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Literaturanalysen zur Epoche Expressionismus: Die Abitur & Hausaufgabenhilfe: Interpretationen zu Alfred Lichtenstein, Franz Kafka, Jakob van Hoddis, Georg Trakl, Georg Heym (Textanalysen, Band 4)
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Interpretation
German studies

University, School

Marienschule Münster

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13, Herr Müller, 2013

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Gedichtinterpre­tat­ion: Städter; Alfred Wolfenstein In dem Gedicht Städter von Alfred Wolfenstein geht es um eine Beschreibung der Stadt. Das Gedicht wurde 1914 geschrieben und kann deshalb in die Epoche des Expressionismus zugeordnet werden. Diese Epoche ging von 1905 bis 1925. Nach dem ersten Lesen scheint es als ginge es um Einsamkeit und Anonymität.Das Gedicht besteht aus zwei Quartetten und zwei Terzetten. Man nennt diese Form des Gedichts auch Sonett. Bei einem Sonett ist es üblich, dass sich die Inhalte der Quartette…

Gedichtanalyse

„Städter“ von Alfred Wolfenstein (1914)


Das expressionistische Gedicht „Städter“, verfasst von Alfred Wolfenstein und veröffentlicht im Jahre 1914, handelt von der Einsamkeit des Großstadtmenschen.

Das lyrische Ich geht in dem ständigen Gewimmel der beengenden Großstadt unter und fühlt sich unverstanden und alleingelassen.


Das Gedicht besteht aus 14 Versen, die in zwei Quartette und zwei Terzette gegliedert sind. Diese traditionelle Form des Sonetts ist typisch für die Epoche des Expressionismus, da man versucht, den ausdrucksstarken Inhalt durch eine klare Form „zu bändigen“.

Daher lässt sich vermuten, dass die strenge Form dem verlorenen und einsamen lyrische Ich wenigstens äußerlichen Halt geben möchte.


Schon zu Beginn des Gedichts wird durch den Vergleich „Dicht wie Löcher eines Siebes stehn/ Fenster beieinander“ (V.1f) das Gefühl von Enge und Bedrücktheit in Stadt erzeugt.

Verdeutlicht wird dies zudem, durch den umarmenden Reim und die häufig verwendeten Enjambements. Durch die Personifikation „drängend fassen/ Häuser sich so dicht an“ (V.2f) wird die Stadt vermenschlicht und erwacht zum Leben.

Zudem schauen die „grau geschwollen“ Straßen aus „wie Gewürgte“ (V.4).

Durch diese Alliteration soll die triste und beengende Atmosphäre der Stadt nochmals hervorgehoben werden.


Die zweite Strophe handelt nun nicht mehr vom Lebensraum des Städters, sondern verdeutlicht mittels eines alltäglichen Beispiels die Anonymität, die in der Stadt vorherrscht.

Die Situation ist folgende: Zwei Tramfahrer, die metaphorisch als „Fassaden“ (V.6) bezeichnet werden, sitzen sich in der St.....[read full text]

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