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Literature

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Schiller-Gymnasium Berlin

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Gedichtanalyse: Es ist alles eitel Das Gedicht „Es ist alles eitel“, geschrieben von Andreas Gryphius im Jahre 1637, ist ein Sonett, welches von der Vergänglichkeit des Irdischen, dem Vanitas-Gedanke­n, handelt. Das Sonett besteht aus vier Strophen, die ersten zwei, bestehen aus jeweils vier Versen, daher aus zwei Quartetten, die beiden weiteren Strophen bestehen aus zwei Terzetten, also aus jeweils drei Versen. Der Rhythmus ist der eines sechshebigen Jambuses, also Alexandriners. Daher hat jeder Vers 12 oder 13 Silben, die…

“Es ist alles eitel”


Interpretation des Gedichts “Es ist alles eitel”

Geschrieben von Andreas Gryphius (1636)

Das Gedicht “Es ist alles eitel” von Andreas Gryphius, veröffentlicht im Jahr 1636, handelt von der Vergänglichkeit auf der Erde und vertritt die Vanitas - Gedanken. Das barocke Sonett unterrichtet den Leser, dass Ewigkeit auf Erden nicht existiert, somit alles vergänglich ist und daher wenig Bedeutung hat.

Mit Antithesen und Metaphern soll der Leser von diesem Gedanken überzeugt und gleichzeitig soll ihm die Zwecklosigkeit seiner Taten bewusst gemacht werden.

Auf Vergänglichkeit wird in jeder der vier Strophen eingegangen, wobei der Aufbau des Kontextes einen Klimax darstellt. Zunächst, in der ersten Strophe, wird das Vergehen von Häusern, Bauten und Städten thematisiert. Die nächste Strophe behandelt sowohl die Erkenntnis, dass auch nichts in der Natur auf ewig existiert, als auch, dass Gefühle schnell Wandel zeigen können.

Die letzten beiden Strophen stellen insofern den Höhepunkt dar, als sie die Vergänglichkeit des Lebens und die der Menschheit aufzeigen und somit an die Grenzen der Vorstellungskraft heranreichen.

Eine Gefangenheit des Menschen in dieser Vergänglichkeit, aus der dieser nicht zu entrinnen weiß, verdeutlicht Andreas Gryphius schon mit dem strukturellen Aufbau seines Sonetts. Umarmende Reime machen dieses Sonett aus und vertreten den Gedanken dieser Gefangenheit.

Ein Gemisch aus männlichen und weiblichen Kadenzen beschreibt, dass alles und jeder von Vergänglichkeit betroffen ist, ob arm oder reich, alt oder jung. Viele Wörter der Zeitangabe, wie “heute” und “morgen”, gehen auf das stetige Fortschreiten der Zeit ein, welche Vergängli.....[read full text]

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