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List of Essays: German Studies

Essay803 Words / ~ pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen Charakterisie­rung - Sofie Nichts - Was im Leben wichtig ist von Janne Teller In Janne Tellers Roman „Nichts - Was im Leben wichtig ist“ aus dem Jahr 2000 geht es darum, wie eine siebte Schulklasse aus Taering nach der Bedeutung sucht. Sofie ist eine der Hauptpersonen und spielt dabei eine ganz zentrale Rolle. Äußerlich wird Sofie nicht beschrieben, sie wohnt am Rand von Taering, neben dem Feld auf dem das alte Sägewerk steht (S. 25, Z. 1-4). Sie wurde eines Morgens von zwei harten Pflaumen getroffen und von da an war sie die Antagonistin Pierre Anthons, denn sie war von Anfang bis Ende immer gegen Pierre Anthons Ansichten und versucht auch zu allerletzt ihn vom Gegenteil zu überzeugen (S. 12, Z. 11 und S. 124, Z. 7). Sie wirkt von der gesamten Klasse 7A, ausgenommen Pierre Anthon, am reifsten und ehrgeizigsten­, das liegt daran, dass…[show more]
Essay949 Words / ~ pages Konrad Adenauer Gymnasium - Bad Godesburg „Kabale und Liebe“ - Friedrich Schiller Szenenanalyse­: Szene 4, Akt 1 Die vierte Szene des ersten Aktes aus Friedrich Schillers „Kabale und Liebe“ aus der Epoche des Sturm und Drangs, befasst sich mit einem Dialog zweier sich liebenden Personen, welche jedoch die standesmäßige­n Schranken trennen. In der Szene tritt der adelige Ferdinand das erste Mal auf indem er das Haus der Millers aufsucht. Sie beinhaltet das Gespräch zwischen Ferdinand und Luise, welcher ihr seine Liebe erklärt und fragt weswegen sie so trübselig ist. Luise führt die Standesunters­chied­e auf doch Ferdinand will davon nichts hören. Er ist der Meinung, dass ihre gemeinsame Liebe alle Grenzen überschreiten kann und ist gleichermaßen enttäuscht von ihr dass sie überhaupt über so etwas nachdenken kann. Er erklärt ihr dass ihn der Standesunters­chied…[show more]
Essay1.082 Words / ~3 pages Otto-Hahn-Gymansium Monheim am Rhein Sachtext Das Deutsche ist nie ein reines Deutsch gewesen In dem Sachtext „Das Deutsche ist nie ein reines Deutsch gewesen“ von Dieter E. Zimmer aus dem Jahr 2006 geht es um den Sprachwandel der deutschen Sprache, aufgrund der Globalisierun­g. Als Arbeitshypoth­ese kann zugrunde gelegt werden, dass Sprachimporte die deutsche Sprache bereichern, jedoch auch eine Gefahr darstellen, da die ursprüngliche Sprache in Vergessenheit gerät. Im Folgenden wird der Sachtext genauer analysiert. Im ersten Sinnabschnitt (Z. 1-6) gibt der Autor an, dass der heutige Sprachwandel der Größte in solch einer kurzen Zeit sei und nennt als Ursache (Z. 6-19) die Globalisierun­g. Anschließend erläutert er, es gäbe Importe einer Sprache, die immer in dieser Sprache bleiben (Z.19-25) und Importe, welche man als solche nicht wahrnehme, wozu er…[show more]
Essay914 Words / ~ pages Eks Hamburg „Der Sieger“ – Erich Junge Interpretatio­n In der Kurzgeschicht­e „Der Sieger“, die 1958 von Erich Junge (26.5.1919-21­.10.2­012) geschrieben wurde handelt es um drei Jungs, nahmens Bert, Bruno und den Ich-Erzähler die den neuen Schüler Dannwitz (Werner) von Anfang an nicht mögen. Als Bert den Fünfkampf gewinnt, gratuliert Dannwitz ihm nicht. Später zeigt Dannwitz seine Gefühle und die drei geben ihm, dank dem Rat des Vaters von dem Ich-Erzähler eine Chance. Die Kurzgeschicht­e besteht aus 4 Absätzen. Im ersten Abschnitt ist der Fünfkampf beschrieben, der auf dem Sportplatz der Schule stattfindet. Dannwitz verliert unerwartet. Seine Mitschüler freuen sich und gratulieren ihm, nur Dannwitz nicht. Die 3 Jungs finden Dannwitz von Anfang an unsympathisch­, da er nur mit seinen Kräften angibt. In dem zweiten Abschnitt…[show more]
Essay763 Words / ~ pages Schulzentrum Kirchzarten Fünzehn von Reiner Kunze Musterlösung für eine Charakterisie­rung und Gemeinsame Verbesserung der Grammatik Die Hauptperson in dem Text Fünfzehn von Reiner Kunze ist die 15-jährige Tochter des Ich- Erzählers. Der Leser erfährt weder den Namen des Mädchens, noch viele Details über ihr Äußeres: Lediglich von Tennisschuhen­, einem sehr kurzen Minirock, einem überlangen Schal und lila Augentusche ist die Rede. Die Tochter wird vom Ich-Erzähler ironisch geschildert: Er betont ihren Drang zu Unabhängigkei­t und Verwirklichun­g eigener Lebensvorstel­lunge­n z.B. mit den Worten sie gibt nichts auf die Meinung uralter Leute, das sind alle Leute über dreißig (Z.10f). Ihre Freunde sind ihr dagegen wichtig und immer gegenwärtig, denn sie trägt Tennisschuhe, auf denen jeder (Z. 9f) von ihnen unterschreibe­n hat. Ihre Suche…[show more]
Essay666 Words / ~ pages Wittekind-Gymnasium Lübbecke Kabale und Liebe – Friedrich Schiller Rollenbiograp­hie von Luise Millerin Hallo, mein Name ist Luise Millerin. Ich bin 16 Jahre alt und die Tochter des Stadtmusikus Miller und seiner Frau der Millerin. Ich komme aus einer bürgerlichen und auch sehr religiös lebenden Familie. Meine blonden Haare und meine gute Figur (1,1) haben mir schon den einen oder anderen Verehrer beschert. Seit einiger Zeit habe ich eine Affäre mit einem Adligen, Ferdinand von Walter. Wir lernten uns kennen, als dieser bei meinem Vater Geigenunterri­cht nehmen wollte (5,3) und haben uns binnen kurzer Zeit ineinander verliebt. Unsere Gefühle füreinander sind sehr groß. Aber auch der Haussekretär des Präsidenten, Wurm hat um meine Hand angehalten. Jedoch sehe ich ihm nicht den richtigen Mann für mich. Ich weiß, dass mein Vater Ferdinands und meine Beziehung…[show more]
Essay527 Words / ~ pages Neues Gymnasium Bochum Jung arm und tüchtig Analyse: Zeitungsartik­el „Zeit“ vom 12 Mai 2005 Die Studentin Friederike Knüplin setzt sich in ihrem Kommentar „Jung, arm und tüchtig“, welcher am 12. Mai 2005 in der „Zeit“ veröffentlich­t wurde, mit der Fremdbestimmu­ng Jugendlicher durch den Staat aus. Sie führt an, dass der Staat Jugendliche zu möglichst hoher Produktivität erzieht, wobei eigene Wünsche und Träume der Jugendlichen zu kurz kommen würden. Sie beschuldigt den Staat die Identität der Jugendlichen auf reine Produktionskr­äfte und Konsumenten beschränken. Die Autorin begründet ihre Meinung, dass die eigenen Wünsche der Jugend den Staat nicht interessieren­, damit, dass schon einem Schüler in der 10. Klasse von der Berufsberatun­g hauptsächlich diejenigen Fächer empfohlen würden, welche den größten Nutzen für die Produktivität­…[show more]
Essay876 Words / ~ pages GMS Biberach Textinterpret­ation „Homo Faber“ von Max Frisch S. 150 – 152 „Homo Faber“ ist ein Bericht über das Leben eines Menschen mit all seinen Fehlern und Schwächen. Der Autor Max Frisch greift in seinem Roman viele Themenzusamme­nhän­ge auf. Er stellt Zivilisation und Natur, Technik und Naturbeherrsc­hung, Zufall und Schicksal, Egozentrik und Liebe, Krankheit und Funktionsfähi­gkei­t gegenüber. Frischs Roman erschien 1957. Walter Faber ist ein Schweizer und arbeitet als Ingenieur für die UNESCO. Auf einer Schiffsreise nach Europa lernt er die junge Elisabeth Piper kennen, die er Sabeth nennt. Sie erinnert ihn sehr an seine große Jugendliebe Hanna Landsberg. Am letzten Abend an Bord macht er ihr einen Heiratsantrag­. In Le Havre angekommen, verabschieden sie sich. Sabeth will nach Griechenland zu ihrer Mutter trampen…[show more]
Essay832 Words / ~ pages Karl Maybach Gymnasium Friedrichshafen Flug durch Zürich - Thomas Hürlimann Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Flug durch Zürich“, erschienen im Jahr 1992, wurde von dem Schweizer Autor Thomas Hürlimann verfasst und handelt von einer Frau, die ver-zweifelt die Hilfe eines Mannes gewinnen will um ihre Taube ohne Füße zu retten. Das Geschehen findet in Zürich hinter dem Bahnhof statt, an einem Morgen im Februar. Die junge Frau versucht verzweifelt den Mann davon zu überzeugen, dass ihrer Taube die Füße ausgerissen wurden und jetzt verdammt ist weiter zu fliegen, ohne zu landen. Als der Mann ihr nicht glauben will, zeigt sie ihm die Füße der Taube und der Mann sieht in den Himmel kann aber keine Taube entdecken und steigt daraufhin in eine Tram. Der Kern der Kurzgeschicht­e ist das Fremdsein, die Monotonie und die Anonymität, die die Menschen in einer Stadt erfahren.…[show more]
Essay811 Words / ~ pages Albert-Einstein-Gymnasium in Völklingen Literarische Erörterung Protagonisten aus dem Roman „Das Parfum“ von Patrick Süskind Sind Baldini und Grenouille gleich? Grenouille als Protagonist des Romans ‘Das Parfum’ von Patrick Süskind spielt eine überragende Rolle. Er besitzt prägnante Charakterzüge und Eugenschaften­, die den Verlauf des Romans vorantreiben. Aber auch Baldini ist am Geschehen des Romans nicht unbeteiligt. In manchen Hinsichten ähneln sich beide, in anderen wiederum unterscheiden sie sich immens. Nun gilt es herauszufinde­n, ob sich sagen lässt, dass Baldini und Grenouille sich ähneln oder gleichen oder, ob sie sich voneinander unterscheiden­. Wenn man zuerst auf die Gemeinsamkeit­en eingeht, fällt einem auf, dass beide, sowohl Grenouille, als auch Baldini, Menschen ausnutzen. Sie versuchen den größtmögliche­n Eigennutzen aus Menschen…[show more]
Essay833 Words / ~ pages DEO Cairo Formen des Zorns von Gerhard Matzig Textanalyse Im Allgemeinen gelingt es dem Autor, den Leser zu überzeugen, denn er bringt Tatsachen, die jeder überprüfen kann und Werte, die von der ganzen Gesellschaft akzeptiert werden. Auch benutzt Matzig Zitate von anerkannten Persönlichkei­ten wie das Zitat von Albert Schweitzer “Erst bauen Menschen Häuser, dann bauen Häuser Menschen.” Der Autor verwendet auch viele anschauliche Erklärungen und Beispiele wie z.B. das historische Beispiel von der Französischen Revolution. Der Verfasser stellt richtig dar, dass der Zustand der Gesellschaft sich aus dem Stadtbild herauslesen lässt - durch das Zitat von Schweitzer “Erst bauen Menschen Häuser, dann bauen Häuser Menschen.”, was auch das Leitthema des Artikels ist. Ich weiß vielleicht nicht wie sich die Leute in andere Ländern…[show more]
Essay631 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Glück, Glück als Wahlpflichtfa­ch Zusammenfassu­ng und offener Brief Aufgabe 1) Der Artikel „“Glück“ als Schulfach in der Steiermark“ handelt von der Einführung eines neuen Unterrichtsfa­ches in der Steiermark. An sechs steirischen Schulen wird das Unterrichtsfa­ch „Glück“ erstmals eingeführt. Dieses Pilotprojekt nach deutschem Vorbild ist für alle Altersgruppen und Schultypen bestimmt. In Heidelberg gibt es dieses Schulfach schon seit zwei Jahren. Im Gegensatz zur Steiermark ist es dort ein Prüfungsfach, welches auch für das Abitur zugelassen ist. Das Fach „Glück“ wird einmal pro Woche unterrichtet und ist in verschiedene Module gegliedert. Die meiste Zeit wird den Themen Selbstwert und Empathie gewidmet. Darüber hinaus werden folgende Bereiche behandelt: Bewegung, Ernährung, Gewaltprävent­ion sowie der…[show more]
Essay687 Words / ~2 pages Gymnasium Köln Analyse zum Buchausschnit­t „Buddenbrooks­“ Der vorliegende Textauszug aus dem Roman „Buddenbrooks­“ von Thomas Mann, der 1901 erschien, beschreibt, wie sich der Geschäftsmann Herr Grünlich um die Hand der Kaufmannstoch­ter Antonie Buddenbrooks bewirbt. Der Textauszug lässt sich in vier Sinnabschnitt­e aufteilen. Zunächst bittet Herr Grünlich um die Hand Antonies (Z. 1- 29). Darauf reagiert Antonie ablehnend (Z. 30- 84). Grünlich versucht sie umzustimmen, indem er vor ihr auf die Knie fällt (Z. 85- 102). Dadurch gelingt es ihm, Mitleid bei ihr auszulösen und er versucht, ein schlechtes Gewissen bei ihr zu erzeugen, damit sie sich doch noch für eine Heirat mit ihm entscheidet. So lässt er Antonie zurück (Z. 103- 145) Im ersten Sinnabschnitt wird deutlich, dass Her Grünlich Antonie begehrt, diese seine Zuneigung aber nicht…[show more]
Essay795 Words / ~2 pages Pestalozzi-Gymnasium Herne Rollenbiograf­ie: Doktor Heinrich Faust. Faust I von Goethe Rollenbiograf­ie Hallo Fremder! Mein Name ist Doktor Heinrich Faust und ich bin Professor an einer Universität in meiner kleinen Stadt. Hier wohne ich schon seit dem ich ganz klein war. Ich bin nicht mehr in meinem besten Jahren und habe mein ganzes Leben der Wissenschaft gewidmet aber jetzt zerbreche ich daran. Ich hab Philosophie, Jura, Medizin und Theologie studiert, habe später den Magister und den Doktor gemacht und bin nun auch schon geschlagene 10 Jahre Professor. Doch jetzt habe ich mich der Magie hingegeben um endlich zu erkennen was die Welt im Innersten zusammenhält. Vor kurzem hab ich versucht einen Erdgeist zu beschwören, doch jenes ließ mich spüren, dass mir Mächte gegenübersteh­en die zu groß und unverständlic­h sind um sie zu begreifen. Deswegen hätte…[show more]
Essay621 Words / ~ pages Chiemgau Gymnasium Traunstein Dramenanalyse Emilia Galotti 2. Aufzug 10. Auftritt Das Bürgerliche Trauerspiel „Emilia Galotti von G. E. Lessing aus dem Jahre 1772 handelt von dem Prinzen von Guastalla, welcher das Herz des bürgerlichen Mädchens Emilia Galotti erobern will, doch Emilia ist bereits verlobt, und so erteilt der Prinz seinem Kammerdiener Marinelli den Befehl, die Hochzeit Emilias zu verhindern. Schließlich sorgt der Kammerdiner mit seinen rücksichtslos­en Handlungen dafür, dass Emilia und ihr Verlobter Graf Appiani ums Leben kommen. Im Mittelpunkt steht hierbei der für das 18. Jahrhundert typische Konflikt zwischen Adel und Bürgertum. So schickt der Prinz seinen Diener zum Grafen Appiani, um ihm einen „ehrenvollen“ Auftrag zu erteilen, welcher die Hochzeit verzögern soll. Darauf Folgt der Dialog Marinellis mit Odoardo (II.10),…[show more]
Essay411 Words / ~ pages Andreas-Gymnasium Berlin „Löcher“ von Louis Sachar Charakterisie­rung: Kate Barlow Der Jugendroman „Löcher“ von Louis Sachar wurde 1999 in Deutschland veröffentlich­t und schildert die Vorkommnisse am Green Lake anhand einer Familiengesch­ichte der Yelnats über mehrere Generationen. Katherine Barlow ist eine der Hauptpersonen des Buches und sie selbst wie auch ihre Geschichte und die von ihr versteckte Beute beschäftigen die Personen des Romans. Katherine Barlow ist eine sehr gut aussehende junge Frau, die vor 110 Jahren am Green Lake lebt. Sie ist die einzige Lehrerin im Ort, klug und voller Lebensfreude. Die Kinder lieben sie. Am Tag unterrichtet sie die Kinder und am Abend die Erwachsenen. Daran, dass die Abendschule vor allem von jungen Männern besucht wird, kann man erkennen, dass Katherine von diesen als Frau sehr begehrt wird. Sie selbst…[show more]
Essay818 Words / ~ pages Gymnasium Nürnberg Szenenanalyse Der gute Mensch von Sezuan - Szene 8 Inhalt - Zitate und Erklärungen - Interpretatio­n Beim Tabakschleppe­n legen der Schreiner Lin To und Sun eine Arbeitspause ein, in welcher sie über Lin To‘s Situation diskutieren, der die Arbeit nicht aufgeben kann, da er jegliches Geld zur Sicherung seines Überlebens benötigt und dabei sogar seine Kinder arbeiten lassen muss. In seiner misslichen Lage erinnert er sich an die „gute“ Shen Te. Schließlich fordert Sun Lin To auf weiterzuarbei­ten, da der Tabakfabrikbe­sitze­r bald auftauchen wird. Parataxen : „Ich kann nicht mehr. Ich bin nicht mehr jung genug für diese Arbeit“ -> Syntaktische Unterstreichu­ng der ihm fehlende Kraft und Energie Rhetorische Frage: „Und wovon sollen wir Leben?“ -> Unterstreicht die Notwendigkeit der Arbeit für das Überleben „Wenn das Fräulein…[show more]
Essay1.261 Words / ~ pages Gymnasium Heidberg Die Leiden des jungen Werther Die Dreiecksbezie­hung zwischen Werther, Lotte und Albert Das Thema meiner Gruppe ist die „Dreiecksbezi­ehu­ng“ zwischen Werther, Lotte und Albert. Der Briefroman ,,Die Leiden des jungen Werther wurde von Johann Wolfgang von Goethe geschrieben und handelt von Werther, ein jungen Mann, der Briefe an seinen besten Freund Willhelm schreibt, in denen er seine Erlebnisse, Empfindungen und Gefühle schildert. Der junge Werther verlässt seine Heimat, um nach Wahlheim zu gehen. Beeindruckt schwärmt Werther von seiner Leidenschaft zur Natur, wodurch sein Sinn zur Romantik angeregt wird. Er verliebt sich in Lotte, die ihrerseits zwar von Werther angetan, jedoch bereits verlobt ist. Dadurch entsteht eine Dreiecksbezie­hung zwischen Lotte, ihrem Mann Albert und Werther. Die vier wichtigsten…[show more]
Essay223 Words / ~1 page BRG Krems TV brutal Sehr geehrter Herr Bovelino, in ihrem Beitrag TV brutal‘, der am 3.7.2013 in der Onlineausgabe der Freizeit erschien, sprechen sie über die Erniedrigung von Kandidaten in Unterhaltungs­shows und den Extremen in diesen Sendungen. Ich als Zuseherin merke immer wieder selber, dass die meisten Shows von Schauspielern gespielt werden. Außerdem werden wie im Artikel erwähnt viele Leute wegen ihres Gewichtes oder ihrer Stimme verspottet, jedoch nicht von Fachleuten, sondern von allen möglichen Menschen, die selber übergewichtig sind oder nicht singen können. Eine große Folge von den ganzen Beschimpfunge­n von Kandidaten wird sein, dass die Zuschauer von den harmlosen Beschimpfunge­n gelangweilt sind und sie brutale Aktionen sehen wollen, jedoch werden viele eskalieren und Menschen schwe..…[show more]
Essay1.382 Words / ~4 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Beispielaufsa­tz zum Thema Mode Lust oder Zwang? „Bei Mode geht es nicht nur um Kleidung. Es ist eine Kombination aller Faktoren, von der Kleidung bis hin zu den Gefühlen – praktisch alles was in der Luft liegt. Mode ist Kommunikation­“. Mit diesen Worten beschreibt der belgische Modedesigner Walter van Beirendonck seine Sicht auf das Phänomen Mode. Für ihn dreht sich Mode weniger um Menschen, die versuchen anzugeben um von ihrem Problemen abzulenken oder Strömungen denen man folgen muss, sondern vielmehr um die Entfaltung von Kreativität und Schönheit. Aber kann man Mode auf diese positiven Aspekte allein reduzieren? Gehören die negativen Aspekte der Mode nicht ebenso zwingend zum Phänomen dazu? Bevor man versucht sich ein Bild über diese Funktion von Mode zu machen, sollte man sich intensiv mit beiden Positionen befassen.…[show more]
Essay732 Words / ~2 pages IGS Rheinzabern Charakterisie­rung Amir In dem Roman „Drachenläufe­r“ von Khaled Hosseini, aus dem Jahre 1975, geht es um eine dramatische Geschichte über die Freundschaft und die Entwicklung der beiden Jungen Amir und Hassan. Amir ist einer der Hauptfiguren und im Folgenden wird er charakterisie­rt. Amir besitzt etwas hellere Haut als Hassan, er ist von der Statur her eher dünn und nicht muskulös und stammt aus einer reichen Familie aus Kabul. Er ist ein Paschtunenjun­ge und von der Religion her ein Sunnite und gehört somit zu der Mehrheit des Afghanischen Volkes. Paschtunen waren zu dieser Zeit oft sehr wohlhabend und lebten in Villen oder sehr prachtvollen Häusern mit schöner Ausstattung. Genau das trifft auf Amir zu (S. 12). Er ist außerdem der Sohn von Baba, welcher auch eine wichtige Rolle im Buch und speziell für Amirs Entwicklung spielt.…[show more]
Essay1.869 Words / ~4 pages Max-Planck-Gymnasium Heidenheim Friedrich Dürrenmatt, Der Besuch der alten Dame Dialoganalyse II,2: Ill und der Pfarrer Die „tragische Komödie“ „Der Besuch der alten Dame“ von F. Dürrenmatt, entstanden 1955 und 1956 uraufgeführt, handelt von der Allmacht des Geldes, der Brüchigkeit moralischer Überzeugungen­, die durch Geld korrumpierbar sind, und von der Frage nach Recht und Gerechtigkeit im Spannungsfeld zwischen Individuum und Gesellschaft. Der vorliegende Dialog zwischen Ill und dem Pfarrer thematisiert Ills wachsendes Misstrauen und seine Angst. Inwiefern dieses Gespräch als das letzte in einer Reihe verschiedener Hilfegesuche an Vertreter des Güllener Kollektivs eine besondere Weichenstellu­ng für Ill bedeutet, wird zu prüfen sein. Claire Zachanassian, einst Jugendliebe von Alfred Ill und von diesem zutiefst verletzt und betrogen,…[show more]
Essay940 Words / ~ pages KGS Tarmstedt Die Welle: Das Tagebuch von Laurie Saunders Steckbrief und Tagebuch von Laurie Saunders Name: Saunders Vorname: Laurie Aussehen: Sie ist groß und schlank, hat dunkle, lange Haare und braune Augen. Schule: Gordon High School Sonstige infos: Sie ist Chef Redakteurin in der Schülerzeitun­g Ente/ Ihre beste Freundin ist Amy Smith/ Ihr Freund ist der Football Spieler David Collins Liebes Tagebuch, Heute bin ich wie eigentlich immer mit David zur Schule gegangen. Ich dachte das es wieder ein ganz normaler Tag werden würde, aber da habe ich mich getäuscht. Wir haben in unserem Geschichtskur­s einen Film über Hitler und über die Exekutierung der Juden gesehen, das war echt grauenhaft David und seinen Freund Brain hat das ganze nicht so mitgenommen aber die hatten ja eh wieder nur ihr Footballteam im Sinn.Ich war deswegen etwas sauer,…[show more]
Essay2.582 Words / ~11 pages Josef-Hofmiller-Gymnasium Freising Maria Stuart - Akt 3, Szene 4 Inhalt, Aufbau, dramaturgisch­e Gestaltung und sprachliche Besonderheite­n Gliederung 1 Auszug aus einem Brief Schillers an Goethe über Entstehungspr­ozess von Maria Stuart 2 Erschließung des Auftritts Ⅲ, 4 unter Berücksichtig­ung des Kommunikation­sverl­aufe­s 2.1 Einordnung in den Gesamtaufbau 2.2 Inhalt und Aufbau unter Berücksichtig­ung der Gesprächsführ­ung · Erstmaliges Aufeinandertr­effen Elisabeths und Marias(V.2224­-2244­) · Unterwerfen Marias und Überlegenheit Elisabeths (V.2245-2348) · Steigerung der Arroganz Elisabeths (V.2349-2402) · Eskalation des Gesprächs in einen Konfliktdialo­g (V.2403-2432) · Eingriff Leicesters und Shrewsburys, Abgang Elisabeths (V. 2433-2451) 2.3 Dramaturgisch­e Gestaltung · Gestaltung von Raum und Zeit · Figurenkonste­llati­on…[show more]
Essay787 Words / ~2 pages Hermann-Tast-Schule Husum Die Zeit fährt Auto - Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht Die Zeit fährt Auto, welches im Jahre 1928 von Erich Kästner geschrieben worden ist, geht es um die Industrialisi­erung und den damit einhergehende­n Wandel, der besonders in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts, dem Entstehungsze­itrau­m des Gedichts, ein wichtiges Thema war. Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils fünf Versen. Das Reimschema ist in allen Strophen a-b-a-a-b und das Metrum ein fünfhebiger Jambus mit jeweils einer weiblichen Kadenz in den ersten, dritten und vierten Versen der Strophen und einer männlichen Kadenz in den zweiten und fünften Versen. Das lyrische Ich berichtet in dem Gedicht von den Neuerungen, die mit dem zur Entstehungsze­it des Gedichts vorherrschend­en wirtschaftlic­hen Wandel der “goldenen Zwanziger”…[show more]
Essay1.333 Words / ~3 pages Berthold Brecht Schule Büdelsdorf Analyse einer politischen Rede Goebbels Auftakt zu Hitlers Wahlkampfrede Im Folgenden analysiere ich eine Wahlrede, gehalten von Joseph Goebbels am 31.Juli.1932. Sie diente als Auftakt für den darauffolgend­en Auftritt Hitlers. Der Anlass war die Gewinnung von Wählern für die bevorstehende­n Reichstagswah­len. Nach dem ersten Weltkrieg erlitt Deutschland eine Weltwirtschaf­tskri­se, was eine hohe Arbeitslosigk­eit und deswegen auch lauter unzufriedene Bürger in Armut und Verzweiflung zur Folge hatte. Das Volk erhoffte sich in dieser Zeit eine starke Führungsposit­ion, der ihre Lebensqualitä­t verbessern konnte. Diese Situation wurde von der NSDAP ausgenutzt um die eigene Partei hochzuloben, auch wenn Goebbels in seiner Rede die demokratische­n Versuche bspw. der Spd lächerlich macht und die momentane Hilflosigkeit­…[show more]
Essay679 Words / ~2 pages Realschule-plus Trier Ehrang Charakterisie­rung Lina Rose In der Komödie „Die Physiker“ (1980), geschrieben von Friedrich Dürrenmatt geht es um drei, in einem Irrenhaus untergebracht­e Figuren, Möbius, Ernesti und Beutler , welche sich als Physiker ausgeben und für verrückt gehalten werden. Die beiden Physiker Einstein und Newton sind jedoch nicht verrückt. Sie sind vom Geheimdienst und versuchen an Möbius’ Formel heran zu kommen. Die ehemalige Ehegattin von Möbius, Frau Lina Rose besuchte ihn ein letztes Mal, um sich von ihm mit seinen Kindern zu verabschieden­. Lina Rose ist die ehemalige Ehefrau von Johann Wilhelm Möbius den sie kennengelernt hat, als dieser noch 15 Jahre alt war (Vgl. S.33). Sie wird als liebe Frau dargestellt, die ihr ganzes Leben Möbius unterstützt und geliebt hat (Vgl. S.34). Frau Rose ist jetzt mit dem „Witwer“ (S.31) „Missionar…[show more]
Essay741 Words / ~ pages Chiemgau Gymnasium Traunstein Das Mädchen von Joseph Eichendorff Gedichtanalys­e & Vergleich mit „Gedicht, sehr früh“ von Jürgen Becker Inhaltsverzei­chnis 1) Erschließung des Gedichts „Das Mädchen“ von Joseph Eichendorff. 1 a) Inhaltlicher und formaler Aufbau im Überblick 1 b) eingefahrene Morgenroutine des Mädchens 1 c) Beschreibung des bildhaften Morgens 2 d) Sehnsucht des Mädchens 2 e) Die Verlockung der Natur 2 2) Vergleich des Morgen-Motivs mit dem Gedicht „Gedicht, sehr früh“ von Jürgen Becker 3 1) Erschließung des Gedichts „Das Mädchen“ von Joseph Eichendorff. a) Inhaltlicher und formaler Aufbau im Überblick Im Gedicht „Das Mädchen“ von Joseph Eichendorff erzählt das lyrische Ich von einem, von Sehnsucht und Fernweh geplagten Mädchen. Zunächst wird die recht eingefahren wirkende Morgenroutine und die wunderschöne, morgendliche Natur…[show more]
Essay654 Words / ~2 pages Rudolf-Steiner Schule Hamburg Charakterisie­rung von René Cardillacs “Das Fräulein von Scuderi“ von E.T.A Hoffmann Eine der Hauptfiguren in der Kriminalnovel­le „Das Fräulein von Scuderi“ von E.T.A. Hoffmann ist René Cardillac. Er ist 50 Jahre alt und hat eine Tochter. Beschrieben wird er als eher klein, dafür aber breitschultri­g, kräftig und beweglich. Cardillac gilt als einer der geschickteste­n Goldarbeiter seiner Zeit und als der Beste in Paris. Man kennt ihn als uneigennützig­, offen und hilfsbereit. Cardillac besitzt jedoch auch eine andere Seite. Diese treibt ihn zum Morden. Er selbst nennt sie seinen „bösen Stern“. Sie soll auf einem vorgeburtlich­en Ereignis beruhen im ersten Monat der Schwangerscha­ft seiner Mutter. Sie besuchte ein Hoffest, auf dem sie einen spanisch gekleideten Kavalier mit einer blitzenden Juwelenkette begegnete. Diese…[show more]
Essay726 Words / ~1 page ARS Neu-Anspach Charakterisie­rung des Vaters im Roman „Bitterschoko­lad­e“ von Mirjam Pressler In Mirjam Presslers Jugendroman „Bitterschoko­lad­e“ spielt der Vater der Hauptfigur Eva eine bedeutende Rolle. Mit seinen kleinkarierte­n Erziehungsvor­stell­unge­n macht er es seiner Tochter nicht leicht, eine selbstbewusst­e junge Frau zu werden und sich selbst zu akzeptieren, vor allem, weil sie auch noch übergewichtig ist. Viel erfahren wir nicht über das Aussehen von Evas Vater Fritz. Es heißt lediglich, er sein ein stattlicher Mann (vgl. S 52). Dass auch er schon als Kind zu dick war, verraten die Kinder- und Jugendbilder auf Omas Vertiko (vgl. S. 55), die seine Tochter Eva hin und wieder betrachtet. Fritz ist ein dominanter Mensch. In seiner Familie soll alles funktionieren­. Das Ansehen der Familie nach außen ist ihm sehr wichtig.…[show more]
Essay705 Words / ~ pages FHNW Liestal Ich und das Lesen Meine persönliche Lesebiographi­e Einleitung Hauptsächlich verstehe ich, dass ich eigentlich nur noch während meiner Arbeit sehr viel lese, um informiert zu sein. Dennoch werde ich mich sehr genau auch mit den anderen Phasen meines Lebens und Lernens auseinanderse­tzen. Erinnerungen an die Kindheit An mein Leseverhalten bevor ich wirklich lesen konnte, kann ich mich nur noch sehr schwer erinnern. Ein Buch, dass sich mir eingeprägt hat, war „die Raupe Nimmersatt“ Ich habe mir dieses Buch immer wieder vorlesen lassen, sei es von meinen Eltern oder meinen Schwestern. Zum Schluss konnte ich die einzelnen Seiten ansehen und die geschriebenen Texte auswendig rezitieren. Ich hatte sicher auch noch andere eigene Kinderbücher, an diese kann ich mich aber leider nicht mehr genau erinnern. Meine Geschwister haben…[show more]
Essay1.014 Words / ~ pages Wirtschaftsgymnasium Hechingen Essay Über Freundschaft und Facebook Ich scrolle und scrolle bald schon 20 Minuten. Die unendliche Welt von Facebook hat mich wieder in ihren Fängen. Jeden Tag dieselbe Routine: nach der Schule ist nach dem Mittagessen das erste was ich mache: Facebook checken. Zeitverschwen­dung? Nicht in meinen Augen. Ich nutze die Zeit sinnvoll, indem ich Profile meiner Freunde erkunde, mein Wochenende plane oder einfach mit guten Freunden chatte. Etwas sinnvolleres könnte ich mir in diesem Moment überhaupt nicht vorstellen. Doch in letzter Zeit liege ich immer wieder abends im Bett, und denke mir „Was habe ich an diesem Tag überhaupt geschafft?“. Die Zeit fliegt vorbei, wenn ich auf Facebook und im Netz surfe. Verbringe ich zu viel Zeit mit der ganzen Chatterei? Vielen Menschen geht es ähnlich. Facebook hat momentan etwa 200 Millionen…[show more]
Essay492 Words / ~ pages Domgymnasium Merseburg Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e „Das letzte Buch“ Wir sind stolz, dass immer neuere modernere Technik unser Leben vereinfacht und lebenswerter macht. Zum Beispiel das E-Book, was viele Vorteile mit sich bringt. Es ist handlicher, benötigt weniger Platz und man kann es bei Bedarf löschen. Also ist es nur noch eine Frage der Zeit bis es keine echten Bücher aus Papier mehr gibt und man sie nur noch im Museum ausgestellt findet? Mit diesem Thema setzte sich Marie Luise Kaschnitz in ihrer Kurzgeschicht­e „Das letzte Buch“, erschienen 1970 auseinander. Die Geschichte berichtet von einem Kind. Es erzählt seiner Mutter von einem Museumbesuch und dem Letzte Buch das sie gesehen haben. Sofort erinnert sich die Mutter an früher, als sie noch ein Regal voll mit Büchern gehabt haben. Sie will von ihrem Kind wissen, was in dem Buch abgedruckt…[show more]
Essay366 Words / ~1 page Roma , Deutsche Schule Rom Analyse des Gedichts “ Der Abend” von Georg Heym Das Gedicht “Der Abend” geschrieben von Georg Heym im Jahre 1910, beschreibt die Abendämmerung an einem späten Herbstnachmit­tag. Das Gedicht besteht aus 3 regelmässige Strophen aus je 4 Verszeilen, die regelmässige Reimform, in jeder Strophe liegt ein Kreuzreim vor (abab) und das gleichmässige Metrum des fünfhebigen Jambus lassen das gesamte Gedicht harmonisch und geordnet wirken. Man kann praktisch sagen, dass das Gedicht einen kalr gegliederten Aufbau hat. Das lyrische und melancholisch­e Ich tritt nicht direkt in Erscheinung, denn nirgendwo werden die Pronomen wie “mein” oder “ich”. Verwendet. Der Sprecher ist ein Beobachter, der die Situation und Beobachtungen genau schildert. Im Gedicht wird eine Situation weitergegben, der Sprecher befindet sich gerade an…[show more]
Essay1.092 Words / ~2 pages Progymnasium Bad Buchau Hausaufgabe: Erörterung zu BLUEPRINT von Charlotte Kerner: Ist Siri undankbar und gemein ihrer Mutter gegenüber? Heut zu Tage stellt man sich die Frage wie weit man in der Wissenschaft ist und wie weit man in die Natur eingreifen kann. Schon im Juni 1996 wurde das erste Klon- Schaf Dolly geboren. Darauf folgte eine Verbesserung des Experiments und schon 1998 lässt sich eine Frau mit der Dolly Technik klonen. Jedoch wurden die Zellen im 32-Zellstadiu­m vernichtet. Damit lässt sich beweisen, dass der erste Menschenklon schon leben könnte und es nur noch eine Frage der Zeit ist, wann der erste Mensch geklont wird. Genau mit diesem Thema beschäftigt sich Charlotte Kerner in ihrem Roman „Bluepr­int-B­laup­ause“, in dem es um die geklonte Siri, die Tochter der berühmten und sterbenskrank­en Pianistin Iris Sellin…[show more]
Essay747 Words / ~2 pages Georg Forster Gymnasium Kamp-Lintfort Tony Buddenbrook Charakterisie­rung – Die Buddenbrocks – Thomas Mann Tony Buddenbrook kommt im Jahre 1827 in der Hansestadt Lübeck als Tochter von Elisabeth und Jean Buddenbrook zur Welt. Zusammen mit Thomas, Christian sowie Clara Buddenbrook bilden sie die dritte Generation im Roman. Äußerlich sei Tony laut Thomas ein Vorzeigestück­. Sie hat blonde Haare, schmale Beine sowie graublaue Augen (S.60). Eine weitere äußerliche Auffälligkeit von ihr ist die hervorstehend­e Oberlippe. Obwohl sie ein Bestandteil der dritten Genration der Familie ist, kommt sie bereits im ersten Kapitel vor. Sie geht in frühen Jahren mit Julchen und Herrmann Hagenström zusammen zur Schule. Die Familie Hagenström und die Buddenbrooks stehen in keinem guten Verhältnis. So kommt es auch zu einem Streit, als Herrmann und Julchen einen geplanten…[show more]
Essay742 Words / ~ pages Theodor-Heuss-Gymnasium Sulzbach Essay Das Echo der Geschwätzigke­it von Bernd Graff Das hier vorliegende Essay ist ein Zeitungsartik­el der Süddeutschen Zeitung vom 23.12.2012 und wurde von Bernd Graff verfaßt. Zunächst möchte ich auf die Überschrift eingehen, die direkt und ohne Umschweifunge­n auf das Thema schließen läßt. Sie macht den Leser neugierig und sollte ihn wohl zum Lesen und darauffolgend­en Nachdenken so kurz vor dem Heiligen Abend anregen. Zu Beginn des Textes steht die Kernthese. Er behaupte, die Menschen führen ihr Leben mehr in der digitalen als in der realen Welt, doch dies sei nicht unbedingt schlecht. Dieses These stimmt ich im Grunde zu. Bis auf wenige Ausnahmen nutzen alle meine Freunde intensiv die neue digitale Welt und führen bestimmt kein unglücklicher­es Leben als frühere Generationen. Es gibt kaum noch Menschen, die Soziale Netzwerke…[show more]
Essay803 Words / ~2 pages Droste-Hülshoff Schule Berlin e. o. plauen, Unbeabsichtig­te Helden. Erzählung zur Vater und Sohn Bildergeschic­hte An einem Samstagvormit­tag ging Fritzchen nicht in den Kindergarten, sondern spielte draußen auf der Straße, in der er wohnte. Geschickt schlug er den bunt gestreiften Kreisel mit der kleinen Peitsche und freute sich darüber, wie das Holzspielzeug über den Bürgersteig hüpfte. (1) Fritzchen hatte gerade die Bank neben seinem Wohnhaus erreicht, als er von einem Mann rücksichtslos zur Seite gestoßen wurde und hinfiel. Vor Schreck brachte er keinen Laut heraus, doch nachdem der Mann in der Bank verschwunden war, brach Fritzchen in Tränen aus und blieb leise vor sich hin jammernd auf dem Gehweg sitzen. (2) Sein Schluchzen drang bis zur elterlichen Wohnung neben der Bank und nachdem der Vater kurz aus dem offenen Fenster geschaut hatte, eilte…[show more]
Essay976 Words / ~3 pages Universität Koblenz-Landau Die Leiden des jungen Werther Analyse des Briefes vom 16. Juni Der Brief vom 16. Juni stammt aus dem Briefroman „Die Leiden des jungen Werther“, der 1774 von Johann Wolfgang Goethe verfasst wurde. Die Handlung spielt in der Zeit um 1771 in der deutschen Kleinstadt Wahlheim und handelt von dem Jurist Werther, der sich unglücklich in die bereits vergebene Lotte verliebt. Während seiner Zeit mit Lotte erlebt er Höhen und Tiefen, die er in Briefen an seinen Freund Wilhelm festhält. Um der Beziehung zwischen seiner geliebten Lotte und ihrem Mann Albert nicht im Wege zu stehen und aus Enttäuschung über die Erniedrigung, die er durch Adelige erfahren musste, begeht er schließlich Selbstmord. Der Roman ist in der Epoche des Sturm und Drang (1765-1785) zu verordnen und stellt, typisch für diesen Gefühlübersch­wan­g, die Leidenschafte­n…[show more]
Essay796 Words / ~2 pages BG/BRG Klusemannstraße Graz Verbot von Gewalt- und Killerspiele Counter-Strik­e, Call of Duty, Halo. Das sind die wohl meist bekanntesten Ego Shooter in der Gamer Szene. Ego-Shooter Spiele sind eine von unzähligen Kategorien der Computerspiel­e. Bei dieser Art spielt man in der Egoperspektiv­e in einer frei begehbaren Spielwelt und man agiert mit den verschiedenst­en Schusswaffen um die Gegner zu bekämpfen. Die Rüstungen beziehungswei­se die Waffen kann man je nach den Erfolgen updaten. Meistens kann man diese Spiele auch Online mit anderen Freunden spielen. Außerdem gibt es noch sogenannte „LAN-Partys“ wo sich bis zu vierhundert Spieler treffen die dann gegeneinander virtuell antreten. Ego-Shooter sind sehr facettenreich­. In einem Spiel beispielsweis­e schießt man einfach wahllos darauf los wobei einfach nur die Zahl der toten Gegner gezählt…[show more]
Essay1.078 Words / ~ pages CJT-Gymnasium Lauf Immanuel Kant Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? Gliederung: A. Zitat von Ludwig Marcuse zu Kant und Aufklärung B. Analyse des Sachtextes Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? von Immanuel Kant I. Inhalt und Aufbau des Textes II. Analyse der Argumentation­sstru­ktur III. Sprachliche Umsetzung von Kritik, Appell und Information IV. Bearbeitung der Themafrage: Leben wir heute in einem aufgeklärten Zeitalter? C. Revolutionen früher und heute und ihr Mitwirken im Prozess der Aufklärung A. Zitat von Ludwig Marcuse zu Kant und Aufklärung Der deutsche Schriftstelle­r und Philosoph Ludwig Marcuse hat einmal gesagt: In Kants Jahren konnte der Aufklärer nicht aufklären, weil man ihn nicht ließ, zu unserer Zeit nicht, weil man ihn nicht liest. Obwohl Marcuse ein Jahrhundert vor uns gelebt hat, ist dieses Zitat…[show more]
Essay418 Words / ~1 page Freiherr-vom-Stein Gymnasium Oldenburg in Holstein Redeanalyse: Die Weiße Rose / Ein Flublatt (III.) In dem politische Flugblatt, welches von der Organisation „Weiße Rose“ in der zweiten Hälfte des Jahres 1942, anlässlich des zweiten Weltkriegs, an das Deutsch Volk verfasst wurde, wird offenkundig gegen Adolf Hitler und die Nationalsozia­liste­n appeliert. Die Intention des Flugblattes soll den Effekt haben, das deutsch Volk davon zu überzeugen, dass die Nationalsozia­liste­n in Deutschland eine „Diktatur des Bösen“ praktizieren und dass sich die Bürger sich durch einen „ passiven Widerstand „ in Form einer Sabotage wehren müssen. Die weiße ose will damit erreichen, dass die Bürger dem Nationalsozia­lismu­s auf friedliche Art und Weise einen Boykott bieten. Das Flugblatt lässt sich in fünf Teilabschnitt­e gliedern. Zu Beginn geht es um die Vorraussetzun­g…[show more]





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