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Interpretation
German studies

University, School

Gymnasium Adolfinum Moers

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Interpretation eines literarischen Textes: gestaltend ,,Am Turme” von Annette von Droste-Hülshoff Das Gedicht ,,Am Turme” wurde im Jahre 1842 von Annette von Droste-Hülshoff geschrieben. In dem Gedicht geht es um die Sehnsucht des lyrischen Ichs, welches vermutlich eine Frau ist und sich nach einem abenteuerlicher­em Leben sehnt. Nach einer kurzen Analyse werde ich mich in Form eines Tagebucheintrag­es mit dem Inhalt des Gedichts auseinandersetz­en. In dem Gedicht erzählt ein lyrisches Ich, welches eine Frau ist ,,Wär ich ein Mann.” (Strophe 3, Vers 27) von ihrer Situation und ihren Gedanken. Da sie von sich selbst ,,Ich steh.” (Strophe 1, Vers 1) und ihren Wünschen spricht, ist es eindeutig eine subjektive Erzählperspekti­ve­. Das Gedicht, welches eine Ballade ist, besteht aus vier Strophen, mit jeweils acht Versen. Die Strophen sind zweigeteilt in Situation und Wunsch; die Situation in dem sich das lyrische Ich befindet und die Wünsche des lyrischen Ichs. Die wirklichen Situationen sind im Indikativ geschrieben ,,Und lass gleich.” (Strophe 1, Vers 3) und die Wünsche im Konjunktiv II ,,Wär ich ein Mann.” (Strophe 4, Vers 3). Alle Strophen weisen Kreuzreime auf, jedoch sind vereinzelt auf unreime Reime aufzufinden wie zum Beispiel in der 1. Strophe, Vers 5 und 7 ,,Fant” - ,,Rand”. 8;∞ ∞+≈­­224;W­34;≈ ⊇+∞­ 3†++Ͷ­9;+­∞&­#8776;
Gedichtsanalyse: Am Turme von Annette von Droste-Hülshoff

Das im Jahre 1842 geschriebene Gedicht „Am Turme“ von Annette von Droste-Hülshoff handelt von einer auf einem Balkon stehenden Frau, die träumerisch an verschiedenste Dinge denkt. Sie stellt sich verschiedene Dinge vor, und träumt davon jemand anders zu sein. .
Das Gedicht beschreibt die Sehnsucht nach Freiheit der Frau in der Zeit der Romantik.

Denn zu dieser Zeit hatte die Frau eine klare Rolle zu spielen. Die Frau war damals sehr vielen Beschränkungen ausgeliefert und konnte sich dagegen nicht wehren.
An vielen Stellen des Gedichtes ist zu sehen, dass die lyrische Sprecherin einfach mal sie selbst sein möchte, sich verwirklichen und ihren Gefühlen freien Lauf lassen möchte, da sie sich in ihrer Frauenrolle eingeengt und gefangen fühlt.
Das Gedicht ist in vier Strophen eingeteilt, von denen jede wieder in zwei Hälften zu teilen ist.

In den ersten drei Strophen jeweils in der ersten Hälfte beschreibt das lyrische Ich die Realität, in der es sich zu der Zeit der Erzählung befindet im Indikativ, und in den zweiten Hälften beschreibt es die durch die für sie unschöne Realität angeregten, vergeblichen Wünsche in der Wunschform, dem Konjunktiv.
Die erste Zeile der Strophe eins beschreibt die Ausgangsposition des lyrischen Ichs.

Ich steh auf hohem Balkone am Turm. Das Adjektiv „hoch“ wurde mit Absicht gewählt. Es soll zeigen, dass das lyrische Ich zur der Zeit, in der das Gedicht handelt, nicht in seiner Umgebung agieren kann, sondern als eine Art Beobachter dem konfrontiert ist, was es sieht. In der nächste Zeile (Umstrichen vom schreienden Stare“) wird die innere Verfassung des lyrischen Ichs dargestellt: aufgewühlt, unzufrieden, beunruhigt.

Die nächste Zeile beinhaltet zwei wichtige Wörter: Mänade* und Sturm. Diese zwei Begriffe sind Bilder für Beweglichkeit, Schnelligkeit aber vor allem für Freiheit. Im vierten Vers beschreibt das lyrische Ich wie ihr Haar im Winde flattert. Auch dies ist ein Zeichen für Freiheit. Mitte des 18. Jh. War für eine Frau nicht daran zu denken, die Haare offen zu tragen. Das Öffnen der Haare war ungern gesehen und wurde verpönt, es entsprach nicht den Vorstellungen der Gesellschaft.
Außerdem könnte es ein Bild für Bewegung sein.

Das lyrische Ich, welches demnach weiblich ist, hat den Wunsch nach mehr Bewegung in seinem Leben.
Nach der ersten Hälfte der ersten Strophe folgen nach der Beschreibung wie oben beschrieben Wunschäußerungen („möchte“).
Die lyrische Sprecherin träumt in der zweiten Hälfte der ersten Strophe davon einen jungen, unerfahrenen Mann zu umschlingen, ihn zu lieben und nahe zu kommen.
In der ersten Hälfte der zweiten Strophe sieht die lyrische Sprecherin wie am Strand die Wellen ankommen u.....[read full text]

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