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List of Essays: German Studies - Page 11

Essay405 Words / ~ pages BG Judenburg Dafür lohnt es sich zu leben Es gibt viele Gründe, wofür es sich lohnt zu leben. Mein erster Grund wäre meine Familie, weil für mich ist meine Familie ein wichtiger Teil meines Lebens und ich könnte mir kein Leben ohne meine Familie vorstellen. Ich habe eine sehr gute Beziehung mit meiner Familie, wir alle verstehen uns super, ab und ab Streiten wir uns auch, aber das gehört einfach Mal dazu. Die Unterstützung von meiner Familie ist für mich bedeutsam, ich meine jetzt nicht die finanzielle Unterstützung­, sondern das Gefühl, das man jemanden hinter sich hat, und die Person da ist, wenn man sie am meisten braucht. Familie lässt niemals einem hängen oder alleine stehen, meiner Meinung nach, wie ich es aus meiner eigenen Erfahrung kenne. Freunde spielen auch eine große Rolle in meinem Leben, die sind wie Familie für mich. Freunde sind…[show more]
Essay664 Words / ~1 page HBLA Innsbruck Charakterisie­rung in einer Erzählung Miley Cyrus Auszeit Alles hatte vor wenigen Monaten, als ihr Freund Liam mit ihr Schlussmachte­, begonnen. Miley wusste nicht mehr weiter und sie begann Drogen zu nehmen. Es gab fast keinen Tag an dem sie nicht High war, an viele Tage erinnerte sie sich nicht einmal mehr. Doch heute war Schluss mit den Drogen. Miley hatte sich entschieden eine Auszeit zu nehmen und nach Texas zu fliegen. Dort wo sie aufgewachsen ist und ihre Probleme noch unbedeutend waren. Eine Last fiel ihr von den Schultern als sie aus dem Flugzeug stieg und die vertraute Umgebung sah. Die letzten paar Monaten waren hart für sie und die Drogen halfen ihr, ihre Probleme zu vergessen. Die Trennung von ihr und Liam hatte ihr Herz in kleine Stücke zerrissen und sie konnte nicht damit umgehen. Miley hatte beschlossen, dass jetzt…[show more]
Essay426 Words / ~1 page Gymnasium Oberstufe Innsbruck Sehr geehrte Mitarbeiter/-­innen von Lego, Ihre Firma ‘‘Lego‘‘ erforschte jahrelang, mit was Mädchen und Buben spielen wollen. Ihr konzentriert euch leider mehr auf Mädchen bei Lego. Es ist schwierig die Buben und die Mädchen gleichzeitig glücklich zu machen. Deshalb schreibe ich meinen Brief. Ich möchte gern wissen, wieso Spiele überhaupt als weiblich oder männlich beschrieben werden. Werden wir beurteil, weil wir mit bestimmte Spielzeug spielen? Die Verfasserin Eva Steindorfer beschreibt genauer in ihrem Text die Unterschiede, was Buben und Mädchen mögen. Ihr Standpunkt ist, dass beide Geschlechter unterschiedli­chen Geschmack haben. Mädchen vorziehen (mögen) diese sogenannte ‘‘Ich-Perspek­t­ive‘‘ bei Spielen. Sie mögen die weibliche Figur in ihren Spielen sein und was Einfaches aufbauen. Anderseits…[show more]
Essay651 Words / ~ pages Privatgymnasium St.Leon-Rot Polizeiprotok­oll „Kameramörder­“ *Der Polizist schließt die Tür auf. Hinter ihm folgt der noch unbekannte Täter, sowie ein zweiter Polizist, welcher die Tür hinter sich auch wieder verschließt. Ein Polizist stellt sich als Wache in die Ecke, der zweite Polizist und der Täter setzen sich gegenüber hin. Der Polizist wirkt recht ernst, der Täter scheint die Lage jedoch noch nicht wirklich ernst zu nehmen.* P: Ihr Name? T: Ich heiße Gottfried Müllers und Sie? P: Für Sie bin ich noch immer Herr Mayer. Ist Gottfried Müllers Ihr voller Name? T: Ach, voller Name überhaupt? Dann Gottfried Anton Hans Günther Müllers. P: *Er notiert sich die Namensangaben und sieht dann wieder zum Mann hoch.* Gut, dann brauche ich bitte noch Geburtsdatum, Wohnort, Geburtsland und den Grund wieso sie ausgerechnet jetzt in der Steiermark sind. T: *Er brummt…[show more]
Essay352 Words / ~1 page Käthe- Kollwitz-Gesamtschule Grevenbroich Nie wieder Ich nahm die nasse Erde aus der Keramikschale neben mir, die Sonne schien mir in mein Gesicht und tanzte in den Pfützen auf dem noch immer nassen Gehweg, die Luft war warm, es roch nach Regen und die Vögel zwitscherten. Doch ich wollte nur noch weg von hier. Weg von den Leuten die mich trösten wollten. Weg von denen die nicht wollten, dass ich alleine bin. Ich wollte nur noch nach Hause, in mein Bett unter meine Decke und mit niemandem mehr sprechen. Ich wollte niemanden sehen. Ich wollte nicht mit noch mehr Freunden sprechen müssen. Ich wollte nicht erinnert werden an das was passierte. Mein Leben war vorbei ! Und ich wollte nicht das mir jeder versprach das alles besser werden würde. Alles in mir war tot, ich fühlte nichts mehr, Ich konnte nicht einmal mehr weinen. Ich wollte nur noch rennen, den Schmerz aus mir rausschreien,­…[show more]
Essay1.433 Words / ~4 pages Lehrerbeitrag für Schüler Die Leiden des jungen Werther, von J.W. Goethe Thema: Gibt es in Werthers Briefen über seine Liebe zu Lotte auch Passagen, in den Eifersucht und körperliche Begierde deutlich werden? Hatte sich im 1.Buch der „Leiden des jungen Werther“ die Beziehung zwischen Werther und Albert in gegenseitiger Sympathie entwickelt, die allerdings nach Werthers angedeutetem Kopfschuss einen ersten Dämpfer erfuhr, so sehen wir nun im 2. Buch eine immer deutlicher werdende Störung dieses Verhältnisses­. War anfangs Albert nur als bürgerlich-ve­rnü­nftige­s Gegenbild zum genialisch-le­idens­chaf­tlichen Werther zu erkennen, so tritt mit Beginn des 2. Buches ihre Beziehung in eine qualitativ neue Phase. Schon gleich nach der Rückkehr Werthers nach Wahlheim in die Nähe Lottes, am 29. Juli 1772, schreibt Werther demonstrativ und…[show more]
Essay402 Words / ~ pages HAK Salzburg Das Urteil | Empfehlung Das Urteil ist ein sehr bekanntes Werk Kafkas. Ich habe mich eingehend mit dieser Lektüre auseinanderge­setzt und möchte meiner Klasse eine Empfehlung geben, ob diese als Klassenlektür­e geeignet ist. Die Geschichte handelt von der Beziehung zwischen Vater und Sohn. Der junge Kaufmann Georg Bendemann schreibt einen Brief über seine Verlobung, welcher für einen Freund gedacht ist. Kurz darauf ging er zu seinem Vater, um ihm von diesen zu erzählen. Doch er stellt sich gehemmt und hilflos dar. Nach seiner Heirat beschließt er, ihn in seinem zukünftigen zuhause aufzunehmen. Kurz darauf trägt er seinen Vater ins Bett, doch dieser macht ihn maßlose Vorwürfe, dass er das Andenken der verstorbenen Mutter geschändet und seinen Freund verraten habe. Der Vater sagt, dass er mit dem Freund im Kontakt ist und verurteilt…[show more]
Essay419 Words / ~ pages Hertha firnberg Schule Kommentar zum Thema Mediengewalt: Artikel „Autofahren ist out, Smartphones werden wichtiger“. Onlineausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 30.12.2014 2HMA 15.02.2018 Wien, 10.02.2018 Der Artikel „Autofahren ist out, Smartphones werden wichtiger“, wurde am 30.12.2014 auf der Website der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ publiziert. Der Text schildert warum immer weniger Jugendliche ihren Führerschein machen. Laut des Berichts wird das Auto von Jugendlichen als reines Werkzeug angesehen und machen nicht mehr so früh wie möglich den Führerschein. Nach Angaben der Bundesvereini­gung der Fahrlehrerver­bänd­e, treten in Großstädten nur jeder fünfte die Fahrprüfung gleich mit 17 Jahren an. Der Grund für diese Entwicklung soll an einem neuen Trend liegen. Das Auto ist kein Status- oder „Männlichkeit­ss­ymbol“…[show more]
Essay1.369 Words / ~4 pages Gymnasium Oberursel Männer- und Frauenbilder in Medea. Stimmen Der Roman „Medea. Stimmen“ von Christa Wolf, dessen Erstausgabe 1996 erschienen ist, ist eine Neuinterpreta­tion des griechischen Mythos von Medea. Die Protagonistin Medea ist die Tochter des kolchischen Königs Aietes. Als Jason, ein Abenteurer, nach Kolchis kommt, um das goldene Vließ zurück nach Korinth zu bringen, um seinen Vater zum Thron zu verhelfen, hilft Medea ihm und flieht mit ihm gemeinsam nach Korinth. In Korinth angekommen wird Medea das Opfer eines Komplotts: Durch Medeas besondere Art und weil sie eine Zauberin ist, wird sie von den Kortinthern verabscheut. Das führt schließlich dazu, dass sie des Mordes an ihren Bruder Absyrtos beschuldigt wird. Letztendlich wird sie für schuldig befunden und wird anschließend im Zuge eines Volksentschei­ds aus Korinth verbannt.…[show more]
Essay519 Words / ~ pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Was ist Giftmord? Die Figur der Giftmischerin und der mit ihr verbundene Giftmordkompl­ex sind seit Jahrhunderten von großem Interesse für die Literatur. Ab 1734 begann der Jurist Gayot de Pitaval Fallgeschicht­en von Giftmischerin­nen zu sammeln. Im Folgenden wird das Charakteristi­kum des Giftmordkompl­exes um 1800 und sein Einfluss auf die Giftmischerin­nen, die Michael Niehaus als „Viergespann“­1 des Neuen Pitaval bezeichnet, näher beleuchtet. 2Der Giftmord ist gekennzeichne­t durch das Fehlen einer offensichtlic­hen Gewalttat – er setzt lediglich eine Kausalkette in Gang, die die Tat unsichtbar werden lässt. Dies wiederum versetzt den Täter in eine Subjektpositi­on; er tritt bloß als derjenige auf, der die Kausalkette in Schwingung versetzt. Seiner Unsichtbarkei­t wegen ist der Giftmord vor 1800 oftmals ein politisches…[show more]
Essay499 Words / ~ pages Gemeinschaftsschule Reinbe Der Schokoriegel Leo hoffte auf einen Riegel, den er im Automaten sah. Er wollte so einen, doch seine Mutter zog ihn weg, weg von seinem ersehnten Wunsch. Er beruhigte sich innerlich mit einem Versprechen, dass er ein andermal einen Schokoriegel kriegen würde, dass er eines Tages die Gelegenheit haben wird, einen vernaschen zu können! Diese Hoffnung machte ihm Mut, weiterzugehen und der Mama zu folgen, doch war es schwierig, ihr blind zu vertrauen und dem Ziehen, das in seinem Inneren nach der Schokolade schreit, entgegenzuhal­ten. Er ließ es dann widerwillig geschehen und sich weiterführen. Diese und andere Gedanken schossen ihm durch den Kopf, als Leonard Lehmann sich vor dem Automaten am Perron auf Gleis 8 überlegte, was er sich gönnen möchte. Es waren Erinnerungsfe­tzen, die ihn einholten. Er wusste überhaupt nicht, wie…[show more]
Essay367 Words / ~1 page Ski HAK Schladming 17 September 2017 Offener Brief Heinzlmaier Sehr geehrter Herr Heinzlmaier, ich habe ihr Ö1-Interview das sie vor kurzer Zeit geführt haben gehört und bin nicht Einverstanden­. Sie stecken alle Jugendlichen unter eine Decke und sagen das alle so negativ eingestellt sind und kein Interesse für das Gemeinwohl mehr haben. Anscheinend denken sie nur an sich selbst und das ist nicht richtig. Ich selbst als Jugendlicher bin tag täglich mit den eigenen Problemen und mit den Problemen der Jugendlichen konfrontiert. Es ist selber nicht leicht als Jugendlicher heutzutage das richtige zu finden, weil wir vertrauen der Wirtschaft und der Politik nicht mehr so wie früher. Das finde es nicht fair! Sie können nicht alle Jugendlichen gleich beschuldigen. Manche Jugendliche blicken auch positiv in die Zukunft. Aber leider gibt es auch…[show more]
Essay594 Words / ~1 page Gymnasium Berlin Inwiefern unterscheiden sich die Fernsehnachri­chten­send­ungen von den LeNews von LeFloid? Seitdem es Internet gibt, wurde die Kommunikation zwischen den Menschen aus der ganzen Welt einfacher als je zuvor. Informationen können problemlos weitergegeben werden ohne Zeit- und Kostenaufwand­. Dennoch gibt es Menschen, die sich fest an alten Medien wie die Zeitung oder das Fernsehen, halten. Von denen gibt es aber heutzutage, nur noch wenige welche diese Medien überhaupt ernst nehmen. Die Kurzvideos auf Plattformen wie YouTube, von denen welche über eine Million Aufrufe haben, werden dagegen immer weiter verbreitet und erhalten jede Menge positives Feedback. Doch wie kam es überhaupt dazu, dass die bedeutende Mehrheit, vor allem der jüngeren Generationen, sich gegen die traditionelle­n Medien entscheidet? Und…[show more]
Essay727 Words / ~ pages Nelson Mandela Schule Berlin 28.09.2017 Nelson Mandela Schule Klasse: 12a Fach: Seminar Lehrer: Herr Japs Aufgabe: Skizziere deinen ersten Eindruck, welche Nachteile/Vor­teile hat Präsentations­leist­ung gegenüber der klassischen Prüfung und gegenüber einer Klausur? Eine Klausur ist eine schriftliche Prüfung, die durch eine festgelegte Zeitspanne unter Aufsicht angefertigt wird. Eine Präsentations­leist­ung ist eine mündliche Darstellung eines Themas, die durch Medien gestürzt wird. Zu einer Präsentations­leist­ung gehört neben der Präsentation auch eine schriftliche Dokumentation­. Eine Präsentations­leist­ung kann eine Klausur ersetzen. Heutzutage fragen sich oft Schüler, ob eine Präsentations­leist­ung mehr Vorteile hat als eine klassische Prüfung oder eine Klausur mitzuschreibe­n. Stimmt es wirklich, dass…[show more]
Essay532 Words / ~ pages WHG Göpppingen Essay: Rollenklische­e Männer und Frauen Essay Frauen reden wie ein Wasserfall, interessieren sich nur für Make-up und haben keine Ahnung von Technik und Autos. Männer können nicht zuhören, hassen es shoppen zu gehen und interessieren sich nur für Fußball und Autos. Das sind einige der Rollenklische­es, die für manche Menschen immer noch richtig sind – doch waren sie das überhaupt jemals? Oder ist das doch nur eine verblendete Sichtweise der Gesellschaft? Früher hatten Frauen und Männer ihre von der Gesellschaft vorgegebenen Rollen zu spielen, sie die brave Hausfrau, die kocht, wäscht und die Kinder erzieht und er der Alleinverdien­er und Beschützer der Familie. Wenn man sich, dann jedoch in der heutigen Gesellschaft umschaut kann man schnell erkennen, dass dieses engstirnige Gesellschafts­bild längst veraltet und überspielt…[show more]
Essay1.205 Words / ~2 pages Berufliches Gymnasium Niebüll Szenenanalyse­: Dreigroscheno­per von Berthold Brecht.. 1.Akt, 1.Bild Deutsch 14.03.2018 Dialoganalyse Erster Akt, 1. Bild In dem vorliegenden Text, welcher aus dem epischen Drama der Dreigroscheno­per von Berthold Brecht stammt, welches erstmals im Jahre 1932 vom Suhrkamp Verlag veröffentlich­t wurde, geht es um einen Dialog zwischen einem Bettler und dem Oberhaupt der „Bettlerfreun­de“ namens Paechum. In diesem Dialog erbittet sich der Bettler das Recht auf einen Platz in dem Revier der Bettlerfreund­e, welchen er sich durch rhetorisches Geschick „verdienen“ muss, da der Anführer Paechum gewisse Anforderungen stellt. Das gesamte Werk handelt von den Hauptprotagon­isten Paechum und Makie Messer, welche in einer Feindschaft zueinander stehen. Messer ist Paechum ein Dorn im Auge, da dieser etwas mit seiner Tochter…[show more]
Essay512 Words / ~ pages FOS Aschaffenburg Textanalyse: Generation Mutti von Ibrahim Naber - Die Welt Der von Ibrahim Naber verfasste Kommentar setzt sich mit dem Begriff Demokratie auseinander und beleuchtet die eher zurückhaltend­e Haltung der Jugendlichen gegenüber Politik welche im Groß und Ganzen zum Aufstieg der rechtsextremi­stisc­hen Parteien und den Unruhen in dem Staat führt. Schon der Titel „Generation Mutti“ verrät die Meinung des Autors. Wenn er nämlich von „Generation Mutti“ spricht, meint er eine sorglose und etwas verwöhnte Generation von jungen Menschen, die sich praktisch sowohl politisch als auch gesellschaftl­ich nicht beteiligen und aus all diesem raushalten. Die Verniedlichun­g „Mutti“ lässt an ein Kind denken, das vor allem Bösen geschützt wird, sich um Nichts sorgen muss und das Leben somit in vollen Zügen genießt. Diese Anspielung…[show more]
Essay565 Words / ~1 page Georg-Büchner-Gymnasium Rheinfelden Vorgeschichte zum Bild „Familienport­rä­t“ von Dorothea Tanning Als ich vor einigen Wochen die leeren Wege des Friedhofs entlangging, ahnte ich noch nicht was mich erwartet. Die Regenwolken hingen grau und schwer am Himmel und ich genoss die reine Morgenluft. Es kam mir vor als wäre es gerade eben erst passiert, als mein Vater beerdigt wurde, doch es war gestern gewesen. Ich ließ meine Blicke über die vielen Grabsteine schweifen. Ich hielt inne. Mir war als hätte ich jemanden gesehen. Ich blickte prüfend um mich herum. Niemand. Das musste wohl von der Trauer kommen, die mich immer noch jede Sekunde begleitet. Mit verschwommene­n Augen, die sich erneut mit Tränen füllten, lief ich zum Grab meines Vaters. Zitternd setzte ich mich und fing sofort an zu heulen. Nach einer traurigen Ewigkeit spürte ich eine Hand auf meinem Rücken.…[show more]
Essay460 Words / ~ pages HLW Bad Ischl Erörterung: „Jugendliche leben online“. die Presse Empfehlung Für unsere Schülerzeitun­g möchte ich einen Bericht über das Leben von Jugendlichen online abdrucken. Aus aktuellem Anlass wurde ich gebeten, meine Meinung zu diesem Thema abzugeben. Ich möchte mich auf den Artikel „Jugendliche leben online“, den ich in der Zeitung Die Presse gefunden habe, beziehen. In diesem Artikel wir die Problematik von Jugendlichen die ihre sozialen Kontakte über Sozialmedia pflegen dargestellt. Es wird auch erwähnt, wenn man nicht auf Facebook und Co angemeldet ist, wird man zu einem MOF (Mensch ohne Freunde, Anm.), aber eine Freundin von mir ist auch kein MOF, nur weil sie kein Facebook hat, sie wird deswegen auch nicht gemobbt, ganz im Gegenteil. Teilweise sogar bewundert. Der Gruppenzwang ist natürlich mit 14 Jahren sehr groß. Erst…[show more]
Essay567 Words / ~1 page Bach Gymnasium Mannheim Die Tochter Als ihr harter Arbeitstag zuende ist, kommt Monika nach Hause. Sie verschwindet noch bevor die Eltern sie erwischen können in ihr Zimmer. Sie verriegelt die Tür, der Schlüssel klickt im Schloss. Monika!, ruft ihre Mutter. Aber Monika möchte nicht gestört werden, vorallem nicht von ihren Eltern. Also zieht sie sich Kopfhörer auf und dreht die Musik auf. Irgendwann klopft es. Monika, mach doch bitte die Tür auf! Es klopft nocheinmal. Monika macht die Tür auf und geht raus. Sie ignoriert ihre Mutter, die neben der Tür steht, und geht an ihr vorbei ins Esszimmer. Der Vater sitzt schon am Tisch. Er blickt kurz von seiner Zeitung auf und sagt dann: Was soll die Scheiße Monika?! Wir rufen dich und du kommst einfach nicht. Wenns dir so wichtig ist, warum bist du dann nicht einfach gekommen?, entgegnet Monika schnippisch. Vielleicht,…[show more]
Essay326 Words / ~ pages Realgymnasium Wienasium 4. Hausübung (Empfehlung: Kaufen und Schenken) Jeder von Ihnen hat es schon getan, ein Geschenk verschenkt oder erhalten. Nach der aktuell aufkommenden Diskussion in einem Interview in der Wochenzeitung „Die Furche“, erschienen am 3.12.2009 zu dem Thema „Kaufen und Schenken“, möchte ich heute gerne meine Empfehlung dazu kundgeben. Ein heute allbekanntes gesellschaftl­iches Problem ist das Phänomen des Schenkens. Jeder hat sich schon einmal die Frage nach dem richtigen Geschenk gestellt. Wie macht man jemandem Freude? Das Problem daran ist jedoch: Freut sich der Beschenkte eher über materielle oder immaterielle Geschenke? Einander etwas zu schenken sollte nicht nur auf Kinder beschränkt werden, auch Erwachsene freuten sich über Überraschunge­n, die von Herzen kommen, meint Jessi Lintl. Weiters hänge die Wahl des…[show more]
Essay1.180 Words / ~ pages Konrad-Adenauer-Gymnasium Westerburg Kurzgeschicht­e „Je mehr man jemanden liebt, desto mehr will man ihn umbringen.“ Julius blätterte mal wieder in einem seiner vielen Bücher. Dass er gerade an dieser Zeile hängenblieb, fand er selbst komisch. So wie ihn seine Mitschüler bestimmt komisch fanden. Einen, der sich stundenlang in Büchern vergräbt. Und von Tomb Raider und Co. keinen Plan hat. Der ihre ganze digitale Welt nicht sonderlich mochte. Eigentlich war er ein Außenseiter, was er sich auch eingestand, denn was für einen Sinn hatte es, sich etwas vorzumachen? Aber jetzt, hier, dieser Satz.hm.. Da muss ich einige Menschen aber sehr lieben, dachte er. Dieser Gedanke verschreckte ihn, da er plötzlich an manche Menschen dachte, die längst in Vergessenheit geraten waren. Doch insbesondere eine Person war nie wirklich in Vergessenheit geraten und wird es auch…[show more]
Essay408 Words / ~ pages Gymnasium Korneuburg Hausübung, 26.10.2018 Gemüse oder Kebap: Was essen Kinder in der Schuler? Eine immer häufigere Frage die sich im Kopf der Erziehungsber­echti­gten stellt ist: „Was und wo isst mein Kind, wenn ich gerade nicht in der Lage bin ihm Essen zu machen?“ Heutzutage ist es nicht mehr ungewöhnlich, dass die Jugendlichen ihr Mittagessen nicht zuhause speisen. Viele holen sich einen Kebap vom nächsten Stand, anstatt etwas Gesundes beziehungswei­se Sättigendes zu essen. Vielen Eltern ist unklar, was ihr Liebling mittags eigentlich isst. In Einrichtungen für ganztägige Betreuung der Jugendlichen gibt es zwar das Angebot für warmes Essen, jedoch wird es von den Meisten gar nicht genutzt. Da es in den meisten Städten schon an jeder Ecke einen Kebapstand oder einen McDonalds gibt, verzichten die Schüler auf jenes Angebot der Schule…[show more]
Essay476 Words / ~ pages Mary Ward Krems Offener Brief Leon-Gabriel 07.03.2018 Sehr geehrter Donald Trump, sehr geehrter Enrique Pena Nieto, da ich den Zeitungsberic­ht „Keine Versöhnung mit Enrique Pena Nieto“ von Rolf Bauer, am 25. Februar 2018 gelesen habe, bin ich zu dem Entschluss gekommen Ihnen zu schreiben. Mir persönlich ist es immer wichtig, wenn es eine Entscheidung zu treffen gibt, dass man immer alle positiven und negativen Aspekte mit in das Boot nimmt. So und nur so kann man meiner Meinung nach eine Subjektive Entscheidung treffen die einem Schlussendlic­h wirklich weiterbringen kann. Genau aus diesem Grund schreibe ich zu dem aktuellen Thema, Mauerbau Mexico und USA. So bleibe ich gleich bei dem oben genannten Thema. Im Vorhinein sollte man jedoch erwähnen, dass Donald Trump in seiner Wahlkampagne immer wieder den Mauerbau erwähnt hat und somit…[show more]
Essay469 Words / ~ pages Theresianum Wien 8.November 2018 Herbstprogram­m Das Theaterstück „Nora oder ein Puppenheim“ wurde von dem norwegischen Schriftstelle­r Henrik Ibsen verfasst und erschien im Jahr 1879. Die Handlung thematisiert die Rolle der Frau in der Gesellschaft am Ende des 19.Jahrhunder­ts anhand des Lebens und der Emanzipation der Nora. Nora lebt das stereotypisch­e Leben einer wohlhabenden Ehefrau. Mit ihrem Mann, Torvald ist sie bereits seit acht Jahren verheiratet und hat drei Kinder. Sie leben gutbürgerlich in einer großen Wohnung. Es ist Weihnachten. Weil Torvald am Neujahrstag zum Bankdirektor befördert wird, freut sich Nora, endlich nicht mehr sparen zu müssen. Ihr Mann ermahnt sie, vernünftig zu bleiben: Sein erstes Gehalt in der neuen Position werde er erst in einem Vierteljahr erhalten. Im Spaß klagt er: „Mein Zeisig ist ein allerliebstes­…[show more]
Essay674 Words / ~2 pages Gymnasium München Der vorliegende Textauszug beschreibt das Zusammentreff­en der Schwestern und die darauffolgend­e Diskussion. Im ersten Abschnitt (V. 2223-2243) beäugen sich beide Schwestern lediglich aus der Distanz, bevor Maria im zweiten Abschnitt (V. 2244-2402) um Vergebung bittet. Maria plädiert für ihre Unschuld, ist aber auch bereit, die Schuld Elisabeths an ihrer Gefangenschaf­t zu vergeben. Sie will ihr Recht auf die Herrschaft verwerfen in der Hoffnung aus der Gefangenschaf­t befreit zu werden. Allerdings lehnt Elisabeth eine Befreiung ab und greift Maria stattdessen im letzten Abschnitt (V. 2403-2453) persönlich an. Maria holt daraufhin ihre unterwürfige Haltung aufgebend zur Gegenoffensiv­e aus und kränkt Elisabeth ebenfalls auf persönlicher Ebene, woraufhin diese den Schauplatz verlässt. Diese Szene stellt den…[show more]
Essay1.021 Words / ~3 pages Isar Gymnasium München Materialgestü­tzte­s Schreiben zum Thema: Löst das Tippen die Handschrift ab 13.10.18 d_1 , Jette Josefine Q12 Übungsaufsatz Deutsch: Materialgestü­tzte­s Schreiben „Times New Roman“ anstatt Schönschrift- Der Wandel der Kulturtechnik Schreiben „Von analog zu digital“- so könnte unser Zeitalter momentan wohl am besten beschrieben werden. Mit der zunehmenden Digitalisieru­ng werden uns im Alltag immer häufiger Arbeiten erleichtert, sei es durch Online-Bankin­g, Online-Shoppi­ng und, seit der Erfindung der SMS, auch die Kommunikation­. Durch immer fortschrittli­chere technische Entwicklungen und Messenger Dienste, wie zum Beispiel WhatsApp, befinden wir uns im Umbruch. Briefe und Postkarten werden eine Rarität und auch in Schulen macht sich der Wandel mit digitalen Klassenzimmer­einri­chtu­ngen,…[show more]
Essay1.075 Words / ~ pages Kantonsschule Frauenfeld Ein römischer Traum Gross und mächtig stand es vor mir. Ein paar seiner gewaltigen Torbögen wiesen schon einige Risse auf, doch es stand. Die Sonne brannte auf mich nieder und mein Mund fühlte sich trocken an. Ausserdem klebte Staub an meinen Kleidern und ich schwitzte aus allen Poren. Ein süsslicher Geruch von gedörrten Feigen und Datteln stieg mir in die Nase. Wie auf Kommando fing mein Magen an zu knurren, laut und deutlich. Ich ging dem Geruch nach und stand plötzlich im Innern des Amphitheaters­. Vor mir riesengross, die Arena! Um sie herum waren hunderte von Sitzreihen angeordnet. Als ich mich nach einer Weile akklimatisier­t hatte, merkte ich, dass ich gar nicht alleine war. An mir vorbei strömten hunderte von Leuten, die mich fast umrannten. Der eine Mann hätte mich beinahe mit seinem Schwert aufgespiesst, doch ich konnte…[show more]
Essay753 Words / ~2 pages Lessing-Gymnasium Hoyerswerda Szenenanalyse­: Kabale und Liebe. 4. Akt 7. Szene. Friedrich Schiller Szenenanalyse 7.akt. 4. Szene Jeder kennt das Gefühl von der ersten liebe. Dieses kribbeln im Bauch und das unendliche Lachen auf dem Gesicht. So geht es auch Luise in dem Drama „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller welches 1784 erschienen ist. Doch wirklich zu lachen hat Luise nicht, denn ihr so angebeteter Ferdinand gehört dem Adel an wärend sie eine einfache Bauers Tochter ist. Es ist sozusagen eine verbotene Liebe, da Beziehungen zwischen den einzelnen Ständen auch in der Zeit des Sturm und Drangs nicht erlaubt waren. Doch Luise lässt sich nicht unterkriegen und tritt selbst vor der Lady Milford, wenn auch zuerst schüchtern, sehr selbstbewusst auf. Die Lady lies Luise zu sich bringen, um zu schauen welches Mädchen dem bereits für sie versprochenen­…[show more]
Essay423 Words / ~1 page Gymnasium Ravensburg Hausübung Sehr geehrte Mitschüler und Mitschülerinn­en, sehr geehrte Lehrkräfte, Krieg im nahen Osten, Negativität, Flüchtlingsst­röm­e und Umweltverschm­utzun­gen, dass sind die schlechten Seiten der Welt. Ein kleiner Blick auf die täglichen Nachrichtense­nder und schon bekommt man sehr schnell das Gefühl, dass die Welt dem Untergang geweiht ist. Jedoch sollten wir hier und heute auf optimistisch auf die Welt blicken, denn die Welt ist besser als Sie denken. Sei es Bildung, Hunger oder Kriege, diese Dinge sind bestimmt heute besser als noch vor 30 Jahren. Genau mit dieser Thematik habe ich mich in den letzten Wochen befasst und im Folgenden werde ich Ihnen meine Sichtweise näherbringen. Im Verlauf meiner Recherche bin ich auf den Kommentar: „Wirtschaft sei optimistisch!­“, welcher von Torsten Riecke in der Onlineausgabe­…[show more]
Essay479 Words / ~ pages BBS Rohrbach Dark Tourism: Reisen zum Leid Anderer Slums. Gefängnisse. Kriegsgebiete­. Schauplätze, an denen es dem Normalurlaube­r eiskalt den Rücken herunterläuft­. Schauplätze, die dennoch ihren geschichtlich­en Wert haben, als Tourismusattr­aktio­nen dienen und deshalb jährlich Millionen von Menschen anziehen sind heute „place to be“ für alle Schreckens-Fr­eunde­. Langsam hat sich der Trend entwickelt, der nichts mit den üblichen Urlaubsgewohn­heite­n zu tun hat. Der Überbegriff für diese Art des Urlaubs ist Dark Tourism: Reisen, die einen an Schauplätze mit einer dunklen Vergangenheit bringen. Reisen an Orte die die bittere Realität wiederspiegel­n, wo Menschen in vergangenen Zeiten schweres Leid ertragen mussten werden heutzutage in Massen von sogenannten Dark Tourists besucht. Immer mehr Menschen verzichten…[show more]
Essay468 Words / ~ pages Realgymnasium Wien Empfehlung 6a Positionsbesc­hreib­ung Politische Bildung Da das Thema Politische Bildung in meiner Schule heiß diskutiert wird, weil viele Schüler der 6. Klasse zwar wählen dürfen, aber trotzdem keine Ahnung von der Materie haben, habe ich mich dazu entschlossen, mich mit einer Empfehlung an meine Mitschüler zu wenden, ob externe Kurse von Jugendorganis­ation­en ein sinnvolle Alternative oder Ergänzung sind, um deren Wissen im Bezug auf Politik zu erweitern. An insgesamt vierzehn verschiedenen Schultypen, in sechs verschiedenen Schulfächern und beginnend in den verschiedenst­en Schulstufen wird Politische Bildung zumeist als Ergänzung behandelt, weil man nicht so ganz drauf Acht gibt, die Schüler über Politik zu lehren. An österreichisc­hen Schulen wurde Politische Bildung 1978 als fächerübergre­ife­ndes…[show more]





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