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Interpretation
German studies

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Schiller-Gymnasium Berlin

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Gedichtanalyse, Gedichtvergleic­h: „Sehnsucht“ und „Mondnacht“ (Joseph von Eichendorff) Vor mir liegen die Gedicht „Sehnsucht“ und „Mondnacht“ aus der Epoche der Romantik. Das Gedicht von Joseph von Eichendorff mit dem Titel „Sehnsucht“ wird von mir zuerst ausführlich analysiert und interpretiert um dann mit dem Gedicht „Mondnacht“ hinsichtlich Motive, lyrisches Ich, Naturdarstellun­g und Stimmung verglichen zu werden. Nach dem ersten Lesen der beiden Gedichte kann ich schliessen, dass das Thema des ersten Gedichts Sehnsucht nach dem Reisen ist und dass das Themas des zweitens ein Träum, bzw. ein Wunsch ist. Das erste Gedicht von Eichendorff ist „Sehnsucht“. In der ersten Strophe steht das lyrische Ich allein am Fenster in einer „prächtigen Sommernacht“ und betrachtet was draussen passiert. In der nächsten Strophe beobachtet das lyrische Ich zwei singende Gesellen. In der letzten Strophe berichtet es darüber, was die Gesellen singen. Dieses Gedicht besteht aus drei Strophen zu je acht Versen. Das Reimschema weisst ein Kreuzreim auf (abab), das Metrum ist ein 3-hebiger Daktylus pro Vers, die Kadenz ist wechselt sich ab, dass heisst, dass sie abwächselnd männlich und weiblich ist und der Satzbau ist hypotaktisch. Im laufen des Gedichts werden viele Adjektive deutlich, wie z.B. einsam (Vers 2), stillen (Vers 4), u.a. d.h. dass dieses Gedicht sehr beschreibend
Gedichtvergleic­h  Andreas Gryphius: Abend und Georg Trakl: Verfall Das Gedicht „Abend“ von Andreas Gryphius stammt aus der Epoche des Barocks und thematisiert genauso wie Georg Trakls expressionistis­che­s Gedicht „Verfall“ das Thema der Vergänglichkeit des irdischen Lebens des Menschen. „Abend“ von Andreas Gryphius aus dem Jahr 1637 handelt vom lyrischen Ich welches sich mit der Vergänglichkeit des Lebens und dem nahendem Tod auseinandersetz­t. Es ist ein exzellentes Beispiel für das barocke Lebensgefühl von der Nichtigkeit und Vergänglichkeit alles Irdischen, zu dem das religiöse Erleben und die göttliche Allmacht im Gegenzug stehen. Das lyrische Ich begreift in diesem Sonett die Vergänglichkeit des Lebens aus einer tiefen Depression heraus. Nachdem ein weiterer anstrengender Tag zu Ende ist, macht sich nun Einsamkeit breit. Es drängt sich ihm die Frage auf: Ist da sonst gar nichts mehr? Das lyrische Ich bemerkt, dass es sich mehr und mehr dem Hafen des Todes annähert (Vgl. Z. 5), wie jedes andere Leben und Ding auch. Viel zu schnell vergeht das Leben, als wäre es eine Rennebahn (Z. 8). In seiner Verzweiflung bleibt ihm nur der Schrei nach Gott und nach Erlösung durch ihn. In diesem Gedicht kann man sehr viele, für die Zeit des Barocks typische Merkmale finden. Beispiele dafür sind die Versart des Alexandriners, das Thema der Vergänglichkeit (Vanitas) des menschlichen

„Mondnacht“ von Eichendorff und „Verfall“ von Trakl

Gedichtvergleich - Deutsch LK 11

Was haben ein Gedicht aus der Epoche der Romantik und expressionistisches Gedicht von 1913 gemeinsam und was unterscheidet sie? Der Gedichtvergleich der Gedichte „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorff und „Verfall“ von Georg Trakl thematisiert diese Fragestellung.

Joseph von Eichendorff verfasste das Gedicht „Mondnacht“ im Jahre 1837. Das lyrische ich beschreibt in diesem Gedicht sein Erlebnis einer Nacht im Mondlicht und von den Vorgängen, die zu dieser Zeit in der Natur vorgehen und wie das lyrische ich diese erlebt. Ich stelle zu diesem Gedicht folgende Deutungshypothese auf: Eichendorff wollte mit dem Naturgedicht seine Sehnsucht zur Natur und seine Liebe zur Nacht darstellen. Das im Jahre 1913 verfasste Gedicht „Verfall“ handelt von der einbrechenden Herbstzeit und der Wirkung dieser Zeit auf das lyrische Ich.

Die Intention deute ich als Darstellung seiner Angst gegenüber dem Verfall des Lebens und damit dem Verfall seiner selbst.

Da die beiden Gedichte von der Natur handeln, werde ich sie unter dem Aspekt der Wirkung der Natur auf das lyrische Ich vergleichen. Dies wähle ich deshalb als Grundlage für meinen Vergleich, da die Natur trotz der fast 100 Jahre, die zwischen der Verfassung der beiden Gedichte liegen, sich nicht verändert hat und immer noch eine sehr starke Wirkung auf den Menschen hat.

Dabei werde ich das Hauptaugenmerk auf Eichendorffs Gedicht „Mondnacht“ legen, da es vor dem Gedicht „Verfall“ entstand und Trakl sich an der Naturbeschreibung in Eichendorffs Gedichten orientiert haben könnte.

Das Gedicht „Mondnacht“ besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen, jede Strophe bildet einen Satz, das Metrum ist ein Jambus, jedoch ist das Metrum im zweiten und dritten Vers der dritten Strophe ein Trochäus. Der Rhythmus und die Kadenzen sich wechselhaft, der zweite und vierte Vers der ersten und dritten Strophe sind weibliche Kadenzen und der erste und dritte Vers der ersten und dritten Strophe, einschließlich der kompletten zweiten Strophe, sind männliche Kadenzen.  In der ersten und zweiten Strophe gibt es ein indirektes lyrisches Ich, während es in der dritten Strophe ein direktes lyrisches Ich gibt.

Der Mond wird nur im Titel „Mondnacht“ erwähnt, er ist jedoch die ganze Zeit gegenwärtig, denn das Mondlicht macht die Naturbeobachtungen, auf welche ich später noch eingehen werde, erst möglich. Die erste Strophe erzeugt mit Vergleichen und dem Konjunktivgebrauch gedanklich eine verträumte und romantische Atmosphäre.

Das lyrische Ich empfindet die hereinbrechende Nacht als Verschmelzung von Himmel und Erde. Dieses sprachliche Bild der Verschmelzung wird außerdem durch die Adjektive „der Himmel“ (V 1) und „die Erde“ (V2) unterstützt, denn somit steht die Verschmelzung von männlich und weiblich im Vordergrund was außerdem durch ein Enjambement verbunden wird. Die träumerische Atmosphäre wird durch die Personifikation der „träumenden Erde“ noch deutlicher, man kann damit darauf schließen, dass das lyrische Ich bei der Beobachtung der Natur eine ebenso träumerische Stimmung hatte und diese auf seine Beobachtung .....[read full text]

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Im Vergleich zu „Mondnacht“ möchte ich nun das Gedicht „Verfall“ von Georg Trakl betrachten. Anders als bei Eichendorffs „Mondnacht“ besteht das Gedicht „Verfall“ aus vier Strophen mit jeweils zwei Quartetten und zwei Terzetten, es hat also die Form eines Sonetts.

Allerdings ist auch dieses Gedicht thematisch aufgeteilt, die Quartette drücken einen Traumzustand aus, während die Terzette in den Grenzen des Realistischen gehalten werden. Auch bei „Mondnacht“ gibt es eine solche Aufteilung zwischen real und träumerisch, dies zeigt, dass die beiden Dichter mit der Natur etwas träumerisches verbinden, auch wenn zwischen ihnen fast 100 Jahre liegen.

Ebenfalls gleich ist, dass die Verse der ersten und zweiten Strophe einen ganzen Satz entstehen lassen, der einzige Unterschied ist, dass die dritte Strophe von „Mondnacht“ ebenso einen ganzen Satz ergibt, währen bei „Verfall“ die Verse der beiden Terzette einen Satz ergeben. Dies unterstreicht die Aussagekräftigkeit der Verse und dass sie nur .....

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Eichendorff starb erst im Rentenalter von 69 Jahren, währen Trakl seinem Leben bereits mit 27 Jahren ein Ende setzte. Der studierte Jurist Eichendorff gilt als einer der bedeutendsten Lyriker der deutschen Romantik, Trakl jedoch galt Zeit seines Lebens als verhaltensgestörter, depressiver und drogenabhängiger Mensch, welcher vor allem mit dem ausbrechenden 1. Weltkrieg nicht fertig wurde.

Eichendorff war Romantiker, er orientierte sich an der Welt der Gefühle und der Fantasie, während Trakl ein Expressionist war, die Lyrik seiner Epoche wurde vor allem die Konfrontation mit dem Grauen geprägt. Die Charaktere der beiden Dichter lassen sich auch in ihren Gedichten festmachen. Eichendorff sucht in der Schönheit der Natur Trost und Entspannung, während Trakl die Schönheit der Welt im Gegensatz zu düsterer Verzweiflung mit Vorahnung kommender Katastrophen darstellt.

Wenn man beide Gedichte als Ganzes betrachtet, lassen sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede finden, wobei jedoch deutlich wird, dass die beiden Gedichte eher im Gegensatz zueinander stehen. „Mondnacht“ hat eine eher positive Stimmung, während sich die negative Atmosphäre von „Verfall“ schon am Ti.....

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