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Interpretation
German studies

University, School

Carl - Bosch Gymnasium, Ludwigshafen

Grade, Teacher, Year

1, Mellein, 2010

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Text by Antonia N. ©
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Deutsch 24.10.2013 Expressionismus Gedichtinterpre­tat­ion Paul Zech (1881-1946) veröffentlichte in der Zeit des Expressionismus um 1911 sein Sonett „Fabrikstraße tags“. In dem Stadtgedicht wird das harte und eintönige Leben der Arbeiter im Expressionismus­. Auf mich wirkt das Gedicht frustvoll und kritisierend.Da­s Sonett von Paul Zech beinhaltet die Wahrheit über das schreckliche Leben der Menschen in der Epoche des Expressionismus durch die moderne Industrialisier­ung­, die anhand einer Beschreibung einer Fabrikstraße ans Licht kommt. Das Gedicht enthält wie ein typisches Sonett vier Strophen, wobei die ersten beiden Strophen aus vier Versen bestehen und die letzten beiden nur aus drei Versen. Durch das ganze Sonett hinweg zieht sich als Metrum ein gleichmäßiger, fünfhebiger Trochäus, der die Eintönigkeit des Lebens eines Menschen im Expressionismus verstärkt. Es liegen überwiegend männliche Kadenzen vor, mit denen man anhand der Betonung die Härte, Enge und Schnelligkeit in der Stadt unterstreicht. „Fabrikstraße tags“ wurde im Präsens im umarmenden Reim (Str. 1, Str.2) und Paarreim (Str.3, Str.4) verfasst. Das Geschehen wird aus der auktorialen Perspektive von einem Außenstehenden in si..

Gedichtinterpretation und Analyse

 „Fabrikstraße tags“ von Paul Zech

Das in der Zeit des Expressionismus geschriebene Gedicht „Fabrikstraße tags“ von Paul Zech thematisiert die Industriestadt und die Anonymität in dieser. Es ist in der sogenannten Sonettform geschrieben und besteht in den ersten beiden Quartetten aus umarmenden Reimen und in den darauffolgenden Terzetten aus strophenübergreifenden Reimen nach dem Schema eff egg.

Das Metrum ist ein fünfhebiger Jambus. Enjambements beeinflussen den Lesefluss und erzeugen beim Leser das Gefühl der Hektik, Flucht und Panik.

Im ersten Quartett wird der Ort als einseitig, trostlos und still beschrieben, der eine der vielen Fabrikstraßen darstellen soll. Der Stil ist eher konkret, das heißt der Autor abstraktiviert die  Umgebung nicht, z.B. „Keine Bahnspur surrt.“(Z. 3) Die Beschreibung wird schlicht widergegeben.

Im darauffolgenden zweiten Quartett dehnt sich die Beschreibung auf den Mensch und dessen Lebenssituation aus. Anschaulich beschrieben mit Einbindung des Lesers zeigt der Autor die emotionslosen Begegnungen und die Oberflächlichkeit und Gefühlskälte der stumm aneinander vorbei lebenden Menschen.

Das Adjektiv „kalt“ in „streift ein Mensch dich, trifft sein Blick dich kalt“(Z.5)ist die Bestätigung des Kommunikationsdefizits. Die Personifikation „die harten Schritte haun(…)“(Z. 6) unterstützt dies außerdem und verleiht dem Industrieflair einen mecha.....[read full text]

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