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Interpretation
German studies

University, School

Hebel-Gymnasium Lörrach

Grade, Teacher, Year

Note 2, 2014

Author / Copyright
Text by Johannes W. ©
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Das “Große Geschlecht“ als Mann zu interpretieren, lässt auf einen Vorwurf schließen, die “Sommerbeziehun­g­“ habe ihm nicht viel bedeutet, aber auch das schließe ich aus, da im gesamten Gedicht sonst auch kein Partner oder ähnliches angesprochen wird. Der Interpretations­ans­atz der Zeit, ein einziger Sommer ist “nur“ ein kurzer zeitlicher Teil des Lebens und es daher nicht wert ihm nachzutrauern, passt im Kontext gut zu dem vorherigen Vers. Die Rhetorische Frage am Anfang der letzten Strophe stellt der Sprecher an sich…

"Stimmen der Nacht"(Eichendorff) und
"Entfremdung" (Ingeborg Bachmann)

Gedichvergelich


In Joseph von Eichendorffs 1841 geschriebenem Gedicht „Stimmen der Nacht“  geht es um die Tageszeiten, um die Nacht, um genauer zu sein, während es in Ingeborg Bachmanns zwischen 1948 und 1953 entstandenem Gedicht „Entfremdung“ um die Entfremdung von der Natur geht.

Meiner Meinung nach geht es in beiden Gedichten um die Beziehung zu Gott, in Eichendorffs „Stimmen der Nacht“ um die Verbindung zu Gott, in Bachmanns „Entfremdung“ um die Entfremdung von Gott. Aus diesem Grund wird dies mein späterer Vergleichspunkt sein.

Eichendorff beschreibt in seinem Gedicht die Nacht und ihre Auswirkungen. Er beschreibt die Einsamkeit, wie Tiere wegen Geräuschen erschrecken und  den Wind, mit dem Gott über das Land zieht. Der Titel des Gedichts gibt hierbei nur wenig über das Gedicht preis.

Das Gedicht ist aus drei Strophen mit jeweils vier Versen aufgebaut. Die Verse sind durch Kreuzreime miteinander verbunden (vgl. „Felder“-Wälder“; „freut“-„Einsamkeit“, V. 1-4). Als Metrum hat Eichendorff eine Mischung aus Trochäus und Daktylus. Das lyrische Ich beschreibt bis auf den Teilsatz, dass es erfreut ist, ausschließlich die Nacht, es handelt nicht und blickt deshalb von außen auf das Gedicht herab, schiebt aber jenen bereits erwähnten Teilsatz „O wie mich das freut“ (V. 2) ein.

Ein lyrisches Du existiert nicht. Die Sprache ist bildhaft und eher einfach gehalten, um die Idylle und den Einklang in ihr zu beschreiben.

Eichendorff verwendet bereits im ersten Vers Metaphern: „Weit tiefe, bleiche, stille Felder“ (V.1). Diese verwendet er, um die Nacht zu charakterisieren. Diese Metaphern sind gleichzeitig Personifikationen, denn ein Feld kann nicht still sein und nicht bleich sein.

Man kann sagen, dass die komplette erste Strophe eine Lobeshymne auf die Nacht ist, auf ihre Pracht und Stille. Dies kann man in Vers drei erkennen als das lyrische Ich „alle, alle“ (V.3) ausruft. Diese Anapher beschreibt die Freude des lyrischen Ichs. Ebenfalls wird die Freude durch die Klänge beschrieben, die hellen I-Klänge sollen das .....[read full text]

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Durch die Entfremdung zur Natur entfremdet sich das lyrische Ich, das bei Bachmann im Gegensatz zu Eichendorff im Mittelpunkt steht, auch von Gott, was der größte Unterschied zwischen den beiden Gedichten ist, die Verbindung mit Gott bei Eichendorff und die Entfremdung von Gott bei Bachmann.

In Teil eins des Gedichts von Bachmann beschreibt sie, dass das lyrische Ich die Natur nicht mehr als das wahrnimmt, was sie eigentlich ist, die Bäume als Bäume (vgl. V.1), die Früchte als sättigend (vgl. V.3-4), nicht einmal mehr die Wiese als Rückzugsort, als Bett (vgl. V.8).

Zweimal fragt sich das lyrische Ich in diesem Teil, was in der Zukunft passieren wird. In Teil zwei stellt sich das lyrische Ich die Frage, ob es sich der Natur und damit auch den Menschen und Gott wieder nähern soll: „Soll ich mich aufmachen, mich allem wied.....

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