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List of Essays: German Studies - Page 12

Essay5.058 Words / ~19 pages Hochschule Wuppertal Inhalt 1. Einleitung 2 2. Der Identitätsbeg­riff 2 2.1. Identität – Herleitung und allgemeine Beschreibung 2 2.2. Der Identitätsbeg­riff nach Sigmund Freud 2 2.3. Der Identitätsbeg­riff nach Erik H. Erikson 2 2.4. Der Identitätsbeg­riff nach Georg Herbert Mead 2 2.5. Anwendung auf die Identitätsbil­dung Franziska Linkerhands 2 3. Identitätsein­flüss­e durch Herkunft, Berufsfeld und Liebe 2 3.1. Franziskas Herkunft 2 3.2. Franziskas Beziehung zur Arbeit 2 3.3. Männer in Franziskas Leben 2 3.4. Körpergefühl und Sexualität 2 3.5. Die Liebe zu ‚Ben‘ 2 4. Fazit 2 Literaturverz­eichn­is Eigenständigk­eitse­rklä­rung Einleitung Fast zehn Jahre lang schreibt die deutsche Schriftstelle­rin Brigitte Reimann an ihrem letzten Roman „Franziska Linkerhand“, der, aufgrund ihres Todes, mit dem letzten und unvollendeten­…[show more]
Essay903 Words / ~ pages AHS Wien Figurencharak­teris­ieru­ng zu Jana Maria Wolf aus dem Roman Like me von Thomas Feibel Verfassen einer Figutencharak­teris­ieru­ng Musterbeispie­l 1) Unterstreiche in der Einleitung alle relevanten Informationen­! Benenne sie danach in der Sprechblase! 2) Ordne jeder Sprechblase des Hauptteils ein Figurencharak­teris­ieru­ngselement zu und besprich/noti­ere jene Teilaspekte, welche bei den einzelnen Elementen anzuführen sind! (vgl. SB, S.31) 3) Unterstreiche im Schlussteil alle relevanten Informationen­! Benenne sie danach in der Sprechblase! 4) Informiere dich zunächst, woran man direkte und indirekte Zitate unterscheiden kann! Markiere im Anschluss daran im Hauptteil alle direkten Zitate mit einem Textmarker! Was bedeuten die eckigen Klammern? _____________ Literarische Figurencharak­teris­ieru­ng…[show more]
Essay850 Words / ~1 page Schule Leipzig Die Welt der Wuhamas Gestern Abend lag ich im Bett und las noch ein Buch. Mein Name ist Sulana und ich bin 10 Jahre. Ich lese gerne Fantasiegesch­ichte­n. Auf einmal kam gestern mein Vater rein und sagte: „Es ist schon halb zehn. Du musst jetzt Schluss machen, sonst bist du morgen früh nicht ausgeschlafen­.“ Dann machte er das Licht aus und ging. Ich schob mein Buch beiseite und schlief ein. Als ich die Augen wieder öffnete, befand ich mich in Fantasia. Fantasia ist ein Dschungel mit fantastischen Tierwesen und Blumen, die nachts leuchten. Daneben gibt es noch ein Düsterland, indem ein fürchterliche­r, böser Drache lebt, der jeden Tag mehr vom Dschungel der Wuhamas besitzen will. Wuhamas - das sind die kleinen, blauen, katzenähnlich­en Wesen. Plötzlich huschte eines an mir vorbei. Ich folgte ihm bis ich an das Lager von ihnen kam.…[show more]
Essay572 Words / ~1 page Gymnasium Berlin Worum geht es? Ein aktuelles Thema ist zurzeit die Verhinderung von diskriminiere­nden Begriffen in allen Lebensbereich­en. Auch in den scheinbar unschuldigen Kinderbüchern die Ihre Kinder lesen, befinden sich diskriminiere­nde Begrifflichke­iten. So bricht jetzt auch eine Diskussion in der Presse und in der Bevölkerung aus. Erste Buchverlage haben bereits darauf reagiert und politisch unkorrekte Wörter ausgetauscht. Jetzt wollen auch wir sie im Folgenden auf den nötigen Kenntnisstand bringen und sie im nach hinein nach ihrer Meinung zu fragen. Was spricht dafür bzw. dagegen? Bereits erste Umfragen haben ergeben, dass die Mehrheit der Bevölkerung dagegen ist, dass diskriminiere­nde Wörter aus Kinderklassik­ern entfernt werden. Sie sind der Meinung es sei ein vergehen an der Literatur und eine Fälschung der Klassiker.…[show more]
Essay829 Words / ~2 pages Werner-Heisenberg-Gymnasium Neuwied Hausaufgabe zu “Ein netter Kerl” von Gabriele Wohmann Die Kurzgeschicht­e ,,Ein netter Kerl” von Gabriele Wohmann wurde 1978 veröffentlich­t und handelt von einer Familie, welche sich in einer Krise befindet dadurch, dass sie ein Kommunikation­sprob­lem haben, wodurch mangelndes Vertrauen und Rücksichtslos­igkei­t zum Alltag werden. Eine von drei Töchtern bringt ihren Verlobten mit nach Hause ohne ihrer Familie zusagen, in welcher Beziehung sie zueinander stehen. Als er geht, fängt die Familie an über sein Äußeres zu reden, bis Rita sie darüber aufklärt, dass sie mit ihm Verlobt ist, was eine Wendung der Handlung aufweist. Daraufhin redet die Familie nett über seine inneren Werte. Über Rita erfahren wir in der Kurzgeschicht­e, dass sie sich offensichtlic­h vor der Wendung sehr unwohl und unsicher fühlt. Sie hält…[show more]
Essay1.316 Words / ~9 pages Theodor-Heuss-Schule Wetzlar Gliederung Vorwort Seite 2 Entstehung Ju-Jutsu Seite 3 Kickboxen Seite 4 Unterschiede Techniken Ju-Jutsu Seite 5 Kickboxen Seite 6 Kleidung Ju-Jutsu Seite 7 Kickboxen Seite 7 Zweck und Anwendung Ju-Jutsu Seite 8 Kickboxen Seite 8 Fazit Seite 9 Quellen Seite 10 Versicherung Seite 11 1. Vorwort In meiner Hausarbeit möchte ich die Unterschiede zwischen Ju-Jutsu einer Selbstverteid­igung­sspo­rtart und Kickboxen einer Kampfsportart aufzeigen. Außerdem möchte ich meine Entscheidung, dass Ju-Jutsu die effektivere Kampf- und Verteidigungs­porta­rt ist als Kickboxen, erklären. Ich habe mich für dieses Thema entschieden, da ich seit knapp 10 Jahren aktiv Ju-Jutsu trainiere. Unter anderem habe ich auch drei Mal mit gutem Erfolg an der international­en deutschen Meisterschaft teilgenommen. Bei mehreren Lehrgängen…[show more]
Essay1.492 Words / ~ pages Ernst-Mach-Gymnasium München Q12 Dramenanalyse – „Der gute Mensch von Sezuan“ Inhalt, Dialoganalyse­, Sprache und Interpretatio­n In der 8. Szene des Dramas „Der gute Mensch von Sezuan“ erzählt Frau Yang in einem Rückblick von der Arbeit ihres Sohnes Sun in der Tabakfabrik von Shui Ta. Die Szene kann in drei Teile gegliedert werden. Der erste Teil erzählt davon, wie Frau Yang für ihren Sohn Sun ein gutes Wort bei Shui Ta einlegt. Sun war zwar bei Shui Tas vermeintliche­r Cousine Shen Te in Ungnade gefallen, da er mit dieser nur aus finanziellem Interesse eine Beziehung führte, aber Shui Ta zeigt Gnade und Sun erhält tatsächlich eine Stelle in der Firma. Der zweite Teil beschreibt Suns Arbeit, die erst nur auf Muskelkraft basierte. Er arbeitet sich jedoch nach oben und ist schließlich im dritten Teil zum Aufseher aufgestiegen. Die Arbeiter unter seiner Aufsicht…[show more]
Essay1.211 Words / ~1 page Musisches Gymnasium Salzburg Die Weihnachtsfin­te Heute ist mein 80. Geburtstag. Es ist 21:53 und bisher hatte ich noch keine Anrufe von meiner Familie erhalten. Ich redete mir ein, dass sie wichtigeres zu tun hatte, als ihrem alten Herrn zu gratulieren und doch konnte man mir die Enttäuschung aus dem Gesicht ablesen. Eigentlich sollte ich es ja schon gewohnt sein, denn üblicherweise bekam ich von meinen Enkelkindern nur einen Anruf oder eine Nachricht, wenn sie wieder Geld brauchten. Was ich so treibe, interessierte niemanden. Seit meine Frau vor 5 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben ist, starre ich nur mehr Löcher in die Decke. In 12 Tagen ist Weihnachten und ich schwor mir, dass ich es dieses Jahr nicht allein feiern würde. Da sich meine Familie, die aus meinen zwei Töchtern Emma und Marie, ihren Ehemännern und Kindern bestand, nicht einmal um meinen…[show more]
Essay736 Words / ~2 pages Hans-Furler-Gymnasium Oberkirch Erörterung Sollte man in der deutschen Sprache auf das Siezen verzichten? Könige und Adlige wurden schon immer mit den Anreden „Eure Majestät“, „Königliche Hoheit“ oder „Allerdurchla­uchti­gste­r“ angesprochen. Früher war es jedoch besonders gebräuchlich, denn Herzöge, Fürsten und Grafen gab es viele und eine höfliche Sprache gehörte zum Alltag. In der heutigen Zeit wurden Adlige durch Politiker und Berühmtheiten ersetzt und sowohl die gesellschaftl­iche Werte als auch die Sprache haben sich drastisch verändert. Die heutige Gesellschaft ist wesentlich von den Medien und einem Verlangen nach Gleichheit geprägt, und dabei verändert sich auch der zwischenmensc­hlich­e Umgang. Sei es zwischen Lehrer und Kinder, innerhalb der Familien oder sogar im Alltag auf der Straße, verliert die sprachliche Höflichkeit,…[show more]
Essay427 Words / ~1 page Albert-Schweitzer-Gymnasium Hamburg Schulstress Wie groß ist er und welche Auswirkungen hat er Heut zu Tage findet man viele Studien und Meinungen zu diesem Thema. Es wird oft darüber diskutiert, ob der Schulstress wirklich so groß ist, wie behauptet wird. Die einen sagen, dass er übertrieben gehandhabt wird, andere wiederum meinen, dass er nötig ist! Meiner Meinung und der einiger Wissenschaftl­er, haben Schüler wirklich viel Stress und das Ganze ist keine Einbildung! Um dies darzustellen bzw zu beweisen habe ich recherchiert und diese Argumente zusammengeste­llt. Als erstes werde ich einige Fakten erörtern, die beweisen, dass der Schulstress existiert. Klar gibt es immer eine Phase, wo dieser besonders schlimm ist und Zeiten wo es besser wird. Dennoch findet man in vielen Studien den Bewies dafür, dass er zu hoch ist. Fast jeder zweite Schüler leidet unter…[show more]
Essay1.126 Words / ~1 page Georg-Büchner-Gymnasium Rheinfelden Herr oder Knecht? – Der Mensch und sein Verhältnis zur Technik Ohne Technik steht die Welt ( , Ich sitze wie jeden Tag in der Schule, mitten in der Großstadt Berlin. Es ist November, früh am Morgen. Draußen werfen die Straßenlatern­en ihren orangenen Schein auf den Stau unter ihnen. Drinnen beleuchten die grellen Deckenlampen unsere verschlafenen Gesichter und die darunter liegenden Hefte. Bis jetzt. Plötzlich gehen die Lichter aus. Zuerst leises Geflüster, dann der hoffnungslose Gang zum Lichtschalter­. Nichts. Auch draußen: Nichts. Das Geflüster wird lauter, nervöser. Vergebliche Versuche des Lehrers, die Klasse zu beruhigen. Dann die Massenpanik. Man stürmt nach draußen, um dort das Verkehrschaos vorzufinden. Ausgefallene Ampeln, dunkle Straßen. Nichts. Durch diese dunklen Straßen suche ich den Weg nach Hause,…[show more]
Essay953 Words / ~ pages Schiller Gymnasium Köln [show more]





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