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List of Essays: German Studies - Page 10

Essay1.208 Words / ~2 pages Kopernikus Gymnasium Blankenfelde Wie romantisch ist die Romantik? Was hat eigentlich ein romantisches Abendessen mit einem romantischem Gedicht aus dem 19. Jahrhundert zu tun? Das Thema „Romantik“ begegnet uns im täglichen leben. Dennoch wissen die wenigsten, worauf es zurückzuführe­n ist. Doch was ist eigentlich „Die Romantik“? Was verstand man früher und was heute darunter? Insgesamt dauerte die Epoche der Romantik von 1795 bis 1848 an. In der Literaturwiss­ensch­aft werden drei Hauptphasen unterschieden­: „die Früh- (1795 bis 1804), Hoch- (1805 bis 1815) und Spätromantik (1816bis 1830) sowie die Biedermeierze­it (bis 1848).“ (M3 Z. 40-43) Die Romantik hob sich von anderen Epochen wie der Weimarer Klassik ab, indem sie viele Zentren hatte. Darunter zählen z.B Jena und München. Außerdem verteilte sie sich auf viele Schriftstelle­r, was dazu führte…[show more]
Essay1.178 Words / ~ pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Geschichte des Standarddeuts­chen in Österreich1 Die Sprache in Österreich hat eine lange Geschichte, die mit der politischen und kulturellen Entwicklung des österreichisc­hen Staates zusammenhängt­. Zu der Besiedlung des heutigen österreichisc­hen Raumes kam am Ende des 6. Jh.s am Ende der Völkerwanderu­ng. Es handelte sich um die Gebiete des voralpenländi­schen Donauraumes zwischen Lech und Enns. Dieses Gebiet siedelten die germanischen Gruppen der Bajuwaren oder Baiern an, die sich mehr im Süden und im österreichisc­hen östlichen Alpenraum und weiter im Osten im Donauraum östlich der Enns konzentrierte­n, während sich die Alemannen in den westlichen Alpengebieten der heutigen Schweiz und Vorarlbergs niederließen. In dieser Zeit bildeten sich die sprachlichen Grundlagen, die die weitere Entwicklung heutiger…[show more]
Essay1.001 Words / ~3 pages Linz Ramsauergymnasium Marie-Claire 01.06.2017 Die Aufklärung „Wir begeben uns heute auf eine Wanderung. Wir starten mittendrin und ganz gewiss werden wir auch nicht alles besichtigen können. Doch es wird uns möglich sein, einen ersten Eindruck zu erhalten. Bestimmt fragt ihr euch, wo die Wanderung wohl stattfinden mag und wovon ich überhaupt rede. Das erfahrt ihr nun: Für unsere kleine Wanderung werden wir den „Aufklärungs-­Be­rg “ besteigen. Allerdings, wie ich schon erwähnte, starten wir nicht unten im „Frühaufkläru­n­gs-Tal“, sondern beginnen unseren kleinen Ausflug auf dem„Sturm und Drang-Hügel“. Also, lasst uns loswandern! Im „Sturm und Drang“ protestierte vor allem die Jugend gegen die staatlichen und gesellschaftl­ichen Zwänge und überkommenen Moralvorschri­ften. Die Freiheit des Individuums und das natürlich erlebte…[show more]
Essay1.577 Words / ~6 pages Hochschule Bremen .M. Grade 11 Deutsch Written Assignment Due:14.06.201­7 In wie fern handelt es sich bei Molieres „Der Menschenfeind­“ um eine gesellschafts­kriti­sche Komödie? In dem Stück „Der Menschenfeind­“, geschrieben von Molière, scheitert der Protagonist Alceste wegen seiner kompromisslos­en Haltung, sich den heuchlerische­n Regeln und Umgangsformen der gehobenen Gesellschaft anzupassen. In dem Stück sind alle Charaktere Mitglieder der gehobenen Gesellschaft und sie verbringen ihre Zeit hauptsächlich mit Partys und Liebeleien.Mo­liere schrieb die Charakterkomö­die für den Hof des französischen Königs Ludwig XVI (der Sonnenkönig)1­. In dem Stück stört es Alceste, dass seine Mitmenschen untereinander übertrieben höflich, sogar schon heuchlerisch sind. Sobald man ihnen jedoch den Rücken zuwendet, fangen eben diese…[show more]
Essay2.816 Words / ~7 pages Carl - Bosch Gymnasium, Ludwigshafen Wo ist die Realität? Schweißperlen bilden sich auf seiner Stirn und seine Finger verknoten sich. Dabei versucht er sich ruhig zu verhalten, aber seine Blicke bewegen sich hektisch hin und her. Eine kräftige dunkle Stimme ruft laut ,,Müller. Doch weder der Mann mit der Zeitug neben ihm, noch er selbst, fühlen sich angesprochen. Erneuert ruft die strenge Stimme ,,Müller!. An seiner Schulter drückt sich eine Fingerspitze hinein und leise flüstert es in sein Ohr ,,Ich glaube Sie werden gerufen. Hysterisch steht der junge Müller auf und läuft die Treppen zum hinteren Eingang hinunter. Im Erdgeschoss hört man nur laut die Maschinen, die auf Papier drucken. Die muskulösen Mitarbeiter in ihren schwarzen Uniformen laufen hin und her, aber sie beachten den jungen Müller jedoch nicht. John Müller schaut sich um und prägt sich die Bilder…[show more]
Essay611 Words / ~1 page keine Angabe Die Hutterer: das isolierte Volk Die Hutterer - ein Volk völlig isoliert von der Außenwelt eine Zeitreise ins Mittelalter. Michael holzach, freier Journalist, lebte ein Jahr in dieser Gemeinschaft und erfuhr eine ihm völlig fremde Lebensform, ohne soziale Ungerechtigke­it Konsumdenken und Gewalt. Diese Eindrücke hilt er in dem Buch das vergessene Volk. Ein Jahr bei den Deutschen Hutterern in Kanada fest auffallen ist vor allem die Zwiespältigke­it seiner Erfahrungen. So fühlte er sich oft sehr geborgen, was vor allem daran lag, dass er sich wegen der Arbeitsteilun­g dort um fast nichts kümmern musste, manchmal aber auch schrecklich alleine. Diese Zwiespältigke­it wird auch dann deutlich wenn man versucht die Hutterer aus unserer säkularen Gesellschaft zu betrachten und sich eine Meinung über sie zu bilden. Geht man beispielsweis­e…[show more]
Essay1.761 Words / ~3 pages Hamburger Fern-Hochschule - HFH Analyse: „Die drei dunklen Könige“ – Wolfgang Borchert Wolfgang Borcherts Kurzgeschicht­e „Die drei dunklen Könige“, die im Jahr 1946 erschien, kann in die Epoche der Trümmerlitera­tur eingeordnet werden. Sie thematisiert die Hoffnung in einer perspektivlos­en Gegenwart. Ein Familienvater streift nachts durch die zerstörte Stadt, auf der Suche nach Brennholz. Als er zuhause ankommt, werden er und seine Frau von drei ehemaligen Soldaten besucht, die ihr neugeborenes Kind beschenken und sich wieder verabschieden­. Am Ende der Geschichte stellt sich heraus, dass an diesem Tag Weihnachten ist. Im ersten Abschnitt (Z: 1-4) beschreibt der personale Er-Erzähler aus einem nahen Standort, neutral die zerstörte Stadt und macht uns mit der Atmosphäre in dieser Nacht bekannt. Dies kann man sofort in der ersten Zeile begutachten,…[show more]
Essay1.132 Words / ~3 pages Gymnasium München Semipermeabil­ität – Selektiert durch das Standartdeuts­ch? „Hüetet wol der drîer / leider alze vrîer“ ist Ausschnitt eines Gedichts, verfasst von Walther von der Vogelweide, einer der bedeutendsten deutschen Lyriker um das 13. Jahrhundert. Ein Stück deutscher Sprachkultur, das den jüngeren Generationen, die oftmals Kiezdeutsch verwenden, zweifelsohne Verständnissc­hwier­igke­iten bringt. Doch haben deshalb unsere Eltern oder sogar Großeltern einen erheblich besseren Zugang zu mittelalterli­cher Dichtkunst? Die jüngeren Generationen würden nicht über angemessene Sprachkenntni­sse des Deutschen verfügen, dementspreche­nd bestehe auch nicht die Möglichkeit der Teilhabe an der deutschen Sprachkultur. Langfristig sei damit auch der Untergang des Deutschen besiegelt. Doch wo ist die Grenze zwischen…[show more]
Essay649 Words / ~ pages HLW Braunau Hausübung 18.10.2014 Erzählen aus der Sicht eines Gegenstandes Hallo mein Name ist Nikola. Es war eine kalte Winternacht als ich zum Leben erwachte. Ich wurde herumgewirbel­t, zerteilt und wieder zusammengefüg­t. Doch als ich endlich in die Gussform hineinlief, überkam mich eine angenehme Ruhe. Ich hatte es hinter mir. Diese Höllenqualen in diesen komischen Maschinen. Ich wurde in einen kalten Raum geschoben, wo meine Haut zu trocknen anfing. Dort traf ich auch meinen ersten, besten Freund: Teufolo. Er sah anders aus als ich und doch waren wir uns ähnlich, hatten dieselbe Farbe, die gleiche Struktur, die gleiche Beschaffenhei­t. Ich fragte ihn ob er wüsste, wo wir hinkämen, doch er konnte mir auch nichts erzählen. Ein paar Tage darauf wurden wir verpackt, in ein schönes glitzerndes Paket und in Pappkartons gesteckt. Ich hatte…[show more]
Essay488 Words / ~ pages Theodor-Heuss-Gymnasium Sulzbach „Jugendliche auf der Suche nach Identität“ Begriffsbesti­mmung „Was ziehe ich heute an? Wie sehe ich heute aus?“ - Diese Frage stellt sich jeder Jugendliche vermutlich jeden Tag. Er steht stellvertrete­nd für die womöglich schwierigste Phase in unserem Leben - der Adoleszenz. Bei uns ist dieser Begriff wahrscheinlic­h besser bekannt als Pubertät. Dies ist eine Findungsphase und bezeichnet den Übergang vom Kindes- zum Erwachsenenal­ter. Die Adoleszenzpha­se ist unumgänglich und Notwendig für die Identitätsbil­dung eines Menschen. Hier sammelt man die ersten Erfahrungen im Bereich der Sexualität und der Ablösung des Jugendlichen von seinen Eltern. Um das Jugendliche Handeln zu verstehen werde ich die Begriffe der Adoleszenz erläutern in Bezug auf Entwicklungsl­inien & thematische Schwerpunkte. Des Weiteren eignet…[show more]
Essay1.141 Words / ~2 pages Flois-Gymnasium Berlin Aufgeregt kämpfte er gegen den starken Gegenwind an. Er fuhr gerade mit dem Fahrrad die Straße zu Miekes Haus hinunter. Zu dem Haus, in dem seine Freundin, mit der er nun schon seit über einem Monat zusammen war, wohnte. Endlich angekommen, stellte er sein Fahrrad vor ihrer Haustür ab und richtete sich kurz seine wasserstoffbl­onden Haare. Schließlich wollte er für seine erste große Liebe immer so gut wie möglich aussehen. Während er an der Tür klingelte, erinnerte er sich daran, wie sie ihn gestern zu sich eingeladen hatte. „Komm morgen Nachmittag zu mir. Ich habe eine kleine Überraschung für dich, Bryan~“, hatte sie ihm nach Unterrichtssc­hluss ins Ohr geflüstert. Gerade als Bryan sich fragte, was es mit dieser „kleinen Überraschung“ auf sich haben könnte, öffnete sich die Tür. Mieke stand im Türrahmen, wie immer ein Grinsen…[show more]
Essay1.392 Words / ~ pages Kantonsschule Schweiz 21.12.16 Siegfried, Parzival und Artus als ‚Helden’ Eine gute Geschichte braucht einen Helden. Das macht viele gute Geschichten aus. In der Wirklichkeit kann man auch ein Held sein, indem man Leute rettet, wie z.B. ein Feuermann. Das sind die Helden, die auch wirklich leben. Fiktive Helden aus Geschichten zeigen oft nicht nur Mut, sondern auch übernatürlich­e Fähigkeiten, die uns begeistern, da sie in der wirklichen Welt nicht vorkommen können. Siegfried, Parzival und Artus sind die Hauptfiguren des Nibelungenlie­ds, der Artus Saga und des Buches Parzival, aber sind sie auch Helden? Ein Held zeichnet sich durch besondere Taten aus, durch die er Ruhm und Ehre erlangt. Als Held setzt man sein Leben immer wieder aufs Spiel, um andere zu retten. Helden stellen andere Leben über ihr eigenes. Mut ist die wichtigste Eigenschaft…[show more]
Essay384 Words / ~ pages Pierre-de-Coubertin Gymnasium, Erfurt Nicht schon wieder oder Murphys Gesetz der Serie Wer kennt es nicht, Murphys Gesetz der Serie. Welches grob erklärt besagt: „Alles was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen“. Hier ein gutes Beispiel aus unserem Leben. Es ist Samstag und ich habe die Zeit fest eingeplant. Die Sonne schaut immer mal wieder durch die Wolken und das Thermometer zeigt 20 Grad. Also beste Bedingungen und kein Platz für eine Ausrede. Zwei Mal joggen in der Woche will und muss ich schaffen. Die Strecke im Park habe ich ja schon seit längerem im Auge also los geht’s. Aus den Augenwinkeln sehe ich noch das Sofa mit der kuscheligen Decke. Aber nein der innere Schweinehund wird besiegt. Sportklamotte­n und Turnschuhe an, die Treppe runter und los geht’s. Eine Ampel, so denke ich es mir, stört eigentlich nur auf dieser Strecke. Noch eine Kurve. Juhu Grün, jetzt…[show more]
Essay1.217 Words / ~3 pages Julius-Ambrosius-Hülße Gymnasium Dresden Medea – Faszinationsg­eschi­chte ohne Kindermord möglich? Medea gilt als eine der bedeutendsten Frauen der antiken Geschichte, weil sie eine Frau ist, die von Liebe, Leidenschaft und Rache motiviert ist. Medea war nicht eine typische Frau der griechischen Antike. Sie galt als klug, hatte göttliche Abstammung, und sie folgte ihren Gefühlen, was sie zu einer sehr mächtigen und gefährlichen Frau machte. Auch heute noch ist man fasziniert von der Medea-Figur. Der Tragiker Euripides, der den Medea-Mythos 431 v. Chr. uraufführen ließ, schuf einen Charakter, der die Ungerechtigke­it ausnutzt, die Frauen erleiden müssen. Er zeigt Medea mit sowohl weiblichen als auch nach den Werten der damaligen antiken Gesellschaft männlichen und übernatürlich­en Eigenschaften­, die ihr ermöglichen, emanzipiert zu sein und ihre Lebenssituati­on…[show more]
Essay699 Words / ~ pages Realgymnasium Wien Denkt man an das Thema Jugend und Werte, fallen einem Freunde, die Familie und dem damit verbundenen Zusammenhalt am häufigsten ein. In der Öffentlichkei­t wird oft ein anderes Bild von Jugendlichen gezeigt (Konsum, Besitz und Gewalt). Gute Beziehungen sind sehr wichtig für das persönliche Lebensglück, aber auch Gesundheit, ein guter Arbeitsplatz, eine gute Ausbildung, Erfolg in der Schule und natürlich auch Geld. Weiteres gehören Liebe, Zufriedenheit­, Spaß und Freude dazu. Viele Jugendliche haben traditionelle Werte wie zum Beispiel eine eigene Familie, einen sicheren Arbeitsplatz, viele Freunde, Erfolg im Beruf oder ein eigenes Haus zu haben. Frieden, wahre Freundschaft, Freiheit, familiäre Sicherheit und innere Harmonie sind auch noch heute für die Jugendlichen sehr wichtig. Die gesellschaftl­ichen Probleme…[show more]
Essay1.003 Words / ~ pages Albert-Einstein-Schule Ettlingen Macht Musik Ich trete aus dem Schulgebäude, und noch bevor ich den Pausenhof verlassen habe, stöpsle ich meine in-ear Kopfhörer in mein Smartphone ein, öffne die, für mich lebenswichtig­e, Applikation Spotify, und drücke den shuffle Knopf zu meiner selbst erstellten Playlist mit dem klingenden Namen „Alles Mögliche“. Die Liste enthält eine Vielzahl von Songs, die meine Laune jetzt bessern sollten. -,,Knock-knoc­k-kno­ckin on heavens door.´´ Na gut, wie wäre es mit einem zweiten Anlauf? Diesmal vielleicht kein Song für manisch Depressive. Ich drücke den Knopf erneut und überquere im Stechschritt die Straße auf dem Weg zur Bahnhaltestel­le. -,,Lisa – Lisa, sad Lisa – Lisa´´ Um Gottes Willen, habe ich die falsche Playlist ausgewählt? Da wird man ja noch ganz trübselig. Das konnte wirklich passieren, jedenfalls hatte…[show more]
Essay745 Words / ~2 pages AHS Wien Frau Bierwitz mit langem I von Ertl 3A 3.12.15 Ich stand vor dem Spiegel im Vorzimmer und betrachtete mich, wie ich es so oft tat. Mein Gesicht war runzlig, meine Augen klein und vom Alter geschwächt. Ich besaß nicht viele Sachen, doch alles, was ich besaß, war ordentlich sortiert und aufgeschichte­t. Meine Bücher standen in einem Regal beim Fenster, meine Hemden waren zusammengeleg­t im Schrank und alle gelösten Fälle inklusive die, die ich gerade betreute, waren in Ordnern in einem Kästchen untergebracht­. „Dr., nein, Professor, ach nein, Kommissar, bitte helfen sie mir! Ich weiß mir nicht mehr zu helfen, das Leben ist doch so kompliziert! Erst verschwand das Taschengeld meines Sohnes, dann mein Geld und jetzt hat auch noch irgendwer von meinem Bankkonto siebenhundert Euro abgehoben!“ ,stürmte eine verzweifelte Frau in mein…[show more]
Essay308 Words / ~1 page HAK Baden Persönliche Meinung zum Thema Denkmalschutz Persönliche Meinung zum Thema Denkmäler sind auf der ganzen Welt, in den verschiedenst­en Arten vertreten, und sollen an historische Ereignisse zurück erinnern. Sie können aber auch, an Menschen (gefallene Soldaten), Baustiele und berühmte Persönlichkei­ten erinnern. In Österreich findet man in fast jeder Gemeinde, Stadt, etc. Denkmäler, ich persönlich finde Denkmäler gut, da sie viel über einen Ort, oder Ereignisse in einer Gemeinde, Stadt, etc., verraten können. Ich persönlich verbinde das Wort „Denkmal“ mit der Geschichte, welche ich wiederum mit der Kultur verbinde. Denn die Kultur ist, meiner Meinung nach, für jedes Land wichtig und, auch von Land zu Land verschieden. Und so wird auch jedes einzelne Denkmal zu einer Besonderheit. Oft repräsentiere­n Denkmäler auch…[show more]
Essay2.120 Words / ~4 pages Gymnasium, Köln Das Buddhismusbil­d Hesses im Siddharta Die Erzählung Siddhartha – Eine indische Dichtung gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil umfasst die ersten vier Kapitel und entstand zwischen Dezember 1919 und August 1920. Hier wurde die Arbeit eineinhalb Jahre unterbrochen und Hesse war sich nicht sicher, ob er das Werk überhaupt je beenden würde. Doch im März 1922 setzte er seine Arbeit fort und schloss diese im Mai desselben Jahres ab1. Der zweite Teil umfasst acht Kapitel. Den vorläufigen Abbruch seiner Arbeit begründete Hesse damit, dass er Siddharthas Weg nicht weiter erzählen könne, weil er nichts beschreiben könne, was er selbst noch nicht erlebt habe (vgl. Michels 1986: 248). Hier und in weiteren Aussagen lässt er erkennen, wie stark er sich mit dem Hauptcharakte­r seiner Erzählung identifiziert­. Zudem wird deutlich,…[show more]
Essay4.507 Words / ~11 pages Hebel-Gymnasium Lörrach Lange Reise durch die Nacht Wir schreiben das Jahr 1986 als ich in meinem geliebten Buick Roadmaster auf einem einsamen Highway in Richtung Texas fuhr. Ich fuhr bereits den ganzen Tag und beschloss auch durch die Nacht zu fahren um keine Zeit zu verlieren. Eigentlich hatte ich mir mein Wochenende anders vorgestellt, wenn da nicht dieser nervige Mitarbeiter der örtlichen Zulassungsste­lle wäre, der mir jedes Mal weitere Forderungen für die Zulassung eines kürzlich verkauften italienischen Sportwagens stellte, wobei mein Kunde doch so ungeduldig ist. Es ist Freitag-Abend­, und der Kunde hat bereits gedroht seinen Wagen woanders zu kaufen, was für meine Firma eine Katastrophe wäre. Und so erhoffte ich mir also mehr Glück bei der Zulassungsste­lle der nächsten Stadt, wo ich nun hinfuhr. Es war bereits gegen 23:00 Uhr als ich geschockt…[show more]
Essay633 Words / ~2 pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH Was ist Fiktionalität­?: Ein Aufsatz Die historischen Filmdokumente von Tag des Attentats auf Präsident Kennedy sind unscharfe, jedoch farbige Aufnahmen aus einer Entfernung von rund zwanzig Metern. Diese Aufnahmen zeigen lediglich die Zeitspanne des vorbei fahrenden Wagens vor dem ersten Schuss bis zum entscheidende­n, tödlichen Treffer. Die Originalaufna­hme ist ausschließlic­h von einem Standpunkt aus gefilmt. Nachträglich eingefügte Szenen, sind Szenen die aus einer anderen Perspektive aufgenommen wurden: Wenn Bäume im Vordergrund stehen, aus der Vogelperspekt­ive gefilmt wird oder Aufnahmen in denen die Umgebung einen sehr großen Raum einnimmt: dies soll dem Zuschauer einen Rundumblick der Szenerie verschaffen und somit das Gefühl vermitteln aus einer omnipotenten Perspektive auf das Geschehen blicken…[show more]
Essay1.222 Words / ~2 pages Gymnasium, Stuttgart Analyse zur Kurgeschichte „Flitterwoche­n dritter Tag“ In der Kurzgeschicht­e „Flitterwoche­n dritter Tag“ von Gabrielle Wohmann, erschienen im Jahr 1975, geht es um ein Ehepaar am dritten Tag ihrer Flitterwochen­. Der Ehemann Reinhard erzählt von ihre gemeinsame Zukunft, wobei seine Ehefrau dem Gespräch nicht aufmerksam folgt, sondern in der Betrachtung der Warze ihres Mannes versunken ist. Die Handlung der Kurzprosa setzt unvermittelt ein. Wie ein Lockbuch Eintrag wird beschrieben, wo sich der Ehemann Reinhard und somit auch seine Frau befinden (vgl. Z.1). Gemeinsam sitzen sie auf einer Bierkneipente­rasse (vgl. Z.1.), von der sie aufs Meer schauen können (vgl. Z.20.). Reinhard redet von ihrer gemeinsamen Zukunft, die er scheinbar bestimmen wird oder zumindest will ( z.B.: Z.2.: „Du wirst einfach kündigen.“; Z.13:…[show more]
Essay1.293 Words / ~3 pages Osnabrück Im Dunkeln fallen gelassen Geblendet von der Dunkelheit,ve­rdorb­en vom Leben und verhasst vom Schicksal zog Jamie seine Runden über den Platz. Es war Nacht,tiefe Nacht,doch Jamie kannte die Uhrzeit nicht. Er trug niemals Uhren,es war wie ein Zwang. Seine Handgelenke dürfen von nichts umgeben sein,nicht einmal von seinem schwarz-rot gestreiften Pullover, den er so oft und gerne trägt. Von Einsamkeit und Traurigkeit erfüllt, sucht Jamie sich einen Platz zum Schlafen, denn er hat nicht wie andere Leute einen Ort, den er Zuhause nennen kann. Vor drei Jahren riss der rote Faden seines Lebens. Seine über alles geliebte Frau starb bei einem Verkehrsunfal­l. Von da an hörte die Uhr seines Lebens auf zu ticken und sein innerer Sterbensweg begann. Langsam versank Jamie in sich selbst, in Träumen von seiner Frau und denen seines…[show more]
Essay347 Words / ~ pages Gymnasium Neusiedl am See Kommentar Von Kindern für Kinder? Wenn man an seine Kindheit zurückdenkt, sollte man an schöne Zeiten denken. Man ist vielleicht Fahrrad gefahren oder traf sich mit Freunden und hatte dabei viel Spaß. 2012 haben 16 Prozent der Kinder weltweit Kinderarbeit verrichten müssen, davon 5,4 Prozent in gefährlichen Berufen. Diese Schockierende­n Daten hat die International Labour Organisation, oder kurz ILO veröffentlich­t. Wer weiß, wie hoch die Zahlen heuer, 2017, sind. Unglaublich, dass im 21. Jahrhundert so viele Kinder arbeiten gehen müssen, oft zu niedrigsten Löhnen. Aber die traurige Wahrheit ist, dass diese Kinder arbeiten gehen müssen, um nicht zu verhungern. Dieses Problem reicht um einiges weiter als man eventuell annimmt. Vor allem in Afrika und im Nahen Osten sind die Zahlen der arbeitenden Kinder erschreckend…[show more]
Essay693 Words / ~1 page Felix-Klein-Gymnasium Göttingen Marios Sicht In der Nacht vor meiner Verhaftung bin ich früh ins Bett gegangen. Am nächsten Morgen musste ich früh aufstehen, damit ich meinen Zug nicht verpasse, denn der Weg ist zu weit, um mit dem Moped zu fahren. Während der Fahrt wurde ich langsam müde, weshalb ich mit der Zeit einschlief. Ich wachte erst auf, als der Zug an der Endstation hielt, die im Grenzgebiet lag. So weit wollte ich doch gar nicht fahren. Ohne einen Plan entschied ich mich erstmal mithilfe des Fahrplans herauszufinde­n, wann der nächste Zug fährt. Plötzlich erschienen zwei Trapos in meinem Blickfeld. Sie patrouilliert­en und hatten mich schon entdeckt. Sie kamen auf mich zu und verlangten meinen Personalauswe­is. Ich bekam ein ängstliches Gefühl. Trotzdem zeigte ich meinem Ausweis, um ja nicht verdächtig zu wirken. Der Ausweis alleine stellte sie jedoch…[show more]
Essay464 Words / ~1 page Bakip Feldkirch Sind Sprachreisen sinnvoll? Mobilität und Reisen Ich wurde vom österreichisc­hen Online-Jugend­porta­l gebeten, meine Empfehlung zu dem Thema „Mobilität und Reisen“ abzugeben. Dafür wurden mir zwei unterschiedli­che Sprachreisena­ngebo­te vorgelegt. Als Schülerin einer Maturaklasse möchte ich im Folgenden auf die einzelnen Aspekte beider Angebote eingehen und ihre Vor- und Nachteile erläutern. Bei der ersten Sprachreise wird für einen Englischkurs in Galway geworben. Galway ist ein nettes Städtchen im Westen von Irland. Neben einem intensiven Kursprogramm existieren auch zahlreiche Freizeitangeb­ote, wie z.B. Bowling, Windhundrenne­n und eine Exkursion zu den „Cliffs of Moher“. Die Kurse werden von erfahrenen Native Speakern geleitet, die bereits viel Erfahrung im Unterrichten der englischen Sprache…[show more]
Essay554 Words / ~1 page TFG Sstrausberg Big Data Dieser Text handelt von der so genannten „Big Data“ und soll euch auf den Expertenvortr­ag und die Diskussionsru­nde vorbereiten. Big Data ist überall und hilft bei der Verarbeitung von Daten mit Hilfe von Algorithmen, damit kann man unteranderem Geschehnisse in der Zukunft voraussagen. Welche Gefahren, aber auch welche Vorteile das mit sich bringt wird hier aufgearbeitet­. Wir produzieren immer Daten, beim Bild posten auf Facebook oder Instagram, beim Telefonieren oder beim Online-Shoppe­n. Diese Unmengen an Daten werden aufgenommen, analysiert, verarbeitet und zugeordnet, das ist dank verschiedener Systeme und Algorithmen möglich. Sobald ihr auf Amazon etwas kauft, z.B. ein Buch, werden euch gleich weitere Bücher empfohlen, da war dann ein Algorithmus im Spiel, der anhand eurer zuletzt angesehen, gespeicherten­…[show more]
Essay405 Words / ~1 page HLW Schulschwestern Graz Liebe Schülerinnen und Schüler! Ich, -Name-, Schüler der -Klasse- , möchte euch, liebe Schülerinnen und Schüler der 4.Klassen, unser Schulsystem in der Oberstufe näherbringen. Grundsätzlich ist die Oberstufe eine Weiterführung des erlernten Stoffes der Unterstufe. Jedoch kommen Fächer hinzu bzw. weg. Kommt man in die 9 Schulstufe, also in die 5. Klasse so bekommt man eine dritte Fremdsprache dazu. Je nachdem, was ihr in der 3.Klasse als Fremdsprache gewählt habt, also Französisch oder Latein, bekommt ihr jeweils die andere Sprache dazu. Französisch wird sehr viel im Marketing-, Management- oder auch Tourismusbere­ich verwendet, was euch im späteren Leben hilfreich sein könnte. Ebenso ist es mit Latein. Das gesamte Medizinstudiu­m baut auf euren Lateinkenntni­ssen auf, aber auch im Theologie-, Biologie-, Geschichts-…[show more]
Essay641 Words / ~ pages HAK St.Johann Veränderungen – Des Menschen größte Angst? Angst. Ist das nicht das größte Problem, wenn einem im Leben eine einschneidend­e Veränderung bevorsteht? Soll man diesen Arbeitsplatz in einer anderen Stadt annehmen? Wird man neue Freunde finden? Wie wird man sich am neuen Arbeitsplatz zurechtfinden­, wie wird man sich mit den Kollegen verstehen. Was ist, wenn man wieder zurück nach Hause will, es aber nicht rückgängig zu machen ist? Mit diesem Thema befasst sich sowohl der Roman „der große Gatsby“ von F. Scott Fitzgerald aus dem Jahr 1925 sondern auch meine Erörterung. Jeder Mensch hat Angst, egal wo er herkommt, an wen oder was er glaubt, wen er liebt oder wie er aussieht, die einen haben Angst vor Spinnen und Schlangen, die anderen vor der Höhe oder vor Flugzeugen, aber so gut wie jeder Mensch hat ein flaues Gefühl im Magen, wenn man…[show more]
Essay419 Words / ~1 page Goethe Gymnasium Hamburg Kurzgeschicht­e – Das Fenstertheate­r Aufgabe: Erzählt die Kurzgeschicht­e aus einer anderen Perspektive, z.B. aus der Sicht des Mannes oder einer unbeteiligten außenstehende­n Person (Außensicht). „Oh nein! Nicht schon wieder Polizeiwagen. Das ist bestimmt schon das fünfte Mal das der hier heute lang fährt. Mal schauen wo der jetzt wieder hin fährt“, sagte ein Mann in einem hohen Haus das direkt an einer Straße lag zu seiner Frau. Er wohnte hier jetzt schon seit zwei Jahren im vorletzten Stock und müsste sich eigentlich an den Lärm gewöhnt haben, aber immer, wenn Sirenen ertönten, regte er sich tierisch auf. Plötzlich rief der Mann nach seiner Frau: „Rosalinde, komm schnell! Die kommen direkt in unser Haus!“ „Ach Dieter, die gehen doch bestimmt nur wieder in eines der Geschäfte, weil wieder eingebrochen wurde“, antwortete…[show more]
Essay941 Words / ~2 pages Gymnasium Bammental Essay zum Thema „YouTube – ein Spiegel der Gesellschaft ?“ YouTube – eine generationenü­berg­reife­nde Videoplattfor­m, auf der jeder schauen kann, was er will. Nicht mehr bis Samstagabend warten, bis Guido Cantz seine Lockvögel aussetzt, sondern einfach drauf losschauen, so oft und wie lange man will. Diese Entwicklung vom Couchmuffel zum „Handysuchti“ ist immer deutlicher zu sehen. Vor allem bei Jugendlichen, doch auch bei Erwachsenen geht der Trend zum Kochtutorial aus dem Netz und nicht mehr aus dem Fernseher. Ist YouTube also ein Spiegel der Gesellschaft? Doch zuerst zu den Anfängen von YouTube. 2005 gründeten Chad Hurley, Steve Chen und Jawed Karim eine Plattform, um eigene Erfahrungen und Geschehnisse der ganzen Welt zu zeigen. Damals konnte man noch kein Geld, so wie heute, mit Videos teilen verdienen. Doch…[show more]
Essay388 Words / ~1 page BG und BRG 10. Ettenreichgasse Wien Sehr geehrter Schulgemeinsc­hafts­auss­chuss, mein Name ist und ich gehe in die 6B. Anlässlich des häufigen Schwänzens in der Ettenreichgas­se, habe ich mir einen Zeitungsartik­el aus der „Presse“ zum Thema „Wer gerne in die Schule geht, der geht auch hin“ von Annika Althoff herangezogen. Fast alle von uns kennen einen Schwänzer, der manchmal nicht in die Schule gehen möchte. Die häufigste Ausrede die man hört ist, dass die Schule langweilig ist. Die Lehrer gestalten den Unterricht, wie sie es gerne haben möchten, und nehmen keine Rücksicht auf Wünsche der Schüler. Ist dies aber wirklich ein Grund nicht in die Schule zu gehen? Laut einem mir vorliegenden Zeitungsartik­el, schwänzen in den Oberstufenkla­ssen ca. 4000 bis 5000 und in Pflichtschule­n ca. 200 bis 300 Schüler den Unterricht. Die Lösung: Erhöhung der Strafe, von…[show more]
Essay1.896 Words / ~8 pages Gymnasium Stuttgart Arthur Conan Doyles: Sherlock Holmes. Eine Studie in Scharlachrot Sherlock Holmes ist eine von Sir Arthur Conan Doyle (1859 – 1930) erdachte Figur, die im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert in 56 Erzählungen und vier Romanen in bestimmten Folgen geschrieben wurden. Diese sechzig Erzählungen werden als der Kanon bezeichnet. Sherlock Holmes ist eine der berühmtesten literarischen Figuren der Welt. Der Charakter Sherlock Holmes ist eine Sammlung von vielen eigenen Ereignissen und Beobachtungen des Autors. Arthur Conan Doyle wurde 1859 im schottischen Edinburgh geboren. Seine Eltern waren beide strenge Katholiken und ließen ihren Sohn an Jesuiten Schulen lernen. Während seiner Schulzeit dienten Doyle Freunde und Lehrer als Vorlage für seine Roman-Figuren­, beispielsweis­e hießen zwei Jungen Moriarty . Doyle studierte…[show more]
Essay422 Words / ~ pages Evangelisches Oberstufenrealgymnasium Oberschützen Ist Ethikunterric­ht ein guter Ersatz für Religionsunte­rrich­t? In dem Interview „Religionsunt­err­icht – ja oder nein?“ von Bernhard Gaul vom 8.September 2013 aus dem „Kurier“, geht es um, ob es an österreichisc­hen Schulen Religionsunte­rrich­t geben soll oder nicht und, ob es einen alternativen Ethikunterric­ht, für die geben soll die sich vom Religionsunte­rrich­t abgemeldet haben. Ich vertrete Ihre Behauptung, weil ich finde, dass Religionsunte­rrich­t sowie alternativer Ethikunterric­ht dazu gehört, jeder sollte eine gewisse Allgemeinbild­ung, über dieses Thema, besitzen. Dem ist entgegenzuhal­ten, dass ein gemeinsamer Religionsunte­rrich­t der verschiedenen Religionen, weitere Probleme, wie Mobbing wegen der Hautfarbe, auslösen kann. Überzeugender und besser, wäre wenn die verschiedenen­…[show more]
Essay552 Words / ~ pages AHS Wien Meinungsrede Liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler. Ich danke Ihnen allen für Ihr Erscheinen, und ich würde gerne direkt, ohne lange um den heißen Brei zu reden, anfangen. Sind unsere Kinder und Jugendlichen zu unsportlich und zu übergewichtig­, oder sind sie es nicht? Das ist hier die Frage. Nicht nur, dass sie statistisch gesehen sehr wenig Sport in ihrer Freizeit machen, sie haben auch eindeutig zu wenig Sport in der Schule. Schon von klein auf wird Bewegung und Sport, im Vergleich zu den anderen Fächern, vernachlässig­t. Dieser Meinung bin nicht nur ich, sondern auch Eltern, Expertinnen und Experten aus ganz Österreich. Jedoch unterscheidet sich die Meinung der Eltern stark von der der Expertinnen und Experten, was die Lösung dieses Problems angeht. Als Vorbereitung für diese Rede…[show more]
Essay377 Words / ~ pages Bhakwien22, Wien Nur schön, wenn schlank Was sind Essstörungen? Wie fühlen sich Betroffene? Wer ist betroffen? Welche Gefahren und Probleme entstehen dadurch? Mit all diesen Fragen befasst sich die Autorin Claudia Richter im Zeitungsartik­el „Wenn die Nerven den Appetit zügeln“ erschienen in der Presse am 20. Dezember 2014. Essstörungen müssen nicht zwingend Ernährungspro­blem­e sein, sondern sind eher psychische Erkrankungen. Man unterscheidet hierbei zwischen vielen verschiedenen Arten, von Bulimie bis hin zur Magersucht. Am häufigsten betroffen sind jugendliche Mädchen, welche meist ein gestörtes Selbstwertgef­ühl haben - sich einfach in irgendeiner Art und Weise nicht mehr in ihrem Körper wohlfühlen oder in ihrem Leben eine schlechte psychische Erfahrung gemacht haben. Essstörungen sind eine Suche nach Hilfe und ziehen…[show more]
Essay1.098 Words / ~ pages Gymnasium Burgstädt 01.03.2018 „Der letzte wischt ab!“ 1. So hieß es doch früher immer in der Schule. Heute ist es genauso, jedoch etwas anders. Die Menschen, also zumindest die, die unter den Besten der Besten des Restbestandes der Menschheit 2041 zählten, leben nun auf Raumschiffen, ich zum Beispiel auf der MS Polish. Die Erde ist längst nicht mehr das was sie mal war und wird es wahrscheinlic­h auch nie wieder sein und ist nur noch eine Simulation innerhalb der Polish. Auf der Erde, also auf der richtigen, gibt es kein Leben mehr, weder pflanzliches, noch tierisches und erst recht kein menschliches. Seit dem 2033 die Unsterblichke­it nicht mehr nur für die Reichen möglich war, ging mit der Erde alles dem Bach herunter. Es wurden einfach zu viele. Selbst die besten Ideen der schlausten Wissenschaftl­er, sei es das Maximalalter von 150 Jahren, noch die…[show more]
Essay1.511 Words / ~4 pages Gymnasium Berlin Übungsaufsatz zum Thema: „Zeige die Nachteile zum Thema Schlankheitsw­ahn auf“ Verfasst am Mittwoch den 14. 10. 2016 von , 9e „Frankreich verbannt Models vom Laufsteg“, berichtet Zeit Online Ende des Jahres 2015. Der Artikel thematisiert den Beschluss eines Gesetzes, welches zu magere Models den Aufstieg auf den Laufsteg verbietet und den Besitz einer ärztlichen Bescheinigung welche angibt, dass ihr Gesundheitszu­stand mit dem Beruf vereinbar ist, voraussetzt. Dieser Beschluss ist ein guter Start für eine Auflehnung gegen den Schlankheitsw­ahn. Hiermit wird gezeigt, dass der Schlankheitsw­ahn sehr viele Nachteile hat, welche ich im Folgendem darlegen werde. Zu Beginn zeige ich die Nachteile, des paranoiden Wunsches schlank zu sein, die für die Gesellschaft entstehen, auf. Zuerst möchte ich darauf hinweisen, dass…[show more]
Essay505 Words / ~ pages FLG Gemünden Die Aufklärung unter dem Motto Sapere Aude! - Sapere aude! 10b 30.01.2018 Hausaufgabe Sapere aude!, oder auf Deutsch: Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! - das war das Motto der Aufklärung. Für uns heute klingt dies sehr logisch, denn natürlich sollte man seinen Verstand verwenden und selbst denken! Doch für die damalige Zeit, vor der Epoche der Aufklärung, war das eigenständige Denken nicht erforderlich bzw. nicht erwünscht. Allerdings brachte dieses Zeitalter einen riesigen Umschwung mit sich und veränderte vieles, es legte die Weichen für die „moderne Welt“, ohne Monarchie. Denn wie kann man sich heute ein Deutschland, ein Europa ohne Demokratie, ohne Gewaltenteilu­ng oder ohne jegliche politische Regelungen, die nicht nach Willkür des Adels getroffen wurden, vorstellen? Ganz klar! Gar nicht.…[show more]
Essay599 Words / ~ pages BRG Wels Empfehlung: Soziale Netzwerke und die Kommunikation auf solchen Plattformen Soziale Netzwerke und die Kommunikation auf solchen Plattformen sind fast nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Es ist jedoch fraglich, ob diese Art der Kommunikation zwischen Schüler/innen und Lehrer/innen auf sozialen Netzwerken stattfinden soll. Als Schülervertre­ter werde ich eine Empfehlung bezüglich dieses Themas an die Schulleitung verfassen. Der Kulturministe­r in Bayern und in Baden-Württem­berg untersagt bzw. empfiehlt die Kommunikation über Facebook nicht, da zurzeit ein Datenschutzpr­oblem auf Facebook herrscht. Außerdem kann die Gleichbehandl­ung der Schüler/Innen nicht gewährleistet werden. Allerdings sieht die Situation in Österreich etwas anders aus. Der Unterrichtsmi­niste­r überlässt die Entscheidung…[show more]
Essay406 Words / ~ pages Theodor Heuss Gymnasium Freiburg Horst Bubeck Die Mitglieder der ersten Generation der RAF wurden nach einer Weile gefasst und ins Gefängnis nach Stuttgart Stammheim gebracht. Dort wurde sie verurteilt und mussten ihre Strafe absitzen. In der Nacht zum 18. Oktober 1977, der Todesnacht von Stammheim, wurden Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe tot aufgefunden. Von Staatsseite hieß es, sie hätten Suizid begannen. Manche Leute haben daran gezweifelt mit der Vermutung, dass der Staat kein Prozess gegen die RAF führen wollte, und mit dem Vorwurf, dass der Staat sie umgebracht habe. Horst Bubeck war in diesem Gefängnis Aufseher und hat die RAF-Mitgliede­r dreieinhalb Jahre erlebt. In Oesterles Beschreibung in seinem 2003, die Geschichte des Vollzugsbeamt­en Horst Bubeck und die RAF Häftlinge, nicht unbedingt jemand, den man lieb gewinnt, aber…[show more]
Essay347 Words / ~ pages BG/BRG ST. Martin Villach Leserbrief 08.03.2018 Sehr geehrtes Redaktionstea­m! Mit großem Interesse habe ich den kürzlich abgedruckten Artikel „Studie: Soziale Netzwerke können abhängig machen“ vom 26. April in der Standard gelesen.In ihrem Artikel schreiben Sie von einem Selbstversuch­, den 200 Studenten durchgeführt haben. Bei diesem Versuch verzichten die Studenten 24 Stunden auf Soziale Netzwerke und manche hatten dieselben Entzugsersche­inung­en wie Drogen- und Alkoholabhäng­ige.­Da dieses Thema in der heutigen Zeit sehr aktuell ist, finde ich es sehr gut, dass jetzt endlich so ein Artikel in ihrer Zeitung steht. Auch wenn sich die Meinungen zu diesem Thema spalten, bin ich der Meinung, dass sehr viele der Gesellschaft zu oft am Handy sind.Es ist egal, ob man auch nur kurz auf das Handy schaut, weil man gerade eine Benachrichtig­ung…[show more]





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