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Abstract
German studies

University, School

Carl-von-Bach-Gymnasium Stollberg

Grade, Teacher, Year

gut 2013

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Text by Claus L. ©
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Das Gedicht „Willkomm­en und Abschied“ von Johan Wolfgang von Goethe ist in der Epoche des Sturm und Drangs entstanden. Es handelt sich um ein Liebesgedicht das, wie der Titel schon andeutet, schön an dem Willkommen aber auch den Schmerz während des Abschiedes thematisiert. Das Gedicht hat vier Strophen und jede davon hat acht Verse, alle davon sind im Kreuzreim gedichtet. Das Metrum ist sehr regelmäßig und als Jambus zu identifizieren. Der Rhythmus ist schnell. In den ersten beiden Strophen des Gedichtes reitet das…

Gedichtsinterpretation „Willkommen und Abschied“ von Goethe


In dem Gedicht „Willkommen und Abschied“, das von Johann Wolfgang Goethe 1771 und 1789 als überarbeitete Fassung veröffentlicht wurde, geht es um das nächtliche Treffen des lyrischen Ich´s mit seiner heimlichen Geliebten. Der Ritt des lyrischen Ich´s zum Treffen sowie der Abschied von der Geliebten am nächsten Morgen spielen eine wichtige Rolle.

Willkommen und Abschied“ gehört zur Gattung der Liebeslyrik. Das Gedicht besteht aus vier Strophen, die jeweils 8 Verse beinhalten. Pro Strophe lassen sich 4 Kreuzreime mit dem Reimschema ababcdcd finden. Abweichungen von diesem Reimschema gibt es in der Strophe 3 beim a- und c-Kreuzreim, sowie in der Strophe 4 beim d-Kreuzreim.

Das verwendete Metrum ist ein vierhebiger Jambus. Die Erzählzeit ist das Präteritum. Allerdings gibt es eine Abweichung in der Gegenwart, nämlich in der Strophe 4, Vers 2.


Die erste Strophe beschreibt sehr stimmungsreich den Ritt des lyrischen Ich´s zu seiner Geliebten und beginnt mit einer Anapher (Vers 1 und Vers 2 beginnen jeweils mit Es). Weitere sprachliche Mittel, die verwendet werden, sind Personifizierungen und Naturmetapher.

So wird im sechsten Vers die Eiche als aufgetürmter Riese beschrieben. Durch die Äußerung „Der Abend wiegte schon die Erde, Und an den Bergen hing die Nacht“ (Verse 3-4) wird deutlich, dass es langsam dunkelt. Hier erkennt man sehr schön die Personifizierungen „Abend wiegte“, „hing die Nacht“ (Verse 3-4).

Ebenfalls merkt man, dass dieses Treffen sehr spontan beschlossen wurde, denn das lyrische Ich äußert: „Es war getan fast eh gedacht;“ (Vers 2). Der Ausdruck „Wo die Finsternis aus dem Gesträuche Mit hundert schwarzen Augen sah.“ (Verse 7-8) verdeutlicht, dass das lyrische Ich seine Geliebte nur .....[read full text]

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Die Trauer der Geliebten über den Abschied ist auch daran zu erkennen, dass sie weint: „Und sahst mir nach mit nassem Blick“ (Vers 30). Die Anapher „Und“ (Verse 31-32), die Wiederholung des Wortes „Glück“ (Verse 31-32) und der Anruf der Götter im Vers 32 zeigen, dass das lyrische Ich die gegenseitige Liebe trotz der schwierigen Umstände als sehr großes Glück empfindet.


Man kann feststellen, dass viele verschiedene sprachliche Mittel verwendet werden. Das Gedicht lässt sich in die Zeit des Sturm und Drangs einordnen, denn es werden im Gedicht viermal das Wort Herz und vierzehnmal das Wort ich bzw. mein, mir und mich als Schlüsselworte dieser Li.....

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