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German studies

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Textinterpretat­ion Die beiden Gedichte „Weihnachtsaben­d­“ von Theodor Storm welches 1852 erschienen ist, so wie „“ von Bertold Brecht, welches 1922 verfasst worden ist, behandeln die beinahe wichtigste Zeit im Jahr- Weihnachten. Jedoch verdeutlichen die Autoren ihre unterschiedlich­en Ansichtsweißen und Standpunkte in ihren Werken zu diesem sehr zentralen Thema. Das vorliegende Gedicht von Theodor Storm beschreibt das „durch die Stadt- Bummeln“ in der Weihnachtszeit des lyrischen Ichs. Vermuten lässt sich, dass der…

Immanuel Kant beschreibt mit seinem Sprichwort „Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es“, dass man im Leben nicht aufgeben und ein Weg zum Glück finden sollte. Ein Weg der zur Glückseligkeit führt ist die Liebe. Viele erhoffen sich dadurch ihr Leben zur vervollständigen.

Nun stellt sich die Frage: führt der Weg der Liebe wirklich zum Glück?


Im Gedicht „Dämmerstunde“ von Theodor Storm, welches 1852 publiziert wurde, schreibt der Dichter von der Liebe, ebenso wie Johannes R. Becher in seinem Gedicht „Hoch über der Stadt“, das 1978 erschienen ist. Das Gedicht „Dämmerstunde“ hat lediglich eine Strophe, welche in sechs Versen unterteilt wurde.

Es lässt sich ein Paarreim und ein umarmender Reim auffinden, wodurch der Text fließender durchzulesen ist und eine harmonische und verliebte Atmosphäre verliehen bekommt. Durch das Metrum des wirkt es lebhafter. Der Titel vermittelt eine grausame und dunkle Stimmung, was jedoch nicht den Inhalt spiegelt.

Die Strophe handelt von einem Liebespaar, welches gemeinsam Zeit verbringt (V1). Das Paar hinterlässt einen sehr verliebten Eindruck, was sich aus dem dritten Vers ableiten lässt. Das lyrische ich erwähnt, dass „ die Stunden fließen“. Gemeint ist damit, dass die Stunden wie im Flug vergehen, auch Vers fünf unterstützt die These eines glücklichen verliebten Paares.

Das Paar scheint durch Augenkontakt miteinander zu kommunizieren und ihre Augen verlieren sich ineinander. Der lange, tiefe und verliebte Blick ist ein eindeutiges Zeichen einer zufriedener Beziehung. Auch, dass das lyrische ich sich bei einem Sessel, der groß genug ist für mehrere Personen, sich dicht in die Nähe ihres Schwarms hinsetzt, deutet drauf an, dass sie Körpernähe sucht.

Dies hinterlässt beim Leser einen sehr warmen, intimen und gemütlichen Eindruck. Auch Worte wie „du und ich“ und „wir“ hinterlegen einen ähnlichen Eindruck. Das „wir“ ist eine Verschmelzung zweier Personen. Die verwendeten Adjektive „sanft“ und „still“ zeugen von einem verständ.....[read full text]

Download Gedichtvergleich: Dämmerstunde von Theodor Storm und Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es von Immanuel Kant
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Beim Vergleich der Texte zeigt sich inhaltlich beim ersten Gedicht zumindest, dass eine Liebesbeziehung zum Glück führen kann, jedoch kann man im zweiten Gedicht erkennen, dass nicht jedes Paar die Glückseligkeit erreicht. Während das Paar im ersten Gedicht durch Augenkontakt kommuniziert, ein wichtiges Merkmal des Verliebtseins, fehlt dies völlig beim zweiten Gedicht.

Auch wirkendes das Reimschema im ersten Gedicht mit dem Paarreim und dem umarmenden Reim sehr harmonisch. Beim zweiten Gedicht lassen sich Reime auffinden, jedoch kein eindeutiges Reimschema. Die Wortwahl ist bei beiden Gedichten schlicht und leicht verständlich. Darüberhinaus deutet auch die Form der Gedichte auf Ordnung.Daraus lässt sich schließe, dass die Liebe ein Weg sein kann, der zum Glück führt jedoch muss dies nicht immer zutreffen.

Vielmehr kann auch eine Fehlentscheidung sein. Sogar heute noch ist die Liebe eine sehr beliebte Art das Glück zu suchen. Es zeigt sich auch oft, dass sie funktioniert. Auch wenn man Fehltritte einstecken muss, sollte man nie die Hoffnung aufgegeben und trotz Komplikation weiterhin .....

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