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Gedichtinterpretat­ion: "Zwei" von Gustav Falke

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Interpretation
German studies

University, School

Gymnasium Stuttgart

Grade, Teacher, Year

Note 1,5, Gymnsaium 9. Klasse

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Text by Brigitte W. ©
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Gedichtvergleic­h „Zwei“ von Gustav Falke „Im Nebel“ von Heinrich Heine Im folgenden Text werde ich Versuchen einen bestmöglichen Vergleich der Gedichte „Zwei“ und „Im Nebel“ herzustellen. Das Gedicht „Zwei „ wurde im Jahr 1896 vom Autor Gustav Falke verfasst. Meiner Meinung nach berichtet das Gedicht von einer gescheiterten Beziehung. Gustav Falke schrieb dieses Gedicht in 4 Versen zu je 4 Strophen. Auf den ersten Blick würde man vielleicht meinen, dass sich das Gedicht nicht reimt. Bei genauerer Betrachtung fällt jedoch auf…

Gedichtsinterpretation

„Zwei“

Das Liebesgedicht „Zwei“ (1896) des Dichters Gustav Falke beschäftigt sich mit zwei sehnsüchtig Liebenden, die jedoch schicksalhafterweiße durch ein unüberwindbares Hindernis voneinander getrennt sind und so ihre Liebe nicht zusammenfinden kann.

Schon der Titel „Zwei“ deutet darauf hin, dass man darunter das Vereinte der Zahl „2“, aber auch das getrennte, die getrennte Liebe zwischen ihnen sehen kann, wozu gut das Wort „entzwei“ passt.

Das Gedicht beginnt mit einer Schilderung, wie die zwei Liebenden sich eine jeweils weiße und schwarze Rose über das Wasser schenken wollen (Vers 2), dies ihnen jedoch nicht gelingt, da sie zwischen den Ufern zu weit voneinander getrennt sind.

In der darauffolgenden Strophe wird verdeutlicht, dass zwischen ihnen ein breiter Flussstrome fließt, auf grundessen beide nicht zusammen finden können (Vers 5). Trotzdem wollen sie es aber versuchen, auch wenn der Fluss die Liebenden voneinander trennt (Vers 7 und 8).

Wie hilflos, verlassen und sehnsüchtig ihre Liebe ist, beschreibt Gustav Falke in Strophe 3 (Vers 9 und 10). Nichts, aber auch gar nichts können sie gegen den Fluss unternehmen, damit sich ihre Liebe vereinen kann. Das Einzigste, woran sie sich erfreuen können, sind die „stummen“ Sehnsuchtsblicke, die die Liebenden sich tauschen (Vers 11 und 12).

Die letzte Strophe beschreibt das unerwartete, plötzliche Auftreten eines „schwarzen“ Schwans (Vers 13 und 14), sodass ihre Spiegelbilder auf der Wasseroberfläche „seltsam schwanken“ (Vers 15 und 16).

In der ersten Strophe bereits wendet sich das lyrische Ich sich dem lyrischen Du zu, indem beide sich eine weiße und schwarze Rose reichen wollen. In dieser ersten Strophe ist demnach noch die Rede von „Ich“ (Vers 3) und „Du“ (Vers 1). Dadurch will der Autor meiner Meinung nach noch die herrschende Distanz zwischen den beiden Liebenden ausdrücken.

Plötzlich jedoch wird in Strophe 2, 3, beziehungsweiße 4 nun aus dem vorhergetrennten „Ich“ beziehungsweiße „Du“ „Wir“, was ich nur so interpretieren kann, dass die beiden Liebenden einerseits zwar wissen, dass ihre Liebe aus irgendeinem im Weg stehendem Grund nicht verschmelzen und zusammenfinden kann, aber innerlich, gedanklich und mental sind die Beiden schon längst vereint, was demnach die.....[read full text]

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Auch steht „weiß“ für die Farbe der Unschuld, Reinheit sowie der Schönheit. Hinter der „schwarzen Rose“ versteckt sich der Geliebte, der nämlich bei der Hochzeit schwarze Kleidung trägt. Mit Auftauchen des „schwarzen Schwans“ am Ende des Gedichts in Vers 15 überbringt er symbolisch als sogenannter „Todesbote“ die endgültige Nachricht der Erlischung, das Ende der Liebe.

Neben den sprachlichen Symbolen und Kontrasten, besteht das Gedicht auch aus Enjambements (Vers 1/2, 3/4, 5/6, 6/7, 9/10, 11/12, 13/14, 14/15 und 15/16). Diese Zeilensprünge heben die Verbindung der beiden Liebenden hervor und beschreiben die Bewegung des fließenden W.....

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