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Essay
German studies

University, School

Gymnasium Augsburg

Grade, Teacher, Year

3, Lehrer, 2015

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Gedichtsanalyse Lockung von Joseph von Eichendorff Das Gedicht „Lockung“ wurde in der Epoche der Romantik von Joseph von Eichendorff geschrieben. Es ist aus der Sicht des Lyrischen Ichs verfasst, welches sich in der Natur befindet und sich mit seinen Fragen an eine außenstehende Person wendet. Der Autor beschreibt die Schönheit der Natur und vergleicht sie mit der alten Zeit Mein erster Eindruck ist, dass der Autor sich gegen die Gedanken der Aufklärung richtet, da es sich für mich so anhört, dass man sich von der Natur leiten lassen,…

Übungsaufsatz

Gedichtsanalyse zu "Lockung" von Joseph von Eichendorff

Hauptteil


Während die erste Strophe von Eichendorffs "Lockung" die verführerische Schönheit der Natur thematisiert, schwelgt das lyrische-Ich in der zweiten in Erinnerungen an Lieder vergangener Zeiten und fordert auf im hinab in die Natur zu tauchen.

Das lyrische Ich spricht in diesem Gedicht nicht zu einer bestimmten Person, es könnte sich damit also um ein Selbstgespräch handeln, in dem es sich selbst Mut machen will.

Das Gedicht umfasst zwei Strophen, mit je 8 Versen. Eichendorff verwendet hierbei einen durchgängigen Kreuzreim mit einem stetigen Wechsel von weiblichen und männlichen Kadenzen. Auch der vier hebige Trochäus zieht sich durch das ganze Gedicht, was diesem einen fließenden Rythmus verleiht.

Besonders auffällig in der Sprache des Gedichts ist, dass das lyrische ich sehr viele Fragen stellt: zwei Suggestivfragen (V.1f, 3-8) und eine echte Frage (V.9f). Ob es diese an sich selbst oder an jemand anderen stellt, ist unklar, jedoch wird der Leser so an den Gedanken des lyrischen Ichs beteiligt und kann sich die Fragen sogar an sich selbst stellen.

Durch die Verwendung von vielen Adjektiven wird Natur besonders vorstellbar beschrieben: "stillen Rund" (V.2), "stillen Schlösser" (V. 7), "irren Lieder" (V.9) . Diese unterstützen die Gedanken des lyrischen Ichs und somit auch Vorstellung des Lesers.

Die ruhige, geheimnisvolle Art, wie das lyrische Ich spricht, macht den Leser neugierig und "lockt" ihn im Zusammenhang mit den Fragen. Diese Lockung findet sich auch in den Alliterationen wieder wie z.B. In Vers 7:"stillen Schlösser sehen" oder auch die Wiederholung der Silbe au (vgl. V.1-3) verleihen dem ganzen eine.....[read full text]

Download Gedichtsanalyse zu "Lockung" von Joseph von Eichendorff. (Hauptteil der Arbeit)
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