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Essay
German studies

University, School

John Brinckman Gymnasium Güstrow

Grade, Teacher, Year

11 Pkt. , Jahr:2018

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Text by Waltraud C. ©
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Gedichtvergleich: „Abendlied an die Natur“ und „Aus den Landschaften“



Die Naturgedichte gehören in den Bereich der Lyrik, in der die Natur und ihre Erscheinungen sowie Erlebnisse, die auf ihr beruhen, thematisiert und zum Ausdruck gebracht werden.

Ihre Anfänge gehen dabei bis in die Epoche des Sturm und Drang zurück.

In dieser Literaturpoche wurde die Natur als beseelt und der Mensch als Teil dieser dargestellt. Die Natur war in diesem Zusammenhang nicht nur ein Objekt, sondern auch ein schöpferisches Subjekt.

In der Epoche der Klassik wurde die Naturerkenntnis mit dieser der Selbsterkenntnis gleichgesetzt.

Zudem ist davon ausgegangen worden, dass eine innige Verbindung zwischen Einzelerscheinungen und allgemeinen Gesetzmäßigkeiten besteht. Die Beziehung von Mensch und Natur war in dieser Epoche schon ein wichtiger Bestandteil der Naturlyrik.

Im vorherrschenden Zeitraum der Romantik hatten Naturgedichte die Personifizierung der Natur zum Zweck.

Die Natur wurde somit als Lebewesen dargestellt. Des Weiteren herrschte eine synästhetische Naturwahrnehmung und der Mensch hatte eine enge Beziehung zu dieser. So beeinflusste die Natur seine Stimmung im Positiven, womit die starke Verbundenheit und Emotionalität ihr gegenüber aufgegriffen wurde. Die Naturbegeisterung an sich trägt dabei auch religiöse Züge. Dieser Literaturepoche ist das Gedicht „Abendlied an die Natur“ von Gottfried Keller zuzuordnen.

In der Naturlyrik des Realismus galt das Naturerlebnis als einsame, gesellschaftsferne Erfahrung, man konnte sich jedoch auch sinnlich an ihr erfreuen.

Religiöse Vorstellungen wurden fragwürdig und so wurde die Natur zu einem Medium, in dem sich die Innerlichkeit wiederspiegelt.

In dem Naturalismus wurde die Natur- mit der Großstadtlyrik verknüpft, weshalb die Natur aus der Perspektive eines Großstadtbewohners gedeutet wurde.

In der Literaturepoche des Expressionismus wurden die finsteren Seiten der Natur thematisiert.

Deshalb wurde die Betonung der Dunkelheit und Einsamkeit in den Vordergrund gestellt und somit jegliche Merkmale der Natur in ein negatives Licht gerückt. Außerdem war sie das Spiegelbi.....[read full text]

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Es kommen vorwiegend Pronomen wie „mich“ und „ich“ vor, wie in den Versen 14 bis 16. In den anderen Versen spricht es dann wieder die Natur mit dem Personalpronomen „du“ an. Dieses lässt sich in den Versen zehn und 12 finden und in Vers 16 taucht das Pronomen „dir“ auf.

Dieses sprachliche Verwendung zieht sich durch das gesamte Gedicht hindurch, weshalb in Strophe drei abermals ein Gebrauch von Pronomen im Vordergrund steht, die für den Ausdruck der Gefühlswelt des lyrischen Ichs verantwortlich sind.

Diese lassen sich in Vers 18 und 20 mit „mich“, in Vers 21 mit „ich“ und in Vers 23 und 24 mit „mein“ wiederfinden. In Vers 19, 21 und 22 werden dann wieder die Pronomen „dir“ und „dich“ verwendet, die in Beziehung mit der Natur stehen bzw. diese direkt ansprechen.....

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