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Interpretation
German studies

Winternacht Eichendorff Analyse

University, School

Neuenburg am Rhein - Kreisgymnasium

Grade, Teacher, Year

14 2017

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Text by Nathalie N. ©
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Frühlingsnacht und Winternacht von Joseph von Eichendorff Gedichtvergleic­h Die Gedichte Frühlingsnacht und Winternacht von Joseph von Eichendorff sind romantische Naturgedichte und handeln von zwei unterschiedlich­en Jahreszeiten, sowie deren Einfluss auf die Gefühlswelt des lyrischen Ichs. Beide Gedichte bestehen aus drei Strophen zu jeweils vier Versen. Überdies stimmen sie auch im Reimschema überein, denn in beiden Gedichten wird der Kreuzreim verwendet. Ein Unterschied liegt im Versmaß vor, während Frühlingsnacht…

Aufgabe: Interpretiere das Gedicht „Winternacht“ (1839) von Joseph von Einchendorff


Winternacht (1839) Joseph von Eichendorff


Verschneit liegt rings die ganze Welt,

Ich hab nichts, was mich freuet,

Verlassen steht der Baum im Feld,

Hat längst sein Laub verstreuet.


Der Wind nur geht bei stiller Nacht

Und rüttelt an dem Baume,

Da rührt er seinen Wipfel sacht

Und redet wie im Traume.


Er träumt von künftger Frühlingszeit,

Von Grün und Quellenrauschen,

Wo er im neuen Blütenkleid

Zu Gottes Lob wird rauschen.


Stellt man sich einen typischen Winterabend mit darauffolgender Nacht vor, so kommt einem vermutlich eine schneebedeckte, ruhige Gegend in den Sinn. Manche sehen ein kleines beleuchtetes Dorf, was von weißem Pulverschnee bedeckt ist, andere sehen einen schneebedeckten Wald, in dem sich vereinzelt Wanderer befinden.

Viele verlieren ihre Hoffnung, fühlen sich einsam und verlassen, da man draußen fast niemandem begegnet. Nicht umsonst wird der Winter auch mit dem Tod assoziiert. Die Menschen freuen sich in dieser dunklen Jahreszeit auf den Frühling, welcher Hoffnung bringt, da dort alles zu wachsen beginnt und sie wieder mehr Menschen begegnen.


In dem Gedicht „Winternacht“, welches 1839 von dem Spätromantiker Joseph von Eichendorff verfasst wurde, geht es um eine Winternacht, welche von einem lyrischen Ich beschrieben wird. Dabei wird nicht nur eine Nacht, sondern auch der Winter und seine Folgen allgemein thematisiert.


Das lyrische Ich fühlt sich einsam, unglücklich und freut sich auf den kommenden Frühling.


Das 3-strophige Gedicht folgt dem durchgängigen Kreuzreimschema. Da jede Strophe aus je 4 Versen besteht, gibt es immer zwei Kreuzreime pro Strophe. Dabei sind der erste und dritte Vers jeweils im 4-hebigen Jambus verfasst, während der zweite und vierte Vers jeweils im 3-hebigen Jambus verfasst sind.

Durch den Reim und den gleichhebigen Jambus werden diese Verse miteinander verknüpft. Diese Verknüpfung wird noch weiter hervorgehoben durch die sich abwechselnde männliche und weibliche Kadenz. Die sich reimenden Verse haben jeweils die gleiche Kadenz un.....[read full text]

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Dass der Baum personifiziert wird, und reden beziehungsweise antworten kann, zeigt seine Wichtigkeit und das noch nicht alles starr und tot ist. Dass der Baum auch „von künftger Frühlingszeit“ (V. 9) träumt, zeigt die Hoffnung und die wiederkehrende Freude. Diese Freude lässt sich auf das lyrische Ich übertragen, da es dann eine Natur hat, an der es sich erfreuen kann.

Das mit dem Frühling kommende Grün der Natur bilde einen Kontrast zu dem Weiß im Winter. Da Weiß nicht als Farbe gesehen wird, kann man diese Farblosigkeit auf die Hoffnungslosigkeit im Winter beziehen. Das Grün des Baumes im Frühling dagegen steht für .....

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