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Text Analysis
German studies

University, School

Recknitz-Campus Laage

Grade, Teacher, Year

2, 2018

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Gedichtvergleic­h Jakob von Hoddis: „Weltende“ & Alfred Lichtenstein: „Die Dämmerung“ Das Gedicht „Weltende“ stammt von Jakob von Hoddis aus dem Jahre 1911 und ist somit zugehörig zur Epoche des frühen Expressionismus­. Es beschreibt ein mögliches Szenario über den Weltuntergang. Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils 4 Versen. In der ersten Strophe findet man einen umarmenden Reim und in der zweiten Strophe einen Kreuzreim um auf das Reimschema kurz einzugehen. In der ersten Strophe wird, wie durch den Titel vermutet,…
„Zerbrochene Münder“, ein Symbol für Tod und vielen rollenden Köpfen. Ich glaube, wir können uns gar nicht richtig vorstellen, was damals geschah. Verwesung, Sterben und Geister toter Krieger. Aber dieses Gedicht wird nicht nur von Trauer und Blut beherrscht, „goldnen Ebenen“, ich behaupte, diese Zeilen machen das Gedicht noch düsterer. Mir selbst gefällt das Gedicht beim ersten Anblick nicht, umso mehr ich mich mit ihm auseinandersetz­te, desto besser gefiel es mir. 12. Georg Trakl: „Im Winter“ Gedichtanalyse Das Gedicht „Im…

Gedichtsvergleich

Ich habe zwei Gedichte vorliegen, die beide aus der Zeit des frühen Expressionismus stammen. Das erste Gedicht heißt „Punkt“ und das andere Gedicht heißt „Weltende“. Das Gedicht „Punkt“ wurde von Alfred Lichtenstein im Jahre 1913 geschrieben. Das Gedicht thematisiert etwas Abschließendes (einschlafen), was aber auch das Ende von etwas bedeuten kann (Tod).

Das andere Gedicht „Weltende“ wurde im Jahre 1911 von Jakob von Hoddis geschrieben. Es thematisiert das Ende der Welt(Tod). Im Folgenden werde ich das Gedicht „Punkt“ analysieren. Anschließend möchte ich dieses Gedicht mit dem Gedicht „Weltende“ vergleichen.

In dem Gedicht „Punkt“ ist Chaos auf den Straßen einer Stadt, damit wird eine Anstrengung auf das lyrische Ich dargestellt. Es wird auf den Zerfall hingewiesen. Zudem kündigen Krankheiten den baldigen Tod des lyrischen Subjekts an. Das Gedicht „Punkt“ verweist auf das baldige Ende des lyrischen Subjekts. Gekennzeichnet wird diese Ankündigung des Todes durch die häufige Benutzung von Metaphern und negativen und tragischen Wörtern.

Das Gedicht hat zwei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Reimschema ist ein durchgehender Jambus der 5- hebig ist und 10 Silben pro Vers hat. Dieser hat männliche Kadenzen. Dadurch wirkt es extrem strukturiert, einheitlich, ordentlich, absehbar und nichts Unerwartetes wird symbolisiert. In der inhaltlichen Struktur kann man zwei verschiedene Ansichtsperspektiven erkennen.

Bei der ersten Perspektive geht es in der ersten Strophe um die Probleme / Krankheiten des lyrischen Ich, die genannt werden (Prozess des Zerfalls des lyrischen Ich wird dargestellt). Das ist die Vorbereitung auf die zweite Strophe. In der zweiten Strophe geht es dann um die Endgültigkeit des Todes / des Zerfalls. Die zweite Perspektive auf das Gedicht ist ein bisschen anders.

Dort werden zwei motivische Gedanken zusammengeführt, die Großstadt und das kranke Individuum. Diese Verbindung der Motive wird durch die Einwirkung der Stadt auf das Individuum dargestellt. Die Überschrift hat etwas mit dem Inhalt zu tun. Die Überschrift „Punkt“ kann verschiedene Bedeutungen haben. Es kann ein Abschluss sein. Also z.B. ein Satz, der zu Ende ist.

Außerdem kann „Punkt“ die Welt darstellen und dieses könnte das Ende bedeuten. Wenn man einen Punkt ausmalt, kann es auch als Kreis gesehen werden. Der Kreis ist geschlossen. Da er geschlossen ist, endet er nie und es kommt zur ewigen Wiederholung. Der Inhalt wird verdeutlicht durch reichliche, sprachliche und stilistische Mittel. In der ersten Strophe gibt es viele Personifikationen und Metapher.

Eine Personifikation ist zum Beispiel „Straßen fließen lichterloh“(Str.1; V.1). Durch diese Personifikation wird die Stadt lebendig gemacht. Das ist an dieser Stelle aber nichts Gutes, da die Stadt an sich schon genug von Menschenmassen überfüllt ist. Mit dieser Personifikation wirkt die Stadt noch mehr auf die Menschen ein, die in der Stadt leben. Im zweiten Vers die Metapher „erloschener Kopf“ (Str.1; V.2) bedeutet so v.....[read full text]

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In der zweiten Strophe wird dann der Tod verallgemeinert. Das kann man z.B. an „Welt fällt um“ erkennen. Damit spricht das lyrische Subjekt von einem Ende, das jeden irgendwann betrifft. Nach dem größten Teil der Analyse kann man einige Beziehungen erkennen. Dazu gehört nicht die Form, da bei der Analyse herausgekommen ist, dass das Gedicht extrem strukturiert, einheitlich und ordentlich ist.

Das ist bei dem Inhalt oder bei der Sprache definitiv nicht der Fall. Eine Beziehung kann man aber zwischen dem Inhalt und dem lyrischen Subjekt erkennen. Denn der Inhalt sind die Gefühle (wie z.B. Schmerzen), die das lyrische Subjekt ertragen muss. Außerdem gibt es noch eine Beziehung zwischen dem lyrischen Ich und der Sprache, denn an der Sprache werden die Gefühle des lyrischen Subjekts verstärkt dargestellt.

Der Text des Gedichtes sagt aus, dass alles irgendwann ein Ende hat. Dieser Prozess wird durch die Urbanisierung und die Industrialisierung beschleunigt. Hinzu kommt, dass durch die schlagartige Modernisierung von kleinen Städten zu Großstädten auch den Leuten ebenso geschadet worden ist. Dadurch wurden sie ebenso krank (wegen Menschenmassen, Lärm, verdreckte Luft ver.....

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Meiner Meinung nach hat sich das Lebensgefühl der Menschen aus heutiger Sicht im Vergleich zu früher deutlich verbessert. Früher hatten die Menschen ein eher negatives Lebensgefühl. Denn alles, was sie nicht kannten, bereitete ihnen Angst, da sie keine Erklärung dafür fanden. Durch die Jahrhundertwende und den Halley´schen Kometen wurden die Weltuntergangsgedanken und andere negative Gedanken beflügelt. 1910 kam der Halley´sche Komet der Erde ziemlich nahe.

In dieser Zeit waren die Menschen ziemlich aufgewühlt, wie es in dem Gedicht „Weltende“ beschrieben wird. In dieser Zeit gab es noch nicht die technischen Geräte, die diese Dinge / Phänomene erforschen konnten. Heute leben wir in einer Zeit mit Technik. Diese Technik nimmt den meisten Menschen die Angst vor dem, was sie nicht kennen. Dadurch hat sich u. a. ein positives Lebensgefühl entwickelt.

Ich finde, dass das Gedicht „Punkt“ ausdrucksvoller ist, da dort mehr mit sprachlichen und stilistischen Mittel gearbeitet worden ist. Somit ist es aus meiner Sicht künstlerischer gestaltet worden. Zudem kommt, dass der Inhalt z.B. durch einzelne Wörter verstärkt wird. Einige Beispiele dafür wären „deutlich“ (Str.1; V.3), „kriechend“ (Str.2; V.2), „beschmiert“ (Str.2; V.2), „fällt um“ (Str.2; V.4) und „stürze.....

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