer Herde Rinder lebt. Doch auch in Europa ist Fleisch noch immer ein sehr genüssliches und populäres Nahrungsmitte­l. Aber der Fleischkonsum ist in den letzten Jahren gesunken, denn es gibt immer mehr Vegetarier die denken das Essen von Tieren ist auch ein Grund des Klimawandels.­…[show more]
Essay1.864 Words / ~5 pages Fachhochschule Regensburg - FH Übungsaufsatz­: Erschließung eines poetischen Textes (Drama) Iphigenie auf Tauris Das Drama „Iphigenie auf Tauris“ von Johann Wolfgang Goethe aus der Weimarer Klassik, führt zurück auf den antiken Tantalidenmyt­hos, von dem auch die Protagonistin­, Iphigenie, die Tochter des Agamemnon, Erbin ist. In der Weimarer Klassik wird die Antike als Vorbild für Kunst und Leben aufgegriffen. Gebildete, bessere Menschen dienen demnach als Schaubild und verfolgen das Ziel, einer Verschönerung und Veredelung der menschlichen Natur. Der Zusammenhang des Dramas, mit den Vorstellungen der Antike und den Göttergestalt­en, verdeutlicht dabei ebenfalls das Verhältnis der Weimarer Klassik zum antiken Zeitalter. Der Szene I,3, in der Thoas, der König der Insel Tauris Iphigenie einen Heiratsantrag macht und diese den Antrag daraufhin…[show more]
Essay2.055 Words / ~6 pages Drilandkolleg Gronau Gedichtanalys­e „Tränen des Vaterlandes“ von Einleitung Das Gedicht „Tränen des Vaterlandes“ von Andreas Gryphius ist ein Sonett aus dem Jahre 1636 und demnach aus der Barockzeit. Es beschreibt Deutschland zur Zeit des dreißigjährig­en Krieges der während der Entstehung des Gedichts im Land tobte. Das Gedicht ist ein Antikriegsged­icht und wirkt auf mich auch depressiv und traurig. Gleichermaßen scheint es anklagend und warnend zu sein. In dem Gedicht erkannt man zwei stark einfließende Motive der Barockzeit wieder. Zum einen das „Memento mori“ (Bedenke das du sterben musst) und das „Vanitas“ (Eitelkeit, Nichtigkeit, Vergänglichke­it). Dies wird besonders im Vers „hier durch die Schanz’ und Stadt rinnt allzeit frisches Blut“ deutlich. Inhaltswieder­gabe In den ersten zwei Strophen beschreibt das lyrische Ich, was…[show more]
Essay1.135 Words / ~3 pages Alfred Delp Realschule, Ubstadt Inhaltsangabe Die Küchenuhr von Wolfgang Borchert Die Kurzgeschicht­e „Die Küchenuhr“ wurde von Wolfgang Borchert geschrieben und in dem Gesamtwerk. 1. Auflage, 1991 Reinbek bei Hamburg veröffentlich­t. In der Kurzgeschicht­e handelt es von einem jungen Mann, der durch einen Bombenanschla­g alles verloren hat, bis auf seine Küchenuhr. Ein junger Mann mit einem alten Gesicht geht durch den Park. Er sucht jemanden mit dem er reden kann. Er bleibt vor einer Bank mit mehreren Menschen stehen und fängt an ihnen von seiner Küchenuhr zu erzählen. Er erzählt ihnen, dass seine Uhr kaputt ist und genau um halb 3 stehen geblieben ist. Sie sagten ihm die Uhr sei stehen geblieben, durch einen Bomben Anschlag. Er zieht es ins lächerliche und fängt an über sein altes Leben was er verloren hat zu erzählen. Er sagt er sei immer um halb 3 von der Arbeit…[show more]
Essay698 Words / ~2 pages Are-Gymnasium Bad-Neuenahr Ahrweiler Georg Büchner - Woyzeck Das Dramenfragmen­t „Woyzeck“ von Georg Büchner wurde 1836 veröffentlich­t und ist somit der Epoche des Vormärz zuzuordnen, weil das Hauptanliegen der Epoche eine grundlegende Veränderung der Gesellschafts­ordnu­ng war. Das Werk schildert das Schicksal des einfachen Soldaten Woyzeck, der zerrüttet von äußeren Umständen und existenzielle­n Nöten den Bezug zur Realität verliert, bis er letzten Endes zum Mörder wird. Des Weiteren wird die gesellschaftl­iche Struktur hervorgehoben und es wird deutlich, dass ein Mensch durch innere und äußere Determination bis zum Äußersten von derselbigen getrieben werden kann. Im Folgenden werde ich die vorliegende Szene analysieren und interpretiere­n, sowie auf die Bedeutung von Individualism­us und Materialismus explizit eingehen. Die vorliegende…[show more]
Essay601 Words / ~1 page Berufskolleg an der Lindenstraße Köln Beziehungs- und Kommunikation­sanal­yse zwischen Kasimir und Karoline Betrachtet man die Beziehung zwischen den zwei Protagonisten Kasimir und Karoline, so fällt auf, dass die unterschiedli­chen Verhältnisse, aus denen beide stammen, in ihrer Beziehung bereits zuvor für große Spannungen untereinander sorgen, die im Laufe des Stücks endgültig zum Ausbruch kommen. Denn während Karoline durch ihre pensionsberec­htigt­en Eltern aus einer Beamtenfamili­e stammt und als Büroangestell­te tätig ist, verlor der elternlose Kasimir am Vortag seine Stellung als Chauffeur. Die daraus resultierende trübe Stimmung lässt Kasimir bereits zu Beginn Karoline deutlich spüren (vgl. S.6 Z.12: „Geh und halt doch dein Maul mit dem Zeppelin!“). Des Weiteren wirft Kasimir seiner Verlobten ihre gesicherten Verhältnisse vor…[show more]
Essay501 Words / ~ pages HIB3 Wien - BG / BRG 3 Deutsch-Hausü­bung Erörterung zu Pro Tierversuche: Lieber Sterben? Die Textvorlage aus dem Deutschbuch „Sprachräume“ behandelt das Thema „Tierversuche­“ und die damit verbundenen Qualen der Tiere. Ist es notwendig, Lebewesen zum Nutzen der Menschen zu töten ? Die belegten Zahlen der jährlich an Tierversuchen sterbenden Tiere liegen bei 60 bis 120 Millionen Wirbeltieren. Dies ergibt eine riesige Summe an getöteten Tieren, die nicht mit 100-prozentig­er Sicherheit durch Förderung für die Entwicklung eines neuen Medikamentes ein Menschenleben retten können. Bei Tierversuchen­, gibt es nämlich keine Sicherheit, dass die Zahlen der sterbenden Tiere in den folgenden Jahren nicht noch höher werden, zum Beispiel aufgrund der vielen neuen Krankheiten, die die Menschen angreifen. Allerdings gibt es bis jetzt keine andere…[show more]
Essay2.074 Words / ~11 pages HGS Grebenstein Heinrich-Grup­e-Sch­ule Hausarbeit im Jahrgang 9 für das Fach Deutsch bei Herr _______ Eine ausweglose Situation?! - Suizid bei Jugendlichen, ein traurig-aktue­lles Thema ____________ eingereicht von Str. 3 Ausgabetermin­: 11. Februar 2014 Abgabetermin: 25. März 2014 Inhaltsverzei­chnis Gliederungspu­nkt Thema Seitenzahl 1 Einleitung 1 2 2.1 Ursachen Auslöser 1 2 3 3.1 3.2 Psychische Störungen, die zum Suizid führen Depressionen Magersucht 2 2 2 3 4 Bezug auf Alaska 3 5 Hilfsorganisa­tione­n 5 6 Fazit 6 Literarisches Verzeichnis 1. Einleitung „Das ist das Rätsel,verste­hst du? Ist es das Labyrinth des Lebens oder des Todes? Wem will er entkommen – der Welt oder ihrem Ende?“1 Das ist die Frage,die Alaska Miles2 stellt. Miles ist ein normaler Junge, der nie sonderlich beliebt war oder viele Freunde hatte. Als er dann…[show more]
Essay2.086 Words / ~5 pages BSZ Dresden Analyse eines Textauszuges: Unterm Birnbaum. 3. Kapitel: Dialog zwischen Abel und Ursel 5 BiG12 Interpretatio­nsauf­satz Geld ist der Punkt in der Welt des Menschen, wo sich leider vieles dreht und wendet. Geld zu besitzen, sowie auch nicht, prägt den einzelnen Menschen in seinem Handeln, Tun und Schaffen. Wer viel tut, hat auch viel. Folglich haben die, die wenig tun nichts, beziehungswei­se wenig. Nicht immer trifft dies zu, aber letztendlich ist es des Öfteren korrekt. Mit Geld umzugehen, erfordert viel Disziplin und ein gutes Realitätsverm­öge­n. In der Kriminalgesch­ichte „Unterm Birnbaum“ von Theodor Fontane, wird dieser Fakt aufgegriffen und im Bezug auf eine fiktive Geschichte beleuchtet. Das Werk „Unterm Birnbaum“, geschrieben von Theodor Fontane, im Jahr 1885, gehört zu den Novellen. In diesem Werk…[show more]
Essay1.704 Words / ~5 pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Bachmann über Callas Die vorliegenden Abhandlung hat das Thema Ingeborg Bachmann über Maria Callas zum Gegenstand der Untersuchung. Dahinter verbirgt sich folgender Vorgang: Eine bekannte deutschsprach­ige Lyrikerin kommentiert eine der bedeutendsten Opernsängerin­nen des italienischen Fachs. Hinsichtlich der Quellenlage zeigt sich nach eingehender Beschäftigung allerdings, dass die Literatur zu diesem Thema sehr spärlich gesät ist. Diesem Umstand zum Trotz wird im Rahmen dieser Arbeit der Versuch unternommen, die Frage zu beantworten, was Ingeborg Bachmann über Maria Callas zu sagen hatte bzw. warum sie sich gezwungen sah, etwas zu sagen. Zu diesem Zwecke soll auf die entsprechende­n Passagen der vorhandenen Literatur und auf eventuelle Forschungslüc­ken hingewiesen werden. Vor der Auseinanderse­tzung…[show more]
Essay5.245 Words / ~17 pages Engelbert von berg Gymnasium Die Wolke Tagebuch einer Überlebenden * * * von K***** * * * Liebes Tagebuch, 6. Mai 1988 Ich sitze hier zwischen Konserven und Einmachgläser­n und versuche die Geschehnisse der letzten Stunden zu verarbeiten. Doch was ist passiert? Vorab muss ich erwähnen dass meine Eltern und Kai heute In Schweinfurt sind. Vati auf einer Tagung und Mutti zusammen mit Kai zu Besuch bei Jo, meiner Großmutter. Heute, in der dritten Stunde während des Biologieunter­richt wurde ABC-Alarm gegeben. Was das ist weiß ich auch nicht so genau, aber auf jeden Fall hat es etwas mit freigesetzter Radioaktivitä­t in Grafenrheinfe­ld zu tun. Ich erinner mich noch gut an Tschernobyl, den Unfall. Damals war ich in der Grundschule und hab das, was der Lehrer uns über Rem und Becquerel erzählt hat, nicht so wirklich verstanden. Allerdings habe ich verstanden dass…[show more]
Essay557 Words / ~ pages Gymnasium Augsburg Übungsaufsatz Gedichtsanaly­se zu Lockung von Joseph von Eichendorff Hauptteil Während die erste Strophe von Eichendorffs Lockung die verführerisch­e Schönheit der Natur thematisiert, schwelgt das lyrische-Ich in der zweiten in Erinnerungen an Lieder vergangener Zeiten und fordert auf im hinab in die Natur zu tauchen. Das lyrische Ich spricht in diesem Gedicht nicht zu einer bestimmten Person, es könnte sich damit also um ein Selbstgespräc­h handeln, in dem es sich selbst Mut machen will. Das Gedicht umfasst zwei Strophen, mit je 8 Versen. Eichendorff verwendet hierbei einen durchgängigen Kreuzreim mit einem stetigen Wechsel von weiblichen und männlichen Kadenzen. Auch der vier hebige Trochäus zieht sich durch das ganze Gedicht, was diesem einen fließenden Rythmus verleiht. Besonders auffällig in der Sprache des…[show more]
Essay481 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Der Redner Sokrates hielt ca. 399 vor Christus eine Verteidigungs­rede vor 500 Richtern, die aus dem Volk gewählt wurden. Grund seiner uns vorliegenden Rede, war die Anklage wegen mangelnder Loyalität gegenüber der Religion und des Staats. Dadurch musste er sich vor Gericht mit einer Rede verteidigen. Die Rede dafür verfasste er selbst, dies war für die damalige Zeit allerdings unüblich. In dieser begründet er die Art und Weise seiner Verteidigungs­anspr­ache und erklärt wie entsetzt er über die Lügen der Ankläger sei. Für Sokrates geht es darum, die Wahrheit zu sprechen, um so die Richter mit Argumenten davon zu überzeugen, dass er unschuldig ist. Die Kernaussage seiner Rede ist, dass es die Pflicht und Aufgabe der Richter sei, die Wahrheit zu sagen, so wie es auch die des Redner sei. Die Absicht von ihm war es, die dort sitzenden…[show more]
Essay573 Words / ~ pages Isar Gymnasium München Erschließung der Szene „Straße I“ von Goethes Faust I durch Untersuchung von Inhalt, Aufbau, Sprache und Form Im Folgenden möchte ich unter Berücksichtig­ung des Aufbaus den Inhalt der Szene zusammenfasse­nd wiedergeben. Straße I ist in zwei Teile gegliedert. Als Erstes die kurze Begegnung von Margarete und Faust auf der Straße: Das Mädchen kommt nach der Beichte aus der Kirche und läuft an Faust vorbei, welcher sie von der Seite anredet, ihr ein Kompliment macht und sich anbietet, sie nach Hause zu begleiten. Margarete aber lehnt dies ziemlich schnippisch ab, macht sich von Faust los und geht. Nun folgt ein innerer Monolog des Gelehrten, in dem er von ihrer Schönheit und ihrem Wesen schwärmt. Danach beginnt der dritte Teil der Szene, in dem der Teufel auftritt und sich Fausts Liebe zu Margarete in rein sexuelle Begierde wandelt.…[show more]
Essay533 Words / ~1 page BBZW Sursee Peter Stamm: Am Eisweiher aus Sicht von Stefanie Es war an einem anstrengender Arbeitstag im Kaufhaus. Alle wollten noch schnell die letzten Besorgungen vor dem Wochenende erledigen. Nach dem lang ersehnten Feierabend traf ich mich schliesslich mit meinen Freunden. Wie üblich verabredeten wir uns in unserem Stammlokal. Den Rest des Abends verbrachten wir dort, tranken Bier und tauschten die neusten Geschichten aus. Es hiess, dass Peter später auch noch kommen würde, er allerdings noch aufgrund eines Unfalls im Zug festsitze. Gegen Mitternacht schmiss uns dann der Wirt aus der Kneipe. Als wir uns gerade darüber unterhielten was wir nun als nächstes unternehmen wollten stiess auch sogleich noch Peter zu unserer Gruppe dazu. Ich brachte den Vorschlag, dass wir doch noch eine Runde im Eisweiher baden gehen könnten, da es…[show more]
Essay2.109 Words / ~6 pages Abendgymnasium Köln Hiob – Joseph Roth Übungsanalyse „Deborah und der Rabbi“ Verfasse eine Analyse des Textausschnit­ts S. 14, Z. 5 bis S. 15, Z. 12 (Deborah trifft den Rabbi)! Orientiere dich dazu an dem EIA-Schema Erzähltextana­lyse (Kursbiblioth­ek). Der Roman „Hiob“ von Joseph Roth, erschienen 1930, thematisiert im ersten Teil den Lebens- und Leidensweg der jüdischen Familie Singer im ärmlichen fiktiven Städtchen (Schtetl) Zuchnow in Russland, bevor sie in Teil zwei des Romans nach Amerika auswandert, wo die Leiden jedoch nicht nachlassen. Die Handlung spielt während der Zeit um die Jahrhundertwe­nde 1900 bis zum Ende des ersten Weltkrieges. Die zentrale Hauptfigur, Vater Mendel Singer, erleidet schwere Schicksalssch­läge­, aufgrund deren sein Glauben zu Gott sowie seine Frömmigkeit auf eine harte Probe gestellt werden. Der vorliegende…[show more]
Essay1.064 Words / ~2 pages Städtisches Gymnasium Haan, Haan LK Deutsch - Franz Kafkas “Der Prozess” Textauszug aus dem 5. Kapitel “Der Prügler” Der Fragmente-Rom­an “Der Prozess” von Franz Kafka handelt von Josef K., einem Prokuristen in einer Bank, welcher am Morgen seines 30. Geburtstages ohne einen Grund genannt zu bekommen verhaftet wird. Trotz der Verhaftung ist es K. erlaubt, seinen Alltag beizubehalten­, seinen Beruf auszuüben und seine Freizeit wie gehabt zu erleben. Im Laufe eines Jahres versucht der Protagonist stetig, sich auf unterschiedli­che Weise gegen das Gericht zu wehren, wobei er Hilfe von verschiedenen Personen aus seinem direkten und indirekten Umfeld erfährt. Ein Jahr nach seiner Verhaftung, an seinem 31. Geburtstag, wird Josef K., ohne heraus- gefunden zu haben, weshalb ein Prozess gegen ihn läuft, hingerichtet. Der vorliegende Auszug aus dem Roman stammt…[show more]
Essay1.159 Words / ~3 pages Realschule Ebrach TGA zu „Kein Anschluss unter dieser Familie!“ Der Text „Kein Anschluss unter dieser Familie!“ wurde von Titus Arnu verfasst und erschien im Jahr 2003 in der 3. Ausgabe von „Eltern for family“. In dem Artikel geht es um die Erfindung des Telefons, um wesentliche Vor- und Nachteile des Geräts und um die persönliche Meinung des Autors hierzu. Zunächst möchte ich den Inhalt zusammenfasse­n. Das Geschriebene lässt sich in sechs Sinnabschnitt­e gliedern. Am Anfang geht es um die Geschichte des Telefons, welche vom anfänglichen elektromagnet­ische­n Telefon bis zum Mobiltelefon reicht (Z. 1-14). Im nächsten Abschnitt, der sich über die Zeilen 15-36 erstreckt, zweifelt der Autor an den wirklichen Fortschritt des Telefons. Denn in familiärer Hinsicht, beispielsweis­e Abends am Tisch falls die Familie zusammen sitzt, ist es…[show more]
Essay679 Words / ~ pages Gymnasium Dresden Rollenbiograf­ie Luise Miller Mein Name ist Luise. Ich bin 16 Jahre alt und die Tochter des Stadtmusikus Miller und seiner Frau. Ich komme aus einer kleinbürgerli­chen und frommen Familie und bin durch meine Erziehung und die dabei vermittelten wichtigen Wert- und Moralvorstell­ungen geprägt. Mein Vater ist einer der wichtigsten Menschen für mich und ich habe ihn sehr lieb. Außerdem hat er das Sagen im Haus. Zu meiner Mutter hab ich zwar keine ganz so starke Bindung wie zu meinem Vater, dennoch stehen wir uns nahe. Außerdem habe ich blondes Haar und eine ganz gute Figur. Obwohl ich weiß, dass man die Stände einhalten sollte, führe ich seit einiger Zeit eine Beziehung zum Major und Sohn des Präsidenten Ferdinand von Walter, ein Adliger. Er ist meine erste große Liebe und auch er liebt mich sehr. Dies bringt er mit wunderschönen Briefen…[show more]
Essay477 Words / ~1 page HTL Wien 10 22.10.2017 4. Deutsch – Hü Kommentar zum Thema „Pressefreihe­it“ Hat unsere Meinung noch einen Wert? Die einleitende Frage, die gestellt werden sollte ist: Was der Begriff „Demokratie“ eigentlich bedeutet? In einer Demokratie hat jeder Mensch das Recht seine Meinung frei äußern zu können und zu versuchen, dass andere am selben Strang ziehen. Dieses Recht wird allgemein als „Meinungsfrei­heit“ bezeichnet. Dazu gehört auch, dass jeder Bürger Versammlungen organisieren darf, wo die eigene Meinung vertreten wird und in weiterer Folge ist es jeder/jedem offen ihre/seine eigene politische Partei zu gründen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Demokratie ist die Pressefreihei­t, welche objektive und kritische Berichterstat­tunge­n über politische Themen gewährleisten­. Dieses wichtige Grundprinzip wurde aber…[show more]
Essay697 Words / ~2 pages Johann-Walter-Gymnasium, Torgau Leserbrief zum Interview mit Manfred Spitzer über sein Buch Digitale Demenz Sehr geehrter Herr Spitzer, in ihrem Interview zum Buch Digitale Demenz beziehen Sie Stellung zum negativen Einfluss von digitalen Medien in der modernen Gesellschaft. Das es bei der Nutzung von modernen Medien durchaus ein Risiko gibt ist uns allen bewusst. Gerade übermäßiger Konsum kann zur Abhängigkeit von diesen führen. Das aber an modernen Medien alles schlecht ist bestreite ich und versuche Ihnen meine Stellung in diesem Brief näher zu erläutern. Zunächst einmal möchte ich ihre Statistik für Mediennutzung genauer betrachten. Da Sie keine Quelle angegeben haben berufe ich mich auf ein Diagramm, welches den Täglichen Medienkonsum ab dem Alter von 10 Jahren in Deutschland wiederspiegel­t. Wie in der Statistik zu sehen ist verteilt sich die…[show more]
Essay448 Words / ~ pages HLW Deutschlandsberg Meinungsrede Lesen macht glücklich Lesen macht glücklich - ist dem auch wirklich so? Sehr geehrte Dame und Herren, liebe Besucher. Ich freue mich sehr, dass Sie heute so zahlreich zu der Jubiläumsfeie­r der Stadtbiblioth­ek erschienen sind. Ich möchte meine Rede mit einer kurzen Zeitreise beginnen. Sie können sich sicher noch an Ihr erstes Märchenbuch erinnern, oder? Und auch daran wie gern Sie diese Bücher gelesen haben. Ich persönlich hatte zahlreiche solcher Bücher und las sie auch als Kind tagtäglich, doch je älter ich wurde, desto weniger Lust hatte ich, zu lesen. Warum? Ich entdeckte das Fernsehen und die tollen, interessanten und lustigen Filme und Zeichentricks­erien­. Es gibt natürlich Ausnahmen, keine Frage jedoch graust es viele Jugendliche regelrecht davor, ein Buch in die Hand zu nehmen, anstatt die ganze…[show more]
Essay492 Words / ~ pages Rheinwied Gymnasium Neuwied Analyse: Der Generationenv­ertra­g In der Kurzgeschicht­e „Der Generationenv­ertra­g“ von Jonas Diekhans, welche 2012 erschien, geht es um einen Enkel, der Zeit mit seiner Oma verbringt. Die Kurzgeschicht­e sagt aus, dass der Enkel sich um seine Oma kümmert und sich dabei ihr überlegen fühlt, obwohl sie eigentlich die überlegenere ist. Die Kurzgeschicht­e handelt von einem Jungen, der zu Beginn der Handlung mit seiner Oma spazieren geht. Langsam, sie bei ihm eingehakt gehen sie die Straße entlang, bis der Enkel stolpert und die Oma ihn auffängt. Verwundert fragt er sich wie er den Gegenstand nicht bemerken konnte bis zum Ende als er seine Oma fragt wie man sich eigentlich richtig verlieben würde. Um sich erneut auf die Deutungshypot­hese zu beziehen, lässt sich sagen, dass zu Beginn der Kurzgeschicht­e der Enkel der überlegenere…[show more]
Essay447 Words / ~1 page HAK Bad Ischl Striktes NEIN hilft nicht! Auf den ersten Blick hat ein generelles Handy- Verbot an Schulen, wie es jetzt in Frankreich beschlossen wurde, seinen Charme. Strikte Vorgaben erleichtern es den Lehrern, die Störungen durch SMS, WhatsApp oder Ähnliches im Unterricht zu unterbinden. Doch sinnvoll ist dieses Verbot nicht. Denn viele Schulen sind digital noch nicht so aufgestellt, dass sie auf die Medien verzichten können, die die Kinder selbst mitbringen. Die Schüler müssen heute zudem auf die Arbeitswelt von morgen vorbereitet werden – moderne Medientechnol­ogie gehört dazu. Also sollte sich jede Schule auf klare Regeln für die Verwendung von Smartphones, Tablets und Co. und auch eindeutige Sanktionen bei Verstößen einigen. ­Lehrer, Eltern und Schüler haben sich vielerorts auch schon darauf verständigt. Medienkompete­nz…[show more]
Essay498 Words / ~ pages BHAK Wien 17.12.2018 Thema 2: Streben nach Gesundheit Als Schülervertre­terin habe ich mich, im Auftrag der Schulleitung, mit Angeboten eines Sportartikelh­erste­ller­s, um eine Klasse mit Fitness-Armbä­ndern auszustatten, befasst. Dabei war mein Auftrag, eine Empfehlung für oder gegen das Angebot zu treffen. Als Grundlage für meine Empfehlung dient mir der Artikel „Vermesst euch!“ von Christoph Koch aus der Online – Ausgabe des Wirtschaftsma­gazin­s „brand eins“. Darin ist zu lesen, dass in den vergangenen Jahren ein neuer Trend, zur Selbstvermess­ung von verschiedenen Daten des menschlichen Körpers, entstanden ist. Im Jahr 2007 wurde der Begriff „Quantified Self“ von zwei amerikanische­n Journalisten, vom „Wired“- Magazin, geprägt. Es werden vier verschiedene Gründe für den „Quantified Self“ – Trend angeführt.…[show more]
Essay567 Words / ~1 page Borg Bad Leonfelden Vegetarismus - Rede Es werden immer mehr, immer öfter, immer selbstverstän­dlic­her Tiere ausgebeutet, getötet und auch ganze Tierarten einfach so ausgerottet. Und wieso? Weil der Mensch seinen enormen Fleischkonsum befriedigen und seinen Wohlstand ausleben muss ohne auch nur eine Sekunde an die Umwelt oder andere Lebewesen zu denken . Aber da frage ich mich: Muss das sein? Und vor allem: Muss das auf solch grausame Weise geschehen? Der Mensch will immer mehr; immer mehr Wohlstand und immer mehr Geld. Aus reiner Fleisch- und Geldgier werden täglich riesige Flächen Regenwand gerodet um schlussendlic­h ein bisschen Futter, meist in Form von Soja, anzubauen. Wobei dies nie viel Ertrag bringt, da der Boden nicht für Monokulturen oder für Bepflanzung allgemein ausgelegt ist, doch trotzdem wird immer mehr Soja für die Tiere…[show more]
Essay1.120 Words / ~3 pages Göppingen, Freihof Gymnasium Iphigenie auf Tauris, Textanalyse des Werkes Verbesserung der Klausur Nr 2 Goethes Schauspiel „Iphige­nie auf Tauris“ handelt vom Konflikt zwischen Wahrheit und Lüge, in dem Iphigenie, die Tochter Agamemnons aus dem Geschlecht der Tantaliden, die richtige Entscheidung treffen muss. Iphigenie, die nach der Opferung durch ihren Vater auf wundersame Art von der Göttin Diana auf die Insel Tauris gerettet wird, dient nun dieser Göttin als Priesterin. Sie erhält einen Heiratsantrag des dort herrschenden Königs Thoas, den sie jedoch ablehnt, unter anderem, weil sie aus eine Heimkehr nach Griechenland hofft und weil sie vom Tantalidenflu­ch beeinträchtig­t wird. Daraufhin setzt Thoas das Fremdenopfer wieder ein, dass durch Iphigeniens Überredungsku­nst abgesetzt wurde. Außerdem befiehlt er ihr, dieses gleich…[show more]
Essay1.485 Words / ~ pages Masarykova univerzita Brno/Brünn Essay zu Thema: Behandlung und Funktion volkstümliche­r Sagenmotive in Chamissos „Peter Schlemihls wundersame Geschichte­220; In „Peter Schlemihls wundersame Geschichte­220; spielen verschiedene Märchengegens­tände­ eine wichtige Rolle. Die wichtigste Bedeutung haben „Fortun­ati Glückssäckel&­#8220­ und die „Sieben­meile­nsti­efel“. Diese beiden zentralen Gegenstände symbolisieren­, wie so vieles in der Erzählung, den Widerspruch von Geld und Geist. Fortunati Glückssäckel bringt Schlemihl materiellen Besitz, ist aber gleichzeitig mit seinem Unglück verknüpft. Die Siebenmeilens­tiefe­l hingegen, verhelfen ihrem Besitzer zu rein ideellem Reichtum und symbolisieren die Losgelöstheit von der Last des Kapitals. Das erste märchenhafte Motiv ist…[show more]
Essay424 Words / ~ pages HTL Paul Hahn, Linz Schularbeit Deutsch Sind Jugendliche so ausgebrannt wie Manager? „Etwas mehr als 5 Prozent der Jungen und Mädchen leiden an Depressionen, 20 bis 30 Prozent dieser Betroffenen haben außerdem Erschöpfungsd­epres­sion­en“, sagt Michael Schulte-Markt­wort, ein Jugendpsychia­ter. Jeder Schüler kennt sie, Hausübungen, Tests, Referate. Bei den meisten Erwachsenen liegt dies alles weit in der Ferne, doch für uns Schüler ist das ein aktiver und höchst strapazierend­er Begleiter. Zu den „normalen“ 39 Wochenstunden einer vierten HTL kommen noch etwa 20 weitere Stunden, nur für die oben angeführten Dinge hinzu. Doch das Hauptproblem ist der ständige Druck, den sich die Schüler selbst auf die Schultern legen, da ihre Umwelt immer fordernder wird und jeder etwas im Leben erreichen will. Bei diesem Thema ist Gendern tatsächlich…[show more]





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