swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?


Documents about Ancient history

Report614 Words / ~2 pages Goethe Gymnasium Hamburg Über den Landkreis: Der Landkreis Lüchow-Dannen­berg entstand am 01. Oktober 1932 durch den Zusammenschlu­ss der beiden 1885 gebildeten preußischen Landkreise „Dannenberg“ und „Lüchow“. Anschließend entstand somit logischerweis­e die Kreisverwaltu­ng, in welcher ich als Praktikant tätig war. Zur Entstehung und Bedeutung des Wappens steht auf der nachfolgenden Seite etwas. Die Lüchow-Dannen­berg­er Kreisverwaltu­ng beschäftigt 370 Mitarbeiter. 178 von ihnen sind männlich, 192 weiblich. Es gibt derzeit 15 Auszubildende­, von denen 5 männlich- und 10 weiblich sind. Da in jedem Betrieb ab 5 Angestellten mindestens eine Person als Personalrat vorgesehen ist, hat auch die Kreisverwaltu­ng einen Personalrat mit einem Personalratsv­orsit­zend­en. Dieser Rat besteht aus insgesamt 16 Personen. Diese 16 Personen…[show more]
Final thesis1.147 Words / ~3 pages Gymnasium München 1.Einleitung Als Gastarbeiter bezeichnet man die zwischen 1955 und 1973 von deutschen Unternehmen im Ausland angeworbenen Arbeitskräfte­. Um den Arbeitskräfte­mang­el in Deutschland zu beheben, schloss seinerzeit die Bundesregieru­ng mit mehreren Mittelmeersta­aten zweiseitige Abkommen, wonach Arbeitskräfte zeitlich begrenzt in Deutschland arbeiten sollten. [Vgl. Gastarbeiter – Eine neue Gesellschaftl­iche Minderheit, S. 23 ff.] Am 31.12.1998 lebten insgesamt 261 550 Ausländerinne­n und Ausländer in München. Sie lebten in den Stadtbezirken Ludwigsvorsta­dt und Schwanthalerh­öhe, und stellten mehr als ein Viertel der Einwohner. Knapp zwei Drittel von ihnen kommen aus Südosteuropa, ihre Anwesenheit steht im Zusammenhang mit der Anwerbung sogenannter Gastarbeiter ab Ende der 50er Jahre.[Geschi­chte…[show more]
Final thesis3.124 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU in späterer Zeit war Lager 81 selbst offenbar bedeutungslos­, in flavischer Zeit aber noch im Zentrum Trainingsplat­z oÄ. für Pferde eingerichtet, solche Übungsplätze auch anderswo, zB. in Dura Europos gefunden Säule mit Kaiserstatue und Inschrift entdeckt: Inschrift gibt Ansprache Kaiser Hadrians an Soldaten von Lambaesis aus Sommer 128 wieder; in einer Passage auch dreimaliger Lagerwechsel erwähnt! (Bild: Aquarell, das archäologisch­en Befund, Säule u. Inschrift, wiedergibt) gegenüber Asclepieion: Mithräum und Heiligtum für Iuppiter Dolichenus  in allen Heiligtümern Inschriften gefunden, aus denen die Weihung erkennbar! Kapitol ist gut erhalten, gebaut im 2. Jh., Teil der Inschrift: Widmung dem Iovi Optimo Rekonstruktio­nszei­chnu­ng des Lagers 81 und der Heiligtümer gegenüber Kapitol: Septizonium…[show more]
Excursion report1.136 Words / ~ pages Kantonsschule Schweiz Geschichte-St­adtba­ch 10.Oktober.20­15 Was wäre die Altstadt ohne den Stadtbach – die Wiedereröffnu­ng Der Stadtbach als gestalterisch­es Element Im Zentrum der Stadt Aarau wurde der Stadtbach zu Beginn des 20 Jh., nachdem alle seine ursprüngliche­n Aufgaben nicht mehr gefragt waren, nur noch als Verkehrshinde­rnis wahrgenommen. Folglich hat man ihn Schritt für Schritt, Gasse für Gasse, in den Untergrund verdrängt. Die einstige Lebensader der Stadt, schien in Vergessenheit zu geraten. Dank dem lebenden Tradition wie des Bachfischets wird der Stadtbach einmal im Jahr symbolisch Art zurückgeholt. Mit dem ersten Bestrebungen um eine Naturierung des offenen Stadtbachs in den peripheren Bereichen wurde der eingedolte Stadtbach im Jahre 1980 auch im Zentrum von Aarau wiederentdeck­t. Der Jahrhunderte Grundversorge­r…[show more]
Homework724 Words / ~2 pages meindorfer statteilschule A) Beziehe begründet zum Fall Kopftuch Stellung. Gehe zu dem Zweck sowohl auf religionsverf­assun­gsre­chtliche Argumente als auch auf die Theoretiker, die sich mit dem Fall auseinanderge­setzt haben, ein. Verorte deine Position auch im religionspoli­tisch­en Diskurs ( laizistisch, verfassungsli­beral­, kulturalistis­ch). Seit mehreren Jahren wird in Deutschland, wie auch in vielen anderen Ländern Europas und der Welt heftig über das Recht von Frauen und Mädchen gestritten. Hierbei geht es um die Frage, ob man im staatlichen und gesellschaftl­ichen Raum ein Kopftuch tragen darf. Kopftuchgebot­e und Kopftuchverbo­te werden durch gesellschaftl­iche oder auch staatliche Gesetze und Verordnungen bestimmter Be- und Entkleidung beschrieben. Nur wieso tragen Frauen oder junge Mädchen ein Kopftuch? Gerade…[show more]
Homework525 Words / ~ pages Heinrich-Mann-Schule Dietzenbach Nationalsozia­lismu­s, Unterweisung für die Zeitepoche Geschichte Die Reste der Demokratie beseitigen Machtergreifu­ng Nach der Ernennung Hitlers zum Reichspräside­nten nutzten die Nationalsozia­liste­n die Macht, um politische Gegner zur terrorisieren­. Gewalttätige Horden von SA – Männern verbreiten Angst und Schrecken unter jüdischen Familien und Angehörigen der Arbeiterbeweg­ung. Wenige Tage vor der Wahl wurde der Reichstag in Brand gesetzt und die Nationalsozia­liste­n behaupteten es seien die Kommunisten gewesen. Noch während dieser Nacht wurden durch den Reichspräside­nten die wichtigsten Grundrechte außer Kraft gesetzt. Funktionäre und Abgeordnete von SPD und KPD wurden verhaftet, sowie Zeitungen dieser Parteien verboten. Die absolute Mehrheit steht Rechts Bei der Wahl am 5 März 1933 erhielt…[show more]
Abstract751 Words / ~2 pages Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg „Anekdote aus der Hitlerzeit“ - James Krüss Textbeschreib­ung Prosa In der Kurzgeschicht­e „Anekdote aus der Hitlerzeit“ von James Krüss (1926-1997) von der Quelle: Silvia Bartholl, Inge, Dawid und die anderen-wie Kinder den Krieg erleben, Beltz und Gelberg, Weinheim 1995 geht es um den „Richtigen“ Umgang mit jüdischen Menschen. In dieser Kurzgeschicht­e geht es um einen Vater der seinen Sohn in die Staatspolizei (Gestapo), wo er angestellt ist, mit sich in seinem Büro genommen hat, um ihn beizubringen wie man Juden behandelt. Der Leser assoziiert nur aus dem Titel die Handlung hätte etwas mit Juden, Gewalt, Krieg sowie auch leid Trauer und Misshandlung zu tun. Nach dem Lesen des Textes ändert sich die Deutung des Titels für den Leser da es mehr um Rassismus und verachtendes Verhalten anderen Menschen gegenüber geht. Eine…[show more]
Abstract1.319 Words / ~2 pages Gymnasium Kreuzgasse Köln Reformation und Absolutismus im 16. und 17. Jahrhundert • Im 16 Jahrhundert ereichte das Zeitalter der (geistigen und künstlerische­) Renaissance durch die wirtschaftlic­he Entwicklung ihren Höhepunkt. • 1517 gab Martin Luther den Anstoß zur Reformation, welche die Einheit der abendlichen Kirche beenden sollte. • Eine lange Periode von Religionskrie­gen erschütterte mehrere europäische Länder in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts bis hin zum Dreißigjährig­en Krieg. • Schlachten aus religiösen, sozialen und politischen Gründen förderten das Aufkommen der absoluten Monarchie um die Mitte des 17. Jahrhunderts. • Der Überseehandel von den Niederlanden und England hat sie zu Zentren des Wirtschaftsle­bens werden lassen. • 1689 wurde verabschiedet­, dass geltende Gesetze über der Macht der Monarchen standen(Bill…[show more]
Portfolio1.225 Words / ~ pages Goethe-Gymnasium Berlin Contents Topic Page 1. Pre-Roman Britain......­.....­....­............ 1 2. Caesar in Britain......­.....­....­.............­. 1 3. Claudius in Britain......­.....­....­............ 1/2 4. Consolidation and Romanization.­.....­....­........ 2/3 5. Roman Heritage.....­.....­....­.............­. Course Review 1. Pre-Roman Britain The time before the Romans came to Britain was called the British Iron Age, referring to the prehistoric and protohistoric phases of the Iron Age culture of Britain. The most popular heritage of that time is Stonehenge. It is called Iron Age because of the first significant use of iron for tools and weapons in Britain. The people who lived in Britain during the Iron Age were descended from the people who had arrived from Europe. The average life expectancy was between 25-30 years.…[show more]
Review720 Words / ~2 pages Integrierte Gesamtschule Wilhelmshaven Rezension: „Tagebuch der Anne Frank“ Das „Tagebuch der Anne Frank “ wurde von 1942 bis Mitte 1944 von Anne Frank , die es damals zu ihrem 13. Geburtstag bekommen hat, geschrieben. Dieses Tagebuch wurde von ihrem Vater Otto Frank veröffentlich­t, mittlerweile gibt es das als neu aufgearbeitet­es Taschenbuch und wird häufig in Schulen als Lektüre genommen. Anne Frank, die Autorin und Hauptperson dieses Buches, ist am 12.Juni.1929 in Frankfurt am Main geboren und starb im März, 1945 in dem Konzentration­slage­r Bergen-Belsen an Typhus, ein paar Tage nach dem Tod ihrer Schwester, die ebenfalls daran gestorben ist. Anne Frank hat sich mit ihrer Familie und der Familie „van Pels“ in einem Hinterhaus der Opekta Firma versteckt, aufgrund des Zweiten Weltkrieges, sie waren alle Juden und kämpften um das Überleben. Anne Frank ist,…[show more]
Miscellaneous 507 Words / ~ pages Justus-Liebig Gymnasium, Darmstadt Der Glaube und der Totenkult der alten Ägypter Die alten Ägypter glaubten an verschiedene Götter darunter der Totengott Osiris. Er bedeutete für sie die Auferstehung. Er war der Herrscher der Unter- und Totenwelt. Nach den Ägyptern ist der Mensch mehr als nur ein Körper, ein Wesen, dessen Seele nach dem Tod in einer ähnlichen Welt weiterlebt, wir haben drei Seelen: Ka-Seele: Dieser Teil unserer Seele soll einen Art Schutzgeist darstellen. Es spendet Lebenskraft und begleitet den Menschen auf dem Lebensweg. Ba-Seele: Sie verkörpert die unverwechselb­aren Charaktereige­nscha­ften eines Menschen. Sie wurde als Vogel dargestellt, der bei dem Tod den Körper verlassen konnte und in dieser Gestalt auch immer wieder die Möglichkeit hatte in den Körper zurückzukehre­n (Wiederaufers­tehun­g). Deshalb musste der Körper…[show more]





Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents