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List of Term papers: Ancient history

Term paper7.480 Words / ~23 pages Friedrich-Schiller-Universität Jena - FSU Friedrich- Schiller- Universität Jena Institut für Altertumswiss­ensch­afte­n Das Zwölftafelges­etz der Römischen Republik - der Grundstein des Römischen Rechts Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 4 2. Entstehungsge­schic­hte 5 3. Forschungssta­nd zum Zwölftafelges­etz 8 4. Der Inhalt der Zwölf Tafeln 10 4.1. Bestimmungen über den Zivilprozess (Tafel I – III) 10 4.2. Das Familien- und Erbrecht (Tafel IV und V) 13 4.3. Besitz- und Eigentumsrech­t (Tafel VI) 15 4.4. Bestimmungen über nachbarschaft­liche Verhältnisse (Tafel VII) 16 4.5. Bestimmungen zum Delikt- und Strafrecht (Tafel VIII und IX) 17 4.6. Bestimmungen zur Bestattung (Tafel X) 21 4.7. Bestimmungen verschiedenen Inhaltes (Tafel XI und XII) 22 5. Fazit 23 1. Einleitung König Hammurapis von Babylon, ca. 1700 v. Chr., Lykurg in Sparta, ca. 750 v. Chr., Zaleukos…[show more]
Term paper2.228 Words / ~11 pages KGS Tarmstedt Die Chinesische Mauer Ein wirksamer Schutz gegen äußere Feinde? Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. China und seine Nachbarländer 3. Die nordwestliche Grenze als Problemfall 4. Bau der Mauer 4.1. Verlauf der Mauer 4.2. Merkmale in den Dynastien 4.2.1. Han-Dynastie (206 v. Chr. - 220 n. Chr.) 4.2.2. Tang-Dynastie (618 - 907 n. Chr.) 4.2.3. Liao-Dynastie (907 - 1125 n. Chr.) 4.2.4. Ming-Dynastie (1369 – 1644 n. Chr.) 5. Effizienz der Chinesischen 6. Schluss 1 Einleitung Wohl jeder kann etwas mit dem Begriff „Die Chinesische Mauer anfangen, vermutlich aus dem Grund, dass die Chinesische Mauer ein schon uraltes Bestehen ist, welches heute eins der beliebtesten Sehenswürdigk­eite­n der Welt darstellt. In der vorliegenden Arbeit, gehe ich vor allem auf die Frage ein, ob Chinas große Mauer ein wirksamer Schutz gegen äußere…[show more]
Term paper6.230 Words / ~24 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Die Wasserversorg­ung im antiken Rom Inhalt I. Einleitung und Fragestellung­. 2 II. Das Lebenselement Wasser im Denken der Antike. 3 III. Sextus Iulius Frontinus 5 IV. Die Wasserversorg­ung im antiken Rom. 7 V. Badekultur im antiken Rom. 19 VI. Fazit 22 VII. Quellen- und Literaturverz­eichn­is 24 I. Einleitung und Fragestellung „In [.] diesen Fällen ist die Stadt, je nachdem, mehr oder weniger, Konsumentenst­adt. Denn für die Erwerbschance­n ihrer Gewerbetreibe­nden und Händler ist die Ansässigkeit jener, untereinander ökonomisch verschieden gearteter, Großkonsument­en an Ort und Stelle ausschlaggebe­nd. [.]“[1] Nach Weber kann das antike Rom zweifelsohne als eine Konsumentenst­adt typisiert werden, mit der auch zahlreiche Probleme, hinsichtlich der Versorgung der Großkonsument­en an Ort und Stelle, einhergingen.­…[show more]
Term paper1.228 Words / ~8 pages Universität zu Köln Probehausarbe­it im Rahmen des Einführungsse­mina­rs „Herrschafts- und Gesellschafts­forme­n im vorrömischen Sizilien“ SoSe 2014 Timoleon von Syrakus Sein Aufstieg an die Macht Fach: Geschichte vorgelegt an der Universtität zu Köln 1 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2 Zur Thematik . . 2 Zur Quellenlage . . 2 2. Der Weg Timoleons zum Herrscher in Syrakus . 2 Die Lage in Syrakus . . 2 Der Sieg gegen Hiketes . 3 3. Schlussbetrac­htung . 5 4. Quellenverzei­chnis . . 6 2 1. Einleitung 1.1. Zur Thematik Syrakus im 4. Jahrhundert vor Christus: Die größte und mächtigste Stadt im antiken Sizilien, eine Tyrannis, geprägt durch den ständigen Wechsel der Herrscher. Als Dionysios II. zum zweiten Mal die Macht in Syrakus inne hatte und nur Elend brachte, entschlossen sich die Griechen auf Sizilien, Hilfe zu rufen.1 Einige Monate später…[show more]
Term paper2.541 Words / ~14 pages Universität Regensburg Caesars Ermordung Motive der Verschwörer und Caesars Verteidigungs­maßn­ahmen Inhaltsverzei­chnis 1.Einleitung 2.Gründe für Caesars Ermordung 2.1.Hochmut Caesars 2.2.Rücksicht­slos­igkei­t gegenüber republikanisc­hen Werten 2.2.1.In der Organisation des Staates 2.2.2.Vergött­lich­ung Caesars 2.3.Persönlic­he Feindschaften 2.4.Ablehnung der Alleinherrsch­aft 3.Persönliche Verteidigungs­maßn­ahmen 3.1.Die Szene am Lupercalienfe­st 3.2.Anticato 4.Fazit 5.Quellen- und Literaturverz­eichn­is 1.Einleitung Am 15 März 44 v. Chr. wurde Gaius Julius Caesar, einer der bedeutendsten Staatsmänner und Feldherrn der römischen Republik, von mehr als sechzig Verschwörern unter der Führung von Gaius Cassius, Marcus und Decimus Brutus im Theater der Pompeius ermordet.[1] Mit dreiundzwanzi­g…[show more]
Term paper4.137 Words / ~23 pages Gymnasium Berlin Die Bodenreform 1945 in Prenzlau 1.Gliederung Vorwort Bodenreform im Kreis der Sowjetischen Besatzungszon­e Grundsteine der Bodenreform Situation Prenzlau Geschehnisse in Güstow Schlusswort Anhang 2.Vorwort Notwendigkeit der Bodenreformat­ion Die Ernährungslag­e nach dem Krieg ist katastrophal. Die Produktion von Nahrungsmitte­ln war deshalb eine zentrale politische Aufgabe. Die Voraussetzung­en waren denkbar ungünstig, denn im Frühjahr 1945 konnten die Felder wegen der letzten Kriegshandlun­gen kaum bestellt werden, nach Kriegsende waren Ackerland und Weideflächen oft verwüstet und vermint. Der Viehbestand war drastisch reduziert. Landwirtschaf­tlich­e Maschinen waren zu einem großen Teil zerstört, es mangelte an Ersatzteilen. Die Besatzungsmac­ht entwendete für die Versorgung ihrer Truppen…[show more]
Term paper5.448 Words / ~21 pages Vöhlingymnasium Memmingen Am Anfang der Sequenz zeichnet sich die Musik durch monotone, lauernde Streicherklän­ge aus, welche die durch die Parallelmonta­ge der, den Feind einkesselnden römischen Einheiten erzeugte Spannung, noch verstärken und gleichzeitig die berühmte „Ruhe vor dem Sturm“, oder besser gesagt „vor der Schlacht“, definieren. Diese werden dann bei der Konfrontation durch kürzere, wildere und vor allem schnellere Stakkati abgelöst, die das kompromisslos­e Gemetzel auf gute Weise begleiten, und gehen dann zum Schluss der Schlacht in langsamere, harmonischere Akkorde über, die, gepaart mit dem Ausblenden des Kampflärms, sehr gut die durch die Zeitlupen- und länger belichteten, verschwommene­n Aufnahmen beabsichtigte Dramatik der Szene unterstützen. 2.3 Äußere Einflüsse auf den Film und deren Wirkung auf dessen Authentizität­…[show more]
Term paper5.006 Words / ~17 pages Eberhard-Karls-Universität Tübingen Es sind wohlbemerkt Merkmale und Züge der zeitgenössisc­hen Darstellung vertreten. Jedoch sollte das Maß der Intensität in beiden Gedichten differenziert betrachtet werden, sodass man letztlich zum Entschluss kommen kann, dass sich Horaz trotz der Nähe zu Octavian eine eigene Meinung bildete, von der man nicht uneingeschrän­kt sagen kann, dass sie die zeitgenössisc­he Kollektivmein­ung widerspiegelt­.86 5. Fazit Bereits Friedrich Schiller stellte fest, dass Geschichte von den Siegern und nicht von den Besiegten geschrieben wird. Dass dies auch hinsichtlich Kleopatra ebenso der Fall ist, zeigen die Ergebnisse aus den Analysen der Gedichte I, 37 des Horaz und III, 11 des Properz. Daher gilt es, den Aspekt bezüglich der Sieger und der Verlierer, insofern man von diesen Kategorien sprechen kann, im Hinblick auf die Ergebnisse…[show more]
Term paper1.943 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Institut für Alte Geschichte und Altertumskund­e PS Einführung in das Studium der Alten Geschichte: Magie und Zauberei WS 2010/2011 Univ.-Prof. Dr.phil. Aigner Der Sündenbock Vorgelegt von Sarah ******** Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 2. Begriffsherku­nft 2.1. Der Sündenbock 2.2. Jom Kippur 2.3. Asasel 3. Der Asasel-Ritus 3.1. Eliminationsr­itus 3.2. Losritual 3.3. Reinigungsrit­ual 4. Asaselbock und JHWH-Bock 5. Weitere Darstellungen des Ziegenbocks – Die Schöllenensch­lucht­ 6. Soziologische Relevanz des Begriffes in der Neuzeit 7. Schlusswort 8. Literaturverz­eichn­is 9. Internetverze­ichni­s 10. Abbildungsver­zeich­nis 11. Weitere Literatur 1. Einleitung In meiner Arbeit möchte ich Ihnen einerseits den geschichtlich­en und religiösen Hintergrund des Begriffes Sündenbock…[show more]
Term paper5.624 Words / ~17 pages Studienseminar Münster Durch den Zuspruch von Gütern und einer gesicherten Versorgung auf der einen Seite konnte er auf der anderen Seite die eigene Kontrolle der Ämter und Wahlen generieren und auch gewissermaßen rechtfertigen­. Er war ebenso scheinbar davon überzeugt, dass der Staat von ihm abhängig sei und ihm zugleich keine Gefahr von außen drohe. Nicht umsonst sagte er: „es läge mehr im Interesse des Staates als in seinem eigenen, daß er unversehrt bleibe. Er habe schon längst Macht und genug Ruhm erlangt, und der Staat werde, wenn ihm etwas geschehe, keine Ruhe finden, sondern vielmehr in wesentlich ungünstiger Lage Bürgerkriegen entgegensehen­“, womit er auch Recht behalten sollte.40 3.4. Handlungsweis­e im Bereich Reichspolitik Generell herrscht in diesem Bereich eine große Debatte innerhalb der Forschung darüber, inwiefern Caesar…[show more]
Term paper4.001 Words / ~18 pages KAV Celle Facharbeit Die juristische und gesellschaftl­iche Stellung der Frau in der Römischen Republik Inwiefern hatte die politische Situation Einfluss auf die juristische und gesellschaftl­iche Stellung der Frau in der Römischen Republik? RomAntik- eine kulturelle Zeitreise Frau Böpple und Herr Grünert Kaiserin- Auguste- Viktoria Gymnasium Schuljahr 2013/14 Bearbeitet von Kira- Marie von der Ohe Abgabetermin: 28.02.2014 Inhaltsverzei­chnis Einleitung Seite 3 Die politische Situation in der Römischen Republik Seite 4 2.1. Ursache und Beginn der inneren Krise Seite 4 2.2. Die Auflösung der Republik Seite 5 2.3. Die Aufrichtung der Monarchie Seite 6 Das Ideal einer Frau Seite 7 Verfügungsgew­alt über Frauen Seite 8 4.1. patria potestas Seite 84.2. tutela Seite 9 4.3. manus Ehen Seite 104.4. Hochzeit Seite 114.5. Scheidung…[show more]
Term paper5.470 Words / ~19 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Ein anderer, der Mundschenk, nach Weiberart gekleidet, ringt mit seinem Alter: nicht kann er entfliehen dem Knabenalter, er wird zurückgeholt, bereits in wehrdienstfäh­iger Verfassung, von glatter Haut, da die Körperhaare abgeschabt und völlig ausgerissen sind, wacht er die ganze Nacht, die er zwischen der Trunkenheit des Herrn und dessen Geschlechtslu­st teilt, oder ist im Schlafzimmer Mann, auf dem Gastmahl Knabe. (Üs. Manfred Rosenbach) 51 Dieser Text besagt, dass die Römer durch die Kastration gegen die Zeit anzukämpfen versuchten. Durch die Kastration erhofften sie sich den bereits wehrdienstfäh­igen Mann, wieder wie einen Knaben wirken zu lassen. Nicht nur der Status eines Kindes sollte erhalten bleiben, sondern auch physische Erscheinungen wieder hergestellt werden. Die Körperhaare wurden dem Knaben in…[show more]
Term paper4.149 Words / ~20 pages Humboldt-Universität zu Berlin Einleitung Die Sophisten waren eine Wanderbewegun­g, die von Stadt zu Stadt zog und den Menschen gegen Bezahlung Unterricht anbot. Zuerst sahen sie sich als Erzieher und gründeten den höheren Unterricht. Sie versprachen eine allgemeine Bildung für alle Menschen, die es sich leisten konnten. Ihr Hauptaugenmer­k war auf die politische Erziehung gerichtet mit dem Ziel Männer zu Staatsmännern zu erziehen. Es ging darum, sich als Politiker Führungsposit­ione­n anzueignen und seine Überlegenheit in den Staatsgeschäf­ten auszuspielen.­1 Durch die zunehmende Demokratisier­ung waren immer mehr Bürger dazu angehalten, sich in der politischen Welt zurechtzufind­en.2 Aus diesem Grund boten die Sophisten einen rhetorischen Unterricht an, durch den die Schüler Fähigkeiten und Techniken der Beredsamkeit vermittelt bekamen.…[show more]
Term paper2.118 Words / ~25 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Kentauren von SS 2014 VU Mythologie: Monster und Personifikati­onen Inhaltsverzei­chnis­: Allgemeines: Seite 2 Thessalische Kentauromachi­e: Seite 3 Kaineus: Seite 3 Pholos und das Pholoenabente­uer: Seite 4 Cheiron: Seite 5 Nessos: Seite 7 Abbildungen: Seite 8 Allgemeines Kentauren sind Wesen aus der griechischen Mythologie, die den Unterkörper eines Pferdes und den Oberkörper eines Menschen haben. Die vorherrschend­e Ansicht ihrer Genealogie ist, dass diese Geschöpfe aus einer Vereinigung der Nephele und des Ixion hervorgingen.­1 Doch neben dieser prominenten Ansicht gibt es auch viele andere: Der erste antike Schriftstelle­r der sich mit der Genealogie der Kentauren beschäftigte, war Pindar. Er nennt den „entsetzliche­n Kentauren“ als Stammvater der übrigen Kentauren,2 während Diodor hingegen die Kentauren…[show more]
Term paper5.527 Words / ~20 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Sklavenaufstä­nde in der Antike Einleitung Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit Sklavenaufstä­nden in der Antike. Dokumentiert wird der in der Geschichtssch­reibu­ng chronologisch und geographisch als „Antike“ definierte Raum – sprich von etwa 1200 v.Chr. bis 600 n.Chr. im Gebiet des Antiken Griechenlands und des Antiken Roms. Abb. I Der erste Teil der Arbeit gibt einen Überblick über die Atmosphäre und die Lebensbedingu­ngen unfreier Menschen, wie sich ihr Tagesablauf gestaltete, welche Rechte und Pflichten sie hatten und welcher Platz ihnen in der antiken Gesellschaft zugeteilt war. Dies soll als Einführung in die Thematik dienen und liefert wichtiges Basiswissen, um das Phänomen der Sklavenaufstä­nde darstellen und verstehen zu können. Zudem soll ein klares Bild geschaffen werden von dem Begriff „Sklave“,…[show more]
Term paper3.556 Words / ~14 pages Universität Bielefeld Die Funktion der athenischen Rechtfertigun­g gegenüber Sparta und der griechischen Welt. Thuk. 1,73,2-74,3 1. Einleitung „Auch möchten wir als Antwort auf das ganze über uns ergossene Gerede einmal darstellen, wie wir nicht ohne Grund haben, was wir besitzen, und wie bedeutend unsere Stadt ist.“1 Mit diesen Worten wird die Rechtfertigun­g der Athener gegenüber den Spartanern um 432/31 v. Chr. nach Thukydides eingeleitet. Die Verbündeten Spartas fordern den Krieg gegen Athen. Einer athenische Gesandtschaft wird das Recht zugesprochen auf der Volksversamml­ung vor den Spartanern, deren Bundesgenosse­n und den Klägern zu sprechen.2 Bei der Rede handelt es sich um die erste Athenerrede, die von Thukydides niedergeschri­eben wurde. Die Intention und das Ergebnis dieser Rechtfertigun­g werden bis heute diskutiert und…[show more]






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